Unternehmensplanspiel TOPSIM General Management II WS 2016/2017 M.Sc. Julian Scholz / M.Sc. Marcel Munsch
Gliederung 1. Kontaktdaten 2. Organisatorisches 3. Hinweise zu TOPSIM 4. Gruppeneinteilung 5. Expertenpräsentation/Hauptversammlung 2
Kontaktdaten M.Sc. Julian Scholz / M.Sc. Marcel Munsch Wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Banken und Betriebliche Finanzwirtschaft" von Herrn Prof. Dr. Bernd Rolfes Adresse: Universität Duisburg-Essen Mercator School of Management Lehrstuhl für Banken und Betriebliche Finanzwirtschaft Lotharstraße 65, LB 144a 47057 Duisburg Telefon: +49 203 379 3753 (Julian) / 2761 (Marcel) Fax: +49 203 379 1245 E-Mail: scholz@ecfs.de / munsch@ecfs.de Sprechstunden: nach Vereinbarung 3
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Wichtige Termine Präsenzveranstaltungen: Planspiel: 17.10. 21.10.2016, jeweils von 8:30 bis ca. 16:30 Uhr im LB 138 Hauptversammlung: 14.11.2016 um 9:00 bis 12:30 Uhr bei der Volksbank Rhein-Ruhr Geschäftsberichtsabgabe im Sekretariat (LB 144a): * 11.11.2016 (12:00 Uhr) 7 Seiten * einfach; gedruckt; auf einem Heftstreifen + zusätzlich 1 digitale Version (MS Word & PDF) per E- Mail!!! Folien zur Hauptversammlung: Abgabe der digitalen Version per E-Mail an scholz@ecfs.de bis zum 11.11.2016, 12.00 Uhr Abgabe einer farbigen Druckversion in dreifacher Ausfertigung (auf Heftstreifen) zu Beginn der HV. 5
Zeitplan TOPSIM im WS 15/16 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag - Einführung TOPSIM - Gruppenbildung (bis ca. 10:00) - Vorbereitung der Expertenpräsentation - Erklärung des Teilnehmersystems (10:00-12:00) Entscheidungen für die Testperiode (Abgabe bis spätestens 11:00 im LB 144) Pause (11:00 12:00) Entscheidungen für Periode 2 (Abgabe bis spätestens 11:00 im LB 144) Pause (11:00 12:00) Entscheidungen für Periode 4 (Abgabe bis spätestens 11:00 im LB 144) Pause (11:00 12:00) Entscheidungen für Periode 6 (Abgabe bis spätestens 11:00 im LB 144) Pause (11:00 12:00) Pause (12:00-13:00) Ergebnisanalyse für die Testperiode (12:00-12:30) Ergebnisanalyse für Periode 2 (12:00-12:30) Ergebnisanalyse für Periode 4 (12:00-12:30) Ergebnisanalyse für Periode 6 + Abschlussinformationen (12:00-13:30) Experten-Präsentation; individuelles Gruppenfeedback (13:00-16:00) Entscheidungen für Periode 1 (Abgabe bis spätestens 15:30 im LB 144) Entscheidungen für Periode 3 (Abgabe bis spätestens 15:30 im LB 144) Entscheidungen für Periode 5 (Abgabe bis spätestens 15:30 im LB 144) Feedback 1. Tag (16:00-16:30) Pause (15:30-16:00) Pause (15:30-16:00) Pause (15:30-16:00) Ergebnisanalyse der 1Periode (16:00-16:30) Ergebnisanalyse für Periode 3 (16:00-16:30) Ergebnisanalyse für Periode 5 (16:00-16:30) 6
Notenbildung Die Gesamtnote setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen: 15 %: Unternehmensperformance (Bewertung des Spielerfolgs anhand der ausgewählten Kennzahlen Aktienkurs, kumulierter Periodenüberschuss, kumulierte Planungsqualität ) 30 %: Präsentation in der Hauptversammlung 55 %: Schriftlicher Geschäftsbericht (d.h. mind. ausreichend, ansonsten Seminar komplett nicht bestanden!) 7
Facts zum Geschäftsbericht Umfang: Bachelor: 7 Seiten (2 Seiten allgemeiner Teil + 5 Seiten ressortspezifisch) Gewichtung der Benotung: 55% der Gesamtnote Geschäftsbericht muss mindestens mit ausreichend bestanden sein, um das Planspiel zu bestehen Wichtige Anmerkungen: Einhaltung des Leitfaden zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten! Inhalte (z.b. Ziele und Strategie des Unternehmen) sind wissenschaftlich zu belegen Darstellung der Entwicklungsverläufe ressortspezifischer (z.b. Personalkosten) und übergreifender (z.b. Aktienkurs) Unternehmenskennzahlen 8
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Sichtweisen auf Ihr Unternehmen
Was sind Planspiele? - Die Teilnehmer an einem Planspiel übernehmen die Führung eines Unternehmens und erleben hautnah typische Zielkonflikte in der Unternehmensführung. - Sie lernen, betriebswirtschaftliche Methoden und Informationsmittel einzusetzen und mit der Unsicherheit bei der Entscheidungsfindung umzugehen. - Sie treffen Entscheidungen im Team oft unter Zeitdruck. - Planspiele bieten ein hohes Maß an Lerntransfer durch erlebte Erfahrungen, welche die Teilnehmer in ihrer Unternehmenspraxis umsetzen können.
Ein Unternehmen zwischen Wunsch...
... und Realität 17. Oktober 2015
... in einem dynamischen Umfeld
Erfolgreiches Management im System
Lineares Denken Preis Absatz + + Umsatz Kosten + Gewinn/Verlust -
Vernetztes Denken Preis Preis Preis+/- +/- p p x U x U p Umsatz - Absatz - Absatz + + p +/- + + Jahresüberschuß - + + Kosten Umsatz + Kosten - Umsatz + Absatz Jahresüberschuß K K K Gewinn/Verlust x x x Kosten -
Balance der Entscheidungsinstrumente 12 Konkurrenz 2 Disposition Technologie 3 Kommunikation 4 Operations Wann und wie einsetzen? 5 Investition 1 EUR 1 Preis 8 Absatz 6 Service 9 Umsatz 10 Kosten 7 Schulung 11 Jahresüberschuss
Ablauf des Seminars Einführung in die Simulation Entscheidungsfindung im Team Abgabe der Entscheidung Auswertung der Entscheidungen Simulation durch den Seminarleiter 17. Oktober 2015
Gruppendynamik und Arbeitsmethodik
Ableitung in ihr Unternehmen
Die Entscheidungsbereiche - Vertrieb + Marketing-Mix - Einkauf + Bedarf & Konditionen + Lager Einsatzstoffe / Teile und Fertigprodukte - F&E + Technologie / Ökologie / Wertanalyse - Fertigung + Kauf / Verkauf von Infrastruktur + Instandhaltung / Rationalisierung - Personal + Personalanpassung + Personalnebenkosten / Überstunden / Training - Finanz- und Rechnungswesen + Zahlungsverhalten / Finanzinvestitionen / Kredite / Dividenden + Planwerte
Ihr Produkt
Der Vorstand der COPYFIX AG 17. Oktober 2015
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Gruppeneinteilung Nachname Vorname Studiengang Unternehmen Ressort Boonyarit Wallapa BWL Duisburg Vertrieb Bakeerathan Piragas BWL Duisburg F&E Fertigung Kistler Kristina BWL Duisburg U1 Personal De Stefano Laura BWL Duisburg Finanz- und Rechnungswesen Klose Alexander BWL Duisburg Einkauf Lager Hirkic Adnan BWL Duisburg Vertrieb Schäfer Tatjana Wirtschaftspädagogik F&E Fertigung U2 Kölsch Birte BWL Duisburg Personal Todt Jonathan