GEMEINSCHAFTLICHE KOMMUNIKATION HEMMNISSE UND MÖGLICHKEITEN KLEINER EINKAUFSZENTREN. Frank Röhlings

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GEMEINSCHAFTLICHE KOMMUNIKATION HEMMNISSE UND MÖGLICHKEITEN KLEINER EINKAUFSZENTREN. Frank Röhlings"

Transkript

1 GEMEINSCHAFTLICHE KOMMUNIKATION HEMMNISSE UND MÖGLICHKEITEN KLEINER EINKAUFSZENTREN Frank Röhlings 1

2 Gliederung 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde 2. Stellschrauben zur Attraktivierung von Einkaufszentren 3. Erfolgshemmnisse kleiner Einkaufszentren 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. 5. Wesen, Ziele und Instrumente der Centerkommunikation 6. Kommunikationsmöglichkeiten kleiner Einkaufszentren 7. Fazit 2

3 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde Wir managen Einkaufszentren operativ und strategisch Leistungsspektrum: - Konzeption & Vermietung - kaufmännische & technische Objektverwaltung - Mieterbetreuung & Kommunikation Spezialkompetenz: Entwicklung und Umsetzung von Turnaround- und Optimierungskonzepten 3

4 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde Leitsatz 1: In Einkaufszentren treffen unterschiedliche Interessen aufeinander: - Eigentümer wollen Sicherheit und eine gute Rendite - Mieter erwarten viele Besucher und hohe Umsätze - Konsumenten möchten gut und bequem einkaufen - Presse, Politik, Partner wollen wissen wohin die Reise geht Wir moderieren zwischen den Beteiligten und integrieren deren Interessen. 4

5 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde Leitsatz 2: Einkaufszentren sind komplexe Immobilien, die sich vielen Rahmenbedingungen und Einflüssen stellen müssen. Wir identifizieren Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Daraus leiten wir schlüssige Gesamtkonzepte ab, welche u.a. die Positionierung, den Branchen- und Mietermix, die Architektur und Kommunikation. 5

6 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde Leitsatz 3 Einkaufszentren sind nur dann erfolgreich, wenn Konsumenten und Mieter sie attraktiv finden und dauerhaft annehmen. Wir sorgen dafür, dass die uns anvertrauten Einkaufszentren aus Nutzersicht attraktiv sind und einen erfolgreichen Lebenszyklus durchlaufen. 6

7 Gliederung 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde 2. Stellschrauben zur Attraktivierung von Einkaufszentren 3. Erfolgshemmnisse kleiner Einkaufszentren 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. 5. Wesen, Ziele und Instrumente der Centerkommunikation 6. Kommunikationsmöglichkeiten kleiner Einkaufszentren 7. Fazit 7

8 2. Stellschrauben zur Attraktivitätssteigerung aus Konsumentensicht: Einkaufsangebot Komfort Erlebnisse aus Mietersicht: Kunden-/Umsatzpotenzial Mieterbesatz Centerstory KOMMUNIKATION (intern und extern) Centermanager: Impulsgeber und Macher erfahren, kreativ, authentisch, solide, beharrlich, kommunikationsstark Rahmenbedingungen: Standort, Demografie, Sozioökonomie, Wettbewerb 8

9 2. Stellschrauben zur Attraktivitätssteigerung 9

10 Gliederung 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde 2. Stellschrauben zur Attraktivierung von Einkaufszentren 3. Erfolgshemmnisse kleiner Einkaufszentren 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. 5. Wesen, Ziele und Instrumente der Centerkommunikation 6. Kommunikationsmöglichkeiten kleiner Einkaufszentren 7. Fazit 10

11 3. Erfolgshemmnisse kleiner Einkaufszentren Kein schlüssiges Gesamtkonzept Kein Kundenmagnet, zu geringe Angebotsvielfalt Kein wirtschaftlich starker Eigentümer Kein (kompetenter) Centermanager Keine Werbegemeinschaft Keine (professionelle) Kommunikation Es ist es wichtig sich mit kleinen Einkaufszentren auseinanderzusetzen, da es eine Vielzahl von Problemobjekten gibt. 11

12 Gliederung 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde 2. Stellschrauben zur Attraktivierung von Einkaufszentren 3. Erfolgshemmnisse kleiner Einkaufszentren 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. 5. Wesen, Ziele und Instrumente der Centerkommunikation 6. Kommunikationsmöglichkeiten kleiner Einkaufszentren 7. Fazit 12

13 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. Internetbasierte Technologien und der daraus resultierende Online-Handel setzen den stationären Einzelhandel unter Druck. 13

14 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. 14

15 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. Das stationäre Geschäft ist für 60% der Konsumenten die wichtigste Einkaufsquelle. Aber 40% kaufen bereits regelmäßig off- und online. Die Konsumentenbedürfnisse sind heterogen (und bleiben es auch): - sofortige Verfügbarkeit - bequeme Lieferung - Preis - Beratung - Freizeitbeschäftigung CHANCEN 15

