DAS NEUE SCHWEIZER RECHNUNGSLEGUNGSRECHT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DAS NEUE SCHWEIZER RECHNUNGSLEGUNGSRECHT"

Transkript

1 DAS NEUE SCHWEIZER RECHNUNGSLEGUNGSRECHT TIEFGRÜNDIG ORIGINAL ÜBERZEUGEND Treuhandvision Sankt Gallen GmbH Gaiserwaldstr. 14 CH-9015 St. Gallen Tel +41 (0) Fax +41 (0) treuhandvision.ch

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Inkrafttreten Revision (Art. 727 Abs. 1 Ziff. 2 OR) Rechtsform unabhängig (Art. 957 OR) Mindestvorschriften (Art. 957 ff OR) Aktiven (Art. 959a) Passiven (Art. 959a) Erfolgsrechnung (Art. 959b) Anhang (Art. 959c) Einzelbewertung (Art. 960 OR) Stille Reserven Minderheitsbeteiligten (Art. 962 OR) Geschäftsbericht (Art. 961 OR) Konzernrechnung (Art. 963 OR) Steuerliche Würdigung SSK vom

3 1. Einleitung Das von der Bundesversammlung am 23. Dezember 2011 verabschiedete neue Rechnungslegungsrecht schafft eine von der Rechtsform unabhängige einheitliche Ordnung für alle juristischen Personen Einzelunternehmen Personengesellschaften mit einem Umsatz von mindestens CHF. Die neuen Vorschriften (Art. 957 OR) enthalten klar differenzierte Anforderungen je nach der wirtschaftlichen Bedeutung eines Unternehmens, eines Vereins oder einer Stiftung. Strengere Spezialgesetze bleiben vorbehalten. Während sich bei kleinen und mittleren Unternehmen die Rechnungslegung auch weiterhin auf eine knapp gefasste Jahresrechnung bestehend aus Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang beschränkt, müssen grössere Unternehmen unter anderem einen Lagebericht sowie eine Geldflussrechnung erstellen und im Anhang zusätzliche Angaben offen legen. Die Anwendung eines anerkannten Rechnungslegungsstandards und/oder die Erstellung einer Konzernrechnung sind unter bestimmten Voraussetzungen erforderlich. Im Anhang ist das neue Recht im Vergleich zum bisherigen Recht abgebildet. 2. Inkrafttreten Die neuen gesetzlichen Bestimmungen finden erstmals zwingend Anwendung für das Geschäftsjahr, das per 1. Januar 2015 beginnt (Konzernrechnung erstmals per 1. Januar 2016 zwingend). Bei erstmaliger Anwendung der Vorschriften zur Rechnungslegung kann auf die Nennung der Zahlen der Vorjahre verzichtet werden. Bei der zweiten Anwendung müssen nur die Zahlen des Vorjahres angegeben werden. Werden Zahlen der vorgängigen Geschäftsjahre genannt, so kann auf die Stetigkeit der Darstellung und die Gliederung verzichtet werden. Im Anhang ist auf diesen Umstand hinzuweisen. Die Änderung des Rechnungslegungsrechts hat Änderungen auf weiteren Rechtsgebieten zur Folge. Wir verweisen diesbezüglich auf die gesetzlichen Bestimmungen. 3. Revision (Art. 727 Abs. 1 Ziff. 2 OR) Bereits auf den 1. Januar 2012 sind die Schwellenwerte für die ordentliche Revision auf eine Bilanzsumme von 20 Millionen Franken einen Umsatzerlös von 40 Millionen Franken 250 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt erhöht worden. Beim Überschreiten zweier dieser Schwellenwerte in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ist eine ordentliche Revision durchzuführen. Die Schwellenwerte für Vereine wurden jedoch nicht angepasst und bleiben auf 10 Millionen Franken Bilanzsumme, 20 Millionen Franken Umsatzerlös und 50 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt. Auf die eingeschränkte Revision kann verzichtet werden, wenn nicht mehr als 10 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt beschäftigt werden. 4. Rechtsform unabhängig (Art. 957 OR) Die anzuwendenden Vorschriften hängen nicht mehr von der Rechtsform, sondern von der wirtschaftlichen Bedeutung eines Unternehmens ab. Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit weniger als Franken Umsatzerlös im letzten Geschäftsjahr sowie Vereine und Stiftungen unter bestimmten Bedingungen (Art OR) sind von der doppelten Buchführung entlastet. Sie müssen lediglich über die Einnahmen und Ausgaben sowie über die Vermögenslage Buch führen (sogenannte Milchbuchrechnung). In diesem Fall sind jedoch Buchführungsvorschriften insbesondere der Mehrwertsteuer zu beachten. 3

4 5. Mindestvorschriften (Art. 957 ff OR) Die Grundsätze ordnungsmässiger Buchführung sind neu im Gesetz (Art. 957a) verankert. Die Grundsätze und Grundlagen der ordnungsmässigen Rechnungslegung sind im Wesentlichen unverändert. Die Verlässlichkeit sowie die zeitliche und sachliche Abgrenzung (Art. 958b) sind im bisherigen Recht jedoch nicht explizit erwähnt. Die Annahme der Fortführung (Art. 958a) wurde unterstrichen, indem von einer Fortführung auf absehbare Zeit ausgegangen wird. Ist jedoch die Einstellung der Tätigkeit oder von Teilen davon in den nächsten zwölf Monaten ab Bilanzstichtag beabsichtigt oder voraussichtlich nicht abwendbar, sind in der Rechnungslegung für die betreffenden Unternehmensteile Veräusserungswerte zugrunde zu legen. Eine wesentliche Neuerung ist die Möglichkeit, nach der die Rechnungslegung statt in der Landeswährung in der für die Geschäftstätigkeit wesentlichen Währung (Art. 957a 4 OR) erfolgen kann. In diesem Fall müssen die Werte jedoch zusätzlich in Schweizer Franken angegeben werden. Die verwendeten Umrechnungskurse sind im Anhang offenzulegen und gegebenenfalls zu erläutern. Bei der Jahresrechnung unterliegen alle Rechtsträger Mindestvorschriften (Art. 959ff), die systematischer und detaillierter sind als bisher. Sie gelten auch für jene Rechtsträger, die bisher nicht den aktienrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften unterstanden. Stille Reserven dürfen weiterhin (Art. 960a) gebildet werden. 6. Aktiven (Art. 959a) AKTIVEN (Mindestgliederung) Flüssige Mittel Kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Übrige kurzfristige Forderungen Vorräte und nicht fakturierte Dienstleistungen Aktive Rechnungsabgrenzungen Umlaufvermögen Finanzanlagen Beteiligungen Mobile Sachanlagen Immobile Sachanlagen Immaterielle Werte Nicht einbezahltes Grund,- Gesellschafter- oder Stiftungskapital Anlagevermögen Neu wird der Begriff der Aktiven im Gesetz explizit definiert. Ein Vermögenswert muss demnach folgende Anforderungen erfüllen: Das Unternehmen kann aufgrund vergangener Ereignisse über den Vermögenswert verfügen, ein Mittelzufluss ist wahrscheinlich und der Wert kann verlässlich geschätzt werden. Vermögenswerte, welche diese Anforderungen nicht erfüllen, dürfen nicht bilanziert werden. Im Weiteren hält das neue Recht (Art. 959) die Abgrenzung von Umlauf und Anlagevermögen im Sinne einer Definition fest: Als Umlaufvermögen müssen die flüssigen Mittel bilanziert sowie andere Aktiven, die voraussichtlich innerhalb eines Jahres ab Bilanzstichtag oder innerhalb des normalen Geschäftszyklus zu flüssigen Mitteln werden oder anderweitig realisiert werden. Als Anlagevermögen sind alle übrigen Aktiven insbesondere Werte, die in der Absicht langfristiger Nutzung oder langfristigen Haltens erworben werden zu bilanzieren. 4

5 Die folgenden zwei Änderungen sind besonders zu erwähnen: Nicht fakturierte Dienstleistungen wurden im bisherigen Recht nicht erwähnt (Art. 959a) Gründungs, Kapitalerhöhungs und Organisationskosten dürfen nicht mehr aktiviert werden. Zusätzlich verlangt das neue Recht den gesonderten Ausweis von Forderungen gegenüber direkt oder indirekt Beteiligten und Organen Unternehmen, an denen direkt oder indirekt eine Beteiligung (mindestens 20 Prozent der Stimmrechte) besteht. Neu ist, dass Forderungen gegenüber Organen gesondert ausgewiesen werden müssen. Der Ausweis kann in der Bilanz oder im Anhang erfolgen. 7. Passiven (Art. 959a) Die Passiven werden in Fremd und Eigenkapital unterteilt. Der Begriff der Verbindlichkeiten wird im neuen Rechnungslegungsrecht explizit definiert. Eine Verbindlichkeit muss als Fremdkapital bilanziert werden, wenn folgende Kriterien erfüllt sind: Die Verbindlichkeit wurde durch vergangene Ereignisse bewirkt ein Mittelabfluss ist wahrscheinlich und ihre Höhe kann verlässlich geschätzt werden. Im Weiteren hält das neue Recht die zwingende Abgrenzung von kurz und langfristigen Verbindlichkeiten im Sinne einer Definition fest: PASSIVEN (Mindestgliederung) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzungen Kurzfristiges Fremdkapital Langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten Übrige langfristige Verbindlichkeiten Rückstellungen sowie vom Gesetz vorgesehene ähnliche Positionen Langfristiges Fremdkapital Fremdkapital Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital Gesetzliche Kapitalreserve Gesetzliche Gewinnreserve Freiwillige Gewinnreserven Gewinn- oder Verlustvortrag Jahresgewinn oder Jahresverlust Eigene Kapitalanteile (Minusposten) Eigenkapital (juristische Personen) Die Einlagen von Eigentümern (z.b. Agio, Zuschüsse) werden unter den gesetzlichen Kapitalreserven erfasst, während die Gewinnreserven aus einbehaltenen Gewinnen stammen. Die eigenen Kapitalanteile sind im neuen Recht als Minusposten innerhalb des Eigenkapitals auszuweisen. Analog zu den Aktiven sind Verbindlichkeiten gegenüber direkt oder indirekt Beteiligten und Organen sowie gegenüber Unternehmen, an denen direkt oder indirekt eine Beteiligung besteht, gesondert auszuweisen. Als kurzfristig müssen Verbindlichkeiten bilanziert werden, die voraussichtlich innerhalb eines Jahres ab Bilanzstichtag oder innerhalb des normalen Geschäftszyklus zur Zahlung fällig werden. Alle übrigen Verbindlichkeiten sind als langfristig zu bilanzieren. Neu müssen kurzfristige und langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten separat bilanziert werden. 5

6 8. Erfolgsrechnung (Art. 959b) Die Abbildung zeigt die Mindestgliederung der Erfolgsrechnung nach neuem Recht. PRODUKTIONSERFOLGSRECHNUNG (in der Regel) Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen +/ Bestandesänderung an unfertigen und fertigen Erzeugnissen sowie an nicht fakturierten Dienstleistungen = Betrieblicher Ertrag aus Lieferungen und Leistungen Material- und Warenaufwand = Bruttoergebnis nach Material- und Warenaufwand Personalaufwand = Bruttoergebnis nach Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand = Betriebliches Ergebnis vor Abschreibungen und Wertberichtigungen, Finanzerfolg und Steuern (EBITDA) Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Positionen des Anlagevermögens = Betriebliches Ergebnis vor Finanzerfolg und Steuern (EBIT) Finanzaufwand + Finanzertrag = Betriebliches Ergebnis vor Steuern (EBT) +/ Betrieblicher Nebenerfolg Betriebsfremder Aufwand + Betriebsfremder Ertrag Ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Aufwand + Ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Ertrag = Jahresgewinn oder Jahresverlust vor Steuern Direkte Steuern = Jahresgewinn oder Jahresverlust Die Erfolgsrechnung kann als Produktionserfolgsrechnung (in der Regel) oder als Absatzerfolgsrechnung dargestellt werden. Die obige Reihenfolge muss eingehalten werden. Nicht mehr zwingend ist ein gesonderter Ausweis der Gewinne aus Veräusserungen von Anlagevermögen. Die direkten Steuern sowie einmalige und periodenfremde Aufwände und Erträge müssen neu separat ausgewiesen werden. 9. Anhang (Art. 959c) Mit dem neuen Recht wurden einige zusätzliche Angaben zum Mindestinhalt des Anhangs hinzugefügt. Neben Angaben wie den angewandten Grundsätzen für die Abschlusserstellung oder den Erläuterungen zu Bilanz und Erfolgsrechnungspositionen müssen auch Eventualverbindlichkeiten Ereignisse nach Bilanzstichtag und Mitarbeiterbeteiligungsprogramme im Anhang dargelegt werden. Ausserordentliche, einmalige oder periodenfremde Positionen der Erfolgsrechnung sind zu erläutern. Nennenswert ist auch die Erklärung, ob die Anzahl Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt nicht über liegt. Damit können Bilanzleser feststellen, ob dieser Schwellenwert für die ordentliche Revision überschritten bzw. für ein allfälliges Opting out (Verzicht auf Revision) eingehalten ist. Die Offenlegungsvorschriften zu Beteiligungen wurden dahingehend verschärft, dass neu die Firma, die Rechtsform und der Sitz aller direkten Beteiligungen angegeben werden müssen, ungeachtet dessen, ob diese für das Unternehmen wesentlich sind oder nicht. Zudem sind diese Informationen auch für wesentliche indirekte Beteiligungen anzugeben. Auf der anderen Seite sind einige Angaben nicht mehr offenlegungspflichtig: Brandversicherungswerte allfällige Aufwertungen Kapitalerhöhungen Die Durchführung einer Risikobeurteilung ist nur noch von grösseren Unternehmen im Lagebericht zu adressieren. 6

7 ANHANG (Mindestinhalt) Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und Erfolgsrechnung Gesamtbetrag einer allfälligen Nettoauflösung der stillen Reserven weitere vom Gesetz verlangte Angaben, wie Name, Rechtsform, Sitz Anzahl der Mitarbeiter Beteiligungen mit Angabe des Kapital- und Stimmenanteils Anzahl eigener Anteile, die vom Unternehmen gehalten werden Kauf/Verkauf eigener Anteile inkl. Beteiligungen Restbetrag der Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen mit einer Fälligkeit von mehr als zwölf Monaten Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen Sicherheiten zugunsten Dritter Sicherheiten für eigene Verbindlichkeiten sowie Aktiven unter Eigentumsvorbehalt Eventualverbindlichkeiten Anzahl und Wert von Beteiligungsrechten oder Optionen für alle Leitungs- und Verwaltungsorgane sowie Mitarbeitenden Erläuterungen zu ausserordentlichen, einmaligen oder periodenfremden Positionen der Erfolgsrechnung Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Gründe bei vorzeitigem Rücktritt der Revisionsstelle Angaben zu Anleihensobligationen (Betrag, Zinssätze, Fälligkeiten und weiteren Konditionen) Honorar der Revisionsstelle (je gesondert für Revision und andere Dienstleistungen) 10. Einzelbewertung (Art. 960 OR) Erstmals sind Bewertungsgrundsätze explizit im Gesetz verankert. Die Bewertung muss vorsichtig erfolgen, darf aber die zuverlässige Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens nicht verhindern. Bestehen konkrete Anzeichen für Überbewertung von Aktiven oder für zu geringe Rückstellungen, so sind die Werte zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Die Hauptunterschiede zwischen dem neuen und dem bisherigen Recht betreffen den Grundsatz der Einzelbewertung und die Aktiven mit beobachtbarem Marktpreis in einem aktiven Markt. Ansonsten sind bei der Bewertung von Aktiven und Verbindlichkeiten keine wesentlichen Änderungen zu verzeichnen. Insbesondere sind stille Reserven weiterhin erlaubt. Der Grundsatz der Einzelbewertung bedeutet: dass Aktiven und Verbindlichkeiten in der Regel einzeln zu bewerten sind sofern sie wesentlich sind und aufgrund ihrer Gleichartigkeit für die Bewertung nicht üblicherweise als Gruppe zusammengefasst werden. In der bisherigen schweizerischen Rechnungslegungspraxis war sowohl die Einzelbewertung als auch die Gruppenbewertung zulässig. Bei der Gesamtbewertung können stille Reserven von einzelnen artgleichen Vermögensgegenständen mit Minderwerten kompensiert werden. Die Auswirkungen des neuen Grundsatzes der Einzelbewertung sind daher sorgfältig zu prüfen. Aktiven mit Börsenkurs oder einem anderen beobachtbaren Marktpreis in einem aktiven Markt (Art. 960b) dürfen nach neuem Recht in der Folgebewertung zum Kurs oder Marktpreis am Bilanzstichtag bewertet werden, auch wenn dieser über dem Nennwert oder dem Anschaffungswert liegt. Dies ist bisher nur für Wertschriften des Umlaufvermögens mit Kurswert zulässig. Wer von der neuen Wahlmöglichkeit Gebrauch macht, muss alle Aktiven der entsprechenden Positionen der Bilanz, die einen beobachtbaren Marktpreis aufweisen, zum Kurs oder Marktpreis am Bilanzstichtag bewerten. Im Anhang muss auf diese Bewertung hingewiesen werden. Werden Aktiven zum Börsenkurs oder zum 7

