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1 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 1 von 18 Nr.: KW / Print-Ausgabe 9,-- Kostenlos per Inhaltsverzeichnis Dilettantismus in der Pressearbeit (Rohmert) Personalien: Schiller, IUR REALIS, Mörsdorf, Gross, Pfeifer (Blauer Rand) ab Seite Oberverwaltungsgericht verpflichtet Berlin zur Förderung (Zitelmann) Offene Immobilienfonds, Rekorde, aber auch Kritik (Rohmert) Liquiditätsproblematik Off. Fonds (Winckler) Allianz Immobilien GmbH AGIV, DreState DBVI Schrannenhalle Hotelpotentiale G.O.P. Analyse Alexanderwerk AG (Ries) Immo Media Konsult - Rangliste Internet Engel & Völker s Dr. Ebertz / Dorint AG FondScope und die Neutralität (Klingsporn) Tomorrow-Check (Moser) GBI / DIF 2 DCM Halbjahresbilanz Siemens Real Estate (Escher) TLG (Krentz) Märkte: Wohnen München (15), Wohnen Stuttgart (16), Büro: Frankfurt, München, Berlin IMPRESSUM Sehr geehrte Damen und Herren, Ein wenig verfügbare Zeit am Wochenende und der Ärger über die Verschwendung dieser Zeit durch s ohne Aussage in Inhalt oder Form führten zu unten stehendem Beitrag über Dilettantismus in der -pr. Ist es Gedankenlosigkeit, Arroganz, personelles Qualitätsmerkmal, Faulheit oder einfach nur fehlende Kinderstube, wenn Pressenotizen lieblos wie Brosamen den Journalisten zur Verwertung vorgeworfen werden oder die Medien mit Übersetzungsbüros verwechselt werden. Vielleicht ist es aber auch nur eigene Unsicherheit im Umgang mit der Sprache der doch so wichtigen Muttergesellschaften, wenn die Pressenotizen den Journalisten in eigener Verantwortung im Original zur beliebigen Interpretation gereicht werden. Hinzu kommt: Wenn man die Grundregeln der Höflichkeit schon nicht zu Hause gelernt hat, so fallen sie in der Pressearbeit zumindest in die Kategorie Know how. Und wenn man in einem Gastland Geld verdienen will, besagt schon der gesunde Menschenverstand, dass das nur klappt, wenn man auch die Sprache des Gastlandes spricht. So wäre der Zusammenschluss von CB Richard Ellis und Insignia bei anderer Vorbereitung sicherlich eine Story wert gewesen. Gleichfalls verblüfft hat uns das selektive Einladungsverhalten der Immobilien- Oberen des Investmentbundesverbandes BVI. In Verbindung mit neuen Bewertungs- Aspekten, die in den eigenen Reihen (siehe Beitrag auf Seite 5) diskutiert werden und unserer leichten Sorge vor Gefahren von Auslandsinvestments, hohen Einkaufspreisen, hohem Liquiditätsdruck und daraus zwangsläufig resultierendem Performance- Rückgang, den Insider schon bald auch in der Statistik erwarten, fragt sich, ob unsere Befürchtungen der Wahrheit nicht näher kommen, als wir selbst vermuten. Ein brandaktuelles Urteil des Berliner Oberverwaltungsgerichtes aus der letzten Woche, das das Land Berlin zur sog. Anschlussförderung verpflichtet, macht Furore. Rettung für die Firma Sistra ist der Supergau für Berlin hatte die Berliner Morgenpost getitelt. "Der Immobilienbrief" berichtete Ihnen mehrfach über die dramatischen Konsequenzen des Senatsbeschlusses, die freiwillige Anschlussförderung des geförderten Berliner Wohnungsbaus nicht mehr zu gewähren. Dr. Rainer Zitelmann bespricht das Urteil (Seite 4). Werner Rohmert, Herausgeber "Der Immobilienbrief" Dilettantismus in der -pressearbeit Gedankenlosigkeit oder Arroganz? Sind die Medien ausgelagerte Übersetzungsbüros? Warum geben Absender Rätsel auf? Werner Rohmert, Herausgeber "Der Immobilienbrief", Immobilienspezialist "Der Platow Brief" Nach wie vor ist die Pressearbeit die Visitenkarte des Unternehmens und eines der wichtigsten Mittel der Akquisition. Umso überraschender ist die unvergleichliche Dämlichkeit, mit der so wichtige, schnelle und für den Journalisten einfach zu verwendende Präsensmöglichkeiten wie der versand genutzt werden. Dabei sind die Grundregeln so einfach wie die Etikette beim Golfspielen. Wenn man sie einmal durch-

2 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 2 von 18 Personalien Berlin: Der Deutsche Preis für Immobilienjournalismus wird in diesem Jahr von der WVFI an Andreas Schiller (43) verliehen. Andreas Schiller, geboren 1960 in Wuppertal-Elberfeld, ist Herausgeber der Fachzeitschrift Immobilien Manager, die er von 1997 bis März 2003 als Chefredakteur leitete. Vorher war er mehrere Jahre als freiberuflicher Journalist mit Schwerpunkt Immobilienthemen tätig. IUR REALIS - Frankfurt: Eine neue Immobilien- Anwalts-Kanzlei, IUR REA- LIS, mit Spitzenbesetzung ( , Fax -100) hat in Frankfurt eröffnet. Die Immobilien-Staranwältin Dr. Claudia Seibel (48) und Dr. Thomas Rautenberg (52), Bijan Yazdani (39), Dr. Klaus Knipschild (31) und Freiin Anneli von Preuschen (29) (alle vorher in der Immobilienabteilung von Baker & McKenzie Deutschland) haben eine auf Immobilien spezialisierte Kanzlei in Frankfurt gemeinsam mit RA und Notar Uwe G. Waltz (62) und dem bekannten Steuerrechtler und Immobilienaktien- Spezialisten Professor Dr. Karl-Georg Loritz (49, Universität Bayreuth) gegründet. In einem immer schwierigeren und professionellen Immobilienmarkt bedürfen Immobilienanlage und Immobilientransaktionen einer umfassenden Beratung, die über reines Paragraphendenken hinausgeht. Die Leistungspalette reicht von der Konzeption über die Gestaltung der Transaktion bis hin zur juristischen Durchführung.! Fortsetzung: Dilettantismus in der -pressearbeit (Rohmert) liest, stellt man fest, dass man sie nicht zu lernen braucht, sondern dass man sie in der Kinderstube schon gelernt hat. Zusammengefasst heißen sie: Störe niemanden, der sich gerade konzentriert. Mache nichts kaputt, das ein anderer mit viel Liebe aufgebaut hat. Behindere niemanden und mache niemandem überflüssige Arbeit. Sorge für ein flüssiges Spiel. Da gilt nahezu identisch für die Pressearbeit. Vielleicht sensibilisiert auch zunehmendes Alter und Erfahrung im Umgang mit Menschen verstärkt gegen Gedankenlosigkeit, Unhöflichkeit oder Willi Wichtig -Allüren. Zur Entschuldigung: Anscheinend befindet sich die Immobilienwirtschaft in einer auf einen schmerzhaften Höhepunkt zugehenden Phase, in der Internationalität Priorität gegenüber Immobilien Know how gewinnt und die Immobilie nur noch den Sinn hat, internationale Finanztransaktionen zu unterlegen. Wir sprechen uns in einigen Jahren wieder. Sind die Medien Übersetzungsbüros? Als (Un)-Sitte ist inzwischen eingerissen, englische Pressenotizen mit dem freundlichen Hinweis zu versenden: Beiliegend erhalten Sie die Original-Pressenotiz unseres Mutterhauses. Einerseits verstehe ich es ja, wenn Jung-Manager mit wenig Erfahrung zu unsicher sind, das englische Statement ihrer für die Karriere doch so wichtigen Mutterhäuser auf eigene Verantwortung zu übersetzten und sich satt dessen in erfahrenen Hände des Immobilienjournalisten begeben. Andererseits bedeutet es eine Vervielfachung des Aufwandes und öffnet das Tor einer Vielfalt von Interpretationen. Und: Es widerspricht der Etikette. Es macht überflüssige Arbeit, es behindert flüssiges Spiel und es kann für eine Fehlinterpretation des mit viel Liebe erstellten Mitteilungswerkes sorgen. Gleichzeitig drängt sich manchmal der Gedanke auf, es auf der Versenderseite mit Gedankenlosigkeit, Arroganz oder - noch schlimmer Unhöflichkeit zu tun zu haben. Es drängt sich die Frage auf: Wie behandelt jemand seine Kunden, der schon der Presse lieblose Brosamen hinwirft? Diesen Beitrag animierte übrigens Absender Schreppel, Frankfurt mit FOR IMMEDIATE RELEASE Merger creates world's leading real estate firm im Betreff und dem verheißungsvollen Anhang namens Press Realease.doc. Erst das zu öffnende Begleitschreiben macht klar, dass Fabian Klein MRICS, Geschäftsführer CB Richard Ellis GmbH den Leser wohl über den Zusammenschluss von CB Richard Ellis und Insignia informieren wollte. Schade, daraus hätte man etwas machen können. Aber auch bei Unternehmen, die Millionen für PR und DV ausgeben, feiert die Gedankenlosigkeit neue Höhepunkte. Über 90% nicht gelesener s sterben bereits an Absender und Betreff. Anfang der 90er Jahre hörten wir von westdeutschen Managern mit überheblich-verzweifeltem Unterton oft, eine der herausragenden Aufgaben sei, dem Personal ostdeutscher Niederlassungen beizubringen, sich nicht wie gewohnt mit Müller, sondern sich vielleicht mit Siemens AG, am Telefon zu melden. Aber die Usancen belegen die Lernfähigkeit des Westdeutschen Kapitalismus. Hier einige Beispiele aus den letzten Tagen. So meldet sich die DB Real Estate (Deutsche Bank) bei ihren Presseempfängern unter dem Pseudonym Elena Cerrato und dem immer wiederkehrenden Hinweis Neue Presseinformation der DB Real Estate, der unterschiedslos ebenso zum Öffnen derselben mehrfach versendeten Notiz animiert wie auch tatsächlich auf neue Mails verweist. Hessenauer, Renate verschickt lieblos SEB ImmoInvest - Pressemeldung/ press release. Müller Dietmar ist das Pseudonym der CGI (Commerzbank). Janzen, Sascha verweist mit der Datei Birgit Pfeiffer.doc auf King Sturge tritt in den Vermietungsmarkt ein. Anja Giel steht für Andreas Krone und verzichtet auch im Betreff auf Herkunftsinfos. Tanja Loitz macht IVG-News. lässt wenigstens Insider das Bankhaus Ellwanger & Geiger erkennen. Sabine Jentsch verschickt Angermann Pressmitteilung. stock im Absender verweist auf die Agiv AG. Marion Canthal steht unterschiedslos für das neueste von aurelis. Wormsbächer, Anja ist Blue Capital. Helmut Beyl mit Pressemitteilung lässt den Empfänger über das nicht erkennbare Ansinnen der DeWAG Deutsche WohnAnlage GmbH völlig im Unklaren. Einfallsreich ist auch der Absender Presse, der im Betreff auf eine Pressemitteilung verweist. Manche firmeninterne Versender wie z.b. Koch, Dorothea von Jones Lang LaSalle, Iylikci, Ergin von ImmobilienScout24 oder Chantal Weidenmüller von Atis Real Müller (ARM) verfügen inzwischen über ein eigenes Markenimage. Als Profis verwenden sie auch aussagefähige Betreffs mit Inhalt und Firmenname. Allerdings fragt sich, wa-

