Software-Tools auswählen und nutzen

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1 gefördert vom Software-Tools auswählen und nutzen Handlungsempfehlung zum Einsatz von ebusiness-standards für kleine und mittlere Unternehmen ebusiness-praxis für den Mittelstand

2 ebusiness-standards im Mittelstand Wettbewerbsfaktoren in der globalen Wirtschaft Die Fähigkeit, Geschäftsprozesse elektronisch abzuwickeln, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. Insbesondere im Zeichen der Globalisierung stellt ebusiness gerade für kleine und mittlere Unternehmen eine Chance dar, diese Herausforderungen zu meistern und Geschäftsmöglichkeiten im In- und Ausland zu realisieren. Dabei sorgen ebusiness-standards dafür, dass Unternehmensprozesse automatisiert, ohne Medienbrüche und damit schnell, effizient und Kosten sparend ablaufen können. Nach wie vor gibt es jedoch eine Vielzahl von ebusiness-standards. Das führt insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen zu Unsicherheit und zu einer abwartenden Haltung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, die Nutzung von ebusiness- Standards in Deutschland zu beschleunigen und dabei mit der Initiative PROZEUS Prozesse und Standards vor allem KMU Hilfestellung zu geben. Inzwischen stehen zahlreiche Informationen und Anwendungsbeispiele sowie Broschüren und Merkblätter zum Thema ebusiness- Standards auf der Transferplattform kostenfrei zum Herunterladen bereit. Das Angebot wird in den nächsten Jahren praxisgerecht weiter ausgebaut. Nutzen Sie das Angebot von PROZEUS für die Vorbereitung Ihrer strategischen unternehmerischen Entscheidungen! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren ebusiness-aktivitäten. Ihr Michael Glos Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

3 Das Projekt PROZEUS PROZEUS steht für Förderung der ebusiness- Kompetenz von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Teilnahme an globalen Beschaffungs- und Absatzmärkten durch integrierte PROZEsse Und Standards. Das Projekt hat das Ziel, Transparenz im ebusiness zu schaffen, zu informieren und Know-how aufzubauen. Hierzu werden beispielhafte ebusiness-lösungswege in die Wirtschaft transferiert. Ausgewählte kleine und mittlere Unternehmen haben diese Lösungswege, bei denen global einsetzbare Prozesse und Standards im Mittelpunkt stehen, in Pilotprojekten erarbeitet. Das PROZEUS Expertennetzwerk Standardisierung im ebusiness, ein Modul des PROZEUS- Projektes, hat es sich zur Aufgabe gemacht, für kleine und mittlere Unternehmen Transparenz und Investitionssicherheit bei den ebusiness-standards zu schaffen. Das Experten-Know-how sowie die Ergebnisse und Erfahrungen aus den Projekten wurden für Sie in Empfehlungen zu den Bereichen Klassifikationsstandards Katalogaustauschformate Transaktionsstandards emarktplätze und Software-Tools gebündelt. Sie bilden die Grundlage einer Veröffentlichungsreihe, die kleine und mittlere Unternehmen unterstützt, eigene ebusiness- Projekte zu initiieren und umzusetzen. GS1 Germany GmbH und Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH (IW Consult) realisieren PROZEUS für Konsumgüterwirtschaft und Industrie gemeinsam als Verbundprojekt. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Die Inhalte der hier vorliegenden Broschüre wurden mit der größtmöglichen Sorgfalt zusammengestellt, eine Gewähr für ihre Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und Be urteilungen spiegeln unseren gegenwärtigen Wissensstand wider und können sich jederzeit ändern. Das gilt insbesondere, aber nicht ausschließlich, für zukunftsgerichtete Aussagen. Alle Angaben sind auf dem Stand von November In dieser Broschüre vorkommende Namen und Bezeichnungen sind möglicherweise eingetragene Warenzeichen. 1

4 ebusiness-standards einsetzen die gleiche Sprache sprechen Nicht selten werden gerade kleine und mittlere Unternehmen aufgrund der Anforderungen ihrer (Groß-)Kunden dazu veranlasst, Geschäftsprozesse elektronisch abzuwickeln. Damit eine elektronische und automatisierte Kommunikation zwischen Geschäftspartnern stattfinden kann, müssen sich die Partner auf eine gemeinsame Sprache einigen, die dem Informationsaustausch innerhalb und zwischen den Unternehmen zugrunde liegt. Das heißt, die elektronischen Systeme der beiden Partner benötigen für den Austausch von Daten entsprechende Regeln und gemeinsame Strukturen für die zu übermittelnden Informationen. ebusiness-standards liefern dieses Regelwerk und machen damit die elektronische Verständigung zwischen zwei Geschäftspartnern erst möglich. Sie helfen, Geschäftsprozesse automatisierter, schneller und effizienter abzuwickeln. ebusiness-standards identifizieren Ihre Produkte eindeutig. strukturieren und beschreiben klar Ihre Produktdaten. vereinfachen die Übertragung Ihres Produktkatalogs. bestimmen die elektronischen Übertragungsformate Ihrer Geschäftsdokumente. vereinheitlichen Ihre Geschäftsprozesse. verbessern Ihre bestehenden und schaffen neue Kundenbeziehungen. Unternehmensprozesse mit den verschiedenen ebusiness-standards Unternehmen Kunde/Lieferant ERP-System Katalogaustauschformat für ekataloge eprocurement ekatalog Transaktionsstandard für Geschäftsdokumente emarktplatz Online-Shop Klassifikationsstandard Software-Tools 2

