Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1 Nationales Rauchstopp-Programm Verena El Fehri Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz 9. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle, / Heidelberg

2 Rauchprävalenz Schweiz Männer Frauen : Aerzteschaft 1975: SFA 1981: SFA 1992:>15 SGB 1997:>15 SGB 2001: Monitoring 2010: Monitoring Befragungsjahr, Altersgruppe, Studie 2

3 Rauchprävalenz Schweiz Männer Frauen : Aerzteschaft 1975: SFA 1981: SFA 1992:>15 SGB 1997:>15 SGB 2001: Monitoring 2010: Monitoring Befragungsjahr, Altersgruppe, Studie 3

4 Daten: Tabakmonitoring 2010

5 Daten: Tabakmonitoring 2010

6 Aufhörbereitschaft Rauchstopp innerhalb 30 Tagen 8 9 Rauchstopp in 1 bis 6 Mt Möchte aufhören, weiss nicht wann Rauchstopp < 6 Mt Weiss nicht 2 2 Denke nicht ans Aufhören Daten: Tabakmonitoring

7 Nationales Rauchstopp-Programm Start 2001 unter dem Namen Programmziele --- Gesundheitsfachleute sind motiviert und befähigt zur Rauchstopp- Beratung. ---Aufhörinteressierte Raucherinnen und Raucher werden zum Rauchstopp motiviert und können auf kompetente, den wissenschaftlichen Erfordernissen entsprechende Unterstützung zählen. Trägerschaft Krebsliga Schweiz, Schweizerische Herzstiftung, Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Finanzierung: 86 % Tabakpräventionsfonds, 14 % Krebsliga Schweiz 2011 Planung der nächsten Programmphase Grundlagen: u.a. Guidelines zu Artikel 14 des FCTC 2 Workshops, schriftliche Vernehmlassung 7

8 Nationales Rauchstopp-Programm Grössere Aktivitäten, die ausserhalb des Programms laufen Gesundheitswesen Bevölkerung Einzelne Fortbildungskurse Material, Selbsthilfeprogramme Bildung zur Motivierung und Beratung Finanzierung der Rauchstopp-Beratung und der Medikamente Rauchstopplinie Information zu den Angeboten Zielgruppenspezifische Projekte ev. QuitandWin Beratungsstellen der Ligen, Fachstellen und weitere unternehmen.rauchfrei Beratung in spezifischen Settings (z.b. Gefängnisse) Beratung für spezifische Zielgruppen (z.b. Homosexuelle) 8

9 Projekte im Gesundheitswesen Bisher und weiterhin Ärzteschaft Zahnmedizin Apotheken Fachleute Bereich kardiovaskulärer Erkrankungen und Diabetes Beratungsstellen Spitäler Neu dazu Fachkräfte der Krankenpflege, Geburtshilfe, Ernährungsberatung, Physio-und Ergotherapie 9

10 Ärzteschaft Frei von Tabak Was wurde erreicht: Standardisiertes Weiterbildungsprogramm für die Ärzteschaft der Grundversorgung und des Bereichs Herz-Kreislauf und Diabetes Guidelines für die Rauchstopp-Behandlung 1/3 der Grundversorger/-innen hat Kurs besucht Zunahme Kurzintervention in der ärztlichen Praxis Tabakprävention als Teil des universitären Ausbildungsplans Ärzteschaft kann Rauchstopp-Behandlung abrechnen Schwergewicht : Behandlung der Tabakabhängigkeit als Teil der Weiterbildung Bezahlung der Medikamente durch die Krankenkassen 10

11 Apotheken Was wurde erreicht: E-Lehrgang mit Fortbildungspunkten für Apotheker/-innen Tabakentwöhnung Teil des Lehrplans an den Universitäten Tabakentwöhnung Teil der Ausbildung der Pharmaassistentinnen und -assistenten Schwergewicht : Unterstützung der Aus- und Weiterbildungsstätten Bereitstellen von Fortbildungsangeboten (u.a. regelmässige Überarbeitung des bestehenden E-Lehrgangs, je nach Bedarf einzelne Kurse) 11

12 Zahnmedizinische Praxis Was wurde erreicht: Lehrmittel zur Ansprache und Behandlung der Tabakabhängigkeit in zahnmedizinischen Praxen und für Studierende stehen zur Verfügung Tabak Teil des Lehrplans an den Universitäten (an 2 von 4 Prüfungsfach) Dentalhygiene-Ausbildung Tabakprävention Teil des Lehrplans Prophylaxe-Assistentenschulen Einführung in die Kurzintervention Bestandteil des Lehrplans. DentalassistentInnen-Ausbildung beinhaltet den Tabak als Risikofaktor Erhebung des Raucherstatus bei Patientinnen und Patienten seit 2002 mehr als verdoppelt (47 vs. 22 Prozent) Schwergewicht : Unterstützung der Aus- und Weiterbildungsstätten Bereitstellen von Fortbildungsangeboten 12

13 Gesundheitswesen: Nicht-ärztliche Fachleute im Bereich der kardiovaskulären Erkrankungen und Diabetes Was wurde erreicht: Standardisiertes Fortbildungsangebot Die Mehrheit der Fachleute hat mind. an einem Kurs teilgenommen. Die Kurse werden als positiv und nützlich beurteilt. Schwerpunkte Fortsetzung, Vertiefung der Inhalte aufbauend auf dem bisherigen Kurs 13

14 Rauchstopp-Beratung im Spital Was erreicht: 28 von 44 Zielspitälern haben Rauchstopp-Beratungsstellen eingerichtet Standardisierte Formulare für die Beratung Jährlich ein Fortbildungskurs Schwerpunkte : Fortsetzung Abgeltung nichtärztlicher Leistung 14

