Möglichkeiten und Grenzen von Decision-Supporting-Systems (DSS) bei der Aufstellung von Maßnahmenprogrammen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Möglichkeiten und Grenzen von Decision-Supporting-Systems (DSS) bei der Aufstellung von Maßnahmenprogrammen"

Transkript

1 Folie 1 Möglichkeiten und Grenzen von Decision-Supporting-Systems (DSS) bei der Aufstellung von Maßnahmenprogrammen Dr.-Ing. Harald Wegner (ASCE, BWK, DWA) Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH Erftstadt, Solingen, Dortmund Gliederung Folie 2 1 Fragestellung 2 Definition DSS (Decision Support System), EUS (Entscheidungs- Unterstützungs-System, Maßnahmenprogramm 3 Probleme Vernetzung, offene Fragestellung 4 Lösungsansätze Werkzeuge, Randbedingungen, Fragestellungen, Ziele 5 Integrierte Modellierung Mengen- und Stoffhydrologie 6 Fazit Empfehlungen 1

2 Fragestellung So sah es aus das haben wir heute Folie 3 EGLV Ist ein einfacher Rückbau möglich? Fragestellung Folie 4 Zukunftsorientiertes EntscheidungsUnterstützungs-System (ZEUS) Aus: Waldwissen 2

3 Fragestellung - Status Quo Folie 5 Auf welchem Stand befinden wir uns heute? Auf der Tagung* sollen folgende hydrologisch relevante Themenkomplexe vorgestellt und diskutiert werden: 1. Identifikation von Ursachen für kritische Gewässerzustände, 2. Abhängigkeit des Wasser- und Stoffhaushalts von Klimaeinflüssen, 3. Einwirkung auf den Wasser- und Stoffhaushalt durch Bewirtschaftungsmaßnahmen, 4. Strategien einer verbesserten Einzugsgebietsbewirtschaftung. *Tag der Hydrologie 2007 Der nächste Tag der Hydrologie findet vom März 2007 in Rostock statt. Das Thema der Veranstaltung lautet "Einfluss von Klima und Bewirtschaftung auf den Wasser- und Stoffhaushalt von Gewässern". Die Tagung wird an der Universität Rostock durchgeführt. Gliederung Folie 6 1 Fragestellung 2 Definition DSS (Decision Support System), EUS (Entscheidungs- Unterstützungs-System, Maßnahmenprogramm 3 Probleme Vernetzung, offene Fragestellung 4 Lösungsansätze Werkzeuge, Randbedingungen, Fragestellungen, Ziele 5 Integrierte Modellierung Mengen- und Stoffhydrologie 6 Fazit Empfehlungen 3

4 Definition: DSS Folie 7 DSS: Decision-Support-Systems Allgemein sind Entscheidungsunterstützungssysteme (EUS) (englisch: Decision Support Systems (DSS)) rechnergestützte Systeme, die Entscheidungsträger in schlecht strukturierten Entscheidungssituationen unterstützen. Das Problemlösungsverfahren ist interaktiv, d.h. es läuft ein Mensch-Maschine-Dialog ab. Es geht nicht darum, Entscheidungen voll zu automatisieren, sondern die Erfahrungen und das Urteilsvermögen der Entscheidungsträger einfließen zu lassen. Ein anderer Begriff ist Expertensystem, ein Beispiel ist der Baum eines regelbasierten DSS wie folgt. Aus: Uni Oldenburg Regelbasierte DSS Regenwasserbewirtschaftung - Abkoppelungspotenzial Folie 8 VERSIEGELUNGSGRAD < 60 % 60% - 80% > 80% FLURABSTAND < 1m 1-1,5m 1,5-2,5m > 2,5m NUTZUNG Verwaltung Altbau Neubau Einfamilienhaus BODENKENNWERTE Machbar bei: Kenntnis der wesentlichen Einflussfaktoren Erfahrung in den Auswirkungen der Teileinflüsse Erfahrung in der Kategorisierung Probleme bei: Wenig scharfen Regeln Sehr langen Entscheidungswegen gut mittel ALTLAST ja nein schlecht Rückkopplungen innerhalb des Entscheidungsweges Gefahr der scheinbar richtigen, objektiven Lösung die jedoch das Ziel verfehlt Abkopplung von 30% unter geringem Aufwand möglich. Maßnahmenvorschlag: Mulden-Rigolen-Elemente Entscheidungsbaum (stark vereinfacht), aus: Sieker 4

5 Definition: Maßnahmen Folie 9 Maßnahmen- und Instrumentenauswahl Im Rahmen dieses Handbuches * wird eine Unterscheidung zwischen Maßnahmen und Instrumenten vorgenommen. Der Begriff Maßnahme wird hierbei als konkrete technische und eher lokal wirkende, z.b. bauliche, Vorkehrung interpretiert, während Instrumente administrativer, ökonomischer oder auch informativer Natur sind. Somit dienen Instrumente dazu, die Umsetzung der (eher technisch geprägten) Maßnahmen zu unterstützen, indem sie für die relevanten Akteure Anreize für Verhaltensänderungen schaffen. Eine Konsequenz daraus ist, dass Instrumente im Vergleich zu Maßnahmen langfristiger und weiträumiger wirksam werden und der Abstimmung auf einer höheren administrativen Ebene bedürfen. Sowohl die Maßnahmen als auch die Instrumente sind jedoch als 'Maßnahmen' im Sinne der WRRL, Artikel 11, zu verstehen. * Aus: UBA-Handbuch Position innerhalb der WRRL Folie 10 Kriterien zur Maßnahmenauswahl: Unsicherheitsfaktoren Unsicherheit der Technik, Unsicherheit der Realisierung Kosten Wechselwirkung unterschiedlicher Maßnahmen Verstärkung, Abschwächung Räumliche Ausdehnung der Wirkung Zeitliche Umsetzungsfähigkeit für den Start der Maßnahmen und für die Erkennbarkeit der Auswirkungen Beteiligung der Öffentlichkeit Aus: UBA-Handbuch 5

6 Gliederung Folie 11 1 Fragestellung 2 Definition DSS (Decision Support System), EUS (Entscheidungs- Unterstützungs-System, Maßnahmenprogramm 3 Probleme Vernetzung, offene Fragestellung 4 Lösungsansätze Werkzeuge, Randbedingungen, Fragestellungen, Ziele 5 Integrierte Modellierung Mengen- und Stoffhydrologie 6 Fazit Empfehlungen Problem Folie 12 Status Quo Schon die Beschreibung von Status Quo und Ziel ist nicht vollständig. Anforderungen zur Verbesserung kommen von unterschiedlichen Seiten. Ziele können sich gegenseitig widersprechen. Es gibt mehrere Wege der Zielerreichung. Das erreichbare Ziel ist Fachfremden zu erläutern. Restriktionen sind in ihren Auswirkungen zu erfassen, zu integrieren. Ziel Ziele können mehr oder weniger vollständig erfüllt werden. Ziele können im Verlauf der Entwicklung angepasst werden. Wir haben eine vernetzte Aufgabenstellung 6