3 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 3 von 18 Personalien Frankfurt: Franz Lucien Mörsdorf ( 43) wurde zum Geschäftsführer der aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, Frankfurt, bestellt. Er wird für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Portfoliomanagement zuständig sein. Mörsdorf war bisher Sprecher der Geschäftsführung der ASSET Immobilienbeteiligung GmbH (Metro Immobilien), Saarbrücken. Aurelis ist jetzt seit knapp einem Jahr die aktuellste Variante der Bahn zur Vermarktung der nicht betriebsnotwendiger Liegenschaften. An ihr ist ein Investorenkonsortium unter Führung der WestLB AG, der Westdeutschen Immobilienbank und der Westfälischen Provinzial Versicherung AG mehrheitlich beteiligt. Die Aurelis versteht sich lt. Pressenotiz als größter Landentwickler in Europa, wobei bei einigen Standorten die Begriffswahl durchaus treffend ist. Ziel des Unternehmens ist die zügige Entwicklung, Vermarktung und Vermietung der Fläche von rund 30 Mio. qm und der ca Gebäude. rum öfters mal Claudia Gavina als ARM auftritt. Generell und gerade auch bei der Einschaltung eines PR-Unternehmens, das allein schon aus Aktivitäts- und Selbsterhaltungsgründen die obigen Etikette nicht einhalten kann, ergibt sich die Überlegung, welches Interesse ein Unternehmen haben kann, auf seine Kosten den Bekanntheitsgrad einer Agentur (oder seiner Mitarbeiter) zu erhöhen und sich selber nur vereinzelt in der Vielzahl versendeter Notizen des PR-Unternehmens wieder zu finden. Zum einen führt die Journalisten-Psychologie dazu, dass viele Notizen eines Absenders zu Lasten seiner Kunden selektiert werden. Zum anderen fragt sich, warum auf die wichtige Information des ersten Eindrucks und auf Aufmerksamkeitserreger verzichtet wird. Bleibt als Grund doch nur wieder Ahnungslosigkeit des Auftraggebers, ein schlechtes Unternehmens-Image oder Bedeutungslosigkeit des Unternehmens oder der News, die wenigstens mit dem Agentur-Absender Aufmerksamkeit erregen will. Tipps: Medien sind keine Übersetzungsbüros. Wenn Sie selbst zur Übersetzung zu unsicher sind, sind auch die Gefahren einer freihändigen Journalistenübersetzung viel zu groß. Wenn Sie zu faul sind, ist der Versand fremdsprachiger Pressenotizen eine schlichte Unverschämtheit. Als Ausnahme akzeptieren wir bzw. freut es uns sogar jeweils nach persönlicher Absprache von unseren regelmäßigen Partnern internationale Marktrecherchen zur Vervollständigung unserer Datenbasis zu erhalten. Ebenso werden englische Texte aus den ehemaligen Ostblockstaaten oder asiatischen Staaten akzeptiert, die oft nicht über die Mittel zur Übersetzung verfügen. Einen aussagefähigen Kunden-Absender (Firma / Ansprechpartner) kann jede PR-Agentur mit wenig Aufwand erstellen und damit unter Kundenabsender Mails versenden, ohne ihre Datenbank aus der Hand zu geben. Mit 100 Zeichen lässt sich ein informativer Betreff formulieren, so dass jeder Journalist sofort weiß, welches Unternehmen die Mail verschickt und worum es geht. PDF-Dateien sind zwar Viren- und Fälschungssicher, jedoch sind herausgeschnittene Grafiken nur unter starkem Qualitätsverlust (im Druck gar nicht) verwendbar und mehrspaltige Notizen evt. noch mit seitlichen Absendern oder Fußnoten führen zu hohem Aufwand in der Textübernahme. Texte und Grafiken, die möglichst in enger Anlehnung an das Original verwendet werden sollen, sollten als HTML, Word, Powerpoint (Problem Dateigröße), JPEG oder TIFF Datei versendet werden. Die Originalmail darf 700 kb nicht überschreiten, da sie nach Umrechnung sonst oft an 1 MB Firewalls der Empfänger stirbt. Zum Laptop-Frust im Zug oder bei sonstiger Offline-Bearbeitung führen Mails, die lediglich auf das Internet verweisen. Warum versetzten Sie sich nicht in die Lage eines Journalisten oder seiner Sekretärin, die täglich bis zu mehreren Hundert Mails zu selektieren haben und allein schon aus Virenangst nur identifizierbare Absender mit aussagefähige Betreffs öffnen? Schicken Sie sich eine Testmail und machen Sie einmal einen (Wunsch-)Artikel daraus, die die den Möglichkeiten Ihrer Zielmedien im Umfang entsprechen.

4 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 4 von 18 Personalien Berlin/Leipzig: Mathias Gross, 38 Jahre, verantwortet neu das Immobilienmanagement der Niederlassungen Berlin und Leipzig bei DeTe Immobilien. Gross war zuletzt Niederlassungsleiter der B&L Immobilien AG in Berlin. Frankfurt: Mit der Verpflichtung von Birgit Pfeifer hat King Sturge seine Vermietungsaktivitäten in Deutschland aufgenommen. Frau Pfeifer war bislang bei der Köllmann Gruppe auf der Eigentümerseite für die Vermarktung von Objekten zuständig. King Sturge ist die größte unabhängige, privatpartnerschaftliche Immobilienberatung in Großbritannien mit über eigenen Mitarbeitern. (Infos: Sascha Janzen, Partner, King Sturge Frankfurt, +49 (0) ). Last but not least: Fragen Sie sich, ob die Notiz eine Meldung wert ist. Sind Ort, Namen, Daten und Fakten enthalten? Gibt es Altersangaben bei Personalien? Sie glauben gar nicht, wie oft uns Pressenotizen von Maklerhäusern erreichen, in denen die Vermarktung einer Immobilie oder von Flächen verbreitet wir, in denen die nicht genannt werden wollenden Käufer und Verkäufer überein gekommen sind, keine Angaben zum Kauf- oder Mietpreis oder sogar zur Größe des Objektes zu machen. Fazit: Diese Tipps betreffen übrigens nur die Kinderstube der Pressearbeit. Für den professionellen Antritt empfehle ich Beratung oder zumindest den Besuch von Seminaren. Und bedenken Sie, gerade in der Immobilienwirtschaft mit nur wenigen Presse- Gesprächspartnern, die oft schon 5 bis 15 oder wie der Verfasser über 20 Jahre Immobilienwirtschaft auf dem Buckel haben, ist Pressearbeit eine originäre Geschäftsführungsaufgabe. Die von mir geleiteten Seminare zur Pressearbeit in der Immobilienwirtschaft hatten oft zum Ergebnis, dass die zum Seminar verdonnerten Pressereferenten oft fragten, wie man wenigstens die Grundlagen des Know how den oft aktivitätshörigen Geschäftsführungen beibringen könnte. Oberverwaltungsgericht verpflichtet das Land Berlin in einstweiliger Anordnung zur Anschlussförderung Dr. Rainer Zitelmann, Inhaber der Dr.ZitelmannPB.GmbH "Wohnungsförderung: Sarrazin gerät massiv unter Druck" - so die große Headline auf Seite 1 der BERLINER MORGENPOST vom Als Folge eines Beschlusses des Berliner Oberverwaltungsgerichts spitzt sich der Konflikt im rot-roten Senat zwischen Bausenator Peter Strieder (SPD) und Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) zu. Strieder fordert nach dem OVG-Beschluss ein Einlenken des Senates, die Opposition fordert den Rücktritt Sarrazins, Sarrazin selbst vertritt weiterhin eine "harte Linie". Am Donnerstag hatte das OVG einer Beschwerde der Sistra Verwaltungsgesellschaft stattgegeben und das Land Berlin im Wege einstweiliger Anordnung verpflichtet, die Anschlussförderung in voller Höhe zu gewähren, bis das Verfahren in der Hauptsache entschieden ist. Zwar geht es zunächst nur um diesen einen Fall, aber es ist zu erwarten, dass nun sämtliche Fondsgesellschaften und andere Anspruchsberechtigte unter Berufung auf diesen Beschluss des OVG entsprechende Anträge stellen werden. Der Beschluss begründet eingehend auf 33 Seiten den Anspruch auf Anschlussförderung. Dabei geht das Gericht weit über das hinaus, was in einem Verfahren zum einst-

5 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 5 von 18 Aengevelt Unternehmens-News Hamburg: Das Immobilienunternehmen Engel & Völkers AG steigt in die weltweite Vermarktung von Großprojekten mit einem Projektvolumen ab 10 Millionen Euro (Ferienanlagen, Urbanisationen, Golf- und Sportresorts, Apartmentschiffe) ein. Internationale Projektentwickler, Bauträger und Investoren können sich über das eingeführte Vertriebsnetz von Engel & Völkers den deutschsprachigen Markt und den eingeführten Kundenkreis des Unternehmens erschließen. Die Engel & Völkers- Zentrale in Hamburg übernimmt das gesamte Projekt Marketing Erstellung von Exposees, Presse und Anzeigenschaltung, die Zielgruppenansprache und die Koordination zwischen den lokalen Büros. BVI: Steuer-Informationen zu Investmentfonds: Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V. hat seine jährliche Steuerinformations-Broschüre für das Jahr 2002 vorgelegt. Darin wird die Behandlung von Fondserträgen bei der Einkommen-Steuererklärung für das Jahr 2002 erläutert. Beispielhaft gibt die Broschüre Auskunft, wie die Steuerformulare auszufüllen sind. Die beigefügte CD-Rom enthält das Fondsverzeichnis mit den steuerlich relevanten Daten des vergangenen Jahres. Der Steuerratgeber kann kostenlos beim BVI per oder im Internet über abgerufen werden. weiligen Rechtsschutz notwendig gewesen wäre. Wer den Beschluss liest, wird finden, dass das Gericht in Wahrheit nicht die geringsten Zweifel am Recht auf Anschlussförderung hat. Damit hat sich die von Dr. Wolfgang Görlich vertretene Rechtsauffassung in nicht erwarteter Eindeutigkeit bestätigt. Grundtenor des Beschlusses: Das "Ob" einer Anschlussförderung nach dem Ablaufen der 15jährigen Grundförderung habe niemals in Zweifel gestanden. Die zeitliche Begrenzung der Grundförderung auf zunächst nur 15 Jahre habe lediglich den Sinn gehabt, die Förderung nach 15 Jahren in ihrer Höhe neu zu justieren. Hierfür sprächen die vom Bewilligungsausschuss anerkannten Wirtschaftlichkeitsberechnungen, die Besicherung der so genannten 1b Hypothek, die Äußerungen der für die Förderung verantwortlichen Entscheidungsträger und die bisher für alle vorangegangenen Wohnungsbauprogrammjahre praktizierten Anschlussförderungen. Das Gericht zitiert beispielsweise aus einer Rede des damaligen Senators für Bau- und Wohnungswesen, Harry Ristock, der am ausführte: "Eine weitere Förderung für die Wohnungsbauprogramme ab nach Ablauf des zunächst festgelegten Förderungszeitraums von 15 Jahren - ist selbstverständlich vorgesehen: hieran hat der Senat zu keinem Zeitpunkt einen Zweifel gelassen. Über die Höhe und Laufzeit wird allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden." Das Gericht argumentiert weiterhin: "Selbst wenn man der vorstehend dargelegten Auffassung, die Bewilligungsentscheidung... enthalte bei sachgerechter Auslegung eine rechtsverbindliche Zusage für die Gewährung von Anschlussförderung, nicht folgen wollte, drängt sich angesichts der bereits dargestellten Besonderheiten des Berliner Förderungsmodells zumindest die Annahme eines auf dem Grundsatz des Vertrauensschutzes beruhenden Anordnungsanspruches auf." Zwar sei es dem Land unbenommen, bei einer Entscheidung über Art und Höhe der Förderung wirtschaftlich vertretbare Kürzungen vorzusehen (z.b. Verzicht auf Eigenkapitalverzinsung, Nachschüsse von Eigenkapital). Da der Bemessung einer sinnvollen Beteiligung der Antragstellerin bis zur Entscheidung in der Hauptsache dem Gericht jedoch die Grundlagen fehlten, verpflichtete es das Land zur Zahlung der Anschlussförderung in voller Höhe. Dazu beigetragen hat sicherlich - dies wird im letzten Satz des Beschlusses angesprochen - der gescheiterte Versuch, zumindest für die Zeit bis zur Entscheidung in der Hauptsache eine vergleichsweise Regelung unter Eigenbeteiligung der Antragstellerin zu erzielen. Dieser Versuch sei, so das Gericht, "an der mangelnden Vergleichsbereitschaft" des Landes Berlin gescheitert. Offene Immobilienfonds bleiben auf Rekordkurs, aber jetzt auch Bewertungskritik aus eigenen Reihen Werner Rohmert, Herausgeber "Der Immobilienbrief", Immobilienspezialist "Der Platow Brief" Die offenen Immobilienfonds sind das Flagschiff der Immobilienbranche. Wie Tanker machen sie unaufhaltsam ihren Weg. Ihr Erfolg ist unbeeinflusst von den Wellen der Konjunktur und des Immobilienmarktes. Gerade in schwierigen Zeiten ist ihr Weg am stabilsten. Das sind die Botschaften, die unterschwellig den Anlegern vermittelt werden sollen. Fondsspezialist Stefan Loipfinger und früher auch heinz Gerlach machen aber seit Jahren auf Transparenzprobleme aufmerksam. Manche Kritiker fürchten einen Einbruch der Performance der Fonds bereits im laufenden Jahr. Pessimisten sehen sogar Gefahren kräftiger Mittelrückflüsse bei Erholung des Aktienmarktes. Noch stehen die Signale aber auf GRÜN. Die BVI Bundesverbands- Halbjahresstatistik ermittelt einen Fortgang des Rekordkurses beim Mittelaufkommen der Offenen Immobilienfonds. Im Juni flossen den Fonds 1,79 Mrd. Euro zu. Im 1.Halbjahr 2003 waren es insgesamt 11,91 Mrd. Die Mittelzuflüsse der Fondsgesellschaften im einzelnen: Difa 2,2 Mrd. Euro, DB Real Estate 2,0 Mrd. Euro, Deka 1,97 Mrd. Euro, CGI 1,4 Mrd. Euro, Degi 1,4 Mrd. Euro, CS 990 Mio. Euro, WestInvest 943 Mio. Euro, SEB 582 Mio. Euro, KanAm 437 Mio. Euro, Siemens 139 Mio. Euro, AXA 54 Mio. Euro, HansaInvest 48 Mio. Euro, iii 17 Mio. Euro und Defo 10 Mio. Euro. Der Verfasser betrachtet zwar die offenen Immobilienfonds als eine der Anlagen mit höchster Sicherheit für den Kleinanleger, beobachtet aber die Entwicklung dennoch mit

