Eigentlich sollte man meinen, der Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter

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1 IT-SERVICE d Mobile Datengeräte Eigentlich sollte man meinen, der Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter sei abgeschlossen, doch in vielen Unternehmen ist die Unterstützung alltäglicher Geschäftsprozesse durch die IT/TK ins Stocken geraten. Oftmals mangelt es am nötigen Wissen und vor allem an der Bereitschaft, zu erkennen, welche Unterstützung die IT/TK-Technologie für Geschäftsprozesse zu leisten vermag. Der folgende Artikel vermittelt Informationen über den derzeitigen Stand der UMTS-Technologie und deren Potenzial für die wirtschaftliche Optimierung von Geschäftsprozessen im Mobilitätsumfeld. 26 M Ä R Z

2 Unterschätzter Wertbeitrag Leider hört bei vielen Unternehmen die Einführung mobiler Datengeräte an dem Punkt auf, wo das Gerät und die erforderliche Software erfolgreich auf dem Notebook des Mitarbeiters installiert sind. IndiTango AG ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Hamburg und unterstützt Unternehmen im Thema Erstellung von Business Cases durch individuelle ROI-Analysen, Tools/Kalkulatoren sowie durch Vorgehensmodelle. Zu den Kunden der IndiTango AG zählen weltweit führende Anbieter von IT-/TK-Lösungen. IndiTango AG Fischertwiete 2/Chilehaus A D Hamburg T: +49(0) F: +49(0) Internet: A ls Antwort eines IT-Entscheiders auf die Frage, warum das Unternehmen bislang so wenige oder gar keine UMTS-Datenkarten einsetzt, hört man häufig: Zu teuer. Vor allem im Internet und in der Presse publizierte Rechnungen mit extrem hohen Roamingkosten haben viel zu dieser Verunsicherung beigetragen. Doch de facto sind diese hohen Rechnungsbeträge oftmals auf ungeeignete Tarife zurückzuführen. Zudem wird immer noch unzureichend zwischen Datenoptionen für das Mobiltelefon und reinen Datentarifen differenziert. Weitere Vorurteile, wie schlechte Netzabdeckung und geringe Bandbreite, sind Gründe, warum viele Unternehmen diese Anschaffung scheuen, zumal sie den möglichen Wertbeitrag der mobilen Datengeräte für ihre Geschäftsprozesse nicht identifizieren und schon gar nicht rechnerisch ermitteln können. Die technischen Voraussetzungen Mittlerweile steht deutschlandweit in allen Ballungsgebieten und bei den meisten Netzbetreibern der Mobilfunkstandard UMTS zur Verfügung. Da die Bandbreite mit rein theoretisch bis zu 384 kbit/s nicht gerade dem entspricht, was sich der Anwender heutzutage unter Breitband vorstellt, haben vor allem die beiden großen Netzbetreiber Vodafone und T-Mobile den Ausbau der UMTS-Übertragungsverfahren HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) konsequent vorangetrieben. Somit stehen derzeit nominal bis zu 7,2 MBit/s im Downlink und bis zu 1,4 MBit/s im Uplink zur Verfügung. Im Endausbau sind sogar bis zu 10,7 MBit/s Downlink möglich. Zusätzlich ermöglicht die neue Technik geringere Latenzzeiten. Hier kann HSDPA mit Werten knapp über 100 ms aufwarten und eignet sich gegenüber UMTS mit etwa 220 ms grundsätzlich auch für Dienste wie VoIP. Die beiden großen Netzbetreiber Vodafone und T-Mobile arbeiten weiter intensiv am Ausbau der beiden bereits genannten Standards. Hingegen haben O2 und E-Plus ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht, denn HSDPA ist bei O2 bisher nur in einigen Ballungsgebieten verfügbar und E-Plus erwägt gerade mal die Einführung Ende Zwar ist der Unterschied zwischen nominaler und tatsächlicher Bandbreite bei HSDPA sehr groß, dennoch werden mit dem aktuellen Standard Bandbreiten weit über 1 MBit/s erreicht. Hingegen mag dort, wo reines UMTS zur Verfügung steht mit rund 250 