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1 SYSKOP MANAGEMENTDIALOG IT-Infrastruktur Security Kommunikation fit for future bereit für den Wandel?! Juni 2013 Bad Neuenahr Dorint Parkhotel Bad Neuenahr syskop 2013

2 2 SYSKOP2013 Fotos: Dorint Parkhotel, Bad Neuenahr

3 fit for future bereit für den Wandel?! 3 VERANSTALTER INHALT FINAKI Deutschland GmbH Grußwort 4 Programmkomitee und Redner 5 Workshops 6-8 Programm und Tagungsablauf 9 Charta 10 Peter Köhler Geschäftsführer Veranstaltungsdaten und Konditionen 11

4 4 SYSKOP2013 GRUßWORT Liebe SYSKOP-Teilnehmer, liebe IT-Community, nichts ist so stetig wie der Wandel in der IT. Und als ob wir das immer wieder aufs Neue bestätigen müssten, bauen wir virtualisierte Lösungen in den Wolken (Clouds), auf die wir mit unseren mobilen Geräten zugreifen, um stets unabhängig von Ort und Zeit große Datenmengen (Big Data) verarbeiten zu können. Ist das sicher? Was sagt unsere Governance dazu? Für all diese Innovationen gilt es daher, Fragen nach dem Wertbeitrag für das Unternehmen, dem Umgang mit Informationen und der Nachhaltigkeit zu beantworten. Was, wenn wir diese Fragen nur unbefriedigend beantworten können? Wie steht es dann mit der Rolle der IT? Vielleicht gibt es ja bei Ihnen längst eine Schatten-IT!? Deshalb sei die Frage erlaubt: Sind Ihr Unternehmen und Ihre IT-Organisation......fIT for future bereit für den Wandel?! Diese Frage möchten wir mit Ihnen gerne in den unterschiedlichen Workshops diskutieren. Das Ambiente, die gelebte Offenheit und der über Jahre gewachsene Spirit der SYSKOP werden uns dabei unterstützen. In fast schon familiärer Atmosphäre kommt man schnell ins Gespräch und Informationen lassen sich vertrauensvoll austauschen bilateral, in kleinen Gruppen, in den Workshops, auf unserer Infofair oder entspannt am Rande unseres Rahmenprogramms. Wir können voneinander lernen und erhalten interessante Anregungen für unseren Arbeitsalltag. Wir freuen uns, Workshops zu den folgenden Themen anbieten zu können: Big Data Cloud 2.0 IT im Wandel Governance & Security 2013 BYOD, neue Netztechnologien All goes MOBILE Innovationen, Nachhaltigkeit, Rolle der IT im Unternehmen Schatten IT 2.0 Umgang mit Informationen Technologie: Virtualisierung Wertbeitrag der IT Diskussionsplattform Mit der SYSKOP wurde eine branchenneutrale Plattform für die Diskussion aktueller Themen geschaffen. Es treffen sich dazu die Repräsentanten der ITK- Verantwortlichen renommierter Anwenderunternehmen mit den Experten der Anbieter- und Dienstleistungsindustrie. Ziel: der fachlich, strategische Diskurs Anlässlich der SYSKOP2013 sollen Antworten zum Leitthema gefunden werden. Dabei werden Zukunftsszenarien nach technischen und wirtschaftlichen Aspekten diskutiert und Eckwerte für Entscheidungsprozesse konkretisiert. Das Ziel ist, Positionen zu bestimmen, Chancen und Risiken abzuwägen, sowie neue effektive Wege für eine moderne Infrastruktur und gesicherte Kommunikation in den Unternehmen zu erörtern. Workshops als Kernelemente Schwerpunkte der Konferenz sind die Roundtable-Gespräche (Workshops). Diese werden flankiert von Plenarvorträgen und Podiumsdiskussion mit zehn Schwerpunktthemen parallel durchgeführt. Die Workshops, die paritätisch mit Vertretern der Anwender- und Anbieterindustrie besetzt sind, werden professionell moderiert und die Resultate dokumentiert. Alle Ergebnisse werden am letzten Tag dem Plenum präsentiert. Ergebnisse Es werden sicher keine Patentrezepte, jedoch durch die konzentrierte Fachkompetenz der Anwesenden Impulse, Anregungen und Weichenstellungen für eine optimierte Unternehmensperformance generiert. Netzwerk Darüber hinaus ermöglicht die SYSKOP2013 ein persönliches Kennenlernen, fördert den Erfahrungs- und Gedankenaustausch und stellt einen nachhaltigen Erfolg sicher. In der Zusammenarbeit und im Dialog mit unseren Kunden, Kollegen und Partnern erhalten wir wertvolle Tipps. Es entstehen konkrete Ideen, so dass wir zurück im Alltag zielgerichtet Maßnahmen entwickeln und umsetzen können, die nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen. Ich freue mich, Sie im Juni 2013 bei der SYSKOP in Bad Neuenahr begrüßen zu dürfen. Ihr Präsident der SYSKOP2013 Rudolf Marquet Vice President ICT-Infrastructure Fraport AG Der Initiator der SYSKOP2013 FINAKI Deutschland GmbH veranstaltet seit 1997 Managementdialoge für die IT-Entscheider der großen Unternehmen des deutschsprachigen Raumes (SYSKOP und INKOP). Diese Tagungen haben sich mittlerweile zu einem Synonym für eine hochwertige und herstellerunabhängige Arbeitsgemeinschaft auf höchster Ebene entwickelt.

