Worry-Free TM Remote Manager

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1 Worry-Free TM Remote Manager for Small and Medium Business Handbuch Erste Schritte für Reseller

2 Trend Micro Incorporated behält sich das Recht vor, Änderungen an diesem Dokument und den hierin beschriebenen Produkten/Services ohne Vorankündigung vorzunehmen. Lesen Sie vor der Verwendung des Service die neueste Version der entsprechenden Benutzerdokumentation durch. Sie finden diese unter Trend Micro, das Trend Micro T-Ball-Logo, TrendLabs, Client Server, Client Server Messaging, Hosted Security, Trend Micro Damage Cleanup Services, Trend Micro Worry-Free, Trend Micro Worry-Free Business Security und Trend Micro Worry-Free Business Security Advanced sind Marken oder eingetragene Marken von Trend Micro, Incorporated. Alle anderen Produkt- oder Firmennamen können Marken oder eingetragene Marken ihrer Eigentümer sein. Copyright Trend Micro Incorporated. Alle rechte vorbehalten. Veröffentlichung: Oktober 2010 Dokumentversion-Nr.: 1.0 Service-Name und Versionsnummer: Trend Micro Worry-Free Remote Manager 2.5

3 In der Benutzerdokumentation für Trend Micro Worry-Free Remote Manager sind die wesentlichen Funktionen des Service erläutert. Lesen Sie diese vor der Verwendung des Service durch. Ausführliche Informationen über die Verwendung bestimmter Funktionen des Service finden Sie in der Online-Hilfe und der Knowledge Base auf der Homepage von Trend Micro. Trend Micro ist stets bemüht, seine Dokumentation zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig.

4 Inhalt Kapitel 1: Einführung in Worry-Free Remote Manager Was ist Worry-Free Remote Manager? Worry-Free Remote Manager Live-Bedrohungsstatus Live-Systemstatus Lizenzstatus Netzwerkverwaltung Berichte Neue Funktionen in dieser Version Globale Infrastruktur Info über WFBS-S, WFBS-A und WFBS-SVC Info über Hosted Security Infos zu Kaseya Info über Autotask Wichtige Begriffe Info über das vorliegende Handbuch Erste Schritte für Reseller Info über Trend Micro TrendLabs Kapitel 2: Erste Schritte Webbrowser-Voraussetzungen URL der WFRM Konsole zu den vertrauenswürdigen Sites hinzufügen Auf die Konsole zugreifen Ihr Konto aktualisieren Ihr Reseller-Profil aktualisieren Persönliche Einstellungen Koordination mit dem Kunden Kapitel 3: Service-Infrastruktur einrichten Überblick über die Installation der Infrastruktur Alle verwalteten Produkte installieren Kunden hinzufügen Das SSL-Zertifikat anfordern SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 6 ermitteln SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 7 oder 8 ermitteln WFBS-S/WFBS-A bei WFRM registrieren Agent-GUID Den WFRM Agent installieren Agent-Installation für WFBS-S/WFBS-A 5.0/ Agent-Installation für WFBS-S/WFBS-A 6.0 und höher vii

5 Inhalt WFRM Agent-Installation überprüfen Agent-Dienst Startmenü-Verknüpfungen Symbol in der Task-Leiste Verbindung zwischen Agent und Server überprüfen Installationsfehler anzeigen WFBS-SVC bei WFRM registrieren Einen WFBS-SVC Kunden mit der WFRM Konsole verbinden Einen WFBS-SVC Kunden von der WFRM Konsole trennen Hosted Security bei WFRM registrieren Einen Hosted Security Kunden mit der WFRM Konsole verbinden Einen Hosted Security Kunden von der WFRM Konsole trennen Kaseya mit WFRM integrieren Kaseya-Einstellungen in WFRM Einstellungen in Kaseya Autotask mit WFRM integrieren Autotask Einstellungen in WFRM Einstellungen in Autotask Kapitel 4: Das Dashboard verstehen Dashboard Statusfenster Lizenzstatussymbole und Farbcodierung Registerkarte Systemstatus Registerkarte Lizenzstatus Informationen über den Status Normal/Live Kapitel 5: Den Bedrohungsstatus überwachen Bedrohungsstatus Übersicht WFBS-A und WFBS-SVC Statusmeldungen Detaillierte WFBS-Statusmeldungen: Details des Ausbruchsschutzstatus Alarmstatus Anfällige Computer Zu säubernde Computer Details des Antiviren-Status Virenvorfälle Antivirenaktion fehlgeschlagen Echtzeitsuche deaktiviert Details des Anti-Spyware-Status Spyware-/Grayware-Vorfälle Neustart des Computers für Anti-Spyware erforderlich Details des Anti-Spam-Status Details des Web-Reputation-Status Details des Verhaltensüberwachungsstatus Details des Netzwerkvirenstatus Details des URL-Filter-Status Details der Gerätesteuerung vii

6 Inhalt Hosted SecurityLive-Status Virenwarnungen Virenausbruch Interner Ausbruch Regionaler Ausbruch Globaler Ausbruch Kapitel 6: Den Systemstatus überwachen Systemstatus Überblick WFBS(ALLE)Systemstatus Komponenten-Update Speichernutzung Smart Scan Kapitel 7: Netzwerke verwalten Registerkarte Kunden Verwaltete Produkte anzeigen Netzwerkstruktur Informationsbereich Status der Sicherheitseinstellungen Menüleiste Alle Produkte Kunden verwalten Kunden hinzufügen Kunden ändern Kunden löschen Kontakte verwalten Kontakte hinzufügen Kontakte ändern Kontakte löschen Benachrichtigungen Alle Agents WFBS-S/WFBS-A Befehle Hosted Security Einstellungen und Daten-Updates WFBS-SVC Status und Daten-Updates Informationen über verwalteten Server/Computer Server/Desktop Exchange Server Produktlizenz überprüfen Produkte/Services hinzufügen vii

7 Inhalt Kapitel 8: Worry-Free Remote Manager Agents verwalten Agents über die WFRM Konsole verwalten Verbindung zwischen Agent und Server überprüfen Agent-Status Agent-Befehle übermitteln Agent-Details anzeigen Agents über den verwalteten Server verwalten Agent-Statusmeldungen Die Agent-GUID auf dem verwalteten Server ändern Agent-Konfiguration Agent-Konfigurationsmenü Hauptdialog des Konfigurationstools Bereich Allgemein des Konfigurationstools Agents entfernen Agents lokal entfernen Agents remote entfernen Kapitel 9: Berichte verwalten Überblick über Berichte Berichteinstellungen Berichte erstellen Berichte bearbeiten Berichte anzeigen Berichte abonnieren Berichte versenden und herunterladen Anhang A: Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Behebung von Problemen (überwiegend) mit der WFRM Konsole...A-2 Als Textdatei speichern funktioniert nicht...a-3 Domänenansicht nach Installation des Agents nicht sichtbar...a-3 Knoten in Struktur kann nicht erweitert werden...a-4 Seite kann nicht angezeigt werden...a-4 Es können keine Benachrichtigungen empfangen werden...a-5 Fehlerhafte Informationen auf dem Dashboard...A-5 Es können keine Befehle übermittelt werden...a-5 Agent-Status ist ungewöhnlich...a-5 WFRM berichtet einen Versionskonflikt...A-6 Agent funktioniert mit vorhandener GUID nicht ordnungsgemäß nach......a-6 Behebung von Problemen (überwiegend) mit dem Agent...A-7 Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden...a-7 Die Registrierung beim externen Server ist fehlgeschlagen...a-7 Sonstige Probleme...A-8 Vergessenes Kennwort zurücksetzen...a-8 Agent-Einstellungen sichern und wiederherstellen...a-8 Build-Nummer des Agents suchen...a-9 Das Agent-Fehlerprotokoll aktivieren... A-10 Speicherorte der Agent-Protokolle und -Konfigurationsdateien... A-10 vii

8 Inhalt Bekannte Probleme mit dem Server... A-10 Bekannte Probleme mit dem Agent... A-12 FAQ... A-13 Webkonsole... A-13 Hosted Security Integration... A-16 Berichte... A-17 Anhang B: Hilfe anfordern Index Produktdokumentation...B-2 Knowledge Base...B-2 Trend Community...B-2 Technischer Support...B-2 Kontaktaufnahme mit Trend Micro...B-4 Verdächtige Dateien an Trend Micro senden...b-4 vii

9 Kapitel 1 Einführung in Worry-Free Remote Manager Trend Micro Worry-Free Remote Manager (WFRM) ist eine leistungsstarke Konsole, die verwaltete Sicherheitsservices für mittelständische Unternehmen bereitstellt. Diese Kapitel umfasst folgende Themen: Was ist Worry-Free Remote Manager? auf Seite 1-2 Worry-Free Remote Manager auf Seite 1-3 Neue Funktionen in dieser Version auf Seite 1-4 Globale Infrastruktur auf Seite 1-5 Info über WFBS-S, WFBS-A und WFBS-SVC auf Seite 1-6 Info über Hosted Security auf Seite 1-6 Infos zu Kaseya auf Seite 1-7 Info über Autotask auf Seite 1-7 Wichtige Begriffe auf Seite 1-8 Info über das vorliegende Handbuch Erste Schritte für Reseller auf Seite 1-9 Info über Trend Micro auf Seite 1-9 TrendLabs auf Seite

10 Einführung in Worry-Free Remote Manager Was ist Worry-Free Remote Manager? Trend Micro Worry-Free Remote Manager (WFRM) ermöglicht die Überwachung der Integrität mehrerer verwalteter Netzwerke über verschiedene verwaltete Produkte und Services. Über den Worry-Free Remote Manager können Reseller-Administratoren Befehle erteilen, um kritische Aspekte der Netzwerksicherheit zu verwalten. WFRM wird auf Servern in regionalen Trend Micro Datenzentren gehostet. Dort können Reseller ein eigenes Konto eröffnen. Mit Hilfe des Worry-Free Remote Managers können Reseller außerdem Kundenkonten einrichten, Kundennetzwerke überwachen sowie über die WFRM Konsole die Sicherheit verwalten. Der Worry-Free Remote Manager (WFRM) verwaltet zurzeit die folgenden Produkte: Worry-Free Business Security Standard (WFBS-S) (früher CS) Versionen 5.x, 6.x und 7.x Worry-Free Business Security Standard (WFBS-S) (früher CS) Versionen 5.x, 6.x und 7.x Hinweis: WFBS-S/WFBS-A und WFBS-SVC werden an den entsprechenden Stellen mit dem Sammelbegriff WFBS(ALLE) 1 bezeichnet. Worry-Free Business Security Services ( WFBS-SVC) Version 3.x Trend Micro Hosted Security Version 1.x 2 Hinweis: Für WFBS-S/WFBS-A, WFBS-SVC und Hosted Security wird in diesem Dokument der Sammelbegriff verwaltete Produkte und/oder verwaltete Services verwendet. Worry-Free Remote Manager enthält ein Überwachungsdashboard, mit dem Reseller die folgenden Aspekte der Netzwerksicherheit überprüfen können: WFBS(ALLE): Vorfälle in Zusammenhang mit Viren, Netzwerkviren und Spyware/Grayware Vorfälle in Zusammenhang mit Spam und Phishing Unbefugte Computermanipulationen Ausbruchsituationen Lizenz- und Update-Status von Sicherheitsprodukten Speichernutzung auf Desktops, Servern und Exchange Servern (nur WFBS-S/WFBS-A) Wichtige Sicherheitsindikatoren Hosted Security: -Verkehr gesamt Größe der akzeptierten -Nachrichten Bedrohungsübersicht Häufigste Empfänger von Spam Häufigste Empfänger von Viren Hinweis: Weitere Informationen über Hosted Security und WFBS(ALLE) finden Sie in der jeweiligen Produktdokumentation. 1. WFBS(A), WFBS(S) und WFBS-SVC werden an den entsprechenden Stellen mit dem Sammelbegriff WFBS(ALLE) bezeichnet. 2. InterScan Messaging Hosted Security wurde in WFRM 2.2 SP1 umbenannt in Hosted Security. 1-2

11 Einführung in Worry-Free Remote Manager Worry-Free Remote Manager bietet eine strukturierte Ansicht der Kundennetzwerke und ermöglicht Resellern die Ausgabe von Befehlen sowie die Verwaltung der folgenden Aspekte der Netzwerksicherheit: Komponenten-Updates und Updates des verwalteten Servers Schwachstellenbewertung Schadensbeseitigung Automatische Ausbruchsreaktion Einstellungen der Firewall und der Echtzeitsuche Manuelle Suche Außerdem unterstützt der Worry-Free Remote Manager umfassende Berichtfunktionen; Reseller können für bestimmte Personen die automatische Erstellung von Berichten abonnieren. Worry-Free Remote Manager Mit Hilfe von Worry-Free Remote Manager können Reseller mehrere geschützte Netzwerke über eine einzelne Konsole überwachen und verwalten. Dies geschieht durch Kommunikation mit einem Agent, der auf den verwalteten Servern ausgeführt wird. Die Ereignisüberwachung wird durch wichtige Sicherheitsindikatoren ermöglicht. Worry-Free Remote Manager bietet die folgenden Funktionen: Live-Bedrohungsstatus (siehe Seite 1-3) Live-Systemstatus (siehe Seite 1-4) Lizenzstatus (siehe Seite 1-4) Netzwerkverwaltung (siehe Seite 1-4) Berichte (siehe Seite 1-4) Live-Bedrohungsstatus Das Worry-Free Remote Manager Dashboard zeigt den Status der folgenden Aspekte der Netzwerksicherheit an: WFBS(ALLE) Ausbruchsschutz Virenschutz Anti-Spyware Web Reputation Verhaltensüberwachung Netzwerkviren Anti-Spam URL-Filter (nur WFBS-S/WFBS-A 6.x und höher) Gerätesteuerung (nur WFBS-S/WFBS-A 7.x) Hosted Security -Verkehr gesamt Größe der akzeptierten -Nachrichten Bedrohungsübersicht Häufigste Empfänger von Spam Häufigste Empfänger von Viren 1-3

12 Einführung in Worry-Free Remote Manager Worry-Free Remote Manager bietet außerdem Details zu diesen Aspekten, darunter statistische Daten, wie die Anzahl von infizierten Computern und Viren-/Malware-Vorfällen. Reseller-Administratoren können darüber hinaus detaillierte Informationen, wie die Namen der betroffenen Computer oder der Bedrohungen, einsehen. Live-Systemstatus Über das Worry-Free Remote Manager Dashboard können Reseller-Administratoren die folgenden systembezogenen Aspekte der Netzwerksicherheit überprüfen: Nicht mehr aktuelle Client-Desktops Nicht mehr aktuelle Exchange Server Nicht mehr aktuelle verwaltete Server Ungewöhnliche Systemereignisse (zur Zeit enthält diese Kategorie nur die geringe Speichernutzung) Lizenzstatus Lizenzstatus Netzwerkverwaltung Worry-Free Remote Manager bietet eine strukturierte Ansicht der verwalteten Netzwerke und ermöglicht Reseller-Administratoren die Ausgabe von Befehlen sowie die Verwaltung der folgenden Aspekte der Netzwerksicherheit: Komponenten-Updates und Updates des verwalteten Servers Schwachstellenbewertung Automatische Ausbruchsreaktion Schadensbeseitigung Einstellungen der Firewall und der Echtzeitsuche Manuelle Suche Berichte Neben Benachrichtigungen zu Sicherheitsereignissen kann Worry-Free Remote Manager automatisch regelmäßige Berichte erstellen und senden. Der Reseller kann Berichte nach Kunde, Produkt, Häufigkeit und Inhalt definieren und in verschiedenen Formaten abspeichern. Derzeit stehen 512 MB Speicherplatz für die gespeicherten Berichte zur Verfügung. Neue Funktionen in dieser Version Worry-Free Remote Manager Version 2.5 enthält folgende neue Funktionen: Unterstützt Worry-Free Business Security (WFBS/WFBS-A) 7.0 Neues Dashboard zum schnellen Erkennen und Lösen von Problemen Einfacher zu bedienender Assistent für das Hinzufügen von Kunden Neuer Lizenzbericht zur Verfolgung des Lizenzstatus von Kunden Support für das Autotask Ticketsystem (siehe 1-4

13 Einführung in Worry-Free Remote Manager Worry-Free Remote Manager Version 2.2 enthält folgende neue Funktionen: Support für Worry-Free Business Security Services (WFBS Hosted) ab Version 3.0 Support für das Kaseya Ticketsystem (hinzugefügt in Version 2.1 SP1, siehe Erweiterte Einstellungen für das Dashboard und Benachrichtigungen InterScan Messaging Hosted Security (IMHS) wurde umbenannt in Hosted Security (hinzugefügt in Version 2.2 SP1). Worry-Free Remote Manager Version 2.1 enthält folgende neue Funktionen: Support für WFBS-S/WFBS-A Version 6.0 Erweiterte Installation des WFRM Agent von einem WFBS-S/WFBS-A Server Status der WFBS-S/WFBS-A Echtzeit-Sicherheitseinstellungen in der WFRM Konsole Die WFRM Konsole zeigt den Status des URL-Filters von WFBS-S/WFBS-A 6.0 an Globale Infrastruktur Worry-Free Remote Manager besteht aus drei Grundkomponenten: Reseller Trend Micro Rechenzentrum Kundennetzwerk ABBILDUNG 1-1. Globale Architektur von Worry-Free Remote Manager Der Reseller greift über die Worry-Free Remote Manager Konsole auf ein Trend Micro Datenzentrum zu. Bisher sind Datenzentren auf vier Kontinenten eingerichtet. Der Reseller muss die Konsole nicht installieren. Von der Konsole aus kann er die Kundensicherheit verwalten. 1-5

14 Einführung in Worry-Free Remote Manager Der Reseller muss jeden Kunden auf der Konsole hinzufügen und konfigurieren. Auf jedem über WFBS-S/WFBS-A verwalteten Server ist ein WFRM Agent installiert, der die Kommunikation mit den Worry-Free Remote Manager Servern ermöglicht. Da Hosted Security und WFBS-SVC im Trend Micro Rechenzentrum gehostet werden, müssen keine Agents installiert werden. Hosted Security und WFBS-SVC müssen jedoch für jeden Kunden an der WFRM Konsole registriert werden. Der WFRM Agent, der über die WFRM Konsole installiert werden kann, wird auf dem über WFBS-S/WFBS-A verwalteten Server im Kundennetzwerk ausgeführt. Der Agent sendet Informationen an den WFRM Server, über den Sie die Daten mit einer Internet-Verbindung rund um die Uhr auf Ihrer Konsole abrufen können. Info über WFBS-S, WFBS-A und WFBS-SVC Worry-Free Business Security Standard (WFBS-S), Worry-Free Business Security Advanced (WFBS-A) und Worry-Free Business Security Services ( WFBS-SVC) sind umfassende, zentral verwaltete Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. WFBS-S bietet Client-basierten Virenschutz und Firewall-Schutz für Desktop-Computer und Server. Worry-Free Business Security Advanced (WFBS-A) bietet neben den Funktionen von WFBS-S eine Anti-Spam-Lösung zur Abwehr von -Bedrohungen für Mail-Server, auf denen Microsoft Exchange Server ausgeführt wird. WFBS-S und WFBS-A beinhalten eine Komponente auf dem Server zur Überwachung und Verwaltung des Client-Schutzes von einer zentralen Stelle aus. Worry-Free Business Security Services bietet die meisten Vorteile von WFBS-S. Weil WFBS-SVC außerdem ein gehosteter Service ist, können Sie die Sicherheitsfunktionen von jedem Ort aus zentral verwalten, ohne einen Server einrichten, installieren, konfigurieren oder warten zu müssen. Sicherheitsexperten von Trend Micro verwalten und aktualisieren den Service fortlaufend für Sie. Hinweis: Weitere Informationen über WFBS(ALLE) und WFBS-SVC finden Sie in der Dokumentation unter WFRM überwacht und verwaltet durch WFBS-S/WFBS-A geschützte Netzwerke durch die Kommunikation mit einem Agent, der auf den WFBS-S/WFBS-A Servern ausgeführt wird. Worry-Free Remote Manager überwacht und verwaltet durch WFBS-SVC geschützte Netzwerke, indem er mit dem WFBS-SVC Server in den Trend Micro Rechenzentren kommuniziert. Info über Hosted Security Trend Micro Hosted Security sperrt Spam, Viren, Phishing und andere -Bedrohungen, bevor sie Ihr Netzwerk erreichen. Eine gehostete Lösung erfordert weder Installation noch Wartung von Hard- oder Software und hilft Ihnen dabei, IT-Arbeitszeit und Mitarbeiterproduktivität zurückzugewinnen. Sie verfügen wieder über mehr Bandbreite, mehr Speicherkapazität auf dem Mail-Server und eine höhere Prozessorleistung. Außerdem verwaltet das weltweite Expertenteam von Trend Micro alle Hotfixes, Patches, Updates und Anwendungseinstellungen, um die Suchleistung kontinuierlich zu optimieren. Hinweis: Weitere Informationen über Hosted Security finden Sie in der Dokumentation zu Hosted Security unter Worry-Free Remote Manager überwacht und verwaltet durch Hosted Security geschützte Netzwerke, indem er mit dem Hosted Security Server in den Trend Micro Rechenzentren kommuniziert. 1-6

15 Einführung in Worry-Free Remote Manager Infos zu Kaseya Ab Version 2.1 SP1 kann WFRM Ereignisbenachrichtigungen an das Kaseya System senden. Die folgenden WFBS-Ereignisse können an Kaseya gesendet werden: Agent ungewöhnlich Ausbruchsschutz Virenschutz Spyware-Schutz Web Reputation Verhaltensüberwachung Netzwerkvirus Anti-Spam Nicht mehr aktuelle verwaltete Server Ungewöhnliche Systemereignisse Lizenzablauf URL-Filter Gerätesteuerung CS(M)/WFBS-S/WFBS-A Server herunterfahren Herunterfahren von Exchange Server Diese Ereignisse werden in Form von -Nachrichten an Kaseya gesendet, wo sie in Kaseya Tickets umgewandelt werden. Damit dies geschieht, müssen Benachrichtigungsempfänger zur WFRM Konsole hinzugefügt und mehrere Felder im Kaseya Ticketsystem erstellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Kaseya mit WFRM integrieren auf Seite Info über Autotask Ab Version 2.5 kann WFRM die folgenden WFBS-Ereignisbenachrichtigungen an das Autotask-System senden: Agent ungewöhnlich Ausbruchsschutz Virenschutz Spyware-Schutz Web Reputation Verhaltensüberwachung Netzwerkvirus Anti-Spam Nicht mehr aktuelle verwaltete Server Ungewöhnliche Systemereignisse Lizenzablauf URL-Filter Gerätesteuerung Herunterfahren von WFBS-S/WFBS-A Server Herunterfahren von Exchange Server 1-7

16 Einführung in Worry-Free Remote Manager Diese Ereignisse werden in Form von -Nachrichten an Autotask gesendet, wo sie in Autotask Tickets umgewandelt werden. Damit dies geschieht, müssen Benachrichtigungsempfänger zur WFRM Konsole hinzugefügt und mehrere Felder im Autotask Ticketsystem erstellt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Autotask mit WFRM integrieren auf Seite Wichtige Begriffe Die folgenden Begriffserläuterungen sollen ein effizienteres Arbeiten mit diesem Produkt ermöglichen: Agent (WFBS-S/WFBS-A): Dieses Programm wird auf WFBS-S/WFBS-A Servern installiert und ermöglicht es WFRM, WFBS-S/WFBS-A zu überwachen und zu verwalten. Bewertung: Regelmäßige Überprüfungen der Daten aus Kundennetzwerken zur Ermittlung der Integrität der überwachten Netzwerke; bei diesen Überprüfungen werden wichtige Indikatoren verwendet (so genannte Bewertungsindizes). Bewertungsindizes: Die Grundlage für Sicherheitsbewertungen; Reseller-Administratoren können die einzelnen Indizes anpassen, um die Bewertungsintervalle, Bereiche und Benachrichtigungen festzulegen. Client Security Agent (CSA): Der Agent, der an den WFBS(ALLE) Server berichtet. Der CSA sendet Ereignisstatusinformationen in Echtzeit. Agents berichten beispielsweise über Ereignisse, wie entdeckte Bedrohungen, das Starten und Herunterfahren des Agents, den Startzeitpunkt einer Suche oder einen abgeschlossenen Update-Vorgang. Der CSA stellt drei Suchmethoden zur Verfügung: die Echtzeitsuche, die zeitgesteuerte Suche und die manuelle Suche. Konfigurieren Sie auf der Webkonsole die Sucheinstellungen für die Agents. Dashboard: Das Dashboard in Worry-Free Remote Manager ist der Hauptbereich (erste Registerkarte), der eine Übersicht der von der Konsole jeweils überwachten Netzwerkaspekte anzeigt. Erkennung: Das Entdecken einer Bedrohung; ein Fund deutet nicht auf eine Systeminfektion hin, sondern nur darauf, dass Malware den Computer erreicht hat. Wird dieselbe Bedrohung auf mehreren Computern entdeckt, kann dies auf einen Ausbruch hindeuten. Ereignis: Das Auftreten eines Zustands in einer überwachten Domäne. Infektion: Der Zustand, bei der eine Bedrohung ihre Schadteile auf einem Computer ausführen kann; Worry-Free Remote Manager geht immer dann vom Auftreten einer Infektion aus, wenn der Virenscanner einen Virus oder eine Malware erkennt und die Bedrohung nicht säubern, löschen oder in Quarantäne verschieben kann. Eine Spyware-/Grayware-Infektion tritt dann auf, wenn der Computer nur durch einen Neustart komplett gesäubert werden kann. Messaging Security Agent (MSA): Der Agent, der sich auf Microsoft Exchange Servern befindet und an CSM und WFBS-A Server berichtet. Dieser Agent bietet Schutz vor Viren und Malware, Trojanern, Würmern und anderen Bedrohungen in s. Außerdem umfasst er Spam-Schutz, Content-Filter und das Sperren von Anhängen. Reseller: Allgemeiner Begriff, der Unternehmen bezeichnet, die Dienste zur Sicherheitsüberwachung und -verwaltung für Kunden in Worry-Free Remote Manager bereitstellen. Reseller-Administratoren: Administratoren auf Seiten des Resellers, die mit Hilfe von Worry-Free Remote Manager servicebezogene Tasks bereitstellen. Trend Micro Rechenzentrum: Das Überwachungs- und Verwaltungszentrum von Trend Micro, in dem Worry-Free Remote Manager (und Hosted Security) Server gehostet werden und Support für Reseller-Administratoren bereitgestellt wird. Security Server: Der WFBS(ALLE) Servercomputer. Virenwarnung: Ein Aufruf zur Wachsamkeit von TrendLabs, um Kundennetzwerke für einen Virenausbruch zu rüsten; TrendLabs sendet Warnungen an verschiedene Trend Micro Produkte und liefert vorbeugende Lösungen, die IT-Administratoren als erste Verteidigungslinie implementieren können, bevor ein Pattern erhältlich ist. 1-8

17 Einführung in Worry-Free Remote Manager Virenausbruch: Die schnelle Verbreitung einer Virenbedrohung auf verschiedene Computer und Netzwerke; je nach Verbreitung der Bedrohung kann ein Ausbruch intern, regional oder global sein. Info über das vorliegende Handbuch Erste Schritte für Reseller Dieses Handbuch unterstützt den Worry-Free Remote Manager Administrator bei der Bereitstellung von Überwachungs- und Verwaltungsservices für Kunden. Es umfasst folgende Aufgaben: Einrichtung der Service-Infrastruktur Überwachung der Netzwerksicherheit und Systemintegrität Verwaltung von Netzwerken mit Hilfe unterstützter Befehle Ereignisverfolgung und Benachrichtigungsverwaltung Berichterstellung und Lizenzverwaltung Trend Micro stellt die folgende Dokumentation für diesen Service bereit: Online-Hilfe: Bietet Informationen über Konzepte, Aufgaben und Oberflächenelemente; Zugriff über die WFRM Konsole. Kurzanleitung: Kurze Übersicht über Aufgaben von Worry-Free Remote Manager und des Resellers Agent-Installationshandbuch: Informationen über Installation und Verwaltung des Agents sowie die Fehlerbehebung Agent-Readme-Datei: Enthält aktuelle Informationen, Installationshinweise und bekannte Probleme Info über Trend Micro Trend Micro Inc. ist weltweit führender Anbieter von Software und Services im Bereich Netwerk-Virenschutz und Internet-Content-Security. Seit der Unternehmensgründung 1988 arbeitet Trend Micro marktführend an der Verlagerung des Virenschutzes vom Desktop auf Netzwerkserver und das Internet-Gateway. Langjährige Erfahrung, Weitblick und die Entwicklung innovativer Technologien begründen den weltweiten Erfolg des Unternehmens. Trend Micro bietet Kunden umfassende Sicherheitsstrategien zur Abwehr und Bewältigung von Bedrohungen beim Austausch von Informationen über das Internet. Die Produkte und Services von Trend Micro bieten zentral steuerbaren, servergestützten Virenschutz und Content-Filtering. Trend Micro schützt Daten, die über Internet-Gateways, - oder File-Server ausgetauscht werden. Unternehmen und Service Provider können dadurch weltweit die Ausbreitung von Viren und Malware und anderem bösartigen Code auf die einzelnen Arbeitsstationen bereits von zentraler Stelle aus stoppen. TrendLabs ermöglicht dies durch ein weltweites Netzwerk von Zentren für Antiviren-Forschung und Support, das den Kunden von Trend Micro überall auf der Welt rund um die Uhr zur Verfügung steht. Die modernen Niederlassungen von TrendLabs wurden als eine der ersten Antiviren-Forschungs- und Support-Zentren für ihr Qualitätsmanagement nach ISO 9002 zertifiziert. Wir sind davon überzeugt, dass TrendLabs das führende Serviceund Support-Team in der Antiviren-Branche ist. Mit seinem Hauptsitz in Tokio und den Geschäftsstellen in Nord- und Südamerika, Europa und Asien stellt Trend Micro eine weltweite Organisation mit mehr als Angestellten in 25 Ländern dar. Weitere Informationen über Trend Micro und Testversionen unserer Produkte finden Sie auf der mehrfach ausgezeichneten Trend Micro Website: 1-9