kbit/s unter guten Bedingungen kein richtiges DSL-Feeling aufkommen. Ebenso bestehen gravierende Unterschiede zwischen den Netzbetreibern außerhalb der Ballungsräume, wo nur das GSM-Netz verfügbar ist. Hier kann man mit EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) eine recht gute Bandbreite erreichen. Bei EDGE handelt es sich um eine Art aufgebohrte Variante von GPRS. Hierbei wird lediglich ein effizienteres Modulationsverfahren (8-PSK statt nur GMSK) genutzt. Damit ist die nominale Datentransferrate mit 384 kbit/s die gleiche wie bei UMTS, pendelt sich aber in der Realität bei TRENDS COVERSTORY IT-SERVICE IT-MANAGEMENT IT-TECHNOLOGIE IT-INFRASTRUKTUR M Ä R Z

3 IT-SERVICE Die komfortabelste Variante ist natürlich ein Notebook mit einer embedded Hardware. Viele Hersteller haben längst reagiert und bieten diese Technologie in bestimmten hochwertigeren Notebook- WEB-TIPP: etwas über 200 kbit/s ein. Da jedoch für den EDGE-Betrieb eine senderseitige Softwareanpassung und ein Komponentenaustausch erforderlich sind, ist der flächendeckende Ausbau aufwendig und damit teuer. Bei Vodafone beschränkt sich dieser momentan nur auf einen Gürtel rings um die mit UMTS versorgten Gebiete. Hingegen hat T- Mobile den EDGE-Ausbau nahezu abgeschlossen. Bei O2 und E-Plus sind derartige Pläne momentan nicht bekannt und O2 plant zumindest eine Teilversorgung mit EDGE in ländlichen Gebieten noch für dieses Jahr. Gerade Unternehmen, deren Mitarbeiter auch im ländlichen Raum im Einsatz sind, sollten bei der Wahl des Anbieters die Verfügbarkeit von EDGE berücksichtigen. Gleiches gilt für Bahnfahrer, da nur auf wenigen hochfrequentierten Fernverkehrsstrecken WLAN-Hotspots zur Verfügung stehen. Hier bietet sich EDGE Dank der so genannten Intrain-Repeater als echte Alterna-tive an. Zuletzt differenziert sich T-Mobile von allen anderen Netzbetreibern, da hier neben dem UMTS- und GSM-Netz auch WLAN-Hotspots in die Datentarife einbezogen werden. Bei bestimmten Tarifen können allein in Deutschland über WLAN-Hotspots auf Flughäfen, Bahnhöfen, in Hotels oder anderen öffentlichen Orten bis zu 200 Stunden pro Monat genutzt werden. Durch die Roaming-Partner erhöht sich die Anzahl der verfügbaren Hotspots auf weltweit über Standorte. Diese sinnvolle Kombination bietet im Bedarfsfall nicht nur eine sehr hohe Bandbreite, sondern schont gleichzeitig das Datenvolumen des gewählten Tarifs. Besonders kostengünstig ist es, wenn Hotspots des Netzbetreibers auch im Ausland genutzt werden können. Mit einer kurzen Recherche nach solchen Hotspot-Standorten kann die teure Roaming-Rechnung somit verhindert werden. Exemplarische Anwendungsmöglichkeiten für mobile Datengeräte Anwendergruppe Alle mobilen Mitarbeiter Vertrieb Service, technischer Außendienst Projektmanagement Management Bild 1: Anwendergruppen für den Einsatzbereich mobiles Arbeiten. Die richtige Tarifwahl Die vier großen Anbieter in Deutschland können mittlerweile mit vielen unterschiedlichen Datentarifen aufwarten. In erster Linie ist bei der richtigen Tarifwahl das Nutzungsverhalten der Anwender beziehungsweise das damit zu erwartende Datentransfervolumen entscheidend. Mit 200 MB oder 400 MB sollte den meisten Nutzern ein ausreichendes Volumen im Monat zur Verfügung stehen. Wem dies nicht ausreicht, der kann bei allen Netzbetreibern mit 5 GByte Volumen pro Monat die Quasi- Flatrate buchen. Einzig E-Plus bietet über die Billigmarke Base die echte Flatrate mit unbegrenzten Datenvolumen an. Im ersten Moment scheint dies ein Ein Blick in die Zukunft sagt, dass laut Marktforschung auf hiesigen Märkten ab 2010 genauso viele Notebooks wie Desktop-PCs verkauft