Kompetenzraster Wurm Wendelin

Ähnliche Dokumente
Bezüge zum Lehrplan 21

«Baukompetenz» Karolin Weber, Nr. 2/2014, S

Curriculum Deutsch - Förderschule - Grundstufe

Teilkompetenzen zu den Kompetenzen (KLP) Reihenfolge Lernthemen LB Zeitrahmen

Kommentar Kompetenz- und Fähigkeitsraster 1

Die praktische letzte Seite: Natur erleben und erkunden «Tierspuren untersuchen», Barbara und Andreas Jaun-Holderegger, Nr. 8/2016, S.

KINDER FORSCHEN LERNEN MIT STUFENGERECHTEN EXPERIMENTEN

CURRICOLO DI TEDESCO L2

Fach: Deutsch als Zweitsprache Klasse: 1. Klasse

Aufgabe 9: Wir lesen Bücher!

Schulinternes, kompetenzorientiertes Curriculum für die Erprobungsstufe des Kaiser-Karls-Gymnasiums Aachen im Fach Deutsch

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS

DEUTSCH Jahrgangsstufe 6

Lehrplan Sachkunde Klassenstufen 1 und 2

Kompetenzraster Deutsch 7/8

Aufgabe 10: Lesetagebuch

6. Klasse HGE Schullehrplan für das Fach Deutsch nach den Richtlinien (1999) und Kernlehrplänen (2005) Stand

Obligatorik Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4

deutsch.punkt 2 Real- und Gesamtschulen sowie verwandte Schulformen Stoffverteilungspläne mit ausgewiesenen Schwerpunkten

Fachcurriculum Deutsch 2. Klasse

Aufgabe 8: Werbeplakat

KOMPETENZBEREICH: HÖREN, SPRECHEN UND MITEINANDER-REDEN

deutsch.punkt 1 und 2 Real- und Gesamtschulen Synopse der Aufgabentypen für Klasse 5 und 6 Nordrhein-Westfalen

Thüringen. Lernbereich 1: Mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch

Übersicht zu den Unterrichtsvorhaben der Klasse 7:

Arnold-von-Wied-Schule. Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Bonn. Vilicher Straße 2 in Bonn. Schuleingangsstufe. Kriteriengestütztes Zeugnis

deutsch.punkt 1 Real- und Gesamtschulen sowie verwandte Schulformen Stoffverteilungspläne mit ausgewiesenen Schwerpunkten

Synopse für Let s go Band 3 und 4

BILDUNGSSTANDARDS 4. Schulstufe DEUTSCH, LESEN, SCHREIBEN

Curriculum Deutsch Jahrgang 6 Stand: November 2015

Green Line Band 3 (G9) Synopse mit dem neuen Kerncurriculum am Gymnasium des Landes Hessen 2011 für die Klasse 7

Bildungsstandards Deutsch

Herzlich Willkommen!

Deutsch. Grundstufe II (3. und 4. Schulstufe) Hören und Sprechen (G2) Sich anderen mitteilen. Erzählen, Zuhören und Informieren

Kind hat Migrationshintergrund: ja nein Datum der 2. Auswertung: Name der Frühpädagogin (BG)

Deutsch/Jg 5.1. Nr. 1 im 1. Hj.

2 Sprechen Die SchülerInnen können

Fachcurriculum Deutsch 4. Klasse

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe

Arnold-von-Wied-Schule. Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Bonn. Vilicher Straße 2 in Bonn. Schuleingangsstufe. Kriteriengestütztes Zeugnis

am Inhalt/ Unterrichtsvorhaben

Klassenarbeit (6 Klassenarbeiten, in der Regel eine Unterrichtsstunde)

Sprechen und Zuhören Schreiben Lesen - Umgang mit Texten und Medien. oder nach Vorlagen erzählen, dabei in Ansätzen Erzähltechniken.

