Supply Chain Management



Ähnliche Dokumente
1. Einführung in das Management von Supply Chains l

Beck-Wirtschaftsberater im dtv Kundenorientierung. Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM)

Professionelles Projektmanagement

Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung

Umsatzsteuer verstehen und berechnen

Immobilienwertermittlungsverordnung: ImmoWertV

Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft

Agile Softwareentwicklung

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Kündigungsschutzgesetz: KSchG

Führung durch Motivation

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen

Bilanzbuchhalter. Herausgegeben von Prof. Dr. Horst Walter Endriss Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Band 12

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt) A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7

beck-shop.de Däubler/Bonin/Deinert AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Supply Chain Management in der Automobilindustrie

Innovationsmanagement

Inhalsverzeichnis. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

UNTERNEHMENS-NACHFOLGE PL ANEN. Mit dem St. Galler Nachfolge-Prozess weitsichtig und frühzeitig planen

TEIL A: GRUNDLAGEN. 1 Einleitung Ausgangslage und Problemstellung 1

Betriebliche Kennzahlen

Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Albert Einstein BERATUNG

Großunternehmen vs. Kleinunternehmen

Logistik macht Schule

Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung

Total Quality Management Leitfaden zur ganzheitlichen Umsetzung des Qualitätsgedankens im Unternehmen

Inhaltsverzeichnis. Vorüberlegungen

Beck kompakt. Alleinerziehend. Meine Rechte. von Beate Wernitznig. 1. Auflage. Alleinerziehend Wernitznig wird vertrieben von beck-shop.

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

verstehen entwickeln begleiten UnternehmerBerater Strategieentwicklung Chancen erkennen, Zukunft gestalten.

Prüfe dein Wissen: PdW 33. Insolvenzrecht. von Prof. Dr. Ulrich Ehricke, Dr. Kristof Biehl. 2. Auflage. Verlag C.H.

Ideenmanagement für intelligente Unternehmen

Supply Chain Management

Steuerung der Unternehmensleistung

Logistische Leistungsdifferenzierung im Supply Chain Management

Fragebogen. Teil 1 Fragen zu Ihren Verbindungen zu anderen Akteuren

Büroprojektentwicklung im Spannungsfeld von Transaktionskosten und stadtplanerischer Intervention

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher.

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices

Die Anwaltsklausur Zivilrecht

Managementprozesse und Performance

SERVICE LEVELS IN DER LOGISTIK

Basiswissen Kostenrechnung

Relative Ideen-Stärke

STUDIE - LANGVERSION ALTERNATIVER BESCHAFFUNGSMARKT NORDAFRIKA

Entwicklung einer Ausbildungsmarketing-Konzeption für die Fuchs Petrolub AG

Supply Chain Controlling: Entwicklung und Diskussion

1. Einführung. 1.1 Tourenplanung als Teilbereich der Logistik

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim

«Unternehmenserfolg durch Supply Chain Management»

Instrumente des Supply Chain Controlling

Strategie. Ihre unternehmerischen Ziele bestimmen unsere Konzepte

Das Advanced-Controlling-Handbuch

Social Supply Chain Management

FINANZIELLE UND NICHT- FINANZIELLE ERFOLGSKENNZAHLEN

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER

Controlling für Kleinst- und Kleinunternehmen

Wertorientiertes Supply Chain Management

Change Management in der Praxis

Die Rolle der Lieferanten im Inbound-Prozess

Hochschule Wismar. Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Arbeitskonzept zur Projektarbeit Softwarequalität und Softwarealterung

Brand Management und CRM Parallelen und Integrationsmöglichkeiten zwischen den beiden Managementprozessen

EXZELLENTE MANAGEMENT- UNTERSTÜTZUNG AUF ZEIT

SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings

Entstehungshintergrund Projekt Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe

Präsentation für die mündliche Prüfung zum/zur Geprüfte/r Handelsfachwirt/in IHK

Agile Unternehmen durch Business Rules

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

Betriebswirtschaftliches Beratungstool für Steuerberater Ziele, Inhalte und Struktur

Skriptum. zum st. Galler

HealthCare Relationship Management.

Lean und agil_umbruch.indd :18

360 - Der Weg zum gläsernen Unternehmen mit QlikView am Beispiel Einkauf

Unternehmen Sportverein Erfolg braucht Management

Controller Band 7: Controllertraining

Wie fördert Industrie 4.0 Ihr Business? Was Sie über die Zukunft des Warenflusses vermutlich noch nicht wissen

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis...

