Kosten & Kalkulation



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Transkript:

Bei nachstehender Fallstudie handelt es sich um die eidg. Fallstudie zu den Marketingfachleute- Prüfungen 2007 im Prüfungsfach Kosten & Kalkulation Zeit zur Lösung: 90 Minuten Als Hilfsmittel ist ein Taschenrechner, Schreibzeug und ein Formelblatt zugelassen. Der Einfachheit halber wurde auf die weibliche Form verzichtet. Der Fallautor ist dem Schweizerischen Marketingclub bekannt. Diese Aufgabe umfasst 8 Seiten inkl. Deckblatt. Bitte kontrollieren Sie, ob Sie die Aufgabe vollständig erhalten haben.

THEORETISCHE FRAGEN Aufgabe 1a 4 Punkte Erklären Sie den Unterschied zwischen transitorischen Aktiven und transitorischen Passiven. Aufgabe 1b 6 Punkte Vervollständigen Sie die offenen Felder mit den richtigen Begriffen: Wareneinkauf Einkaufspreis Vermögen +/- +.. - Fremdkapital = Warenaufwand = Einstandspreis =. Aufgabe 1c 2 Punkte Wo finden Sie die für die Schweiz gültigen gesetzlichen Grundregeln für eine Buchhaltung? Aufgabe 1d 2 Punkte Beschreiben Sie den Unterschied zwischen der Bruttogewinnmarge und dem Bruttogewinnzuschlag. Aufgabe 1e 4 Punkte Erklären Sie die direkte und die indirekte Abschreibung.

ANWENDUNGSAUFGABEN Aufgabe 2 Finanzbuchhaltung Die Firma Ihres Arbeitgebers erwartet für das 2. Quartal Liquiditätsengpässe. Folgende Informationen stehen Ihnen zur Verfügung: Monat Februar März April Mai Juni Warenverkäufe 3 025 2 690 2 415 2 680 2 412 Wareneinkäufe 1 805 1 595 1 680 1 420 1 319 Restliche 1 324 1 284 1 105 1 090 1 206 Ausgaben (Löhne, Versicherung, etc.) Abschreibungen 86 79 75 73 80 Vorräte (Bestand Ende Monat) 4 033 3 745 3 866 4 012 3 706 Unsere Kunden bezahlen uns innert 30 Tagen. Wir bezahlen unsere Lieferanten innert 60 Tagen. Aufgabe 2a 10 Punkte Vervollständigen Sie die folgende Liquiditätsplanung (Tabelle) Monat März April Mai Juni Anfangsbestand 610 liquide Mittel (Übertrag Vorm.) Kundenzahlung Lieferantenzahlung Restliche Ausgaben Endbestand liquide Mittel 610 Aufgabe 2b 2 Punkte Nennen Sie 2 Möglichkeiten, um einen allfällige Liquiditätsengpass zu überbrücken. Aufgabe 2c 4 Punkte Berechnen Sie den Erfolg, der sich aus den zur Verfügung stehenden Informationen für den Monat Mai ergibt.

Aufgabe 3- Theoriefragen Betriebsbuchhaltung Aufgabe 3a 1 Punkte Nennen Sie den Hauptgrund, weshalb man überhaupt eine Betriebsbuchhaltung führt. Aufgabe 3b 6 Punkte Nennen Sie bei den folgenden Zuschlagsätzen (Zuschlagskalkulation) eine mögliche Bezugsbasis: - Materiel-Gemeinkosten - Fertigungs-Gemeinkosten - Verwaltungs- und Vertriebs-Gemeinkosten Aufgabe 3c 4 Punkte Erklären Sie den Unterschied zwischen einer zeitliche und einer sachlichen Abgrenzung Aufgabe 3d 4 Punkte Vervollständigen Sie die offenen Felder mit den richtigen Begriffen: Einzelmaterial Materialkosten + - variable Kosten +. = Materialkosten =. = Herstellkosten - fixe Kosten + Verwaltungs- und Vertriebskosten = = Aufgabe 4- Anwendungsfragen Betriebsbuchhaltung Ein Produkt wird als Halbfabrikat eingekauft. Vor dem Verkauf wird es von uns noch fertig gestellt (Montage und Etikettierung). Folgende Angaben stehen Ihnen zur Verfügung: Fremdbezug (inkl. aller Bezugskosten): Preis CHF 70. bei einer Abnahme von 1 3'000 Stück (je Lieferung) Preis CHF 67. bei einer Abnahme von 3 001 5'000 Stück (je Lieferung) Eigene Kosten für Montage und Etikettierung: Variable Kosten je Stück CHF 15.

