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1 Inhalt 5.1 Einführung in die Software-Ergonomie 5.2 Dialoggestaltung 5.3 Fenster 5.4 Menüs 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur 5.7 Gestaltung von Fenstern 2 5.1 Einführung in die Software-Ergonomie Gestaltungsregelwerk (style guide) Schreibt vor, wie die Benutzungsoberfläche von Anwendungen gestaltet wird Bestimmt entscheidend das Aussehen von Fenstern, Menüs und Interaktionselementen Soll sicherstellen, daß das look and feel über verschiedene Anwendungen hinweg gleich bleibt look und feel Bezeichnet des visuelle Erscheinungsbild und der Bedienungseigenschaften grafischer Benutzungsoberflächen Styles guides können sein Regelwerke des GUI-Herstellers Unternehmenseigene Gestaltungsregelwerke

3 5.2 Dialoggestaltung Dialog Interaktion zwischen einem Benutzer und einem Dialogsystem, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Ein Benutzer ist ein Mensch, der mit dem Dialogsystem arbeitet /ISO 9241-10 : 1996/ Primärdialog Arbeitsschritte, die zur direkten Aufgabenerfüllung dienen Ist beendet, wenn die zu bearbeitende Aufgabe fertiggestellt ist Sekundärdialog Situationsabhängiger Hilfsdienst Nach Beendigung wird der Primärdialog fortgesetzt 4 5.2 Dialoggestaltung Dialogmodi Modaler Dialog (modal dialog) Muß beendet sein, bevor ein anderes Fenster aktiviert werden kann Nicht-modaler Dialog (modeless dialog) Ermöglicht dem Benutzer, den aktuellen Dialog zu unterbrechen, während das ursprüngliche Fenster geöffnet bleibt Ziel der Dialoggestaltung Optimierung der Handlungsflexibilität durch möglichst viele nicht-modale Dialoge Einschränkung der Flexibilität in bestimmten Situationen notwendig

5 5.2 Dialoggestaltung SDI- und MDI-Anwendungen SDI-Anwendung (single document interface) Ermöglicht dem Benutzer zu einem Zeitpunkt genau ein Dokument zu öffnen und zu bearbeiten MDI-Anwendung (multiple document interface) Zu einem Zeitpunkt können beliebig viele Dokumente geöffnet sein Benutzer wählt bei mehreren gleichzeitig geöffneten Dokumenten das jeweils aktive aus 6 5.2 Dialoggestaltung Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten (ISO 9241-10) Aufgabenangemessenheit Selbstbeschreibungsfähigkeit Steuerbarkeit Erwartungskonformität Fehlertoleranz Individualisierbarkeit Lernförderlichkeit

7 5.2 Dialoggestaltung Prinzipielle Alternativen der Dialoggestaltung Objektorientierte Bedienung Benutzer wählt zuerst das Objekt, dann die Funktion Die Eigenschaften des Objekts bestimmen die möglichen Operationen Bedienungsarten Direkter Manipulation Menüs und Fenster Funktionsorientierte Bedienung mit Menüs und Fenstern Benutzer wählt zuerst die Funktion, dann das Objekt 8 5.2 Dialoggestaltung Objektorientierte und funktionsorientierte Bedienung

9 5.2 Dialoggestaltung Direkte Manipulation Objekte werden selektiert und bearbeitet»selektieren, Ziehen und Loslassen«(pick, drag & drop) Ziel: Konsistente Verwendung von Funktionen über mehrere Anwendungen Funktion Bedienung Reaktion Beispiel Selektion eines Objekts Einfacher Mausklick auf das Objekt z.b. invertierte Darstellung Bewegen eines Objekts Objekt selektieren, mit gedrückter Maustaste zum Zielort bewegen, Maustaste loslassen Objekt folgt der Mausbewegung Brief Meyer Brief Meyer Löschen eines Objekts Objekt selektieren und auf Papierkorb bewegen Objekt verschwindet, Papierkorb-Piktogramm ändert sich Brief Meyer Brief Meyer Papierkorb Aktivieren eines Objekts Doppelklick auf Objekt Anwendung wird gestartet 10 5.3 Fenster Fenstertypen und Dialogarten Primärdialog Unterfenster Primärdialog nicht-modal Unterfenster Primärdialog nicht-modal Anwendungsfenster Mitteilungsfenster Sekundärdialog modal Dialogfenster Sekundärdialog häufig modal Dialogfenster Sekundärdialog häufig modal