Einführung in die Fachdidaktik Deutsch Teil Literaturdidaktik

Bezüge der Arbeit im Zeitungsprojekt zu den Rahmenrichtlinien für die Klassen 3 und 4 der Grundschule. Fach / Lernbereich RRL Inhalt/Seite Aktivitäten

MS Naturns Fachcurriculum Deutsch überarbeitet 2016

Aufgabe 10: Reimen und Dichten

Jahresplanung für das Fach Deutsch in der Jahrgangsstufe 6

Synopse für Let s go Band 1 und 2

Unterrichtsvorhaben 6.1: Naturbilder Gedichte verstehen und gestalten (ca Stunden) Zentrale Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler

Der Beitrag des Faches Kunst zum Kompetenzerwerb in der Grundschule

Erstes Halbjahr. Jahrgangsstufe 8 Unterrichtsvorhaben 1. Kapitel 6 im Lehrbuch, S Momentaufnahmen Kurzgeschichten lesen und verstehen

Lernstufe 1 Lernstufe 2 Lernstufe 3 Lernstufe 4

Schuleigener Arbeitsplan für das Fach DEUTSCH Klasse 3. Abschreibtechniken. Sprachbuch Kapitel: Los geht s Ich und wir Fit und fair

Fach: Deutsch Klasse 7 Stand: Sj.09/10

1. Thema: Wir und unsere neue Schule Erfahrungen austauschen. Jahrgang: Schwerpunkt: Kommunikation, Reflexion über Sprache

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch in der SI auf der Grundlage des Kernlehrplans G8

Statt eines Vorworts: P. A. U. L. D. Differenzierende Ausgabe B in Stichworten 8 Wir und unsere Schule die neue Klasse und Schule kennenlernen 14

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS

Dreikönigsgymnasium Köln. Schulinternes Curriculum. Deutsch S. Stand 07/2012

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für das Fach. Deutsch Klasse 5/6

Aufgabe 8: Was tönt denn da?

Thematik Lehrwerksbezug Sachkompetenz Methodenkompetenz Selbst- und Sozialkompetenz Bemerkungen

Schulinternes Fachcurriculum (Deutsch) des Detlefsengymnasiums Glückstadt Klassenstufe 5

Fachcurriculum Deutsch 5. Klasse

Bereich / Schwerpunkt Kompetenzerwartung Unterrichtsvorhaben Begriffe / Medien Sprechen und Zuhören Verstehend zuhören.

Unterrichtsvorhaben: Das Gespenster-Casting

LehrplanPLUS Gymnasium Deutsch Klasse 6. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. 1. Kompetenzorientierung. Lehrplan des 8-jährigen Gymnasiums

Ergebnisse Lernstandserhebungen 2017

Übersicht: schulinterner Lehrplan im Fach Deutsch (Februar 2013)

Thema: Wir und unsere neue Schule Schwerpunkt: Schreiben, Lesen

als Fragestellungen grundlegende Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verständnis Gottes in Judentum, Christentum und Islam erläutern (IF 5),

Zentrale Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler

Was ich gern lese. von. ...Klasse... Schule... Best.Nr. 4/04

DEUTSCH Jahrgangsstufe 8

Jgst. Unterrichtseinheiten/Themen Kompetenzen/Methoden/

DEUTSCH Jahrgangsstufe 9

Schulinternes Curriculum im Fach Deutsch - Jahrgangsstufe 6 Städtisches Gymnasium Gütersloh

Unterrichtsvorhaben: Was gibt es Neues Projekt Zeitung. Die Schülerinnen und Schüler erzählen intentional- und situationsgerecht (3.1.2).

THEMA: STRITTIGE FRAGEN IN DISKUSSIONEN KLÄREN SCHWERPUNKT: ARGUMENTIEREN UND ÜBERZEUGEN

Aufgabe 9: Wortschatz erweitern

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Textverarbeitung und ein Präsentationsprogramm in den Grundzügen beherrschen.