Weitere Angaben: Verkaufpreis je Stück CHF 120. Fixe Kosten für Werbung CHF 30'000. Katalogkosten CHF 10'000. Raumkosten CHF 48'000. Aufgabe 4a Berechnen Sie den Deckungsbeitrag für beide Einstandspreise. Aufgabe 4b Berechnen Sie bei beiden Deckungsbeitrags-Varianten den Break-even (auf ganze Stücke runden). Aufgabe 4c Berechnen Sie den Erfolg bei einem Absatz von 3'000 Stück. Aufgabe 4d Berechnen Sie den Erfolg bei einem Absatz von 4'000 Stück unter der Voraussetzung, dass die ganze Menge auf eimal (in einem Los) bezogen wurde. Aufgabe 4e Annahme: Sie können 2'900 Stück verkaufen. Ermitteln Sie die Bestellmenge, bei der Sie den höchsten Erfolg erreichen.

Aufgabe 5 Ein neues Produkt wird eingeführt. Folgende Daten sind bekannt: 1. Jahr 2. Jahr Geplante Stückzahl 10'000 12 000 Kosten für Werbung CHF 45'000.-- CHF 25'000.-- Einstandpreis pro Stück CHF 10.-- CHF 10.-- Verkaufspreis pro Stück CHF 19.-- CHF 18.-- Personalaufwand CHF 25'000.-- CHF 30'000.-- Versicherung CHF 5'000.-- CHF 5'000.-- Raumaufwand CHF 18'000.-- CHF 22'000.-- Wertschriftenerfolg CHF -2'000.-- CHF 0.-- Einmalige Kosten für die Erstellung der Verpackung CHF 100'000.--. Diese Kosten werden aktiviert und der Restwert (Vorjahreswert) soll jedes Jahr um 20% abgeschrieben werden. Aufgabe 5a 7 Punkte Erstellen Sie aufgrund der obigen Daten für das erste und das zweite Jahr eine mehrstufige Erfolgsrechnung in Berichtsform. Aufgabe 5b 2 Punkte Berechnen Sie, um wie viel Sie den Verkaufspreis im ersten Jahr verändern müssten, um auf einen Erfolg von CHF 0. zu kommen.

Aufgabe 6 Folgende Zahlen stehen Ihnen zur Verfügung: Bilanz Fantasia AG 2005 2006 2005 2006 Kasse 20 15 Kreditoren 380 480 Post 140 175 Bankschuld 550 700 Debitoren 240 280 Hypothek 550 550 Vorräte 1'800 2'100 Rückstellungen 510 675 Maschinen 650 550 Aktienkapital 800 800 Immobilien 800 800 Reserven 650 750 Jahresgewinn 210-35 Totale Aktiven 3'650 3'920 Total Passiven 3'650 3 920 Erfolgsrechnung Fantasia AG 2005 2006 2005 2006 Warenaufwand 2 800 2 750 Warenertrag 7 720 7 535 Personalaufwand 2 400 2 450 Versicherung 350 375 Raumaufwand 1'200 1 260 Komm.-Aufwand 410 415 Abschreibung 90 85 Immob.-Erfolg 260 235 Jahresgewinn 210-35 Totale Aufwand 7'720 7'535 Total Ertrag 7'720 7 535 Aufgabe 6a 8 Punkte Berechnen Sie für 2006 folgende Kennzahlen: - Current ratio (Liquiditätsgrad III) - Die durchschnittliche Lagerdauer - Die Eigenkapitalrendite - Die Bruttogewinnmarge Aufgabe 6a 6 Punkte Die Geschäftsleitung möchte das Lager optimieren und die durchschnittliche Lagerdauer reduzieren. Nennen Sie 3 Möglichkeiten, um dies zu erreichen.

