LERNEN DURCH BETEILIGEN

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Transkript:

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 1 Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 2 LERNEN DURCH BETEILIGEN Partizipation in der Praxis von Kita und Grundschule 1

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 3 Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 4 KITA PÖPPENTEICH Partizipation als Grundlage der Pädagogik 2

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 5 Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 6 3

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 7 Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 8 4

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 9 Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 10 5

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 11 Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 12 Sozialgesetzbuch (SGB VIII) Achtes Buch Kinder- und Jugendhilfe 8 SGB VIII Beteiligung von Kindern und Jugendlichen (1) Kinder und Jugendliche sind entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen. 6

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 13 (Kinderbildungsgesetz - KiBiz) 13 (6): Die Bildungs- und Erziehungsarbeit wirkt darauf hin, Kinder zur gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe zu befähigen. Daher sollen Kinder ihrem Alter, ihrem Entwicklungsstand und ihren Bedürfnissen entsprechend bei der Gestaltung des Alltags in der Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege mitwirken. Sie sind vom pädagogischen Personal bei allen sie betreffenden Angelegenheiten alters- und entwicklungsgerecht zu beteiligen. Zum Wohl der Kinder und zur Sicherung ihrer Rechte sind in Tageseinrichtungen geeignete Verfahren der Beteiligung und die Möglichkeit der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten vorzusehen und zu praktizieren. Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 14 Stufen der Partizipation Selbstbestimmung Mitbestimmung Mitsprache Information Manipulation 7

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 15 Partizipation Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 16 8

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 17 Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 18 Würden Sie im November ein Picknick veranstalten und angeln? 9

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 19 Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 20 Woran denken Sie bei dem Wort Schule? 10

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 21 Wir wünschen uns, dass Kinder nicht nur an ihrem ersten Schultag fröhlich und begeistert sind Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 22 11

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 23 Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 24 Non vitae, sed scholae discimus Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir Seneca-Zitat (epistulae morales ad Lucilium 106, 11 12, ca. 62 n.chr.), in dem er seine Kritik an den römischen Philosophenschulen seiner Zeit äußert. Quelle: Wikipedia 12

Peter Gläsel Stiftung Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 26 SCHULGESETZ 13

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 27 Wir erfüllen das Schulgesetz Die Schule vermittelt die zur Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen und berücksichtigt dabei die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler. Sie fördert die Entfaltung der Person, die Selbstständigkeit ihrer Entscheidungen und Handlungen und das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl, die Natur und die Umwelt. Schülerinnen und Schüler werden befähigt, verantwortlich am sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, beruflichen, kulturellen und politischen Leben teilzunehmen und ihr eigenes Leben zu gestalten. Schülerinnen und Schüler werden in der Regel gemeinsam unterrichtet und erzogen (Koedukation). Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 28 Schulgesetz NRW Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten - WISSENSERWERB Werthaltungen, individuellen Voraussetzungen, Entfaltung der Person POTENTIALENTFALTUNG Selbstständigkeit ihrer Entscheidungen und Handlungen, Verantwortungsbewusstsein - HANDLUNGSKOMPETENZ Befähigung zu sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, beruflichen, kulturellen und politischen SOZIALE INTELLIGENZ eigenes Leben zu gestalten SELBSTWIRKSAMKEIT/ PARTIZIPATION gemeinsam unterrichtet und erzogen werden (Koedukation) - INKLUSION 14

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 29 DAS WICHTIGSTE Die Kinder Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 30 Kinder bringen etwas mit Erfahrungen Anlagen Kompetenzen Interessen Vorwissen Bedürfnisse kulturelle Identität Werte Gewohnheiten 15

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 31 GRUNDBEDÜRFNISSE Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 32 7 Grundbedürfnisse der Kinder Das Bedürfnis nach beständigen liebevollen Beziehungen Das Bedürfnis nach körperlicher Unversehrtheit und Sicherheit Das Bedürfnis nach individuellen Erfahrungen Das Bedürfnis nach entwicklungs- gerechten Erfahrungen Das Bedürfnis nach Grenzen und Strukturen Das Bedürfnis nach stabilen und unterstützenden Gemeinschaften Das Bedürfnis nach einer sicheren Zukunft für die Menschheit 16

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 33 LERNEN Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 34 Kennzeichen eines gelungenen pädagogischen Settings Erfahrungen von Zugehörigkeit: Ich werde wahrgenommen! Autonomie: Ich darf etwas! Kompetenz: Ich kann etwas! Partizipation/aktive Beteiligung an der Gestaltung von Bildungsprozessen Anerkennung: Ich werde gelobt! 17