15 neu Gesundheitswesen: Weitere Gesundheitsfachleute Zielgruppen: Fachkräfte der Krankenpflege, Geburtshilfe, Physiotherapie, Ergotherapie, Ernährungsberatung Hauptgewicht in der Umsetzung Tabakprävention als Teil der Lehrpläne der Grundausbildung Weiterbildungsangebote (je nach Bedarf Schaffung neuer oder Unterstützung bereits bestehender) 15

16 Projekte, die sich direkt an die Bevölkerung richten Bisher und weiterhin Rauchstopp-Angebot für Türkischsprachige Information und Promotion von Angeboten Rauchstopplinie Bisher, Fortsetzung ungewiss Rauchstopp-Wettbewerb (Quit and Win) Neu dazu Zielgruppenspezifische Projekte: Schwergewicht bei weniger gut ausgebildeten und sozial schlechter gestellten Raucher/-innen (Migrantinnen und Migranten, bluecollars, z.b. Bauarbeiter, technisches Personal in Spitälern) Schwangere Frauen und ihre Familien 16

17 Übergeordnete Aufgaben Finanzierung der Rauchstopp-Beratung Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen der medikamentösen Behandlung der Leistungen nichtärztlicher Gesundheitsfachleute 17

18 Organisation Trägerschaft Krebsliga Schweiz, Schweizerische Herzstiftung, Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention + Lungenliga Schweiz Zusammenarbeit mit den Berufs-und Fachorganisationen der verschiedenen Bereiche mit universitären und weiteren höheren Bildungsinstitutionen mit den Ligen und Fachstellen in den Kantonen mit bestehenden und neuen Projekten zur Förderung des Rauchstopps. Wichtige Leitlinie Nach Möglichkeit wird auf Bestehendes zurückgegriffen, bevor Neues entwickelt wird. 18

Tabakprävention im Kanton Thurgau

Tabakprävention im Kanton Thurgau www.tabakpraevention.tg.ch Tabakprävention im Kanton Thurgau Strategische Programmleitung Amt für Gesundheit Ressort Gesundheitsförderung, Prävention und Sucht Zürcherstrasse 194a 8510 Frauenfeld Operative

Mehr

VIA Veranstaltungen, Informationen, Aufklärung auf der Basis des Gesundheitswegweiser Schweiz. Ein Angebot für Migrantinnen und Migranten

VIA Veranstaltungen, Informationen, Aufklärung auf der Basis des Gesundheitswegweiser Schweiz. Ein Angebot für Migrantinnen und Migranten VIA Veranstaltungen, Informationen, Aufklärung auf der Basis des Gesundheitswegweiser Schweiz Ein Angebot für Migrantinnen und Migranten Fachstelle für interkulturelle Suchtprävention und Gesundheitsförderung

Mehr

Nationales Programm Tabak Schweiz Vielfalt und Bedeutung

Nationales Programm Tabak Schweiz Vielfalt und Bedeutung Nationales Programm Tabak Schweiz Vielfalt und Bedeutung Verena El Fehri, Geschäftsführerin Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz AT www.at-schweiz.ch ARGE Tagung, 3.-5. November 2014 1 Nationales

Mehr

Fortbildung. Raucherberatung & Raucherentwöhnung. zur. Seminarinformation

Fortbildung. Raucherberatung & Raucherentwöhnung. zur. Seminarinformation Fortbildung zur Raucherberatung & Raucherentwöhnung Seminarinformation Das Konzept Die Fortbildung zur Raucherentwöhnung und Raucherberatung wurde nach internationalen Standards, Leitlinien und Best-Practice-Modellen

Mehr

Wie finde ich das richtige Krankenhaus für meine psychische Erkrankung? BPtK veröffentlicht Checkliste für Psychiatrie und Psychosomatik

Wie finde ich das richtige Krankenhaus für meine psychische Erkrankung? BPtK veröffentlicht Checkliste für Psychiatrie und Psychosomatik Pressemitteilung Wie finde ich das richtige Krankenhaus für meine psychische Erkrankung? BPtK veröffentlicht Checkliste für Psychiatrie und Psychosomatik Berlin, 6. Mai 2010: In Deutschland lassen sich

Mehr

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Zusammenfassung des Forschungsberichts 2004 Tabakmonitoring Schweizerische

Mehr

Eidgenössisch anerkannte Weiterbildung in Offizinpharmazie

Eidgenössisch anerkannte Weiterbildung in Offizinpharmazie Eidgenössisch anerkannte Weiterbildung in Offizinpharmazie Anschluss gewährleistet Liebe Kolleginnen und Kollegen Die Herausforderungen in unserem Gesundheitswesen sind klar: Eine älter werdende Bevölkerung,

Mehr

Workshop der gematik in Berlin

Workshop der gematik in Berlin Workshop der gematik in Berlin Vorbereitung der Tests der Heil- und Berufsausweise Dr. Jürgen Faltin Dr. Jürgen Faltin Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz Rechtliche

Mehr

Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen

Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen Bündnis Gesund Älter werden Arbeitsgruppe Mundgesundheit bei älteren Menschen Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen 30. März

Mehr

Ärztefortbildungskurse. Rauchstoppberatung

Ärztefortbildungskurse. Rauchstoppberatung Ärztefortbildungskurse zur Rauchstoppberatung Frei von Tabak Motivierende Gesprächsführung Fortbildungskurse Frei von Tabak ärztliche Beratung zum Rauchstopp Die effizienteste Massnahme, um die durch Rauchen