8 Marktpreis am Bilanzstichtag bewertet, so darf eine Wertberichtigung zulasten der Erfolgsrechnung gebildet werden, um Schwankungen im Kursverlauf Rechnung zu tragen. Solche Wertberichtigungen sind jedoch nicht zulässig, wenn dadurch sowohl der Anschaffungswert als auch der allenfalls tiefere Kurswert unterschritten würden. Der Betrag der Schwankungsreserven ist insgesamt in der Bilanz oder im Anhang gesondert auszuweisen. 11. Stille Reserven Mit dem neuen Rechnungslegungsrecht wurden erste Ansätze Richtung eines den tatsächlichen Verhältnissen (Art. 958 OR) entsprechenden Bildes der Vermögens, Finanz und Ertragslage (true & fair View) gemacht. Am Vorsichtsprinzip wurde jedoch festgehalten und stille Reserven sind handelsrechtlich weiterhin erlaubt. (siehe insbesondere Art. 960a 4 OR). Ausserdem sind ausdrücklich Rückstellungen, zur Sanierung von Sachanlagen, für Restrukturierungen und für die «Sicherung des dauernden Gedeihens des Unternehmens» erlaubt. Im Falle der Auflösung von stillen Reserven gilt weiterhin die bisherige Regelung des Aktienrechts, wonach der Nettobetrag der aufgelösten stillen Reserven im Anhang auszuweisen ist (Art. 959c Abs. 1 Ziff. 3 OR). 12. Minderheitsbeteiligten (Art. 962 OR) Das neue Rechnungslegungsrecht räumt den Minderheitsbeteiligten mehr Rechte ein, da sie einen zusätzlichen Abschluss nach einem anerkannten Standard zur Rechnungslegung verlangen können. Dieses Recht steht qualifizierten Minderheiten zu die mindestens 20% des Grundkapitals 10% der Genossenschafter 20% der Vereinsmitglieder vertreten, sowie jedem Gesellschafter oder Mitglied mit persönlicher Haftung oder Nachschusspflicht und zwar unabhängig von der Grösse des jeweiligen Unternehmens. 13. Geschäftsbericht (Art. 961 OR) Das neue Recht enthält unterschiedliche Anforderungen an die Bestandteile des Geschäftsberichts, abhängig unter anderem von der Grösse der Unternehmen. Für juristische Personen, welche nicht den Anforderungen für grössere Unternehmen unterliegen, entfällt die Pflicht zur Erstellung eines Jahresberichts. Die Jahresrechnungen von Einzelunternehmen und Personengesellschaften müssen nicht zwingend einen Anhang enthalten. Unternehmen, Vereine und Stiftungen, die zur ordentlichen Revision verpflichtet sind, müssen zusätzlich eine Geldflussrechnung und einen Lagebericht erstellen sowie im Anhang zusätzliche Angaben machen. Ein kleiner Kreis von Unternehmen und Stiftungen muss einen zusätzlichen Abschluss nach einem «anerkannten Standard» erstellen. 14. Konzernrechnung (Art. 963 OR) Kontrolliert eine juristische Person (Kapitalgesellschaft, Verein, Stiftung) ein oder mehrere rechnungslegungspflichtige Unternehmen, so muss sie im Geschäftsbericht nebst der Jahresrechnung für die Gesamtheit der kontrollierten Unternehmen eine Konzernrechnung erstellen. Einzelunternehmen und Personengesellschaften sind damit von der Konsolidierungspflicht befreit. Von der Pflicht zur Erstellung einer Konzernrechnung befreit sind Unternehmen, die zusammen mit den kontrollierten Unternehmen zwei der nachstehenden Kriterien in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren nicht überschreiten: Bilanzsumme von CHF 20 Mio. Umsatzerlös von CHF 40 Mio. 250 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt Daneben sind auch Subkonzerne von der Konsolidierung befreit, wenn die Konzernrechnung 8

9 der Obergesellschaft nach gleichwertigen Vorschriften erstellt, geprüft und zugänglich gemacht worden ist. Vereine, Stiftungen und Genossenschaften (nicht aber Aktiengesellschaften und GmbH) können die Pflicht zur Erstellung einer Konzernrechnung an ein kontrolliertes Unternehmen übertragen, wenn das kontrollierte Unternehmen sämtliche weiteren Unternehmen unter einheitlicher Leitung zusammenfasst und die Beherrschung tatsächlich ausübt (Leitungsprinzip). In jedem Fall ist eine Konzernrechnung zu erstellen, wenn dies für eine möglichst zuverlässige Beurteilung der wirtschaftlichen Lage notwendig ist. Auch können Gesellschafter, die mindestens 20 Prozent des Grundkapitals vertreten oder 10 Prozent der Genossenschafter oder 10 Prozent der Vereinsmitglieder oder die Stiftungsaufsichtsbehörde sowie jeder Gesellschafter oder jedes Vereinsmitglied, der oder das einer persönlichen Haftung oder einer Nachschusspflicht unterliegt dies verlangen. Die Pflicht zur Erstellung einer Konzernrechnung ist neu rechtsformunabhängig geregelt und betrifft somit auch Stiftungen, Vereine und Genossenschaften. 15. Steuerliche Würdigung SSK vom Der Wille des Gesetzgebers war es, das bisherige Recht zu modernisieren und zu präzisieren. Die Steuerneutralität war sowohl dem Bundesrat als auch dem Parlament wichtig und konnte grundsätzlich eingehalten werden. Zeitliche und sachliche Abgrenzung Einzelunternehmen und Personengesellschaften können aufgrund der Milchbüchlein-Rechnung (Art. 957 Abs. 2 und 3 OR) auf die zeitliche Abgrenzung bis zu einem Umsatzerlös von CHF verzichten. Deshalb betrifft Art. 958b Abs. 2 OR nur juristische Personen. Diese können neu bei einem Nettoerlös aus Lieferungen und Leistungen von bis zu CHF oder Finanzerträgen von bis zu CHF auf die zeitliche Abgrenzung verzichten. Massgebend für die Pflicht zur zeitlichen Abgrenzung ist das Überschreiten des Schwellenwertes entweder beim Nettoerlös aus Lieferungen und Leistungen oder bei den Finanzerträgen im Berichtsjahr. verfasst 7. Dezember 2014 rh 9

10 ò Ì» æ Ü» µ «º³<²² ½» Þ«½ º$ «²¹ Û» ß¾ ½ ² æ ß ¹»³» ²» Þ» ³³«²¹»² λ½ ²«²¹»¹«²¹ ² ½ ÑÎæ Ü ª» ¾ ½»¼»» ²» λ½ ³ Ù»¹»²$¾»» «²¹ ¼» ¾» ¹»»²¼»² λ½ ßò ÐŒ ½ «Þ«½ º$ ó «²¹ «²¼ λ½ ²«²¹»ó ¹«²¹ ß ò çëé Ü» ÐŒ ½ «Þ«½ º$ «²¹ «²¼ λ½ ²«²¹»ó ¹«²¹ ¹»³< ¼»² ² ½ º± ¹»²¼»² Þ» ³³«²¹»² «²»»¹»²æ ò Û ²» «²» ²» ³»² «²¼ л ±²»²¹»» ½ ºó»²ô ¼»» ²»² ˳» * ª±² ³ ²¼»»²ëðð ððð Ú ²µ»² ³»»² Ù» ½ <º»» ¾»²å ò «½» л ±²»²ò Ô»¼ ¹ ½ $¾» ¼» Û ²² ³»² «²¼ ß«¹ ¾»² ±ó» $¾» ¼» Ê» ³*¹»² ¹» ³$»² Þ«½ º$»²æ ò Û ²» «²» ²» ³»² «²¼ л ±²»²¹»» ½ ºó»² ³»² ¹» ëðð ððð Ú ²µ»² ˳ó» * ³»»² Ù» ½ <º å ò ¼»»² ¹»² Ê»» ²» «²¼ Í º «²¹»²ô ¼» ² ½ ª» Œ ½» ²¼ô ½ ² Ø ²¼»»¹»» ²ó ¹»² ²å ò Í º «²¹»²ô ¼» ² ½ ß µ» è¾ ß¾ ÆÙÞ ª±² ¼» ÐŒ ½ «Þ»» ½ ²«²¹» ²» λª ó ±²»» ¾»º» ²¼ò ß ò çëé ß¾ ò É» ª» Œ ½» ô» ²» Ú ³ ² ¼ Ø ²¼»»ó ¹»» ² ¹»² ²ô ¹»»²ô Åòòòà Þ$½» ± ¼²«²¹ ¹»³< «º$»² «²¼ «º «¾»»²ô ÅòòòÃò ê

11 Æ«µ$²º ¹» λ½ Ú$ ¼» ˲» ²» ³»² ² ½ ß¾ ¹»»² ¼» Ù «²¼ <» ± ¼²«²¹ ³< ¹» Þ«½ º$ «²¹ ²²ó ¹»³< ò Þò Þ«½ º$ «²¹ ß ò çëé Ü» Þ«½ º$ «²¹ ¾ ¼» ¼» Ù «²¼ ¹» ¼» λ½ ó ²«²¹»¹«²¹ò Í»» º ¼»»² ¹»² Ù» ½ <º ª± ó º<» «²¼ Í ½ ª»»ô ¼» º$ ¼» Ü» «²¹ ¼» Ê» ³*¹»² óô Ú ² ²» «²¹ ó «²¼ Û ¹ ¹» ¼» Ë²ó» ²» ³»² ø ½ º ½» Ô ¹» ²±»²¼ ¹ ²¼ò Í» º± ¹ ¼»² Ù «²¼ <»² ± ¼²«²¹ ³< ¹» Þ«½ º$ «²¹ò Ò ³»² ½ ²¼ «¾» ½»²æ ò ¼» ª± <²¼ ¹»ô» ¹»» «²¼»ó ³ ½» Û º «²¹ ¼» Ù» ½ <º ª± º<» «²¼ Í ½ ª»»å ò ¼» Þ»»¹² ½» º$ ¼»» ²» ²»² Þ«ó ½ «²¹ ª± ¹<²¹»å ò ¼» Õ» å ìò ¼» Æ»½µ³< ¹µ» ³ Þ ½µ «º ¼» ß «²¼ Ù *» ¼» ˲» ²» ³»² å ëò ¼» Ò ½ $º¾ µ» ò ß ò çëé ß¾ ò É» ª» Œ ½» ô» ²» Ú ³ ² ¼ Ø ²¼» ó»¹»» ² ¹»² ²ô ¹»»²ô ¼»»ó ² ¹»² Þ$½» ± ¼²«²¹ ¹»³< «º$»² «²¼ «º «¾»»²ô ¼» ² ½ ß «²¼ ˳º ²¹» ²» Ù» ½ <º» ²* ¹ ²¼ô «³ ¼» Ê» ³*¹»² ¹» ¼» Ù» ½ <º» «²¼ ¼» ³ ¼»³ Ù» ½ <º ¾»»¾» «³³»² <²¹»²¼»² ͽ «¼ó «²¼ Ú± ¼» «²¹ ó ª» < ²» ±» ¼» Û ¹»¾²» ¼»» ²» ²»² Ù» ½ <º» º» »²ò Ù»³< ß ò è¾ ß¾ ò ÆÙÞ µ ²² ¼» ß«º ½ ¾» * ¼»» ²» Í º «²¹ ª±² ¼» ÐŒ ½ ¾»º»»²ô» ²» λª ±²»» «¾»» ½ ²»²ò Ü» Þ«²¼»»¹» «¼» ʱ «²¹»² º» ò Ü» ³ ¼» Ê» ± ¼²«²¹ $¾» ¼» λª ±²»» ª±² Í º «²¹»² ¹» ² øíî òò ò Ü» Þ»º» «²¹ ³*¹ ½ ô ±º» ² ¼» Þ ² «³³» ¼» Í º «²¹ ²» «º» ² ²¼» º± ¹»²¼»² Ù» ½ <º»² µ» ²» ðð ððð Ú ²µ»² ô ¾ ¼» Í º «²¹ ² ½ *ºº»² ½ «Í»²¼»² ±¼» ±² ¹»² Ʋ¼«²¹»² «º «º ô «²¼ ½ ¼» λª ±² ² ½ º$» ²» «ª» < ¹» Þ» «²¹ ¼» Ê» ³*¹»² ó «²¼ Û ¹ ¹» ¼» Í º «²¹ ²±»²¼ ¹ ò é

12 Ýò λ½ ²«²¹»¹«²¹ ò Æ»½µ «²¼ Þ» ²¼ó»» ß Þ«½ «²¹ ¾»»¹ ¹»»²» ½ º ½»² ß«ºó» ½ ²«²¹»² «º л ±¼» ²»»µ ±² ½» ±¼» ª» ¹» ½ ¾» Ú± ³ô ¼» ²±»²¼ ¹ ²¼ô «³ ¼»²» ²» Þ«½ «²¹ «¹ «²¼»»¹»²¼»² Ù» ½ <º ª± º ±¼» Í ½ ª» ² ½ ª±»»² «µ*²²»²ò ì Ü» Þ«½ º$ «²¹» º± ¹ ² ¼» Ô ²¼» < «²¹ ±¼» ² ¼» º$ ¼» Ù» ½ <º < ¹µ»»»² ½»² É< «²¹ò ë Í»» º± ¹ ²» ²» ¼» Ô ²¼» ½»² ±¼» ² Û²¹ ½ ò Í» µ ²² ½ º ½ ô»»µ ±² ½ ±¼» ² ª» ¹» ½ ¾» É»» ¹»º$» ¼»²ò ß ò çëè Ü» λ½ ²«²¹»¹«²¹ ± ¼» ½ º ½» Ô ¹» ¼» ˲» ²» ³»² ± ¼»»²ô ¼ ½ Ü»» ² «ª» < ¹» Ë» ¾ ¼»² µ*²²»²ò è ß ò çëé ß¾ ò Ü» Þ$½» ô ¼» Þ«½ «²¹ ¾»»¹» «²¼ ¼» Ù» ½ <º ó µ±» ±²¼»² µ*²²»² ½ º ½ ô»»µ ±² ½ ±¼» ² ª» ¹» ½ ¾» É»» ¹»º$ Åòòòû ¼»²ô ±» ¼ ¼«½ ¼» D¾»» ² ³³«²¹ ³ ¼»² «Ù «²¼»»¹»²¼»² Ù» ½ <º ª± º<»² ¹» <»» ò ß ò çëé ß¾ ò ë Ü» Þ«²¼» µ ²² ¼» ʱ «²¹»² ²<» «³ ½» ¾»²ò ß ò çëç Þ»»¾»½ ²«²¹ «²¼ Ö» ¾ ² ²¼ Åòòòà «ºó »²ô ¼ ³ ¼» Þ»» ¹»²» ²»² ³*¹ ½ ½»»² Û ²¾ ½µ ² ¼» ½ º ½» Ô ¹» ¼» Ù» ½ <º»»»²ò ß ò êê ß¾ ò Í Ü» Ö»»½ ²«²¹ ¼ ² ½ ¼»² Ù «²¼ <»² ¼» ± ¼²«²¹ ³< ¹»² λ½ ²«²¹»¹«²¹ ± «ºó ¹»» ô ¼ ¼» Ê» ³*¹»² ó «²¼ Û ¹ ¹» ¼» Ù»» ½ º ³*¹ ½ «ª» < ¹ ¾»» ¼»² µ ²²ò

13 ß ò êê ß¾ ò ² ¼» Ö»»½ ²«²¹ô ³ Ö» ¾» ½ «²¼ ² ¼» Õ±²» ²»½ ²«²¹ µ ²² «º ß²¹ ¾»² ª» ½»» ¼»²ô» ½» ¼» Ù»» ½ º ±¼» ¼»³ Õ±²» ²»»¾ ½» Ò ½»» ¾ ²¹»² µ*²²»²ò Ü» λª ±² ó»» $¾» ¼» Ù $²¼» ««²» ½»²ò Ü» λ½ ²«²¹»¹«²¹» º± ¹ ³ Ù» ½ <º ¾» ½ ò Ü»»»² < ¼» Ö»»½ ²«²¹ øû ²» ¾ ½ «ô ¼» ½ «¼» Þ ² ô ¼» Û º± ¹»½ ²«²¹ «²¼ ¼»³ ß² ²¹ «³³»²» ò Ü» ʱ ½ º»² º$ ¹ *»» ˲» ²» ³»² «²¼ Õ±²» ²» ¾» ¾»² ª± ¾»»²ò Ü» Ù» ½ <º ¾» ½ ³«²²» ¾ ª±²»½ Ó±²»² ² ½ ß¾ «º ¼» Ù» ½ <º»»» «²¼ ¼»³ «<²¼ ¹»² Ñ ¹ ² ±¼» ¼»² «<²¼ ¹»² л ±²»² «Ù»²» ³ ¹«²¹ ª± ¹»»¹» ¼»²ò Û ª±³ ʱ»²¼»² ¼» ±¾»»² Ô» «²¹ ó ±¼» Ê» «²¹ ± ¹ ² «²¼ ¼» ²²» ¾ ¼» ˲» ó ²» ³»² º$ ¼» λ½ ²«²¹»¹«²¹ «<²¼ ¹»² л ±² ««²»» ½ ²»²ò ß ò çëè ß¾ ò É» «Ú$ «²¹ ª±² Ù» ½ <º ¾$½» ² ª» Œ ½» ô ¾» Û *ºº²«²¹ ¼» Ù» ½ <º ¾»»¾» Åòòòû ²» Þ ² «²¼ «º ͽ ²»»¼»² Ù» ½ <º ó» Åòòòû ²» Þ»»¾»½ ²«²¹ «²¼» ²» Þ ² «º »²ò ß ò êê ß¾ ò Ü» Ê» «²¹»» º$»¼» Ù» ½ <º» ²»² Ù» ½ <º ¾» ½ ô ¼» ½ «¼» Ö» ó»½ ²«²¹ô ¼»³ Ö» ¾» ½ «²¼» ²» Õ±²» ²ó»½ ²«²¹ «³³»²» ô ±» ¼ Ù»»» ²» ± ½» ª» ²¹ ò ß ò êê ß¾ ò Ü» Ö»»½ ²«²¹ ¾»» «¼» Û º± ¹»½ ó ²«²¹ô ¼» Þ ² «²¼ ¼»³ ß² ²¹ò ß ò çëè ß¾ ò Åòòòà ޻»¾»½ ²«²¹ «²¼ Þ ² ²¼ ²²» ¾» ²» ¼»³ ± ¼²«²¹ ³< ¹»² Ù» ½ <º ¹ ²¹»² ó»½»²¼»² Ú ¾ «½»»²ò ß ò çê Þ»»¾»½ ²«²¹ «²¼ Þ ² ²¼ ª±³ Ú ³»² ² ó ¾» ô ¹»¹»¾»²»²º ª±² <³ ½»²» *² ½ ºó ç