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 35 Gelingendes Lernen verlangt Motivierte und professionelle LEHRER INTERESSANTEN UNTERRICHT positive HALTUNG/VERHALTEN SCHÜLER PLAUSIBILITÄT des Lerngegenstandes Möglichkeit der Wiederholung des LERNSTOFFS ERFOLGSERLEBNISSE Ruhe zur EIGENARBEIT/PEERTEACHING Bezug: John Hattie, Gerhard Roth u.a. Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 36 Partizipation in Lernprozessen Ziele, Verantwortung Kind Individualität Persönlichkeit Fähigkeiten Kreativität Bedürfnisse Kommunikation Konsens Strategien Gruppe Charakter Dynamik Fähigkeiten Kreativität Bedürfnisse 18

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 37 PRIITTI-LERNDMODELL Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 38 PRRITTI-Labor 19

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 39 Unterstützung, Partner Curriculum Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 40 Wochenplan Uhrzeit Montag wer Dienstag wer Mittwoch wer R 07:00 Ankommen C.D.-Richter Ankommen C.D.-Richter Ankommen C.D.-Richter E 08:15 Kinder-finden-sich-ein Kinder-finden-sich-ein Kinder-finden-sich-ein F 08:15 Morgenkreis V.Wenke Morgenkreis V.-Wenke- Themenbezug L 09:00 Reflexion/-Ideen S.-Becker Reflexion/-Ideen Künstlerische-Angebote J.-Köhler E 09:00 gemeinsames V.Wenke gemeinsames V.-Wenke- gemeinsames - X 10:00 Frückstück S.-Becker Frückstück Frückstück J.-Köhler I 10:00 Bewegungen Bewegungen Künstlerische O Erkunden/Ausprobieren S.-Becker Erkunden/Ausprobieren V.Wenke Angebote J.-Köhler N Differenzierung V.Wenke Differenzierung S.-Becker 12:00 F.-Richter W 12:00 gemeinsame S.-Becker gemeinsame V.Wenke bis-12:30 E 13:00 Essenzeit V.Wenke Essenzeit S.-Becker Essenszeit S.-Becker N 13:00 Mußezeit Künstlerische-Angebote F.-Richter K Bewegung V.Wenke Turnhalle V.Wenke Turnhalle A.-Wegwerth E Differenzierung S.-Becker 13:15-Y-14.45 S.-Becker 13:15-Y-14.45 B 15:00 E 15:00 C Betreungsangebot S.-Becker Betreungsangebot S.-Becker Betreungsangebot B.Sanders K E 17:00 R Uhrzeit Donnerstag wer Reflexion Freitag wer 07:00 Ankommen C.D.-Richter Ankommen C.D.-Richter 08:15 Kinder-finden-sich-ein Kinder-finden-sich-ein 08:15 Morgenkreis V.Wenke Morgenkreis V.-Wenke 09:00 Reflexion/-Ideen Reflexion/-Ideen S.-Becker 09:00 gemeinsames V.Wenke gemeinsames V.-Wenke 10:00 Frückstück S,-Becker Frückstück S.-Becker 10:00 Bewegungen V.:Wenke Bewegungen Erkunden/Ausprobieren J.Köhler oder:s.becker Erkunden/Ausprobieren V.-Wenke Differenzierung und-entweder mit:sus Differenzierung S.-Becker 12:00 -Becker-o.-Wenke 12:00 gemeinsame J.Köhler gemeinsame V.-Wenke 13:00 Essenzeit Becker/Wenke Essenzeit S.-Becker 13:00 Mußezeit Mußezeit Bewegung B.Sanders Reflexion:Team Bewegung S.-Becker Differenzierung Differenzierung V.-Wenke 15:00 15:00 Betreungsangebot B.Sanders optional: S.Becker Betreuungsangebot 17:00 20

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 41 copyright: Josef Köhler Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 42 KÜNSTLERISCHE BILDUNG Beispiel: Entschulungsprojekt der Laborschule 21

Donnerstag, 7. April 16 Peter Gläsel Stiftung 43 Film: TanzProjekt ReisDance: https://www.youtube.com/watch?v=uusx0lgvbw8 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Peter Gläsel Stiftung Allee 15 32756 Detmold Stefan Wolf (Geschäftsführer) 05231 / 308 26-18 s.wolf@pg-stiftung.net Mehr Information: www.pg-stiftung.net 22