Release 2.4. Technische Anleitung zu Untis-Hamburg. Stand: Version: 1.0

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Release 2.4. Technische Anleitung zu Untis-Hamburg. Stand: 19.11.2014 Version: 1.0"

Transkript

1 Release 2.4 Technische Anleitung zu Untis-Hamburg Stand: Version: 1.0 Erstellt durch: Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Amt für Verwaltung, Stundenplansoftware Freie und Hansestadt Hamburg

2 Inhalt 1 Installation des Release 2.4 von Untis-Hamburg Starten der Installation des Release 2.4 von Untis-Hamburg Expertentipp: Rücksichern der untis.ini Schritte zur Initialisierung von Untis-Hamburg Berechtigung für die Nutzung von Untis Benutzerverwaltung: Neue Stundenplaner anlegen Initiale Befüllung der Untis-Hamburg-Datenbank Vorhandene Daten öffnen / Lizenzdaten ändern Neuen Stundenplan anlegen / Lizenzdaten eingeben Einstellung der Schuldaten Stundenplan in Untis-Hamburg-Datenbank speichern Anmelden in Untis-Hamburg Bedienungshinweise Datenübernahme aus anderen Stundenplanprogrammen Datenübernahme aus einer bisherigen Untis-Nutzung Sicherung von Stundenplandaten Import von Fächern und Fächerfaktoren Import der Anrechnungsgründe (F-Zeiten) Automatisches Anlegen der A-Zeiten Excel-Export von Berichten an allgemeinbildenden Schulen Einwahl von Zuhause Übermittlung des Berichts zur Ausfallstatistik Konfiguration der Rechner für die Datenübermittlung Eingabe der Jahrgangsstufe bzw. der Schulform Anlegen des Berichtsschuljahres Erstellung der Vertretungsplanung Auslösen des Berichtsdatentransfers Support Informationen Online Frequently asked Questions (FAQs) Störungsmeldungen Fragen zu Untis-Hamburg Anträge zu WebUntis-Hamburg Multiplikatoren Seite 2 / 19

3 1 Installation des Release 2.4 von Untis-Hamburg Die Installation von Release 2.4 ersetzt ein vorhandenes Release Die Installation läuft dabei wie im folgenden Kapitel 1.1 beschrieben ab und dauert ca. 10 min. 1.1 Starten der Installation des Release 2.4 von Untis-Hamburg Die Installation erfolgt in der Regel automatisch über Nacht. Für Desktops (Standgeräte) gilt: Fahren Sie Ihren Rechner am Tag vor dem Installationstermin wie gewohnt herunter. Für Notebooks gilt: Wenn Sie eine Nachtinstallation wünschen, melden Sie sich am Tag vor dem Installationstermin aus Windows ab. Belassen Sie Ihr Notebook nun angeschaltet in der Docking Station am Verwaltungsnetz. Sollte die Installation nicht über Nacht erfolgt sein 2, erscheint kurz nach der Anmeldung folgendes Fenster: Vor dem Starten der Installation schließen Sie bitte die Anwendung Untis Hamburg Wählen Sie nun Sofort installieren oder eine gewünschte Verzögerungszeit und bestätigen mit OK. Sofern Sie nicht mit OK bestätigen, wird die maximale Verzögerungszeit von acht Stunden zugrunde gelegt. Die Installation beginnt entsprechend Ihrer Auswahl. Die Installationsdauer beträgt ca. 10 min. In dieser Zeit ist das folgende Fenster sichtbar. Bitte warten Sie ab, bis dieses Fenster verschwunden ist. Der Installationvorgang ist damit abgeschlossen. Sie finden das Programm nun unter <<Start Alle Programme Untis Hamburg 2.4.1>>. 1 Das Release 2.3 ist im Startmenü als Untis Hamburg aufgeführt. Die letzte Ziffer zählt kleine technische Änderungen während der Release-Entwickung hoch. 2 Die Installation über Nacht ist z.b. nicht möglich, wenn ein Anwender am Rechner angemeldet ist. Seite 3 / 19

4 1.2 Expertentipp: Rücksichern der untis.ini Bei Installation des neuen Releases 2.4 von Untis-Hamburg wird eine neue Untis-Initialisierungsdatei ( untis.ini ) erstellt. Dadurch gehen einige persönliche Einstellungen verloren, z.b. die Liste der zuletzt geöffneten Stundenpläne sowie ggf. von Ihnen festgelegte Pfade zur Dateiablage. Sollten Sie die alten Einstellungen aus Release benötigen, so können Sie diese auf folgendem Weg zurücksichern: Öffnen Sie den Windows Explorer und geben %appdata% in die Adressleiste ein: Betätigen Sie die Return-Taste. Der Alias %appdata% wird wie folgt aufgelöst: Name, Vorname Navigieren Sie nun in den Verzeichnisordner...\Microsoft\AppV\Client\VFS\ B7-98DE-52AE5A2DACC3\AppData\gp- Untis Kopieren Sie von dort die Datei <<untis.ini>> in den Ordner...\Microsoft\AppV\Client\VFS\8238E28A A CF6BCBA4D9\AppData\gp- Untis Dieser Zielordner wird nach dem ersten Aufruf und Beenden des neuen Releases 2.4 erstellt. Seite 4 / 19

5 2 Schritte zur Initialisierung von Untis-Hamburg 2.1 Berechtigung für die Nutzung von Untis Alle Berechtigungen, die für bisherige Releases von Untis-Hamburg eingerichtet sind, gelten weiter. Somit ist für eingerichtete AnwenderInnen von Untis-Hamburg keine Aktion erforderlich. Sie starten Untis-Hamburg wie gewohnt. Wie schon in den Releases 1.2 und 2.2 steht ihnen die Multiuser- Funktionaltiät zur Verfügung, d.h. sie können Stundenpläne in der Datenbank ihrer Schule ablegen und mit den ebenfalls berechtigten Kollegen gemeinsam daran arbeiten. Neue StundenplanerInnen können Untis-Hamburg verwenden, sobald ihre Schulleitung sie dafür berechtigt hat. Dies ist im Folgenden beschrieben. Nur für die Schulleitung ist wichtig: Damit ein/e AnwenderIn Untis-Hamburg nutzen kann, sind drei Schritte erforderlich: Schritt 1: Schritt 2: Die/der AnwenderIn muss mit einem Windows-Account im FHHNET ausgestattet sein. Mit diesem Account kann sie/er sich an jedem Verwaltungsrechner anmelden. Dies ist für die meisten der an Ihrer Schule vorgesehenen BenutzerInnen von Untis-Hamburg bereits im Zuge der letzten Rollouts erfolgt. Der Windows-Account im FHHNET muss für die Nutzung von Untis-Hamburg freigeschaltet sein. Dies ist notwendig, damit Untis-Hamburg startet und die Verbindung mit der Datenbank ihrer Schule im Rechenzentrum hergestellt wird. Auch dies ist für die meisten der an Ihrer Schule vorgesehenen BenutzerInnen bereits erfolgt. Änderungen des Anwenderkreises kann die Schulleitung wie bisher beauftragen: Allgemeinbildende Schulen bei Schul-IT: Mail: Intranet: Dort finden Sie unter Antragsformular Benutzeraccount das Formular dafür. Berufliche Schulen bei HI 33 IT-Auftraege Berufliche Schritt 3: Die AnwenderInnen lt. Schritt 2 müssen innerhalb von Untis-Hamburg eingerichtet sein: Für die Schulleitung geschieht dies automatisch durch die Fachliche Leitstelle. Bei Änderungen in der Besetzung der Schulleitung, wenden Sie sich bitte an das folgende Funktionspostfach - allgemeinb. Schulen: - berufl. Schulen: Alle weiteren Untis-BenutzerInnen müssen durch die Schulleitung mit Ihrem Windows-Loginnamen als PlanerInnen in Untis-Hamburg eingetragen werden. Dies ist im folgenden Abschnitt beschrieben. Sind alle drei Schritte vollzogen, was für die meisten Anwender schon seit den vorigen Untis- Hamburg-Releases der Fall sein sollte, ist der Zugriff auf die Anwendung möglich. Untis- Hamburg übernimmt die Windows-Anmeldung automatisch und fordert keine weitere Kennworteingabe (Single Sign On). 3 Schulleitung und PlanerInnen haben innerhalb von Untis-Hamburg gleiche Berechtigungen. Lediglich das Recht Benutzerverwaltung ist der Schulleitung vorbehalten. 3 In Release 1.2 musste man beim Windows-Login auf die Groß-/Kleinschreibung achten, damit Untis den Login-Namen richtig erkennt. Dies ist ab Release 2.2 nicht mehr erforderlich. Seite 5 / 19

