Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Grundsatz. april 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Grundsatz. april 2014 www.bdo.ch"

Transkript

1 Info april recht rationell interessant administriert xxxxx 80 % lohnfortzahlung bei (3. krankheit Teil) und unfall (1. Teil) Die korrekte Lohnfortzahlung bei unverschuldeter Verhinderung an der Arbeitsleistung ist eine der schwierigen Herausforderungen im Personal- und Lohnwesen. Da viele Lohnbuchhalter, aber auch viele Unternehmerinnen und Unternehmer, nicht genau wissen, was in der Schweiz gilt, werden oft zu hohe Lohnfortzahlungen ausgerichtet. Was steht im Gesetz? Wird der Arbeitnehmer aus Gründen, die in seiner Person liegen, wie Krankheit, Unfall, Erfüllung gesetzlicher Pflichten oder Ausübung eines öffentlichen Amtes, ohne sein Verschulden an der Arbeitsleistung verhindert, so hat ihm der Arbeitgeber für eine beschränkte Zeit den darauf entfallenden Lohn zu entrichten (Art. 324a Abs. 1 OR). Im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit ist die Lohnfortzahlung von 100 % des Lohnes übliche Praxis in der Schweiz. Der gewohnte Lohn wird während Wochen oder allenfalls Monaten weiter ausbezahlt. Mit dieser Handhabung ist der Arbeitgeber einerseits «auf der sicheren Seite». Andererseits ist diese Praktikerlösung jedoch sehr teuer. Nur in wenigen Fällen wird nämlich eine Lohnfortzahlung von 100 % bei unverschuldeter Verhinderung an der Arbeitsleistung im Arbeitsvertrag vereinbart. Es gibt Unternehmungen, welche bewusst eine grosszügige und entsprechend teurere Lohnfortzahlung gegenüber kranken und verunfallten Mitarbeitenden anwenden. Der Grund, warum der Lohn oft unverändert weiterbezahlt wird, liegt in der Regel beim mangelhaften Verständnis für die rechtlichen Rahmenbedingungen. Da das Gesetz keineswegs einfach zu verstehen ist, werden häufig Lohnbestandteile ausbezahlt ohne dass hiefür eine rechtliche Verpflichtung besteht. Die gesetzlich vorgesehene Kürzung des Lohnes auf 80 % bei Unfall oder Krankheit führt unter dem Strich betrachtet nicht zu 20 % weniger Einkommen beim Mitarbeitenden. Der Gesetzgeber hat die Taggelder von der Sozialversicherungspflicht befreit. Taggelder stellen keinen Lohn sondern eine Lohnersatzzahlung im Sinne einer Versicherungsleistung dar. Zudem fallen auch die Berufsauslagen weg. Wir stellen im Folgenden die wichtigsten Grundlagen dar. Im Einzelfall sind weitere individuelle Abklärungen notwendig. Grundsatz Ohne Arbeit - kein Lohn! Allerdings ist eine Lohnfortzahlung in gewissen Fällen geschuldet, vor allem bei sogenannter «unverschuldeter Verhinderung» an der Arbeitsleistung. Arbeitnehmende, welche Anspruch auf Lohnfortzahlung geltend machen wollen, haben dies mit der Vorlage eines Arztzeugnisses zu beweisen. Die arbeitsvertraglichen Bestimmungen - ab wann ein Arztzeugnis vorzulegen ist - sind diesbezüglich zu beachten. Liegt kein Arztzeugnis für die Abwesenheit vor, ist auch kein Lohn geschuldet!