7 Erfordernis: Vernetztes Denken Folie 13 Veranlassungen für vernetztes Denken und Handeln Erkenntnis, dass der ökologische Zustand nicht monokausal ist. Die Ursachen für den derzeitigen nicht ausreichenden Zustand sind das ebenso wenig. Es ist eine Vernetzung über Fachgebiete hinaus erforderlich. Selbsterkenntnis: Wir Wasserfachleute haben bisher nicht vernetzt genug gedacht. Vernetztes Handeln erfordert vernetztes Denken. Vernetzung: örtlich und gedanklich Folie 14 Wasserbereich Ökologiebereich Öffentlichkeit 7

8 Vernetzung: Kanal - Gewässer - Ökologie Folie 15 Kanalplanung Besitzverhältnisse Flächenverfügbarkeit zur Retention Wertigkeit von Flächen Ökologie Gewässerzustand System an der Kläranlage Schutz Flora/Fauna Machbarkeit Kanaltrasse Ausweitung Gewässertrasse Kanallage, Entlastungen Hochwasserschutz Gewässerplanung Gliederung Folie 16 1 Fragestellung 2 Definition DSS (Decision Support System), EUS (Entscheidungs- Unterstützungs-System, Maßnahmenprogramm 3 Probleme Vernetzung, offene Fragestellung 4 Lösungsansätze Werkzeuge, Randbedingungen, Fragestellungen, Ziele 5 Integrierte Modellierung Mengen- und Stoffhydrologie 6 Fazit Empfehlungen 8

9 Maßnahmenplanung Folie 17 Vorgehen: Werkzeuge Randbedingungen Fragestellungen Ziele Werkzeuge Folie 18 Werkzeuge: N-A-Modelle Datenerhebung (GIS), Modellerstellung Kalibrierung, Variantenbeurteilung Spiegellinienrechnung Vermessung, Modellerstellung Kalibrierung Maßnahmenwahl, Variantenbeurteilung Hydrodynamische Berechnungen Integrierte Betrachtung von Volumen und Energie Bei guter Datenerhebung geringere Notwendigkeit der Kalibrierung Ökologische Bestandsaufnahme Örtliche Erhebung Prognose über Erfahrungen Integrierte Modelle Integrierte Betrachtung von Volumen, Energie und Stoffen sowie deren Umsetzung Hohe Notwendigkeit der Kalibrierung und Sensitivitätsuntersuchung 9

10 Beispiel möglicher Aussagen Folie 19 Berechnung Überschwemmungsgebiet Ü-Gebiete mit Fließrichtung und Tiefe unterschiedlicher Jährlichkeit: Ökologische Flutung Hochwasserschutz Notwendige Prüfungen Folie 20 Hydrodynamische Gewässerberechnung Kölner Randkanal Prüfung von Überschwemmungsbereichen Tiefliegendes Gelände Ufer rechts, Wohnbebauung Erhöhung rechtes Ufer auf 410 m um 49 cm 10

11 Zu berücksichtigen Folie 21 Randbedingungen: Ziele Gesetze (58er, 31er, UVP, WRRL) Kanal Grundwasser Städtebau Straßenbau Öffentlichkeit Grenzen der Prognosefähigkeit Kostengrenzen Wichtigster Punkt vor Beginn: Klären der Randbedingungen Unterschiedliche Ebenen Folie 22 Fragestellungen hier bezogen auf die Wasserführung Niedrigwasser Füllung von Seen Mittelwasser Optische Eindrücke von Gewässern Kleine Hochwasser (0,5-2 Jahre) BWK Einleitungsgenehmigungen Mittlere Hochwasser (10 Jahre) Rückstau ins Kanalnetz Bemessungshochwasser ( Jahre) Hochwasserschutz Schadensbetrachtungen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Gesetzliche Hochwasser - Überschwemmungsgebiet HW100 Beeinflussung von Nutzungen Möglichkeiten des Ausgleichs bei Bau Extreme Hochwasser Hochwasserentlastungen Steigende Relevanz in Bezug auf die WRRL Hohe Relevanz in technischen Planungen 11

12 Vernetzte Fragestellungen Folie 23 Wasserbauliche und hydraulisch-, hydrologische Eingriffe sind in aller Regel derzeit das Problem, Sie brauchen hier Fachwissen, um gegenzusteuern Biologie Die Biologie ist das Maß der Dinge, um den guten ökologischen Zustand der Gewässer zu beurteilen Gewässer/ Biozönose Ingenieurwissenschaften Geowissenschaften Morphologische Defizite sind die Hauptursache für das Nichterreichen des guten ökologischen Zustands Konkurrierende Bewertungsansätze Folie 24 12

13 Ökologischer Zustand eines Oberflächengewässers Folie 25 Merkmale zur Beurteilung des ökologischen Zustands: biologische Merkmale (Zusammensetzung Artengemeinschaft) Fische Gewässertiere Wasserpflanzen Algen hydro-morphologische Merkmale Wasserhaushalt Durchgängigkeit Morphologie physikalisch-chemische Merkmale klassische Messgrößen (Sauerstoff, ph-wert ) synthetische Schadstoffe nicht-synthetische Schadstoffe (geogene Belastungen) Integrierter Modellansatz Folie 26 Integrierte Modellierung der Maßnahmenplanung zur Erreichung des guten ökologischen Zustands Gewässerstruktur vorher - nachher wenige 100 Meter Differenz 13

14 Integrierter Modellansatz Folie 27 Beurteilung ökologischer und extremer Hochwasser Integrierter Modellansatz Folie 28 Stoffliche und strukturelle Beurteilung von Einleitungen 2.5 Ergebnisdarstellung Gewässerabfluß: Gew ässe rkonz entration O2 c mg/l c < c_ krit c > c _ krit. Gew ässerko nzen tra tion NH3 -N c _krit c c > c_krit m g/l 10,0 Morphologie 9,0 Überschwemmungen 5,0 c < c_krit c_krit c mg/l 250 0,120 8,0 0,100 0,080 6,0 c (kein Grenzwer t d efi niert) 200 7, ,060 4, ,040 3,0 2,0 Einleitungen 1,03 * HQ1 pnat Gew ässerkonze ntration AF S 50 0,020 1,0 0 0,000 0,0 0, Regenab flußspende qr l/(s*ha) 128 0, Reg enabflu ßsp ende q r l/(s*h a) 128 0, Regen abflußspen de qr l/(s*ha) 14

15 Gliederung Folie 29 1 Fragestellung 2 Definition DSS (Decision Support System), EUS (Entscheidungs- Unterstützungs-System, Maßnahmenprogramm 3 Probleme Vernetzung, offene Fragestellung 4 Lösungsansätze Werkzeuge, Randbedingungen, Fragestellungen, Ziele 5 Integrierte Modellierung Mengen- und Stoffhydrologie 6 Fazit Empfehlungen Lösung - Modellansatz Folie 30 15