5 fit for future bereit für den Wandel?! 5 PROGRAMMKOMITEE REDNER Die SYSKOP ist ein Arbeitskreis auf höchster Ebene. Die Inhalte der Workshops wurden vom Programmkomitee entwickelt, das wesentliche Branchen des deutschsprachigen Wirtschaftsraumes repräsentiert. Der Präsident: Rudolf Marquet Vice President ICT-Infrastructure Fraport AG Die Mitglieder: Dr. Jörg Fischer Alcatel-Lucent Deutschland AG Albert Ludwig Comma Soft AG Wolfgang Rensky CONTEAM:DIALOG GmbH & Co. KG Dr. Bernhard Thomas Continental AG Matthias Karbstein DB Mobility Logistics AG Norbert Poesch EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH Patrick Quellmalz FINAKI Deutschland GmbH Kay Richter Finanz Informatik GmbH & Co. KG Rudolf Marquet Fraport AG Klaus Peter Fett Google Deutschland GmbH Manfred Ricken ITERGO Informationstechnologie GmbH Andreas Gödde SAS Institute GmbH Renate Müller SMA Solar Technology AG Katrin Langhans Telefónica Germany GmbH Dr. Alexander Ziesemer ThyssenKrupp AG Jens-Uwe Siems Tognum AG Dirk Münchhausen TÜV Austria Holding AG Kai Reichardt UniCredit Business Integration Solutions S.C.p.A. Dr. Rolf Reinema Vodafone D2 GmbH Eröffnungsvortrag Unternehmen 2020 Tim Cole Journalist und Kolumnist Impulsvortrag und Plenumsdiskussion User Centric Computing alle Macht dem User? Dr. Dirk Olufs CIO DHL Express Europe Abschlussvortrag Ein Tor würde dem Spiel gut tun: Emotionaler Erfolg für Ihr Business Thomas Fricke Leiter des Gesamtbereichs Logistik FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Das Programmkomitee des 14. Managementdialogs, der SYSKOP2013, hat unter dem Motto fit for future bereit für den Wandel?! eine Workshop-Reihe zusammengestellt, die im Rahmen von Vorträgen, Arbeitskreisen und informellen Dialogen, Möglichkeiten der Orientierung, Neuausrichtung des eigenen Handelns und eine Ergebniskontrolle aufzeigen soll.

6 6 SYSKOP2013 WORKSHOPS IM DETAIL 1 Big Data - Informationsmanagement der Zukunft Erste Anregungen und einen Einblick in das Thema bieten den Teilnehmern zwei Kurzvorträge: Big Data bei der Deutschen Bahn - Ein methodischer Ansatz und der Kurzvortag des SAS Institutes bieten eine Übersicht über aktuelle Trends, Einstiegsszenarien und Fallstudien. Beide Vorträge geben erste Impulse für die Diskussion in den geplanten Workstreams. Hier soll erörtert werden, wo die Herausforderungen bei Big Data liegen und wie wir als IT-Organisation das Thema im Unternehmen adressieren können. Zudem wollen wir Szenarien entwickeln, die realistische Einsatzmöglichkeiten von Big Data aufzeigen. Ziel des Workshops ist es, ein Gesamtbild zum Thema Big Data zu erstellen. Hierbei gilt es, die Herausforderungen zu identifizieren, Chancen zu sehen, aber auch die Risiken zu erkennen. Wir wollen den technologischen Zusammenhang zwischen Big Data und Business Analytics herstellen. Zudem soll der Workshop Anregungen geben, wie sich die IT aufstellen muss, um einen Mehrwert aus der Nutzung von Big Data für das Unternehmen zu generieren. Der Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über den Umgang mit neuen Datenquellen und deren Nutzung im eigenen Unternehmen zu informieren. Ein gemeinsam erarbeiteter Vorschlag für eine Big Data-Strategie gibt wertvolle Handlungsempfehlungen für die Umsetzung im eigenen Unternehmen. Wenn es uns gelingt, mit Hilfe von Big Data wertschöpfende Informationen zu gewinnen, die neue Geschäftsperspektiven eröffnen, dann ist eine Basis für die fitness unserer Unternehmen gelegt. Die Frage unserem Motto entsprechend: fit for future bereit für den Wandel?!, können wir dann positiv beantworten. Andreas Gödde, SAS Institute GmbH Matthias Karbstein, DB Mobility Logistics AG 2 Cloud Computing ist kein Hype - Es verändert die Möglichkeiten, sich zu informieren Cloud Computing ist das Thema der letzten Jahre: Für die Einen ist die IT aus der Wolke schon selbstverständlich, für die Anderen ist die Einführung gerade aktuell. Viele Unternehmen setzen derzeit auf die schillernden und nahezu unbegrenzt erscheinenden Möglichkeiten von Cloud Computing. Was aber genau ist Cloud Computing und wie setzt man es erfolgreich im Unternehmen um? Welche Prozessänderungen sind nötig, um das Potenzial von Cloud Computing im Hinblick auf Effizienz, Geschwindigkeit und Kosteneinsparungen optimal auszuschöpfen? Wie integriert man Cloud Computing in die bestehende IT-Infrastruktur? Wie lassen sich die Vorteile des Cloud-Konzeptes nutzen, ohne Sicherheitsrisiken einzugehen? Welches Konzept eignet sich für das eigene Unternehmen am besten Public Cloud, Private Cloud oder eine Mischung aus beiden, die Hybrid Cloud? Der Workshop bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, über Vor- und Nachteile der Private- und der Public-Cloud zu diskutieren, sowie Chancen und Risiken auszuloten. Wir werden in Kleingruppen unterschiedliche Private-Cloud-Lösungen vorstellen und