Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Überregionale Revision.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Überregionale Revision."

Transkript

1 Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Überregionale Revision

2 Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag 1 2. Zusammenfassung 1 3. Revisionsergebnisse Internes Kontrollsystem Einhaltung der Regelungen zum Gastwissenschaftlerkonzept 3 Anlage 1 Anlage 2 Revisionsumfang und - methode Abkürzungsverzeichnis Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Juli 2012

3 1. Revisionsauftrag Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die Interne Revision (IntRev) mit dem Jahresprüfplan 2011 beauftragt, eine Revision zum Thema Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchzuführen. Es sollte geprüft werden, inwieweit ein Internes Kontrollsystem (IKS) im IAB die ordnungsgemäße Wahrnehmung des gesetzlichen Auftrags ( 280 und 282 SGB III sowie 55 SGB II) unterstützt. Die Revision sollte Aufschluss darüber geben, ob die wesentlichen Risikofaktoren in den Geschäftsprozessen des IAB identifiziert und ein IKS zur Reduzierung dieser Risiken installiert wurde. Es sollte festgestellt werden, ob die Arbeitsabläufe und Schnittstellen definiert, Verantwortlichkeiten festgelegt sowie Maßnahmen zu deren Einhaltung getroffen wurden. Im Detail wurden das IKS zum sogenannten Gastwissenschaftlerkonzept anhand einer Einzelfallbetrachtung sowie die Einbindung der Regionalen Forschungszentren in den Zielerreichungsprozess des IAB überprüft. 2. Zusammenfassung Das zur Unterstützung der Wahrnehmung des gesetzlichen Auftrags im IAB implementierte IKS weist insgesamt Verbesserungspotenzial auf. Bei der Abwicklung des Gastwissenschaftlerkonzeptes ist insbesondere die Einhaltung der Haushaltsgrundsätze nicht durchgängig sichergestellt. 3. Revisionsergebnisse 3.1 Internes Kontrollsystem Ein internes Kontrollsystem unterstützt die Zielerreichung des IAB, indem Risiken beschränkt und Fehler verhindert werden. Eine wesentliche Strategie besteht dabei in der Implementierung geeigneter Schlüsselkontrollen. Das interne Kontrollsystem sollte als dynamischer Prozess in die Organisationsstruktur des IAB unter Beteiligung der Führungskräfte und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (MA) eingebettet sein. Als Rahmenvorgaben für die Erreichung der Ziele des IAB wurden neben der Geschäftsordnung des IAB (GO-IAB) und der Rahmengeschäftsordnung des IAB (RGO-IAB) weitere Regelungen, wie z. B. die Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis oder das Qualitätsmanagementhandbuch des Bereichs ITund Informationsmanagement (ITM) eingeführt. Die Geschäftsprozesse des IAB sind mit Ausnahme des Bereichs ITM nicht durchgängig definiert. Der Gesamtüberblick über die konkreten Abläufe ist damit nicht vorhanden. Dadurch fehlt die Basis für systematische fachaufsichtliche Kontrollen. Durch unzureichende Rahmenvorgaben und fehlende Transparenz besteht das Risiko, dass nicht ordnungsgemäß gehandelt wird. Exemplarisch wurde die Einbeziehung der dezentralen Forschungseinheiten in das Zielsystem des IAB betrachtet. Der Zielvereinbarungsprozess im IAB basiert auf einzelnen eigenständigen Festlegungen, ist aber nicht in seiner Gesamtheit beschrieben. Damit lässt sich die Einbindung der Regionalen Forschungszentren zwar nachvollziehen, aber durch die fehlende Beschreibung des Geschäftsprozesses besteht das Risiko, dass vorhandenes Verbesse- Rahmenregelungen und Geschäftsprozesse Regionales Forschungsnetz Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Juli

4 rungspotential nicht erkannt wird und somit die Weiterentwicklung des Zielvereinbarungsprozesses erschwert ist. Die Geschäftsprozesse des IAB sollten durchgängig definiert, dokumentiert und an die verantwortlichen Führungskräfte und MA kommuniziert werden. Empfehlung 1 Eine Risikobeurteilung sollte sowohl für das IAB in seiner Gesamtheit als auch für wichtige Einzelbereiche, zum Beispiel den Finanzbereich, vorgenommen werden, um Schwachstellen rechtzeitig erkennen und beseitigen zu können. Die wesentlichen Risiken innerhalb der Geschäftsprozesse des IAB sowie an den dort befindlichen Schnittstellen werden nicht systematisch identifiziert, analysiert und bewertet. Es besteht damit das Risiko, dass vorhandene Schwachstellen nicht rechtzeitig erkannt und beseitigt werden können. Das IAB sollte im Rahmen eines permanenten und systematischen Prozesses die Risiken identifizieren und analysieren, welche die Zielerreichung gefährden könnten. Umgang mit Risiken Empfehlung 2 Um den analysierten Risiken möglichst wirkungsvoll zu begegnen, sollten an den entscheidenden Stellen in den Geschäftsprozessen standardisierte Kontrollen (Schlüsselkontrollen) erfolgen. Die Kontrollaktivitäten sollten in ein Fachaufsichtskonzept eingebettet sein und als Führungsinstrument bei der Planung, Durchführung und regelmäßigen Überwachung der Arbeitsabläufe dienen. Eine nachvollziehbare Dokumentation der Kontrollergebnisse und Veranlassungen unterstützt dabei die Kommunikation qualitativer Erwartungen und Verantwortlichkeiten, was letztlich die aktive Beteiligung der MA am Verbesserungsprozess fördert. Das IAB hat einzelne Prozesse mit detailliert dargestellten Qualitätssicherungsmaßnahmen hinterlegt. Ein umfassendes Fachaufsichtskonzept, aus dem die Kontrollaktivitäten einschließlich der Maßnahmen der Qualitätssicherung insgesamt ersichtlich sind, gibt es im IAB nicht. Stichproben im Haushaltsbereich des IAB ergaben, dass Ergebnisse durchgeführter Kontrollen nicht durchgängig belegt wurden. In der Folge sind dort, wo keine leistungsfähige Dokumentation durchgeführter Kontrollaktivitäten vorhanden ist, Ursachenanalysen sowie ein systematischer Verbesserungsprozess nur bedingt möglich. Das IAB sollte abhängig von den analysierten Risiken fachaufsichtliche Aktivitäten entwickeln, durchführen und in einer für die MA transparenten Weise dokumentieren. Im Haushaltsbereich des IAB sollten entsprechend der erhöhten Risikolage Ergebnisse durchgeführter Kontrollen durchgehend dokumentiert und systematisch ausgewertet werden. Konzeption und Dokumentation von Kontrollaktivitäten Empfehlung 3 Empfehlung 4 Für funktionierende Arbeits- und Betriebsabläufe müssen allen Entscheidungsträgern und MA des IAB die für sie jeweils relevanten Informationen zeitgerecht zur Verfügung stehen. Hierfür ist es erforderlich, dass transparente und klare Strukturen geschaffen und schriftlich abgesichert werden. Im IAB werden wichtige Regelungen und steuerungsrelevante Hinweise neben der elektronischen Bekanntgabe (Intranet, Infoboard, ) persönlich kommuniziert. Die Kommunikation ist teilweise in Einzeldokumenten geregelt, teilweise basiert sie auf festen Routinen. Ein umfassendes Kommunikationskonzept Kommunikation Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Juli

