Q3 2008, Beitrag Karl-Heinz Streibich. Veröffentlichung der Q3 Ergebnisse 2008 am Es gilt das gesprochene Wort

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1 Q3 2008, Beitrag Karl-Heinz Streibich Veröffentlichung der Q3 Ergebnisse 2008 am Es gilt das gesprochene Wort Meine sehr verehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Pressekonferenz zum 3. Quartal Wie beim letzten Quartalsbericht werde ich Ihnen einen Überblick aus der Unternehmensperspektive geben und der Finanzvorstand, Herr Zinnhardt, wird dann die Zahlen im Einzelnen erläutern. Die Finanzkrise, deren Auswirkungen auf die Finanzbranche und die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft ist das dominierende Thema in den Unternehmen, der Presse, bei den Investoren und natürlich in der Politik. Das ist bei uns in der Software AG nicht anders. Und da wir alle keine Propheten sind, ist die Vorhersehbarkeit der Auswirkungen umso schwieriger, je länger diese krisenhafte Zeit dauert, dies gilt natürlich auch für uns bei der Software AG. Für uns werden die Auswirkungen ebenfalls beim Wachstum zu sehen sein. Ich erwarte keinen abrupten, globalen Einbruch der IT-Nachfrage in unserem Marktsegment aber eine Abschwächung des Wachstums. Wir sind jedoch im B2B Geschäft und sicherlich etwas weniger konjunkturabhängig, als im Konsumentenmarkt. Außerdem ist unser Geschäftsmodell robust: zwei Geschäftsbereiche, die große Bestandskundenzahl und die geographische Verteilung. Um Sie aber nicht zu lange auf die Folter zu spannen gleich vorweg, die Q3 Zahlen der Software AG sind gut. Wir haben auch im 3. Quartal 2008 erreicht, was wir versprochen haben. Q ist das erste Quartal dieses Jahres in welchem wir ausschließlich organisches Wachstum zeigen, da wir in Q3 letzten Jahres bereits alle akquirierten Unternehmensteile an Board hatten die jetzt zu Wachstum und Profitabilität beitragen. Der Konzernumsatz ist insgesamt um 14 % gewachsen, im Vergleich zum 3. Quartal letzten Jahres. Dabei haben beide Produktumsatzkategorien, Lizenzen und Wartung, gleichermaßen zum Wachstum beigetragen, Lizenzen sind um 18 % und Maintenance um 22 % gewachsen. Das Professional Services Geschäft ist mit knapp einem Prozent stabil geblieben. Software AG Veröffentlichung der Q3 Ergebnisse /7

2 Wenn wir die Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche betrachten, dann können wir auch da Positives berichten: Gesamtwachstum ETS 15 % Gesamtwachstum webmethods, 13 %. Wobei die Lizenzen bei ETS um 18 % gewachsen sind und Wartung um 22 %. Diese Entwicklung des ETS Geschäftes ist natürlich sehr erfreulich, übrigens auch IBM hat gute Zahlen im Mainframe Bereich berichtet, was einmal mehr die bereits vor 15 Jahren begonnene Behauptung Lügen straft, dass das Mainframe- Geschäft ein Auslaufmodell sei. Es lebt nicht nur, es entwickelt sich weiter, und es wächst, sicherlich auch in Zukunft. Der Grund für das robuste Mainframe Geschäft liegt in der Skalierbarkeit der Rechnerleistung, der Sicherheit vor externen ungewollten Zugriffen, der hohen Verfügbarkeit und auch des wettbewerbsfähigen Transaktionskosten gegenüber alternativen Lösungen. Sicherlich betreibt heute noch kaum jemand einen Mainframe für Kleinstanwendungen, da gibt es Substitutionen mit PC und Server-Systemen. Aber die großen Anwender wachsen schneller, als die kleinen umstellen. Zusammenfassend gehen wir auch von einem einstelligen Wachstum mittel- bis langfristig bei unserem ETS-Geschäft aus. Bevor ich das ETS-Geschäft verlasse, möchte ich noch auf den Geschäftsverlauf in Brasilien eingehen. Brasilien ist für uns eine absolute Erfolgsstory, wie die Internationalisierungsschritte vorher nach Südafrika und Japan, die beide auch erheblich zu unserem Wachstum beitragen. In Brasilien haben wir aufs Neue gezeigt, dass es uns beim Einstieg in diese Märkte nicht darum geht, das SAG Geschäftsvolumen der Distributoren in unseren Büchern abzubilden, sondern wir wollen die zusätzliche Potenziale nutzen, die vorher unausgeschöpft waren. Das 5 10 fache Geschäftsvolumen haben und werden wir für uns in all diesen Märkten erarbeiten, im Vergleich zu dem, was die exklusiven Partner vorher für uns erreicht haben. Der Grund: Wir fokussieren uns voll auf unsere Kunden mit dem Software AG Portfolio, wir betreuen die Kunden besser mit unseren Produkten und Kompetenzen, wir modernisieren die Infrastrukturen und helfen somit unseren Kunden den maximalen Wert aus den vorhandenen Installationen herauszuholen. Investitionsschutz, Innovationsbeiträge und eine Flexibilisierung der IT sind Beispiele für den Nutzen unserer Kunden durch die Vorortpräsenz der Software AG in allen relevanten Märkten. Unser Team in Brasilien hat einen exzellenten Job gemacht und in kürzester Zeit mehr als 30 Kunden mit mehr als 40 Neuverträgen gewonnen. Ein weiterer Beweis für die Internationalisierungs- Kompetenz der Software AG und definitiv ein weiterer Beitrag zur Stabilität unseres Geschäftsmodells. Software AG Veröffentlichung der Q3 Ergebnisse /7