evaluieren. Aber wir werden uns auch fragen, wann die Cloud keinen Sinn macht. Ziel des Workshops ist es, eine Einführung in die Philosophie von Cloud Computing 2013 zu geben. Anhand einer Reihe von Anwendungsbeispielen zeigen wir, welche Projekte durchgeführt wurden und wie die effiziente Nutzung von Serviceleistungen aus der Wolke aussehen kann. Wir werden verschiedene Betriebs-, Nutzungs- und Vertragsmodelle vorstellen und eine Übersicht über verfügbare Cloud Produkte und Lösungen geben. Der Erfahrungsaustausch bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, besser einschätzen zu können, welches Konzept sich für das eigene Unternehmen am besten eignet. fit for future bereit für den Wandel?!, so lautet das Motto der SYSKOP2013. Cloud Computing gehört zu den großen Technologietrends. Um die IT für künftige Anforderungen fit zu halten, bietet die Cloud mit ihren unterschiedlichen Konzepten für die Mehrzahl der Unternehmen die besten Voraussetzungen. Mit Hilfe von Cloud Computing schafft es die IT, sich ganz nach den Gesetzmäßigkeiten der Evolution bestmöglich seiner Umgebung anzupassen. Norbert Poesch, EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH Patrick Quellmalz, FINAKI Deutschland GmbH 3 IT im Wandel? Mensch & Organisation mit Technologieveränderungen in Einklang gebracht Die IT-Industrie verändert sich und mit ihr die Menschen, die sie nutzen. Wo stehen wir heute? Die ITK-Branche sieht sich immer neuen Herausforderungen gegenüber. Durch die Verbreitung einer Vielzahl unterschiedlicher mobiler Endgeräte, Sozialer Netzwerke, Cloud Computing und Big Data nimmt die Komplexität der IT immer mehr zu. Das ist nicht neu für die Branche. Neu hingegen ist, dass die bislang als jung geltende IT-Wirtschaft zunehmend älter wird. Der demografische Wandel in der ITK-Branche ist neben dem Technologiewandel eine weitere Herausforderung für die Unternehmen. Welchen wechselseitigen Einfluss haben diese beiden Entwicklungen auf die IT-Organisation und wie können wir angemessen darauf reagieren? Wer muss neben den IT- Verantwortlichen als Partner in den Veränderungsprozess einbezogen werden? Wir wollen den Workshop als Forum nutzen, um darüber zu diskutieren, in welchem Stadium des Wandels wir uns im Unternehmen und in der IT-Organisation befinden. Wie begegnen wir diesem Wandel? Dabei werden wir die unterschiedlichen Perspektiven "IT-Organisation", "Mensch als Mitarbeiter und Kunde", "IT-Nutzungsverhalten" sowie "Technologieveränderungen" betrachten. Die IT-Organisation der Zukunft muss unter Berücksichtigung einer Vielzahl neuer Einflussfaktoren gestaltet werden. Einflussfaktoren wie sozio-demografischer Wandel, stark zunehmende Komplexität von IT-Architekturen (private/public Cloud) und gänzlich neue Interaktionsmöglichkeiten im Web 2.0-Zeitalter benötigen eine Orchestrierung der ganz besonderen Art. Der Workshop bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und Erfahrungen auszutauschen, Zusammenhänge zu erörtern und ein Bewusstsein für die Konsequenzen zu entwickeln. Außerdem werden wir über Einflussfaktoren für eine künftige Personalstrategie diskutieren. Ziel des Workshops ist es, eine gemeinsame Vision und eine unterstützende Roadmap für die Neuausrichtung einer "fit for future" IT-Organisation zu entwickeln. Denn im Sinne des diesjährigen Mottos der SYSKOP2013 fit for future bereit für den Wandel?! wollen wir der Überzeugung Willy Brandts folgen: "Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten!" Renate Müller, SMA Solar Technology AG Wolfgang Rensky, CONTEAM:DIALOG GmbH & Co. KG 4 Security fit for Future Threats Die Bedeutung von IT-Sicherheit steigt, denn das Gefahrenpotential wird größer. Die Gründe dafür liegen in der zunehmenden Komplexität der IT- Infrastruktur, der ständig steigenden Nutzung mobiler Endgeräte und der wachsenden Vielfalt der eingesetzten Plattformen. Mit welchen Bedrohungen müssen wir heute und in Zukunft rechnen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Workshop. Ziel ist es, sich ein Bild darüber zu machen, wie Angreifer arbeiten und wie man sich dagegen wehren kann. Anhand von Beispielen werden typische Schwachstellen identifiziert sowie wichtige technische und organisatorische Abwehrmaßnahmen definiert. Workshopteilnahme und -organisation Die Workshops laufen zeitlich parallel, d.h. es ist jeweils nur die Teilnahme an einem Workshop möglich. Die Ergebnisse aller Workshops werden dem Plenum im Rahmen einer InfoFair präsentiert. Der Dialog auf der InfoFair ermöglicht allen Teilnehmern, sich über Ergebnisse aller Workshops detailliert zu informieren Es wird eine Schlussdokumentation erstellt, die jedem Teilnehmer zur Verfügung gestellt wird. Wichtig Die beschriebenen Inhalte dienen als Basis für die Workshop-Arbeiten. Moderatoren und Teilnehmer entscheiden gemeinsam, welche Schwerpunkte sie in ihrem Workshop bearbeiten.

