Eigentlich sollte man meinen, der Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eigentlich sollte man meinen, der Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter"

Transkript

1 IT-SERVICE d Mobile Datengeräte Eigentlich sollte man meinen, der Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter sei abgeschlossen, doch in vielen Unternehmen ist die Unterstützung alltäglicher Geschäftsprozesse durch die IT/TK ins Stocken geraten. Oftmals mangelt es am nötigen Wissen und vor allem an der Bereitschaft, zu erkennen, welche Unterstützung die IT/TK-Technologie für Geschäftsprozesse zu leisten vermag. Der folgende Artikel vermittelt Informationen über den derzeitigen Stand der UMTS-Technologie und deren Potenzial für die wirtschaftliche Optimierung von Geschäftsprozessen im Mobilitätsumfeld. 26 M Ä R Z

2 Unterschätzter Wertbeitrag Leider hört bei vielen Unternehmen die Einführung mobiler Datengeräte an dem Punkt auf, wo das Gerät und die erforderliche Software erfolgreich auf dem Notebook des Mitarbeiters installiert sind. IndiTango AG ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Hamburg und unterstützt Unternehmen im Thema Erstellung von Business Cases durch individuelle ROI-Analysen, Tools/Kalkulatoren sowie durch Vorgehensmodelle. Zu den Kunden der IndiTango AG zählen weltweit führende Anbieter von IT-/TK-Lösungen. IndiTango AG Fischertwiete 2/Chilehaus A D Hamburg T: +49(0) F: +49(0) Internet: A ls Antwort eines IT-Entscheiders auf die Frage, warum das Unternehmen bislang so wenige oder gar keine UMTS-Datenkarten einsetzt, hört man häufig: Zu teuer. Vor allem im Internet und in der Presse publizierte Rechnungen mit extrem hohen Roamingkosten haben viel zu dieser Verunsicherung beigetragen. Doch de facto sind diese hohen Rechnungsbeträge oftmals auf ungeeignete Tarife zurückzuführen. Zudem wird immer noch unzureichend zwischen Datenoptionen für das Mobiltelefon und reinen Datentarifen differenziert. Weitere Vorurteile, wie schlechte Netzabdeckung und geringe Bandbreite, sind Gründe, warum viele Unternehmen diese Anschaffung scheuen, zumal sie den möglichen Wertbeitrag der mobilen Datengeräte für ihre Geschäftsprozesse nicht identifizieren und schon gar nicht rechnerisch ermitteln können. Die technischen Voraussetzungen Mittlerweile steht deutschlandweit in allen Ballungsgebieten und bei den meisten Netzbetreibern der Mobilfunkstandard UMTS zur Verfügung. Da die Bandbreite mit rein theoretisch bis zu 384 kbit/s nicht gerade dem entspricht, was sich der Anwender heutzutage unter Breitband vorstellt, haben vor allem die beiden großen Netzbetreiber Vodafone und T-Mobile den Ausbau der UMTS-Übertragungsverfahren HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) konsequent vorangetrieben. Somit stehen derzeit nominal bis zu 7,2 MBit/s im Downlink und bis zu 1,4 MBit/s im Uplink zur Verfügung. Im Endausbau sind sogar bis zu 10,7 MBit/s Downlink möglich. Zusätzlich ermöglicht die neue Technik geringere Latenzzeiten. Hier kann HSDPA mit Werten knapp über 100 ms aufwarten und eignet sich gegenüber UMTS mit etwa 220 ms grundsätzlich auch für Dienste wie VoIP. Die beiden großen Netzbetreiber Vodafone und T-Mobile arbeiten weiter intensiv am Ausbau der beiden bereits genannten Standards. Hingegen haben O2 und E-Plus ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht, denn HSDPA ist bei O2 bisher nur in einigen Ballungsgebieten verfügbar und E-Plus erwägt gerade mal die Einführung Ende Zwar ist der Unterschied zwischen nominaler und tatsächlicher Bandbreite bei HSDPA sehr groß, dennoch werden mit dem aktuellen Standard Bandbreiten weit über 1 MBit/s erreicht. Hingegen mag dort, wo reines UMTS zur Verfügung steht mit rund 250 kbit/s unter guten Bedingungen kein richtiges DSL-Feeling aufkommen. Ebenso bestehen gravierende Unterschiede zwischen den Netzbetreibern außerhalb der Ballungsräume, wo nur das GSM-Netz verfügbar ist. Hier kann man mit EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) eine recht gute Bandbreite erreichen. Bei EDGE handelt es sich um eine Art aufgebohrte Variante von GPRS. Hierbei wird lediglich ein effizienteres Modulationsverfahren (8-PSK statt nur GMSK) genutzt. Damit ist die nominale Datentransferrate mit 384 kbit/s die gleiche wie bei UMTS, pendelt sich aber in der Realität bei TRENDS COVERSTORY IT-SERVICE IT-MANAGEMENT IT-TECHNOLOGIE IT-INFRASTRUKTUR M Ä R Z