6 2.2 Benutzerverwaltung: Neue Stundenplaner anlegen Dieser Abschnitt beschreibt detailliert den o.g. Schritt 3 zur Anlage neuer PlanerInnen in Untis-Hamburg durch die Schulleitung. Als Schulleitungsmitglied gehen Sie in Untis-Hamburg wie folgt vor, um PlanerInnen anzulegen: musterma Geben Sie Ihren Loginnamen ein und melden sich in Windows an. Starten Sie Untis Hamburg: Der Programmaufruf erfolgt über Start Alle Programme Untis Hamburg Untis Hamburg Es öffnet sich der Begrüßungsbildschirm, Willkommen bei Untis, den Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche Schließen unten rechts beenden können. SL-Loginname stvsl-loginn. Öffnen Sie das Menü: Module Multiuser Benutzerverwaltung Benutzer Nun können Sie die PlanerInnen Ihrer Schule hinzufügen, soweit noch nicht erfolgt. Die Anwender lt. Schritt 2 (s.o.) und ihre Loginnamen haben die Schulleitungen / stv. Schulleitungen bereits mit separater Mail im März d.j. mit Rollout des Release 1.2 erhalten! Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche Neu Es öffnet sich der Dialog <<Neuer Benutzer>> Tragen Sie den Loginnamen des Planers ein 4 und wählen die Benutzergruppe aus dem Drop-Down-Menü Benutzergruppe Achtung: Die Auswahl gelingt ausschließlich über das Drop Down-Menü! Bestätigen Sie mit OK Nach diesem dritten, letzten Schritt kann der/die PlanerIn nun Untis- Hamburg verwenden. Wiederholen Sie das Vorgehen für alle einzurichtenden PlanerInnen. Wichtige Hinweise für die Schulleitung zur Benutzerverwaltung: Bei personellen Veränderungen der Planer an Ihrer Schule denken Sie bitte daran, die An- bzw. Abmeldung ggf. für alle o.g. drei Schritte durchzuführen. 4 Es ist keine Kennwortvorgabe mehr erforderlich, wie im früheren Release 1.2. Seite 6 / 19

7 2.3 Initiale Befüllung der Untis-Hamburg-Datenbank Ab Release 1.2 unterstützt Untis-Hamburg die Zusammenarbeit mehrerer PlanerInnen an einem Stundenund Vertretungsplan durch die Multiuser-Funktionalität. Dies funktioniert auf Basis einer zentralen Untis- Hamburg-Datenbank für jede Schule. In der Datenbank können alle Stunden- und Vertretungspläne der Schule gespeichert werden. Jeder Plan entspricht dabei dem Inhalt einer gpn-datei. Zusätzlich ist in der Datenbank gespeichert, wer auf sie Zugriff hat. Das Hinzufügen von StundenplanerInnen durch die Schulleitung ist im vorigen Kapitel beschrieben. Zu Beginn der Arbeit mit Untis-Hamburg muss die Datenbank initial befüllt werden. Die initiale Befüllung sollte einmalig durch die Schulleitung oder eine(n) von ihr benannte(n) PlanerIn erfolgen. Viele Schulen werden diese initiale Befüllung der Datenbank bereits mit einem vorigen Release vorgenommen haben. Falls nicht, benötigen Sie für die initiale Befüllung der Untis-Hamburg-Datenbank Ihrer Schule - die Lizenzdaten: Die Lizenzdaten haben Sie mit separater Postsendung von Gruber & Petters im Zuge des Rollouts des Schulungsreleases Ende 2013 bereits erhalten. - eine.gpn-datei: Möchten sie den Inhalt einer vorhandenen gpn-datei in die Datenbank übernehmen, fahren Sie mit dem folgenden Kapitel fort. Falls Sie noch keine Daten in einer.gpn Datei gespeichert haben, legen Sie zunächst eine solche Datei neu an. Fahren Sie hierzu direkt mit Kapitel fort. Schulen mit mehreren Standorten Wurden bisher an verschiedenen Standorten Stundenpläne erstellt, so müssen diese zunächst in eine gpn-datei zusammengeführt werden. o o War an allen Standorten bereits Untis im Einsatz, so kann die Zusammenführung in Untis durchgeführt werden. Das Vorgehen hierzu ist in der Anleitung Untis für Hamburg, Kap. 11 Zusammenführen mehrerer Standorte detailliert beschrieben. Dieses Dokument erhalten Sie unter folgendem Link: Waren andere Stundenplanprogramme im Einsatz (z.b. Planatics, Konrex, davinci), so unterstützen wir Sie gemeinsam mit Gruber & Petters bei der Datenübernahme und Zusammenführung in Untis. Wenn Sie daran Interesse haben, wenden Sie sich bitte zunächst an den User Help Desk (s. Kap. 5 Support ). Sofern bisher noch keine Stundenplandaten vorliegen, beginnen Sie mit einer neuen Datei lt. Kapitel und speichern diese in die Untis-Hamburg Datenbank (s. Kapitel 2.3.4). Ihre Standorte bilden Sie dort mit Hilfe von Abteilungen ab (s. Anleitung Untis für Hamburg, Kap.11.3 Definition von Abteilungen sowie Untis Multiuser Handbuch, Kap. 8, Arbeiten mit Abteilungen ) Seite 7 / 19