5 vereinfachen Ihre Internationalisierung. erschließen neue Potenziale für Ihr Unternehmen. Ziel dieser Broschüre ist es, insbesondere kleinen und mittleren Industrieunternehmen eine Hilfestellung bei ihrer Entscheidung zu geben, um die aus heutiger Sicht richtigen Software-Tools für ihr Unternehmen auszuwählen. In der hier vorliegenden Broschüre werden Funktion, Einsatz und Nutzen von Software-Tools im ebusiness erläutert, die die Einführung und Umsetzung von ebusiness- Standards unterstützen. Der auf Seite 12 aufgeführte Bewertungsbogen soll Sie bei der Auswahl eines für Ihren Unternehmensbedarf geeigneten Tools unterstützen. Die Broschüre wurde hauptsächlich von den nebenstehenden Experten des PROZEUS Expertennetzwerks Standardisierung im ebusiness, den Projektpartnern IW Consult GmbH und GS1 Germany GmbH sowie weiteren unabhängigen Fachleuten erarbeitet und formuliert. Wie sich die Umsetzung und der Einsatz von ebusiness-standards sowie die Nutzung von Software-Tools in der Praxis gestalten, können Sie im Internet unter nachlesen. Hier werden die Erfolge, aber auch Stolpersteine bei der Einführung von ebusiness und den dazu erforderlichen Standards von über zwanzig unterschiedlichen ebusiness- Projekten Schritt für Schritt aufgezeigt. Diese Erfahrungen sind ebenfalls in die Broschüre eingeflossen. Darüber hinaus existieren ähnlich strukturierte Broschüren zu den Themen: Klassifikationsstandards, Katalogaustauschformate, Transaktionsstandards und emarktplätze. Autoren: Ben Schlüssler Nach seiner Tätigkeit in der Geschäftsführung eines IT Unternehmens arbeitete Ben Schlüssler von 1998 bis 2005 als Leiter des regionalen Kompetenzzentrums für elektronischen Geschäftsverkehr (EC-SH) in Schleswig-Holstein, in dem kleine und mittelständische Unternehmen Unterstützung, Beratung und Information zu ebusiness-themen erhielten. Volker Storck Seit 1993 ist Volker Storck Inhaber und Geschäftsführer der datacrossmedia in Ludwigshafen/Rhein. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Softwareentwicklung, CAD und im ebusiness. Vor der Gründung der datacrossmedia war er als geschäftsführender Gesellschafter in einem CAD-Ingenieurbüro und dem Bau-Softwarehaus IPS tätig. datacrossmedia ist einer der führenden Softwarehäuser und Dienstleister im Produktdaten-Management für die Baubranche. Dazu gehört die branchengerechte Produktdaten-Pflege nach Datenqualitätsstandards sowie die Erstellung der Branchenformate DATANORM, ELDA- NORM, EDIFACT, BMEcat, GAEB, ÖNORM sowie ekataloge für CD, Web und Print. Des Weiteren war an der Erstellung der Broschüre Herr Aaron Burns, ehemals Mitarbeiter der CIM GmbH Aachen, beteiligt. 3

6 Was sind Software-Tools und wozu dienen sie? Die meisten Unternehmen kommen bereits heute mit einer Vielzahl von Software-Tools in Berührung. Diese Werkzeuge (engl. Tools), die auch als Utilities oder Dienstprogramme bezeichnet werden, ermöglichen dem EDV- Nutzer bzw. EDV-Systemverwalter die Bearbeitung verschiedener Aufgaben. Sie selbst kennen solche Programme aus Ihrer täglichen Arbeit. Jede Textverarbeitung (wie z.b. MS Word), jeder Internetbrowser (wie z.b. MS Internet Explorer, Mozilla Firefox) sowie jedes Programm zum Erstellen und Bearbeiten von PDF-Dokumenten (wie z.b. Adobe Acrobat) ist ein Software-Tool. Typische Aufgaben von Software-Tools sind z.b.: Konfiguration der EDV-Hardware und des Betriebssystems, Verwaltung von EDV-Benutzern, Anzeige und Bearbeitung von Dateien, Konvertierung von Dateien in verschiedene Formate, Kopie, Sicherung und Wiederherstellung von Dateien und Verwaltung von Datenbanken. Einsatz von Software-Tools im Unternehmen Abteilung ERP-System ebusiness-anwendung Externer Empfänger Produktion Online-Shop Lager Transport Produktinformation Produktinformation Artikelstamm im Unternehmen Produktinformation ekatalog Kunde Forschung und Entwicklung emarktplatz Buchhaltung eprocurement Einkauf... Verkauf Klassifizierungs-Tools Katalogerstellungs-Tools Konvertierungs-Tools ebusiness-standards: Klassifikationsstandards Katalogaustauschformate Transaktionsstandards 4

7 Der Schwerpunkt der Broschüre liegt auf solchen Software-Tools, die für die Teilnahme am ebusiness wichtig sind, bzw. die Teilnahme daran wesentlich erleichtern. Im Folgenden werden daher Tools betrachtet, die Unternehmen den Einsatz von ebusiness-standards wie Katalogaustauschformate, Klassifikationsstandards und Transaktionsstandards erleichtern können: Katalogerstellungs-Tools Klassifizierungs-Tools und Konvertierungs-Tools In der Abbildung auf Seite 4 sind die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Software- Tools und das Zusammenspiel von Produktinformationen und ebusiness exemplarisch dargestellt. Für viele ebusiness-anwendungen bildet der elektronische Katalog die Basis. Er ist aus dem elektronischen Geschäftsverkehr nicht mehr wegzudenken. Häufig finden gerade kleine und mittlere Unternehmen ihren Einstieg ins ebusiness über einen elektronischen Katalog. Dieser wird dann oftmals auch komplett an den Geschäftspartner elektronisch übermittelt. Um den Austausch von Produktkatalogen zwischen Lieferanten und beschaffenden Organisationen zu standardisieren und somit zu vereinfachen wurden Katalogaustauschformate entwickelt. Katalogerstellungs-Tools unterstützen sowohl bei der Bereitstellung des Kataloges in unterschiedliche Ausgabemedien (wie z.b. Online- Shop, CD-ROM oder Print) als auch bei der Aufbereitung in gängige Katalogaustauschformate. nur eindeutig identifiziert, sondern beschrieben und in eine hierarchische Struktur eingeordnet werden. Dies wird z.b. dann notwendig, wenn Sie Ihre Produktdaten auf emarktplätzen oder Firmenportalen zur Verfügung stellen möchten. So genannte Klassifizierungs-Tools leisten bei der erforderlichen Erfassungsarbeit zur Klassifizierung der Produkte nach einem bestimmten Standard Hilfestellung und können den Nutzern einen Teil der manuellen Arbeit abnehmen. Der Idealfall, dass die Geschäftspartner beim elektronischen Austausch ihrer Produktdaten oder Geschäftsdokumente die gleiche Sprache sprechen, d.h. die gleichen ebusiness- Standards einsetzen, ist in der Praxis häufig noch nicht gegeben. In diesem Fall finden so genannte Konvertierungs-Tools ihren Einsatz. Sie unterstützen bei der Übersetzung des eigenen Standardformates in das vom Geschäftspartner gewünschte Format. Hierbei bleibt jedoch festzuhalten, dass optimale Einspareffekte nur dann eintreten, wenn sich die Partner auf gemeinsame Formate einigen. Dies kann zwar theoretisch auch bilateral geschehen, im Interesse von Zukunftssicherheit und Anwendungsbreite sollten die Partner jedoch auf bestehende Standards zurückgreifen. ebusiness-standards bieten zudem wesentliche Vorteile für die Kontinuität entstehender Lösungen sowie für die Verwendbarkeit mit weiteren Geschäftspartnern. Informieren Sie sich darüber, welche Standards im Umfeld Ihrer Geschäftspartner eingesetzt werden und gleichen Sie deren Leistungsumfang mit den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten ab. Für die Datenhaltung im eigenen Unternehmen und für den Austausch von elektronischen Daten mit Geschäftspartnern ist es neben dem Einsatz eines Katalogaustauschformates sinnvoll, die Produkte nach einem international verbreiteten Klassifikationsschlüssel zu klassifizieren. Mit Hilfe einer standardisierten Klassifikation können Produkte nicht 5

8 Exkurs: ebusiness-standards Für Unternehmen genügt es nicht, ebusiness und die dabei einzusetzenden Standards als Zielvorgabe allgemein zu definieren. Für die interne Entscheidungsvorbereitung müssen vorhandene Standards im Hinblick auf ihre Einsatzhäufigkeit und ihren Nutzen genau untersucht werden. Allgemein kann zwischen technischen und fachlichen Standards unterschieden werden. Technische Standards legen die Spezifikationen eines Standards fest. Beispiele dafür sind (Daten-)Basisformate (EANCOM, XML), (Daten-)Transportprotokolle (HTTP, FTP) oder Sicherheitsstandards (SSL). Fachliche Standards sind für die geschäftliche Komponente der Datenübertragung verantwortlich. Sie lassen sich in verschiedene Arten unterteilen: Art Wofür Beispiele Identifikationsstandards Zur eindeutigen Identifikation von EAN, Firmen und Produkten UPC Klassifikationsstandards Zur erleichterten Suche nach Produkten UNSPSC Katalogaustauschformate Zum vereinfachten Datenaustausch BMEcat, zwischen Anbieter und Kunden PRICAT, DATANORM Transaktionsstandards Als Basis für die Automatisierung EANCOM von Geschäftsprozessen EDIFACT, opentrans Prozessstandards Zur Automatisierung komplexer ebxml, Geschäftsabläufe RosettaNet Identifikationsstandards werden zur eindeutigen Identifikation von Firmen und Produkten benötigt. Beispiele für Produktidentifikationen sind Bar Codes für Lebensmittel oder ISBN von Büchern. Auf die Funktion von Klassifikationsstandards, Katalogaustauschformaten und Transaktionsstandards wurde bereits eingegangen. Prozessstandards werden zur Automatisierung komplexer Geschäftsabläufe benötigt. Sie bilden eine wesentliche Grundlage zur Verkürzung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Beispiele hierfür sind RosettaNet, ebxml etc. Bei PROZEUS finden Sie zu den verschiedenen fachlichen Standards Broschüren, die in unserem Online-Angebot kostenlos zur Bestellung oder zum Download verfügbar sind: 6

9 Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die nach eigener Meinung über eine überschaubare Anzahl von Produkten verfügen, sollten den Aufwand der Klassifizierung ihrer Produkte oder die Erstellung eines elektronischen Kataloges nicht unterschätzen. Hier können Software-Tools hinsichtlich der Durchführung der regelmäßig anfallenden Arbeiten eine große Unterstützung leisten. Neben der sich daraus ergebenden Zeiteinsparung liegt der Nutzen von Software-Tools auch in der erfor- derlichen Aufbereitung der Produktdaten. Die Tools sorgen dabei dafür, dass die Produktdaten des Unternehmens in entsprechender Qualität vorliegen. Die besten Zeiteinspareffekte treten ein, wenn zudem alle Systeme des Unternehmens aus ein und demselben Datenpool gespeist werden. Die damit gestiegene Zuverlässigkeit der Daten wichtig für den Informationsaustausch zwischen Kunden und Lieferanten wirkt sich zudem positiv auf die Kundenbeziehungen aus. Fazit: Software-Tools In der Regel werden Software-Tools im ebusiness dann notwendig, wenn vorhandene Lösungen nicht die notwendige oder gewünschte Funktionalität haben, um beispielsweise Daten zwischen unterschiedlichen Systemen auszutauschen. Sei es, weil die Daten nicht imoder andererseits exportiert werden können oder weil verschiedene Datenformate vorliegen. Der Einsatz von Software-Tools kann in diesem Fall kleinen und mittleren Unternehmen mit relativ einfachen Mitteln und relativ geringen Kosten helfen, die Anforderungen ihrer Geschäftspartner und Kunden hinsichtlich der Qualität und des Formates der Produktdaten zu erfüllen. Haben Sie einmal mit Hilfe von Software-Tools Ihre Produkte standardisiert beschrieben, in einen elektronischen Produktkatalog eingebracht und in die erforderlichen Datenformate konvertiert, bieten sich für Ihr Unternehmen deutliche Prozessoptimierungen und in dessen Folge auch Kosteneinsparungen. Die wichtigsten Software-Tools im Überblick In diesem Kapitel erhalten Sie eine kurze allgemeine Beschreibung der Leistungsumfänge des jeweiligen Software-Tools. Des Weiteren ist in einer Tabelle eine Auswahl von Unternehmen in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, die entsprechende Tools zu dem jeweiligen Anwendungsgebiet entwickelt haben. Die Tabelle erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll lediglich einer ersten Informa tionsgewinnung dienen. Die darin gemachten Angaben wurden teilweise den offiziellen Websites entnommen bzw. sind in Anlehnung an diese entstanden. Sie sind auf dem Stand von November Sie können jedoch die Produkt- und Leistungsbeschreibungen der jeweiligen Hersteller nicht ersetzen. Wir empfehlen daher bei Interesse, den Hersteller direkt zu kontaktieren. Katalogerstellungs-Tools Wie bereits erläutert bildet der elektronische Katalog die Basis vieler ebusiness-anwendungen. Er findet seinen Einsatz in elektronischen Beschaffungssystemen, auf elektronischen Marktplätzen und ist das Hauptelement von Online-Shops. Der ekatalog ist eine Sammlung von Informationen in Form einer Datenbank, die Produkte und Dienstleistungen beschreibt. Diese Produktdaten werden für verschiedene Einsatzzwecke benötigt und liegen daher oftmals in unterschiedlichen Formaten vor. 7

10 Tools im Bereich der Katalogerstellung bieten Funktionen, die Sie zum einen bei der Ersterstellung eines elektronischen Kataloges und/oder bei der Ausgabe Ihres ekataloges in unterschiedliche Formate unterstützen können. Betrachtet man lediglich das Werkzeug für die Erstellung eines ekataloges, so bietet diese Software Funktionalitäten wie z.b.: Import und Export von Daten in verschiedene Formate, für das Einlesen Ihrer Daten und das Erzeugen von Katalogen in unterschiedliche Ausgabeformate und Medien (wie z.b. CD-ROM, Print, Web), Massendateneditierung, für die Verarbeitung von größeren Datensätzen, Bilddatenmanagement, für die automatische Zuordnung und Verwaltung von Bildern und Dokumenten, Teilsortimentsbildung, zur Erstellung von Katalogen, die nur bestimmte Bereiche Ihres Sortiments abdecken u.v.m. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der gerade beim Austausch des ekataloges mit Geschäftspartnern zum Tragen kommt, ist die Generierung des Kataloges in ein gängiges Katalogaustauschformat wie z.b. BMEcat, cxml, DATANORM. In diesem Zusammenhang bieten viele Katalogerstellungs-Tools auch die nicht minder wichtige Funktion der Unterstützung von gängigen Klassifikationsstandards. Klassifizierungs-Tools Damit die Inhalte von ekatalogen in einer einheitlichen Struktur dargestellt werden können und für Kunden vergleichbar sind, werden Produkte nach einem international anerkannten Klassifikationsstandard klassifiziert. Eine Klassifikation stellt Warengruppen und Untergruppen zur Verfügung, denen Sie Ihre Produkte zuordnen können. Einige Standards bieten dabei zusätzlich Möglichkeiten, Produkte mit standardisierten Merkmalleisten, Schlagworten und Synonymen genauer zu beschreiben. Tools im Bereich der Klassifizierung von Produkten helfen, Ihre Produkte nach einem gängigen Klassifikationsstandard wie z.b. ETIM, UNSPSC zu klassifizieren. Die Software ermöglicht in diesem Fall die Zuordnung Ihrer Produkte zu den Klassen der jeweiligen Klassifikation sowie die Befüllung der Merkmale, sofern im Klassifikationssystem vorhanden, mit produktspezifischen Daten. Manche Software-Produkte bieten zudem Zuordnungsvorschläge beim Klassifikationsprozess. Bei Versionswechseln innerhalb eines Klassifikationsstandards bieten manche Tools auch eine up- oder downgrade-funktion (Wechsel von einer älteren auf eine neuere Version und umgekehrt) an. Dafür sind allerdings Mapping-Tabellen des Standards erforderlich. Nicht selten sind Klassifizierungs-Tools, bzw. die Klassifzierungsfunktion bereits in Katalogerstellungs-Tools integriert. 8

11 Eines darf aber bei der Auswahl eines Klassifizierungs-Tools nicht vergessen werden: Sie unterstützen bei der Arbeit, können aber nicht die gesamte Klassifizierung automatisch vornehmen. Hier ist wie bei allen anderen Tools auch nach wie vor das Fachwissen der Mitarbeiter gefragt, um die manuellen Tätigkeiten vornehmen zu können. Sind die Funktionen der Software sehr umfassend, spricht man auch von Produktdatenmanagement-Systemen (PDM) oder Produktinformationsmanagement-Systemen (PIM). Produktdaten- oder -informationsmanagement bedeutet die unternehmensweite Verwaltung und Steuerung aller Informationen, Daten und Dokumente, die ein Produkt von der Entwicklung über Produktion und Vermarktung bis hin zum späteren Service beschreiben. Konvertierungs-Tools Für den elektronischen Austausch von Produktdaten, Katalogen, Bestellungen, Lieferscheinen oder Rechnungen etc. zwischen Geschäftspartnern ist es notwendig, dass die elektronischen Systeme beider Partner entsprechende Regeln und gemeinsame Strukturen für die zu übermittelnden Informationen beachten. In der Praxis werden für die Beschreibung von Produkten, für den Datenaustausch oder auch für die Erstellung von Katalogen häufig unterschiedliche Standards bei den jeweiligen Geschäftspartnern eingesetzt, so dass es für den gegenseitigen Austausch von Daten notwendig ist, die Formate aneinander anzupassen bzw. diese in das gewünschte Format zu konvertieren. Hier finden daher Tools zur Übersetzung bzw. Konvertierung von Formaten ihren Einsatz. Da selbst optimistische Einschätzungen nicht davon ausgehen, dass sich in den nächsten Jahren ein Standard durchsetzen wird, werden auch zukünftig noch Konverter benötigt, um Inhouse-Formate in die von Ihren Geschäftspartnern benötigten Formate umzuwandeln. Als Alternative zur Anschaffung eines Konvertierungs-Tools oder Konverters wurden so genannte Clearing Center eingerichtet. Dabei bietet ein Dienstleister den Service, die Geschäftsdaten der jeweiligen Geschäftspartner in dem erforderlichen Format zu übermitteln. Die Konvertierung erfolgt dabei nicht beim Unternehmen selbst, sondern beim Dienst leister. Linktipps: Das Thüringer Anwendungszentrum für Software-, Informations- und Kommunikationstechnologien hat gemeinsam mit dem Institut für rechnerunterstützte Produktion der Technischen Universität Ilmenau ein Informationsportal über verschiedene Software-Tools aufgebaut. Unter finden Sie eine alphabetisch geordnete Liste von Systemen, deren Kurzbeschreibungen mit Informationen zu Funktion, Kosten und Anbieter Sie mittels einer kostenfreien Registrierung abrufen können. In der Marktübersicht Beschaffung unter finden Sie u.a. Anbieter von Katalogmanagement-Tools mit ausführlichen Produktbeschreibungen. Unter finden Sie Infor mationen, Herstellerlinks sowie Produktübersichten rund um das Thema eprocurement und Katalogmanagement. 9

12 Anbieter von Software-Tools Katalogerstellung Firma Produkt Website ANDAVIS GmbH productmanager, ordermanager CADENAS GmbH ecatalogsolutions Cataloom AG Cataloom CIM GmbH Sales Support Server (3S) content creaton center catice crossbase crossbase.catalog, crossbase.data datacrossmedia Produktdaten-Manager - lisa, trinity DCI Database for Commerce and Industry AG DCI TradeManager Docware GmbH Parts-Service-Shop Druckhaus Waiblingen Remstal-Bote GmbH ASIM eggheads GmbH cmi24, cmi24_print e-pro solutions GmbH Mediando, e-procat, e-proedit esacom gmbh esacomcatalogue, esacomedi/idocmonitor Gartenmann Software AG PRODASS Geac Enterprise Solutions Deutschland GmbH e.purchase Heiler Software AG PBC Internet Sales Catalog hybris GmbH hybris Catalog Suite IfCC GmbH Data Optimizer INCONY AG ANTEROS Intermoves AG CatalogSync ITB GmbH MeDaPro jcatalog Software AG jcatalog SellFast Poet Software GmbH Poet X-Solutions Simeno Systems AG mycatalogpool, Erfassungstool, esuite Stibo Catalog STEP Storeserver Systems Storeserver Generator, Business Connector wallmedien AG catice Wilken GmbH Wilken KatalogSystem Klassifizierung Konvertierung Hinweis: Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll Ihnen lediglich einen ersten Überblick verschaffen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Hersteller. 10

13 Die Auswahl eines geeigneten Software-Tools Wenn Sie sich für den Einsatz eines Software- Tools entschieden haben, kann die nebenstehende Tabelle Sie dabei unterstützen, sich einen ersten Überblick über Software-Tools zu verschaffen. Bei der Zusammenstellung der Hersteller wurden die Belange eines deutschen kleinen oder mittleren Unternehmens aus dem industriellen Umfeld berücksichtigt. Eine allgemeine Aussage, welche Software die Beste ist, kann nicht pauschal getroffen werden. Die Software hat den Anforderungen des Unternehmens zu entsprechen und der Preis muss in Relation zum Nutzen und Einsparpotenzial gesetzt werden. Der erste Schritt: der eigene Bedarf Die in der Tabelle aufgeführten Produkte verfügen über zahlreiche Funktionalitäten, die Sie auf den angegebenen Websites der Hersteller finden. In einem ersten Schritt sollten Sie daher eine genaue Auflistung der von Ihnen benötigten Funktionen erstellen. Ein Blick in die Zukunft sollte ebenfalls gewagt werden, um sicherzustellen, dass auch zukünftige Anforderungen erfüllt werden können. Im Folgenden haben wir Ihnen eine Auswahl von allgemeinen Fragestellungen zusammengestellt, die Sie im Vorfeld klären sollten und die Ihnen die Eingrenzung der erforderlichen Funktionalitäten erleichtern sollen: Was benötigen meine Kunden hinsichtlich Klassifikationsstandard, Katalogstruktur und Übertragungsstandard? Woher kommen meine Kunden (auch zukünftig)? Sind die geforderten Formate/ Standards international oder national geprägt, muss Mehrsprachigkeit unterstützt und welche Vielfalt muss abgedeckt werden? Wie hoch ist die erforderliche Informationstiefe der Daten, sind Alternativstrukturen möglich? Welche internen Gegebenheiten hinsichtlich Informationsfluss, Produktinformation und Klassifikation soll die Software erfüllen? Welche Abteilungen sind beteiligt? Konstruktion für Sachmerkmale, Vertrieb für kundenspezifische Preise, Einkauf für eigene Lieferanten. Wofür soll die Software eingesetzt werden? Für die Bereitstellung des Kataloges in einem Online-Shop, für die Ausgabe von Papierkatalogen, CD-ROMs etc. oder für die Weitergabe des Kataloges an Kunden? Welche Anforderungen stellt die Software an das Unternehmen hinsichtlich der Qualifikation der Mitarbeiter? Welche Systemressourcen werden benötigt? Soll die Software in das ERP-System integriert werden, wird zusätzliche Hardware oder der Aufbau eines zusätzlichen Datenbanksystems benötigt, ist das vorhandene Netzwerksystem ausreichend oder müssen Client und/oder Server zusätzlich konfiguriert werden? Anhand der Beantwortung der Fragen können Sie später gezielt die jeweiligen Funktionsbeschreibungen beurteilen. Der nachfolgende Bewertungsbogen soll Sie bei der Bewertung der einzelnen Funktionalitäten des Produktes, aber auch der Services des Herstellers unterstützen. 11

14 Bewertungsbogen für die Auswahl eines Software-Tools Typ des Software-Tools: Software-Tool XY 3. Schnittstellen/ a. Integration in bestehende Systeme Integration (z.b. ERP, WWS, PPS) b. Schnittstellen zu sonstigen Programmen 6. Installation/ a. Eigenleistung Implementierung b. externe Unterstützung Gewichtung Beurteilung Gesamtwert Konvertierungs-Tool Klassifizierungs-Tool Katalogerstellungs-Tool 1 = unwichtig 0 Punkte = 2 = wichtig sehr schlecht Name des Software-Tools: 3 = sehr wichtig oder nicht vorhanden 1. Branche a. branchenübergreifend b. branchenspezifisch 2. Ausgabeformate a. Unterstützung geforderter Ausgabeformate b. Kundenspezifische Anpassung 4. Standards a. Integration von Klassifikationsstandards 5. Service/Support a. Schulungen b. Integration von Katalogaustauschformaten c. Integration von Transaktionsstandards b. Telefon-Hotline c. Online-Hilfe d. Papierdokumentation e. Zertifizierung 7. Lizenzmodell a. Einzelplatzlizenz b. Serverlizenz c. ASP-Modell 8. Gebühren a. Kosten der Software b. Wartungs-/Update-Gebühren 9. Sicherheit a. Einhaltung techn. Sicherheitsmaßnahmen Summe b. Verträge und Vereinbarungen 1 Punkt (schlecht) bis 5 Punkte (sehr gut)

15 Bewertungsbogen für die Auswahl eines Software-Tools Typ des Software-Tools: Konvertierungs-Tool Klassifizierungs-Tool Katalogerstellungs-Tool 1 = unwichtig 0 Punkte = Name des Software-Tools: 3 = sehr wichtig oder nicht vorhanden Software-Tool XY 1. Branche a. branchenübergreifend b. branchenspezifisch 2. Ausgabeformate a. Unterstützung geforderter Ausgabeformate b Kundenspezifische Anpassung Als Auswahlhilfe eines für Ihren Unternehmensbedarf geeigneten Software-Tools dient der nebenstehende Bewertungsbogen. Nachdem Sie eine Auswahl an möglichen Software-Produkten getroffen haben, können Sie für jedes Produkt einen Bewertungsbogen ausfüllen und diese so leichter vergleichen. Bitte setzen Sie dabei zunächst Gewichtungen der einzelnen Kriterien nach Ihren Unternehmensanforderungen fest (Faktor 1: für Sie eher unwichtiges Kriterium, Faktor 2: für Sie wichtiges Kriterium, Faktor 3: für Sie sehr wichtiges Kriterium). Gewichtung Beurteilung Gesamtwert Anschließend beurteilen Sie bitte 2 = wichtig sehr schlecht die ausgewählten Software-Tools 1 Punkt (schlecht) bis 5 Punkte (sehr gut) mit einem Punkt (schlecht) bis fünf Punkte (sehr gut). Wenn Sie ein Kriterium als sehr schlecht bewerten oder es nicht vorhanden ist, vergeben Sie bitte null Punkte. Den Gesamtwert erhalten Sie durch Multiplikation von Gewichtung und Beurteilung. Es können insgesamt maximal 345 Punkte vergeben werden. Das Produkt mit der höchsten Punktzahl entspricht am ehesten Ihren unternehmerischen Anforderungen. Berücksichtigen Sie dabei bitte, dass die Bewertung nur als Orientierungshilfe dient und Ihre Entscheidung für oder gegen ein Produkt erleichtern soll. HINWEIS: Sollte im Vergleich das Software-Tool mit der höchsten Punktzahl in den für Sie wichtigen Kriterien schlecht abschneiden, kommt es für Sie trotzdem nicht in Frage. Sie können z.b. für eine erste Auswahl der relevanten Tools nur die für Sie wichtigen Kriterien bewerten und in einem zweiten Schritt für die eingegrenzte Auswahl an Tools auch die für Sie weniger wichtigen Kriterien in die Bewertung mit einbeziehen. Bei können Sie diesen Bewertungsbogen als Excel-Datei herunterladen. Hier werden zahlreiche Felder automatisch ausgefüllt, so dass Sie z.b. die Gewichtung nur einmal festlegen müssen. Zusätzlich erhalten Sie eine Aufstellung aller betrachteten Software-Tools auf einem Blatt.

16 Erläuterungen zum Bewertungsbogen 1. Branche a. branchenübergreifend Kann die Software branchenunabhängig eingesetzt werden? Werden die unternehmensspezifischen Branchen unterstützt? Prüfen Sie, in welchen Branchen die Kunden tätig sind, mit denen Sie Ihre Daten austauschen werden. Dabei erfahren Sie auch, welche Standards in der jeweiligen Branche eingesetzt werden. Je mehr Branchen Sie bedienen müssen, desto unabhängiger sollte die Software sein. b. branchenspezifisch Beachten Sie, dass Sie sich mit einer branchenspezifischen Software unter Umständen zu sehr einschränken. Prüfen Sie deshalb, ob die Software auch zukünftigen Anforderungen genügen wird. 2. Ausgabeformate a. Unterstützung geforderter Ausgabeformate Sie sollten sicherstellen, dass die von Ihren Kunden geforderten Ausgabeformate wie z.b. BMEcat, xcbl, CSV unterstützt werden. Die von Ihnen benötigten Formate sind genauso wichtig. Hierbei haben gerade auch die Import- und Export-Funktionen (und -formate) einen hohen Stellenwert. Es muss sichergestellt sein, dass eine erste bzw. spätere Migration mit möglichst geringem Aufwand durchgeführt werden kann: Kann die Software modular erweitert werden, um zukünftige Anforderungen an andere Ausgabeformate erfüllen bzw. später geplante Vorhaben realisieren zu können? b. Kundenspezifische Anpassung Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen häufig in Geschäftsbeziehung mit verschiedenen Großunternehmen. Dabei ist die Unterstützung unterschiedlicher Ausgabeformate und die Möglichkeit, kundenspezifische Anpassungen vornehmen zu können, wichtig. Denn gerade bei Großunternehmen ist es derzeit noch üblich, dass diese zwar innerhalb des Konzerns einheitliche Daten- Formate einsetzen, diese aber nicht unweigerlich auch bei anderen Großunternehmen eingesetzt werden. Nicht selten liegen hier noch proprietäre Lösungen vor. 3. Schnittstellen/Integration a. Integration in bestehendes ERP-System Welche ERP-Systeme werden wie unterstützt? Hier sind die Anforderungen des Tools an Hardware, Betriebssystem und eventuell zusätzlich notwendige Software zu berücksichtigen. Dabei ist es auch wichtig, ob sich das Tool weiternutzen bzw. anpassen lässt, wenn Sie Ihre ERP-Software wechseln oder zusätzliche Anwendungen im Betrieb integriert werden sollen. b. Schnittstellen zu sonstigen Programmen Schnittstellen sind in allen Unternehmen vorhanden und verursachen häufig Mehrarbeit. Das Software-Tool hat die Funktion, Informationen besser fließen zu lassen. Daher sollte es also möglichst nahtlos die gewünschte Funktionalität ergänzen, um weitere Interaktionen oder manuelle Eingriffe zu vermeiden. Werden z.b. die Sachmerkmale durch die Konstruktionsabteilung freigegeben, während die Preise durch den Vertrieb freigegeben werden, ist eine Prozessorientierung in der Software notwendig, um dieses Freigabeverfahren einhalten zu können. 4. Standards a. Integration von Klassifikationsstandards Sie sollten sicherstellen, dass die Software alle geforderten Klassifikationssysteme unterstützt (Beispiele: UNSPSC, ETIM). Dabei sollten zudem auch die Merkmalleisten der verschiedenen Klassifikationssysteme abgebildet werden können. b. Integration von Katalogaustauschformaten Gleiches gilt auch für die Integration von Katalogaustauschformaten. Prüfen Sie, ob die für Sie erforderlichen Formate wie beispielsweise BMEcat, PRICAT, xcbl unterstützt werden. Beachten Sie dabei auch die unterschiedlich existierenden Versionen der jeweiligen Formate. c. Integration von Transaktionsstandards Welche Transaktionsstandards werden für die Übermittlung von Nachrichten wie Bestellungen, Rechnungen oder Lieferscheinen unterstützt? Prüfen Sie, ob die Standards Ihrer Geschäftspartner mit abgedeckt sind oder eventuell Ihr Format in das gewünschte Format konvertiert werden kann. 5. Service/Support a. Schulungen Welche Art von Support benötigen Sie? Prüfen Sie, ob Sie Mitarbeiterschulungen wünschen, eine Telefon-Hotline benötigen oder lieber auf Online-Hilfen und/oder Papierdokumentationen zurückgreifen. b. Telefon-Hotline Wenn Sie eine Telefon-Hotline wünschen, sollten Sie die Erreichbarkeit aber auch die Qualität der Hotline beachten. An welchen Tagen und zu welchen Zeiten ist die Hotline besetzt? Wie viele Mitarbeiter/Experten können über die Hotline erreicht werden? Ist die Hotline kostenpflichtig? c. Online-Hilfe Der Zugriff auf Anwendungsdaten oder deren Konvertierung ist kein einfacher Prozess. Hier ist es wichtig, dass Arbeitsweise, Zugriffe und Schnittstellen klar beschrieben werden, um die Kosten für Installation, eventuell notwendige Anpassung und den laufenden Betrieb niedrig zu halten. d. Papierdokumentation Gleiches wie bei der Online-Hilfe gilt auch bei der Papierdokumentation. Eine möglichst leicht verständliche aber trotzdem genaue Beschreibung und Bedienungsanleitung sind wichtig für die Installation der Software, deren Einsatz und Bedienung. e. Zertifizierung Unter Umständen ist es wichtig, dass das Tool Ihrer Wahl auch entsprechend zertifiziert ist. Sie bekommen dadurch 13

17 zusätzliche Sicherheit betreffend der Zuverlässigkeit und der Funktionalität. Nicht selten werden sogar zertifizierte Tools von den Geschäftspartnern gefordert, wenn es um Datenaustausch zwischen Unternehmen oder mit Marktplätzen geht. 6. Installation/Implementierung a. Eigenleistung Welcher Installations- und Implementierungsaufwand wird benötigt? Wenn Sie keine externe Unterstützung in Anspruch nehmen möchten, müssen Sie prüfen, ob die Implementierung der Software von Ihnen selbst bzw. Ihren Mitarbeitern geleistet werden kann. Ziehen Sie in diesem Fall unbedingt auch die zuständigen Mitarbeiter zu Rate. b. externe Unterstützung Muss bei der Installation der Software externe Unterstützung in Anspruch genommen werden, sollten Sie sich nach Möglichkeit nach vergleichbaren Referenzprojekten des Herstellers erkundigen. In diesem Zusammenhang ist generell auch zu prüfen, ob der Anbieter des Tools genügend Investitionssicherheit bietet, d.h. in der Lage ist, das Tool langfristig zu pflegen und weiterzuentwickeln. 7. Lizenzmodell a. Einzelplatzlizenz Welches Lizenzmodell passt gemessen an Ihrem Bedarf am Besten? Hier gilt es zu prüfen, ob es ausreicht, das Tool nur an einem Rechner zu betreiben, d.h. eine Einzelplatzlizenz würde genügen. Befragen Sie dabei auch die zuständigen Mitarbeiter, diese können die täglichen Arbeitsprozesse am Besten beurteilen und Auskunft geben, wer Zugriff auf das Tool haben muss. b. Serverlizenz Eine Serverlizenz hat den Vorteil, dass mehrere Nutzer auf das Tool zugreifen können. Diese ist in der Regel aber auch teurer als die Einzelplatzlizenz. Prüfen Sie daher wie oben beschrieben, welches Lizenzmodell für Sie am ehesten in Frage kommt. c. ASP-Modell Application Service Providing (ASP) ist ein durch das Internet entstandenes Geschäftsfeld, das die Nutzung von Anwendungsprogrammen via Internet ermöglicht. Dabei zahlt der Nutzer lediglich zeit- oder sessionsabhängige Gebühren, die er für den Zugriff auf die jeweilige Software bezahlt. Der Kauf der Hard- und/oder Software entfällt somit. 8. Kosten/Gebühren a. Kosten der Software Stehen verschiedene Tools zur Auswahl, sind auch die Umsetzungszeit und die direkt damit verbundenen Umsetzungskosten, sowie Betriebskosten relevant. Wie bei jeder IT-Lösung sollte also nicht nur der Produktpreis des Tools betrachtet werden, sondern alle im Rahmen dieser Investition anfallenden Kosten (Software, Hardware etc.). Erst damit werden die Kosten verschiedener Tools (mit gleicher Funktionalität) vergleichbar. b. Wartungs-/Update-Gebühren Welche Unterstützung gibt der Hersteller bei der Wartung der Software? Ist diese im Preis inbegriffen und welchen Umfang hat die Wartung? Erhebt der Hersteller Update-Gebühren? Prüfen Sie, ob und eventuell wie viele Updates im Kaufpreis der Software enthalten sind bzw. welche Folgekosten durch Updates entstehen können. 9. Sicherheit a. Einhaltung technischer Sicherheitsmaßnahmen Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen befolgt werden? Hat die Software einen Testbereich, um sicherzustellen, dass die Daten spezifikationskonform sind und sie auf ihre Richtigkeit hin geprüft werden. Welche Hilfsmittel werden z.b. zur Prüfung der Daten angeboten? b. Verträge und Vereinbarungen Wie bei allen Ihren Geschäftsabschlüssen sollten Sie auch beim Kauf einer Software die üblichen rechtlichen Aspekte bei der Schließung von Verträgen oder Vereinbarungen mit dem Hersteller beachten. Geht die Dienstleistung des Herstellers über den reinen Verkauf der Software hinaus und werden die Installations- oder Wartungsarbeiten durch den Hersteller durchgeführt, sollten Sie in jedem Fall gemeinsam ein Pflichtenheft erstellen. Hilfestellung dabei gibt auch das von PROZEUS veröffentlichte Muster-Pflichtenheft für ebusiness-projekte.

18 Fazit Auch wenn der Einsatz eines Software-Tools mit Kosten für die Software selbst sowie für die damit einhergehenden Einführungs- und Umsetzungsarbeiten verbunden ist, bieten sich aber gerade für kleine und mittlere Unternehmen langfristig Vorteile: Strukturierte und zentralisierte Datenhaltung Vereinfachung der Erstellung und Übertragung von Katalogen Kosteneinsparungen durch standardisierten Datenaustausch mit Geschäftspartnern Zeitersparnis durch effiziente Prozesse Verbesserung der bestehenden und Schaffung von neuen Kundenbeziehungen Erschließung neuer Potenziale Die in dieser Broschüre aufgeführten Chancen und zu berücksichtigenden Aspekte sollen Ihnen helfen, Kosten und Nutzen von Software- Tools gegenüberstellen und richtig einschätzen zu können. Die Erfahrungen bei PROZEUS haben gezeigt, dass gerade für kleine und mittlere Unternehmen die Notwendigkeit der Optimierung von Prozessen durch ebusiness- Lösungen eine der wichtigsten Aufgaben ist. Denn es gilt, die eigene wirtschaftliche Situation zu verbessern und auf elektronischen Absatz- und Beschaffungsmärkten erfolgreich zu sein. Der Einsatz von ebusiness-standards unterstützt diese Unternehmensziele wesentlich. Wichtigstes Einsatzgebiet für ebusiness- Standards sind wiederum die Unternehmensstammdaten. Prozesse im Unternehmen selbst und über das Unternehmen hinaus können nur auf der Grundlage strukturierter (Produkt-)Stammdaten verbessert werden. Dabei spielen Klassifikationsstandards, Katalogaustauschformate und Transaktionsstandards eine tragende Rolle. Wenn Sie die in dieser Broschüre aufgezeigten Hinweise und Empfehlungen berücksichtigen, sind Sie in der Lage, ein für Ihre Anforderungen und Zwecke geeignetes Tool zu finden. Bedenken Sie dabei aber immer, dass Tools bestimmte Arbeiten unterstützen und erleichtern, keinesfalls jedoch die Personen, die die Arbeiten bisher vornehmen, ersetzen können. Software-Tools sind eben nur Werkzeuge, die effektiv eingesetzt jedoch für enorme Arbeitserleichterungen sorgen können. Es empfiehlt sich zudem, einen IT-Dienstleister zu Rate zu ziehen. Er hat den Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Software-Tools und kann Sie bei der Integration der Software in Ihre betrieblichen Systeme unterstützen. 14

19 Bewertungsbogen für die Auswahl eines Software-Tools Kopiervorlage Typ des Software-Tools: Gewichtung Beurteilung Gesamtwert Konvertierungs-Tool Klassifizierungs-Tool Katalogerstellungs-Tool 1 = unwichtig 0 Punkte = 2 = wichtig sehr schlecht Name des Software-Tools: 3 = sehr wichtig oder nicht vorhanden 1. Branche a. branchenübergreifend b. branchenspezifisch 2. Ausgabeformate a. Unterstützung geforderter Ausgabeformate b. Kundenspezifische Anpassung 3. Schnittstellen/ a. Integration in bestehende Systeme Integration (z.b. ERP, WWS, PPS) b. Schnittstellen zu sonstigen Programmen 4. Standards a. Integration von Klassifikationsstandards 5. Service/Support a. Schulungen b. Integration von Katalogaustauschformaten c. Integration von Transaktionsstandards b. Telefon-Hotline c. Online-Hilfe d. Papierdokumentation e. Zertifizierung 6. Installation/ a. Eigenleistung Implementierung b. externe Unterstützung 7. Lizenzmodell a. Einzelplatzlizenz b. Serverlizenz c. ASP-Modell 8. Gebühren a. Kosten der Software b. Wartungs-/Update-Gebühren 9. Sicherheit a. Einhaltung techn. Sicherheitsmaßnahmen b. Verträge und Vereinbarungen Summe 1 Punkt (schlecht) bis 5 Punkte (sehr gut) 15

20 Zulieferer Dienstleister Hersteller Handel

21 Weitere Informationen Beispiele aus der Praxis - bedarfsgerecht präsentiert PROZEUS hilft kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Weg ins ebusiness und gibt virtuelle Einblicke in reale Projekte der Industrie und der Konsumgüterwirtschaft von der Bäckerei über Metallverarbeiter bis zum Biotechnologie-Unternehmen. Basis sind dabei international einsetzbare Prozesse und Standards. PROZEUS bietet ebusiness-praxis für den Mittelstand. Broschüren und Merkblätter kostenfrei zum Download Nutzen Sie die von PROZEUS gesammelten Erfahrungen. In zahlreichen Veröffentlichungen zu den verschiedensten ebusiness-anwendungen erhalten Sie Hilfestellungen für die Umsetzung Ihrer eigenen ebusiness-projekte. Vernetzte Kompetenz in Ihrer Region unabhängig und neutral Kostenfreie Erstberatung bei ebusiness-fragen bietet Ihnen das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr, ein Verbund von über 20 regionalen Kompetenzzentren, die kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk speziell bei den Themen Elektronische Beschaffung und Märkte, E-Logistik, E-Management, Kundenbeziehung und Marketing, Netz- und Informationssicherheit sowie Unternehmenskooperationen neutral mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die richtigen IT-Spezialisten für Ihre ebusiness-projekte Der PROZEUS KMU IT-Dienstleister-Pool hilft Ihnen, den richtigen Spezialisten zur Umsetzung oder Begleitung Ihrer geplanten ebusiness-aktivitäten zu finden. dl.prozeus.de Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publi kation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN Herausgegeben vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Nähere Informationen zum Transferprojekt PROZEUS erhalten Sie von den Projektdurchführenden: Pilotprojekte Konsumgüterwirtschaft GS1 Germany GmbH Maarweg Köln Telefon: (02 21) Fax: (02 21) Pilotprojekte Industrie Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Gustav-Heinemann-Ufer Köln Telefon: (02 21) Fax: (02 21) Deutscher Instituts-Verlag GmbH Gustav-Heinemann-Ufer 84 88, Köln Postfach , Köln Telefon: (02 21) Fax: (02 21) Gestaltung und Produktion: edition agrippa, Köln Berlin Fotos: EyeWire, edition agrippa

22 Zulieferer Dienstleister Hersteller Handel

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