Wissenschaftliche Arbeiten

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1 Wissenschaftliche Arbeiten Lehrstuhl für ABWL und Logistik 1 Grundlegendes zu Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten Titelblatt Inhaltsverzeichnis Formate Zitierweise Literaturverzeichnis Abbildungen und Tabellen Allgemeine Hinweise Eidesstattliche Erklärung... 15

2 1 Grundlegendes zu Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten Seminararbeit Ziel der Seminararbeit ist es, den anderen Seminarteilnehmern einen systematischen Überblick über das Thema sowie wichtige zu diesem Thema gehörende Problemstellungen zu geben. Sie ist in streng wissenschaftlicher Form anzufertigen und stellt eine formale Übung im Hinblick auf die Masterarbeit dar. Die Seminararbeit ist einmal in ausgedruckter sowie in elektronischer Form (doc- oder pdf-format) am Lehrstuhl abzugeben. Bei der Literaturrecherche sollte insbesondere der neueren Literatur eine hohe Bedeutung beigemessen werden, da in ihr zu einem großen Teil die Erkenntnisse der zeitlich vorausgegangenen Literatur enthalten und verarbeitet sind. Voraussetzung dafür ist jedoch ein umfassender Überblick über die vorhandene Literatur. Der Umfang liegt, inklusive Abbildungen und Tabellen, bei maximal 15 Seiten (Verzeichnisse zählen nicht zum Umfang). Bachelorarbeit Die Bachelorarbeit soll zeigen, dass der/die Studierende in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein abgegrenztes Problem aus dem Gegenstandsbereich des Studienganges selbstständig und mithilfe wissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten und darzustellen. Ein umfassender Beleg der Argumentation durch einschlägige Literatur wird erwartet. Die Bachelorarbeit ist in zwei gebundenen Exemplaren beim Prüfungsamt abzugeben, eine elektronische Version der Arbeit ist am Lehrstuhl einzureichen (doc- oder pdf-format). Der Umfang der Bachelorarbeit liegt bei maximal 25 Seiten (Abbildungen, Tabellen und Verzeichnisse zählen nicht zum Textumfang).. Masterarbeit Mit der Erstellung der Masterarbeit soll der Masterand einen Befähigungsnachweis zum analytischen und logischen Arbeiten erbringen. Ziel ist es, ein wissenschaftliches Thema eigenständig zu bearbeiten. Hierzu sollen die zum Thema gehörende Literatur gründlich verarbeitet und eigene Erkenntnisse und Schlussfolgerungen dargestellt werden. Die Masterarbeit ist in zwei gebundenen Exemplaren beim Prüfungsamt abzugeben. Darüber hinaus ist eine elektronische Version der Arbeit am Lehrstuhl einzureichen (doc- oder pdf-format). Wissenschaftliche Arbeiten 1 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

3 Der Umfang bei Masterarbeit liegt bei maximal 60 Seiten (Abbildungen, Tabellen und Verzeichnisse zählen nicht zum Textumfang). Die vorliegenden Formvorschriften sind bei der Erstellung von Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten einzuhalten. Wissenschaftliche Arbeiten 2 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

4 2 Titelblatt Das Titelblatt soll neben dem Thema der Arbeit den Lehrstuhl sowie Name und Adresse der/des Studierenden enthalten. Das Deckblatt könnte wie folgt gestaltet werden (es handelt sich hierbei nur um eine mögliche Gestaltungsform des Deckblatts): Philipps-Universität Marburg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Logistik Univ.-Prof. Dr. Ingrid Göpfert Masterarbeit (bzw. Bachelor- oder Seminararbeit) zum Thema: (Thema der Arbeit) Vorgelegt von: (Vorname und Name) (Straße) (PLZ und Ort) (Betreuender Professor) Marburg, den (Abgabedatum) Wissenschaftliche Arbeiten 3 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

5 Die unter 3. angegebenen Seitenformate gelten für das Titelblatt nicht. Es kann frei gestaltet werden. Auch wird dieses nicht paginiert. Wissenschaftliche Arbeiten 4 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