3 IT-SERVICE Die komfortabelste Variante ist natürlich ein Notebook mit einer embedded Hardware. Viele Hersteller haben längst reagiert und bieten diese Technologie in bestimmten hochwertigeren Notebook- WEB-TIPP: etwas über 200 kbit/s ein. Da jedoch für den EDGE-Betrieb eine senderseitige Softwareanpassung und ein Komponentenaustausch erforderlich sind, ist der flächendeckende Ausbau aufwendig und damit teuer. Bei Vodafone beschränkt sich dieser momentan nur auf einen Gürtel rings um die mit UMTS versorgten Gebiete. Hingegen hat T- Mobile den EDGE-Ausbau nahezu abgeschlossen. Bei O2 und E-Plus sind derartige Pläne momentan nicht bekannt und O2 plant zumindest eine Teilversorgung mit EDGE in ländlichen Gebieten noch für dieses Jahr. Gerade Unternehmen, deren Mitarbeiter auch im ländlichen Raum im Einsatz sind, sollten bei der Wahl des Anbieters die Verfügbarkeit von EDGE berücksichtigen. Gleiches gilt für Bahnfahrer, da nur auf wenigen hochfrequentierten Fernverkehrsstrecken WLAN-Hotspots zur Verfügung stehen. Hier bietet sich EDGE Dank der so genannten Intrain-Repeater als echte Alterna-tive an. Zuletzt differenziert sich T-Mobile von allen anderen Netzbetreibern, da hier neben dem UMTS- und GSM-Netz auch WLAN-Hotspots in die Datentarife einbezogen werden. Bei bestimmten Tarifen können allein in Deutschland über WLAN-Hotspots auf Flughäfen, Bahnhöfen, in Hotels oder anderen öffentlichen Orten bis zu 200 Stunden pro Monat genutzt werden. Durch die Roaming-Partner erhöht sich die Anzahl der verfügbaren Hotspots auf weltweit über Standorte. Diese sinnvolle Kombination bietet im Bedarfsfall nicht nur eine sehr hohe Bandbreite, sondern schont gleichzeitig das Datenvolumen des gewählten Tarifs. Besonders kostengünstig ist es, wenn Hotspots des Netzbetreibers auch im Ausland genutzt werden können. Mit einer kurzen Recherche nach solchen Hotspot-Standorten kann die teure Roaming-Rechnung somit verhindert werden. Exemplarische Anwendungsmöglichkeiten für mobile Datengeräte Anwendergruppe Alle mobilen Mitarbeiter Vertrieb Service, technischer Außendienst Projektmanagement Management Bild 1: Anwendergruppen für den Einsatzbereich mobiles Arbeiten. Die richtige Tarifwahl Die vier großen Anbieter in Deutschland können mittlerweile mit vielen unterschiedlichen Datentarifen aufwarten. In erster Linie ist bei der richtigen Tarifwahl das Nutzungsverhalten der Anwender beziehungsweise das damit zu erwartende Datentransfervolumen entscheidend. Mit 200 MB oder 400 MB sollte den meisten Nutzern ein ausreichendes Volumen im Monat zur Verfügung stehen. Wem dies nicht ausreicht, der kann bei allen Netzbetreibern mit 5 GByte Volumen pro Monat die Quasi- Flatrate buchen. Einzig E-Plus bietet über die Billigmarke Base die echte Flatrate mit unbegrenzten Datenvolumen an. Im ersten Moment scheint dies ein Ein Blick in die Zukunft sagt, dass laut Marktforschung auf hiesigen Märkten ab 2010 genauso viele Notebooks wie Desktop-PCs verkauft werden. Anwendungsmöglichkeiten, Nutzen, Applikationen Recherche im Internet Mobiler Zugriff auf unternehmensinterne, geschäftskritische Applikationen/Systeme z.b. ERP, CRM Mobiler Zugriff auf CRM-/ERP-Daten in Kundensituationen und damit Vermeidung von Datensynchronisationsvorgängen Nutzung gruppenbezogener Arbeitsplattformen z.b. Microsoft SharePoint, Sitescape Recherche im Internet/Intranet, Knowledge Base, FAQs Nutzung von meist branchenspezifischer Software zur Serviceorganisation; dient der Routenoptimierung, Terminverwaltung, Kommunikation, Zeiterfassung uvm. Mobiler Zugriff und Bearbeitung zentral gespeicherter Projektmanagementdaten Mobiler Zugriff auf ERP-Daten Teilnahme an Präsentationen via Web Conferencing z.b. Netviewer, Microsoft Live Meeting Mobiler Zugriff auf Daten aus dem Bereich Business Intelligence z.b. ProClarity, Cognos, Hyperion echter Mehrwert gegenüber allen anderen Netzbetreibern zu sein. Doch es kehrt schnell Ernüchterung ein, wenn man bedenkt, dass mit der vergleichsweise geringen Datenrate von max. 250 kbit/s etwa 45 Stunden bei voller Auslastung nötig sind, um ein Volumen von 5 GB überhaupt zu erreichen. Für die Nutzung im Ausland werden spezielle Datenoptionen angeboten, so dass es nicht mehr zu unangenehmen Überraschungen in Form hoher Roamingkosten kommt. Voraussetzung ist natürlich, dass im Vorfeld bei längeren oder regelmäßigen Dienstreisen eine solche Option auch gebucht wird, da die Reise sonst schnell zur unerwarteten Kostenfalle werden kann. Auf Anfrage besteht beim Netzbetreiber, so zum Beispiel T-Mobile, auch die Möglichkeit, GPRS/ UMTS Roaming komplett abzuschalten. Die richtige Hardware Quelle: IndiTango AG 28 M Ä R Z

4 len Vertriebsmitarbeiters, der je nach Unternehmen und Branche bis zu 80% seiner Arbeitszeit an Orten verbringt, wo keine Konnektivität in Form eines LAN-Kabels zur Verfügung steht. Dabei existiert in Abhängigkeit von der Art der Reisetätigkeit immer ein gewisses Maß an Pufferzeiten, die bisher größtenteils ungenutzt blieben so zum Beispiel bei Wartezeiten auf Flughäfen oder bei Aufenthalten in Hotels. Bei Prozessen, die im Dialog mit dem Kunden stattfinden, ergibt sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere im CRM/ERP-Umfeld, wenn zum Beispiel die Pflege von CRM-Daten oder ein Einblick in ERP- Daten im Beisein des Kunden oder in Anschluss an den Termin nützlich ist. Die bisherigen Alternativen dazu sahen so aus, dass entweder gar kein Zugriff auf diese Daten möglich war oder in gewissen Zeitabständen eine vollständige Synchronisation der Datenbank auf das Notebook des Mitarbeiters erfolgen musste. Einige Unternehmen, zum Beispiel aus der Versicherungsbranche, haben sogar erkannt, dass man direkt beim Kunden ein Angebot erstellen kann, welches in vielen Fällen auch zu einem unmittelbaren Vertragsabschluss führt. Dies spart nicht nur Papier, Portogebühren und vor allem Zeit, sondern erreicht auch eine völlig neue Qualität kundenbezogener Geschäftsprozesse, was Wettbewerbsvorteile sichern kann. TRENDS COVERSTORY IT-SERVICE IT-MANAGEMENT IT-TECHNOLOGIE IT-INFRASTRUKTUR Bild 2 : T-Mobile Datenkarte für den PCMCIA-Steckplatz. Serien oder gegen Aufpreis an, ohne dass man dabei auf den Netzbetreiber festgelegt ist. Im Zweifelsfall sollte man sich jedoch beim bevorzugten Provider über eventuelle Einschränkungen bei der Hardwareauswahl informieren. Als einziger Wermutstropfen bleibt, dass eine Teilsubventionierung des Notebooks selten und dann auch nur bei einer bestimmten Kombination aus Netzbetreiber und Hersteller möglich ist. Sofern bereits vorhandene Notebooks mit UMTS ausgerüstet werden sollen, besteht jederzeit die Möglichkeit, den PCMCIA- beziehungsweise Express- Card-Steckplatz oder gar einen USB- Port zu nutzen. Und in diesem Fall wird bei den meisten Tarifen die Hardware durch den Provider fast vollständig subventioniert. Der Nutzen für den mobilen Mitarbeiter Gerade zu prädestiniert hierfür ist das Anwendungsbeispiel des ständig mobi- Foto :T-Mobile Weitere Beispiele Andere Beispiele für einen ebenso zweckmäßigen Einsatz mobiler Datengeräte finden sich viele. Ein Projektmanager arbeitet sinnvollerweise nur mit zentralisiert gespeicherten Projektdaten, dies aber von jedem Ort aus, also beispielsweise im Bürocontainer einer Baustelle. Servicemitarbeiter können mit Hilfe einer elektronischen Auftragsabwicklung Daten erfassen, neue Aufträge erhalten oder gegebenenfalls vor Ort die Recherchemöglichkeiten des Internets/Intranets nutzen. Manager können trotz Reisetätigkeit schnell und umfassend auf geschäftskritische Situationen des Unternehmens reagieren. Bereits heute arbeiten viele Sachverständige mit UMTS-Datenkarten und

