Quartalsupdate April Juni 2011 für Rohstoffe ( )

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Quartalsupdate April Juni 2011 für Rohstoffe (31.03.11)"

Transkript

1 Quartalsupdate April Juni 2011 für Rohstoffe ( ) Kurzfassung: Die Rohstoffhausse nimmt bedrohliche Ausmaße an und sollte sie anhalten, dürfte sie das Weltwirtschaftswachstum in 2011 bedeutend belasten. eben der achfrage, gestiegenen geopolitischen Risiken ( ordafrika) und den Folgen des unerwarteten Erdbebens in Japan, geht die Rohstoffhausse auch zu einem Teil auf die anhaltende Geldentwertung. Für Auftrieb könnten kurzfristig spekulative Wetten am Energiemarkt Witterungseinflüsse an den Agrarmärkten sorgen. Mittelfristig ist aber auch aufgrund erster Fluchtbewegungen der massiv engagierten Finanzinvestoren zu rechnen. icht zu vernachlässigen sind folgende Risiken: Deutliche Wachstumsverlangsamung in China, erneute Zuspitzung der europäischen Schuldenkrise sowie ein starker Anstieg der US-Zinsen wegen Vertrauensverlustes in die US-Fiskalpolitik. Kernaussage: Zwei Faktoren treiben derzeit die Rohstoffpreise an. Der Konjunkturaufschwung in den Schwellenländern und der achholbedarf der Industrieländer. Das sorgt für eine starke Rohstoffnachfrage. Zum anderen steigt der Risikoappetit der Anleger für Rohstoffe und sie investieren verstärkt am Rohstoffmarkt. Die Zuversicht der Spekulanten bezüglich weiter steigender Rohstoffpreise ist sehr hoch. Dies gilt für Rohöl und Agrarrohstoffe, hier insbesondere Getreide. Trotz insgesamt verbesserter konjunktureller Stimmungsindikatoren sind es nach wie vor nicht die wirklich guten Aussichten für die Weltwirtschaft, sondern rekordniedrige Realzinsen und die das Finanzsystem stützende Geldpolitik (Stichworte QE 2, abwertender US-Dollar) der otenbanken für die stark spekulativ getriebenen Rohstoffnotierungen. Regulierung ist 2011 ein Risikofaktor. Frankreich hat 2011 den Vorsitz der G20-Gruppe.Ein Ziel von Frankreich ist die Rohstoffmärkte transparenter zu machen und die spekulationsgetriebenen Preisausschläge zu vermindern. Für den Agrarbereich gibt es ein nennenswertes Problem: Die nationalen Landwirtschaften sind allzu häufig hoch subventioniert. Es macht keinen Sinn vorhandene aber hoch subventionierte und damit extrem teurere Agrargüter zu exportieren. Lagerbestandsdaten, wie bei den Rohöldaten geben deshalb auch ein verzerrtes Bild. Der globale Agrarhandel wird deshalb auch künftig komplex bleiben und nicht ohne Preisexzesse auskommen. Die Preise für Agrarrohstoffe steigen. Das Problem teurer Lebensmittel könnte eine der Hauptursachen für die Revolution in der arabischen Welt sein. Libyen und Ägypten könnten nur der Anfang für soziale Unruhen in der Welt werden.