6 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 6 von 18 Unternehmens-News Berlin: ImmobilienScout24 und die freenet.de AG, zweitgrößtes Internet- Telekommunikationshaus Deutschlands, kooperieren. Durch die neue Online- Partnerschaft sind die über Immobilienangebote des Internet-Portals ImmobilienScout24 ab sofort auch über abrufbar. ImmobilienScout24 wird im Rahmen der Kooperation in den Bereich "Immobilien & Wohnen" auf freenet.de eingebunden. Berlin: ImmobilienScout24 und Kampa-Haus kooperieren. Rund unterschiedliche Immobilienangebote der bundesweit tätigen Kampa-Tochterunternehmen Kampa-Haus (Minden/ Kinding), Libella (Ziesar/Ottobeuren), Ex- Norm (Steinheim) und Creaktiv-Haus (Waltershausen) werden im Rahmen der Zusammenarbeit in die Datenbank von ImmobilienScout24 integriert. Kampa Vorstand Martin Steffes-Mies geht davon aus, dass sich das Internet künftig für den Immobilienvertrieb zu einem immer wichtigeren Vertriebskanal entwickeln wird: "In den USA wird bereits jedes neunte Haus direkt über das Internet gekauft." Die börsennotierte Kampa AG zählt zu den Marktführern unter den Fertighausanbietern in Deutschland. Rund Mitarbeiter haben im Jahr 2002 gut Häuser errichtet. leichter Sorge, da erfahrungsgemäß unter hohem Anlagedruck bei relativ transparentem Markt die Preise der wenigen guten Immobilien sehr hoch getrieben werden, der Anteil der Auslandsinvestments überproportional zunimmt und gleichzeitig die Investments immer größer werden. Auf die Gefahren von Auslandsinvestments hatte "Der Immobilienbrief" schon hingewiesen (vgl. "Der Immobilienbrief" Nr. 42, Seite 3). Hohe Liquidität drückt parallel auf die Renditen, von denen manche Insider erwarten, dass sie im 2. Halbjahr schon deutlich fallen werden. Das oft angeführte Damoklesschwert eines kräftigen Mittelrücklaufes bei anziehendem Aktienmarkt macht uns weniger besorgt. Hier ist eher eine Normalisierung des Mittelaufkommens auf normalem Niveau zu erwarten. Dagegen könnte eine neue Gefahr Realität werden. Selektives BVI- Einladungsverhalten gegenüber kritischen Journalisten macht besonders unsicher. Schweben vielleicht Verbandsobere schon in Sphären, die den schon positiv distanzierten Umgang mit Offenen Fonds nicht mehr zulassen. Oder stehen unsere Befürchtungen der Wahrheit näher als gewünscht. Auf einen neuen kritischen Punkt macht der Geschäftsführer des Offenen Fonds der Deutschen Bank, Walter Klug, aufmerksam. Jetzt scheint die Bewertungsproblematik auch die Verbandsmitglieder selbst zu erreichen. Über Sinn und Unsinn der "Performance-Hitlisten" schreibt Klug in einem Beitrag in der WELT, dass an der Spitzte der Hitlisten meist junge Fonds stünden, deren Performance insbesondere auch mit Einwertungsgewinnen bei neu erworbenen Immobilien zusammenhänge. Blicken wir auf die Bandbreite der 1-Jahres-Performance (Ausschüttung und Wertentwicklung) verstehen wir das Klug-Engagement. Schließlich liegt sein neuer grundbesitzglobal mit 3,7% ziemlich unten auf der Hitliste. Aus Immobiliengesichtspunkten wäre das im 1-Jahres-Bereich bei internationalem Engagement, guten Immobilien mit niedriger Mietanfangsrendite und hohen Erwerbsnebenkosten auch nur logisch, wenn nicht die übrigen Einjährigen AXA (6,3%), KanAm (7,0%) und West-Invest (5,2%) eine drastisch höhere Performance in der BVI-Statistik ausweisen würden. Vor diesem Hintergrund und der jetzt auch intern aufgeworfenen Bewertungsfrage fragt sich der Autor schon, wie z.b. der Vergleich international und professionell investierender Fonds wie grundbesitz global (3,7%) oder KanAm (7,0%), die in einem transparenten Markt durchaus vergleichbare Immobilienqualitäten mit hohen Erwerbsnebenkosten eingekauft haben, zu so hohen Unterschieden führen kann. Der Autor kann sich eigentlich nicht vorstellen, dass der alte Aktien-Trick der Hochbewertung von Immobilien schon kurz nach der Anschaffung in einem BVI-Fonds unter Profis Anwendung finden kann. Netto- oder Bruttoliquidität das ist hier die Frage Christina Winckler Die Offenen Immobilienfonds schwimmen im Geld. Allein im ersten Halbjahr 2003 flossen ihnen 12,2 Mrd. Euro zu. Im Vorjahres-Vergleichszeitraum waren es nur 10,1 Mrd. Euro. Von Januar 2001 bis Mai 2003 summierten sich die Mittelzuflüsse auf 32 Mrd. Euro. Dass dieses Kapital nicht sofort in neue Objekte investiert werden kann, liegt in der Natur der Immobilie. Also werden die zufließenden Mittel als Liquidität geparkt. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Mindestliquidität von 5 Prozent. Die Gesellschaften aber halten je nach Größe der Fonds eine Liquiditätsreserve von 10 bis 20 Prozent für erforderlich, um zum Einen mögliche Anteilsrückgaben bedienen zu können und zum Anderen Chancen an den Immobilienmärkten nutzen zu können, so deren Argumentation. Maximal dürfen die in Cash gehaltenen Mittel bei 49 Prozent liegen. Zur Berechnung der Anlagegrenze konnten bisher schon gebundene Mittel für die laufende Bewirtschaftung sowie und für die Ausschüttung abgezogen werden. Seit Inkrafttreten des 4. Finanzmarktförderungsgesetzes am 1. Juli 2002 können die zur Erfüllung von Verbindlichkeiten aus rechtswirksam geschlossenen Grundstückskaufverträgen, aus Darlehensverträgen, die für die bevorstehenden Anlagen in bestimmte Grundstücke und für bestimmte Baumaßnahmen erforderlichen Mittel ebenfalls berücksichtigt werden. Also die Nettoliquidität ist maßgebend für die Höchstgrenze nach dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG). An der Netto- und Bruttoliquidität scheiden sich die Geister. Auf die Bruttoliquidität komme es an, schließlich investieren die Anleger in Immobilienmärkte und nicht in Kapitalmärkte, fordern zahlreiche Medien. Die Gesellschaften der Offenen Immobilienfonds hingegen votieren unisono für die Nettoliquidität. Schließlich seien die Gelder bereits ver-

7 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 7 von 18 Unternehmens-News Agiv Gruppe (Deutsche Real Estate AG, Adler AG) Frankfurt: Die AGIV Real Estate Gruppe hat bereits den insgesamt dritten Bauabschnitt des neu entwickelten Büroareals westsite veräußert. Deka Immobilien Investment GmbH übernimmt den ersten Bauabschnitt des auf fünf Abschnitte angelegten Büroareals für ihren Offenen Immobilienfonds Deka- ImmobilienGlobal. Hauptmieter des Objektes mit ca qm Gesamtnutzfläche ist die Unternehmensberatungsgesellschaft Mummert & Partner. Für den Verkäufer hat die ProjektM Real Estate Frankfurt GmbH als lokaler Partner der AGIV Gruppe die knapp 28 Mio. Euro umfassende Transaktion begleitet Heidelberg: Im Heidelberger Technologiepark, einem der größten deutschen Wissenschaftsparks für die Biotechnologie, sind nach der konjunkturbedingt schwachen Phase inzwischen bereits 70% des dritten Bauabschnitts voll belegt. Für weitere rund 15 % der Flächen laufen derzeit die Endverhandlungen. Die ersten beiden Bauabschnitte des Technologieparks sind bereits seit langem voll vermietet. Die Investoren, die Deutsche Real Estate Aktiengesellschaft, Bremerhaven, und die Sparkasse Heidelberg starteten Mitte 2000 auf einem qm großen Grundstück als die junge Biotechnologiebranche noch boomte. Es wurden rund qm neue Labor-, Büro- und Lagerflächen geschaffen. plant, können aber nicht so zügig angelegt werden wie etwa bei Aktienfonds. Angesichts vor sich her dümpelnder Immobilienmärkte verständlich. Also Kaufen um jeden Preis, um die Performance zu stützen? Nein, so die Branche, Qualität, also ertragorientiertes Agieren, gehe vor Schnelligkeit. Schließlich gelte es, langfristig die Wertentwicklung der Bestandimmobilien zu sicher.. Nur ein akademischer Disput? Die Anleger ficht dieser offensichtlich wenig an. Sie geben den Offenen Immobilienfonds ihr Geld und sofern sie langfristig- und sicherheitsorientiert sind, ein solides Investment. Nur richtig reich können sie nicht werden, aber richtig arm auch nicht. Allianz Immobilien GmbH sieht Ergebnisse des konsequenten Portfolio- und Objektmanagements Die Allianz Immobilien GmbH sieht ihre Managementaufgaben für die ihr anvertrauten Immobilienbestände der Allianz und der Dresdner Bank im Jahr 2002 konsequent fortgeführt. Das aktive Portfoliomanagement sorge zunehmend für eine klare und zielorientierte Strukturierung der Bestände. Neben diesen Aufgabenstellungen würde das für die gemeinsamen Immobilienaktivitäten von Allianz und Dresdner Bank entwickelte Geschäftsmodell in die Realität umgesetzt. Die Übernahme des Objektmanagements für die Objekte des GRUNDWERT-FONDS und des DresdnerGrund-Fonds sowie die Positionierung der Allianz CenterManagement GmbH als Tochtergesellschaft der Allianz Immobilien GmbH wurde in weiten Teilen zum Abschluss gebracht. So die Allianz Immobilien Berichterstattung zum Jahr Die Immobilienbestände der Allianz werden von der Allianz Immobilien GmbH im Full Service betreut. Die Gesellschaft erbringt alle Leistungen in den Bereichen Portfolio, Bau, Center- und Objektmanagement. Zum betreute die Allianz Immobilien GmbH dabei Grundvermögen (Angaben ohne Berücksichtigung der Fondsimmobilien der DEGI) im In- und Ausland mit einem Bilanzwert von rund 5,3 Milliarden Euro. Der Bestand umfasste rund Wohnungen, Läden, Büroeinheiten und sonstige Mieteinheiten (ohne Parkplätze). Der für die Eigentümer erzielte Rohertrag lag bei rund 589 Millionen Euro, bei einem Verkehrswert von rund 9 Milliarden Euro. Mit der Zusammenführung der Immobilienaktivitäten der Dresdner Bank Immobiliengruppe und der Allianz Immobilien GmbH hat die Gesellschaft im Laufe des Jahres 2002 zusätzlich das Objektmanagement für die DEGI-Fonds-Immobilien des GRUND- WERT-FONDS und des DresdnerGrund-Fonds übernommen. Dieser Bestand umfasst rund 500 Objekte mit rund 3,3 Millionen m² Nutzfläche. Der Wert dieser Bestände liegt bei rund 9,3 Milliarden Euro. Zusammen betreut die Allianz Immobilien GmbH damit Objekte mit einem Verkehrswert von rund 18,3 Milliarden Euro. Im Jahr 2002 erwarb die Allianz Immobilien GmbH für die Allianz Gesellschaften Immobilien für 161 Millionen Euro. Im Rahmen der Bestandsoptimierung wurden 137 Objekte verkauft. Die Verkaufserlöse betrugen rund 534 Millionen Euro. In Neubauten wurden rund 119 Millionen Euro investiert. Vier Bauvorhaben wurden fertig gestellt, darunter das Projekt Allianz Kai, Frankfurt/Main sowie die Revitalisierung der ehemaligen Hauptverwaltung der Bayerischen Versicherungsbank AG in München. Zum Jahresende waren weitere fünf Bauvorhaben mit einem noch umzusetzenden Volumen von rund 450 Millionen Euro im Bau, darunter ein renommiertes Büroprojekt an der Taunusanlage in Frankfurt/Main. Weitere 5 Bauvorhaben mit einem Volumen von rund 80 Millionen Euro befanden sich in der Projektvorbereitung. In Instandhaltungs-, Modernisierungs- und Optimierungsmaßnahmen investierte die Allianz Immobilien GmbH rund 126 Millionen Euro. Die Vermietungsleistung für die Allianz Gesellschaften im Jahr 2002 lag, bei einer sich deutlich abschwächenden Nachfrage bei rund m² Bürofläche, m² Einzelhandelsfläche und rund m² Wohnfläche. Die Vermietungsquote lag zum Jahresende bei 96,6 Prozent. Die Allianz CenterManagement GmbH betreut insgesamt 16 Shopping-Center im gesamten Bundesgebiet und gehört damit zu den größten Gesellschaften ihrer Art. Die Allianz Wohneigentum GmbH hat die Wohnungsverkäufe um rund 40 Prozent erhöht. Daraus resultiert eine Umsatzerhöhung von rund 53 Prozent. Die Erzielung einer optimalen Performance aus den betreuten Immobilienbeständen ist im Interesse der Auftraggeber auch im Jahr 2003 und in der weiteren Zukunft die vor

