INHALT. IMPRESSUM Gruß aus der Abtei Königsmünster. KONTO Bank für Kirche und Caritas, Paderborn. P. Helmut Bochnick OSB

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2 22 INHALT Seite P. Helmut Bochnick OSB Grußwort. 2 Br. Andreas Hentschel OSB / Abt Dominicus Meier OSB Advent / Grußwort P. Abraham Fischer OSB Haltet die Orgel in Ehren. 4 Redaktion Geschmack Geschenk Gespräch... 5 P. Reinald Rickert OSB Vom Tier-Hirt zum Seelen-Hirt P. Nikolaus Nonn OSB Pannonhalma in brüderlicher Freundschaft.. 8 P. Helmut Bochnick OSB Kilimahewa Br. Markus Forster OSB Bildung ist der Schlüssel zum Leben Br. Elias Eickler OSB mission exposure ein Erfahrungsbericht P. Jonas Wiemann OSB Die Benediktsregel Nikolaus Nonn OSB Das Portrait mit P. Aloysius Althaus OSB Redaktion Rund um das Kloster Titelseite: Das Haus der Stille will den Gästen des Klosters einen Ort der Einkehr und der Besinnung schenken. Auf dem Weg der Gottsuche kann es hier gelingen im Schweigen und Hören die Weite des eigenen Herzens neu zu entdecken und der eigenen Menschwerdung Zeit und Raum zu geben. Rückseite: Die Adventszeit ist eine dunkle und eine helle Zeit zugleich. Das sich vermehrende Licht der Kerzen wärmt und erhellt die hoffnungsfrohe Erwartung der Geburt und Menschwerdung jedes Einzelnen im Geheimnis der Menschwerdung Gottes: Weihnachten ist Erfüllung. Leben ist Licht Licht ist Vollendung. IMPRESSUM Gruß aus der Abtei Königsmünster AUSGABE NOVEMBER 2011 für Freunde, Förderer und Interessenten der (Missions)- Arbeit der Mönche der Benediktinerabtei Königsmünster, Meschede und der Kongregation von St. Ottilien Redaktion: P. Helmut Bochnick OSB (verantwortlich) P. Nikolaus Nonn OSB Herausgeber: Missionsprokura der Abtei Königsmünster Meschede; Tel: / Fax: Internet: Bildnachweis: Archiv Königsmünster, Andrea Kasten, S.8,9 und 10 Druck: Vier-Türme GmbH, Benedict Press, Münsterschwarzach Abtei KONTO Bank für Kirche und Caritas, Paderborn Blz.: Kto.-Nr.: IBAN.: DE BIC: GENO DEM 1BKC Bei Überweisungen bitte den SPENDENZWECK angeben. Liebe Freundinnen und Freunde unserer Abtei und unserer Brüder und Schwestern in der Mission liebe Leserinnen und Leser! Nun sind sie wieder da, die dunklen, nasskalten Tage. P. Helmut Bochnick OSB Missionsprokurator Sie nehmen uns mit durch die natürliche Zeit des Vergehens und Sterbens. Gottes Schöpfung lebt hin auf Veränderung, Verwandlung und Vollendung, erstarrt mitunter, muss hinübergehen vom ruhelosen, pulsierenden Leben in den lautlosen, scheinbar unwiderruflichen Todesschlaf um dann, so Gott will, in eine neue Geburt zu finden. Weihnachten ist Gottes unwiderrufliche Antwort auf den oft hilflos fragenden, suchenden und ringenden Hilfeschrei seiner Schöpfung und seiner Geschöpfe nach Leben. Gottes Antwort ist eindeutig und unmissverständlich: Er wird Mensch! Der Schöpfer selbst gibt sich in die Hilflosigkeit und Abhängigkeit seiner Schöpfung aus Liebe um die Not alles Lebendigen zu teilen, um sich selbst mitzuteilen in seiner Größe und Macht. So erträgt er im Kind das Kleine und Ohnmächtige, die Wehrlosigkeit und die Hilfsbedürftigkeit, die Ablehnung und den Hass. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. (Joh 1,11) Aber nicht Vergehen und end-gültiger Untergang ist seine Botschaft, sondern Leben in grenzenloser Ewigkeit. Dies hat er seiner Schöpfung zugesprochen in seinem Sohn Jesus Christus, durch den und in dem er Mensch geworden ist und mit dem er alle erbärmlichen und falschen Vorstellungen, Vor-Urteile und Unwahrheiten durchkreuzt um die Wahrheit ins rechte Licht zu rücken in sein Licht, in das Licht der versöhnenden Liebe und der unendlichen Freiheit. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade (Joh 1,16) jetzt schon, um das Sterben hinübertragen zu können in das Leben. Auch im Namen meiner Brüder wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen, Ihren Freunden und Nachbarn, eine besinnliche Adventszeit und ein durch diesen Glauben beflügeltes und in dieser Hoffnung erfülltes, gesegnetes Weihnachtsfest, sowie ein friedvolles Neues Jahr! Im Gebet mit Ihnen verbunden, Ihr stets dankbarer