16 Lösung - Modellansatz Folie 31 MIKE BASIN / MIKE LOAD Urban Wasser Wasser Stoffe Stoffe Oberfläche Natürlich Wasser Wasser Stoffe Stoffe DaisyGis Kanalnetz Kanalnetz Wasser Wasser Stoffe Stoffe Umsätze Umsätze MIKE URBAN Bodenzone Bodenzone Wasser Wasser Stoffe Stoffe Umsätze Umsätze DaisyGis MIKE SHE Grundwasser Wasser Wasser Stoffe Stoffe (Umsätze) (Umsätze) MIKE SHE (Fließ-) Gewässer Wasser Wasser Stoffe Stoffe Umsätze Umsätze (Morphologie) (Morphologie) MIKE 11 MIKE 21 MIKE 3 (Chang, hydr. Geometrie) Biozönose chemische chemische biologische biologische ökologische ökologische Prozesse Prozesse EcoLab Lösung - Modellansatz - Bewertung Folie 32 Übersetzung abiot. Modellzustand in ökolog. Zustand Beschreibung ökologischer Zustand Methodik: Bewertungs-Verfahren Beschreibung Biozönose Methodik: regelgestützte Prognose, Basis Expertenwissen -Expertensysteme auf Grundlage von bisher bekannten Randbedingungen -Integrierte Modellierung (ECO-LAB) Beschreibung Abiotik Methodik: numerische Modelle, Prognosemodelle -Modell-Module -Hydrologie, Grundwasser, Hydraulik, Güte -Morphologie-Modelle, Morphometrie Übersetzung ökolog. Ziel in abiot. Zielsystem 16

17 Ablauf 1. Bestandsaufnahme und -analyse Folie Definition modellierbarer Zielgrößen, Entwicklung Zielsystem 3. Aufbau Modellsystem Bestand 4. Defizitanalyse, Begleitung Monitoring 5. Sensitivitätsanalyse der Belastungsbereiche Block 1: Grundlagen, Zielgrößen, Zielsystem, Modellaufstellung, Defizitanalyse 5a. Variation Belastungsbereiche 5b. Auswertung Sensitivität für Zielgrößen Block 2: Sensitivitätsanalyse für Belastungsbereiche Diffuse Einträge Punktuelle Einträge Hydro-morphol. Belast. 6. Ergänzung/Modifikation Zielsystem 7. Untersuchung von Szenarien Block 3: Ergänzung/Modifikation Zielsystem 7a. Konzeption Szenarien 7b. Modellierung Szenarien 7c. Bewertung Szenarien Block 4: Untersuchung von Szenarien für Maßnahmen Szenario 1 Szenario 2 Szenario x nein Zielerreichung ja 8. Maßnahmenprogramm und Bewirtschaftungsplan Block 5: Maßnahmenprogramm und Bewirtschaftungsplan Ablauf 1. Bestandsaufnahme und -analyse 2. Definition modellierbarer Zielgrößen, Entwicklung Zielsystem Block 2: Sensitivitätsanalyse für Belastungsbereiche Folie Aufbau Modellsystem Bestand 4. Defizitanalyse, Begleitung Monitoring 5. Sensitivitätsanalyse der Belastungsbereiche 5a. Variation Belastungsbereiche 5b. Auswertung Sensitivität für Zielgrößen Diffuse Einträge Punktuelle Einträge Hydro-morphol. Belast. Belastungsbereiche der Gewässer sind Diffuse Einträge Punktuelle Einträge (kontinuierlich/diskontinuierlich) Hydro-morphologische Belastungen Systematische Sensitivitätsanalyse der Belastungsbereiche zeigt effektive Maßnahmen Verallgemeinerung der Aussagen ist möglich 6. Ergänzung/Modifikation Zielsystem 7. Untersuchung von Szenarien 7a. Konzeption Szenarien 7b. Modellierung Szenarien 7c. Bewertung Szenarien Szenario 1 Szenario 2 Szenario x nein Zielerreichung ja 8. Maßnahmenprogramm und Bewirtschaftungsplan gering Wirkung hoch Typ I konvex gute Wirkungscharakteristik Typ III inhomogen Typ II konkav schlechte Wirkungscharakteristik gering Aufwand hoch 17

18 DSS vs. Integrierte Modelle? Folie 35 DSS, Expertensysteme, Integrierte Modelle? Erzeugung von Maßnahmenszenarien Berücksichtigung von Restriktionen Analyse der Szenarien Bewertung durch Indikatoren Umsetzung DSS, Expertensysteme geben einen Rahmen Integrierte Modelle incl. Erfahrung quantifizieren Aus: RWTH Aachen, LFI, UBA-Handbuch Gliederung Folie 36 1 Fragestellung 2 Definition DSS (Decision Support System), EUS (Entscheidungs- Unterstützungs-System, Maßnahmenprogramm 3 Probleme Vernetzung, offene Fragestellung 4 Lösungsansätze Werkzeuge, Randbedingungen, Fragestellungen, Ziele 5 Integrierte Modellierung Mengen- und Stoffhydrologie 6 Fazit Empfehlungen 18

19 Fazit Folie 37 Die Fragestellung im Rahmen der Maßnahmenplanung sowie die Auswirkungen sind vielschichtig vernetzt. Die Vernetzung bezieht sich auch auf Fachdisziplinen, das Stichwort lautet: Transdisziplinäre Fragestellung. Die Werkzeuge zur Beurteilung des Handelns sind z.t. noch in der Entwicklung. Entscheidungen sind nachvollziehbar für Außenstehende zu treffen. Wir brauchen den Überblick über eine Vielzahl von Randbedingungen und möglichen Lösungen. Wir brauchen sichere Wenn Dann Prognosen. Der Decision Support liegt in einer sauberen Dokumentation der Vorgehensweise und Abschätzung der Auswirkungen. Fazit Folie 38 Die Fokussierung auf den kleinen Ausschnitt einer vernetzten Aufgabenstellung geht oft schief 19

Überflutungsnachweis und Sanierungsstrategie im urbanen Raum bei Starkregen

Überflutungsnachweis und Sanierungsstrategie im urbanen Raum bei Starkregen Folie 1 Neuer Ansatz fürf Überflutungsnachweis und Sanierungsstrategie im urbanen Raum bei Starkregen Dipl.-Ing. Wilhelm Heiertz, InfraStruktur Neuss AöR, www.neuss.de Dr.-Ing. Harald Wegner, Franz Fischer

Mehr

Inhaltsverzeichnis III

Inhaltsverzeichnis III 1 Einleitung...1 1.1 Entscheidungsprobleme bei der integrierten Flussgebietsbewirtschaftung...1 1.2 Anwendung systemanalytischer Methoden zur Entscheidungsunterstützung...5 1.3 Zielsetzung und Aufbau der

Mehr

Stadt - Land - Fluss Hochwasser und Hochwasserschutz

Stadt - Land - Fluss Hochwasser und Hochwasserschutz Folie 1 Stadt - Land - Fluss Hochwasser und Hochwasserschutz Dr.-Ing. Harald Wegner (ASCE, BWK, DWA, EWRI) Franz Fischer Ingenieurbüro www.fischer-teamplan.de harald.wegner@fischer-teamplan.de 23.10.2008