Aufgabe 7 Die untenstehenden Zahlen basieren auf einer geplanten Verkaufsmenge von 2'000 Stück: Total pro Stück Werbung (Inserate) CHF 5'800.-- CHF 2.90 Einkaufspreise CHF 156'000.-- CHF 78.-- Verkaufspreis CHF 198'000.-- CHF 99.-- Bezugskosten CHF 3'100.-- CHF 1.55 Versandkosten CHF 14'800.-- CHF 7.40 Versicherung CHF 4'240.-- CHF 2.12 Raumaufwand CHF 8'000.-- CHF 4.-- Wertschriftenerfolg (nicht betrieblich) CHF 600.-- CHF -.30 Personalaufwand (h/lohn für den Versand) CHF 12'000.-- CHF 6.-- Aufgabe 7a Berechnen Sie die kurzfristige Preisuntergrenze des Verkaufspreises. Aufgabe 7b Nennen Sie einen Unterschied zwischen der Preisuntergrenze und der Nutzschwelle sowie je ein Merkmal.

copyright by swiss marketing academy 07 Lösungsblätter im Prüfungsfach Finanzen, Rechnungswesen, Controlling 2007 Seite 1 von 6 H.Knöpfli

copyright by swiss marketing academy 07 Aufgabe 1 Theoriefragen Finanzbuchhaltung Aufgabe 1a 4 Punkte Erklären Sie den Unterschied zwischen transitorischen Aktiven und transitorischen Passiven. Aufgabe 1b 6 Punkte Vervollständigen Sie die offenen Felder mit den richtigen Begriffen: Wareneinkauf Einkaufspreis Vermögen +/-. +/- - Fremdkapital = Warenaufwand = Einstandspreis = Aufgabe 1c 2 Punkte Wo finden Sie die für die Schweiz gültigen gesetzlichen Grundregeln für eine Buchhaltung? Aufgabe 1d 2 Punkte Beschreiben Sie den Unterschied zwischen der Bruttogewinnmarge und dem Bruttogewinnzuschlag. Aufgabe 1e 4 Punkte Erklären Sie die direkte und die indirekte Abschreibungen. Seite 2 von 6 H.Knöpfli

copyright by swiss marketing academy 07 Aufgabe 2 Anwendungsaufgaben Finanzbuchhaltung Aufgabe 2a 10 Punkte Vervollständigen Sie die Folgende Liquiditätsplanung (Tabelle): Monat März April Mai Juni Anfangsbestand liquide Mittel (Übertrag vom Vormonat) Kundenzahlungen Lieferantenzahlungen Restliche Ausgaben Endbestand liquide Mittel 610 Aufgabe 2b 2 Punkte Nennen Sie 2 Möglichkeiten, um einen allfälligen Liquiditätsengpass zu überbrücken. Aufgabe 2c 4 Punkte Berechnen Sie den Erfolg, der sich aus den zur Verfügung stehenden Informationen für den Monat Mai ergibt. Warenverkäufe. - Wareneinkäufe. - Restliche Ausgaben. - Abschreibungen. = Erfolg im Mai. Aufgabe 3 Theoriefragen Betriebsbuchhaltung Aufgabe 3a 1 Punkt Nennen Sie den Hauptgrund, weshalb man überhaupt eine Betriebsbuchhaltung führt. Aufgabe 3b 6 Punkte Nennen Sie bei den folgenden Zuschlagssätzen (Zuschlagskalkulation) eine Mögliche Bezugsbasis: Material-Gemeinkosten Fertigungs-Gemeinkosten Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten Material-Gemeinkosten: Fertigungs-Gemeinkosten: Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten: Seite 3 von 6 H.Knöpfli