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen

Texte rezipieren. Leseverstehen. Lernausgangslage

Kernlehrplan Deutsch Gesamtschule Wanne-Eickel (5. Jahrgang) Umfang: 7-8 Wochen

Modulbeschreibung. Chatten. Schularten: Fächer:

Kernkompetenzen. im Fach Englisch, die in jeder Unterrichtsstunde erreicht werden können

Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Wir und unsere Schule die neue Klasse und Schule kennenlernen 12

Schulinternes Curriculum für das Fach Praktische Philosophie. Fach / Jahrgangsstufe Praktische Philosophie 5/6

DEUTSCH Jahrgangsstufe 7

Jahresplanung für das Fach Deutsch in der Jahrgangsstufe 9

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS

Thema: Beschreiben und Erklären Schwerpunkt: Aktiv und Passiv in verschiedenen Verwendungssituationen

Hauscurriculum Deutsch BGB Jahrgangsstufe 5 Stand 08/2016

Curriculum für den Deutschunterricht am Marianne-Weber-Gymnasium, Lemgo Jahrgangsstufe 6

Lehrplan Grundlagenfach Französisch

Curriculum Deutsch Jahrgang 7 Stand November 2015

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS

Transkript:

Natur, Mensch, Gesellschaft (1. Zyklus) 2 Tiere, Pflanzen und NMG 2.1. Kompetenz 1. Die Schülerinnen und Lebensräume Schüler können Tiere und Pflanzen in ihren erkunden und erhalten Lebensräumen erkunden und dokumentieren sowie das Zusammenwirken NMG 2.2 Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung von Sonne, Luft, Wasser, Boden und Steinen für Lebewesen erkennen, darüber nachdenken und Zusammenhänge erklären. NMG 2.3 Die Schülerinnen und Schüler können Wachstum, Entwicklung und Fortpflanzung bei Tieren und Pflanzen beobachten und vergleichen. NMG 2.1a SuS können bildhaft darstellen und erläutern, welche Pflanzen und Tiere in selber erkundeten Lebensräumen vorkommen. NMG 2.1b SuS können Lebewesen ihren typischen Lebensräumen zuordnen (z.b. Wiese: Wildkräuter, Gräser, Insekten, Regenwurm, Käfer). NMG 2.2a SuS können Einflüsse von Licht, Wärme, Luft, Wasser, Boden und Steinen auf das Wachstum und die Lebensweise von Pflanzen und Tieren an alltagsnahen Beispielen eplorieren und Ergebnisse dazu darstellen und NMG 2.2b Sus können Vermutungen anstellen und erkennen, welche Bedeutung Sonne/Licht, Luft, Wasser, Boden, Steine für Pflanzen, Tiere und Menschen haben und was sie zum Leben brauchen. NMG 2.3a SuS können das Wachstum von Pflanzen und Tieren aus der eigenen Umgebung beobachten und von ihren Beobachtungen berichten. NMG 2.3b SuS können Wachstum und Entwicklung bei Pflanzen und Tieren beobachten, zeichnen und NMG 2.5. Die Schülerinnen und Schüler können Vorstellungen zur Geschichte der Erde und der Entwicklung von Pflanzen, Tieren und Menschen entwickeln. NMG 2.6. Die Schülerinnen und Schüler können Einflüsse des Menschen auf die Natur einschätzen und über eine nachhaltige Entwicklung nachdenken. NMG 2.3c können bei Tieren Besonderheiten zur Sicherung des Fortbestands erkennen, vergleichen und Unterschiede beschreiben (z.b. Entwicklung im Ei-schlüpfen, Entwicklung im Beutel, Entwicklung im Tierleiblebendgebärend). NMG 2.5a SuS können ihre Vorstellungen zur Geschichte der Erde und von Lebewesen nacherzählen (z.b. aus Geschichten, Berichten, Bilderbüchern) und in eigene zeitliche Vorstellungen einordnen. NMG 2.6a SuS können eigene Beziehungen zu Lebensräumen, Pflanzen und Tieren wahrnehmen und beschreiben (z.b. Pflege, Umgang, Wertschätzung, Respekt). NMG 2.6b SuS können künstliche Lebensräume betrachten, beobachten, beschreiben und über eigene Erfahrungen und Erlebnisse berichten (z.b. Tiere im Haus, im Zoo). NMG 2.6c SuS können natürliche Lebensräume mit künstlichen Lebensräumen vergleichen, Unterschiede beschreiben und dabei über die Lebenssituation von Pflanzen und Tieren nachdenken. mit Terrarium möglich mit Terrarium möglich KLV Verlag AG 1