8 2.3.1 Vorhandene Daten öffnen / Lizenzdaten ändern Wenn Sie bereits Daten in einer.gpn Datei gespeichert haben, z.b. bei der Untis-Schulung oder der Arbeit mit dem vorigen Release, dann übertragen Sie diese auf das Laufwerk D:\ und dort z.b. in einen neu anzulegenden Ordner Untis-Hamburg. Nun können Sie Ihre gpn-datei in Untis-Hamburg über das Menü Datei Öffnen auswählen und laden. Öffnen Sie nun das Lizenzdatenfenster über Einstellungen Lizenzdaten und prüfen die Korrektheit der Lizenzdaten bzw. tragen dort die von Gruber & Petters per Post erhaltenen Lizenzdaten ein. Eintrag löschen Eintrag frei editierbar Beachten Sie bitte, dass Sie die Lizenzdaten zeichen- und leerstellengenau so eingeben müssen, wie Sie sie auf dem Lizenzblatt vorfinden. Geben Sie die Schulbezeichnung und die Lizenznummern ein. Entfernen Sie den Eintrag beim Ablaufdatum. Im Feld Land wählen Sie Deutschland, als Region Hamburg. Die fünfstellige Kunden-Nummer finden Sie rechts oben auf dem Lizenzblatt. Die Fußzeile ist frei editierbar. Sie wird z.b. auf Berichten mit ausgegeben. Nach dem erfolgreichen Eingeben der Lizenzdaten bestätigen Sie mit Ok Hamburg einfügen Kunden-Nr. einfügen Sie werden gefragt, ob Sie die Datei nun speichern wollen. Wählen Sie Ja Fahren Sie anschließend fort mit Kapitel Einstellung der Schuldaten. Seite 8 / 19

9 2.3.2 Neuen Stundenplan anlegen / Lizenzdaten eingeben Um einen neuen Stundeplan anzulegen, wählen Sie das Menü Datei Neu. Es öffnet sich daraufhin ein Fenster, in dem Sie die Lizenzdaten eingeben, die Sie mit separater Postsendung bereits erhalten haben. Beachten Sie bitte, dass Sie die Lizenzdaten zeichen- und leerstellengenau so eingeben müssen, wie Sie sie auf dem Lizenzblatt vorfinden (2 Zeilen für die Schulbezeichnung, 3 Felder Lizenznummern). Geben Sie die Schulbezeichnung und die Lizenznummern ein. Das Feld Ablaufdatum bleibt leer. Im Feld Land wählen Sie Deutschland, als Region Hamburg. Die fünfstellige Kunden-Nummer finden Sie rechts oben auf dem Lizenzblatt. Die Fußzeile ist frei editierbar. Sie wird z.b. auf Berichten mit ausgegeben. Nach dem erfolgreichen Eingeben der Lizenzdaten bestätigen Sie mit Ok Sie werden gefragt, ob Sie die Datei nun speichern wollen. Wählen Sie Ja Daraufhin öffnet sich die Navigation für das Abspeichern von Dateien. Navigieren Sie zu einem Ablageort, z.b. legen Sie auf Laufwerk D:\ einen neuen Ordner <<Untis- Hamburg>>.an, wählen Sie einen aussagekräftigen Namen für Ihre Untis Datei (z.b. Stundenplan_2013_2014) und drücken Sie <Speichern>. Sie haben nun eine Untis Datei mit der Endung.gpn angelegt. Seite 9 / 19

10 2.3.3 Einstellung der Schuldaten Für eine ordnungsgemäße Funktion von Untis-Hamburg sind folgende Schuldaten erforderlich: Öffnen Sie das Menü Einstellungen Schuldaten Allgemeines Tragen Sie dort Ihre vierstellige Schulnummer (5xxx) sowie das Kürzel der Schulart Ihrer Schule ein: Y Gymnasium S Stadtteilschule G Grundschule F Sonder- und Förderschule, ReBBZ B Berufliche Schule Der Eintrag Region <<Hamburg>> ist vorausgefüllt: Ändern Sie falls erforderlich Beginn und Ende des gewünschten Schuljahres unter Verwendung des eingebauten Kalenders. Bestätigen Sie mit OK Stundenplan in Untis-Hamburg-Datenbank speichern Die initiale Befüllung sollte einmalig durch die Schulleitung oder eine(n) von dieser benannten PlanerIn erfolgen. Anschließend können alle PlanerInnen auf die in die Datenbank gespeicherten Stundenplandaten zugreifen. Voraussetzungen für die Befüllung der Untis-Hamburg-Datenbank: Eine gpn-datei liegt vor und ist in Untis-Hamburg geöffnet. Die Lizenzdaten und die Schuldaten sind angepasst, siehe Kap bis Gehen Sie nun wie folgt vor: Öffnen Sie das Menü: Datei In Datenbank speichern Erstellen Sie eine neue Version durch Anklicken des Buttons Neu Seite 10 / 19

11 2.4 Anmelden in Untis-Hamburg Verbesserung der Anmeldung ab Release 2.2: Geben Sie die Versions-Nr. 1 sowie einen beschreibenden Text ein. Bestätigen Sie 2x mit OK Ihre Daten werden nun in die Untis-Datenbank gespeichert. Ergänzende Hinweise zur Versionierung finden Sie in der Anleitung Untis für Hamburg 2.4 auf der Webseite von Gruber & Petters Im Login-Dialog ist nun die Verwaltung von Schuljahren und Versionen möglich. Ab Release 2.2 von Untis-Hamburg müssen Sie beim Windows-Login nicht mehr auf die Groß-/Kleinschreibung achten. Haben Sie bereits mit einem vorigen Release von Untis-Hamburg gearbeitet, so starten Sie Untis wie gewohnt. Sofern Sie zum ersten Mal mit Untis-Hamburg arbeiten, öffnet sich der Begrüßungsbildschirm, den Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche unten rechts <<Schließen>> beenden können. Öffnen Sie nun das Menü Datei Login Nach ca. 10 sec. öffnet sich der Login-Dialog, s. Abb. rechts. Wählen Sie entsprechend der initialen Befüllung Schuljahr und Versionsnummer. aus. Das Feld Benutzer enthält Ihren Loginnamen. Dieser kann nicht verändert werden. Ist Ihr Loginname nicht angezeigt, so ist Ihr Untis-Benutzer nicht korrekt eingerichtet. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre Schulleitung. Bestätigen Sie mit OK Nun werden die Daten der ausgewählten Version aus der Datenbank auf Ihren Rechner geladen. Ihr Loginname Beginnen Sie nun mit der Stunden- bzw. Vertretungsplanung. Unterstützung dabei bieten auch die Untis- Handbücher sowie die Untis-Hilfe und der Eingabeassistent, die Sie jederzeit über? Hilfethemen resp.? Eingabeassistent öffnen können. Seite 11 / 19