7 fit for future bereit für den Wandel?! 7 WORKSHOPS IM DETAIL Der Workshop besteht aus drei Teilen: Der erste Teil bietet eine Übersicht über grundlegende Angriffsszenarien und -strategien von Hackern. Wir werden zeigen, wie sich beispielsweise mittels SQL-Injektion fremde Datenbanken kompromittieren, Browser-Sessions stehlen und wie sich per Cross-Site-Scripting von heute auf morgen unzählige neue Freunde in einem sozialen Netzwerk gewinnen lassen. Im zweiten Teil des Workshops haben die Teilnehmer Gelegenheit, im Rahmen eines "Capture the Flag" Wettbewerbs in Teams, selbst Angriffe gegen eine IT-Umgebung durchzuführen. Ziel ist es, möglichst viele Schwachstellen zu identifizieren und IT-(Un)Sicherheit anfassbar und erlebbar zu machen. Im dritten Teil des Workshops werden wir gemeinsam mögliche Abwehrmaßnahmen für den technischen und organisatorischen Bereich entwickeln, um so Bedrohungen entgegenzuwirken. Ein erfahrener Security-Spezialist wird uns hierbei beraten und uns auch beim Identifizieren verschiedener Angriffsszenarien im ersten Teil des Workshops unterstützen. Die Teilnehmer erhalten in diesem Workshop einen Überblick über aktuelle und künftige Gefahren und damit ein besseres Verständnis für potenzielle Bedrohungen der unternehmenseigenen IT. Die gemeinsam erarbeiteten Abwehrmaßnahmen bieten zudem eine wertvolle Unterstützung, die IT-Sicherheit im eigenen Unternehmen zu optimieren. fit for future bereit für den Wandel?! lautet das Motto der diesjährigen SYSKOP2013. Das Thema IT-Sicherheit spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Daten und Informationen sind wertvolles Kapital und schützenswertes Gut für Unternehmen. Datenschutz und Datensicherheit sind die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Damit ist IT-Sicherheit unabdingbare Voraussetzung für künftigen Geschäftserfolg. Dr. Rolf Reinema, Vodafone D2 GmbH Dirk Münchhausen, TÜV Austria Holding AG 5 All goes Mobile - BYOD Bring your own Device (BYOD) ist ein Megatrend. Smartphones und Tablets sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Knapp 30 Prozent der Bundesbürger verfügen bereits über ein Smartphone. Prognosen zufolge werden 2013 rund 70 Prozent aller in Deutschland verkauften Mobiltelefone Smartphones sein. Damit ist klar, dass die trendigen kleinen Alleskönner auch längst Einzug am Arbeitsplatz gehalten haben. Das stellt die Unternehmen - allen voran die IT-Organisationen - vor neue Herausforderungen. Über lange Zeit ein Nischenthema gilt es jetzt, die ständig neuen Trends im Auge zu behalten und eine klare Strategie für die Nutzung im Unternehmen zu entwickeln. Die Frage ist also weniger, ob, sondern vielmehr auf welche Art und Weise mobile Endgeräte in die Unternehmens-IT eingebunden werden sollen. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Welche Strategien verfolgen die Unternehmen? Werden privat angeschaffte Smartphones und Tablets akzeptiert oder stellen die Unternehmen ihren Mitarbeitern die Endgeräte zur Verfügung? Welche Endgeräte sind im Einsatz? Welche Betriebssysteme werden favorisiert? Wie sieht die Netzinfrastruktur aus und welche Standards werden verwendet noch Kabel, alles over the air oder schon LTE? Welche Rolle spielt die Cloud? Welche tragfähigen Konzepte gibt es, um die Sicherheitsrisiken in den Griff zu bekommen? Ziel des Workshops ist es, ein einheitliches Verständnis zu BYOD zu entwickeln und über Trends zu diskutieren. Darüber hinaus wollen wir aus den Erfahrungen der Kollegen lernen, die bereits eine BYOD-Strategie in ihren Unternehmen umgesetzt haben. Die Bewertung unterschiedlicher Ansätze von Mobile Device Management soll die Teilnehmer unterstützen, eine passende Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln, bzw. eine bereits vorhandene Strategie zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Mobile Endgeräte gehören zu den maßgeblichen Innovationstreibern unserer Zeit und sind daher Bestandteil des Wandels. Im Hinblick auf das Motto fit for future bereit für den Wandel?! muss man ganz klar sagen, dass es ohne Mobile Device Management keinen Weg gibt, um fit for future zu werden. Katrin Langhans, Telefónica Germany GmbH Kay Richter, Finanz Informatik GmbH & Co KG 6 Innovation is not Perfection - IT Innovation, wo kommt sie her, wie gehen wir damit um? fit for future - bereit für den Wandel? lautet das Motto der SYSKOP2013. Die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und damit auch des Wirtschaftsstandortes Deutschland setzt Innovationen und Wandel voraus. Innovation treibt und wird getrieben vom Wandel. Ist die