Schlüsselwörter Software, Web-Anwendung, Softwareentwicklung, Web-Technologien, Protokolle, Auszeichnungssprachen, Komponenten

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1 Kurzbeschreibung Das Internet als Verteilungsplattform und die darauf basierenden Web-Technologien spielen eine große Rolle bei der Entwicklung verteilter Anwendungssysteme. Web-Anwendungen nutzen standardisierte Technologien zur Kommunikation (u.a. HTTP, TCP) und zur Informationsbeschreibung (u.a. HTML, XML). Zur Entwicklung komplexer Web-Anwendungen dient das Konzept der Serviceorientierung. Die in der Vorlesung werden an einer durchgängigen Beispielanwendung aufgezeigt [KIT-ISM]. Die Vorlesung findet in der Vorlesungszeit jeden Mittwoch von 9:45 Uhr bis 11:15 Uhr im Informatikgebäude am Fasanengarten (Geb ) im Raum SR301 statt. Schlüsselwörter Software, Web-Anwendung, Softwareentwicklung, Web-Technologien, Protokolle, Auszeichnungssprachen, Komponenten C&M HTTP HTML KIT TCP WASA XML Cooperation & Management HyperText Transfer Protocol HyperText Markup Language Karlsruher Institut für Technologie Transmission Control Protocol Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen extensible Markup Language [KIT-ISM] Karlsruher Institut für Technologie (KIT): Informatik Studienplan und Modulhandbuch, Fakultät für Informatik, Karlsruher Institut für Technologie. https://www.informatik.kit.edu/1956.php 1

2 Lernziele sollen die wesentlichen Inhalte der Vorlesung hervorheben, wodurch die Studierenden beim Lernen unterstützt werden sollen. (1) Es werden insbesondere auch die (im Modulhandbuch verbindlich vereinbarten) Prüfungsregelungen vorgestellt. Das WASA-Konzept möchte die Interaktion zwischen Dozenten, Studierenden und Projektpartnern unterstützen. Das setzt voraus, dass sich die Teilnehmer an den WASA-Veranstaltungen aktiv beteiligen. (2) Der gesamte WASA-Stoffumfang ist in Kurseinheiten aufgeteilt, die inhaltlich in drei Teile gruppiert sind. (3) Jeder Studierende ist aufgefordert, sich bewusst für (oder auch gegen) eine Teilnahme zur WASA- Vorlesung in diesem Semester zu entscheiden. Hinweis zum Aufbau einer Lernziele-Folie: (i) Titel (EINFÜHRUNG Lernziele (LZ)) Jede WASA-Kurseinheit beginnt mit einer Lernziele-Folie, die den folgenden Titel trägt: <TITEL DER KURSEINHEIT IN GROßBUCHSTABEN> - Lernziele (LZ) (ii) Lernziel (AUFBAU Die wesentlichen...) Jedes Lernziel wird durch eine Kurzbezeichnung (in Großbuchstaben, hier: AUFBAU) und eine Langbeschreibung (ein Satz, hier: Die wesentlichen...) eingeführt. Zu jedem Lernziel bestehen ein oder mehrere Aufgaben (Übungsaufgabe ÜA oder Praktische Aufgabe PA), die nach den die jeweiligen Inhalte vermittelnden Folien folgen. Die Kurzbezeichnung des Lernziels wird in den Aufgaben-Folien (ÜA und PA) dazu genutzt, die Aufgabe diesem Lernziel eindeutig zuzuordnen. PA ÜA Praktische Aufgabe Übungsaufgabe 2

3 (Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen) Das sind die ausschließlich von C&M verantworteten Lehrveranstaltungen. WASA1 wird im Wintersemester und WASA2 wird im Sommersemester angeboten. (Einführung in Rechnernetze) Zu dieser Veranstaltung trägt C&M mit bei. 3

4 WASA ist das Akronym von "Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen". Es werden vier Arten von Veranstaltungen unterschieden, die im Kontext von WASA von C&M angeboten werden: Vorlesung, Praktikum, Seminar und Schlüsselqualifikationen vermittelnde Teamarbeitsmethoden. (1) Die Vorlesung umfasst 2 Semesterwochenstunden (momentan: Mittwochs von 9:45 11:15 Uhr). Ein Studierender erwirbt durch seine Teilnahme 4 Leistungspunkte. (2) Das WASA1-Praktikum hat aufgrund der besonderen Gegebenheit des Bachelor-Studiengangs nur einen Umfang von 4 Leistungspunkten. (3) Bachelor-Studierende können sich die Seminarleistung als Proseminar anerkennen lassen. Seminare haben üblicherweise einen Umfang von 3 Leistungspunkten (siehe auch Merkblatt https://team- alt.kit.edu/sites/cm-tm/mitglieder/1-5.lehre/2.modulbeschreibungen/wise13-14/1.vorlagen/merkblatt_ws_13_14.pdf). (4) Diese Lehrveranstaltung wird ab dem WiSe 13/14 das erste Mal von C&M sowohl für Bachelor- als auch für Master-Studierende angeboten. LP SQ Leistungspunkt Schlüsselqualifikation 4

