Design der Zukunft Symposium 02. und 03. Juni 2012 DHBW Ravensburg, Mediendesign. Abstracts. in der Reihenfolge der Beiträge im Symposiumprogramm !

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Design der Zukunft Symposium 02. und 03. Juni 2012 DHBW Ravensburg, Mediendesign. Abstracts. in der Reihenfolge der Beiträge im Symposiumprogramm !"

Transkript

1 Design der Zukunft Symposium 02. und 03. Juni 2012 DHBW Ravensburg, Mediendesign Abstracts in der Reihenfolge der Beiträge im Symposiumprogramm Hubert Matt Design der Zukunft Versuche nach der Lektüre Latours Bruno Latour gibt der Designtheorie explizit und implizit mehrfach etwas zu denken bzw. zu überdenken auf. Einerseits ist es die Hinwendung zu den Dingen in Form der ANT (Akteur_ Netzwerk_Theorie) und ihrem Eigenleben, die zur Zeit breit in den Designdiskurs einwandert, andererseits seine Positionierung der Zukunftsgestaltung im Modus des Design als explizite Verlangsamung und Behutsamkeit. Wenn wir nie modern gewesen sind eine der zentralen Thesen von Latour stellen sich fürs Design zumindest zwei zentrale Fragen, die an dessen Kern rühren: Wer führte diese unbedachten Mischungen (von Wissenschaft und Gesellschaft) durch, waren es nicht die DesignerInnen? Sind sie es, die die magische Komponente der angeblichen Moderne durchführen und wie geschieht das? Ist die kulturelle Rolle des Designs als zentrale Rolle der (angeblichen) Moderne überhaupt bereits angedacht? Ist Design unsere zeitgenössische Form des Umgangs mit Unbestimmtheiten (Kontingenz)? Latour erscheint mir in seiner Bestimmung des Designs fast naiv. Zweitens: müssen wir nicht auch den Begriff und das Selbstverständnis der Moderne im Design, auch in der Kunst in Frage bringen? Waren wir auch im Design nie wirklich modern? Ausgehend von solchen Fragestellungen und pointierten Zuspitzungen der Theorieansätze von Bruno Latour werde ich versuchen, die Begriffe und Praktiken des Designs neu zu problematisieren. Dabei wird auch die Frage nach der Erweiterung des Dingbegriffs im Kommunikationsdesign wichtig sein, dieser Designbereich wird nämlich in den Theorien im Umfeld der ANT zumeist ausgeblendet. Latour spricht von einer Soziologie Zwei, was wäre eine Designtheorie Zwei bzw. ein Design Zwei?, vielleicht kommen wir hier in eine fruchtbare Verlangsamung. Prof. Dr. Hubert Matt wurde 1959 in Bregenz (A) geboren, studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Innsbruck und promovierte 1985 mit einer Arbeit über Jean Améry. Neben seiner Tätigkeit als Künstler und Philosoph arbeitete er als Journalist, Ausstellungsgestalter, Kurator und Lektor an den Universitäten Innsbruck und Graz (Fakultären für: Philosophie, Kunstgeschichte, Architektur). Er ist seit 2000 Hochschullehrer an der Fachhochschule Vorarlberg für Design und Designtheorie und verantwortet die Ausrichtung Arts&Science im Masterstudium Intermedia. Blog: 1

2 Jana Herwig Der Widerstand des Digitalen ein Paradoxon? Es schwächt, so Richard Sennett 1998 in einem Beitrag zur Bonner Ausstellung Der Sinn der Sinne, die Verminderung der Widerstände in der alltäglichen Umgebung unsere Verbindung mit der Wirklichkeit [...]. Leichte Handhabung zersetzt unser Engagement, eine physische Welt ohne Widerstände reduziert die angespannte Aufmerksamkeit." [1] Der abgestumpfte Tastsinn wird mit Sennett zu einer Chiffre der Macht, das Streben nach Benutzerfreundlichkeit zu einem Verfahren der Einengung und des Rückzugs aus der (auch körperlich verstandenen) Öffentlichkeit, in deren Rückeroberung er einen möglichen Ausweg sieht: Tatsächlich könnten wir dieser privatisierten Subjektivität gar nicht entkommen, ohne uns wieder in die physische Welt einzugliedern. [2] In der Gegenwart einer zunehmend als entmaterialisiert geltenden Medienkultur, welche Benutzerfreundlichkeit zur höchsten Tugend erhoben hat, müssen Sennetts Thesen als Provokation gelten. Ausgehend von dieser Provokation unternimmt der Vortrag den Versuch, Sennetts Forderungen nach Materialität, Widerständigkeit und Auseinandersetzung anhand von Beispielen auch für eine digitale Medienkultur fruchtbar zu machen. [1] Sennett, Richard, "Der Tastsinn", in: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH (Hrsg.), Der Sinn der Sinne, Publikation zur Ausstellung, Steidl Verlag: Bonn/Göttingen 1998, S , S [2] Ebd., S Jana Herwig, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Forschungsprojekt Texture Matters. The Optical and Haptical in Media ( , Universität Wien). Frühere Stationen (Auswahl): Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Niederländischen Philologie und Pädagogik in Deutschland, Südafrika und Belgien. Ab 2000 verschiedene Tätigkeiten u.a. als Web-Developerin (Web 1.0), Projektmanagerin für Neue Medien und Corporate Blogger. Tätigkeiten im akademischen Bereich u.a. Teaching Assistant für Deutsch als Fremdsprache in Südafrika, Hochschullehrerin für Englisch im Studiengang Mediengestaltung der FH Vorarlberg, Universitätsassistentin am Lehrstuhl für Intermedialität des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien. Philipp Meier MacGhillie Hugo Ball 2.0 Wie das Internet die Kunst und das Design verändert Dada hat nicht nur die Kunst, sondern auch das Design revolutioniert. Die Erfindung des Ready Mades, der Assemblage und der Collage stellten das Kunstverständnis auf den Kopf und potenzierten grundsätzlich die Gestaltungsmöglichkeiten. Das kommt wohl daher, dass viele Dadaisten nicht nur Künstlerinnen und Künstler, sondern auch Designerinnen und Designer waren. Das heutige Cabaret Voltaire gibt es dank einer Besetzung des Hauses durch Künstler im Jahr Seit seiner Eröffnung 2004 befasst es sich nicht nur mit der Dokumentierung von Dada, sondern auch mit der Frage, mit welchen Mitteln und Strategien heute die Kunst und Gestaltung revolutioniert werden könnten. Eines der Projekte, dem dieses Potential zugesprochen werden kann, heißt MacGhillie und stammt von der konzeptionell arbeitenden Künstler- und Aktivistengruppe knowbotiq. Knowbotiq beschäftigt sich schon länger mit Tarnung, mit Einnisten, mit Präsenz nicht einordnen können, mit Aneignung, Un-/Sichtbarkeit und Hyperaffirmation. Als sie für das Cabaret Voltaire ein postdadaistisches Projekt entwickeln sollten, fanden sie bei Recherchen im Internet den Ganzkörpertarnanzug MacGhillie. In einer ersten Stufe schickten sie Schauspieler ohne jegliche Anleitung in diesen Anzügen in die Stadt und beobachteten, was dabei geschah. In einer zweiten Stufe legten sie einen MacGhillie-Anzug in eine Kiste in einem Hinterhof in Zürich. Nun war er für das Publikum frei zugänglich. Alle Interessierte konnten nun einen solchen Anzug ausleihen; wieder ohne jegliche Anleitung. Seither verselbständigt sich das Projekt. Im Cabaret Voltaire hängt ein Anzug zur Ausleihe und es findet ein weltweiter Versand solcher Anzüge statt. Die Erfahrungen und Erlebnisse werden in einem Blog gesammelt und geteilt. Wenn jemand wissen will, wer MacGhillie ist, wie Es denkt, fühlt und sich bewegt, kommt er oder sie nicht darum herum, sich diesen Anzug überzuziehen und raus zu gehen. Alles wird zur Bühne und alle gestalten diese Kunstfigur mit. Die Rezipienten werden zu Akteuren und die eigentlichen Urheber verschwinden. MacGhillie ist ein unkontrollierbar gewordenes Opensource-Work in Progress. Philipp Meier war als ausgebildeter Landschaftsgärtnermeister zehn Jahre im Gartenbau tätig und studierte anschließend an der privaten Kunst- und Medienschule F+F freie Kunst. Parallel zum Kunststudium bildete er sich autodidaktisch zum Clubkurator aus und arbeitet als solcher in diversen Partylocations in Zürich. Seit 2004 leitet er zusammen mit Adrian Notz das Cabaret Voltaire, den Geburtsort der Kunstbewegung Dada, und ist dort für das Departement Postdada zuständig.! 2