4 Phänomene der belebten und unbelebten Natur erforschen und erklären Deutsch (1. Zyklus ) 1 Hören A Grundfertigkeiten NMG 4.1. Die Schülerinnen und Schüler können Signale, Sinne und Sinnesleistungen erkennen, vergleichen und erläutern. NMG 4.3. Die Schülerinnen und Schüler können optische Phänomene erkennen und untersuchen. NMG 4.4. Die Schülerinnen und Schüler können Wetterphänomene beobachten, sich über Naturereignisse informieren sowie entsprechende Phänomene und Sachverhalte erklären. 1. Die Schülerinnen und Schüler können Laute, Silben, Stimmen, Geräusche und Töne wahrnehmen, einordnen und vergleichen. Sie können ihren rezeptiven Wortschatz aktivieren, um das Gehörte angemessen schnell zu verstehen. SuS können im Alltag gebräuchliche Signale erkennen und deren Bedeutung beschreiben (z.b. Sirene der Feuerwehr, Verkehrsampel, Handzeichen). SuS können Sinne, Sinnesorgane und Sinnesleistungen erforschen und Alltagserfahrungen beschreiben SUS können verschiedene Lichtquellen unterscheiden und benennen (z.b. Sonne, Lampe, Scheinwerfer, Kerze, Feuer). SuS können Phänomene zu Licht und Schatten angeleitet untersuchen, vergleichen und NMG 4.1.1a SuS können über eigene Erlebnisse und Erfahrungen mit unterschiedlichem Wetter berichten. NMG 4.4.1b SuS können wahrnehmen und erkennen, welche Bedeutung unterschiedliches Wetter für uns und für andere Menschen hat (z.b. für die Arbeit, für Freizeit und Ferien, für die Landwirtschaft). NMG 4.4.1c SuS können einfache Wetterphänomene beobachten und unterscheiden und dabei eigene Erkenntnisse festhalten und darstellen (z.b. Bewölkung, Wind, Niederschlag). SuS können die Aufmerksamkeit auf die sprechende Person und deren Beitrag richten. SuS können den Tonfall einer Stimme in der entsprechenden Situation deuten (z.b. Lautstärke, Geschwindigkeit, Stimmlage). 1 Hören B Verstehen in monologischen Hörsituationen 1. Die Schülerinnen und Schüler können wichtige Informationen aus Hörteten entnehmen. - SuS können nonverbale Mittel (z.b. Gestik, Mimik, Körperhaltung) und paraverbale Mittel (z.b. Intonation, Sprechfluss) in der Hörsituation deuten. - SuS können eine Hörerwartung aufbauen und die nötige Ausdauer aufbringen, um einem längeren Hörbeitrag zu folgen. - SuS können einfache Aufträge und Erklärungen zu bekannten Sachthemen und Alltagssituationen verstehen und ausführen (z.b. alltägliche Abläufe). - SuS können zum Hörtet etwas Passendes produzieren (z.b. inneres Bild zeichnen, etwas formen, spielerisch darstellen). - SuS können erzählen, was sie aus Hörteten erfahren haben (z.b. vorgelesene Erzählung, erzähltes Sachthema,, Verse). - SuS können der Handlung einer einfachen Erzählung folgen. KLV Verlag AG 2