2 2 Wie ist die Lohnfortzahlung in den ersten drei Monaten einer Anstellung geregelt? Der Anspruch auf Lohnfortzahlung entsteht bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag ab dem ersten Tag des vierten Anstellungsmonats (Art. 324a Abs. 1 OR). Die drei ersten Arbeitsmonate gelten als Karenzfrist. Falls ein Arbeitnehmender während diesen ersten drei Monaten krank wird oder einen Unfall erleidet, hat er oder sie keine Lohnfortzahlung zu Gute, sofern im Arbeitsvertrag nichts anderes geregelt ist! Anders bei einem befristeten Arbeitsvertrag für mehr als drei Monate. Hier beginnt die Lohnfortzahlung am ersten Arbeitstag. Lediglich bei einem befristeten Arbeitsverhältnis für eine kurze Zeit (unter drei Monaten) besteht keine Lohnfortzahlungspflicht. Mindestdauer der gesetzlichen Lohnfortzahlung ab dem 4. Monat der Anstellung Die gesetzliche Lohnfortzahlungspflicht für den Arbeitgeber besteht nach Art. 324a Abs. 1 OR nur für eine «beschränkte Zeit». Diese ist abhängig vom Arbeitsvertrag und der Dauer der Anstellung. Im Arbeitsvertrag, Normalarbeitsvertrag oder Gesamtarbeitsvertrag GAV kann eine für den Arbeitnehmenden günstigere Lösung vereinbart werden als im Gesetz vorgesehen. Oft wird in den Einzelarbeitsverträgen jedoch auf die gesetzliche Regelung im OR hingewiesen. Manchmal fehlt gar ein expliziter Hinweis im Vertrag. In diesen Fällen gelten automatisch die gesetzlichen Bestimmungen. Im Obligationenrecht (Art. 324a OR) wird die Lohnfortzahlungspflicht im ersten Dienstjahr, nach Ablauf der Karenzfrist, einheitlich auf drei Wochen festgelegt. In den darauf folgenden Dienstjahren ist der Lohn während einer «angemessenen Zeit» auszurichten. Die Gerichtspraxis hat die unvollständige gesetzliche Regelung weiterentwickelt und drei anerkannte Lohnfortzahlungsskalen entwickelt: Die Zürcher Skala, die Basler Skala und die Berner Skala. Je nach Arbeitsort kommt somit eine andere Lohnfortzahlungsregelung zur Anwendung. Link: Lohnfortzahlungsskalen in der Schweiz Die vorstehend erwähnten Skalen dienen als Richtlinie. Der Richter kann im Streitfall unter Berücksichtigung der individuellen Umstände über die in den Skalen aufgeführte Lohnfortzahlungsdauer hinausgehen. Höhe der Lohnfortzahlung Grundsatz Im Grundsatz hat der Arbeitnehmende Anspruch auf den vollen Lohn während einer beschränkten Zeit. Je nach Sachlage kann die Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers bei 80 % des Bruttolohns liegen. Unfall Falls der Arbeitnehmer auf Grund einer gesetzlichen Vorschrift gegen die wirtschaftlichen Folgen der unverschuldeten Arbeitsverhinderung obligatorisch versichert ist, so hat der Arbeitgeber den Lohn nicht zu entrichten, wenn die für die beschränkte Zeit geschuldeten Versicherungsleistungen mindestens 80 % des Lohnes decken (Art. 324b Abs. 1 OR). Eine obligatorische Versicherung liegt bei Unfall, Militärdienst und Mutterschaft vor. Der Gesetzgeber verlangt deshalb keine Zahlung des vollen Lohnes während der beschränkten Zeit, weil die versicherte Lohnfortzahlung länger dauert als dies gesetzlich resp. in den Lohnfortzahlungsskalen vorgesehen ist. Die Unfallversicherung richtet z.b. während zweier Jahre die vereinbarte Lohnfortzahlung aus. Die Wartefrist (Karenzfrist) bei Unfall nach Art. 16 Abs. 2 UVG beträgt zwei Tage. Der Arbeitgeber hat während dieser beiden Karenztagen nur 80 % des Lohnes zu bezahlen. Der Unfalltag selbst gilt als «normaler» Arbeitstag! Ab dem dritten Tag - nach dem Unfalltag - leistet die Unfallversicherung schliesslich das Taggeld von 80 %. Bei der Unfallversicherung gilt zu beachten, dass die Taggeldhöhe plafoniert ist. Das maximale versicherte Jahresgehalt nach Art. 22 Abs. 1 UVV beträgt zurzeit CHF 126'000. Das maximale UVG-Taggeld beträgt somit CHF 100'800 pro Jahr. Falls der effektive Lohn des

3 3 Mitarbeitenden mehr als CHF 126'000 pro Jahr beträgt, hat der Arbeitgeber die Differenz zwischen dem Taggeld und 80 % des effektiven Lohns während einer «beschränkten Zeit» zu tragen. Um diese Lücke resp. das Lohnfortzahlungsrisiko für Löhne über CHF 126'000 pro Jahr zu schliessen, kann der Arbeitgeber eine Unfall- Zusatzversicherung abschliessen (UVG-Z). Krankheit ohne Krankentaggeldversicherung Die Lohnfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit beträgt 100 % des Lohnes. Diese ist nach Art. 324a Abs. 1 OR während einer «beschränkten Zeit» zu leisten (vgl. oben Lohnfortzahlungsskalen). Krankheit mit Krankentaggeldversicherung Im Unterschied zu einem Unfall greift bei Krankheit keine obligatorische Sozialversicherung. Der Abschluss einer Krankentaggeldversicherung ist zwar in der Schweiz üblich, es ist jedoch eine freiwillige Versicherung des Arbeitgebers. In Art. 324a Abs. 4 OR ist geregelt, dass eine vom Gesetz abweichende Regelung getroffen werden kann, wenn sie für Arbeitnehmende mindestens gleichwertig ist. Was ist damit gemeint? Wie erwähnt, schuldet der Arbeitgeber gemäss OR bei Krankheit den vollen Lohn, aber nur während einer beschränkten Zeit. Schliesst er nun eine Krankentaggeldversicherung ab, so bietet er eine vom Gesetz abweichende Ersatzlösung an, welche in der Regel als mindestens gleichwertig gilt. Die Krankentaggeldversicherung wird als gleichwertig anerkannt, wenn mindestens folgende Bedingungen eingehalten werden: Bezahlung von 720 Taggeldern innerhalb von 900 Tagen Deckung von mindestens 80 % des Lohnes Der Arbeitgeber trägt mindestens 50 % der Prämien Es bestehen maximal 2 bis 3 Karenztage ohne Lohnanspruch Oft wird mit der Krankentaggeldversicherung eine Wartefrist von 15, 30, 60 oder gar 90 Tagen vereinbart. Während dieser Wartefrist ist entweder der volle Lohn während einer «beschränkten Zeit» geschuldet oder die Vertragsparteien vereinbaren schriftlich, dass die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers während der Wartefrist 80 % betragen soll. Wir haben die Lohnfortzahlungspflicht infolge Krankheit ebenfalls im BDO Info vom Juni 2013 detailliert beschrieben. Darin wurde der Fokus vor allem auf die Meldepflichten, die Beweislast des Arbeitnehmenden und das Arbeitszeugnis gerichtet. Diese Ausführungen können bei der Beurteilung eines Sachverhalts in der Praxis helfen. Link: BDO Info vom 21. Juni 2013 «Die Lohnfortzahlungspflicht infolge Krankheit» Das Problem der Berechnung der Lohnfortzahlungen wollen wir gleich näher beleuchten. Beispiel: Lohn bei 80 % Lohnfortzahlung In den meisten Fällen ist eine Lohnfortzahlung infolge von Krankheit oder Unfall von 80 % geschuldet. Wie ist die Lohnabrechnung zu erstellen? Ist es zu verantworten einem kranken oder verunfallten Mitarbeitenden den Lohn zu kürzen? Wie hoch ist der effektive Lohnausfall beim Mitarbeitenden? Ist ein ausgleich rechtlich möglich und zulässig? Was passiert mit der Sozialversicherungspflicht bei der AHV? Nachfolgend stellen wir die Entwicklung des s bei Unfall in den ersten drei Monaten und ab dem vierten Monat dar. Wir gehen bei der Pensionskasse von der Prämienbefreiung ab dem 90. Tage aus, da diese in der Schweiz üblich ist.