3 Asli Serbest, Mona Mahall IFFEO. Post-konzeptionelles Design Es zeigt sich heute, dass Globalisierung im Design als Spielverderber auftritt. Ein Spielverderber ist jemand, der bei einer Sache nicht mitmacht und anderen dadurch den Spaß verdirbt, also jemand, der sich einem Spiel oder einer Konvention entzieht. Diese Konvention lässt sich im Design am besten mit den Worten Le Corbusiers beschreiben: Ihm zufolge wäre Design ein großartiges Spiel der unter dem Licht versammelten Formen. Großartig kann man dabei als formales Synonym für glatt, modern und international betrachten, und Licht meint im Sinne von Rampenlicht die Aufmerksamkeit einer Fach- und Fanwelt. Globalisierung zerstört glattes, modernes und internationales Design, indem sie seine Formen über alle möglichen Kommunikationswege vervielfacht bis zum Overflow. Globalisierung lenkt Aufmerksamkeiten ab, wie ein Blitzableiter: Neuigkeiten tauchen nur noch als Mode auf und sind damit schon von gestern. Sie werden nicht nur durch eine elitäre Minderheit erzeugt, sondern in einer Art Mitmach-Betrieb: Unzählige Formen fließen durch die Kanäle und zeigen, dass die Produktion von Formen an Bedeutung verliert sie ist im digitalen Raum fast wertlos geworden. Dieser Verlust der Form auf der einen Seite, bedeutet für Design als Disziplin auf der anderen Seite, die Möglichkeit des Konzeptionellen: Konzept bedeutet seinem lateinischen Ursprung concipere nach: auffassen, empfangen, erfassen, begreifen man könnte auch entdecken und bewerten dazu sagen. Diese beiden Begriffe beschreiben eigentlich die Tätigkeit eines Sammlers oder Kurators, beides Figuren, die den Weg in eine post-konzeptionelle Zukunft des Designs weisen. In dieser wird Design vielmehr gefunden als gemacht, vielmehr erzählt als geformt und vielmehr geliebt als bewundert werden. Es werden hergestellte Objekte, aber auch Praktiken und Organisationsformen sein, Zufallsprodukte, Improvisationen, Alltägliches, Praktisches, Unpraktisches, Hässliches und Schönes, Altes und Neues. Klar ist, dass dieses Design in der Lage sein wird, Geschichten zu erzählen, zu konservieren und neu zu schreiben. So wie die Istanbul Foundation for Endangered Objects IFFEO... Prof. Dr. Asli Serbest hat nach ihrem Studium in Istanbul, Stuttgart, Mailand und Wien ihre Promotion mit dem Titel How Architecture Learned To Speculate abgeschlossen. Sie ist Teil des Künstler- und Designerteams Mauser, das in Stuttgart und Istanbul ansässig ist. Mit dem experimentellen Magazin Junk Jet hat sie international Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Neben ihrer Lehrtätigkeit an der MHMK forscht die gebürtige Istanbulerin an der Universität Stuttgart. Prof. Dr. Mona Mahall Nach dem Studium der Medientheorie und Architektur an der HfG Karlsruhe hat Prof. Dr. Mona Mahall über Strategien der Aufmerksamkeit in der modernen Kultur promoviert. Sie arbeitet zudem als Künstlerin und Designerin unter dem Label Mauser in Stuttgart und Istanbul. Ihre Projekte werden international ausgestellt, u.a. in New York, Tokyo und Istanbul. Mahall forscht und lehrt an der Universität Stuttgart und am Illinois Institute of Technology in Chicago. Wolfgang Gruel Kollaborative und offene Innovationsprozesse Goodbye Elfenbeinturm: Dank neuer Technologien und einem veränderten Verständnis von Innovation entstehen Innovationen nicht mehr nur in hermetisch abgeriegelten Forschungseinrichtungen. Schlagworte wie Open-Innovation, Co-Creation oder Crowdsourcing zeugen von einem veränderten, kooperativeren Verständnis von Innovation in einer zunehmend vernetzten Welt. Doch welche Möglichkeiten bieten sich hier überhaupt? Wie lassen sich diese systematisch und sinnvoll nutzen? Warum bleiben die Ergebnisse teilweise hinter den Erwartungen zurück? Und welcher Voraussetzungen bedarf es, um die veränderten Möglichkeiten erfolgreich einsetzen zu können? Ziel dieses Beitrags ist es, an verschiedenen Beispielen kollaborative Innovations- und Designprozesse darzustellen und sich kritisch mit den sich bietenden Chancen, aber auch mit den Grenzen solcher Prozesse auseinanderzusetzen. Wolfgang Gruel ist im Bereich Business Innovation der Daimler AG tätig. Er hat dort die Daimler Business Innovation Community, eine für alle Mitarbeiter des Konzerns offene Innovationsplattform mit inzwischen mehr als Mitgliedern aufgebaut. Ebenso hat er den Co-Creation-Contest Style your Smart ins Leben gerufen und ist mitverantwortlich für das Mobilitätskonzept car2gether. Darüber hinaus forscht er an der RWTH Aachen im Bereich Open Innovation und untersucht hier die organisationalen Voraussetzungen für die erfolgreiche Implementierung offener Innovationsprozesse. Er hält Vorlesungen an verschiedenen Hochschulen und Vorträge bei nationalen und internationalen Konferenzen.! 3