8 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 8 von 18 Deals Deals Deals Berlin: Die Manufactum Hoof & Partner KG, Waltrop, mietete über qm Einzelhandelsflächen im denkmalgeschützten Haus Hardenberg, Berlin- Charlottenburg, über Atis Real Müller. Manufactum etablierte sich ursprünglich als Versandhandel für nostalgische Produkte. Außerdem werden fünf Läden in Hamburg, Aachen, München, Stuttgart und Waltrop betrieben. Bonn: Den Startschuss für artquadrat gab Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann. An der Museumsmeile baut die Bonner IVG Immobilien AG ein Parkhaus mit 500 Stellplätzen und qm Bürofläche für rund 30 Mio. Euro. Brüssel/Frankfurt: SEB Immoinvest GmbH hat in Brüssel im Rahmen eines Share-Deal die Ende 2004 bezugsfertige Immobilie The Pavilion mit ca qm Gesamtfläche von der Robelco S. A. erworben. Das Objekt muss noch von der SEB vermietet werden. Düsseldorf: Die Regionalverwaltung West der McDonald s Deutschland Inc. bezieht im April 2004 mit 60 Mitarbeitern ca. 750 qm im Büro Center Nord in der Kanzlerstraße. Vermittler war Trombello Kölbel. Eigentümer ist die Brune Consulting GmbH, Düsseldorf. Frankfurt: Die Degussa AG wird ihren Hauptsitz ab 2005 auf qm Bürofläche, die über Schön & Lopez Schmitt gemietet wurden, in das Mertonviertel, Lurgiallee 5, verlegen. rangige Aufgabenstellung innerhalb der Allianz Immobilien GmbH. Dieses Ziel soll besonders mit Neuakquisitionen, Optimierungen im Bestand und Portfoliobereinigungen durch Veräußerungen erreicht werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen konjunkturellen Situation und schwieriger Immobilienmärkte ist die Vermietung freier und neu in den Bestand kommender Flächen in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung. Auf der Gewinnung neuer Auftraggeber, die Managementleistungen der Allianz Immobilien GmbH in Anspruch nehmen, wird im Geschäftsfeld Management Services auch im Jahr 2003 ein Schwerpunkt liegen. DBVI AG - Historische Schrannenhalle kehrt in die Münchener Altstadt zurück Die Münchner Schrannenhalle ist als Baudenkmal eines der wenigen, noch heute erhaltenen Zeugnisse der Stahl-Ingenieurkunst des frühen Industrie-Zeitalters. Als sie am 15. September 1853 als Maximilians-Getreidehalle" eingeweiht wurde, hatte München erst Einwohner. Vorher hatte man das Getreide unter freiem Himmel auf dem Schrannenmarkt" verkauft - dem heutigen Marienplatz. In der neuen Halle gab es ein Dach und vor allem genug Platz. Sie war ja über 430 Meter lang. Davon werden mit restaurierten historischen Bauteilen ca. 110 Meter und die beiden Kopfbauten für 34 Mio. Euro wieder aufgebaut. Neu ist der von Stefan Schumer aus Wien entworfene moderne Kopfbau im Süden. Über Erhalt oder Neuaufbau des nördlichen Kopfbaus, der Freibank wird derzeit in der Öffentlichkeit diskutiert. Thannhuber, OB Ude, Arch. Schumer Seit Jahren ist die Schranne umstrittener Gegenstand Münchener Stadtpolitik und Presseberichterstattung. Bauverzögerungen mit gegenseitigen Zuweisungen der Verantwortung standen im Vordergrund der berichterstattung. Die Diskussion fand vor kurzem ihren Höhepunkt in persönlichen Betrugsvorwürfen des Stadtrates Hans Wolfswinkler gegen den Bauherren Klaus D. Thannhuber, der die langjährige Entwicklung als Vorstand für die Münchener DBVI Deutsche Beamten Vorsorge AG vorangetrieben hat. Um so erfrischender war die persönliche Ehrenerklärung von Oberbürgermeister Christian Ude, der mit seinen Ratskollegen und deren oftmals versponnenen Ideen hart ins Gericht ging. Die Vorwürfe entbehrten jeder Grundlage. Wolfswinkler war zuvor bereits vor Gericht unterlegen. Kopfschüttelnd erwähnte Ude als weiteres Beispiel Münchener Stadtpolitik, es sei doch allen Ernstes vorgeschlagen worden, mit der historischen Stahlkonstruktion einen Parkplatz zu überdachen. Im Übrigen sei dem privaten Engagement zu danken Der Wiederaufbau der Schrannenhalle sei mit Mitteln der Stadt auf viele Jahre nicht möglich gewesen. Der Einsatz der Stadt sei auf die Vergabe des Erbbaurechtes begrenzt, die den Haushalt nicht belaste. Für Thannhuber ergaben sich in der Vorbereitungsphase des Wiederaufbau, auf den die Münchener nach Auffinden der eingelagerten Stahlkonstruktion 20 Jahre warten mussten, zwangsläufig Probleme mit der Anpassung einer 150 Jahre alten Bausubstanz an die rechtlichen und technischen Vorgaben des 21. Jahrhunderts. Auch die Nutzungsvorgaben im Bebauungsplan für eine Mischung aus Markt, Gastronomie und Kultur waren unter Berücksichtigung von Ladenschlusszeiten, Verordnungen für Marktveranstaltungen und Versammlungen, Sperrzeitenregelungen viel schwieriger als erwartet. Die Eröffnung der Schrannenhalle ist für Frühjahr 2005 vorgesehen.

9 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 9 von 18 Unternehmens-News Hamburg: Die MEAG Real Estate Hamburg GmbH vermietete rund Quadratmeter Lager-, Büro- und Servicefläche im Gewerbepark Norderstedt bei Hamburg an die CA- SIO Europe GmbH. Der Mietvertrag wurde von ATIS REAL Müller vermittelt und läuft ab September für etwa fünfeinhalb Jahre. Hamburg: Im Hans-Henny- Jahnn-Weg 29 mietete Hanse Reprozentrum GmbH ca. 450 qm von der Mummert Consulting AG über Angermann. Hamburg: Benetton Retail Deutschland GmbH hat über Jones Lang LaSalle in Toplage, Gerhofstraße 18, ca. 498 m² Einzelhandelfläche von der SIGNAL IDUNA Gruppe, Hamburg gemietet. G.O.P. Frankfurt: Erste umfassende Hotelpotential-Studie für Deutschland Hotelinvestments sind durch die Aktivitäten offener und geschlossener Immobilienfonds auch in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt. Auch der klassische Kleinanleger ist so stark im Hotel investiert. Gleichzeitig geht der größte Einbruch der deutschen Nachkriegsgeschichte an Hotelmärkten in die Bilanzen der Betreiber ein. Die Frankfurter G.O.P. GmbH & Co KG präsentiert brandaktuell ist die erste Potentialanalyse zum deutschen Hotelmarkt. In einer 10-Jahresbetrachtung wurden erstmals das Übernachtungsangebot, die Nachfrage, die Auslastung und die Anzahl der Betriebe von 160 relevanten Standorten individuell analysiert. Die Ergebnisse sind teilweise verblüffend: Die großen Metropolen wie Berlin, München, Köln oder Frankfurt finden sich nur bei den absoluten Werten, die ganz einfach von der Größe der Standorte abhängen, auf den vorderen Plätzen. Im Bereich der Bettenauslastung, des Wachstums und der Potentiale finden sich die Städte meist erst unter ferner liefen. Bei der Bettenauslastung liegen die Kur-Ferienregionen weit vorne. Als erste Großstadt (47,8%) kommt München auf Platz 16. Aachen und Hamburg (46,7%) folgen auf 18 und 19.

10 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 10 von 18 Deals Deals Deals Köln: Rund Quadratmeter Büro- und Lagerfläche mietete die JT International Germany GmbH (JTI) im Forum im MediaPark über Atis Real Müller (ARM). Das Forum im MediaPark umfasst qm in fünf Gebäudeteilen und ist derzeit im Bau In der Nähe des Kölner Doms mietete die Weltjugendtag ggmbh fast qm Bürofläche. Sie organisiert den Weltjugendtag, ein katholisches Jugendfest, das 2005 in Köln stattfinden wird und zu dem über eine Million Gäste erwartet werden Ein Bürohaus mit qm Bürofläche mietete die CONMA Werbeagentur GmbH in der Kölner Altstadt. Eigentümer ist eine Kölner Privatbrauerei Die intergenia AG mietete 560 Quadratmeter Bürofläche in der Leyboldstraße 10 in Hürth. Das Unternehmen für Marketing und Business Development expandierte und verlegt seinen Sitz von Frechen in die neuen Räumlichkeiten bei Köln Rund 300 Quadratmeter Bürofläche mietete die Effects Media Concepts in der Steinfelder Gasse 14 in der Kölner Innenstadt. Die Agentur organisiert unter anderem Produkteinführungen und Medienveranstaltungen und hat die Flächen Anfang des Monats bezogen. Eigentümer des Objekts ist die Neef Immobilien GmbH & Co. KG, Köln. Alexanderwerk forciert Immobilienverwertung Hans Christoph Ries, Finanzjournalist/ Investmentanalyst (DVFA) (Stationen: Impulse, Börsen-Zeitung, "Der Platow Brief", Börse-Online) Seit Jahren kämpft das 1885 gegründete Traditionsunternehmen mit dem Ziel, die Gewinnschwelle zu überschreiten. Operativ klappt dies nicht, nur mit Hilfe von Buchgewinnen aus dem Verkauf von Immobilien wird unter dem Strich schon einmal ein Minigewinn ausgewiesen. Daran dü r fte sich wohl auch 2003 nichts ändern. Es könnte jedoch die Trendwende eingeleitet sein. Die Geschäftsentwicklung des Maschinen- und Anlagenbauers (Gesamtleistung 2002: 17,6 Mio. ) zeigt nach einem schwachen 1. Halbjahr spürbar nach oben. Das belegt das kräftige Plus beim Auftragseingang bzw. bestand. Im Verbund mit der bereits umbesetzten Kostenreduktion ist der Turnaround programmiert. Parallel hierzu wird das nicht mehr betriebsnotwendige Immobilienvermögen vermarktet - späterer Verkauf nicht ausgeschlossen. Und hier verbirgt sich ein schwergewichtiger Asset. Das Remscheider Unternehmen verfügt über ein innerstädtisches Areal von rd qm. Davon dienen rund qm als Betriebsgelände, von dem ungefähr qm überbaut sind. Ein Bankgutachten bewertet diesen Komplex mit rund 16 Mio. (Buchwert 1,5 Mio. ). Dem stehen Bankverbindlichkeiten per Ende 2002 von 5 Mio. und eine Börsenkapitalisierung von annähernd 6,5 Mio. gegenüber. Für die betrieblichen Aktivitäten benötigt das Alexanderwerk maximal qm, die restlichen qm Hallen und Gebäude qm hiervon sind bereits geräumt - stehen zur Disposition. Hier setzen die Aktionäre des Alexanderwerkes auf die Geschicke von Vorstandschef Hans Rudi Küfner (ehemals Vorstand der Westgrund AG), der über langjährige Kontakte in der Remscheider Immobilienszene verfügt und bereits erste Erfolge aufweisen kann. So wurden bereits gut qm an eine einheimische Spedition und eine gemeinnützige Einrichtung vermietet. Die Nettomieten sollen bei 3 pro qm liegen. Weitere Verhandlungen laufen. Die Alexanderwerk-Aktie ist eine Wette darauf, ob Küfner es schafft, die nicht betriebsnotwendigen Immobilien zu vermieten oder zu verkaufen. Sind die Bemühungen von Erfolg gekrönt, birgt der Titel deutliches Potential, zumal die Gesellschaft eine zukunftsweisende Walzenpresse kurz vor der Serienreife hat, die mit einem Drittel der Größe der Vorgängermodelle große Aufmerksamkeit bei der diesjährigen ACHEMA auf sich zog. Sollte es dann noch gelingen, den defizitären Bereich Nahrungsmittelverarbeitungsmaschinen abzustoßen, schauen die Aktionäre in eine rosigere Zukunft. Immo Media Consult - Konsolidierung im Immobilien-Internet schreitet voran Oliver Obermann, Chef der Leipziger Immo Media Consult, ermittelt monatlich die Entwicklung der Internet-Portale. Die Daten beruhen auf Selbstauskünften der Börsen, 2003 IMMO MEDIA CONSULT Entwicklung der Immobilienbörsen Nutzerzahlen gesamt Wohnobjekte Gewerbeobj. Stand: Juni 2003 Bereich Exposéabrufe Exposé je Visit Visits Miete Kauf Miete Kauf bundesweit , bundesweit n.e. k.a bundesweit , bundesweit , bundesweit , bundesweit , bundesweit , Bayern , Hamburg , Nürnberg , die stichprobenartig geprüft werden. Nach Backgroundgespräch ist die Gesamtentwicklung insgesamt wenig spektakulär aber positiv. Die Bedeutung des Internet in der Immobilienvermarktung nimmt kontinuierlich aber langsam zu. Interessanter ist die Verteilung der Marktanteile. In der Euphorie-Phase gab es bis zu 150 Portale. Inzwischen dürften nur noch ca. 10 Portale überhaupt Bedeutung haben. Der Markt entwickelt sich, wie wir Ihnen es schon vor einigen Jahren voraussagten. Aus einem Kopf an Kopf-Rennen hat

