Profitcenter: Selbständige Einheit innerhalb eines Unternehmens Transparente Ertragskontrolle Eigenverantwortliches Arbeiten leitender Mitarbeiter 1
Historie: Historie: 2
Thermen und Freizeitbäder heute: leistungsfähige Unternehmen der Freizeit- und Tourismusbranche unternehmerisch geführt harter Wettbewerb zu anderen Unternehmen der Freizeitbranche hoher Erwartungsdruck der potentiellen Gäste Thermen und Freizeitbäder heute: 3
Der Weg zum profitablen Bad Shop: 1. Planung von: Fläche Sortiment Abläufen 2. leistungsfähige, serviceorientierte Lieferanten 3. eigenverantwortlich arbeitende, geschulte Mitarbeiter 4. Einbindung ins Marketing 5. Controlling Kundenakzeptanz durch: Wirtschaftlichkeit durch: Platzierung, Sichtbarkeit, Ladenbau große Flächenproduktivität Erreichbarkeit, Laufwege minimalen Personaleinsatz Frequenz optimale Warenverfügbarkeit 4
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1. Planung vom Sortiment Kundenakzeptanz durch: Wirtschaftlichkeit durch: Ausrichtung von Sortiment und Preislagen auf die Zielgruppe am Umsatz orientierte Sortimentsbreite Mix aus Basics und aktuellen Trendartikeln wettbewerbsfähiges Sortiment hohe Warenverfügbarkeit überdurchschnittliche Margen 1. Planung vom Sortiment Sortimentsbausteine und Kalkulation Service Sortimente Zeitschriften: 15% 20% Riegel / Getränke: 20% 35% Klassische Bad Shop Artikel Spielartikel: 50% 60% Schwimmhilfen: 55% 60% Schwimmbrillen: 60% 80% Bademoden: 60% 80% 9
1. Planung von Abläufen Kundenakzeptanz durch: Wirtschaftlichkeit durch: selbsterklärende Präsentation Einbindung der Verkaufsartikel ins Kassensystem Verfügbarkeit des Verkaufspersonals strukturierter Bestellablauf Einfacher Verkaufsvorgang 2. leistungsfähige, serviceorientierte Lieferanten Wettbewerbsfähige Lieferanten Unterstützung bei Planung und Sortimentsgestaltung regelmäßige Betreuung durch Aussendienst Datenaustausch Konditions- / Bonussystem 10
3. eigenverantwortlich arbeitende, geschulte Mitarbeiter Verantwortlichkeit durch zuständige Mitarbeiter Schulung der Mitarbeiter durch den Aussendienst der Lieferanten zu: Produktwissen Kalkulation und Preisgestaltung Deko und Marketing 1x1 des Verkaufens Mitarbeitermotivation 4. Einbindung ins Marketing Aussendarstellung Bad Shop Einbindung in das Gesamtmarketing (z.b. Internet, social Media, Hauszeitung, Flyer, Kampagnen) regelmäßige Aktionen in Abstimmung mit den Lieferanten Verkauf von Marchendise Artikeln 11
4. Einbindung ins Marketing Anzeige in der Hauszeitung 5. Controlling regelmäßige Umsatz- und Ertragsauswertungen Jahresgespräche mit Lieferanten Kennzahlen (Marge, Flächenproduktivität) 12
5. Controlling Umsatz pro Kunde p.a. Freibad / kleines Freizeithallenbad: 0,20 mittlere Therme / Familienbad: 0,20 0,30 große Therme / Freizeit und Erlebnisbad: 0,20 0,50 Flächenproduktivität Bad Shop p.a.: 3.500 4.500 / qm Der Bad Shop als Service- und Ertragssäule Service: Ertrag: Einkauf als Erlebnis auch am Wellnestag in der Therme kalkulierbarer Wareneinsatz Abrundung des Gesamtangebots überdurchschnittliche Handelsspannen Kurze Wege für den Kunden sehr gute Kosten-Nutzen-Relation 13
Checkliste Flächenplanung nach Einzelhandelsanforderungen verantwortliche Mitarbeiter benennen Sortimentsplanung entsprechend der Kalkulation Planung von Bestellabläufen und Betreuungsrythmus Marketing Zielgruppe Auswahl leistungsfähiger Lieferanten Artikeldatenerfassung Controlling Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen erfolgreiche Geschäfte in Ihrem Bad-Shop! 14