- SuS können Mitteilungen und Erklärungen verstehen und Aufträge ausführen. - SuS können einem kurzen Hörtet (z.b. Erzählung) bis zum Ende folgen und die für sie bedeutsamen Inhalte wiedergeben. - SuS können einzelne im Hörtet genannte Wörter und Wendungen erfragen und so ihren rezeptiven Wortschatz erweitern. 1 Hören D Refleion über das Hörverhalten 2 Lesen A Grundfertigkeiten 2 Lesen B Verstehen von Sachteten 2 Lesen C Verstehen literarischer Tete - SuS können ein globales Hörverständnis zu verschiedenen Hörteten aufbauen (z.b. Erzählung, Theaterstück, Szene aus Film, Gedicht, Sachtet). - SuS können Wichtiges in einfachen Mitteilungen erkennen (z.b. telefonische Auskunft, Lautsprecherdurchsage). - SuS können die Bedeutung einfacher unbekannter Wörter aus dem Kontet erschliessen. Die Schülerinnen und Schüler können ihr - SuS können sich unter Anleitung und mithilfe Hörverhalten und ihr Hörinteresse reflektieren. konkreter Fragen mit anderen über Erzähltes austauschen. - SuS können sich mithilfe konkreter Fragen über ein Gespräch und ihr Gesprächsverhalten austauschen. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Grundfertigkeiten des Lesens. Sie können ihren rezeptiven Wortschatz aktivieren, um das - SuS können Piktogramme und einfache Gelesene schnell zu verstehen Wortbilder aus ihrem Alltagsleben wieder erkennen (z.b. Migros, Coop, Volg, Coca Cola). - SuS können einzelne Buchstaben wiedererkennen (z.b. aus dem eigenen Namen). - SuS können einen Zugang zu (Bilder-) Büchern finden. Die Schülerinnen und Schüler können wichtige Informationen aus Sachteten entnehmen. Die Schülerinnen und Schüler können literarische Tete lesen und verstehen. - SuS können einfache Sachverhalte in Bildern und Aufträge in Bildform verstehen. - SuS können einfache Piktogramme aus ihrem Alltagsleben lesen und verstehen. - SuS können erzählen, was sie durch Medien erfahren haben (z.b. Kindersendung, Film, Lernspiel). - SuS können kurze Sätze zu einem Sachthema mit Bild-Unterstützung oder unter Anleitung verstehen. - SuS können wichtige Wörter zum behandelten Thema lesen und verstehen. - SuS können in einem Bild eine Situation erkennen (z.b. Figur, Handlung, mögliche Geschichte). - SuS können sich aus aneinander gereihten Bildern eine Geschichte vorstellen und diese im Gespräch erzählen (z.b. ). - SuS können erzählte und vorgelesene Tete verstehen und darin den Handlungsstrang erkennen (z.b. kleine Geschichte,, Vers, Abzählreim). - SuS können einen linearen Erzählverlauf mit einer dazu gehörenden Bildabfolge verbinden. KLV Verlag AG 3