12 3 Bedienungshinweise 3.1 Datenübernahme aus anderen Stundenplanprogrammen Haben Sie bereits ein anderes Stundenplanprogramm im Einsatz (z.b. Planatics, Konrex, davinci), so unterstützen wir Sie gemeinsam mit Gruber & Petters bei der Datenübernahme nach Untis. Wenn Sie daran Interesse haben, wenden Sie sich bitte zunächst an den User Help Desk (s. Kap. 5 Support ). 3.2 Datenübernahme aus einer bisherigen Untis-Nutzung Wie Sie eine gpn-datei aus der Arbeit mit dem vorigen Release übernehmen, wurde in Kapitel erläutert. Aber auch wenn Sie vor Untis-Hamburg schon Untis eingesetzt haben, können Sie mit Untis-Hamburg auch Ihre bisherigen gpn-dateien grundsätzlich genauso öffnen, wie in Kapitel beschrieben. Öffnen Sie aber keine gpn-datei, die Sie für das zurückliegende Schuljahr noch benötigen, da Untis-Hamburg die Absenzgründe automatisch an den mit dem Gesamtpersonalrat vereinbarten Standard anpasst, der für das Schuljahr 2014/15 gültig wird. Verwenden Sie zur Initialbefüllung von Untis-Hamburg-Multiuser sicherheitshalber immer eine Kopie Ihrer gpn-datei! 3.3 Sicherung von Stundenplandaten Seit Einführung von Release 1.2 verwendet Untis-Hamburg eine zentrale Untis-Hamburg-Datenbank pro Schule, in der alle Stundenplandaten dieser Schule gespeichert werden können. Die von der/dem StundenplanerIn in Untis eingegebenen Daten werden bei Arbeit mit der Datenbank nach jedem Arbeitsschritt sofort in die Datenbank geschrieben. Eine Sicherung der Daten in gpn-dateien ist nicht mehr erforderlich. Eine Backup-Sicherung der Datenbanken erfolgt täglich durch Dataport. 3.4 Import von Fächern und Fächerfaktoren Um neu mit Untis beginnenden Schulen das Anlegen der Fächer zu erleichtern, sind für Hamburg folgende Vorlagen vorbereitet worden. Gymnasien: hh_gym_fächer.txt Stadtteilschulen: hh_sts_fächer.txt Sofern Sie nicht bereits mit einem der vorigen Releases den Import in die gpn-datei vorgenommen haben, können diese wie folgt importiert werden. Wählen Sie Menü Datei Import/Export Import DIF-Datei Fächer Markieren Sie als Trennzeichen Tabulator Bestätigen Sie mit OK Geben Sie nun folgendes Verzeichnis ein - am besten kopieren Sie sich den genannten Pfad aus diesem Dokument (Strg+C) in die Dialogbox Import DIF-Datei Fächer in das untere Feld Dateiname (Strg+V). %ALLUSERSPROFILE%\Microsoft\AppV\Client\Integration\8238E28A A CF6BCBA4D9\Root\ Für die Grundschulen wird keine gesonderte Tabelle zur Verfügung gestellt, alle Fächer haben jahrgangsunabhängig den Faktor 1,35 und Sprachförderung 1,20 Seite 12 / 19

13 3.5 Import der Anrechnungsgründe (F-Zeiten) Die Anrechnungsgründe können unter heruntergeladen werden. Speichern Sie die Datei auf ein lokales Laufwerk, z.b. D:\. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei anrechnungsgründe.zip und entpacken Sie diese. Importieren Sie die Textdatei über den Menüaufruf Datei Import/Export Import DIF-Datei Anrechnungsgründe Wählen Sie als Trennzeichen zwischen den Feldern den Tabulator und bestätigen mit OK. Im sich öffnenden Verzeichnisbaum navigieren Sie zu der soeben extrahierten Datei anrechnungsgründe.txt und bestätigen mit Öffnen Folgende Anrechnungsgründe werden geladen, s. Abbildung rechts: Diese Liste ist erweiterbar. Seite 13 / 19

14 3.6 Automatisches Anlegen der A-Zeiten Ab Release 2.2 können die teilbaren und unteilbaren A-Zeiten der Lehrer automatisch erstellt werden. Auch das Ausrechnen des Soll/Woche kann für teilzeitbeschäftige Lehrer wenn erwünscht automatisch erfolgen. Ausrechnen des Soll/Woche: Bei teilzeitbeschäftigten Lehrern kann unter Stammdaten Lehrer im Feld Soll/Woche der Soll-Wert automatisch ausgerechnet werden. So ergibt sich beispielsweise bei einem 50% beschäftigten Lehrer der Eintrag von 23,285 Werteinheiten (100% = 46,57). Anlegen der A-Zeiten: Folgende Anrechnungsgründe werden automatisch erstellt: Für die unteilbaren A-Zeiten: A1 KonF (A1 - Konferenz und Fortbildung ) Für die teilbaren A-Zeiten: A2 AufVertr (A2 - Aufsicht und Vertretungen) Hierbei liegen folgende Werte zugrunde: Schulform unteilbare A-Zeit teilbare A-Zeit Grundschule 1,8 2,0 Sonderschule 1,8 2,0 Gymnasium 1,8 2,0 Stadtteilschule 2,5 2,0 Berufliche Schule 3,0 2,0 Das Anlegen der A-Zeiten wird im Anrechnungsfenster über die Schaltfläche <<A-Zeiten anlegen>> gestartet: Module Wertrechnung Anrechnungen Für die Berechnung der teilbaren A-Zeit ist ausschließlich der Soll-Wert des Lehrers relevant. Seite 14 / 19

15 3.7 Excel-Export von Berichten an allgemeinbildenden Schulen Untis bietet die Möglichkeit eines Excel-Exports von Berichten. Bei den allgemeinbildenden Schulen ist Excel jedoch nicht lokal sondern nur in der Citrix-Umgebung verfügbar. Es kann vom lokal installierten Untis nicht direkt erreicht werden. Hilfsweise schreibt Untis Ihnen die Exportdaten in die Windows-Zwischenablage. Für den Export von Berichten nach Excel führen Sie bitte folgende Schritte durch: Gehen Sie auf Berichte Auswahl... und wählen Sie den Bericht an, den Sie in Excel exportieren möchten. Klicken Sie auf die Schaltfläche <<Excel-Ausgabe>> in der Hauptsymbolleiste und treffen Sie die gewünschten Einstellungen zur Ausgabe. Untis erkennt, dass kein Excel installiert ist, speichert die Daten in die Zwischenablage und gibt folgende Meldung aus: Excel ist nicht installiert oder kann nicht verwendet werden. Wollen Sie den Bericht in die Zwischenablage kopieren? Bestätigen Sie diese Untis-Frage und den folgenden Untis-Hinweis jeweils mit OK Starten Sie nun Ihr Excel in der Citrixumgebung. Fügen Sie die Berichtsdaten aus der Zwischenablage in Excel ein, indem Sie im Menü Start auf Einfügen klicken. Alternativ können Sie auch die Tastenkombination <<Strg + V>> zum Einfügen verwenden. 3.8 Einwahl von Zuhause Ab Release 2.2 ist der Zugriff auf die Untis-Datenbank auch von Zuhause mittel VPN-Einwahl möglich. Es werden sowohl kabelgebundene als auch WLAN-Verbindungen unterstützt. Hierzu wählen Sie sich bitte wie gewohnt von Zuhause ein. Bitte beachten Sie, dass das Laden eines mittleren Stundenplans aus der Untis-Datenbank mehrere Minuten dauern kann. Während dieser Zeit darf keine andere Interaktion erfolgen. Ein Fortschrittsbalken zeigt Ihnen laufend den Ladestatus an. Seite 15 / 19