14 ò Ù «²¼ ¹»² ¼» λ½ ó ²«²¹»¹«²¹ ò ß²² ³» ¼» Ú± ó º$ «²¹ ò Æ» ½» «²¼ ½ ½» ß¾¹»² «²¹ ß ò çëè Ü» λ½ ²«²¹»¹«²¹ ¾» ««º ¼» ß²² ³»ô ¼ ¼ ˲» ²» ³»² «º ¾» ¾» Æ» º± ¹»ó º$ ¼ò ¼» Û ²» «²¹ ¼» Ì< ¹µ» ±¼» ª±² Ì»»² ¼ ª±² ² ¼»² ²<½»² * º Ó±²»² ¾ Þ ² ó ½ ¹ ¾» ¾ ½ ¹ ±¼» ª± «½ ½ ² ½ ¾»²¼¾ ô ± ²¼ ¼» λ½ ²«²¹»¹«²¹ º$ ¼» ¾»»ºº»²¼»² ˲» ²» ³»²»» Ê» < «²¹ ó»» «¹ «²¼» ¹»²ò Ú$ ¼» ³ ¼» Û ²» ó «²¹ ª» ¾«²¼»²»² ß«º»²¼«²¹»² ²¼ Î$½µ» ó «²¹»² «¾ ¼»²ò ß¾» ½ «²¹»² ª±² ¼» ß²² ³» ¼» Ú± º$ «²¹ ²¼ ³ ß² ²¹ «ª» ³» µ»²å Û ²Œ««º ¼» ½ º ½» Ô ¹» ¼ ¹»²ò ß ò çëè¾ ß«º <²¼» «²¼ Û <¹» ³$»² ª±²» ² ²¼» ²» ½» «²¼ ½ ½» Ø ² ½ ¾¹»¹»²» ¼»²ò 𻲼»² Ù»» ½ º» ² «²¼ô»²²» ½ «³» ²» ßµ»²¹»» ½ º ô Õ±³³ ²¼ µ»²¹»» ½ º ô Ù»» ½ º ³ ¾» ½ <²µ» Ø º «²¹ ±¼» Ù»²± ó»² ½ º ²¼» ô ª±² ¼»² ³ ¼» Ù» ½ <º º$ ó «²¹ ¾» ² л ±²»² ««²»» ½ ²»²ò ß ò êê ß¾ ò Ü» ± ¼²«²¹ ³< ¹» λ½ ²«²¹»¹«²¹» º± ¹ ² ¾» ±²¼»» ² ½ ¼»² Ù «²¼ <»² ¼» æ Åòòòà ìò Ú± º$ «²¹ ¼» ˲» ²» ³»² < ¹µ» å ÅòòòÃò ß ò êê ß¾ ò ß¾» ½ «²¹»² ª±³ Ù «²¼ ¼» ˲» ²» ³»² ó º± º$ «²¹ Åòòòà ²¼ ² ¾»¹ $²¼»»² Ú<»² «< ¹ò Í» ²¼ ³ ß² ²¹ ¼ ¹»²ò

15 ò Ù «²¼ <» ± ¼ó ²«²¹ ³< ¹» λ½ ó ²«²¹»¹«²¹ ͱº» ² ¼» Ò» ±» *» «Ô»º» «²¹»² «²¼ Ô» «²¹»² ±¼» ¼» Ú ² ²» <¹» ðð ððð Ú ²µ»² ² ½ $¾» ½»»²ô µ ²² «º ¼»» ½» ß¾¹»²ó «²¹ ª» ½» «²¼ ¼»»² «º ß«¹ ¾»² «²¼ Û ²² ³»² ¾¹»»» ¼»²ò ß ò çëè½ Ú$ ¼» λ½ ²«²¹»¹«²¹ ²¼ ² ¾» ±²¼»» ¼» º± ¹»²¼»² Ù «²¼ <» ³ ¹»¾»²¼æ ò Í» ³«µ «²¼ ª» <²¼ ½» ²ò ò Í» ³«ª± <²¼ ¹» ²ò ò Í» ³«ª» < ½» ²ò ìò Í» ³«¼ É»»² ½»»²»²ò ëò Í» ³«ª± ½ ¹» ²ò êò Û ²¼ ¾» ¼» Ü» «²¹ «²¼ ¼» Þ»» «²¹» ¼» ¹» ½»² Ó <¾» «ª»»²¼»²ò éò ßµ ª»² «²¼ Ð ª»² ±» ß«º ²¼ «²¼ Û ¹ ¼$ º»² ² ½ ³» ² ²¼» ª»»½ ²»» ¼»²ò ß ò çëç Þ»»¾»½ ²«²¹ «²¼ Ö» ¾ ² ²¼ ² ½ ¹»ó ³» ² ²» µ ²²»² µ «º³<²² ½»² Ù «²¼ <»² ª± <²¼ ¹ô µ «²¼ $¾» ½ ½ «º »² ÅòòòÃò ß ò êê ß¾ ò Ü» ± ¼²«²¹ ³< ¹» λ½ ²«²¹»¹«²¹» º± ¹ ² ¾» ±²¼»» ² ½ ¼»² Ù «²¼ <»² ¼» æ ò ʱ <²¼ ¹µ» ¼» Ö»»½ ²«²¹å ò Õ» «²¼ É»»² ½ µ» ¼» ß²¹ ¾»²å ò ʱ ½ å ìò Åòòòà ëò Í» ¹µ» ² Ü» «²¹ «²¼ Þ»» «²¹å êò ˲ «< ¹µ» ¼» Ê»»½ ²«²¹ ª±² ßµ ª»² «²¼ Ð ª»² ±» ª±² ß«º ²¼ «²¼ Û ¹ò ß ò êê ß¾ ò ß¾» ½ «²¹»² Åòòòà ª±² ¼» Í» ¹µ» ¼» Ü» ó «²¹ «²¼ Þ»» «²¹ «²¼ ª±³ Ê»»½ ²«²¹ ª» ¾± ²¼ ² ¾»¹ $²¼»»² Ú<»² «< ¹ò Í» ²¼ ³ ß² ²¹ ¼ ¹»²ò ß ò êê ß¾ ò ì ³ D¾ ¹»² ¹»»² ¼» Þ» ³³«²¹»² $¾» ¼» µ «º³<²² ½» Þ«½ º$ «²¹ò

16 Êò Ü» «²¹ô É< «²¹ «²¼ Í ½» Ü» Þ» ²¼ ¼»» ²» ²»² б ±²»² ² ¼» Þ ² «²¼ ³ ß² ²¹ ¼«½» ² ²ª»² ±¼» «º ²¼»» ß ² ½ »²ò Ü» λ½ ²«²¹»¹«²¹ «²» É «²¹ ¼» ¹»ó» ½»² Ó ²¼» ² ¼»² Þ» ±²¼»»»² ¼» ˲» ²» ³»² «²¼ ¼» Þ ²½» ² ²ò ß ò çëè¼ Ü» Þ ² «²¼ ¼» Û º± ¹»½ ²«²¹ µ*²²»² ² Õ±² ±ó ±¼» ² Í ºº» º± ³ ¼ ¹»»» ¼»²ò б ±²»²ô ¼» µ» ²»² ±¼» ² ²»² «²»»² ½»² É» «º»»²ô ¾ «½»² ² ½» «º¹»º$ ¼»²ò ² ¼» Ö»»½ ²«²¹ ²¼ ²»¾»² ¼»² Æ»² º$ ¼ Ù» ½ <º ¼»»²»½»²¼»² É»» ¼» ʱ» ² «¹»¾»²ò ß ò çëè ß¾ ò É» «Ú$ «²¹ ª±² Ù» ½ <º ¾$½» ² ª» Œ ½» ô ¾» Û *ºº²«²¹ ¼» Ù» ½ <º ¾»»¾»» ² ²ª»² Åòòòà «²¼ «º ͽ ²»»¼»² Ù» ½ <º ó»» ² ²ª»² Åòòòà «º »²ò ß ò çëè ß¾ ò ²ª»² ô Åòòòà ²¼ ²²» ¾» ²» ¼»³ ± ¼²«²¹ ó ³< ¹»² Ù» ½ <º ¹ ²¹»²»½»²¼»² Ú ¾ «½»»²ò ß ò êê ß¾ ò Ü» Ö»»½ ²«²¹ µ ²² ³ Î ³»² ¼» Ù «²¼ó <» ¼» ± ¼²«²¹ ³< ¹»² λ½ ²«²¹»¹«²¹ ¼»² Þ» ±²¼»»»² ¼» ˲» ²» ³»² ²¹»» ¼»²ò Í»»¼±½ ¼»² ¹»» ½ ª± ¹» ½»ó ¾»²»² Ó ²¼» ² «º »²ò ß ò êê ß¾ ò Í Í»»² < «½ ¼» ʱ»»²ò Þ»» ³ ¹» ß²»²¼«²¹ ¼» ²»² Þ» ³³«²¹»² µ ²² «º ʱ»»² ª» ½»» ¼»²ò Þ» ¼»»»² ß²»²¼«²¹ ³$»² ²«¼» Æ»² ¼» «²³» ¾»² ʱ» ²¹»¹»¾»²» ¼»²ò É» ¼»² Æ»² º $»» Ù» ½ <º» ²¹»¹»¾»²ô µ ²² «º Í» ¹µ» ¼» Ü» «²¹ ª» ½»» ¼»²ô ±¾» ¼»» ˳ ²¼ ³ ß² ²¹ ² «¹»¾»² øß ò ß¾ ò ì Ë»Þ ò

17 Üò Ѻº»²»¹«²¹ «²¼ Û ² ½ ² ³» Ü» λ½ ²«²¹»¹«²¹» º± ¹ ² ¼» Ô ²¼» < ó «²¹ ±¼» ² ¼» º$ ¼» Ù» ½ <º < ¹µ»»»² ó ½»² É< «²¹ò É ¼ ² ½ ¼» Ô ²¼» < «²¹ ª»»²¼» ô ± ³$»² ¼» É»» «< ½ ² ¼» Ô ²¼» < «²¹ ²¹»¹»¾»²» ¼»²ò Ü» ª»»²¼»ó»² ˳»½ ²«²¹ µ ²¼ ³ ß² ²¹ ±ºº»² ó ¹»² «²¼ ¹»¹»¾»²»²º < ²ò ì Ü» λ½ ²«²¹»¹«²¹» º± ¹ ²» ²» ¼» Ô ²¼» ó ½»² ±¼» ² Û²¹ ½ ò ß ò çëè» Ö»»½ ²«²¹ «²¼ Õ±²» ²»½ ²«²¹ ²¼ ² ½ ¼» Ù»²» ³ ¹«²¹ ¼«½ ¼ «<²¼ ¹» Ñ ¹ ² ³ ¼»² λª ±² ¾» ½»²»²»¼» ³ ͽ»» ó ½»² Ø ²¼» ³ ¾ «ª» *ºº»² ½»² ±¼»»¼» л ±²ô ¼»» ²²» ¾» ²» Ö» ² ½ ¼» Ù»²» ³ ¹«²¹ ª» ²¹ ô «º ¼»»² Õ±»² ²» ²» ß«º» ¹«²¹ «»²ô»²² ¼ ˲» ²» ³»²æ ò ß²»»² ±¾ ¹ ±²»² »²¼ å ±¼» ò Þ»» ¹«²¹»» ²» ²» Þ*» µ±» ò Ü» $¾ ¹»² ˲» ²» ³»² ³$»² ¼»² Ù <«¾ ó ¹» ²ô ¼»» ² ½ «$ ¼ ¹» ²»»» ² ½»»²ô Û ² ½ ² ¼»² Ù» ½ <º ¾» ½ «²¼ ² ¼» λª ó ±² ¾» ½» ¹» <»²ò ³ Í» º»² ½» ¼» ¼ Ù» ½ ò ß ò çêð ß¾ ò ²ª»² ô Þ»»¾»½ ²«²¹ «²¼ Þ ² ²¼ ² Ô ²ó ¼» < «²¹ «º »²ò ß ò êçé ß¾ ò Ö»»½ ²«²¹ «²¼ Õ±²» ²»½ ²«²¹ ²¼ ² ½ ¼» ß¾² ³» ¼«½ ¼» Ù»²» ª» ³³ «²¹ ³ ¼»² λª ±² ¾» ½»²»²»¼» ³ ͽ»» ó ½»² Ø ²¼» ³ ¾ «ª» *ºº»² ½»² ±¼»»¼» л ±²ô ¼»» ²²» ¾» ²» Ö»» ß¾² ³» ª» ²¹ ô «º ¼»»² Õ±»² ²» ²» ß«ó º» ¹«²¹ «»²ô»²² ò ¼» Ù»» ½ º ß²»»² ±¾ ¹ ±²»² ó»²¼ å ò ¼» ßµ»² ¼» Ù»» ½ º ²» ²» Þ*» µ±» ²¼ò ß ò êçé ß¾ ò Ü» $¾ ¹»² ßµ»²¹»» ½ º»² ³$»² ¼»² Ù <«ó ¾ ¹» ²ô ¼»» ² ½ «$ ¼ ¹» ²»»» ² ½» ó»²ô Û ² ½ ² ¼» Ö»»½ ²«²¹ô ¼» Õ±²» ²ó»½ ²«²¹ «²¼ ¼» λª ±² ¾» ½» ¹» <»²ò

18 Ûò Ú$ «²¹ «²¼ ß«º¾»ó «²¹ ¼» Ù» ½ <º ó ¾$½» Ù» ½ <º ¾$½» ª» ± ¼²«²¹ò ß ò çëèº Ü» Ù» ½ <º ¾$½» «²¼ ¼» Þ«½ «²¹ ¾»»¹» ±» ¼» Ù» ½ <º ¾» ½ «²¼ ¼» λª ±² ¾»ó ½ ²¼ <»²¼» ² Ö»² «º «¾»»²ò Ü» ß«º¾» «²¹ º ¾»¹ ²² ³ ¼»³ ß¾ «º ¼» Ù» ½ <º» ò Ü» Ù» ½ <º ¾» ½ «²¼ ¼» λª ±² ¾» ½ ²¼ ½ º ½ «²¼ «²»» ½ ²» «º «¾»»²ò Ü» Ù» ½ <º ¾$½» «²¼ ¼» Þ«½ «²¹ ¾»»¹» µ*²²»² «º л ô»»µ ±² ½ ±¼» ² ª» ¹» ½ ó ¾» É»» «º¾»» ¼»²ô ±» ¼ ¼«½ ¼» D¾»» ² ³³«²¹ ³ ¼»² «¹ «²¼»»¹»²¼»² Ù» ½ <º ª± º<»² «²¼ Í ½ ª»»² ¹» <»» «²¼»²²»»¼»»»¼»» ¾ ¹»³ ½» ¼»² µ*²²»²ò ì Ü» Þ«²¼»» < ¼» ʱ ½ º»² $¾» ¼» «º$»²¼»² Ù» ½ <º ¾$½» ô ¼» Ù «²¼ <» «¼»»² Ú$ «²¹ «²¼ ß«º¾» «²¹ ±» $¾» ¼» ª»»²¼¾»² ²º± ³ ±² <¹» ò ì ß ò çê ß¾ ò Ü» Ù» ½ <º ¾$½» ô ¼» Þ«½ «²¹ ¾»»¹» «²¼ ¼» Ù» ½ <º µ±» ±²¼»² ²¼ <»²¼» ² Ö»² «º «¾»»²ò ß ò çê ß¾ ò Ü» ß«º¾» «²¹ º ¾»¹ ²² ³ ¼»³ ß¾ «º ¼» Ù» ½ <º» ô ² ¼»³ ¼»»»² Û ² ¹«²ó ¹»² ª± ¹»²±³³»² «¼»²ô ¼» Þ«½ «²¹ ¾»»¹»»² ²¼»² ²¼ «²¼ ¼» Ù» ½ <º µ±» ±²¼»²» ²ó ±¼» «¹»¹ ²¹»² ò ß ò çëé ß¾ ò Í Þ»»¾»½ ²«²¹ «²¼ Þ ² ²¼ ½ º ½ «²¼ «²»» ½ ²» «º «¾»»²ò ß ò çëé ß¾ ò Ü» Þ$½» ô ¼» Þ«½ «²¹ ¾»»¹» «²¼ ¼» Ù» ½ <º ó µ±» ±²¼»² µ*²²»² ½ º ½ ô»»µ ±² ½ ±¼» ² ª» ¹» ½ ¾» É»» Åòòòà «º¾»» ¼»²ô ±» ¼ ¼«½ ¼» D¾»» ² ³³«²¹ ³ ¼»² «Ù «²¼»»¹»²¼»² Ù» ½ <º ª± º<»² ¹» <»» ò ß ò çëé ß¾ ò Í Ü» $¾ ¹»² Ù» ½ <º ¾$½» ô ¼» Þ«½ «²¹ ¾»»¹» «²¼ ¼» Ù» ½ <º µ±» ±²¼»² µ*²²»² «½»»µ ±² ½ ±¼» ² ª» ¹» ½ ¾» É»» «º¾»» ¼»²ô»²²»»¼»»» ¾ ¹»³ ½» ¼»² µ*²²»²ò ß ò çëé ß¾ ò ë Ü» Þ«²¼» µ ²² ¼» ʱ «²¹»² ²<» «³ ½» ¾»²ò