moderne IT bereit, sich auf nicht vollständig steuerbare, komplexe Innovationsprozesse einzulassen, sowie vielfältige Quellen und Treiber zuzulassen? Ist die IT in der Lage, mit Unvollständigkeit umzugehen und trotzdem der Innovationsmotor im Unternehmen zu bleiben? Diesen grundlegenden Fragen wollen wir in unserem Workshop nachgehen und das Thema Innovation unter verschiedenen Perspektiven beleuchten. In diesem Zusammenhang werden wir klären, welche Situation wir in den Unternehmen vorfinden und wie es um die Innovationskultur bestellt ist. Stimmen die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, die für ein innovationsfreundliches Klima notwendig sind? Welche Prozesse gibt es im Unternehmen? Wie sieht das Innovationsmanagement aus? Neben der Innensicht sind auch externe Faktoren zu berücksichtigen: Stichwort Open Innovation. Wir werden im Workshop darüber diskutieren, inwieweit die Öffnung der Innovationsprozesse und die strategische Einbindung des Innovationspotenzials von Anwendern und Konsumenten eine Rolle für die Unternehmen spielen? Schon heute nutzen kleine und mittelständische Firmen wie auch Großkonzerne die wachsenden Social Media Communities als Ideenquelle. Die Zeiten, in denen Erfinder ihre Einfälle im stillen Kämmerlein verwirklichen, sind vorbei. Auch geschlossene Forschungsgruppen gehören bald der Vergangenheit an. Um Innovationen voranzutreiben und schnell marktgerechte Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, finden Ideenaustausch und Innovationsmanagement im Web statt. Vor diesem Hintergrund werden wir uns fragen, welche Rolle der Unternehmens-IT zukommt: Enabler, Gestalter, Bewahrer? Schließlich wird auch darüber zu sprechen sein, wo die Grenzen der Innovation liegen? Ziel des Workshops ist die Entwicklung einer aktuellen, modernen Positionierung der IT als Innovator im Unternehmen. Der Workshop bietet den Teilnehmern ein Forum, die vielfältigen Facetten des Themas zu diskutieren, neue Ideen zu gewinnen und wertvolle Anregungen zu erhalten, die in die eigene Strategie eingebunden werden können. Klaus-Peter Fett, Google Deutschland GmbH Dr. Bernhard Thomas, Continental AG 7 Schatten-IT 2.0 Schatten-IT 2.0 es gab sie, es gibt sie und es wird sie immer geben. Das heimliche Verwenden von Hard- und Softwareressourcen ist kein neues Phänomen. Die Firmenrechner sind gegen Eingriffe der Mitarbeiter selten geschützt. Über USB-Sticks, CDs oder via Internet werden Softwareprogramme auf dem Rechner installiert. Die Ursachen für eine Schatten-IT sind unterschiedlich motiviert. Die Skala reicht von Lust bis Frust. Doch eine moderne IT kann damit umgehen sie bringt Licht ins Dunkel. Wie? Das genau erarbeitet und erörtert dieser Workshop. In einem Unternehmen gibt es beschriebene (ITIL) Serviceprozesse, einen umfangreichen Servicekatalog und eine eindeutig definierte vom Management bestätigte IT-Governance. Ein Teil der IT-Services ist durch Sourcing abgedeckt und über Service Level Agreements (SLAs) langfristig gesichert. Und dennoch hat die IT einen schlechten Ruf. Die Anwender sind unzufrieden, sie bringen ihre eigene IT mit, implementieren und adaptieren eigene Applikationen, schließen sich an allen IT-Vorgaben vorbei an externe Dienstleister (SaaS/Cloud- Services) an und helfen sich dabei gegenseitig. Ziel des Workshops ist es, gemeinsam herauszufinden, wer und was die Ursachen und Treiber der Schatten-IT sind. Wir werden darüber diskutieren, welche Konsequenzen sie für die IT und vor allem für das Unternehmen hat und worin die Chancen und Risiken der Schatten-IT liegen. Der Workshop bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, Handlungsspielräume zu erarbeiten, um als IT-Verantwortliche im Spannungsfeld der Anforderungen zwischen der Anwenderseite und der Unternehmensseite besser bestehen zu können. Im Zusammenhang mit dem Motto der diesjährigen SYSKOP2013 fit for

8 8 SYSKOP2013 WORKSHOPS IM DETAIL future bereit für den Wandel?! müssen wir uns die Frage stellen, ob die Anwender mehr fitness for the future auf die Waage bringen als die IT- Organisation? Die Dynamik im Business - und vor allem die in der Privaten- IT erfordert ein Umdenken und einen Paradigmenwechsel hin zu Agile IT. fit bleiben wir durch gezieltes Training und kontinuierliche Weiterentwicklung, sowie durch kontinuierlichen Austausch zwischen Business und IT. Manfred Ricken, ITERGO Informationstechnologie GmbH Dr. Jörg Fischer, Alcatel-Lucent Deutschland AG 8 Umgang mit Informationen Mehr als 40 neue s landen täglich in unserem elektronischen Postfach. Zehn neue Kommentare finden sich