Mehr

EG-Wasserrahmenrichtlinie. Inhalt und Stand der Umsetzung in Deutschland

EG-Wasserrahmenrichtlinie. Inhalt und Stand der Umsetzung in Deutschland EG-Wasserrahmenrichtlinie Inhalt und Stand der Umsetzung in Deutschland Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Peter Ewens Bundesumweltministerium, Bonn Mitwitz, 21. Oktober 2005 Ziele der Richtlinie Gesamtheitliche

Mehr

EU-Wasserrahmenrichtlinie Potenziale im Klimakontext

EU-Wasserrahmenrichtlinie Potenziale im Klimakontext Dr. H. Dunkel MLUV- RL 62 EU-Wasserrahmenrichtlinie Potenziale im Klimakontext Umweltziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie Oberflächengewässer Erreichen eines guten ökologischen und chemischen Zustands Erreichen

Mehr

Flussgebietsforum Oldenburg

Flussgebietsforum Oldenburg Flussgebietsforum Oldenburg Gundela Nostiz Was und warum mussten wir verbessern? Ergebnis der Bestandsaufnahme 2009 Oberflächengewässer ganz überwiegend nicht im guten ökologischen und chemischen Zustand.

Mehr

Themenschwerpunkt Risikokommunikation

Themenschwerpunkt Risikokommunikation INNIG Integriertes Hochwasserrisikomanagement in einer individualisierten Gesellschaft Homepage: www.innig.uni-bremen.de Ansprechpartner: Dipl.-Pol. Heiko Garrelts, artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit,

Mehr

Weg zum Ziel der EG-WRRL

Weg zum Ziel der EG-WRRL Weg zum Ziel der EG-WRRL Der Schutz und die Bewirtschaftung der Gewässer soll künftig aus einer einheitlichen Betrachtung ganzer Flussgebietseinheiten heraus vorgenommen werden. Eine Flussgebietseinheit

Mehr

Anforderungen an die Personalentwicklung für die neuen Aufgaben der Wasserwirtschaft bei den unterschiedlichen Akteuren

Anforderungen an die Personalentwicklung für die neuen Aufgaben der Wasserwirtschaft bei den unterschiedlichen Akteuren Anforderungen an die Personalentwicklung für die neuen Aufgaben der Wasserwirtschaft bei den unterschiedlichen Akteuren 12. Workshop Flussgebietsmanagement Zielverfolgung zwischen Theorie und Praxis Essen,

Mehr

Gewässerschutzkooperationen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Gewässerschutzkooperationen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) Gewässerschutzkooperationen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) TOP 1 Gewässerschutz und Landwirtschaft Auftaktworkshop Stregda, 01.07.2015, Monika Schmidt TMUEN Ref.24 Maßnahmen im Bereich

Mehr

Klimafolgen und Anpassungsstrategien in der Wasserwirtschaft. Ergebnisse Workshop I Teilbereich Abwasserbeseitigung M. Lindenberg I itwh GmbH

Klimafolgen und Anpassungsstrategien in der Wasserwirtschaft. Ergebnisse Workshop I Teilbereich Abwasserbeseitigung M. Lindenberg I itwh GmbH Klimafolgen und Anpassungsstrategien in der Wasserwirtschaft Ergebnisse Workshop I Teilbereich Abwasserbeseitigung M. Lindenberg I itwh GmbH Fragestellungen für die Siedlungswasserwirtschaft Wie verändert

Mehr

Überwachung der Gewässer (Monitoring)

Überwachung der Gewässer (Monitoring) Regierung von Überwachung der Gewässer (Monitoring) Dr. Andreas Schrimpf Wasserwirtschaftsamt Rosenheim Rosenheim, den 14. Juni 2007 Inhalt Ziele und Zeitplan Gewässerüberwachung Überwachungsprogramme

Mehr

Numerische Modellierung von Wasserstand und Seegang an Halligwarften als Grundlage für die Ermittlung von Sicherheitskriterien

Numerische Modellierung von Wasserstand und Seegang an Halligwarften als Grundlage für die Ermittlung von Sicherheitskriterien 7. Hydrologisches Gespräch, 08. Mai 2015, LLUR (Flintbek) Numerische Modellierung von Wasserstand und Seegang an Halligwarften als Grundlage für die Ermittlung von Sicherheitskriterien 1 Dipl.-Geogr. Theide

Mehr

Renaturierung der Schunteraue im Flurbereinigungsgebiet Hondelage / Dibbesdorf Stadt Braunschweig Statusseminar 28.04.2009

Renaturierung der Schunteraue im Flurbereinigungsgebiet Hondelage / Dibbesdorf Stadt Braunschweig Statusseminar 28.04.2009 im Flurbereinigungsgebiet Hondelage / Dibbesdorf Stadt Braunschweig Statusseminar 28.04.2009 Dipl.-Ing. Georg Grobmeyer Landschaftsarchitekt BDLA Inhalt 1 Ausgangssituation 2 Einstufung nach WRRL 3 Zielerreichung

Mehr

Die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie in M-V

Die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie in M-V Die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie in M-V 1. Von der Bestandsaufnahme zum Bewirtschaftungsplan Olaf Seefeldt Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V Festkolloquium 10 Jahre LUNG 11.

Mehr

Ökologische Kriterien für die Vergütung von Strom aus Wasserkraft

Ökologische Kriterien für die Vergütung von Strom aus Wasserkraft Ökologische Kriterien für die Vergütung von Strom aus Wasserkraft 5. Internationales Rheinsymposium Fischwanderung - Fischaufstieg und Fischabstieg (Bonn 02. - 04.11. 2005) Stephan Naumann Fachgebiet II

Mehr

Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie aus der Landessicht von Nordrhein-Westfalen

Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie aus der Landessicht von Nordrhein-Westfalen Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie aus der Landessicht von Nordrhein-Westfalen 14. WRRL-Forum des BUND Dr. D. Ingendahl, MKULNV Gliederung Formale Umsetzung Inhaltliche Umsetzung 2012 : Jahr des Fortschrittsberichts

Mehr

Systemverständnis durch Modellierung des Grundhochwasserereignisses von 2013 in Tacherting und Entwicklung von Gegenmaßnahmen

Systemverständnis durch Modellierung des Grundhochwasserereignisses von 2013 in Tacherting und Entwicklung von Gegenmaßnahmen Systemverständnis durch Modellierung des Grundhochwasserereignisses von 2013 in Tacherting und Entwicklung von Gegenmaßnahmen Workshop 27.04.2016 in Bremen: Umgang mit Grundhochwasser und Starkniederschägen