werden. Anwendungsmöglichkeiten, Nutzen, Applikationen Recherche im Internet Mobiler Zugriff auf unternehmensinterne, geschäftskritische Applikationen/Systeme z.b. ERP, CRM Mobiler Zugriff auf CRM-/ERP-Daten in Kundensituationen und damit Vermeidung von Datensynchronisationsvorgängen Nutzung gruppenbezogener Arbeitsplattformen z.b. Microsoft SharePoint, Sitescape Recherche im Internet/Intranet, Knowledge Base, FAQs Nutzung von meist branchenspezifischer Software zur Serviceorganisation; dient der Routenoptimierung, Terminverwaltung, Kommunikation, Zeiterfassung uvm. Mobiler Zugriff und Bearbeitung zentral gespeicherter Projektmanagementdaten Mobiler Zugriff auf ERP-Daten Teilnahme an Präsentationen via Web Conferencing z.b. Netviewer, Microsoft Live Meeting Mobiler Zugriff auf Daten aus dem Bereich Business Intelligence z.b. ProClarity, Cognos, Hyperion echter Mehrwert gegenüber allen anderen Netzbetreibern zu sein. Doch es kehrt schnell Ernüchterung ein, wenn man bedenkt, dass mit der vergleichsweise geringen Datenrate von max. 250 kbit/s etwa 45 Stunden bei voller Auslastung nötig sind, um ein Volumen von 5 GB überhaupt zu erreichen. Für die Nutzung im Ausland werden spezielle Datenoptionen angeboten, so dass es nicht mehr zu unangenehmen Überraschungen in Form hoher Roamingkosten kommt. Voraussetzung ist natürlich, dass im Vorfeld bei längeren oder regelmäßigen Dienstreisen eine solche Option auch gebucht wird, da die Reise sonst schnell zur unerwarteten Kostenfalle werden kann. Auf Anfrage besteht beim Netzbetreiber, so zum Beispiel T-Mobile, auch die Möglichkeit, GPRS/ UMTS Roaming komplett abzuschalten. Die richtige Hardware Quelle: IndiTango AG 28 M Ä R Z

4 len Vertriebsmitarbeiters, der je nach Unternehmen und Branche bis zu 80% seiner Arbeitszeit an Orten verbringt, wo keine Konnektivität in Form eines LAN-Kabels zur Verfügung steht. Dabei existiert in Abhängigkeit von der Art der Reisetätigkeit immer ein gewisses Maß an Pufferzeiten, die bisher größtenteils ungenutzt blieben so zum Beispiel bei Wartezeiten auf Flughäfen oder bei Aufenthalten in Hotels. Bei Prozessen, die im Dialog mit dem Kunden stattfinden, ergibt sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere im CRM/ERP-Umfeld, wenn zum Beispiel die Pflege von CRM-Daten oder ein Einblick in ERP- Daten im Beisein des Kunden oder in Anschluss an den Termin nützlich ist. Die bisherigen Alternativen dazu sahen so aus, dass entweder gar kein Zugriff auf diese Daten möglich war oder in gewissen Zeitabständen eine vollständige Synchronisation der Datenbank auf das Notebook des Mitarbeiters erfolgen musste. Einige Unternehmen, zum Beispiel aus der Versicherungsbranche, haben sogar erkannt, dass man direkt beim Kunden ein Angebot erstellen kann, welches in vielen Fällen auch zu einem unmittelbaren Vertragsabschluss führt. Dies spart nicht nur Papier, Portogebühren und vor allem Zeit, sondern erreicht auch eine völlig neue Qualität kundenbezogener Geschäftsprozesse, was Wettbewerbsvorteile sichern kann. TRENDS COVERSTORY IT-SERVICE IT-MANAGEMENT IT-TECHNOLOGIE IT-INFRASTRUKTUR Bild 2 : T-Mobile Datenkarte für den PCMCIA-Steckplatz. Serien oder gegen Aufpreis an, ohne dass man dabei auf den Netzbetreiber festgelegt ist. Im Zweifelsfall sollte man sich jedoch beim bevorzugten Provider über eventuelle Einschränkungen bei der Hardwareauswahl informieren. Als einziger Wermutstropfen bleibt, dass eine Teilsubventionierung des Notebooks selten und dann auch nur bei einer bestimmten Kombination aus Netzbetreiber und Hersteller möglich ist. Sofern bereits vorhandene Notebooks mit UMTS ausgerüstet werden sollen, besteht jederzeit die Möglichkeit, den PCMCIA- beziehungsweise