11 5.4 Menüs Menü Aktionsmenü Anwendungsfunktion auslösen In andere Menüs verzweigen (Kaskadenmenü) Eigenschaftsmenü Parameter einstellen, die das Verhalten der Anwendung bestimmen Menüarten Menübalken mit drop-down-menüs pop-up-menüs 12 5.4 Menüs Aktionsmenü und Eigenschaftsmenü

13 5.4 Menüs Beschleunigung der Menüauswahl Mnemonische Auswahl über die Tastatur Auswahl über Tastaturkürzel (accelerator key, short-cut key) Symbolbalken mit Symbolen außerhalb des Menübalkens (toolbar) Aufführung der jeweils zuletzt benutzen Objekte Aufführung der häufigsten zuletzt benutzten Objekte Auslagerung von Menüoptionen auf Arbeitsbereiche 14 5.4 Menüs Kaskadenmenüs Maximal zweistufig Breite, flache Bäume mit 8 16 Gruppen Gruppen möglichst disjunkt Positionierung von pop-up-menüs Rechts vom aktiven Objekt, nicht überdecken Mnemotechnische Kürzel Gleichen Menüoptionen gleiche Kürzel zuordnen Leicht merkbare Kürzel auswählen Abkürzungsregeln Abkürzungen möglichst vermeiden Streichen einzelner Buchstaben Abschneiden der letzten Buchstaben des Worten

15 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Menübalken Enthält je ein drop-down-menü für Listenfenster und Erfassungsfenster Wenn zu viele Klassen vorliegen, werden sie zusätzlich gruppiert Auch andere Anordnungen der Klassen möglich 16 Artikel Nummer Bezeichnung Preis 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Abbildung einer Klasse auf Erfassungs- und Listenfenster Objekt alle Objekte

17 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Erfassungsfenster Bezieht sich immer auf ein einzelnes Objekt Jedes Attribut der Klasse wird auf ein grafisches Interaktionselement abgebildet Jede Operation der Klasse wird auf eine Menüoption innerhalb eines pop-up-menüs oder auf eine Schaltfläche (button) abgebildet Dient zum Erfassen und zum Ändern eines Objekts Listenfenster a. Zeigt alle Objekte der Klasse 18 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Erreichbarkeit der Fenster L1 selektiert

19 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Abbildung der Assoziation Assoziationen erlauben es den Benutzern durch ein Netz von Objekten zu traversieren Assoziationen sind im OOA-Modell bidirektional Evtl. sind einige Assoziationen im Prototyp nur unidirektional zu realisieren Erstellen und Entfernen von Objektverbindungen ins Erfassungsfenster integrieren 20 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Darstellung einer 1-Assoziation Artikel Nummer Bezeichnung Preis Lieferant * 1 Firma Ansprechpartner Neu Link

21 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Darstellung einer 1-Assoziation Zu jedem Artikel existiert genau ein Lieferant (Feld Lieferfirma) Muß-Assoziation Neu-Schaltfläche Muß-Feld Öffnet Erfassungsfenster des Lieferanten Der neue Lieferant wird automatisch mit dem Artikel verbunden Link-Schaltfläche Öffnet Auswahlfenster mit allen Lieferanten Selektierter Lieferant wird dem Artikel zugeordnet 22 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Darstellung einer many-assoziation Lieferant Firma Ansprechpartner 1 Artikel * Nummer Bezeichnung Preis Link- Liste Link Löschen Neu