5 IT-SERVICE senden Bildmaterial, Messergebnisse und weitere Informationen mit Hilfe eines elektronischen Erfassungsbogens direkt an die Versicherung. Grundsätzlich besteht für alle Einsatzszenarien immer eine gemeinsame Schnittmenge von Produktivitätsvorteilen. Diese setzt sich in erster Linie aus der unmittelbaren Kommunikation via , dem schnellen Austausch von Dokumenten und der Recherche im Internet/Intranet zusammen. Auch die gewonnene Flexibilität durch ein mobiles Datengerät kann ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor sein. Zusätzliche Arbeitsgänge in Form einer Datensynchronisation mit zentralisierten Systemen - als Beispiel sei an dieser Stelle nur die Abfrage von s genannt sind im Grunde völlig unproduktive Vorgänge. Und um die eine oder andere noch abzuholen, haben sicherlich viele Mitarbeiter schon einmal den Umweg über die Firma gewählt oder am Abend zu Hause nochmal das Notebook aufgeklappt. Die Reisekosten überdenken Unabhängig von der Produktivitätssteigerung bei Anwendern sollte auch über die stetig zunehmende Reisetätigkeit stärker nachgedacht werden. Immerhin handelt es sich bei der Autofahrt oder dem Flug selbst um einen eher unproduktiven Vorgang, der zudem mit Zusatzkosten und der Nutzung von Umweltressourcen verbunden ist. Aus diesem Grund existieren schließlich seit geraumer Zeit Technologien wie Web Conferencing oder Live Meeting. Und unter der Voraussetzung, dass beispielsweise eine Präsentation in elektronischer Form vorliegt, ist die Teilnahme an einer Besprechung auch per Telefon möglich. Damit wird zwar die Mehrheit aller Besprechungen und Termine nicht zu ersetzen sein, aber damit kann ein erheblicher Teil zur Reduzierung der Reisetätigkeit und aller damit verbundener Kosten beigetragen werden. Unternehmen müssen sich die Frage stellen, ob denn die Qualität des Informationsaustausches durch fehlende persönliche Präsenz in jedem Fall so erheblich leidet, dass es sich wirklich lohnt, dafür mehrere Stunden im Auto, Zug oder gar im Flugzeug zu sitzen. Und ist dies aus ökologischen Gesichtspunkten überhaupt noch zeitgemäß? Groupware effektiver einsetzen Leider hört bei vielen Unternehmen die Einführung von mobilen Datengeräten an dem Punkt auf, wo das Gerät und die erforderliche Software erfolgreich auf dem Notebook des Mitarbeiters installiert sind. Dabei sollte schon zuvor über eine möglichst umfangreiche Integration in die alltäglichen Geschäftsprozesse der Mitarbeiter nachgedacht werden. Immer wieder werden dabei Die Reisetätigkeit der Mitarbeiter und die damit verbundenen Kosten werden weiter zunehmen. Wichtige Kostentreiber und allgemeine Nutzenfaktoren Kostentreiber Nutzenfaktoren Monatliche Grundgebühren Support/Helpdesk Hard- und Softwarerollout Bild 3: Kostentreiber und Nutzenfaktoren. Gebühren bei Volumenüberschreitung (Run On Rate) Nutzung von WLAN-Hotspots Roaminggebühren, Kosten für Roamingoptionen Service durch den Netzbetreiber (z.b. bei Verlust der Karte) Mobile Recherche im Internet/Intranet Mobiler Zugriff auf s Mobile Anwendung datenbankgestützer Applikationen Vermeidung zusätzlicher Datensynchronisationsvorgänge Vermeidung von Medienbrüchen durch konsequente elektronische Datenerfassung Mobile Nutzung gruppenbezogener Arbeitsplattformen (Collaborative Workspaces) unternehmensintern die Kommunikation und der Datenaustausch in ihrer Bedeutung unterschätzt. So haben die wenigsten Unternehmen bisher über die Integration gruppenbezogener Arbeitsplattformen (Collaborative Workspaces) beziehungsweise die Einführung so genannter Teamsites für das Intranet nachgedacht. Es gilt also, neben der UMTS-Datenkarte selbst, auch die Nutzung zusätzlicher softwarebasierender Schlüsseltechnologien in Erwägung zu ziehen. Es spricht schließlich nichts dagegen, die Kosten und Mehrwerte zweier Investitionen innerhalb eines Business Cases zu betrachten. Die künftige Entwicklung Quelle: IndiTango AG Ein Blick in die Zukunft sagt, dass laut Marktforschung auf hiesigen Märkten ab 2010 genauso viele Notebooks wie Desktop-PCs verkauft werden. Die Reisetätigkeit der Mitarbeiter und damit verbundenen Kosten werden weiter zunehmen. Moderne Arbeitsplatzkonzepte, wie die Kombination von Desksharing und Homeoffice, werden sich stärker durchsetzen. Immer mehr Geschäftsapplikationen werden mobil nutzbar sein und viele Unternehmen werden ihren Mitarbeitern Teamsites zur Verfügung stellen. So planen viele Unternehmen, noch in diesem Jahr Microsoft SharePoint einzuführen, welches 30 M Ä R Z