Express- Card-Steckplatz oder gar einen USB- Port zu nutzen. Und in diesem Fall wird bei den meisten Tarifen die Hardware durch den Provider fast vollständig subventioniert. Der Nutzen für den mobilen Mitarbeiter Gerade zu prädestiniert hierfür ist das Anwendungsbeispiel des ständig mobi- Foto :T-Mobile Weitere Beispiele Andere Beispiele für einen ebenso zweckmäßigen Einsatz mobiler Datengeräte finden sich viele. Ein Projektmanager arbeitet sinnvollerweise nur mit zentralisiert gespeicherten Projektdaten, dies aber von jedem Ort aus, also beispielsweise im Bürocontainer einer Baustelle. Servicemitarbeiter können mit Hilfe einer elektronischen Auftragsabwicklung Daten erfassen, neue Aufträge erhalten oder gegebenenfalls vor Ort die Recherchemöglichkeiten des Internets/Intranets nutzen. Manager können trotz Reisetätigkeit schnell und umfassend auf geschäftskritische Situationen des Unternehmens reagieren. Bereits heute arbeiten viele Sachverständige mit UMTS-Datenkarten und

5 IT-SERVICE senden Bildmaterial, Messergebnisse und weitere Informationen mit Hilfe eines elektronischen Erfassungsbogens direkt an die Versicherung. Grundsätzlich besteht für alle Einsatzszenarien immer eine gemeinsame Schnittmenge von Produktivitätsvorteilen. Diese setzt sich in erster Linie aus der unmittelbaren Kommunikation via , dem schnellen Austausch von Dokumenten und der Recherche im Internet/Intranet zusammen. Auch die gewonnene Flexibilität durch ein mobiles Datengerät kann ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor sein. Zusätzliche Arbeitsgänge in Form einer Datensynchronisation mit zentralisierten Systemen - als Beispiel sei an dieser Stelle nur die Abfrage von s genannt sind im Grunde völlig unproduktive Vorgänge. Und um die eine oder andere noch abzuholen, haben sicherlich viele Mitarbeiter schon einmal den Umweg über die Firma gewählt oder am Abend zu Hause nochmal das Notebook aufgeklappt. Die Reisekosten überdenken Unabhängig von der Produktivitätssteigerung bei Anwendern sollte auch über die stetig zunehmende Reisetätigkeit stärker nachgedacht werden. Immerhin handelt es sich bei der Autofahrt oder dem Flug selbst um einen eher unproduktiven Vorgang, der zudem mit Zusatzkosten und der Nutzung von Umweltressourcen verbunden ist. Aus diesem Grund existieren schließlich seit geraumer Zeit Technologien wie Web Conferencing oder Live Meeting. Und unter der Voraussetzung, dass beispielsweise eine Präsentation in elektronischer Form vorliegt, ist die Teilnahme an einer Besprechung auch per Telefon möglich. Damit wird zwar die Mehrheit aller Besprechungen und Termine nicht zu ersetzen sein, aber damit kann ein erheblicher Teil zur Reduzierung der Reisetätigkeit und aller damit verbundener Kosten beigetragen werden. Unternehmen müssen sich die Frage stellen, ob denn die Qualität des Informationsaustausches durch fehlende persönliche Präsenz in jedem Fall so erheblich leidet, dass es sich wirklich lohnt, dafür mehrere Stunden im Auto, Zug oder gar im Flugzeug zu sitzen. Und ist dies aus ökologischen Gesichtspunkten überhaupt noch zeitgemäß? Groupware effektiver einsetzen Leider hört bei vielen Unternehmen die Einführung von mobilen Datengeräten an dem Punkt auf, wo das Gerät und die erforderliche Software erfolgreich auf dem Notebook des Mitarbeiters installiert sind. Dabei sollte schon zuvor über eine möglichst umfangreiche Integration in die alltäglichen Geschäftsprozesse der Mitarbeiter nachgedacht werden. Immer wieder werden dabei Die Reisetätigkeit der Mitarbeiter und die damit verbundenen Kosten werden weiter zunehmen. Wichtige Kostentreiber und allgemeine Nutzenfaktoren Kostentreiber Nutzenfaktoren