copyright by swiss marketing academy 07 Aufgabe 3c 4 Punkte Erklären Sie den Unterschied zwischen einer zeitlichen und einer sachlichen Abgrenzung. Aufgabe 3d 6 Punkte Vervollständigen Sie die offenen Felder mit den richtigen Begriffen: Einzelmaterial Materialkosten + - variable Kosten + = Materialkosten = = Herstellkosten - fix Kosten + Verwaltung- & Vertriebskosten = =. Aufgabe 4 Anwendungsfragen Betriebsbuchhaltung Aufgabe 4a Berechnen Sie den Deckungsbeitrag für beide Einstandspreise. Aufgabe 4b Berechnen Sie bei beiden Deckungsbeitrags- Varianten den Break-even (auf ganze Stück runden).... Aufgabe 4c Berechnen Sie den Erfolg bei einem Absatz von 3'000 Stück. Warenertrag Aufgabe 4d Berechnen Sie den Erfolg bei einem Absatz von 4'000 Stück unter der Voraussetzung, dass die ganze Menge auf einmal (in einem Los) bezogen wurde. Warenertrag Seite 4 von 6 H.Knöpfli

copyright by swiss marketing academy 07 Aufgabe 4e Annahme: Sie können 2'900 Stück verkaufen. Ermitteln Sie die Bestellmenge, bei der Sie den höchsten Erfolg erreichen. Aufgabe 5a 7 Punkte Erstellen Sie aufgrund der obigen Daten für das erste und das zweite Jahr eine mehrstufige Erfolgsrechnung in Berichtsform. Warenertrag 1. Jahr 2. Jahr Aufgabe 5b 2 Punkte Berechnen Sie, um wie viel Sie den Verkaufspreis im ersten Jahr verändern müssten, um auf einen Erfolg von CHF 0. zu kommen. Warenertrag 1. Jahr Seite 5 von 6 H.Knöpfli

copyright by swiss marketing academy 07 Aufgabe 6a 8 Punkte Berechnen Sie für 2006 folgende Kennzahlen: Current ratio (Liquiditätsgrad III) Die durchschnittliche Lagerdauer Die Eigenkapitalrendite Die Bruttogewinnmarge - Current Ratio: - Lagerdauer: - Eigenkapitalrendite: - Bruttogewinnmarge: Aufgabe 6b 6 Punkte Die Geschäftsleitung möchte das Lager optimieren und die durchschnittliche Lagerdauer reduzieren. Nennen Sie 3 Möglichkeiten, um dies zu erreichen. - - - Aufgabe 7a 5 Punkte Berechnen Sie die kurzfristige Preisuntergrenze des Verkaufspreises. Aufgabe 7b 6 Punkte Nennen Sie einen Unterschied zwischen der Preisuntergrenze und der Nutzschwelle sowie je ein Merkmal. Unterschied: Merkmal Preisuntergrenze: Merkmal Nutzschwelle: Seite 6 von 6 H.Knöpfli