4 4 Beispiel Oliver Keller Herr Keller erleidet einen Verkehrsunfall mit mehrmonatiger Rekonvaleszenz. Der Arbeitgeber bezahlt nur die im Gesetz geregelte Lohnfortzahlung aus. Normaler Monatslohn Bezeichnung Ansatz Betrag CHF Bruttolohn 8' AHV-Abzug 5,15 % ALV-Abzug 1,10 % NBUV-Abzug 1,21 % Pensionskasse fix ' Lohn in den ersten drei Monaten nach dem Unfall Bezeichnung Betrag CHF SUVA-Taggeld (80 % *) Pensionskasse ' Lohn ab dem vierten Monat (Prämienfreistellung bei der Pensionskasse) Bezeichnung Betrag CHF SUVA-Taggeld (80 % *) Abnahme gegenüber Normalmonat In Prozenten 8,2 % *) Lohnausfallentschädigungen, welche von einer Versicherung erbracht werden, sind von den Sozialabgaben befreit (Ausnahmen: EO und Pensionskasse). Anmerkung Sofern ein 13. Monatslohn vereinbart wurde, fällt das Unfall- oder Krankentaggeld effektiv höher aus, da der anteilige 13. Monatslohn im Taggeld miteingerechnet wird. Im Gegenzug hat der Arbeitgeber - sofern nichts anderes vereinbart wurde - das Recht, den 13. Monatslohn infolge Krankheit, Unfall und Militärdienst zu kürzen.

5 5 Auswirkung der Lohnfortzahlung von 80 % auf den Die effektive Lohneinbusse beträgt unter dem Strich deutlich weniger als 20 %, da die Taggelder von der Sozialversicherungspflicht ausgenommen sind. Der ab dem vierten Monat zeigt - in diesem Beispiel - eine vergleichsweise geringe Abnahme von 8,2 %. Zur Beurteilung müssen jedoch noch weitere Faktoren berücksichtigt werden. Einerseits sind die vom Arbeitnehmenden zu tragenden Berufskosten tiefer, wenn keine Arbeit geleistet werden kann (z.b. Arbeitsweg, auswärtige Verpflegung). Andererseits nimmt der Grenzsteuersatz mit tieferem Einkommen ab und somit sinkt die steuerliche Belastung. Zu beachten ist, dass bei länger dauernder Abwesenheit infolge Krankheit oder Unfall in Bezug auf die AHV-Beiträge eine Beitragspflicht als sog. Nichterwerbstätige Person bestehen kann. Um diese Beitragspflicht muss sich die erkrankte oder verunfallte Person selbst kümmern! Beachten Sie dazu unsere Ausführungen im Newsletter «AHV-Beiträge als Nichterwerbstätige». Link: BDO Newsletter vom 15. Februar 2012 «AHV-Beiträge als Nichterwerbstätige» Den 2. bis 4. Teil unseres Artikels zur Lohnfortzahlung bei Krankheit oder Unfall publizieren wir in den nächsten Nummern unseres BDO Newsletters. In der letzten Nummer zeigen wir auf, wie die Umsetzung in der Praxis angegangen werden kann. Autor Co-Autoren Hanspeter Baumann, dipl. Treuhandexperte, Partner, BDO AG, Liestal Tel: , Marc Schaffner, lic. iur., Abteilungsleiter Rech, BDO AG, Aarau, Tel: , Rafael Lötscher, Sozialversicherungs-Fachmann mit eidg. Fachausweis, BDO AG, Zug, Tel: , Haben Sie Fragen? Für Fragen oder bei Unklarheiten kontaktieren Sie bitte Ihren Kundenpartner oder eine unserer 32 Niederlassungen in Ihrer Nähe. oder Tel Hinweis Diese Publikation will einen Überblick vermitteln; sie enthält Informationen allgemeiner Art und kann eine individuelle Abklärung nicht ersetzen. Für den Inhalt wird keine Haftung übernommen. Es ist zu beachten, dass überlagernde Vorschriften bestehen können. Bei einer Verknüpfung mit einem früher erschienenen Newsletter ist die Rechtsentwicklung seit dem Erscheinen zu berücksichtigen. Copyright Ein Abdruck dieses Artikels (auch auszugsweise) ist nur mit schriftlicher Zustimmung von BDO und mit Quellenangabe gestattet. Bitte senden Sie uns ein Belegexemplar zu. Ansprechperson: Heidi Fundinger Tel:

Info. die Überentschädigungsfalle. xxxxx. (3. Teil) Warum Arbeitgeber oft freiwillig zu viel lohn bezahlen. Rückblick auf frühere Zeiten.