16 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. Antworten auf die wachsende Online-Konkurrenz: Stationärer Einzelhandel soll Stärken ausspielen (Atmosphäre, Touch & Feel, Service etc.) und Multichannel-Aktivitäten zur Kundengewinnung/-bindung ausbauen. Einkaufszentren müssen sich mit den Herausforderungen und der Zukunftsfähigkeit ihrer Mieter auseinandersetzen und passgenaue/interessante Einkaufsmöglichkeiten bieten Atmosphäre/Komfort/Service optimieren und effektiv kommunizieren offline wie online 16

17 Gliederung 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde 2. Stellschrauben zur Attraktivierung von Einkaufszentren 3. Erfolgshemmnisse kleiner Einkaufszentren 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. 5. Wesen, Ziele, Instrumente der Centerkommunikation 6. Kommunikationsmöglichkeiten kleiner Einkaufszentren 7. Fazit 17

18 5. Wesen, Ziele, Instrumente der Centerkommunikation Kommunikation Sendung/Austausch von Informationen und Botschaften! Interne Centerkommunikation zwischen Vermieter, Centermanager und Mieter Externe Centerkommunikation richtet sich an Kunden, Presse, Öffentlichkeit, Politik/Verwaltung, Mietinteressenten etc. 18

19 5. Wesen, Ziele, Instrumente der Centerkommunikation Prinzip der externen Centerkommunikation: gemeinsamer Nutzen gemeinschaftliche Kostenträgerschaft Umsetzung durch Werbegemeinschaft unter Leitung des Centermanagers 19

20 5. Wesen, Ziele, Instrumente der Centerkommunikation Objektstory etablieren Positionierung untermauern Image pflegen (Sympathiegewinn) Bekanntheitsgrad erhöhen Aufmerksamkeit schaffen Gewinnung und Bindung von Kunden 20

21 5. Wesen, Ziele, Instrumente der Centerkommunikation Klassische + digitale Werbung (u.a. Anzeigen, Plakate, Websites, Social Media) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Veranstaltungen (u.a. Ausstellungen, Konzerte) Aktionen (u.a. Gewinnspiele) Dekorationen Sponsoring 21

22 Gliederung 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde 2. Stellschrauben zur Attraktivierung von Einkaufszentren 3. Erfolgshemmnisse kleiner Einkaufszentren 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. 5. Wesen, Ziele und Instrumente der Centerkommunikation 6. Kommunikationsmöglichkeiten kleiner Einkaufszentren 7. Fazit 22

23 6. Kommunikationsmöglichkeiten kl. Einkaufszentren Schloss-Straßen-Center Standort Berlin Tempelhof Mietfläche ca qm Mieteinheiten ca. 33 Werbebudget EUR Flörsheim Kolonnaden Standort Flörsheim am Main Mietfläche ca qm Mieteinheiten ca. 26 Werbebudget EUR Südring Center Standort Frankfurt (Oder) Mietfläche ca qm Mieteinheiten ca. 30 Werbebudget EUR 23

24 Positionierungen Schloss-Straßen-Center Flörsheim Kolonnaden Südring Center Vollsortiment durch Spezialanbieter Young Fashion Neue Mitte Nahversorgung, Basics, Familienorientierung Stadtteilcenter Grundversorgung Treffpunkt Claims Absolut Shopping! Mein Einkaufszentrum Einkaufen. Treffen. Genießen. 24

25 Logos 25

26 Centerflyer 26

27 Kommunikation // Plakate Werbung (Plakate) CENTERMANAGER.de 27

28 Werbung (Plakat) 28

29 Impressionen von Veranstaltungen 29

30 Websites // Social Media 30

31 Social Media 31

32 Pressearbeit 32

33 Weihnachtsdekoration 33

34 Gliederung 1. Leistungsspektrum und Mission der CMde 2. Stellschrauben zur Attraktivierung von Einkaufszentren 3. Erfolgshemmnisse kleiner Einkaufszentren 4. Exkurs: Bedeutung von Internet, Smartphones & Co. 5. Wesen, Ziele und Instrumente der Centerkommunikation 6. Kommunikationsmöglichkeiten kleiner Einkaufszentren 7. Fazit 34

35 7. Fazit Wesentliche Stellschrauben zur Attraktivierung eines Einkaufszentrums sind - der Branchen- und Mietermix - der Komfort/Service, die Atmosphäre und - die flankierende Kommunikation Auch kleine Einkaufszentren brauchen ein schlüssiges Gesamtkonzept, um erfolgreich zu sein. 35

36 7. Fazit Eigentümer sollten einen aktiven Centermanager einsetzen (ggf. in Teilzeit), der die Stellschrauben gekonnt bedient. Centermanager sollten die Mietergemeinschaft zusammenschweißen und eine professionelle Kommunikation initiieren und betreiben (offline und online). Mieter sollten sich finanziell und aktiv an der gemeinschaftlichen Centerkommunikation beteiligen. Davon profitieren alle! Wer Chancen erkennt und stringent handelt, wird den Herausforderungen des Wandels erfolgreich begegnen! 36

37 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! 37

38 Leistungspartner 38

Centermanagement. Die Visionen unserer Kunden sind unsere Mission

Centermanagement. Die Visionen unserer Kunden sind unsere Mission Centermanagement Centermanagement Immo suisse ist Spezialist im Bereich Gewerbeimmobilien sowie Cityund Standortberatung und wird seine mehrjährigen Erfahrungen im Bereich Detailhandel und Marketing auf

Mehr

Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag

Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag www.pwc.de/mannheim Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag Mannheim Innenstädte in Gefahr? 2 Bedrohung durch Online-Handel und aktiv gemanagten stationären Handel Online-Handel Bequemes Einkaufen von

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie.

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie. Identität & Image: Sie haben da was. Ihre Schule ist etwas Besonderes. Pädagogisches Konzept, Angebotsprofil, Geschichte, Schulkultur, spezifische Herausforderungen oder Entwicklungsziele, Architektur,

Mehr

Gute Geschäfte in den FLÖRSHEIM KOLONNADEN

Gute Geschäfte in den FLÖRSHEIM KOLONNADEN Gute Geschäfte in den FLÖRSHEIM KOLONNADEN WILLKOMMEN in den FLÖRSHEIM KOLONNADEN Das familienfreundliche Einkaufszentrum FLÖRSHEIM KOLONNADEN liegt im Herzen der Stadt Flörsheim am Main. Inmitten eines

Mehr

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik?

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Einzelhandelsumsätze in Deutschland 2000-2014 10,0 450 8,0 440 Umsätze [Mrd. ] Veränderungen gegenüber dem Vorjahr [%] 6,0 430 4,0 420 2,0 1,5

Mehr

Employer Branding Aufbau und Etablierung einer Arbeitgebermarke für KMU

Employer Branding Aufbau und Etablierung einer Arbeitgebermarke für KMU Employer Branding Aufbau und Etablierung einer Arbeitgebermarke für KMU Starke Marke starkes Unternehmen 4. Dezember 2014, Overath Referentin: Zuzana Blazek Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln 1951

Mehr

ilg Centermanagement Neue Ansätze im Centermanagement. Mehrwertstiftend. Kostenorientiert.

ilg Centermanagement Neue Ansätze im Centermanagement. Mehrwertstiftend. Kostenorientiert. ilg Centermanagement Neue Ansätze im Centermanagement. Mehrwertstiftend. Kostenorientiert. Fachmarkt- und Einkaufszentren müssen sich als Marke etablieren 50er Jahre-Mottofeier Onlinehandel, Discounter,

Mehr

Shopping-Malls und Innenstadtentwicklung: Was gilt es zu beachten

Shopping-Malls und Innenstadtentwicklung: Was gilt es zu beachten : Was gilt es zu beachten SPD Dialog Stadt: City-Center ein richtiger Weg zu einer ganzheitlichen Entwicklung unserer Altstadt? Impulsreferat - Prof. Dr. Ivo Mossig Rahmenbedingungen Stagnierende Einzelhandelsumsätze

Mehr

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 Inhalt 1. Präambel... 4 1.1 Einleitung... 4 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 1.1.3 Was bedeutet Arbeitgebermarke... 5 1.1.4 Der Zusammenhang zwischen Personalgewinnung

Mehr

Auf Messen und Gewerbeschauen die Stärken Ihres Unternehmens erlebbar machen

Auf Messen und Gewerbeschauen die Stärken Ihres Unternehmens erlebbar machen Auf Messen und Gewerbeschauen die Stärken Ihres Unternehmens erlebbar machen Workshop mit Marianne Kaindl M.A. See-Marketing, www.see-marketing.de Wir gestalten, was Sie auszeichnet Wie reagieren Sie?

Mehr

f ü r i n g h e a r k e m a t h c a r e m o & klinikmarketing

f ü r i n g h e a r k e m a t h c a r e m o & klinikmarketing t i n g f ü r r k e m a b h e a t h c a l m o & klinikmarketing Durch die hohe Markttransparenz ist es für jede Klinik unverzichtbar geworden relevanten Zielgruppen wie Einweisern, Patienten, Förderern,

Mehr

Regionales Stadt-Shopping-Konzept

Regionales Stadt-Shopping-Konzept Regionales Stadt-Shopping-Konzept das Internetportal für das lokal ansässige Business Ihr regionales Einkaufsvergnügen Der Online-Marktplatz für den lokalen Einzelhandel Auf ShoppingBonn.de kann der in

Mehr

Case Study BWL Master

Case Study BWL Master Case Study BWL Master Strategisch angelegtes Masterkonzept für den Studiengang BWL an der Hochschule Bremerhaven 16.05.2011 Agenda Wo stehen wir? Aktuelle Probleme Wo wollen wir hin? Wie kommen wir dahin?

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Neugier im Employer Branding

Neugier im Employer Branding 75 Neugier im Employer Branding Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will. William Faulkner 76 wissen Was ist Employer Branding? Der Begriff Employer Branding kennzeichnet

Mehr

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse.

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse. 1 GOOGLE ADWORDS: WERBUNG MIT GOOGLE. AGENTUR FÜR ONLINE MARKETING, OPTIMIERUNG & BERATUNG VON ONLINE KAMPAGNEN MIT PROFESSIONELLEN ANALYSEN UND REPORTING Jetzt bei Google AdWords einsteigen! Erreichen

Mehr

I N N O V A T I V E R E A L E S T A T E I N V E S T M E N T S

I N N O V A T I V E R E A L E S T A T E I N V E S T M E N T S I N N O V A T I V E R E A L E S T A T E I N V E S T M E N T S Inhalt Das Unternehmen...Seite 3 Wer wir sind...seite 4 Unsere Mission...Seite 6 Unsere Geschichte...Seite 7 Wie wir operieren...seite 8 Das

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

Die Markenagentur für Bayern

Die Markenagentur für Bayern Die Markenagentur für Bayern Worauf wir uns fokussieren: Starke Markensignale aus Bayern. Über alle Grenzen hinweg haben bayerische Marken Menschen und Märkte erobert. Innovationen und Traditionen sind

Mehr

Strategische Begleitung komplexer Multi-Channel Projekte in der Praxis

Strategische Begleitung komplexer Multi-Channel Projekte in der Praxis Strategische Begleitung komplexer Multi-Channel Projekte in der Praxis DI Helmut Mader Country Manager AT/DE Netconomy GmbH Graz Wien Zürich NETCONOMY Software & Consulting GmbH Hilmgasse 4, A-8010 Graz

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

Markenkommunikation im Social Web

Markenkommunikation im Social Web Markenkommunikation im Social Web Dr. Goepfert 19.01.2011 VKLA 2012 Ein gemeinsamer Verbund Mitarbeiter Planbetten Umsatz Kl Ansbach 1200 428 50 Mio VKLA 920 390 60 Mio 2100 818 110 Mio Gefahrenfelder

Mehr

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11.

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11. Social Media Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim 11. Oktober 2012 Ulrich Jonas Gliederung Input zu Social Media. Arbeitsgruppe

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit Ökolog Sommerakademie 2013 Schule trifft Gemeinde

Öffentlichkeitsarbeit Ökolog Sommerakademie 2013 Schule trifft Gemeinde Ökolog Sommerakademie Schule trifft Gemeinde Gerhard Hopfgartner Public Relations Seite 1 Public Relations Definition Public Relations sind das Management von Kommunikation. Seite 2 Werbung Reklame - Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter.

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Editorial ERGO Direkt Versicherungen Guten Tag, die Bedeutung von Kooperationen als strategisches Instrument wächst zunehmend. Wir haben mit unseren Partnern

Mehr

TAGUNG EGOH. 26. November 2012

TAGUNG EGOH. 26. November 2012 TAGUNG EGOH 26. November 2012 EHOGA AGENDA Vorstellung Referent Vorstellung Convenience Consulting GmbH Die Shoplandschaft heute Die Herausforderungen Lösungsansätze Vision VORSTELLUNG Der Referent 52

Mehr

Eventmarketing Umsatzkiller oder langfristiger Rentabilitätsfaktor

Eventmarketing Umsatzkiller oder langfristiger Rentabilitätsfaktor Eventmarketing Umsatzkiller oder langfristiger Rentabilitätsfaktor Referat im Rahmen des Standorttags des Handelsverbands; 27. September 2005 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Direkt Marketing Center Berlin. Neukundengewinnung und Kundenbindung im Online/Offline Business

Direkt Marketing Center Berlin. Neukundengewinnung und Kundenbindung im Online/Offline Business Direkt Marketing Center Berlin Neukundengewinnung und Kundenbindung im Online/Offline Business Neukundengewinnung und Kundenbindung im Online/Offline Business Der Mensch wird tagtäglich von Werbung jeglicher

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Präsenz im Netz: Mit welchen Konzepten führen Händler die Kunden über digitale Kanäle erfolgreich an den POS? Jens Brechmann 42DIGITAL GmbH

Präsenz im Netz: Mit welchen Konzepten führen Händler die Kunden über digitale Kanäle erfolgreich an den POS? Jens Brechmann 42DIGITAL GmbH Präsenz im Netz: Mit welchen Konzepten führen Händler die Kunden über digitale Kanäle erfolgreich an den POS? Jens Brechmann 42DIGITAL GmbH Aussitzen funktioniert nicht! Handelsunternehmen tun gut daran,

Mehr

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt Kommunikation mit Kunden Ing. Astrid Rompolt Kommunikation Aufgaben und Ziele Kundinnen und Kunden Möglichkeiten der Kommunikation Intern > < extern Persönlich Gedruckt Elektronisch Inhalt Kommunikation

Mehr

15.11.2012 Seite 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN

15.11.2012 Seite 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN 15.11.2012 1 15.11.2012 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN INHALTSVERZEICHNIS Social Media Grundlagen Externe Unternehmenskommunikation Social Media

Mehr

Facebook Ads. Erfolgreich werben im größten sozialen Netzwerk wir helfen Ihnen dabei!