23 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Darstellung einer many-assoziation Link-Liste der Artikel Enthält alle Artikel dieses einen Lieferanten Neu-Schaltfläche Erfassungsfenster von Artikel wird geöffnet Der neue Artikel wird automatisch in die Link-Liste eingetragen Link-Schaltfläche Ein vorhandener Artikel wird ausgewählt und in die Link-Liste eingetragen Löschen-Schaltfläche Ein Artikel in der Link-Liste wird gelöscht Nur die Verbindung, nicht den Artikel löschen! 24 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Dialogstruktur als Zustandsdiagramm Artikel * 1 Lieferant Lieferant Auswahlfenster Artikel Auswahlfenster Auswählen... Auswählen... Liste Artikel Erfassungsfenster Neu Artikel Listenfenster Ändern [selektiert] * * Liste Lieferant Erfassungsfenster Neu Lieferant Listenfenster Übernehmen Übernehmen Ändern [selektiert] Löschen[selektiert] Löschen[selektiert]

25 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Abbildung der Einfachvererbung auf Fenster 1. Konkrete Ober- und Unterklassen und Unterklasse(n) A A B C B C 2. Abstrakte Oberklasse, konkrete Unterklassen A B C B C 26 5.5 Vom Klassendiagramm zur Dialogstruktur Mehrstufige Vererbung A A B C B C

27 Textfeld, Eingabefeld (text box, edit control) Dient zur Ein- und Ausgabe von numerischen Daten oder Texten in einer einzigen Zeile Bei Texten soll Mehrzahl der Eingaben komplett in das Feld passen Bei Zahlenwerten und Daten soll das Feld alle Zeichen darstellen können Der Benutzer soll Muß- und Kann-Felder unterscheiden können 28 Textfeld, Eingabefeld Häufig vorkommende Eingaben sollen als Standardvorbelegung im Feld stehen Es muß erkennbar sein, daß sie geändert werden können Zahlen rechtsbündig anordnen Nicht numerische Eingaben sollen bei diesen Feldern abgewiesen werden Texte linksbündig anordnen Reine Ausgabefelder sind zu kennzeichnen und für Eingaben zu sperren

29 Mehrzeilige Eingabefelder (multi line text box) Dienen zur Ein- und Ausgabe von Texten Mindestens vier Zeilen Text sollten sichtbar sein Für längere Texte sollen vertikale Rollbalken verwendet werden Texte linksbündig anordnen 40 bis 60 Zeichen pro Zeile 30 Drehfeld (spin box) Kombiniert Textfeld mit up-down-control Bietet Menge von geordneten Eingabewerten Gewählter Wert ist im Textfeld sichtbar Wert kann auch direkt eingegeben werden

31 Schaltfläche (command button, push button) Enthält Beschriftung oder Piktogramm Beschriftung Aus einem Wort, das mit Großbuchstaben beginnt Evtl. mit mnemonischem Kürzel Nur bei Schaltflächen, die nicht bereits einer Funktionstaste zugeordnet sind Eine Gruppe von Schaltflächen möglichst horizontal anordnen Eine Schaltfläche einer Gruppe kann als default kenngezeichnet werden 32 Optionsfeld (option button, radio button) Ermöglicht Einfachauswahl unter mehreren Alternativen Möglichst spaltenweise Anordnung der Alternativen Bei zeilenweiser Anordnung drei Zeichen Abstand Maximal acht Alternativen pro Spalte Nicht wählbare Alternativen grau darstellen Alternativen müssen zum Zeitpunkt der Oberflächengestaltung bekannt sein und stabil bleiben

33 Kontrollkästchen (check box) Erlaubt eine Mehrfachauswahl (n-aus-m-auswahl) Sonderfall: 0-aus-1-Auswahl Möglichkeiten müssen sich im Gegensatz zur Einfachauswahl nicht gegenseitig ausschließen Es gelten die Gestaltungsregeln des Optionsfeldes 34 Listenfeld, Auswahlliste (list box) Alphanumerische oder grafische Listeneinträge Vertikale Rollbalken ermöglichen das Blättern in einer Liste mit vielen Einträgen Auf horizontale Rollbalken ist zu verzichten Mindestens 4 Zeilen darstellen, damit das Lesen der Listeneinträge nicht gestört wird Einträge werden von der Anwendung gefüllt Anzahl der Einträge ist in der Regel umfangreich und variabel