2 Ausblick Zeitraum April Juni 2011: Zwei Themen am Rohstoffmarkt treten in den Fokus der Anleger: Droht ein neuer Ölpreisschock? (1) Geldpolitik in Schwellenländern bremst Rohstoffnachfrage (2) Welche Auswirkungen hat die Katastrophe in Japan (3) Zu Thema 1: Die Unruhen in ordafrika beunruhigen die Ölhändler. Ägypten ist als Rohölproduzent vernachlässigbar. Allerdings werden durch den Suezkanal täglich mehr als 2 Millionen Barrels Rohöl transportiert. Transportunterbrechungen könnten den Preis für Rohöl beeinflussen. Anders ist die Lage in Libyen. Libyen hat die größten Ölreserven Afrikas. Aufgrund seiner geografischen ähe wird fast 80% des Öls nach Europa exportiert. Der Ölpreis für WTI erreicht neue Jahreshochs (ca. 116 USD). Durch die Evakuierung von Mitarbeitern sowohl in der Zulieferindustrie als auch bei den ölfördern selbst wird es in den nächsten Wochen zu einem kräftigen Rückgang der Erdölförderung in Libyen kommen. Der Rückgang der Ölförderung kann aber durch die OPEC ausgeglichen werden, die noch über eine hohe freie Förderkapazität verfügt. Kurzfristig ist der starke Anstieg im Erdölpreis nicht nachvollziehbar. Sorgen machen aber die langfristigen Probleme. Wenn sich die Krise auf Länderwie Irak, Iran, igeria ausweitet kann dies nicht mehr kompensiert werden. Wie geht es mit der zukünftigen Erdölforderung und exploration weiter? Werden nach einem Regimewechsel bestehende Verträge neu verhandelt? Es ist davon auszugehen, dass die politischen Unruhen noch länger anhalten bzw. nachwirken Der Ölpreis wird daher in den nächsten Wochen noch hoch bleiben und könnte auch noch weiter ansteigen. Allerdings könnte kurzfristig orientierte Trader ihr Risiko am Ölmarkt reduzieren und eine temporäre Korrektur auslösen. zu Thema 2: Die zunehmend restriktive Geldpolitik der Schwellenländer (Zinserhöhungen) verlangsamt die Rohstoffnachfrage. Höhere Leitzinsen lassen eine konjunkturelle Abschwächung erwarten. Auf der anderen Seite destabilisieren die hohen ahrungsmittelpreise immer mehr Schwellenländer. Was steckt hinter den Rekordstand der ahrungsmittelpreise. Es ist der Klimaeinfluss. Der meiste Rückgang der weltweiten Abnahme der Getreideproduktion hat in der ehemaligen Sowjetunion, hauptsächlich in Russland, Kasachstan, Ukraine stattgefunden. Dazu kam eine unglaubliche Hitzewelle, was zu schlechten Ernten geführt hat. Was sind die Konsequenzen. Ich befürchte eine klassische Lohn-Preisspirale in den Schwellenländern. Wenn sich das Angebot an Getreide nicht erhöht, wird

3 das die Rohstoffpreise weiter beflügeln und zu höheren Inflationsraten führen. In der Vergangenheit erhöhten Agrarrohstoffanstiege zwar stark, aber nur vorübergehend die Inflationsraten. Hoffentlich wird es so wieder. zu Thema 3: Unter den Rohstoffsektoren zählen die Energiemärkte zu den unmittelbaren und mittelbaren Gewinnern der Katastrophe in Japan. Der Ausfall von Atomkraftwerken könnte kurzfristig durch Mehrbedarf von Erdgas, Kohle und Rohöldestillaten kompensiert werden. Die Metalle gehören kurzfristig zu den Verlieren der Japankatstrophe. Aber die Märkte scheinen die kurzfristige Mindernachfrage zu ignorieren. Bei vielen Agrarrohstoffen ist Japan ettoimporteur. Eine Mehrnachfrage wegen Produktionsausfalls ist z. b. bei Reis zu erwarten. Technisches Bild (Chartanalyse) Dow-Jones Commodity Index (alt DowAIG): Der breite Rohstoffindex DJUBS ist im Aufwärtstrend.

4 Was ist sonst noch aufgefallen (stichpunktartige Auflistungen): Tank oder Teller (Steigende Agrarrohstoffe) Die von der Geldschwemme (QE 1,2) ausgelöste Eskalation der Rohstoffpreise treibt viele Bauern in den Maisanbau, weil Ethanol im Sog der hohen Ölpreise bessere Renditen verspricht. Das verknappt den Anbau der für die Ernährung wichtigen Getreide. Die Preisexplosion führt zu spekulativen Horden, was unnötige und teure Investitionen in noch mehr Kapazität nach sich zieht und zu gefährlichen Überkapazitäten führt, die sich im Verhältnis zur realen Wirtschaft aufblähen Preisanstieg in allen Rohstoffklassen, Baumwolle ragt heraus siehe den Chart für Baumwolle Kann eine solche Preisexplosion in einem so kurzen Zeitfenster (Juli 2010 März 2011) ausschließlich ein Resultat von Angebot und achfrage sein?

5 Kupfer als vorauseilender Konjunkturindikator? siehe Chart Kupfer Die tatsächlichen Konjunkturdaten aus den westlichen Industrieländern lassen auf eine sehr robuste achfrage schließen, aber aus Asien kommen gemischte Signale. Zeigt uns Kupfer bereits die Abschwächung der Weltkonjunktur an?

