Intellectual Property Management (IPM) Berufsbegleitende Weiterbildung im Patentwesen

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1 Kooperation GraduateCenter mit Wissenschaftlicher Weiterbildung Intellectual Property Management (IPM) Berufsbegleitende Weiterbildung im Patentwesen IPM vermittelt in kompakter Form Kenntnisse im internationalen Patentrecht. Der Kurs richtet sich an Wissenschaftler an Universitäten und Mitarbeiter in Unternehmen, die selbst forschend tätig oder mit der Forschungs- bzw. Unternehmensstrategie befasst sind. Der Kurs ist zur Vorbereitung auf eine berufliche Tätigkeit im Patentwesen geeignet. Jedes Modul kann einzeln gebucht werden.

2 Einführung in das Patentwesen Überblick über gewerbliche Schutzrechte Dr. Hans-Jürgen Trossin, Patentanwalt, Kanzlei Weickmann Neben einem umfassenden Überblick über die gewerblichen Schutzrechte (wie beispielsweise Aufgaben des Schutzrechtsinhabers und wichtige Verfahrensgrundsätze), werden den Teilnehmern des Seminars Funktionen von Patenten und entsprechende Gebrauchsmuster genauer erläutert. Auch auf entsprechende Marken und Geschmacksmuster wird in diesem Rahmen eingegangen. Zusammenfassend werden im Kurs noch strategische Überlegungen aufgezeigt, wobei praxisbezogene Beispiele mit einbezogen werden. Darüber hinaus gibt es im Anschluss des Vortrages einen themenbezogenen Workshop. Termin: 3. Februar 2009 I 17:00 20:00 Uhr

3 Verwertung IP Asset Management von der Theorie in die Praxis Dr. Christian Stein, Dr. Anja Zimmermann, Ascenion GmbH Der Vortrag beinhaltet die Definition des Technologietransfers, Allgemeines zum Thema Schutzrechte/Erfindungen, die Bewertung von Schutzrechten (Methoden der Preisfindung mit praktischen Beispielen) und die Verwertung von Schutzrechten (verschiedene Möglichkeiten der Kommerzialisierung mit praktischen Beispielen und Deal-Modellen). Termin: 10. Februar 2009 I 17:00 20:00 Uhr

4 Forschungskooperationen Dr. Nikolai Schmeißer, Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.v. Der Vortrag wird vorvertragliche Bereiche bei Forschung und Entwicklungen behandeln, besonders bezüglich einzelner Regelungen bei Geheimhaltungsvereinbarungen. Weitere Themen werden die Forschungs- und Entwicklungsverträge sein, wobei beispielsweise auf die Rechte am Ergebnis mit entsprechender Haftung, sowie auf Einzelfragen zu F&E-Kooperationen eingegangen wird. Schließlich werden noch einzelne F&E-Projekte mit öffentlicher Förderung von Vertragsmodellen aufgezeigt. Termin: 17. Februar 2009 I 17:00 20:00 Uhr

5 Strategien der Patentanmeldung Dr. Armin Bohmann, Patentanwalt, Kanzlei Bohmann & Loosen Der Vortrag befasst sich mit Strategien für die Ausarbeitung und Einreichung von Patentanmeldungen. Dabei wird auf grundsätzliche Prinzipien zur Ausarbeitung einer Patentanmeldung und auf die Besonderheiten des deutschen, europäischen sowie US- Patentrechts eingegangen. Es ist geplant, dass die Teilnehmer selbst einen ersten Anspruchsatz unter Anleitung formulieren. Beispiele zur Patentierung, insbesondere in den Bereichen Antikörper, sirna, Aptamere/Spieglemere, sowie small molecules werden vorgestellt und die dabei auftretenden möglichen Einwände seitens der Patentämter diskutiert. Des Weiteren wird sich der Vortrag mit der Wahl der Anmeldestrategie sowie verschiedenen Patentierungsstrategien in Abhängigkeit vom Anmelder (Universitäten, kleine Unternehmen, große Unternehmen) befassen. Termin: 3. März 2009 I 17:00 20:00 Uhr

6 Portfolio-Management Dr. Christoph Rehfueß, European Patent Attorney, MediGene AG In dieser Veranstaltung werden zentrale Aufgaben des Portfolio Managements aufgezeigt. Unter anderem wird dabei auf das Generieren von Schutzrechten, Anpassen von Schutzumfängen und auf das Aufgeben von Schutzrechten eingegangen. Darüber hinaus werden Patentstrategien als Werkzeug für ein effektives Portfolio-Management, sowie Produkt-Lebenszyklen beleuchtet und anschließend das Portfolio-Management im praktischen Bezug demonstriert. Termin: 10. März 2009 I 17:00 20:00 Uhr

7 Patentrecherche in öffentlichen Datenbanken Dr. Peter Burkhardt, Examiner Biotechnology I Europäisches Patentamt Der Kurs findet im Computerraum statt und eröffnet Hintergründe sowie Strategien zur Patenrecherche im Internet anhand von praktischen Beispielen. Termin: 17. März 2009 I 17:00 20:00 Uhr

8 Einspruch und Nichtigkeitsverfahren Patentangriff und Nichtigkeit Dr. Jürgen Meier, European Patent Attorney, Vassius & Partner Patentund Rechtsanwaltspartnerschaftgesellschaft Hauptthema des Vortrages wird die Rechtsdurchsetzung bei Streitigkeiten sein. Erst werden allgemeine Überlegungen angesprochen und anschließend Einspruchsverfahren vor dem europäischen Patentamt (EPA) beleuchtet. Dazu werden entsprechende Beispielfälle aufgezeigt. Einspruchsverfahren in Deutschland sowie im internationalen Zusammenhang (Großbritannien, den USA und Japan) sind ein weiteres Themengebiet des Kurses. Auf Nichtigkeitsverfahren wird ebenfalls eingegangen. Termin: 24. März 2009 I 17:00 20:00 Uhr

9 Anmeldung und weitere Informationen: Web: Tel.: 089 /

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