auf Facebook und im Sekundentakt laufen Twittermeldungen über den Bildschirm. Google, Wikipedia und Facebook helfen uns, schnell Informationen zu finden. Hinzu kommen Produkte wie Chatter, Yammer und Co., die die Echtzeit-Kommunikation im Unternehmen unterstützen sollen. Wie gelingt es uns, aus dieser Vielzahl von Kanälen und Plattformen relevante Informationen zu gewinnen, Wissen zu generieren und in Handlungskompetenz umzuwandeln? Kurz, wie können wir den Umgang mit Informationen im Unternehmen managen? Was muss die IT-Abteilung heute und in der Zukunft beachten? Welche Chancen und Risiken gibt es im Umgang mit neuen Informationsquellen wie Social Media? Welchen Nutzen bringen sie für mein Unternehmen? Wie kann die IT den neuen Anforderungen an Flexibilität und Mobilität gerecht werden? All diese Fragen wollen wir in diesem Workshop erörtern. Relevant sind in diesem Zusammenhang auch Aspekte, wie die Kulturabhängigkeit der Daten und Informationen, zum Beispiel das länder- und sprachraumübergreifende Suchen und Finden von Informationen. Welche Rolle spielen systemunabhängige Informationen, also Informationen, welche nicht im System gespeichert werden, die jedoch in der Firma als Hintergrundwissen genutzt werden. Das Thema Datensicherheit wird berührt. Und es stellt sich die Frage nach der künftigen Bedeutung der Kultur in Zeiten von Web 2.0 und Instant Messaging. Der Workshop bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, Erfahrungen über den Umgang mit Informationen auszutauschen und einen Überblick über neue Technologien und Trends zu erhalten, sowie ihren Einfluss auf unseren Umgang mit Informationen zu diskutieren. Ziel des Workshops ist es, ein "Trainings-programm" für den zukünftigen Umgang mit Informationen zu erarbeiten. fit for future bereit für den Wandel?!, so lautet das Motto der SYSKOP2013. In unserer medialen Arbeitswelt ist der souveräne Umgang mit Informationen essentiell. Auswahl, Gewichtung und Einordnung von Informationen sind entscheidende Schlüsselqualifikationen für unsere Fitness im Umgang mit Informationen. Es liegt nicht an den technischen Voraussetzungen. Die Informations- und Kommunikationstechnologien sind fit für die Zukunft! Rudolf Marquet, Fraport AG Christian Wirth, T-Systems International GmbH 9 Virtualisierung aktuelle Entwicklungen und Trends fit for future bereit für den Wandel?! so lautet das Motto der SYSKOP2013. Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang Virtualisierungstechnologien? Sind sie nicht schon ein alter Hut? Ganz im Gegenteil, Virtualisierung gehört zu den Hype-Themen der IT und sie genießt hohe Akzeptanz bei IT-Entscheidern. Der Workshop bietet den Teilnehmern ein Forum, unterschiedliche Virtualisierungstechnologien im Client- und Server-Infrastrukturumfeld zu betrachten und sich über aktuelle Entwicklungen und Trends auszutauschen. Wir werden diskutieren, worin die Schwierigkeiten und die Vorteile des Einsatzes von Virtualisierungstechnologien liegen, welchen Einfluss neue Technologien auf die Prozesse haben und worauf man beim Management achten muss. Gemeinsam wollen wir erörtern, wie die IT den neuen Anforderungen an Flexibilität und Mobilität gerecht werden kann. Anhand von Erfahrungsberichten und Best-Practices wollen wir diskutieren, welchen Nutzen Virtualisierungstechnologien für unsere jeweiligen Unternehmen bieten und ab wann es sich lohnt, auf umfangreiche Cloud-Lösungen zu setzen. Geplant ist auch die Entwicklung einer Fallstudie. Der Workshop bietet den Teilnehmern ein Forum, sich über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, sowohl im Server-, im Client-, im Applikationsumfeld und anderen Technologiebereichen zu informieren. Ziel des Workshops ist es, durch Erfahrungsberichte und Beispiele von Best Practices die Teilnehmer bei der Entscheidungsfindung und der Auswahl geeigneter Technologie zu unterstützen. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos fit for the future bereit für den Wandel?! bietet der Workshop den Teilnehmern die Möglichkeit, vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Durch den Einsatz von Virtualisierungstechnologien kann die IT als Dienstleister einen entscheidenden Wertbeitrag für das Unternehmen erbringen, sodass die Fitness der IT-Infrastruktur für die Zukunft gewährleistet ist. Albert Ludwig, Comma Soft AG Kai Reichardt, UBIS S.C.p.A. 10 Wissen Sie, was Ihre IT Wert ist? - Vom Wertbeitrag der IT in Unternehmen Ohne Zweifel nimmt die IT eine immer größere Rolle bei der Wertschöpfung von Unternehmen ein - sei es bei der Automatisierung von Prozessen, bei