Die besten Entspannungstechniken

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien,

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung. Fach: Supply Chain Management (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben

DESIGN PRINT IT. Was genau ist eigentlich Crossmedia?

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information

Integrierte IT Portfolioplanung

Qualitätsmanagement - Lehrbuch für Studium und Praxis

UserManual. Handbuch zur Konfiguration einer FRITZ!Box. Autor: Version: Hansruedi Steiner 2.0, November 2014

Teil 2 Management virtueller Kooperation

Branchenkultur Assekuranz: Der unsichtbare Motor des Erfolges?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Woher kommt der Strom? Das komplette Material finden Sie hier:

Optimierung der operativen Controllingaktivitäten

Beschaffung, Verkehr & Logistik

Die sechs Hebel der Strategieumsetzung

GeFüGe Instrument I07 Mitarbeiterbefragung Arbeitsfähigkeit Stand:

Logistikmanagement aus Kundensicht, ein unterschätztes Potenzial

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

Distributionslogistik

Transkript:

Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Supply Chain Management von Prof. Dr. Michael Eßig, Dr. Erik Hofmann, Prof. Dr. Wolfgang Stölzle 1. Auflage Supply Chain Management Eßig / Hofmann / Stölzle schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Entwicklung und Produktion, Logistik Produktion und Logistik Verlag Franz Vahlen München 2013 Verlag Franz Vahlen im Internet: www.vahlen.de ISBN 978 3 8006 3478 1

Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Supply Chain Management von Prof. Dr. Michael Eßig, Prof. Dr. Erik Hofmann, Assistenzprofessor und Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Verlag Franz Vahlen München

Prof. Dr. Michael Eßig ist Inhaber des Lehrstuhls für Materialwirtschaft und Distribution an der Universität der Bundeswehr in München. Prof. Dr. Erik Hofmann ist Assistenzprofessor mit den Schwerpunkten Strategien, Märkte und Performance Measurement in Logistik und Supply Chain Management an der Universität St. Gallen. Prof. Dr. Wolfgang Stölzle ist Ordinarius des Lehrstuhls für Logistikmanagement an der Universität St. Gallen. ISBN 978 3 8006 3478 1 2013 Verlag Franz Vahlen GmbH Wilhelmstr. 9, 80801 München Satz: Fotosatz Buck Zweikirchener Straße 7, 84036 Kumhausen Druck und Bindung: Beltz Bad Langensalza GmbH Neustädter Str. 1 4, 99947 Bad Langensalza Gedruckt auf säurefreiem, alterungsbeständigem Papier (hergestellt aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff)

Vorwort Adam Smith beschrieb bereits 1776 in seinem Buch Der Wohlstand der Nationen die Vorteile arbeitsteiligen Wirtschaftens. Auf eine Aufgabe fokussierte (Zuliefer-) Unternehmen können sich spezialisieren und so Wissens- ebenso wie Kostenvorteile aufgrund von Spezialisierungs- und Skaleneffekten erreichen. Diese relativ einfache Erkenntnis treibt im Wesentlichen bis heute die Produktivitätsfortschritte hochentwickelter Volkswirtschaften. Damit steigt einerseits die Notwendigkeit, die immer weiter spezialisierten Wertschöpfungsnetzwerke zielgerichtet zu steuern, andererseits wächst der damit verbundene Aufwand. Hohe Arbeitsteilung hat einen Preis. Die Steuerungsnotwendigkeit führt zum Konzept des Supply Chain Managements; die Frage nach dem möglichst geringen Preis verlangt geeignete Managementinstrumente und Führungsstrukturen. Das vorliegende Lehrbuch geht diesen Aufgabenstellungen nach. Es weist folgende Merkmale auf: Eine klare und strukturierte Herangehensweise mit Konzeptentwicklung, Bezugspunkten und Supply Chain Management-Instrumenten, eine Einordnung des Konzepts in die Landkarte betriebswirtschaftlichen Supply Chain Management-Wissens, eine konsequente Anwendungsorientierung mit vielen Fallbeispielen, das Verständnis, Management in und von Supply Chains anzustreben und die damit verbundene Entwicklung eines (Supply Chain-) Management-Navigators, eine Einordung in ein betriebswirtschaftliches Grundverständnis des Wirtschaftens in Netzwerken, einen expliziten Lehrbuchcharakter mit Lernzielen, Übersichtsaufbau, Exkursen und Anwendungsfällen in jedem Kapitel sowie einen Forschungsbezug mit der Einarbeitung neuester Erkenntnisse zum Supply Chain Management und der Adaption des Management-Navigators auf unternehmensübergreifende Netzwerke. Wir hoffen, dass Studierende wie interessierte Praktiker mit diesem Lehrbuch einen strukturierten Einblick in das Management in und von Supply Chains bekommen. Wir sind der Überzeugung, dass auch Wissenschaftler/innen und Berater/innen fruchtbare Anregungen für ihre Forschungs- und Beratungstätigkeit erhalten. Über Anregungen und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns. Es gilt, Dank zu sagen an alle, die dieses arbeitsteilige Buchprojekt über seine komplexe Entstehungsgeschichte hinweg unterstützt haben nicht zuletzt unsere Familien, die so manche Stunde auf uns verzichten mussten. München und St. Gallen, im Mai 2013 Michael Eßig, Erik Hofmann und Wolfgang Stölzle

Inhaltsübersicht Vorwort.... Inhaltsverzeichnis... V IX 1. Einführung in das Management von Supply Chains... 1 1.1 Entwicklung des Supply Chain Managements... 1 1.2 Konzept des Supply Chain Managements... 25 2. Bezugspunkte von Supply Chains... 47 2.1 Bezugspunkt Absatz (Demand Management)... 47 2.2 Bezugspunkt Produktion (Operations Management)... 69 2.3 Bezugspunkt Beschaffung (Supply Management)... 95 2.4 Bezugspunkt Logistik (Logistics Management)... 117 3. Management von Supply Chains... 145 3.1 Einführung in den Supply Chain Management-Piloten... 145 3.2 SCM-Arbeitsfeld Initiierung und Kreation... 171 3.3 SCM-Arbeitsfeld Positionierung und Konfiguration... 203 3.4 SCM-Arbeitsfeld Wertschöpfung und Regulation... 279 3.5 SCM-Arbeitsfeld Veränderung und Adaption... 329 3.6 SCM-Arbeitsfeld Performance Messung und Evaluation... 367 Literaturverzeichnis.... 417 Stichwortverzeichnis.... 451

Inhaltsverzeichnis Vorwort.... V Inhaltsübersicht....................................................... VII 1. Einführung in das Management von Supply Chains... 1 1.1 Entwicklung des Supply Chain Managements... 1 1.1.1 Problemrelevanz aus betriebswirtschaftlicher Sicht... 3 Fallbeispiel: Warum Supply Chain Management? Flextronics als Contract Manufacturer.... 3 1.1.2 Zur Dualität von Akteurs- und Netzwerkebene... 9 1.1.3 Wirtschaften in Netzwerken als Erkenntnisgegenstand?... 12 Fallbeispiel: Relationale Supply Chain bei Benetton.... 15 1.1.4 Studien zum Stand des Supply Chain Managements in.... Wissenschaft und Praxis... 18 1.1.5 Handlungsbedarf für ein Management von Supply Chains....... 22 Fallbeispiel: Preiswettbewerb vs. Netzwerkintegration bei DaimlerChrysler... 23 1.2 Konzept des Supply Chain Managements... 25 1.2.1 Konzeptverständnis im Zeitablauf... 27 1.2.2 Merkmale und Konzeptverständnis in der Literatur... 30 Fallbeispiel: Netzwerktiefe und -breite: Das Beispiel der Blutspende-Supply Chain in Finnland.... 33 Fallbeispiel: Supply Chain-Effizienzziel: Wie sich die Supply Chain-Position auf die Bestandskosten auswirkt.... 35 1.2.3 Bezugsrahmen und Definition des Supply Chain Managements... 41 2. Bezugspunkte von Supply Chains.... 47 2.1 Bezugspunkt Absatz (Demand Management).... 47 2.1.1 Impulse des Demand Managements für das Supply Chain Management... 49 Fallbeispiel: Warum Kundenorientierung? Das Fallbeispiel Rubbermaid.... 49 2.1.2 Impulse aus dem Absatzmarketing für das Supply Chain Management... 53 Fallbeispiel: Von der Kundenservicestrategie zum Kundenserviceprozess am Beispiel Shell UK... 56 Fallbeispiel: Was kann Efficient Consumer Response leisten? Der Fall ECR Österreich..... 59 2.1.3 Implikationen des Supply Chain Managements für das Demand Management... 63 Fallbeispiel: Gemeinsame Vermarktung von Supply Chains mit dem Zulieferer Intel... 64

X Inhaltsverzeichnis 2.2 Bezugspunkt Produktion (Operations Management)... 69 2.2.1 Impulse des Operations Managements für das Supply Chain Management... 71 Fallbeispiel: Das Build-to-Order System der BMW Group.... 71 Fallbeispiel: Der Order Penetration Point bei Hewlett Packard.... 76 Fallbeispiel: Das LKW- und Buswerk des Unternehmens VW in Resende... 80 2.2.2 Impulse aus dem Operations Management für das Supply Chain Management... 83 Fallbeispiel: Postponement bei Benetton... 88 Fallbeispiel: Custom Foot-Schuhe... 92 2.2.3 Implikationen des Supply Chain Managements für das Operations Management... 93 2.3 Bezugspunkt Beschaffung (Supply Management)... 95 2.3.1 Impulse des Supply Managements für das Supply Chain Management... 97 Fallbeispiel: Volkswagen... 97 Fallbeispiel: In-Plants Der Lieferantenpark Smartville... 102 Fallbeispiel: Wie geht man mit großen Lieferanten um? Das Problem der Mega-Suppliers und der Lösungsansatz von BellSouth zur Steuerung des Lieferantennetzwerks... 105 2.3.2 Impulse aus dem Supply Management für das Supply Chain Management... 107 Fallbeispiel: Supplier Relationship Management bei Volkswagen.. 114 2.3.3 Implikationen des Supply Chain Managements für das Supply Management... 116 2.4 Bezugspunkt Logistik (Logistics Management)... 117 2.4.1 Logistikkonzeption als Impulsgeber für das Supply Chain Management... 119 2.4.2 Impulse aus der Logistik für das Supply Chain Management... 121 Fallbeispiel: KANBAN bei Knorr-Bremse....................... 123 Fallbeispiel: Just-in-Time (JiT) bei Webasto... 126 Fallbeispiel: Industriepark bei Audi Ingolstadt... 130 Fallbeispiel: Cross Docking bei Parfümerie Douglas... 132 Fallbeispiel: Vendor Management Inventory bei ZF... 136 Fallbeispiel: CargoLine... 138 Fallbeispiel: 4PL Central Station Group... 141 2.4.3 Rückkopplung des Supply Chain Managements auf Logistikkonzepte... 143 3. Management von Supply Chains.... 145 3.1 Einführung in den Supply Chain Management-Piloten... 145 3.1.1 Von ausgewählten Spannungsfeldern im Supply Chain Management zu strategischen Supply Chain-Initiativen................. 146 3.1.1.1 Spannungsfelder: Integrationsanspruch und Schnittstellenproblematik im Supply Chain Management.... 146 3.1.1.2 Verständnis über strategische Supply Chain-Initiativen... 149

Inhaltsverzeichnis XI 3.1.2 Aufbau und Felder des Supply Chain Management-Piloten... 158 3.1.2.1 Initiierung und Kreation... 161 3.1.2.2 Positionierung und Konfiguration... 162 3.1.2.3 Wertschöpfung und Regulation... 163 3.1.2.4 Veränderung und Adaption... 164 3.1.2.5 Performance Messung und Evaluation... 165 3.1.3 Besonderheiten des Supply Chain Management-Piloten... 166 3.1.3.1 Achsen des Supply Chain Management-Piloten... 166 3.1.3.2 Zusammenspiel der Arbeitsfelder des Supply Chain Management-Piloten... 167 3.1.3.3 Prozesspfade im Supply Chain Management-Piloten...... 168 3.2 SCM-Arbeitsfeld Initiierung und Kreation... 171 3.2.1 Begriffsabgrenzung und theoretische Grundlagen... 173 Fallbeispiel: Unternehmensübergreifendes Innovationsmanagement im Network of Automotive Excellence... 174 Fallbeispiel: Strategieprozess im Supply Chain Management bei Siemens... 178 3.2.2 Prozess der Initiierung von Supply Chain-Initiativen auf der Akteursebene... 180 3.2.2.1 Dimensionen des Initiierungsprozesses von Supply Chain- Initiativen... 181 3.2.2.2 Phasen der Initiierung von Supply Chain-Initiativen aus Akteurssicht... 183 3.2.3 Prozess der Kreation von Supply Chain-Initiativen auf der Netzwerkebene... 186 3.2.3.1 Stadium 1: Entwicklung einer akteursspezifischen Supply Chain-Vision im Netzwerkkontext... 188 3.2.3.2 Stadium 2: Harmonisierung der akteursspezifischen Supply Chain-Visionen und Strategiefindung auf der Netzwerkebene... 190 3.2.3.3 Stadium 3: Akteursspezifische Klärung der Implementierungsvoraussetzungen und Anpassung der Unternehmensstrategie... 198 3.2.3.4 Stadium 4: Interorganisationales Lernen in der Supply Chain... 199 3.3 SCM-Arbeitsfeld Positionierung und Konfiguration... 203 3.3.1 Begriffsabgrenzung und theoretische Grundlagen... 205 3.3.2 Inhaltliche Ausgestaltung von Supply Chain-Strategien auf der Akteursebene... 209 3.3.2.1 Einfluss der Unternehmensstrategie... 209 3.3.2.2 Einfluss der Geschäftsfeldstrategie... 211 Fallbeispiel: Gestaltung von widerstandsfähigen Supply Chains beim Brillenhersteller Rodenstock... 216 Fallbeispiel: Nachhaltigkeit als Qualitätsanforderung bei Body Shop... 220 3.3.2.3 Einfluss der Funktionsbereichsstrategie... 223 Fallbeispiel: Verknüpfung von Produktions- und Absatzstrategie bei Benetton... 224

XII Inhaltsverzeichnis 3.3.3 Inhaltliche Ausgestaltung von Supply Chain-Strategien auf der Netzwerkebene... 226 3.3.3.1 Bedeutung der Supply Chain-Strategie auf der Netzwerkebene... 227 3.3.3.2 Festlegung einer gemeinsamen Supply Chain-Strategie auf der Netzwerkebene: Ansatz der Quasi-Integration... 229 3.3.3.3 Fixierung der Supply Chain-Ziele und des relevanten Supply Chain-Ausschnitts... 229 3.3.3.4 Festlegen einer Geschäftsfeldstrategie für einen Supply Chain-Ausschnitt... 231 3.3.3.5 Abstimmung der Funktionsbereichsstrategien für einen Supply Chain-Ausschnitt auf der Netzwerkebene... 232 3.3.3.6 Harmonisierung der Supply Chain-Strategie der Akteure mit derjenigen der Netzwerkebene... 233 3.3.4 Gestaltungsdimension I: Netzwerkinhalt... 240 3.3.4.1 Wertschöpfungstiefenentscheidung im Supply Chain Management... 240 Fallbeispiel: Toshiba und die Auslagerung der Produktion... 242 Fallbeispiel: Übernahme der Endmontage durch Magna Steyr... 242 Fallbeispiel: Qualitätskontrolle der externen Produktion als Kernkompetenz von Puma... 243 3.3.4.2 Modularisierung im Supply Chain Management... 244 Fallbeispiel: Plattformstrategie im Volkswagen-Konzern.... 245 3.3.5 Gestaltungsdimension II: Netzwerkpartner... 246 3.3.5.1 Selektion von Supply Chain-Partnern... 246 3.3.5.2 Clusterung von Netzwerkpartnern... 252 Fallbeispiel: Supply-Marktsegmentierung eines Elektronikzulieferers... 252 3.3.6 Gestaltungsdimension III: Netzwerkvarietät... 256 3.3.6.1 Aufgabenallokation in Supply Chains... 256 3.3.6.2 Strukturierungsoptionen von Supply Chains... 261 3.3.7 Gestaltungsdimension IV: Netzwerkstandorte... 264 3.3.7.1 Internationale Supply Chains... 264 Fallbeispiel: Internationale Konfigurationsstrategie bei Daimler... 264 Fallbeispiel: Transformation von VW vom Outreacher zum Settler im US-amerikanischen Automobilmarkt... 271 3.3.7.2 Standortwahl im Supply Chain Management... 272 3.4 SCM-Arbeitsfeld Wertschöpfung und Regulation... 279 3.4.1 Begriffsabgrenzung und theoretische Grundlagen... 281 3.4.2 Modellierung von Supply Chains... 284 3.4.2.1 Modellierung von Prozessen im Kontext des Supply Chain Management... 284 Fallbeispiel: Supply Chain-Mapping bei Daimler... 287 3.4.2.2 SCOR-Modell... 288 3.4.2.3 Visualisierung der Beanspruchung und Belastbarkeit... 292 3.4.3 Gestaltungsdimension I: Koordinationsregulierung... 294 3.4.3.1 Supply Chain Governance Modes... 295 3.4.3.2 Supply Chain Relationship Management... 302

Inhaltsverzeichnis XIII 3.4.4 Gestaltungsdimension II: Regelmäßige Koordination... 304 3.4.4.1 Supply Chain-Verträge und Anreize... 304 3.4.4.2 Planung und Programme im Supply Chain Management.. 309 Fallbeispiel: Kurz- und Mittelfristplanung auf der Akteursebene in der Automobilindustrie... 311 3.4.5 Gestaltungsdimension III: Ad hoc-koordination... 314 3.4.5.1 Konfliktmanagement in Supply Chains... 314 3.4.5.2 Information und Kommunikation im Supply Chain Management... 317 Fallbeispiel: Informationsaustausch in der Supply Chain auf Empfehlung des VDA (Verband der Deutschen Automobilindustrie)... 317 3.4.6 Gestaltungsdimension IV: Koordinationstechnologien.... 324 3.5 SCM-Arbeitsfeld Veränderung und Adaption... 329 3.5.1 Begriffsabgrenzung und theoretische Grundlagen... 331 3.5.2 Prozess der Supply Chain-Veränderung auf der Akteursebene... 333 3.5.2.1 Planung von Supply Chain-Veränderungen aus Akteurssicht... 335 3.5.2.2 Realisierung von Supply Chain-Veränderungen aus Akteurssicht... 344 3.5.3 Prozess der Supply Chain-Adaption auf der Netzwerkebene... 359 3.5.3.1 Stadium 1: Formulierung von Anforderungen an den Prozess der Supply Chain-Adaption... 360 3.5.3.2 Stadium 2: Synchronisierung des Prozesses der Supply Chain-Adaption auf der Netzwerkebene... 361 3.5.3.3 Stadium 3: Realisierung des abgestimmten Prozesses der Supply Chain-Adaption... 362 3.5.3.4 Stadium 4: Regelmäßige Rückkopplung zum Prozess der Supply Chain-Adaption... 363 3.6 SCM-Arbeitsfeld Performance Messung und Evaluation... 367 3.6.1 Begriffsabgrenzung und theoretische Grundlagen... 369 3.6.1.1 Impulse des Controllings und Anpassungsbedarfe... 370 3.6.1.2 Begriffsverständnis Supply Chain-Performance... 372 3.6.1.3 Zielgrößen im Supply Chain Management... 373 3.6.1.4 Weiterführende Impulse des Wertorientierten Managements für das Supply Chain Management... 375 3.6.2 Instrumente der Performance Messung und Evaluation von Supply Chains... 382 3.6.2.1 Erfolgsbestimmung der prozessualen Supply Chain Management-Arbeitsfelder... 382 3.6.2.2 Management von Kennzahlen in der Supply Chain... 387 Fallbeispiel: Kennzahlenmanagement in der gemeinsamen Supply Chain von Continental und Daimler.... 391 3.6.2.3 Total Cost of Ownership in Supply Chains... 393 Fallbeispiel: Total Cost of Ownership des China Sourcing... 395 3.6.2.4 Prozesskostenrechnung in Supply Chains... 396 Fallbeispiel: Management von Prozesskosten in der Supply Chain des SchücoNetwork... 398

XIV Inhaltsverzeichnis 3.6.2.5 Target Costing in Supply Chains.... 401 3.6.2.6 Open Book Accounting in Supply Chains.... 404 3.6.2.7 Nutzwertanalysen in Supply Chains... 406 Fallbeispiel: Einsatz der Nutzwertanalyse bei der Lieferantenauswahl.... 407 Fallbeispiel: Gewinnverteilung in der Supply Chain von Sainsbury 409 3.6.3 Ganzheitlicher Ansatz zur Performance Messung und Evaluation von Supply Chains... 409 3.6.3.1 Grundsätze der Supply Chain-spezifischen Balanced Scorecard... 409 3.6.3.2 Ausgestaltung der Supply Chain Balanced Scorecard... 412 Fallbeispiel: Verknüpfung der Supply Chain-BSC mit der Sales-BSC bei der AssembleIT AG.... 414 Literaturverzeichnis.... 417 Stichwortverzeichnis.... 451