16 4 Übermittlung des Berichts zur Ausfallstatistik Für die Übermittlung der Berichtsdaten zur Ausfallstatistik sind folgende Schritte durchzuführen: 1. Konfiguration der Rechner für Datenübermittlung: - Eingabe der schulspezifischen Zugangsdaten, die Sie mit dem vorliegenden Schreiben erhalten haben. - Erfolgt einmalig und nur für die Rechner, von denen die Datenübermittlung durchgeführt werden soll. 2. Eingabe der Jahrgangsstufe bzw. Schulform: - Erfolgt einmalig pro Klasse. 3. Anlegen des Berichtsschuljahres: - Erfolgt einmalig je Schuljahr. 4. Erstellung der Vertretungsplanung - laufend 5. Auslösen des Berichtsdatentransfers - Erfolgt wöchentlich. Diese Schritte werden im Folgenden ausführlich erklärt. 4.1 Konfiguration der Rechner für die Datenübermittlung Für die schulspezifische Übermittlung der Berichtsdaten zur Ausfallstatistik an die BSB müssen Sie Ihr lokales Untis-Hamburg auf Ihrem Verwaltungsrechner einmalig vorab konfigurieren. Hierzu öffnen Sie in Untis den Menüpunkt Datei Import/Export WebUntis und wählen Einstellungen. Im sich öffnenden Dialogfenster, s. folgende Seite, geben Sie die schulspezifischen Zugangsdaten ein, d.h. den Schulnamen und das Passwort, die Sie in KW 34 per Post 5 erhalten haben. Die allgemeingültigen Einträge haben wir für Sie bereits erstellt. Diese müssen genau der nachfolgenden Abbildung entsprechen: 5 Expertentipp für Schulen, die WebUntis nutzen: Die Berechtigungsprüfung der Schule bei der Berichtsdatenübermittlung wird von WebUntis vorgenommen. Aus diesem Grund wird hier der WebUntis-Account Untis verwendet. Er hat in WebUntis nur das eine Recht Zugriff über Untis. Sie haben auf Ihre Anforderung hin zusätzlich einen Admin-Account für WebUntis erhalten. Verwenden Sie hier in jedem Fall den Account Untis, nicht den Admin- Account. Seite 16 / 19

17 Bestätigen Sie nun mit OK. 4.2 Eingabe der Jahrgangsstufe bzw. der Schulform Untis-Hamburg fasst die Berichtsdaten für die allgemeinbildenden Schulen nach Jahrgangsstufen bzw. für die berufsbildenden Schulen nach Schulformen zusammen. Geben Sie daher bitte vorab die Jahrgangsstufen bzw. Schulformen für jede Klasse ein. Allgemeinbildende Schulen: Unter Stammdaten Klassen in der Spalte Stufe wird die Jahrgangsstufe eingetragen. Ist dort keine Jahrgangsstufe oder 0 eingegeben, so werden die Unterrichte dieser Klassen nicht berücksichtigt. Berufliche Schulen: Die Schulform wird unter Stammdaten Klassen in der Spalte Schulform ausgewählt. Ist bei Berufsschulen im Feld Schulform kein Eintrag, so wird die Klasse nicht ausgewertet. Bei der Schulform BFS muss vom Anwender noch in teilqualifiziert und vollqualifiziert unterschieden werden. Hierzu wird bei der Schulform BFS unter Stammdaten Klassen in der Spalte Statistik ein t respektive ein v eingetragen. Im Bericht erscheint BFS/v bzw. BFS/t. 4.3 Anlegen des Berichtsschuljahres Bevor Sie den ersten Datentransfer auslösen muss weiterhin einmal je Schule und Schuljahr das Berichtsschuljahr angelegt werden. Wählen Sie hierzu: Datei Import/Export WebUntis. Betätigen Sie nun die Schaltfläche Stammdaten. Nun ist im Übertragungssystem das Schuljahr Ihres aktuell geöffneten Stundenplans angelegt. Seite 17 / 19

18 4.4 Erstellung der Vertretungsplanung Untis-Hamburg erzeugt die Berichtsdaten zur Ausfallstatistik basierend auf den laufend im Untis- Vertetungsmodul eingepflegten Inhalten. Hinweise zur Vertretungsplanung: Erstellen Sie im Untis-Hamburg-Vertretungsmodul Ihren Vertretungsplan wie es im Schulungsmodul Vertretungsplanung gezeigt wurde. Detaillierte Bedienungshinweise, Abbildungen der Dialogfenster und Beispiele sowie alle Vertretungskategorien finden Sie zudem in der Anleitung Untis für Hamburg von Gruber und Petters in Kap. 9: Dieses Dokument finden Sie auf der Webseite von Gruber und Petters unter der Internetadresse Grundschulen erhalten außerdem spezifische Hinweise zur Handhabung der Vertretungsplanung in dem Dokument Anleitung Vertretungsplanung Grundschulen für Hamburg. Auch dieses Dokument finden Sie auf der Webseite von Gruber und Petters unter der Internetadresse 4.5 Auslösen des Berichtsdatentransfers Zur wöchentlichen Übermittlung der Berichtsdaten wählen Sie Datei Import/Export WebUntis und betätigen die Schaltfläche Ausfallstatistik. Allgemeinbildende Schulen senden die Ausfallstatistikdaten am Freitagnachmittag. Berufsbildende Schulen senden die Ausfallstatistikdaten am Montagvormittag. Sollte der Berichtstag ein Ferien-, Feier- oder Brückentag sein, so übermitteln Sie die Berichtsdaten am letzten Schultag zuvor. Hinweis: Falls Sie noch einzelne Korrekturen nach dem Absenden der Berichtsdaten vornehmen, so können Sie die Daten erneut übermitteln. Es werden nur die Daten des letzten Übermittlung übernommen. Hinweis: Die Berichte zur Ausfallstatistik können Sie in Untis aufrufen unter Berichte Auswahl Vertretungsplanung Ausfallstatistik. Seite 18 / 19

19 5 Support 5.1 Informationen Online Der Hersteller Gruber & Petters stellt auf seiner Website umfangreiche Informationen zu Untis bereit: Unter anderem finden Sie dort: Handbücher, Anleitungen und Dateien zum Download: U.a. Formular zur kostenpflichtigen Bestellung weiterer gedruckter Handbücher Support-Forum/Support Forum Hamburg: 5.2 Frequently asked Questions (FAQs) Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Untis-Hamburg haben wir für Sie zusammengestellt. Diese finden Sie unter dem Link 5.3 Störungsmeldungen Bei Störungen und Problemen in Untis-Hamburg wenden Sie sich bitte immer mit dem Stichwort Stundenplansoftware/Untis an den zentralen User Help Desk(UHD) bei Dataport, bei dem Sie auch bisher alle Störungen gemeldet haben. Sie finden die für Sie geltende Nummer auf Ihrem Rechner unter Start Alle Programme Dataport-Toolbox auf dem Reiter <<Rechnerinfo>> unter <<Störungsannahme>>. Fachliche Anfragen werden vom UHD bei Dataport an den BSB Fachsupport weitergeleitet, der daraufhin kurzfristig mit Ihnen Kontakt aufnimmt. 5.4 Fragen zu Untis-Hamburg Bei Fragen zu Untis-Hamburg wenden Sie sich bitte ebenfalls mit dem Stichwort Stundenplansoftware/ Untis an den zentralen UHD bei Dataport,.s. vorstehendes Kapitel. 5.5 Anträge zu WebUntis-Hamburg Sofern Sie WebUntis-Hamburg nutzen wollen, wenden Sie sich bitte an folgende Adresse. Allgemeinbildende Schulen bei Schul-IT: o Mail: Berufliche Schulen bei HI 33 o Mail: 5.6 Multiplikatoren Die Firma Gruber&Petters bietet auf Basis einer Vereinbarung mit der BSB die Unterstützung durch Multiplikatoren an. Diese Unterstützung können Sie auf der Webseite von Gruber&Petters unter anfordern. Melden Sie sich möglichst frühzeitig dazu an, dies garantiert Ihnen rasche Hilfestellung. Sollten sich die Anfragen zu Schuljahresbeginn häufen, kann es zu Wartezeiten kommen. Seite 19 / 19