2 Lesen D Refleion Die Schülerinnen und Schüler können ihr über das Leseverhalten Leseverhalten und ihre Leseinteressen reflektieren. 3 Sprechen A Grundfertigkeiten 4 Schreiben B Schreibprodukte 4 Schreiben C Schreibprozess: Ideen finden und planen 4 Schreiben D Schreibprozess: formulieren 4 Schreiben E Schreibprozess: inhaltlich überarbeiten Die Schülerinnen und Schüler können sich in monologischen Situationen angemessen und verständlich ausdrücken. Die Schülerinnen und Schüler kennen vielfältige Tetmuster und können sie entsprechend ihrem Schreibziel in Bezug auf Struktur, Inhalt, Sprache und Form für die eigene Tetproduktion nutzen. Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire an angemessenen Vorgehensweisen zum Ideenfinden und Planen aufbauen und dieses im Schreibprozess zielführend einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Ideen und Gedanken in eine sinnvolle und verständliche Abfolge bringen. Sie können in einen Schreibfluss kommen und ihre Formulierungen auf ihr Schreibziel ausrichten. Die Schülerinnen und Schüler können ihren Tet in Bezug auf Schreibziel und Tetsortenvorgaben inhaltlich überarbeiten. - SuS können mithilfe von Nachfragen in Teten Handlungen und typische Eigenschaften der Figuren verstehen. - SuS können sich unter Anleitung zentrale Handlungen, Orte und Figuren in kurzen Geschichten bildlich vorstellen und mit der eigenen Lebenswelt in Verbindung bringen. - SuS können ihren rezeptiven Wortschatz erweitern, indem sie ihre Aufmerksamkeit unter Anleitung auf bestimmte Wörter und Wendungen richten. - SuS kennen die Bibliothek als Ort mit reichhaltigem Leseangebot und können unter Anleitung Hörbücher, Bücher und andere Medien auswählen. - SuS können sich unter Anleitung und mithilfe gezielter Fragen mit anderen über Gelesenes austauschen. - SuS können sich mithilfe gezielter Fragen darüber austauschen, welche Leseinteressen sie haben und können so ihre Lektürewahl in der Bibliothek, in der Leseecke reflektieren. SuS können ihre Gefühle und Gedanken sowie Erlebnisse und Erfahrungen verbal oder nonverbal mit Unterstützung zum Ausdruck bringen. SuS können Beobachtungen wiedergeben und einfache Sachverhalte mit Unterstützung SuS können Erfahrungen sammeln mit vielfältigen altersgemässen Teten (z.b., Vorlesegeschichte, Brief, Notiz, Plakat), um Muster für das eigene Schreiben zu gewinnen (z.b. Kritzelbrief, Liste). - SuS können aus Geschichten, Bilderbüchern, Puppentheatern Ideen für eigene Geschichten entwickeln und sich darüber austauschen. - SuS können beschreiben, woher sie Informationen erhalten (z.b. Printmedien, Fernsehen, Internet). SuS können ihren produktiven Wortschatz erweitern, indem sie die als Formulierungshilfen vorgegebenen Wörter und Wendungen für ihre Geschichten nutzen. SuS können in eine Geschichte oder ein Thema eintauchen und ihre Gedanken und Ideen ansatzweise in eine verständliche Abfolge bringen. SuS können inhaltliche Unklarheiten besprechen, wenn die Lehrperson auf die entsprechenden Tetstellen hinweist. SuS können anhand von Leitfragen ihre Tete besprechen (z.b. einzelne Wörter, Sätze oder Gestaltungselemente zeigen, die ihnen besonders gefallen). KLV Verlag AG 4