Mehr

Rauchende Patientinnen und Patienten zum Aufhören motivieren

Rauchende Patientinnen und Patienten zum Aufhören motivieren Rauchende Patientinnen und Patienten zum Aufhören motivieren Motivierende Ansprache zum Rauchstopp am Beispiel steirischer Gesundheitsberufe Mag. a Waltraud Posch Projektleitung Tabakpräventionsstrategie

Mehr

Institut für Gesundheitsforschung und Prävention Ein An-Institut der Hochschule Neubrandenburg

Institut für Gesundheitsforschung und Prävention Ein An-Institut der Hochschule Neubrandenburg Institut für Gesundheitsforschung und Prävention Ein An-Institut der Hochschule Neubrandenburg Innovative Weiterbildungen im Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern Stand: 14.01.2010 Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Workshop Informationen verbessern. Rückblick: Erwartungen der Teilnehmer

Workshop Informationen verbessern. Rückblick: Erwartungen der Teilnehmer Workshop Informationen verbessern Rückblick: Erwartungen der Teilnehmer Ausblick: Definition und Kodierung Informationen und Daten gewinnen Informationsqualität Aus-, Fort- und Weiterbildung Vernetzung

Mehr

Faktenblatt zum Tabakkonsum

Faktenblatt zum Tabakkonsum Anteil Rauchender in der Bevölkerung (in %) Faktenblatt zum Tabakkonsum Datum: 16.02.2015 1. Ausgangslage Ein Viertel der Erwachsenen raucht Tabakmonitoring & Suchtmonitoring Entwicklung des Anteils Rauchender

Mehr

Herzlich willkommen. Fachtagung. in Zusammenarbeit mit. Robert Bosch Stiftung Fachhochschule Bielefeld Berufsverbände des Gesundheitswesens

Herzlich willkommen. Fachtagung. in Zusammenarbeit mit. Robert Bosch Stiftung Fachhochschule Bielefeld Berufsverbände des Gesundheitswesens Herzlich willkommen Fachtagung in Zusammenarbeit mit Robert Bosch Stiftung Fachhochschule Bielefeld Berufsverbände des Gesundheitswesens Präsentation der Ergebnisse einer bundesweiten Bedarfserhebung zur

Mehr

Ambulant Palliativ-Medizinisches Netzwerk (APN) zur Behandlung von Patienten mit Tumorschmerzen im Rhein - Neckar - Kreis

Ambulant Palliativ-Medizinisches Netzwerk (APN) zur Behandlung von Patienten mit Tumorschmerzen im Rhein - Neckar - Kreis - Zentrum für Schmerztherapie und Palliativmedizin - Klinik für Anaesthesiologie Universität Heidelberg Ambulant Palliativ-Medizinisches Netzwerk (APN) zur Behandlung von Patienten mit Tumorschmerzen im

Mehr

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen der berät die bundesregierung und die regierungen der länder in fragen der inhaltlichen und strukturellen entwicklung der hochschulen, der wissenschaft und der forschung. berlin köln 12 07 2012 Empfehlungen

Mehr

Kennzahlen und Daten des Gesundheitswesens in Uri

Kennzahlen und Daten des Gesundheitswesens in Uri Kennzahlen und Daten des Gesundheitswesens in Uri Demografische Daten Alterspyramiden / 199/2/29 Szenarien der Bevölkerungsentwicklung (Altersstruktur) bis 24 Anzahl Todesfälle und Todesursachen Vergleich

Mehr

1. Equilibrium - Verein zur Bewältigung von Depressionen (www.equilibrium.ch)

1. Equilibrium - Verein zur Bewältigung von Depressionen (www.equilibrium.ch) Unterstützung von Patienten-Organisationen: Pfizer AG hat im Jahre 2012 die folgenden Patienten-Organisationen im Sinne von Ziffer 4 vom Verhaltenskodex der pharmazeutischen Industrie der Schweiz (Pharmakodex)

Mehr

TiryakiKukla: Rauchstopp-Projekt für die Diaspora aus der Türkei in der Schweiz

TiryakiKukla: Rauchstopp-Projekt für die Diaspora aus der Türkei in der Schweiz TiryakiKukla: Rauchstopp-Projekt für die Diaspora aus der Türkei in der Schweiz Verena El Fehri, Geschäftsführerin Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz, www.at-schweiz.ch Emine Sariaslan, Public

Mehr

Weiterbildungsbedarf im Tabakpräventionsbereich

Weiterbildungsbedarf im Tabakpräventionsbereich Weiterbildungsbedarf im Tabakpräventionsbereich Studie zur Erhellung von Weiterbildungsbedürfnissen im Tabakpräventionsbereich im Auftrag der ExpertInnenkommission des BAG Weiterbildung im Suchtbereich

Mehr

31. Januar 2012. Aufgrund dieser Überlegungen stellt Landrat Dr. Toni Moser folgende Fragen:

31. Januar 2012. Aufgrund dieser Überlegungen stellt Landrat Dr. Toni Moser folgende Fragen: 31. Januar 2012 Nr. 2012-69 R-630-18 Interpellation Dr. Toni Moser, Bürglen, zur volkswirtschaftlichen Bedeutung des Kantonsspitals für den Kanton Uri; Antwort des Regierungsrats Am 14. Dezember 2011 reichte

Mehr

«Pflege - ein Beruf mit Zukunft - Informationen zum Gesundheitsberufegesetz GesBG»

«Pflege - ein Beruf mit Zukunft - Informationen zum Gesundheitsberufegesetz GesBG» Keynote 5: «Pflege - ein Beruf mit Zukunft - Informationen zum Gesundheitsberufegesetz GesBG» SBK Kongress 2013 St.Gallen Catherine Gasser, Abteilungsleiterin Gesundheitsberufe, Airelle Buff, Projektleiterin