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Voraussetzungen...3 Schritt 1: Verbindungsdaten

Mehr

Software-Schutz Server Aktivierung

Software-Schutz Server Aktivierung Software-Schutz Server Aktivierung Anstelle eines Hardlock-Server-Dongles (parallel, USB) kann Ihre moveit@iss+ Netzwerkinstallation nun auch per Software-Schutz Server lizenziert werden. Dabei wird Ihre

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Anleitung für den Export und Import von Bewertungslisten für Prüfer

Anleitung für den Export und Import von Bewertungslisten für Prüfer Anleitung für den Export und Import von Bewertungslisten für Prüfer aus dem PAUL Webportal Stand: Februar 2014 1 Liebe Lehrenden, das vorliegende Dokument soll Ihnen als eine Schritt für Schritt Anleitung

Mehr

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software Unternehmer Suite Professional und Mittelstand / Lohn & Gehalt Professional / Buchhaltung Professional Thema Netzwerkinstallation Version/Datum V 15.0.5107

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Dem DSB stehen folgende Basisfunktionen zur Verfügung:

Dem DSB stehen folgende Basisfunktionen zur Verfügung: DSB-Tool V 3.1.1.0 Im Idealfall finden sie das DSB-Tool unter: Startmenü\Alle Programme\Tools\DSBTool Dem DSB stehen folgende Basisfunktionen zur Verfügung: a) Klassenlaufwerk Schreibzugriff ja/nein b)

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms Einleitung In den folgenden Seiten werden wir uns damit beschäftigen eine lokale Installation einer MySQL- Datenbank vorzunehmen, um auf dieser Datenbank smalldms aktivieren zu können. Wir werden das XAMPP-Paket

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

Workflow. Installationsanleitung

Workflow. Installationsanleitung Workflow Installationsanleitung August 2013 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Installation der Programme... 2 Kapitel 2 Lizenzierung Novaline Workflow... 4 Kapitel 3 Einrichten der Systeme... 5 3.1 Workflow

Mehr

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur Seite 1/17!!! WICHTIG!!! Es wird JEDER Klassenlehrkraft empfohlen, die Reihenfolge der Erste Schritte Anleitung genau und vollständig einzuhalten. Meine Kundennummer: Meine Schulnummer: Mein Passwort:

Mehr

Erstellen der Änderungsmitteilung

Erstellen der Änderungsmitteilung Das Softwarehaus für Schulen Erstellen der Änderungsmitteilung LBV Nordrhein-Westfalen mit U2LBV (Stand: 05/2011) PEDAV : Das Softwarehaus für Schulen ort : 45359 Essen-Schönebeck str : Schönebecker Straße

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer)

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Fachhochschule Fulda Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehensweise bei der ersten Anmeldung... 1 2. Startseite... 1 3. Login...

Mehr

Einrichten eines MAPI- Kontos in MS Outlook 2003

Einrichten eines MAPI- Kontos in MS Outlook 2003 Einrichten eines MAPI- Kontos in MS Outlook 2003 Um mit dem E-Mail-Client von Outlook Ihr E-Mail Konto der Uni Bonn mit MAPI einzurichten, müssen Sie sich als erstes an den Postmaster wenden, um als MAPI-Berechtigter

Mehr

Nutzung der Intranetfunktionalität

Nutzung der Intranetfunktionalität STABSSTELLE HOCHSCHULMARKETING Oliver Gschwender M.A., MMD cms@uni-bayreuth.de Nürnbergerstr. 38 Haus 4 Zapf Gebäude 95440 Bayreuth Tel.: 0921 / 55-4649 Nutzung der Intranetfunktionalität 1) Anmeldung

Mehr

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Arbeitsgruppe PO-Bado München, Februar 2009 Vorwort Mit der Software PO-Bado-Dat 2.0 können die mit der PO-Bado Standardversion erhobenen Daten in den Computer

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt, wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Arbeiten mit dem Outlook Add-In

Arbeiten mit dem Outlook Add-In Arbeiten mit dem Outlook Add-In Das Outlook Add-In ermöglicht Ihnen das Speichern von Emails im Aktenlebenslauf einer Akte. Außerdem können Sie Namen direkt aus BS in Ihre Outlook-Kontakte übernehmen sowie

Mehr

ecall sms & fax-portal

ecall sms & fax-portal ecall sms & fax-portal Beschreibung des Imports und Exports von Adressen Dateiname Beschreibung_-_eCall_Import_und_Export_von_Adressen_2015.10.20 Version 1.1 Datum 20.10.2015 Dolphin Systems AG Informieren

Mehr

Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal

Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal Copyright 2009 by Kirschenmann Datentechnik Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis...2 2. Systemvoraussetzungen...3

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

Profi cash 10. Electronic Banking. Installation und erste Schritte. Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme

Profi cash 10. Electronic Banking. Installation und erste Schritte. Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme Electronic Banking Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme Profi cash 10 Installation und erste Schritte Legen Sie bitte die CD ein. Sollte die CD nicht von alleine

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows 7 konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ. Outlook Umstellung. Anleitung. Martina Hopp Version 1.2

UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ. Outlook Umstellung. Anleitung. Martina Hopp Version 1.2 UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ Outlook Umstellung Anleitung Martina Hopp Version 2 Anleitung zum Einrichten von Outlook als E-Mail-Client mit Übertragung der Daten aus Thunderbird und Webmail Inhalt Vor der

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Anleitung zum Einspielen der Demodaten

Anleitung zum Einspielen der Demodaten Anleitung zum Einspielen der Demodaten Die Demodaten finden Sie unter: http://www.rza.at/rza-software/fakturierungssoftware/basickasse.html Sie können zwischen den Demodaten Baeckerei_Konditorei oder Demodaten

Mehr

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung:

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung: 1 Vielen Dank, dass Sie sich für uns entschieden haben! Nachfolgend liegt eine kurze Beschreibung der Installation und Erstanmeldung sowie der Freischaltung vor. 1. Allgemeines: Das von Ihnen gekaufte

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt, wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Kurzanleitung CLX.NetBanking Hypothekarbank Lenzburg