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

Quartalsupdate Juni September 2011 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.06.11

Quartalsupdate Juni September 2011 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.06.11 Quartalsupdate Juni September 2011 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.06.11 Kurzfassung: Das Dilemma der otenbanken - Liquiditätsfalle weiter aktiv Die letzten Monate waren gekennzeichnet von der Debatte um

Mehr

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe Bodenbildung bei Rohstoffpreisen Rückblick: Die Rohstoffpreise haben sich in den vergangenen Wochen stabilisiert, nicht mehr und nicht weniger. Während Energieund Agrarrohstoffe im Preis zulegten, haben

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Vilmaris GmbH & Co. KGaA Inhalt 3 Konjunkturelle Entwicklung 4 Geschäftsverlauf

Mehr

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe Rohstoffpreise steigen ist das die Trendwende? Rückblick: Zwar gilt nach wie vor, dass übervolle Lager, eine sehr hohe Produktion und eine unauffällig steigende Nachfrage im Energiebereich kaum nachhaltige

Mehr

Erläuterung zu Art: T bedeutet taktische Position, Zeitraum kurzfristig, mittelfristig, S bedeutet strategische Position, Zeitraum langfristig

Erläuterung zu Art: T bedeutet taktische Position, Zeitraum kurzfristig, mittelfristig, S bedeutet strategische Position, Zeitraum langfristig Quartalsupdate Oktober Dezember 2009 für Rohstoffe (30.09.09) Depotpositionen: Erläuterung zu Art: T bedeutet taktische Position, Zeitraum kurzfristig, mittelfristig, S bedeutet strategische Position,

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die ersten Unternehmensergebnisse der aktuellen

Mehr

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe Abwärtstrend an den Rohstoffmärkten setzt sich fort Rückblick: Die Rohstoffpreise haben in den vergangenen Wochen beinahe im Gleichschritt nachgegeben. Das reichliche Angebot bei einer nur verhaltenen

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Kurzfassung: Zwei wichtige Fragen beschäftigen die Anleger a) Wie weit werden die Renditen für Staatsanleihen noch steigen? b) Liegt

Mehr

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe Rohstoffpreise legen etwas zu Rückblick: Mit wenigen Ausnahmen legten die Preise für Rohstoffe in den vergangenen Wochen zu. Die Verteuerung war relativ einheitlich über die meisten Rohstoffbereiche hinweg

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Hauptszenario (hohe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Unsicherheit über künftiges chinesisches Wirtschaftswachstum belastet die Aktienmärkte.

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

Quartalsupdate April Juni 2012 für Aktien Teil I (31.03.12)

Quartalsupdate April Juni 2012 für Aktien Teil I (31.03.12) Quartalsupdate April Juni 2012 für Aktien Teil I (31.03.12) Kurzfassung: (Intermediate Term: Zeitraum 3 Monate) Der Auftritt des Bären ist nicht erwünscht nur zeitlich verschoben? Verhindert hat ihn bisher

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Nach dem für uns doch überraschenden Zinsschritt von 0,50 % auf 0,25 % erwarten wir vorerst ein Beibehalten des

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

Die neue Normalität am Rohstoffmarkt

Die neue Normalität am Rohstoffmarkt Die neue Normalität am Rohstoffmarkt Private Banking Kongress Hamburg 2015 Wolfgang Schrage 03. September 2015 Fonds in Feinarbeit. 1 Rückblick 2008-2013: Warnungen vor dem Ende des Ölzeitalters Energieexpertin

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

Unabhängiger Informationsdienst für Agrarmärkte & Management

Unabhängiger Informationsdienst für Agrarmärkte & Management Unabhängiger Informationsdienst für Agrarmärkte & Management Agrarmärkte heute und in den nächsten 10 Jahren! Konsequenzen für Betriebsleiter Konferenz Landwirtschaft 2020 Referentin Brigitte Braun-Michels

Mehr

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie "Wichtige Hinweise" auf der letzten Seite

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie Wichtige Hinweise auf der letzten Seite Assetklassenanalyse Kundenname: Realwert-Strategie Auswertungsdatum: Auswertungswährung: EUR Assetklasse Anteil [%] Anteil am Vermögen Aktien (Europa, Immobilien) 9,96 Wasser) 8,51 Rohstoffe (Edelmetalle)