rurllrurrg v9 t t\ef tf t afileft 1. Auswertunq der Bilanz 1.1 Finanzierungsstruktur F rerndfi na.nzie run,gsg rad êrsch,uld ulìq,so,fâd Eigenfinanzierun gsgrad S e,l bstf i n anzie rungsg,r:ad *excl. Ag io/kapitalreserven Fremdkapital x 100 Gesamtkaoital ital x 100 Gesamtkapital Zuwachskapital * x 100 nka 1.2 Vermögensstruktur l,nten sität des Ur I a ufvermögens l,ntensität des An lagevermögens lmmo,bilìsieru nssqrad Umlaufuermöqen x 100 Gesamtvermöqen Anlaqevermöoen x 100 Gesamtvermöqen 1.3 Liquidität Liqu,iditätsgrad 1 Cas,h-ratio Liquidítä,ts;grad 2 Quick-ratio Liq,u, 6 X 1"grad 3 Current-ratio Liquide Mittel x 100 Ku rzfristiqes Fremd kaoital (Liquide Mittel + Forderungen) x 100 K iqes Fremdkapital Umlaufuermöqen) x 100 Fremdkapital 1.4 Anlagedeckung Anlagedecku,ngsgrad 1 lx 100 Anlagedecku:ngsg, fl 2 (Eigenkapital + lfr. Fremdkapital) x 100 An -1-

. flu:'werlung qer Errotqsrecnnunq 2.1 Aufwands- und Ertragsstruktur Aufi landsstruktur Ertragsstruktur' U,rnsatzstruktur Aufwandsart x 100 Gesamtaufrryand eweiliqe Ertraqsart x 100 Gesamte iliqe Umsatzart x 100 Gesamtumsatz 2.2 Analyse und Erfolgsstufen Ø Ha:ndelsmarge Ø tsruttogewin:nzusch lag ewinn x 100 Ware ewinn x 100 Warenauñ rand Betriebsgewinnmarge Umsatz x 100 EBIËMarge (Umsatzrend'ite vor Zinsen und Steuern *EBIT = Earnings before interest and taxes EBlT"x 100 Umsatz Reingewin.nma:rge atzrentabi:[i f'll'ì (Unternehmensgewinn) X 100 Umsatz Wirtschaftlichkeit / Produktivität Wirtschaftlichkeit Prod,u,ktivität îenqenmässiqes Verhä ltn is Beschäftig,ungsg:rad Wertmässiqes Resultat Einsatz als Menqe oder Wert Tatsäch liches Leistunqserqebn is Tatsächlieher Leistunqseinsatz Tatsächlicher Leistunoseinsatz licher Leistunqsei -2-

3. Auswertunq von Bilanz und Erfolqsrechnunq 3.1 Aktivitätskennzahlen Debitorenumschlag (Forderu:ngen a:us Lieferun,g+Lgis urt1 Ø Debitorenflist Kreditorenum,schlag (Verbindlichkeiten aus Lieferung+Leistung) Ø Kred:itorenf ist Lagerumschlag Ø'Lagerdauer Kreditverkaufsumsatz Ø Debitorenbestand 360 Tage Ø Debitorenumschl Krediteinkäufe Ø Kreditorenbestand 360 Tage Ø Kreditorenu Warenauñ vand Ø Laoerbestand 360 Tage rumsch 3.2 Rentabilitäts-Kennzahlen Gesa,mtkap ltalrend ite (ROA) nn + Zinsen) x 100 Ø Gesamtkapital (Reingewinn +Zinsen) x 100 Umsatz Umsatz ØGesamtkapital Eigenka,pital rend'ite Reinqewinn x 100 Ø Eiqenkapital 3.3 Gashflow-Kennzahlen Cas hflow-l nvestitio nsve rhältn,is *= lnvestitionen./. Desinvestitionen Cashflow Nettoinvestitionen. Cashflow-Marge Verschuldungsfaktor *= Fremdkapital./. Liquide Mittel./. Forderungen Cashflow x 100 Umsatz Effektiwerschu Cashflow -3-

4. Kennzahlen (börsenkotierte Gesellschaften) lgewinn je Aktie l(earnings per share, EPS) l i(price-earnings-ratio, PER, P/E) I ldividendenrendite I _l l(pay-out-ratio) l Ausschüttungsquote l (Book value per share) l Buchwert je Aktie (Price-book-ratio) -4-