Versicherungs- und Finanzdienstleistern, der elektronischen Steuerung von Automobilen oder der Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Die IT hat einen immer größeren Einfluss auf das operative Geschäft. Dabei unterliegt sie selbst einem stetigen technologischen Wandel und muss sich daher stets für immer neue Investitionen rechtfertigen. Wie wirkt sich das auf das Selbstverständnis der IT aus? Welche Bedeutung hat sie heute? Ist sie allein Infrastruktur? Oder ist die IT heute nicht vielmehr Dienstleister, Business-Enabler und Innovationsmotor zugleich? Und wie wirkt sich das auf die Bestimmung ihres Wertbeitrages aus? Wenngleich heute niemand bestreitet, dass die IT unabdingbar für den Geschäftserfolg eines Unternehmens ist, wird sie dennoch tendenziell eher an den Kosten und weniger an ihrem Nutzen und ihrer Leistung gemessen. In der Außenwahrnehmung dominieren dabei in der Regel die sichtbaren IT Assets und weniger der Motor dahinter. Das Interesse an einer Bestimmung des Wertbeitrags ist groß, wie es aktuelle Umfragen belegen. Höchste Zeit also, Kriterien zu ermitteln, anhand derer sich der Wertbeitrag der IT messen lässt. Es gibt viele unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze und Beispiele für Best Practices. Das Ziel des Workshops besteht darin, ein gemeinsames Verständnis über den Wertbeitrag der IT im Unternehmen zu schaffen, um eine klare Positionierung vorzunehmen. Wir wollen gemeinsam Kriterien entwickeln, anhand derer der Wertbeitrag der IT bestimmt und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können. fit for the future bereit für den Wandel?! - wie das Motto schon zu erkennen gibt, ist die IT ein wesentlicher Motor des Wandels. Aber nur wer seinen Wert kennt, kann sich für die Zukunft optimal aufstellen und den maximalen Wertbeitrag leisten. Der Workshop liefert den Teilnehmern eine Reihe von Ansätzen, die den Wertbeitrag der IT erkennbar und messbar machen. Auf diese Weise erhalten sie wertvolle Argumentationshilfen bei entsprechenden Fragestellungen des Managements an den CIO. Jens-Uwe Siems, Tognum AG Dr. Alexander Ziesemer, ThyssenKrupp AG

9 fit for future bereit für den Wandel?! 9 TAGUNGSABLAUF Donnerstag, 6. Juni :00 14:00 Uhr Mittagsbuffet 14:30 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Konferenz durch Peter Köhler, Geschäftsführer FINAKI Deutschland GmbH und dem Präsidenten des Programmkomitees des SYSKOP2013 Rudolf Marquet Vice President ICT-Infrastructure, Fraport AG Eröffnungsvortrag Unternehmen 2020 Tim Cole Journalist und Kolumnist 16:30 Uhr Einstimmung aller Teilnehmer auf die Workshoparbeit und Methodik Anmoderation der Workshops durch die Workshop-Leiter. Definition der Ziele, Erwartungen und Inhalte ca. 19:00 Uhr Empfangscocktail und Abendessen Freitag, 7. Juni :00 12:30 und 15:30 17:30 Uhr Durchführung der Workshops 09:00 17:00 Uhr Kultur- und Rahmenprogramm für die Begleitpersonen 12:30 14:00 Uhr Mittagsbuffet 14:00 15:30 Uhr Impulsvortrag und Plenumsdiskussion User Centric Computing alle Macht dem User? Wie positioniert sich eine interne IT Abteilung in Zeiten von BYOD und Social Media? Überlassen wir dem User die Gestaltung seiner Arbeitsumgebung? Dr. Dirk Olufs CIO DHL Express Europe 19:00 Uhr Abendessen Samstag, 8. Juni :00 12:00 Uhr Kultur- und Rahmenprogramm für die Teilnehmer und Begleitpersonen 12:30 Uhr Mittagessen Nachmittags Fortsetzung des Tagungsprogrammes: Workshopergebnisse vom Vortag 14:00 Uhr Präsentation der Workshopergebnisse durch die Moderatoren 15:00 Uhr InfoFair Die Workshop-Ergebnisse werden auf einem Informationsstand mit Hilfe von Informationstafeln durch die jeweiligen Teilnehmer vorgestellt. Auf diese Weise können die Teilnehmer die Ergebnisse und Erkenntnisse der anderen Workshops kennenlernen 16:30 Uhr Resümee und Abschluss der Tagung durch FINAKI und den Präsidenten, Bekanntgabe des Termins für die SYSKOP :00 Uhr Abschlussvortrag Ein Tor würde dem Spiel gut tun: Emotionaler Erfolg für Ihr Business Thomas Fricke Leiter des Gesamtbereichs Logistik FIFA Fußball-Weltmeisterschaft :00 Uhr Festliches Abendessen Sonntag, 9. Juni 2013 Vormittags Frühstück Individuelle Gespräche bis 12:00 Uhr Hotel Check-Out Kultur- und Rahmenprogramm Am Freitag, den 7. Juni (Workshoptag für die Delegierten), werden für die Begleitpersonen verschiedene ganztägige Exkursionen angeboten. Am Samstag, den 8. Juni, können alle Teilnehmer an halbtägigen kulturellen Exkursionen teilnehmen oder Aktivangeboten nutzen. Das detaillierte Programm wird den Teilnehmern etwa fünf Wochen vor der SYSKOP2013 vorgelegt.