18 Einführung in Worry-Free Remote Manager TrendLabs TrendLabs ist das weltweite Netzwerk von Zentren für Antiviren-Forschung und Support von Trend Micro, das stets aktuelle und pünktliche Sicherheitsinformationen für die Kunden von Trend Micro bereitstellt. TrendLabs überwacht potenzielle Sicherheitsrisiken weltweit, um sicherzustellen, dass die Produkte von Trend Micro vor neuen Bedrohungen geschützt sind. Die Kunden profitieren von diesen täglichen Bemühungen in Form von häufigen Viren-Pattern-Updates und Erweiterungen der Scan Engine. Bei TrendLabs sind mehrere hundert Mitarbeiter und zertifizierte Support-Experten beschäftigt, die sich um die vielfältigen Anfragen zu Produkten und technischem Support kümmern. Service-Zentren und Rapid-Response-Teams zur Eindämmung von Virenausbrüchen und mit Rundum-Bereitschaft in Notfällen befinden sich in Tokio, Manila, Taipeh, München, Paris und Lake Forest, Kalifornien. Die moderne Hauptniederlassung von TrendLabs in einem großen IT-Park in Manila wurde als eines der ersten Zentren für Antiviren-Forschung und -Support für sein Qualitätsmanagement im Jahr 2000 nach ISO 9002 zertifiziert. Trend Micro ist davon überzeugt, dass TrendLabs das führende Service- und Support-Team in der Antiviren-Branche ist. 1-10

19 Kapitel 2 Erste Schritte Stellen Sie vor der Verwendung von Trend Micro Worry-Free Remote Manager sicher, dass Sie problemlos auf das Programm zugreifen können. und dass Ihre Kunden verstehen, über welche Funktionen die Konsole verfügt und wie Sie damit ihre Netzwerke überwachen und verwalten können. Diese Kapitel umfasst folgende Themen: Webbrowser-Voraussetzungen auf Seite 2-2 Auf die Konsole zugreifen auf Seite 2-3 Ihr Konto aktualisieren auf Seite 2-4 Ihr Reseller-Profil aktualisieren auf Seite 2-4 Persönliche Einstellungen auf Seite 2-5 Koordination mit dem Kunden auf Seite

20 Erste Schritte Webbrowser-Voraussetzungen Der Zugriff auf die Konsole setzt voraus, dass Ihr Webbrowser unterstützt wird und ordnungsgemäß konfiguriert ist: Sie verwenden Internet Explorer 6, 7 oder 8 mit dem neuesten Service Pack. Sie haben den Konsolen-URL zur Liste vertrauenswürdiger Sites in Internet Explorer hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie unter URL der WFRM Konsole zu den vertrauenswürdigen Sites hinzufügen auf Seite 2-2. Ihre Sicherheitsstufe für Vertrauenswürdige Sites in Internet Explorer ist auf Mittel oder eine niedrigere Stufe eingestellt. Bei einer höheren Sicherheitsstufe wird die Konsole möglicherweise nicht korrekt angezeigt. Popup-Blocker in Ihrem Internet-Browser sind deaktiviert, oder Popups vom WFRM URL sind zugelassen. ABBILDUNG 2-1. Sicherheitseinstellungen für Internet Explorer 8.0 URL der WFRM Konsole zu den vertrauenswürdigen Sites hinzufügen Fügen Sie den Konsolen-URL zur Liste der vertrauenswürdigen Sites in Internet Explorer hinzu, um problemlos auf alle Konsolenfenster und -funktionen zugreifen zu können. Konsolen-URL als vertrauenswürdige Site in Internet Explorer hinzufügen: 1. Öffnen Sie Internet Explorer. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Extras > Internetoptionen > Sicherheit. 3. Wählen Sie die Zone Vertrauenswürdige Sites. 4. Klicken Sie auf Websites... Das Fenster Vertrauenswürdige Sites wird geöffnet. 2-2

21 Erste Schritte 5. Geben Sie unter Diese Website zur Zone hinzufügen den Konsolen-URL ein, und klicken Sie auf Hinzufügen. ABBILDUNG 2-2. Vertrauenswürdige Sites in Internet Explorer Klicken Sie auf OK. Auf die Konsole zugreifen Der Zugriff auf die die Worry-Free Remote Manager Konsole erfolgt über einen Webbrowser. Der URL der Konsole ist je nach Region unterschiedlich. Alle regionalen Konsolen sind aber über die zentrale Startseite unter folgender Adresse erreichbar: https://wfrm.trendmicro.com/ ABBILDUNG 2-3. Zentrale Startseite des Worry-Free Remote Managers Verwenden Sie nach Auswahl der Region die Anmeldedaten, die Trend Micro bei der Unterzeichnung einer Reseller-Vereinbarung bereitstellt. 2-3

22 Erste Schritte Ihr Konto aktualisieren Klicken Sie in der Konsole auf Administration > Kontoinformationen, um Ihre Kontodaten zu ändern: Anmeldename Anmeldekennwort Vollständiger Name Adresse Postleitzahl Telefon Mobiltelefon WFRM Sendet Ereignisbenachrichtigungen und Berichte an diese Adresse. MSN Messenger Benachrichtigungen über andere Anwendungen: Mit WFRM können verknüpfte Anwendungen (Kaseya und Autotask) Ereignisbenachrichtigungen senden. Hinweis Klicken Sie nach der Fertigstellung auf Speichern. Ihr Reseller-Profil aktualisieren Die Konsole verwendet Ihr Reseller-Profil, um kundenorientiertes Material anzupassen (z. B. Berichte und Benachrichtigungen). Die folgenden Einträge können geändert werden: Name: Der Name des Unternehmens. Sie können maximal 32 Zeichen eingeben, wobei keines der folgenden Zeichen zulässig ist: <&"\? Beschreibung: Relevante Daten zum Unternehmen. Sie können maximal 256 Zeichen eingeben, wobei keines der folgenden Zeichen zulässig ist: <&"\? Firmenlogo: Das Logo des Unternehmens. Dieses Logo kann auf der Benutzeroberfläche, in Berichten und Benachrichtigungen sowie in anderem kundenorientierten Material angezeigt werden. Klicken Sie auf das aktuelle Logo, um es zu ändern (verwenden Sie ein unterstütztes Format für die festgelegte Pixelgröße). Ihr Firmenprofil aktualisieren: 1. Klicken Sie auf Administration > Reseller-Profil. 2. Ändern Sie den Namen und die Beschreibung. 3. Geben Sie zur Änderung des Logos den Pfad der Grafikdatei ein, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um die Grafikdatei in den lokalen Ordnern zu suchen. Es sollte eine PNG-, JPG-, JPEG-, GIF- oder BMP-Logografik mit den maximalen Abmessungen von 600 x 55 Pixel (Breite x Höhe) verwendet werden. Klicken Sie auf Upload. (Um das Logo auf das Standardlogo zurückzusetzen, klicken Sie auf Zurücksetzen.) 4. In einer Meldung werden Sie aufgefordert, sich zur Übernahme der Logoänderung abzumelden. Wählen Sie eine der folgenden Optionen: Klicken Sie auf OK, um sich abzumelden. Klicken Sie auf Abbrechen, um angemeldet zu bleiben. Das Bannerlogo wird bei der nächsten Anmeldung aktualisiert. 2-4

23 Erste Schritte Persönliche Einstellungen Ändern Sie die folgenden Einstellungen: Sprache: Ihre bevorzugte Sprache; falls möglich, sendet der Worry-Free Remote Manager Berichte und Benachrichtigungen in dieser Sprache und zeigt Texte in dieser Sprache an. Angezeigte Einträge pro Seite: Anzahl der Zeilen, die standardmäßig in Tabellen angezeigt werden. Gesamtanzahl gespeicherter Berichte pro Profil: Die Gesamtanzahl gespeicherter Berichte kann gemäß ihrem Typ begrenzt werden: täglich, wöchentlich oder monatlich. Koordination mit dem Kunden Die Überwachung und Verwaltung des Kundennetzwerks mit dem Worry-Free Remote Manager bietet zahlreiche Vorteile für Ihren Kunden. Wie bei allen anderen Aktivitäten der Remote-Verwaltung können Eingriffe über die Konsole jedoch drastische Auswirkungen auf das verwaltete Netzwerk haben. Vor der Service-Bereitstellung sollten Sie die Zustimmung des Kunden einholen, um die folgenden Aktivitäten zur Remote-Verwaltung und -Überwachung durchzuführen: Anzeige der Liste aller Computer im Kundennetzwerk Anzeige der folgenden Sicherheitsinformationen: Entdeckte Viren/Malware, Spyware/Grayware und Netzwerkviren Namen und Anzahl infizierter Computer Namen infizierter Dateien -Adressen, die infizierte Dateien empfangen haben Patch-Informationen über bekannte Sicherheitslücken Lizenz- und Systeminformationen über WFBS(ALLE) 1 und Hosted Security 2 Senden von Benachrichtigungen an Personen im Unternehmen des Kunden Durchführung der folgenden Maßnahmen: Sicherheitskomponenten verteilen Suchläufe zur Schwachstellenbewertung starten Die Damage Cleanup Services starten oder beenden Manuelle Suche starten oder beenden Den WFBS-S/WFBS-A Server aktualisieren Ausbruchsschutz starten oder beenden Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen: Automatische Verteilung des Ausbruchsschutzes Echtzeitsuche Firewall Location Awareness Verhaltensüberwachung Web Reputation 1. WFBS(A), WFBS(S) und WFBS-SVC werden an den entsprechenden Stellen mit dem Sammelbegriff WFBS(ALLE) bezeichnet. 2. InterScan Messaging Hosted Security wurde in WFRM 2.2 SP1 geändert in Hosted Security. 2-5

24 Kapitel 3 Service-Infrastruktur einrichten Sie müssen die Service-Infrastruktur einrichten, um Worry-Free Remote Manager Services für Kundennetzwerke bereitzustellen. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: Überblick über die Installation der Infrastruktur auf Seite 3-2 Alle verwalteten Produkte installieren Kunden hinzufügen auf Seite 3-3 SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 6 ermitteln auf Seite 3-6 SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 7 oder 8 ermitteln auf Seite 3-6 Registrieren WFBS-S/WFBS-A Agent-GUID auf Seite 3-7 Den WFRM Agent installieren auf Seite 3-8 Weitere Informationen zur Installation von WFRM Agents finden Sie im WFBS Installationshandbuch. auf Seite 3-9 Verbindung zwischen Agent und Server überprüfen auf Seite 3-11 Installationsfehler anzeigen auf Seite 3-11 WFBS-SVC bei WFRM registrieren Einen WFBS-SVC Kunden mit der WFRM Konsole verbinden auf Seite 3-11 Einen WFBS-SVC Kunden von der WFRM Konsole trennen auf Seite 3-13 Hosted Security bei WFRM registrieren Einen Hosted Security Kunden mit der WFRM Konsole verbinden auf Seite 3-13 Einen Hosted Security Kunden von der WFRM Konsole trennen auf Seite 3-16 Kaseya mit WFRM integrieren Kaseya mit WFRM integrieren auf Seite 3-17 Autotask mit WFRM integrieren Autotask mit WFRM integrieren auf Seite

25 Service-Infrastruktur einrichten Überblick über die Installation der Infrastruktur Die Einrichtung der Dienstinfrastruktur umfasst generell folgende Schritte: Für das Produkt WFBS-S/WFBS-A: Schritt 1. Einen neuen Kunden zur WFRM Konsole hinzufügen. Schritt 2. Den Hauptkundenkontakt hinzufügen. Schritt 3. Mindestens ein Produkt zu diesem Kunden hinzufügen. Schritt 4. Den Agent auf dem Server des Kunden installieren. Schritt 5. Die GUID auf dem Agent eingeben. Für das Produkt Hosted Security oder WFBS-SVC: Schritt 1. Einen neuen Kunden zur WFRM Konsole hinzufügen. Schritt 2. Den Hauptkundenkontakt hinzufügen. Schritt 3. Mindestens einen Service zu diesem Kunden hinzufügen. Schritt 4. Den Autorisierungsschlüssel auf der Service-Konsole des Kunden eingeben. Für das Produkt Kaseya: Schritt 1. Kaseya verknüpfen und die Kaseya Benutzer- zur Seite Administration > Kontoinformationen in der WFRM Konsole hinzufügen. Schritt 2. Den Empfänger der Benachrichtigung zur Empfängerliste auf der Registerkarte Kunde > {Kunde} > Benachrichtigung der WFRM Konsole hinzufügen Schritt 3. Mehrere Felder zur Kaseya Konsole hinzufügen. Für das Produkt Autotask: Schritt 1. Autotask verknüpfen und die Autotask Anmeldedaten zur Seite Administration > Kontoinformationen in der WFRM Konsole hinzufügen. Schritt 2. Den Empfänger der Benachrichtigung zur Empfängerliste auf der Registerkarte Kunde > {Kunde} > Benachrichtigung der WFRM Konsole hinzufügen Schritt 3. Mehrere Felder zur Autotask Konsole hinzufügen. 3-2

26 Service-Infrastruktur einrichten Alle verwalteten Produkte installieren Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Konfiguration von sowohl WFBS-S/WFBS-A als auch Hosted Security. Kunden hinzufügen Vor der Erstellung des Kundenkontos sollten Sie grundsätzliche Kundendaten erfassen. Dazu zählen: Vor- und Nachname: wie er auf Berichten und Benachrichtigungen erscheint Zeitzone: des Kunden Sprache: in der der Kunde Berichte und Benachrichtigungen erhält Hinweis: Vergewissern Sie sich vor dem Hinzufügen eines Kunden und Installieren des Agents auf dem verwalteten Server, dass Sie die schriftliche Zustimmung zur Durchführung von Aufgaben zum Überwachen, Verwalten und Zugriff auf die Ressourcen des Kunden haben. Weitere Informationen finden Sie unter Koordination mit dem Kunden auf Seite 2-5. Einen Kunden hinzufügen: 1. Klicken Sie auf Kunden (Registerkarte) > Hinzufügen (Symbol oben im linken Fensterbereich). Der Assistent Kunde hinzufügen wird angezeigt. ABBILDUNG 3-1. Kunden hinzufügen > Schritt 1 > Fenster Unternehmensdaten 3-3

27 Service-Infrastruktur einrichten 2. Geben Sie die erforderlichen Kundeninformationen ein, und klicken Sie auf Weiter. Verwenden Sie keines der folgenden Zeichen: & " <? \ Schritt 2. Die Seite Kontaktdaten wird angezeigt. ABBILDUNG 3-2. Kunde hinzufügen > Fenster Hauptkontakt 3. Geben Sie die erforderlichen Informationen für den Hauptkontakt ein, und klicken Sie auf Weiter. Schritt 3. Das Fenster Abgeschlossen wird angezeigt, der Kunde wurde erfolgreich hinzugefügt. Das Fenster Abgeschlossen enthält auch eine Schaltfläche zum Hinzufügen eines Produkts/Services zur Konsole. ABBILDUNG 3-3. Kunde hinzufügen > Fenster Abgeschlossen 3-4

28 Service-Infrastruktur einrichten 4. Klicken Sie auf Produkt/Service jetzt hinzufügen. Das Fenster Produkt/Service auswählen wird angezeigt. ABBILDUNG 3-4. Kunde hinzufügen > Fenster Produkt/Service auswählen 5. Wählen Sie die Produkte oder Services aus, die Sie hinzufügen möchten, und klicken Sie auf Weiter. WFRM stellt Ihnen die GUID (Globally Unique Identifier) für WFBS-S/WFBS-A und einen Autorisierungsschlüssel für Hosted Security und WFBS-SVC zur Verfügung. ABBILDUNG 3-5. GUID und Autorisierungsschlüssel für ausgewählte Produkte/Services 6. Speichern Sie die GUID und den Autorisierungsschlüssel. Sie können eine TXT-Datei speichern oder eine Kopie an Ihre eingetragene -Adresse senden. Hinweis: Der Globally Unique Identifier (GUID) wird für die Installation des WFRM Agents auf dem verwalteten Server benötigt. Die GUID ist immer über Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > WFBS-A/CSM > Server-/Agent-Details (rechter Fensterbereich) > Details zum WFRM Agent verfügbar. Der Autorisierungsschlüssel wird zur Verbindung von Hosted Security und WFBS-SVC mit der WFRM Konsole benötigt. Der Autorisierungsschlüssel ist immer über Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Hosted Security/WFBS-SVC > Info (rechter Fensterbereich) verfügbar. 3-5

29 Service-Infrastruktur einrichten 7. Verwenden Sie die angezeigten Links und Dateipfade, um den WFRM Agent für die ausgewählten Produkte und Services herunterzuladen und zu installieren. Weitere Informationen finden Sie unter Den WFRM Agent installieren auf Seite 3-8. Das SSL-Zertifikat anfordern Um den Agent zu verwenden, muss dem Browser das SSL-Zertifikat von Trend Micro auf dem verwalteten Server hinzugefügt werden. SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 6 ermitteln SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 6 ermitteln: 1. Öffnen Sie Internet Explorer, und wechseln Sie zu https://wfrm.trendmicro.com/. 2. Doppelklicken Sie auf das Vorhängeschloss-Symbol in der Statusleiste. Das Fenster Zertifikat mit dem für *.trendmicro.com ausgestellten Zertifikat wird geöffnet. 3. Klicken Sie auf die Registerkarte Zertifikatspfad > Zertifizierungsstelle Equifax Secure > Zertifikat anzeigen. 4. Klicken Sie im Fenster Zertifikat, in dem die Zertifikatsinformationen angezeigt werden, auf die Registerkarte Details. 5. Klicken Sie auf In Datei kopieren > Weiter, und wählen Sie anschließend DER-kodiert-binär X.509 (.CER). 6. Klicken Sie auf Weiter, und geben Sie dann den Pfad und Dateinamen des Zertifikats ein (Beispiel: wfrmcert.cer). 7. Klicken Sie auf Weiter > Fertig stellen. SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 7 oder 8 ermitteln SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 7 oder 8 ermitteln: 1. Öffnen Sie den Internet Explorer, und wechseln Sie anschließend zu https://wfrm.trendmicro.com/. 2. Klicken Sie auf das Vorhängeschloss-Symbol rechts von der Adressleiste. Die Websiteidentifizierung wird angezeigt. 3. Klicken Sie auf Zertifikate anzeigen. Das Fenster Zertifikat mit dem für *.trendmicro.com ausgestellten Zertifikat wird geöffnet. 4. Klicken Sie auf die Registerkarte Zertifizierungspfad > GeoTrust oder Zertifizierungsstelle Equifax Secure > Zertifikat anzeigen. 5. Klicken Sie im Fenster Zertifikat, in dem die Zertifikatsinformationen angezeigt werden, auf die Registerkarte Details. 6. Klicken Sie auf In Datei kopieren > Weiter, und wählen Sie anschließend DER-kodiert-binär X.509 (.CER). 7. Klicken Sie auf Weiter, und geben Sie dann den Pfad und Dateinamen des Zertifikats ein (Beispiel: wfrmcert.cer). 8. Klicken Sie auf Weiter > Fertig stellen. 3-6

30 Service-Infrastruktur einrichten WFBS-S/WFBS-A bei WFRM registrieren Der Worry-Free Remote Manager überwacht und verwaltet geschützte Netzwerke, indem er mit einem auf Servern im verwalteten Netzwerk installierten Agent kommuniziert. Die Leistung von WFRM hängt insbesondere von der korrekten Installation des Agents ab. Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Konfiguration von WFBS-S/WFBS-A. Weitere Informationen finden Sie unter Alle verwalteten Produkte installieren auf Seite 3-3. Agent-GUID Um zwischen Produkten und Services zu unterscheiden, weist WFRM jedem Produkt und jedem Service eine GUID zu. Wenn Sie der Konsole ein Produkt oder einen Service hinzufügen, erzeugt WFRM jedes Mal eine neue GUID. Während der Installation des Agents auf dem verwalteten Server oder beim Hinzufügen des Service zur WFRM Konsole muss die GUID eingegeben werden, damit das Produkt bei WFRM registriert werden kann. Die GUID ist immer verfügbar unter: WFBS-S/WFBS-A: unter der Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > WFBS-A > Server-/Agent-Details (rechter Fensterbereich) > Details zum WFRM Agent. ABBILDUNG 3-6. Die Agent-GUID ist immer verfügbar (WFBS-S/WFBS-A). Beispiel einer WFRM Agent-GUID: 4F6F0F8697C9-A1FFCF63-D833-84D9-1C35 3-7

31 Service-Infrastruktur einrichten Den WFRM Agent installieren Über den WFRM Agent kann der Worry-Free Remote Manager Überwachungsservices für Kundenumgebungen bereitstellen. Es gibt zwei verschiedene Agent-Installationsvorgänge für verschiedene Versionen von WFBS-S/WFBS-A: WFBS-S/WFBS-A Version 6.0 und höher WFBS-S/WFBS-A 5.0/5.1 Es gibt zwei verschiedene WFRM Agents. Die folgende Tabelle enthält Informationen dazu: WFBS VERSION WFBS-S/WFBS-A 5.0/5.1 WFBS 6.0 und höher AGENT-SPEICHERORT Auf dem verwalteten Server unter:..\trend Micro\Security Server\ PCCSRV\Admin\Utility\RmAgent\WFRMAgentforWFBS.exe Weitere Informationen zur Installation des WFRM Agents für WFBS 6.0 und höher finden Sie im WFBS Installationshandbuch. Agent-Installation für WFBS-S/WFBS-A 5.0/5.1 Die Installation besteht aus Folgendem: Schritt 1. Kunde zur WFRM Konsole hinzufügen (siehe Kunden hinzufügen auf Seite 3-3). Schritt 2. Den verwalteten Server zur WFRM Konsole hinzufügen. Schritt 3. Das Agent-Programm installieren. Voraussetzungen: Der Kunde und der verwaltete Server müssen zur WFRM Konsole hinzugefügt werden (siehe Kunden hinzufügen auf Seite 3-3). WFRMAgent-GUID (verfügbar unter Kunden (Registerkarte) > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > WFBS-A > Server-/Agent-Details (rechter Fensterbereich) > Details zum WFRM Agent in der WFRM Konsole) Agent-Installationsprogramm (WFRMAgentforCSM.exe) Vollqualifizierter Domänenname (FQDN) des Worry-Free Remote Manager Kommunikationsservers (siehe unten) Voraussetzungen: WFBS-S/WFBS-A 5.0/5.1 Aktive Internet-Verbindung 50 MB verfügbarer Festplattenspeicher Aktivieren Sie das aktuelle Service Pack auf dem Server. Den Agent auf WFBS-S/WFBS-A 5.0/5.1 und höher installieren: 1. Kopieren Sie die Agent-Installationsdatei (WFRMAgentforCSM.exe) auf den verwalteten Server (einen Link zu dieser Datei sollten Sie bei der Anmeldung zum WFRM Service erhalten haben). Hinweis: Der Agent für WFBS-S/WFBS-A 5.0/5.1 und höher ist WFRMAgentforCSM.exe. Der Agent für WFBS-S/WFBS-A 6.0 und höher ist WFRMAgentforWFBS.exe. 3-8

32 Service-Infrastruktur einrichten 2. Öffnen Sie WFRMAgentforCSM.exe. 3. Wählen Sie die Installationssprache aus. 4. Das Begrüßungsfenster des InstallShield Wizards wird geöffnet. Klicken Sie auf Weiter. 5. Das Fenster Lizenzvereinbarung wird angezeigt. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung sorgfältig durch. Wenn Sie den Bedingungen der Lizenzvereinbarung nicht zustimmen, klicken Sie auf Abbrechen, um die Installation zu beenden. Wenn Sie den Bedingungen zustimmen, klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu, und klicken Sie auf Weiter. 6. Geben Sie Ihren Namen und den Namen Ihres Unternehmens ein, und klicken Sie auf Weiter. 7. Das Fenster Installationsspeicherort wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter, um den Standardspeicherort zu verwenden. 8. Geben Sie im Feld Serveradresse den FQDN des Worry-Free Remote Manager Servers für Ihre Region an: Asiatisch-pazifischer Raum: wfrm-apaca.trendmicro.com Europa und Naher Osten: wfrm-emeaa.trendmicro.com Lateinamerika: wfrm-lara.trendmicro.com Nordamerika: wfrm-usa.trendmicro.com Japan: wfrm-jpa.trendmicro.com 9. Wählen Sie ein Kommunikationsprotokoll und einen Port aus: HTTPS. Verwenden Sie Port 443. Geben Sie den Pfad und den Dateinamen des SSL-Zertifikats ein, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um nach dem SSL-Zertifikat zu suchen (siehe SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 6 ermitteln auf Seite 3-6 oder SSL-Zertifikat mit Internet Explorer 7 oder 8 ermitteln auf Seite 3-6). Klicken Sie auf Weiter. ACHTUNG! Klicken Sie nicht auf HTTP-Authentifizierung; diese Funktion wird derzeit nicht verwendet. 10. Falls der verwaltete Server die Verbindung mit dem Internet über einen Proxy-Server herstellt, geben Sie die entsprechenden Einstellungen an. Klicken Sie auf Weiter. 11. Geben Sie die GUID ein (siehe Agent-GUID auf Seite 3-7). Klicken Sie auf Weiter. 12. Prüfen Sie die Installationseinstellungen, und klicken Sie auf Weiter. 13. Klicken Sie auf Fertig stellen. Bei erfolgreicher Installation und korrekten Einstellungen sollte der Agent automatisch beim Worry-Free Remote Manager Server registriert werden. Der Agent sollte in der WFRM Konsole als online angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Weitere Informationen zur Installation von WFRM Agents finden Sie im WFBS Installationshandbuch. auf Seite 3-9 und Verbindung zwischen Agent und Server überprüfen auf Seite Hinweis: Informationen über die Verwaltung von Agents finden Sie im Kapitel Worry-Free Remote Manager Agents verwalten auf Seite 8-1. Agent-Installation für WFBS-S/WFBS-A 6.0 und höher Den Agent auf WFBS-S/WFBS-A 6.0 und höher installieren: Weitere Informationen zur Installation von WFRM Agents finden Sie im WFBS Installationshandbuch. 3-9

33 Service-Infrastruktur einrichten WFRM Agent-Installation überprüfen Es gibt drei Methoden, um die ordnungsgemäße Installation und Funktion des WFRM Agents zu überprüfen. Überprüfung von: Agent-Dienst Startmenü-Verknüpfungen Symbol in der Task-Leiste Agent-Dienst Überprüfen Sie, ob auf dem Computer, auf dem der WFRM Agent installiert ist, Trend Micro Information Center for CSM gestartet wurde. 1. Klicken Sie auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste. 2. Suchen Sie Trend Micro Worry-Free Remote Manager Agent. 3. Der Status muss Gestartet sein. Startmenü-Verknüpfungen Überprüfen Sie auf dem Computer, auf dem der WFRM Agent installiert ist, die Programmgruppe im Start-Menü. 1. Klicken Sie auf Start > Programme > Worry-Free Remote Manager Agent. 2. Prüfen Sie, ob die Programmgruppe die folgenden Einträge enthält: Agent-Konfigurationstool Readme Symbol in der Task-Leiste Überprüfen Sie auf dem Computer, auf dem der WFRM Agent installiert ist, das Symbol des WFRM Agents in der Task-Leiste. Sollte das Symbol aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden, können Sie es durch Klicken auf Start > Programme > Worry-Free Remote Manager Agent > Agent-Konfigurationstool starten. Durch das Beenden des Tools wird der WFRM Service nicht beendet. Es wird nur das Konfigurationstool geschlossen und das Symbol aus der Task-Leiste entfernt. Das Tool kann jederzeit erneut gestartet werden. Halten Sie zur Anzeige von Statusinformationen die Maus über das Symbol: TABELLE 3-1. Symbole der Task-Leiste SYMBOL BEDEUTUNG Ein grünes Symbol zeigt an, dass der Agent mit dem Kommunikationsserver von WFRM verbunden ist. Der Agent wird ordnungsgemäß ausgeführt. Ein rotes Symbol zeigt an, dass der Agent nicht mit dem Kommunikationsserver von WFRM verbunden ist oder die Version des Agents nicht mit der des Servers übereinstimmt und aktualisiert werden muss. Ein rotes Symbol mit einem roten Pfeil zeigt an, dass der Agent von WFRM abgemeldet ist. Ein Symbol mit einem roten X bedeutet, dass der Agent deaktiviert wurde. 3-10