3 Nun zum wm Geschäft. Das webmethods Geschäft hatte einen weiteren guten Verlauf im 3. Quartal Gesamtwachstum plus 13 %, bei Lizenzen plus 18 % und bei Maintenance plus 22 %. Trotz eines recht positiven Q3 im letzten Jahr haben wir bei webmethods erhebliche Zuwächse gehabt. Auch in den einzelnen Märkten haben wir den Geschäftsbereich auf Wachstumskurs gebracht und erreichen eine positive globale Entwicklung. Umsatz: wm Americas: 31,1 Millionen Euro (+10% gg Vj.) wm EMEA: 40,5 Milionen Euro (+16% gg Vj) wm APJ: 7,4 Millionen Euro (+11% gg Vj) Der Grund für den Erfolg dieses Geschäftsbereiches ist vielfältig: 1. Wir sind mit ADABAS und Natural ein Infrastruktursoftware- Anbieter, deshalb passt das Infrastruktursoftware Thema Middleware hervorragend zum Auftritt der Software AG bei unseren Kunden. Wir entsprechen voll der Erwartungshaltung, die bestehenden unternehmenskritischen Anwendungen auf den Mainframe-Systemen zu modernisieren, der SOA- Philosophie folgend, web Services zu kreieren und so die Mainframeanwendungen für die Nutzung über das Internet zu öffnen. Die Kombination aus Datenbankgeschäft und SOA-Middleware bei der Software AG ist die richtige, dafür haben wir nicht die Bestätigung durch ORACLE benötigt, die ja ein Jahr später als wir mit der Akquisition von BEA exakt den gleichen Weg gegangen ist wie die Software AG. 2. Für Neukunden im SOA-Bereich haben wir eine SOA-Suite mit einem exzellenten Wettbewerbsvorteil. Unsere SOA-Suite hat die niedrigsten Gesamtkosten für den Kunden. Das haben wir erreicht durch Ease of Use, durch eine nahtlos integrierte Suite. Unser Markenversprechen, Get there faster kommt voll zum Tragen. Ich glaube dieser Vorsprung, den wir hier vor allen Wettbewerbern haben wird uneinholbar bleiben, da wir weiterhin Customer Centric Innovation betreiben, also näher am Kunden sind, besser zuhören, flexibler und direkter auf seine Bedarfe reagieren als die 4 5 Supertanker am IT Markt. Im dritten Quartal haben wir das erste voll integrierte Produkt von Software AG und webmethods auf den Markt gebracht: CentraSite ActiveSOA, das Herzstück der SOA-Suite. Wir verbinden das SOA Governance von CentraSite mit dem Life Cycle Management aus Infravio. Was kann der Kunde damit besser machen? Automatisierung von Prozessen, Life Cycle Management von IT-Systemen, einfachere Zusammenarbeit unterschiedlicher Benutzergruppen und eine einheitliche Software AG Veröffentlichung der Q3 Ergebnisse /7