6 Themenpunkt viele Funktionalitäten für gruppenbezogenes Arbeiten bietet. Und mit dem Voranschreiten all dieser Entwicklungen potenzieren sich auch die Einsatzmöglichkeiten und Mehrwerte von mobilen Datengeräten. Der Business Case Grundlage einer Investitionsentscheidung sollte immer eine gründliche wirtschaftliche Betrachtung von Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI) sein. An dieser Stelle sind die Anbieter der IT/TK-Branche gefordert, beim Kunden Geschäftsprozesse und das darin steckende Potenzial für den Einsatz dieser Produkte zu identifizieren, deren Wertbeitrag zu quantifizieren und umfassende Lösungsvorschläge für die technische Integration in diese Prozesse zu liefern. So hat T-Mobile in Zusammenarbeit mit IndiTango eine solche Methodik für den Einsatz von mobilen Datengeräten entwickelt. Dabei haben erste Analysen, so zum Beispiel beim Vertrieb eines weltweit agierenden Logistikdienstleisters, zu hervorragenden Ergebnissen geführt. Schon gering veranschlagte Einsparungen bei den Reisekosten und eine bewusst zurückhaltend kalkulierte Produktivitätssteigerung von ungefähr 10 Minuten pro Tag haben zu ausgezeichneten Ergebnissen wie zum Beispiel einer deutlich unterjährigen Amortisation geführt. Mitarbeiter, die bereits erfolgreich mit einer Datenkarte arbeiten, bestätigten auch, dass damit mehr Flexibilität bei Dienstreisen erreicht wird. Vor allem schätzt man es sehr, schnell oder sogar unmittelbar auf s antworten sowie auf die unternehmenseigene CRM-Anwendung zurückgreifen zu können. Ebenso wurde positiv angemerkt, dass kaum noch die Notwendigkeit besteht, im eigenen WLAN zu Hause oder durch erneutes Aufsuchen des Büros eine zusätzlichen Synchronisationsvorgang, zum Beispiel mit dem Mail-Server, zu initiieren. Alternative Technologie Bei mobilen Endgeräten hat sich die Vielfalt in den letzten Jahren deutlich erhöht. Immer mehr Mobiltelefone erlauben es heutzutage, wenn auch nicht sehr komfortabel, im Internet zu surfen. Das MDA, auch Smartphone genannt, integriert zusätzlich die Funktionalitäten eines PDA. Zusätzlich haben sich Blackberry-Endgeräte auf die - Kommunikation spezialisiert und verbreiten sich zusehends. Auch wenn viele dieser Endgeräte scheinbar zu Alleskönnern mutiert sind, sollte man im Blick behalten, dass nirgends auch nur annähernd eine mit dem Notebook vergleichbare Flexibilität geboten wird. So sind Blackberry-Nutzer auf zusätzliche Software von Drittanbietern angewiesen, um in s übliche Dateianhänge wie pdf-dokumente überhaupt betrachten zu können. Zudem besteht bei diesen Geräten gegenüber Notebooks immer ein Mehraufwand, um einen Dienst, zum Beispiel , nutzbar zu machen oder geschäftskritische Applikationen darauf migrieren zu können. Selbstverständlich bieten auch solche Geräte ein nicht zu unterschätzendes Potenzial an Wirtschaftlichkeit. Unter der Voraussetzung einer guten Akzeptanz von UMTS-Datenkarten bei den Mitarbeitern muss ein höherer Mehrwert anderer Geräte jedoch stark angezweifelt werden. Wirtschaftlichkeitsstudien dazu gibt es viele. So quantifiziert das Beratungsunternehmen Ipsos Reid die Produktivitätssteigerung beim Anwender eines Blackberrys auf 60 Minuten pro Tag. Dabei drängt sich die Frage auf, wie viele s man schreiben muss, um einen derart enormen Produktivitätsvorteil pro Tag erzielen zu können. Ausblick auf die CeBIT Die Netzbetreiber müssen sich der Verantwortung stellen, die Strategie für die erfolgreiche Einführung von mobilen Datengeräten mitzugestalten. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre heraus kann auch auf der diesjährigen CeBIT mit neuen Endgeräten und neuen Tarifen gerechnet werden. So hat T-Mobile bereits die Einführung einer sogenannten Tagesflatrate ohne Vertragsbindung angekündigt. Bei den derzeitig bestehenden Tarifen kann mit Preisanpassungen nach unten gerechnet werden und ebenso wird die Auswahl bei Notebooks mit embedded UMTS deutlich wachsen. Ebenso interessant dürften Ankündigungen der Netzbetreiber sein, wenn es um den weiteren Ausbau von HSDPA und HSUPA geht. Fazit Dank einer gut ausgebauten Netzabdeckung von UMTS in Verbindung mit HSDPA in Ballungsräumen und EDGE in übrigen Gebieten kann man vor allem bei T-Mobile und auch bedingt bei Vodafone vom so genannten Anywhere Access sprechen, was letztendlich die Voraussetzung für den uneingeschränkten Einsatz mobiler Datengeräte in einem Unternehmen ist. Sofern die regelmäßige oder gar hohe Reisetätigkeit einer bestimmten Mitarbeitergruppe gegeben ist, sollte sich jedes Unternehmen die Frage stellen, welche spezifischen Mehrwerte neben effizienter - Kommunikation und permanenten Internetzugriff identifiziert werden können. Kosten für die Einführung zusätzlicher Applikationen können durchaus in diesen Business Case mit eingerechnet werden, sofern auch eine Berücksichtigung der Mehrwerte dieser Lösung erfolgt. Bei der Wahl des entsprechenden Datentarifs sollte man den Netzbetreiber mit Fragen nach den Erfahrungen anderer Unternehmen konfrontieren und im Zweifelsfall in einer Pilotsituation eine bestimmte Gruppe von Anwendern damit ausstatten. Ebenso müssen sich die Netzbetreiber der Verantwortung stellen, die Strategie für die erfolgreiche Einführung von mobilen Datengeräten mitzugestalten und gemeinsam mit dem Kunden die Wirtschaftlichkeitspotenziale für verschiedene Geschäftsbereiche zu identifizieren. MARTIN KÜGLER TRENDS COVERSTORY IT-SERVICE IT-MANAGEMENT IT-TECHNOLOGIE IT-INFRASTRUKTUR M Ä R Z

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys Erfolgreiches mobiles Arbeiten Markus Meys Die Themen im Überblick Faktoren für erfolgreiches mobiles Arbeiten Cloud App und andere tolle Begriffe Welche Geräte kann ich nutzen? Planung Was möchte ich

Mehr

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot High-speed Internet Access Your mobile workspace at this Hotspot Kabellos am Hotspot surfen so oder so Sie haben ein Notebook mit Mobile Unlimited von Swisscom Mobile. Dann surfen Sie in der ganzen Schweiz

Mehr

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Vernetzte, digitale Informationsgesellschaft Bandbreitenbedarf und Datenvolumina steigen ständig an Benötigt wird ein leistungsfähiger,

Mehr

Die Highspeed-Netze von T-Mobile

Die Highspeed-Netze von T-Mobile Die Highspeed-Netze von T-Mobile Status 2007 Unterwegs mit Highspeed online Im gesamten Netz von T-Mobile 13.08.2007 1 T-Mobile HighSpeed Netze. Immer das beste Netz W-LAN Drahtloser Highspeed- Netzzugang

Mehr

Tablet-PCs. Preise, Tarifarten und Kostenfallen

Tablet-PCs. Preise, Tarifarten und Kostenfallen Tablet-PCs Preise, Tarifarten und Kostenfallen Stand: 09. Dezember 2011 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Preisvergleich 3. Hilfe bei der Wahl des passenden Tarifs 4. Kostenfallen 2 Agenda 1. Zusammenfassung

Mehr

FAQs congstar Postpaid Surf Flat Tarife

FAQs congstar Postpaid Surf Flat Tarife FAQs congstar Postpaid Surf Flat Tarife 1. Welche Leistungen beinhalten die congstar Surf Flat Tarife? Die congstar Surf Flats 500, 1000, 3000 sind Flatrates zur unbegrenzten Nutzung des mobilen Internets.

Mehr

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen?

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Hauptartikel Der Auftritt von Breitband-WWAN Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Eine nahtlose High-Speed-Verbindung wird immer wichtiger sowohl für den Erfolg

Mehr

Professionelle Datennetze auf Basis von LTE. Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH

Professionelle Datennetze auf Basis von LTE. Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH Professionelle Datennetze auf Basis von LTE Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH Inhalt 1. Definition 2. Anforderung an Mobilkommunikation 3. Vergleich der Mobilfunk-Generationen 1. 2G 2. 3G 3. 4G

Mehr

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY HANDY INFO-TAG NORMALES HANDY, SENIORENHANDY ODER SMARTPHONE? Welches Handy ist wofür geeignet? Wie richte ich es richtig ein? Welche Tarife sind für mich geeignet? Wie bringe ich Fotos vom Handy zum PC?

Mehr

Die effiziente mobile Kommunikationslösung für Ihr Notebook

Die effiziente mobile Kommunikationslösung für Ihr Notebook Produktübersicht Die effiziente mobile Kommunikationslösung für Ihr Notebook Vodafone Mobile Connect Card Profitieren Sie auch unterwegs von dem Komfort eines modernen Highspeed- Büros kabellos checken

Mehr

Mobiles Internet. Über Preise, Tarifarten und die Suche nach dem passenden Anbieter. 09. Juni 2010

Mobiles Internet. Über Preise, Tarifarten und die Suche nach dem passenden Anbieter. 09. Juni 2010 Mobiles Internet Über Preise, Tarifarten und die Suche nach dem passenden Anbieter 09. Juni 2010 1 Übersicht 1. Zusammenfassung 2. Preisvergleich 3. Fakten zum Mobilen Internet 3.1 Was ist Mobiles Internet?

