Interkulturelle Kompetenz

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Transkript:

Nicole Säbel Interkulturelle Kompetenz Einfluss der Kultur auf das internationale Management

Internationale und interkulturelle Projekte erfolgreich umsetzen Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 11 Tabellenverzeichnis 12 Tabellenverzeichnis 12 Abkürzungsverzeichnis 13 1. Kultur 17 1.1 Begriffsdefinition 17 1.2 Elemente von Kulturen 17 1.2.1 Symbole 18 1.2.2 Helden 18 1.2.3 Rituale 18 1.2.4 Wertehaltungen 19 1.3 Landeskultur 19 1.3.1 Kulturdimensionen nach Hofstede 19 1.3.1.1 Individualismus vs. Kollektivismus 19 1.3.1.2 Machtdistanz 20 1.3.1.3 Männlichkeit vs. Weiblichkeit 20 1.3.1.4 Unsicherheitsvermeidung 20 1.3.1.5 Langfristige vs. kurzfristige Orientierung 21 1.3.2 Kulturdimensionen nach Hall 21 1.3.2.1 Low-context vs. High-context 21 1.3.2.2 Beziehung zur Zeit 22 1.3.3 Kritische Anmerkungen 22 1.4 Unternehmenskultur 23 1.4.1 Merkmale von Unternehmenskulturen 25 1.4.2 Ebenen der Unternehmenskultur 25 1.4.3 Starke und schwache Unternehmenskulturen 26 1.4.4 Einflüsse starker Unternehmenskulturen 27 1.5 Subkulturen 28

Interkulturelle Kompetenz: Einfluss der Kultur auf das internationale Management 2 Internationales Management und interkulturelle Kompetenz 29 2.1 Internationales Management 29 2.1.1 Form des Auslandsmarkteintritts 29 2.1.2 Zeitpunkt des Auslandsmarkteintritts 31 2.1.3 Strategische Orientierung 33 2.2 Interkulturelle Kompetenz 35 2.2.1 Begriffsbestimmung 36 2.2.2 Merkmale interkultureller Kompetenz 37 2.2.3 7-S-Modell 38 2.2.3.1 Harte Elemente des 7-S-Modells 39 2.2.3.2 Weiche Elemente des 7-S-Modells 40 2.2.4 Interkulturelle Generalisten und Spezialisten 40 2.2.5 Anwendungsbereiche interkultureller Kompetenz 41 2.2.5.1 Marktbezogene Tätigkeitsfelder 41 2.2.5.2 Organisationsbezogene Tätigkeitsfelder 42 2.3 Diversity Management 42 2.3.1 Vorteile durch Diversity Management 43 2.3.2 Maßnahmendes Diversity Management 43 2.4 Management von internationalen Mergers & Acquisitions 44 2.4.1 Kohäsions- vs. Kohärenzansatz 44 2.4.2 Vermeidung von Kulturkonflikten in der Pre-Merger-Phase 45 2.4.3 Probleme der Kulturanpassung in der Post-Merger-Phase 46 2.4.4 Erfolgsfaktor Kommunikation 48 3 Interkulturelle Personalführung 49 3.1 Auslandseinsatz von Führungskräften 49 3.2 Besondere Herausforderungen an die Führungskraft 50 3.3 Kulturschock 50 3.4 Führungsstil 52 3.4.1 Kulturspezifische Führung 54 3.4.2 Einfluss der Religion auf den Führungsstil 56 3.4.2.1 Konfuzianismus 56

Internationale und interkulturelle Projekte erfolgreich umsetzen 3.4.2.2 Buddhismus 58 3.4.2.3 Taoismus 58 3.4.2.4 Islam 59 3.5 Anforderungen an Auslandsmanager 59 3.5.1 Töpfer-Studie 59 3.5.2 Studie der deutschen Wirtschaft 61 3.5.3 Reaktionstypen 61 3.6 Beispiel: Führungsmissverständnis 62 3.7 Internationale Teams 65 3.8 Internationalisierung des Personalmanagements 66 4 Interkulturelle Kommunikation und Verhandlungen 67 4.1 Der Kommunikationsprozess 67 4.2 Verbale Kommunikation 68 4.2.1 Sprachbarrieren 68 4.2.2 Wahl der Gesprächsthemen 70 4.2.3 Auslandstelefongespräche.70 4.2.4 Paraverbale Kommunikation 71 4.3 Non-verbale Kommunikation 72 4.3.1 Zeitsprache 72 4.3.2 Körpersprache 74 4.3.3 Raumsprache 74 4.3.4 Vertragssprache 75 4.4 Interkulturelle Verhandlungen 75 4.4.1 Vor der Verhandlung 75 4.4.2 Verhandlungsverlauf 76 4.4.3 Beispiel: Inkompetenz im Verhandlungsgeschehen 76 5 Interkulturelle Marktforschung und Marketing 79 5.1 Interkulturelle Marktforschung 79 5.1.1 Interkulturelle Sekundärforschung 79 5.1.2 Interkulturelle Primärforschung 81 5.1.2.1 Äquivalenz in der interkulturellen Marktforschung 81

Interkulturelle Kompetenz: Einfluss der Kultur auf das internationale Management 5.1.2.2 Besonderheiten der Vergleichbarkeit von Primärdaten 82 5.1.3 Zwischenfazit 83 5.2 Strategisches Interkulturelles Marketing 83 5.2.1 Marktsegmentierung : 84 5.2.2 Globale Standardisierung vs. Adaption des Marketing Mix 85 5.3 Produktpolitik 86 5.3.1 Culture free vs. culture bound 87 5.3.2 Produktanpassung 87 5.3.2.1 Ästhetische Produkteigenschaften 87 5.3.2.2 Physische Produkteigenschaften 88 5.3.2.3 Funktionale Produkteigenschaften 88 5.4 Kommunikationspolitik 88 5.4.1 Marken 88 5.4.2 Slogans 89 5.4.3 Werbegestaltung 90 5.4.3.1 Rollenverteilung 90 5.4.3.2 Sitten und Religionen 90 5.4.3.3 Humor 91 5.4.3.4 Rechtliche Beschränkungen 91 5.5 Preispolitik 91 5.6 Distributionspolitik 92 5.7 Marketingorganisation 93 6 Interkulturelles Training 95 6.1 Begriffsabgrenzung und Ablauf :'. 95 6.2 Nutzen interkultureller Trainings 96 6.2.1 Zielgruppen interkultureller Trainings 97 6.2.2 Zielsetzung interkultureller Trainings 97 6.2.3 Rahmenbedingungen interkulturellen Lernens 98 6.3 Methoden und Inhalte interkulturellen Trainings 99 6.3.1 Didaktisches vs. erfahrungsorientiertes Training 100 6.3.2 Vorbereitendes Training vs. begleitendes Training 101 6.3.3 Kulturgenerelles vs. kulturspezielles Training 101

Internationale und interkulturelle Projekte erfolgreich umsetzen 6.3.4 Besonderheiten zur Vorbereitung von Auslandseinsätzen 102 6.3.4.1 Sprachkurse 102 6.3.4.2 Look-and-See-Trip 103 6.4 Grenzen 104 6.5 Praxisbeispiel: Interkulturelles Lernen bei Bosch 104 Fazit 109 Anhangverzeichnis 110 Anhang 111 Literaturverzeichnis 114 10