Mehr

Fähigkeitsausweis Klassische Homöopathie SVHA

Fähigkeitsausweis Klassische Homöopathie SVHA PROGRAMM 2014 www.ikom.unibe.ch Fähigkeitsausweis Klassische Homöopathie SVHA Klassische Homöopathie Eine Bereicherung im Praxisalltag Die Klassische Homöopathie ist ein seit über zweihundert Jahren weltweit

Mehr

Verordnung über die Krankenversicherung

Verordnung über die Krankenversicherung Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) Änderung vom 6. Juni 2003 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 27. Juni 1995 1 über die Krankenversicherung wird wie folgt geändert:

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, welche in der Amtlichen Sammlung veröffentlicht wird. Verordnung über die Weiterbildung (WeBiV) vom 24. Februar 2016 Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

Gemeindeorientierte Tabakprävention. Kurzbeschrieb Pilotprojekt 01.01.2008 30.06.2010. Die Trägerschaft des Pilotprojektes besteht aus:

Gemeindeorientierte Tabakprävention. Kurzbeschrieb Pilotprojekt 01.01.2008 30.06.2010. Die Trägerschaft des Pilotprojektes besteht aus: Gemeindeorientierte Tabakprävention Kurzbeschrieb Pilotprojekt 01.01.2008 30.06.2010 Die Trägerschaft des Pilotprojektes besteht aus: Das Pilotprojekt wird finanziell unterstützt durch: 1. Projektzusammenfassung

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1 Gesundheit im Alter Übersicht 7. Zürcher Forum Prävention und Gesundheitsförderung 12. November 2008 Gesundheit und Prävention im Alter: Interdisziplinäre Sicht Hans Rudolf Schelling Universität Zürich

Mehr

Ausbildungszentrum Köln für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Ausbildungszentrum Köln für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Ausbildungszentrum Köln für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Psychologie und Psychotherapie der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Department

Mehr

ERKENNEN SIE DAS POTENTIAL!

ERKENNEN SIE DAS POTENTIAL! Jetzt buchen - 0 % Streuverlust! ERKENNEN SIE DAS POTENTIAL! zm starter bietet alle Informationen, die junge Zahnmediziner brauchen und ein optimales Umfeld für Ihre Kommunikation. VOM EXAMEN BIS ZUR PRAXISGRÜNDUNG:

Mehr

Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin

Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Departement des Innern Herr Didier Burkhalter Bundesrat 3003 Bern Frauenfeld, 28. Juni 2011 Direkter

Mehr

Herausforderungen in der Schweiz Nationale Demenzstrategie 2014 2017

Herausforderungen in der Schweiz Nationale Demenzstrategie 2014 2017 Herausforderungen in der Schweiz Nationale Demenzstrategie 2014 2017 4 HANDLUNGSFELDER 9 ZIELE 18 PROJEKTE Stv. Leiterin der Sektion Nationale Gesundheitspolitik 1 AUFTRÄGE Mandat Parlament Motion Steiert

Mehr

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Satzungsleistungen Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Was sind Satzungsleistungen? Der Rahmen für die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung wird im Fünften Sozialgesetzbuch

Mehr

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1 NFO Infratest Gesundheitsforschung Gesundheitsmonitor Ärzte-Stichprobe Welle 1 Januar / Februar 2002 Projekt-Nr: 04.02.27957 Untersuchungs-Thema: Gesundheitsmonitor NFO Infratest Gesundheitsforschung.

Mehr

WEITERBILDUNGSPROGRAMM

WEITERBILDUNGSPROGRAMM WEITERBILDUNGSPROGRAMM 2016 PHS AG Beckenhofstrasse 6 8006 Zürich Telefon 044 259 80 80 Telefax 044 259 80 88 E-Mail info@phsag.ch Bitte beachten Sie die Hinweise auf Seite 9 Umgang mit herausfordernden

Mehr

Projekte und News der AT Schweiz

Projekte und News der AT Schweiz Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz Association suisse pour la prévention du tabagisme Associazione svizzera per la prevenzione del tabagismo Haslerstr. 30, 3008 Bern Tel 031 599 10 20, Fax 031

Mehr

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen «Im Modul 1 mit SVEB-Zertifikat erwerben Sie die passende didaktische Grundausbildung für Ihre Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und einen anerkannten Abschluss.» ausbilden Modul 1 mit SVEB-Zertifikat

Mehr

Interne Weiterbildung 2015/16. Kursangebot für Führungskräfte. der UZH. Fachstelle für Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personal

Interne Weiterbildung 2015/16. Kursangebot für Führungskräfte. der UZH. Fachstelle für Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personal Interne Weiterbildung Kursangebot für Führungskräfte der UZH Fachstelle für Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personal 2015/16 Vorwort Vorwort Das hier vorliegende Kursangebot für Führungskräfte

Mehr

GEFRAGT SIND TATEN. > 30 % der Kinder haben KOORDINATIONS SCHWÄCHEN > 50 % der Kinderunfälle sind Folgen von Stürzen

GEFRAGT SIND TATEN. > 30 % der Kinder haben KOORDINATIONS SCHWÄCHEN > 50 % der Kinderunfälle sind Folgen von Stürzen Eine Initiative der GEFRAGT SIND TATEN Denn in der Schweiz bewegt sich jedes dritte Kind zu wenig. Jedes fünfte ist übergewichtig. Die gesundheitlichen Konsequenzen sind gravierend für das Individuum,

Mehr

Gesundheitsmonitor Schweiz

Gesundheitsmonitor Schweiz Präsentation Universität Bremen vom 18./19. März 2004 Gesundheitsmonitor Schweiz Langzeitbeobachtung der öffentlichen Meinung zur Gesundheitspolitik der Schweiz Claude Longchamp, Politikwissenschafter

Mehr

Fortbildungsangebote für eine barrierefreie Lehre etablieren

Fortbildungsangebote für eine barrierefreie Lehre etablieren Fortbildungsangebote für eine barrierefreie Lehre etablieren Beispiel Universität Augsburg 4.11.2015, Ingo Binder 1. Ausgangslage 2. Bedarfsanalyse 3. Zielsetzung Übersicht 4. Planung des Fortbildungsangebots

Mehr

Pflege und Unterstützung zu Hause. Fördererverein Heerstraße Nord e.v.