4 Benutzeroberfläche. 3. Sie stellen sich natürlich die Frage, wie weit wir mit dem weiteren Ausbau des Vertriebes sind, ein Thema das wir selbst als verbesserungswürdig in den letzten beiden Quartalen dargestellt haben. Wir sind sehr gut voran gekommen. Wir haben im letzten Quartal die Vorstandsstruktur im Bereich Vertrieb umgebaut und haben top down begonnen die gleiche Disziplin des Pipeline Managements in der wm product line einzuführen wie wir das in bewährter Weise im ETS Bereich machen. Ich kann ihnen versichern, das ist grundsätzlich die Achillesferse eines Software Geschäftes, das disziplinierte und realistische managen der sales Pipeline. wm haben wir in diesem Quartal mit einer Reihe neuer Manager- und Vertriebsexperten verstärkt, interne und externe Leute. So hat zum Beispiel der bisher sehr erfolgreich ETS-Manager in den USA, das wm- Geschäft für Nordamerika übernommen. Auch in Japan, dem Mittleren Osten und den Niederlanden wurden neue Manager berufen. In Deutschland wurde das Sales Team in Bezug auf SOA und Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtline verstärkt. Unser Erfolg mit wm am Markt, unsere neue Sichtbarkeit als eines der erfolgreichsten Software Häuser am Markt, macht es uns zunehmend leichter die Top-Leute vom Markt, auch im Vertrieb zu bekommen. 4. In den letzten Quartalsberichten haben wir immer wieder über den Verlauf der Integration von wm gesprochen. Ich weiß, dass es einige kritischen Stimmen gab, da wir 2 Quartale mit nicht so überzeugenden Lizenzahlen im wm-bereich gekommen sind. Wir haben aber sehr schnell reagiert, die Ergebnisse der Folgequartale konnten sich bisher sehen lassen wie ich meine. Insgesamt sprechen wir Software AG intern, von einem Glücksfall im Zusammenhang mit der Akquisition von wm. Nicht nur in Bezug auf die Synergien, auch die verbesserte Profitabilität. Der große kurz-, mittel- und langfristige Nutzen liegt in der neuen Kundenbasis die wir bekommen haben und weiter ausbauen mit unserem wm-portfolio. Wir gewinnen permanent neue Großkunden mit großen Projekten hinzu. In diesem Quartal haben wir Projekte wie z.b. mit dem Energieunternehmen Watt Deutschland GmbH gewonnen. Watt ist ein sehr interessanter Kunde aus der Energiebranche. Das Geschäftsmodell ist ähnlich dem eines Serviceproviders in der Telekommunikationsbranche wie Tele2, die ebenfalls unser Kunde sind. Beide Unternehmen haben kein eigenes Netz sondern bieten mittels Prozessen dem Kunden einen besseren Service bei geringeren Kosten an. Hier dominiert die Prozessinnovation vor der Produktinnovation. Geschäftsmodelle, die auf Software AG Veröffentlichung der Q3 Ergebnisse /7

5 Prozesse beruhen, brauchen eine flexible IT, somit SOA und BPM, und einen unabhängigen Anbieter. Das ist unser Ansatz. Dies sichert der Software AG langfristig nicht nur die Zukunft, sondern trägt dazu bei auch weiterhin eines der erfolgreichsten Software Häuser am Markt zu sein. Somit beginnt mit jedem dieser gewonnenen Kundenprojekte eine neue, langfristige Partnerschaft mit neuen Kunden was ja bekanntlich die Substanz und Werthaltigkeit eines Software Unternehmens ausmacht. Der Umsatz der Software AG basiert überwiegend auf langfristigen Kundenbeziehungen. Fast 100 Prozent der Wartungsumsätze und mehr als ¾ der Produktumsätze sind Ausbau und Pflege bestehender Kundensysteme. Auch viele Serviceprojekte sind Folgegeschäft. Somit bin ich bei unserem nächsten Thema, dem Professional Services Geschäft. Das Professional Services Geschäft beträgt bei einem Softwarehaus, also einem Software-Produktanbieter typischerweise ca. ein Drittel des Gesamtumsatzes. Zu den Margen d.h. zur Profitabilität trägt es bekanntermaßen etwas weniger bei. Der Grund liegt in der geringeren Differenzierung des reinen Serviceanteils gegenüber dem Wettbewerb und dem Kostendruck der von den Offshore- Wettbewerbern, z.b. aus Indien, ausgeht. Die strategische Bedeutung des Professional Services-Geschäftes sollte jedoch nicht unterschätzt werden. Sie liegt darin, dass wir mit komplexen IT- Architektur-Lösungen wie SOA und BPM die Professional Services als Kundendienstleistung brauchen, und zwar mehr, als es bei Adabas der Fall war. Mit Adabas haben wir im übertragenen Sinne Motoren verkauft, SOA dagegen ist ein komplettes Verkehrssystem. Wir werden nicht zu einem reinen Beratungshaus, sondern PS wird im Wesentlichen eigene Produkte implementieren und damit die langfristige Bindung des Kunden fördern, aber auch SOA-Expertenleistung am Markt platzieren. Wir haben ein Direkvertriebs go-to-market-modell wie im Prinzip alle unsere Wettbewerber. Unser Professional Services Bereich ist somit der Implementierer unserer SOA-Middleware-Lösungen beim Kunden. Er hat als Bestandteil der Software AG, die beste Produktexpertise am Markt durch die Nähe zu den Entwicklungsbereichen und natürlich der langfristigen Herkunft kennt er alle unsere Kunden bestens. Wir haben vor ca. einem Jahr diesen Bereich fokussiert, gebündelt. Aus lokalen Einheiten haben wir einen globalen Dienstleister geschmiedet, der weltweit nach gleichen Methoden gemanagt wird. Somit trägt unser Professional Services Software AG Veröffentlichung der Q3 Ergebnisse /7