Mehr

LTE eine Lösung für die Online-Anbindung von Fahrbibliotheken auf dem flachen Land?

LTE eine Lösung für die Online-Anbindung von Fahrbibliotheken auf dem flachen Land? Landkreis Uelzen Der Landkreis Uelzen liegt im Nordosten Niedersachsens und besteht aus 5 Gemeinden und der Stadt Uelzen Fläche 1453,88km² Einwohner 93.564 2004 Im Zuge der Sparmaßnahmen wurde die Abschaffung

Mehr

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE 4G/LTE bringt deutlich höhere Kapazitäten für mobile Datenübertragungen

Mehr

Technical Note 0202 ewon

Technical Note 0202 ewon Technical Note 0202 ewon Mobilfunk - 1 - Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Nützliche Links... 4 2.1 Mobilfunkabdeckung in Deutschland...

Mehr

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor!

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor! TEUTODATA Managed IT-Services Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen Ein IT- Systemhaus stellt sich vor! 2 Willkommen Mit dieser kleinen Broschüre möchten wir uns bei Ihnen vorstellen und Ihnen

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

4.4.71 Vippachedelhausen 449. Vippachedelhausen. Einwohner: 610. Einwohner / km²: 59

4.4.71 Vippachedelhausen 449. Vippachedelhausen. Einwohner: 610. Einwohner / km²: 59 4.4.71 Vippachedelhausen 449 Vippachedelhausen Einwohner: 610 Fläche: 10,31 km² Einwohner / km²: 59 4.4.71 Vippachedelhausen Übersicht abgeleiteter statistischer Bedarf Ortsteil Haushalte // Bedarfsmeldungen

Mehr

L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG

L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG L-MOBILE IHR SPEZIALIST FÜR MOBILE SOFTWARELÖSUNGEN Begegnen Sie gelassen komplexen Herausforderungen Mit L-mobile optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse in Lager,

Mehr

Preise für Surfen und Telefonieren im Ausland. EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps

Preise für Surfen und Telefonieren im Ausland. EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps Preise für Surfen und Telefonieren im Ausland EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps Stand: Mai 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Richtlinien der EU zum Roaming 4. Roamingtarifeinnerhalb

Mehr

FAQ Prepaid Internet-Stick

FAQ Prepaid Internet-Stick FAQ Prepaid Internet-Stick Surf Flat Option 1. Welche Surf Flat Optionen gibt es bei congstar Prepaid und welche Surf Flat Option passt zu welchem Nutzungsverhalten? Bei congstar können Sie zur günstigen

Mehr

Breitband-Internet via Satellit. funktioniert in ganz Deutschland ohne Investitionen. Juli 2007

Breitband-Internet via Satellit. funktioniert in ganz Deutschland ohne Investitionen. Juli 2007 Breitband-Internet via Satellit funktioniert in ganz Deutschland ohne Investitionen Juli 2007 Inhalt Was ist skydsl skydsl-tarife Beratung skydsl:...ist der flächendeckend verfügbare Breitband-Internetzugang

Mehr

Unbegrenzt surfen, SMS schreiben und telefonieren. Der ideale Smartphone Tarif! Flat. Flat. 100 Freiminuten. 1000 Frei-SMS inklusive 0,29

Unbegrenzt surfen, SMS schreiben und telefonieren. Der ideale Smartphone Tarif! Flat. Flat. 100 Freiminuten. 1000 Frei-SMS inklusive 0,29 Grundgebühr-Reduzierung: Ersparnis von 370,80 * Aktionstarif befristet bis 31.03.2012 All-in Flat Smart * der ideale Smartphone Tarif! 44Handy Internet Flat 441000 Frei-SMS 4 in alle dt. Mobilfunknetze

Mehr

Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003

Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003 Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003 S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 1 Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

FAQs 9 Cent Tarif und zu den Optionen

FAQs 9 Cent Tarif und zu den Optionen FAQs 9 Cent Tarif und zu den Optionen 9 Cent Tarif allgemein 1. Welche Neuerungen gibt es beim congstar 9 Cent Tarif? Wir haben für Sie den congstar 9 Cent Tarif verbessert: o Noch schneller surfen mit

Mehr

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen zugang Was ist das? Dienste im zugänge - Technik, Tarife und Fallen anschluss anbieter David Mika Verein zur Förderung der privaten Nutzung e.v. Donnerstag, den 26. April 2012 1 / 34 Themenüberblick zugang

Mehr

Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel

Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel Breitband/DSL/UMTS Die Datenautobahn führt immer noch durch den Tarifdschungel Auf dem Land immer noch Versorgungslücken Deutsche Telekom mit neuen Tarifen Werkfoto Deutschland holt auf beim Internetsurfen

Mehr

Internet: Schnelle Verbindungen ins Internet auch ohne DSL-Anschluss

Internet: Schnelle Verbindungen ins Internet auch ohne DSL-Anschluss Internet: Schnelle Verbindungen ins I 69/1 Eine schnelle Verbindung ins Internet bekommt man heutzutage nicht nur mit einem DSL-Anschluss ins Haus. Im Gegenteil: Es existieren einige interessante Alternativen

Mehr

Für alle von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten. Immer der passende Tarif für Eure Bedürfnisse. Die neuen Sporthilfe-Tarife der Telekom.

Für alle von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten. Immer der passende Tarif für Eure Bedürfnisse. Die neuen Sporthilfe-Tarife der Telekom. Für alle von der Deutschen geförderten Athleten. Immer der passende Tarif für Eure Bedürfnisse. Die neuen Tarife der Telekom. Mobil telefonieren mit dem Handy Mobil surfen & telefonieren mit dem Handy

Mehr

On-Demand Cloud Training. oder. Learning Management System (LMS)?

On-Demand Cloud Training. oder. Learning Management System (LMS)? Whitepaper: On-Demand Cloud Training oder Learning Management System (LMS)? von www.lecturio.de 1 von 5 Deutsche Unternehmen geben Milliarden-Beträge für Training verschiedenster Art aus, im Schnitt 177.000

Mehr

High-Speed Internet Access.

High-Speed Internet Access. High-Speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot. 1 Kabellos am Hotspot surfen einfach und schnell. 2 Sie haben ein WLAN-fähiges Gerät. Mit einem WLAN-fähigen Notebook verschicken Sie

Mehr

Mobile Kommunikation für Geschäftskunden

Mobile Kommunikation für Geschäftskunden Achtung: Stark begrenztes Kontingent Mobile Kommunikation für Geschäftskunden O 2 on Business XL inklusive Apple iphone 6 O 2 on Business XL mit Handy Für alle, die viel unterwegs sind national und international

Mehr

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG The Communication Engine Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung Swyx Solutions AG TOP10-Entscheidungskriterien für Swyx! 1 Komplettlösung Swyx passt sich

Mehr

Vodafone Mobile Connect Card effiziente Mobilität für Ihr Notebook. Produktübersicht

Vodafone Mobile Connect Card effiziente Mobilität für Ihr Notebook. Produktübersicht Produktübersicht ready Vodafone Mobile Connect Card effiziente Mobilität für Ihr Notebook. Profitieren Sie auch unterwegs von dem Komfort eines modernen Highspeed-Büros. Das laut der Fachzeitschrift Connect

Mehr

The Aftermath of UMTS

The Aftermath of UMTS Beispielbild The Aftermath of UMTS Simon Lang Proseminar Technische Informatik WS09/10 Betreuer: Georg Wittenburg Grafik: Tektronix, Inc., Broadband Wireless / UMTS/W-CDMA Testing, http://www.tektronixcommunications.com/modules/communications/index.php?command=defaultpage&operation=displaydatasheet&catid=2300&id=191

Mehr

High-Speed Internet Access.

