VORWORT...13 EINLEITUNG...15 ERSTER TEIL: DIE RECHTSNATUR DER DOMAIN...17 I. Die Domain als technische Adresse...17 II. III. Die Domain als eigenständiges Kennzeichen- und Namensrecht...18 1. Marke...19 2. Geschäftliche Bezeichnung...19 a) Unternehmenskennzeichen...20 aa) Unternehmensbezeichnungen, 5 Abs. 1 MarkenG...21 bb) Betriebliche Unterscheidungszeichen, 5 Abs. 2 S. 2 MarkenG...23 b) Werktitel...24 aa) Schutzvoraussetzungen...24 bb) Webseiten als Werke isv 5 Abs. 3 MarkenG...25 cc) Beginn des Titelschutzes...29 (1) Benutzungsaufnahme durch Registrierung?...29 (2) Registrierung der Domain als Titelschutzanzeige...31 (3) Stellungnahme...33 3. Name im Sinne von 12 BGB...34 a) Schutzfähigkeit von Wahlnamen in der Literatur...35 b) Schutzfähigkeit von Wahlnamen in der Rechtsprechung...36 c) Stellungnahme unter Berücksichtigung des Schutzes für Pseudonyme...39 Die Domain als Immaterialgüterrecht...41 1. Der Numerus clausus im Immaterialgüterrecht...42 a) Der Numerus clausus im Sachenrecht...43 b) Erweiterung des Numerus clausus im Immaterialgüterrecht...43 c) Anwendung auf die Domain...44 2. Durchbrechung des Numerus clausus?...46 7
3. Ergebnis... 47 IV. Weitere Vorschläge zur Einordnung der Domain... 47 1. Die Domain als absolutes Recht... 47 2. Die Domain als Recht sui generis... 51 3. Die Domain als sonstiges Recht isv 823 Abs. 1 BGB... 52 4. Ergebnis... 54 V. Die Domain als Nummer im Sinne des TKG... 54 VI. Die Domain als Bündel vertraglicher Rechte... 60 1. Allgemeines... 60 2. Der Vertrag mit dem Internet Service Provider... 60 3. Der Vertrag mit der DENIC... 61 a) Pflichten der DENIC und des Kunden... 61 b) Einordnung des Domainvertrags... 62 4. Ergebnis... 65 VII. Zusammenfassung... 65 ZWEITER TEIL: RECHTSGESCHÄFTLICHE VERFÜGUNG ÜBER DIE DOMAIN... 67 I. Ausschluss der Übertragbarkeit wegen 6 Abs. 2 DENIC-DB... 67 1. Übertragung durch Kündigung?... 68 2. Auslegung von 6 DENIC-DB... 69 a) Perplexität von 6 DENIC-DB... 69 b) DENIC-DB als AGB... 69 3. 6 DENIC-DB im Lichte der Unklarheitenregel... 71 a) Die Auslegung von 6 Abs. 1 und 2 DENIC-DB... 71 aa) Wortlaut... 71 bb) Systematische Auslegung... 72 cc) Historische Auslegung... 72 dd) Teleologische Auslegung... 73 ee) Ergebnis der Auslegung... 74 b) Anwendung der Unklarheitenregel... 74 4. Verstoß von 6 DENIC-DB gegen das Transparenzgebot... 75 a) Anforderungen des Transparenzgebots... 75 b) 6 DENIC-DB im Lichte des Transparenzgebots... 76 c) Unangemessene Benachteiligung des Kunden... 76 aa) Meinungsstand... 77 bb) Anwendung auf 6 DENIC-DB... 79 8