Mehr

Geschiebemanagement an schiffbaren Flüssen - Grundlagen und Anforderungen -

Geschiebemanagement an schiffbaren Flüssen - Grundlagen und Anforderungen - zurück zum Inhaltsverzeichnis zur Kurzfassung Geschiebemanagement an schiffbaren Flüssen - Grundlagen und Anforderungen - Wasserbau-Kolloquium in der BAW 29. Juni 2006 Dr.-Ing. Jürgen Stamm BUNDESANSTALT

Mehr

Pecunia est nervus rerum (Cicero: De imp. Cn. Pompei 7,17):

Pecunia est nervus rerum (Cicero: De imp. Cn. Pompei 7,17): Pecunia est nervus rerum (Cicero: De imp. Cn. Pompei 7,17): Geld ist der Nerv (die Triebfeder) der Dinge Dr. Hintermeier Zeitplan der WRRL Ende 2003 Umsetzung der WRRL in nationales Recht Mitte 2004 Ernennung

Mehr

Siedlungswasserwirtschaft klimarobust gestalten

Siedlungswasserwirtschaft klimarobust gestalten F.-W. Bolle, P. Krebs (Hrsg.) Siedlungswasserwirtschaft klimarobust gestalten Methoden und Maßnahmen zum Umgang mit dem Klimawandel Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten / Band 9 Klimaprojektionen

Mehr

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1 Gliederung 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele Folie 1 Ziele der Aktion Blau Ökologische Funktionsfähigkeit Daseinsvorsorge Gemeinwohl Folie 2 Aktionsbereiche

Mehr

Erfahrungen mit der Umsetzung der WRRL und der HWRM-RL in Deutschland

Erfahrungen mit der Umsetzung der WRRL und der HWRM-RL in Deutschland 11. Sächsische Gewässertage 2014 Dresden, 4. Dezember 2014 Erfahrungen mit der Umsetzung der WRRL und der HWRM-RL in Deutschland Thomas Borchers Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit,

Mehr

Erfahrungen aus der Praxis des LPV Thüringer Grabfeld e.v.

Erfahrungen aus der Praxis des LPV Thüringer Grabfeld e.v. S. Radloff. 2 Betreuungsgebiet des LPV 3 Betreuung der Kommunen bei der Gewässerunterhaltung Kommunen sind zur Unterhaltung der Fließgewässer II. Ordnung verpflichtet die Planung, Durchführung und Finanzierung

Mehr

AG Risiken im geologischen System

AG Risiken im geologischen System 1 Fachkonferenz 27. Mai 2011 AG Risiken im geologischen System Informations- und Dialogprozess zum Aufsuchen und Fördern von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten Dr.-Ing. Anozie Ebigbo Münster, 27.

Mehr

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung!

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! DA MACHEN WIR EIN PROJEKT DRAUS EIN ANSATZ FÜR GUTE PROJEKTARBEIT Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! Das Jahr hat gut begonnen. Die Ziele sind

Mehr

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Institut für Banking & Finance Prof. Dr. Alexander F. Wagner Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Bachelorarbeit Erstellt von: Rafael Amrein Matrikelnummer:

Mehr

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Verkehrsverlagerung Bensheim Juni 2001 Seite 1 Leistungsbeschreibung

Mehr

Umgang mit extremen Regenereignissen in der Stadtgemeinde Bremen

Umgang mit extremen Regenereignissen in der Stadtgemeinde Bremen Umgang mit extremen Regenereignissen in der Stadtgemeinde Bremen Das Projekt KLAS- KLimaAnpassungsStrategie Extreme Regenereignisse Quelle: Radio Bremen / Weser Kurier/ hansewasser Bremen GmbH Bremen,

Mehr

Stand der WRRL in Baden-Württemberg CHRISTIAN HAILE, REFERAT 41 GEWÄSSERSCHUTZ

Stand der WRRL in Baden-Württemberg CHRISTIAN HAILE, REFERAT 41 GEWÄSSERSCHUTZ Stand der WRRL in Baden-Württemberg CHRISTIAN HAILE, REFERAT 41 GEWÄSSERSCHUTZ Inhalt Zeitplan und Maßnahmenprogramme Zustandsbewertung und Verfahren Umsetzung in der Praxis Informationsangebot u. Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Governance von Trade- offs zwischen Ökosystemleistungen im deutschen Küstenraum

Governance von Trade- offs zwischen Ökosystemleistungen im deutschen Küstenraum Governance von Trade- offs im deutschen Küstenraum Klara J. Winkler, M.Sc. Lehrstuhl für Ökologische Ökonomie Universität Oldenburg @kj_winkler, klara.johanna.winkler@uni- oldenburg.de Das IBR ist ein

Mehr

Gewinnung und Nutzung von Braunkohle im Spiegel der EU- Wasserrahmenrichtlinie

Gewinnung und Nutzung von Braunkohle im Spiegel der EU- Wasserrahmenrichtlinie Umweltnetzwerk zur Unterstützung des ehrenamtlichen Naturschutzes bei der Beteiligung an der Umsetzung des Wasserrahmenrichtlinie Gewinnung und Nutzung von Braunkohle im Spiegel der EU- Wasserrahmenrichtlinie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung Grundlagen 23

Inhaltsverzeichnis. Teil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung Grundlagen 23 Geleitwort 11 Vorwort 15 Teil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung Grundlagen 23 1 Einleitung 25 1.1 Das Orakel als Simulationsmethode 25 1.2 Die ersten Versuche zum»systematischen«umgang mit der

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen nur wie? Nur wenn die Situation im Betrieb genau analysiert

Mehr

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Oldenburg, Mai/Juni 2011 Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Ziele, Trends, Beispiele und Konsequenzen Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Qualitätsmanagement Gliederung 1. Allgemeine

Mehr

Hugo Aschwanden, Bundesamt für Umwelt, Bern. Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK

Hugo Aschwanden, Bundesamt für Umwelt, Bern. Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abt. Wasser Sektion Gewässerbewirtschaftung Findet die durch die EG-WRRL angestrebte Harmonisierung

Mehr

Bayerisches Landesamt für Umwelt. Strategisches Durchgängigkeitskonzept Bayern Sachstand und Ausblick

Bayerisches Landesamt für Umwelt. Strategisches Durchgängigkeitskonzept Bayern Sachstand und Ausblick Strategisches Durchgängigkeitskonzept Bayern Durchgängige und vernetzte Systeme Alle einheimischen Fischarten führen Wanderungen durch (Fortpflanzung, Nahrungssuche,...) überlebensnotwendig! 2 z.t. "guter

Mehr

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung Ausgangslage 2 Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement Aufgabe des Referats: strategische

Mehr

Numerische Sedimenttransportuntersuchungen - Beispiele aus der Ingenieurspraxis

Numerische Sedimenttransportuntersuchungen - Beispiele aus der Ingenieurspraxis Pöyry Energy GmbH Numerische Sedimenttransportuntersuchungen - Beispiele aus der Ingenieurspraxis DI Georg Puchner ÖGH Vortragsreihe: Junge Hydrologie Österreichs Wien, 11.November 2010 Inhalt Übersicht