11 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 11 von 18 Fonds Nachrichten sich ein Marktführer mit überwältigendem Anteil herausgebildet. Wir hatten noch regionalen Portalen und Spezialisten eine Chance gegeben, aber die sind anscheinend zahlenmäßig nur noch schwer zu fassen. Fonds-News Köln/Kitzbühel: Mit dem ersten Spatenstich am Freitag, 25. Juli begann der Neubau des 5-Sterne-Dorint- Schloss-Hotels Kaps im österreichischen Kitzbühel. Die Fertigstellung des 300- Betten-Hauses, das auf dem Gelände des ersten und ältesten Kitzbüheler Golfplatzes entsteht, ist für das Frühjahr 2005 geplant. Das Dorint-Schloss-Hotel Kaps wird im Rahmen eines geschlossenen Immobilienfonds mit rd. 63 Mio. Euro finanziert. Initiator ist Dr. Ebertz & Partner, Köln. Das Hotel mit Blick auf Hahnenkamm und Wilden Kaiser werde mit außergewöhnlichen Architektur als Replik eines typischen Tiroler Schlosses entstehen. Der Sachwertfonds 108 Dorint Schlosshotel in Kitzbühel ist bereits vor Baubeginn zu 35% platziert. Köln: Der vom Dr. Ebertz & Partner, Köln, aufgelegte geschlossene Immobilienfonds EKZ Breitscheid Dirk Iserlohe KG (Gesamtinvestition 31,8, davon 12,8 Eigenkapital) konnte vollständig platziert werden. Bestandteil des Fonds ist das eingeführte Fachmarktzentrum am Breitscheider Kreuz, das noch im Jahr 2003 vollständig modernisiert wird. Engel & Völkers - Spezialist für hochwertiges Wohnen erreicht Unternehmenswachstum Im ersten Halbjahr 2003 hat der Hamburger Spezialist für hochwertige Wohnimmobilien, Engel & Völkers AG, einen Marken-Umsatz von 14,0 Millionen Euro erzielt. Dieses Volumen wurde mehrheitlich im Wohnbereich erreicht, wo der Courtageumsatz rund 9,2 Millionen Euro betrug, fast 5 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode (Juni 2002: 8,8 Mio. Euro). Während der Gewerbebereich rund 3,6 Millionen Euro zum Umsatz beitrug, verzeichnete das Unternehmen Erlöse aus Dienstleistungen und der GRUND GENUG Verlag und Werbe GmbH von rund 1,2 Millionen Euro. Engel & Völkers ist derzeit mit 83 Wohnbüros in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, Spanien, Frankreich und Südafrika vertreten. Das Unternehmen wächst seit 1998 durch die Vergabe von Lizenzen. Seit Ende 2002 stieg die Zahl der Lizenznehmer von 75 auf 101 bis Mitte Besonders stark ist die Expansion im Ausland. Hier hat sich der Courtageumsatz in den vergangenen 12 Monaten verdoppelt. Zu den großen Wachstumsregionen zählen Südafrika (Weingüter und Großprojekte) mit einem Potential von (derzeit 8) 30 Immobilienshops, Andalusien mit einem Potential von 20 Shops sowie Portugal. Hier wurden Masterlizenzen vergeben, die Einzellizenzen bündeln. Fonds Nachrichten - Fonds Nachrichten - Fonds Nachrichten Rating-Agentur FONDSCOPE und der Vertrieb Dr. Martin Klingsporn, Chefredakteur des DFI Gerlach Report Mit klar definierten Neutralitätsstatuten stellte sich die Berliner FondScope vor kurzem den Fachleuten als Rating Agentur vor ("Der Immobilienbrief" berichtete in Nr. 43). Darin ist festgehalten, welche Beschränkungen die Berliner sich auferlegen, um ihre Unabhängigkeit zu wahren. Dazu gehört, dass es keinerlei gesellschaftsrechtliche oder personelle Verflechtung mit Vertrieben oder Initiatoren geben darf und für diese auch keine Beratung stattfinden darf. Ein eigener Vertrieb ("Transaktionen") ist ebenso ausgeschlossen wie Auftragsanalysen. Geld verdienen will FondScope mit den Lizenzen, dem Verkauf einzelner Analysen, Ratingaufträgen, Beratungsmandaten, Medienleistungen und Fachvorträgen. Allerdings bleibt vorläufig unklar, was damit im einzelnen gemeint ist. Sind Medienleistungen PR-Arbeit für die Kunden? Und wie sieht es mit dem Vertrieb in der FondScope-Praxis aus? Via Internet und in unserem Service Center erhalten wir täglich Anfragen von Endkunden, die regional nach kompetenten Beratern suchen, auf Grundlage dieser Aussage bat die Berliner FondScope Analyse GmbH Vertriebsleute um Auskunft über ihre Geschäfte. Gefragt wurde nach der durchschnittlichen Zeichnungssumme der Kundschaft, den beackerten Produktsegmenten oder der Zahl der Endvermittler und vielem anderen. Der als senior agent von FondScope zeichnende Dieter Kluckas stellte den Antwortenden in Aussicht, dass wir Sie kostenfrei als kompetenten Berater aufnehmen können. Freundlicherweise stellte uns ein Betroffener die Unterlagen zur Verfügung, die er von FondScope erhielt, nachdem er sein Interesse bekundet und die erbetenen Auskünfte erteilt hatte. Im Paket: Die Lizenzbedingungen von FondScope, ein Bestellschein für eine FondScope-Lizenz, das Preis- und Leistungsverzeichnis Beratung & Vermittlung. Letzteres bietet aufgegliedert nach dem jeweiligen Lizenzumfang die zugehörigen Leistungen. Dort findet sich als vorletzte Position das Stichwort Transaktion verbunden mit dem Hinweis, dass diese Leistungen separat berechnet werden durch die ebenfalls in Berlin ansässige Financial Transaction Services GmbH (FTS). Die FTS wurde von einem ehemaligen FondScope-Mitarbeiter gegründet und übernahm im vergangenen Jahr offiziell die Vertriebsaktivitäten von FondScope. Wirklich interessant wird es dann im Kleingedruckten des Bestellscheins, mit dem interessierte Vermittler den Leistungsumfang ihrer Lizenz bestimmen. Dort muss der Besteller einer FondScope-Lizenz unter-

12 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 12 von 18 Fonds Nachrichten Fonds-News München: Die REAL I.S. AG hat in Haidhausen, Innere Wiener Straße 17, ein Bürogebäude mit qm aus dem Portfolio der Bayerischen Immobilien AG erworben. Größter Einzelmieter mit rund der Hälfte der Gesamtfläche ist die REAL I.S. AG selbst. Die REAL I.S. wird das Objekt als dritten Baustein in einen neuen Bayernfonds- Immobilienfonds einbringen, der in den nächsten Wochen in den Vertrieb geht. Für die Bayerische Immobilien AG ist dieser Verkauf ein Baustein der aktiven Buy-and- Sell-Strategie des Unternehmens. Derzeit entwickelt die Bayerische Immobilien AG am Standort München das West4 mit rund qm Geschossfläche in München- Laim, das Anfang 2005 fertig gestellt sein wird. Die REAL I.S. AG ist eine 100%ige Tochter der Bayerischen Landesbank und stellt als Komplettanbieter das gesamte Leistungsspektrum rund um die gewerbliche Immobilie zur Verfügung. Im Bereich der Beteiligungsmodelle wird zusammen mit Partnerunternehmen ein vollständiges Produktangebot in hoher Qualität angeboten. Zusätzlich werden die Bereiche Portfoliomanagement, Real Estate Management für Sparkassen und Kommunen sowie das Management von institutionellen Immobilienfonds angeboten. schreiben, dass er im Falle einer Transaktion die Allgemeinen Transaktionsbedingungen der FTS anerkennt, die ebenfalls dem Interessenten im Paket überlassen wurden. Damit wird eine weitere Verbindung zwischen FondScope und FTS geknüpft. Die nächste findet sich im Paragrafen 2 (6) dieser Transaktionsbedingungen. Offenbar steht der FTS die Zuführungsprovision von 1,5 Prozent der Zeichnungssumme für jede Zeichnung zu, die durch den Kundenkontakt von FondScope angebahnt wurde (... die Zeichnung kann in diesem Falle nur über FTS eingereicht werden ). Umgekehrt haftet die FTS allerdings auch für eine ganze Reihe von möglichen Fehlern von FondScope, sofern sich diese als Haftungsproblem des Vertriebs gegenüber den Anlegern niederschlagen. Zudem bestimmt die Präambel der FTS-Konditionen, dass der Vertrieb über eine FondScope- Lizenz verfügen muss. Zusammengenommen ergibt sich ein eigenartiges Beziehungsgeflecht das nach den vorliegenden Informationen zwar formal nicht den Neutralitätsstatuten von FondScope widerspricht, aber doch einige Fragen aufwirft. Das wichtigste vorab: FondScope- Chef Florian Schoeller erklärte auf schriftliche Anfrage, dass die FondScope Analyse GmbH keine Umsätze oder Vorteile jedweder Art direkt oder indirekt aus der Transaktion, Transaktionsanbahnung oder Zuführung möglicher Zeichner zieht. Unbeantwortet blieb allerdings eine andere Frage, die sich aus der offenbaren Vorzugsstellung der FTS in diesem Zusammenhang stellt: Unterm Strich ergibt sich, dass jeder FondScope- Lizenznehmer aus dem Vertrieb Zeichnungen auf Grundlage eines FondScope- Kontaktes zwangsweise über FTS abwickeln und dafür 1,5 Provisionspunkte abgeben muss. Das ist nicht die Welt, aber ein schönes Zubrot, das leicht einen sechsstelligen Betrag erreichen kann. Das würden auch andere Vertriebsfirmen als die FTS gerne verdienen, gerade in den aktuell schwierigen Zeiten. Die aber sollen an FTS zahlen. So blieb denn auch unsere Frage unbeantwortet, ob es denkbar sei, auch andere Vertriebsfirmen an diesem für FTS reservierten Kuchen teilhaben zu lassen. Denn die aufgeführten Leistungen kann schließlich jeder professionell geführte Vertrieb erbringen. Fazit: FondScope ist nicht verpflichtet, Fragen des DFI zu beantworten. Allerdings raten wir allen Lizenzpartnern von FondsScope aus dem Vertrieb, die uns gegenüber unbeantwortete Frage mit den Berlinern zu klären. Es wäre doch immerhin interessant zu wissen, warum FondScope die Lead-Provision einfach an FTS verschenkt und warum andere Lizenzpartner von FondScope dafür an die FTS zahlen sollen. Anmerkung "Der Immobilienbrief": Gleichermaßen verblüfft hat ein uns parallel zugespieltes Anschreiben des Dortmunder Emissionshauses Dr. Peters an seine Vertriebspartner, das eine positive Kurzanalyse des Troika Wirtschaftsverlages enthielt, die die positiven Aspekte des Dr. Peters Fonds bestätige. Herausgeber der Vertriebsinformationen ist ein Troika-Wirtschaftsverlag, der nicht mit dem Troikaverlag der Fondszeitung verwechselt werden sollte. Die uns vorliegende Investmentanalyse wiederum ist klar als Analyse der FondScope gekennzeichnet bzw. soll auf einer solchen basieren. Wir können uns nicht vorstellen, dass diese Vertriebsnutzung ohne Einwilligung der FondScope geschieht. Auftraggeber der Analyse sei eben obiger Troika Verlag aus Berlin. Und da wir uns gleichfalls nicht vorstellen können, dass der Troika Verlag die von ihm für mindestens Euro (vgl. "Der Immobilienbrief" Nr. 43) in Auftrag gegebene Studie dem Initiator, der seinerseits eine Studie nach den Neutralitätsstatuten gar nicht in Auftrag geben könnte, dem Initiator aus Altruismus kostenlos überlässt sind wir wieder einmal überrascht, wie erneut ein Perpetuum Mobile des Geldverdienens aus der Taufe gehoben wurde. Fonds-Check: Tomorrow Income Portfolio 33 Peter Moser Deutsche Anleger investieren unvermindert optimistisch in US-Immobilien, obwohl in vielen Regionen der USA die Mietmarktsituation als schwierig zu bezeichnen ist. Den drohenden Risiken begegnen teilnehmende Initiatoren mit sehr unterschiedlichen Rezepten. Dem populären Investitionskonzept der langfristig an einen Weltkonzern vermieteten Spitzenimmobilie im Financial District einer der großen Metropolen stellt das 1999 gegründete Berliner Emissionshaus Tomorrow Fund Management die Ertragschancen eines intensiv betreuten Portfolios aus diversifiziert vermieteten Class-B-Bürogebäuden an mehreren lokalen Gewerbezentren gegenüber.