10 10 SYSKOP2013 CHARTA Die SYSKOP2013 wurde von Anwenderunternehmen initiiert. Sie basiert auf Regeln, die in dieser Charta festgehalten sind. Tagungsinhalte und Programmkomitee Die Vertreter der Anwenderunternehmen definieren das Programm mit dem Leitthema und den Workshopinhalten. Sie bilden das Programmkomitee. Die Mitglieder des Komitees repräsentieren einen Querschnitt durch alle Branchen. Die Mitgliedschaft im Komitee ist auf maximal zwei Jahre begrenzt. Präsident Aus dem Programmkomitee rekrutiert sich der Vorsitzende, der in seiner Eigenschaft als Präsident die Tagung eröffnet und schließt. Zusammensetzung der Tagung Die Teilnehmer setzen sich aus Unternehmen der jeweiligen Branchen als Anwender und Unternehmen der ITK-Industrie als Anbieter zusammen. Eine Zusage zur Teilnahme setzt die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in den Workshops voraus. Die Teilnehmer Die CIOs oder IT-Verantwortlichen der Anwenderunternehmen treffen die Mitglieder des Managements und Technologieexperten der ITK-Anbieterunternehmen. Eine erwachsene Begleitperson pro Teilnehmer ist herzlich willkommen. Teilnehmerbeschränkung Die Gesamtzahl aller Konferenzteilnehmer ist auf 150 Personen beschränkt. Diese Beschränkung gewährleistet Transparenz und effektives Arbeiten in den Workshops. Pro Anbieterunternehmen können maximal zwei Personen teilnehmen. Bei größeren Organisationen gilt die Begrenzung für einen Geschäftsbereich. Tagungsstil Die FINAKI-Tagungen sind geprägt durch ihren herstellerunabhängigen und neutralen Charakter. Vertriebs- und Marketingaktivitäten vor Ort sind nicht erwünscht. Hervorzuheben ist die sachliche und ungezwungene Atmosphäre, in der die Tagungen stattfinden. Für die Tagesarbeit und die Abende ist Freizeitkleidung erwünscht. Für den Abschlussabend empfiehlt sich sportlich elegante Kleidung (Herren z. B. Kombination/Krawatte). Finanzierung Den Hauptteil der Tagungskosten trägt die ITK-Industrie durch ihre Teilnahmegebühr, während die Anwenderunternehmen die Selbstkosten übernehmen. Durch diese Charta bleibt die Neutralität gewahrt. Teilnehmerbroschüre In einer Broschüre wird jeder Teilnehmer mit seinem Bild, Namen, Firmenzugehörigkeit und Funktion im Unternehmen veröffentlicht, in einer Teilnehmerliste die Namen, Firmenzugehörigkeit und Position. Diese Unterlagen werden ausschließlich zu Informationszwecken in Zusammenhang mit den FINAKI-Veranstaltungen genutzt. Alle darüber hinausgehenden Nutzungen sind ausgeschlossen. Schlussdokumentation Jeder Teilnehmer erhält von FINAKI nach der Tagung sein persönliches Exemplar der Schlussakte. Sie enthält folgende Dokumente: die Plenarvorträge (soweit von den Rednern genehmigt) die Dokumentation der Workshopergebnisse die Teilnehmerbroschüre Für die Erstellung der Schlussakte werden die Ergebnisse der Workshops sowie Zusammenfassungen der Vorträge anhand von Video-Aufnahmen dokumentiert. Mit deren Aufnahme und Verwendung, ausschließlich zu diesem Zweck, erklären sich die Teilnehmer einverstanden.

11 fit for future bereit für den Wandel?! 11 VERANSTALTUNGSDATEN UND KONDITIONEN Veranstaltungsort Dorint Parkhotel Bad Neuenahr Am Dahliengarten Bad Neuenahr Tel.: Fax: Anreise/Abreise Die Reisekosten werden von den Teilnehmern getragen. Für einen kostenlosen Transfer am Anreisetag (6. Juni) vom Flughafen Köln/Bonn zum Hotel (ca. 40 Minuten) und am Abreisetag (9. Juni) vom Hotel zum Flughafen ist jeweils bis mittags gesorgt. Gebühren für die Konferenzteilnahme Anwenderunternehmen Die Gebühr beträgt für jeden Teilnehmer 1.810, zzgl. Mehrwertsteuer. Anbieterunternehmen Die Gebühr beträgt für jeden Teilnehmer 5.990, zzgl. Mehrwertsteuer. Bei Anmeldung eines zweiten Teilnehmers aus demselben Unternehmen gewährt FINAKI für diesen Teilnehmer einen Nachlass von 30% auf die reguläre Teilnahmegebühr. Eingeschlossene Leistungen Diese Konferenzgebühren beinhalten bereits die Kosten für Unterbringung und Bewirtung. Ebenfalls mit eingeschlossen sind pro Teilnehmer die Kosten für eine private Begleitperson und alle angebotenen Rahmenprogramme. Maximal können zwei Personen pro Unternehmen, mit je einer Begleitperson teilnehmen. Die Teilnahmegebühr wird von FINAKI Deutschland GmbH separat in Rechnung gestellt und wird nach Rechnungseingang fällig. Die Teilnahme ist erst nach Eingang des Rechnungsbetrages möglich. Bei Verhinderung des Teilnehmers hat die Firma das Recht, ein anderes Mitglied des Managements zu entsenden. Änderungen/Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Stornobedingungen Keine Stornokosten bei Absage bis % des Teilnahmebetrages bei Absage bis % des Teilnahmebetrages bei Absage ab Anmeldung FINAKI Deutschland GmbH Inselkammerstraße 10 D Unterhaching Tel.: (0) Fax: (0)

12 FINAKI Deutschland GmbH Inselkammerstraße 10 D Unterhaching Tel.: +49 (0)89/ Fax: +49 (0)89/ syskop 2013

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