3 3 ADVENT Abt Dominicus Meier OSB Wir gehen und gehen dem Licht entgegen wir schlafen nachts dem Morgen entgegen Liebe Freunde der Abtei Königsmünster! wir suchen das Gespräch der Versöhnung entgegen wir feiern Eucharistie der Gemeinschaft entgegen wir finden Zustimmung dem Du entgegen wir üben Loslassen der Ewigkeit entgegen wir pilgern und pilgern dem ewigen Weihnachten entgegen. Bitte bleiben Sie dran! Wir verbinden Sie gleich weiter!" Diesen Satz höre ich immer häufiger, wenn ich staatliche oder kirchliche Einrichtungen anrufe. Dieser freundlich gesprochene Satz leitet über zu einem Musikstück. Doch plötzlich bricht die Musik ab, es ertönt das Besetztzeichen und ich habe nichts erreicht. Mit Verärgerung wähle ich noch einmal die Telefonnummer und - wieder die freundliche Stimme, die Musik und Mit diesem adventlichen Gruß aus der Abtei Königsmünster möchte ich Ihnen im Namen unserer Gemeinschaft danken, dass Sie drangeblieben sind. Ich möchte Ihnen danken, dass Sie mit uns in freundschaftlicher Verbindung stehen und Interesse bekunden an den Aktivitäten unserer Abtei und der Mission. Im Laufe des Jahres konnten wir dank Ihrer Hilfe unterschiedlichste Projekte hier und in der Mission planen und verwirklichen. Für diese Unterstützung und Ihre Verbindlichkeit sage ich Ihnen ein herzliches Vergelt s Gott. "Bitte bleiben Sie dran!" Die Türen der Abtei stehen offen, nicht nur zur andächtigen Besichtigung der Abteikirche, sondern zum Dranbleiben an dem Geheimnis, auf das wir uns in den Tagen des Advents vorbereiten: das Kommen Gottes in unseren Alltag. Gott kommt uns in Jesus nah. Dieses in Bethlehem geborene Kind gehört ganz zu uns und es gehört ganz zu Gott. Die wunderbaren Umstände der Geburt und die in der Bibel erzählten Geschichten von den Hirten, den Engeln mit ihrer Himmelsbotschaft, den Weisen aus dem Morgenland mit ihren Gaben das alles ist Rahmen und Ausmalung dieser einen Tatsache: Gott will uns suchen und er hofft, dass wir uns von ihm finden lassen. Er bleibt dran an uns, an jedem Menschen und wir? Mit diesem Gruß aus Königsmünster möchten wir Ihnen zurufen: Bleiben Sie bitte dran! Die Geschichte eines Lebens mit Gott braucht ihre Zeit. Sie will sich entfalten. Sie muss sich vertiefen. Das ist wie bei einer Freundschaft. Irgendwann hat es einmal angefangen. Da ist der Funke übergesprungen, dann hat ein Weg begonnen, eine gemeinsame Geschichte. Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und Gottes Geleit im Jahr 2012 wünscht Ihnen Br. Andreas Hentschel OSB

4 4 P. Abraham Fischer OSB Kunstschmied und Seelsorger Haltet die Orgel in Ehren (vgl. Sacrosanctum Concilium, 120) Wer ist Pfeifenpate? Das deutsche Wort Pate stammt aus dem Lateinischen: Dort wird derjenige Christ so bezeichnet, der einen anderen in den Glauben und in die kirchliche Vorbereitungsphase das Katechumenat hineinführt. Es ist der patrinus oder pater spiritualis der geistliche Vater. Es geht bei der Patenschaft um die Unterstützung eines damals meist erwachsenen Täuflings im Prozess der individuellen Glaubensfindung. Später dann verband sich bei der Kindertaufe mit dem Patenamt auch die Pflicht, das Kind materiell zu unterstützen, besonders für den Fall, dass die Eltern zu Tode kamen. Diese Funktion haben heute in großen Teilen die Sozialsysteme unseres Staates übernommen, so dass die Patenschaft sich wieder ganz auf die geistige Dimension eines pater spiritualis beziehen kann. Der Pate ist ein Mit-Vater eine Mit-Mutter, wie es die frühere Bezeichnung des Paten in der deutschen Sprache als Gevatter noch im Wort verdeutlicht. Das Patenamt wird allgemein als Ehrenamt bezeichnet, also als einen ehrenvollen, freiwilligen Dienst am Nächsten oder an der Gemeinschaft, der nicht auf Erwerb ausgerichtet ist. Wichtig ist auch noch, dass die Paten bei der Taufe (oder Firmung) persönlich anwesend zu sein haben und laut dem Kirchenrecht vom Pfarrer im Taufmatrikel dokumentiert werden. Paten sind also Menschen, die sich durch die übernommene Patenschaft mit einem anderen Menschen sorgend und unterstützend verbinden. Es geht um eine geistige, um eine spirituelle Verbindung, die sich der Suche eines Neugetauften verbindet und die durch das persönliche Zeugnis ermutigt, einen individuellen, einen eigenständigen Glauben zu entwickeln. Es sind die Schwestern und Brüder in Christus, die eine neue Form der geistlichen Verwandtschaft realisieren. Die Patenschaft ist für die Gemeinschaft der Glaubenden eine ehrenvolle und wichtige Aufgabe. Lebendiger Glaube erwächst nicht aus Büchern und Lehrmeinungen. Diese sind eher zu verstehen als Geländer des Glaubens, die ihn im besten Sinn des Wortes von außen her definieren. Das lebendige Herzenszeugnis, echte Authentizität und geistliche Solidarität, machen den Kern des Patenamtes aus. Wer vor der Frage steht, für ein zu taufendes Kind einen Paten zu suchen, der merkt, dass es nicht einfach ist, in heutiger Zeit einen Paten auszuwählen, anzusprechen und für diese wichtige Unterstützung zu gewinnen. In noch gar nicht so lange zurück liegenden Zeiten, entstand nun der Versuch, den Gedanken einer Patenschaft wieder mehr mit dem materiellen Aspekt zu verknüpfen. Man konnte dann ein Heidenkind kaufen. Dieser Gedanke, der den Älteren noch geläufig sein dürfte, war eine einmalige Geldspende, die sich auf ein in der Mission zu taufendes Kind bezog, dass dann den vom Spender vorgeschlagenen Namen trug. Auch wenn uns heute vielleicht die Sprachform irritiert, so stand dahinter die Mission, solidarisches Welt-Christentum zu realisieren. Später dann wurde die Sprache verändert und man sprach von Patenschaft. Ich kann mich erinnern, dass unsere Klasse am Gymnasium Josephinum in Hildesheim in Indien ein Patenkind hatte. Jeder verzichtete pro Monat auf eine Mark Taschengeld und wir unterstützten einen konkreten Menschen in Übersee materiell. Einer aus der Klassengemeinschaft hatte dann noch die Aufgabe, mit dem Patenkind in Briefkontakt zu treten, damit das Unterfangen auch einen persönlichen Aspekt bekam. So ist es nicht verwunderlich, dass sich der Gedanke der Patenschaft auch mit anderen Bereichen verband, so z. B. Fundraisingprojekten. Man kann derzeit ist man einmal aufmerksam geworden viele Patenschaften für Dinge des sozialen Lebens übernehmen. Dabei geht es um finanzielle Unterstützung, wie auch um eingebrachte, ehrenamtliche Tätigkeiten. Man kann Pate für die Fuge an einem Bauwerk werden, einen Abschnitt der öffentlichen Straßenbeete in Patenschaft nehmen und. ja man kann Pfeifenpate bei Orgelprojekten werden. Wir möchten Sie, liebe Leserin, lieber Leser, zu einer Pfeifenpatenschaft beim Neubau unserer Abteiorgel einladen. In den nächsten Tagen wird Br. Justus einen Informationsbrief drucken und eine Internetseite freischalten, die alle Pfeifen und Register des geplanten Instrumentes auflisten und auf der Sie sich Ihre Pfeife(n) aussuchen können. Wir stellen Ihnen für die Patenschaft eine Urkunde aus und werden die Namen aller Spender und Paten in der Orgel hinterlegen, damit kommende Zeiten nicht nur ahnen, sondern wissen, wie viele gute Geister uns unterstützt haben, dass sich so ein Instrument realisieren konnte.

5 5 Einer Frage will ich mich nicht verschließen: Was hat Spendenwerbung mit dem geistlichen Gehalt des Patenschaftsgedankens zu tun? Kann man für eine Sache Pate werden? Beim Nachsinnen über diesen Gedanken kam mir die Umkehrung des Bildes in den Sinn. Wer übernimmt denn eigentlich die Patenschaft auf welche Weise? Auf der ersten Ebene übernimmt der Sponsor durch seine Spende die Kosten einer Orgelpfeife. Nur wenn viele kleine und große Geber sich zusammenschließen, kann das Projekt realisiert werden. Aber übernehmen auf einer tieferen Ebene nicht auch die Pfeifen Patenschaften für den Spender? Wir reden viel davon, dass der Glaube in unserer Gesellschaft schwindet, erleben, dass kirchliche Einladungen mitunter nicht wahrgenommen werden. Glaube braucht eben auch Zeit-Räume. Manche Menschen können nicht so viel Zeit aufbringen, weil andere Belange des Lebens schon viel erfordern. Das gilt es erst einmal wahrzunehmen und anzuerkennen, zumal es von vielen Menschen als ein schmerzvolles Defizit erfahren wird, dass es so schwer ist, für die Seele Zeit frei-räumen zu können. Wäre es nicht ein schöner Gedanke, dass da mein Name in einer Orgel aufgeschrieben in einer Kirche liegt? Ist es nicht in allem Stress tröstend, dass da eine Pfeife an meiner Stelle und für mich klingt? Ist es nicht anrührend zu wissen, dass da - wenn mein Leben den Boden zu verlieren scheint auf einer anderen Ebene eine große Subbass - Pfeife den tragenden Ton zum Gotteslob beisteuert? Oder eine Pfeife aus der Vox Coelestis, die in ihrer schwebenden Stimmung fast einen Durchblick durch den Vorhang einer größeren Wirklichkeit ahnen lässt? Ob es die silberhellen Stimmen der Mixturen sind, die strahlenden Trompeten oder auch die Vox Angelica, deren Klang sich sanft im Raum entfaltet, ob meine Pfeife Waldhorn heißt oder Stillgedackt sie ist da und sie klingt im Orchester der Orgel und des von ihr begleiteten Gebetes. Sie kann so verstanden mein Pate sein in der Liturgie. Das Wissen um sie kann zu einer Gewissheit werden, dass da - wie auch immer - ein geistlicher Freund still und dauernd da ist. Ihre Orgelpatenschaft wird so zu einem Symbol für Sie selber werden, denn im Geschenk ist der Geber immer anwesend. Vielleicht haben meine Überlegungen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, neugierig gemacht, einmal auf unserer Homepage zu stöbern und sich Ihren Klang auszusuchen. Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne das Informationsblatt direkt zu. Für persönliche Fragen stehe ich auch per Telefon zur Verfügung ( ). Ürbigens: In den letzten Tagen kam ein Kunde mit einer Frage in die Schmiede, die uns alle immer mal bewegt: Was kann man einem Menschen schenken, der alles hat, sich alles leisten kann und im Grunde nichts braucht? Br. Justus hatte sofort eine Antwort parat: Eine Pfeifenpatenschaft?! Bank für Kirche und Caritas, Paderborn, BLZ: Kto.-Nr.: Kennwort: ORGELPATENSCHAFT

6 6 Geschmack Geschenk Gespräch mit diesen drei Stichworten stellt sich der neue Klosterladen unserer Cella in Hannover auf seiner provisorischen Homepage vor. Geschmack haben die Brüder schon Anfang des Jahres bewiesen, als sie nach knapp einjähriger Bauzeit ihre neue Hauskirche während des Einweihungsgottesdienstes der Öffentlichkeit vorstellten. Gespräche haben in der Cella immer schon stattgefunden: sei es über viele Jahre hin das Dienstagsgespräch, zu dem monatlich ein Gastredner eingeladen war; sei es, dass immer wieder Menschen, die das Gespräch unter vier Augen oder in der Gruppe suchen, in die Cella kommen. Geschenke haben die Brüder vermutlich auch schon oft gemacht. Dass man sich aber nun in der Cella mit Geschenken eindecken kann, ist neu! Ein kleines Ladenlokal direkt neben der Cella konnte angemietet und der Klosterladen der Cella St. Benedikt eingerichtet werden. Mit der Einweihung am 3. September wurde so ein lang gehegter Wunsch der kleinen Gemeinschaft wahr. Im Klosterladen der Cella findet sich eine überschaubare Auswahl an hochwertigen Klosterprodukten. Viele davon stammen natürlich aus unserer Abtei, aber auch aus anderen Klöstern Deutschlands und Europas. Klosterladen der Cella St. Benedikt Voßstraße Hannover Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von Uhr bis Uhr und von Uhr bis Uhr Samstag von Uhr bis Uhr

7 7 Mit ihrem Angebot, das in Hannover einzigartig ist, wollen die Brüder den Menschen klösterliche Kultur und Lebensart nahebringen und zugleich eine Kontaktmöglichkeit bieten, sich mit der Art des Lebens und Glaubens von Benediktinermönchen in einem Stadtkloster vertraut zu machen. Vom Tier-Hirt zum Seelen-Hirt P. Reinald Rickert OSB Seelsorger Über die Arbeit in der Seelsorge Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Diese bäuerliche Metapher benutzt Jesus im Matthäusevangelium (9,37), als er seine zwölf Apostel zur Missionierung aussendet. Mit der Einweihung des Ladens durch P. Dieter, dem Superior der Gemeinschaft, wurde ebenfalls die Neugestaltung des Vorplatzes abgeschlossen: Fast dreißig Jahre habe ich im landwirtschaftlichen Betrieb der Abtei Königsmünster geerntet: Grassilage gemäht, Kühe gemolken, Eier gesammelt, Schweine geschlachtet In dieser Zeit sind in mir Bodenständigkeit und praktische Lebenserfahrung gewachsen; ideale Voraussetzung, um in der Seelsorge zu arbeiten. Seit dem 1. November 2010 tue ich dies im Pfarrverbund Ruhrtal- Valmetal und Kirchspiel Calle. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben, so erzählt der Evangelist Matthäus weiter von Jesus. Und ich habe bald erfahren, dass man auch als Seelsorger hirtlich fühlt und handelt. Als viehhaltender Bauer war ich gleichsam rund um die Uhr im Einsatz auf dem klösterlichen Ökonomiebetrieb; als Seelsorger bin ich jetzt jederzeit ansprechbar und per Handy leicht zu erreichen. Tier-Hirt und Seelen-Hirt verbindet die Lebenshaltung einer emotionalen Sorge. In beiden Fällen ist das Hirtenamt nur zu verstehen im Dienst von Daseinsfreude und Lebenssicherung. Mögliche Machtausübung ist von vornherein so zu gestalten, dass daraus eine glaubens- und lebensfördernde Einflussnahme wird. Als Seelsorger bin ich primär Dienstleister. Das kann auch schon einmal anstrengend sein: Am Wochenende feiere ich in den ehemals zehn selbstständigen Pfarreien drei bis vier Gottesdienste im Wechsel mit den anderen Priestern zusätzlich Tauffeiern. Hinzukommen Werktagsgottesdienste und oft unverhofft Beerdigungen. Die Stadt Hannover hatte in den vergangenen Wochen die angrenzende Kreuzung verkehrsberuhigt und die Aufstellung einer Kreuzstele, die ebenfalls eingeweiht wurde, ermöglicht. Meine seelsorgliche Zuständigkeit bezieht sich auf Kranken- und Seniorenpastoral, speziell im Fall von Krankenkommunion und salbung. Das geht nur mit menschlicher Kontaktaufnahme beziehungsweise hirtlicher Begegnung. Am Abend eines normalen Seelsorge-Tages verspüre ich eine ähnliche innere Zufriedenheit wie früher nach getaner Arbeit im Stall oder auf dem Grünland. Oder wie der heilige Benedikt in seiner Regel sagt: Damit in allem Gott verherrlicht werde. (RB 57,9)

8 88 P. Nikolaus Nonn OSB in diesem Jahr Anlass für eine Jubiläums-Reise. Einige Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiter, Freunde und Ehemalige (teilweise mit Partnern) machten sich zusammen mit vier Mönchen unserer Abtei in den Sommerferien auf den Weg: Seelsorger, Dozent für Gregorianik, Musikhochschule Köln Die Partnerschaft muss Bestand haben Diese oder ähnliche Worte hatte P. Winfried Kämpfer OSB als Direktor unseres Gymnasiums der Partnerschaft zwischen dem Gymnasium der Benediktiner in Meschede und dem der Benediktiner in Pannonhalma, Ungarn, vor langer Zeit mit auf den Weg gegeben. An einem Freitagmorgen ging es um sechs Uhr in der Frühe bei strömenden Regen mit dem Bus los. Doch schon auf der Fahrt durch Thüringen und Sachsen-Anhalt zeigte sich mehr und mehr die Sonne. Und als wir zur Mittagspause in Dresden einen Stopp einlegten, fühlten wir uns schon in den Süden versetzt: die Sonne am blauen Himmel heizte die leichte Brise vom Elbtal her auf bald 30 C an. Gerade recht für einen schönen Mittagsspaziergang durch die sächsische Landeshauptstadt! Dass uns kurze Zeit später das Unwetter aus Richtung Westen einholte und alle nach dem Gang durch die Stadt pitschnass wieder am Bus ankamen, tat der guten Laune der Reisegruppe keinen Abbruch. Bereits während der Zeit des Eisernen Vorhangs, genauer gesagt: 1981, wurde unter schwierigsten Bedingungen die Partnerschaft unserer beiden Schulen begründet. Hochdramatisch und spannend waren die Besuche der ersten ungarischen Schüler, die damals nur auf Einladung nach Deutschland reisen durften: Allein, mit Bus oder Bahn unterwegs, kamen die jungen Schüler Anfang der achtziger Jahre an verschiedenen Orten in Süddeutschland an und wurden dort von Lehrern und Schülern aus Meschede erwartet und ins Sauerland gebracht. Die ersten Fahrten nach Pannonhalma von Schülern unseres Gymnasiums in klapprigen VW-Bussen sind manch einem noch in schauriger Erinnerung, weil auch die Reise von Deutschland nach Ungarn nicht ohne weiteres einfach war. Jahre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus, sind Reisen von hier nach dort und umgekehrt völlig problemlos. Und so ist der jährliche Schüleraustausch zwar immer noch wert, in Zeitungsartikeln gewürdigt zu werden, aber die wechselseitigen Besuche von ungarischen Schülern und deutschen Schülerinnen und Schülern sind beinahe schon eine Selbstverständlichkeit. Inzwischen ist es wohl auch eine gute Tradition, dass sich die Lehrerkollegien gegenseitig besuchen. Die seit dreißig Jahre bestehende Partnerschaft war Von Dresden aus ging es weiter in die tschechische Hauptstadt. Im Hotel eingecheckt, nutzten einige Mitreisende die Zeit nach dem Abendessen für einen ersten abendlichen Spaziergang durch Prag. Am anderen Morgen brachen wir zeitig auf, um uns von Altabt Stephan Schröer in bewährter Weise per pedes apostolorum nicht nur die architektonischen Reichtümer der Stadt erschließen zu lassen. Den Abend nutzten wieder alle zu einem abendlichen Bummel durch die malerisch beleuchtete Altstadt und entlang der Moldau, sowie zur Einkehr in eines der vielen Prager Lokale.

9 99 Am Sonntagmorgen verließen wir Prag in Richtung Ungarn. Während der Mittagspause in Bratislava hatten wir eine hervorragende Stadtführerin, die uns zunächst den Martinsdom erschloss und dann vor allem die architektonischen Schmuckstücke in der Innenstadt zeigte. An späten Nachmittag erreichten wir die Provinzhauptstadt von Pannonien, Györ, etwa 20 km westlich von Pannonhalma gelegen, und bezogen dort unser Quartier für die nächsten Tage. Vor dem Abendessen feierte P. Johannes mit uns die Sonntagsmesse in der Schüler-Kapelle des Györer Benediktinerinternats, die im Dachgestühl des Internats ausgebaut ist. Auf diese Weise durften wir einen knapp einstündigen, kostenlosen Saunagang genießen Bibliothek der Abtei Pannonhalma und einigen Mönchen der Abtei, eine redselige Weinprobe erleben, bei der der Kellermeister sehr eloquent auf Deutsch und Ungarisch seine Weine anpries. Am nächsten Morgen fuhren wir dann zur Abtei Pannonhalma, wo uns die Brüder herzlich willkommen hießen. P. Konrad, der am Gymnasium nicht nur Deutsch unterrichtet, sondern wirklich perfekt spricht, erzählte uns manches aus der wechselvollen Geschichte der Abtei, führte uns durch den Kreuzgang hin zur Abteikirche, die momentan renoviert wird und wie die Modelle zeigten bald in schönen Glanz erstrahlen wird. Krypta, Refektorium und Bibliothek stellen eindrucksvolle Räume dar und zeugen von der tausendjährigen Tradition der Abtei. Der folgende Tag führte zum Bischofssitz nach Esztergom. Dort wurden wir durch das christliche Museum und die klassizistische Kathedrale geführt, in der sich auch das Grab von József Mindszenty, dem früheren Primas von Ungarn ( 1975) befindet. Nach dem Mittagessen besichtigten wir die Überreste des Palastes von König Matthias in Visegrád unterhalb der berühmten Burg. Die Fahrt zurück nach Györ führte uns durch die Slowakei, deren Grenzverlauf zu Ungarn von der Donau bestimmt wird. Nach dem Mittagessen im Abteirestaurant folgte der Austausch der Gastgeschenke, an den sich die Führung durch die Schule und das Internat anschloss. Nach der geistig, geistlichen Stärkung der leibliche Genuss; denn nach der Führung durch den neu angelegten Weinkeller durften wir, zusammen mit Mitgliedern des ungarischen Lehrerkollegiums

10 1010 Am nächsten Tag ging es in zwei Bussen zum Balaton, denn ein Großteil des ungarischen Kollegiums und einige Brüder der Abtei begleiteten uns. Am Plattensee, dem größten Binnensee Mitteleuropas, liegt auf einer Halbinsel die Abtei Tihany, ein abhängiges Priorat von Pannonhalma. Am nächsten Tag ging es über Dürnstein, einem malerischen Städtchen in der Wachau, weiter zum Stift Melk, der letzten Station unserer Reise. Nach dem Gottesdienst in der Schülerkapelle führte uns P. Adolf durch die Abtei mit ihren beeindruckenden Außenanlagen und Bauten: Dort begrüßte uns P. Richard, der als ehemaliger Direktor der Pannonhalmaer Schule oft zu Gast in Meschede war. Er und sein Assistent erzählten vom Auf und Ab des Klosters und dem Wiederaufbau nach dem Ende des Kommunismus. Nach dem Mittagessen im Gastrefektorium fuhren die meisten zum Schwimmen an den See. dem Konventsgebäude, der Bastei, der Stiftskirche und der großartigen Bibliothek, in der knapp Handschriften und 750 Inkunabeln, insgesamt etwa Bände eingestellt sind Traum (oder Albtraum ) eines jeden Bibliothekars. Der festliche Ausklang des Tages im Gewölbekeller bei Speis und Trank war ein gutes Beispiel benediktinischer Gastfreundschaft, die uns die ganze Reise über begleitet hat. Unser Dank gilt Ralf Bürger aus Eslohe, der uns die neun Reisetage sicher mit seinem Bus chauffiert hat und der Reisegruppe manch Wissenswerte über die Landschaften erzählte, die wir durchquert haben. Vom Balaton aus fuhren wir weiter nach Budapest. Dort erwartete uns am folgenden Morgen auf dem Gellértberg Máté Vavrovics, ehemaliger Austauschschüler an unserem Gymnasium, um uns oberhalb des Westufers der Donau einen Überblick über die ungarische Hauptstadt zu geben. Hier oben sahen wir unter anderem die Freiheitsstatue, die Zitadelle, die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Am Nachmittag dann die Führung durch das Parlamentsgebäude, das im historischen Klassizismus erbaut ist. Im beeindruckenden Kuppelsaal des größten Parlamentsgebäudes Europas mit seinen zehn Innenhöfen und beinahe 700 Räumen wird die Stephanskrone mit den Reichsinsignien aufbewahrt. Bei der abendlichen Schifffahrt auf der Donau zeigte sich die Stadt von ihrer romantischen Seite. Besonderer Dank gilt Eberhard Borghoff, der die Fahrt organisiert hatte. Er unterstützt aktiv die Partnerschaft unserer beiden Schulen von Beginn an, hält den Kontakt nach Pannonhalma und kümmert sich um die ungarischen Austauschschüler bei uns in Meschede. Für sein großes Engagement wurde Eberhard Borghoff am 6. Mai dieses Jahres im Ministerium für Nationale Entwicklung in Budapest das goldene Verdienstkreuz der Republik Ungarn verliehen.

11 11 Father Desiderius Rugemalira Pfarrer der Pfarrei Maria Malkia in Kilimahewa / Tanzania Glaube ist Hoffnung und Vertrauen Die neue offene Pfarrhalle lädt ein, am Gemeindeleben teilzunehmen. Seit dem sorgt sich Father Desiderius Rugemalira als 3. Pfarrer der Pfarrei Maria Königin in Kilimahewa um die Belange seiner inzwischen 14 Außenstationen zählenden Gemeinde. Über mangelnde Arbeit kann er sich nicht beklagen. Aber Klagen gehört ohnehin nicht zu seiner Lebenseinstellung. ermöglichen etlichen Menschen mit einem ehrbaren Beruf eine befriedigende Arbeit und eine sichere Zukunft. Auch für diese Menschen fühle ich mich verantwortlich, denn sie haben durch ihre Arbeitskraft und durch ihre Treue zu Kilimahewa nicht unwesentlich am Gelingen des Aufbaus der Pfarrei beigetragen und tun es auch weiterhin. Fr. Desiderius geht seinen Alltag mit froher Gelassenheit an. Mit dem aufmerksamen Blick eines umsichtigen Seelsorgers und dem eifrigen Bemühen eines phantasiebegabten und mutigen Managers beteiligt er sich mit Freude am weiteren Aufbau der Pfarrei. Seine Sorge gilt in erster Linie seinen Gemeindemitgliedern in ihren Nöten und Anliegen. Er kennt deren Bedürfnisse und ihre Bitten, besonders die der Armen und der Kranken. Die Menschen kommen zu ihm und finden in ihm jemanden, der zuhören und ratschlagen kann und der sie nach Kräften und Vermögen unterstützt und ihnen Mut zuspricht. Das setzt einen gestärkten Glauben voraus, Hoffnung in die Zukunft und Vertrauen auf die führende und tragende Hand Gottes, wie aus seinem Bericht, wie folgt, hervorgeht. Die Pfarrei von Kilimahewa befindet sich nach wie vor in einem großen Aufbruch. Sie ist inzwischen zu einer kleinen christlichen Festung Gottes inmitten eines islamischen Einzugsgebietes geworden. Kindergarten und Schule geben den jungen Menschen in ihrer Orientierung bzgl. ihrer persönlichen Entwicklung und Zukunft ein erstes Zuhause. Aber auch unsere Handwerksbetriebe, wie die Schreinerei oder die Steinfabrikation, sowie die unterschiedlichen Berufe der Angestellten und Mitarbeiter (Pfarrer, Ordensschwester, Katechist, Sekretärin, Arzt, Krankenpfleger, Laborantin, Lehrer, Erzieherin, Gärtner, Maurer, Schreiner, Fliesenleger, Schlosser, Fahrer, Putzfrau, Köchin, Wächter u.s.w.) Mit Freude beobachte ich den Baufortschritt des neuen Krankenhaustraktes, unserer Aids-Station. Wir hoffen, dass wir die Gebäude zum Osterfest nächsten Jahres ihrer Bestimmung übergeben können. Zurzeit sind wir mit dem Fliesenlegen beschäftigt. Gott sei Dank haben wir wieder professio-

12 1212 nelle Hilfe bekommen. Fritz Grassl aus Vilshofen, gelernter Ofenbauer und Fliesenleger, hat uns seine Unterstützung angeboten, weil er wie er sagt als Pensionär seine Arbeitskraft noch in den Dienst einer guten und sinnvollen Sache stellen will. Obwohl er weder der englischen Sprache noch des Kisuaheli, unserer Landessprache, mächtig ist, beweist er sich trotzdem täglich neu als guter Lehrer unserer auszubildenden Mitarbeiter. Den Kindern gehört die Zukunft! Mit Freude aber auch mit Sorge sehe ich auf die schnell anwachsende Zahl unserer Kindergartenkinder. Inzwischen zählen wir sieben Kindergärten unserer Pfarrei zugehörig sieben weitere wollen wir in den nächsten Jahren errichten. Eine Gruppe zählt bis zu 40 Kinder. Unsere Erzieherinnen, die nach der Pädagogik Maria Montessoris unterrichten, haben alle Hände voll zu tun, mussten aber oft ihre leeren Hände hinhalten, wenn es darum ging, diesen Kindern wenigstens eine warme Mahlzeit pro Tag zu ermöglichen. Ihre finanzielle Hilfe hat auch hier der Not Abhilfe geschaffen. Sr. Bernadetta, (links im Bild), die das Amt der leitenden Krankenhausschwester versieht, und die Oberin der vierköpfigen Schwesterngemeinschaft, Sr. Immaculata, berichten mit Dankbarkeit und froher Zuversicht über die rasante, positive Entwicklung des Hospitals. In den vergangenen zehn Monaten dieses Jahres haben über 7000 Patienten die ärztliche und medizinische Versorgung in Anspruch genommen. Nicht jede(r) ist in der Lage, die Kosten für die Medizin aufzubringen oder den Arzt zu bezahlen. Da muss auch die Gemeinde versuchen, mehr und mehr Unterstützung für die Bedürftigen aufzubringen. Dank Ihrer großherzigen Unterstützung durch Spenden für Medizin und Behandlung können wir diesen Menschen über die zur Pfarrei gehörende Benediktinermission finanziell unter die Arme greifen. Keiner, der um Hilfe bittet, wird fortgeschickt. Jeden Tag dürfen wir uns über drei Geburten freuen eine Botschaft, die gerade in den Tagen vor dem Fest der Menschwerdung wie eine Verheißung klingt: Gottes Liebe wird Mensch auch in Kilimahewa. Bei seinem letzten Besuch im Oktober konnte uns P. Helmut aus der Abtei Königsmünster in Meschede, zusichern, dass inzwischen Spendengelder für die Erweiterung eines Kindergartens eingegangen sind. Architekt Tilman Ott aus Vilshofen und Br. Markus aus der Abtei Ndanda, der jeden Monat ein paar Tage die laufenden Bauarbeiten überwacht und die finanziellen und personellen Belange der Pfarrei regelt, haben den Kindern und Erzieherinnen von Kimanzechana, einem unserer Außenposten, die frohe Botschaft übermittelt und ihnen die Baupläne gezeigt. Selbstverständlich zählt auch zur Aufgabe eines Pfarrers, den Bau eines Gotteshauses nicht zu vernachlässigen oder gar zu vergessen. Natürlich können wir in all unseren Außenstationen nicht so eine wundervolle Kirche wie in unserer Hauptpfarrei errichten. Aber ein kleines, würdiges Gebäude, in dem wir Gottesdienst feiern können, muss ja nicht gleich an den Stall von Bethlehem erinnern. Zunächst denke ich daran, nach und nach die bestehenden, baufälligen und von Termiten zerfressenen Hütten abzureißen und sie durch kleine Kapellen zu ersetzen. Ein gutes Fundament und eine Dachträgerkonstruktion müssten reichen, wofür wir Ihre Hilfe erbitten möchten. Die Gemeinde muss dann Sorge dafür tragen, dass durch selbstgefertigte Lehmziegel ein entsprechend starkes Mauerwerk errichtet wird. Mit einer kleinen Kapelle haben wir angefangen. Fundament, Stahlgerüst und Dachkonstruktion haben insgesamt etwa Euro gekostet. Nun hoffen wir, in den nächsten Jahren mit Ihrer Hilfe und Unterstützung auch die anderen 13 Kapellen errichten zu können.

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