19 Æ»» ß¾ ½ ² æ Ö»»½ ²«²¹ ßò Þ ² ò Æ»½µ ¼» Þ ² ô Þ ²» «²¹ Œ ½ «²¼ Þ ²» «²¹ º< ¹µ» ß ò çëç Ü» Þ ²» ¼» Ê» ³*¹»² ó «²¼ Ú ² ²»ó «²¹ ¹» ¼» ˲» ²» ³»² ³ Þ ² ½ ¹ ¼ ò Í» ¹»¼» ½ ² ßµ ª»² «²¼ Ð ª»²ò ß ßµ ª»² ³$»² Ê» ³*¹»²»» ¾ ²»» ¼»²ô»²² «º¹ «²¼ ª» ¹ ²¹»²» Û» ¹²» $¾»» ª» º$¹» ¼»² µ ²²ô» ² Ó» «Œ«½» ² ½ «²¼ É» ª» < ½ ¹» ½ <» ¼»² µ ²²ò ß²¼»» Ê» ³*¹»²»» ¼$ º»² ² ½ ¾ ²»» ¼»²ò ß Ë³ «ºª» ³*¹»² ³$»² ¼» Œ$ ¹»² Ó» ¾ ²»» ¼»² ±» ²¼»» ßµ ª»²ô ¼» ª± ó «½ ½ ²²» ¾» ²» Ö» ¾ Þ ² ½ ¹ ±¼» ²²» ¾ ¼» ²± ³»² Ù» ½ <º µ ««Œ$ ¹»² Ó» ²» ¼»² ±¼» ²¼»» ¹»»» ¼»²ò ß ß² ¹»ª» ³*¹»² ³$»²» $¾ ¹»² ßµ ª»² ¾ ²»» ¼»²ò ì ß Ð ª»² ³$»² ¼ Ú»³¼ó «²¼ ¼ Û ¹»²µ ó ¾ ²»» ¼»²ò ß ò êêì Ù $²¼«²¹ óô Õ» * «²¹ ó «²¼ Ñ ¹ ² ó ±² µ±»²ô ¼» «¼» Û ½ «²¹ô ¼» Û»» «²¹ ±¼» ¼» ˳» «²¹ ¼» Ù» ½ <º»²»»²ô ¼$ º»² ¾ ²»» ¼»²ò Í»» ¼»² ¹» ±²¼» «¹»»»² «²¼ ²²» ¾ ª±² º$²º Ö»² ¾¹»ó ½»¾»²ò ß ò êê ß¾ ò Ü» Þ ²» ¼ ˳ «ºª» ³*¹»² «²¼ ¼ ß² ¹»ª» ³*¹»² Åòòòà «ò ß ò êêë ß¾ ò Æ«³ ß² ¹»ª» ³*¹»² ¹» *»² «½ Þ»» ¹«²¹»² «²¼ ²¼»» Ú ² ² ² ¹»²ò ß ò êê ß¾ ò Ü» Þ ²» ÅòòòÃô ¼ Ú»³¼µ «²¼ ¼ Û ¹»²µ «ò ë Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² ³$»² Ú»³¼µ ¾ ²ó»» ¼»²ô»²²» ¼«½ ª» ¹ ²¹»²» Û» ¹²» ¾» µ «¼»²ô» ² Ó» ¾Œ«½» ² ½ «²¼» Ø*» ª» < ½ ¹» ½ <» ¼»² µ ²²ò ë

20 ò Ó ²¼» ¹»¼» «²¹ ê ß µ«º ¹ ³$»² ¼» Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² ¾ ó ²»» ¼»²ô ¼» ª± «½ ½ ²²» ¾» ²» Ö» ¾ Þ ² ½ ¹ ±¼» ²²» ¾ ¼» ²± ³ ó»² Ù» ½ <º µ ««Æ «²¹ º< ¹» ¼»²ò ß ²¹º ¹ ³$»²» $¾ ¹»² Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² ¾ ²»» ¼»²ò é Ü Û ¹»²µ ¼» λ½ º± ³»²»½»²¼ «»² «²¼ «¹»¼» ²ò ß ò çëç ˲» ¼»² ßµ ª»² ³$»²»³ Ô «¼ < ¹ ¼»²»½»²¼ ³ ²¼»»² º± ¹»²¼» б ±²»²» ²» ² «²¼ ² ¼» ª± ¹»¹»¾»²»² λ»²º± ¹» «ó ¹»»»²» ¼»²æ ò ˳ «ºª» ³*¹»²æ ò Œ$ ¹» Ó» «²¼ µ«º ¹ ¹»»²» ßµ ª»² ³ Þ*»²µ«ô ¾ò Ú± ¼» «²¹»² «Ô»º» «²¹»² «²¼ Ô» «²¹»²ô ½ò $¾ ¹» µ«º ¹» Ú± ¼» «²¹»²ô ¼ò ʱ <» «²¼ ² ½ º µ » Ü»²» «²¹»²ô»ò µ ª» λ½ ²«²¹ ¾¹»² «²¹»²å ò ß² ¹»ª» ³*¹»²æ ò Ú ² ² ² ¹»²ô ¾ò Þ»» ¹«²¹»²ô ½ò Í ½ ² ¹»²ô ¼ò ³³»»» É»»ô»ò ² ½» ²¾»» Ù «²¼óô Ù»» ½ º» ó ±¼» Í º «²¹ µ ò ß ò êê ß¾ ò Ü Ë³ «ºª» ³*¹»² ¼ ² Œ$ ¹» Ó» ô Ú± ó ¼» «²¹»² «Ô»º» «²¹»² «²¼ Ô» «²¹»²ô ²¼»» Ú± ¼» «²¹»² ±» ʱ <» «²»» ô ¼ ß² ó ¹»ª» ³*¹»² ² Ú ² ² ² ¹»²ô Í ½ ² ¹»² «²¼ ³³»»» ß² ¹»²ò ß ò êê ß¾ ò ì Ù» ±²¼» ²¹»¹»¾»²» ¼»² «½ ¼ ² ½» ²¾»» ßµ»²µ ô ¼» Ù» ³ ¾» <¹» ¼» Þ»» ¹«²¹»²ô ÅòòòÃô ¼» λ½ ²«²¹ ¾¹»² «²¹ ± ó»² ÅòòòÃò ê

21 ˲» ¼»² Ð ª»² ³$»²» Ú< ¹µ»»² ó»½»²¼ ³ ²¼»»² º± ¹»²¼» б ±²»²» ²» ² «²¼ ² ¼» ª± ¹»¹»¾»²»² λ»²º± ¹» «¹»»»²» ¼»²æ ò µ«º ¹» Ú»³¼µ æ ò Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² «Ô»º» «²¹»² «²¼ Ô» «²¹»²ô ¾ò µ«º ¹» ª» ² ½» Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»²ô ½ò $¾ ¹» µ«º ¹» Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»²ô ¼ò ª» λ½ ²«²¹ ¾¹»² «²¹»²å ò ²¹º ¹» Ú»³¼µ æ ò ²¹º ¹» ª» ² ½» Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»²ô ¾ò $¾ ¹» ²¹º ¹» Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»²ô ½ò Î$½µ» «²¹»² ±» ª±³ Ù»» ª± ¹»»ó»²» < ² ½» б ±²»²å ò Û ¹»²µ æ ò Ù «²¼óô Ù»» ½ º» ó ±¼» Í º «²¹ ó µ ô ¹»¹»¾»²»²º ¹» ±²¼» ² ½ Þ»» ¹«²¹ µ»¹±»²ô ¾ò ¹»» ½» Õ»» ª»ô ½ò ¹»» ½» Ù» ²²»» ª»ô ¼ò º» ¹» Ù» ²²»» ª»² ±¼» µ«³» Ê» Ó ²«±»²ô»ò» ¹»²» Õ ²»» Ó ²«±»²ò É»»» б ±²»² ³$»² ² ¼» Þ ² ±¼» ³ ß² ²¹» ²» ² «¹»»»²» ¼»²ô ±º» ² ¼» º$ ¼» Þ» «²¹ ¼» Ê» ³*¹»² ó ±¼» Ú ² ²»ó «²¹ ¹» ¼«½ Ü»»»² ½ ±¼» «º¹ «²¼ ¼» Ì< ¹µ» ¼» ˲» ²» ³»² $¾ ½ ò ß ò êê ß¾ ò Ü Ú»³¼µ ¼ ² ͽ «¼»² «Ô»º» «²¹»² «²¼ Ô» «²¹»²ô ²¼»» µ«º ¹» Ê» ¾ ²¼ ½ µ» ó»²ô ²¹º ¹» Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² «²¼ Î$½µ» «²ó ¹»² «²»» ô ¼ Û ¹»²µ ² ßµ»²µ ô ¹»» ½» «²¼ ²¼»» λ» ª»² ±» ²» ²»² Þ ² ¹» ²²ò ß ò êê ß¾ ò ì Ù» ±²¼» ²¹»¹»¾»²» ¼»² «½ ¼ ² ½» ²¾»» ßµ»²µ ô ÅòòòÃô ¼» λ½ ²«²¹ ¾ó ¹»² «²¹ ±»² ±»» ² Þ ² ª» «ò é

22 Þò Û º± ¹»½ ²«²¹å Ó ²¼» ¹»¼» «²¹ ì Ú± ¼» «²¹»² «²¼ Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² ¹»¹»²$¾» ¼»µ ±¼» ²¼»µ Þ»» ¹»² «²¼ Ñ ¹ ²»² ±» ¹»¹»²$¾» ˲» ²» ³»²ô ² ¼»²»² ¼»µ ±¼» ²¼»µ» ²» Þ»» ¹«²¹ ¾»» ô ³$»²»» ¹» ±²¼» ² ¼» Þ ² ±¼» ³ ß² ²¹ «¹»»ó»²» ¼»²ò ß ò çëç¾ Ü» Û º± ¹»½ ²«²¹» ¼» Û ¹ ¹» ¼» ˲» ²» ³»² <»²¼ ¼» Ù» ½ <º» ¼ ò Í» µ ²² Ð ±¼«µ ±²» º± ¹»½ ²«²¹ ±¼» ß¾» º± ¹»½ ²«²¹ ¼ ¹»»» ¼»²ò ² ¼» Ð ±¼«µ ±²» º± ¹»½ ²«²¹ øù» ³ µ± 󻲪» º»² ³$»² ³ ²¼»»² º± ¹»²¼» б ±ó ²»²»» ²» ² «²¼ ² ¼» ª± ¹»¹»¾»²»² λ»²º± ó ¹» «¹»»»²» ¼»²æ ò Ò» ±» *» «Ô»º» «²¹»² «²¼ Ô» «²¹»²å ò Þ» ²¼» <²¼» «²¹»² ² «²º» ¹»² «²¼ º» ó ¹»² Û»«¹²»² ±» ² ² ½ º µ »² Ü»²» «²¹»²å ò Ó» «º ²¼å ìò л ±² «º ²¼å ëò $¾ ¹» ¾»»¾ ½» ß«º ²¼å êò ß¾ ½» ¾«²¹»² «²¼ É» ¾» ½ ¹«²¹»² «º б ±²»² ¼» ß² ¹»ª» ³*¹»² å éò Ú ² ² «º ²¼ «²¼ Ú ² ²» ¹å èò ¾»»¾ º»³¼» ß«º ²¼ «²¼ ¾»»¾ º»³ó ¼» Û ¹å ß ò êê ß¾ ò ì Ù» ±²¼» ²¹»¹»¾»²» ¼»² «½ ÅòòòÃô ¼» Ù»ó ³ ¾» <¹» Åòòòà ¼» Ú± ¼» «²¹»² «²¼ ¼» Ê» ¾ ²¼ó ½ µ»»² ¹»¹»²$¾» ²¼»»² Ù»» ½ º»² ¼» Õ±²» ² ±¼» ßµ ±²<»²ô ¼»» ²» Þ»» ¹«²¹ ² ¼» Ù»» ½ º»² ÅòòòÃò ß ò êê ß¾ ò Ü» Û º± ¹»½ ²«²¹» ¾»»¾ ½» «²¼ ¾»ó»¾ º»³¼» ±» ± ¼»² ½» Û <¹» «²¼ ß«º»²¼«²¹»² «ò ß ò êê ß¾ ò ˲» Û ¹» ¼»² ¼» Û * «Ô»º» «²¹»² «²¼ Ô» «²¹»²ô ¼» Ú ² ²» ¹ ±» ¼» Ù» ²²» «Ê» < «²¹»² ª±² ß² ¹»ª» ³*¹»² ¹» ±²ó ¼» «¹»»»²ò ß ò êê ß¾ ò ˲» ß«º ²¼» ¼»² Ó» ó «²¼ É»² «ºó ²¼ô л ±² «º ²¼ô Ú ² ² «º ²¼ ±» ß«º ²¼ º$ ß¾ ½» ¾«²¹»² ¹» ±²¼» «¹»»ó»²ò ß ò êê ß¾ ò ì Ü» Û º± ¹»½ ²«²¹» ¹ ¼»² Ö» ¹» ²² ±¼» ¼»² Ö» ª» «ò è

23 çò ± ¼»² ½» ô» ²³ ¹» ±¼»» ±¼»²ó º»³¼» ß«º ²¼ «²¼ Û ¹å ðò ¼»µ» Í» ²å ò Ö» ¹» ²² ±¼» Ö» ª» «ò ² ¼» ß¾» º± ¹»½ ²«²¹ øë³ µ±»²ª» ó º»² ³$»² ³ ²¼»»² º± ¹»²¼» б ±²»²»» ²» ² «²¼ ² ¼» ª± ¹»¹»¾»²»² λ»²º± ¹» «¹»»»²» ¼»²æ ò Ò» ±» *» «Ô»º» «²¹»² «²¼ Ô» «²¹»²å ò ß² ½ ºº«²¹ ó ±¼» Ø»» «²¹ µ±»² ¼» ª» µ «º»² Ð ±¼«µ» «²¼ Ô» «²¹»²å ò Ê» «²¹ «º ²¼ «²¼ Ê»»¾ «º ²¼å ìò Ú ² ² «º ²¼ «²¼ Ú ² ²» ¹å ëò ¾»»¾ º»³¼» ß«º ²¼ «²¼ ¾»»¾ º»³ó ¼» Û ¹å êò ± ¼»² ½» ô» ²³ ¹» ±¼»» ±¼»²ó º»³¼» ß«º ²¼ «²¼ Û ¹å éò ¼»µ» Í» ²å èò Ö» ¹» ²² ±¼» Ö» ª» «ò ì Þ» ¼» ß¾» º± ¹»½ ²«²¹ ³$»² ³ ß²ó ²¹ «¼»³ ¼» л ±² «º ²¼ ±» ²» ²» б ±² ß¾ ½» ¾«²¹»² «²¼ É» ¾» ½ ¹«²¹»² «º б ±²»² ¼» ß² ¹»ª» ³*¹»² «¹»»»²» ¼»²ò ë É»»» б ±²»² ³$»² ² ¼» Û º± ¹»½ ²«²¹ ±¼» ³ ß² ²¹» ²» ² «¹»»»²» ¼»²ô ±ó º» ² ¼» º$ ¼» Þ» «²¹ ¼» Û ¹ ¹» ¼«½ ç

24 Ýò ß² ²¹ Ü»»»² ½ ±¼» «º¹ «²¼ ¼» Ì< ¹µ» ¼» ˲» ²» ³»² $¾ ½ ò ß ò çëç½ Ü» ß² ²¹ ¼» Ö»»½ ²«²¹» ¹<² «²¼» < ¼» ²¼»»² Þ» ²¼»» ¼» Ö»»½ ó ²«²¹ò Û»² < æ ò ß²¹ ¾»² $¾» ¼» ² ¼» Ö»»½ ²«²¹ ²¹» ²¼»² Ù «²¼ <»ô ±» ¼»» ² ½ ª±³ Ù»» ª± ¹» ½»¾»² ²¼å ò ß²¹ ¾»²ô ß«º ½ $» «²¹»² «²¼ Û < «²ó ¹»² «Ð± ±²»² ¼» Þ ² «²¼ ¼» Û º± ¹ ó»½ ²«²¹å ò ¼»² Ù» ³ ¾» ¹ ¼» «º¹» *»² É»¼» ¾»ó ½ ºº«²¹»» ª»² «²¼ ¼» ¼ $¾» ² «ó ¹»»²¼»²»² λ» ª»²ô ±» ¼»» ¼»² Ù» ³ ¾» ¹ ¼» ²»«¹»¾ ¼»»² ¼» ¹»² λ» ª»² $¾»» ¹ ô»²² ¼ ¼«½ ¼» ½ º»» Û ¹»¾²»»² ½ ¹$² ¹» ¼ ¹»» ¼å ìò»»» ª±³ Ù»» ª» ²¹» ß²¹ ¾»²ò Ü» ß² ²¹ ³» º± ¹»²¼» ß²¹ ¾»²»²»²ô ±º» ² ¼»» ² ½ ¾»» «¼» Þ ² ±¼» ¼» Û º± ¹»½ ²«²¹» ½ ½ ²¼æ ò Ú ³ ±¼» Ò ³» ±» λ½ º± ³ «²¼ Í ¼» ˲» ²» ³»² å ò» ²» Û µ < «²¹ ¼ $¾» ô ±¾ ¼» ß² ʱ» ó»»² ³ Ö» ¼«½ ½ ² ² ½ $¾» ðô $¾» ëð ¾»» «²¹»» $¾» ë𻹠å ð ß ò êê¾ Ü» ß² ²¹»² < æ ÅòòòÃå èò ¼»² Ù» ³ ¾» ¹ ¼» «º¹» *»² É»¼» ¾»ó ½ ºº«²¹»» ª»² «²¼ ¼» ¼ $¾» ² «ó ¹»»²¼»²»² λ» ª»²ô ±» ¼»» ¼»² Ù» ³ ¾» ¹ ¼» ²»«¹»¾ ¼»»² ¼» ¹»² λ» ª»² $¾»» ¹ ô»²² ¼ ¼«½ ¼» ½ º»» Û ¹»¾²»»² ½ ¹$² ¹» ¼ ¹»» ¼å ÅòòòÃå ìò ¼» ²¼»»² ª±³ Ù»» ª± ¹» ½»¾»²»² ß²¹ ¾»²ò ß ò êê¾ Ü» ß² ²¹»² < æ ò ¼»² Ù» ³ ¾» ¹ ¼» Þ$ ¹ ½ º»²ô Ù ²ó»ª» Œ ½ «²¹»² «²¼ к ²¼¾»» «²¹»² «¹«²»² Ü» å ò ¼»² Ù» ³ ¾» ¹ ¼» «Í ½» «²¹» ¹»²» Ê» Œ ½ «²¹»² ª» º<²¼»»² ±¼» ¾¹»»»ó ²»² ßµ ª»² ±» ¼» ßµ ª»² «²» Û ¹»²ó «³ ª± ¾» å