Kurzanleitung CLX.NetBanking Hypothekarbank Lenzburg Kurzanleitung CLX.NetBanking Hypothekarbank Lenzburg Inhaltsverzeichnis 1 Installation... 2 2 Datenübernahme... 3 3 Vertrag erstellen... 4 4 Kontobewegungen abholen... 6 5 Zahlungen übermitteln... 6 Version

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Handbuch. SIS-Handball Setup

Handbuch. SIS-Handball Setup Handbuch SIS-Handball Setup GateCom Informationstechnologie GmbH Am Glockenturm 6 26203 Wardenburg Tel. 04407 / 3141430 Fax: 04407 / 3141439 E-Mail: info@gatecom.de Support: www.gatecom.de/wiki I. Installation

Mehr

Installation und Bedienung von vappx

Installation und Bedienung von vappx Installation und Bedienung von vappx in Verbindung mit WH Selfinvest Hosting Inhalt Seite 1. Installation Client Software 2 2. Starten von Anwendungen 5 3. Verbindung zu Anwendungen trennen/unterbrechen

Mehr

Import der Schülerdaten Sokrates Web

Import der Schülerdaten Sokrates Web 23.09.2014 Import der Schülerdaten Sokrates Web Leitfaden zum korrekten Import der Schülerdaten aus Sokrates Web WebUntis 2015 Über dieses Dokument Dieses Dokument beschreibt die konkreten Schritte, die

Mehr

Benutzen Sie bitte den Front-USB-Slot für Ihre Sticks. Warten Sie ca. 15 Sekunden. Doppelklicken Sie das Icon 'USB- Stick aktivieren'.

Benutzen Sie bitte den Front-USB-Slot für Ihre Sticks. Warten Sie ca. 15 Sekunden. Doppelklicken Sie das Icon 'USB- Stick aktivieren'. Hilfe zu den SunRay-Terminals Login Die Anmeldung erfolgt mit Ihrer Benutzernummer der Bibliothek (017..). Das Kennwort ist identisch mit dem für die Selbstbedienungsfunktionen des Infoguide. Hinweise

Mehr

3.7 Horde-Kalender abonnieren

3.7 Horde-Kalender abonnieren 3.7 Horde-Kalender abonnieren Abbildung 70: Abonnement-Button in der Kalendersidebar Der Horde-Kalender lässt sich in anderen Programmen abonnieren. Somit bietet sich die Möglichkeit, Ihren Kalender in

Mehr

Datentransfer von gp-untis 2007 nach WinLD-Bayern (Update-Version vom 03.10.06 oder neuer erforderlich!)

Datentransfer von gp-untis 2007 nach WinLD-Bayern (Update-Version vom 03.10.06 oder neuer erforderlich!) A. Hubner Seite 1 von 5 Datentransfer von gp-untis 2007 nach WinLD-Bayern (Update-Version vom 03.10.06 oder neuer erforderlich!) 1. Installation Sie haben die Installation der WinLD von der CD nach der

Mehr

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Anleitung Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-Adressen Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Adressen Das Beispiel Sie möchten für den Versand eines Newletters per E-Mail eine Liste der in mention

Mehr

WEB.DE WebBaukasten Inhaltsverzeichnis

WEB.DE WebBaukasten Inhaltsverzeichnis WEB.DE WebBaukasten Inhaltsverzeichnis Versionswechsel...2 Einleitung... 2 Was hat sich geändert?... 2 Allgemeine Änderungen... 2 Änderungen im Gästebuch... 2 Änderungen im Forum... 3 Änderungen in der

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Nach dem Update auf die Version 1.70 bekommen Sie eine Fehlermeldung,

Mehr

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich.

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich. Die Lernsoftware Revoca Das Sekundarschulzentrum Weitsicht verfügt über eine Lizenz bei der Lernsoftware «Revoca». Damit können die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause mit den Inhalten von Revoca arbeiten.

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel

Anleitung für einen Rechnerwechsel Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Handbuch für die Termindatenbank

Handbuch für die Termindatenbank Handbuch für die Termindatenbank der NetzWerkstatt Kostenlos Termine im Internet veröffentlichen wie wird s gemacht? Eine Orientierungshilfe von der NetzWerkstatt Veranstalter Inhalt Usergruppen 3 Veranstalter

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition Inhaltsverzeichnis 1 SEPA-Lastschriftvorlagen erstellen/importieren Seite 1.1 Datenimport aus einer CSV-Datei 03 1.2 Datenimport aus einer DTA-Datei ( nur noch bis 31.01.2014 ) 06 1.3 Manuelle Erfassung

Mehr

Innovator for Model Sketching. Kurzanleitung zu Installation und Benutzung

Innovator for Model Sketching. Kurzanleitung zu Installation und Benutzung Kurzanleitung zu Installation und Benutzung Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Systemvoraussetzungen... 3 Innovator for Model Sketching herunterladen... 3 Innovator for Model Sketching einrichten...

Mehr

Windows / Mac User können sich unter folgenden Links die neueste Version des Citrix Receiver downloaden.

Windows / Mac User können sich unter folgenden Links die neueste Version des Citrix Receiver downloaden. Zugriff auf Citrix 1 EINRICHTUNG WICHTIG: 1. Sollten Sie als Betriebssystem bereits Windows 8 nutzen, müssen Sie.Net Framework 3.5 installiert haben. 2. Ihre Einstellungen in den Programmen werden jedes

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

WLAN THG Installationsanleitung 28.05.10. WLAN-Zugang THG

WLAN THG Installationsanleitung 28.05.10. WLAN-Zugang THG Einleitung WLAN-Zugang THG Das folgende Dokument beschreibt die grundlegenden Einstellungen, die nötig sind, um mit einem beliebigen WLAN-fähigen Gerät eine Verbindung zum THG herzustellen. Für Windows

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Das E-Mail-Programm Outlook 98 von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Protokolls S/MIME (Secure/MIME) die Möglichkeit,

Mehr

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface ClouDesktop 7.0 Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface Version 1.07 Stand: 22.07.2014 Support und Unterstützung E-Mail support@anyone-it.de Supportticket helpdesk.anyone-it.de Telefon

Mehr

SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal

SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal Übersicht 1. Was ein SbX-Admin tun muss: Ihre Eintrittskarte: das SbX-Admin-Ticket S. 2 So sieht das SbX-Admin-Ticket aus S. 2 Schritt 1: Ins SbX-Portal

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

Anleitung zur Installation von SFirm 3.1 inklusive Datenübernahme

Anleitung zur Installation von SFirm 3.1 inklusive Datenübernahme Anleitung zur Installation von SFirm 3.1 inklusive Datenübernahme Stand: 01.06.2015 SFirm 3.1 wird als separates Programm in eigene Ordner installiert. Ihre Daten können Sie nach der Installation bequem

Mehr

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer DIRECTION DES SERVICES IT SERVICE DIT-MI DIREKTION DER IT-DIENSTE DIENSTSTELLE DIT-MI 1/9 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung... 3 3 Outlook Daten...