Mehr

Dezentrale Verfahren zur Straßenabwasserreinigung

Dezentrale Verfahren zur Straßenabwasserreinigung KOMPETENZ IN SACHEN REGENWASSER INGENIEURGESELLSCHAFT PROF. DR. SIEKER MBH Dezentrale Verfahren zur Straßenabwasserreinigung Dr.-Ing. Harald Sommer Seminar Aktuelle Möglichkeiten zur Straßenabwasserreinigung

Mehr

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg

Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Veränderung findet immer statt, die Frage ist lediglich, auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Change Management, 2001 was ist das? 1. Begleitung von Wandel, Veränderung und Entwicklung 2. Beteiligung von

Mehr

Identifizierung, Typisierung, Qualitätszustand und -ziele der Fließgewässer

Identifizierung, Typisierung, Qualitätszustand und -ziele der Fließgewässer Abteilung 20 Landesagentur für Umwelt Amt 29.4 Amt für Gewässerschutz Ripartizione 29 Agenzia provinciale per l ambiente Ufficio 29.4 Ufficio Tutela acque Identifizierung, Typisierung, Qualitätszustand

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk, A. Borgmann, H. Stolpe

F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk, A. Borgmann, H. Stolpe GIS als Lösungsansatz für die Entwicklung eines Planungs- und Entscheidungsunterstützungssystems für das Integrierte Wasserressourcenmanagement in Vietnam F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk,

Mehr

Herangehensweise, Datengrundlage, Aufwand Resultate Software PiReM

Herangehensweise, Datengrundlage, Aufwand Resultate Software PiReM Strategisches und Operatives Asset-Management Herangehensweise, Datengrundlage, Aufwand Resultate Software PiReM Abteilung: RBS wave GmbH_TC 85. Sitzung AK Wasserversorg RBS TC Dr. Gangl 12.03.2014 85.

Mehr

IKT-Forum Niederschlagswasser: Grundstück, Straße, Vegetation

IKT-Forum Niederschlagswasser: Grundstück, Straße, Vegetation IKT-Forum Niederschlagswasser: Grundstück, Straße, Vegetation Überflutungs- und Rückstauschutz: Modernes Risikomanagement? Vortrag: Dipl.-Ing. Reinhard Beck Termin: 31.01.2013 Ort: IKT, Gelsenkirchen Der

Mehr

Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft. Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs

Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft. Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs 05/07/2007 2 Wasser im Jahr 2030 05/07/2007 3 Wasser im Jahr 2030 05/07/2007 4

Mehr

Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen. Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v.

Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen. Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v. Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v. Frau Annette Hoh, M.A. Geschäftsführerin KONTUR 21 GmbH www.kontur21.de Status quo

Mehr

Kommunales Risikomanagement Sturzfluten

Kommunales Risikomanagement Sturzfluten Kommunales Risikomanagement Sturzfluten Von der Risikokartierung zum Risikomanagement Dr. Marc Illgen DAHLEM Beratende Ingenieure, Darmstadt Dr. André Assmann geomer GmbH, Heidelberg Übersicht Risikokartierung

Mehr

Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft. Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009)

Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft. Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009) Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009) Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft Grundgedanke Im Unterschied zu Prognosen versucht die Szenario-Methode

Mehr

Auenökologischer Workshop 2014 in Brambach Dynamische Aue ein Projekt zur Auenrevitalisierung in der Leipziger Südaue

Auenökologischer Workshop 2014 in Brambach Dynamische Aue ein Projekt zur Auenrevitalisierung in der Leipziger Südaue Auenökologischer Workshop 2014 in Brambach Dynamische Aue ein Projekt zur Auenrevitalisierung in der Leipziger Südaue Stadt Leipzig, Amt für Umweltschutz, Michael Hammer Vortrag: Projekt Dynamische Aue

Mehr

Multikriterielle Analyse. der alternativen Managementstrategien

Multikriterielle Analyse. der alternativen Managementstrategien Flußeinzugsgebiet-Management Havel Multikriterielle Analyse der alternativen Managementstrategien Volker Wenzel Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung Abt. Integrierte Systemanalyse Arbeitsschritte

Mehr

Überschwemmungsgebiete (ÜSG)

Überschwemmungsgebiete (ÜSG) Überschwemmungsgebiete (ÜSG) Dietmar Dallmann Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Inhalt 1. Vorbemerkungen 2. Zuständigkeiten und gesetzliche Grundlagen 3. Stand der Bearbeitung

Mehr

Ihr Weg zur Energie-Effizienz

Ihr Weg zur Energie-Effizienz Ihr Weg zur Energie-Effizienz Die Energieberatung ist wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren. Anliegen ist dabei

Mehr

Wie viel Fläche braucht ein Bach? Festlegung eines Entwicklungskorridors

Wie viel Fläche braucht ein Bach? Festlegung eines Entwicklungskorridors WRRL - Qualifizierungsoffensive für Landschaftspflegeverbände in Mecklenburg-Vorpommern Seminar am 08. Mai 2012 Im Natur- und Umweltpark, Güstrow Festlegung Entwicklungskorridors Dipl.-Ing. (FH) Sebastian

Mehr

Code of Conduct (CoC)

Code of Conduct (CoC) Code of Conduct (CoC) Aeiforia CoC-Check: Erkennen Sie Auswirkungen des CoC auf Ihr Unternehmen! Aeiforia hat ein auf Checklisten gestütztes Vorgehen entwickelt, mit dem Sie Klarheit erlangen, in welchen

Mehr

Hochwasserrisikomanagementplanung des hessischen Mains

Hochwasserrisikomanagementplanung des hessischen Mains Hochwasserrisikomanagementplanung des hessischen Mains Überblick über den Planungsprozess Vorstellung der Ergebnisse der Gefahren- und Risikokarten Informationsveranstaltung in Hofheim am 06.02.2014 RP

Mehr

Dr.-Ing. Robert Stein Geschäftsführender Gesellschafter S & P Consult GmbH Prof. Dr.-Ing. Stein & Partner GmbH

Dr.-Ing. Robert Stein Geschäftsführender Gesellschafter S & P Consult GmbH Prof. Dr.-Ing. Stein & Partner GmbH Dr.-Ing. Robert Stein Geschäftsführender Gesellschafter S & P Consult GmbH Prof. Dr.-Ing. Stein & Partner GmbH Was sind die Kanalflüsterer Die Kanalflüsterer sind eine Interessensgemeinschaft, die sich

Mehr

Entscheidungshilfen für den Ausbau kleiner Fliessgewässer

Entscheidungshilfen für den Ausbau kleiner Fliessgewässer Bachentwicklung: Ein Systementscheid Entscheidungshilfen für den Ausbau kleiner Fliessgewässer Rapperswil, 7.11.2013 Robert Bänziger Inhalt 1. Ausgangslage 2. Variantenentwurf: Ansätze, Möglichkeiten 3.

