Berufsreformen in der Schweiz. Vorgehensweisen und aktuelle Herausforderungen

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1 Berufsreformen in der Schweiz Vorgehensweisen und aktuelle Herausforderungen Barbara Petrini Kontaktseminar EHB Zollikofen, 30. Juni 2011

2 Inhalt der Präsentation Ausgangslage Reformprozess und Umsetzung im Überblick Analyse Erstellung des Bildungsplanes Umsetzung Herausforderungen 2

3 Ausgangslage Grundsatz und Ziel: 95% aller 25-Jährigen verfügen über einen Abschluss auf Sekundarstufe II (rund 2/3 beginnen in der beruflichen Grundbildung) Anstoss durch neues Berufsbildungsgesetz: Berufe müssen Reformprozess durchlaufen Absicht: Handlungskompetenz orientierte Ausbildung: Ausgebildet werden sollen Kompetenzen, über die die Berufsleute in ihrem Berufsalltag verfügen müssen. Beteiligte: Organisationen der Arbeitswelt (OdA), Bund, Kantone 3

4 Reformprozess und Umsetzung im Überblick Projektplanung Analyse des Berufes Erstellung des Bildungsplanes und der Bildungsverordnung Konsistenzprüfung / Vernehmlassung Erlass und Publikation Planung der Umsetzung Erstellen der notwendigen Dokumente für die Ausbildung / Information der Betroffenen ca. 4 Jahre ca. 2 Jahre ca. 2 Jahre Beginn erster Ausbildung 4

5 Analysen 1. Ist-Zustand des Berufes erfassen Situationen des Berufes beschreiben und sammeln Situationen gruppieren 2. Zukunft des Berufes analysieren Interne und externe Faktoren auflisten, die den Beruf zukünftig beeinflussen Massnahmen ableiten 5

6 Beispiel Feinwerkoptiker/-in EFZ Qualifikationsprofil Externe Faktoren Interne Faktoren Stärken Schwächen Handlungsbedarf? 6

7 Erstellung des Bildungsplanes Die vier Teile des Bildungsplans A: Bildungsziele B: Lektionentafel C: Überbetrieblicher Kurs (ük) D: Qualifikationsverfahren Das Bundesamt (BBT) erstellt die Bildungsverordnung 7

8 Beispiel Feinwerkoptiker/-in EFZ Bildungsziele 8

9 Umsetzung Ziel: Neuerungen in der Praxis umsetzen Ausbildende im Betrieb, Lehrpersonen (Schulen / überbetriebliche Kurse) müssen informiert oder ausgebildet werden Erstellen von verschiedenen Dokumenten z.b. Rahmenlehrpläne für den Betrieb / Schule / ük, Lerndokumentation, Lehrmittel Umsetzung in allen drei Landesteilen 9

10 Beispiel Feinwerkoptiker/-in EFZ 10

11 Herausforderungen allgemein Lange Projektdauer Kontinuität gewährleisten Umsetzung der für den Beruf formulierten Bildungsziele in unterschiedlichen betrieblichen Realitäten Vernetzung Betrieb Schule überbetriebliche Kurse Kleine Berufe Wenige Personen (grosse Arbeitsbelastung für die Einzelnen) Koordinationsaufwand gering Finanzen: kleines Budget Grosse Berufe Viele Akteure (Konsensfindung schwieriger) Koordinationsaufwand hoch Finanzen: Mittel vorhanden 11

12 Herausforderungen der Orientierung an Handlungskompetenzen Wechsel von Fächern z.b. Fachrechnen hin zu Unterrichtsbereiche z.b. Formen von Werkstücken Umstrukturierung der schulischen Ausbildung Umdenken der Lehrpersonen in den Schulen (Idealfall: berufliche Situationen bilden den Ausgangspunkt des Unterrichts) Bis anhin verwendete Unterrichtsmaterialien müssen angepasst werden Überarbeitung oder Neugestaltung von Lehrmittel Umdenken in den Betrieben Lerndokumentation Im Idealfall: verstärkte Kooperation mit den Schulen / überbetrieblichen Kursen 12

13 Weiterführende Hinweise Weitere Informationen sind zu finden unter: => Thema: Grundbildung André Zbinden-Bühler (Hrsg.) Berufe reformieren und weiterentwickeln. Ein handlungskompetenzorientierter Ansatz. hep Verlag

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