Monatliche Grundgebühren Support/Helpdesk Hard- und Softwarerollout Bild 3: Kostentreiber und Nutzenfaktoren. Gebühren bei Volumenüberschreitung (Run On Rate) Nutzung von WLAN-Hotspots Roaminggebühren, Kosten für Roamingoptionen Service durch den Netzbetreiber (z.b. bei Verlust der Karte) Mobile Recherche im Internet/Intranet Mobiler Zugriff auf s Mobile Anwendung datenbankgestützer Applikationen Vermeidung zusätzlicher Datensynchronisationsvorgänge Vermeidung von Medienbrüchen durch konsequente elektronische Datenerfassung Mobile Nutzung gruppenbezogener Arbeitsplattformen (Collaborative Workspaces) unternehmensintern die Kommunikation und der Datenaustausch in ihrer Bedeutung unterschätzt. So haben die wenigsten Unternehmen bisher über die Integration gruppenbezogener Arbeitsplattformen (Collaborative Workspaces) beziehungsweise die Einführung so genannter Teamsites für das Intranet nachgedacht. Es gilt also, neben der UMTS-Datenkarte selbst, auch die Nutzung zusätzlicher softwarebasierender Schlüsseltechnologien in Erwägung zu ziehen. Es spricht schließlich nichts dagegen, die Kosten und Mehrwerte zweier Investitionen innerhalb eines Business Cases zu betrachten. Die künftige Entwicklung Quelle: IndiTango AG Ein Blick in die Zukunft sagt, dass laut Marktforschung auf hiesigen Märkten ab 2010 genauso viele Notebooks wie Desktop-PCs verkauft werden. Die Reisetätigkeit der Mitarbeiter und damit verbundenen Kosten werden weiter zunehmen. Moderne Arbeitsplatzkonzepte, wie die Kombination von Desksharing und Homeoffice, werden sich stärker durchsetzen. Immer mehr Geschäftsapplikationen werden mobil nutzbar sein und viele Unternehmen werden ihren Mitarbeitern Teamsites zur Verfügung stellen. So planen viele Unternehmen, noch in diesem Jahr Microsoft SharePoint einzuführen, welches 30 M Ä R Z

6 Themenpunkt viele Funktionalitäten für gruppenbezogenes Arbeiten bietet. Und mit dem Voranschreiten all dieser Entwicklungen potenzieren sich auch die Einsatzmöglichkeiten und Mehrwerte von mobilen Datengeräten. Der Business Case Grundlage einer Investitionsentscheidung sollte immer eine gründliche wirtschaftliche Betrachtung von Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI) sein. An dieser Stelle sind die Anbieter der IT/TK-Branche gefordert, beim Kunden Geschäftsprozesse und das darin steckende Potenzial für den Einsatz dieser Produkte zu identifizieren, deren Wertbeitrag zu quantifizieren und umfassende Lösungsvorschläge für die technische Integration in diese Prozesse zu liefern. So hat T-Mobile in Zusammenarbeit mit IndiTango eine solche Methodik für den Einsatz von mobilen Datengeräten entwickelt. Dabei haben erste Analysen, so zum Beispiel beim Vertrieb eines weltweit agierenden Logistikdienstleisters, zu hervorragenden Ergebnissen geführt. Schon gering veranschlagte Einsparungen bei den Reisekosten und eine bewusst zurückhaltend kalkulierte Produktivitätssteigerung von ungefähr 10 Minuten pro Tag haben zu ausgezeichneten Ergebnissen wie zum Beispiel einer deutlich unterjährigen Amortisation geführt. Mitarbeiter, die bereits erfolgreich mit einer Datenkarte arbeiten, bestätigten auch, dass damit mehr Flexibilität bei Dienstreisen erreicht wird. Vor allem schätzt man es sehr, schnell oder sogar unmittelbar auf s antworten sowie auf die unternehmenseigene CRM-Anwendung zurückgreifen zu können. Ebenso wurde positiv angemerkt, dass kaum noch die Notwendigkeit besteht, im eigenen WLAN zu Hause oder durch erneutes Aufsuchen des Büros eine zusätzlichen Synchronisationsvorgang, zum Beispiel mit dem Mail-Server, zu initiieren. Alternative Technologie Bei mobilen Endgeräten hat sich die Vielfalt in den