BWL Duisburg Finanz- und Rechnungswesen Loska Martin BWL Duisburg Vertrieb Kadem Tara BWL Duisburg F&E Fertigung U3 Lehmkuhl Meike Christine BWL Duisburg Personal Syusyura Alexander BWL Duisburg Finanz- und Rechnungswesen Wang Ting BWL Duisburg Vertrieb Plate Alexander BWL Duisburg F&E Fertigung U4 Weckerlei Carina Chrissy Personal Krause Sofia BWL Duisburg Finanz- und Rechnungswesen Kaczynski Veronika BWL Duisburg Vertrieb Tran Hoa Thuc Nhi BWL Duisburg F&E Fertigung U5 Piontek Andrea BWL Duisburg Personal Trosch Anne BWL Duisburg Finanz- und Rechnungswesen 26
Weitere Infos Bitte teilt dem Seminarleiter an jedem Tag (!!!) mit, in welchen Räumlichkeiten Ihr Euch aufhaltet. Gebt zudem bitte eure Handynummern an, über die man Euch erreichen kann. Entscheidungen müssen pünktlich (siehe Zeitplan) abgegeben werden, ansonsten wird zunächst eine Kuchenstrafe (bis 5 Min. zu spät) bzw. eine Sanktion i.h.v. bis zu 500.000 (Verspätung > 5 Min.) verhängt. Entscheidungsformular (für die eigenen Unterlagen vorher kopieren!) + Daten via USB-Stick 27
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Expertenteams 5 Teams Vorgehensweise: 1. Die Teilnehmer eines Unternehmens werden den jeweiligen Expertengruppen zugeordnet. 2. Die Expertengruppen erarbeiten ihr Aufgabengebiet auf Basis des Teilnehmerhandbuchs (120 Minuten) für eine Präsentation im Plenum. 3. Die Experten tragen im Plenum ihre Ergebnisse vor (pro Team 10 Minuten = 5 x 2 Minuten). 29
Expertenpräsentation Was finden wir vor? (Zahlen, Daten, Fakten) Was können wir beeinflussen? Welche Wirkungen sind bekannt? Welche Informationen benötigen wir von den anderen Ressorts? 30
Hauptversammlung (HV) Auf der HV tritt der gesamte Vorstand vor den Kreis seiner Aktionäre, um diesem über die vergangenen 6 Perioden zu berichten (Dauer: 5 x 5 Minuten = 25 Minuten). Inhaltlich sollte sich die Präsentation auf alle Unternehmensbereiche erstrecken. Das Planspiel lässt die Teilnehmer die vernetzten Zusammenhänge im Unternehmen hautnah erleben, unter anderem auch die Zielkonflikte, die sich in der Führung eines Unternehmens systembedingt ergeben. Nicht nur betriebswirtschaftliches Wissen wird vermittelt und vertieft, sondern auch die Teamarbeit in einer Teilnehmergruppe gefördert, da die Gruppe als "Vorstand des eigenen Unternehmens für ihre Entscheidungen und die Ergebnisse verantwortlich ist. Der Umgang mit Informationen und die Entscheidungsfindung auch unter Zeitdruck wird trainiert. 31
Hauptversammlung 1. Was war geplant? Ziele und Strategien 2. Wie kam es? Aussagekräftige Darstellung des Geschäftsverlaufs 3. Wo stehen wir heute? Realistische Bestandsaufnahme! 4. Wie könnte es weitergehen? Perspektiven für die nächsten 5 Jahre Was haben wir gelernt? Wie war die Gruppenarbeit? 32
Hauptversammlung Um eine dem Anlass entsprechende Kleidung wird gebeten! Handout (dreifach; in Farbe; auf Heftstreifen) zur HV mitbringen Digitale Version bis zum angegebenen Termin per E-Mail an scholz@ecfs.de schicken Ein zusätzliches Thesenpapier ist nicht zu erstellen 33
Startschuss Auf geht s. Viel Erfolg!!! 34