35 Kombinationsfeld (combo box) Kombiniert die Eigenschaften des Textfeldes mit dem Listenfeld Information kann entweder direkt eingetippt oder in der Liste selektiert werden Neu eingegebene Elemente können entweder in die Liste aufgenommen oder nicht gespeichert werden 36 Dropdown-Listenfeld, Klappliste (drop down list box) Platzsparende Variante des Listenfeldes Das selektierte Element wird ständig angezeigt Die aufgeklappte Liste kann zeitweilig andere Interaktionselemente überdecken Es gelten die Gestaltungsregeln des Listenfeldes Wegen ihres ähnlichen Aufbaus gut kombinierbar mit Textfeldern Ggf. ist eine Voreinstellung zu wählen

37 Dropdown-Kombinationsfeld (drop-down combo box) Kombiniert das Dropdown-Listenfeld mit dem Textfeld Der Benutzer kann Daten direkt eingeben oder aus dem Dropdown-Listenfeld wählen Neu eingegebene Elemente können entweder in die Liste aufgenommen oder nicht gespeichert werden 38 Listenelement, Tabelle (list view control) Erweiterung des Listenfeldes (list box) 4 Varianten für die Darstellung: Piktogramme mit Beschriftung Mini-Piktogramme mit Beschriftung Liste aller Einträge (spaltenweise sortiert) Report Jeder Eintrag benötigt eine Zeile Breite der Spalten ist variabel einstellbar

39 Regler, Schieberegler (slider) Zeigt den Wert, die Größe oder die Position von etwas an Oft kann der Regler vom Benutzer verstellt werden 40 Register (tab control,property sheet,notebook) Besteht aus mehreren gleich großen Seiten 3 Varianten Ganzzeitiges Register mit Steuerelementen Wirken nur auf die zugehörige Seite Ganzzeitiges Register Steuerelemente befinden sich außerhalb des Registers Wirken auf alle Register-Seiten Register als Interaktionselement in einem Fenster

41 Strukturansicht, Baum (tree view control) Einträge hierarchisch angeordnet Schaltflächen erlauben es, die nächste Ebene eines Knotens anzuzeigen (expand) oder zu verbergen (collapse) Jeder Knoten wird durch einen Text und ein optionales Mini-Piktogramm dargestellt Dient zur schnellen Navigation innerhalb von hierarchischen Dokumentationsbeständen 42 Führungstext (static text) Erklärt, welche Bedeutung das Element hat und was eingetragen werden soll Kurz, aussagekräftig, eindeutig und präzise Soll nur aus einem Wort bestehen Soll außer den allgemein üblichen keine Abkürzungen enthalten Bei einzeiligen Interaktionselementen Führungstext steht links, wobei beide Elemente horizontal zu zentrieren sind Bei mehrzeiligen Interaktionselementen Führungstext steht links ausgerichtet darüber

43 Kombination von Interaktionselementen Mehrfachauswahl aus einer Liste 44 Ist die Länge der verschiedenen Führungstexte fast gleich (weniger als 6 Zeichen), sind sie linksbündig auszurichten, ansonsten rechtsbündig Jeder Führungstext soll durch räumliche Nähe mit dem Element assoziiert sein Minimaler Abstand ist ein Zeichen Kein Trennzeichen zwischen Führungstext und Element