letzten Jahren deutlich erhöht. Immer mehr Mobiltelefone erlauben es heutzutage, wenn auch nicht sehr komfortabel, im Internet zu surfen. Das MDA, auch Smartphone genannt, integriert zusätzlich die Funktionalitäten eines PDA. Zusätzlich haben sich Blackberry-Endgeräte auf die - Kommunikation spezialisiert und verbreiten sich zusehends. Auch wenn viele dieser Endgeräte scheinbar zu Alleskönnern mutiert sind, sollte man im Blick behalten, dass nirgends auch nur annähernd eine mit dem Notebook vergleichbare Flexibilität geboten wird. So sind Blackberry-Nutzer auf zusätzliche Software von Drittanbietern angewiesen, um in s übliche Dateianhänge wie pdf-dokumente überhaupt betrachten zu können. Zudem besteht bei diesen Geräten gegenüber Notebooks immer ein Mehraufwand, um einen Dienst, zum Beispiel , nutzbar zu machen oder geschäftskritische Applikationen darauf migrieren zu können. Selbstverständlich bieten auch solche Geräte ein nicht zu unterschätzendes Potenzial an Wirtschaftlichkeit. Unter der Voraussetzung einer guten Akzeptanz von UMTS-Datenkarten bei den Mitarbeitern muss ein höherer Mehrwert anderer Geräte jedoch stark angezweifelt werden. Wirtschaftlichkeitsstudien dazu gibt es viele. So quantifiziert das Beratungsunternehmen Ipsos Reid die Produktivitätssteigerung beim Anwender eines Blackberrys auf 60 Minuten pro Tag. Dabei drängt sich die Frage auf, wie viele s man schreiben muss, um einen derart enormen Produktivitätsvorteil pro Tag erzielen zu können. Ausblick auf die CeBIT Die Netzbetreiber müssen sich der Verantwortung stellen, die Strategie für die erfolgreiche Einführung von mobilen Datengeräten mitzugestalten. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre heraus kann auch auf der diesjährigen CeBIT mit neuen Endgeräten und neuen Tarifen gerechnet werden. So hat T-Mobile bereits die Einführung einer sogenannten Tagesflatrate ohne Vertragsbindung angekündigt. Bei den derzeitig bestehenden Tarifen kann mit Preisanpassungen nach unten gerechnet werden und ebenso wird die Auswahl bei Notebooks mit embedded UMTS deutlich wachsen. Ebenso interessant dürften Ankündigungen der Netzbetreiber sein, wenn es um den weiteren Ausbau von HSDPA und HSUPA geht. Fazit Dank einer gut ausgebauten Netzabdeckung von UMTS in Verbindung mit HSDPA in Ballungsräumen und EDGE in übrigen Gebieten kann man vor allem bei T-Mobile und auch bedingt bei Vodafone vom so genannten Anywhere Access sprechen, was letztendlich die Voraussetzung für den uneingeschränkten Einsatz mobiler Datengeräte in einem Unternehmen ist. Sofern die regelmäßige oder gar hohe Reisetätigkeit einer bestimmten Mitarbeitergruppe gegeben ist, sollte sich jedes Unternehmen die Frage stellen, welche spezifischen Mehrwerte neben effizienter - Kommunikation und permanenten Internetzugriff identifiziert werden können. Kosten für die Einführung zusätzlicher Applikationen können durchaus in diesen Business Case mit eingerechnet werden, sofern auch eine Berücksichtigung der Mehrwerte dieser Lösung erfolgt. Bei der Wahl des entsprechenden Datentarifs sollte man den Netzbetreiber mit Fragen nach den Erfahrungen anderer Unternehmen konfrontieren und im Zweifelsfall in einer Pilotsituation eine bestimmte Gruppe von Anwendern damit ausstatten. Ebenso müssen sich die Netzbetreiber der Verantwortung stellen, die Strategie für die erfolgreiche Einführung von mobilen Datengeräten mitzugestalten und gemeinsam mit dem Kunden die Wirtschaftlichkeitspotenziale für verschiedene Geschäftsbereiche zu identifizieren. MARTIN KÜGLER TRENDS COVERSTORY IT-SERVICE IT-MANAGEMENT IT-TECHNOLOGIE IT-INFRASTRUKTUR M Ä R Z

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