25 ò Ú ³ ô λ½ º± ³ «²¼ Í ¼» ˲» ²» ³»²ô ² ¼»²»² ¼»µ» ±¼»»»² ½» ²¼»µ» Þ»» ¹«²¹»² ¾»»»²ô «²» ß²¹ ¾» ¼» Õ ó «²¼ ¼» Í ³³»² ²» å ìò ß²» ¹»²» ß²»»ô ¼» ¼ ˲» ²» ³»²» ¾ «²¼ ¼» ˲» ²» ³»²ô ² ¼»²»²» ¾»» ¹ ô»²å ëò Û» ¾ «²¼ Ê» < «²¹» ¹»²» ß²»» «²¼ ¼» Þ»¼ ²¹«²¹»²ô «¼»²»²»» ± ¾»² ±¼» ª» < «¼»²å êò ¼» λ ¾» ¹ ¼» Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² «µ «ºª» ¹ < ² ½»² Ô» ²¹¹» ½ <º»² «²¼ ²¼»»² Ô» ²¹ª» Œ ½ «²¹»²ô ±º» ² ¼»» ² ½ ²²» * º Ó±²»² ¾ Þ ² ½ ¹ ««º»² ±¼» ¹»µ$²¼ ¹» ¼»² µ*²²»²å éò Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² ¹»¹»²$¾» ʱ ± ¹»» ² ½ ó «²¹»²å èò ¼» Ù» ³ ¾» ¹ ¼» º$ Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² Ü» ¾»»»² Í ½»»»²å çò» ¼» Ù» ³ ¾» ¹ ¼» «Í ½» «²¹» ¹»ó ²» Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² ª»»²¼»»² ßµ ª»² ±» ¼» ßµ ª»² «²» Û ¹»² «³ ª± ¾» å ðò»½ ½» ±¼» <½ ½» Ê» Œ ½ «²¹»²ô ¾» ¼»²»²» ² Ó» ¾Œ²»¼» «² ½» ² ½» ½» ² ±¼» ² ¼» Ø*» ² ½ ª» < ½ ¹» ½ <» ¼»² µ ²² øûª»²ó «ª» ¾ ²¼ ½ µ» å ò ß² «²¼ É» ª±² Þ»» ¹«²¹»½»² ±¼» Ñ ±²»² «º ± ½» λ½» º$» Ô» ó «²¹ ó «²¼ Ê» «²¹ ± ¹ ²» ±» º$ ¼» Ó ¾»»²¼»²å ò ¼»² Ù» ³ ¾» ¹ ¼» ² ½ ¾ ²»»² Ô» ó ²¹ª» ¾ ²¼ ½ µ»»²å ìò ¼» Þ ²¼ª» ½» «²¹»» ¼» Í ½ ² ó ¹»²å ëò Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² ¹»¹»²$¾» ʱ ± ¹»» ² ½ ó «²¹»²å êò ÅòòòÃå éò»¼» Þ»» ¹«²¹ô ¼» º$ ¼» Þ» «²¹ ¼» Ê» ³*¹»² ó «²¼ Û ¹ ¹» ¼» Ù»» ½ º»»² ½ å èò ÅòòòÃå çò ß²¹ ¾»² $¾» Ù»¹»² ²¼ «²¼ Þ» ¹ ª±² ß«º» «²¹»²å ðò ß²¹ ¾»² $¾» Û» ¾ô Ê» < «²¹ «²¼ ß² ¼» ª±² ¼» Ù»» ½ º ¹»»²»²» ¹»²»² ßµ»²ô» ² ½» ½» ßµ»²ô ¼»» ²» ²¼»» Ù»» ½ º < ô ² ¼»» ³»» ½ ¾»» ¹ å ² «¹»¾»² ²¼»¾»²º ¼» Þ»¼ ²¹«²¹»²ô «¼»²»² ¼» Ù»ó» ½ º ¼»» ¹»²»² ßµ»²» ± ¾»² ±¼» ª» < å ò ¼»² Þ» ¹ ¼» ¹»²» ³ ¹»² «²¼ ¼» ¾»¼ ²¹ó»² Õ» * «²¹å ò ÅòòòÃå ò»²º ¼» Ù $²¼»ô ¼» «³ ª±» ¹»² Î$½µ ¼» λª ±²»» ¹»º$ ¾»²å ìò ÅòòòÃò

26 Üò Þ»» «²¹ ò Ù «²¼ <» ò Û < «²¹»² « ± ¼»² ½»²ô» ²³ ó ¹»² ±¼»» ±¼»²º»³¼»² б ±²»² ¼» Û º± ¹»½ ²«²¹å ò»»² ½» Û» ¹²» ² ½ ¼»³ Þ ² ½ ó ¹å ìò ¾»» ²»³ ª±» ¹»² Î$½µ ¼» λª ±² ó»»æ ¼» Ù $²¼»ô ¼» ¼ «¹»º$ ¾»²ò Û ²» «²» ²» ³»² «²¼ л ±²»²¹»» ½ º»² µ*²²»² «º ¼» Û» «²¹ ¼» ß² ²¹ ª» ½»²ô»²²» ² ½ «Î»½ ²«²¹»¹«²¹ ² ½ ¼»² ʱ ½ º»² º$ ¹ *»» ˲» ²» ³»² ª» Œ ½» ²¼ò É» ¼»² ² ¼»² ʱ ½ º»² «Ó ²¼» ¹»ó ¼» «²¹ ª±² Þ ² «²¼ Û º± ¹»½ ²«²¹ «< ½» ß²¹ ¾»² ¹»º± ¼» «²¼ ¼ «º ¼» Û» «²¹» ²» ß² ²¹ ª» ½» ô ± ²¼ ¼»» ß²¹ ¾»² ¼»µ ² ¼» Þ ² ±¼» ² ¼» Û º± ¹»½ ²«²¹ «»²ò ì ˲» ²» ³»²ô ¼» ß²»»² ±¾ ¹ ±²»² ó»²¼ ¾»²ô ³$»² ß²¹ ¾»² «¼»»² Þ» <¹»²ô Æ ² <»²ô Ú< ¹µ»»² «²¼ «¼»²»»»² Õ±²¼ ó ±²»² ³ ½»²ò ß ò çêð ßµ ª»² «²¼ Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»²» ¼»² ² ¼» Î»ó ¹»» ²» ² ¾»»» ô ±º» ²»»»² ½ ²¼ «²¼ ß ò êê¾ Ü» ß² ²¹»² < æ Åòòòà êò ¼» Þ» <¹»ô Æ ² <» «²¼ Ú< ¹µ»»² ¼» ª±² ¼» Ù»» ½ º «¹»¹»¾»²»² ß²»»² ±¾ ó ¹ ±²»²å ÅòòòÃò

27 ò ßµ ª»² ò ³ ß ¹»³» ²»² «º¹ «²¼» Ù» ½ ¹µ» º$ ¼» Þ»» «²¹ ² ½ $¾ ½»»» Ù «³³»²¹»º» ¼»²ò Ü» Þ»» «²¹ ³«ª± ½ ¹» º± ¹»²ô ¼ º ¾» ¼» «ª» < ¹» Þ» «²¹ ¼» ½ º ½»² Ô ¹» ¼» ˲» ²» ³»² ² ½ ª» ²¼» ²ò Þ»»»² µ±²µ»» ß²» ½»² º$» ²» D¾» ¾»ó» «²¹ ª±² ßµ ª»² ±¼» º$ «¹» ²¹» Î$½µó» «²¹»²ô ± ²¼ ¼» É»» «$¾» $º»² «²¼ ¹»¹»¾»²»²º ² ²ò ß ò çêð Þ»» Û» º «²¹ ³$»² ¼» ßµ ª»² *½ ó»² «¼»² ß² ½ ºº«²¹ ó ±¼» Ø»» «²¹ µ±»² ¾»»»» ¼»²ò ² ¼» Ú± ¹»¾»» «²¹ ¼$ º»² ßµ ª»² ² ½ *» ¾»»»» ¼»² «¼»² ß² ½ ºº«²¹ ó ±¼» Ø»» «²¹ µ±»²ò ʱ ¾»»² ¾» ¾»² Þ» ³ó ³«²¹»² º$» ²» ²» ß»² ª±² ßµ ª»²ò ß ò çêð ß¾ ò Þ»» Û ½ «²¹ ²¼» ßµ ª»² *½»² ² ½ ¼»³ É»» ² »²ô ¼» ²»² ³ Æ» ó «²µ ô «º» ½»² ¼» Þ ²» ½» ¼ô º$ ¼ Ù» ½ <º «µ±³³ ò ß ò çêð ß¾ ò ʱ ¾»»² ¾» ¾»² ¼» ¾» ½»²¼»² Þ ² ó ª± ½ º»²ô ¼» º$ ßµ»²¹»» ½ º»²ô Õ±³ó ³ ²¼ µ»²¹»» ½ º»²ô Ù»» ½ º»² ³ ¾» ½ <²µ» Ø º «²¹ ±» Ê» ½» «²¹ ó «²¼ Õ»¼ ¹»²±»² ½ º»² «º¹»» ²¼ò

28 ß ò êêë Ü ß² ¹»ª» ³*¹»² ¼ º *½»² «¼»² ß²ó ½ ºº«²¹ ó ±¼» ¼»² Ø»» «²¹ µ±»² ¾»»»» ¼»² ÅòòòÃ ß ò êêê ß¾ ò α ³»»²ô»»» ±¼» ¹ ² º» ¹ ¹»» ó» Û»«¹²» ±» É»² ¼$ º»² *½»² «¼»² ß² ½ ºº«²¹ ó ±¼» ¼»² Ø»» «²¹ µ±»² ¾»»»» ¼»²ò ß ò êêé ß¾ ò É» ½ º»² ± ²» Õ ¼$ º»² *½»² «¼»² ß² ½ ºº«²¹ µ±»² ¾»»»» ¼»² Åòòòà ܻ ²««²¹ ó «²¼» ¾»¼ ²¹» É» ª» ó «³«¼«½ ß¾ ½» ¾«²¹»²ô ²¼»» ¹» É» ª» ³$»² ¼«½ É» ¾» ½ ¹«²¹»² ¾» $½µ ½ ¹» ¼»²ò ß¾ ½» ¾«²¹»² «²¼ É» ó ¾» ½ ¹«²¹»² ³$»² ² ½ ¼»² ¹»³» ² ²» ó µ ²²»² µ «º³<²² ½»² Ù «²¼ <»² ª± ¹»²±³ó ³»²» ¼»²ò Í» ²¼ ¼»µ ±¼» ²¼»µ ¾» ¼»² ¾»»ºº»²¼»² ßµ ª»² ² ¼» Û º± ¹»½ ²«²¹ ¾ »² «²¼ ¼$ º»² ² ½ «²» ¼»² Ð ª»² «¹»»»²» ¼»²ò ß ò êêç ß¾ ò Í ß¾ ½» ¾«²¹»²ô É» ¾» ½ ¹«²¹»² Åòòòà ³$»² ª± ¹»²±³³»²» ¼»²ô ±»» ² ½ ¹»³» ² ²» µ ²²»² µ «º³<²² ½»² Ù «²¼ <»² ²± ó»²¼ ¹ ²¼ò ß ò êêë Ü ß² ¹»ª» ³*¹»² ¼ º Åòòòà ¾»»»» ¼»²ô «²» ß¾ «¹ ¼» ²±»²¼ ¹»² ß¾ ½» ¾«²¹»²ò ß ò êêê ß¾ ò Í ²¼ ¼» Õ±»² *» ¼» ³ Þ ² ½ ¹ ¹»³» ² ¹»»²¼» Ó µ» ô ± ¼»» ³ ó ¹»¾»²¼ò ß ò êêé ß¾ ò É» ½ º»² ± ²» Õ ¼$ º»² Åòòòà ¾»»»» ¼»²ô «²» ß¾ «¹ ¼» ²±»²¼ ¹»² É» ¾» ½ ó ¹«²¹»²ò ì

29 ò ßµ ª»² ³ ¾»±¾ ½ ó ¾»² Ó µ»»² ì Æ«É»¼» ¾» ½ ºº«²¹»½µ»² ±» «Í ½» «²¹ ¼» ¼ ²¼»² Ù»¼»»² ¼» ˲» ó ²» ³»² ¼$ º»² «< ½» ß¾ ½» ¾«²¹»² «²¼ É» ¾» ½ ¹«²¹»² ª± ¹»²±³³»²» ¼»²ò Æ«¼»² ¹» ½»² Æ»½µ»² µ ²² ¼ ª±² ¾¹»»»²» ¼»²ô ² ½ ³» ¾»¹ $²¼»» ß¾ ½» ¾«²¹»² «²¼ É» ó ¾» ½ ¹«²¹»² «º «*»²ò ß ò çêð¾ ² ¼» Ú± ¹»¾»» «²¹ ¼$ º»² ßµ ª»² ³ Þ*»²µ«±¼»» ²»³ ²¼»»² ¾»±¾ ½ ¾»² Ó µ» ²» ²»³ µ ª»² Ó µ «³ Õ«±¼» Ó µ» ³ Þ ² ½ ¹ ¾»»»» ¼»²ô «½»²² ¼»» $¾» ¼»³ Ò»²²» ±¼» ¼»³ ß² ½ ºº«²¹»»¹ ò É» ª±² ¼»»³ λ½ Ù»¾ «½ ³ ½ ô ³ ßµ ª»² ¼»»²»ó ½»²¼»² б ±²»² ¼» Þ ² ô ¼»» ²»² ¾»±¾ó ½ ¾»² Ó µ» «º»»²ô «³ Õ«±¼» Ó µ» ³ Þ ² ½ ¹ ¾»»»²ò ³ ß² ²¹ ³««º ¼»» Þ»» «²¹ ²¹»»»²» ¼»²ò Ü» Ù» ³» ¼»»²»½»²¼»² ßµ ª»² ³«ß ò êêç ß¾ ò Ü» Ê» «²¹ ¼ º «É»¼» ¾» ½ ºº«²¹ ó»½µ»² «< ½» ß¾ ½» ¾«²¹»²ô É» ¾» ½ ó ¹«²¹»² Åòòòà ª± ²» ³»² ÅòòòÃò ß ò êêç ß¾ ò Í» λ» ª»²ô ¼» ¼ $¾» ² «¹»»²ô ²¼ «< ¹ô ±» ¼» Î$½µ ½ «º ¼ ¼ ²¼» Ù»¼»»² ¼» ˲» ²» ³»² ±¼» «º ¼» ß«½ ó «²¹» ²» ³*¹ ½ ¹» ½ ³< ¹»² Ü ª ¼»²¼»» «²» Þ» $½µ ½ ¹«²¹ ¼» ²»»»² ¼» ßµ ±²<ó»»½ º» ¹ ò ß ò êêç ß¾ ò ì Þ ¼«²¹ «²¼ ß«Œ* «²¹ ª±² É»¼» ¾» ½ ºº«²¹ ó»» ª»² «²¼ ¼ $¾» ² «¹»»²¼»²»² λ» ª»² ²¼ ¼» λª ±²»» ³» ²» ²»² ³ »²ò ß ò êêé ß¾ ò É» ½ º»² ³ Õ ¼$ º»² *½»² «³ Ü«½ ½ ² µ«¼»»»² Ó±² ª± ¼»³ Þ ² ½ ¹ ¾»»»» ¼»²ò ë

30 ò ʱ <» «²¼ ² ½ º µó » Ü»²» «²¹»² º$ É» ½ º»² «²¼ $¾ ¹» ßµ ª»² ³ ¾»±¾ ½ ó ¾»³ Ó µ»» ¹» ±²¼» ±ºº»²¹»»¹» ¼»²ò É» ¼»² ßµ ª»² «³ Þ*»²µ«±¼» «³ Ó µ» ³ Þ ² ½ ¹ ¾»»» ô ± ¼ º» ²» É» ¾» ½ ¹«²¹ ² ¼» Û º± ¹»½ ²«²¹ ¹»ó ¾ ¼»» ¼»²ô «³ ͽ ²µ«²¹»² ³ Õ«ª» «º λ½ ²«²¹ «¹»²ò ͱ ½» É» ¾» ½ ¹«²¹»² ²¼»¼±½ ² ½ «< ¹ô»²² ¼ ¼«½ ± ± ¼» ß² ½ ºº«²¹» «½ ¼»»²º»º»» Õ «²» ½»² $ ¼»²ò Ü» Þ» ¹ ¼» ͽ ²µ«²¹»» ª»² ² ¹» ³ ² ¼» Þ ² ±¼» ³ ß² ²¹ ¹» ±²¼» «»²ò ß ò çêð½ Ô»¹ ² ¼» Ú± ¹»¾»» «²¹ ª±² ʱ <»² «²¼ ² ½ º µ »² Ü»²» «²¹»² ¼» Ê» <ó «²¹» «²» Þ» $½µ ½ ¹«²¹ ²±½ ²º»²¼» Õ±»² ³ Þ ² ½ ¹ «²» ¼»² ß² ½ ºº«²¹ ó ±¼» Ø»» «²¹ µ±»²ô ± ³«¼»» É»» ²¹»»» ¼»²ò ß Ê± <» ¹»»² α ³» ô Û»«¹²» ² ß ¾» ô º» ¹» Û»«¹²» «²¼ Ø ²¼»»²ò ß ò êêê ß¾ ò Í ²¼ ¼» Õ±»² *» ¼» ³ Þ ² ½ ¹ ¹»³» ² ¹»»²¼» Ó µ» ô ± ¼»» ³ ó ¹»¾»²¼ò ß ò êêç ß¾ ò Í ÅòòòÃô É» ¾» ½ ¹«²¹»² Åòòòà ³$»² ª± ¹»²±³ó ³»²» ¼»²ô ±»» ² ½ ¹»³» ² ²» µ ²²ó»² µ «º³<²² ½»² Ù «²¼ <»² ²±»²¼ ¹ ²¼ò ß ò êêê ß¾ ò α ³»»²ô»»» ±¼» ¹ ² º» ¹ ¹»»» Û»«¹²» ±» É»² ÅòòòÃò ê