Pflege und Unterstützung zu Hause. Fördererverein Heerstraße Nord e.v. Pflege und Unterstützung zu Hause Fördererverein Heerstraße Nord e.v. PFLEGE UND HILFE FÜR JUNG UND ALT 3 Was leisten Sozialstationen? Der Kleine ist krank und mein Vater ein Pflegefall zurzeit bin ich

Mehr

Anlage 1 DER ONKOLOTSE - UNTERSTÜTZUNG BEI KREBSERKRANKUNGEN. Was ist das Projekt Onkolotse?

Anlage 1 DER ONKOLOTSE - UNTERSTÜTZUNG BEI KREBSERKRANKUNGEN. Was ist das Projekt Onkolotse? Anlage 1 DER ONKOLOTSE - UNTERSTÜTZUNG BEI KREBSERKRANKUNGEN Was ist das Projekt Onkolotse? Onkolotse ist ein Projekt der Sächsischen Krebsgesellschaft e.v., welches seit September 2010 mit Hilfe und Unterstützung

Mehr

Projektwettbewerb 2015: Anmeldeformular

Projektwettbewerb 2015: Anmeldeformular Projektwettbewerb 2015: Anmeldeformular Projektname: PEBS: Gsundi Mamis- Gsundi Chind Das Projekt wird eingereicht von: Verein PEBS Organisation 1 Verein PEBS (Präventive Ernährungs- und Bewegungsberatung

Mehr

Rehabilitation als wesentlicher Wertschöpfungsfaktor

Rehabilitation als wesentlicher Wertschöpfungsfaktor Rehabilitation als wesentlicher Wertschöpfungsfaktor Forum Gesundheitswirtschaft 2012, Basel Judith Meier CEO RehaClinic Bad Zurzach 1 Agenda 1. Rehabilitation 2. Rehabilitation als bedeutender Wirtschaftsfaktor

Mehr

Merkblatt 06.1. Qualifikationsverfahren für Erwachsene Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung

Merkblatt 06.1. Qualifikationsverfahren für Erwachsene Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung Merkblatt 06.1 Qualifikationsverfahren für Erwachsene Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung Wer kann ohne Lehre das Fähigkeitszeugnis erwerben? Erwachsene, die sich im kaufmännischen

Mehr

Kurse 2015. 15. Januar 5. Februar 23. Februar 31. März 6. Mai 20. August 1. September. 28. September 22. Oktober 28. Oktober

Kurse 2015. 15. Januar 5. Februar 23. Februar 31. März 6. Mai 20. August 1. September. 28. September 22. Oktober 28. Oktober 28. September 22. Oktober 28. Oktober 15. Januar 5. Februar 23. Februar 31. 6. Mai 20. August 1. September Kurse 2015 rauchstopp- rauchstopp- 15. Januar 5. Februar 23. Februar 31. 6. Mai 20. August 1.

Mehr

Ausbilden in der Erwachsenenund Berufsbildung

Ausbilden in der Erwachsenenund Berufsbildung Ausbilden in der Erwachsenenund Berufsbildung Ausbilden in der Erwachsenenbildung Das Zentrum für berufliche Weiterbildung (ZbW) in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) verfügt

Mehr

Herzlich Willkommen zum Fachforum 8: Gesundheitsmanagement berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010

Herzlich Willkommen zum Fachforum 8: Gesundheitsmanagement berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010 Herzlich Willkommen zum Fachforum 8: Gesundheitsmanagement berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010 Fachforum 8: Gesundheitsmanagement Moderation: Steffen Kühn Vortragender: Frank Weiß Krankenhaus

Mehr

Gesundheit Institute für Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungskurse Handtherapie

Gesundheit Institute für Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungskurse Handtherapie Gesundheit Institute für Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungskurse Handtherapie Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Anwendung von Fragebögen in der Handtherapie Erweiterte Sichtweisen in der Handtherapie

Mehr

Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die Qualifikation zum zertifizierten Passivhaus-Planer / -Berater" über eine Prüfung

Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die Qualifikation zum zertifizierten Passivhaus-Planer / -Berater über eine Prüfung Passivhaus Institut Dr. Wolfgang Feist Rheinstraße 44/46 D-64283 Darmstadt Tel. (06151) 82699-0 Fax. (06151) 82699-11 e-mail: mail@passiv.de Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die

Mehr

Substitution: Herausforderungen in Medizin, Politik und Finanzierung

Substitution: Herausforderungen in Medizin, Politik und Finanzierung Substitution: Herausforderungen in Medizin, Politik und Finanzierung Dr. med. Toni Berthel Stv. Aerztlicher Direktor ipw Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin SSAM Medizin Politik Finanzierung Zusammenarbeit