5 (1) WASA1: (1.5) Informatik Bachelor WASA2: (1.3) Informatik Master (2.1) 120 Arbeitsstunden (weil 4 Leistungspunkte vergeben werden) (2.2) 120 Arbeitsstunden (weil 4 Leistungspunkte vergeben werden) (2.3) 150 Arbeitsstunden (weil 5 Leistungspunkte vergeben werden) (2.4) 60 Arbeitsstunden (weil 2 Leistungspunkte vergeben werden) 5

6 (Teil 1 GRUNDLAGEN) Dieser Teil umfasst alle Inhalte, die sowohl die allgemeinen als auch fortgeschrittenen (dienstorientierten) Web-Anwendungen betreffen. (Teil 2 WEB-ANWENDUNGEN) Behandelt die Entwicklung von allgemeinen Web-Anwendungen und die darin auftretenden Technologien (Teil 3 SERVICEORIENTIERTE ARCHITEKTUREN) Behandelt die serviceorientierten Architekturund Entwicklungskonzepte sowie die Web-Services als eine zentrale Technologie für serviceorientierte Web-Anwendungen, die sich evolutionär aus den allgemeinen Web-Anwendungen gebildet haben. 6

7 (1) EINFÜHRUNG: Neben dem Aufbau und dem Inhalt der Veranstaltung beschreibt die vorliegende Kurseinheit, wie diese Inhalte vermittelt werden und welche Anforderungen an die Teilnehmer gestellt werden. (2) ENTWICKLUNGSUMGEBUNG: Neben Eclipse wird auch der Zugriff auf das Versionssystem Subversion beschrieben und es wird eine kurze Einführung in Java gegeben. (3) BEISPIEL SMARTCAMPUS: Der SmartCampus unterstützt den Benutzer bei der Orientierung auf dem Campus, indem er ihm (i) Informationen zu gewissen Standorten (sog. Points of Interest POI) bereitstellt, (ii) Routen zwischen Start- und Zielpunkten berechnet und (iii) ihn auf der Route "virtuell begleitet". (4) UNIFIED MODELING LANGUAGE: Die wichtigsten Diagramme der UML werden eingeführt und zur Modellierung gewisser Aspekte des SmartCampus genutzt, die dann in Form von Praktischen Aufgaben in einem Modellierungswerkzeug erstellt werden. POI UML Point of Interest Unified Modeling Language 7

8 (1) ARCHITEKTUR UND ENTWICKLUNG Ausgehend von grundlegenden Verteilungskonzepten werden die logischen und physischen Schichten der Architektur einer Web-Anwendung aufgezeigt. Der Entwicklungsprozess zerfällt in einzelne Phasen (beginnend mit der Anforderungs-Analyse), deren Inhalt in Form der zu erstellenden Artefakte vorgestellt werden. (2) CURRENT WEB TECHNOLOGIES, SCRUM Diese beiden Kurseinheiten liefern Grundlagen im Hinblick auf die eingesetzten Programmiertechnologien HTML5, CSS3 und JavaScript sowie der agilen Entwicklungsmethode Scrum. (3) KOMMUNIKATION Es werden die wichtigsten Grundlagen des Internets als der Kommunikationsplattform von Web- Anwendungen vermittelt. Die Übertragung von Nachrichten über die Internet-Protokolle wird mittels Socket-Programmierung aufgezeigt. (4) KOMPONENTEN Die Java-Komponentenarchitektur JEE (Java Enterprise Edition) unterstützt die Entwicklung von verteilten Web-Komponenten zur Verarbeitung (Servlets) und Präsentation (JavaServer Pages JSP) von Informationen. (5) SICHERHEIT Der Schwerpunkt sind die für das Identitätsmanagement benötigten Sicherheitsfunktionen. HTML JEE JSP UDP XML HyperText Markup Language Java Enterprise Edition JavaServer Pages User Datagram Protocol extensible Markup Language 8