Facebook Ads. Erfolgreich werben im größten sozialen Netzwerk wir helfen Ihnen dabei! Erfolgreich werben im größten sozialen Netzwerk wir helfen Ihnen dabei! Facebook Das weltweit größte soziale Netzwerk 93 % aller Social Media User in Deutschland nutzen Facebook 28 Mio. Menschen in Deutschland

Mehr

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fachtagung: Der demographische Wandel und seine Wirkung auf

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

belboon academy Performance Marketing Fachkonferenz

belboon academy Performance Marketing Fachkonferenz Gutschein-Marketing Die richtige Strategie entscheidet belboon academy Performance Marketing Fachkonferenz 27.10.2011, in Berlin Kurze Vorstellung Kurzer Werbeblock Michael Gemeiner Studium Geschichte

Mehr

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Kronberg i. Taunus, 13. Mai 2011 1) Eroberung des Kundenservices durch Social Media 2) Ergebnisse

Mehr

Die ganze Welt in Ihrem Geschäft. We benefit people

Die ganze Welt in Ihrem Geschäft. We benefit people Die ganze Welt in Ihrem Geschäft Werden Sie Teil der weltweiten Einkaufsgemeinschaft weeconomy und profitieren Sie von mehr Präsenz und einer stärkeren regionalen Marktposition We benefit people 01 Machen

Mehr

» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden «

» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden « 9. Publishers Forum» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden «Berlin, 24. April 2012 Kirchner + Robrecht GmbH management consultants info@kirchner-robrecht.de

Mehr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen Deckblatt (Ausschnitt aus der Projektarbeit: Erfolgreich präsentieren ) von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr 28 by P!VENT / Antonio Seiler

Mehr

Onlineportal Marktplatz Bruchköbel. Gemeinsam engagieren Gemeinsam profitieren

Onlineportal Marktplatz Bruchköbel. Gemeinsam engagieren Gemeinsam profitieren Onlineportal Marktplatz Bruchköbel Gemeinsam engagieren Gemeinsam profitieren 1 Entwicklungen des Kaufverhaltens Der Kunde von heute 90% der Bürgerinnen und Bürger sind online 55% gehen mobil ins Internet

Mehr

SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT.

SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT. SPOT AN FÜR IHREN ERFOLGREICHEN MARKENAUFTRITT. Marketing Internationales Healthcare-Marketing zwischen globaler Standardisierung und lokaler Anpassung. Kreativ und sicher mit orangeglobal. FÜR JEDES

Mehr

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung?

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Alexander Behrens, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Leitung Kommunikation und Fundraising)

Mehr

Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel. Köln, 12.01.2013

Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel. Köln, 12.01.2013 Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel Köln, 12.01.2013 45 Minuten für Impulse, Ideen und Denkanstöße... I. Ausgangssituation II. Chancen im Vertrieb: online meets offline III.

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Promerit Management Consulting AG 18.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt. Wir bitten

Mehr

Online-Lösungen Fotografie Design. www.mediameans.de

Online-Lösungen Fotografie Design. www.mediameans.de mediameans Online-Lösungen Fotografie Design www.mediameans.de dieagentur mediameans - unser Name ist Programm. Wir helfen Ihnen bei einer erfolgsoptimierten Auswahl der individuell passenden Werbemittel

Mehr

Buchtage Berlin 2011. Nachwuchsprogramm. Isabelle Schlatterer, Buchhandlung Dannheimer, Kempten

Buchtage Berlin 2011. Nachwuchsprogramm. Isabelle Schlatterer, Buchhandlung Dannheimer, Kempten Buchtage Berlin 2011 Nachwuchsprogramm Isabelle Schlatterer, Buchhandlung Dannheimer, Kempten Wir sind EINE Branche Miteinander reden, gemeinsam handeln Wirkungsvolle Kommunikation zwischen Buchhandel

Mehr

Tue Gutes und rede darüber!

Tue Gutes und rede darüber! Tue Gutes und rede darüber! Wie lässt sich familienbewusste Personalpolitik gewinnbringend nach innen und außen kommunizieren? Dokumentation des Workshops zwischen 13 und 16 Uhr Sofie Geisel, Netzwerkbüro

Mehr

Ihr Plus für Ihren engagierten Verein.! Attraktive benefits für Übungsleiter, Sportler und Angestellte des Vereins.!

Ihr Plus für Ihren engagierten Verein.! Attraktive benefits für Übungsleiter, Sportler und Angestellte des Vereins.! Ihr Plus für Ihren engagierten Verein.! Attraktive benefits für Übungsleiter, Sportler und Angestellte des Vereins.! beeline solutions gmbh & co. kg I Wienburgstraße 207 I 48159 Münster I T 0251-131238

Mehr

INTERNET PRINTPRODUKTE. Marketing-Lösungen. Design und Kommunikation für Internet und Print WWW.MAXMARK-KASSEL.DE

INTERNET PRINTPRODUKTE. Marketing-Lösungen. Design und Kommunikation für Internet und Print WWW.MAXMARK-KASSEL.DE INTERNET PRINTPRODUKTE Marketing-Lösungen Design und Kommunikation für Internet und Print WWW.MAXMARK-KASSEL.DE Kreative Ideen für Ihren Erfolg! Das Unternehmen als Marke zu etablieren ist eine meisterliche

Mehr

PR als Baustein für erfolgreiches Employer Branding. Sylvie Konzack, first class Merle Losem, Deutsche Hotelakademie

PR als Baustein für erfolgreiches Employer Branding. Sylvie Konzack, first class Merle Losem, Deutsche Hotelakademie PR als Baustein für erfolgreiches Employer Branding Sylvie Konzack, first class Merle Losem, Deutsche Hotelakademie 1. Was ist eigentlich Employer Branding? 1. Was ist eigentlich Employer Branding? Arbeitgeber-Markenstrategie

Mehr

Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements. Themen für das Frauenhaus der Zukunft?

Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements. Themen für das Frauenhaus der Zukunft? Praxisorientierte Methoden des Strategiemanagements Themen für das Frauenhaus der Zukunft? Forum 1 Marion Steffens, Gitte Langrebe Arbeitszeiten und geplanter Ablauf 11.00 12.30 Uhr: Erste Arbeitseinheit

Mehr

Neue Wohnformen in aller Munde

Neue Wohnformen in aller Munde Neue Wohnformen in aller Munde Drei Dinge braucht ein Eine gemeinsame Idee Wohnprojekt... Eine gute Architektur barrierefrei, beteiligungsoffen und begegnungsfördernd mit sicherem Rückzug und mit ökologischem

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Forderungen zeitgemäß managen

Forderungen zeitgemäß managen Forderungen zeitgemäß managen Wie schreiben Sie eigentlich Sicherheit, Liquidität, Spielraum, Wachstum und Partner? Wir schreiben es Als erfolgreiches Unternehmen arbeiten Sie ständig daran, Ihre Handlungsmöglichkeiten

Mehr

Willkommen zum Netzwerktag. Schön, dass Sie da sind.

Willkommen zum Netzwerktag. Schön, dass Sie da sind. Willkommen zum Netzwerktag. Schön, dass Sie da sind. Dirk Schlenzig, SITEFORUM, CEO Karsten Schmidt, SITEFORUM, Key Account Manager 17. September 2009 Warum dieser Event? Thought Leadership = Wir wollen

Mehr

Beispiele Kommunikationsmaßnahmen

Beispiele Kommunikationsmaßnahmen Beispiele Kommunikationsmaßnahmen Susanne Landgren, CONVIS landgren@convis.com Das Projekt XENOS Panorama Bund wird im Rahmen des XENOS-Programms "Integration und Vielfalt" durch das Bundesministerium

Mehr

PERSONAL MARKETING STRATEGIEN IM HANDWERK

PERSONAL MARKETING STRATEGIEN IM HANDWERK PERSONAL MARKETING STRATEGIEN IM HANDWERK Eveline Brandhofer MARKETINGBERATUNG INDIVIDUELLE STRATEGIEN ENTWICKELN Marketingagentur für Klassisches Marketing Online Marketing - Personalmarketing Eveline

Mehr

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Employer Branding Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber » Rekrutierung und Bindung Manager und Kandidaten haben unterschiedliche Perspektiven Was ein Personaler denkt: Wir sind ein Familienunternehmen.

Mehr

WISAG Nachhaltigkeitsradar 2013

WISAG Nachhaltigkeitsradar 2013 Teil 1 - Spannungsfeld Frankfurt am Main, September 2013 Agenda Nachhaltigkeitsradar 2013 insgesamt Teil 1 Spannungsfeld 2 Nachhaltigkeitsradar 2013 insgesamt 3 Steckbrief Daten NR 2013 Auswertung Angeschriebene

Mehr

Gute Geschäfte in den FLÖRSHEIM KOLONNADEN

Gute Geschäfte in den FLÖRSHEIM KOLONNADEN Gute Geschäfte in den FLÖRSHEIM KOLONNADEN WILLKOMMEN in den FLÖRSHEIM KOLONNADEN Das familienfreundliche Einkaufszentrum FLÖRSHEIM KOLONNADEN liegt im Herzen der Stadt Flörsheim am Main. Inmitten eines

Mehr

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mobile Research 2011 Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mai 2011 Kernergebnisse 1 12 Millionen Deutsche nutzen ein Smartphone und

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

Executive Development Managementtraining nach Maß. Fit für kaufmännische Herausforderungen. CTcon GmbH. Frankfurt, September 2013

Executive Development Managementtraining nach Maß. Fit für kaufmännische Herausforderungen. CTcon GmbH. Frankfurt, September 2013 Managementtraining nach Maß Fit für kaufmännische Herausforderungen CTcon GmbH Frankfurt, September 2013 Seite 1 CTcon ist Spezialist für maßgeschneiderte Trainingsangebote im Bereich Unternehmenssteuerung