Info. die Überentschädigungsfalle. xxxxx. (3. Teil) Warum Arbeitgeber oft freiwillig zu viel lohn bezahlen. Rückblick auf frühere Zeiten. Info dezember 2014 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx die Überentschädigungsfalle (3. Teil) Warum Arbeitgeber oft freiwillig zu viel lohn bezahlen Die korrekte Lohnfortzahlung bei

Mehr

SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS

SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS insbesondere zur Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers bei Schwanger- und Mutterschaft (Wenn in diesem Artikel der einfachheitshalber nur vom Arbeitgeber

Mehr

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Schriftlicher Vertrag, ja oder nein? Stellt ein Chorleiter oder eine Chorleiterin seine/ihre Dienste für eine gewisse

Mehr

IV. Arbeitgeber: Lohnfortzahlungspflicht

IV. Arbeitgeber: Lohnfortzahlungspflicht Voraussetzungen und Charakter der Lohnfortzahlungspflicht: Art. 324a Abs. 1 OR "Wird der Arbeitnehmer aus Gründen, die in seiner Person liegen, wie Krankheit, Unfall, Erfüllung gesetzlicher Pflichten oder

Mehr

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Workshop Lohnfragen Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Nach Personal- und Besoldungsgesetz für Mitarbeitende der Verwaltung des Kantons Schwyz Fallbeschriebe Lohnfortzahlung bei Krankheit mit

Mehr

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit

Mehr

Personalverleih GAV vom 01.01.2012

Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Allgemeine Vertragsbestimmungen Vertragsdauer: AVE: 01.01.2012 31.12.2014. Ohne Kündigung bis 6 Monate vor Ablauf gilt er jeweils für ein weiteres Jahr. Bei dringenden

Mehr

Merkblatt: Krankheit, Unfall

Merkblatt: Krankheit, Unfall 1/ 5 Merkblatt: Krankheit, Unfall Krankheit Die KTG-Versicherung eines anderen allgemein verbindlich erklärten GAV sieht die Ausrichtung eines Krankentaggelds von 80% des ausfallenden Lohnes ab dem 2.

Mehr

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt.

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt. ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS zwischen :... nachstehend Arbeitgeber genannt und... geboren am :... wohnhaft in :... AHV Nr. :... nachstehend Mitarbeiter

Mehr

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung...

Mehr

competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent

competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Mehrwert bei der Personalversicherung Gebäudeversicherung; was ist mit der Erdbebendeckung

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009 6.02 Stand am 1. Januar 2009 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1 Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 7. (Vom 5. August 997) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf Art. 59 des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) sowie Ziff. des Einführungsgesetzes

Mehr

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006 6.02 Stand am 1. Januar 2006 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Trainingsaufgaben - Lösungen

Trainingsaufgaben - Lösungen Bildungsgang Sachbearbeiter/-in Personalwesen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Trainingsaufgaben - Lösungen Autoren: edupool.ch Aktualisierungen Ausgabe Januar 2015 Seiten 116, 119,

Mehr

Wird gemäss Art. 319 ff. des Obligationenrecht folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

Wird gemäss Art. 319 ff. des Obligationenrecht folgender Arbeitsvertrag geschlossen: Arbeitsvertrag für den Fahrrad- und Motorradfachhandel Die Mitglieder von 2rad Schweiz sind nicht verpflichtet, ihr Personal mittels dieses Vertrages anzustellen. Der Abschluss von Arbeitsverträgen mit

Mehr

Gleichwertigkeit von Krankentaggeldversicherungen im Zusammenhang mit der Lohnfortzahlungspflicht Stefan Rieder M.A.HSG in Law

Gleichwertigkeit von Krankentaggeldversicherungen im Zusammenhang mit der Lohnfortzahlungspflicht Stefan Rieder M.A.HSG in Law Gleichwertigkeit von Krankentaggeldversicherungen im Zusammenhang mit der Lohnfortzahlungspflicht Stefan Rieder M.A.HSG in Law ME Advocat Rechtsanwälte ~ 1 ~ www.advocat.ch Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010 6.02 Stand am 1. Januar 2010 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

212.31 212.31. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer. Bei Lehrverträgen beträgt die Probezeit 4 Wochen.

212.31 212.31. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer. Bei Lehrverträgen beträgt die Probezeit 4 Wochen. .. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer Vom 6. Dezember 986 GS 9.7 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 5 des Gesetzes vom 8. Mai 958 betreffend die Einführung

Mehr

Info. recht steuern interessant. Lieferung eines Gegenstandes aus dem Ausland in die Schweiz (Zweiparteienverhältnis) juni 2014 www.bdo.

Info. recht steuern interessant. Lieferung eines Gegenstandes aus dem Ausland in die Schweiz (Zweiparteienverhältnis) juni 2014 www.bdo. Info juni 2014 www.bdo.ch recht steuern interessant im griff xxxxx warenlieferungen aus dem ausland in die schweiz aus Sicht (3. der Teil) mwst Beim Warenimport können Fehler entstehen, welche zur Verweigerung

Mehr

Schwangerschaft, Krankheit, Unfall & Co. aktuelle arbeitsrechtliche Fälle aus der Zahnarztpraxis

Schwangerschaft, Krankheit, Unfall & Co. aktuelle arbeitsrechtliche Fälle aus der Zahnarztpraxis Herzlich Willkommen Schwangerschaft, Krankheit, Unfall & Co. aktuelle arbeitsrechtliche Fälle aus der Zahnarztpraxis Angela Hensch, Fachanwältin SAV Arbeitsrecht Bratschi Wiederkehr & Buob, St. Gallen

Mehr

Mutterschaftsentschädigung («Mutterschaftsversicherung»)

Mutterschaftsentschädigung («Mutterschaftsversicherung») Mutterschaftsentschädigung («Mutterschaftsversicherung») 1. Neue Regelung in der Erwerbsersatzordnung Am 1. Juli 2005 sind Änderungen des Erwerbsersatzgesetzes (EOG) 1 in Kraft getreten. Mit der Einfügung

Mehr

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV)

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV) Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV) Zwischen (ArbeitgeberIn) [AssistenznehmerIn] vertreten durch (gesetzliche Vertreter) [ArbeitgeberIn] und Geburtsdatum:.. Zivilstand: Nationalität:. Aufenthaltsbewilligung:..