High-Speed Internet Access. High-Speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot. 1 Kabellos am Hotspot surfen einfach und schnell. 2 Sie haben ein WLAN-fähiges Gerät. Mit einem WLAN-fähigen Notebook verschicken Sie

Mehr

Windows Mobile - Integrationsund Entwicklungsbuch

Windows Mobile - Integrationsund Entwicklungsbuch Ulrich B. Boddenberg Windows Mobile - Integrationsund Entwicklungsbuch Microsoft Press Inhaltsverzeichnis Über dieses Buch 11 1 Arbeitswelt und Nutzungsszenarien 15 Arbeitswelt - gestern, heute und morgen

Mehr

Mobilfunk. Tarife zum Surfen & Telefonieren, Telefonieren und Surfen Preise, Tarife und Kostenfallen

Mobilfunk. Tarife zum Surfen & Telefonieren, Telefonieren und Surfen Preise, Tarife und Kostenfallen Mobilfunk Tarife zum Surfen & Telefonieren, Telefonieren und Surfen Preise, Tarife und Kostenfallen Stand: Oktober 2012 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Preisvergleich Mobilfunktarife zum Surfen und Telefonieren

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. Evosoft

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. Evosoft Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Evosoft Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung evopharma ist eine vertikalisierte Lösung von Microsoft CRM

Mehr

T-Mobile mobil arbeiten wie im Büro! Vertrieb Geschäftskunden Reinhard Gries Aschersleben 18.03.2009 BVMW/Mobilfunkcenter connect-netztest 2008

T-Mobile mobil arbeiten wie im Büro! Vertrieb Geschäftskunden Reinhard Gries Aschersleben 18.03.2009 BVMW/Mobilfunkcenter connect-netztest 2008 T-Mobile mobil arbeiten wie im Büro! Vertrieb Geschäftskunden Reinhard Gries Aschersleben 18.03.2009 BVMW/Mobilfunkcenter connect-netztest 2008 Die Technologien in der Übersicht. EDGE, HSDPA/HSUPA und

Mehr

Ab Ende Januar neue attraktive Datentarife congstar Daten S, M und L

Ab Ende Januar neue attraktive Datentarife congstar Daten S, M und L Presseinformation Ab Ende Januar neue attraktive Datentarife congstar Daten S, M und L Großes Datenvolumen für Tablet- und Notebook-Surfer Köln, 15. Januar 2015. Zum Jahresstart gibt es Neuigkeiten von

Mehr

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation 2 Einleitung In der Vergangenheit wurden für die direkte Telefonverbindung meist Wählverbindungen

Mehr

SharePoint Portal für eine effiziente Zusammenarbeit

SharePoint Portal für eine effiziente Zusammenarbeit Portal für eine effiziente Zusammenarbeit SharePoint Zusammenarbeit im Unternehmen Die Informationstechnologie, die Mitarbeitern dabei hilft mit ihren Kollegen während der täglichen Arbeit leicht und schnell

Mehr

OTARIS. Sicherer Einsatz von mobilen Endgeräten in einer unternehmensübergreifenden Logistik-IT. I n t e r a c t i v e S e r v i c e s

OTARIS. Sicherer Einsatz von mobilen Endgeräten in einer unternehmensübergreifenden Logistik-IT. I n t e r a c t i v e S e r v i c e s OTARIS I n t e r a c t i v e S e r v i c e s Sicherer Einsatz von mobilen Endgeräten in einer unternehmensübergreifenden Logistik-IT IT Security Day - 27. Januar 2010 OTARIS Interactive Services kundenspezifische

Mehr

Wir fahren, Sie surfen.

Wir fahren, Sie surfen. Online im Zug Wir fahren, Sie surfen. Für alle Zugreisenden 1. Klasse bietet Swisscom zusammen mit der SBB den Service «Online im Zug». Reisende können in den InterCity-Wagen der 1. Klasse mit Businesszone

Mehr

Erläuterungsbericht zur Phase 2 Bestandsermittlung

Erläuterungsbericht zur Phase 2 Bestandsermittlung Erläuterungsbericht zur Phase 2 Bestandsermittlung PROJEKT: MACHBARKEITSSTUDIE BREITBANDVERSORGUNG FÜR DEN LANDKREIS REGEN GEMEINDE BÖBRACH Aufgestellt: Meindl+Amberger Beratende Ingenieure GbR Regerstrasse

Mehr

Tabelle Übersicht Mobilfunktarife

Tabelle Übersicht Mobilfunktarife Tabelle Übersicht Mobilfunktarife Immer auf der sicheren Seite Garantiert virenfrei Bevor wir Ihnen eine Datei zum Download anbieten, haben wir diese auf Viren untersucht. Dateien, die Sie direkt von uns

Mehr

Super Aktionstarife der Telekom für Geschäftskunden auch Hamburg@work Mitglieder profitieren!

Super Aktionstarife der Telekom für Geschäftskunden auch Hamburg@work Mitglieder profitieren! Super Aktionstarife der Telekom für Geschäftskunden auch Hamburg@work Mitglieder profitieren! Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich der CeBIT 2012 hat die Telekom besonders günstige Aktionstarife aufgelegt,

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006 Agenda UMTS - Grundlagen WLAN - Grundlagen Gegenüberstellung Auswertung Fazit Partnerschaft oder Konkurrenz?

Mehr

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im LEITFADEN ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Zusammenarbeit vereinfachen ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Impressum Herausgeber ebusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.starlight bietet individuelle

Mehr

BUSINESS SOFTWARE. www. sage.at

BUSINESS SOFTWARE. www. sage.at Unbegrenzt tiefe Explosionszeichnungen Internationale Features ITc Shop Der neue Webshop mit brillanter Anbindung an die Sage Office Line und enormem Leistungsumfang. Integriertes CMS Online-Payment Schnittstellen

Mehr

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Das Arbeitsumfeld, indem Mitarbeiter heute tätig sind, ändert sich rasant die IT- Ausstattung hält allerdings nicht

Mehr

Mehr Leads. Holen Sie Ihre Neukunden direkt von Ihrer Webseite ab. Lead Generierung. Lead Qualifizierung. Lead Reporting

Mehr Leads. Holen Sie Ihre Neukunden direkt von Ihrer Webseite ab. Lead Generierung. Lead Qualifizierung. Lead Reporting Mehr Leads mehr Neukunden mehr Umsatz. Holen Sie Ihre Neukunden direkt von Ihrer Webseite ab. Online-Besucher von B2B-Webseiten sind Firmen mit einem aktuellen Kaufinteresse. Die Software-Lösung LeadLab

Mehr

Messestand 4.0 lokale WLAN-Dienste bieten nachhaltige Prozessoptimierung

Messestand 4.0 lokale WLAN-Dienste bieten nachhaltige Prozessoptimierung Ankommen, einloggen, entdecken Messestand 4.0 lokale WLAN-Dienste bieten nachhaltige Prozessoptimierung Das WOTSPOT System bietet über ein lokales WLAN einen sicheren Austausch von multimedialen Informationen

Mehr

ASS_Mobile Service erhöht Kundendienstqualität und steigert Umsatz

ASS_Mobile Service erhöht Kundendienstqualität und steigert Umsatz Digitale Wertschöpfung durch mobile Kundendienst-Lösung ASS_Mobile Service erhöht Kundendienstqualität und steigert Umsatz Intelligente mobile Service-Lösungen, nahtlos in ERP-gesteuerte Geschäftsprozesse

Mehr

O 2 Surf Packs national

O 2 Surf Packs national O 2 Surf Packs national Slide 1 O 2 Surf Packs national im Rahmenvertrag 80002001 Konditionen Standardpreise in exkl. MwSt. Internet Day Pack Data Pack 50 MB Data Pack 300 MB M L XL Datenprofil Für sporadische

Mehr

Neues von der CeBIT 2009. Businesstarife und Optionen. Jens Zeiler, Vertrieb Geschäftskunden. BVMW Veranstaltung in Aschersleben

Neues von der CeBIT 2009. Businesstarife und Optionen. Jens Zeiler, Vertrieb Geschäftskunden. BVMW Veranstaltung in Aschersleben Neues von der CeBIT 2009. Businesstarife und Optionen. Jens Zeiler, Vertrieb Geschäftskunden BVMW Veranstaltung in Aschersleben Das Business-Tarif-Portfolio auf einen Blick. Voice Max Business Relax Business

Mehr

Branchen und Zielgruppen von mobidas. -Hintergrundinformation -Checkliste für den Vertrieb

Branchen und Zielgruppen von mobidas. -Hintergrundinformation -Checkliste für den Vertrieb Branchen und Zielgruppen von mobidas -Hintergrundinformation -Checkliste für den Vertrieb erp mobidas erp Das mobidas-erp System ist nahezu unschlagbar, wenn es um Funktionalität gepaart mit Flexibilität

Mehr

UMTS Verbindungen mit dem EuroPC_mobile Laptop

UMTS Verbindungen mit dem EuroPC_mobile Laptop UMTS Verbindungen mit dem EuroPC_mobile Laptop UGS2P2 Version 1.4 - Stand 20.01.2010 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...2 2. Freigegebene Datenkarten...3 3. Inbetriebnahme der Karte...4 3.1 Installation

Mehr

GPX Business CLOUD. Einführung in GPX. www.inposia.com

GPX Business CLOUD. Einführung in GPX. www.inposia.com GPX Business CLOUD Einführung in GPX www.inposia.com Die GPX Business CLOUD Konnektieren Sie elektronisch mit Ihren Geschäftspartnern via EDI Ihre EDI Lösung 3 Sparen Sie erhebliche Prozesskosten ein Die

Mehr

VOICE - DATA - MOBILE 02867-223080. Lösungen für Ihre Business-Kommunikation

VOICE - DATA - MOBILE 02867-223080. Lösungen für Ihre Business-Kommunikation VOICE - DATA - MOBILE 02867-223080 Lösungen für Ihre Business-Kommunikation Schnell - Flexibel - Persönlich Vorstellung Die RESECO ist ein erfahrener Systemspezialist für Sprach-, Daten- und Sicherheitstechnik.

Mehr

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at Microsoft SharePoint share it, do it! www.klockwork.at Share it do it! Das Wissen steckt vor allem in den Köpfen unserer Mitarbeiter. Deshalb ermutigen wir sie, ihr Wissen aufzuzeichnen und zu teilen.

Mehr

WIR ERFASSEN ZEIT UND SCHAFFEN ZEIT!

WIR ERFASSEN ZEIT UND SCHAFFEN ZEIT! WIR ERFASSEN ZEIT UND SCHAFFEN ZEIT! BOS Connect Terminal Ausgezeichnetes Design Das BOS Connect Terminal zeichnet sich durch edles und zeitloses Design aus. Die hochwertigen Hardware-Komponenten und die

Mehr

Roaming: Preise für Telefonieren, SMS und mobiles Surfen im Ausland

Roaming: Preise für Telefonieren, SMS und mobiles Surfen im Ausland Roaming: Preise für Telefonieren, SMS und mobiles Surfen im Ausland EU-Richtlinien, Tarife und Spartipps Juni 2016 CHECK24 2016 Agenda 1 Zusammenfassung 2 Methodik 3 4 EU-Richtlinien zum Roaming Roaming

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema!

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Die Digitale Transformation ist ein omnipräsentes Thema. Spätestens im Jahr 2015 kommt kein Unternehmen mehr daran

Mehr

INS Engineering & Consulting AG

INS Engineering & Consulting AG INS Engineering & Consulting AG INS Präsentation «Auslagerung von Dienstleistungen im KMU-Umfeld» 11. Juni 2015 Seite 0 Agenda Begrüssung & Vorstellung Was macht KMUs einzigartig? Was sind Gründe für eine

Mehr

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Dr.-Ing. Andreas Timm-Giel Universität Bremen MRC, tzi, ikom, FB1, ComNets, SFB 637 Otto-Hahn-Allee NW1 S2260, 28359

Mehr

p S R S die mobile Technikerlösung Service-Technikersteuerung - papierlos und effektiv Die ALL-IN-ONE Lösung für Ihr Unternehmen! SUCCESS! 8.

p S R S die mobile Technikerlösung Service-Technikersteuerung - papierlos und effektiv Die ALL-IN-ONE Lösung für Ihr Unternehmen! SUCCESS! 8. p S R S die mobile Technikerlösung Die ALL-IN-ONE Lösung für Ihr Unternehmen! Service-Technikersteuerung - papierlos und effektiv SUCCESS! 8.0 ERP I N H A LT S V E R Z E I C H N I S psrs die Lösung für

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Machen Sie die besten Geschäfte Ihres Lebens.

Machen Sie die besten Geschäfte Ihres Lebens. Machen Sie die besten Geschäfte Ihres Lebens.. erhöhen. Kosten senken. Wir haben Tausende von Unternehmen dabei unterstützt, auf schlauere Art zu arbeiten. Wir können auch Sie unterstützen. Senken Sie

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

Die Möglichkeiten im konkreten Geschäftsalltag sind vielfältig und oft branchenspezifisch ausgeprägt.