6 3 Inhaltsverzeichnis Alle Überschriften im Text sind mit dazugehörigen Gliederungsnummern zu kennzeichnen. Sie beginnen am Textrand. Diese Überschriften werden im Inhaltsverzeichnis aufgeführt. Das Inhaltsverzeichnis folgt dem Titelblatt und ist mit römischen Ziffern zu nummerieren (siehe auch ausführlich unten). Als Gliederungsschema wird das dekadische System empfohlen: 1 [Text]... 2 [Text] [Text] [Text] [Text] [Text]... 3 [Text]... Gliederungspunkte sollen nicht mit 'Einleitung', 'Schluss' usw. überschrieben werden. Die Überschrift muss einen unmittelbaren inhaltlichen Bezug zum Abschnitt enthalten. Beispiel: 1 Zur Bedeutung logistischer Dienstleister Die Gliederungspunkte im Inhaltsverzeichnis können eingerückt werden, um die Struktur der Arbeit zu veranschaulichen. Im Inhaltsverzeichnis werden die Gliederungspunkte mit den Seitenzahlen versehen, auf denen sie beginnen. Um eine Selbstreferenz zu vermeiden wird der Gliederungspunkt Inhaltsverzeichnis im Inhaltsverzeichnis nicht wiedergegeben (siehe auch den Gestaltungshinweis auf S. 5). Des Weiteren sollten hinsichtlich der Form des Inhaltsverzeichnisses und des Aufbaus der Arbeit folgende Hinweise beachtet werden: Inhaltsverzeichnis (römisch paginieren, d. h. I, II, III, IV,...) Ggf. Abbildungsverzeichnis (weiterhin römisch paginieren) Wissenschaftliche Arbeiten 5 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

7 Ggf. Tabellenverzeichnis (weiterhin römisch paginieren) Ggf. Abkürzungsverzeichnis (weiterhin römisch paginieren; nur die Begriffe, die nicht im Duden aufgeführt sind! Begriffe wie u. a., z. B. oder Lkw gehören nicht ins Abkürzungsverzeichnis) Ggf. Symbolverzeichnis (weiterhin römisch paginieren) Text (arabisch paginieren, d. h. 1, 2, 3, 4,...) Ggf. Anhang (weiterhin arabisch paginieren) Literaturverzeichnis (weiterhin arabisch paginieren) Eidesstattliche Erklärung (weiterhin arabisch paginieren; nur bei Bachelor- und Masterarbeiten; erscheint nicht im Inhaltsverzeichnis) Insgesamt ergibt sich somit folgender möglicher Aufbau des Inhaltsverzeichnisses: Abbildungsverzeichnis...[römisch] Tabellenverzeichnis...[römisch] Anhangsverzeichnis...[römisch] Abkürzungsverzeichnis...[römisch] Symbolverzeichnis...[römisch] 1 [Text]...[arabisch] 1.1 [Text]...[arabisch] Anhang...[arabisch] Literaturverzeichnis...[arabisch] Wissenschaftliche Arbeiten 6 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

8 4 Formate Rand links... 3 cm Rand rechts... 2 cm Rand oben... 2,5 cm (in diesem Bereich steht die Paginierung) Rand unten... 2 cm Fußnoten... selbe Seite, fortlaufend nummeriert Zeilenabstand (Text)... 1,5-zeilig Zeilenabstand (Fußnoten)... einzeilig Schriftgröße (Text) Punkt Times New Roman oder 11 Punkte Arial Blocksatz, Silbentrennung Schriftgröße (Fußnoten) Punkt Schriftart... Times New Roman oder Arial, Wissenschaftliche Arbeiten 7 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

9 5 Zitierweise Alle im Text aufgestellten Behauptungen sind entweder durch logische Deduktion oder aber durch die Verwendung von Zitaten zu belegen. Des Weiteren sind alle wörtlich oder sinngemäß von anderen Autoren übernommenen Gedanken (nicht nur direkte Zitate) im Text entsprechend zu kennzeichnen. Direkte/wörtliche Zitate sind mit Anführungszeichen und Fußnotenziffer am Ende des Zitates zu versehen. Zu viele und überlange wörtliche Zitate sind zu vermeiden. Werden wörtliche Zitate unvollständig übernommen, so sind bei Auslassung eines Wortes zwei Punkte und bei Auslassung mehrerer Worte drei Punkte zu setzen. Erklärende und ergänzende Zusätze zu einem Zitat sind in eckige Klammern zu setzen und durch den Zusatz Anm. d. Verf. (Anmerkung des Verfassers) zu kennzeichnen. Übersetzungen sind als solche zu kennzeichnen. Der Originaltext ist in der Fußnote wiederzugeben. Werden sinngemäße Zitate, längere Ausführungen eines Autors im Text verarbeitet oder soll die Textaussage durch Literatur belegt werden, ist dies im Text durch eine Ziffer und in der Fußnote durch diese Ziffer und den Zusatz Vgl. kenntlich zu machen. Erstrecken sich die zitierten Ausführungen über mehrere Seiten, so ist der Seitenbereich (z. B. S ) anzugeben. Auf das Kürzel 'ff.' sollte verzichtet werden. Für die Quellenangaben in den Fußnoten ist die folgende Kurzzitierweise anzuwenden: Direktes Zitat: Autor (Erscheinungsjahr), Seite(n). Beispiel: Seifert (1975), S. 15. Indirektes Zitat: Vgl. Autor (Erscheinungsjahr), Seite(n). Beispiel: Vgl. Seifert (1975), S Wissenschaftliche Arbeiten 8 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

10 Die Kurzzitierweise bei Internetquellen: Direktes Zitat: Name (Erscheinungsjahr), online. Beispiel: Bretzke (1998), online. Indirektes Zitat: Vgl. Name (Erscheinungsjahr), online. Beispiel: Vgl. Bretzke (1998), online. Statt in den Fußnoten auf einer Seite hintereinander permanent die gleiche Quelle zu zitieren: Vgl. Göpfert (2000), S. 3. Vgl. Göpfert (2000), S. 5. Vgl. Göpfert (2000), S. 6. ist die Quelle am Ende des ersten Satzes des zu belegenden Abschnittes anzubringen, die solange gilt, bis eine nächste Fußnote folgt: Vgl. hierzu und im Folgenden Göpfert (2000), S Bei mehr als zwei Autoren können die Namen der Co-Autoren durch den Begriff et al. abgekürzt werden. Diese Abkürzung ist bei der Kurzzitierweise der entsprechenden Quelle durchgängig zu verwenden, während im Literaturverzeichnis alle Autoren dieser Quelle explizit aufzuführen sind. Bsp. Kurzzitierweise: Vgl. Pfohl et al. (2003), S. 10. Dieselbe Quelle im Literaturverzeichnis: Pfohl, Hans-Christian/Hofmann, Erik/Elbert, Ralf (2003): Financial Supply Chain Management. Neue Herausforderungen für die Finanz- und Logistikwelt, in: Logistik Management, 5. Jg. (2003), Heft 4, S Wissenschaftliche Arbeiten 9 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

11 6 Literaturverzeichnis Das Literaturverzeichnis befindet sich am Ende der Arbeit und ist in die arabische Seitennummerierung einzuschließen. Es enthält eine Zusammenstellung sämtlicher für die Arbeit verwendeter Quellen, sofern diese im Text zitiert worden sind. Die Sortierung der Literatur geschieht hierbei zunächst alphabetisch, dann aufsteigend nach Erscheinungsjahr. Eine Untergliederung des Literaturverzeichnisses in Bücher, Aufsätze in Zeitschriften und Sammelwerken usw. sollte unterlassen werden. Im Einzelnen gilt: für selbständige Bücher und Schriften: Name, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel und Untertitel, Angabe der Auflage (sofern es nicht die erste ist), Erscheinungsort Erscheinungsjahr. Weber, Jürgen/Schäffer, Utz (2006): Einführung in das Controlling, 11., vollständig überarbeitete Auflage, Stuttgart für Beiträge in Sammelwerken: Name, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel und Untertitel des Beitrages, in: Name, Vorname (Hrsg.): Titel und Untertitel des Sammelwerkes, Angabe der Auflage (sofern es nicht die erste ist), Erscheinungsort Erscheinungsjahr, Angabe der Seitenzahlen (von... bis). Hofmann, Erik/Elbert, Ralf (2004): Collaborative Cash Flow Management. Financial Supply Chain Management als Herausforderung der Netzkompetenz, in: Pfohl, Hans-Christian (Hrsg.): Netzkompetenz in Supply Chains. Grundlagen und Umsetzung, Wiesbaden 2004, S Hinweis: Das Logistiklexikon und ähnliche Werke sind auch Sammelwerke. Somit sind die Autoren zu zitieren und nicht die Herausgeber! Wissenschaftliche Arbeiten 10 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

12 für Aufsätze in Zeitschriften und Zeitungen: Name, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel und Untertitel des Aufsatzes, in: Name der Zeitschrift, Jahrgang (Erscheinungsjahr), Heft, Angabe der Seitenzahl (von... bis). Lambert, Douglas M./Burduroglu, Renan (2000): Measuring and Selling the Value of Logistics, in: The International Journal of Logistics Management, 11. Jg. (2000), Heft 1, S Zitieren aus dem Internet: Name, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel und Untertitel des Aufsatzes, URL: vollständige Internetadresse, Datum des Abrufs. Bretzke, Wolf-Rüdiger (1998): Der Einfluss von Transaktionskosten auf die Entscheidung über den Fremdbezug von logistischen Dienstleistungen, URL: BWL/ VBL/tk.htm, Online Quellen wie Studien, Whitepapers etc. sind ähnlich einem Buch zu zitieren soweit möglich (und in der Kurzzitierweise die exakte Seitenzahl anzugeben), mit dem Zusatz: URL: vollständige Internetadresse, Datum des Abrufs. Deutsche Post AG (2010): Delivering tomorrow - Zukunftstrend Nachhaltige Logistik, Bonn 2010, URL: https://www.dpdhl.com/content/dam/logistik_populaer/trends/studiesustainable Logistics/dpdhl_delivering_tomorrow_studie.pdf weitere Hinweise zum Literaturverzeichnis: Ab der zweiten Auflage eines Buches muss im Literaturverzeichnis stehen, wie sich die neue Auflage von der alten unterscheidet: lhde, Gösta B. (2001): Transport, Verkehr, Logistik, 3., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage, München Wissenschaftliche Arbeiten 11 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

13 Fehlt dieser durch Komma getrennte Beisatz, würde es bedeuten, die 2. und die 3. Auflage wären gleich, der Verlag hätte nur ein altes Buch neu in Druck gegeben. Weitere Hinweise für das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit und zu den dafür erforderlichen Methoden und Techniken finden sich u. a. bei: Theisen, Manuel R. (2004): Wissenschaftliches Arbeiten. Technik Methodik Form, 12., neu bearbeitete Auflage, München Lassen sich Autor, Jahr oder Ort trotz intensiver Recherche nicht ermitteln, sind o.a. (ohne Autor), o.j. (ohne Jahr) sowie o.o. (ohne Ort) anzugeben, 7 Abbildungen und Tabellen Jede Abbildung und Tabelle ist zu benennen und unmittelbar darunter mit der literarischen Quelle zu versehen. Wird eine Abbildung oder Tabelle komplett übernommen gilt: Abbildung 23: Formen der Hierarchie Quelle: Demes (1989), S. 269 Oder aber, sofern man nur Teile übernommen oder diese etwas abgewandelt hat: Abbildung 23: Formen der Hierarchie Quelle: In Anlehnung an Demes (1989), S. 269 Erstellt man eine Abbildung selbst, ist auch dies zu erwähnen: Abbildung 9: Prozessorganisation mikrologistischer Systeme Quelle: Eigene Darstellung Wissenschaftliche Arbeiten 12 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

14 Eingescannte Grafiken sollten qualitativ ansprechend sein. Dazu gehört, dass eine solche gerade positioniert wird, die Schrift lesbar ist, Farben oder Schattierungen nicht verschwommen sind, die Abbildung mit dem Seitenrand abschließt. Nützt auch die Nachbearbeitung mit einem Bildbearbeitungsprogramm nichts, muss die Grafik selbst erstellt werden. Abbildungen, welcher Art auch immer, müssen sachlich und zweckmäßig sein. Farben können, müssen aber nicht immer hilfreich sein. In den meisten Fällen genügt eine einfache schwarz-weiße Grafik. Es ist jedoch darauf zu achten, dass bei Schwarz-Weiß-Ausdruck eine Unterscheidung der Graustufen möglich ist und somit der Aussagegehalt der Abbildung bestehen bleibt (keine Farben wählen, die im Schwarz-Weiß-Ausdruck nicht zu unterscheiden sind). Sachlich bedeutet auch, Abbildungen nicht überzudimensionieren. Seitengroße Grafiken mit wenig Aussagegehalt sind daher zu vermeiden. Nichts wirkt unprofessioneller als eine Grafik, in der Linien überstehen, Verbindungspfeile nicht sauber abschließen oder der innen stehende Text unkoordiniert gebrochen wird. Abbildungen dürfen keinen Text ersetzen. Sie sind nur ein grafisches Hilfsmittel der Ergänzung. Im Text sollte auf eine Abbildung hingeführt werden. Beispiel: Da die Grenzkosten annahmegemäß gleich Null sind, im Wohlfahrtsoptimum jedoch gilt: p = GK, wird es keinen Anbieter geben, der bereit ist, zum Preis von Null die oben angesprochene Leistung bereitzustellen. Die folgende Abbildung 14 verdeutlicht nochmals diesen Zusammenhang. Wissenschaftliche Arbeiten 13 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

15 8 Allgemeine Hinweise Es gibt keine Entschuldigung dafür, die Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms nicht zu kennen. Dazu gehört bspw. auch, dass man weiß, wie die automatische Silbentrennung einzustellen ist. Die Arbeit soll stilistisch flüssig und in ihrer Wortwahl klar und sachlich sein. Sprachliche Schnörkel sind zu vermeiden. Begriffe sind exakt zu definieren und zweckentsprechend zu verwenden. Gedanken, die nicht unbedingt in den Ablauf der Arbeit gehören, sind als Anmerkungen in Fußnoten abzuhandeln. Es sollte selbstverständlich sein, dass die Arbeit vor der Abgabe nochmals vom Autor oder einer weiteren Person Korrektur gelesen wird, um etwaige Fehler in Orthografie und Form zu eliminieren. Arbeiten, die in orthografischer, formeller oder sprachlicher Form den hier aufgestellten Ansprüchen nicht genügen, werden mit Notenabzügen bis hin zum Nichtbestehen der Prüfungsleistung geahndet. Wissenschaftliche Arbeiten 14 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

16 9 Eidesstattliche Erklärung Den Abschluss der Bachelor- oder Masterarbeit bildet die Eidesstattliche Erklärung mit folgendem Wortlaut (die jeweils gültige Fassung ist auf den Seiten des Prüfungsamtes unter FAQ E Eidesstattliche Erklärung zu finden): Erklärung Ich versichere eidesstattlich, dass ich die vorliegende schriftliche Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die von mir angegebenen Hilfsmittel benutzt habe. Die Stellen der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinne nach entnommen sind, wurden in jedem Fall unter Angabe der Quellen (einschließlich des World Wide Web und anderer elektronischer Text- und Datensammlungen) kenntlich gemacht. Dies gilt auch für beigegebene Zeichnungen, bildliche Darstellungen, Skizzen und dergleichen. Mir ist bewusst, dass jedes Zuwiderhandeln als Täuschungsversuch zu gelten hat und gemäß 16 bzw. 28 Allgemeine Bestimmungen mit "nicht ausreichend" bewertet wird. Marburg, den Declaration By signing this declaration I confirm that I have completed the present thesis/essay independently, without help from others and without using resources other than indicated and named. All phrases that are taken directly or indirectly from other sources (incl. electronic resources), quoted verbatim or paraphrased are indicated accordingly. I am aware that any violation of this declaration will result in the work being graded as failed (1 grade point according to 16 (2) and 28 respectively of "Allgemeine Bestimmungen"). Marburg, Ort, Datum eigenhändige Unterschrift Wissenschaftliche Arbeiten 15 Lehrstuhl für ABWL und Logistik

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