Mehr

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum AGENDA 1. Zielsetzung der Arbeit/ Themeneinstieg. Einführung Employer Branding

Mehr

Wirtschaftliche Gesundheit für Nonprofit-Organisationen

Wirtschaftliche Gesundheit für Nonprofit-Organisationen Wirtschaftliche Gesundheit für Nonprofit-Organisationen Die Seminarreihe von praxiserfolg für Führungskräfte in Vereinen und Organisationen Controlling für NPO NPO - Marketing Strategie für NPO Controlling

Mehr

Kapitel. Executive Communications

Kapitel. Executive Communications Kapitel Executive Communications 2 Leistungsfelder Corporate Communications Executive Communications Management-Kommunikation, Leadership Profil Inhalt & Form Visualisierung & Gestaltung Person & Auftritt

Mehr

agentur für digitales marketing

agentur für digitales marketing agentur für digitales marketing Strategie Weblösungen kommunikation Marketing yourfans GmbH Feurigstraße 54 10827 Berlin 030 / 20 23 68 91-0 www.yourfans.de info@yourfans.de 1 wer wir sind Wir sind eine

Mehr

Bringen Sie Ihre Print-Titel ins Spiel!

Bringen Sie Ihre Print-Titel ins Spiel! Bringen Sie Ihre Print-Titel ins Spiel! Die Presse-Grosso Marketing GmbH bietet Ihnen die geeignete Mediaplanung z. B. für Titelneueinführungen und sorgt für eine starke Präsentation am Point of Sale.

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Qualifikationen» Wir sind neugierig auf spannende Projekte MBA-Studium Marketing, Personal- und Unternehmensführung FH Ludwigshafen Studium der Politikwissenschaft, Psychologie,

Mehr

Social Media in University Communication

Social Media in University Communication Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Social Media in University Communication Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Social Web Was ist das? Social Media für Hochschulen? Beispiele

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Vortrag IHK Paderborn Prof. Dr. Uwe Kern Leistungsspektrum Apps Native Lösungen für alle Plattformen Shops

Mehr

Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse

Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse Entwurf vom 8. November 2010 Mission Als Teil von JardinSuisse erfüllt die Fachgruppe Baumschulen folgenden Zweck: Die Werte der Fachgruppe

Mehr

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Managementsysteme Fluch oder Segen Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Die DGQ Prozessdenken versus Qualitätsmanagement Quelle: Deutsche Gesellschaft für Qualität

Mehr

Propertymanagement. mehr als nur verwalten

Propertymanagement. mehr als nur verwalten Propertymanagement mehr als nur verwalten Property Management Fühlen Sie sich gut betreut? Entspricht die Objektperformance Ihren Erwartungen? Unser Anspruch ist mehr als nur verwalten. Denn ein aktives

Mehr

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de Marktstudie Web 2.0 im Marketing von KMU Hintergrund Die Erhebung wurde Im August 2007 über einen Online-Fragebogen auf dem Blog SocialMash durchgeführt. Rund 100 kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

Marketing- Aufwärmtraining. Regionale PR für Händler. Marketing- Aufwärmtraining. Marketing- Aufwärmtraining !!!

Marketing- Aufwärmtraining. Regionale PR für Händler. Marketing- Aufwärmtraining. Marketing- Aufwärmtraining !!! Ein kurzes Aufwärmtraining in Sachen Marketingkommunikation... Regionale PR für Händler Uli Korn, twist Werbung usw. 1 Warum soll ich bei Ihnen einkaufen? Der Konsument im Jahr 2011...!!! ist aufgeklärt

Mehr

Digitaler Wettbewerb in der Beratung

Digitaler Wettbewerb in der Beratung EXPERIENCE MEETS QUALITY PROFESSIONAL BANKING SOLUTIONS Institutional Advisors Congress 10. September 2015 Digitaler Wettbewerb in der Beratung Auswahl wesentlicher Referenzen & erfolgreiche Projektbeispiele

Mehr

Personalmarketing für Kommunen im demografischen Wandel

Personalmarketing für Kommunen im demografischen Wandel Personalmarketing für Kommunen im demografischen Wandel Kommunalseminar der INTECON in Melle am 20.01.2010 Ausgangsthese Der Demografie Lücke begegnen Auswirkungen des demografischen Wandels Kernaufgaben

Mehr

St. Galler Internettag

St. Galler Internettag Internetstudie 2013: Wie sich die Internetnutzung in der Schweiz entwickelt St. Galler Internettag Rüschlikon, den 19. März 2013 Prof. Dr. Thomas Rudolph Befragungsstandorte! Befragung von über 1000 Passanten

Mehr

Business Model Canvas

Business Model Canvas Business Model Canvas Business Model Canvas ist ein strategisches Management Tool, mit dem sich neue und bestehende Geschäftsmodelle visualisieren lassen. Demnach setzt sich ein Geschäftsmodell aus neun

Mehr

corporate concepts Konzepte und Medien für Ihre Unternehmenskommunikation.

corporate concepts Konzepte und Medien für Ihre Unternehmenskommunikation. corporate concepts Konzepte und Medien für Ihre Unternehmenskommunikation. Frische Ideen neue Methoden. icon-design ist die Designund Kommunikationsagentur, die Ihre interne und externe Unternehmenskommunikation

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Ein kurzer Überblick über das Suchmaschinenmarketing (SEM)

Ein kurzer Überblick über das Suchmaschinenmarketing (SEM) Ein kurzer Überblick über das Suchmaschinenmarketing (SEM) Von Sebastian Behrendt Behrendt! Die Unternehmensberatung Kettengasse 9 69117 Heidelberg info@behrendt-beratung.de Ablauf 1. Exkurs: Was ist Suchmaschinenmarketing

Mehr

D R. K E R S T I N H O F F M A N N UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Prinzip kostenlos. Wissen verschenken Aufmerksamkeit steigern Kunden gewinnen

D R. K E R S T I N H O F F M A N N UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Prinzip kostenlos. Wissen verschenken Aufmerksamkeit steigern Kunden gewinnen D R. K E R S T I N H O F F M A N N UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Prinzip kostenlos Wissen verschenken Aufmerksamkeit steigern Kunden gewinnen Die Referentin Dr. Kerstin Hoffmann ist Kommunikationsberaterin,

Mehr

Inhaltsverzeichnis Grundlagen der Public Relations Konzeption und Planung von PR Presse- und Medienarbeit

Inhaltsverzeichnis Grundlagen der Public Relations Konzeption und Planung von PR Presse- und Medienarbeit Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Public Relations... 1 1.1 Definition und Aufgaben von PR... 1 1.2 DialogfelderderPublicRelations... 5 1.3 Corporate Identity und Corporate Image... 9 1.4 Abgrenzung

Mehr

Personalmanagement in Lohnunternehmen: Erfolgreich Führungskräfte suchen

Personalmanagement in Lohnunternehmen: Erfolgreich Führungskräfte suchen Personalmanagement in Lohnunternehmen: Erfolgreich Führungskräfte suchen Georg-August-Universität Göttingen Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung Münster, 6. Dezember 2012 09. November 2009

Mehr

Was unterscheidet genialokal.de von anderen Buchhandelsshops? Warum lohnt sich genialokal.de für meine Buchhandlung?

Was unterscheidet genialokal.de von anderen Buchhandelsshops? Warum lohnt sich genialokal.de für meine Buchhandlung? 1 Übersicht www.genialokal.de Warum genialokal.de? Was kann genialokal.de heute? Was unterscheidet genialokal.de von anderen Buchhandelsshops? Warum lohnt sich genialokal.de für meine Buchhandlung? Was

Mehr

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Lernen, Leben, Lachen! MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Wie Sie ihre Firma, ihre Produkte und sich selbst erfolgreicher vermarkten. VORWORT Ich gratuliere Ihnen - Sie sind ein mutiger und ehrgeiziger

Mehr

Demografie und Finanzen

Demografie und Finanzen komba gewerkschaft Bertelsmann Stiftung Symposium Kommunen der Zukunft Berlin, 4.11.2013 Demografie und Finanzen Input: Beatrice Dott, Referentin Programmbereich Finanzen, KGSt Wie wirkt sich der demografische

Mehr

«Web 2.0 als Katalysator der

«Web 2.0 als Katalysator der «Web 2.0 als Katalysator der Unternehmenskommunikation» Zürich, 4. Juni 2009 Susanne Franke, Corporate Communications 1 www.namics.com Fragen, die es zu beantworten t gibt» Web 2.0 für PR: worum geht s?»

Mehr

Employer Branding im Gesundheitswesen

Employer Branding im Gesundheitswesen Employer Branding im Gesundheitswesen Was Sie als Arbeitgeber tun können, um gute Lernende, Studierende und Mitarbeitende anzuziehen und zu halten Zürich, Ziele Ziele & Nutzen von Employer Branding verstehen

Mehr

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011 Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand 9. August 2011 Themen Warum ist strategische Planung so wichtig? Geschäfts- und Führungsmodelle Leitbilder / Unternehmervision Unternehmenskultur

Mehr

ERLEBE DEINEN MARKT EUROPÄISCHE KAMPAGNE VORTRAGSFORUM MEIN WOCHENMARKT ESSEN, AUGUST 2015 SEITE

ERLEBE DEINEN MARKT EUROPÄISCHE KAMPAGNE VORTRAGSFORUM MEIN WOCHENMARKT ESSEN, AUGUST 2015 SEITE Feiern Sie mit? SEITE 01 Frank Willhausen GFI Deutsche Frischemärkte e.v. Nutzen Sie die europäische Wochenmarkt-Kampagne 'Love your local market' und feiern Sie Ihre Marktkultur! Mein Wochenmarkt - Vortragsforum

Mehr

BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT

BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT Serious Communications 2005 HERZLICH WILLKOMMEN Wir freuen uns, dass Sie sich mit den nachfolgenden Anregungen zu Briefings für eine effektive und erfolgreiche

Mehr