Mehr

Monitoring Gesundheitspersonal: Nachwuchs sicherstellen

Monitoring Gesundheitspersonal: Nachwuchs sicherstellen Monitoring Gesundheitspersonal: Nachwuchs sicherstellen Congrès intercantonal de l Institut et Haute École de la Santé la Source, vom 3. Dezember 2015 Parallelseminar Annette Grünig Projektleiterin GDK

Mehr

Demenz und Lebensgestaltung Interprofessionell, innovativ und ethisch Denken und Handeln

Demenz und Lebensgestaltung Interprofessionell, innovativ und ethisch Denken und Handeln Berner Fachhochschule Kompetenzzentrum Gerontologie Stiftung Diakonissenhaus Bern Diploma of Advanced Studies Demenz und Lebensgestaltung Interprofessionell, innovativ und ethisch Denken und Handeln In

Mehr

Strategien zur Tabakprävention und entwöhnung Was zahlen die Krankenkassen? Niedersachsen 1

Strategien zur Tabakprävention und entwöhnung Was zahlen die Krankenkassen? Niedersachsen 1 Strategien zur Tabakprävention und entwöhnung Was zahlen die Krankenkassen? Niedersachsen 1 Gesundheitsförderung durch die Krankenkassen Laut 20 Abs. 1 SGB V: Die Krankenkasse soll in ihrer Satzung Leistungen

Mehr

Die Einführung von Fallpauschalen. Eine Analyse aus Sicht der Bevölkerung. A. Busato Institute for Evaluative Research in Medicine

Die Einführung von Fallpauschalen. Eine Analyse aus Sicht der Bevölkerung. A. Busato Institute for Evaluative Research in Medicine Die Einführung von Fallpauschalen Eine Analyse aus Sicht der Bevölkerung A. Busato Institute for Evaluative Research in Medicine G. von Below MALK Medizin Controlling AG Ausgangslage > Einführung von DRG

Mehr

Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung

Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung Zentralsekretariat Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung 1. Ausgangslage Die Kinder bilden eine Zielgruppe der Pro Natura Umweltbildung. Die Aktivitäten für die Kinder werden von

Mehr

Gesundheit. Bild 28.4 cm x 8 cm. Wie verläuft der Berufseinstieg nach einem Bachelor-Studium in einem Gesundheitsberuf?

Gesundheit. Bild 28.4 cm x 8 cm. Wie verläuft der Berufseinstieg nach einem Bachelor-Studium in einem Gesundheitsberuf? Gesundheit Wie verläuft der Berufseinstieg nach einem Bachelor-Studium in einem Gesundheitsberuf? Schaffert, René (1); Bänziger, Andreas (1) Mit Unterstützung von: Juvalta-Graf, Sibylle (1); Becker, Heidrun

Mehr

Angebote für Studierende mit psychischen Erkrankungen

Angebote für Studierende mit psychischen Erkrankungen Angebote für Studierende mit psychischen Erkrankungen Dr. Frank Hofmann Psychosoziale Beratung für Studierende Studentenwerk Heidelberg frank-hagen.hofmann@stw.uni-heidelberg.de DSW Fachtagung 19.09.2013

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Pflegehelferin/Pflegehelfer SRK Information LehrgangPflegehelferin/PflegehelferSRK Allgemeine Informationen zum Lehrgang Pflegehelferin/Pflegehelfer SRK Lehrgang PflegehelferIn

Mehr

F r e m d e v a l u a t i o n P r o j e k t S e n s i b i l i s i e r u n g u n d I n f o r m a t i o n T a b a k

F r e m d e v a l u a t i o n P r o j e k t S e n s i b i l i s i e r u n g u n d I n f o r m a t i o n T a b a k F r e m d e v a l u a t i o n P r o j e k t S e n s i b i l i s i e r u n g u n d I n f o r m a t i o n T a b a k Bericht zuhanden von Gesundheitsförderung Uri Luzern, den 10. November 2014 I M P R E S

Mehr

Themen. Insulinanaloga - Fragen und Antworten

Themen. Insulinanaloga - Fragen und Antworten Themen Insulinanaloga - Fragen und Antworten Was sind Insulinanaloga? Als Humaninsulin wird die synthetische Nachbildung des körpereigenen, natürlichen Hormons Insulin bezeichnet. Insulinanaloga sind Abwandlungen

Mehr

Home Care Berlin e.v. Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV)

Home Care Berlin e.v. Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Beratung und Förderung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Home Care e.v. Brabanter Straße 21 10713 Berlin http://www.homecare.berlin Aufgaben von Home Care Berlin e. V. Finanzierung

Mehr

BARMER GEK Pressekonferenz

BARMER GEK Pressekonferenz BARMER GEK Pressekonferenz Rückenschmerz in Sachsen Prof. Dr. med. habil. Antje Bergmann Pressekonferenz der BARMER GEK Dresden, 05.11. 2015 Praktizierende Fachärztin für Allgemeinmedizin, Carus-Hausarztpraxis

Mehr

Verordnung über die Militärakademie an der ETH Zürich

Verordnung über die Militärakademie an der ETH Zürich Verordnung über die Militärakademie an der ETH Zürich (VMilAk) 414.131.1 vom 24. September 2004 (Stand am 19. Dezember 2006) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 150 Absatz 1 des Militärgesetzes

Mehr

Herzprogramm ein Schulungs- und Betreuungsprogramm für Patienten mit Herzinsuffizienz der Gemeinschaft Herzprogramm

Herzprogramm ein Schulungs- und Betreuungsprogramm für Patienten mit Herzinsuffizienz der Gemeinschaft Herzprogramm Herzprogramm ein Schulungs- und Betreuungsprogramm für Patienten mit Herzinsuffizienz der Gemeinschaft Herzprogramm Historie Identifikation und Rekrutierung Schulung Coaching Zusammenfassung 1 Herzprogramm

Mehr

SVEB-Zertifikat. Leitfaden zur Erlangung des SVEB-Zertifikats für bisherige und angehende Expertinnen und Experten J+S/esa

SVEB-Zertifikat. Leitfaden zur Erlangung des SVEB-Zertifikats für bisherige und angehende Expertinnen und Experten J+S/esa SVEB-Zertifikat Leitfaden zur Erlangung des SVEB-Zertifikats für bisherige und angehende Expertinnen und Experten J+S/esa Dokument der Ausbildung 1.12.2015 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 1. Zulassungsbedingungen

Mehr

Zulassung von Studierenden

Zulassung von Studierenden Berner Fachhochschule Gesundheit Murtenstrasse 10 CH-3008 Bern T +41 31 848 35 00 F +41 31 848 35 01 gesundheit@bfh.ch www.gesundheit.bfh.ch. Das Angebot besteht aus den beiden Fachkursen Krisen- und Kurzzeitinterventionen

Mehr

Aktuelles aus der Akademie

Aktuelles aus der Akademie Aktuelles aus der Akademie Themen dieser Ausgabe 04 2011: ZVK - Stiftung vergibt 25.000 Euro Fördergelder Qualität kontra Wildwuchs: Die Fortbildung Tierphysiotherapie des ZVK setzt Maßstäbe Anmeldefrist

Mehr

BRUSTKREBS WISSEN HILFT!

BRUSTKREBS WISSEN HILFT! BRUSTKREBS WISSEN HILFT! Gesundheits-Information für Frauen im Kanton Zürich Fragen und Antworten Was kann ich selber tun? Selbstuntersuchung der Brust Röntgen der Brust: Mammografie Nützliche Adressen

Mehr

Früherkennung durch Mammografie. Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern

Früherkennung durch Mammografie. Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern Früherkennung durch Mammografie Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern Inhaltsverzeichnis 03 Expertinnen und Experten empfehlen die Mammografie im Früherkennungsprogramm 04 Was ist eine

Mehr

WeA-Regelung. Informationen und Anmeldung unter www.bildungkirche.ch/wea

WeA-Regelung. Informationen und Anmeldung unter www.bildungkirche.ch/wea 26 WeA-Regelung Für Pfarrerinnen und Pfarrer in den ersten fünf Amtsjahren aus den Konkordatskirchen und aus den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn. Informationen und Anmeldung unter www.bildungkirche.ch/wea

Mehr

Raucherberatung in der ärztlichen und zahnmedizinischen Praxis aus Sicht der Rauchenden und ehemals Rauchenden (Befragung )

Raucherberatung in der ärztlichen und zahnmedizinischen Praxis aus Sicht der Rauchenden und ehemals Rauchenden (Befragung ) Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Raucherberatung in der ärztlichen und zahnmedizinischen Praxis aus Sicht der Rauchenden und ehemals Rauchenden (Befragung 2007-2008) Zusammenfassung des

Mehr

Der Beitrag von Rauchertelefonen auf dem Weg zur rauchfreien Gesundheitseinrichtung Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen

Der Beitrag von Rauchertelefonen auf dem Weg zur rauchfreien Gesundheitseinrichtung Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen Der Beitrag von Rauchertelefonen auf dem Weg zur rauchfreien Gesundheitseinrichtung Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen 10. November 2011 16. ONGKG-Konferenz, Salzburg Mag. (FH) Ulrike Haberl

Mehr

Grenzbereiche und Abgrenzung in der Grundversorgung zwischen Arzt und Apotheke die Sicht der Apothekerschaft

Grenzbereiche und Abgrenzung in der Grundversorgung zwischen Arzt und Apotheke die Sicht der Apothekerschaft Grenzbereiche und Abgrenzung in der Grundversorgung zwischen Arzt und Apotheke die Sicht der Apothekerschaft Dipl. pharm. FPH Pedro Erni Präsident Baselstädtischer Apotheker-Verband Seite 1 Seite 2 Apotheker

Mehr

10 Antworten zum Thema Generika

10 Antworten zum Thema Generika 10 Antworten zum Thema Generika Die mit dem Regenbogen Liebe Leserin, Lieber Leser Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer leiden unter den jährlich steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.

Mehr

Quitlines international und in Österreich Rauchertelefone als Methode der Tabakentwöhnung

Quitlines international und in Österreich Rauchertelefone als Methode der Tabakentwöhnung Quitlines international und in Österreich Rauchertelefone als Methode der Tabakentwöhnung 31. Workshop: Lunge Umwelt Arbeitsmedizin 2. März 2012, Linz Mag. a (FH) Ulrike Haberl Inhalte / Überblick Quitlines

Mehr

Alleinerziehende im Betrieb

Alleinerziehende im Betrieb Alleinerziehende im Betrieb Modell Teilzeitausbildung Erfolgsfaktoren und Herausforderungen Ergebnisse des AK Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Alleinerziehende des Karlsruher Bündnisses für Familie

Mehr

Anlage 3, Nr. 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten von Frühgeborenen mit Folgeschäden

Anlage 3, Nr. 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten von Frühgeborenen mit Folgeschäden Seite 1/5 Ambulante Behandlung im Krankenhaus nach 116 b SGB V Anlage 3, Nr. 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten von Frühgeborenen mit Folgeschäden Konkretisierung der Erkrankung und des Behandlungsauftrages

Mehr

Raucherberatung und Raucherentwöhnung in der allgemeinmedizinischen Praxis

Raucherberatung und Raucherentwöhnung in der allgemeinmedizinischen Praxis Raucherberatung und Raucherentwöhnung in der allgemeinmedizinischen Praxis 1 2 3 ERFRAGEN DES RAUCHVERHALTENS - Bei einem Erstgespräch - Bei Patienten mit erhöhtem Risiko - Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung

Mehr

Experten-Statement. Prof. Dr. med. Frank Jessen

Experten-Statement. Prof. Dr. med. Frank Jessen Experten-Statement Prof. Dr. med. Frank Jessen Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Uniklinik Köln, Mitglied der Leitlinien-Steuerungsgruppe und Leitlinienkoordination

Mehr

Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen 139a SGB V Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (1) Der Gemeinsame Bundesausschuss nach 91 gründet

Mehr

Unterstützung in der Nichtrauchererziehung

Unterstützung in der Nichtrauchererziehung Übers Rauchen reden Unterstützung in der Nichtrauchererziehung Übers Rauchen reden Seite 1 Gesundheitliche Aspekte des Tabakkonsums Rauchen gilt weltweit als ein bedeutsamer Risikofaktor für die Gesundheit

Mehr

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundes Unternehmen - starke Bilanz! Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheit der Mitarbeiter und den Erfolg des Unternehmens sichern! Durch passgenaue Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in Unternehmen

Mehr

Rahmenlehrplan Nach 87b Abs. 3 SGB XI

Rahmenlehrplan Nach 87b Abs. 3 SGB XI Rahmenlehrplan Nach 87b Abs. SGB XI Seite 1 von 9 Vorwort Eine verantwortungs- und würdevolle Betreuung und Pflege steht und fällt mit der Ausbildung der Betreuungskräfte. Um unserem Anspruch an einen

Mehr

Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung

Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung Adele Diederich Jacobs University Bremen 34. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes

Mehr

Die 20 aktuellsten Medien zu 'Tabak'

Die 20 aktuellsten Medien zu 'Tabak' Die 20 aktuellsten Medien zu 'Tabak' Broschüren Unterrichtsmaterialien Sachbücher CDs, DVDs, Videos Spiele Bilderbücher, Belletristik, Comics Berner Gesundheit Bern Biel Burgdorf Thun www.bernergesundheit.ch

Mehr

Experiment Nichtrauchen

Experiment Nichtrauchen Experiment Nichtrauchen Verena El Fehri, Geschäftsführerin Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz AT www.experiment-nichtrauchen.ch ARGE Tagung, 3.-5. November 2014 1 Experiment Nichtrauchen Schweizer

Mehr

Rauchen und Mundgesundheit

Rauchen und Mundgesundheit Rauchen und Mundgesundheit Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Berlin Dr. Sebastian Ziller, Leiter der Abt. Prävention und Gesundheitsförderung der Bundeszahnärztekammer,

Mehr

Einordnung der Diät- und Ernährungstherapie im deutschen GKV-System Das Dilemma der Finanzierung!

Einordnung der Diät- und Ernährungstherapie im deutschen GKV-System Das Dilemma der Finanzierung! Einordnung der Diät- und Ernährungstherapie im deutschen GKV-System Das Dilemma der Finanzierung! Doris Steinkamp Präsidentin VDD e.v. Diätassistentin, Ernährungsberaterin DGE Fachberaterin für Essstörungen

Mehr

Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen Mitarbeiter/innen

Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen Mitarbeiter/innen Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen Mitarbeiter/innen Das Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen für Universitätsbeschäftigte (ZISPro) - Eine Zusatzqualifikation an

Mehr

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law. Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.de Meinekestr. 13 D-10719 Berlin Germany Telefon: +49(0)30-887126-0

Mehr

Erfolgreiche Netzwerkarbeit

Erfolgreiche Netzwerkarbeit Studiengang Gesundheitsförderung und management Erfolgreiche Netzwerkarbeit Setting Hochschule Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen Rauchfreie Hochschulen Zukünftige Aufgaben Herzlichen Dank an

Mehr

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der Medizinische Dienst der Kranken-Versicherung () > Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der : Wer wir sind Wenn die Menschen krank sind, brauchen sie gute Medizin. Und gute Behandlung.

Mehr

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com Mein Leitbild Die Ziele des Leitbildes Das Leitbild ist das identitätsstiftende verfasste Selbstverständnis der österreichischen Hausärztinnen und Hausärzte. > Meine Leitsätze > Meine Rolle im > Information

Mehr

Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege

Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege Jubiläumsanlass 10 Jahre Spitex Bern Referat von Peter Marbet Leiter der Abteilung Politik und Kommunikation Mitglied der Direktion santésuisse

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 14. Dezember 2006 70610 Pharma-Assistentin EFZ/Pharma-Assistent EFZ Assistante en pharmacie CFC/Assistant en

Mehr

Kurs Geburtsvorbereitung

Kurs Geburtsvorbereitung Kurs Geburtsvorbereitung Die Geburtsvorbereitung Je besser Sie auf die Geburt vorbereitet sind, desto ruhiger und entspannter können Sie diesem Ereignis entgegenblicken. Was wir bieten Individuelle Betreuung

Mehr

Nachzuweisende Kriterien für die Anerkennung als Ausbildungsstätte ( 6 PsychThG)

Nachzuweisende Kriterien für die Anerkennung als Ausbildungsstätte ( 6 PsychThG) Nachzuweisende Kriterien für die Anerkennung als Ausbildungsstätte ( 6 PsychThG) Kriterien Nachweise Antrag für die Anerkennung einer Ausbildungsstätte für: a) Psychologische Psychotherapeuten b) Kinder-

Mehr