Informatik. IT-Bereitstellungsmodelle IT-Beschaffung Wissensmanagement E-Business

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1 Informatik IT-Bereitstellungsmodelle IT-Beschaffung Wissensmanagement E-Business

2 2 IT- Bereitstellungsmodelle

3 Bereitstellungsmodelle Im Lehrmittel: Kauf Leasing Nicht nur Beschaffungskosten berücksichtigen Betriebs- und Supportkosten Kompatibilität zu bestehender Infrastruktur Ersatzteilverfügbarkeit Hohe Planungssicherheit bezüglich der Kosten Unternehmen bleibt Liquid Hardware kann regelmässig ausgetauscht werden Gleich Kriterien wie beim Kauf beachten Think a bit - 3

4 Bereitstellungsmodelle Hosting Auslagerung bestimmter Softwareanwendungen Meist Serveranwendungen (Siehe Seite 118 Abbildung) Housing Eigene Server werden ins Rechenzentrum des Providers umplatziert Netzwerk- und Sicherheitsinfra-struktur werden zur Verfügung gestellt Siehe Abbildung Seite 120 Cloud Computing Softwaredienste über das Internet abfragen Vormals intern betriebene Lösungen, werden mittels Cloud Computing von externen Anbietern über das Internet bezogen Terminalservices Terminalserver mit installierten Anwendungen Einfacher Support, da die Anwendungen zentral gewartet werden können Zugriff mit ThinClients (Terminals) Think a bit - 4

5 Cloud Dienste Vorteile Keine Rechner kaufen Wartung entfällt (keine HW-Ersatzteile, keine Updates) Anschaffungskosten für Software wird reduziert Weniger Personal für die Wartung Schnelle Skalierung (Vergrösserung oder Verkleinerung) On-Demand Computing: Datenverarbeitung auf Abruf (Es wird nur die tatsächliche verwendete Kapazität abgerechnet) Nachteile Eingeschränkte Kontrolle der Funktionalität Abhängigkeit zu einem Dienstleister Bei Hochsensible Unternehmensdaten bestehen Sicherheitsrisiken Wiederkehrende Ausgaben Ausfall der Telekommunikationsverbindungen Ausfall des Cloudzentrums Wechsel des Cloudanbieters (Herstellereigene Verwaltungssoftware) Think a bit - 5

6 Cloud Dienste Dienstebene Angebotsebenen Anwendungen als vorkonfigurierte Produkte (Kein Betriebssystem) SaaS (Software as a Service) Office 365 Microsoft Dynamics CRM online Computersysteme mit installiertem Betriebssystem PaaS (Platform as a Service) Anwendungsinfrastruktur in Form von technischen Frameworks (Datenbanken und Middleware) oder die gesamte Entwicklungsplattform IT-Infrastruktur Virtualisierte oder physische Hardware (Kein Betriebssystem) IaaS (Infrastructure as a Service) Amazon EC2 MS Windows Azure Plattform Think a bit - 6

7 Beschaffung Informatik Lösungen beschaffen

8 Lebenszyklus einer Informatik-Lösung 181 Lebenszyklus erstreckt sich über 3 Phasen: Projektierungsphase Die Phase dauert vom Start des Projekts bis zum Start des neuen Systems Systemnutzungsphase System wird genutzt, betrieben und gewartet Systemablösungsphase System wird ausser Betrieb genommen Lebensdauer von IT-Systemen PC Server Systemsoftware Applikationssoftware 3 4 Jahre 3 5 Jahre 8 15 Jahre 8 15 Jahre Think a bit - 8

9 Beschaffungsgründe 182 Unterstützung neuer Einsatzgebiete Erhöhte Kapazitätsanforderung Ablösung einer kostenintensiven Eigenentwicklung Outsourcing der Anwendungen Ersatz und Neuanschaffung von Hardware Think a bit - 9

10 Make-or-Buy? Software selber entwickeln Vorteile Kann an Geschäftsprozesse angepasst werden Weiterentwicklung kann bezüglich Zeitpunkt und Funktionalität selber bestimmt werden Know how bezüglich Entwicklung und Support Nachteile Entwicklung, Wartung und Betreuung binden personelle Ressourcen Weiterentwicklung ist abhängig von bestimmten Mitarbeitern Umfassende Dokumentation der Software Standard-Software einkaufen Vorteile Keine Entwicklungskosten Geringer Aufwand Wartung Grosse Anwenderkenntnis bereits vorhanden Breites Schulungsangebot Nachteile Abhängig von Hersteller Arbeitsabläufe müssen den Softwarefunktionen angepasst werden Wenig Einfluss auf Weiterentwicklung Druck für die Beschaffung neuer Versionen (Version wird nicht weiter unterstützt) Think a bit - 10

11 Make-or-Buy? Dienstleistung einkaufen Vorteile Personelle Kapazitäten können rasch angepasst werden ohne Mitarbeitende einzustellen Vermeidung von Betriebsblindheit. Externe Personen bringen meist eine andere neue Sicht und Impulse auf die Dinge Nachteile Gefahr der Abhängigkeit operativer Kernfunktionen (Know-how Verlust) Hohe Kosten für teure Spezialisten Think a bit - 11

12 SLA (Service Level Agreement) 137 Werden Dienstleistungen ausgelagert, muss der Erfüllungsgrad vertraglich im SLA festgehalten sein. Bestandteile sind: Servicebeschreibung Was erhält der Kunde als Ergebnis Arbeitsschritte, Verantwortlichkeiten Serviceparameter Zieldimensionen wie beispielsweise höchste Zuverlässigkeit, schnellstmögliche Reaktionszeit Servicegrenzen Welche Aktivitäten sind nicht Teil des Service Service Pricing Was kostet die Dienstleistung Mitwirkungspflicht Welche Leistung muss der Kunde erbringen (Meldepflicht bei Störungen, Änderungen die den Service betreffen) Contracting Für welchen Zeitraum ist der SLA vereinbart Serviceziele Welche quantitativen und qualitativen Ziele sollen bei der Erbringung des Service erreicht werden Think a bit - 12

13 Projektmanagement

14 Projektphasen Vorstudie Analyse IST-Zustand Definition des Nutzens und der realistisch erreichbaren Ziele Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten Grobkonzept Was muss das Produkt können Pflichtenheft erstellen Feinkonzept Evaluation der Verschiedenen Varianten (beispielsweise Nutzwertanalyse) Meilensteine definieren Kostenplanung Terminplanung Realisierung Durchführen der Arbeiten Einführung Übergabe des fertigen Produktes Benutzerschulung Bisheriges wird abgelöst Test und Kontrolle Projektnutzen überprüfen Projektdokumentation archivieren Garantieleistungen und Support sicherstellen Think a bit - 14

15 Migration und Integration

16 Begriffsdefinition: Migration & Integration Veränderung eines bestehenden Systems oder die Übertragung der Systemfunktion in ein neues Systems Fortführende Migration Erneuerung eines bestehendes Produkts innerhalb einer bestehende Produktlinie Windows XP zu Windows 7 Ablösende Migration Bestehendes System wird durch ein anderes System ersetzt Funktionalität wird erweitert Legacysysteme (Historisch gewachsene Systeme) Integration Zusammenführung von verschiedenen Systemen Zugriff auf eine gemeinsame Datenbank Think a bit - 16

17 Softwaretests Programmtesten kann angewandt werden, um die Existenz von Fehlern zu zeigen, aber niemals deren Abwesenheit Software muss immer vor der Bereitstellung getestet werden Funktionale Tests bzw. Funktionstests überprüfen ein System in Bezug auf funktionale Anforderungsmerkmale wie Korrektheit und Vollständigkeit. Nicht-funktionale Tests überprüfen die nicht funktionalen Anforderungen, wie z. B. die Sicherheit, die Gebrauchstauglichkeit oder die Zuverlässigkeit (Wie arbeitet die Software?). Fehlertests testen, ob die Verarbeitung von Fehlersituationen korrekt, d.h. wie definiert erfolgt. Datenkonsistenztests testen die Auswirkung der getesteten Funktion auf die Korrektheit von Datenbeständen Sicherheitstests testen ein System gegen potentielle Sicherheitslücken Weitere Testszenarien Installationstest, Oberflächentest, Performencetests Think a bit - 17

18 Evaluation

19 Ziel und Begründung einer Evaluation 194 Vergleich und Bewertung von verschiedenen Produkten und Dienstleistungen Eine Evaluation wird geführt wenn: Software beschafft werden muss Hardware- oder Netzwerkkomponenten beschafft werden muss Dienstleistungen extern eingekauft werden muss (Outsourcing von Betrieb, Wartung und Support) Beratungsleistungen eingekauft werden muss Think a bit - 19

20 Vorgehen 195 Ein systematisches Vorgehen vermittelt Sicherheit, dass alle relevanten Kriterien in die Beurteilung einfliessen. Teilaufgaben sind: Vorhaben beurteilen Vor- und Nachteile einer Eigenentwicklung gegenüber dem Kauf, oder Eigendienstleistung gegenüber Fremddienstleistung abzuwägen Grobevaluation Auswahl der Hersteller bzw. Anbieter eines externes Produkts oder Dienstleistung auf ein sinnvolles Mass zu reduzieren Detailevaluation Ermitteln des bestgeeigneten Herstellers mit systematischen Vergleichen anhand einheitlicher Bewertungskriterien Entscheidung treffen Evaluation wird abgeschlossen mit Auswahl eines bestimmten Herstellers oder Anbieters Think a bit - 20

21 Anforderungsspezifikationen 195 Anforderung Software Softwarelizenzen Kommerzielle Software (Proprietäre Software) Open Source Software Anforderung Hardware Funktionale Anforderungen Was muss das System leisten Welche Betriebssysteme und Programme sind installierbar (Auf welchen BS sind Anwendungen ausführbar) Ein- und Ausgabegeräte (Anschlussmöglichkeiten) Laufwerke (Speicherplatz, Dateisysteme) Schnittstellen (spezielle Hardware, Grafikkarten, mehrere Monitore, serielle Schnittstellen) Ortsabhängigkeit (Laptop oder Desktop, portable Drucker) Nicht funktionale Anforderungen Qualitätskriterien Lastspitzen (Spitzenlasten die ein System ohne Probleme bewältigen muss) Performance Skalierbarkeit Sicherheit Verfügbarkeit Wartbarkeit Austauschbarkeit der Systemkomponenten Systemüberwachung (Agieren statt reagieren) Fernwartung der Systeme, Wake on LAN (Systeme entfernt Booten) Garantien, Gewährleistung, Verfügbarkeit von Austausch-Ware Think a bit - 21

22 Grobevalution

23 Grobevaluation Umfassende Übersicht über Hersteller oder Anbieter, die in Frage kommen Internet-Recherche Branchenverbände, Handelskammern Fachmessen- bzw. austellungen Firmenunterlagen Produkt- und Dienstleistungsbeschreibungen Kriterien für die Auswahl Geografische Nähe des Herstellers oder Anbieters Geografische Nähe des Fachhändlers bwz. Verkaufs- und Supportstelle Verhältnis zwischen Budget und Preis Think a bit - 23

24 Grobevaluation Muss-Kriterien definieren Entwicklung: Lieferanten beurteilen Genügend Erfahrung, Referenzen Nachweislich ausreichend Erfahrung mit den geplanten Plattformen, Technologien und Entwicklungsumgebung Genügend personelle Ressourcen im geplanten Zeitraum Können personelle Ressourcen aufgestockt werden Gehört Dienstleistung zum Kerngeschäft Kriterien für Produkte Produkt geeignet für verlangte Aufgabenstellung Produkt ausgereift Weiterentwicklung und Unterstützung Produkt gehört zum Kerngeschäft Kann Hersteller Referenzen vorweisen Können Dienstleistung wie Schulung und Einführung angeboten werden Think a bit - 24

25 Grobevaluation Anfrage erstellen Anfrage knapp, aber präzise formulieren Terminierung für Angebots-einreichung vom Anbieter Antworten auswerten Eingereichte Angebote anhand der Muss- Kriterien auswerten Beurteilungsmatrix verwenden (Siehe LM Seite 205) Absage erteilen Absagebrief verfassen Think a bit - 25

26 Detailevalution

27 Detailevaluation Anspruchsgruppen Anspruchsgruppe Anforderung Auftraggeber Unternehmerische Ziele die mit dem Produkt verfolgt werden Maximale einmalige und wiederkehrende Kosten (Entwicklung, Betrieb, Wartung, Support, Schulung) Einzuhaltende Termine (Meilensteine) Anforderungen an den Hersteller / Anbieter Fachbereiche bzw. Anwender Funktionale Anforderungen (WAS) Nichtfunktionale Anforderungen (WIE) Benutzerdokumentation Unterstützung bei Einführung des Produkts Systemadministrator Anforderung an die Installation Anforderung an die Systempflege Anforderung an die technische Dokumentation Konfigurations- und Erweiterungsmöglichkeiten Anforderung an die Datensicherheit Think a bit - 27

28 Detailevaluation Bewertungskriterien für Offerten-Vergleich festlegen Forderung Gew. % Erläuterung / Beispiele Entwicklungspartner 20 Eine 100%ige Erfüllung aller Forderungen ergibt 20 Prozentpunkte Standort 10 Im Umkreis von 50 km Markstellung 5 Mindestens 10 Entwickler festangestellt Erfahrung 5 Hat mindestens drei Projekte realisiert, die vergleichbar sind. Prozesse, Methodik und Tools 30 Eine 100%ige Erfüllung aller Forderungen ergibt 30 Prozentpunkte Zertifizierung 15 Der Entwickler verfügt über entsprechende Zertifizierung Entwicklungsmethodik 5 Hat mehrere Projekte mit der gleichen Programmiersprache abgeschlossen Entwicklungsumgebung 10 Hat Erfahrung mit der geforderten Entwicklungsumgebung Weitere Bewertungskriterien im LM auf Seite Think a bit - 28

29 Detailevaluation Unterlagen für die Ausschreibung erstellen Begleitbrief Allgemeine Ziele des Projekts Zweck der Ausschreibung Beschreibung des Auftraggebers (Firmenprofil) Pflichtenheft (siehe nächste Folie) Funktionale und Nichtfunktionale Anforderungen Vorgaben für die Bewertung der Offerte Fragebogen entsprechend den erhobenen Bewertungskriterien Vorlage für die Gestaltung der Offerte Think a bit - 29

30 Pflichtenheft - Beispielstruktur Zielbestimmung Musskriterien: für das Produkt unabdingbare Leistungen, die in jedem Fall erfüllt werden müssen Sollkriterien: die Erfüllung dieser Kriterien wird angestrebt Kannkriterien: die Erfüllung ist nicht unbedingt notwendig, sollten nur angestrebt werden Abgrenzungskriterien: diese Kriterien sollen bewusst nicht erreicht werden Produkteinsatz Anwendungsbereiche Zielgruppen Betriebsbedingungen: physikalische Umgebung des Systems, tägliche Betriebszeit, ständige Beobachtung des Systems durch Bediener oder unbeaufsichtigter Betrieb Produktübersicht kurze Übersicht über das Produkt Produktfunktionen genaue und detaillierte Beschreibung der einzelnen Produktfunktionen Produktdaten langfristig zu speichernde Daten aus Benutzersicht Benutzungsoberfläche grundlegende Anforderungen, Zugriffsrechte Nichtfunktionale Anforderungen einzuhaltende Gesetze und Normen, Sicherheitsanforderungen Plattformabhängigkeiten Bestehende Technische Produktumgebung Glossar Software: für Server und Client, falls vorhanden Hardware: für Server und Client getrennt Produktschnittstellen In dem eventuelle Fachausdrücke für Laien erläutert werden Think a bit - 30

31 Detailevaluation Offerten auswerten Gegenüberstellung in Tabellenform (Matrix) Entscheidungskriterien sind: Garantieleistung Preis Lieferfristen Supportunterstützung Konsistente Systemkomponenten bei Hardware Prozessor Arbeitsspeicher Betriebssystem Festplatte Schnittstellen Wartung und Verfügbarkeit bei Ersatzteillieferung Anforderungen an Software Bedürfnisse die die Software abdecken muss Benutzerinterface Wartung und Support Schulung Dokumentation Standard-, Branchen- oder Individualsoftware (Firmenlösung) Siehe im LM auf den Seiten 210 und Think a bit - 31

32 Wissensmanagement Informationen und Wissen bereitstellen

33 Informationsmanagement Die Informationsstrategie verhindert das nicht benötigte Informationen bereitgestellt werden benötigte Informationen nicht bereitgestellt werden Informationen ineffizient beschafft, verarbeitet und verteilt werden Sicherheitsrisiken entstehen Informationsbedürfnisse erheben für Mitarbeitende Geschäftspartner Öffentlichkeit / Kunden Erhebungstechniken Umfragen / Interviews Mündliche und schriftliche Rückmeldungen auswerten Informationsangebot anderer Firmen auswerten Think a bit - 33

34 Weitergabe von Wissen Wissen entsteht und manifestiert sich immer in einer Person Um Wissen weiterzugeben muss es artikuliert werden Explizites Wissen (Äusserungen, aus den der Empfänger das Wissen rekonstruieren kann) Um das artikulierte Wissen informationstechnisch weitergeben zu können, muss es erfasst werden Verteilungs-Techniken: Push-Technologie (Benachrichtigungsdienst, nicht angefordertes Wissen) Pull-Technologie (Anfrage nach Informationen, meist durch Suchdienste) Think a bit - 34

35 Vorteile der digitalen Wissensteilung Geschwindigkeit Schnelle Verbreitung der aktuellsten Informationen Einfache kostengünstige Aktualisierung Laufende Qualitätsoptimierung resp. Fehlerbehebung Von jedem Standort können Arbeitsunterlagen (Checklisten, Prüfpunkte, Konzepte) schnell angepasst werden Think a bit - 35

36 Werkzeuge zur Verwaltung / Weitergabe Foren, Bulletin Board Wissensaustausch auf Frage / Antwort Basis Eigenes Forum einrichten Frei verfügbare Software ist erhältlich, Registrierung erforderlich Werden moderiert Suchfunktion ist erforderlich Newsletter Verteilung von Neuigkeiten Intern / Extern RSS-Feeds (Really Simple Syndication) Abonnieren der neusten Informationen News können direkt im Browser oder RSS- Reader gelesen werden Groupware Termininformation / Terminkoordination Kommunikation Kontaktinformation Aufgabenteilung Think a bit - 36

37 Werkzeuge zur Verwaltung / Weitergabe 235 CMS (Content Management System) Redaktionssystem Webbasierte Lösung Ideal zur Verteilung auf verschiedene Empfangsgeräte Systemunabhängig da über den Browser aufrufbar Funktionen Erstellung von Artikeln durch den Verfasser / Autor Kontrollieren und Freigeben der Artikel durch einen Redaktor Archivieren vom Artikeln durch den Redaktor Löschen von Artikeln durch den Redaktor Kategorisieren der Artikel durch den Autor / Redaktor Freigeben und Publizieren Redaktor Artikel lesen und Feedback erteilen durch den Gast, Benutzer CMS-Eigenschaften Klare Trennung von Inhalt und Layout Kollaboration Benutzerverwaltung ist notwendig Mehrsprachigkeit Dezentrale Pflege mit unterschiedlichen Medien Think a bit - 37

38 Werkzeuge zur Verwaltung / Weitergabe Wikis Funkionen Aufbereitung und Veröffentlichung vom Wissen in gemeinschaftlicher Weise In der Bedienung vereinfachte CMS Lösung Beiträge von Autoren können moderiert werden Agile Inhaltserstellung Erstellen und Formatierung im Browser Jeder Leser kann ohne Hilfsmittel einen Beitrag bearbeiten Verlinkung und Mehrsprachigkeit Verlinkung Mehrsprachigkeit Versionierung Überarbeitete Beiträge werden nicht gelöscht Think a bit - 38

39 Probleme von Wikis Niemand bürgt für die Vollständigkeit und Richtigkeit Urheberrechtsverletzung Durch einfaches hineinkopieren von externen Texten, Bildern, Videos Qualität und Richtigkeit kann nicht sichergestellt werden Massnahmen Moderation des Wikis Autoren schreiben Artikel Redaktoren überarbeiten die Artikel Think a bit - 39

40 Formulare Webformulare / Feedbackformulare Sammeln von Kundeninformationen über die Webseite Beispiel eines Webformulars / Feedback / Reklamation Feld / Attribut Name, Vorname Pflichteingabe Ja Anschrift Ja Sparte / Einsatzgebiet (Auswahlsfeld) Produktbezeichnung (Auswahlsfeld) Artikelnummer Ja Ja Kaufdatum (Garantie?) Gekauft bei (Auswahlsfeld) Beschreibung, Bemerkung, Ereignis Ja Datum des Ereignisses Kontaktnahme Ja/Nein Think a bit - 40

41 E-Business

42 E-Business Der Begriff basiert auf einer Werbekampagne von IBM Schliesst alle Geschäftsprozesse ein, die automatisiert werden können (Oberbegriff) Geschäftsbereich Automatisierter Geschäftsprozess Beispiel Finanzbuchhaltung Buchhaltung aktualisieren Zahlungseingänge fliessen via E- Banking in das Buchhaltungssystem IT-Support Kundenanfragen bearbeiten Benutzerprobleme werden mittels Ticketsystem automatisch an den zuständigen Supportlevel weitergeleitet Think a bit - 42

43 Ähnliche Begriffe Bezeichnung Beschreibung Beispiele E-Banking Elektronische Abwicklung von Bankgeschäften Online Zahlungsaufträge Online Börsenaufträge E-Commerce E-Government Elektr. Abwicklung von Käufen und Verkäufen Elektr. Abwicklung von Verwaltungsakten und Dienstleistungen Verkäufe per E-Shop Online Aktionsbörsen Online Schalter für Bestellungen von Dokumenten (Pass, Visum, Heimatschein) E-Learning Elektr. Vermittlung von Lerninhalten Online Lehrgang Online Fernstudium E-Shop Elektr. Verkaufsplattform itunes (Downloads) LeShop Think a bit - 43

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