9 (1) SERVICEORIENTIERTE ARCHITEKTUR UND ENTWICKLUNG Es werden die Besonderheiten der Serviceorientierung herausgestellt und die in den Phasen der Serviceanalyse, des Servicedesigns und der Serviceimplementierung erstellten Artefakte und der dafür benötigten Sprachen (z.b. BPMN, SoaML, SCA) werden vorgestellt und anhand praktischer Aufgaben mittels geeigneter Werkzeuge erstellt. (2) RESTFUL WEB-SERVICES Diese Variante von Web-Services nutzt die Eigenschaften des HTTP-Protokolls unmittelbar aus und liefert eine einfach umzusetzende (leichtgewichtige) Möglichkeit der Bildung von Web-Services. (3) SOAP-BASIERTE WEB-SERVICES Die grundlegenden Aspekte, die im Zusammenhang mit Web-Services zu standardisieren sind, betreffen die Kommunikation von Anfrage- und Antwortnachrichten (SOAP), die Beschreibung der Web-Service-Schnittstelle (WSDL) und das Registrieren und Auffinden von Web-Services (UDDI). (4) KOMPOSITION VON WEB-SERVICES Eine wesentliche Eigenschaft einer SOA ist die Verschaltung von Services zu höherwertigen Services, was im Web-Service-Umfeld durch die als Standard beschriebene Business Process Execution Language (BPEL) geleistet wird. BPEL SCA SoaML SOAP UDDI WSDL Business Process Execution Language Service Component Architecture Service oriented archietcture Modeling Language Simple Object Access Protocol Universal Description, Discovery and Integration Web Service Description Language 9

10 Die Tabelle gibt den geplanten Ablauf der Vorlesung wieder. (Inhalt) Die in Großbuchstaben angegebenen Titel geben die Kurseinheiten an, die an dem jeweiligen Vorlesungstermin behandelt werden. Eine Inhaltsbeschreibung der jeweiligen Kurseinheit findet sich auf den Seiten ++ Inhalt von Neben den Kurseinheiten sind in der Vorlesung auch Präsentationen von Kooperationspartnern und von den bei C&M in diesem Semester im Rahmen von Projektteams mitarbeitenden Studierenden vorgesehen. Die Titel dieser Beiträge sind klein geschrieben und sind kein primärer Prüfungsstoff. (Prüfungsstoff) Falls die für eine Kurseinheit vorgesehenen Termine nicht ausreichen, wird die Kurseinheit nicht vollständig behandelt. Der nicht behandelte Inhalt der Kurseinheit zählt dann entsprechend nicht zum Prüfungsstoff. In diesem Fall wird angegeben, bis zu welcher Seite der Inhalt der Kurseinheit primärer Prüfungsstoff ist (die in Klammern stehende Angabe nach einer Kurseinheit drückt aus: <Gesamtseitenzahl, bis <Seite, bis zu der der Inhalt Prüfungsstoff ist>). icc IOSB PSE SQ ic Consult Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung Praxis der Software-Entwicklung Schlüsselqualifikationen 10

11 (1) Die Prüfung ist vorlesungsbegleitend und ist daher vom Studierenden am Ende des Semesters abzulegen, in dem er die Vorlesung gehört hat. (2) Für den Besuch und die Prüfung der Vorlesung erwirbt der Studierende 4 Leistungspunkte. (3) Eine Teilnahme an der Vorlesung ohne das Ziel, diese am Ende des Semesters prüfen zu lassen, macht keinen Sinn. (3.1) Die Prüfungstermine werden an der Stelle abgelegt, an der die Kurseinheiten heruntergeladen werden können. (3.2) Damit verliert der Studierende den Anspruch, sich zu dieser Vorlesung prüfen zu lassen. (3.3) Die Anmeldung erfolgt über die am KIT eingesetzte Web-Anwendung QISPOS (für Studierende über das Studierendenportal: WASA1-Prüfungsnr.: 532, WASA2-Prüfungsnr.: 559). 11

12 (1) Das den WASA-Veranstaltungen zugrunde liegende Material hat zum Ziel, dass eine möglichst intensive Interaktion mit den Teilnehmern entsteht. (1.1) (1.2) Daher folgen nach einer kleinen Menge (ca. 3 bis 6) Inhaltsfolien eine oder mehrere Aufgabenfolie(n), durch die Interaktion gefördert wird. Jede Übungs-Aufgabe (ÜA) betrifft einen Aspekt, der in einer zuvor präsentierten Inhaltsfolie behandelt wurde. (2) Eine Kurseinheit ist gemäß der durch diese Einheit verfolgten Lernziele strukturiert. Durch eine Menge von (ca. 3 bis 6) Inhaltsfolien wird jeweils ein Lernziel (oder ein Teil eines Lernziels) verfolgt, dessen Erreichen durch das Lösen der Aufgaben überprüft werden kann. (2.1) Da die Lernziele die Inhalte der Kurseinheit strukturieren, erfüllt die Lernziel-Seite die Funktion eines Inhaltsüberblicks. (3) (3.1) Hierdurch wird eine aktive Beteiligung der Studierenden in der Vorlesung gefördert. (3.2) Typische Prüfungsfragen sind: (i) Welche Frage fanden Sie besonders interessant, die zu der Kurseinheit Z in der Vorlesung besprochen wurde. (ii) Welche Frage haben Sie sich zum Lernziel X der Kurseinheit Y gestellt? ÜA ÜbungsAufgabe 12

13 Im Modulhandbuch wird neben einem nur aus der Vorlesung bestehenden Modul auch ein sich aus Vorlesung und Praktikum zusammensetzendes Modul angeboten. Aufgrund einer beschränkten Betreuungskapazität kann C&M nicht jedem Teilnehmer einen Praktikumsplatz zusichern. (Pro-)Seminararbeiten haben einen Schwerpunkt in der textuellen Aufbereitung von Projektinhalten, während Praktikumsarbeiten stärker implementierungstechnisch ausgerichtet sind. (1) Das Vorgehen zur Vereinbarung eines solchen Gesprächs wird im nächsten Lernziel WEITERE SCHRITTE aufgezeigt. (2) Bei C&M wird mit Stundenkonten gearbeitet, weshalb eine flexible Anrechnung der erbrachten Leistung möglich ist. (3) Zur Vermittlung der Projektteam-Inhalte sind in der WASA-Vorlesung verschiedene Termine vorgesehen, die auf der Seite ++WASA-Vorlesungstermine, Inhalte, Dozenten++ stehen. (4) Die wöchentlichen Termine sind auf der nachfolgenden Seite aufgeführt. 13

14 Die Qualität von Softwaresystemen ist ein wissenschaftlicher Schwerpunkt von C&M. Daher besteht hierzu ein spezielles Projektteam "Research", das sich aus SeniorStudents und den bei C&M wissenschaftlich tätigen Mitarbeitern zusammensetzt. Dieses Projektteam verfolgt Projekt(team)- übergreifende Ziele und kann als eine Art "Expertenkreis" angesehen werden. (1) Es wurden in der Vergangenheit bei C&M bereits Arbeiten zur Untersuchung der Software- Architektur-Qualität durchgeführt, auf die vom QS-Projektteam aufgesetzt werden soll. Wichtig ist eine enge Verknüpfung mit den gerade bei C&M entwickelten Software-Systemen (SmartCampus, verechiedene Software-Systeme zum Identity and Access Managment), die als Beispiele für die Anwendung dieser SQ-Methoden dienen. (2) Der Schwerpunkt der Arbeiten dieses Projektteams liegen im wissenschaftlichen Bereich. Wichtig ist insbesondere eine gemeinsame Erarbeitung des Stands der Forschung in diesem Bereich. IAM IoT SQ Identity and Access Management Internet of Things Software-Qualität 14

15 Im Sommersemester 15 werden die bei C&M bearbeiteten Themen in fünf Projektteams durchgeführt. (1) Das Research-Projektteam arbeitet projektübergreifend und beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Konzepten, die in den Projekatrbeiten entstehen. Ein Schwerpunkt sind dabei Ansätze zur Qualitäts-Bestimmung der Software-Architekturen, die den bei C&M entwickelten Systemen (insbesondere SmartCampus) zugrunde liegen. (2) Im IAM-Projektteam sind die Arbeiten gebündelt, in denen C&M Fragestellungen behandelt, die aus der Kooperation mit dem Projektpartner ic Consult hervorgehen. (3) (5) In den beiden SmartCampus-Projektteams werden die aktuellen Arbeiten zu der mobilen, Internetder-Dinge-basierten Web-Anwendung SmartCampus durchgeführt. Die Arbeiten sind stark mit den Kooperationspartnern Fraunhofer IOSB (Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung), dem IT-Unternehmen iteratec und dem Studienzentrum für Sehbeschädigte (SZS, Prof. Stiefelhagen) verknüpft. (4) Hierin werden alle Arbeiten zusammengefasst, die sich mit der SharePoint-Technologie beschäftigen. Im SoSe 15 stehen insgesamt maximal 16 WASA-Praktikums-/(Pro-)Seminar-Plätze zur Verfügung. IAM icc IOSB PSE SZS Identity and Access Management ic Consult Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung Praxis der Software-Entwicklung Studienzentrum für Sehbeschädigte 15

16 Identitäts- und Zugriffsmanagement (engl. Identity and Access Management, IAM) ist eine Sicherheitsdisziplin, die den richtigen Individuen den Zugriff auf bestimmte Ressourcen zu definierter Zeit und aus definierten Gründen erlaubt. Die Disziplin benötigt neben technischer Expertise Business Skills. Unternehmen, welche vollentwickelte IAM-Technologien verwenden, können ihre Kosten reduzieren und agiler neue Geschäftsinitiativen unterstützen. (Role Mining) Role Minig hat die Identifikation von Rollen gemäß einen systematisches Vorgehens zum Ziel, wobei die Grundlage der Verfahren Berechtigungsstrukturen sind, die sich aus den von einem Unternehmen eingesetzten Systemen und Anwendungen ermitteln lassen. Im Projektteam sind bestehende Role-Mining-Verfahren auf deren Anwendbarkeit zu untersuchen, zu bewerten und teilweise in einem konkreten IAM-Produkt zu integrieren. (OAuth im Unternehmenskontext) OAuth2.0 ist ein von der Internet Engineering Task Force standardisiertes Autorisierungs-Rahmenwerk, das die Vergabe von Zugriffsberechtigungen auf Daten unterstützt. Hierzu wird ein Autorisierungs- und Ressourcen-Server eingeführt, über den ein Benutzer den Zugriff auf seine für Anwendungen freigeben kann. Die durch das Rahmenwerk festgelegten Protokolle verbreiten sich momentan rasant im Bereich des Consumer Identity and Access Managements (CIAM). Zunehmend werden sie aber auch in Unternehmensumgebungen, um Autorisierungsfragen zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und Angestellten (B2E) zu lösen. Da OAuth2.0 ursprünglich nicht für den Unternehmensbereich vorgesehen war, ergeben sich konzeptionelle Defizite, die vom Projektteam zu untersuchen sind. 16

17 (1) Mittels des SmartCampus (SC) sollen Prozesse rund um das Lernen und Lehren am Campus verbessert werden. Hierfür werden Technologien wie HTML5, CSS3 und JavaScript eingesetzt um die angebotenen Dienste auf User-Endgeräten bereitzustellen. Wichtige Services des SmartCampus sind - Orientierungshilfe auf dem Campus - Finden und Reservieren von Arbeitsplätzen auf dem Campus - Unterstützung von smarten Diskussionen unter Studierenden, Mitarbeitend etc. Auf der Client-Seite kommen die Technologien JavaScript [Oc12] und HTML5 [Ga13] zum Einsatz. Auf der Server-Seite werden die SmartCampus-Services als RESTful Web-Services [Bu10] bereitgestellt. Beim Entwurf ist darauf zu achten, dass die Services möglichst lose gekoppelt sind, damit u.a. eine hohe Wiederverwendbarkeit der Services gewährleistet ist. Bei der Erstellung der serviceorientierten Architektur sollen die in [Ge11] entwickelten Konzepte genutzt werden, um einen qualitätsgesicherten Service-Entwurf zu der SmartCampus-Anwendung zu erzielen. [Bu10] Bill Burke: RESTful Java with JAX-RS, O'Reilly, [Ga13] J.D. Gauchat: HTML5, CSS3 & JavaScript: Die neuen Funktionen verstehen und sicher anwenden, Sybex, Wiley Verlag, 2013 [Oc12] Oliver Ochs: JavaScript für Enterprise-Entwickler, dpunkt.verlag,

18 (1) Die SharePoint-Technologie wird von C&M intensiv genutzt, da der C&M-Teamserver hierauf basiert. (1.1) Näheres zu den Prozessen und Organisationseinheiten beschreibt der folgende Punkt. (2.1) In dieser Teilaufgabe sind die statischen und dynamischen Aspekte der Organisation Forum Informationswirtschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) so zu erfassen, dass hieraus die Anforderungen an ein unterstützendes System systematisch abgeleitet werden können. Die Anforderungen sind mittels Microsoft SharePoint und entsprechenden Erweiterungen umzusetzen. Soweit möglich können Teile des von der Forschungsgruppe Cooperation & Management (C&M) genutzten C&M-Teamservers, der ebenfalls auf SharePoint basiert, für den Aufbau des Forum-Teamservers wiederverwendet werden. (2.2) Dieses Teilprojekt untersucht den gerade am KIT eingeführten Prozess zur Unterstützung von Promovierenden, durch den eine zielgerichtete und effiziente Durchführung von Promotionen erreicht werden soll. In diesem Prozess interagieren verschieden Rollen und erzeugen Dokumente, die untereinander unter Einhaltung von gewissen zeitlichen Randbedingungen auszutauschen sind. 18

19 (1) Im Vergleich zum bestehenden AccessibilityInfoService kommt funktional die Darstellung einer Karte des Campus dazu, auf der die für Studierende mit Behinderung relevanten POIs darzustellen sind. Eventuell ist auch ein Routens-Service zu realisieren, der die verschiedenen Behinderungsarten berücksichtigt. Technologisch sollte der bei C&M eingesetzte Technologie-Stack um die WebGenesis- Technologie ergänzt werden. (2.1) Vom AccessibilityInfoService können u.a. die Behinderungsarten und die Filtereinstellungen übernommen werden. (2.2) Mail von Herrn Chaves vom Meine Kollegen Jürgen Moßgraber und Manfred Schenk sind - im Rahmen von 2 laufenden Projekten - z.zt. dabei, WebGenesis zu befähigen, unter Zuhilfenahme von Gebäudeplänen und Karten (z.b. eines Fussballstadiums) eine einfache "Navigation" zu realisieren (z.b. zum Ausgang des Stadiums). Dabei kann man m.w. jetzt schon (komplexere) Anfragen an eine Ontologie (in WebGenesis oder in einem externen Triple-Store mit Hilfe von SPARQL) stellen und zurückgelieferte Objekte mit Geokoordinaten auf einer Karte in WebGenesis visualisieren. Aus meiner Sicht könnte eine solche Funktionalität bei/für die Implementierung des SmartCampus-AccessibilityInfoServices sehr hilfreich sein. Voraussetzung wäre aber, dass man schon beim Einbringen jeglicher Information in den AccessibilityInfoService diese Information mit einem Geobezug ausstattet und in eine geeignete (ontologische) Repräsentation der Gebäude und Räume einbettet/zuordnet. Mit Herrn Parotat und Herrn Schnebel haben wir auch heute über diese Möglichkeit im Hinblick auf das von Herrn Parotat anvisierte Ticket-System zur Meldung defekter Aufzüge diskutiert. Auch hier würde WebGenesis als Integrations-, Abfrage- und Visualisierungsplattform für die eingesetzten Komponenten bzw. für die Tickets in Form von "Beobachtungen" ("Observations") dienen. Und auch in diesem Fall würden wir einzelne Komponenten aus dem OpenIoT-Stack verwenden, z.b. um die für das Szenario benötigten Objekttypen/Objektklassen/Konzepte mit Hilfe der bei OpenIoT als Kernkomponente verwendeten Semantic Sensor Network Ontology (SSNO) zu modellieren. 19

20 (1.2) Kurseinheiten Jede Einheit verfolgt gewisse am Anfang definierte Lernziele, deren Erreichung mittels (Übungs- und Praktische) Aufgaben überprüft wird. (2) Traditionelle dreischichtige Web-Architekturen und serviceorientierte Architekturen (3) Die Beantwortung dieser Frage ist Gegenstand des nächsten Lernziels. 20

21 (1) Für jeden Studierenden stehen ca. 5 bis 10 Minuten zur Verfügung. (1.1) In diesem Raum wird dann auch die mündliche Prüfung zur WASA-Vorlesung stattfinden. 21

22 (1) In der nachfolgenden Tabelle befinden sich 15 zur Verfügung stehende Termine. 22

23 (1) In der nachfolgenden Tabelle befinden sich 15 zur Verfügung stehenden Termine. 23

24 (1) Das Versenden einer solchen Mail ist eine Voraussetzung für die Teilnahme an der Vorlesung. Für diese Mail ist bitte die offizielle KIT-Adresse zu verwenden. (1.3.2) Mit der Mitarbeit im Projektteam ist je nach Umfang der geleisteten Arbeitsstunden der Erwerb eines Praktikums- oder Seminarscheins verbunden. (2) Die Uhrzeiten wurden zuvor mit allen interessierten Studierenden vereinbart. (3) Der WASA-Teilnehmer wird genügend Zeit haben, die Kurseinheiten für die Vorlesung in der nächsten Woche herunterzuladen. 24

25 (1) Aus dem SCC-, AIS und den Instituts-Netzen heraus benötigt man keine aktive VPN-Verbindung, um den SharePoint-Server zu erreichen. (1.1) Zur Arbeit am SharePoint-Server von "außerhalb" muss durchgängig eine aktive VPN-Verbindung bestehen. Verbindung mit Network Connect oder über https://vpn.kit.edu. Das graue Icon wird in der Task-Leiste angezeigt, wenn der Network Connect Client gestartet, aber nicht verbunden wurde. Bei aktiver Verbindung wird das Icon farbig. (2) Der Sharepoint-basierte C&M-Teamserver stellt grundsätzlich eine Intranet-Seite dar. Entsprechend wird er über den Browser aufgerufen. Der Teamserver funktioniert grundsätzlich mit den aktuellen Versionen gängiger Browser, wurde aber zur Benutzung mit dem Internet Explorer optimiert. Es ist nicht garantiert, dass mit anderen Browsern alle Funktionen in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Beispielsweise sind Probleme in Verbindung mit dem Bearbeiten von Dateien direkt aus dem Teamserver bekannt, wenn kein Internet Explorer verwendet wird. (3) Zur Anmeldung am C&M-Teamserver ist der RZ-Account (uxxxx) nötig, der auch zur Anmeldung im VPN-Client benötigt wurde. (3.1) Bei Eingabe eines Benutzernamens wird die Anmeldung für einen Benutzer auf dem lokalen Computer vorgenommen. Da die Anmeldung gegenüber dem Benutzerverzeichnis der KIT-Domäne stattfinden soll, muss der Benutzername in der Form erfolgen. In dieser Form muss sich auch authentifiziert werden, wenn beispielsweise ein Dokument geöffnet wird. 25

26 Da die Teamarbeit durch pseudonymisierte -Adressen erschwert wird, sollte jeder Studierende seine namensbezogene "student.kit.edu"- -adresse freischalten. Für Studierende ist die namensbezogene -Adresse standardmäßig nicht aktiviert. Diese kann vom Studierenden selbstständig im Studierendenportal freigeschaltet werden. Hierzu muss sich der Studierende im Studierendenportal anmelden und unter "Meine Benutzerdaten" > "De- /Pseudonymisierung" den Punkt "Ich stimme der Sichtbarkeit meiner namensbezogenen Daten zu" aktivieren und speichern. Die namensbezogene -Adresse wird zusätzlich zur bereits bestehenden uxxxx- -adresse eingerichtet, d.h. die ist weiterhin erreichbar. Zur weiteren Konfiguration, Einrichtung und Nutzung der "student.kit.edu"- -adresse über "Outlook Web Access" (https://owa.kit.edu) oder einen -Client stellt das SCC entsprechende Dokumentation bereit [SCC-Mail]. SCC Steinbuch Centre for Computing [SCC-Mail] Steinbuch Centre for Computing (SCC): einrichten und verwenden. 26

27 (1) Die Profilübersicht aller C&M-Mitglieder kann unter "C&M-Teamserver" > "Profile" gefunden werden. (2) Ein neues Profil kann über "Neu" > "Neues Element" hinzugefügt werden. (3) Ein bestehendes Profil kann über die Schaltfläche "Bearbeiten" bearbeitet werden. (4) Das Profil beinhaltet dabei die oben genannten Attribute. (4.2) Die KIT- -Adresse, also für Mitarbeiter und Leitung und für Studierende (4.3) Die "Position" bezeichnet die Rolle des C&M-Mitglieds. (4.4) Die Telefonnummern sollten einem einheitlichen Format entsprechen. (4.5) Gemeint ist die Privatadresse, unter welcher das C&M-Mitglied auf dem Postweg zu erreichen ist. Die Adresse setzt sich aus den einzelnen Attributen "Adresse" (= Straße + Hausnr.), "Ort", "Bundesland/Kanton", "PLZ" sowie "Land/Region" zusammen. (4.6) Als Webseite kann bei Junior- und SeniorStudents sowie Doktoranten das Arbeitsverzeichnis auf dem C&M-Teamserver verlinkt werden. Die Beschreibung des Links ist analog zum Heimatverzeichnis zu wählen [CM-CMT]. Beispiel-URL: https://team.kit.edu/sites/cm-tm/mitglieder/4.bachelor_master/<arbeitstyp>_<nachname>_<projektteam>. (4.7) Die Beschreibung der im Attribut "Notizen" zu vermerkenden Informationen erfolgt je nach Rolle. Für die Rolle "WASA-Vorlesungsteilnehmer" sind die folgenden Informationen von Interesse: - Allgemein (Studiengang, Semester) - Studieninteressen und Kompetenzen - Bisher durchgeführte Arbeiten bei C&M -- Vorlesung Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen I/II (Semester) (4.8) Die Anleitung zum Hinzufügen des Profilbildes befindet sich auf den folgenden beiden Seiten. [CM-CMT] Cooperation & Management: C&M-TEAMARBEIT, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), C&M (Prof. Abeck). C&M-Teamserver > Mitglieder > 1-1.Teamarbeit [CM-NCM] Cooperation & Management: Nutzung der C&M-Infrastruktur, C&M-Teamarbeitsdokument. C&M-Teamserver > Mitglieder > 1-3.Infrastruktur > 1.nutzung_infrastruktur 27

28 Das Hinzufügen eines Profilbildes ist zwar umständlich, sollte aber durch die detaillierte Beschreibung für jeden Teilnehmer der WASA-Vorlesung machbar sein. (1) Das Hinzufügen des Profilbilds kann während dem Erstellen eines Profils erfolgen. Sofern dies der Fall ist, kann direkt mit Punkt (2) fortgefahren werden. Sollte einem bereits abgespeicherten Profil ein Profilbild nachträglich hinzugefügt werden, so muss zunächst zur Liste "C&M- Teamserver" > "Profile" navigiert werden. Für das Hinzufügen eines Profilbilds muss das eigene Profil ausgewählt werden (auf die Seitenleiste des Profils klicken). Anschließend erscheinen die Menüpunkte "Elemente" und "Liste" am oberen Rand des Darstellungsfensters des Web-Browsers. Nachdem auf "Elemente" geklickt wurde, kann das ausgewählte Profil nach einem Klick auf "Element bearbeiten" bearbeitet werden. (2) In der oberen Leiste des Fensters zur Erstellung bzw. Bearbeitung des Profils muss auf "Datei anfügen" geklickt werden. (3) Anschließend öffnet sich ein kleines Fenster, in dem das hochzuladende Bild festgelegt werden muss. Durch einen Klick auf "Durchsuchen " wird ein Öffnen-Dialog aufgerufen, mit dessen Hilfe das Profilbild ausgewählt werden kann. (3.1) (3.2) Das Profilbild muss im Format "*.jpg" vorliegen und eine Größe von 100x150px (Breite/Höhe) vorweisen. (3.3) Beispiel für den Benutzer Max Musterstudent: "musterstudent_max.jpg". (4) Nachdem das Bild ausgewählt wurde, muss das Hinzufügen der Anlage mit "OK" bestätigt werden. Das hinzugefügte Profilbild ist nun am Ende des Profils aufgeführt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Bild bereits hochgeladen wurde. Stattdessen wurde es lediglich für den Dateiupload vorgemerkt. (5) Um das Profilbild tatsächlich hochzuladen, muss das Profil mit einem Klick auf "Speichern" gespeichert werden. Nach dem Speichern des Profils wird das Profilbild jedoch noch nicht im Profil angezeigt. Das hierfür erforderliche Vorgehen wird auf der nächsten Seite beschrieben. [CM-NCM] Cooperation & Management: Nutzung der C&M-Infrastruktur, C&M-Teamarbeitsdokument. C&M-Teamserver > Mitglieder > 1-3.Infrastruktur > 1.nutzung_infrastruktur 28

29 Die folgenden Schritte können nur durchgeführt werden, wenn das Profilbild dem Profil bereits als Anlage hinzugefügt wurde. Das hierfür erforderliche Vorgehen ist auf der vorherigen Seite beschrieben. (1) Für die Anzeige des Profilbilds muss das eigene Profil erneut bearbeitet werden. Hierfür muss das Profil zunächst ausgewählt werden (auf die Seitenleiste des Profils klicken). Anschließend erscheinen die Menüpunkte "Elemente" und "Liste" am oberen Rand des Darstellungsfensters des Web-Browsers. Nachdem auf "Elemente" geklickt wurde, kann das ausgewählte Profil nach einem Klick auf "Element bearbeiten" bearbeitet werden. (2) Im Fenster zur Bearbeitung des Profils muss mit der rechten Maustaste auf den Link des Profilbilds geklickt und "Verknüpfung kopieren" ausgewählt werden. (3.1) Die kopierte Verknüpfung muss anschließend in der Spalte "Bild" in das Feld "Webadresse" eingetragen werden. Durch einen Klick auf den Link "Klicken Sie hier zum Testen" kann überprüft werden, ob die Verknüpfung überhaupt gültig ist. (3.2) Außerdem muss in der Spalte "Bild" das Feld "Beschreibung" mit einem Eintrag in der Form "Profilbild <Vorname> <Nachname>" versehen werden. Beispiel für den Benutzer Max Musterstudent: "Profilbild Max Musterstudent". (4) Schließlich kann das Profil mit einem Klick auf "Speichern" gespeichert werden. Nun sollte das Profilbild im Profil angezeigt werden. [CM-NCM] Cooperation & Management: Nutzung der C&M-Infrastruktur, C&M-Teamarbeitsdokument. C&M-Teamserver > Mitglieder > 1-3.Infrastruktur > 1.nutzung_infrastruktur 29

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