Mehr

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV / IVBS)

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV / IVBS) Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV / IVBS) zwischen Name, Vorname: Adresse: (Assistenznehmerin/Arbeitgeberin*) vertreten durch Name, Vorname: Adresse: (gesetzliche Vertreterin/Arbeitgeberin) und Name,

Mehr

Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit

Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit Arbeitsrecht - Merkblatt Autor Hansueli Schürer, kaps Stäfa zuständig Fachbereich Alter Ausgabedatum Oktober 2009 CURAVIVA Schweiz Zieglerstrasse 53 3000

Mehr

Info. xxxxx. (3. Teil) september 2015 www.bdo.ch

Info. xxxxx. (3. Teil) september 2015 www.bdo.ch Info september 2015 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx Weiterarbeit im AHV-Alter (3. Teil) Obwohl sich Viele auf die Pensionierung freuen, ist die Weiterarbeit nach Erreichen des

Mehr

Herzlich willkommen. Ihre Anstellung bei AS Aufzüge AG

Herzlich willkommen. Ihre Anstellung bei AS Aufzüge AG Herzlich willkommen Ihre Anstellung bei Ihre Anstellung bei AS im Überblick * Vereinbarung in der Maschinenindustrie Für AS Mitarbeitende gilt die Vereinbarung in der Maschinenindustrie, in der arbeitsvertragliche

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA)

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) 177.180 Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) Stadtratsbeschluss vom 8. Juli 2009 (929) Der Stadtrat erlässt, gestützt auf Art. 12 Abs. 2

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag

Gesamtarbeitsvertrag Gesamtarbeitsvertrag Abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen Drogistenverband und dem Schweizerischen Verband Angestellter Drogisten DROGA HELVETICA Gültig ab 1. Januar 1999 (Revidiert am 12. November

Mehr

Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Lohn bei 100 % Lohnfortzahlung. juni 2014

Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Lohn bei 100 % Lohnfortzahlung. juni 2014 Info juni 2014 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx 80 % lohnfortzahlung bei (3. krankheit Teil) und unfall (2. Teil) Den ersten Teil unseres Artikels zur Lohnfortzahlung haben wir

Mehr

usic news «Cargo Sous Terrain, CST» von der Vision zum Projekt N o Interview mityvette Körber,Projektmanagerin CST, RVBS Partner in Aarau www.usic.

usic news «Cargo Sous Terrain, CST» von der Vision zum Projekt N o Interview mityvette Körber,Projektmanagerin CST, RVBS Partner in Aarau www.usic. usic news N o 02/13 Juli 2013 «Cargo Sous Terrain, CST» von der Vision zum Projekt Interview mityvette Körber,Projektmanagerin CST, RVBS Partner in Aarau www.usic.ch Sabine Wyss,Rechtsanwältin Kellerhals

Mehr

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft .5.9 Beschluss vom 6. September 988 über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Obligationenrecht (OR Art. 59 bis 6); gestützt auf das Bundesgesetz

Mehr

1. Ende des Anspruchs auf Mutterschaftsentschädigung

1. Ende des Anspruchs auf Mutterschaftsentschädigung Mutterschaftsversicherung / Bezahlter Mutterschaftsurlaub 1. Ende des Anspruchs auf Mutterschaftsentschädigung Vor der Geburt arbeitete ich 80 Prozent als Sekretärin und zusätzlich zehn Stunden pro Monat

Mehr

Dieser Arbeitsvertrag wird per abgeschlossen und gilt für eine unbefristete Zeit.

Dieser Arbeitsvertrag wird per abgeschlossen und gilt für eine unbefristete Zeit. Muster für einen Leih-Arbeitsvertrag zwischen (Name, Adresse, Verleihfirma) und (Name, Adresse, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer) als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber als Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer 1. Ingress

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Vorsorgeanalyse. Braingroup Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich

Vorsorgeanalyse. Braingroup Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich is Be Zypressenstrasse 71 8004 Zürich el pi Telefon geschäftlich 044 711 84 10 Telefon direkt 044 711 84 02 info@braingroup-vorsorge.ch Vorsorgeanalyse vom 18. Oktober 2012 Herr und Frau Daniel und Claudia

Mehr

Leistungen bei Krankheit und Unfall

Leistungen bei Krankheit und Unfall Anhang 4 Leistungen bei Krankheit und Unfall Inhaltsverzeichnis 1. Krankentaggeldversicherung... 2 2. Obligatorischen Unfallversicherung gemäss UVG... 3 3. Zusätzliche Kranken- und Unfall-Taggeldversicherungen...

Mehr

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung

Mehr

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch

Mehr

Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses

Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses Prof. Dr. iur Thomas Gächter Seite 1 Übersicht: Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses I. Natur des Arbeitsverhältnisses,

Mehr

2.08 Stand am 1. Januar 2011

2.08 Stand am 1. Januar 2011 2.08 Stand am 1. Januar 2011 Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Die Arbeitslosenversicherung ist obligatorisch 1 Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung

Mehr

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung 6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Erwerbstätige Mütter haben für die ersten 14 Wochen nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung.