13 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 13 von 18 Fonds Nachrichten Fonds-News Paris / Frankfurt: Die DE- GI hat für ihren Offenen Immobilienfonds DEGI IN- TERNATIONAL eine Immobilie mit qm am berühmten Place de la République für ca. 35 Mio. Euro erworben. Frankfurt: CS EURORE- AL erwirbt Office Center Plaza in Hannover mit rd qm. Hauptmieter des modernen Bürogebäudes mit einer langfristigen Bindung ist ein Tochterunternehmen der Nord LB. Während der Vermietungsphase sind die Mieterträge der Restflächen mittelfristig durch den Verkäufer abgesichert. Düsseldorf: Der Trinkaus Europa Immobilien-Fonds Nr. 8 des Düsseldorfer Fondsinitiators HSBC Trinkaus & Burkhardt Immobilien GmbH, ist binnen zwei Wochen vollständig platziert worden. Der Fonds, der über ein Volumen von 64,6 Mio. EUR verfügt, investiert in das 23-stöckige und über eine Mietfläche von qm verfügende Bürohochhaus der Telekom am Ruhrschnellweg in Dortmund. München: DB Real Estate Investment GmbH, Eschborn hat für den offenen Immobilienfonds grundbesitzinvest das Entwicklungsprojekt Tech Data Center in Obersendling für rund 93 Mio. Euro von der Park- Wohnungsbau GmbH, München gekauft. Ca qm Mietflächen und 479 Stellplätze werden im September 2003 fertig gestellt. Im aktuellen Beteiligungsangebot TIP 33 bieten vier Fondsimmobilien an den Standorten Las Vegas/Nevada, Houston/Texas, Louisville/Kentucky und Albuquerque/New Mexico etwa qm Mietfläche. Die Gebäude sind derzeit an 71 Mieter aus 19 verschiedenen Branchen vermietet. Zum Konzept des Initiators gehört auch der Ansatz, die Objekte hinsichtlich ihrer Funktionalität und ihrer Ausmietung weiter zu entwickeln, um Mietertrag und Verkaufserlös zu verbessern. Der Grad der Ausmietung beträgt zurzeit 86 Prozent. Da in den USA der Kaufpreis zum überwiegenden Teil von der tatsächlich vermieteten Fläche bestimmt wird, könnte das Management im Fondsverlauf, geplant ist eine Dauer von fünf bis sieben Jahren, durch eine Verbesserung dieser Quote einen im Vergleich zum Einkaufspreis deutlich besseren Verkaufspreis erzielen. Deshalb sind auch die Rücklagen etwa für Revitalisierung und den in den USA sehr wichtigen Mieteranpassungen mit durchschnittlich rund 24 Prozent der Nettomieteinnahmen gemessen am deutschen Konzeptverständnis überdurchschnittlich hoch. Der Fremdkapitalanteil des Fonds liegt bei unter 50 Prozent. Die Fremdmittel werden im Prognosezeitraum bis 2013 zu 20 Prozent getilgt. Der Einkaufsfaktor der Immobilie für den Zeichner inkl. aller Kosten liegt beim günstigen 11,8-fachen der anfänglichen Jahresnettomiete. Der Weichkostenanteil ist mit 9,5 Prozent moderat. Die Ausschüttungen des Fonds betragen anfänglich 8 Prozent und steigen im Prognoseverlauf auf 8,5 Prozent. An Ausschüttungen über den prognostizierten Werten ist das Management mit 40 Prozent, am Verkaufsgewinn mit 50 Prozent beteiligt. Gültig ist dann über den gesamten Fondsverlauf der Dollarkurs des Beitrittszeitpunkts. Steuerbezogen kommt das günstige amerikanische Recht zum Tragen. In Deutschland werden laufende Erträge und Verkaufserlöse lediglich im Progressionsvorbehalt berücksichtigt. GBI Deutschlandimmobilien Fonds 2 - Ehemalige IBV-Manager stellen deutschen Immobilien-Fonds mit 8% Ausschüttung vor In Kürze erscheint der Prospekt des DIF 2. GF-Sprecher des Wiesbadener Initiators GBI ist der ehemalige IBV/LBB-Manager Mathias Troger. Der in Kürze erscheinende Prospekt soll das offen legen. Geldgeber des Initiators ist der ehemalige IBV/LBB-Chef Manfred Schoeps. Zwar ermittelt die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit dem Skandal um die Bankgesellschaft Berlin. Bislang gibt es jedoch keine Hinweise auf relevante Fakten. IBV-Kapitalanleger sind nach heutigem Erkenntnisstand nicht zu Schaden gekommen. "Der Immobilienbrief" hatte im vergangenen Jahr die Vermutung geäußert, dass neben tatsächlichem Wertberichtigungsbedarf der IBV dem Fondsinitiator eine Sündenbockfunktion für die gesamte Bankgesellschaft zugeschoben wurde. Darüber hinaus ist es unwahrscheinlich, dass Milliardenschwere IBV-Entscheidungen ohne den Vorstand der Bankgesellschaft gefällt worden sind. Der Fonds im Überblick: Fondsimmobilien sind ein Bürokomplex in Berlin-Tiergarten ( qm, ein 4-Sterne Sol Melia Hotel in Frankfurt (186 Zimmer) und ein 3-Sterne Sol Melia Hotel (220 Zimmer) im Centro Oberhausen. Sol Melia ist die drittgrößte Hotelgruppe Europas. Das Gesamtinvestitionsvolumen einschließlich Disagio liegt mit 60,2165 Mio. Euro lt. GBI bei dem 13,27fachen der ersten vollen Jahresmiete. Platziert werden auf Grund der Fremdfinanzierung in Höhe der 10,65fachen Jahresmiete lediglich 11,3 Mio. Anlegerkapital. Auf der einen Seite ergibt das hohe Leverage-Risiken für den Anleger, spricht aber vor aktuellem Bankenhintergrund eher für die in den Fonds eingebrachten Immobilien. Die Immobilien wurden durchschnittlich für die 12,28fache Jahresmiete angeschafft bzw. errichtet. Als Ausschüttung sind 8% prognostiziert. Das negative steuerliche Ergebnis beträgt 2003 etwa 38 Prozent. Nach Zugang des Prospektes werden wir uns den Fonds anschauen. Wir sind gespannt. Einen Fonds mit deutschen Immobilien und realistischer 8%iger Ausschüttungsprognose kennen wir bislang nicht. DCM legt beste Halbjahresbilanz seit Gründung vor Quelle: Michael Oehme Das Münchner Emissionshaus für Geschlossene Immobilien- und Medienfonds DCM Deutsche Capital Management AG konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2003 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich steigern. Bis zum 30. Juni 2003 wurde ein Eigenkapital in Höhe von 103,4 Mio. Euro platziert. Dies entspricht einer Gesamtinvestitionssumme von 284,9 Mio. Euro. Damit wurde das Halbjahresergebnis des Jahres 2002

14 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 14 von 18 (50,1 Mio. Euro Eigenkapital) mehr als verdoppelt. Das Ergebnis wurde weitgehend durch Geschlossene Immobilienfonds erzielt, die in Deutschland investiert sind. Dazu hat wesentlich die Platzierung des Immobilienfonds DCM 18 KG Oberpostdirektion Frankfurt durch die Deutsche Bank innerhalb von nur 14 Tagen beigetragen. Die DCM hat derzeit sechs Beteiligungen im Vertrieb. Veranstaltung Hamburg: Die Immobilienbranche eine Männerwelt? Es gibt nicht viele Chefinnen in der Männerdomäne Immobilienwirtschaft. Der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft hat fünf dieser Frauen, die sich erfolgreich im Netzwerk der Old Boys etabliert haben, zu einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 14. August um Uhr in das Chile-Haus, Hamburg, eingeladen. Elisabeth Lange (Prisma), Hela Hinrichs (JLL), Yvonne Hofer (Euroland), Brigitte van der Jagt-Buitink (ING) und Angelika Kunath (HGA Capital) werden ihre Erfolgsmodelle diskutieren. (Infos: (069) , Fax: (069) , Deals Deals Deals Heidelberg: KarstadtCoffee GmbH, Starbucks Coffee hat in 1A Lage ca. 160 qm VK-Fläche im Erdgeschoß und ca. 220 qm Nebenfläche im UG über JLL gemietet. Starbucks hat bereits ca. 20 Verträge in Deutschland abgeschlossen. Stuttgart: Ellwanger & Geiger hat in der Kernerstrasse eine Bürofläche mit ca. 400 qm an die Rechtsanwälte und Notare EFP Esper Fritz & Partner vermietet. Der Eigentümer des Gebäudes ist die Deka. München: Shell Solar GmbH hat in der Parkstadt Schwabing ca qm Bürofläche IM Park Gate über Jones Lang LaSalle von Gerling Konzern Gesellschaft für Vermögensmanagement mbh gemietet. Siemens Real Estate Projektentwicklung im großen Maßstab Gudrun Escher (freie Immobilienjournalistin u.a. bei renommierten Wirtschaftszeitungen) Scheinbar unberührt von negativen Wachstumsprognosen und steigenden Leerstandsraten auch in Frankfurt/Main und München setzt SRE (Siemens Real Estate, Umsatz 1,6 Mrd. EUR, Ergebnis vor Ertragssteuern 229 Mio EUR) den seit 2000 eingeschlagenen Weg vom Immobilien Management zur gezielten Projektentwicklung fort. Wer wie der Siemens Konzern weltweit rund 50 Mio. qm Grundstücksflächen besitzt und in den vergangenen hundert Jahren ganze Stadtgebiete überbaut hat (vgl. Berlin Siemensstadt ) scheut auch heute vor Großprojekten nicht zurück. Beharrlich und ohne großes Aufhebens wird im Stammsitz München an großen Dimensionen gearbeitet. Auf der Agenda ganz oben stehen derzeit: ISAR SÜD in München ( qm Gelände im Planungsumgriff an der Hofmannstraße, künftig ca qm BGF, Investoren stehen noch nicht fest), Forschungs- und Entwicklungscampus Erlangen Süd ( qm Grundstücksfläche, Planungsvolumen noch nicht festgelegt, Partner Stadt Erlangen und Universität Erlangen-Nürnberg) und 3/4/3 West in Frankfurt/Main ( qm Grundstücksfläche an der Rödelheimer Landstraße, Planungsvolumen qm BGF, Partner/Investoren OFB, Tercon und EEW Ges. f. Grundbesitz und Projektentwicklung). In Frankfurt, wo mit einer Mischnutzung aus Büro- und Gewerbeflächen, Wohnungen, Läden, Gastronomie und Unterhaltung die bestehende Lücke zwischen der City-West und der Neuen Börse geschlossen werden soll, wurde im Juni der städtebauliche Vertrag mit der Stadt unterzeichnet. Der schonende Rückbau von Altanlagen ist im Gange. Erste Baumaßnahmen betreffen die Infrastruktur, öffentlichen Park und das 3/4/3 West Zentrum mit Büros, Geschäften und Boarding Haus. Der Forschungscampus im Süden Erlangens und mit Anbindung an die Technische Fakultät der Universität könnte sich zum Hightech-Cluster in einem internationalen Netzwerk mausern, wo Leben, Wohnen, Forschen und Arbeiten in fließenden Übergängen möglich ist; ein "Zukunftskongress" im Herbst soll Impulse geben und Ende des Jahres zieht bereits ein Max-Planck-Institut in Bestandsflächen ein. Alle Standorte sind traditionelle Siemens-Standorte und sollen dies auch in Zukunft bleiben, allerdings ist der Gebäudebestand angesichts gravierend veränderter Nutzungsanforderungen oft erneuerungsbedürftig und Flächen werden nicht mehr gebraucht. Die Ziele der Immobilienentwicklung definiert Jochen Scharpe, GF SRE, sehr klar im eigenen Interesse: "Durch die Entwicklung eines zukunftsgerichteten Arbeitsumfeldes sind wir bestrebt, die Attraktivität von Siemens als Arbeitgeber zu erhalten und weiter zu erhöhen; ausgewählte Standorte sollen als Technologiestandorte etabliert und im Umfeld neue Unternehmen angesiedelt werden; Brach- und Reserveflächen wollen wir mobilisieren." Dem fügt GF-Sprecher Peter Niehaus zwei weitere wichtige Aspekte hinzu: "Rechtzeitiger Ersatz überalterter Bausubstanz durch marktgerechte Erneuerung" und "Öffnung der jeweiligen Standorte auch für Dritte in Kooperation mit anderen Marktteilnehmern". So verbinden sich die eigenen unternehmerischen Ziele mit dem Interesse der Allgemeinheit an zukunftsfähiger Stadtentwicklung, denn die geschlossenen Siemens- Areale sollen sich und das ist neu - in offene, lebendige Stadtquartiere umwandeln. Nach Ansicht von Peter Niehaus müssen drei Grundsätze beachtet werden: 1. Handeln im städtebaulichen Verständnis, 2. dauerhafter, umfassender Qualitätsanspruch, 3. umfassende Kooperation mit allen Beteiligten. Das bedeutet, dass von der Stunde 0 an mit den Kommunen gemeinsam die städtebauliche Gesamtsituation (einschließlich z.b. Verkehrswegeplanung, Grünzüge, Wohngebiete, Kindergärten etc.) analysiert wird und sich die Konzepte daran orientieren, ohne die Qualität über der Quantität aus dem Auge zu verlieren. Eigentümer, Planer, Nutzer, Anwohner, Investoren, Wissenschaftler, Politiker, öffentliche Verwaltung und wer sonst noch konstruktive Beiträge leisten könnte, werden in den Prozess eingebunden.

15 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 15 von 18 Veranstaltung München: Die Immofair- Residence ist tot. Eine Niederlage für die Erfolgs verwöhnte Münchner Messegesellschaft. Die Immofair starb an innerer Auszehrung und an Ideenmangel. Die wichtigsten Münchner Bauträger wollten sich verständlicherweise nicht weiter vor den teuren Messekarren spannen lassen. Vielmehr suchten sie neue Vermarktungswege, mit handfester Verkaufsförderung. Unterstützung gewährt die Süddeutsche Zeitung, denn sie fungiert als alleiniger Medienpartner. Ob das die anderen Blätter so einfach hinnehmen, bleibt abzuwarten. Zum ersten Mal sollen Wohnimmobilien unter dem Titel : Eigentum & Wohnen vom Oktober 2003 in der Werner-von-Linde-Halle im O- lympiapark in München feil geboten werden. Einige Servicethemen werden in einem Veranstaltungsforum angeboten. Kinder will man mit Animationen und Wettbewerben unterhalten. Partner der Vermarktungsoffensive mit etwas Messetouch sind: Die Baywobau, die Bayerische Hausbau, Concept Bau, Demos, Bundesverband Freier Immobilien-und Wohnungsunternehmen e.v., Bauland, JK Wohnbau, Klaus Wohnbau Patrizia und viterra. Im Frühjahr 2004 soll die neue Verkaufsschau zum zweiten Mal starten. (Hans-Kaspar von Schönfels) TLG Immobilien kehrt in die Gewinnzone zurück Projekt Leipziger Platz weiter eingefroren Karin Krentz, (freie Immobilienfachjournalistin u.a. bei renommierten Tageszeitungen und Wirtschaftszeitungen wie z. B. "Neue Zürcher", Finanz und Wirtschaft"; Deutschlandkorrespondentin "Immobilienbusiness", Zürich) Erstmals seit 1998 erreicht die TLG Immobilien GmbH wieder die Gewinnzone. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 kann sie ein Ergebnis von plus 42,6 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 20,9 Millionen Euro im Jahr 2001 aufweisen. Auch die Wertberichtigungen konnten mit 87 Millionen Euro zurückgefahren werden. Im Jahr 2001 standen noch 150 Millionen Euro in der Bilanz. Das Betriebsergebnis liegt mit 15 Millionen über dem, was wir geplant hatten, sagte Geschäftsführer Volkmar von Obstfelder. Das gute Ergebnis resultiere im wesentlichen aus der Bewirtschaftung des Immobilienbestandes und erst dann aus den Verkäufen von Immobilien, während als Gründe für die Wertberichtigungen der besonders in den ostdeutschen Bundesländern schwache Immobilienmarkt genannt wird. Mit seinem auf nahezu 579 Millionen Euro angewachsenen Eigenkapital konnte das Unternehmen die Eigenkapitalquote auf 29 Prozent verbessern. Im Jahr 2001 waren es 23 Prozent gegenüber 20,2 Prozent im Jahr Die Gewinne werden nicht abgeführt, sondern weiter in den Umbau reinvestiert. Derzeit hat die TLG noch Immobilien im Bestand, davon stehen im Anlagevermögen. Bis zum Jahr 2007 will die TLG nur noch Immobilien halten. Die Verkäufe blieben um zehn Prozent gegenüber den Planungen zurück. Als Grund nennt Obstfelder die Flutkatastrophe vom Sommer 2002, unter der vor allem der Standort Sachsen zu leiden hatte. In einem Vier-Jahres-Plan will sich die TLG zu einem profitablen Immobilienbestandsunternehmen entwickeln. Endgültig habe man sich von dem Treuhandbezug verabschiedet, sagte Geschäftsführer Eugen von Lackum. Das künftige Portfolio soll sich zu 30 Prozent aus Wohn- und zu 70 Prozent aus Gewerbeimmobilien zusammen setzen. Im Fokus stehen renditestarke Einzelhandelsprojekte wie die Altmarkt-Galerie in Dresden, ein Joint Venture mit der ECE und der Deutschen Euroshop AG. Dagegen bleibt die Projektentwicklung mit der ECE am Leipziger Platz in Berlin weiter eingefroren. Um das ehemalige Areal des im Zweiten Weltkriegs zerstörten Kaufhauses Wertheim, mit fast Quadratmeter die größte Bebauung am Platz, klagen die Jewish Claim Conference einerseits und Karstadt/Quelle andererseits in Deutschland. Überlagert werden könnte dies durch eine anstehende Klage der Wertheim-Erben gegen Karstadt/Quelle in den USA. Das Bundesfinanzministerium hat den gesamten Vorgang an sich gezogen. Das zurzeit größte Gewerbeimmobilienprojekt verfolgt die TLG in Chemnitz. Dort revitalisiert die TLG das Quadratmeter große Wanderer-Viertel. Bislang wurden 40 Millionen Euro investiert. So wurde eine ehemalige Auto-und Flugzeug-Montagehalle zur größten Arena im Osten Deutschlands mit Plätzen umgebaut. Ein neues Geschäftsfeld werden Leasing-Produkte wie das neue Gebäude der Polizeidirektion von Stendal in Sachsen-Anhalt sein. Hier fungiere die TLG als Komplettdienstleister. Bis zum Jahr 2007 sollen im Osten 580 Millionen Euro in die Bestandserhaltung und Optimierung investiert und nicht zukunftsfähige Immobilien verkauft werden. Als Folge der reduzierten Immobilienbestände strafft die TLG ihre Struktur und führt die Niederlassungen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu einer gemeinsamen Niederlassung Süd mit Sitz in Dresden zusammen. Auch die Mitarbeiterzahl reduziert sich weiter. Im letzten Jahr wurden 350 Stellen abgebaut. Zur Zeit sind es noch 1120 Beschäftigte, im Jahr 2007 sollen es nur noch 400 sein. Ein Verkauf des bundeseigenen Immobilienunternehmens steht noch in den Sternen. Anvisiert werde die zweite Hälfte des Jahrzehnts, so Obstfelder. RDM: Wohnungsmieten in München leiden unter der Wirtschaftsflaute, Bayern insgesamt bleibt stabil Das Marktforschungsinstitut des RDM-Bayern hat am 21. Juli auf einer Pressekonferenz den traditionellen RDM-Frühjahrsmarktbericht Wohn-immobilien - Mietobjekte vorgelegt. In Bayern ist eine gespaltene Entwicklung festzustellen. Im klassischen Mieten- Brennpunkt München und der Region kam es zu Mietrücknahmen zwischen 6 % und

16 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 16 von 18 Veranstaltung BERLINER IMMOBILIENRUNDE 15.9.: "Analyse und Vertrieb geschlossener Fonds - Kriterien der Produktentscheider bei Banken, Sparkassen und Großvertrieben" Zielgruppe: Verantwortliche für Konzeption und Vertrieb geschlossener Fonds: Initiatoren, die ihre Fonds in Banken, Sparkassen oder über andere Großvertriebe vertreiben wollen, kommen an den so genannten Produktentscheidern" nicht vorbei. Erst wenn diese Produktentscheider einen Fonds positiv analysiert haben, erfolgt die Freigabe für den Vertrieb. Bei der Sonderveranstaltung der BERLINER IMMOBI- LIENRUNDE erklären die verantwortlichen Produktentscheider renommierter Großbanken (Dresdner Bank, HypoVereinsbank), Sparkassen (HSH Nordbank) und von freien Großvertrieben (Bonnfinanz, AWD, DMS) ihre Kriterien. Darüber hinaus geben diese Entscheider aktuelle Markteinschätzungen (welche Produkte haben zurzeit die besten Marktchancen?). Zusätzlich zu diesem Themengebiet wird Dr. Karl Hamberger von Ernst & Young aktuell über die Auswirkungen des neuen Investmentsteuergesetzes für geschlossene Auslandsimmobilienfonds berichten (u.a. fällt die Drei-Objekt- Beschränkung weg). Die Veranstaltung findet am in Berlin statt. Programm anfordern unter: oder unter Fax.: % je nach Objekttyp. Dies korrespondiert mit den heftigen Mietsteigerungen in der Region München. Demgegenüber zogen die Mieten sowohl in den Groß- wie auch den Mittelstädten an. Sobald die Wirtschaft wieder anspringt, rechnet des RDM- Marktforschungs-institut auch in München wieder mit anziehenden Preisen, die speziell deshalb wieder nach oben schnellen werden, weil die Neubautätigkeit schon seit einigen Jahren auf einem beängstigend niedrigen Niveau ist. Die Frühjahrsmarktberichtsreihe 2003 ist somit komplett erschienen. Sie können die Marktberichte in unserem Onlineshop unter unter der Rubrik Marktberichte bestellen. Ellwanger & Geiger: Preise für private Immobilien in Stuttgart trotzen Konjunktur Der private Immobilienmarkt in Stuttgart wehrt sich gegen die konjunkturelle Entwicklung. Bislang sind für die Immobilienbanker von Ellwanger & Geiger noch keine restriktiven Entwicklungen zu spüren. Die Preise konsolidieren lediglich auf hohem Niveau. In vielen Segmenten ist für Banknestor Wolfram R. Nestel nach wie vor ein Nachfrageüberhang zu erkennen. Für Einfamilienhäuser sind in den Stuttgarter Höhen- und Aussichtslagen Preise von rund Euro keine Seltenheit. Die Spitzenpreise liegen bei 1,4 Mio. Euro. Top-Objekte erzielen auch sehr viel höhere Summen. In den Stuttgarter Teilorten sind die Preise für gehobene Einfamilienhäuser moderater. Für Euro sollte ein interessantes Haus erworben können. Unter Euro läuft wenig. Im Einzugsgebiet von Stuttgart sind vor allem auf eine gute Infrastruktur und die Verkehrsanbindung an das Stuttgarter Zentrum zu achten. Ein- und Zweifamilienhäuser gibt es im Filderraum für durchschnittlich Euro, in Böblingen/ Sindelfingen für Euro, im Raum Esslingen für Euro oder in Gerlingen/Lierenberg für Euro. Gehobene Eigentumswohnungen werden gleichfalls nachgefragt. Die Toplagen von Stuttgart liegen durchaus bei Euro pro qm. Für eine exklusive Eigentumswohnung werden lt. E&G auch Euro bezahlt. Auch in den oben genannten Einzugsbereichen werden zwischen und Euro fällig. Die Mieten für Wohnungen haben in den ersten Monaten des Jahres spürbar angezogen. Nachgefragt werden vor allem große Wohnungen in besten Lagen mit guter bis sehr guter Ausstattung. In Toplagen werden bis zu 13 Euro pro qm erzielt. Bankenkrise trifft Büromarkt Frankfurt Christina Winckler Der Investmentumsatz ist im Großraum Frankfurt im ersten Halbjahr laut ATIS REAL Müller im ersten Halbjahr 2003 im Vergleich zum Vorjahr drastisch eingebrochen, und zwar wurden 70 Prozent weniger investiert. Der Grund dafür sei nicht das mangelnde Interesse gerade institutioneller Anleger, sondern die geringe Verfügbarkeit attraktiver, voll vermieteter Büroobjekte, erklärt die Gesellschaft. Die Vermietungsergebnisse sieht ARM deutlich positiver als die Wettbewerber. Auch DTZ Zadelhoff Tie Leung hat den gestiegenen Leerstand in den ersten sechs Monaten diesen Jahres festgestellt. Mit 10,5 Prozent führe Frankfurt bei den Leerstandquoten der vier großen deutschen Bürozentren. Eine Erholung des Büroimmobilienmarktes Frankfurt vor 2006 sieht auch die DB Real Estate Research nicht. Aufgrund fehlender positiver Konjunktursignale habe man die Prognosen bezüglich der Mieten im Vergleich zum Report vor sechs Monaten deutlich nach unten korrigiert. Eine schnelle Trendwende sei nicht in Sicht. Bekanntermaßen dominieren Banken und Finanzdienstleister die Wirtschaft der Mainmetropole und damit den Vermietungsmarkt, resümiert Jones Lang LaSalle in einer Untersuchung der Bankenentwicklung in Frankfurt. Nach Jahren der Straffung der Filialnetze habe es nun auch die Zentralen in Frankfurt getroffen. Die Folgen seien Flächenfreisetzungen und dadurch haben sich die Mieten dem Markt mit deutlichen Preisrückgängen angepasst, heißt es in der Untersuchung. Also kein Silberstreifen am Horizont? Im Gegenteil, sofern die Konjunktur nicht anspringt, und das ist angesichts der sich in immer neuen Reformen ergehenden Regie-