34 Service-Infrastruktur einrichten Verbindung zwischen Agent und Server überprüfen Um sicherzustellen, dass der Worry-Free Remote Manager Service ordnungsgemäß ausgeführt wird, müssen die Agents auf der WFRM Konsole online sein. Status der Agents prüfen: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > Alle Agents (rechter Fensterbereich). In der Registerkarte wird der Status jedes Agents in der Spalte Status angezeigt. Informationen über jeden Status finden Sie unter Agent-Status auf Seite 8-2. Siehe auch Weitere Informationen zur Installation von WFRM Agents finden Sie im WFBS Installationshandbuch. auf Seite 3-9. Hinweis: Zusätzlich zu diesem Kapitel/Abschnitt, finden Sie unter Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen auf Seite A-1 weitere Erläuterungen von Problemen im Zusammenhang mit der Verbindung zwischen Server und Agent. Installationsfehler anzeigen In den Agent-Installationsprotokollen werden Aktivitäten bei der Agent-Installation aufgezeichnet. Sollten bei der Installation Probleme auftreten, senden Sie diese Protokolle an den technischen Support von Trend Micro. Die Agent-Installationsprotokolle befinden sich an folgendem Speicherort auf dem verwalteten Server: C:\WFRMAgentForCSM_Install.log WFBS-SVC bei WFRM registrieren Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Registrierung von Worry-Free Business Security Services ( WFBS-SVC) bei der WFRM Konsole. Weitere Informationen finden Sie auch unter Alle verwalteten Produkte installieren auf Seite 3-3. Einen WFBS-SVC Kunden mit der WFRM Konsole verbinden Um Worry-Free Business Security Services über die WFRM Konsole zu verwalten, muss ein WFBS-SVC Kundenkonto bei WFRM registriert sein. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus: 1. Fügen Sie den Service zur WFRM Konsole hinzu, und speichern Sie den Autorisierungsschlüssel (siehe Produkte/Services hinzufügen auf Seite 7-18). 2. Melden Sie sich am WFBS-SVC Kundenkonto an. 3-11

35 Service-Infrastruktur einrichten 3. Klicken Sie auf Administration > Worry-Free Remote Manager. 4. Geben Sie den Autorisierungsschlüssel ein, und klicken Sie auf Verbinden. ABBILDUNG 3-7. WFRM Autorisierungsschlüssel, der auf der WFBS-SVC Konsole eingegeben wurde 3-12

36 Service-Infrastruktur einrichten Einen WFBS-SVC Kunden von der WFRM Konsole trennen WFBS-SVC kann von der WFRM Konsole getrennt werden: Durch den Reseller Der Reseller trennt die Verbindung des Kunden mit der WFRM Konsole. Durch den WFBS-SVC Kunden Ihr Kunde muss lediglich die Seite des Remote Managers in WFBS-SVC öffnen und auf Trennen klicken. In jedem Fall wird der Kunde auf der WFBS-SVC Konsole benachrichtigt. ABBILDUNG 3-8. WFBS-SVC von WFRM trennen Hosted Security bei WFRM registrieren Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Registrierung von Trend Micro Hosted Security bei der WFRM Konsole. Weitere Informationen finden Sie unter Alle verwalteten Produkte installieren auf Seite 3-3. WFRM ermöglicht dem Reseller, gewisse Verwaltungsaufgaben für Hosted Security auszuführen, darunter: 1. Kundeninformationen (wie z. B. verwaltete Domänen, Regeln, zulässige Absender) abfragen. 2. Berichtdaten regelmäßig an die WFRM Konsole übertragen. 3. An der Hosted Security Konsole anmelden und Regeln, zulässige Absender, etc. ändern. Einen Hosted Security Kunden mit der WFRM Konsole verbinden Um Hosted Security über die WFRM Konsole zu verwalten, muss ein Hosted Security Kundenkonto bei WFRM registriert sein. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus: 1. Fügen Sie den Service zur WFRM Konsole hinzu, und speichern Sie den Autorisierungsschlüssel (siehe Produkte/Services hinzufügen auf Seite 7-18). 2. Melden Sie sich am Hosted Security Kundenkonto an. 3-13

37 Service-Infrastruktur einrichten 3. Klicken Sie auf Administration > Remote Manager. ABBILDUNG 3-9. Hosted Security Menü Administration 4. Geben Sie den Autorisierungsschlüssel ein, und klicken Sie auf Verbinden. Hinweis: Nach Eingabe des Autorisierungsschlüssels und Klicken auf Verbinden kann es bis zu zehn Minuten dauern, bis die Verbindung von Hosted Security mit der WFRM Konsole hergestellt ist. 3-14

38 Service-Infrastruktur einrichten ABBILDUNG Delegation der Kontenverwaltung: Autorisierungsschlüssel Bei erfolgreicher Verbindung wird das folgende Fenster angezeigt: ABBILDUNG Hosted Security Verteilung der Kontenverwaltung Hinweis: Die Aktualisierung der WFRM Konsole mit neuen Hosted Security Daten kann bis zu drei Stunden dauern. Hosted Security Kundeninformationen werden einmal pro Tag aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie unter Hosted Security Einstellungen und Daten-Updates auf Seite Bei fehlgeschlagener Verbindung wird unten im Fenster eine Fehlermeldung angezeigt. Folgende Fehlermeldungen können angezeigt werden: Es kann keine Verbindung zum Remote Manager Server hergestellt werden. Überprüfen Sie die Netzwerkverbindung und den Status des Remote Managers. Ungültiger Autorisierungsschlüssel Autorisierungsschlüssel duplizieren Interner Server-Fehler 3-15

39 Service-Infrastruktur einrichten Einen Hosted Security Kunden von der WFRM Konsole trennen Hosted Security kann von der WFRM Konsole getrennt werden: Durch den Reseller Der Reseller trennt die Verbindung des Kunden mit der WFRM Konsole. Durch den Hosted Security Kunden Ihr Kunde muss lediglich die Seite des Remote Managers in Hosted Security öffnen und auf Abmelden klicken. In jedem Fall wird der Kunde auf der Hosted Security Konsole benachrichtigt und muss auf OK klicken. ABBILDUNG Verteilung der Kontenverwaltung: Konto gelöscht Bei fehlgeschlagener Trennung wird eine Fehlermeldung angezeigt. Diese könnte wie folgt aussehen: 1. Es kann keine Verbindung zum Remote Manager Server hergestellt werden. Überprüfen Sie die Netzwerkverbindung und den Status des WFRM Servers. 2. Interner Server-Fehler. 3-16

40 Service-Infrastruktur einrichten Kaseya mit WFRM integrieren Kaseya-Einstellungen in WFRM Kaseya -Konten und Empfänger von Benachrichtigungen zur WFRM Konsole hinzufügen: 1. Klicken Sie in der WFRM Webkonsole auf Administration > Kontoinformationen. Die Kontoinformationen werden ausgeblendet. ABBILDUNG Gruppenfeld Benachrichtigungen über Kontoinformationen 2. Klicken Sie auf Ereignisbenachrichtigungen über andere Anwendungen aktivieren, und wählen Sie Kaseya aus dem Listenfeld Verknüpfte Anwendungen aus. 3. Fügen Sie die Kaseya Benutzer- hinzu, und klicken Sie auf Aktuailsieren. Kaseya wird als verknüpfte Anwendung angezeigt. 4. Klicken Sie auf Speichern. 3-17

41 Service-Infrastruktur einrichten 5. Den Empfänger der Benachrichtigung für den Kaseya Benutzer unter Kunden > Benachrichtigung > Empfänger der Benachrichtigung (Bearbeiten). ABBILDUNG Kunden > Benachrichtigung > Fenster Empfänger der Benachrichtigung 3-18

42 Service-Infrastruktur einrichten Einstellungen in Kaseya 1. Fügen Sie in Kaseya die folgenden Felder zum Ticketsystem hinzu, um WFRM Benachrichtigungen anzuzeigen. TABELLE 3-2. Kaseya Ticketfelder FELDNAME ZWECK TM_CreateTime TM_ProductName TM_AgentGUID TM_CustomerName TM_EventName TM_MSAName TM_ServerName Ereigniserstellungszeit Produktname RM Agent-GUID Kunde/Firmenname Ereignisname Namen des Exchange Servers (betrifft nur das Ereignis Exchange Server herunterfahren ) WFBS Servername (betrifft alle Ereignisse außer Exchange Server herunterfahren ) ABBILDUNG Kaseya Ticketfelder 3-19

43 Service-Infrastruktur einrichten 2. Stellen Sie sicher, dass die -Einstellung der Einstellung im folgenden Fenster entspricht: ABBILDUNG Kaseya -Einstellungen 3-20

44 Service-Infrastruktur einrichten Wenn ein Ereignis ausgelöst wird, erhält Kaseya das Ticket wie im folgenden Fenster: ABBILDUNG Kaseya Ereignis-Ticket 3-21

45 Service-Infrastruktur einrichten Autotask mit WFRM integrieren Autotask Einstellungen in WFRM Autotask Authentifizierung zur WFRM Konsole hinzufügen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Administration > Kontoinformationen. Die Kontoinformationen werden ausgeblendet. ABBILDUNG Kontoinformationen > Benachrichtigungen über andere Anwendungen 2. Klicken Sie auf Ereignisbenachrichtigungen über andere Anwendungen aktivieren, und wählen Sie Autotask aus dem Listenfeld Verknüpfte Anwendungen aus. 3. Fügen Sie die Autotask Anmeldedaten hinzu, und klicken Sie auf Hinzufügen. Hinweis: Suchen Sie auf der AutoTask-Benutzeroberfläche Konto-ID und -Passwort von Autotask (Admin > AutotaskExtend > Tools > Add Ticket Service). Autotask wird als verknüpfte Anwendung angezeigt. 4. Klicken Sie auf Speichern. 5. Stellen Sie sicher, dass Autotask zur Liste der Empfänger hinzugefügt wurde (Kunden > Benachrichtigung > Empfänger der Benachrichtigung). 3-22

46 Service-Infrastruktur einrichten 6. Klicken Sie auf Kunden > Alle Kunden. Die Registerkarte Alle Kunden mit Kundeninformationen und eindeutigen IDs wird angezeigt. ABBILDUNG Kunden> Registerkarte Alle Kunden mit eindeutigen IDs 7. Klicken Sie auf Exportieren, um die eindeutigen Kunden IDs herunterzuladen. Das Fenster Dateidownload wird angezeigt. Sie werden gefragt, ob Sie die Datei Exported-Customer-UniqueID.xls speichern möchten. 8. Speichern Sie die Export-Datei. Sie müssen die eindeutige ID später in das Feld Autotask Trend Micro Site ID eintragen. Hinweis: Wenn Sie Ereignisbenachrichtigungen über andere Anwendungen aktivieren auf der Seite Administration > Kontoinformationen nicht aktiviert haben, wird die eindeutige ID auf dieser Seite nicht angezeigt. 3-23

47 Service-Infrastruktur einrichten Einstellungen in Autotask 1. Fügen Sie in Autotask die folgenden Felder zum Ticketsystem hinzu, um WFRM Benachrichtigungen anzuzeigen (Admin > Service Desk > Issue and Sub-Issue Types > Managed Services Alert). TABELLE 3-3. Autotask Ticket Felder FELDNAME Trend Micro Bedrohungsereignisse ZWECK Verwaltete Services Alarme für WFRM Benachrichtigung. Es gibt vier Standard-Ereigniskategorien. Trend Micro Systemereignisse Trend Micro Lizenzereignisse Andere Trend Micro Ereignisse ABBILDUNG Trend Micro Problemunterarten 3-24

48 Service-Infrastruktur einrichten 2. Stellen Sie sicher, dass die -Einstellungen korrekt sind (Admin > AutotaskExtend > Tools > Add Ticket Service): ABBILDUNG Ticket Serviceeinstellungen 3-25

49 Service-Infrastruktur einrichten 3. Erstellen Sie das Feld Trend Micro Site ID (Admin > Site Setup > User-Defined Fields): ABBILDUNG Trend Micro Site ID Definition 3-26

50 Service-Infrastruktur einrichten 4. Geben Sie die eindeutige WFRM ID in das neue Feld Trend Micro Site ID ein (CRM > Accounts > Select Account > edit Account). Geben Sie die eindeutige ID hier ein. ABBILDUNG Konto, Feld Trend Micro Site ID Hinweis: Dies ist die von WFRM exportierte eindeutige ID. Siehe Autotask Einstellungen in WFRM auf Seite

51 Service-Infrastruktur einrichten Wenn ein Ereignis ausgelöst wird, erhält Autotask das Ticket wie im folgenden Bild dargestellt: ABBILDUNG Einzelheiten zu einem Autotask Ticket 3-28

52 Kapitel 4 Das Dashboard verstehen Dashboard Statusfenster auf Seite 4-2 Informationen über den Status Normal/Live auf Seite

53 Das Dashboard verstehen Dashboard Statusfenster Das Dashboard ist das zentrale Fenster zur Überprüfung der Integrität überwachter Netzwerke. Das Dashboard zeigt nur Produkte mit ungewöhnlichem Status. Öffnen Sie Microsoft TM Internet Explorer, und melden Sie sich auf der Seite https://wfrm.trendmicro.com/ beim Trend Micro Worry-Free Remote Manager an, um auf das Dashboard zuzugreifen. Dort können Sie den korrekten URL für Ihre Region aufrufen. ABBILDUNG 4-1. Dashboard-Registerkarte Bedrohungsstatus WFRM zeigt mit Hilfe von Symbolen und Farbcodierung an, ob ein Eingreifen erforderlich ist. Die folgende Tabelle beschreibt die Statussymbole: TABELLE 4-1. Dashboard-Statussymbole STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normalzustand: In keinem Kundennetzwerk ist eine Aktion erforderlich. Achtung In einigen Kundennetzwerken können Aktionen erforderlich sein. Aktion erforderlich Sofortige Aktion erforderlich; die betroffenen Kundennetzwerke müssen überprüft werden. Weitere Einzelheiten zu Lizenzsymbolen und Farbcodierung finden Sie unter Lizenzstatussymbole und Farbcodierung auf Seite

54 Das Dashboard verstehen Im linken Fensterbereich werden nur Kunden angezeigt, bei deren verwalteten Produkten für mindestens eines der Status Aktion erforderlich ist oder eine Warnung vorliegt. Bewegen Sie Ihren Mauszeiger über den Kundennamen, um zu überprüfen, welche Produkte betroffen sind. Details zu Bedrohungen werden (im rechten Fensterbereich) angezeigt. Das Dashboard hat drei Registerkarten: TABELLE 4-2. Dashboard-Registerkarten REGISTERKARTE Bedrohungsstatus Systemstatus Lizenzstatus BESCHREIBUNG Gibt einen Überblick über den Bedrohungs- und den Sicherheitsstatus der Kundenprodukte, die eine Aktion erfordern oder bei denen Ereignisse aufgetreten sind, die eine voreingestellte Schwelle überschreiten. Gibt einen Überblick über systembezogene Risikosituationen der Kundenprodukte wie z. B. nicht mehr aktuelle Sicherheitskomponenten (WFBS(ALLE)). Ungewöhnliches Systemereignis warnt vor potenziellen Risikosituationen aufgrund nicht ausreichenden Festplattenspeichers. Gibt einen Überblick über den Lizenzstatus der Kundenprodukte, die abgelaufen sind oder bald ablaufen werden (siehe Registerkarte Lizenzstatus auf Seite 4-5). Für Produkte, die im rechten Fensterbereich angezeigt werden, liegt eine der folgenden Warnungen vor: Aktion erforderlich Behobene Bedrohung überschreitet Alarmschwellenwert Klicken Sie auf den Namen eines Dienstes (Hosted Securityoder WFBS-SVC), um die Konsole dieses Dienstes zu öffnen. Klicken Sie auf den Produktnamen (WFBS-S, WFBS-A), um (im Fenster Kunde ) zur Registerkarte Live-Status für dieses Produkt zu gelangen. 4-3

55 Das Dashboard verstehen In dieser Tabelle sind Aktionen aufgelistet, die Sie bei Dashboard-Warnungen durchführen können. TABELLE 4-3. Dashboard Produktwarnungen REGISTERKARTE AKTIONEN Bedrohungsstatus Klicken Sie auf die Gesamtzahl der aufgeführten Bedrohungen wie z. B. die Anzahl der fehlgeschlagenen Antivirenaktionen, um einen ausführlichen Bedrohungsbericht zu erhalten. Klicken Sie auf aktivieren, um deaktivierte Suchläufe wieder zu aktivieren. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den Bericht mit den aktuellen Daten des verwalteten Produkts zu synchronisieren. Systemstatus Lizenzstatus Öffnen Sie die Registerkarte Live-Status des Produkts, um Komponenten zu aktualisieren. Klicken Sie dafür auf die Gesamtzahl der aufgeführten Systemwarnungen wie z. B. die Anzahl der nicht mehr aktuellen verwalteten Server. Klicken Sie auf Dashboard > Bedrohungsstatus > {Kunde} > {Produkt}, um die Registerkarte Live-Status mit einer Liste aller roten, gelben oder grünen Systemstatus des Produkts zu öffnen. Klicken Sie auf die Hyperlinks Lizenz... abgelaufen und Lizenz läuft... ab, um die Registerkarte Info des Produkts anzuzeigen. Auf der Registerkarte Info können Sie Lizenzdetails anzeigen und die Online-Registrierungsseite aufrufen. Klicken Sie auf Dashboard > Bedrohungsstatus > {Kunde} > {Produkt}, um die Registerkarte Live-Status mit einer Liste aller roten, gelben oder grünen Lizenzstatus des Produkts zu öffnen. Sie können sich an den Administrator der betroffenen Domäne wenden, um Probleme in Zusammenhang mit der Nutzung von Lizenzen zu beheben. Lizenzstatussymbole und Farbcodierung Die folgende Tabelle zeigt die Entsprechung zwischen den Statussymbolen und den Problemen durch Lizenznutzung. TABELLE 4-4. WFBS(ALLE)Lizenzstatussymbole STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal Achtung. Dieses Statussymbol wird unter einer der folgenden Bedingungen angezeigt: - Der Kunde hat % der maximalen Lizenzanzahl überschritten (produktabhängig). - Das verwaltete Produkt wird mit einer Testlizenz ausgeführt, die in 14 Tagen abläuft. - Das verwaltete Produkt wird mit einer vollen Lizenz ausgeführt, die in 60 Tagen abläuft. Aktion erforderlich. Dieses Statussymbol wird unter einer der folgenden Bedingungen angezeigt: - Der Kunde hat die maximale Lizenzanzahl überschritten. - Die Lizenz des verwalteten Produkts ist abgelaufen. 4-4

56 Das Dashboard verstehen Registerkarte Systemstatus Dies ist die Registerkarte Systemstatus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Dashboard Statusfenster auf Seite 4-2. ABBILDUNG 4-2. Registerkarte Dashboard Systemstatus Registerkarte Lizenzstatus Dies ist die Registerkarte Lizenzstatus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Dashboard Statusfenster auf Seite 4-2. ABBILDUNG 4-3. Registerkarte Dashboard Lizenzstatus 4-5

57 Das Dashboard verstehen Informationen über den Status Normal/Live Das Dashboard zeigt nur Kunden mit einem anderen Status als Normal. Wenn Sie Einzelheiten zum Bedrohungsund Systemstatus eines beliebigen Produkts anzeigen wollen (einschließlich solcher, die im Dashboard nicht gezeigt werden), wechseln Sie zur Registerkarte Kunden, und rufen Sie das Produkt über die Kundenstruktur auf. Die Kundenstruktur verwenden, um Einzelheiten über den Status anzuzeigen: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status. Das Fenster Live-Status wird angezeigt. ABBILDUNG 4-4. Live-Status 4-6

58 Das Dashboard verstehen Die Registerkarte Live-Status enthält folgende Bereiche: TABELLE 4-5. Live-Status Bereiche BEREICH Bedrohungsstatus Systemstatus Lizenzstatus Status des WFRM Agents BESCHREIBUNG Zeigt eine Zusammenfassung des Sicherheitsstatus des verwalteten Produkts an. Zeigt eine Zusammenfassung des Systemstatus des verwalteten Produkts an, wie z. B. nicht mehr aktuelle Komponenten oder ungewöhnliche Systemereignisse. Zeigt eine Zusammenfassung des Lizenzstatus des verwalteten Produkts an. Zeigt eine Zusammenfassung des Status des WFRM Agents an, z. B. dass der Agent offline ist oder der Exchange Server heruntergefahren wird. 4-7

59 Kapitel 5 Den Bedrohungsstatus überwachen Dieses Kapitel umfasst die folgenden Themen: Bedrohungsstatus Übersicht auf Seite 5-2 WFBS-A und WFBS-SVC Statusmeldungen auf Seite 5-8 Detaillierte WFBS-Statusmeldungen: auf Seite 5-8 Details des Ausbruchsschutzstatus auf Seite 5-8 Details des Antiviren-Status auf Seite 5-10 Details des Anti-Spyware-Status auf Seite 5-12 Details des Web-Reputation-Status auf Seite 5-14 Details des Verhaltensüberwachungsstatus auf Seite 5-15 Details des Netzwerkvirenstatus auf Seite 5-16 Details des URL-Filter-Status auf Seite 5-17 Details der Gerätesteuerung auf Seite 5-17 Hosted SecurityLive-Status auf Seite 5-19 Virenwarnungen auf Seite 5-21 Virenausbruch auf Seite

60 Den Bedrohungsstatus überwachen Bedrohungsstatus Übersicht In WFRM gibt es zwei Möglichkeiten, den Bedrohungsstatus eines verwalteten Produkts anzuzeigen: Die Registerkarte Bedrohungsstatus des Dashboards bietet eine Übersicht über aktuelle Bedrohungen. Das Dashboard zeigt nur Produkte mit für WFBS Produkte und Services ungewöhnlichem Status an. Die Registerkarte Live-Status des Kundenprodukts (im Fenster Kunde ) bietet eine Statusübersicht für ein Produkt (roter, gelber oder grüner Status). Hinweis: Hosted Security Bedrohungen werden auf der Registerkarte Bedrohungsstatus des Dashboards nicht angezeigt (mit Ausnahme von Warnungen über ablaufende Lizenzen). Hosted Security Bedrohungen können Sie sich auf der Registerkarte Live-Status im Fenster Kunde anzeigen lassen. Bedrohungsstatus verwalteter Produkte auf dem Dashboard anzeigen: Klicken Sie auf Dashboard > Bedrohungsstatus > {Kunde}. Die Dashboard-Registerkarte Bedrohungsstatus wird angezeigt. Es werden nur Kunden und Produkte mit ungewöhnlichem Status angezeigt. Im rechten Fensterbereich werden Produkte und Ereigniskategorien angezeigt, wenn Sie den Mauszeiger über einen Kundennamen bewegen. ABBILDUNG 5-1. Bedrohungsstatus auf dem Dashboard 5-2

61 Den Bedrohungsstatus überwachen WFRM zeigt die folgende Bedrohungszusammenfassung für jedes Kundenprodukt an, für das ungewöhnliche Ereignisse aufgetreten sind. Aktion erforderlich: Zeigt Bedrohungen an, die eine Aktion erfordern. Klicken Sie auf die Anzahl der Bedrohungen, um einen ausführlichen Bericht anzuzeigen. Behobene Bedrohungen überschreiten Alarmschwellenwert: Zeigt Bedrohungen an, die die eingestellten Benachrichtigungsschwellenwerte für verwaltete Produkte überschritten haben. Klicken Sie auf die Anzahl der Bedrohungen, um den ausführlichen Bericht anzuzeigen. Für WFBS-A/WFBS-S können Sie durch Klicken auf die Zahl der Ereignisse einen ausführlichen Bericht anzeigen, der auf den Daten der WFRM-Datenbank basiert. Für WFBS-SVS können Sie durch Klicken auf die Zahl der Ereignisse einen ausführlichen Bericht über das verwaltete Produkt anzeigen. Je nach Angaben im Fenster Bedrohungsstatus müssen Sie die Vorgehensweise möglicherweise mit dem Systemadministrator des Kunden abstimmen oder selbst Befehle übermitteln. (Weitere Informationen finden Sie unter WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite 7-13.) Den Bedrohungsstatus von WFBS Produkten oder Diensten auf der Registerkarte Live-Status anzeigen: Hinweis: Sie können die Ausführlichkeit der Informationsanzeige über ein ein Kundenprodukt in der Produktregisterkarte Live-Status einstellen. 1. Klicken Sie auf Kunden (Registerkarte) > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status. Erweitern Sie Bedrohungsstatus. Der Bereich zum Bedrohungsstatus wird angezeigt. ABBILDUNG 5-2. Detaillierter Bedrohungsstatus 5-3

62 Den Bedrohungsstatus überwachen Abhängig vom Produkt können die folgenden WFBS-Ereigniskategorien im Bereich zum Bedrohungsstatus angezeigt werden: TABELLE 5-1. WFBS-Ereignisse EREIGNIS Ausbruchsschutz Virenschutz Anti-Spyware Anti-Spam Netzwerkvirus Web Reputation Verhaltensüberwachung URL-Filter Gerätesteuerung BESCHREIBUNG Der Bereich zum Ausbruchsschutz zeigt an, ob TrendLabs einen Alarm ausgelöst hat (siehe Virenwarnungen auf Seite 5-21), wie viele Computer betroffen sind und wie oft sich das Ereignis wiederholt hat. Siehe Details des Ausbruchsschutzstatus auf Seite 5-8. Der Bereich zum Virenschutz zeigt die Anzahl der Virenvorfälle an, die eine Aktion erfordern. Siehe Details des Antiviren-Status auf Seite Der Bereich zum Spyware-Schutz zeigt die Anzahl der Spyware-Vorfälle an, die eine Aktion erfordern. Siehe Details des Anti-Spyware-Status auf Seite Der Bereich zum Spam-Schutz zeigt die Anzahl der Spam-Vorfälle an, die eine Aktion erfordern. Siehe Details des Anti-Spam-Status auf Seite Der Bereich zu den Netzwerkviren zeigt die Anzahl der erkannten Netzwerkviren an. Siehe Details des Netzwerkvirenstatus auf Seite Der Bereich zur Web Reputation zeigt die Anzahl der versuchten URL-Verstöße an. Siehe Details des Web-Reputation-Status auf Seite Der Bereich zur Verhaltensüberwachung zeigt die Anzahl der Versuche an, das Betriebssystem und andere Programme zu ändern. Siehe Details des Verhaltensüberwachungsstatus auf Seite Der Bereich zum URL-Filter zeigt die Anzahl der Versuche an, auf nicht autorisierte Websites zuzugreifen. WFRM zeigt URL-Filter nur für WFBS Version 6.0 und höher an. Siehe Details des URL-Filter-Status auf Seite Der Bereich zur Gerätesteuerung zeigt die Anzahl der Versuche an, auf nicht autorisierte Geräte zuzugreifen. WFRM zeigt die Gerätesteuerung nur für WFBS Version 7.x an. Siehe Details der Gerätesteuerung auf Seite

63 Den Bedrohungsstatus überwachen 2. Klicken Sie in einer Bedrohungskategorie auf eine Zahl unter {Vorfälle insgesamt} oder {Aktion erforderlich}. Im Fenster Live-Status erhalten Sie ausführliche Informationen zu den einzelnen Bedrohungskategorien. ABBILDUNG 5-3. Detaillierter Bedrohungsstatus 5-5

64 Den Bedrohungsstatus überwachen Die nachfolgende Tabelle beschreibt die je nach Produkt möglichen WFBS-Ereigniskategorien. TABELLE 5-2. WFBS-Ereignisse EREIGNIS Ausbruchsschutz Virenschutz Anti-Spyware Anti-Spam Netzwerkvirus Web Reputation BESCHREIBUNG Der Bereich zur Ausbruchskontrolle zeigt die Anzahl der anfälligen Computer und die Anzahl der Computer, die wegen von TrendLabs ausgegebener Virenwarnungen gesäubert werden müssen. Siehe Details des Ausbruchsschutzstatus auf Seite 5-8. Der Bereich zum Virenschutz enthält die folgenden Angaben: Virenvorfälle: Die Anzahl der Computer und Exchange Server mit Antiviren-Vorfällen. Antivirenaktion fehlgeschlagen: Die Anzahl der fehlgeschlagenen konfigurierten Antiviren-Aktionen. Beispielsweise kann das Antiviren-Produkt auf einem Computer so konfiguriert sein, dass ein bestimmter Virentyp direkt bei Fund gelöscht wird. Falls das Antiviren-Produkt den Virus nicht entfernen konnte, wird dies als fehlgeschlagene Aktion gezählt. Echtzeitsuche deaktiviert: Die Anzahl der Computer und Exchange Server mit deaktivierter Echtzeitsuche. Computer ohne Echtzeitsuche sind äußerst anfällig für Vireninfektionen. Exchange Server mit deaktivierter Echtzeitsuche lassen alle Viren in -Nachrichten durch und machen das Kundennetzwerk dadurch anfällig für Massenmail-Würmer. Siehe Details des Antiviren-Status auf Seite Der Bereich zu Anti-Spyware enthält die folgenden Angaben: Spyware-/Grayware-Bedrohungsvorfälle: Die Anzahl der entdeckten Spyware-Vorfälle auf allen Computern. Neustart erforderlich: Die Anzahl der Computer, die neu gestartet werden müssen, um die Spyware vollständig zu entfernen. Siehe Details des Anti-Spyware-Status auf Seite Der Bereich zu Anti-Spam enthält die folgenden Angaben: Aktuelle Spam-Grenze: Die in WFBS-A konfigurierte Spam-Erkennungsrate. Spam entdeckt: Die Anzahl der gefundenen Spam-Nachrichten. Phishing: Die Anzahl der gefundenen Phishing-Nachrichten. Gemeldete Fehlalarme: Die Anzahl der irrtümlich von Benutzern als Spam gemeldete Nachrichten. Durchsuchte Nachrichten (gesamt): Die Gesamtanzahl der durchsuchten Nachrichten. Siehe Details des Anti-Spam-Status auf Seite Der Bereich zu Netzwerkviren enthält die folgenden Angaben: Netzwerkbedrohungsvorfälle: Die Anzahl der Netzwerkvirenfunde auf allen Computern. Siehe Details des Netzwerkvirenstatus auf Seite Der Abschnitt zu Web Reputation enthält die folgenden Angaben: Gesperrte URLs entdeckt: Die Anzahl der Zugriffsversuche auf URLs, die durch Web Reputation gesperrt wurden. Siehe Details des Web-Reputation-Status auf Seite

65 Den Bedrohungsstatus überwachen TABELLE 5-2. WFBS-Ereignisse (Fortsetzung) Verhaltensüberwachung URL-Filter EREIGNIS BESCHREIBUNG Der Bereich zur Verhaltensüberwachung enthält die folgenden Angaben: Richtlinienverstöße entdeckt: Die Anzahl der versuchten, unbefugten Änderungen am Computer. Siehe Details des Verhaltensüberwachungsstatus auf Seite Der Bereich zum URL-Filter enthält die folgenden Angaben: Gesperrte URLs entdeckt: Die Anzahl der Zugriffsversuche auf vom URL-Filter blockierte Websites. Siehe Details des URL-Filter-Status auf Seite Hinweis: WFRM zeigt URL-Filter nur für WFBS Version 6.0 und höher an. Gerätesteuerung Der Bereich zur Gerätesteuerung enthält die folgenden Angaben: Gerätesteuerung: Die Anzahl der Zugriffsversuche auf von der Gerätesteuerung blockierte Geräte. Siehe Details der Gerätesteuerung auf Seite Hinweis: WFRM zeigt die Gerätesteuerung nur für WFBS Version 7.x an. 3. Klicken Sie auf die Zahl der Vorfälle oder Zugriffsversuche, um für jeden Vorfall Protokolldetails zu Ausbruchskontrolle, Virenschutz und Spyware-Schutz anzuzeigen. Klicken Sie für alle anderen auf die Zahl der Vorfälle. Details zum Ereignis werden angezeigt. ABBILDUNG 5-4. Virenschutz-Protokolldetails 5-7

66 Den Bedrohungsstatus überwachen WFBS-A und WFBS-SVC Statusmeldungen Einzelheiten zum Bedrohungsstatus eines Kunden anzeigen: Klicken Sie auf Dashboard > Bedrohungsstatus > {Kunde} > {Produkt}. WFRM überwacht die folgenden WFBS(ALLE) Ereignisse: Details des Ausbruchsschutzstatus auf Seite 5-8 Details des Antiviren-Status auf Seite 5-10 Details des Anti-Spyware-Status auf Seite 5-12 Details des Web-Reputation-Status auf Seite 5-14 Details des Verhaltensüberwachungsstatus auf Seite 5-15 Details des Netzwerkvirenstatus auf Seite 5-16 Details der Gerätesteuerung auf Seite 5-17 Detaillierte WFBS-Statusmeldungen: Details des Ausbruchsschutzstatus Der Ausbruchsschutz warnt frühzeitig vor Internet-Bedrohungen und/oder anderen weltweiten Ausbruchsbedingungen. Der Ausbruchsschutz reagiert automatisch mit Vorkehrungsmaßnahmen zum Schutz von Computern und Netzwerk. Im Anschluss daran folgen Schutzmaßnahmen zur Problemfeststellung und Schadensbehebung. Während die Ausbruchskontrolle Netzwerke und Clients schützt, arbeitet TrendLabs (siehe TrendLabs auf Seite 1-10) aneiner Lösung zur Bekämpfung dieser Bedrohung. Sobald TrendLabs eine Lösung gefunden hat, werden aktualisierte Komponenten veröffentlicht, die von WFBS(ALLE) Servern heruntergeladen und auf Clients verteilt werden. Der Ausbruchsschutz entfernt daraufhin sämtliche Virenüberreste und behebt den durch die Bedrohung entstandenen Schaden an Dateien und Verzeichnissen. Der Ausbruchsschutz kann im Falle eines Ausbruchs die folgenden Aktionen durchführen: Ports sperren Bestimmte Dateien und Verzeichnisse mit Schreibschutz versehen Bestimmte Anhänge sperren Um den Ausbruchsschutzstatus für verwaltete Netzwerke zu ermitteln, überprüft WFRM, ob TrendLabs einen Virenalarm ausgelöst hat. Ein Ausbruchsschutzereignis wird auf dem Dashboard nur dann angezeigt, wenn ein oder mehrere Ausbruchsschutzereignisse aufgetreten sind. Die unten stehende Tabelle zeigt mögliche Ausbruchsschutz-Statussymbole an. TABELLE 5-3. Symbole für den Ausbruchsschutzstatus STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Keine Virenwarnung TrendLabs hat Alarmstufe Gelb ausgelöst TrendLabs hat Alarmstufe Rot ausgelöst 5-8

67 Den Bedrohungsstatus überwachen Einzelheiten zum Ausbruchsschutzstatus über das Fenster Kunde anzeigen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status > Bedrohungsstatus. Eine Liste der Bedrohungskategorien wird angezeigt. 2. Klicken Sie in der Zeile Ausbruchsschutz auf eine Zahl unter {Vorfälle insgesamt} oder {Ausbruchsschutz Aktion erforderlich}. Der Bereich zum Ausbruchsschutz zeigt die Zahl anfälliger Computer und die Zahl der zu säubernden Computer an. ABBILDUNG 5-5. Details zum Ausbruchsschutzstatus Ausbruchsschutz aktivieren oder automatisch während eines Alarms auf alle Computer in einer Domäne verteilen: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > {Kunde (in der Struktur)} > WFBS-S/WFBS-A > Live-Status > Ausbruchsprävention (rechter Fensterbereich) > Automatischer Ausbruchsschutz. Ausführliche Hinweise finden Sie unter WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite Alarmstatus Informationen über den Alarmstatus werden bei Alarmstufe Rot oder Gelb angezeigt. Aktivieren Sie den Ausbruchsschutz, damit vorbeugende Maßnahmen automatisch durchgeführt werden und das Netzwerk geschützt ist, solange noch kein Pattern-Update verfügbar ist. Anfällige Computer Anfällige Computer sind Computer, die noch keine Patches für bekannte Software-Sicherheitslücken haben. Informieren Sie den Administrator der betroffenen Domäne über die Namen der anfälligen Computer und die Sicherheitslücken. Um diese Informationen zu erhalten, klicken Sie auf die Zahl der anfälligen Computer. Führen Sie eine Suche zur Schwachstellenbewertung durch, um sicherzustellen, dass die Liste der betroffenen Computer auf dem aktuellen Stand ist. Ausführliche Hinweise finden Sie unter WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite Zu säubernde Computer Zu säubernde Computer sind Computer, auf denen sich Viren oder Malware befinden, die der Sicherheits-Client nicht entfernen, löschen oder in Quarantäne verschieben konnte. Auf einem infizierten Computer wird typischerweise eine Kopie des Virus oder der Malware ausgeführt, der/die den Computer so konfiguriert hat, dass der Virus oder die Malware automatisch gestartet und weiter ausgeführt werden kann. Klicken Sie auf die Anzahl der zu säubernden Computer, um eine Liste der infizierten Computer und die Namen der Viren anzuzeigen. Verteilen Sie bei infizierten Computern Damage Cleanup Services (DCS) in der Domäne. Ausführliche Hinweise finden Sie unter WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite

68 Den Bedrohungsstatus überwachen Details des Antiviren-Status Falls ein oder mehrere Antiviren-Ereignisse auftreten, wird ein Antiviren-Ereignis auf dem Dashboard angezeigt. Die unten stehende Tabelle enthält mögliche Antiviren-Statussymbole und ihre Farbcodierung. TABELLE 5-4. Symbole des Antiviren-Status STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal. Keine gefährlichen Bedrohungen durch Viren/Malware. Dieses Statussymbol wird angezeigt, wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft: - Innerhalb einer Stunde wurden 15 oder mehr Spyware-/Grayware-Vorfälle gefunden (WFBS(ALLE) Standard). Administratoren können den Grenzwert auf dem verwalteten Server ändern. Das Einstundenintervall ist der 60-Minuten-Zeitraum vor dem Bewertungszeitpunkt. - nur WFBS-S/WFBS-A 5.0: Die Echtzeitsuche ist auf mindestens einem Computer deaktiviert. Dieses Statussymbol wird angezeigt, wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft: - Die Echtzeitsuche auf dem Exchange Server ist deaktiviert. - Ein Security-Client kann Malware nicht entfernen oder in Quarantäne verschieben. - Für WFBS-S/WFBS-A 5.1 oder höher: Die Echtzeitsuche ist auf mindestens einem Computer deaktiviert. Einzelheiten zum Antiviren-Status über das Fenster Kunde anzeigen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status > Bedrohungsstatus. Eine Liste der Bedrohungskategorien wird angezeigt. 2. Klicken Sie in der Zeile Virenschutz auf die Zahl unter {Vorfälle insgesamt} oder {Virenschutz Aktion erforderlich}. Der Bereich zum Virenschutz enthält Einzelheiten zum Computertyp und die Anzahl der Vorfälle bei Virenbedrohungen, fehlgeschlagenen Antiviren-Aktionen und Computern mit deaktivierter Echtzeitsuche. ABBILDUNG 5-6. Details zum Antiviren-Status 5-10

69 Den Bedrohungsstatus überwachen Virenvorfälle Virenvorfälle sind die Anzahl der Viren-/Malware-Funde in der Domäne. In der Konsole sind diese statistischen Informationen in folgende Gruppen unterteilt: Desktop/Server: bei manuellen Suchen oder beim Zugriff auf Dateien auf Desktop- und Servercomputern entdeckte Viren/Malware Exchange Server: Viren/Malware in -Nachrichten, die von einem Exchange Server verarbeitet werden Um die Liste der betroffenen Computer, der betroffenen -Adressen (bei Viren in -Nachrichten) und die Namen der Malware anzuzeigen, klicken Sie auf die Anzahl der Vorfälle. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den aktuellen Zähler zurückzusetzen. ACHTUNG! Klicken Sie nur dann auf Zurücksetzen, wenn Sie sicher sind, dass die Vorfälle bearbeitet wurden und unter Kontrolle sind. Wie Sie feststellen, ob es noch unbearbeitete Vorfälle gibt, erfahren Sie im nächsten Abschnitt Viren-Aktion fehlgeschlagen. Antivirenaktion fehlgeschlagen Antiviren-Scanner säubern, löschen oder verschieben Dateien in Quarantäne, in denen Malware oder Viren gefunden wurden. Wenn die erste Aktion fehlschlägt, wird normalerweise die zweite Aktion durchgeführt. Fehlgeschlagene Aktionen deuten darauf hin, dass eine Malware/ein Virus die Antiviren-Mechanismen erfolgreich umgangen und den Computer infiziert hat. WFRM betrachtet Computer als infiziert, wenn Viren/Malware nicht entfernt, in Quarantäne verschoben oder gelöscht werden konnten. Um eine Liste der infizierten Computer und die Namen der Viren anzuzeigen, klicken Sie auf die Anzahl der Vorfälle. Verteilen Sie Damage Cleanup Services (DCS) auf die Domain, wenn Computer wegen fehlgeschlagener Antiviren-Aktionen infiziert wurden. Ausführliche Hinweise finden Sie unter WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite Echtzeitsuche deaktiviert Bei Computern mit deaktivierter Echtzeitsuche können Dateien nicht in Echtzeit nach Bedrohungen durchsucht werden (zeitgesteuerte Suchen finden weiterhin statt). Diese Computer sind in höchstem Maße anfällig für Virenoder Malware-Infektionen. Exchange Server mit deaktivierter Echtzeitsuche lassen alle Viren in -Nachrichten durch, und das Kundennetzwerk ist Massenmail-Würmern ungeschützt ausgesetzt. Klicken Sie auf die Anzahl der Computer, um eine Liste der Computer mit deaktivierter Echtzeitsuche anzuzeigen. Diese Zahl ist nur dann ein Link, wenn mindestens ein betroffener Computer vorhanden ist. Um die Echtzeitsuche auf allen Computern und Exchange Servern in der Domäne zu aktivieren, klicken Sie auf den entsprechenden Link Aktivieren. 5-11

70 Den Bedrohungsstatus überwachen Details des Anti-Spyware-Status Der Anti-Spyware-Status wird im Dashboard mit Statussymbolen und Farbcodierung angezeigt, die auf eine relativ hohe Zahl von Spyware-/Grayware-Vorfällen und das Vorhandensein mit Spyware/Grayware infizierter Computer hindeuten. Die unten stehende Tabelle enthält mögliche Anti-Spyware-Statussymbole. TABELLE 5-5. Anti-Spyware-Status-Symbole STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal. Wenige Spyware-/Grayware-Bedrohungen gefunden. Innerhalb einer Stunde wurden 15 oder mehr Spyware-/Grayware-Vorfälle gefunden (WFBS(ALLE) Standard). Administratoren können den Grenzwert auf dem verwalteten Server ändern. Das Einstundenintervall ist der 60-Minuten-Zeitraum vor dem Bewertungszeitpunkt. Aktion erforderlich. Mindestens ein Computer muss neu gestartet werden, um eine Spyware-/Grayware-Infektion vollständig zu entfernen. Einzelheiten zum Antiviren-Status über das Fenster Kunde anzeigen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status > Bedrohungsstatus. Eine Liste der Bedrohungskategorien wird angezeigt. 2. Klicken Sie in der Zeile Spyware-Schutz auf die Zahl unter {Vorfälle insgesamt} oder {Spyware-Schutz Aktion erforderlich}. Im Bereich zum Spyware-Schutz wird die Anzahl der Spyware- und Grayware-Bedrohungen und die Anzahl der erforderlichen Computer-Neustarts angezeigt. ABBILDUNG 5-7. Details des Anti-Spyware-Status Spyware-/Grayware-Vorfälle Spyware-/Grayware-Vorfälle sind die Anzahl der Spyware-/Grayware-Funde in der Domäne. Um eine Liste der betroffenen Computer und die Namen der Spyware-/Grayware-Bedrohungen anzuzeigen, klicken Sie auf die Anzahl der Vorfälle. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den aktuellen Zähler zurückzusetzen. ACHTUNG! Klicken Sie nur dann auf Zurücksetzen, wenn Sie sicher sind, dass die Vorfälle bearbeitet wurden und unter Kontrolle sind. 5-12

71 Den Bedrohungsstatus überwachen Neustart des Computers für Anti-Spyware erforderlich Neustart des Computers für Anti-Spyware erforderlich zeigt die Anzahl der mit Spyware/Grayware infizierten Computer, die teilweise gesäubert wurden. Diese Computer bleiben infiziert, da die betreffende Spyware/Grayware nur durch einen Neustart vollständig entfernt werden kann. Weisen Sie einen Administrator beim Kunden an, die Computer manuell neu zu starten, um die Säuberung dieser Computer abzuschließen. Um eine Liste der betroffenen Computer und die Namen der Spyware-/Grayware-Bedrohungen anzuzeigen, klicken Sie auf die Anzahl unvollständiger Säuberungsversuche. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den aktuellen Zähler zurückzusetzen. ACHTUNG! Klicken Sie nur dann auf Zurücksetzen, wenn Sie sicher sind, dass die betroffenen Computer neu gestartet wurden. Details des Anti-Spam-Status Der Abschnitt zu Anti-Spam enthält Warnungen zur wachsenden Anzahl von Spam-Nachrichten, die der Exchange Server verarbeitet. Im Dashboard zeigen Statussymbole, ob der Prozentsatz der Spam-Nachrichten (auf Basis aller von Exchange Servern verarbeiteten Nachrichten) einen bestimmten Grenzwert erreicht hat. Ein Anti-Spam-Ereignis wird auf dem Dashboard nur dann angezeigt, wenn ein oder mehrere Anti-Spam-Ereignisse aufgetreten sind. Die unten stehende Tabelle zeigt mögliche Anti-Spam-Statussymbole an. TABELLE 5-6. Anti-Spam-Statussymbole STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal. Spam-Nachrichten umfassen weniger als 10 % der gesamten vom Exchange Server verarbeiteten Nachrichten. Beachten Sie, dass Administratoren den Grenzwert von 10 % auf verwalteten Servern ändern können. Achtung. Spam-Nachrichten umfassen 10 % oder mehr aller vom Exchange Server verarbeiteten Nachrichten (CSM/WFBS-A Standard). Administratoren können den Grenzwert auf dem verwalteten Server ändern. Einzelheiten zum Anti-Spam-Status im Fenster Kunde anzeigen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status > Bedrohungsstatus. Eine Liste von Bedrohungskategorien wird angezeigt. 5-13

72 Den Bedrohungsstatus überwachen 2. Klicken Sie in der Zeile Anti-Spam auf die Zahl der Vorfälle. Die Konsole enthält die folgenden Angaben zu Anti-Spam-Aktivitäten: Aktuelle Spam-Grenze: Die in WFBS-A konfigurierte Spam-Erkennungsrate. Spam entdeckt: Die Anzahl der gefundenen Spam-Nachrichten. Phishing: Die Anzahl der gefundenen Phishing-Nachrichten. Gemeldete Fehlalarme: Die Anzahl der irrtümlich von Benutzern als Spam gemeldete Nachrichten. Durchsuchte Nachrichten (gesamt): Die Gesamtanzahl der durchsuchten Nachrichten. ABBILDUNG 5-8. Details zum Anti-Spam-Status Details des Web-Reputation-Status Web Reputation bewertet das potenzielle Sicherheitsrisiko angeforderter Webseiten, bevor diese angezeigt werden. Je nach Bewertung durch die Datenbank und der konfigurierten Sicherheitsstufe verweigert oder erlaubt der Client/Server Security Agent die Anfrage auf Computern, die von WFBS(ALLE) verwaltet werden. Der Abschnitt zu den Web Reputation Services informiert über die Anzahl der Versuche, Webseiten herunterzuladen, die als Sicherheitsrisiko eingestuft wurden. Ein Web-Reputation-Ereignis wird auf dem Dashboard nur dann angezeigt, wenn ein oder mehrere Web-Reputation-Ereignisse aufgetreten sind. Die unten stehende Tabelle zeigt mögliche Web-Reputation-Statussymbole an. TABELLE 5-7. Symbole des Web-Reputation-Status STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Keine Aktion erforderlich. Die Clients melden zahlreiche oder häufige URL-Verstöße. Innerhalb einer Stunde wurden mehr als 200 Verstöße gefunden (WFBS(ALLE) Standard). Administratoren können den Grenzwert auf dem verwalteten Server ändern. Das Einstundenintervall ist der 60-Minuten-Zeitraum vor dem Bewertungszeitpunkt. Einzelheiten zum Web Reputation-Status über das Fenster Kunde anzeigen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status > Bedrohungsstatus. Eine Liste der Bedrohungskategorien wird angezeigt. 5-14

73 Den Bedrohungsstatus überwachen 2. Klicken Sie in der Zeile Web Reputation auf die Zahl unter {Vorfälle insgesamt}. Der Bereich zur Web-Reputation enthält Einzelheiten zu erkannten blockierten URLs einschließlich Computertyp und Anzahl der Versuche, auf Webseiten zuzugreifen, die von Web-Reputation als Sicherheitsrisiko eingestuft wurden. ABBILDUNG 5-9. Details des Web-Reputation-Status Klicken Sie auf die Anzahl der Zugriffsversuche, um eine Liste der betroffenen Computer und weitere Einzelheiten anzuzeigen. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den aktuellen Zähler zurückzusetzen. ACHTUNG! Klicken Sie nur dann auf Zurücksetzen, wenn Sie sicher sind, dass die betroffenen Computer neu gestartet wurden. Details des Verhaltensüberwachungsstatus Die Verhaltensüberwachung überwacht fortwährend, ob ein Client versucht, das Betriebssystem und andere Programme zu ändern. Wenn ein Client/Server Security Agent auf Computern, die von WFBS (ALLE) verwaltet werden, einen solchen Versuch entdeckt, wird der Benutzer vom Security Agentüber die Änderung benachrichtigt. Der Benutzer hat die Möglichkeit, die Anfrage zuzulassen oder zu sperren. WFBS(ALLE) Administratoren (oder Benutzer) können Ausschlusslisten erstellen, um bestimmte Programme trotz Verstoß gegen eine überwachte Änderung auszuführen oder bestimmte Programme vollständig zu sperren. Übersteigt die Anzahl der Verstöße den Schwellenwert, ändert sich das Statussymbol und die Anzahl der Vorfälle wird auf dem Dashboard und auf der Registerkarte Live-Status angezeigt. Einzelheiten zur Verhaltensüberwachung über das Fenster Kunde anzeigen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status > Bedrohungsstatus. Eine Liste der Bedrohungskategorien wird angezeigt. 2. Klicken Sie in der Zeile Verhaltensüberwachung auf die Zahl unter {Vorfälle insgesamt}. Der Abschnitt zur Verhaltensüberwachung enthält Einzelheiten zu erkannten Richtlinienverstößen einschließlich Computertyp und Anzahl der Versuche, unbefugt Änderungen am Computer durchzuführen. ABBILDUNG Details des Verhaltensüberwachungsstatus Klicken Sie auf die Anzahl der Zugriffsversuche, um eine Liste der betroffenen Computer und weitere Einzelheiten anzuzeigen. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den aktuellen Zähler zurückzusetzen. ACHTUNG! Klicken Sie nur dann auf Zurücksetzen, wenn Sie sicher sind, dass die betroffenen Computer neu gestartet wurden. 5-15

74 Den Bedrohungsstatus überwachen Details des Netzwerkvirenstatus Der Bereich zum Netzwerkvirenschutz enthält Warnungen vor kritischer Netzwerkvirenaktivität im Netzwerk. Im Dashboard wird mit Statussymbolen und Farbcodierung angezeigt, ob die Netzwerkvirenaktivität in Kundendomänen einen bestimmten Grenzwert erreicht hat. Ein Netzwerkvirenereignis wird auf dem Dashboard nur dann angezeigt, wenn ein oder mehrere Netzwerkvirenereignisse auftreten. Die unten stehende Tabelle zeigt mögliche Netzwerkviren-Statussymbole an. TABELLE 5-8. Symbole des Netzwerkviren-Status STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal. Wenige Netzwerkvirenbedrohungen gefunden. Achtung. Zehn oder mehr Netzwerkvirenvorfälle innerhalb einer Stunde gefunden (WFBS(ALLE) Standard). Administratoren können den Grenzwert auf dem verwalteten Server ändern. Das Einstundenintervall ist der 60-Minuten-Zeitraum vor dem Bewertungszeitpunkt. Dieses Symbol wird nicht verwendet, um den Netzwerkvirenschutzstatus anzuzeigen. Um eine Liste der betroffenen Computer, die IP-Adressen und die Namen der Netzwerkvirenbedrohungen anzuzeigen, klicken Sie auf die Anzahl der Vorfälle. Nehmen Sie bei Netzwerkvirenvorfällen Kontakt mit dem Administrator des Kundennetzwerks auf, um sicherzustellen, dass der Computer, über den sich die Viren verbreiten, isoliert und gesäubert wird. Die meisten Netzwerkviren können durch einen Neustart des betroffenen Computers entfernt werden. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den aktuellen Zähler zurückzusetzen. ACHTUNG! Klicken Sie nur dann auf Zurücksetzen, wenn Sie sicher sind, dass die Vorfälle bearbeitet wurden und unter Kontrolle sind. Einzelheiten zum Netzwerkviren-Status über das Fenster Kunde anzeigen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status > Bedrohungsstatus. Eine Liste der Bedrohungskategorien wird angezeigt. 2. Klicken Sie in der Zeile Netzwerkviren auf die Zahl unter {Vorfälle insgesamt}. Der Abschnitt Netzwerkviren enthält Einzelheiten zu Netzwerkbedrohungen, einschließlich Computertyp und Anzahl der Netzwerkvirenangriffe. ABBILDUNG Details zum Netzwerkvirenstatus Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den aktuellen Zähler zurückzusetzen. ACHTUNG! Klicken Sie nur dann auf Zurücksetzen, wenn Sie sicher sind, dass die Vorfälle bearbeitet wurden und unter Kontrolle sind. 5-16

75 Den Bedrohungsstatus überwachen Details des URL-Filter-Status Das Trend Micro URL-Filter-Modul bietet leistungsstarke, effektive Tools, um den Internet-Zugriff der Mitarbeiter zu verwalten und anstößige oder nicht arbeitsbezogene Websites zu blockieren. URL-Filter filtern Inhalte mit Hilfe einer Datenbank, die Millionen kategorisierter URLs enthält, und verwendet eine dynamische Bewertungstechnologie, um neue Webpages zu klassifizieren in Echtzeit oder im Hintergrund. IT-Manager können URL-Richtlinien nach Gruppe oder Benutzer, Kategorie, Dateityp, Uhrzeit, Tag, Bandbreite und anderen Variablen festlegen. Hinweis: URL-Filter gelten nur für WFBS-S/WFBS-A Version 6.x und 7.x. TABELLE 5-9. URL-Filter-Statussymbole STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal. Weniger als 300 URL-Filter-Ereignisse in der letzten Stunde. Beachten Sie, dass Administratoren diesen Grenzwert auf verwalteten Servern ändern können. Achtung. Mehr als 300 URL-Filter-Ereignisse in der letzten Stunde. Einzelheiten zum URL-Filter-Status über das Fenster Kunde anzeigen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status > Bedrohungsstatus. Eine Liste der Bedrohungskategorien wird angezeigt. 2. Klicken Sie in der Zeile URL-Filter auf die Zahl unter {Vorfälle insgesamt}. In der Konsole werden die folgenden ausführlichen Informationen über den URL-Filter-Status angezeigt: Gesperrte URLs entdeckt: Die Anzahl der Zugriffsversuche auf vom URL-Filter blockierte Websites. ABBILDUNG Details zum URL-Filter-Status Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den aktuellen Zähler zurückzusetzen. ACHTUNG! Klicken Sie nur dann auf Zurücksetzen, wenn Sie sicher sind, dass die Vorfälle bearbeitet wurden und unter Kontrolle sind. Details der Gerätesteuerung Das Trend Micro Gerätesteuerungsmodul bietet leistungsstarke, effektive Tools, um den Zugriff auf externe Speichergeräte und Netzwerkressourcen zu regulieren. Hinweis: Gerätesteuerung gilt nur für WFBS-S/WFBS-A Version 7.x und höher. 5-17

76 Den Bedrohungsstatus überwachen TABELLE Statussymbole der Gerätesteuerung STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal. Weniger als 300 nicht autorisierte Gerätezugriffe innerhalb der letzten Stunde. Beachten Sie, dass Administratoren diesen Grenzwert auf verwalteten Servern ändern können. Achtung. Mehr als 300 nicht autorisierte Gerätezugriffe in der letzten Stunde. Einzelheiten zum Status der Gerätesteuerung über das Fenster Kunde anzeigen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status > Bedrohungsstatus. Eine Liste der Bedrohungskategorien wird angezeigt. 2. Klicken Sie in der Zeile Gerätesteuerung auf die Zahl unter {Vorfälle insgesamt}. In der Konsole werden die folgenden ausführlichen Informationen über nicht autorisierte Gerätezugriffe angezeigt: Gerätesteuerung: Die Anzahl der unbefugten Zugriffsversuche auf Geräte. ABBILDUNG Details der Gerätesteuerung Klicken Sie auf Zurücksetzen, um den aktuellen Zähler zurückzusetzen. ACHTUNG! Klicken Sie nur dann auf Zurücksetzen, wenn Sie sicher sind, dass die Vorfälle bearbeitet wurden und unter Kontrolle sind. 5-18

77 Den Bedrohungsstatus überwachen Hosted SecurityLive-Status WFRM überwacht die folgenden Hosted Security Ereignisse: -Verkehr gesamt Größe der akzeptierten -Nachrichten Bedrohungsübersicht Häufigste Empfänger von Spam Häufigste Empfänger von Viren Die Aktualisierung der WFRM Konsole mit neuen Hosted Security Daten kann bis zu drei Stunden dauern. WFRM Hosted Security Kundeninformationen werden einmal pro Tag aktualisiert. Siehe Hosted Security Einstellungen und Daten-Updates auf Seite Einzelheiten zum Bedrohungsstatus eines Kunden anzeigen: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > {Kunde} > Hosted Security > Live-Status (rechter Fensterbereich). Die Registerkarte Live-Status für Hosted Security wird angezeigt. ABBILDUNG Registerkarte Live-Status für Hosted Security 5-19

78 Den Bedrohungsstatus überwachen Die folgende Tabelle beschreibt die Abschnitte der Registerkarte Live-Status für Hosted Security: TABELLE Live-Status-Details für Hosted Security BEREICH -Verkehr gesamt Größe der akzeptierten -Nachrichten Bedrohungsübersicht Häufigste Empfänger von Spam Häufigste Empfänger von Viren BESCHREIBUNG In diesem Bereich werden alle Informationen zum -Verkehr von Hosted Security für die ausgewählte Domäne angezeigt. Der Berichtszeitraum ist der jeweils aktuelle Tag. Die folgenden Spalten werden angezeigt: Akzeptiert: Die Anzahl der Nachrichten, die vom Trend Micro Reputation Services (ERS) Filter durchgelassen und zur weiteren Verarbeitung von Hosted Security zugelassen wurden. Gesperrt: Die Anzahl der Versuche, unrechtmäßige Nachrichten an die ausgewählte Domäne zu senden. Unrechtmäßige s sind Verbindungen, die vom ERS Filter gesperrt wurden. Gesperrt in Prozent: Der Prozentsatz des von ERS gesperrten -Verkehrs für die ausgewählte Mail-Domäne. In diesem Abschnitt wird die von Hosted Security akzeptierte -Größe für die ausgewählte Domäne angezeigt. Der Berichtszeitraum ist der jeweils aktuelle Tag. Dies zeigt die Gesamtgröße (in KB) des akzeptierten -Verkehrs an. Die folgenden Spalten werden angezeigt: Nicht in Quarantäne: Die Größe der akzeptierten Nachrichten, die für die ausgewählte Domäne nicht in den Quarantäne-Ordner verschoben wurden. In Quarantäne: Die Größe der für die ausgewählte Mail-Domäne in Quarantäne verschobenen Nachrichten. Wenn Quarantäne nicht in den Richtlinien für diese Mail-Domäne (auf dem Hosted Security Server) konfiguriert wurde, wird keine in Quarantäne verschobene Mail angezeigt. Gesamtgröße: Die Gesamtgröße der für die ausgewählte Mail-Domäne akzeptierten Nachrichten. Dies ist die Summe der in Quarantäne verschobenen und nicht in Quarantäne verschobenen Nachrichten. Dieser Abschnitt zeigt eine Übersicht von Hosted Security. Dieser Bereich gibt einen vollständigen Überblick über alle in der ausgewählten Domäne gesperrten und gesäuberten -Nachrichten, Phishing-Versuche, Spam, Viren und andere Malware/Grayware. Der Berichtszeitraum ist die jeweils aktuelle Woche. Dieser Abschnitt zeigt eine Übersicht von Hosted Security. In diesem Bereich werden die häufigsten Empfänger von Spam in der ausgewählten Mail-Domäne angezeigt. Der Berichtszeitraum ist die jeweils aktuelle Woche. Berichte zu den häufigsten Empfängern von Spam werden entsprechend der Zeitzoneneinstellungen des Kunden angezeigt. Siehe Kunden ändern auf Seite 7-8. Dieser Abschnitt zeigt Virenempfängerdaten von Hosted Security. In diesem Bereich werden die häufigsten Empfänger von Viren in der ausgewählten Mail-Domäne angezeigt. Der Berichtszeitraum ist die jeweils aktuelle Woche. Berichte zu den häufigsten Empfängern von Viren werden entsprechend der Zeitzoneneinstellungen des Kunden angezeigt. Siehe Kunden ändern auf Seite

79 Den Bedrohungsstatus überwachen Virenwarnungen TrendLabs (TrendLabs auf Seite 1-10), das weltweite Netzwerk für Antiviren-Forschung von Trend Micro, löst Virenwarnungen aus, wenn sich Malware an verschiedenen Orten schnell verbreitet. TrendLabs unterteilt Warnungen gemäß dem Schweregrad des Ausbruchs in die folgenden Stufen: Alarmstufe Rot Alarmstufe Gelb Trend Micro Produkte können in der Regel die Warnung empfangen, sobald TrendLabs einen Alarm auslöst. Bestimmte Produkte können aktiv reagieren, wozu auch die Anzeige von Warnmeldungen oder die Implementierung bestimmter Richtlinien zählt. Worry-Free Remote Manager bezieht automatisch Informationen über die auslösende Malware, um die Überwachung zu unterstützen. Virenausbruch Wenn dieselbe Malware auf mehreren Computern gefunden wird, gilt dies als ein Virenausbruch. Je nach Verteilung einer Malware werden folgende Arten von Virenausbrüchen unterschieden: Interner Ausbruch Regionaler Ausbruch Globaler Ausbruch Interner Ausbruch Ein interner Ausbruch findet statt, wenn eine Malware auf mehreren Computern in einem Netzwerk gefunden wurde. Worry-Free Remote Manager bestimmt mit Hilfe von Einstellungen, die auf dem verwalteten Server definiert sind, ob es sich um einen internen Ausbruch handelt. Standardmäßig geht der verwaltete Server in folgenden Fällen von einem Ausbruch aus: Mehr als 5 Vorfälle auf Grund derselben Malware wurden innerhalb einer Stunde auf Desktop-PCs oder Servern entdeckt. Mehr als 10 Malware-Vorfälle wurden innerhalb einer Stunde in -Nachrichten auf dem Exchange Server entdeckt. Hinweis: Mit Worry-Free Remote Manager kann nicht konfiguriert werden, wie der verwaltete Server bestimmt, ob ein interner Ausbruch stattfindet. Regionaler Ausbruch Von einem regionalen Ausbruch sind mehrere Netzwerke betroffen. Er ist jedoch auf eine bestimmte geografische Region begrenzt. Ein Malware-Programm kann sich beispielsweise schnell in einem Land oder mehreren Ländern auf dem gleichen Kontinent verbreiten, während es sich an anderen Orten nicht verbreitet hat. In diesen Fällen erklärt TrendLabs (siehe TrendLabs auf Seite 1-10), dass ein regionaler Ausbruch aufgetreten ist. Je nach Schweregrad des regionalen Ausbruchs und der Möglichkeit, dass weitere Orte betroffen sind, kann TrendLabs einen globalen Ausbruch melden. Globaler Ausbruch Bei einem globalen Ausbruch findet eine schnelle Verbreitung von Malware statt, die globale Aufmerksamkeit erfordert. Dies bedeutet, dass sich die Malware vermutlich in mehreren geografischen Regionen verbreiten wird oder bereits verbreitet hat. 5-21

80 Kapitel 6 Den Systemstatus überwachen Dieses Kapitel umfasst die folgenden Themen: Systemstatus Überblick auf Seite 6-2 Komponenten-Update auf Seite 6-4 Speichernutzung auf Seite 6-5 Smart Scan auf Seite

81 Den Systemstatus überwachen Systemstatus Überblick Auf dem Dashboard wird ein Überblick über den Systemstatus verwalteter Domänen angezeigt, wie beispielsweise der Update-Status der Sicherheitskomponenten sowie die Festplattennutzung auf verwalteten Servern. Das Dashboard zeigt nur Produkte mit ungewöhnlichem Status. (Informationen über das Anzeigen von Domänen mit dem Status Normal finden Sie unter Informationen über den Status Normal/Live auf Seite 4-6.) Systemstatus eines verwalteten Produkts anzeigen, das eine Aktion erfordert: Klicken Sie auf Dashboard > Systemstatus >{Kunde}. Im Fenster Systemstatus des Kunden wird eine nach Produktnamen sortierte Liste von Ereignissen angezeigt. Es werden nur Ereignisse mit einer Warnung oder dem Status Aktion erforderlich angezeigt. ABBILDUNG 6-1. WFBS(ALLE)Live-Systemstatus Hinweis: In der aktuellen Version von WFRM werden für den Bedrohungs- und Systemstatus nur ungewöhnliche Statusinformationen für WFBS(ALLE) 1 angezeigt. Der Lizenzstatus wird sowohl für WFBS(ALLE) als auch für Hosted Security 2 angezeigt. Durch Klicken auf die Zahl eines Ereignistyps wird die Registerkarte Live-Status des Kunden mit ausführlicheren Informationen geöffnet. 1. WFBS(A), WFBS(S) und WFBS-SVC werden an den entsprechenden Stellen mit dem Sammelbegriff WFBS(ALLE) bezeichnet. 2. InterScan Messaging Hosted Security wurde in WFRM 2.2 SP1 umbenannt in Hosted Security. 6-2

82 Den Systemstatus überwachen WFBS(ALLE)Systemstatus WFBS-S/WFBS-A Systemstatus kann fünf mögliche Ereignisse aufweisen: Nicht mehr aktuelle Client-Desktops: In WFBS(ALLE) ist das CSA-Pattern auf dem Desktop älter als das Pattern auf dem Server. Nicht mehr aktuelle Exchange Server: In CSM WFBS-S/WFBS-A ist das MSA Pattern auf dem Exchange Server älter als das Pattern auf dem CSM WFBS-A Server. Verwaltete Server mit nicht mehr aktuellem Schutz: In WFBS-S/WFBS-A ist das Pattern des WFBS-S/WFBS-A Servers älter als das offizielle Trend Micro Pattern. Ungewöhnliche Systemereignisse: WFRM definiert einen Systemereignistyp ( Ungewöhnliche Systemereignisse ), der darauf hinweist, dass sich der verfügbare freie Speicherplatz auf weniger als x % verringert hat. Smart Scan: In WFBS(ALLE) ist der intelligente Suchdienst derzeit nicht verfügbar. Den Live-Systemstatus einer Kundendomäne anzeigen: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > Live-Status. Der Systemstatus wird im rechten Fensterbereich angezeigt. ABBILDUNG 6-2. WFBS Live-Systemstatus 6-3

83 Den Systemstatus überwachen Komponenten-Update Die folgende Tabelle zeigt die Symbole, die auf dem Dashboard zur Anzeige von Update-Problemen verwendet werden. TABELLE 6-1. Update-Statussymbole STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal Achtung. Dieses Statussymbol wird unter einer der folgenden Bedingungen angezeigt: - Das verwaltete Produkt wurde seit über sieben Tagen nicht mehr aktualisiert. - Die Pattern- und Engine-Verteilungsrate auf Desktop- und Servercomputern liegt unter 90%. Aktion erforderlich. Dieses Statussymbol wird unter einer der folgenden Bedingungen angezeigt: - Das verwaltete Produkt wurde seit über vierzehn Tagen nicht mehr aktualisiert. - Die Pattern- und Engine-Verteilungsrate auf Desktop- und Servercomputern liegt unter 70%. - Mindestens ein Exchange Server verfügt über keine aktuellen Sicherheitskomponenten. Bei Update-Problemen können Sie die folgenden Befehle über die Menüleiste auf der Registerkarte Kunden ausführen. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > Kunde > {Produkt} > Live-Status (rechter Fensterbereich) > Aktionen: Client Server Security Agent aktualisieren: Verteilt die aktuellen Sicherheitskomponenten einschließlich Scan Engine und Pattern-Dateien auf alle Client Server Security Agents in der Domäne. Verwalteten Server aktualisieren: Verteilt die neuesten Sicherheitskomponenten, einschließlich Scan Engine und Pattern-Dateien, auf den verwalteten Server. Hinweis: Der Befehl Client Server Security Agent aktualisieren verwendet Komponenten, die sich bereits auf dem verwalteten Server befinden. Daher hängt die Wirksamkeit dieses Befehls davon ab, ob der verwaltete Server erfolgreich aktualisiert wurde (über Verwalteten Server aktualisieren). Nachdem Sie den verwalteten Server erfolgreich aktualisiert und die aktuellen Komponenten verteilt haben, sollten Sie eine Manuelle Suche (unter dem Menü Aktionen) durchführen. Die Suche entdeckt Bedrohungen, die von veralteten Komponenten nicht gefunden wurden. Unter WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite 7-13 finden Sie Einzelheiten zur Durchführung von Befehlen. Das Dashboard zeigt nur Produkte mit ungewöhnlichem Status. (Informationen über das Anzeigen von Domänen mit dem Status Normal finden Sie unter Informationen über den Status Normal/Live auf Seite 4-6.) 6-4

84 Den Systemstatus überwachen Speichernutzung Im Dashboard können Sie mit Hilfe der Symbole mögliche und tatsächliche Probleme mit dem Festplattenspeicher erkennen und die aktuelle Festplattennutzung überwachen. Diese Symbole werden in der folgende Tabelle beschrieben. TABELLE 6-2. Statussymbole zur Speichernutzung STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal. Dieses Symbol wird nicht verwendet, um den Speichernutzungsstatus anzuzeigen. Wenden Sie sich bei Problemen in Zusammenhang mit der Speichernutzung an den Administrator der betroffenen Domäne. Das Dashboard zeigt nur Produkte mit ungewöhnlichem Status. (Informationen über das Anzeigen von Domänen mit dem Status Normal finden Sie unter Informationen über den Status Normal/Live auf Seite 4-6). Smart Scan Aktion erforderlich. Dieses Statussymbol wird angezeigt, wenn mehr als ein Computer weniger als 1 % Festplattenspeicher zur Verfügung hat (1 % ist der WFBS-S/WFBS-A Standard, der über die WFBS-S/WFBS-A Konsole geändert werden kann). Trend Micro Worry-Free Business Security verwendet eine neue Technologie mit dem Namen Smart Scan. Früher verwendeten WFBS-SVC Clients nur die herkömmliche Suche, wobei jeder Client suchrelevante Komponenten herunterladen musste, um eine Suche auszuführen. Bei Smart Scan verwendet der Client stattdessen die Pattern-Datei, die sich auf dem Smart Scan Server befindet. Es werden nur die Ressourcen des Suchservers für das Durchsuchen von Dateien verwendet. Hinweis: Die Smart Scan Technologie wird nur von WFBS-S/WFBS-A 6.x und 7.x und WFBS-SVC 3.x und höher verwendet. TABELLE 6-3. Smart Scan Statussymbole STATUSSYMBOL BESCHREIBUNG Normal. Der Smart Scan Dienst wurde unterbrochen. Dieses Symbol wird nicht verwendet, um den Smart Scan Status anzuzeigen. Wenn der Smart Scan Dienst nicht ausgeführt wird, warten Sie 30 Minuten, damit der Agent genügend Zeit für die Synchronisierung mit dem Global Scan Server hat. Wenn der Agent immer noch keine Verbindung zum Global Scan Server aufbaut, überprüfen Sie die Internet-Verbindung des Agents. Wenden Sie sich zum Schluss an den Trend Micro Support, um weiteren Support zu erhalten. 6-5

85 Kapitel 7 Netzwerke verwalten In diesem Kapitel werden die folgenden Aspekte der Netzwerkverwaltung mit dem Worry-Free Remote Manager behandelt: Registerkarte Kunden auf Seite 7-2 Verwaltete Produkte anzeigen auf Seite 7-2 Netzwerkstruktur auf Seite 7-3 Informationsbereich auf Seite 7-4 Status der Sicherheitseinstellungen auf Seite 7-6 Menüleiste auf Seite 7-7 Alle Produkte auf Seite 7-7 Kunden verwalten auf Seite 7-8 Kunden hinzufügen auf Seite 7-8 Kunden ändern auf Seite 7-8 Kunden löschen auf Seite 7-8 Kontakte verwalten auf Seite 7-8 Kontakte hinzufügen auf Seite 7-8 Kontakte ändern auf Seite 7-9 Kontakte löschen auf Seite 7-9 Benachrichtigungen auf Seite 7-10 Alle Agents auf Seite 7-12 WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite 7-13 Informationen über verwalteten Server/Computer auf Seite 7-17 Produktlizenz überprüfen auf Seite 7-18 Produkte/Services hinzufügen auf Seite

86 Netzwerke verwalten Registerkarte Kunden Die Registerkarte Kunden zeigt die Kunden und deren Produkte, die von Ihnen verwaltet werden. Standardmäßig werden auf der Registerkarte in einer Strukturansicht alle Kunden und deren Produkte im linken Fensterbereich und ausführliche Informationen, Einstellungen und Steuerungsmöglichkeiten im rechten Fensterbereich angezeigt. Die Registerkarte Kunden verfügt über zwei Fensterbereiche: Netzwerkstruktur auf Seite 7-3 Informationsbereich auf Seite 7-4 Hinweis: Weitere Informationen über Hosted Security 1 und WFBS(ALLE) 2 finden Sie in der jeweiligen Produktdokumentation. Ein Produkt in der Netzwerkstruktur anzeigen: Klicken Sie auf Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt}. Kunde Verwalteter Server Servergruppe Server ABBILDUNG 7-1. Ansicht Kunde Verwaltete Produkte anzeigen Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden, um verwaltete Produkte anzuzeigen. Auf der Registerkarte werden in einer Strukturansicht alle Kunden und deren verwaltete Produkte im linken Fensterbereich und ausführliche Informationen, Einstellungen und Steuerungsmöglichkeiten im rechten Fensterbereich angezeigt. Hinweis: Weitere Informationen über Hosted Security und WFBS(ALLE) finden Sie in der jeweiligen Produktdokumentation. 1. InterScan Messaging Hosted Security wurde in WFRM 2.2 SP1 umbenannt in Hosted Security. 2. WFBS(A), WFBS(S) und WFBS-SVC werden an den entsprechenden Stellen mit dem Sammelbegriff WFBS(ALLE) bezeichnet. 7-2

87 Netzwerke verwalten Ein Produkt in der Netzwerkansicht anzeigen: Klicken Sie auf Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt}. Netzwerkstruktur Im linken Bereich der Registerkarte Kunden werden die Netzwerke Ihrer Kunden in einer Baumstruktur angezeigt. Sie können alle Produkte gemeinsam oder nur WFBS-S/WFBS-A, WFBS-SVC oder Hosted Security im Listenfeld Anzeigen nach anzeigen. Hier können Sie auch einen Kunden hinzufügen und mit der rechten Maustaste auf die meisten Knoten der Struktur klicken, um bestimmte Befehle auszuführen. Die unten stehende Tabelle beschreibt die Objekte in der Netzwerkstruktur. TABELLE 7-1. Objekte in der Netzwerkstruktur SYMBOL NETZWERKOBJEKT BESCHREIBUNG Kunde Kunde Produkt WFBS-S/WFBS-A Produkt Hosted Security und WFBS-SVC Gruppe Gruppe Servergruppe. Diese Gruppe verwaltet viele Client Security Agents (CSAs). Desktop-Gruppe Server Exchange Server Desktop Servercomputer. Auf diesem Computer wird der Client Security Agent (CSA) ausgeführt. Exchange Server Computer. Auf diesem Computer wird der Messaging Security Agent (MSA) ausgeführt. Desktop-Computer. Auf diesem Computer wird der Client Security Agent (CSA) ausgeführt. 7-3

88 Netzwerke verwalten Informationsbereich Der Informationsbereich befindet sich rechts in der Registerkarte Kunden. Darin befinden sich weitere Registerkarten je nach gewähltem Objekt in der Netzwerkstruktur. Die unten stehende Tabelle beschreibt die für jedes Netzwerkobjekt angezeigte Registerkarte. TABELLE 7-2. Objekte in der Netzwerkstruktur mit zugehörigen Registerkarten des Informationsbereichs STRUKTUR- OBJEKT REGISTER- KARTEN IM INFORMATIONS- BEREICH BESCHREIBUNG DER REGISTERKARTE Alle Kunden Alle Produkte Zeigt alle Ihre Kunden und deren Produkte in einer Liste an. Hier können Sie durch Rechtsklick auf die Knoten Kunden und Produkte entfernen und Befehle versenden. Weitere Informationen finden Sie unter Alle Produkte auf Seite 7-7. Alle Agents Benachrichtigung Listet alle Agents für alle Kunden. Agents können nach unterschiedlichem Status angezeigt werden: 1) Online 2) Offline 3) Ungewöhnlich 4) Versionskonflikt 5) Deaktiviert 6) Nicht registriert 7) Plug-in-Fehler gefunden. Weitere Informationen finden Sie unter Agent-Status auf Seite 8-2 und Alle Agents auf Seite Listet Ereignistypen auf. Sie können außerdem anpassen, welche Ereignisse eine Benachrichtigung auslösen. Weitere Informationen finden Sie unter Benachrichtigungen auf Seite Kunde Kunde info Hier können Sie Kundendaten ändern. Auf dieser Registerkarte können Sie auch Trend Micro Produkte und Services hinzufügen, die Sie über WFRM für diesen Kunden überwachen möchten. Weitere Informationen finden Sie unter Produkte/Services hinzufügen auf Seite Produkt - Hosted Security Benachrichtigung Kontakt Live-Status Allgemeine Einstellungen Info über Hier können Sie auswählen, welche Kontakte welche Benachrichtigungen erhalten sollen. Die Empfängernamen stammen von den Kontakten für dieses Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Benachrichtigungen auf Seite Listet alle Kontakte des Kunden auf und ermöglicht das Hinzufügen oder Löschen von Kontakten. Durch Klicken auf den Namen eines Kontakts können Sie die zugehörigen Details bearbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter Kontakte hinzufügen auf Seite 7-8. Zeigt die Details des Hosted Security Status an. Hier können Sie statistische Daten jeder durch Hosted Security geschützten Domäne des Kunden anzeigen. Es wird ein Link angezeigt, über den Sie sich an der Hosted Security Konsole anmelden können. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen über den Status Normal/Live auf Seite 4-6. Hier können Sie Einstellungen der Hosted Security Richtlinie für verschiedene Gruppen anzeigen. Hier werden der Autorisierungsschlüssel und das Ablaufdatum angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter Produktlizenz überprüfen auf Seite

89 Netzwerke verwalten TABELLE 7-2. Objekte in der Netzwerkstruktur mit zugehörigen Registerkarten des Informationsbereichs (Fortsetzung) STRUKTUR- OBJEKT REGISTER- KARTEN IM INFORMATIONS- BEREICH BESCHREIBUNG DER REGISTERKARTE WFBS-S/WFBS-A Live-Status Zeigt die Details des WFBS-S/WFBS-A Status an. Sie können den Live-Status anzeigen und durch Klicken auf Vorfallnummern detailliertere Informationen erhalten. Auf dieser Seite können Sie auch Befehle über die Menüleiste übermitteln. Siehe Informationen über den Status Normal/Live auf Seite 4-6, Menüleiste auf Seite 7-7 und WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite Info über Server-/Agent- Details Hier werden Lizenzdaten über das verwaltete Produkt angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter Produktlizenz überprüfen auf Seite Hier werden grundlegende Informationen wie z. B. Pattern- und Versionsnummern des Servers und des Agents angezeigt. WFBS-SVC Live-Status Zeigt die Details des WFBS-SVC Status an. Sie können den Live-Status anzeigen und durch Klicken auf Vorfallnummern detailliertere Informationen erhalten. Es wird ein Link angezeigt, über den Sie sich an der WFBS-SVC Konsole anmelden können. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen über den Status Normal/Live auf Seite 4-6. Gruppe Server-/ Desktop- Computer Info über Sicherheits- Einstellungen Allgemeine Informationen Hier werden Lizenzdaten über das verwaltete Produkt angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter Produktlizenz überprüfen auf Seite In dieser Version von WFRM können keine Gruppeneinstellungen konfiguriert werden. Hier werden Systeminformationen und eine Übersicht der Vorfälle in Zusammenhang mit Viren/Malware, Spyware/Grayware, Netzwerkviren, Verhaltensüberwachung und Web Reputation Services auf dem ausgewählten Computer angezeigt. 7-5

90 Netzwerke verwalten Status der Sicherheitseinstellungen ABBILDUNG 7-2. Status der Echtzeit-Sicherheitseinstellungen Der Status der Echtzeit-Sicherheitseinstellungen kann durch Klicken auf Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > WFBS-S/WFBS-A > {Gruppe} > Sicherheitseinstellungen (rechter Fensterbereich) angezeigt werden. Sowohl die Einstellung Im Büro als auch die Einstellung Nicht im Büro können angezeigt werden (gilt nur für WFBS-S/WFBS-A). Einstellungen werden im Listenfeld Einstellungen festgelegt (siehe Menüleiste auf Seite 7-7 und WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite 7-13). Einstellungen für Nicht im Büro sind nur relevant, wenn Location Awareness aktiviert ist. Location Awareness Mit Location Awareness (gilt nur für WFBS-S/WFBS-A) können Administratoren Sicherheitseinstellungen gemäß der Art der Verbindung des Clients mit dem Netzwerk steuern. WFBS-S/WFBS-A erkennt automatisch den Standort des Clients und kontrolliert, auf welche Websites der Benutzer zugreifen darf. Die Einschränkungen gelten je nach Standort. Worry-Free Business Security stuft Clients wie folgt ein: Normale Clients: Computer, die sich an einem festen Standort befinden und über eine ständige Netzwerkverbindung zum Security Server verfügen. Roaming-Clients: Computer, die nicht über eine ständige Netzwerkverbindung zum Security Server verfügen (z. B. Laptops). Auch die Client/Server Security Agents dieser Computer bieten Schutz vor Viren; ihr Status wird jedoch zeitverzögert an den Security Server übermittelt. Location Awareness steuert die Verbindungseinstellungen für Im Büro und Nicht im Büro. 7-6

91 Netzwerke verwalten Menüleiste Die Menüleiste (gilt nur für WFBS-S/WFBS-A) im rechten Fensterbereich (Einstellungen, Aktion, Outbreak Prevention Services) wird nur angezeigt, wenn WFBS(ALLE) in der Netzwerkstruktur ausgewählt wurde. Mit diesen Befehlen können Sie wichtige Aspekte der Netzwerksicherheit verwalten, wie z. B. die Einstellungen für die Echtzeitsuche und die Verteilung von Komponenten-Updates. Eine Liste der Netzwerkbefehle in der Menüleiste und Hinweise zur Verwendung dieser Befehle finden Sie unter WFBS-S/WFBS-A Befehle auf Seite ABBILDUNG 7-3. Menüleiste Hinweis: Wenn das gewählte Netzwerkobjekt keine Befehle empfangen kann, sind Elemente in der Menüleiste deaktiviert und reagieren nicht auf Mausklicks. Alle Produkte Auf der Registerkarte Alle Produkte im rechten Fensterbereich sind die gesamten Produkte aller Kunden aufgelistet. Diese Produkte können Sie über diese Registerkarte löschen. Um Alle Produkte anzuzeigen, klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > Alle Produkte (rechter Fensterbereich). Um einen Kunden zu löschen, aktivieren Sie das links vom Kunden angezeigte Kontrollkästchen, und klicken Sie auf Löschen. Die Registerkarte Alle Produkte umfasst folgende Oberflächenelemente: Firmenname Services/Produkte Ablaufdatum Hinweis: Die Aktualisierung der WFRM Konsole mit neuen Hosted Security Daten kann bis zu drei Stunden dauern. Hosted Security Kundeninformationen werden einmal pro Tag aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie unter Hosted Security Einstellungen und Daten-Updates auf Seite

92 Netzwerke verwalten Kunden verwalten In den folgenden Abschnitten wird erläutert, wie Sie Kunden hinzufügen, ändern und löschen können. Kunden hinzufügen Siehe Kunden hinzufügen auf Seite 3-3 Kunden ändern Auf der Registerkarte Kunden-info können Sie die Daten eines Kunden bearbeiten. Die Daten eines Kunden ändern: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Kundeninfo (rechter Fensterbereich) > Kundeninformationen > Bearbeiten. Ein Meldungsfenster wird angezeigt, in der Sie Informationen ändern können. Kunden löschen Hinweis: Wenn Sie ein Produkt oder einen Service löschen, werden alle Einträge für dieses Produkt oder den Service gelöscht. Wenn Sie das Produkt oder den Service erneut beim WFRM Server registrieren wollen, müssen Sie eine neue GUID (Globally Unique Identifier) für diesen Kunden erstellen. Sie müssen außerdem den WFRM Agent erneut auf dem verwalteten Produkt installieren und die neue GUID verwenden. Einen Kunden von einem WFRM Server löschen: 1. Alle verbundenen Produkte/Services des Kunden löschen. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt/Service} >, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Dieses Produkt/diesen Service löschen. 2. Löschen Sie den Kunden aus der Kundenansicht. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} >, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Diesen Kunden löschen. Kontakte verwalten In den folgenden Abschnitten wird erläutert, wie Sie Kontakte hinzufügen, ändern und löschen. Kontakte hinzufügen Benutzer im Unternehmen Ihres Kunden müssen als Kontakte hinzugefügt werden, damit sie Ereignisbenachrichtigungen und Berichte abonnieren können. Einen Kundenkontakt hinzufügen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Kontakt (rechter Fensterbereich) > Hinzufügen. 2. Geben Sie unter Neuer Kontakt die erforderlichen Daten ein. Beachten Sie die Hinweise zu folgenden Feldern: Sprache: Wenn möglich, zeigt WFRM Text, Berichte und Anmerkungen in dieser Sprache an. -Adresse: WFRM Sendet Ereignisbenachrichtigungen und Berichte an diese Adresse. 3. Klicken Sie auf Hinzufügen. 7-8

93 Netzwerke verwalten Kontakte ändern Kunden können als Kontakte Benachrichtigungen und Berichte abonnieren. Die Kontakte eines Kunden ändern: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Kontakt (rechter Fensterbereich). 2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Kontakt. Klicken Sie auf Bearbeiten. 3. Bearbeiten Sie die Daten nach Bedarf. 4. Klicken Sie auf Speichern. Kontakte löschen Kontakt eines Kunden löschen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Kontakt (rechter Fensterbereich). 2. Markieren Sie den Namen neben dem Kontakt. Klicken Sie auf Löschen. 7-9

94 Netzwerke verwalten Benachrichtigungen Bei Alarmstufe Rot werden Kundenbenachrichtigungen per versendet. Zusätzlich zum Reseller- und Hauptkundenkontakt (von der Registerkarte Kunden info) müssen Kontakte auf der Kundenkontaktliste enthalten sein (von der Registerkarte Kontakt; siehe Kontakte hinzufügen auf Seite 7-8), um Benachrichtigungen zu erhalten. Um einen Kontakt zur Benachrichtigungsliste hinzuzufügen, klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Benachrichtigung (rechter Fensterbereich). Klicken Sie auf die Kontrollkästchen, um festzulegen, ob Benachrichtigungen für einzelne Alarme versendet werden. ABBILDUNG 7-4. Einstellungen für die Benachrichtigung 7-10

95 Netzwerke verwalten Benachrichtigungen festlegen: 1. Klicken Sie auf Kunden (Registerkarte) > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Benachrichtigungen (rechter Fensterbereich). 2. Wählen Sie das Produkt oder den Service im Listenfeld aus. 3. Aktivieren Sie die Benachrichtigungen, die Sie erhalten möchten. 4. Klicken Sie auf Speichern. Benachrichtigungen können sein: TABELLE 7-3. Mögliche Benachrichtigungen PROBLEM Agent ungewöhnlich Ausbruchsschutz Virenschutz Spyware-Schutz Web Reputation Verhaltensüberwachung Netzwerkvirus Anti-Spam ERKLÄRUNG Der WFBS(ALLE) Agent-Status ist ungewöhnlich. Ausbruchsschutzproblem in WFBS(ALLE). Virenschutzproblem in WFBS(ALLE). Anti-Spyware-Problem in WFBS(ALLE). Web-Reputation-Problem in WFBS(ALLE). Verhaltensüberwachungsproblem in WFBS(ALLE). Netzwerkvirenproblem in WFBS(ALLE). Anti-Spam-Problem in WFBS(ALLE). URL-Filter Nicht autorisierter Webseitenzugriff in WFBS 6.0 und 7.0. Gerätesteuerung Nicht autorisierter Gerätezugriff in WFBS 7.0. Komponenten-Update Ungewöhnliche Systemereignisse Lizenzablauf Lizenzablauf des Hosted Security Service Herunterfahren von Client Server Messaging for SMB Herunterfahren von Exchange Server Berichtspeicher ist fast voll Berichtspeicher voll Der WFBS-S/WFBS-A Server und die zugehörigen verwalteten CSA/MSA Server finden keine Pattern-Dateien mehr. Die Nutzung des Festplattenspeichers des entsprechenden WFBS-S/WFBS-A Servers überschreitet den Grenzwert. Der WFBS(ALLE) Server hat ein Lizenzablaufproblem (Arbeitsplatz- und Lizenzproblem). Der Hosted Security Server hat ein Lizenzablaufproblem. Der WFBS-S/WFBS-A Server hat ein Problem beim Herunterfahren. Der Exchange Server hat ein Problem beim Herunterfahren. Der Speicher für den Berichtverlauf ist fast voll. Der Speicher für den Berichtverlauf ist voll. 7-11

96 Netzwerke verwalten Die Liste mit den Empfängern der Benachrichtigung bearbeiten: 1. Klicken Sie auf Kunden (Registerkarte) > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Benachrichtigungen (rechter Fensterbereich) > Bearbeiten (Link). Das Fenster -Benachrichtigung wird angezeigt. ABBILDUNG 7-5. Liste der Benachrichtigungsempfänger 2. Wählen Sie die Empfänger aus, die Sie hinzufügen oder entfernen möchten. 3. Klicken Sie auf Hinzufügen oder Entfernen. 4. Klicken Sie auf Speichern. Alle Agents Über Agents kann der Worry-Free Remote Manager Überwachungsservices für verwaltete Produkte bereitstellen. Um Alle Agents anzuzeigen, klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > Alle Agents (rechter Fensterbereich). Die Registerkarte Alle Agents umfasst folgende Oberflächenelemente: Kunde Verwaltetes Produkt Status: Siehe Agent-Status auf Seite 8-2 Aktion: Klicken Sie auf Übermitteln, um die folgenden Befehle an Agents zu senden: Deinstallieren Deaktivieren Registriert: Datum und Uhrzeit der Registrierung des Agents beim Server 7-12

97 Netzwerke verwalten Nach Klicken auf den Link Übermitteln, wird ein Meldungsfenster mit der zusätzlichen Schaltfläche Leeren angezeigt. Die Schaltfläche Leeren löscht alle Daten und Einstellungen auf dem Agent und setzt den Agent-Status auf den Status Nicht registriert zurück. Ist der Agent-Status auf Online eingestellt, ist die Leeren-Option abgeblendet und nicht verfügbar. Tipp: Verwenden Sie das Listenfeld Anzeigen nach, um die Agents nach Status zu sortieren. WFBS-S/WFBS-A Befehle Die Menüleiste enthält in Menüs angeordnete WFBS-S/WFBS-A Befehle. Mit diesen Befehlen können Sie wichtige Sicherheitsaspekte verwalten. Hierzu zählen z. B. die Verteilung von Sicherheitskomponenten, das Durchsuchen von Computern nach Viren und bekannten Schwachstellen und Upgrades verwalteter Server. Hinweis: Die Elemente auf der Menüleiste sind deaktiviert, wenn Sie ein Strukturobjekt auswählen, das keine Befehle empfangen kann. Um ein Element in der Menüleiste zu verwenden, muss eine Domäne ausgewählt sein. Siehe auch Abgeblendete Menüs auf Seite A-15. Hinweis: Die Befehle in diesem Abschnitt stehen nur für WFBS-S/WFBS-A zur Verfügung. Für WFBS-SVC und Hosted Security müssen Sie sich an den entsprechenden Konsolen anmelden. Einen Befehl vom Menü Einstellungen übermitteln: Klicken Sie auf Kunden (Registerkarte) > {Kunde} > {WFBS-S/WFBS-A} > Live-Status (rechter Fensterbereich) > Einstellungen > {Befehl}. Für einige Befehle müssen Sie möglicherweise in einem Meldungsfenster verschiedene Optionen festlegen. Hinweis: Bevor Sie einen Befehl absenden können, muss zwischen Ihnen und dem Kunden, der dies zulässt, eine entsprechende Vereinbarung getroffen werden. Die unten stehenden Tabellen enthalten die WFBS-S/WFBS-A Befehle und deren Auswirkungen. TABELLE 7-4. Menü Einstellungen BEFEHL AKTION AUSWIRKUNGEN Echtzeitsuche nach Viren und Spyware- Schutz POP3- Echtzeitsuche Verhaltensüberwachung Echtzeitsuche nach Viren und Spyware auf allen Computern in der Domäne aktivieren/deaktivieren. POP3-Echtzeitsuche für die gesamte Domäne aktivieren/deaktivieren. Verhaltensüberwachung für die gesamte Domäne aktivieren/deaktivieren. Mit der Echtzeitsuche werden Dateien beim Zugriff automatisch durchsucht. Durch die Deaktivierung der Echtzeitsuche ist die Domäne gefährdet. POP3 Mail Scan (verfügbar im Trend Micro Anti-Spam Symbolleisten-Plug-in) schützt Computer in Echtzeit vor Sicherheitsrisiken und Spam in POP3- s. Die Verhaltensüberwachung schützt Computer vor unbefugten Änderungen am Betriebssystem, in Registrierungseinträgen, anderer Software oder Dateien und Ordnern. 7-13

98 Netzwerke verwalten TABELLE 7-4. Menü Einstellungen (Fortsetzung) BEFEHL AKTION AUSWIRKUNGEN Location Awareness Firewall Web Reputation Trend Secure Symbolleisten URL-Filter Gerätesteuerung Location Awareness für die gesamte Domäne aktivieren/deaktivieren. Personal Firewall für die gesamte Domäne aktivieren/deaktivieren. Web Reputation für die gesamte Domäne konfigurieren. Trend Secure Symbolleisten für die gesamte Domäne konfigurieren. URL-Filter für die gesamte Domäne aktivieren/deaktivieren. Gerätesteuerung für die gesamte Domäne aktivieren/deaktivieren. Mit Location Awareness können Administratoren Sicherheitseinstellungen gemäß der Art der Verbindung des Clients mit dem Netzwerk steuern. Dies betrifft Einstellungen Im Büro/Nicht im Büro der Firewall, Web Reputation und TrendSecure Symbolleisten: Anti-Keylogger, Verschlüsselung von Tastatureingaben, Bewertung von Webseiten. Einstellungen für Im Büro sind die Standardeinstellungen, wenn Location Awareness deaktiviert ist. Einstellungen für Nicht im Büro sind nur verfügbar, wenn Location Awareness aktiviert ist. Je nach bestehenden Firewall-Regeln kann die Aktivierung einer Firewall die Kommunikation von Computern mit dem Netzwerk beeinträchtigen. Die Deaktivierung kann den Computer unerwünschtem Netzwerkverkehr aussetzen. Durch den Abgleich aller angeforderten Links mit der Trend Micro Web Security Datenbank kann Web Reputation den Zugriff auf Links, die potenzielle Sicherheitsrisiken darstellen, verhindern. Mit TrendSecure können Sie Ihre Internet-Verbindung schützen, indem die Sicherheit Ihrer Wireless-Verbindung und der aufgerufenen Webseite überprüft werden. Um Datendiebstahl zu verhindern, kann TrendSecure Informationen, wie persönliche Daten, Kennwörter und Kreditkartennummern, die Sie auf Webseiten eingeben, verschlüsseln. Bei aktiviertem URL-Filter werden die Versuche, auf nicht autorisierte Webseiten zuzugreifen, überwacht. Dies ist nur für WFBS-A 6.0 und 7.0 verfügbar. Bei aktivierter Gerätesteuerung werden die Versuche, ohne Autorisierung auf Geräte zuzugreifen, überwacht. Dies ist nur für WFBS-A 7.0 verfügbar. 7-14

99 Netzwerke verwalten Einen Befehl vom Menü Aktionen übermitteln: Klicken Sie auf Kunden (Registerkarte) > {Kunde} > WFBS-S/WFBS-A/WFBS-A 7.0 > Live-Status (rechter Fensterbereich) > Aktionen > {Befehl}. Die unten stehende Tabelle enthält die WFBS-S/WFBS-A-Befehle aus dem Menü Aktionen. TABELLE 7-5. Menü Aktionen BEFEHL AKTION AUSWIRKUNGEN Aktualisieren Client Server Security Agent Aktualisieren verwaltetem Server synchronisieren Mit verwaltetem Server synchronisieren Manuelle Suche Die aktuellen Sicherheitskomponenten einschließlich Scan Engine und Pattern-Dateien auf alle Client Server Security Agents (CSA) in der Domäne verteilen. Verteilt die aktuellen Sicherheitskomponenten einschließlich Scan Engine und Pattern-Dateien ausschließlich auf dem verwalteten Server. Erzwingen, dass der WFRM Agent auf dem verwalteten Server seine Daten erneut an den WFRM Server sendet. Suche für gesamte Domäne oder Gruppe starten oder beenden. Stellt sicher, dass auf den Computern die aktuellen Sicherheitskomponenten ausgeführt werden. Die Verteilung kann den Datenverkehr zwischen Computern und dem verwalteten Server erhöhen. Stellt sicher, dass auf den Computern die aktuellen Sicherheitskomponenten ausgeführt werden. Die Verteilung kann den Datenverkehr zwischen Computern und dem verwalteten Server erhöhen. Falls ein Domänenknoten in der Client- Ansicht beim Anklicken nicht erweitert wird, führen Sie diesen Befehl aus, um die Server zu synchronisieren. Ermöglicht eine manuelle Suche auf Anforderung. 7-15

100 Netzwerke verwalten Die unten stehende Tabelle enthält die WFBS-S/WFBS-A Befehle aus dem Menü Ausbruchsprävention. TABELLE 7-6. Menü Ausbruchsprävention BEFEHL AKTION AUSWIRKUNGEN Automatischer Ausbruchsschutz Aktuelle Ausbruchsschutzrichtlinien Starten Schwachstellenbewertung Damage Cleanup Services starten Automatische Verteilung der Outbreak Prevention Services (OPS) von TrendLabs aktivieren/deaktivieren. OPS (Outbreak Prevention Services) für permanente Alarme aktivieren/deaktivieren. Schwachstellenbewertung starten, um Computer in der Domäne nach bekannten Sicherheitslücken zu durchsuchen. Verteilt die Damage Cleanup Services (DCS), um infizierte Computer zu säubern. Bei Aktivierung der automatischen Verteilung verändert sich das Verhalten von Sicherheitslösungen bei Ausbrüchen automatisch. Der Spam-Filter kann beispielsweise bestimmte Nachrichten automatisch anhand von Regeln sperren, die von TrendLabs bereitgestellt werden. Falls die automatische Verteilung deaktiviert ist, erzwingen Sicherheitslösungen bei Ausbrüchen nicht automatisch, dass präventive Maßnahmen ergriffen werden. Das Netzwerk ist ohne Ausbruchsschutz, bis TrendLabs eine Pattern-Datei veröffentlicht. Durch Beenden der OPS während eines Ausbruchs wird die Verteilung der Präventionsrichtlinie gestoppt. Würden die OPS während einer Virenwarnung beendet, bliebe das Netzwerk so lange für die auslösende Malware anfällig, bis TrendLabs ein Pattern veröffentlicht und der Netzwerkadministrator dieses Pattern im Netzwerk verteilt. Verbraucht einige Ressourcen auf Computern und führt zu einem leichten Anstieg des Datenverkehrs zwischen dem verwalteten Server und den Computern. Verbraucht einige Ressourcen auf Computern und kann zu einem leichten Anstieg des Datenverkehrs zwischen dem verwalteten Server und den Computern führen. Hosted Security Einstellungen und Daten-Updates Um Hosted Security Einstellungen und Informationen einschließlich Live-Status, Allgemeine Einstellungen und Info über anzuzeigen, klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > {Kunde} > Hosted Security. Hosted Security Kundeninformationen werden einmal pro Tag aktualisiert. Dazu zählen: Alle Informationen unter Live-Status und der Registerkarte Allgemeine Einstellungen. Richtlinieneinstellungen unter der Registerkarte Allgemeine Einstellungen. Zulässige Absender unter der Registerkarte Allgemeine Einstellungen. Das Ablaufdatum unter der Registerkarte Info über (das Ablaufdatum ist das Hosted Security AC-Ablaufdatum). 7-16

101 Netzwerke verwalten Um Hosted Security Kundeneinstellungen auf der WFRM Konsole umgehend zu aktualisieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Hosted Security Symbol in der Netzwerkansicht und dann auf Mit Server synchronisieren. Die Aktualisierung der WFRM Konsole mit neuen Hosted Security Daten kann bis zu drei Stunden dauern. WFBS-SVC Status und Daten-Updates Um WFBS-SVC Einstellungen und Informationen einschließlich Live-Status und Info über anzuzeigen, klicken Sie auf Kunden (Registerkarte) > {Kunde} > WFBS-SVC. WFBS-SVC Kundeninformationen werden einmal pro Tag aktualisiert. Dazu zählen: Alle Informationen unter Live-Status. Das Ablaufdatum unter der Registerkarte Info über (das Ablaufdatum ist das WFBS-SVC AC-Ablaufdatum). Um WFBS-SVC Kundeneinstellungen auf der WFRM Konsole umgehend zu aktualisieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Hosted Security Symbol in der Netzwerkansicht und dann auf Mit Server synchronisieren. Die Aktualisierung der WFRM Konsole mit neuen WFBS-SVC Daten kann bis zu drei Stunden dauern. Informationen über verwalteten Server/Computer Wenn Sie einen Server- oder Desktopcomputer in der Netzwerkansicht auswählen, zeigt WFRM Informationen über den Computer an. Die angezeigten Informationen unterscheiden sich je nachdem, ob es sich bei diesem Computer um einen Server/Desktop oder einen Exchange Server handelt. Server/Desktop Angaben zum Server anzeigen: Klicken Sie auf Kunden (Registerkarte) > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > {Gruppe} > {Server/Desktop} > Allgemeine Informationen (rechter Fensterbereich). Die folgenden Informationen werden vom Worry-Free Remote Manager angezeigt, wenn Sie einen normalen Desktop- oder Server-Computer auswählen: Allgemeine Informationen: Computername, Status, IP-Adresse, Plattform, Plattformversion, Version des verwalteten Produkts, Viren-Pattern, Viren-Scan-Engine, Festplattenkapazität, freier Festplattenspeicher, erforderlicher Speicherplatz, Prozessorarchitektur Bedrohungsvorfälle: Viren Spyware Netzwerkviren Verhaltensüberwachung Web Reputation URL-Filter Gerätesteuerung 7-17

102 Netzwerke verwalten Exchange Server Angaben zum Exchange Server anzeigen: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > {Produkt} > {Exchange Server} > Allgemeine Informationen (rechter Fensterbereich). Die folgenden Informationen werden vom Worry-Free Remote Manager angezeigt, wenn Sie einen Exchange Server auswählen: Allgemeine Informationen: Computername, Status, IP-Adresse, Plattform, Plattformversion, Version des verwalteten Produkts, Viren-Pattern, Viren-Scan-Engine, Festplattenkapazität, freier Festplattenspeicher, erforderlicher Speicherplatz, Exchange Server Version Bedrohungsvorfälle: Viren Spam Produktlizenz überprüfen Überprüfen Sie die Produktlizenzen auf den verwalteten Servern Ihrer Kunden regelmäßig, um permanenten Schutz zu gewährleisten. Eine Lizenz auf einem verwalteten Server überprüfen: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > {Kunde (in der Struktur)} > {Produkt} > Lizenzstatus (rechter Fensterbereich). Produkte/Services hinzufügen Ein Produkt oder einen Service zu einem bestehenden Kunden hinzufügen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Kundeninfo (rechter Fensterbereich) > Hinzufügen. 2. Klicken Sie auf Produkt hinzufügen oder Service hinzufügen, und wählen Sie das gewünschte Produkt oder den gewünschten Service aus. 3. Klicken Sie auf Weiter. Nachdem das Produkt hinzugefügt wurde, stellt WFRM Ihnen den GUID (Globally Unique Identifier) zur Verfügung. Hinweis: Speichern Sie die GUID. Die GUID wird für die Installation des Agents auf dem verwalteten Server benötigt. Die GUID ist immer verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Agent-GUID auf Seite

103 Kapitel 8 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten In diesem Kapitel finden Sie Informationen über das Verwalten von Worry-Free Remote Manager Agents, die auf Computern mit WFBS-S/WFBS-A installiert sind. Agents über die WFRM Konsole verwalten: Verbindung zwischen Agent und Server überprüfen auf Seite 8-2 Agent-Status auf Seite 8-2 Agent-Befehle übermitteln auf Seite 8-3 Agent-Details anzeigen auf Seite 8-4 Agents über den verwalteten Server verwalten: Agent-Statusmeldungen auf Seite 8-5 Die Agent-GUID auf dem verwalteten Server ändern auf Seite 8-6 Agent-Konfiguration auf Seite 8-6 Agents entfernen: Agents lokal entfernen auf Seite 8-9 Agents remote entfernen auf Seite

104 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten Agents über die WFRM Konsole verwalten Die folgenden Abschnitte erläutern, wie WFRM Agents, die auf Computern mit WFBS-S/WFBS-A installiert sind, über die WFRM Konsole verwaltet werden. Verbindung zwischen Agent und Server überprüfen auf Seite 8-2 Agent-Status auf Seite 8-2 Agent-Befehle übermitteln auf Seite 8-3 Weitere Informationen über die Installation des WFRM Agents finden Sie unter WFBS-S/WFBS-A bei WFRM registrieren auf Seite 3-7. Verbindung zwischen Agent und Server überprüfen Um sicherzustellen, dass der Worry-Free Remote Manager Service ordnungsgemäß ausgeführt wird, müssen die Agents online sein. Status der Agents prüfen: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > Alle Agents (rechter Fensterbereich). In der Registerkarte wird der Status jedes Agents in der Spalte Status angezeigt. Details über jeden Status finden Sie unter Agent-Status auf Seite 8-2. Siehe auch Weitere Informationen zur Installation von WFRM Agents finden Sie im WFBS Installationshandbuch. auf Seite 3-9. Hinweis: Zusätzlich zu diesem Kapitel/Abschnitt finden Sie unter Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen auf Seite A-1 weitere Erläuterungen von Problemen im Zusammenhang mit der Verbindung zwischen Server und Agent. Agent-Status Der Status eines WFBS-S/WFBS-A Agents zeigt an, ob der Agent Daten sammeln und Befehle vom WFRM Server empfangen kann. Der Status zeigt auch den Grund an, weshalb der Agent nicht ordnungsgemäß funktioniert, und wie Sie dieses Problem beheben können. Die folgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Agent-Statustypen. TABELLE 8-1. Agent-Statustypen STATUS BESCHREIBUNG LÖSUNG Online Der Agent wird ordnungsgemäß ausgeführt. n. v. Ungewöhnlich Deaktiviert Der Agent wird als offline angezeigt und reagiert nicht auf den Worry-Free Remote Manager Server, hat aber keine Abmeldeanforderung gesendet. Dieser Status wird über die Konsole manuell eingestellt. Wenn sich ein Agent im Status Deaktiviert befindet, fragt der Agent alle 10 Minuten Befehle vom Server ab. Dieser Status kann auftreten, wenn der verwaltete Server nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wurde. Stellen Sie sicher, dass der Administrator des verwalteten Servers über diese Situation informiert ist. Nehmen Sie, wenn nötig, Kontakt mit dem Administrator auf. Übermitteln Sie einen Befehl, um den Agent zu aktivieren (siehe Agent-Befehle übermitteln auf Seite 8-3). 8-2

105 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten TABELLE 8-1. Agent-Statustypen (Fortsetzung) STATUS BESCHREIBUNG LÖSUNG Offline Unbekannt Plug-in-Fehler Nicht registriert Versions konflikt Der Agent wurde nach dem Senden einer Abmeldeanfrage an den Worry-Free Remote Manager Server ordnungsgemäß geschlossen. Ein Agent befindet sich in der Regel in diesem Status, wenn ein Benutzer den Agent-Dienst heruntergefahren hat oder der verwaltete Server heruntergefahren wurde. Der Agent wird nicht ordnungsgemäß ausgeführt. Die Konsole hat Fehler in der Plug-in-Komponente des Agent-Dienstes entdeckt. Der Agent ist nicht beim WFRM Server registriert. Die Versionen einiger der folgenden Komponenten sind nicht kompatibel: - Agent - WFRM - WFBS-S/WFBS-A Stellen Sie sicher, dass der Administrator des verwalteten Servers über diese Situation informiert ist. Nehmen Sie, wenn nötig, Kontakt mit dem Administrator des verwalteten Servers auf. Entfernen Sie den Agent, und weisen Sie den Administrator des verwalteten Servers an, den Agent neu zu installieren. Falls das Problem weiterhin auftritt, wenden Sie sich an den technischen Support von Trend Micro. Entfernen Sie den Agent, und weisen Sie den Administrator des verwalteten Servers an, den Agent neu zu installieren. Falls das Problem weiterhin auftritt, wenden Sie sich an den Trend Micro Customer Support. Der Agent wurde möglicherweise nicht installiert oder konnte nicht mit dem Worry-Free Remote Manager Server kommunizieren. Wenden Sie sich an den Administrator des verwalteten Servers. Upgraden Sie den Agent und den verwalteten Server. Falls dies nicht möglich ist, melden Sie das Problem an den Administrator des Trend Micro Rechenzentrums. Agent-Befehle übermitteln Mit Agent-Befehlen können Sie Probleme in Zusammenhang mit dem WFBS-S/WFBS-A Agent remote beheben. Die folgenden Befehle können je nach Service, den der Agent unterstützt, und Status des Agents an den Agent übermittelt werden. Aktivieren: Setzt den Agent aus dem deaktivierten Status in den normalen Funktionsstatus zurück. Deaktivieren: Der Agent beendet das Sammeln von Informationen, fragt aber weiterhin alle 10 Minuten Befehle vom Server ab. Deinstallieren: Der Agent deinstalliert sich selbst vom verwalteten Server. Upgrade-Plug-in: Der Agent lädt Updates herunter und installiert diese. Hinweis: Die Befehle in diesem Abschnitt stehen nur für WFBS-S/WFBS-A zur Verfügung. Um Befehle für WFBS-SVC zu erteilen, müssen Sie sich bei der WFBS-SVC Konsole anmelden. 8-3

106 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten Hinweis: Wenn der Status eines Agent ungewöhnlich oder nicht registriert lautet, können Sie keinen Befehl an den Agent senden. Einen Befehl an einen Agent senden: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > Alle Agents (rechter Fensterbereich). 2. Klicken Sie unter der Spalte Aktion auf Übermitteln. 3. Wählen Sie im Meldungsfenster einen Befehl aus dem Listenfeld aus, und klicken Sie auf Übermitteln. Agent-Details anzeigen Agent-Details anzeigen: Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > WFBS-S/WFBS-A > Server-/Agent-Details (rechter Fensterbereich) > Details zum WFRM Agent. Die folgenden Informationen können angezeigt werden: Firmenname GUID: Globally Unique Identifier; der Worry-Free Remote Manager erzeugt diese Zeichenfolge automatisch. Wird vom Administrator benötigt, der das Agent-Programm installiert. IP-Adresse: Die IP-Adresse des Servers, auf dem der Agent installiert wird. Registriert am Letztes Update: Datum und Uhrzeit des letzten Agent-Updates. Agent-Version Verwaltetes Produkt: Das durch den Agent verwaltete Produkt. Version des verwalteten Produkts: Version des durch den Agent verwalteten Produkts. Agents über den verwalteten Server verwalten Die folgenden Abschnitte behandeln die Verwaltung von Agents über den verwalteten Server. Agent-Statusmeldungen auf Seite 8-5 Die Agent-GUID auf dem verwalteten Server ändern auf Seite 8-6 Agent-Konfiguration auf Seite

107 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten Agent-Statusmeldungen Auf dem verwalteten Server zeigt der Agent eines der folgenden Task-Leistensymbole an: TABELLE 8-2. Symbole in der Task-Leiste SYMBOL BESCHREIBUNG Ein grünes Symbol zeigt an, dass der Agent mit dem Kommunikationsserver von WFRM verbunden ist. Der Agent wird ordnungsgemäß ausgeführt. Ein rotes Symbol zeigt an, dass der Agent nicht mit dem Kommunikationsserver von WFRM verbunden ist oder die Version des Agents nicht mit der des Servers übereinstimmt und aktualisiert werden muss. Ein rotes Symbol mit einem roten Pfeil zeigt an, dass der Agent von WFRM abgemeldet ist. Ein Symbol mit einem roten X bedeutet, dass der Agent deaktiviert wurde. Wenn Sie die Maus über das Task-Leistensymbol bewegen, wird in einer Statusmeldung angezeigt, ob der Agent ordnungsgemäß funktioniert. Diese Meldungen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt: TABELLE 8-3. Statusmeldungen des Agent-Taskleistensymbols Nachricht Beschreibung Lösung Nachricht Beschreibung Lösung Nachricht Beschreibung Lösung Nachricht Beschreibung Es ist ein unbekannter Fehler aufgetreten. Überprüfen Sie das System, oder starten Sie den Agent neu. Unerwartete Fehler (in der Regel Systemfehler) verhindern die ordnungsgemäße Ausführung des Agents. Überprüfen Sie, ob auf dem verwalteten Server genügend Speicherplatz zur Verfügung steht oder ob andere Systemprobleme bestehen. Die Registrierung beim externen Server ist fehlgeschlagen. Die eingegebene GUID ist möglicherweise ungültig, oder es gibt ein Netzwerkproblem. Hierfür kann es zwei Ursachen geben: 1. Prüfen Sie, ob Sie die richtige GUID verwendet haben. Überprüfen Sie mit Hilfe der Agent-GUID auf Seite 3-7, welche GUID für die WFRM Konsole verwendet werden soll, und überprüfen Sie unter Die Registrierung beim externen Server ist fehlgeschlagen auf Seite A-7, welche GUID der Agent verwendet. Ändern Sie die GUID gegebenenfalls. 2. Bei einem Netzwerkproblem kann sich der Agent nicht mit dem Server verbinden. Überprüfen Sie die Netzwerkverbindung zwischen dem WFBS-S/WFBS-A Server und dem WFRM Server. Die Verbindung mit dem externen Server ist fehlgeschlagen. Der verwaltete Server hat möglicherweise Probleme mit der Internet-Verbindung. Prüfen Sie die Internet-Verbindung auf dem verwalteten Server. Prüfen Sie ebenfalls die Proxy-Einstellungen des Agents sowie Serveradresse und Port. Der Agent wurde von Worry-Free Remote Manager deaktiviert. Der Agent wurde vorübergehend über die Worry-Free Remote Manager Konsole deaktiviert. 8-5

108 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten TABELLE 8-3. Statusmeldungen des Agent-Taskleistensymbols (Fortsetzung) Lösung Nachricht Beschreibung Lösung Nachricht Beschreibung Lösung Nachricht Beschreibung Lösung Aktivieren Sie den Agent über die Worry-Free Remote Manager Konsole. Der Agent stimmt nicht mit der Client Server Messaging Security (CSM) Version überein. Die Versionen von CS/CSM und Agent stimmen nicht überein. Upgraden Sie den CS/CSM Server auf die neueste Version, und installieren Sie den neuesten Agent. Agent-Dienst beendet. Der Agent wurde von WFRM abgemeldet. Starten Sie den Agent-Dienst, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Task-Leistensymbol klicken und Dienst starten wählen. Komponenten konnten nicht geladen werden. Der Agent muss eventuell neu gestartet werden. Beim Laden einiger Agent-Komponenten sind Probleme aufgetreten. Versuchen Sie zuerst, den Agent-Dienst neu zu starten, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Task-Leistensymbol klicken und Dienst neu starten oder Dienst starten wählen. Wenn dies nicht funktioniert, deinstallieren Sie den Agent, und installieren Sie ihn neu. Stellen Sie sicher, dass Sie die gleiche GUID verwenden. Die Agent-GUID auf dem verwalteten Server ändern Wenden Sie dieses Verfahren nur an, wenn bei der Installation des WFRM Agents eine falsche GUID (Globally Unique Identifier) eingegeben wurde: 1. Wechseln Sie zu C:\Programme\Trend Micro\WFRMAgentForCSM. 2. Öffnen Sie die Datei AgentSysConfig.xml in einem Texteditor. 3. Suchen Sie die GUID zwischen den Parametern <AgentGUID> und </AgentGUID>. 4. Bearbeiten Sie die GUID, und speichern Sie die Datei. 5. Öffnen Sie die Datei csmsysconfig.xml im selben Ordner mit einem Texteditor. 6. Suchen Sie die GUID zwischen den Parametern <ProductGUID> und </ProductGUID>. 7. Bearbeiten Sie die GUID, und speichern Sie die Datei. 8. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Worry-Free Remote Manager Agents in der Task-Leiste, und klicken Sie auf Dienst neu starten. Agent-Konfiguration Mit Hilfe des Agent-Konfigurationstools können Sie Änderungen an den Konfigurationseinstellungen des WFRM Agents vornehmen. Das Agent-Konfigurationstool starten: Klicken Sie auf Start > Programme > Worry-Free Remote Manager Agent > Agent-Konfigurationstool. 8-6

109 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten Agent-Konfigurationsmenü Um den Agent zu konfigurieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Task-Leistensymbol und öffnen Sie das folgende Menü: ABBILDUNG 8-1. Kontextmenü des Agent-Konfigurationstools Die folgenden Elemente werden angezeigt: Konfigurieren: Öffnet das Agent-Konfigurationsfenster (siehe Hauptdialog des Konfigurationstools auf Seite 8-8). Sprache auswählen: Zusätzlich zu anderen möglichen Sprachen ist Englisch immer verfügbar. Dienst: Starten, Beenden, Neu starten. Beenden: Durch das Beenden des Tools wird der WFRM Service nicht beendet. Es wird nur das Konfigurationstool geschlossen und das Symbol aus der Task-Leiste entfernt. Das Tool kann jederzeit neu gestartet werden (siehe Agent-Konfiguration auf Seite 8-6). 8-7

110 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten Hauptdialog des Konfigurationstools Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Task-Leistensymbol, und klicken Sie auf Konfigurieren im Agent-Konfigurationsmenü, um das Fenster Allgemein des Agent-Konfigurationstools zu öffnen. ABBILDUNG 8-2. Registerkarte Allgemein des Agent-Konfigurationstools Bereich Allgemein des Konfigurationstools Die folgenden Bereiche des Agent-Konfigurationsfensters sind die einzigen zurzeit relevanten Bereiche dieses Tools. Servereinstellungen Konfigurieren Sie die Serverkommunikation mit den folgenden Einstellungen: Serveradresse: Vollqualifizierter Domänenname (FQDN) des Worry-Free Remote Manager Kommunikationsservers. Der FQDN ist je nach Region unterschiedlich: Asiatisch-pazifischer Raum: wfrm-apaca.trendmicro.com Europa und Naher Osten: wfrm-emeaa.trendmicro.com Lateinamerika: wfrm-lara.trendmicro.com Nordamerika: wfrm-usa.trendmicro.com Japan: wfrm-jpa.trendmicro.com Port: Der Port, über den der WFRM Server mit dem Agent kommuniziert. Dieser sollte 80 für HTTP und 443 für HTTPS sein. Protokoll: Das Protokoll, das für die Kommunikation zwischen Server und Agent verwendet wird. 8-8

111 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten Proxy-Server-Einstellungen Aktivieren Sie diesen Bereich durch Klicken auf das Kontrollkästchen Proxy-Server-Einstellungen, falls das Netzwerk des Benutzers zur Kommunikation mit dem WFRM Server einen Proxy benötigt. Adresse: Die IP-Adresse des Proxy-Servers. Port: Der Port des Proxy-Servers. Protokoll Schaltfläche Verbindung testen Die Schaltfläche Verbindung testen wird zum Testen der Verbindung zwischen Agent und WFRM Server verwendet. Verwenden Sie diese Funktion, um die Verbindung zum Kommunikationsserver allgemein zu testen. Falls der Test fehlschlägt (wenn das Tool keine Verbindung mit dem Server herstellen kann, erscheint ein Popup-Dialogfeld), liegen möglicherweise allgemeine Probleme beispielsweise bei Adresse und Port des Kommunikationsservers oder des Proxy-Servers vor. Agents entfernen Ein WFRM Agent kann entweder lokal vom verwalteten WFBS-S/WFBS-A Server oder remote über die WFRM Konsole entfernt werden. Agents lokal entfernen ACHTUNG! Beim lokalen Entfernen von Agents meldet sich der Agent vom Worry-Free Remote Manager ab. Damit werden automatisch alle Daten in Zusammenhang mit dem Agent gelöscht. Um zu verhindern, dass sich der Agent abmeldet (und seine Daten löscht), ändern Sie vor der Deinstallation des Agents den Wert der Serveradresse in der Agent-Benutzeroberfläche. Es gibt drei Möglichkeiten, um einen Agent lokal zu deinstallieren: 1. WFRM Agent direkt deinstallieren. 2. WFRM Agent über die Systemsteuerung deinstallieren. 3. WFRM Agent manuell deinstallieren. Hinweis: Agents können auch remote über die WFRM Konsole entfernt werden. Hinweis: Siehe auch Agent-Einstellungen sichern und wiederherstellen auf Seite A-8. Möglichkeit 1: WFRM Agent direkt deinstallieren: 1. Öffnen Sie die Installationsdatei des WFRM Agents (WFRMAgentforCSM.exe oder WFRMAgentforWFBS.exe). 2. Klicken Sie auf Ja, um den Dialog Deinstallation bestätigen zu bestätigen. Hinweis: Während der Deinstallation werden Sie zum Schließen bestimmter Anwendungen aufgefordert. Schließen Sie diese Anwendungen, und klicken Sie dann auf Wiederholen, um den Vorgang fortzusetzen. 3. Klicken Sie nach abgeschlossener Deinstallation auf Fertig stellen, um den Assistenten zu beenden. 8-9

112 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten Möglichkeit 2: WFRM Agent über die Systemsteuerung deinstallieren: 1. Öffnen Sie das Applet Software in der Systemsteuerung (oder Programme und Einstellungen unter Windows Vista ). 2. Wählen Sie Worry-Free Remote Manager Agent, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Ändern/Entfernen. Möglichkeit 3: WFRM Agent manuell deinstallieren: Falls der Agent aus irgendeinem Grund mit keiner der Standardmethoden deinstalliert werden kann, können Sie ihn folgendermaßen manuell entfernen: 1. Deinstallieren Sie den Trend Micro Worry-Free Remote Manager Agent Dienst. a. Klicken Sie auf Start > Ausführen. b. Geben Sie in der Befehlszeile cmd ein, und drücken Sie die Eingabetaste. c. Führen Sie den folgenden Befehl aus: net stop Trend Micro Worry-Free Remote Manager Agent 2. Entfernen Sie den Trend Micro Worry-Free Remote Manager Agent Dienst. a. Verwenden Sie in der Befehlszeile den Befehl zum Verzeichniswechsel (cd), um zum Verzeichnis des WFRM Agents zu wechseln. b. Führen Sie den folgenden Befehl aus: TMICAgent -u 3. Entfernen Sie die Programmdateien. Löschen Sie {Agent-Installationsverzeichnis}/WFRMAgentForCSM. 4. Öffnen Sie den Registrierungseditor (regedit.exe), und entfernen Sie die folgenden Registrierungsschlüssel: Hinweis: Erstellen Sie immer eine Sicherungskopie, bevor Sie die Registrierung ändern. Fehlerhafte Registrierungsänderungen können schwerwiegende Probleme verursachen. In diesem Fall finden Sie im Hilfethema Die Registrierung wiederherstellen in regedit.exe oder Einen Registrierungsschlüssel wiederherstellen in regedt32.exe Informationen über die Wiederherstellung der Registrierung. HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TrendMicro\TMIC4CSM\Agent\.. HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\Installer\Products\ 23FC8F347B51DD440AD13A73D13A73D22D58E6 HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Installer\UserData\S \Products\ 23FC8F347B51DD440AD13A73D13A73D22D58E6 HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Uninstall\{43F8CF32-15B7-44DD-A01D-A3372DD2856E HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Uninstall\InstallShield Uninstall Information\ {43F8CF32-15B7-44DD-A01D-A3372DD2856E} HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Uninstall\InstallShield_\{43F8CF32-15B7-44DD-A01D-A3372DD2856E} 5. Entfernen Sie die Verknüpfung des WFRM Agents aus dem Windows Start-Menü. a. Klicken Sie auf dem Desktop auf Arbeitsplatz. b. Ändern Sie das aktuelle Verzeichnis zu..\dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\ Startmenü\Programme. c. Löschen Sie den Ordner Worry-Free Remote Manager Agent. 8-10

113 Worry-Free Remote Manager Agents verwalten Agents remote entfernen Über Agents kann der Worry-Free Remote Manager Überwachungsservices in Kundenumgebungen bereitstellen. Um einen Agent zu entfernen, deinstallieren Sie ihn remote, und löschen Sie das Produkt auf der mit diesem Agent verknüpften WFRM Konsole. Tipp: Wenn ein Agent nur vorübergehend keine Daten mehr senden und Befehle abfragen soll, übermitteln Sie den Befehl Deaktivieren (siehe auch Agent-Befehle übermitteln auf Seite 8-3). Den WFRM Agent remote deinstallieren: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden > Alle Kunden (in der Struktur) > Alle Agents (rechter Fensterbereich). 2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen der Agents, die Sie deinstallieren möchten. 3. Wählen Sie aus dem Listenfeld die Option Deinstallieren aus. 4. Klicken Sie auf Übermitteln unter der Spalte Aktion. 8-11

114 Kapitel 9 Berichte verwalten Dieses Kapitel umfasst die folgenden Themen: Überblick über Berichte auf Seite 9-2 Berichteinstellungen auf Seite 9-4 Berichte erstellen auf Seite 9-4 Berichte bearbeiten auf Seite 9-8 Berichte anzeigen auf Seite 9-8 Berichte abonnieren auf Seite 9-8 Berichte versenden und herunterladen auf Seite

115 Berichte verwalten Überblick über Berichte Trend Micro Worry-Free Remote Manager ermöglicht das Erstellen, Herunterladen und automatische Senden von Berichten. Berichte bieten einen Überblick über Lizenzstatus, Bewertungsergebnisse, Sicherheitsvorfälle, wichtige Bedrohungen sowie die am stärksten betroffenen Computer, Dateien und -Adressen in den Netzwerken Ihrer Kunden. Berichte enthalten eine Reihe statistischer Angaben zu WFBS(ALLE) 1 und Hosted Security 2. WFRM berücksichtigt Berichtprofile, zeitgesteuerte Berichte und Einzelberichte, Datumsbereiche, verschiedene Formate und mehrere -Empfänger. Mit WFRM können Sie derzeit Berichte bis zu maximal 512 MB speichern. Allgemeine Berichte eignen sich für Reseller und Kunden. Detaillierte Berichte eignen sich besonders für Reseller. ABBILDUNG 9-1. Die Seite Berichte Über Berichtprofile können Sie mehrere Berichte aus einem einzigen Profil erstellen. Sie können beispielsweise einen Einzelbericht für den heutigen Tag festlegen und erstellen und morgen einige Optionen ändern und den Bericht recyceln, ohne den gesamten Bericht erneut zu erstellen. Mit Worry-Free Remote Manager können Sie derzeit allgemeine und detaillierte Berichte erstellen. Der allgemeine Bericht für WFBS liefert die folgenden Informationen: Spyware-/Grayware-Aktionsergebnisse Übersicht Tägliche/wöchentliche/monatliche Spam-Funde Übersicht Netzwerkviren Verhaltensüberwachung Schwachstellenbewertung (nur täglicher Bericht) Ausbruchschutz (nur täglicher Bericht) Lizenzinformationen über das verwaltete Produkt Pattern-Datei-Status des verwalteten Produkts 1. WFBS(A), WFBS(S) und WFBS-SVC werden an den entsprechenden Stellen mit dem Sammelbegriff WFBS(ALLE) bezeichnet. 2. InterScan Messaging Hosted Security wurde in WFRM 2.2 SP1 umbenannt in Hosted Security. 9-2

116 Berichte verwalten Der detaillierte Bericht für WFBS liefert die folgenden Informationen: Produkt-/Service-Übersicht Wöchentliche interne Viren-/Malware-Ausbrüche Übersicht Die 10 am meisten gefährdeten Computer einschließlich der 5 häufigsten Viren-/Malware-Arten Die 10 häufigsten Viren-/Malware-Arten und die 5 am häufigsten mit Viren/Malware dieser Art infizierten Computer. Die 10 häufigsten Viren-/Malware-Infektionsquellen Spyware-Funde Übersicht (nur monatlicher Bericht) Die 10 am meisten gefährdeten Computer einschließlich der 5 häufigsten Spyware-/Grayware-Arten Die 10 häufigsten Spyware-/Grayware-Arten und die 5 am häufigsten mit diesen Arten infizierten Computer Gesperrte URLs mit den meisten Zugriffsversuchen DAC-Richtliniendetails Hinweis: Für Hosted Security gibt es nur einen allgemeinen Bericht. Der allgemeine und detaillierte Bericht für Hosted Security liefert die folgenden Informationen: Häufigste Empfänger von Viren Häufigste Empfänger von Spam Bedrohungsübersicht -Verkehr gesamt Der Zusammenfassende Lizenzbericht für alle Produkte liefert die folgenden Informationen: Verteilungen von Voll- und Testlizenzen Abgelaufene und noch nicht verlängerte Volllizenzen Abgelaufene und noch nicht umgewandelte Testlizenzen Volllizenzen, die in 60 Tagen ablaufen Volllizenzen, die in 30 Tagen ablaufen Testlizenzen, die in 14 Tagen ablaufen Anzahl der Unternehmenslizenzen bei 80 % bis 100 % der verfügbaren Lizenzen Worry-Free Business Security Advanced Ausführliche Lizenzinformationen für alle Kunden Worry-Free Business Security Standard Ausführliche Lizenzinformationen für alle Kunden Worry-Free Business Security Services Ausführliche Lizenzinformationen für alle Kunden Hosted Security Ausführliche Lizenzinformationen für alle Kunden Der Zusammenfassende Lizenzbericht für ein Produkt liefert die folgenden Informationen: Lizenzübersicht für alle Produkte/Services Lizenzverteilung Ablaufstatus der Volllizenz Ablaufstatus der Testlizenz Ausführliche Lizenzinformationen nach Ablaufdatum Übersicht über Anzahl der Lizenzen für alle Produkte/Services Ausführliche Lizenzinformationen nach Anzahl der Arbeitsplätze Ausführliche Lizenzinformationen 9-3

117 Berichte verwalten Berichteinstellungen Mit WFRM können Sie Berichte mit bis zu 512 MB speichern. Um diesen Speicherplatz effizienter zu nutzen, können Sie die Anzahl der gespeicherten Berichte für jedes Profil festlegen. Klicken Sie zum Ändern dieser Einstellung auf die Registerkarte Administration > Persönliche Einstellungen. Legen Sie die Anzahl der zu speichernden Tages-, Wochen- und Monatsberichte fest. ABBILDUNG 9-2. Berichteinstellungen Ist die maximale Anzahl an gespeicherten Berichten erreicht, wird der älteste Bericht durch den nächsten neu erstellten Bericht ersetzt. Berichte erstellen In WFRM gibt es zwei Möglichkeiten, eine Berichtvorlage zu erstellen: Klicken Sie auf einen vorhandenen Bericht, bearbeiten Sie ihn, und klicken Sie auf Speichern unter am unteren Rand des Fensters. Erstellen Sie eine neue Berichtvorlage. Eine neue Berichtvorlage erstellen: 1. Klicken Sie auf Berichte (Registerkarte) > Neu. Das Fenster Neuer Bericht wird angezeigt. 2. Geben Sie die Berichteinstellungen ein: Name Berichttyp 9-4

118 Berichte verwalten Hinweis: Allgemeine und detaillierte Berichte für Hosted Security sind in dieser WFRM Version derzeit identisch. 3. Wählen Sie im Abschnitt Berichtdaten auswählen die Daten für den Bericht aus. Sie können die Daten nach Kunde oder Produkt/Service filtern. Wenn Sie z. B. Kunde wählen, wird das Listenfeld mit den Namen aller Ihrer Kunden gefüllt. Durch Klicken auf den Namen eines Kunden werden die Produkte des Kunden im ersten Feld angezeigt. Wenn Sie ein Produkt im ersten Feld markieren, werden im zweiten Feld alle Produkte für den Produktnamen nach Version sortiert angezeigt. Wenn Sie einen Hosted Security Service markieren, wird ein drittes Feld angezeigt, in dem Sie die Hosted Security Domäne auswählen können. Hinweis: Wenn der Reseller nicht mit dem Server des Kunden verbunden ist oder keine Daten vorliegen, werden für den Kunden keine Informationen angezeigt. ABBILDUNG 9-3. Auswahl von Berichtdaten 4. Wählen Sie den Berichtzeitraum: Einzelbericht: ABBILDUNG 9-4. Berichtzeitraum 9-5

119 Berichte verwalten TABELLE 9-1. Einzelberichtoptionen: OPTION BESCHREIBUNG Heute Letzte 7 Tage Letzte 30 Tage Bestimmter Zeitraum Verwendet die zwischen Mitternacht bis zum Zeitpunkt der Berichterstellung empfangenen Daten (angepasst für die ausgewählte Zeitzone). Verwendet zur Berichterstellung die in den letzten 7 Tagen empfangenen Daten (mit Ausnahme der Daten des aktuellen Tages). Verwendet zur Berichterstellung die in den letzten 30 Tagen empfangenen Daten (mit Ausnahme der Daten des aktuellen Tages). Das Datum Von muss vor dem ersten Datum des letzten Monats liegen oder damit identisch sein (WFRM speichert nur die Daten des vergangenen und aktuellen Monats). Das Datum Bis darf nicht nach dem aktuellen Datum liegen. Regelmäßiger Bericht: ABBILDUNG 9-5. Berichtzeitraum auswählen: Wiederholung 9-6

120 Berichte verwalten TABELLE 9-2. Optionen für regelmäßige Berichte: OPTION Tagesbericht BESCHREIBUNG Das Enddatum muss nach dem aktuellen Datum liegen, damit für jeden Tag im festgelegten Zeitraum ein Bericht auf Grundlage der Daten des vorangegangenen Tages erzeugt wird. Wurde beispielsweise ein Zeitraum vom 27. bis zum 29. Januar 2009 festgelegt, erstellt WFRM am 27. Januar einen Bericht basierend auf dem 26. Januar erstellt WFRM am 28. Januar einen Bericht basierend auf dem 27. Januar erstellt WFRM am 29. Januar einen Bericht basierend auf dem 28. Januar Wochenbericht Monatsbericht WFRM erstellt den Wochenbericht jeden Montag anhand der Daten der vorherigen Woche. Das bedeutet, dass zum Erstellen eines Berichts für eine bestimmte Woche als Enddatum mindestens der Montag der Folgewoche festgelegt werden muss. WFRM erstellt den Monatsbericht am zweiten Tag eines jeden Monats anhand der Daten des Vormonats. Das bedeutet, dass zum Erstellen eines Berichts für einen bestimmten Monat als Enddatum mindestens der zweite Tag des Folgemonats festgelegt werden muss. 5. Legen Sie den Berichtinhalt fest. Dies umfasst die folgenden Berichtformatelemente: Berichtformat: PDF, DOC, XLS oder XML Berichtsprache Kundenlogo: Das Kundenlogo ist optional. Es sollte eine PNG-, JPG-, JPEG-, GIF- oder BMP-Logografik mit den maximalen Abmessungen von 270 x 40 Pixel (Breite x Höhe) verwendet werden. Hinweis: Das Hinweisfeld ist für interne Zwecke und wird auf dem Bericht selbst nicht angezeigt. ABBILDUNG 9-6. Neuer Bericht - Berichtinhalt 9-7

121 Berichte verwalten 6. Geben Sie eine -Adresse für Benachrichtungen an. Die in den -Optionen angegebenen Empfänger werden über die Kontaktliste der Unternehmen ermittelt. Weitere Informationen finden Sie unter Kontakte hinzufügen auf Seite Klicken Sie auf Speichern. WFRM fügt die Berichtvorlage zur Liste der Berichtvorlagen hinzu. 8. Klicken Sie auf das Berichtelement in der Spalte Berichtverlauf, um den Bericht anzuzeigen. Berichte bearbeiten Um einen Bericht zu bearbeiten, klicken Sie auf Berichte (Registerkarte) > {Berichtname}. Berichte anzeigen Um einen bereits erstellten Bericht anzuzeigen, klicken Sie auf die Registerkarte Berichte > {ein oder mehrere Elemente unter Berichtverlauf} > {Datei unter Bericht anzeigen}. Berichte abonnieren Abonnenten, die Berichte erhalten, registrieren: 1. Klicken Sie auf Berichte (Registerkarte) > {Berichtname} > an: 2. Wählen Sie den Namen des Kontakts aus. 3. Klicken Sie auf Hinzufügen, um den Namen zur Liste der Empfänger hinzuzufügen, oder geben Sie manuell eine neue -Adresse ein. 4. Ändern Sie ggf. die Betreffzeile. 5. Klicken Sie auf Speichern. Hinweis: Die Liste der möglichen -Empfänger wird beim Erstellen von Berichten anhand der Einträge unter Kunden (Registerkarte) > {Kunde} > Kontakt (rechter Fensterbereich) generiert. Berichte versenden und herunterladen Sie können Berichte herunterladen und an Empfänger versenden. Die Liste der Empfänger wird festgelegt, wenn der Bericht erstellt wird, kann aber später geändert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Berichte abonnieren auf Seite 9-8. Einen Bericht herunterladen: 1. Klicken Sie auf Berichte (Registerkarte) > {Nummer unter der Spalte Berichtverlauf} > {Berichttyp unterbericht anzeigen}. 2. Speichern Sie den geöffneten Bericht. Einen Bericht versenden: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Berichte > {Nummer unter der Spalte Berichtverlauf}. 2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen links vom Bericht, und klicken Sie auf Senden. 9-8

122 Anhang A Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen In den folgenden Abschnitten werden Probleme behandelt, die bei der Arbeit mit dem Worry-Free Remote Manager auftreten können. Es werden mögliche Lösungen aufgezeigt, die Sie ausprobieren können, bevor Sie sich an den technischen Support wenden (die Abschnitte sind nach Server, Agent und Sonstiges geordnet, sind aber meist themenübergreifend): Fehlerbehebung Behebung von Problemen (überwiegend) mit der WFRM Konsole auf Seite A-2 Behebung von Problemen (überwiegend) mit dem Agent auf Seite A-7 Sonstige Probleme auf Seite A-8 Bekannte Probleme mit dem Server auf Seite A-10 Bekannte Probleme mit dem Agent auf Seite A-12 FAQ Webkonsole auf Seite A-13 Hosted Security Integration auf Seite A-16 Berichte auf Seite A-17 A-1

123 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Behebung von Problemen (überwiegend) mit der WFRM Konsole Die in diesem Abschnitt behandelten Probleme werden auf der WFRM Konsole angezeigt. Als Textdatei speichern funktioniert nicht auf Seite A-3 Domänenansicht nach Installation des Agents nicht sichtbar auf Seite A-3 Knoten in Struktur kann nicht erweitert werden auf Seite A-4 Seite kann nicht angezeigt werden auf Seite A-4 Es können keine Benachrichtigungen empfangen werden auf Seite A-5 Fehlerhafte Informationen auf dem Dashboard auf Seite A-5 Es können keine Befehle übermittelt werden auf Seite A-5 Agent-Status ist ungewöhnlich auf Seite A-5 WFRM berichtet einen Versionskonflikt auf Seite A-6 Agent funktioniert mit vorhandener GUID nicht ordnungsgemäß nach... auf Seite A-6 A-2

124 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Als Textdatei speichern funktioniert nicht Wieso kann ich beim Hinzufügen eines Produkts mit Internet Explorer 6 die Datei nicht öffnen, nachdem ich Als Textdatei speichern ausgewählt habe? Die Standardeinstellung in Internet Explorer 6 unterstützt das Öffnen heruntergeladener Dateien über HTTPS nicht. Um diese Einstellung (nur in IE 6.0) zu ändern, klicken Sie auf Extras > Internetoptionen > Erweitert > Sicherheit, und deaktivieren Sie Verschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichern. Domänenansicht nach Installation des Agents nicht sichtbar Nach Installation des Worry-Free Remote Manager Agents auf dem verwalteten Server wird die Domänenansicht nicht in der Konsole angezeigt. Dafür gibt es zwei mögliche Gründe: 1. Die GUID (Globally Unique Identifier) ist falsch. 2. Der WFRM Agent kann nicht mit dem Worry-Free Remote Manager Server kommunizieren. A-3

125 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Problemlösung: Überprüfen Sie, ob der GUID-Eintrag (Schritte 1-4) richtig ist: 1. Verwenden Sie einen Texteditor, wie z. B. Notepad, um C:\Programme\Trend Micro\WFRMAgentForCSM\AgentSysConfig.xml auf dem Security Server zu öffnen. 2. Überprüfen Sie die GUID direkt nach dem Parameter. 3. Speichern Sie nach Korrektur der GUID die Datei, und starten Sie den Trend Micro Worry-Free Remote Manager Agent Dienst neu. 4. Überprüfen Sie anschließend den Status der Kundendomäne auf dem Worry-Free Remote Manager Server. Prüfen Sie die Agent-Server-Verbindung über die Funktion Verbindung testen (Schritte 5-7): 5. Klicken Sie auf Start > Programme > Worry-Free Remote Manager Agent > Agent-Konfigurationstool. 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbindung testen. 7. Falls die Testverbindung fehlschlägt: a. Prüfen Sie, ob der verwaltete Server eine Internet-Verbindung herstellen kann. b. Überprüfen Sie, ob Sie die Adresse des Worry-Free Remote Manager Servers richtig eingegeben haben. c. Verbindet sich der Security Server über einen Proxy-Server mit dem Internet, müssen auch die Einstellungen des Proxy-Servers angegeben werden. Knoten in Struktur kann nicht erweitert werden Wenn ein Knoten in der Domänenstruktur (auf der Registerkarte Kunden) beim Anklicken nicht erweitert wird, sind Gruppen- und Client-Informationen auf dem WFBS Server und dem WFRM Server möglicherweise nicht synchronisiert. Um dies zu beheben, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten und anschließend auf Aktion > Mit verwaltetem Server synchronisieren, um Daten erneut vom Agent zum WFRM Server zu senden. Seite kann nicht angezeigt werden Beim Versuch, den URL des Worry-Free Remote Manager Servers zu öffnen, erhalten Sie die Meldung Die Seite kann nicht angezeigt werden. Der Fehler tritt in Microsoft Internet Explorer auf, wenn Sie folgende Adresse aufrufen: https://wfrm.trendmicro.com/ Mögliche Ursachen: Die Adresse ist falsch. Der URL des WFRM Servers ist keine vertrauenswürdige Site in Internet Explorer. Problemlösung: Stellen Sie sicher, dass der URL des WFRM Servers eine vertrauenswürdige Site in Internet Explorer ist. 1. Öffnen Sie den Internet Explorer. 2. Klicken Sie auf Extras > Internetoptionen > Sicherheit > Vertrauenswürdige Sites > Sites. 3. Prüfen Sie, ob der URL des WFRM Servers in der Liste aufgeführt ist. Falls nicht, geben Sie sie ein, und klicken Sie auf OK.. A-4

126 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Es können keine Benachrichtigungen empfangen werden Falls -Benachrichtigungen nicht empfangen werden, obwohl Kontakte zum Empfangen dieser Benachrichtigungen konfiguriert sind, überprüfen Sie Folgendes: Falsche Benachrichtigungsadresse (für Kunden): Um die richtigen Benachrichtigungsdaten anzugeben, klicken Sie auf Kunden (Registerkarte) > Alle Kunden (in der Struktur) > {Kunde} > Kontakt > {Kontaktname} > Falsche Benachrichtigungsadresse (für Reseller): Um die richtigen Benachrichtigungsdaten anzugeben, klicken Sie auf Administration > Kontoinformationen > Fehlerhafte Informationen auf dem Dashboard Falls Sie auf dem Dashboard Informationen über bestimmte Domänen erhalten, die Ihnen falsch oder unvollständig erscheinen, überprüfen Sie Folgendes: Überprüfen Sie, ob der verwaltete Server gestartet wurde. Überprüfen Sie, ob der Agent gestartet wurde und ordnungsgemäß ausgeführt wird. Überprüfen Sie die WFRM Konsole unter Kunden (Registerkarte) > Alle Kunden (in der Ansicht) > {Kunde} > WFBS-S/WFBS-A > Server-/Agent-Details (rechter Fensterbereich) > Details zum WFRM Agent (siehe Agent-Status auf Seite 8-2). Überprüfen Sie den Status des Agents auf dem verwalteten Server (siehe Agents über den verwalteten Server verwalten auf Seite 8-4). Siehe auch Weitere Informationen zur Installation von WFRM Agents finden Sie im WFBS Installationshandbuch. auf Seite 3-9. Überprüfen Sie, ob der Kunde den Agent erneut installiert hat. Überprüfen Sie ebenfalls, ob der Kunde den Agent neu installiert und eine andere oder doppelte GUID verwendet hat. Standardmäßig sollte der Agent maximal Daten aus den vergangenen drei Tagen vom verwalteten Server erhalten. Sie können versuchen, eine neue GUID zu erzeugen und den Agent neu zu installieren. Es können keine Befehle übermittelt werden Falls Sie keine Netzwerkbefehle an einen Agent übermitteln können, prüfen Sie Folgendes: Der WFBS-S/WFBS-A Service wird ausgeführt. Client-Agent wird ausgeführt. Falls nicht, starten Sie den Agent (siehe Agent-Dienst auf Seite 3-10). Ports 80 und 443 sind offen. Sie können dies durch einen Telnet-Test vom Worry-Free Remote Manager Server zu den Agents auf den Ports 80 und 443 und umgekehrt überprüfen. Falls die Ports nicht offen sind, muss der Administrator beim Kunden die Ports auf der internen Firewall öffnen. Agent-Status ist ungewöhnlich Ein ungewöhnlicher Agent-Status kann mehrere Gründe haben. Problembehebung: Der Agent-Status ist ungewöhnlich, wenn der Agent vor dem Herunterfahren keine Abmeldeanfrage an den Worry-Free Remote Manager Server gesendet hat. Um dies zu beheben, starten Sie den Agent-Dienst neu (siehe Agent-Dienst auf Seite 3-10). Sollte das Problem dadurch nicht behoben werden, starten Sie das Agent-Konfigurationstool durch Klicken mit der rechten Maustaste auf das Agent-Symbol, und klicken Sie auf Konfigurieren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbindung testen, um die Verbindung des Netzwerks mit dem WFRM Server zu testen. Im Falle einer Fehlermeldung überprüfen Sie Ihre Firewall-Richtlinie. Wenn kein Verbindungsproblem vorliegt, überprüfen Sie das Agent-Protokoll (siehe Speicherorte der Agent-Protokolle und -Konfigurationsdateien auf Seite A-10). A-5

127 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Wenn das Problem folgenschwer ist und auch nach dem Neustart des Agent-Dienstes weiter besteht, aktivieren Sie das Fehlerprotokoll (siehe Das Agent-Fehlerprotokoll aktivieren auf Seite A-10), und wenden Sie sich an den Trend Micro Support. WFRM berichtet einen Versionskonflikt Warten Sie in diesem Fall etwa fünf bis zehn Minuten. Der Agent sollte automatisch upgegradet werden. Wenn das Problem seit längerer Zeit besteht, führen Sie die folgenden Schritte durch: 1. Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit von Netzwerk und Internet Explorer. 2. Stellen Sie sicher, dass die Festplatte, auf der der WFRM Agent installiert ist, nicht voll ist und dass die Größe des Verzeichnisses <Installationspfad>\windows\temp\ nicht begrenzt ist. 3. Verwenden Sie den Internet Explorer zum Download des Agent-Upgrade-Pakets von der Adresse, die der Trend Micro Support bereitstellt. 4. Entpacken Sie das Download-Paket. Doppelklicken Sie auf TMICPluginUpgrade.exe. Überprüfen Sie im Falle einer Fehlermeldung das Upgrade-Protokoll unter C:\TMpatch.log. 5. Überprüfen Sie den Agent-Status. Wenn das Symbol grün wird, funktioniert der Agent ordnungsgemäß. Bleibt das Symbol rot, überprüfen Sie das Upgrade-Protokoll erneut. Führen Sie zusätzlich zu den bereits genannten Schritten die folgenden Schritte durch, um weitere Informationen über die Agent-Version zu erhalten: Öffnen Sie die folgende Agent-Konfigurationsdatei auf dem WFBS Server: <Installationspfad>\Trend Micro\WFRMAgentForCSM\AgentSysConfig.xml Plattformversion (zwischen <Build> und </Build>): <Version>2.5</Version> <ServicePackVersion>0</ServicePackVersion> <Build>1255</Build> <Language>0</Language> Plug-in-Version (zwischen <PluginHotfixVersion> und </PluginHotfixVersion>: <PluginSPVersion>0</PluginSPVersion> <PluginHotfixVersion>1207</PluginHotfixVersion> <PluginType>256</PluginType> 6. Senden Sie die Versionsinformationen und die GUID an den Trend Micro Support. Agent funktioniert mit vorhandener GUID nicht ordnungsgemäß nach... Warum funktioniert der Agent mit einer vorhandenen GUID nicht ordnungsgemäß, nachdem ich das Betriebssystem neu installiert, die Netzwerkkarte des Computers ausgetauscht oder den Agent auf einem anderen Computer installiert habe? Bevor Sie eine der oben genannten Aktionen durchführen, muss der Agent deinstalliert werden, um vorhandene Daten auf dem WFRM Server zu löschen. Der Agent kann sonst mit einer vorhandenen GUID nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden. A-6

128 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Behebung von Problemen (überwiegend) mit dem Agent Die Fehlermeldungen in diesem Abschnitt werden auf den verwalteten WFBS(ALLE) 1 Servern angezeigt. Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden auf Seite A-7 Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden auf Seite A-7 Die Registrierung beim externen Server ist fehlgeschlagen auf Seite A-7 Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden Beim Klicken auf die Schaltfläche Verbindung testen im Agent-Konfigurationstool von WFRM wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden. Die Einstellungen sind möglicherweise ungültig. Geben Sie gültige Einstellungen ein, und versuchen Sie es erneut. Hierfür gibt es drei mögliche Ursachen: 1. Der verwaltete Server kann sich nicht mit dem Internet verbinden. Stellen Sie sicher, dass WFBS-WFBS-A Zugriff auf das Internet hat. 2. Der FQDN von der Adresse des Worry-Free Remote Manager Kommunikationsservers ist ungültig. Verwenden Sie den FQDN für Ihre Region: Asiatisch-pazifischer Raum: wfrm-apaca.trendmicro.com Europa und Naher Osten: wfrm-emeaa.trendmicro.com Lateinamerika: wfrm-lara.trendmicro.com Nordamerika: wfrm-usa.trendmicro.com Japan: wfrm-jpa.trendmicro.com 3. Falls sich der Security Server über einen Proxy-Server mit dem Internet verbindet, stellen Sie sicher, dass die Proxy- und Benutzerauthentifizierungseinstellungen korrekt konfiguriert sind. Die Registrierung beim externen Server ist fehlgeschlagen Beim Bewegen der Maus über das Symbol des Worry-Free Remote Manager Agents wird Die Registrierung beim externen Server ist fehlgeschlagen angezeigt. Dies weist auf eine falsche GUID (Globally Unique Identifier) hin. Problemlösung: 1. Navigieren Sie zu <Installationspfad>\Trend Micro\WFRMAgentForCSM. 2. Öffnen Sie die Datei AgentSysConfig.xml in einem Texteditor. 3. Suchen Sie die GUID zwischen den Parametern <AgentGUID> und </AgentGUID>. 4. Bearbeiten Sie die GUID, und speichern Sie die Datei. 5. Öffnen Sie die Datei csmsysconfig.xml im selben Ordner mit einem Texteditor. 6. Suchen Sie die GUID zwischen den Parametern <ProductGUID> und </ProductGUID>. 7. Bearbeiten Sie die GUID, und speichern Sie die Datei. 8. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Worry-Free Remote Manager Agents in der Task-Leiste, und klicken Sie auf Dienst neu starten. 1. WFBS(A), WFBS(S) und WFBS-SVC werden an den entsprechenden Stellen mit dem Sammelbegriff WFBS(ALLE) bezeichnet. A-7

129 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Sonstige Probleme Vergessenes Kennwort zurücksetzen auf Seite A-8 Agent-Einstellungen sichern und wiederherstellen auf Seite A-8 Build-Nummer des Agents suchen auf Seite A-9 Das Agent-Fehlerprotokoll aktivieren auf Seite A-10 Speicherorte der Agent-Protokolle und -Konfigurationsdateien auf Seite A-10 Vergessenes Kennwort zurücksetzen Falls Sie Ihr WFRM Kennwort vergessen haben, klicken Sie auf den Link Sie haben Ihr Kennwort vergessen? auf der Anmeldeseite des Worry-Free Remote Managers. Wenn Sie vom System die Meldung erhalten, dass Sie wegen einer ungültigen -Adresse Ihr Kennwort nicht zurücksetzen können, senden Sie eine Kennwortanfrage an die -Adresse für Ihre Region: Asiatisch-pazifischer Raum: Europa/Naher Osten: Lateinamerika: Nordamerika: Japonia: Ihre sollte die folgenden Informationen enthalten: Benutzername Telefonnummer Geschäftsadresse Haupthändler Agent-Einstellungen sichern und wiederherstellen Falls Sie innerhalb von drei Tagen den Agent mit derselben GUID deinstallieren und dann erneut installieren müssen, behalten Sie die Agent-Einstellungen bei, um Datenüberlappungen zu vermeiden. Sichern Sie zu diesem Zweck die Konfigurationsdateien manuell, und ersetzen Sie dann nach der Neuinstallation des Agents die Konfigurationsdateien durch die Sicherungskopien. A-8

130 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Konfigurationsdateien sichern: 1. Klicken Sie auf dem verwalteten Server mit der rechten Maustaste auf das Agent-Symbol in der Task-Leiste, und klicken Sie auf Dienst beenden, um den Agent-Dienst zu stoppen. 2. Kopieren Sie alle Dateien des Typs.xml,.dat und.ini aus dem Installationsordner C:\Programme\ Trend Micro\WFRMAgentforCSM. Diese Dateien sind unten aufgelistet: TABELLE A-1. Agent-Konfigurationsdateien.XML-DATEIEN.DAT-DATEIEN.INI-DATEIEN csmsysconfig.xml MSA.dat csmstatusdata.ini csmlocalconfig.xml csmlogdef.xml AgentWorkConfig.xml AgentSysConfig.xml logbuf.dat group.dat CSA.dat CriticalVA.dat AgentStatus.xml AgentLocalConfig.xml 3. Kopieren Sie alle Dateien aus dem Ordner \Cache. 4. Starten Sie den Agent-Dienst neu. Einstellungen aus der Sicherungskopie wiederherstellen: 1. Deinstallieren Sie den Agent lokal, falls Sie das noch nicht getan haben. Ausführliche Hinweise finden Sie unter Agents lokal entfernen auf Seite 8-9. Hinweis: Bei der lokalen Deinstallation des Agents meldet sich der Agent vom Worry-Free Remote Manager ab. Damit werden automatisch alle Daten in Zusammenhang mit dem Agent gelöscht. Wenn Sie verhindern möchten, dass sich der Agent abmeldet, ändern Sie vor der Deinstallation des Agents den Wert für Serveradresse in der Agent-Benutzeroberfläche. 2. Installieren Sie den Agent neu. Stellen Sie sicher, dass Sie dieselbe GUID wie in der Datei AgentSysConfig.xml verwenden. 3. Klicken Sie auf dem verwalteten Server mit der rechten Maustaste auf das Agent-Symbol in der Task-Leiste, und klicken Sie auf Dienst beenden, um den Agent-Dienst zu stoppen. 4. Ersetzen Sie die Konfigurationsdateien durch die Sicherungsdateien. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Agent-Symbol in der Task-Leiste, und klicken Sie auf Dienst starten, um den Agent-Dienst neu zu starten. Build-Nummer des Agents suchen Build-Nummer des Agents prüfen: 1. Navigieren Sie zu C:\Programme\Trend Micro\WFRMAgentForCSM. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei csmplugin.dll und anschließend auf die Registerkarte Eigenschaften > Version, um die Build-Nummer anzuzeigen. Um die Build-Nummer auf der Worry-Free Remote Manager Konsole zu überprüfen: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Kunden. 2. Wählen Sie die Zieldomäne aus dem Listenfeld Anzeigen nach im linken Fensterbereich aus. Die Registerkarte Kunde wird eingeblendet. A-9

131 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen 3. Klicken Sie auf Alle Kunden > {Kunde} > {Agent}. Die Registerkarte Live-Status wird eingeblendet. 4. Klicken Sie auf die Registerkarte Server-/Agent-Details. 5. Klicken Sie auf Details zum WFRM Agent. 6. Prüfen Sie die Version des Agents in der Tabelle Allgemeine Informationen. Das Agent-Fehlerprotokoll aktivieren In der Regel protokolliert der Agent nur Warnmeldungen und Fehlerinformationen. Wenn Sie weitere Protokollinformationen benötigen, aktivieren Sie das Agent-Fehlerprotokoll: Öffnen Sie die Datei AgentLocalConfig.xml in <Installationspfad>\Trend Micro\WFRMAgentForCSM\ in einem Texteditor, und fahren Sie wie folgt fort: 1. Ändern Sie die Einstellung für <DebugLogLevel> von LL_FOR_ERROR in LL_FOR_ALL. 2. Starten Sie den Agent-Dienst neu, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den WFRM Agent in der Task-Leiste klicken, und klicken Sie anschließend auf Dienst neu starten. 3. Die Agent-Protokolldatei lautet <Installationspfad>\Trend Micro\WFRMAgentForCSM\log\TMICAgent.log Speicherorte der Agent-Protokolle und -Konfigurationsdateien Die Agent-Konfigurationsdateien befinden sich unter: <Installationspfad>\Trend Micro\WFRMAgentForCSM\*.xml <Installationspfad>\Trend Micro\WFRMAgentForCSM\*.ini Die Protokolldateien befinden sich unter: <Installationspfad>\Trend Micro\WFRMAgentForCSM\log\ Bekannte Probleme mit dem Server In dieser Version sind folgende Probleme mit dem Server bekannt: Problem Beschreibung Lösung Problem Beschreibung Lösung Inkonsistente Statussymbole Während der ersten Datenerfassung (direkt nach der Registrierung des Agents beim Server) zeigt Worry-Free Remote Manager möglicherweise Virenschutz- und Anti-Spam-Statussymbole an, die mit der angezeigten Anzahl von Viren- und Spam-Vorfällen nicht übereinstimmen. Direkt nach der Registrierung beim Server übermittelt der Agent den aktuellen Virenschutz- und Anti-Spam-Status von WFBS(ALLE), aber nicht die Verlaufsdaten, auf denen dieser Status beruht. Daher kann beispielsweise ein rotes Statussymbol ohne Vorfälle angezeigt werden. Worry-Free Remote Manager zeigt das korrekte Symbol und die korrekten Daten an, sobald WFBS(ALLE) einen Vorfall entdeckt. Agent kann nicht remote deinstalliert werden Benutzer können den Deinstallationsbefehl nicht an den Agent senden, wenn die Versionen nicht übereinstimmen. Dieses Problem tritt auf, wenn die Option Automatisches Upgrade aktiviert ist und die Upgrades permanent fehlschlagen. Deaktivieren Sie automatische Upgrades, und deinstallieren Sie anschließend den Agent. A-10

132 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Problem Beschreibung Lösung Problem Beschreibung Lösung Problem Beschreibung Lösung Problem Beschreibung Lösung Problem Beschreibung Lösung Problem Beschreibung Lösung Spam-Daten stimmen nicht mit WFBS-S/WFBS-A überein. Spam-Daten in WFBS-S/WFBS-A stimmen möglicherweise nicht mit den Daten im Worry-Free Remote Manager überein, wenn sich die Server der beiden Systeme in unterschiedlichen Zeitzonen befinden. Spam-Vorfälle in der Worry-Free Remote Manager Konsole und Berichte können je nach Zeitunterschied zwischen den Servern ein früheres oder späteres Datums tragen. Erneut installierte Agents können zu Datenüberlappung führen. Nach der Registrierung übermitteln Agents automatisch bestimmte WFBS(ALLE) Daten für einen Zeitraum von drei Tagen. Wird ein Agent innerhalb von drei Tagen deinstalliert und anschließend erneut installiert, ruft der Agent möglicherweise Daten ab, die mit den abgerufenen Daten vor der Deinstallation überlappen. Sichern Sie die Agent-Konfigurationsdateien vor der Deinstallation des Agents, und stellen Sie diese Dateien nach der Neuinstallation des Agents wieder her. Weitere Informationen finden Sie unter Agent-Einstellungen sichern und wiederherstellen auf Seite A-8. Suchergebnisse können nicht geprüft werden. Der Agent kann nicht prüfen, ob WFBS-S/WFBS-A den Befehl Durchsuchen an das Netzwerk verteilt hat. Worry-Free Remote Manager kann daher die Ergebnisse des Befehls Durchsuchen nicht prüfen. Eventuell müssen Sie den Status des Suchbefehls durch den IT-Administrator Ihres Kunden überprüfen lassen. Inkonsistente Konsolensprache. Wenn WFRM per Einstellung eine andere Sprache als Englisch verwendet, das Betriebssystem aber auf Englisch als Standardsprache eingestellt ist, ist die Schaltfläche Cancel (Abbrechen) in Englisch. Für dieses Problem gibt es derzeit keine Lösung. Bei der Verwendung mehrerer Registerkarten in Internet Explorer 7 sollten nicht gleichzeitig zwei Instanzen der WFRM Konsole mit verschiedenen Konten geöffnet sein. Beim Verwenden mehrerer Registerkarten in Internet Explorer 7 können Informationen auf einer Registerkarte auf der anderen Registerkarte falsch angezeigt werden, wenn der Reseller bei zwei Konten gleichzeitig angemeldet ist. Für dieses Problem gibt es derzeit keine Lösung. Es sollte daher immer nur eine Instanz von WFRM geöffnet sein. Wenn die Ausnutzung der Lizenzen bei insgesamt 90 % liegt, sollte der Lizenzstatus eigentlich als rot angezeigt werden. Er wird jedoch als grün angezeigt Die Lizenzstatusanzeige und die Anzahl der Lizenzen werden über einen WFBS-S/WFBS-A Server an WFRM gesendet. Wird die Lizenzstatusanzeige jedoch zu einem späteren Zeitpunkt als die Anzahl der Lizenzen versendet, kann dies zu einem Problem führen. Wenn dieses Problem auftritt, warten Sie einen Augenblick ab. Die Lizenzstatusanzeige wechselt auf ROT. A-11

133 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Problem Beschreibung Lösung Problem Beschreibung Lösung Der Kunde wird beim Hinzufügen eines WFRM Agent zu einem WFBS 6.0 Server zweimal in der Netzwerkstruktur angezeigt. Wenn Sie einen Agent auf WFBS 6.0 installieren und die GUID mit Hilfe des Installationsprogramms des Agents erstellen, wird der Kunde möglicherweise zweimal in der Netzwerkstruktur von WFRM angezeigt. Bevor Sie den Agent installieren, fügen Sie den verwalteten WFBS 6.0 Server zur WFRM Konsole hinzu, und installieren Sie anschließend den WFRM Agent mit Hilfe der über die WFRM Konsole erstellten GUID. Falscher Benutzername wird auf der WFBS-SVC Konsole angezeigt. Nach dem Anmelden bei WFBS-SVC über die WFRM Konsole wird auf der WFBS-SVC Konsole der Name des Resellers und nicht der Name des WFBS-SVC Benutzers angezeigt. Für dieses Problem gibt es derzeit keine Lösung. Bekannte Probleme mit dem Agent In dieser Version sind folgende Probleme mit dem Agent bekannt: Problem Beschreibung Lösung Problem Beschreibung Lösung Problem Beschreibung Lösung Erneut installierte Agents können zu Datenüberlappung führen. Nach der Registrierung übermitteln Agents automatisch bestimmte WFBS-S/WFBS-A Daten für einen Zeitraum von drei Tagen. Wird ein Agent innerhalb von drei Tagen deinstalliert und anschließend erneut installiert, ruft der Agent möglicherweise Daten ab, die mit den abgerufenen Daten vor der Deinstallation überlappen. Sichern Sie die Agent-Konfigurationsdateien vor der Deinstallation des Agents, und stellen Sie diese Dateien nach der Neuinstallation des Agents wieder her. Weitere Informationen finden Sie unter Agent-Einstellungen sichern und wiederherstellen auf Seite A-8. Suchergebnisse können nicht geprüft werden. Der Agent kann nicht prüfen, ob WFBS-S/WFBS-A den Befehl Durchsuchen an das Netzwerk verteilt. Worry-Free Remote Manager kann daher die Ergebnisse des Befehls Durchsuchen nicht prüfen. Eventuell müssen Sie den Status des Suchbefehls durch den IT-Administrator Ihres Kunden überprüfen lassen. Das Agent-Konfigurationstool ist nach dem Upgrade des Agents nicht sichtbar, obwohl es ausgeführt wird. Das Agent-Konfigurationstool ist nach dem Upgrade des Agents auf ein Windows Vista oder Windows Server 2008 Betriebssystem nicht sichtbar. Der Benutzer führt vor dem Upgrade normalerweise das Agent Konfigurationstool unter dem Konto des Benutzers aus. Beim Upgrade wird das Tool beendet und anschließend von LocalSystem statt dem Konto des Benutzers neu gestartet. Deshalb kann es der Benutzer nicht sehen, obwohl es ausgeführt wird. Der Computer sollte neu gestartet werden, um das Agent Konfigurationstools über das Benutzerkonto neu zu starten. A-12

134 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen FAQ Die häufig gestellten Fragen sind in folgende Bereiche unterteilt: Webkonsole auf Seite A-13 Hosted Security Integration auf Seite A-16 Berichte auf Seite A-17 Webkonsole Weshalb zeigt der Agent bei einem WFRM Server der Version 2.2 weiterhin die Version 1.6 auf der WFRM Konsole an? WFRM 2.2 verwendet weiterhin den Agent der Version 1.6 (auf Servern vor WFBS 6.0); nur die Serverversion ist 2.2. Ist es möglich, Anmeldedaten/Kennwörter von WFRM zu entschlüsseln? Mit brachialen Methoden kommen Hacker nicht weit, wenn sie ein WFRM Kennwort entschlüsseln wollen. Bei mehr als fünf Entschlüsselungsversuchen wird das Konto deaktiviert. (Bei einem vergessenen Kennwort kann der Reseller das Kennwort per anfordern oder sich an den Trend Micro Support wenden. Sobald der Reseller das verlorene oder vergessene Kennwort per empfängt, wird das Konto automatisch wieder aktiviert). Kann ein Reseller mehr als ein WFRM Konto haben? Nein. Unter WFRM 2.2 steht jedem Reseller nur ein Konto zur Verfügung. A-13

135 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Warum ist die Kundenstruktur auch nach Auswahl von Hosted Security (oder WFBS-S/WFBS-A) in der Liste Anzeigen nach (oberhalb der Struktur) weiterhin nach Kundenname sortiert? Bei der Auswahl von Hosted Security wird nach allen Hosted Security Kunden gefiltert, jedoch nicht nach Hosted Security sortiert. Mit anderen Worten: Wenn Sie aus dem Listenfeld Hosted Security auswählen, werden Kunden ohne Hosted Security nicht angezeigt. Beachten Sie, dass andere Produkte dieses Hosted Security Kunden auch angezeigt werden. A-14

136 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Das hochgeladene Logo ist abgeschnitten. Auf den Seiten Reseller-Profil und Kunde hinzufügen wird das Logo möglicherweise nicht vollständig angezeigt. ABBILDUNG A-1. Die Seite Reseller-Profil ABBILDUNG A-2. Die Seite Kunde hinzufügen 1. Wenn die Grafik mit Internet Explorer 7 oder 8 hochgeladen wurde, wird sie möglicherweise im Vorschaufenster abgeschnitten. Nach erfolgreichem Upload der Grafik wird diese allerdings vollständig als Thumbnail angezeigt. 2. Wird die Grafik mit Internet Explorer 6 hochgeladen, ist sie im Falle einer Größenüberschreitung als Thumbnail im Vorschaufenster sichtbar. Abgeblendete Menüs Bestimmte Menüelemente zum Senden von Befehlen an einen Agent können abgeblendet sein. Dies kann daran liegen, dass der Agent noch nicht am WFRM Server registriert ist oder relevante Daten noch nicht übertragen wurden (auf Grund von Zeitverzögerungen des Netzwerks oder aus anderen Gründen). A-15

137 Fehlerbehebung und häufig gestellte Fragen Warum wird nach dem Klicken auf die Schaltfläche Update weiterhin Alarmstufe Rot für Nicht mehr aktuelle verwaltete Server angezeigt? Die Schaltfläche Aktualisieren sendet nur Befehle an den WFBS-S/WFBS-A Server. Folgende Probleme können auftreten: Der WFBS-S/WFBS-A Server empfängt den Update-Befehl, kann diesen aber auf Grund der Servereinstellungen nicht ausführen. Der WFBS-S/WFBS-A Server hat ein Server-Update durchgeführt, jedoch wurden dabei die meisten zugehörigen CSAs nicht aktualisiert. Daher wird weiterhin Alarmstufe Rot an WFRM gesendet. Es kann einige Zeit dauern, bis die meisten CSAs aktualisiert sind. Im Gegensatz zum Dashboard wird die Seite Live-Status nicht automatisch aktualisiert, sondern muss ggf. manuell aktualisiert werden, auch wenn der WFBS-S/WFBS-A Server die Alarmstufe von Rot in Grün geändert hat. Hosted Security Integration Warum werden die aktuellen Daten der letzten drei Stunden nicht auf der Seite Live-Status angezeigt? Auf dem Hosted Security Server werden Daten über einen Zeitraum von zwei Stunden erfasst. Um sicherzustellen, dass der WFRM Server die Daten vom Hosted Security Server integriert hat, verzögert sich die Datenerfassung um drei Stunden. Warum werden die Funktionen Mit Server synchronisieren und Zur Kundenkonsole wechseln abgeblendet, wenn man in der Kundenansicht mit der rechten Maustaste auf Hosted Security klickt? Dafür gibt es drei mögliche Gründe: Hosted Security wurde nicht aktiviert: 1. Hosted Security ist noch nicht mit WFRM verbunden. 2. Der Kunde hat die Verbindung getrennt. Weitere Informationen finden Sie unter Einen Hosted Security Kunden mit der WFRM Konsole verbinden auf Seite Hosted Security wurde aktiviert. 3. Die Kundenansicht muss möglicherweise aktualisiert werden. A-16

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