Mehr

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm EBW Systems HANDBUCH Offline Programm Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Programmsteuerung 2. Veranstaltungen verwalten 3. Daten absenden 4. Sonstige Hinweise Seite 2 von 7 1. Programmsteuerung Programm

Mehr

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt:

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt: K U R Z A N L E I T U N G D A S R Z L WE B - P O R T A L D E R R Z L N E W S L E T T E R ( I N F O - M A I L ) RZL Software GmbH Riedauer Straße 15 4910 Ried im Innkreis Version: 11. Juni 2012 / mw Bitte

Mehr

Installationsanleitung INFOPOST

Installationsanleitung INFOPOST Um mit dem Infopost-Manager effektiv arbeiten zu können, sollte Ihr PC folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: RAM-Speicher: mind. 2 GB Speicher Festplatte: 400 MB freier Speicher Betriebssystem: Windows

Mehr

etermin Einbindung in Outlook

etermin Einbindung in Outlook etermin Einbindung in Outlook 1. Einführung Über etermin gebuchte Termine können bei Bedarf auch mit externen Terminkalendern, wie zum Beispiel Outlook, ical oder Google synchronisiert werden. Dieses Dokument

Mehr

Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen

Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen Stand August 2011 Partner von: 1 Inhaltverzeichnis 1. Einleitung 2. Erstnutzung 2.1. Zugangsdaten 2.2. Abruf der Preisanfrage 2.3. Bestellung

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

MMR-Online-Dienste Anmeldung Bedienungsanleitung

MMR-Online-Dienste Anmeldung Bedienungsanleitung MMR-Online-Dienste Anmeldung Bedienungsanleitung Gültig ab: 01.01.2006 Version: MMR-Online-Dienste Version 3.0 Verfasser: Ralf Jung Aktualisierung: 19.12.2005 10:37:14 Inhaltsverzeichnis Allgemeines...

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

Tutorial: Wie nutze ich den Mobile BusinessManager?

Tutorial: Wie nutze ich den Mobile BusinessManager? Tutorial: Wie nutze ich den Mobile BusinessManager? Im vorliegenden Tutorial erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe des Mobile BusinessManagers über ein mobiles Endgerät, z. B. ein PDA, jederzeit auf die wichtigsten

Mehr

Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel

Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Inhalt I. Umzug von Lexware plus* auf einen neuen Rechner und Durchführen einer Installation (Seite 1) *Die plus line umfasst die Programme Business

Mehr

bla bla Guard Benutzeranleitung

bla bla Guard Benutzeranleitung bla bla Guard Benutzeranleitung Guard Guard: Benutzeranleitung Veröffentlicht Mittwoch, 03. September 2014 Version 1.0 Copyright 2006-2014 OPEN-XCHANGE Inc. Dieses Werk ist geistiges Eigentum der Open-Xchange

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Datenarchivierung / GDPdU

Installationsanleitung. Novaline Datenarchivierung / GDPdU Installationsanleitung Novaline Datenarchivierung / GDPdU Mai 2013 Inhalt: Inhalt:...1 Programminstallation...2 Erstellen der GDPdU Prüf-CD...5 GDPdU_Def.ini einrichten...5 Datenbankverknüpfung erstellen...5

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung des MetaTrader 4 auf einem virtuellen Server und der Installation des PURE Rating Expert Advisor

Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung des MetaTrader 4 auf einem virtuellen Server und der Installation des PURE Rating Expert Advisor Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung des MetaTrader 4 auf einem virtuellen Server und der Installation des PURE Rating Expert Advisor Schritt 1: Demokonto oder Echtgeld-Konto Im ersten Schritt

Mehr

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg Auftrags- und Rechnungsbearbeitung immo-office-handwerkerportal Schnelleinstieg Dieser Schnelleinstieg ersetzt nicht das Handbuch, dort sind die einzelnen Funktionen ausführlich erläutert! Schnelleinstieg

Mehr

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009 Schrittweise Anleitung Zum Download, zur Installation und zum Export mit Passwortänderung von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 Diese Anleitung

Mehr

Verschlüsseln von USB-Sticks durch Installation und Einrichtung von TrueCrypt

Verschlüsseln von USB-Sticks durch Installation und Einrichtung von TrueCrypt Verschlüsseln von USB-Sticks durch Installation und Einrichtung von TrueCrypt 1. Die Dateien truecrypt-4.3a.zip (http://www.truecrypt.org/downloads.php)und langpack-de- 1.0.0-for-truecrypt-4.3a.zip (http://www.truecrypt.org/localizations.php)

Mehr

Benutzerhandbuch Encryptor

Benutzerhandbuch Encryptor Benutzerhandbuch Encryptor Verschlüsselter Versand von vertraulichen Daten an Hauck & Aufhäuser Der Encryptor ist ausschließlich für den E-Mail Verkehr mit Hauck & Aufhäuser anzuwenden. Wir weisen darauf

Mehr

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Bayerisches Landesamt für Umwelt Bayerisches Landesamt für Umwelt 18. August 2011 Inbetriebnahme von SEBAM qualitativ (Version 2.0) 1. Einrichten der Testversion von SEBAM qualitativ an Ihrem PC Falls Sie einen Internetanschluss besitzen,

Mehr

CINEMA 4D RELEASE 10. Installationsanleitung 3D FOR THE REAL WORLD

CINEMA 4D RELEASE 10. Installationsanleitung 3D FOR THE REAL WORLD CINEMA 4D RELEASE 10 3D FOR THE REAL WORLD Installationsanleitung 1 Die Installation von CINEMA 4D Release 10 1. Vor der Installation Bevor Sie das Programm installieren, beachten Sie bitte folgendes:

Mehr

bla bla Guard Benutzeranleitung

bla bla Guard Benutzeranleitung bla bla Guard Benutzeranleitung Guard Guard: Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 13. Januar 2015 Version 1.2 Copyright 2006-2015 OPEN-XCHANGE Inc. Dieses Werk ist geistiges Eigentum der Open-Xchange

Mehr

Outlook Express-Daten in anderes Windows übertragen

Outlook Express-Daten in anderes Windows übertragen Outlook Express-Daten in anderes Windows übertragen In diesem Artikel zeige ich, wie Outlook-Express-Daten, also z.b. der Posteingang, und die Kontaktadressen in ein anderes XP übertragen und wie sie in

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

{tip4u://049} WLAN mit Windows 7

{tip4u://049} WLAN mit Windows 7 {tip4u://049} Version 6 Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) www.zedat.fu-berlin.de WLAN mit Windows 7 Diese Anleitung erklärt die notwendigen Schritte der Konfiguration von Windows 7 für den

Mehr

Berufsausbildungsvertrag / Umschulungsvertrag Online. Anwenderhandbuch

Berufsausbildungsvertrag / Umschulungsvertrag Online. Anwenderhandbuch Berufsausbildungsvertrag / Umschulungsvertrag Online Anwenderhandbuch Leitfaden für Antragsteller im Unternehmen Version 1.1 Stand: März 2012 ComNetMedia AG IHK Frankfurt am Main ComNetMedia AG ComNetMedia

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Newssystem für den eigenen Lehrstuhl einrichten

Newssystem für den eigenen Lehrstuhl einrichten Newssystem für den eigenen Lehrstuhl einrichten Zunächst muss unterhalb des Lehrstuhlordners (im Beispiel Schulpädagogik) ein Neuer Ordner config angelegt werden: Der Dateiname des neuen Ordners sollte

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr