Business Process Management Mehrwert durch Erfassung und Implementierung von Geschäftsprozessen. Sascha M. Köhler Software Architekt

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1 Mehrwert durch Erfassung und Implementierung von Geschäftsprozessen Sascha M. Köhler Software Architekt

2 Agenda 01 Herausforderungen unserer Kunden 02 Lösungsdefinition 03 PROFI Angebot 04 Zusammenfassung 2

3 Agenda 01 Herausforderungen unserer Kunden 02 Lösungsdefinition 03 PROFI Angebot 04 Zusammenfassung 3

4 Kommt Ihnen das bekannt vor? Alle unsere Prozesse werden mit SAP abgebildet! Unser Data Warehouse erlaubt die Analyse historischer Geschäftsdaten, aber was ist mit der aktuellen Business Performance? Wir müssen unsere Prozesse optimieren, aber wo müssen wir ansetzen? Die klassische Vorgehensweise bei der Anwendungsentwicklung führt zu zu langen Realisierungszeiträumen. Kurzfristig vom Fachbereich benötigte Applikationen können nicht alle umgesetzt werden. Der Fachbereich kennt seine Anforderungen, aber die Pflichtenhefte enthalten nicht alle Aspekte und die Abstimmung ist aufwändig. Aufwändige Wartung und Pflege vorhandener Applikationen blockieren Resourcen für die Bereitstellung neuer Anwendungen Wir müssen IT-Kosten einsparen, aber wo und wie? 4

5 Nachteile der herkömmlichen Prozessverarbeitung Informelle Abbildung der Aufgaben und der Kommunikation (z.b. Papier, ) Ineffiziente Bearbeitung externer Systeme Inkonsistente Priorisierung Kein durchgehender Datenfluss (Medienbrüche) Keine E2E Kontrolle über System und Fachereignisse (Exceptions) Fehlende Transparenz in Bezug auf die Prozess Performance (SLA, Business Monitoring) 5

6 Agenda 01 Herausforderungen unserer Kunden 02 Lösungsdefinition 03 PROFI Angebot 04 Zusammenfassung 6

7 Vorteile durch Geschäftsprozessmanagement Verteilt und priorisiert Aufgaben automatisch Führt und unterstützt den Benutzer über Entscheidungen hinweg Standardisiert die Bearbeitung Integriert bestehende Systeme und Daten Überwacht Gescheiftsereignisse und handelt, wenn nötig Prozesseinsicht und kontrolle in Echtzeit 7

8 Bestandteile von BPM Lösungen Modellierung With BPM from IBM, it's not what you do that is so different. It's how you do it. That is the big difference! Simulation & Optimierung Workflow Regeln Geschäftsdaten einheitliche Oberfläche Event Monitoring System Integration Jose Francisco Vergara Director, Knowledge Management and BPM, Iron Mountain Exception handling KPIs, Analyse 8

9 BPM im SAP Kontext Traditionelle Lösung: SAP hat Prozesskontrolle 9 geschlossene Umgebung Prozesse durch enggekoppelte SAP Systemaufrufe realisiert SAP GUI zur Interaktion Schnittstellen nicht willkommen! Neues Paradigma: SAP ist ein Prozessteilnehmer Prozesse & Regeln unabhängig Analysemöglichkeiten Benutzerinteraktion auf unterschiedlichen Wegen Kollaboration zwischen Prozess-Aktoren

10 Agenda 01 Herausforderungen unserer Kunden 02 Lösungsdefinition 03 PROFI Angebot 04 Zusammenfassung 10

11 Offene, flexible Integrations-Schnittstellen Mobile Devices ios, Android, Blackberry, Windows Phone Portal APIs (REST, SOAP, Java) Legacy Applications BPM Engine Corporate Directories LDAP, Active Directory Doc/Image Mgmt ESB Messaging (SOAP, JMS, MQ) Databases Web Services 11 CRM, ERP IBM Documentum Alfresco Hummingbird

12 Beispiel einer Gesamtlösung Beratungsprojekt Prozessanalyse und -modellierung Konzeption einer Gesamtlösung Komplexes Implementierungsbeispiel: Hardware - x Series oder - p Series oder - z Series 12 Software - IBM BPM Server - IBM Blueworks Live - IBM ILOG Services - Installation, Konfiguration - Erstellung von Prozessmodellen - Anbindung bestehender Systeme - Implementierung von Schnittstellen Sukzessive Erweiterung um weitere Schnittstellen & Anwendungen Zukünftig: Implementierung weiterer Prozesse

13 Kundenreferenz: Hallesche Krankenversicherung Herausforderungen Hohe Bearbeitungszeiten Prozesse nur mit hohem Aufwand änderbar Medienbrüche Fehlende Qualitätssicherung Lösung Hochverfügbare BPM Software: IBM WebSphere Process Server IBM WebSphere MQ IBM CICS Transaction Server Integration der existierenden Postkorblösung und des DMS Bereitstellung einer Browser-basierten GUI auf Basis von JSF Kommunikation mit den Back-End-Systemen Technische Schnittstelle für die unternehmensweite Fehlerbehandlung inklusive Logging, Benachrichtigung und Wiederanlaufszenarien 13

14 Kundenreferenz: Wüstenrot & Württembergische Herausforderungen Steigender Posteingang Auskunftsfähigkeit am Telefon unzufriedenstellend Unterschiedliche Abläufe innerhalb einer Einheit Zeitverlust durch Paper- und Aktentransport Lösung Softwarelösung: IBM WebSphere Business Monitor IBM ILOG JRules weitere IBM BPM Komponenten Einheitlicher Blick von Fachbereich und Controlling auf Kennzahlen Vermeidung von Produktionsstörungen durch Echtzeitdaten Kurzfristige Änderungen im Regelwerk möglich ohne IT Kenntnisse Revisionssicherheit durch Logging 14

15 Agenda 01 Herausforderungen unserer Kunden 02 Lösungsdefinition 03 PROFI Angebot 04 Zusammenfassung 15

16 Ist Geschäftsprozessmanagement für Sie relevant? Stellen Sie sich folgende Fragen: Sind die Abläufe Ihres Unternehmens klar dokumentiert? Müssen Daten doppelt erfasst werden? Sind immer nötigen Informationen zur Entscheidungsfindung vorhanden? Wie schnell können Änderungen umgesetzt werden? Ist es möglich die Abläufe zu messen und zu analysieren? Wie schnell kann Auskunft über einen laufenden Vorgang erteilt werden? Was passiert bei Ausnahmen und in Fehlerfällen? Müssen Kollegen oft auf andere Personen warten? Können Aufgaben ad-hoc verteilt werden? Sind Aufgaben auch von einem mobilen Endgerät im Zugriff? 16

17 Ansprechpartner bei PROFI Dr. Wolfram Teichmann, Software Architekt Sascha M. Köhler, Software Architekt 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Sascha M. Köhler Software Architekt Tel.:

19 Anhang Anhang 19

20 Hauptnutzen von BPM Effizienz i.d.r. zuerst erzielter Nutzen Reduktion von Aufwänden bei manuellen Tätigkeiten Verbesserte Prozessübergaben zwischen Abteilungen Automatisches Monitoring des Prozessfortschritts Nutzen liegt typ. in Arbeitszeitersparnis (n. Std. FTE) Effektivität i.d.r. das größte Nutzenpotential Besserer Umgang mit Ausnahmen Bessere Entscheidungen Bessere Prozesskontrolle und konsistenz Nutzen entweder monetär oder qualitativ (Erzielung/Sicherung von Umsätzen, Vermeidung von Ausgaben, Compliance, Kundenbindung) Agilität 20 i.d.r. strategischer Nutzen zur Erzielung besserer Geschäfsergebnisse Veränderte/Neue Geschäftsmodelle Neue regulatorische Anforderungen Nutzen ist oft nicht quantifizierbar (Wettbewerbsvorteil, Vermeidung von Strafen)

21 Iterative und fachlich orientierte Prozessentwicklung Discovery Discovery Mapping Mapping User Story Iteratives IterativesDesign Design&&Entwicklung Entwicklung Use r Stor y Projektumfang und -ziele Prozess Flow und Routing Use r Stor y Daten, UI und Integrationen Test Test Go GoLive Live Use r Stor y Sicherstellung, dass Prozess die Business Ziele trifft Techn. Validierung und User Acceptance Ein iterativer Entwicklungsansatz bedeutet Anwendungsentwicklung nahe an der fachlichen Anforderung Playbacks für Fachbereiche während der Projektlaufzeit garantieren ein frühzeitiges Feedback der Fachbereiche User Stories spiegeln wieder, was die Anwendern benötigen Der Big Bang -Effekt wird vermieden, da sowohl IT und Fachbereiche jederzeit über Projektfortschritt und Zielerreichung informiert sind. 21

22 IBM BPM Architektur 22

23 Prozessmodellierung via Browser 23

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