6 Bereich ebenfalls zu der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Software AG bei. Um den Professional Services Bereich langfristig auch zu einem Wachstumstreiber zu entwickeln, haben wir diesen Bereich in seiner Bedeutung verstärkt und einen eigenen Vorstandbereich etabliert. Holger Friedrich, bisher Partner bei Mckinsey, leitet diesen Bereich seit Anfang Oktober. Seine Kernziele sind, einen Beitrag zu Wachstum, Profitabilität und Kompetenzimage zu leisten auf dem Weg der Software AG zum Marktführer bei SOA-Middleware Business Solutions. In allen drei Zielen haben wir Potenziale, auch der PS-Umsatz ist noch unterhalb der markttypischen 1/3 Marke. Abschließend der Ausblick. Sie wollen natürlich wissen wie wir den Verlauf des 4. Quartals sehen ebenso den Ausblick auf das nächste Jahr. Das 4. Quartal wird sicherlich schwieriger als das 3. Quartal. Wir gehen für das Gesamtjahr von einem Gesamtumsatz von Mio aus. Dabei berücksichtigt ist, dass wir im Service-Bereich im 4. Quartal lediglich auf Vorjahresniveau herauskommen werden. Das Produktgeschäft hat sicherlich ein höheres Risiko, dass einige Deals von den Kunden in das neue Jahr verschoben werden, sollte aber dennoch im Bereich unserer geplanten Bandbreite wachsen. Voraussetzung bei all diesen Prognosen ist natürlich, ein Geschäftsverlauf ohne gravierende unvorhergesehene Einflüsse. Die Vorhersagen für 2009 sind schwieriger aufgrund der Unvorhersehbarkeit der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung. Unsere Einschätzung ist wie folgt: Unser bisheriges mittelfristiges organisches Wachstumsziel lag und liegt auch weiterhin bei 10 % p.a. Für 2009 gehen wir von einem Gesamtumsatzwachstum von vorsichtigen 4 8 % aus und einer weiter verbesserten Marge von 24,5 25,5 %. Wie bereits erwähnt, auch hier gilt, vorausgesetzt wir sind keinen gravierenden unvorhersehbaren Einflüsse ausgesetzt, welche diese Zielerreichung unmöglich machen. Wir meinen, aus heutiger Sicht aufgrund unseres stabilen Geschäftsmodells diese Prognose für 2009 wagen zu können. Nach Abschluss des Jahres 2008 werden wir sicherlich mehr wissen und ihnen im Januar 2009 einen update geben. Ich glaube zu diesem Zeitpunkt wissen wir alle mehr über die gesamtwirtschaftliche Lage als heute. Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produkte, die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres wm-vertriebes und der Marktbedarf für IT- Modernisierung, Integration der Anwendungen und Integration mit Software AG Veröffentlichung der Q3 Ergebnisse /7

7 Geschäftspartner sowie die erforderliche Effizienzsteigerung der Prozesse bei unseren Kunden, gibt uns eine gute Chance unser angestrebtes Ziel als SOA- Middleware Marktführer mittelfristig zu erreichen. Ein weiterer Grund weiterhin auf Wachstum zu setzen ist unsere globale Präsenz auch in Ländern mit hohen Wachstumsraten und die Förderung des wm- Projektgeschäftes durch das cross selling in eine große, stabile ETS Kundenbasis. Und last but not least haben wir ein hoch kompetentes Team, eine Belegschaft mit einer kundenzentrierten Kultur, die auch in schwierigen Zeiten auf den Mehrwert für den Kunden fokussiert ist. Value sells always, vielen Dank KH Streibich Software AG Veröffentlichung der Q3 Ergebnisse /7

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