Mehr

Klinische Krebsregister

Klinische Krebsregister Klinische Krebsregister Von einer heterogenen Landschaft zu einem flächendeckenden Qualitätssicherungsinstrument Berlin, den 14. Oktober Dr. Konstanze Blatt Der Nationale Krebsplans Es existiert eine aussagekräftige

Mehr

Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences

Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Fachbereich II Mathematik - Physik Chemie Masterarbeit von Dipl.-Ing. Ingrid Maus zur Erlangung des Grades Master of Computational Engineering

Mehr

KVJS. Behindertenhilfe Service. Ergebnisberichte der Leistungserbringer/ Dienstleister in der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg

KVJS. Behindertenhilfe Service. Ergebnisberichte der Leistungserbringer/ Dienstleister in der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg KVJS Behindertenhilfe Service Ergebnisberichte der Leistungserbringer/ Dienstleister in der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg Hinweise für die Praxis Stand: Februar 2015 Inhaltsverzeichnis Allgemeines

Mehr

Kosteneffizienzanalyse: Rolle im Umsetzungsprozess und Diskussionsstand

Kosteneffizienzanalyse: Rolle im Umsetzungsprozess und Diskussionsstand Kosteneffizienzanalyse: Rolle im Umsetzungsprozess und Diskussionsstand Robert Holländer und Britta Pielen Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement Universität Leipzig 1. Leipziger Gespräch

Mehr

Workshop 7: Komplexe Zusammenhänge darstellen und analysieren mit dem Consideo Modeler

Workshop 7: Komplexe Zusammenhänge darstellen und analysieren mit dem Consideo Modeler Workshop 7: Komplexe Zusammenhänge darstellen und analysieren mit dem Consideo Modeler 33. Wirtschaftsphilologentagung Umdenken in unsicheren Zeiten Wirtschaftliche Entscheidungsmodelle in der Krise 27.

Mehr

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Gliederung (1) Fusion Strategie - Führungskräfte (2) Anspruch - Wirklichkeit

Mehr

Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa

Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa European Network Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa SIGRID RAND Netzwerkmanagement European Network (EN RLMM) Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Zentrum der Goethe Universität

Mehr

Ergebnisse der Thüringer Modellvorhaben

Ergebnisse der Thüringer Modellvorhaben Ergebnisse der Thüringer Diplomthema: Flussgebietsmanagement in Thüringen: Stand und Empfehlung für die künftige Umsetzung von der EU-WRRL 23.02.2007 Gliederung Einleitung Vorstellung der 9 Auswertung

Mehr

Dr. Andreas Eckert Rebenweg 26 69168 Wiesloch www.structuremine.com. Bildungscontrolling. Effekte Erfahrungen Dienstleistungen

Dr. Andreas Eckert Rebenweg 26 69168 Wiesloch www.structuremine.com. Bildungscontrolling. Effekte Erfahrungen Dienstleistungen Dr. Andreas Eckert Rebenweg 26 69168 Wiesloch www.structuremine.com Bildungscontrolling Effekte Erfahrungen Dienstleistungen Inhalt Ausgangssituation Was ist Bildungscontrolling? Strategische Bildungsarbeit

Mehr

Verfahren zur Sanierung CKW-belasteter Böden und Grundwässer. - Einsatz oberflächenaktiver, mikrobiologisch - wirksamer Substanzen -

Verfahren zur Sanierung CKW-belasteter Böden und Grundwässer. - Einsatz oberflächenaktiver, mikrobiologisch - wirksamer Substanzen - Verfahren zur Sanierung CKW-belasteter Böden und Grundwässer - Einsatz oberflächenaktiver, mikrobiologisch - wirksamer Substanzen - Dipl.-Geol. Carsten Schulz Dr. Erwin Weßling GmbH Die Sanierung CKW kontaminierter

Mehr

Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung

Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung Beratende Ingenieure Bauwerke zur Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung sind der zentrale Bestandteil unserer Abwasserentsorgung und repräsentieren einen

Mehr

PERFORMANCE MANAGEMENT

PERFORMANCE MANAGEMENT Seminar: Controlling HS Bremerhaven Roman Allenstein und Benno Buhlmann PERFORMANCE MANAGEMENT GLIEDERUNG Was ist das Performance Management Bestandteile und Theorien Aktivitäten im Performance Management

Mehr

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Henning Roser Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat I A Überblick Anlass und Ziel Nutzergruppen und Nutzungszwecke Struktur

Mehr

WISSENSMANAGEMENT-SYSTEM (WMS) PROF. DR. M. FARSHAD. Prof. Dr. M. Farshad - Wissensmanage ment

WISSENSMANAGEMENT-SYSTEM (WMS) PROF. DR. M. FARSHAD. Prof. Dr. M. Farshad - Wissensmanage ment WISSENSMANAGEMENT-SYSTEM (WMS) PROF. DR. M. FARSHAD INHALT (1) Fragestellung (2) Wissen und Wissensmanagement (3) Wissen als "System" (4) Realisierungskon zepte (5) Vorschläge f ür das weiteres Vorgehen

Mehr

Wasserrahmenrichtlinie und Klimawandel

Wasserrahmenrichtlinie und Klimawandel Wasserrahmenrichtlinie und Klimawandel - Sind Anpassungen in der Umsetzung erforderlich? - Dipl. Ing. Corinna Baumgarten Umweltbundesamt Abteilung II Wasser und Boden Fachgebiet Übergreifende Angelegenheiten

Mehr

Titel: Ratgeber zur Problematik Altlasten bei Grundstückskäufen

Titel: Ratgeber zur Problematik Altlasten bei Grundstückskäufen Stand November 2003 Seite 1 of 5 Stand November 2003 Seite 2 of 5 Vorsicht ist bereits im Anfangsstadium angebracht Gehören Sie zu der Risikogruppe die ein Grundstück kaufen, verkaufen, bewerten, bebauen,

Mehr

Numerische morphodynamische Flussmodelle Dimensionen und Skalen Prozesse. Beispiele. Zuverlässigkeiten. Fazit. Überblick

Numerische morphodynamische Flussmodelle Dimensionen und Skalen Prozesse. Beispiele. Zuverlässigkeiten. Fazit. Überblick Überblick Numerische morphodynamische Flussmodelle Dimensionen und Skalen Prozesse Beispiele Zuverlässigkeiten Fazit Groyne head Scour Numerische morphodynamische Flussmodelle Allgemeine Modelltheorie

Mehr

-V- Inhaltsverzeichnis

-V- Inhaltsverzeichnis Swantje Himmel Diversity-Management als Beitrag zur qualitativen Steigerung der Ausbildung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses am Beispiel von Maschinenbau und Elektrotechnik LIT -V- Inhaltsverzeichnis

Mehr

30 Jahre Weiterbildendes Studium Wasser und Umwelt - ein Beitrag zum Gewässerschutz -

30 Jahre Weiterbildendes Studium Wasser und Umwelt - ein Beitrag zum Gewässerschutz - 30 Jahre Weiterbildendes Studium Wasser und Umwelt - ein Beitrag zum Gewässerschutz - Kolloquium Wasser und Umwelt 12. Okt. 2012 1979 bis 1982 Bedarfsanalyse und Antragstellung in Zusammenarbeit mit dem

Mehr

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder espbusiness Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder Version 2010-01 / esp business ag Risikomanagement - worum geht es und wer ist davon betroffen? Per 1.1.2008 sind

Mehr

Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald -

Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald - Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald - Norbert Asche Recklinghausen Vorbemerkungen Klimaentwicklung Waldstandort- und Waldentwicklung

Mehr

Frühwarnsysteme und die Europäische Wasserrahmenrichtlinie. U. Rohweder

Frühwarnsysteme und die Europäische Wasserrahmenrichtlinie. U. Rohweder Frühwarnsysteme und die Europäische Wasserrahmenrichtlinie U. Rohweder Teilaspekt des F+E-Projekts 2 Umweltforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - FKZ 206

Mehr

Unternehmenskultur als

Unternehmenskultur als Gregor Schönborn Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor der Corporate Identity Die Bedeutung der Unternehmenskultur für den ökonomischen Erfolg von Unternehmen ^ Springer VS Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Redaktion und Lektorat: WasserWissen Büro für Umweltbildung und Wissenstransfer, Fuldatal

Redaktion und Lektorat: WasserWissen Büro für Umweltbildung und Wissenstransfer, Fuldatal Verantwortlicher Herausgeber: Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK) e.v. Pappelweg 31 40489 Düsseldorf Dieser Materialienband wurde erarbeitet für das Ministerium

Mehr

Identifikation und Mobilisierung - Mitarbeiterkommunikation in Zeiten der Veränderung -

Identifikation und Mobilisierung - Mitarbeiterkommunikation in Zeiten der Veränderung - Prof. Dr. Ulrike Buchholz Mitglied des wissenschaftlichen SCOPAR-Beratergremiums Identifikation und Mobilisierung - Mitarbeiterkommunikation in Zeiten der Veränderung - 3. Freiburger Personalrechtstage

Mehr

Ganzheitliches Life Cycle Management

Ganzheitliches Life Cycle Management Ganzheitliches Life Cycle Management PD Dr.-Ing. Christoph Herrmann SCIENCE EVENT UM WELT & WIRTSCHAFT WENDEPUNKTE KRISE? 5. NOVEMBER 2009 GANZHEITLICHES LIFE CYCLE MANAGEMENT GLIEDERUNG > Herausforderungen

Mehr

CALL CENTER- KURZ CHECK

CALL CENTER- KURZ CHECK CALL CENTER- KURZ CHECK DER KARER CONSULTING KURZ-CHECK FÜR IHREN TELEFONISCHEN KUNDENSERVICE Call Center Kurz Check White Paper 1 Einleitung Wollen Sie genau wissen, wie der aktuelle Stand in Ihrem telefonischen

Mehr

Risikomanagement von Spurenstoffen und Krankheitserregern in ländlichen Karsteinzugsgebieten

Risikomanagement von Spurenstoffen und Krankheitserregern in ländlichen Karsteinzugsgebieten Risikomanagement von Spurenstoffen und Krankheitserregern in ländlichen Karsteinzugsgebieten Informationsbroschüre zum Forschungsprojekt: Die Gallusquelle Die Gallusquelle ist eine der größten Quellen

Mehr

Zum Aufbau des Vortrages: Aktuelle Situation Handlungsoptionen Restriktionen

Zum Aufbau des Vortrages: Aktuelle Situation Handlungsoptionen Restriktionen Konzepte zum naturverträglichen Hochwasserund Auenschutz Aktuelle Situation, Handlungsoptionen und Restriktionen aus technischer Sicht Bereich Wasserwirtschaft und Kulturtechnik Prof. Dr. Ing. Nestmann

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Verbindliche und freiwillige Maßnahmen bei der Umsetzung der EU- Wasserrahmenrichtlinie: das Beispiel Grundwasserschutz - Fachliche Aspekte -

Verbindliche und freiwillige Maßnahmen bei der Umsetzung der EU- Wasserrahmenrichtlinie: das Beispiel Grundwasserschutz - Fachliche Aspekte - Umweltrechtliches Praktikerseminar der Universität Gießen Gießen, 29.01.2015 Verbindliche und freiwillige Maßnahmen bei der Umsetzung der EU- Wasserrahmenrichtlinie: das Beispiel Grundwasserschutz - Fachliche

Mehr

Freiwilliges Klausurkolloquium im SS 2008

Freiwilliges Klausurkolloquium im SS 2008 Freiwilliges Klausurkolloquium im SS 2008 Kurs 41570 Bachelor Modul II Querschnittsfunktionen im Dipl.-Kffr. Anna-Elisabeth Bellot Univ.-Prof. Dr. Sabine Fließ Aufgabe 1 Aufgabe 1a) a) Nennen und erläutern

Mehr

Supply Chain Controlling & Reporting

Supply Chain Controlling & Reporting Supply Chain Controlling & Reporting Kurzanleitung zur Umsetzung www.gs1.ch Zusammen Werte schaffen Inhaltsverzeichnis Einführung 1 Rahmenbedingungen 2 Aufgaben und Zielsetzung 3 Bewertungskriterien 4

Mehr

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR 1. Wesen und Ziel der Masterarbeit Im Master Management & Business Development erlangen die

Mehr

1 Einleitung 1. 1 Einleitung

1 Einleitung 1. 1 Einleitung 1 Einleitung 1 1 Einleitung Die Mittelelbe ist ein Tieflandstrom mit im mitteleuropäischen Vergleich weitläufigen Auen, sowie temporär und permanent angebundenen Nebengewässern und aufgrund fehlender Querverbauungen

Mehr

Cultural Due Diligence. Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens

Cultural Due Diligence. Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens Cultural Due Diligence Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens Einleitung Mergers (Unternehmensfusionen) und Akquisitions (Unternehmenskäufe) kurz M&A funktionieren am Papier sehr gut, dennoch scheitern viele,

Mehr

Expertenwissen kostenlos an Selbstabholer abzugeben!

Expertenwissen kostenlos an Selbstabholer abzugeben! IMO Winterschool, Aachen, Jan 26 th Jan 28 th 2010 Expertenwissen kostenlos an Selbstabholer abzugeben! Max Haarich, M.A. Research Assistant (RWTH Aachen University) Department of Information Management

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? 6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren

Mehr

Monitoring und Sozialberichterstattung.

Monitoring und Sozialberichterstattung. Monitoring und Sozialberichterstattung. Der Monitor Arbeitsmarktpolitik im Vergleich Diskussionsbeitrag zum Werkstattgespräch 2: Regulierung des Umbruchs Umbruch der Regulierung 9./ 10. März 2006 in Göttingen

Mehr

Evaluation nach Maß. Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses

Evaluation nach Maß. Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses Evaluation nach Maß Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses Beitrag zur IFQ-Jahrestagung Bonn, 1.1.008 Validität im Kontext des BMBF-Foresight-Prozesses Validität Fähigkeit eines Untersuchungsinstrumentes,

Mehr