31 ìò ß² ¹»ª» ³*¹»² ò Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² ß ò çêð¼ ß ß² ¹»ª» ³*¹»² ¹»»² É»»ô ¼» ² ¼» ß¾ ½ ²¹º ¹» Ò««²¹ ±¼» ²¹º ¹»² Ø»²» ± ¾»²» ¼»²ò ß ²¹º ¹ ¹» ² Æ» «³ ª±² ³» * º Ó±²»²ò ß Þ»» ¹«²¹»² ¹»»² ß²»» ³ Õ» ²» ²¼»»² ˲» ²» ³»² ô ¼» ²¹º ¹ ¹»»²» ¼»² «²¼» ²»² ³ ¹»¾ ½»² Û ²Œ«ª» ó ³» ²ò Ü»» ¼ ª» ³ ô»²² ¼» ß²»» ³ ²¼»»² ð Ð ±»² ¼» Í ³³»½» ¹» <»²ò ß ò çêð» Ê» ¾ ²¼ ½ µ»»² ³$»² «³ Ò»²²»» ²¹»ó»» ¼»²ò Ô»² ª» ¹ ²¹»²» Û» ¹²»» ²»² Ó» ¾Œ«² µ$²º ¹»² Ù» ½ <º»²»»²ô ± ³$»² ¼» ª± «½ ½» º± ¼» ½»² Î$½µ» «²¹»² ² ¼» Û º± ¹»½ ²«²¹ ¹»¾ ¼»» ¼»²ò ß ò êêë ß¾ ò Æ«³ ß² ¹»ª» ³*¹»² ¹» *»² «½ Þ»» ¹«²¹»² «²¼ ²¼»» Ú ² ² ² ¹»²ò ß ò êêë ß¾ ò Þ»» ¹«²¹»² ²¼ ß²»» ³ Õ ²¼»» Ë²ó» ²» ³»²ô ¼» ³ ¼» ß¾ ½ ¼ ²¼» ß² ¹» ¹»»²» ¼»² «²¼» ²»² ³ ¹»¾ ½»² Û ²Œ«ª» ³» ²ò ß ò êêë ß¾ ò Í ³³¾»»½ ¹» ß²»» ª±² ³ ²¼»»² ð Ð ±ó»² ¹»»² Þ»» ¹«²¹ò ß ò êêç ß¾ ò Åòòòà Î$½µ» «²¹»² ³$»² ª± ¹»²±³³»²» ¼»²ô ±»» ² ½ ¹»³» ² ²» µ ²²»² µ «º³<²² ó ½»² Ù «²¼ <»² ²±»²¼ ¹ ²¼ò Î$½µ» «²¹»² ²¼ ² ¾» ±²¼»» «¾ ¼»²ô «³ «²¹»» Ê» ó Œ ½ «²¹»² «²¼ ¼ ±»²¼» Ê» «½»¾»²ó ¼»² Ù» ½ <º»² «¼»½µ»²ò é

32 Î$½µ» «²¹»² ¼$ º»² «¼»³ ² ¾» ±²¼»» ¹»¾ ó ¼»» ¼»² º$ æ ò»¹» ³< ¹ ²º»²¼» ß«º»²¼«²¹»² «Ù ²»ª» Œ ½ «²¹»²å ò Í ²» «²¹»² ª±² Í ½ ² ¹»²å ò λ «µ «²¹»²å ìò ¼» Í ½» «²¹ ¼» ¼ ²¼»² Ù»¼»»² ¼» ˲» ²» ³»² ò ì Ò ½ ³» ¾»¹ $²¼»» Î$½µ» «²¹»² ³$»² ² ½ «º¹» *» ¼»²ò ß ò êêç ß¾ ò Ü» Ê» «²¹ ¼ º «É»¼» ¾» ½ ºº«²¹ ó»½µ»² «< ½» Åòòòà Î$½µ» «²¹»² ª± ²» ó ³»² ÅòòòÃò ß ò êêç ß¾ ò Í» λ» ª»²ô ¼» ¼ $¾» ² «¹»»²ô ²¼ «< ¹ô ±» ¼» Î$½µ ½ «º ¼ ¼ ²¼» Ù»¼»»² ¼» ˲» ²» ³»² ±¼» «º ¼» ß«½ ó «²¹» ²» ³*¹ ½ ¹» ½ ³< ¹»² Ü ª ¼»²¼»» «²» Þ» $½µ ½ ¹«²¹ ¼» ²»»»² ¼» ßµ ±²<ó»»½ º» ¹ ò ß ò êêç ß¾ ò ì Þ ¼«²¹ «²¼ ß«Œ* «²¹ ª±² É»¼» ¾» ½ ºº«²¹ ó»» ª»² «²¼ ¼ $¾» ² «¹»»²¼»²»² λ» ª»² ²¼ ¼» λª ±²»» ³» ²» ²»² ³ »²ò ß ò êêç ß¾ ò Ü» Ê» «²¹ ¼ º Åòòòà ¼ ª±² ¾»»²ô $¾» ó Œ$ ¹ ¹» ± ¼»²» Î$½µ» «²¹»² «º «*»²ò ß ò êêç ß¾ ò ì Þ ¼«²¹ «²¼ ß«Œ* «²¹ ª±² É»¼» ¾» ½ ºº«²¹ ó»» ª»² «²¼ ¼ $¾» ² «¹»»²¼»²»² λ» ª»² ²¼ ¼» λª ±²»» ³» ²» ²»² ³ »²ò è

33 Ü» ß¾ ½ ² æ λ½ ²«²¹»¹«²¹ º$ ¹ *»» ˲» ²» ³»² ßò Æ«< ½» ß²º± ¼»ó «²¹»² ² ¼»² Ù»ó ½ <º ¾» ½ Þò Æ«< ½» ß²¹ ¾»² ³ ß² ²¹ «Ö» ó»½ ²«²¹ ß ò çê ˲» ²» ³»²ô ¼» ª±² Ù»»»»¹»² ²» ± ¼»² ½»² λª ±² ª» Œ ½» ²¼ô ì ³$»²æ ò «< ½» ß²¹ ¾»² ³ ß² ²¹ ¼» Ö» ó»½ ²«²¹ ³ ½»²å ò Ì» ¼» Ö»»½ ²«²¹» ²» Ù» ¼Œ½ ó ²«²¹»»»²å ò» ²»² Ô ¹»¾» ½ ª» º»²ò ß ò çê ³ ß² ²¹ ¼» Ö»»½ ²«²¹ ³$»² «< ½ ß²¹ ¾»² ¹»³ ½» ¼»²æ ò «¼»² ²¹º ¹»² ª» ² ½»² Ê» ¾ ²¼ ½ ó µ»»²ô «º¹»» ² ½ Ú< ¹µ» ²²» ¾ ª±²» ²»³ ¾ º$²º Ö»² «²¼ ² ½ º$²º Ö»²å ò «³ ر²± ¼» λª ±²»»» ¹» ±²¼» º$ λª ±² ¼»²» «²¹»² «²¼ ²¼»» Ü»²» «²¹»²ò ì Ù»³< ß ò éé ß¾ ò ÑÎ ø òêò³ò ß ò éêì ß¾ ò ô ß ò èè ß¾ ò ô ß ò çðê ß¾ ò ÑÎ ±» ß ò êç¾ ß¾ ò «²¼ ô ß ò è¾ ß¾ ò ÆÙÞ ³$»² «³ ²¼» º± ¹»²¼» λ½ <¹»» Ö» ó»½ ²«²¹ ø«²¼»» Õ±²» ²»½ ²«²¹ ¼«½» ²» λª ±²»» ± ¼»² ½ $º»²»²æ ò Ы¾ µ«³ ¹»» ½ º»²å ± ½» ¹»»² Ù»» ½ º»²ô ¼»æ Þ»» ¹«²¹»» ²» ²» Þ*» µ±» ¾»²ô ¾ ß²»»² ±¾ ¹ ±²»² »²¼ ¾»²ô ½ ³ ²¼»»² ð Ð ±»² ¼» ßµ ª»² ±¼» ¼» ˳» «Õ±²» ²»½ ²«²¹» ²» Ù»» ½ º ² ½ Þ«½ ¾» ±¼» ¾ ¾» ¹»²å ò ˲» ²» ³»²ô Ê»» ²» «²¼ Í º «²¹»²ô ¼»» ¼» ² ½»»²¼»² Ù *»² ²» «º» ² ²¼» º± ¹»²¼»² Ù» ½ <º»² $¾» ½»»²æ Þ ² «³³» ª±² ð Ó ±²»² Ú ²µ»²ô ¾ ˳» * ª±² ìð Ó ±²»² Ú ²µ»²ô ½ ëð ʱ»»»² ³ Ö» ¼«½ ½ ² å ¾» Ê»» ²»² ¹ ¼»»² uð ð ëðeò ò ˲» ²» ³»²ô Ê»» ²» «²¼ Í º «²¹»²ô ¼» «Û» «²¹» ²» Õ±²» ²»½ ²«²¹ ª» Œ ½» ²¼ò Ѿ ¹» ͽ»»²»» ¹»³< ß éé ß¾ ò Æ ººò ÑÎ ²¼» ò Ö ²«ð» * ± ¼»² ø² ½ º$ Ê»» ²» ò Í» ²¼ ª±³»»² Ù» ½ <º ² «¾» ½»²ô ¼ ³ ¼»³ ²µ º»»² ¼»» \²¼» «²¹ ±¼» ¼ ² ½ ¾»¹ ²² øë»þ ¼»» \²¼» «²¹ ò Ú$ ¼» ß²»²¼«²¹ ¼» Þ» ³³«²¹»² «Î»½ ²«²¹»¹«²¹ ¹ *»» ˲» ²» ³»² ²¼ Þ ² «³³»ô ˳» * «²¼ ʱ»»»² ³ Ö» ¼«½ ½ ² ² ¼»²» Ù» ½ <º»² ³ ¹»ó ¾»²¼ô» ½» ¼»³ ²µ º»»² ¼»» Þ» ³³«²¹»² ª± ²¹»»² øß ò ß¾ ò Ë»Þ ò ç

34 Ýò Ù» ¼Œ½ ²«²¹ Üò Ô ¹»¾» ½ ß ò çê¾ Ü» Ù» ¼Œ½ ²«²¹» ¼» Ê» <²¼» «²¹ ¼» Œ$ ¹»² Ó» «¼» Ù» ½ <º < ¹µ» ô ¼» ²ª» ±² < ¹µ» «²¼ ¼» Ú ² ²» «²¹ < ¹µ»» ¹» ±²¼» ¼ ò ß ò çê½ Ü» Ô ¹»¾» ½» ¼»² Ù» ½ <º ª» «º «²¼ ¼» ½ º ½» Ô ¹» ¼» ˲» ²» ³»² ±» ¹»¹»¾»²»²º ¼» Õ±²» ² ³ Û²¼» ¼» Ù»ó ½ <º» «²» Ù» ½ «²µ»² ¼ ô ¼» ² ¼» Ö»»½ ²«²¹ ² ½ «³ ß«¼ «½µ µ±³³»²ò Ü» Ô ¹»¾» ½ ³«² ³»² ½ ß«º ½ «¹»¾»² $¾» æ ò ¼» ß² ʱ»»»² ³ Ö» ¼«½ ó ½ ² å ò ¼» Ü«½ º$ «²¹» ²» Î µ±¾» «²¹å ò ¼» Þ»» «²¹ ó «²¼ ß«º ¹ ¹»å ìò ¼» Ú± ½ «²¹ ó «²¼ Û² ½µ «²¹ < ¹µ» å ëò ¹» * ² ½» Û» ¹²»å êò ¼» Æ«µ«²º «½»²ò Ü» Ô ¹»¾» ½ ¼ º ¼» Ü» «²¹ ¼» ó ½ º ½»² Ô ¹» ² ¼» Ö»»½ ²«²¹ ² ½ ¼»»½»²ò ß ò êê¼ ß¾ ò Ü» Ö» ¾» ½» ¼»² Ù» ½ <º ª» «º ±» ¼» ½ º ½» «²¼ ² ²»» Ô ¹» ¼» Ù»» ó ½ º ¼ ò ß ò êê¼ ß¾ ò Û ²»²² ¼» ³ Ù» ½ <º» ²¹»»»²»² Õ ó» * «²¹»² «²¼ ¹ ¾ ¼» Ð $º«²¹ ¾» < ¹«²¹»¼» ò ß ò êê¾ Ü» ß² ²¹»² < æ Åòòòà ò ß²¹ ¾»² $¾» ¼» Ü«½ º$ «²¹» ²» Î µ±ó ¾» «²¹å ÅòòòÃò ð

35 Ûò Û» ½» «²¹ ²º± ¹» Õ±²» ²»½ ²«²¹ ß ò çê¼ ß«º ¼» «< ½»² ß²¹ ¾»² ³ ß² ²¹ «Ö»»½ ²«²¹ô ¼» Ù» ¼Œ½ ²«²¹ «²¼ ¼»² Ô ¹»¾» ½ µ ²² ª» ½»» ¼»²ô»²² ¼ ˲» ²» ³»²» ¾ ±¼»» ²» «½» л ±²ô ¼» ¼ ˲» ²» ³»² µ±² ±» ô» ²» Õ±²» ²ó»½ ²«²¹ ² ½» ²»³ ²» µ ²²»² Í ²¼ ¼ «Î»½ ²«²¹»¹«²¹»» ò Û µ*²²»²» ²» λ½ ²«²¹»¹«²¹ ² ½ ¼»² ʱ ó ½ º»² ¼»» ß¾ ½ ² ª» ²¹»²æ ò Ù»» ½ º» ô ¼» ³ ²¼»»² ð Ð ±»² ¼» Ù «²¼µ ª»»»²å ò ð Ð ±»² ¼» Ù»²±»² ½ º» ±¼» ð Ð ±»² ¼» Ê»» ² ³ ¹»¼» å ò»¼» Ù»» ½ º» ±¼»»¼» Ó ¹»¼ô ¼» ²»» *² ½»² Ø º «²¹ ±¼»» ²» Ò ½ ó ½ «Œ ½ «²»»¹ ò

36 Ê»» ß¾ ½ ² æ ß¾ ½ «² ½ ²» µ ²²»³ Í ²¼ ¼ «Î»½ ²«²¹»¹«²¹ ßò ³ ß ¹»³» ²»² ß ò çê Û ³$»² «< ½ «Ö»»½ ²«²¹ ² ½ ¼»»³ Ì»» ²»² ß¾ ½ «² ½» ²»³ ²» µ ²²ó»² Í ²¼ ¼ «Î»½ ²«²¹»¹«²¹»»»²æ ò Ù»» ½ º»²ô ¼»»² Þ»» ¹«²¹»» ²» ²» Þ*» µ±» ²¼ô»²² ¼» Þ*» ¼» ª» ²¹ å ò Ù»²±»² ½ º»² ³ ³ ²¼»»² ððð Ù»ó ²±»² ½ º» ²å ò Í º «²¹»²ô ¼» ª±² Ù»»»»¹»² ²» ± ¼»² ½»² λª ±² ª» Œ ½» ²¼ò Û µ*²²»² «¼»³» ²»² ß¾ ½ «² ½» ²»³ ²» µ ²²»² Í ²¼ ¼ ª» ²¹»²æ ò Ù»» ½ º» ô ¼» ³ ²¼»»² ð Ð ±»² ¼» Ù «²¼µ ª»»»²å ò ð Ð ±»² ¼» Ù»²±»² ½ º» ±¼» ð Ð ±»² ¼» Ê»» ² ³ ¹»¼» å ò Ù»» ½ º» ±¼» Ó ¹»¼» ô ¼»» ²»» *² ½»² Ø º «²¹ ±¼»» ²» Ò ½ ½ «ó Œ ½ «²»»¹»²ò Ü» ÐŒ ½ «Û» «²¹» ²» ß¾ ½ ² ½» ²»³ ²» µ ²²»² Í ²¼ ¼»² º< ô»²²» ²» Õ±²» ²»½ ²«²¹ ² ½» ²»³ ²» µ ²²»² Í ²ó ¼ ¼»» ¼ò

37 Þò ß²» µ ²²» Í ²¼ ¼ «Î»½ ²«²¹»¹«²¹ ì Ü ±¾»» Ô» «²¹ ó ±¼» Ê» «²¹ ± ¹ ² º$ ¼» É ¼» ²» µ ²²»² Í ²¼ ¼ «<²ó ¼ ¹ô ±º» ² ¼» Í ²ô ¼» Ù»» ½ º ª» ¹ ±¼» ¼» Í º «²¹ «µ«²¼» µ» ²» ²¼» ²¼»² ʱ ¹ ¾»²»²»² ±¼» ¼ ±¾»» Ñ ¹ ² ¼»² ²» µ ²²»² Í ²¼ ¼ ² ½ º»»¹ ò ß ò çê É ¼» ² ß¾ ½ «² ½» ²»³ ²» µ ²²»² Í ²ó ¼ ¼ «Î»½ ²«²¹»¹«²¹»» ô ± ³«¼»» ³ ß¾ ½ «²¹»¹»¾»²» ¼»²ò Ü» ¹» <» ²» µ ²²» Í ²¼ ¼ ³«²» ²» Ù» ³» «²¼ º$ ¼»² ¹ ²»² ß¾ ½ «$¾» ó ²±³³»²» ¼»²ò Ü» Û ² «²¹ ¼» ²» µ ²²»² Í ²¼ ¼ ³«¼«½» ²»² «¹»»²»² λª ±²»»»² ¹»ó $º» ¼»²ò Û» ²» ± ¼»² ½» λª ±² ¼» ß¾ ½ ¼«½ «º$»²ò ì Ü» ß¾ ½ «² ½» ²»³ ²» µ ²²»² Í ²¼ ¼ ³«¼»³ ±¾»»² Ñ ¹ ² ² < ½ ¼» Ù»²» ³ ó ¹«²¹ ¼» Ö»»½ ²«²¹ ª± ¹»»¹» ¼»²ô ¾»¼ º ¾» µ» ²» Ù»²» ³ ¹«²¹ò ë Ü» Þ«²¼» ¾»» ½ ²» ¼» ²» µ ²²»² Í ²ó ¼ ¼ ò Û µ ²² ¼» ʱ «²¹»² º»»¹»²ô ¼» º$ ¼» É» ²» Í ²¼ ¼ ±¼» ¼»² É»½» ª±²» ²»³ Í ²¼ ¼ «³ ²¼» ²» º$» ² ³$»²ò ë Þ» ¹»»²¼» λ½ ë Ê» ± ¼²«²¹ $¾» ¼» ²» µ ²²»² Í ²¼ ¼ «Î»½ ²«²¹»¹«²¹ øêßíî ò

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Am 23. Dezember 2011 haben die Eidgenössischen Räte das neue Rechnungslegungsrecht verabschiedet. Der Bundesrat hat dieses auf den 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Folgende

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Stand 1. Januar 2013 THOMAS BIENZ TREUHAND AG Das neue Rechnungslegungsrecht Thomas Bienz Treuhand AG Kauffmannweg 14 Postfach 2264 CH-6002 Luzern Tel. 041 226 31 11 Fax 041 226 31 19 www.thomas-bienz.ch

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht muss im 2016 erstmals umgesetzt werden (Teil2)

Neues Rechnungslegungsrecht muss im 2016 erstmals umgesetzt werden (Teil2) Neues Rechnungslegungsrecht muss im 2016 erstmals umgesetzt werden (Teil2) Im ersten Teil, welcher in unserem letzten Newsletter publiziert wurde, befassten wir uns mit den Grundlagen zum neuen Rechnungslegungsrecht

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht was ändert sich für Ihr Unternehmen?