17 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 17 von 18 rungskoalition, der unentschlossenen Opposition und der zerstrittenen Gewerkschaften nicht in Sicht, wird die Deutschland-AG immer weiter ins Hintertreffen geraten und das tut auch den deutschen Immobilienmärkten nicht gut. Veranstaltung Amsterdam: CoreNet Global European Summit in Amsterdam am September 2003 (Teilnahmegebühr für Nicht- Mitglieder 650 Euro; Sonderkonditionen für die Mitglieder) Zum zweiten Mal trifft sich die Corporate Real estate Manager der Welt auf europäischem Terrain, diesmal in Amsterdam. Veranstalter ist der mit über Mitgliedern, davon rund 1000 in Europa, größte internationale Verband der Corporate Real Estate Manager. CoreNet Global ist Anfang 2002 durch die Verschmelzung der beiden führenden Verbände für Immobilienmanager IDRC und NACORE entstanden. Der Summit bietet ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Diskussionen und Besichtigungen sowie zahlreichen Anlässen zum Networking. Zum diesjährigen Thema "Innovative und kreative CREM-Lösungen zur Unternehmenswertsteigerung bei schnellem industriellem Wandel" nehmen u.a. Makaziwe P. Mandela, Vorstandsmitglied des Nelson Mandela Funds/Südafrika und Christiane Garvey, Mitglied des weltweiten Vorstandes Corporate Real Estate & Services der Deutschen Bank, Stellung. Anmeldung unter ARM sieht Frankfurt mit qm Vermietung weit besser als bei Wettbewerber-Recherchen durch DIP und JLL Werner Rohmert, "Der Platow Brief" Immobilien Der Büromarkt Frankfurt hat sich nach dem Halbjahresbericht von Marktführer Atis Real Müller (ARM) deutlich besser gehalten als nach den Zahlen, die wir in der vergangenen Woche von Jones Lang LaSalle (JLL) und DIP Deutsche Immobilien Partner erhielten. Traditionell unterscheiden sich die Ergebnisse der Researcher auch bei meist gleichen Trends nach zeitlicher und regionaler Zuordnung der abgeschlossenen Mietverträge. Die Interpretation wird dem Leser überlassen, statt die Unterschiede unter Fachleuten zu klären. Meist ergeben sich nach weiteren Abstimmungsgesprächen doch hohe Übereinstimmungen unter den Marktbedeutenden Gesellschaften. Diesmal unterscheiden sich Trend und Vermietungs-Ergebnis recht deutlich. ARM kommt für Frankfurt zu einem um 3% gesteigerten Vermietungsergebnis von qm. Selbst wenn ARM GF Pjotr Bienkowski in unserem Backgroundtelefonat die Flächendefinition von JLL zu Grunde legt, ergibt das immer noch einen Vergleichswert von qm, während JLL einen Gesamtumsatz (vgl. Platow Nr. 76 v. 9. Juli 2003) incl. Eigennutzer von lediglich qm und eine Vermietungsleistung von nur mit einem Einbruch von knapp 14% ermittelt. DIP Deutsche Immobilien Partner ermittelten mit nur qm erfassten Vermietungsleistungen sogar einen Rückgang um 37%! Nachdem der Flächenumsatz im ersten Quartal mit qm für Frankfurt ungewohnt niedrig ausfiel, holte er lt. ARM im zweiten Quartal rasant auf. Dies lag vor allem an 5 Großvermietungen von Flächen über qm im 2. Quartal qm miete allein IBM. Die zentralen Lagen werden durch ein ausreichendes Flächenangebot und gesunkene Mietpreisniveaus wieder interessanter. Bei den Branchen sank der Anteil der Banken von 28,3% zum Jahreswechsel 15%. Obwohl das Gesamtangebot an verfügbaren Büroflächen im vergangenen Halbjahr sogar leicht sank, nahm der Leerstand weiter zu und liegt bei 1,25 Mio. qm (plus 23%). Wie erwartet gaben die Höchstmieten seit Jahresbeginn noch einmal nach. Die aktuelle Topmiete wird mit 39 Euro im Westend erzielt. Bei den Durchschnittsmieten stiegen die Preise vor allem in der City und am Cityrand leicht, da sich die Angebotsqualität durch die Neubauflächen spürbar erhöht hat. Jones Lang LaSalle, Atis Real Müller: Halbjahresbilanz München Beide Quartale des laufenden Jahres blieben lt. Jones Lang LaSalle im Büroabsatz unter den jeweiligen Vergleichszeiträumen des Vorjahres. Mit einem Halbjahresergebnis von ca qm (-11%) fiel der Umsatzrückgang noch moderat aus. Atis Real Müller ermittelt qm und einen Rückgang von -4%. Mit qm blieb die Nettoabsorption positiv. Im ersten Halbjahr 2003 profitierte lt. ARM die bayerische Landeshauptstadt wie viele andere deutsche Standorte von Großvermietungen mit mehr als qm, die ihren Anteil von 18,5 auf über 30% steigerten. JLL erwartet bis zum Jahresende ein Umsatzvolumen von ca qm. Das wäre ein Rückgang von knapp 22% gegenüber dem Vorjahr. Im langfristigen Vergleich läge dieses Ergebnis 26% unter dem zehnjährigen Mittel. In den Boomjahren wurde im Maximum über 1 Mio. qm vermiet. Beim Leerstand sind sich die Maklerhäuser einig. Derzeit stehen lt. JLL ca. fünfmal mehr Flächen kurzfristig zur Verfügung als aktuell nachfragt werden. Leerstands-, Untermietflächen und spekulative Flächen im Bau ergeben insgesamt ein Büroflächenangebot von insgesamt knapp 1,68 Mio. qm. Das ist ein faktischer Leerstand von knapp 10% bei einem mittlerweile auf 16,78 Mio. qm angewachsenen Büroflächenbestand. Dabei erreicht das klassische Leerstandsvolumen knapp qm (5,8%). Die Leerstände werden lt. JLL auf Grund von Fertigstellungen in den nächsten Jahren noch weiter anwachsen. Die Spitzenmiete lag Ende Juni 2003 lt. JLL mit 31 Euro/qm/Monat um 50 Cent unter

18 "Der Immobilienbrief" Nr. 44, 31. KW, 28. Juli 2003, Seite 18 von 18 dem Niveau der beiden Vorquartale. Ausnahmen nach wie vor möglich. Die gewichtete Durchschnittsmiete für das Stadtgebiet und das Umland ist auf 15,33 Euro zurückgegangen. Mit einem Anteil von 44% wurden die meisten Mietverträge in der Spanne zwischen 10 und 14,99 Euro abgeschlossen. Immerhin 22% lagen in der Spanne zwischen 15 und 19,99. Impressum Redaktion: Repkestraße 5, Rheda-Wiedenbrück, Telefon: , Fax: , Chefredaktion: Christina Winckler (V.i.S.d.P.) Immobilienredaktion: Ulrike Bartholomä, Michael Beck, Dr. Thomas Beyerle, Daniel T. Borger, Ergin Iyilikci, Karin Krentz, Uwe Krey, Stefan Loipfinger, Uli Richter, Hans Christoph Ries, Werner Rohmert, Frank A. Schultz, Frank Peter Unterreiner Recht / Anlegerschutzrecht: Stefan Frisch - Rechtsanwälte Tilp & Kälberer, Kirchentellinsfurt; Dr. Wolfgang Schirp - Rechtsanwälte Schirp & Apel, Berlin Redaktioneller Beirat: Klaus Ansmann (Deutsche Post Immobilien), Jürgen Böhm (Immobilien- Scout24), Joachim Bücker (TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg), Hartmut Bulwien (Bulwien AG), Dr. Karl Hamberger (Ernst & Young), Klaus Hohmann, Dr. Karina Junghanns, Frank Motte, Dr. Gerhard Niesslein (DeTe Immobilien), Prof. Dr. Wolfgang Pelzl (Leipzig), Fritz Salditt (Stb.), Carl-Otto Wenzel (Wenzel Consulting AG) Wissenschaftliche Partner: Professor Dr. Hanspeter Gondring, FRICS (Berufsakademie Stuttgart / Staatl. Studienakad. Baden-Württ. / ADI) Professor Dr. Dieter Rebitzer (als Koordinator für Prof. und Lehrbeauftragte für Immobilienwirtschaft der Fachhochschule Nürtingen) Verlag: Research Medien AG, Rheda-Wiedenbrück, Repkestraße 5, Telefon: , Fax: , Vorstand: Werner Rohmert e- Mail: Aufsichtsrat: Volker Hardegen (Vorsitz), Univ. Prof. Dr. jur. habil. Karl-Georg Loritz, (Bayreuth), Petra Rohmert Bank: KSK Wiedenbrück (BLZ ) Kto.-Nr.: Namens-Beiträge geben die Meinung des Autors und nicht unbedingt der Redaktion wieder. ARM: In Köln erreicht Flächenumsatz fast Vorjahresniveau Mit einer Vermietungsleistung von qm in den ersten sechs Monaten 2003 erreicht Köln fast das Ergebnis des Vorjahreszeitraums ( qm). Relativiert wird der Gesamtumsatz dadurch, dass er zu rund 44 Prozent aus einer einzigen Großanmietung resultiert. Dies ergibt eine Analyse von ATIS REAL Müller, Deutschlands führendem Berater für Gewerbeimmobilien. Der Mietvertrag über qm, den die Kölner Stadtsparkasse in Ossendorf abschloss, ist für die Domstadt ungewöhnlich und in dieser Größenordnung einmalig. Ohne diesen Sondereffekt hätte Köln im ersten Halbjahr 2003 erhebliche Umsatzeinbußen gegenüber dem Vergleichszeitraum 2002 hinnehmen müssen. Für das Gesamtjahr wird die Vermietungsleistung etwa auf dem Vorjahresniveau von qm liegen. Auch in Köln fiel der Höchstmietpreis von 21 auf 19,50 Euro pro qm. Das Flächenangebot erhöhte sich in den vergangenen sechs Monaten um rund zehn Prozent auf qm. Grund dafür ist vor allem der Anstieg des Leerstands um auf aktuell qm. Dies entspricht einer Leerstandsquote von 5,7 Prozent, die im bundesweiten Vergleich relativ niedrig ausfällt (in den neun Topstandorten liegt sie bei acht Prozent). Das Volumen der Flächen im Bau nahm dagegen gegenüber dem Jahresende 2002 leicht um vier Prozent auf qm ab. Berlin: Topp bei Investment, aber Flopp bei Vermietung Trotz anhaltender Flaute bei den Vermietungen und weiterhin hoher Leerstände ist der Investmentmarkt für langfristig perspektivisch denkende Investoren in Berlin interessant. Der Berliner Investmentmarkt stieg lt. Atis Real Müller sprunghaft um 36,5% auf knapp 579 Mio. Euro (Mitte 2002: 424 Mio. Euro). Dagegen ist das Investitionsvolumen an den anderen Topstandorten gegenüber dem Vorjahr stark eingebrochen. Insbesondere in Frankfurt, aber auch in Hamburg und München wurde erheblich weniger investiert. Düsseldorf konnte das Niveau des Vorjahres in etwa halten. Trotz der Berliner Steigerung hat sich das Investitionsvolumen insgesamt in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und München in den ersten sechs Monaten mit 1,75 Milliarden Euro um knapp 48% im Vorjahresvergleich verringert. Die Bundeshauptstadt in der deutschen Hitliste jetzt deutlich vor Frankfurt. Im Vorjahr war es noch Platz 4. Offene Immobilienfonds, Entwickler und Versicherungen machten über 97% aller deutschen investments aus. Nach einem schleppenden Start ins Immobilienjahr 2003 legte der Flächenumsatz lt Jones Lang LaSalle in Berlin im 2. Quartal deutlich zu. Das Niveau bleibt für eine Wirtschaftsregion wie Berlin allerdings grundsätzlich zu gering. Trotz eines verhältnismäßig geringen Fertigstellungsvolumens in den ersten sechs Monaten 2003 im Vergleich zu den Vorjahren haben sich Leerstand und Leerstandsrate erhöht. Wichtig: Der Trend der Verlagerung von den bisher als Topplage angesehenen 1A Lagen in Mitte (Areal Potsdamer /Leipziger Platz, Mitte 1A, Charlottenburg 1A) zu den 1B-Lagen (Innerstädtisch Ost und West) hat sich bei allen Marktparametern gefestigt. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr in Berlin ca qm Büroflächen (-17%) umgesetzt (inklusive einem Eigennutzeranteil von 7%). Davon entfielen ca qm (knapp 68%) auf das 2. Quartal. Mit 22 Euro pro Monat ging die Miete in der Topplage am Areal Potsdamer/ Leipziger Platz um ca. 12% gegenüber dem Vorjahr zurück. Von Januar bis Juni 2003 sind ca qm Bürofläche fertig gestellt worden qm davon drücken als neuer Leerstand auf den Markt. Knapp qm neue Büroflächen, von denen ca. 86% spekulativ hochgezogen werden, sind bis Ende 2003 in der Pipeline. Allein zwischen Anfang April und Ende Juni vergrößerte sich der Leerstand bereits um ca qm und liegt zur Mitte des Jahres bei etwas mehr als 1,26 Mio. qm (+18%). Bei einem Bestand von rund 16 Mio. qm liegt die aktuelle Leerstandsrate inklusive Untermietflächen bei 8,6%. Sie könnte zum Jahresende 10% erreichen.

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