5 für das gesamte IAB, das Transparenz und Klarheit über die Kommunikationsstrukturen schaffen würde, gibt es nicht. Diesbezüglich besteht Optimierungsbedarf. Auf der Basis eines schriftlichen Kommunikationskonzeptes für das gesamte IAB sollte durchgängige Transparenz bezüglich der Kommunikationsstrukturen hergestellt werden. Empfehlung 5 Um sicherzustellen, dass die Kontrollaktivitäten ihre beabsichtigte Funktion erfüllen und geänderten Bedingungen in angemessener Form Rechnung getragen wird, bedarf das IKS der regelmäßigen Überprüfung. Abgesehen vom Bereich ITM werden Funktionalität und Wirkung der IKS-Elemente im IAB nicht regelmäßig hinterfragt. Die Optimierung bestehender Geschäftsprozesse erfolgt anlassbezogen. Insoweit besteht das Risiko, dass Optimierungspotenziale bezüglich des vorhandenen IKS nicht entdeckt und damit nicht genutzt werden. Das IAB sollte systematisch und regelmäßig sowie nachvollziehbar Aktualität und Angemessenheit aller Kontrollmaßnahmen prüfen. Überprüfung des IKS Empfehlung Einhaltung der Regelungen zum Gastwissenschaftlerkonzept Den Ausbau von nationalen und internationalen Kooperationsbeziehungen im Rahmen von Gast- und Forschungsaufenthalten hat das IAB in einem Gastwissenschaftlerkonzept geregelt. Geprüft wurde durch die IntRev das IKS im Hinblick auf die finanzielle Abwicklung von Aufenthalten externer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IAB als Visiting Researcher (sechs Fälle). Desweiteren wurde die Umsetzung des Gastwissenschaftlerkonzepts im Hinblick auf die Beachtung von Weisungslage und Verantwortlichkeiten beurteilt. Hierzu wurden die Aufenthalte von vier 1 MA des IAB an externen Instituten (IAB-Expats) geprüft, die als sogenannte Quali-Expats zu ihrer eigenen Qualifizierung (z.b. im Rahmen der Arbeit an der Dissertation) an ausländischen Hochschulen bzw. als Project-Expats mit der Durchführung originärer Forschungsaufgaben betraut waren. Für die Ausführung des Haushalts der BA und somit auch bei der finanziellen Abwicklung des Gastwissenschaftlerkonzeptes sind die Haushaltsgrundsätze der Wahrheit und Klarheit ( 11 BHO, 13 BHO, 17 Abs. 4 BHO), der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit ( 7 und 34 BHO) sowie der Notwendigkeit ( 6 BHO) stets zu beachten. Die finanzielle Abwicklung von Reisekosten und Leistungsvergütung für den Personenkreis Visiting Researcher weist Defizite auf. In zwei Fällen wurde die Mittelanweisung für Flug-, Kinderbetreuungsund Unterkunftskosten durch das IAB auf der Grundlage einer Kostenaufstellung vorgenommen, ohne dass Belege für die tatsächlich entstandenen Kosten vorhanden waren. Daneben wurden für bestimmte Leistungen (zum Beispiel Vorträge, Zusammenarbeit) mit den Wissenschaftlern individuelle Pauschalen vereinbart und zusammen mit den vorgenannten Leistungen ausbezahlt. Eine offizielle, allgemeingültige Pauschalen-Regelung zur finanziellen Abwicklung des Gastwissenschaftlerkonzeptes hat das IAB nicht entwickelt. Durch den Verzicht auf den Nachweis der tatsächlich entstandenen Kosten besteht das Risiko, dass ungerechtfertigte Zahlungen geleistet werden. Die finanzielle Abwicklung des Gastwissenschaftlerkonzeptes durch individuell Vorbemerkung Visiting Researcher 1 Drei Quali-Expats und ein Project-Expat Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Juli