Die Möglichkeiten im konkreten Geschäftsalltag sind vielfältig und oft branchenspezifisch ausgeprägt. Die Bedeutung des Einsatzes mobiler Endgeräte im Geschäftsalltag wächst zunehmend. Verstärkt wird dieser Trend nicht zuletzt auch durch die Tatsache, dass viele Mitarbeiter und Führungskräfte im alltäglichen

Mehr

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein 8. Vortrag von Jürgen Kraft Analog/ISDN-Festnetzanschluss ein Auslaufmodell? Aufzeigen von Alternativen um kostengünstig per Festnetznummer immer und überall erreichbar

Mehr

Acht Prozent der deutschen Haushalte haben kein Breitband-Internet

Acht Prozent der deutschen Haushalte haben kein Breitband-Internet Acht Prozent der deutschen Haushalte haben kein Breitband-Internet Diese Haushalte gehören zu den weißen Flecken in Deutschland und sind derzeit nicht versorgt Das bedeutet für die Internet-Nutzer lange

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

QuiXilver Präsentation. Von Vigience LTD

QuiXilver Präsentation. Von Vigience LTD QuiXilver Präsentation Von Vigience LTD Die Theorie Produktivität ist das wertvollste Kapital Die wertvollsten Vermögenswerte eines Unternehmens aus dem 20. Jahrhundert waren die Produktionsanlagen. Das

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

Zusatz-Optionen für den Tchibo mobil Internet Stick

Zusatz-Optionen für den Tchibo mobil Internet Stick mobil Zusatz-Optionen für den Tchibo mobil Internet Stick I. Zusatz-Optionen / Tarifinformationen S. 1 II. Buchung der Zusatz-Optionen per Computer S. 2-4 1. Bestellung S. 2 2. Abbestellung S. 3 3. Standardtarif

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Einfach Alles. Einfach A1. Liebe Manpower Group-Mitarbeiter/Innen, A1 MEMBER ist jetzt noch attraktiver! Einfach Vorteile genießen:

Einfach Alles. Einfach A1. Liebe Manpower Group-Mitarbeiter/Innen, A1 MEMBER ist jetzt noch attraktiver! Einfach Vorteile genießen: Einfach Alles. Einfach A1 Liebe Manpower Group-Mitarbeiter/Innen, A1 MEMBER ist jetzt noch attraktiver! Einfach Vorteile genießen: Mit den Go! Tarifen hat A1 im April 2013 die Tarif-Landschaft in Österreich

Mehr

Mobile Application Development

Mobile Application Development Mobile Application Development für Gesellschaft für Informatik München, 14.03.2005 Hannes Heckner mobilex AG Tel: 089 / 54 24 33 11 Email: Hannes.Heckner@mobilexag.de Web: http://www.mobilexag.de/ 1 Übersicht

Mehr

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG 7. Oktober auf dem Flughafen Grenchen Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG Frank Dederichs Leiter Entwicklung bei Netz & IT Entwicklung des mobilen Internets Von Natel A bis LTE 2

Mehr

Digitale Erfassung von Handschriften

Digitale Erfassung von Handschriften Digitale Erfassung von Handschriften Digitale Erfassung von Handschriften 03 Die Herausforderung Ob Gesprächs- oder Abnahmeprotokolle, Fragebögen, Verträge, Zeichnungen, handschriftliche Notizen, Schadensmeldungen

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 52. WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche

ZfTM-Work in Progress Nr. 52. WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche ZfTM-Work in Progress Nr. 52 WLAN- und WPAN-Funtechniken nach IEEE 802.11 und Bluetooth: Funktionsweise und Anwendungsbereiche Andreas Walter c 2005 Partner der Unternehmensberatung DIALOG CONSULT GmbH

Mehr

4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357. Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973. Einwohner / km²: 90

4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357. Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973. Einwohner / km²: 90 4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. 357 Lichtenberg/Erzgeb. Einwohner: 2.973 Fläche: 33,17 km² Einwohner / km²: 90 4.4.35 Lichtenberg/Erzgeb. Übersicht abgeleiteter statistischer Lichtenberg/Erzgeb. 800 // 285

Mehr

16, 76 2 /Monat. Im besten Netz. Exklusives Angebot nur für Mitglieder! 1. Platz. Für Einsteiger ins mobile Internet.

16, 76 2 /Monat. Im besten Netz. Exklusives Angebot nur für Mitglieder! 1. Platz. Für Einsteiger ins mobile Internet. Exklusives Angebot nur für Mitglieder! RV 14578 Im besten Netz Für Einsteiger ins mobile Internet. Daten-Flatrate zum Surfen und E-Mailen Flatrate vom Firmenanschluss zur Mobilfunk-Rufnummer 1 + 100 Freiminuten

Mehr

Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien

Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien Kommunikationstrend mobiles Internet 1 Der mobile Kanal bietet Lotteriegesellschaften neue Möglichkeiten, um Kunden und Interessenten

Mehr

sage Office Line und cobra: die ideale Kombination!

sage Office Line und cobra: die ideale Kombination! sage Office Line und cobra: die ideale Kombination! 1 Sage und cobra: Die Kombination und ihre Synergieeffekte! Unternehmen brauchen eine ERP-Lösung zur Verwaltung und Abwicklung ihrer Geschäftsprozesse.

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 11 1. Übersicht MIK.mobile for ipad ist eine Business Intelligence

Mehr

Globaler geht s nicht

Globaler geht s nicht Globaler geht s nicht IT bewegt unsere Schiffe Mit 7.000 Mitarbeitern weltweit und rund 115 Schiffen mit einer Gesamtkapazität von mehr als 470.000 Standardcontainern (TEU) gehört Hapag-Lloyd zu den weltweit

Mehr

Vodafone und FRITZ! Neue Tarife ab 24,99. Sofort online. Bis zu 50 MBit/s

Vodafone und FRITZ! Neue Tarife ab 24,99. Sofort online. Bis zu 50 MBit/s Vodafone und FRITZ! Bis zu 50 MBit/s 1) Sofort online Neue Tarife ab 24,99 mit Vodafone LTE mit FRITZ!Box LTE Das turboschnelle Internet über Funk Unbegrenzt surfen mit bis zu 50 MBit/s Günstig telefonieren

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

MOBIKO. Lösungen für die Optimierung von Arbeitsabläufen auf Baustellen

MOBIKO. Lösungen für die Optimierung von Arbeitsabläufen auf Baustellen Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie unter dem Förderkennzeichen 01 MD 233 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser

Mehr

4.4.31 Thiendorf 563. Thiendorf. Einwohner: 2273. Einwohner / km²: 45

4.4.31 Thiendorf 563. Thiendorf. Einwohner: 2273. Einwohner / km²: 45 4.4.31 Thiendorf 563 Thiendorf Einwohner: 2273 Fläche: 50,50 km² Einwohner / km²: 45 4.4.30 Thiendorf Übersicht abgeleiteter statistischer Land- & Forstwirtschafts-betriebe // Lötzschen TKI // Jul. 11

Mehr

Jetzt kommt der Weihnachtsmann sogar ins Büro!

Jetzt kommt der Weihnachtsmann sogar ins Büro! Jetzt kommt der Weihnachtsmann sogar ins Büro! Unser Geschenk für Mitglieder des BZP im Rahmenvertrag 14578 Bis zu 250, Jetzt bis zu keinen Grundpreis zahlen! Nur vom 12.12. bis 31.12.2012. Wechseln Sie

Mehr

Business Case. Nutzung von LTE durch E-Plus

Business Case. Nutzung von LTE durch E-Plus Business Case Nutzung von LTE durch E-Plus Carsten Snider Johannes Wowra Mousie Fasil Yassin Zribi Vorlesung: TIMES Prof. Dr.-Ing. Heinz Thielmann KOM - Multimedia Communications Lab Prof. Dr.-Ing. Ralf

Mehr

Mobile Device Management. Smartphones und Tablets sicher im Behördennetz einbinden

Mobile Device Management. Smartphones und Tablets sicher im Behördennetz einbinden Mobile Device Management Smartphones und Tablets sicher im Behördennetz einbinden Flächendeckender Anbieter von IT-Dienstleistungen und IT- Lösungen Pliezhausen b. Stuttgart Bremen Berlin Hamburg Rostock

Mehr