Mehr

Muster-Arbeitsverträge

Muster-Arbeitsverträge Muster-Arbeitsverträge Autorin Maja Graf, Fachstelle vitamin B, Mitarbeit Dr. Andrea F. G. Raschèr Datum Januar 2015 Merkmale eines Arbeitsvertrags Vergibt ein Verein Arbeiten gegen Bezahlung, hat er sich

Mehr

6.05 Stand am 1. Januar 2008

6.05 Stand am 1. Januar 2008 6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

Merkblatt Lehrverhältnis

Merkblatt Lehrverhältnis Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich Tel: 044 267 81 00, Fax: 044 267 81 53 E-Mail: berufsbildung@vssm.ch www.schreiner.ch Berufsbildung

Mehr

Weisung. Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen. Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern. (nachfolgend PKLK genannt)

Weisung. Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen. Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern. (nachfolgend PKLK genannt) Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Weisung Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen Durch Verwaltungskommission genehmigt: 13.12.2009 Luzern,

Mehr

Informationen für Babysitter und Eltern

Informationen für Babysitter und Eltern Informationen für Babysitter und Eltern «Babysitting ist eine tolle Freizeitbeschäftigung: Ich mag kleine Kinder, kann Verantwortung übernehmen und erst noch ein Sackgeld verdienen.» Wie überall gilt es

Mehr

Merkblatt Nachtarbeit

Merkblatt Nachtarbeit Merkblatt Nachtarbeit I. Gesetzliche Grundlagen Die Bestimmungen zur Nachtarbeit und zu den damit verbundenen Lohn- oder Zeitzuschlägen für Arbeitsleistungen während Nachtzeiten sind im Arbeitsgesetz (ArG)

Mehr

Die obligatorische Unfallversicherung

Die obligatorische Unfallversicherung 1/7 A M T FÜ R G ES U N D H EIT FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt Die obligatorische Unfallversicherung 01.01.2012 9490 Vaduz, Telefon +423 236 73 42 Internet: www.ag.llv.li 9490 Vaduz Liechtenstein

Mehr

Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren

Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Sind Sie ein privater Arbeitgeber und beschäftigen einen Minijobber in Ihrem Privathaushalt? Dann gilt

Mehr

Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten

Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten 221.215.324.1 vom 16. Januar 1985 (Stand am 1. Februar 1985) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 359a des

Mehr

(BESTEHENDES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 2) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber - und

(BESTEHENDES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 2) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber - und ARBEITSVERTRAG (BESTEHENDES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 2) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber - und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Gemeinsame

Mehr

Kollektivversicherung ASCO/SWICA für ASCO-Mitglieder. Ausgabe 2016

Kollektivversicherung ASCO/SWICA für ASCO-Mitglieder. Ausgabe 2016 Kollektivversicherung ASCO/SWICA für ASCO-Mitglieder Ausgabe 2016 Inhaltsverzeichnis Teil 1: Seite 4 Gesetzliche Krankenpflegeversicherung Teil 2: Seite 6 Abdeckung der Lohnzahlungspflicht für Arbeitgeber

Mehr

Beiträge an die Arbeitslosenversicherung

Beiträge an die Arbeitslosenversicherung 2.08 Beiträge Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) eine obligatorische

Mehr

Synoptische Darstellung

Synoptische Darstellung Synoptische Darstellung Bisheriges Recht Personalreglement vom. Januar 000 Neues Recht Personalreglement Änderung vom I. Die Personalreglement vom. Januar 000 wird wie folgt geändert: Einführung einer

Mehr

AVB für Unfallversicherung gemäss UVG

AVB für Unfallversicherung gemäss UVG AVB für Unfallversicherung gemäss UVG Ausgabe 2011-10 Elips Life www.elips-life.com Inhalt 1 Grundlagen des Vertrages 3 1.1 Versicherungsträger 3 1.2 Grundlagen des Vertrages 3 2 Dauer des Vertrages, Kündigung

Mehr

Info. fabi - umsetzung bei geschäftswagen. xxxxx. (3. Teil) ab 1. januar 2016. Um was geht es? dezember 2015 www.bdo.ch

Info. fabi - umsetzung bei geschäftswagen. xxxxx. (3. Teil) ab 1. januar 2016. Um was geht es? dezember 2015 www.bdo.ch Info dezember 2015 www.bdo.ch recht news aus interessant bern xxxxx fabi - umsetzung bei geschäftswagen (3. Teil) ab 1. januar 2016 Bei der Direkten Bundessteuer wird der Abzug von Berufsauslagen für den

Mehr

Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses

Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses Vorlesung Sozialversicherungsrecht II, Universität Zürich Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses Prof. Dr. iur. Thomas Gächter Herbstsemester 2011 1 Übersicht I. Natur des

Mehr

821.322 Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft

821.322 Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft 8. Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft RRB vom 0. November 97 (Stand. Februar 0) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf Artikel 9 des Bundesgesetzes über das Obligationenrecht

Mehr

Muss die lernende Person die versäumte Arbeits- oder Schulzeit nachholen?

Muss die lernende Person die versäumte Arbeits- oder Schulzeit nachholen? Merkblatt 203 Krankheit und Unfall Wird eine lernende Person während einer beruflichen Grundbildung krank oder erleidet sie einen Unfall, steht sie unter besonderem rechtlichen Schutz. Einige der folgenden

Mehr

Richtlinien für die Berechnung des

Richtlinien für die Berechnung des Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichenexistenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG vom 24. November 2000 I. Monatlicher Grundbetrag Für heitspflege, Nahrung, Unterhalt Kleidung der

Mehr

Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR)

Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR) Anhang 4.00 Anhang Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) (OR) Stand:. Januar 998 Art. 4 G. Beendigung des Arbeitsverhältnisses I.

Mehr

Weisung des Personalamts vom 25. November 2014 betreffend Unbezahlter Urlaub

Weisung des Personalamts vom 25. November 2014 betreffend Unbezahlter Urlaub Seite 1 Weisung des Personalamts vom 25. November 2014 betreffend Unbezahlter Urlaub 92 VVO Unbezahlter Urlaub 1 Unbezahlter Urlaub ist zu gewähren, wenn die dienstlichen Verhältnisse es gestatten. 2 Die

Mehr

Merkblatt über die Personenversicherungen

Merkblatt über die Personenversicherungen Merkblatt über die Personenversicherungen der Politischen Gemeinde Fällanden im Sinne von Art. 76 Abs. 3 der Vollzugsbestimmungen zur Personalverordnung Seiten 4-7 4 4 5 6 7 10 10 10 12-13 12 12 12 12

Mehr

Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer

Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer vom 11. Januar 1984 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 359a des Obligationenrechts 1), verordnet:

Mehr

Trainingsprüfung Fach Sozialversicherung und Löhne Lösungen. Prüfungszeit 40 Minuten Punktzahl 40

Trainingsprüfung Fach Sozialversicherung und Löhne Lösungen. Prüfungszeit 40 Minuten Punktzahl 40 Trainingsprüfung Fach Sozialversicherung und Löhne Lösungen Prüfungszeit 40 Minuten Punktzahl 40 Sozialversicherung und Löhne Seite -1- Aufgabe 1 (AHV Abrechnung AG) 15 Punkte Die Brenoti AG, Novaggio

Mehr

Normalarbeitsvertrag für den Hausdienst im Kanton Bern (NAV BE)

Normalarbeitsvertrag für den Hausdienst im Kanton Bern (NAV BE) Allgemeines Wenn Sie eine Betreuungsperson anstellen, werden Sie zum Arbeitgeber. Dies gilt für jede Anstellung im Privathaushalt, sei das Arbeitspensum auch noch so klein. Seit dem 1. Januar 2008 gilt

Mehr

Öffentliches Arbeitsrecht

Öffentliches Arbeitsrecht 3 Bereiche des Arbeitsrechts Öffentliches Arbeitsrecht Staat ==> Schutz und Kontrolle Kollektives Arbeitsrecht Gewerkschaften Arbeitgeber/-verband Individualarbeitsrecht Rechtsquellen im Arbeitsrecht Gesetze:

Mehr

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen mit umfassendem Schutz Sie haben die Verantwortung für Ihr Unternehmen und für Ihre

Mehr

ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG)

ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG) ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG) Wegleitung prämienpflichtiger Verdienst gültig ab 1.1.2008 1. Beitrags- und Prämienpflicht Die Beiträge und Prämien werden grundsätzlich auf dem massgebenden Lohn gemäss

Mehr

Teilzeitbeschäftigte 209

Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte Erläuterungen zur Teilzeitarbeit Der Gesetzgeber verfolgt seit Ende 2000, in Kraft getreten zum 01.01.2001, mit dem Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete

Mehr

L-GAV & Arbeitsrecht. Regelungen und Optimierungsmöglichkeiten

L-GAV & Arbeitsrecht. Regelungen und Optimierungsmöglichkeiten L-GAV & Arbeitsrecht Regelungen und Optimierungsmöglichkeiten Inhalt Einsparpotential des L-GAV nutzen! 3 Arbeitsvertrag mit Probezeit 5 Arbeitszeit 6 Arbeitszeit, Höchstarbeitszeiten & Überzeit 7 Arbeitszeit

Mehr

Der ohne sachlichen Grund befristete Arbeitsvertrag

Der ohne sachlichen Grund befristete Arbeitsvertrag Der ohne sachlichen Grund befristete Arbeitsvertrag 1. Allgemeines Die Befristung von Arbeitsverträgen ist im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) geregelt. Zu unterscheiden sind Befristungen des Arbeitsverhältnisses

Mehr

Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls

Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls 5. Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls Vom 7. Juni 000 (Stand. April 0) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft,

Mehr

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau .5 Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau vom 8. März 006 (Stand. April 006). Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich

Mehr

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen

Mehr

REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1

REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1 REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1 (vom 1. Oktober 1973; Stand am 1. Januar 2007) Der Regierungsrat des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 359 des Obligationenrechts

Mehr

2.07 Stand 1. Januar 2011

2.07 Stand 1. Januar 2011 2.07 Stand 1. Januar 2011 Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgeber Allgemeines 1 Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit

Mehr

Tücken der Lohnfortzahlung bei Krankheit: Rechte und Pflichten

Tücken der Lohnfortzahlung bei Krankheit: Rechte und Pflichten : Rechte und Pflichten Building Competence. Crossing Borders. RA lic. iur. Sara Licci sara.licci@zhaw.ch Dozentin für Arbeitsrecht und Leiterin a.i. Zentrum für Sozialrecht der ZHAW Inhalt I. Voraussetzungen

Mehr

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben Trainingsprüfung / Aufgaben für Personalfachleute Sozialversicherungen Aufgabe 1 Die Schweiz hat zur Sozialen Sicherheit Vereinbarungen mit den europäischen Nachbarstaaten getroffen? Wie würden Sie diese