6 vereinbarte Pauschalen in der vorgefundenen Art und Weise verstößt gegen die Haushaltsgrundsätze Wahrheit und Klarheit sowie Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Die Abwicklung erfolgt somit weder transparent noch ordnungsgemäß. Die den Kostenanweisungen zugrunde liegenden Aufwendungen sind durchgängig zu belegen. Die Höhe der Vergütung für Leistungen wie Vorträge und Zusammenarbeit ist sachgerecht und nachvollziehbar unter Orientierung an einheitlichen Maßstäben festzusetzen. Empfehlung 7 Empfehlung 8 Bei der Umsetzung des Gastwissenschaftlerkonzeptes sind rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten, insbesondere für die Freistellung der IAB- Expats zur Durchführung ihrer Aufträge. Freistellungen unter Fortzahlung der Bezüge sind für Beamte unmittelbar in der Sonderurlaubsverordnung geregelt, für Angestellte in sinngemäßer Anwendung. Solche Beurlaubungen bedürfen für Angestellte, unabhängig von der Dauer, der Entscheidung im Einzelfall durch die Zentrale. Die Dauer der Aufenthalte für Project-Expats soll entsprechend dem Gastwissenschaftlerkonzept maximal ein Jahr betragen. Bei allen drei in die Prüfung einbezogenen Quali-Expats im Angestelltenverhältnis hat die Institutsleitung des IAB fälschlicherweise in eigener Zuständigkeit über den Antrag auf Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge in sinngemäßer Anwendung des 13 Abs. 2 Sonderurlaubsverordnung entschieden. Bei dem in die Prüfung einbezogenen Project-Expat wurde der Aufenthalt abweichend zur o.g. Festlegung auf insgesamt ein Jahr und drei Monate verlängert. Eine stichhaltige Begründung für die Überschreitung der Jahresgrenze war nicht dokumentiert. Eindeutige Regelungen und deren klare Kommunikation innerhalb des IAB wie unter 3.1 empfohlen, hätten zum rechtzeitigen Erkennen und damit zur Reduzierung solcher fehlerhafter Bearbeitungen beitragen können. IAB-Expats Diese Prüfung wurde in Übereinstimmung mit den Internationalen Standards für die berufliche Praxis der Internen Revision durchgeführt. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Juli

7 Anlage 1 Revisionsumfang und -methode Die Revision wurde vom Revisionsstützpunkt SGB III bei der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen durchgeführt. Die Feststellungen wurden insbesondere mit Hilfe der nachfolgenden Zielfragen getroffen: Sind neben der Geschäftsordnung des IAB und der Rahmengeschäftsordnung des IAB Regelungen zum IKS eingeführt und wie wurde den Fach- und Führungskräften die Bedeutung dieser Regelungen vermittelt? Werden die wesentlichen Risiken innerhalb der Geschäftsprozesse des IAB sowie an den Schnittstellen identifiziert, analysiert und bewertet? Sind Risiken zur Haushaltsmittelbewirtschaftung identifiziert und analysiert? Sind die aktuellen Verantwortlichkeiten für die Arbeitsabläufe, die Befugnisse und Berechtigungen eindeutig zugewiesen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bekannt? Wie und von wem wird die Einhaltung der Regelungen kontrolliert? Werden alle für die Erreichung der geschäftspolitischen Ziele relevanten Informationen/Weisungen an die Führungskräfte/MA kommuniziert? Wird die Wirkung eines IKS im IAB mindestens einmal jährlich auf Funktionalität hin untersucht? Die Erkenntnisse zu den einzelnen Zielfragen wurden durch: die Betrachtung der einschlägigen Geschäftsprozesse, die Auswertung der angeforderten Unterlagen, die Auswertung von zehn zufallsorientiert ausgewählten Vorgängen anhand derer die Umsetzung des Gastwissenschaftlerkonzepts nachvollzogen werden kann sowie ergänzende Interviews gewonnen. Interviews wurden mit: der Leitung des WiM, der Leitung des regionalen Forschungsnetzes, der Leitung des Geschäftsbereichs IT- und Informationsmanagement, der Leitung des Geschäftsbereiches Personal, Infrastruktur und Finanzen der Leitung des Teams Infrastruktur/Finanzen (Fragen zur Haushalts- und Finanzplanung sowie Haushaltsführung) und der Leitung des Justiziariats im IAB zu Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit geführt. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Juli

8 Zeitraum der Revision: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Juli

9 Abkürzungsverzeichnis Anlage 2 BA BHO GO IAB IKS IntRev ITM MA RGO-IAB SGB WiM Bundesagentur für Arbeit Bundeshaushaltsordnung Geschäftsordnung Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Internes Kontrollsystem Interne Revision IT- und Informationsmanagement Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rahmengeschäftsordnung des IAB Sozialgesetzbuch Wissenschaftsmanagement Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Juli

Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des Jobcenters Berlin Spandau im gesamten operativen Bereich

Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des Jobcenters Berlin Spandau im gesamten operativen Bereich Geschäftsanweisung Geschäftszeichen -II- 007, II-8701, II-8701 Jobcenter Berlin Spandau 08/2012 Datum: 15.11.2012 überarbeitet am 12.03.201 Die Geschäftsanweisung beinhaltet das Fachaufsichtskonzept des

Mehr

Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit

Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit Die Interne Revision der Bundesagentur für Arbeit 10. Verwaltungskongress Effizienter Staat, Berlin 23.05.2007 Oliver Dieterle Leiter der Internen Revision Marketing Chancen und Herausforderungen für die

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Projekt eakte SGB III. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Projekt eakte SGB III. Revision SGB III Interne Revision Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Projekt eakte SGB III Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag. 1 2. Zusammenfassung. 1 3. Revisionsergebnisse.. 1 3.1 Projektkostenrahmen 1 3.2

Mehr

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover Bericht über die Prüfung der Angemessenheit des Compliance Management Systems der Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover,

Mehr

Raummanagement (Flächen- und Mietvertragsmanagement)

Raummanagement (Flächen- und Mietvertragsmanagement) Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Raummanagement (Flächen- und Mietvertragsmanagement) Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 1 2. Revisionsergebnisse. 1 2.1 Rolle der BA-Gebäude-, Bau- und

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. eakte. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. eakte. Revision SGB III Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III eakte Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag... 1 2. Zusammenfassung... 1 2.1 Ergebnisse und Maßnahmen aus dem Review vom 2. Halbjahr 2010... 1 2.2 Review 2011...