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Bern, 14. Juni 2007 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Die Schweizerische Nationalbank erhöht das Zielband für den Dreimonats-Libor mit sofortiger Wirkung um 0,25 Prozentpunkte

Mehr

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE

ASSET MANAGER BAROMETER VON BÖRSE ONLINE UND FINCOMM JANUAR 2016 FRAGE Der DAX ist zum Jahresstart stark unter Druck geraten. Schlechte Industriedaten aus China schickten den Index auf Talfahrt. Seit Anfang Dezember hat der DAX über 1.000 Punkte verloren. Wie schätzen Sie

Mehr

Entwicklung Rohstoffmärkte

Entwicklung Rohstoffmärkte BTV Marktinformation Firmenkunden 11.8. Entwicklung Rohstoffmärkte Seite 1/5 Entwicklung Rohstoffmärkte Aktuelle Entwicklung an den Rohstoffmärkten Trend ggü. Vormonat Aktuell Kalenderj. Tief/Hoch historische

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Januar 2016

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Januar 2016 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Januar 2016 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld US-Notenbank bestimmt weiterhin

Mehr

TIPS-Crash und zwei Hindenburg-Omen

TIPS-Crash und zwei Hindenburg-Omen TIPS-Crash und zwei Hindenburg-Omen In den USA bezeichnet das Kürzel TIPS eine Anleihe, die gegen Kaufkraftverlust schützt. Ein Investment in TIPS ( Treasury Inflation Protected Security, deutsch: Inflationsgeschützte

Mehr

Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original!

Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! Presseinformation Dies ist eine Übersetzung der englischen Meldung der BP Plc. rechtlich verbindlich ist allein das englische Original! Angesichts von Produktionsunterbrechungen und einer sich wandelnden

Mehr

Rückblick auf das Anlagejahr 2014

Rückblick auf das Anlagejahr 2014 MLB Vermögensmanagement Januar 2015 Rückblick auf das Anlagejahr 2014 Im Ergebnis war das Börsenjahr 2014 ein gutes Jahr. Die Belebung der Weltwirtschaft fand vor allem in den USA statt. Daher hat die

Mehr

Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt

Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt Mirko Siegmund 14.11.2008 Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt 1 Daten der letzten Woche 14.11.2008 Fundamentale oder spekulative

Mehr

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren?

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und fundamentale Entwicklungen die Edelmetalle in der Vermögensstruktur unverzichtbar machen. 1. Staatsverschuldung Im

Mehr

RWI : Positionen RWI ESSEN. Wim Kösters, Christoph M. Schmidt, Torsten Schmidt und Tobias Zimmermann. #25 vom 3. Juli 2008

RWI : Positionen RWI ESSEN. Wim Kösters, Christoph M. Schmidt, Torsten Schmidt und Tobias Zimmermann. #25 vom 3. Juli 2008 Wim Kösters, Christoph M. Schmidt, Torsten Schmidt und Tobias Zimmermann RWI : Positionen #25 vom 3. Juli 2008 RWI ESSEN RWI : Positionen #25 vom 3. Juli 2008 Herausgeber: Rheinisch-Westfälisches Institut

Mehr

Wirkung eines Anstiegs der Öl- und Gaspreise auf die deutsche Wirtschaft

Wirkung eines Anstiegs der Öl- und Gaspreise auf die deutsche Wirtschaft ISSN 1867-7290 Wirkung eines Anstiegs der Öl- und Gaspreise auf die deutsche Wirtschaft von Prof. Dr. Bernd Meyer gws D Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbh Heinrichstr. 30-49080 Osnabrück

Mehr

Kapitalmarkt-Update 9. Januar 2017

Kapitalmarkt-Update 9. Januar 2017 Kapitalmarkt-Update 9. Januar 2017 1.1 Einkaufsmanager: Weltkonjunktur weiter verbessert 59 57 55 53 51 49 47 45 Markit US Manufacturing PMI SA 2 1.1 Einkaufsmanager: Weltkonjunktur weiter verbessert 59

Mehr

DLG-Trendmonitor Europe

DLG-Trendmonitor Europe DLG-Trendmonitor Europe Fact Sheet Frühjahr 2015 Geschäftserwartungen uneinheitlich, Investitionsbereitschaft rückläufig Geschäftslage: Weniger Zufriedenheit Erwartungen an die Geschäftsentwicklung: Uneinheitlich

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Medienmitteilung BIP-Prognose für die Schweiz Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Basel, 11.09.2015 Die Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal besser entwickelt als erwartet. Vor allem

Mehr

Quartalsupdate Juli September 2009 für Anleihemarkt (Zinsen) (28.06.09)

Quartalsupdate Juli September 2009 für Anleihemarkt (Zinsen) (28.06.09) Quartalsupdate Juli September 2009 für Anleihemarkt (Zinsen) (28.06.09) Depotpositionen: zur Zeit keine; Abgang Depotposition: Verkauf Short T-Bondfuture Ende April, da die Zyklik für die Umlaufrendite

Mehr

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen Hongkong / Mainz, März 2015 Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen 2015 langsameres Wachstum und mehr notleidende Kredite zu erwarten Eine neue Studie von

Mehr

Aufschwung mit Risiken

Aufschwung mit Risiken Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln IW-Konjunkturprognose 08.04.2014 Lesezeit 3 Min Aufschwung mit Risiken Weil die Weltkonjunktur wieder Fahrt aufgenommen hat, macht auch die

Mehr

Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016

Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016 Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016 MEM-Industrie: Talsohle durchschritten - Nach stark rückläufigen Auftragseingängen im Jahr 2015

Mehr

Insurance Market Outlook

Insurance Market Outlook Munich Re Economic Research Mai 2016 Schwellenländer Asiens bleiben Stütze des weltweiten Prämienwachstums Der bietet in Kurzform einen Überblick über unsere Erwartungen zur Entwicklung der Versicherungsmärkte

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

8. VTAD Frühjahrskonferenz. Frankfurt, 10. März 2012

8. VTAD Frühjahrskonferenz. Frankfurt, 10. März 2012 8. VTAD Frühjahrskonferenz Frankfurt, 10. März 2012 Claudia Jankewitz Unabhängige Anlageberaterin und Finanztrainerin Technische Analystin CFTe II Tradingschwerpunkte US-Options, Point & Figure Analyse

Mehr

Investieren statt Spekulieren

Investieren statt Spekulieren Das richtige Rezept für jede Marktlage Referent : Stephan Albrech, Vorstand Albrech 1 Übersicht 1. Kreditkrise: Ursachen und Verlauf 2. Folgen der Krise für die Realwirtschaft 3. Folgen für die Kapitalmärkte

Mehr

Globale Inflations-, Deflations- oder Stagflationstendenzen: Mögliche Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte

Globale Inflations-, Deflations- oder Stagflationstendenzen: Mögliche Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte Wirtschaft Christian Meier Globale Inflations-, Deflations- oder Stagflationstendenzen: Mögliche Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte Studienarbeit Hausarbeit Globale Inflations-, Deflations-

Mehr

Die Welt im Goldfieber und Ölrausch

Die Welt im Goldfieber und Ölrausch Die Welt im Goldfieber und Ölrausch Karin Roller Regionalmanager der VTAD in Stuttgart Privatinvestor (Futures und Forex) CFTe 1 + 2 persönliche TA Schwerpunkte Elliott Waves Candlesticks 1 Welcher Markt

Mehr

Die Strategien der Turtle Trader

Die Strategien der Turtle Trader Curtis M. Faith Die Strategien der Turtle Trader Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln FinanzBuch Verlag Risiko-Junkies 33 Hohes Risiko, hoher Gewinn: Man braucht Nerven

Mehr

Dynamic Investment Trends April 2004. Dynamic Investment Trends. Rohstoffe: Chinesische Hausse. April 2004.

Dynamic Investment Trends April 2004. Dynamic Investment Trends. Rohstoffe: Chinesische Hausse. April 2004. Dynamic Investment Trends. Rohstoffe: Chinesische Hausse. April 2004. 1 Rohstoffe: Chinesische Hausse. Inhalt. Rohstoffhunger Chinas...3 Engpässe auf der Angebotsseite...4 Gewinne und Bewertungen...6 Summa

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

Marktmeinung. Mai 2011. Aktienmarkterwartungen: Sonstige Anlagemärkte: Oberbank. Oberbank-Asset-Mix: Leitzinsen:

Marktmeinung. Mai 2011. Aktienmarkterwartungen: Sonstige Anlagemärkte: Oberbank. Oberbank-Asset-Mix: Leitzinsen: Oberbank-Asset-Mix: Anleihen, Zins- und Währungserwartungen: Oberbank Marktmeinung Mai 2011 Leitzinsen: USA: 0,25 % EURO: 1,25 % JAPAN: 0,10 % EURO-Anleihen: Fremdwährungsanleihen: Emerging Markets-Anleihen/Wandelanleihen/

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G Paris/Mainz, März 2015 Quartals-Update Länderbewertungen und Bewertungen Geschäftsumfeld Coface stuft zwei europäische Länder hoch und nimmt Brasilien auf negative watch Geschäftsumfeld in Russland auf

Mehr

Edelmetalle Was bewegt die Märkte

Edelmetalle Was bewegt die Märkte Edelmetalle Was bewegt die Märkte 9. Frankfurter Investmenttag Goldmarkt 1994 Anbieter Zentralbanken (insb. Europa) Produzenten (Forward Hedging) Nachfrager Schmuckindustrie Investment - Nachfrage Goldmarkt

Mehr

Quartalsupdate April Juni 2012 für Anleihemarkt (Zinsen) 31.03.12

Quartalsupdate April Juni 2012 für Anleihemarkt (Zinsen) 31.03.12 Quartalsupdate April Juni 2012 für Anleihemarkt (Zinsen) 31.03.12 Kurzfassung: - iedrigzinsumfeld auch 2012 - US otenbank: Schleusentüren bleiben 2012 auch weit geöffnet - EZB: Gaspedal-Mentalität nimmt

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Kurzfassung 9

INHALTSVERZEICHNIS. Kurzfassung 9 Kurzfassung 9 1. Die Lage der Weltwirtschaft 13 Überblick 13 Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten 13 Preisverfall für Rohstoffe und Energieträger 13 Celdpolitik zumeist expansiv ausgerichtet

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen - und Freizügigkeitsguthaben 2015/2016: Rück- und Ausblick Impressum Diese Broschüre wird von der Swisscanto Anlagestiftung, Zürich, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank

Mehr

Unkonventionelles Erdgas und Erdöl: Geopolitische Implikationen

Unkonventionelles Erdgas und Erdöl: Geopolitische Implikationen Unkonventionelles Erdgas und Erdöl: Geopolitische Implikationen Energieforum Schweiz: Die «Energiewende» an den globalen Energiemärkten, Bellevue-Palace, Bern, Do., 21.3.2013 Jonas Grätz Center for Security

Mehr

Die US-Regierung, die nächste Blase?

Die US-Regierung, die nächste Blase? Die US-Regierung, die nächste Blase? Können wir eine Schuldenkrise wirklich vermeiden? 18. April 2011 Zurück in die 70er? Die Rohstoffpreise setzten diese Woche ihren unerbittliche Anstieg fort, wobei

Mehr

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Wien 1. August 2014 Pressemitteilung Kreditvergabe bei G7 stagniert Kredite an Schwellenländer immer noch steigend Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Die Kreditvergabe im Privatsektor

Mehr

VI Internationale Politik und globale Fragen Beitrag 18. Knappe Rohstoffe, was nun? Von seltenen Erden und anderen Ressourcen VORANSICHT

VI Internationale Politik und globale Fragen Beitrag 18. Knappe Rohstoffe, was nun? Von seltenen Erden und anderen Ressourcen VORANSICHT Rohstoffe 1 von 28 Knappe Rohstoffe, was nun? Von seltenen Erden und anderen Ressourcen Zeichnung: Christiane Pfohlmann/www.toonpool.com Ein Beitrag ach einer Idee von Stylianos Eleftherakis, Bremen Mit

Mehr

Entwicklung Rohstoffmärkte

Entwicklung Rohstoffmärkte BTV Marktinformation Firmenkunden 1.9. Entwicklung Rohstoffmärkte Seite 1/5 Entwicklung Rohstoffmärkte Aktuelle Entwicklung an den Rohstoffmärkten Trend ggü. Vormonat Aktuell Kalenderj. Tief/Hoch historische

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Die goldenen Zeiten für die Kapitalanlage sind vorbei

Die goldenen Zeiten für die Kapitalanlage sind vorbei Die goldenen Zeiten für die Kapitalanlage sind vorbei Prof. Dr. Norbert Walter am 7. Juni 2011, Darlehnskasse Münster, Münster 2011 WALTER & TÖCHTER Consult 7. Juni 2011, Darlehnskasse Münster, Münster

Mehr

/A\ 0 D k. Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter. tt. U " \ I r r-< LS-V

/A\ 0 D k. Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter. tt. U  \ I r r-< LS-V 0 D k /A\ T Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter tt. U D " \ I r r-< LS-V04-000.138 A Inhalt Kurzfassung 5 7 Überblick 7 Konjunkturelle Risiken der Staatsschuldenkrise

Mehr

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe Rohstoffpreisentwicklung hilft Deflationsdebatte zu überwinden Rückblick: Die Debatte um eine drohende Deflation scheint so gut wie überwunden, was sicherlich mit der Stabilisierung bzw. dem leichten Anstieg

Mehr

Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler

Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler 2. Mitteldeutsche Nachhaltigkeitskonferenz Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler André Walther / Daniel Biegala Warum Preisabsicherungen? Produktion.de Haufe.de

Mehr

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe Talfahrt an den Rohstoffmärkten geht weiter Rückblick: Der Abwärtstrend der Rohstoffpreise hat sich beschleunigt. Einige Rohstoffpreise gaben mit zweistelligen Veränderungsraten nach. Begleitet und wohl

Mehr

Landwirtschaft unter neuen Markt- und Preisbedingungen - Konsequenzen für hessische Betriebe. Dr. Christian Bickert

Landwirtschaft unter neuen Markt- und Preisbedingungen - Konsequenzen für hessische Betriebe. Dr. Christian Bickert Landwirtschaft unter neuen Markt- und Preisbedingungen - Konsequenzen für hessische Betriebe Dr. Christian Bickert Haben wir ein neues Preisniveau? 600 500 400 /t 300 200 100 2003 2005 2007 2009 2011 2013

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR März 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter

Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter Pressemitteilung Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter Neuer FDI Confidence Index von A.T. Kearney: USA, China und Kanada vorne, die Schweiz verbessert sich um vier Plätze Zürich, 03. Juni 2014

Mehr

Kann die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank die Eurozone stabilisieren?

Kann die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank die Eurozone stabilisieren? Alf Baumhöfer / Heinz Seel / 10.12.2015 Kann die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank die Eurozone stabilisieren? In den letzten Jahrzehnten wurde in der Eurozone über eine immer höhere Verschuldung

Mehr

Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann

Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom( Gold), it was the age of foolishness. ( Papiergeld?) Charles Dickens A Tale of Two

Mehr

Die Börsen im Blick (3. Quartal) 2015. [Quartalsbericht 3. Quartal 2015] 05.10.2015

Die Börsen im Blick (3. Quartal) 2015. [Quartalsbericht 3. Quartal 2015] 05.10.2015 [Quartalsbericht 3. Quartal 2015] 05.10.2015 Die Börsen im Blick (3. Quartal) 2015 Der Start in das dritte Viertel dieses Börsenjahres stand noch ganz unter dem Eindruck der griechischen Staatsschuldenkrise.

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

Investment. Horizonte. ANLAGEPUBLIKATION VON MAERKI BAUMANN & CO. AG Mai 2011

Investment. Horizonte. ANLAGEPUBLIKATION VON MAERKI BAUMANN & CO. AG Mai 2011 Investment Horizonte ANLAGEPUBLIKATION VON MAERKI BAUMANN & CO. AG Mai 2011 Unruhen im arabischen Raum welche Folgen für die Weltwirtschaft? 1. - Liebe Kundinnen und Kunden Das Jahr 2011 hat ansprechend

Mehr

ADir. Stv. Helmut Nuspl (0732) 7802 37551 helmut.nuspl@oberbank.at 20. August 2015

ADir. Stv. Helmut Nuspl (0732) 7802 37551 helmut.nuspl@oberbank.at 20. August 2015 ADir. Stv. Helmut Nuspl (0732) 7802 37551 helmut.nuspl@oberbank.at 20. August 2015 MarketBox OPEC das Ende einer Ära Ich gegen meinen Bruder. Ich und mein Bruder gegen unseren Cousin. Ich, mein Bruder

Mehr

Investment Einfach Anders. Vor der Krise, nach der Krise, in der Krise: Qualitätsinvestments zahlen sich aus

Investment Einfach Anders. Vor der Krise, nach der Krise, in der Krise: Qualitätsinvestments zahlen sich aus Investment Einfach Anders Vor der Krise, nach der Krise, in der Krise: Qualitätsinvestments zahlen sich aus Carsten Gerlinger Berlin, den 23. März 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturelles Umfeld 2. Rentenmärkte

Mehr

Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren

Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren Von Öl-Titeln bis hin zu ökologischen Investments: Welche Geldanlage sich angesichts historisch niedriger Ölpreise lohnen,

Mehr

7.000 6.000 5.000. in Tsd. Unzen 4.000 3.000 2.000. Quelle: Johnson Matthey. 3 Fallende Produktion

7.000 6.000 5.000. in Tsd. Unzen 4.000 3.000 2.000. Quelle: Johnson Matthey. 3 Fallende Produktion Märkte und Zertifikate MÄRZ 08 rohstoffmonitor 37 Platin und palladium im höhenrausch Der Platinpreis ist nicht mehr zu halten. Im Februar wurden erstmals über 2.100 USD für eine Unze des Edelmetalls gezahlt.

Mehr

Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $)

Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $) Wechselkurse MB Wechselkurse Nominaler Wechselkurs Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $) Wie viel bekommt man für $1 Wie viel $

Mehr

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Am 11. Januar 2012 hat die Schoellerbank beschlossen, die Aktienquote in den Schoellerbank Vermögensverwaltungen auf "Übergewichten" zu erhöhen. Zuvor

Mehr

Energie Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz

Energie Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz Energie Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz Weg vom Öl ohne neue Risiken 1 Globale Risiken Klimawandel Rohstoffkrise Ausgrenzung 2 Aufrüstung Neue Risiken Neue Gefahren Alle Risiken wirken global Alle

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2016

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2016 Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2016 Metropolregion Bremen/Oldenburg Pressekonferenz 25. Mai 2016, Bremen Themengebiete Die Metropolregion Bremen/Oldenburg Basis der Untersuchung

Mehr

Ernte 2016 und Aussichten auf den Getreidemarkt

Ernte 2016 und Aussichten auf den Getreidemarkt 46. Woche der Erzeuger und Vermarkter Ernte 2016 und Aussichten auf den Getreidemarkt Herrsching, 23.November 2016 Ludwig Höchstetter Leiter Erzeugnisse Agrar Aktuelle Rahmenbedingungen Quellen: spiegel-online,

Mehr

Spirituosenabsatz der Berentzen-Gruppe wächst im ersten Quartal 2012

Spirituosenabsatz der Berentzen-Gruppe wächst im ersten Quartal 2012 ZWISCHENMITTEILUNG INNERHALB DES ERSTEN HALBJAHRES 2012 Spirituosenabsatz der Berentzen-Gruppe wächst im ersten Quartal 2012 Die Nachfrage nach Spirituosenprodukten des Konzerns stieg im ersten Quartal

Mehr

Öl- und Gasinvestments mit Know-how. Den Unterschied macht unsere Erfahrung.

Öl- und Gasinvestments mit Know-how. Den Unterschied macht unsere Erfahrung. Öl- und Gasinvestments mit Know-how Den Unterschied macht unsere Erfahrung. K U R Z V O R S T E L L U N G TEXXOL AG: Die Spezialisten für Kapitalanlagen in Öl und Gas Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter

Mehr

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe

Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe Atempause an den Rohstoffmärkten Rückblick: Von einem Ende des Abwärtstrends an den Rohstoffmärkten kann zwar nach wie vor nicht die Rede sein, aber im Vergleich zu vor vier Wochen haben sich einige Rohstoffpreise

Mehr

ADir. Stv. Helmut Nuspl (0732) 7802 37551 helmut.nuspl@oberbank.at 26.03.2012

ADir. Stv. Helmut Nuspl (0732) 7802 37551 helmut.nuspl@oberbank.at 26.03.2012 ADir. Stv. Helmut Nuspl (0732) 7802 37551 helmut.nuspl@oberbank.at 26.03.2012 MarketBox Historische Rally Der Kursanstieg an den weltweiten Börsen seit ihrem Tiefst im Herbst 2011 ist beeindruckend. Das

Mehr

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL.

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. YALCIN COMMODITIES GLOBAL COMMODITY & ENERGY TRADING Inhalt Willkommen bei yalcom 5 Unser Handelsangebot 6 Unser Ziel 7 Unsere Dienstleistungen 8 Risiko Management 10

Mehr

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Strategieupdate das große Bild 05.05.2013 Teil 2.2.4. Intermarketanalyse 2.2.4.1. Einleitung Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Wir

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr