Geometrie an Stationen Referentinnen: Catarina Beck und Kerstin Lanz Unterschiedliche Möglichkeiten von Stationenarbeit (Klasse 7-9).
Mathekonferenzen als Methode sprachsensiblen Unterrichts Referentin: Bettina Brugger Anhand einiger praktischer Beispiele werden Mathekonferenzen vorgestellt und für die Teilnehmer zur Durchführung bereitgestellt. Thematisch eher auf die Klassenstufen 7-10 beschränkt.
Fermi-Aufgaben Referentin: Miriam Brugger In dem Workshop lernen die Teilnehmer einige konkrete und unterrichtsrelevante Beispiele kennen.
Kopfgeometrie - Schulung des räumlichen Vorstellungsvermögens Referent: Mario Häcker Räumliches Vorstellungsvermögen ist nicht nur in der Schule, sondern in allen Lebensbereichen wichtig. In diesem Workshop erfahren Sie: Allgemeines zum räumlichen Vorstellungsvermögen (Entwicklung, wissenschaftliche Erkenntnisse) Bedeutung des räumlichen Vorstellungsvermögens in der Schule/fürs Leben Möglichkeiten der Schulung des räumlichen Vorstellungsvermögens Umsetzung im Unterricht Material zum Ausprobieren, das direkt im Unterricht eingesetzt werden kann
Lösen von Knobelaufgaben mit Legosteinen Referent: Detlef Hönigs Bei Knobelaufgaben steht der Lösungsprozess im Vordergrund. Diese Aufgaben regen wunderbar zum Denken und Kombinieren an, weil sie sich eben nicht durch eine Formel oder ein Standardschema lösen lassen. Eine schöne und anschauliche Herangehensweise zum Bearbeiten von Knobelaufgaben sind Legosteine. In dem Workshop werden diese und weitere Lösungsstrategien und Lösungswege mit unterschiedlichem Abstraktionsgrad erarbeitet.
Leistungsbewertung mit Lerntagebuch/Lapbook Kl. 5-9 Referentinnen: Katharina Kapfenberger und Steffi Stör Leistungsbewertung im kompetenzorientierten Unterricht in Hinblick auf den neuen Lehrplan. Erstellen eines Lerntagebuchs und/oder eines Lapbooks im Matheunterricht.
Schweigen ist Silber, Reden ist Gold Referent: Martin Krämer Am Beispiel eines Geometriediktats erarbeiten die Teilnehmer exemplarisch Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen der Einsetzbarkeit im Unterricht. Ein kurzer theoretischer Input verschafft anschließend einen Überblick über verschiedene unterrichtliche Verbalisierungsanlässe und verdeutlicht Sinnhaftigkeit und Chancen.
Schreibe auf, was du denkst! - Einsatzmöglichkeiten des Lerntagebuchs Referentin: Sieglinde Milisterfer Das Lerntagebuch im Mathematikunterricht leistet einen bedeutsamen Beitrag zur Kompetenzorientierung. Neben einem wichtigen Verbalisierungswerkzeug ist es eine grundlegende Methode, um eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Lerninhalten durch den Schüler anzubahnen sowie zu Reflexionen anzuregen. Ebenso ist es ein mögliches Diagnoseinstrument für die Lehrkraft und bietet die Gelegenheit, mit den Schülern in den mathematischen Dialog zu treten. In dem Workshop wird an konkreten Beispielen aufgezeigt, wie ein Lerntagebuch eingeführt und als dauerhafter Lernbegleiter genutzt werden kann.
Von der Übergangsklasse zum Quali Referent: Johannes Ratzka Die Quali-Prüfung im Fach Mathematik ist sehr sprachlastig. Besonders Schüler aus Übergangsklassen scheitern trotz mathematischer Begabung häufig schon an der Sprache. Der Workshop will unterschiedliche Methoden zur Diskussion stellen, mit denen man die Schüler effektiv bei der Prüfungsvorbereitung unterstützen kann.
Individualisiertes Lernen im Mathematikunterricht Referentin: Gioia Schnack Als Beispiel für die Umsetzung individualisierten Lernens im Matheunterricht wird das Konzept der Lernleiter vorgestellt. Dies beinhaltet Umsetzungsmöglichkeiten und Praxisbeispiele, Vor- und Nachteile sowie Praxiserfahrungen. Als zweites Beispiel für individualisiertes und offenes Lernen wird die Methode der Mathekonferenz vorgestellt.
Neue Aufgabenkultur in der Unterrichtspraxis Referent: Johannes Zündt Um Aufgaben erfolgreich lösen zu können, benötigen Kinder verschiedene mathematische Strategien. Anhand von drei Unterrichtsbeispielen können die Teilnehmer im Stationen-Betrieb unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten (Werkzeuge) selbst erkunden.