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Infrastruktur Überregionale Revision. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Infrastruktur Überregionale Revision. Revision SGB III Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Infrastruktur Überregionale Revision Inhaltsverzeichnis 1 Revisionsauftrag 1 2 Zusammenfassung 1 3 Revisionsergebnisse 1 3.1 Geschäftsprozesse des Inventarmanagements

Mehr

Jahresrechnung zum 31. Dezember 2014

Jahresrechnung zum 31. Dezember 2014 PRÜFUNGSBERICHT Jahresrechnung zum 31. Dezember 2014 Bolivianisches Kinderhilfswerk e. V. Stuttgart KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft An den Bolivianische Kinderhilfswerk e.v., Stuttgart 1 Prüfungsauftrag

Mehr

Managementsystems (IMS) (Schwerpunkte der DQS-Auditierung) DQS GmbH DQS GmbH

Managementsystems (IMS) (Schwerpunkte der DQS-Auditierung) DQS GmbH DQS GmbH Dokumentation eines integrierten Managementsystems (IMS) (Schwerpunkte der DQS-Auditierung) DQS Forum 4. November 2010, Dortmund Umfang der Dokumentation ISO 14001: "Das übergeordnete Ziel dieser Inter-

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II Revision SGB II Bericht gemäß 49 SGB II Kundenzufriedenheit Horizontale Revision Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag 1 2. Zusammenfassung 1 3. Revisionsergebnisse 2 3.1 Erklärung des Bewilligungsbescheides

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Change-Management. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Change-Management. Revision SGB III Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Change-Management Inhaltsverzeichnis 1 Revisionsauftrag... 1 2 Zusammenfassung... 1 3 Revisionsergebnisse... 2 3.1 Prozessgestaltung... 2 3.1.1 Prozessmodell...

Mehr

Interne Revision Revision SGB II Geschäftsprozesse in den gemeinsamen Einrichtungen

Interne Revision Revision SGB II Geschäftsprozesse in den gemeinsamen Einrichtungen Interne Revision Revision SGB II Bericht gemäß 49 SGB II Geschäftsprozesse in den gemeinsamen Einrichtungen Überregionale Revision Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag 1 2. Zusammenfassung 1 3. Revisionsergebnisse

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Leistung Arbeitnehmer SGB II ( 27 SGB II) Horizontale Revision. Revision

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Leistung Arbeitnehmer SGB II ( 27 SGB II) Horizontale Revision. Revision Revision Bericht gemäß 49 SGB II Leistung Arbeitnehmer SGB II ( 27 SGB II) Horizontale Revision Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag... 1 2. Zusammenfassung... 1 3. Revisionsergebnisse... 1 3.1 Ordnungsgemäße

Mehr

Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht

Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevö kerungsschutz und Sport VBS Generalsekretariat VBS Inspektorat VBS 26. August 2014 Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht Inhaltsverzeichnis

Mehr

FMA Mindeststandards für die Interne Revision von Versicherungsunternehmen

FMA Mindeststandards für die Interne Revision von Versicherungsunternehmen FMA Mindeststandards für die Interne Revision von Versicherungsunternehmen 1. Vorbemerkungen... 2 2. Anwendungsbereich und Definition... 2 3. Gesetzliche Grundlagen... 3 4. Verantwortung der Geschäftsleitung...

Mehr

Amtsblatt der Stadt Lüdinghausen Amtliches Bekanntmachungsblatt der Stadt Lüdinghausen

Amtsblatt der Stadt Lüdinghausen Amtliches Bekanntmachungsblatt der Stadt Lüdinghausen Amtsblatt der Amtliches Bekanntmachungsblatt der Nr. 14/2013 Donnerstag, 26.09.2013 1BInhaltsverzeichnis Nr. 49 Bekanntmachung über den Prüfbericht der Gemeindeprüfungsanstalt NRW über den Jahresabschluss

Mehr

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc Pressemitteilung Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc: Neues Serviceangebot zur nachhaltigen Steigerung der Gesamtanlageneffizienz Mai 2012. Lebensmittelhersteller

Mehr

Auditbericht Auftragsnummer: 70023529

Auditbericht Auftragsnummer: 70023529 Auditart: Auditgrundlage / Standard / Ausgabedatum: 3. Wiederholungsaudit 9001:2008 (ohne Entwicklung) Handbuch / Revision / Datum Revision 6; 12/2010 Auditzeitraum (vor Ort): 21.1.2011 Antragsteller /

Mehr

Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems

Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems Dr. Stefan Schlawien Rechtsanwalt stefan.schlawien@snp-online.de Korruption im Unternehmen Gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines Präventivsystems Das Thema der Korruption betrifft nicht nur!großunternehmen"

Mehr

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht zur Angemessenheit des Compliance-Management- Systems der IDEAL Lebensversicherung a.g. zur Umsetzung geeigneter Grundsätze und Maßnahmen

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Vermittlung Umgang mit Mindestlöhnen. Überregionale Revision. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Vermittlung Umgang mit Mindestlöhnen. Überregionale Revision. Revision SGB III Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Vermittlung Umgang mit Mindestlöhnen Überregionale Revision Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag... 1 2. Zusammenfassung... 1 3. Revisionsergebnisse... 1 Anlage

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Tom Tailor GmbH Hamburg 2011 Ebner Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV)

Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Vergütungsbericht 2013 gemäß 7 und 8 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) Human Resources zum 31.12.2013 = Inhaltsverzeichnis 1. Vergütungsgrundsätze 2. Vergütungssystem 2.1. Ausgestaltung Vergütung

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

Fachnachmittag Sexuelle Grenzüberschreitung Impulse zum professionellen Umgang in der Kita Bürgerhaus Zähringen 16. Mai 2013

Fachnachmittag Sexuelle Grenzüberschreitung Impulse zum professionellen Umgang in der Kita Bürgerhaus Zähringen 16. Mai 2013 Fachnachmittag Sexuelle Grenzüberschreitung Impulse zum professionellen Umgang in der Kita Bürgerhaus Zähringen 16. Mai 2013 Kirstin Lietz, Dipl. Sozialpädagogin (BA) Die Aufgaben der insoweit erfahrenen

Mehr

Erklärung zur Unternehmensführung gemäß 289a HGB

Erklärung zur Unternehmensführung gemäß 289a HGB Erklärung zur Unternehmensführung gemäß 289a HGB Entsprechenserklärung Vorstand und Aufsichtsrat der InTiCa Systems AG erklären gemäß 161 AktG: Die Gesellschaft hat in den abgelaufenen Geschäftsjahren

Mehr

-Manual 1.0. inkl. der Anforderungen für QReha plus. www.qreha.de. Ihr Ansprechpartner: Rüdiger Herbold. ZeQ AG Am Oberen Luisenpark 7 68165 Mannheim

-Manual 1.0. inkl. der Anforderungen für QReha plus. www.qreha.de. Ihr Ansprechpartner: Rüdiger Herbold. ZeQ AG Am Oberen Luisenpark 7 68165 Mannheim -Manual 1.0 inkl. der Anforderungen für eha ZeQ AG Am Oberen Luisenpark 7 68165 Mannheim Tel.: (0621) 328850-0 Fa: (0621) 328850-50 info@zeq.de www.qreha.de Ihr Ansprechpartner: Rüdiger Herbold eha-manual

Mehr

Sicherheit, Transparenz und Datenschutz. Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs- Unternehmen. www.ddv.de www.ddv.de

Sicherheit, Transparenz und Datenschutz. Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs- Unternehmen. www.ddv.de www.ddv.de Sicherheit, Transparenz und Datenschutz Die Qualitätssiegel des DDV bei Adressdienstleistungs- Unternehmen Setzen Sie auf Nummer Sicher Die Qualitätssiegel des DDV Die Adressdienstleister in den drei DDV-

Mehr

Jahrgang 2012 Herausgegeben zu Winterberg am 21.05.2012 Nr. 7. Herausgeber: Bürgermeister der Stadt Winterberg, Fichtenweg 10, 59955 Winterberg

Jahrgang 2012 Herausgegeben zu Winterberg am 21.05.2012 Nr. 7. Herausgeber: Bürgermeister der Stadt Winterberg, Fichtenweg 10, 59955 Winterberg Jahrgang 2012 Herausgegeben zu Winterberg am 21.05.2012 Nr. 7 Herausgeber: Bürgermeister der Stadt Winterberg, Fichtenweg 10, 59955 Winterberg Bezugsmöglichkeiten: Das Amtsblatt liegt kostenlos im Dienstgebäude

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Beitragseinzug Überregionale Revision. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Beitragseinzug Überregionale Revision. Revision SGB III Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Beitragseinzug Überregionale Revision Inhaltsverzeichnis 1 Revisionsauftrag... 1 2 Zusammenfassung... 1 3 Revisionsergebnisse... 2 3.1 Verfahren zur Einziehung

Mehr

Prüfungsbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2013

Prüfungsbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 Stadt Bad Münstereifel - Rechnungsprüfungsausschuss - Prüfungsbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen... 3 1.1. Prüfungsauftrag, -umfang und -ziel... 3

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

Kurzfassung des Berichts an die Finanzdirektion des Kantons Zürich zur Administrativuntersuchung BVK

Kurzfassung des Berichts an die Finanzdirektion des Kantons Zürich zur Administrativuntersuchung BVK An die Finanzdirektorin des Kantons Zürich Frau Regierungsrätin Dr. iur. Ursula Gut-Winterberger Walcheplatz 1 Postfach 8090 Zürich Balmer-Etienne AG Kauffmannweg 4 CH-6003 Luzern Telefon 041 228 11 11

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Damen und Herren Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) Sehr geehrte Damen und Herren das Schlagwort GoBD

Mehr

AKH-DER-P-5.3. Gültig ab:01.10.2008 Version:1.0.1 Seite 1 von 5

AKH-DER-P-5.3. Gültig ab:01.10.2008 Version:1.0.1 Seite 1 von 5 Gültig ab:01.10.2008 Version:1.0.1 Seite 1 von 5 1. Ziel und Geltungsbereich Diese Prozessbeschreibung regelt die Vorgangsweise zur Beseitigung der Ursachen von bereits aufgetretenen Fehlern bzw. Mängeln

Mehr

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend.

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend. OFFICE EXCELLENCE Schlanke Prozesse für Ihre Verwaltung Die Idee einer Verbesserung von administrativen Prozessen ist unter verschiedenen Bezeichnungen wiederzufinden: Kaizen im Office, KVP im Büro, Lean

Mehr

Ausführungen zum Internen Kontrollsystem IKS

Ausführungen zum Internen Kontrollsystem IKS Ausführungen zum Internen Kontrollsystem IKS verantwortlich Fachbereich Alter Ausgabedatum: April 2008 CURAVIVA Schweiz Zieglerstrasse 53 3000 Bern 14 Telefon +41 (0) 31 385 33 33 info@curaviva.ch www.curaviva.ch

Mehr

Interne Revision. Interne Revision. Revision SGB III. Bericht gemäß 386 SGB III. Organisationsentwicklung Überregionale Revision

Interne Revision. Interne Revision. Revision SGB III. Bericht gemäß 386 SGB III. Organisationsentwicklung Überregionale Revision Interne Revision Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Organisationsentwicklung Überregionale Revision Organisationsentwicklung Februar 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag 1 2. Zusammenfassung

Mehr

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 edirekt Bekanntmachungstext im Elektronischen Bekanntmachungstext in www.ebundesanzeiger.de Muster AG Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

STADTRECHNUNGSHOF WIEN Landesgerichtsstraße 10 A-1082 Wien

STADTRECHNUNGSHOF WIEN Landesgerichtsstraße 10 A-1082 Wien TO 39 STADTRECHNUNGSHOF WIEN Landesgerichtsstraße 10 A-1082 Wien Tel.: 01 4000 82829 FAX: 01 4000 99 82810 E-Mail: post@stadtrechnungshof.wien.at www.stadtrechnungshof.wien.at DVR: 0000191 KA V - 56-3/13

Mehr

Anzuwendende Vorschriften

Anzuwendende Vorschriften Anzuwendende Vorschriften Solvabilitäts- und Mindestkapitalanforderung, Eigenmittel Anlagegrundsätze 124 VAG n.f. Es sind die Vorschriften für kleine Versicherungsunternehmen ( 212 ff VAG n.f.) anzuwenden,

Mehr

STADTRECHNUNGSHOF WIEN Landesgerichtsstraße 10 A-1082 Wien

STADTRECHNUNGSHOF WIEN Landesgerichtsstraße 10 A-1082 Wien TO 51 STADTRECHNUNGSHOF WIEN Landesgerichtsstraße 10 A-1082 Wien Tel.: 01 4000 82829 FAX: 01 4000 99 82810 E-Mail: post@stadtrechnungshof.wien.at www.stadtrechnungshof.wien.at DVR: 0000191 KA - K-8/13

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 ISCC 103 Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 Copyright-Vermerk ISCC 2010 Dieses Dokument von ISCC ist urheberrechtlich geschützt. Es ist auf der ISCC Internetseite oder

Mehr

Qualitätsmanagementhandbuch Kurzfassung

Qualitätsmanagementhandbuch Kurzfassung Seite 1 von 7 Qualitätsmanagement AMG-Gruppe () Qualitätspolitik Die AMG Gruppe steht für ein seriöses und leistungsfähiges Unternehmen, das seinen Kunden hochwertige Dienstleistungen in den Bereichen

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) 1. Rechtsgrundlage Seit dem 01.05.2004 sind alle Arbeitgeber gem. 84 Abs. 2 SGB IX verpflichtet, für Beschäftigte, die innerhalb eines Jahres länger als sechs

Mehr

Geschäftsanweisung Nr. 01/2012

Geschäftsanweisung Nr. 01/2012 Geschäftsanweisung Nr. 01/2012 Datenschutz Seite 1 von 8 Geschäftsanweisung Nr. 01/2012 In der Fassung vom Az. II 2081 INTERN Thema Datenschutz 1 Geschäftsanweisung Nr. 01/2012 Datenschutz Seite 2 von

Mehr

Methodische, softwaregestützte Risikobeurteilung

Methodische, softwaregestützte Risikobeurteilung Methodische, softwaregestützte Risikobeurteilung Ziel der Risikobeurteilung ist es, die von einem Produkt ausgehenden Gefährdungspotenziale möglichst vollständig zu erfassen und Schutzmaßnahmen gegen sie

Mehr

Teil 2: Indikatoren. Kanton Aargau

Teil 2: Indikatoren. Kanton Aargau Auswertung Qualitäts-Reporting 2014 Nachweis der Qualitäts- und Leistungsfähigkeit für die Leistungserbringer der Hilfe und Pflege zu Hause Teil 2: Indikatoren Aargau Aargau Inhaltsverzeichnis 1. Profil

Mehr

Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Nottuln

Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Nottuln Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Nottuln Erscheint in der Regel einmal monatlich. Bezugspreis jährlich 30 bei Bezug durch die Post. Einzelne Exemplare sind gegen eine Gebühr von 50 Cent im Rathaus

Mehr

KWG Kommunale Wohnen AG, Berlin

KWG Kommunale Wohnen AG, Berlin Berlin, den 14. April 2016-5779/B - KWG Kommunale Wohnen AG, Berlin Bericht über die Prüfung der Angemessenheit des im Beherrschungs-und Gewinnabführungsvertrag festgesetzten Ausgleichsanspruchs nach 304

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Risiko und Compliance Management Nur der guten Ordnung halber? Wolfram Bartuschka Dr. Daniel Kautenburger-Behr

Risiko und Compliance Management Nur der guten Ordnung halber? Wolfram Bartuschka Dr. Daniel Kautenburger-Behr Risiko und Compliance Management Nur der guten Ordnung halber? Wolfram Bartuschka Dr. Daniel Kautenburger-Behr Projektakquisition Projektkonzeption Projektrealisierung Projektvermarktung Objektbezug Objektbetrieb

Mehr

Dienstvereinbarung über technikgestützte Kosten- und Leistungsrechnung

Dienstvereinbarung über technikgestützte Kosten- und Leistungsrechnung Dienstvereinbarung über technikgestützte Kosten- und Leistungsrechnung vom 23. Juni 1999 in der Fassung der Änderungsvereinbarung vom 19. September/17. Oktober 2001 1 Ziele dieser Dienstvereinbarung Ziel

Mehr

Regelung zur Dokumentation

Regelung zur Dokumentation Regelung zur Dokumentation Zweck Die Dokumentation ist Nachweis und Maßstab für die Leistungsfähigkeit Ihres Managementsystems. Sie legt Ursachen und Ergebnisse betrieblichen Handelns offen. Genauigkeit,

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

2777/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

2777/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 2777/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung 1 von 6 2777/AB XXIV. GP Eingelangt am 09.09.2009 BM für Finanzen Anfragebeantwortung Frau Präsidentin des Nationalrates Mag. Barbara Prammer Wien, am September 2009

Mehr

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich ISO 27001 im Kundendialog Informationssicherheit intern und extern organisieren Juni 2014 Was steckt hinter der ISO/IEC 27001:2005? Die internationale Norm ISO/IEC 27001:2005 beschreibt ein Modell für

Mehr

Risikomanagementsystem

Risikomanagementsystem Beispiel 1. Einleitung Eine risikoorientierte Unternehmensüberwachung wird vor dem Hintergrund der steigenden Komplexität in der Unternehmensumwelt immer wichtiger. Der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Statistik. Horizontale Revision. Revision SGB II

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Statistik. Horizontale Revision. Revision SGB II Revision SGB II Bericht gemäß 49 SGB II Statistik Horizontale Revision Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag... 1 2. Zusammenfassung... 1 3. Revisionsergebnisse... 2 3.1 Erfassung der Teilnehmerinnen

Mehr

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen RSK - STELLUNGNAHME 16.12.2010 (431.Sitzung) Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen 1 Veranlassung Aufgrund von verschiedenen Befunden an sicherheitstechnisch

Mehr

Neue Pflichten für den Aufsichtsrat: Die Aufgaben des Prüfungsausschusses. EURO-SOX Forum 2008 31.03. bis 01.04.2008 Köln Dr.

Neue Pflichten für den Aufsichtsrat: Die Aufgaben des Prüfungsausschusses. EURO-SOX Forum 2008 31.03. bis 01.04.2008 Köln Dr. Neue Pflichten für den Aufsichtsrat: Die Aufgaben des Prüfungsausschusses EURO-SOX Forum 2008 31.03. bis 01.04.2008 Köln Dr. Holger Sörensen Die Aufgaben des Prüfungsausschusses: Agenda Gesetzestexte Organisatorische

Mehr

Fall 8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert

Fall 8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert Fall 8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert Peter Steuri CISA / dipl. Wirtschaftsinformatiker Partner BDO AG, Solothurn Fall-8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert a) Die Prüfung des IKS wurde nicht dokumentiert

Mehr

Rahmenbetriebsvereinbarung. Einsatz der Informationstechnik

Rahmenbetriebsvereinbarung. Einsatz der Informationstechnik Einsatz der Informationstechnik RBV IT vom 01.12.2007 Blatt 2 1 Gegenstand 1- Die regelt die Beteiligung (Information, Beratung und Mitwirkung, Mitbestimmung) des Betriebsrats bei der Planung, Einführung

Mehr

Standortbestimmung zur Zertifizierung nach MAAS-BGW für DIN EN ISO 9001:2008

Standortbestimmung zur Zertifizierung nach MAAS-BGW für DIN EN ISO 9001:2008 Standortbestimmung zur Zertifizierung nach MAAS-BGW für DIN EN ISO 9001:2008 Sie haben in Ihrer Einrichtung ein qu.int.as-system aufgebaut und möchten jetzt dessen Wirksamkeit durch eine Zertifizierungsstelle

Mehr

Empfehlungs- und Maßnahmenkatalog. Interne Revision. Erledigt am. Zuständ. Org. - Bereich. Kategorie 1. Erledigung

Empfehlungs- und Maßnahmenkatalog. Interne Revision. Erledigt am. Zuständ. Org. - Bereich. Kategorie 1. Erledigung Führungsakademie der BA (FBA)/Bildungs- und Tagungsstätten (BTS) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

WerteManagementSystem ZfW (WMS ZfW )

WerteManagementSystem ZfW (WMS ZfW ) (WMS ZfW ) Fragebogen zur Selbstevaluierung oder zum Nachweis gegenüber der Zentrum für Wirtschaftsethik ggmbh Angaben zum Unternehmen Firma: Anzahl Beschäftigte: Umsatz im Jahr...: Vorbemerkung Mit dem

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für nach 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser (Qualitätsmanagement-Richtlinie

Mehr

Brands Consulting D A T E N S C H U T Z & B E R A T U N G

Brands Consulting D A T E N S C H U T Z & B E R A T U N G Datenschutzauditor (Datenschutzaudit) Autor & Herausgeber: Brands Consulting Bernhard Brands Brückenstr. 3 D- 56412 Niedererbach Telefon: + (0) 6485-6 92 90 70 Telefax: +49 (0) 6485-6 92 91 12 E- Mail:

Mehr

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance Handbuch Nachhaltigkeit undtextinhalte Compliance weiter kommen >> Seite 1 / 6 Inhaltsverzeichnis 1. Compliance-Kultur 2. Compliance-Ziele und Nachhaltigkeit 3. Compliance-Risiken 4. Compliance-Programm

Mehr

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem 17. Bundesfachtagung IKS Transparenz schafft Sicherheit Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem Mag. Gunnar Frei Warum braucht eine Gemeinde ein IKS? Landeskriminalamt ermittelt Wie aus gut informierten

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Vergütungsbericht der Hypo Real Estate Holding AG und der Deutsche Pfandbriefbank AG 2014

Vergütungsbericht der Hypo Real Estate Holding AG und der Deutsche Pfandbriefbank AG 2014 Vergütungsbericht der Hypo Real Estate Holding AG und der Deutsche Pfandbriefbank AG 2014 gemäß 16 Institutsvergütungsverordnung 1 Inhalt 1. Umfang und Ziel des Vergütungsberichts... 3 2. Historie und

Mehr

Qualitätsmanagement-Richtlinie für Lieferanten. ANHANG - Anleitung zur Bearbeitung von 8D-Reporten. Ausgabe A Seite 2 von 9

Qualitätsmanagement-Richtlinie für Lieferanten. ANHANG - Anleitung zur Bearbeitung von 8D-Reporten. Ausgabe A Seite 2 von 9 Ausgabe A Seite 2 von 9 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 8-Disziplinen-Methode (8-Schritte)... 3 3 Die 8-Disziplinen... 4 3.1 Problemdefinition... 4 3.1.1 Symptombeschreibung... 4 3.1.2 Problembeschreibung...

Mehr

Veröffentlichung betreffend Corporate Governance und Vergütung

Veröffentlichung betreffend Corporate Governance und Vergütung Veröffentlichung betreffend Corporate Governance und Vergütung ERKLÄRUNG gemäß 65a BWG i.v.m. 5 Abs. 1 Z 6 bis 9a, 28a Abs. 5 Z 1 bis 5, 29, 39b, 39c, 64 Abs. 1 Z 18 u. 19 BWG und der Anlage zu 39b BWG

Mehr

Anlage zum Zertifikat TUVIT-TSP5519.14 Seite 1 von 7

Anlage zum Zertifikat TUVIT-TSP5519.14 Seite 1 von 7 Anlage zum Zertifikat TUVIT-TSP5519.14 Seite 1 von 7 Zertifizierungssystem Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH führt Zertifizierungen auf der Basis des folgenden Produktzertifizierungssystems

Mehr

Sicher mit System. Systematische Organisation des Arbeitsschutzes. Bedingungen. zur Vergabe des. BGHW-Gütesiegels Sicher mit System

Sicher mit System. Systematische Organisation des Arbeitsschutzes. Bedingungen. zur Vergabe des. BGHW-Gütesiegels Sicher mit System Sicher mit System Systematische Organisation des Arbeitsschutzes Bedingungen zur Vergabe des BGHW-Gütesiegels Sicher mit System als Bestandteil der Vereinbarung Seite 1 von 8 D4151 Stand: 2016-20-02 1

Mehr

Kapitel 7 Dienstleistungsrealisierung

Kapitel 7 Dienstleistungsrealisierung Inhaltsverzeichnis 7.... 1 7.1 Planung der... 1 7.2 Mandantenbezogene Prozesse... 2 Ermittlung der Anforderungen... 2 Bewertung der Anforderungen... 2 Kommunikation mit den Mandant(innen)... 2 7.3. Entwicklung...

Mehr

Kontrollmaßnahmen Brutto-Risiko (niedrig/mittel/hoch)

Kontrollmaßnahmen Brutto-Risiko (niedrig/mittel/hoch) Prüfungsobjekt Die Prüfung betrifft folgende Gesellschaften: xxx Risikoanalyse vor/nach Prüfungshandlungen Risiko Verstoß gegen aufsichtsrechtliche Vorschriften Verstoß gegen die Kapitalanlagerichtlinien

Mehr

F i n a n z o r d n u n g

F i n a n z o r d n u n g Deutschen Behindertensportverbandes e.v. 1 F i n a n z o r d n u n g des Deutschen Behindertensportverbandes e.v. (DBS) Vorbemerkung: Sämtliche Funktionen im DBS können unabhängig vom Geschlecht vergeben

Mehr

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS Ökumenische Friedrichsdorf AUFBAU DES 1. EINFÜHRUNG Das Qualitätsmanagementsystem der Ökumenischen Friedrichsdorf dient der Unternehmensführung als Instrument zur Realisierung der stationsinternen Qualitätspolitik

Mehr

Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 AMP Biosimilars AG, Hamburg (vormals Capital Three AG, Gottmadingen) 27. Februar 2015 ANLAGENVERZEICHNIS 1. Bilanz zum 31. Dezember 2014 2. Gewinn-

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Testatsexemplar Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2013 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers "PwC" bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft

Mehr

Layered Process Audit

Layered Process Audit Folienauszüge Layered Process Audit Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme Marlene-Dietrich-Straße 5, 89231 Neu-Ulm Tel.: 0731-98588-900, Fax: 0731-98588-902 Mail: info@tms-ulm.de, Internet: www.tms-ulm.de

Mehr

Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme im Versicherungsbereich (Versicherungs- Vergütungsverordnung - VersVergV)

Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme im Versicherungsbereich (Versicherungs- Vergütungsverordnung - VersVergV) Verordnung über die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Vergütungssysteme im Versicherungsbereich (Versicherungs- Vergütungsverordnung - VersVergV) VersVergV Ausfertigungsdatum: 18.04.2016 Vollzitat:

Mehr

Qualitätsmanagement-Handbuch. 1.7 Projektmanagement

Qualitätsmanagement-Handbuch. 1.7 Projektmanagement Seite 1 von 5 Erstellt: Geprüft: Freigegeben: Dr. Christine Reimann Datum: Datum: Datum: Inhaltsverzeichnis Nr. Element-Abschnitt Seite 1 Ziel und Zweck 2 2 Geltungsbereich / Verantwortung 2 3 Vorgehen

Mehr

Internes Audit. Medizinische Universität Wien

Internes Audit. Medizinische Universität Wien gültig ab: 25.06.2012 Version 1.2 Internes Audit Medizinische Universität Wien Spitalgasse 23 1090 Wien Funktion Name Datum Unterschrift erstellt Mag. Julia Feinig- 11.05.2011 Freunschlag geprüft Leiterin

Mehr

Prüfungsordnung für Prüfungsteilnehmer mit Studienziel IT-Berater/in (BA MV) an der Berufsakademie Mecklenburg-Vorpommern. vom 01.

Prüfungsordnung für Prüfungsteilnehmer mit Studienziel IT-Berater/in (BA MV) an der Berufsakademie Mecklenburg-Vorpommern. vom 01. Prüfungsordnung für Prüfungsteilnehmer mit Studienziel IT-Berater/in (BA MV) an der Berufsakademie Mecklenburg-Vorpommern vom 01. November 2009 Inhaltsverzeichnis I. Gemeinsame Bestimmungen... 2 1 Begriffsbestimmung

Mehr

Schnittstelle zwischen Internen Services und Agenturen für Arbeit

Schnittstelle zwischen Internen Services und Agenturen für Arbeit Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Schnittstelle zwischen Internen Services und Agenturen für Arbeit Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung 1 2. Revisionsergebnisse 2 2.1 Beurteilungen und Mitarbeitergespräche

Mehr

Coachingvertrag - Empfehlung zur Vertragsgestaltung im Programm Gründercoaching Deutschland

Coachingvertrag - Empfehlung zur Vertragsgestaltung im Programm Gründercoaching Deutschland Coachingvertrag - Empfehlung zur Vertragsgestaltung im Programm Gründercoaching Deutschland Das Programm Gründercoaching Deutschland basiert auf den Bedingungen des ESF und der Richtlinie des Bundesministeriums

Mehr

ABCD. Bestätigungsvermerk. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008. Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Berlin

ABCD. Bestätigungsvermerk. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008. Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Berlin ABCD Bestätigungsvermerk Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Berlin KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH

Mehr

Internes Kontrollsystem und andere Neuerungen im Schweizer Recht

Internes Kontrollsystem und andere Neuerungen im Schweizer Recht und andere Neuerungen im Schweizer Recht Inkrafttreten. Januar 008. November 007 Slide Vorbemerkung: Die neuen Bestimmungen zum Revisionsrecht Gesellschaftsgrösse Publikumsgesellschaft Wirtschaftlich bedeutende

Mehr

Prof. Dr. Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement ISO 9001:2015 UND RISIKOMANAGEMENT

Prof. Dr. Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement ISO 9001:2015 UND RISIKOMANAGEMENT Prof. Dr. Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement ISO 9001:2015 UND RISIKOMANAGEMENT Wesentliche Änderungen Anwendung der High Level Structure 10 Kapitel Verstärkte Anforderungen an die oberste

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Risikomanagement. Revision

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Risikomanagement. Revision Interne Revision Revision Bericht gemäß 386 SGB III Risikomanagement Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung... 1 2 Festgestellte Handlungsbedarfe... 2 2.1 Verantwortlichkeiten und Abläufe im Risikomanagement...

Mehr

Erläuterungen zum Abschluss der Datenschutzvereinbarung

Erläuterungen zum Abschluss der Datenschutzvereinbarung Erläuterungen zum Abschluss der Datenschutzvereinbarung Bei der Nutzung von 365FarmNet erfolgt die Datenverarbeitung durch die365farmnet GmbH im Auftrag und nach Weisung des Kunden. Die die365farmnet GmbH

Mehr

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren (Stand 01. März 2014) QB 1: Grundsätzliche Anforderungen Die hier aufgeführten grundsätzlichen Anforderungen sind K.O. - Kriterien.

Mehr