45 5.7 Gestaltung von Fenstern Gestaltungsregeln Gruppierung Informationen im oberen Bereich einer Gruppe werden schneller entdeckt als im unteren Bereich Anordnung der Elemente in der Gruppe so, wie es der Arbeitsablauf des Benutzers fordert Beim Suchen und Vergleichen von Elementen Spaltenweise Anordnung besser als zeilenweise Gruppenüberschriften Erhöhen die Übersichtlichkeit Vergrößern die dargestellte Informationsmenge und den Raumbedarf 46 5.7 Gestaltung von Fenstern Maximal 4 oder 5 Elemente pro Gruppe Das gesuchte Element kann unmittelbar identifiziert werden kann Ausnahme Bei fachlicher Notwendigkeit Dann Gruppenüberschriften zur besseren Orientierung Maximal als 4 oder 5 Gruppen Ermöglicht umfassenden Überblick über alle Gruppierungen Bis zu 15 Gruppen sind möglich, wenn es nicht auf den umfassenden Überblick über alle Gruppierungen ankommt Deutliche Trennung der Gruppen

47 5.7 Gestaltung von Fenstern Gestaltungsregeln Hervorhebung Maximal 10 bis 20 Prozent aller Einzelinformationen hervorheben Farben sparsam verwenden, maximal fünf Farben Von den verschiedenen Arten der Hervorhebung sparsam Gebrauch machen Eine Hervorhebung durch Blinken ist zu vermeiden Blinken führt in der Regel zu einer unnötigen Ablenkung des Benutzers 48 5.7 Gestaltung von Fenstern Gestaltungsregeln Farbe Gestalten Sie farbig und nicht bunt Helligkeit der Farben berücksichtigen Unterschiedliche Farben sparsam einzusetzen Maximal 7 Farben verwenden Farben konsistent verwenden Konventionelle Farbkodierungen einhalten Rot für halt, heiß, Gefahr Grün für weiter, sicher Gelb für Vorsicht Blau für kalt und Beruhigung Farbtonunterschiede im Rot- und Purpurbereich schlechter zu erkennen als im Gelb- und Blaubereich

49 5.7 Gestaltung von Fenstern Harmonische Gestaltung Proportionen Flächen erscheinen angenehmer, wenn diese eher breit als hoch sind Seitenverhältnis von Dialogfenstern 1:1 bis 1:2 (Höhe zu Breite) Verteilung der Information in zwei Spalten Balanzierung: Informationsdichte in rechter und linker Hälfte etwa gleich Symmetrie: Horizontal liegende Elemente etwa gleichartig 50 5.7 Gestaltung von Fenstern Beispiel Auto Wie kann man das Fenster harmonischer gestalten?

51 5.7 Gestaltung von Fenstern Beispiel Auto Verbesserung der harmonischen Gestaltung durch bessere Proportionen (Spaltenbildung) 52 5.7 Gestaltung von Fenstern Beispiel Hilfsassistent Bewertung der Fenstergestaltung?

53 5.7 Gestaltung von Fenstern Beispiel Hilfsassistent Spalten, Balanzierung und Symmetrie 54 5.7 Gestaltung von Fenstern Sequenz Auge des Benutzers sequentiell durch das Fenster führen Keine unnötigen Sprünge Wichtigste Informationen oben links Einfachkeit Fenster so einfach wie möglich gestalten Verschiedene Schriftarten oder Farben sparsam verwenden

55 5.7 Gestaltung von Fenstern Virtuelle Linien minimieren Virtuelle Linien Werden durch Kanten der Interaktionselemente gebildet Große Elemente sind dominanter als kleine Rechteckige Elemente werden stärker bewertet als Elemente ohne festen Umriß (z. B. Führungstexte) Wichtig für harmonische Gestaltung Geringe Anzahl von virtuellen Linien Aber: Eingabefelder sollen nicht willkürlich verlängert werden Der fachliche Verwendungszweck soll immer Vorrang haben 56 5.7 Gestaltung von Fenstern Fenster mit wenigen und vielen virtuellen Linien

57 Zusammenfassung Interaktionselemente (1) 58 Zusammenfassung Interaktionselemente (2)

59 Zusammenfassung Interaktionselemente (3) 60 Zusammenfassung Interaktionselemente (4)