Mehr

Info. xxxxx Neuerungen und Änderungen bei den Sozialversicherungen. (3. Teil) per 1. Januar 2015. dezember 2014 www.bdo.ch

Info. xxxxx Neuerungen und Änderungen bei den Sozialversicherungen. (3. Teil) per 1. Januar 2015. dezember 2014 www.bdo.ch Info dezember 2014 www.bdo.ch recht news aus interessant bern xxxxx Neuerungen und Änderungen bei den Sozialversicherungen (3. Teil) per 1. Januar 2015 Alle zwei Jahre wieder! Per 1. Januar 2015 hat der

Mehr

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Juli 2005

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Juli 2005 6.02 Stand am 1. Juli 2005 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz

Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 6.05 Stand am 1. April 2006 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

Arbeitsvertrag. zwischen: Arbeitgeber: Name Strasse Zusatz PLZ, Ort. und. Arbeitnehmer: Vorname, Name Strasse Zusatz PLZ, Ort Geburtsdatum AHV-Nr.

Arbeitsvertrag. zwischen: Arbeitgeber: Name Strasse Zusatz PLZ, Ort. und. Arbeitnehmer: Vorname, Name Strasse Zusatz PLZ, Ort Geburtsdatum AHV-Nr. Arbeitsvertrag zwischen: Arbeitgeber: Name Strasse Zusatz PLZ, Ort und Arbeitnehmer: Vorname, Name Strasse Zusatz PLZ, Ort Geburtsdatum AHV-Nr. 1 Allgemeine Vertragsbestimmungen 1.1 Der GAV zwischen dem

Mehr

Personalreglement. Gültig ab 1. Juli 2008

Personalreglement. Gültig ab 1. Juli 2008 Personalreglement Gültig ab 1. Juli 2008 Gestützt auf Artikel 24 Buchstabe h des Bundesgesetzes über die Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERVG) sowie Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung über die

Mehr

Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG

Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG 231.191 Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG Vom 3. Januar 2001 Das Obergericht des Kantons Aargau beschliesst: I. Monatlicher Grundbetrag

Mehr

2.08 Stand am 1. Januar 2014

2.08 Stand am 1. Januar 2014 2.08 Stand am 1. Januar 2014 Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Die Arbeitslosenversicherung ist obligatorisch 1 Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung

Mehr

Stellenwechsel und Entlassung Aspekte des Sozialversicherungsrechts

Stellenwechsel und Entlassung Aspekte des Sozialversicherungsrechts Stellenwechsel und Entlassung Aspekte des Sozialversicherungsrechts 1. Einführende Überlegungen 2. Stellenwechsel/Entlassung vor Eintritt versichertes Risiko 3. Stellenwechsel/Entlassung nach Eintritt

Mehr

Tagesfamilien SDL Bezirk Dietikon. Reglement Tagesfamilien Betreuung

Tagesfamilien SDL Bezirk Dietikon. Reglement Tagesfamilien Betreuung Tagesfamilien SDL Bezirk Dietikon Reglement Tagesfamilien Betreuung 1. Einleitung Der Sozialdienst Limmattal (SDL) ist die Trägerschaft der Betreuung in Tagesfamilien im Bezirk Dietikon. Der SDL unterzeichnet

Mehr

beschliesst den folgenden Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft:

beschliesst den folgenden Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft: Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft 7. (Vom 6. Juni 00) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf Art. 59, 59a und 60 des Schweizerischen Obligationenrechts sowie Ziff.

Mehr

Normalarbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis in der Landwirtschaft

Normalarbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis in der Landwirtschaft 96.7 Normalarbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis in der Landwirtschaft Vom 4. November 004 Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf Art. 59 des Schweizerischen Obligationenrechts vom 0. März

Mehr

Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit

Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherungen gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) Ausgabe Januar 2009 (Fassung

Mehr

2.02 Stand am 1. Januar 2013

2.02 Stand am 1. Januar 2013 2.02 Stand am 1. Januar 2013 Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO Selbständige Erwerbstätigkeit 1 Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung

Mehr

Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben

Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben Seite 1 Trainingsfragen Sozialversicherungen Aufgaben Aufgabe 1 Nennen Sie drei Soziale Risiken und ordnen Sie diese entsprechenden Sozialversicherungszweigen zu. Aufgabe 2 Nennen Sie die Versicherungszweige

Mehr

Muster für einen «Temporär-Arbeitsvertrag» gem. Art. 19 f. AVG und Art. 48 f. AVV

Muster für einen «Temporär-Arbeitsvertrag» gem. Art. 19 f. AVG und Art. 48 f. AVV Muster für einen «Temporär-Arbeitsvertrag» gem. Art. 19 f. AVG und Art. 48 f. AVV Temporär-Rahmenarbeitsvertrag zwischen (Name, Adresse, Verleihfirma) und (Name, Adresse, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer) als

Mehr

Vereinfachtes Abrechnungsverfahren

Vereinfachtes Abrechnungsverfahren 2.07 Beiträge Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgebende Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung

Mehr

Hans Ueli Schürer, Arbeit und Recht VERLAG:SKV

Hans Ueli Schürer, Arbeit und Recht VERLAG:SKV Hans Ueli Schürer, Arbeit und Recht VERLAG:SKV 7 Inhaltsverzeichnis 1 Rechtsgrundlagen im Arbeitsrecht 1.1 Gesetz 1.1.1 Obligationenrecht 1.1.2 Arbeitsgesetz 1.1.3 Datenschutzgesetz (DSG) 1.1.4 Urheberrechtsgesetz

Mehr