5. Das Verhältnis von Unklarheitenregel und Transparenzgebot...81 a) Grundsätzliche Erwägungen...81 b) Anwendung auf 6 DENIC-DB...82 c) Anwendung von 306 BGB auf den Domainvertrag?...85 6. Ergebnis...86 II. Übertragung der Domain als Vertragsübernahme...87 1. Zulässigkeit der Vertragsübernahme...87 2. Voraussetzungen der Vertragsübernahme...88 3. Vertragsübernahme beim Domainvertrag...89 a) Widerspruch der DENIC im Voraus?...89 b) Fehlende Verfügungswirkung von 6 Abs. 2 DENIC-DB?...91 c) Ergebnis...92 4. Ausschluss der Übertragbarkeit wegen 399 BGB...92 5. Übertragung nur des werkvertraglichen Teils des Domainvertrags...95 6. Ergebnis...95 III. Zusammenfassung...95 DRITTER TEIL: DIE DOMAIN ALS PFÄNDUNGSGEGENSTAND...97 I. Allgemeines...97 II. III. Pfändung gemäß 857 ZPO...98 1. Grundsätzliche Zulässigkeit der Pfändung einer Domain...98 a) Meinungsstand...98 b) Stellungnahme...100 2. Konkreter Pfändungsgegenstand...104 a) Pfändung der Konnektierungs- und Registrierungsansprüche...104 b) Pfändung der Vertragsstellung des Domaininhabers...105 aa) Aufdrängung eines neuen Vertragspartners...105 bb) Stellungnahme...106 cc) Übertragbarkeit der Vertragsstellung nach 851 ZPO...108 dd) Ergebnis...110 c) Zur Eignung der Pfändungsgegenstände...110 Der Pfändung entgegenstehende Rechte des Schuldners oder Dritter...110 1. Einem bestehenden Namens- oder Kennzeichenrecht entsprechende Domains...111 9
a) Name im Sinne von 12 BGB... 111 aa) Name des Schuldners als Pfändungshindernis... 111 bb) Pfändung ohne Rücksicht auf Namensrecht... 112 cc) Stellungnahme... 113 dd) Fazit... 118 b) Firma... 118 c) Marke... 118 d) Geschäftliche Bezeichnung, 5 Abs. 2 MarkenG... 119 e) Werktitel, 5 Abs. 3 MarkenG... 120 2. Domains, die erstmals einen Namen oder ein Kennzeichen begründen... 120 a) Domain als Benutzungsmarke... 120 b) Domain als Unternehmenskennzeichen, 5 Abs. 2 MarkenG... 121 aa) Bindung an den Geschäftsbetrieb... 121 bb) Unterschied zu Marken... 121 cc) Domains als Geschäftsbezeichnung isv 5 Abs. 2 MarkenG... 122 c) Domains als Werktitel, 5 Abs. 3 MarkenG... 122 3. Zwischenergebnis... 124 IV. Andere Hinderungsgründe einer Pfändung von Domains... 124 1. 811 Abs. 1 Nr. 5 ZPO analog... 124 2. 765a ZPO... 126 V. Durchführung der Zwangsvollstreckung... 127 1. Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung... 127 2. DENIC als Drittschuldnerin... 128 3. Wirkung der Pfändung... 132 a) Möglichkeit der Kündigung des Domainvertrags durch den Schuldner?... 133 b) Notwendigkeit der Domainaufgabe... 133 4. Verwertung von gepfändeten Domains... 134 a) Überweisung zur Einziehung... 134 b) Überweisung an Zahlungs Statt... 136 c) Andere Art der Verwertung... 136 aa) Versteigerung der gepfändeten Vertragsstellung... 137 bb) Freihändige Veräußerung... 139 cc) Ausübung durch einen anderen... 139 dd) Ergebnis... 140 10
VI. Die Domain in der Insolvenz...140 1. Die Zugehörigkeit der Domain zur Insolvenzmasse...140 2. Aussonderungsrechte gemäß 47 InsO...141 3. Die Vertragsstellung als Gegenstand der Absonderung, 50, 51 InsO...142 a) Rechtsgeschäftliche Verpfändung...142 b) Pfändungspfandrechte...143 c) Sicherungsübertragung, 51 Nr. 1 InsO...143 aa) Notwendigkeit des Inhaberwechsels beim Domainvertrag?...144 bb) Dispute-Eintrag zugunsten des Zessionars?...144 d) Zurückbehaltungsrechte...145 4. Ergebnis...145 VII. Zusammenfassung...146 VIERTER TEIL: GESAMTERGEBNIS...147 ANLAGEN...149 LITERATUR...155 11