5 Sprache(n) im Fokus A Verfahren und Proben 5 Sprache(n) im Fokus B Sprachgebrauch untersuchen 6 Literatur im Fokus A Auseinandersetzung mit literarischen Teten Die Schülerinnen und Schüler können Sprache erforschen und Sprachen vergleichen. Die Schülerinnen und Schüler können den Gebrauch und die Wirkung von Sprache untersuchen. Die Schülerinnen und Schüler können spielerisch und kreativ gestaltend mit literarischen Teten umgehen. - SuS können sprachliches Material nach vorgegebenen Kriterien auswählen und ordnen (z.b. Wörter nach Anlaut sortieren, Reime ordnen, Wörter zu Begriffsfeld sammeln, Grussformen sammeln). - SuS können ansatzweise ihr Vorgehen - SuS können Erfahrungen mit Gesprächsverhalten und Gesprächsregeln in der Grossgruppe sammeln (z.b. Sprecherwechsel, Klassengespräch) und über deren Nutzen nachdenken. - SuS können erste Erfahrungen mit der Sprachenvielfalt in der Klasse sammeln (z.b. Begrüssungsrituale, Sprachmelodie, Lieblingswörter). SuS können in vorgelesene und erzählte Geschichten mit Unterstützung von Bilderbüchern eintauchen. - SuS können zu Geschichten zeichnen und spielen. Sie können die entstandenen Zeichnungen und Handlungen in Bezug zur Geschichte setzen und einzelne Episoden daraus erzählen. - SuS können Lieder und Verse nachsingen, nachsprechen und spielerisch umsetze Die Schülerinnen und Schüler können über literarische Tete und die Art, wie sie die Tete lesen, ein literarisches Gespräch führen. Sie reflektieren dabei, wie sie die Tete verstehen und die Tete auf sie wirken. - SuS können mit Geschichten oder Szenen daraus auf folgende zwei Arten umgehen, um einzelne Eigenschaften der Figuren, Orte und Handlungen zu erkennen: szenisch darstellen (z.b. Handlung, Gespräch), zeichnerisch umsetzen (z.b. Figuren, Orte). - SuS können in Begleitung die Bibliothek in der Schule besuchen und ihre Lieblingsbücher finden und einzelne Aspekte der Geschichten (z.b. Figuren, Orte) in einfachen Formen von Lesetagebüchern festhalten SuS können sich darauf einlassen, immer wieder neue Bilderbücher, Hörbücher, Hörspiele, Filme anzuschauen, zu lesen, zu hören und darüber zu sprechen. - SuS können unter Anleitung einzelne Figuren aus Geschichten beschreiben und darüber sprechen, was ihnen an der Figur/Geschichte gefällt. - SuS entwickeln Interesse am Austausch ihrer eigenen Erfahrungen mit literarischen Teten und können mitteilen, welche Geschichten ihnen gefallen und welche nicht. - SuS können beschreiben, was ihnen an gern genutzten Medien gefällt (z.b. Buch, Fernsehen, Film, Hörbuch, Spielgeschichte). KLV Verlag AG 5

6 Literatur im Fokus B Auseinandersetzung mit verschiedenen Autor/innen und verschiedenen Kulturen 6 Literatur im Fokus C Literarische Tete: Beschaffenheit und Wirkung Die Schülerinnen und Schüler kennen einzelne Autor/innen der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenliteratur und können Tete aus verschiedenen Kulturen lesen, hören, sehen und deren Besonderheiten erkennen und wertschätzen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, erkennen und reflektieren, dass literarische Tete in Bezug auf Inhalt, Form und Sprache bewusst gestaltet sind, um eine ästhetische Wirkung zu erzielen. Sie kennen wesentliche Merkmale von Genres und literarischen Gattungen. - SuS können Erfahrungen sammeln mit literarischen Teten (z.b. Lied, Vers,, Märchen, Audiotet, Film) aus der eigenen Kultur und aus anderen Kulturen und unter Anleitung darüber sprechen. - SuS wissen, dass literarische Tete von einer Autorin/einem Autoren verfasst worden sind. SuS können Bilder und Spiele mit ihrer Wirklichkeit verknüpfen und diese als real erleben (z.b. Puppentheater). - SuS können sich in erzählte Geschichten hineinversetzen. - SuS können Verse, Reime, Lieder und Gedichte rhythmisch nachsprechen oder singen und Takt, Rhythmus und spezifische Wortwahl (z.b. Sprachspiel) als Bereicherung erleben. - SuS können sich gemeinsam mit typischen Genres wie Märchen und anderen Geschichten in Bilderbüchern auseinandersetzen und beschreiben, was ihnen daran gefällt. - SuS können einzelne typische Merkmale bekannter Genres benennen (z.b. Märchenanfang/-ende, typische Figuren). - SuS können Erfahrungen sammeln mit vielfältigen, altersgerechten literarischen Teten (z.b., vorgelesener Tet, Audiotet, Film, Theater) und sich darüber austauschen, inwiefern diese sie bereichern. - SuS können verschiedene Figuren, die Stimmung von unterschiedlichen Orten, unterschiedliche Spannung von Handlungen erleben und verstehen. SuS können unter Anleitung verschiedene Handlungsabsichten von typischen Figuren erkennen und verstehen (z.b. gut/böse; dumm/klug). KLV Verlag AG 6