Das neue Rechnungslegungsrecht was ändert sich für Ihr Unternehmen? Das neue Rechnungslegungsrecht was ändert sich für Ihr Unternehmen? 1. Ausgangslage / Einleitung Das neue Recht unterscheidet nicht mehr nach Rechtsform, sondern enthält klar differenzierte Anforderungen

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Um was geht es? Die Eidgenössischen Räte haben am 23. Dezember 2011 das neue Rechnungslegungsgesetz verabschiedet. Damit geht eine längere politische Diskussion zu Ende,

Mehr

Das neue RechnungslegungsRecht. KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen

Das neue RechnungslegungsRecht. KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen Das neue RechnungslegungsRecht KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen um was geht es? Die Eidgenössischen Räte haben am 23. Dezember 2011 das neue Rechnungslegungsgesetz verabschiedet. Damit

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht Neues Rechnungslegungsrecht Info-Anlass 2012 UTA GRUPPE UTA GRUPPE 1 Einleitung UTA GRUPPE 2 Zielsetzungen Änderungen gegenüber bisherigem Recht Einzelunternehmen/Personengesellschaften mit Umsatz unter

Mehr

KMU-Treff Regiobank Solothurn AG Egerkingen, 4. September 2014 Neues Rechnungslegungsrecht: Ein Überblick

KMU-Treff Regiobank Solothurn AG Egerkingen, 4. September 2014 Neues Rechnungslegungsrecht: Ein Überblick KMU-Treff Regiobank Solothurn AG Egerkingen, 4. September 2014 Neues Rechnungslegungsrecht: Ein Überblick Mark Schürmann Mitglied Geschäftsleitung dipl. Wirtschaftsprüfer Agenda Einführung Übergangsregelung

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht In Kraft: 1. Januar 2013 Der Bundesrat hat entschieden: Das neue Rechnungslegungsrecht wird nun definitiv auf den 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Nebst den neuen Gesetzesbestimmungen der kaufmännischen

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung

Mehr

Gesetzliche Bestimmungen zur kaufmännischen Buchführung und Rechnungslegung (Art. 957 ff. OR) in Textform

Gesetzliche Bestimmungen zur kaufmännischen Buchführung und Rechnungslegung (Art. 957 ff. OR) in Textform Gesetzliche Bestimmungen zur kaufmännischen Buchführung und Rechnungslegung (Art. 957 ff. OR) in Textform Die folgenden Ausführungen sind als Interpretationshilfe für Wohnbaugenossenschaften gedacht, massgebend

Mehr

aktuelles kurzgefasst

aktuelles kurzgefasst aktuelles kurzgefasst 00 15 Sonderausgabe zum neuen Rechnungslegungsrecht Neu im Team Die Auswirkungen Das neue Rechnungslegungsrecht muss spätestens auf das Geschäftsjahr 2015 (Konzernabschlüsse 2016)

Mehr

AKTUELL. Potjer Treuhand GmbH

AKTUELL. Potjer Treuhand GmbH Mezenerweg 8a Postfach 572 3000 Bern 25 Tel.: 031 340 03 13 www.tlag.ch mailto:info@tlag.ch Mezenerweg 8a Postfach 572 3000 Bern 25 Tel.: 032 385 14 02 www.potjer.ch mailto:treuhand@potjer.ch AKTUELL Sehr

Mehr

Checkliste für die Anwendung des neuen Rechnungslegungsrechts

Checkliste für die Anwendung des neuen Rechnungslegungsrechts Neues Rechnungslegungsrecht Checkliste - Seite 1 von 13 Checkliste für die Anwendung des neuen Rechnungslegungsrechts Das neue Rechnungslegungsrecht trat am 01.01.2013 in Kraft. Die Übergangsfrist beträgt

Mehr

Firmen-Kategorien und Konsequenzen. Allgemeines. Jahresrechnung. Rechnungslegung für grössere Unternehmen

Firmen-Kategorien und Konsequenzen. Allgemeines. Jahresrechnung. Rechnungslegung für grössere Unternehmen Firmen-Kategorien und Konsequenzen Allgemeines Jahresrechnung Rechnungslegungsrecht Obligationenrecht Änderung vom 23. Dezember 2011: 32. Titel Obligationenrecht - Kaufmännische Buchführung und Rechnungslegung,

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht tritt in Kraft ab 1.1.2013

Neues Rechnungslegungsrecht tritt in Kraft ab 1.1.2013 Neues Rechnungslegungsrecht tritt in Kraft ab 1.1.2013 Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. November 2012 die Teilrevision des Obligationenrechts beschlossen. Das neue Rechnungslegungsrecht tritt

Mehr

Praktische Anwendung für unsere KMU-Kunden

Praktische Anwendung für unsere KMU-Kunden Neue Rechnungslegung Praktische Anwendung für unsere KMU-Kunden Häufige Fragen und Antworten Themenübersicht Darstellung und Gliederung von Bilanz und ER Bewertungsfragen und stille Reserven Ausweis im

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht AUDIT Das neue Rechnungslegungsrecht Strukturierte Darstellung und Erläuterung der bedeutsamsten Neuerungen kpmg.ch 2 Das neue Rechnungs legungsrecht Audit Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 1. Einführung 4

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht AUDIT Das neue Rechnungslegungsrecht Strukturierte Darstellung und Erläuterung der bedeutsamsten Neuerungen kpmg.ch 2 Das neue Rechnungs legungsrecht Audit Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 1. Einführung 4

Mehr

Dr. oec. Hans Peter Bieri

Dr. oec. Hans Peter Bieri Mitglied der Steuer-, Finanz- und Wirtschaftsberatung Gesellschaftsgründungen und umwandlungen Unternehmensbewertungen Nachfolgeregelungen Revisionen Buchhaltungen, Abschlussberatungen Mattenstrasse 34,

Mehr

Jährliche Berichterstattung von klassischen Stiftungen

Jährliche Berichterstattung von klassischen Stiftungen Merkblatt, gültig ab 1. Januar 2015 Jährliche Berichterstattung von klassischen Stiftungen Das vorliegende Merkblatt gibt Auskunft über die neuen Buchführungs- und Rechnungslegungsvorschriften, die für

Mehr

news Neues Rechnungslegungsrecht Allgemeine Bestimmungen (Art. 957 958f OR)

news Neues Rechnungslegungsrecht Allgemeine Bestimmungen (Art. 957 958f OR) news Infos der Partner Treuhand Ausgabe Nr. 3 Oktober 2014 Neues Rechnungslegungsrecht Seit dem 1. Januar 2013 ist das neue Rechnungslegungsrecht in Kraft. Nach einer Übergangsfrist von 2 Jahren sind die

Mehr

Facts&Figures 1-2012 Das neue Rechnungslegungsrecht

Facts&Figures 1-2012 Das neue Rechnungslegungsrecht Facts&Figures 1-2012 Das neue Rechnungslegungsrecht Ziele / Inkraftsetzung / Übergang Am 23. Dezember 2011 haben die eidgenössischen Räte das neue Rechnungslegungsrecht verabschiedet. Ziel der Revision

Mehr

Das neue Schweizer. Rechnungslegungsrecht

Das neue Schweizer. Rechnungslegungsrecht Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht Vorwort Das von der Bundesversammlung am. Dezember 0 verabschiedete neue Rechnungslegungsrecht (. Titel des Obligationenrechts) schafft eine einheitliche Ordnung

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht

Neues Rechnungslegungsrecht Neues Rechnungslegungsrecht Kompetent, persönlich, umfassend Die CONVISA AG, gegründet im Jahr 1960, ist eine der führenden Beratungsund Treuhandgesellschaften von KMUs im Raum Zentralschweiz/Zürichsee.

Mehr

NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung

NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung R ECH N U NGSWESE N S I LVA N LO S E R S U S A N N E H A A S NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2014 JAHRESRECHNUNG 2014

GESCHÄFTSBERICHT 2014 JAHRESRECHNUNG 2014 GESCHÄFTSBERICHT 2014 JAHRESRECHNUNG 2014 Für den Zeitraum vom 01.01.2014-31.12.2014 Mustermandant Musterstrasse Musterhausen Name, Ort - 2 - INHALT Jahresrechnung Bilanz per 31.12.2014 Erfolgsrechnung

Mehr

VON GRAFFENRIED treuhand DAS NEUE RECHNUNGSLEGUNGSRECHT STAND 1.1.2013

VON GRAFFENRIED treuhand DAS NEUE RECHNUNGSLEGUNGSRECHT STAND 1.1.2013 VON GRAFFENRIED treuhand DAS NEUE RECHNUNGSLEGUNGSRECHT STAND 1.1.2013 VON GRAFFENRIED treuhand Das neue Rechnungslegungsrecht 32. Titel des Obligationenrechts: Kaufmännische Buchführung und Rechnungslegung

Mehr

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515

Mehr

Rechnungslegung nach revidiertem

Rechnungslegung nach revidiertem Rechnungslegung nach revidiertem Recht Rechtsformunabhängiges Rechnungslegungsrecht In Zusammenarbeit mit Joseph Steiner Wissenschaftlicher Mitarbeiter Florian S. Jörg Dr. iur. HSG, MCJ, Rechtsanwalt Telefon

Mehr

Zweiunddreissigster Titel: Die kaufmännische Buchführung II. Annahme der Fortführung

Zweiunddreissigster Titel: Die kaufmännische Buchführung II. Annahme der Fortführung Vorentwurf zum Rechnungslegungsgesetz /8 Vorentwurf zum Rechnungslegungsgesetz /8 Zweiunddreissigster Titel: Die kaufmännische Buchführung Art. 98a II. Annahme der Fortführung Erster Abschnitt: Allgemeine

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht. Herbert Bühlmann 18. September 2013

Neues Rechnungslegungsrecht. Herbert Bühlmann 18. September 2013 Neues Rechnungslegungsrecht Herbert Bühlmann 18. September 2013 Rechnungslegungsrecht 2 Inhalt Teil 1: Zusammenfassung Gesetzesänderung, insbesondere der steuerlich relevante Änderungen Teil 2: Umsetzung

Mehr

Rechnungslegungsrecht (neu und alt)

Rechnungslegungsrecht (neu und alt) (neu und alt) Neues und altes Adoc Editions SA Adoc Editions SA Huobrain CH-6 Hünenberg See Tel : +4 (0)4 78 55 0 Fax : +4 (0)4 78 55 4 e-mail : adoc-editions@adoc.info www.chardonnens.net Haute école

Mehr

Ablauf der Referendumsfrist: 13. April 2012

Ablauf der Referendumsfrist: 13. April 2012 Ablauf der Referendumsfrist: 13. April 2012 Obligationenrecht (Rechnungslegungsrecht) Änderung vom 23. Dezember 2011 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten?

Neues Rechnungslegungsrecht Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten? Neues Rechnungslegungsrecht Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten? Christian Feller Baden 1 Inhaltsübersicht Fragen bei der erstmaligen Anwendung des Neuen Rechnungslegungsrecht Auswirkung auf den

Mehr

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Modul BWR1, Teil 1 Semester HS 2007 Klassen UI07b/c Woche 6 22.10.2007 Thema Kontenrahmen und Kontenplan WWW-Design-GmbH Funktionsweise Mehrwertsteuer (MWSt) Kontenrahmen

Mehr

Die wichtigsten Änderungen bei der Darstellung und Gliederung

Die wichtigsten Änderungen bei der Darstellung und Gliederung hanspeter baumann stephan spichiger Im neuen Rechnungslegungsrecht behandelt ein einziger Gesetzesartikel die Erfolgsrechnung. Die Botschaft enthält nur wenige Erläuterungen. Dabei ist die Erfolgsrechnung

Mehr

Herzlich willkommen zum Präsidien-Hock 2014 des RV Nordwestschweiz. 23. Oktober 2014

Herzlich willkommen zum Präsidien-Hock 2014 des RV Nordwestschweiz. 23. Oktober 2014 Herzlich willkommen zum Präsidien-Hock 2014 des RV Nordwestschweiz Robert Schwarzenbach lebt mit seiner Familie in einer Wohnung im Haldengutareal, Winterthur Buchhalter mit eidg. Fachausweis Stabstelle

Mehr

Rechnungslegungshandbuch

Rechnungslegungshandbuch Rechnungslegungshandbuch für die Erstellung eines Jahresabschlusses nach Swiss GAAP FER 21 Version 2015 Mit Unterstützung durch PricewaterhouseCoopers AG Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ab 2015

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ab 2015 Probst Treuhand GmbH Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ab 2015 Das neue Rechnungslegungsrecht wurde durch das Eidg. Parlament am 23. Dezember 2011 verabschiedet und der Bundesrat setzte es nach

Mehr

Das neue Schweizerische Rechnungslegungsrecht. Wichtigste Neuerungen im Überblick

Das neue Schweizerische Rechnungslegungsrecht. Wichtigste Neuerungen im Überblick Das neue Schweizerische Rechnungslegungsrecht Wichtigste Neuerungen im Überblick Inhalt Management Summary 3 I Grundsätze 4 1.1 Ziel der Gesetzesrevision 5 1.2 Grundsätzliche Neuerungen 6-7 1.3 Bestimmung

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht - eine Würdigung

Das neue Rechnungslegungsrecht - eine Würdigung Das neue Rechnungslegungsrecht - eine Würdigung Geht es nach dem Bundesrat tritt das neue Rechnungslegungsrecht am 1. Januar 2013 in Kraft. Mit der Abkoppelung des Rechnungslegungsteils aus der Aktienrechtsreform

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Pro Senectute Kanton Appenzell I. Rh. - Für das Alter, Appenzell Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Jahresrechnung 2015 KPMG AG St. Gallen, 15. Februar 2016 Ref.

Mehr

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Seite 1 Muster AG Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Jahresrechnung 2014 Inhaltsverzeichnis: Seite: Bilanz auf den 31. Dezember 2014 mit Vorjahreszahlen 2 Erfolgsrechnung vom 1.01.2014 bis 31.12.2014 mit Vorjahresvergleich

Mehr

4. Neues Rechnungslegungsrecht und Bewertung der Bilanzposten

4. Neues Rechnungslegungsrecht und Bewertung der Bilanzposten 102 Bewertung der Bilanzposten 4. Neues Rechnungslegungsrecht und Bewertung der Bilanzposten Beim Abschluss der Buchhaltung muss geprüft werden, zu welchem Wert die verschiedenen Vermögensteile und das

Mehr

Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft

Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft Dezember 2014 Inhaltsverzeichnis Jede Lohnabrechnung muss schriftlich erfolgen... 2 Revision garantiert keine fehlerlosen Mehrwertsteuer-Abrechnungen...

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht Überblick über die wichtigsten Aspekte und Herausforderungen

Das neue Rechnungslegungsrecht Überblick über die wichtigsten Aspekte und Herausforderungen Das neue Rechnungslegungsrecht Überblick über die wichtigsten Aspekte und Herausforderungen Inkl. Auszug des neuen Rechnungslegungsrechts Deloitte / 2014 Wirtschaftsprüfung. Steuerberatung. Consulting.

Mehr

Buchführung und Rechnungslegung

Buchführung und Rechnungslegung Buchführung und Rechnungslegung Allgemeine Bestimmungen, Mindestgliederung von Bilanz und Erfolgsrechnung Markus Helbling, BDO AG, Zürich Partner, Mitglied der Geschäftsleitung Leiter Produktbereich Treuhand

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Neues Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Florian Zihler Rechtsanwalt, Dr. iur., LL.M.Eur. Bundesamt für Justiz (BJ) Eidg. Amt für das Handelsregister (EHRA) Bern florian.zihler@bj.admin.ch

Mehr

1 EINFÜHRUNG. Neuerungen im Schweizer Rechnungslegungsrecht

1 EINFÜHRUNG. Neuerungen im Schweizer Rechnungslegungsrecht Neuerungen im Schweizer Rechnungslegungsrecht Was bringen die entsprechenden Änderungen des Obligationenrechts für Betriebe im Sozial und Gesundheitsbereich? Dr. oec. publ. Patrick Eberle curaviva Impulstag,

Mehr

NEUERUNGEN IN DER RECHNUNGSPRÜFUNG

NEUERUNGEN IN DER RECHNUNGSPRÜFUNG NPO LETTER 1/2012 NEUERUNGEN IN DER RECHNUNGSPRÜFUNG Prüfung Treuhand Beratung Im Dezember 2011 haben die Eidgenössischen Räte das neue Rechnungslegungsrecht verabschiedet. Es untersteht nun dem fakultativen

Mehr

Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft

Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft J.C.E. Service AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Grabenweg 2 5600 Lenzburg Telefon 062 892 00 92 Mail luciani@jce-service.ch Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft Dezember 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Nachfolgend alle Unterlagen

Nachfolgend alle Unterlagen NÜRNBERGER TOP Empfehlung Für Ärzte / Tierärzte / Ingenieure / Hausfrauen Top Zusatz Infektionsklausel für Ärzte! Besonders geeignet weil! Nicht sinnvoll wenn /für! --Sehr günstiger Beitrag -- Bauberufe

Mehr

AFG Geschäftsbericht 2015 JAHRESRECHNUNG AFG ARBONIA- FORSTER- HOLDING AG

AFG Geschäftsbericht 2015 JAHRESRECHNUNG AFG ARBONIA- FORSTER- HOLDING AG 175 JAHRESRECHNUNG AFG ARBONIA- FORSTER- HOLDING AG 176 AFG ERFOLGSRECHNUNG 2015 2014 Anhang in % in % Dividendenertrag 2 000 Finanzertrag 2.7 14 861 19 734 Übriger betrieblicher Ertrag 10 1 Total Ertrag

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht www.pwc.ch Das neue Rechnungslegungsrecht Die wichtigsten Neuerungen und die überarbeiteten Gesetzestexte im Überblick November 0 Ein PwC-Papier für Rechnungslegungs- und Revisionsverantwortliche Vorwort

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht

Neues Rechnungslegungsrecht Neues Rechnungslegungsrecht Seite 1a 1.1 Ist es zulässig, in der Erfolgsrechnung die Erlösminderungen mit dem Bruttoerlös zu verrechnen? 1.2 Ist es korrekt, die Erfolgsbeteiligung für das abgelaufene Jahr

Mehr

Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008

Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008 Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008 Änderungen im Gesellschaftsrecht und Einführung einer Revisionsaufsicht Die Eidgenössischen Räte haben im Dezember 2005 die Änderung des Obligationenrechts (GmbH- Recht

Mehr

Steuerrechtliche Fragen bei der Umstellung

Steuerrechtliche Fragen bei der Umstellung Steuerrechtliche Fragen bei der Umstellung Clement Urs dipl. Steuerexperte, dipl. Wirtschaftsprüfer Partner REVISCON Schweiz AG, Bülach Inhaltsübersicht 1 Steuerliche Aspekte des rev. RL-Rechts: Wichtige

Mehr

Informationsanlass. Januar 2013

Informationsanlass. Januar 2013 Januar 2013 Inhalt Thema Begrüssung Gesetzliche Grundlagen des nrlr Referent D. Schmid D. Lack Kurze Pause Steuerliche Bestimmungen des nrlr Massnahmen / Empfehlungen zur Umsetzung Schluss anschliessend

Mehr

nicht relevant bzw. NEIN Bemerkungen / Massnahmen relevant bzw. JA Thema Milchbüchlein-Buchhaltung (Art. 957 OR)

nicht relevant bzw. NEIN Bemerkungen / Massnahmen relevant bzw. JA Thema Milchbüchlein-Buchhaltung (Art. 957 OR) Milchbüchlein-Buchhaltung (Art. 957 OR) Ist für Kreditgeber ein ordentlicher Abschluss mit einer Bilanz und Erfolgsrechnung notwendig und/oder in einem Kreditvertrag verlangt? Hat das Unternehmen weniger

Mehr

19.11.2015. Neues aus der BVG- und Stiftungsaufsicht

19.11.2015. Neues aus der BVG- und Stiftungsaufsicht 19.11.2015 Neues aus der BVG- und Stiftungsaufsicht 1. Der Anhang nach neuem Rechnungslegungsrecht bei gemeinnützigen Stiftungen 2. Neue Anlagevorschriften im BVV 2 19.11.2015 2 1. Der Anhang nach neuem

Mehr

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014 Jahresrechnung 2014 Bilanz 2014 Aktiven 31.12.2014 31.12.2013 Flüssige Mittel 1'399'811 1'427'469 Wertschriften 21'036 18'828 Forderungen 138'245 52'457 Aktive Rechnungsabgrenzung 88'348 349'059 Total

Mehr

Hinweis zur Berücksichtigung von Vorjahreszahlen bei der Umstellung auf das neue Rechnungslegungsrecht:

Hinweis zur Berücksichtigung von Vorjahreszahlen bei der Umstellung auf das neue Rechnungslegungsrecht: Der vorliegendemusterabschluss richtet sich als Arbeitshilfe an kleinere Unternehmen. Er ist in Übereinstimmung mit dem neuen Rechnungslegungsrecht (Art. 957 ff. OR) ausgestaltet und berücksichtigt die

Mehr

(Sterchi Mattle Helbling)

(Sterchi Mattle Helbling) (Sterchi Mattle Helbling) netzwerk veb.ch Herbst 2013 Präsentation 1. Einleitung 2.22 Kontenrahmen 2.1 Allgemeine Erläuterungen 3. Spezifische Erläuterungen 4. Jahresrechnung 5. Schlussbemerkungen 2 1.

Mehr

Periodische Informationen über Wirtschaftsberatung, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung. In dieser Ausgabe. Das neue Rechnungslegungsrecht

Periodische Informationen über Wirtschaftsberatung, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung. In dieser Ausgabe. Das neue Rechnungslegungsrecht Nr. 3/Oktober 2012 Periodische Informationen über Wirtschaftsberatung, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung In dieser Ausgabe Das neue Rechnungslegungsgesetz Liebe Leserin Lieber Leser Das Schwerpunktthema

Mehr

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 St. Galler Tagblatt AG St. Gallen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der St. Galler Tagblatt AG St. Gallen

Mehr

DAS NEUE RECHNUNGSLEGUNGSRECHT (nrlr)

DAS NEUE RECHNUNGSLEGUNGSRECHT (nrlr) DAS NEUE RECHNUNGSLEGUNGSRECHT (nrlr) Gesetzgebung / Praxis Roger Siegrist Oftringen, 23.10.2014 IHR REFERENT Roger Siegrist Mandatsleiter Treuhand Dipl. Treuhandexperte / Mitinhaber Fankhauser Consulting

Mehr

Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege

Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege Handelsregisteramt Kanton Zürich Merkblatt Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege Kleinen und mittleren Unternehmen gewährt das Schweizerische Obligationenrecht seit 2008 die

Mehr

Neues Schweizer Rechnungslegungsrecht

Neues Schweizer Rechnungslegungsrecht Neues Schweizer Rechnungslegungsrecht November 2012 Spezialausgabe der Balmer-Etienne zum neuen Rechnungslegungsrecht Allgemeine Übersicht Teil 1 Das neue Rechnungslegungsrecht wird voraussichtlich am

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht für KMU. von Bernhard Madörin

Das neue Rechnungslegungsrecht für KMU. von Bernhard Madörin Das neue Rechnungslegungsrecht für KMU von Bernhard Madörin Referent Dr.iur. Bernhard Madörin - Dr. iur. (in Steuerrecht) - Treuhandexperte - Seit 1.1.2000 Partner bei artax Fide Consult AG - Autor von

Mehr

961.011.1 Verordnung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen

961.011.1 Verordnung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen Verordnung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsverordnung-FINMA, AVO-FINMA) 1 vom 9. November 2005 (Stand am 15.

Mehr

Vereinigung Heilpädagogisches Institut St. Michael. 8345 Adetswil

Vereinigung Heilpädagogisches Institut St. Michael. 8345 Adetswil REDI AG Treuhand Freiestrasse 11 / PF 781 8501 Frauenfeld Tel. 052 725 09 30 http://w ww.redi-treu ha nd.ch E-mail: info@redi-treuhand.ch Vereinigung Heilpädagogisches Institut St. Michael 8345 Adetswil

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht AUDIT Das neue Rechnungslegungsrecht Illustrative Jahresrechnungen für eine Industrie AG, eine Holding AG und eine Non-Profit Stiftung (inkl. Disclosure Checkliste) kpmg.ch 2 KPMG Das neue Rechnungs legungsrecht:

Mehr

Erster Jahresabschluss nach neuem Rechnungslegungsrecht

Erster Jahresabschluss nach neuem Rechnungslegungsrecht Erster Jahresabschluss nach Ausgangslage Verabschiedung des 32. Titels des OR am 23.12.2011 durch die Bundesversammlung Inkrafttreten und erstmalige Anwendung des neuen Rechts Stichtag Rechtsfolge 01.01.2013

Mehr

Wichtigste Neuerungen Swiss GAAP FER 21 im Überblick

Wichtigste Neuerungen Swiss GAAP FER 21 im Überblick Wichtigste Neuerungen Swiss GAAP FER 21 im Überblick Daniel Zöbeli 1. ERFA-Tagung für NPO Finanzverantwortliche Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil, 28. Oktober 2015 Seite 1 Inhalt des Referats 1. Geltungsbereich

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

Änderungen im Recht der Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbH

Änderungen im Recht der Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbH TREVISTA TREUHAND- UND REVISIONSGESELLSCHAFT AG Bürkihof 4, 8965 Berikon Telefon 056-633 02 33 Telefax 056-633 83 70 Internet: www.trevista.ch E-Mail: info@trevista.ch Änderungen im Recht der Gesellschaft

Mehr

Das neue Rechnungs legungsrecht in der Praxis Bestellen Sie Ihr PwC- Gratistool

Das neue Rechnungs legungsrecht in der Praxis Bestellen Sie Ihr PwC- Gratistool www.pwc.ch/kmucontrolling Das neue Rechnungslegungsrecht in der Praxis Werkzeuge, Tipps zur Umsetzung und Best Practices Januar 2015 Ein PwC-Papier (nicht nur) für Rechnungslegungs- und Revisionsverantwortliche

Mehr

Halbjahresbericht 2014. Januar bis Juni

Halbjahresbericht 2014. Januar bis Juni Halbjahresbericht 2014 Januar bis Juni 2 PostFinance AG Halbjahresbericht 2014 Bilanz PostFinance AG Bilanz nach Konzernrichtlinie IFRS 30.06.2014 31.12.2013 Aktiven Kassenbestände 1 785 1 989 Forderungen

Mehr

Sozialwerke Pfarrer Sieber. Für Menschen in Not. auffangen betreuen weiterhelfen. 28.05.2013 7. Konferenz RW & Controlling

Sozialwerke Pfarrer Sieber. Für Menschen in Not. auffangen betreuen weiterhelfen. 28.05.2013 7. Konferenz RW & Controlling Sozialwerke Pfarrer Sieber auffangen betreuen weiterhelfen Für Menschen in Not auffangen betreuen weiterhelfen 1 Die SWS in Zahlen 181 Mitarbeitende (138 Vollzeitstellen) 8 Betriebe/Standorte im ganzen

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2015

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2015 Tel. +41 56 483 02 45 Fax +41 56 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Der neue Anhang nach OR

Der neue Anhang nach OR Der neue Anhang nach OR mit Muster Geschäftsbericht Herbert Mattle unabhängiger Verwaltungsrat Dieter Pfaff Professor Universität Zürich 1.1 Erstellungspflichtige Unternehmen Grundsatz: Pflicht gilt für

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht Auswirkungen auf die Revision

Neues Rechnungslegungsrecht Auswirkungen auf die Revision Neues Rechnungslegungsrecht Auswirkungen auf die Revision Thomas Stenz Partner Ernst & Young AG Ziele Sie sind sich der Auswirkungen der Neuerungen des nrlr in Bezug auf eine Revision bewusst Sie sind

Mehr

Gesetzliche Änderungen Jahresabschluss nach nrlr

Gesetzliche Änderungen Jahresabschluss nach nrlr Gesetzliche Änderungen Jahresabschluss nach nrlr Clement Urs dipl. Steuerexperte, dipl. Wirtschaftsprüfer Partner REVISCON Schweiz AG, Bülach Inhaltsübersicht 1. Steuerliche Aspekte des rev. RL-Rechts:

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht für Nonprofit-Organisationen

Neues Rechnungslegungsrecht für Nonprofit-Organisationen Neues Rechnungslegungsrecht für Nonprofit-Organisationen Roman Baumann Lorant Dr. iur., Rechtsanwalt DUFOUR Advokatur Notariat, Basel Inhaltsübersicht Besonderheiten der Nonprofit-Organisationen (NPO)

Mehr

Mandant: NRLG / Neues Rechnungslegungsgesetz Datum: 28.11.2014 / Zeit: 12:33:28 Seite: 1. Schullizenz. Kontenplan (ER auf neuer Seite)

Mandant: NRLG / Neues Rechnungslegungsgesetz Datum: 28.11.2014 / Zeit: 12:33:28 Seite: 1. Schullizenz. Kontenplan (ER auf neuer Seite) Mandant: NRLG / Neues Rechnungslegungsgesetz Datum: 28.11.2014 / Zeit: 12:33:28 Seite: 1 BILANZ Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1000 Kasse 1020 Bankguthaben 1024 Bankguthaben Fremdwährung EUR 1030

Mehr

Offenlegung der Jahresrechnung (Art. 1122 ff. PGR) und Prüfung gemäss Art. 1130 PGR

Offenlegung der Jahresrechnung (Art. 1122 ff. PGR) und Prüfung gemäss Art. 1130 PGR 1/6 A M T FÜ R JU STIZ FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN H A N D ELS R EG ISTER Merkblattnummer AJU/ h70.014.06 Merkblattdatum 04/2014 Direktkontakt info.hr.aju@llv.li Offenlegung der Jahresrechnung (Art.

Mehr

Änderungen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) Einreichung der Berichterstattungsunterlagen Rechnungsjahr 2015

Änderungen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) Einreichung der Berichterstattungsunterlagen Rechnungsjahr 2015 BVSA BVG- und Stiftungsaufsicht Aargau Postfach 2427, 5001 Aarau Telefon 062 544 99 40 Fax 062 544 99 49 E-Mail info@bvsa.ch Aarau, 19. Januar 2016 Berichterstattung 2015 an die BVSA und gesetzliche Neuerungen

Mehr

Periodische Informationen über Wirtschaftsberatung, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung. In dieser Ausgabe. Das neue Rechnungslegungsrecht

Periodische Informationen über Wirtschaftsberatung, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung. In dieser Ausgabe. Das neue Rechnungslegungsrecht Nr. 3 / September 2014 Periodische Informationen über Wirtschaftsberatung, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung In dieser Ausgabe Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser Das neue Rechnungslegungsrecht

Mehr

AustriaTech - Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH, Wien, FN 92873 d. Offenlegung gemäß 277 ff UGB

AustriaTech - Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH, Wien, FN 92873 d. Offenlegung gemäß 277 ff UGB AustriaTech Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH, Wien, FN 92873 d Offenlegung gemäß 277 ff UGB 1) 2) Offenzulegender Anhang Firmenbuchnummer Firmenbuchgericht Beginn und Ende

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014 Tel. 056 483 02 45 Fax 056 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Nr. Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code

Nr. Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code A k t i v e n 1 Aktiven 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Post 1010 CHF 1020 Bank 1020 CHF 106 Kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs 1060 Aktien 1060 CHF 1069 Wertberichtigungen

Mehr

Bilanzierungspflicht und fähigkeit, Bewertung

Bilanzierungspflicht und fähigkeit, Bewertung Bilanzierungspflicht und fähigkeit, Bewertung Matter Urs Dipl. Wirtschaftsprüfer Balmer-Etienne AG Inhaltsübersicht 1. Bilanzierung i der Aktiven im KMU 2. Bewertung des Fremdkapital im KMU 3. Ausweis

Mehr

Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014

Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014 Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014 Respektive Änderungen gegenüber eines Standard KMU Kontenplanes (Sage 50 V2013) zum Standard KMU Kontenplanes nach Neuem Rechnungslegungsgesetz

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht Ordentliche Buchhaltung oder Milchbüchlein- Rechnung für KMU?

Neues Rechnungslegungsrecht Ordentliche Buchhaltung oder Milchbüchlein- Rechnung für KMU? Neues Rechnungslegungsrecht h Ordentliche Buchhaltung oder Milchbüchlein- Rechnung für KMU? Rentsch Daniel Dr. rer. pol. Lehrbeauftragter Universität Freiburg Schweiz Dozent an Fachhochschulen Inhaltsübersicht

Mehr

DIE EINGESCHRÄNKTE REVISION

DIE EINGESCHRÄNKTE REVISION DIE EINGESCHRÄNKTE REVISION Auswirkungen auf den Wegfall der Franken-Untergrenze Mit der Aufhebung der Untergrenze von 1.20 Schweizer Franken zum Euro durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) am 15.

Mehr

BILANZ per 31.12. 2015 2014

BILANZ per 31.12. 2015 2014 BILANZ per 31.12. 2015 2014 AKTIVEN flüssige Mittel 152'914.12 174'237.33 kurzfristiges Festgeld 3'188.75 100'233.55 ausstehende Mieten 0.00 0.00 Nebenkostenabrechnung Jahresende 11'974.85 26'681.85 Forderungen

Mehr

Kein Vorbereitungskurs nötig

Kein Vorbereitungskurs nötig Selbstcheck Rechnungswesen zum Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für Wirtschaft Die folgenden Aufgaben dienen zur Abklärung, ob für einen Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für

Mehr

Rotes Kreuz Graubünden

Rotes Kreuz Graubünden BILANZ PER 31. DEZEMBER 2010 Ziffer 2010 Vorjahr AKTIVEN Flüssige Mittel 2'195'822.95 2'193'980.66 Wertschriften 1) 1'882'731.00 1'447'891.00 Termingeldanlagen 0.00 50'000.00 Forderungen - gegenüber Gemeinwesen

Mehr

Finanzanlagen 2'073'187 92.95 4'656'813 89.82 Darlehen 0 2'590'294 Beteiligungen 2'073'187 2'066'519

Finanzanlagen 2'073'187 92.95 4'656'813 89.82 Darlehen 0 2'590'294 Beteiligungen 2'073'187 2'066'519 Bilanz 31.12.12 31.12.11 CHF % CHF % Umlaufvermögen 155'800 6.99 524'766 10.12 Flüssige Mittel 139'811 11'921 Forderungen übrige gegenüber Dritten 5'272 3'134 Aktive Rechnungsabgrenzung gegenüber Dritten

Mehr