4 Verena Kuni Basteln mit Zukunft. Do It Yourself, HighLowTech & Open Source Design Absichten und Aussichten Bekanntlich kann im Design schon genug schiefgehen, wenn Profis am Werk sind. Umso schlimmer, wenn die Stunde der Stümper schlägt! Do It Yourself-Design: das ist doch bestenfalls eine Notlösung für den Hausgebrauch. Und Basteln gehört in den Kindergarten. Merkwürdig nur, dass sich auch professionelle DesignerInnen fürs Basteln interessieren, Techniken und Prinzipien für sich entdecken, die man für gewöhnlich eher mit Amateur-, Alternativ- und Subkulturen assoziiert. Durchaus möglich, dass sich in diesem Zuge auch ganz neue Allianzen auftun, um Designs für die Zukunft zu entwickeln eine Zukunft, die im Übrigen natürlich längst begonnen hat... Tags: Analogital Basteln Bricolage Design DIY Experimente Hacks Handwerk HighLowTech HowTos Partizipation Social Design Nachhaltigkeit Netzkultur Ökologie Ökonomie Open Source ProAm Prototypen Usability Zeit Zukunft Prof. Dr. Verena Kuni ist Kunst-, Medien- und Kulturwissenschaftlerin und Professorin für Visuelle Kultur an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Forscht und lehrt seit 1996 an Universitäten und Kunsthochschulen. Als Kuratorin entwickelt sie bevorzugt interdisziplinäre Projekte und Programme an der Schnittstelle von Theorie und Praxis. Von 1995 bis 1999 Co-Kuratorin beim Kasseler Dokumentarfilm und Videofest, wo sie seit 1999 die jährliche interfiction Tagung für Kunst, Medien und Netzkulturen in Kassel leitet. Seit 1997 Kunstradio mit eigenen Sendeformaten. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich u. a. mit Transfers zwischen materialen und medialen Kulturen; Medien der Imagination; Technologien der Transformation; DIY-Kulturen; Urbanen Biotopen; Spiel, Spielen & Spielzeug. Zahlreiche Publikationen (print & online) zu Kunst und Medien in ihren gegenwärtigen, vergangenen und zukünftigen Formationen. Thomas Weber Medien in Medien als Visionen futurischen Mediendesigns Medien spielen in unserer Kultur eine immer größere Rolle und mediatisieren praktisch alle Bereiche unseres Alltags. Dabei begegnen wir Medien nicht nur bei der unmittelbaren Nutzung, sondern sie sind auch Gegenstand medialer Darstellungen, mithin also medienreflexive Inszenierung von Medien in Medien. Diese spiegeln nicht nur gegenwärtige Medien und ihr Design, sondern sie projektieren immer auch neue, zukünftige Medien. Besonders spannend ist dabei die Frage, wie das Design zukünftiger Medien aussehen könnte, also von Medien, die es noch gar nicht gibt. Mein Beitrag wird sich am Beispiel einiger populärer Kinofilme mit der Frage befassen, wie Medien in Medien dargestellt werden, in welcher Weise das Design zukünftiger Medien in Medien inszeniert wird und wie es nicht nur als Ästhetik einer gestalteten Oberfläche, sondern als Projektion von Ängsten und Wünschen einer Gesellschaft gelesen werden kann. Prof. Dr. Thomas Weber, Institut Medien und Kommunikation, Universität Hamburg. Seit Oktober 2011 Professor Medienwissenschaft (Schwerpunkte Film und Fernsehen) an der Universität Hamburg, seit 2012 Teilprojektleiter des DFG-Projekts "Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland "; 2009 senior (teaching) fellow am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) in Gießen und "senior lecturer" am Institut für Kommunikationswissenschaft, Universität Bonn ( ); von Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, von DAAD-Lektor an der Groupe HEC (Paris; Grande École de Management). Nebenberuflich Leiter des 1992 gegründeten AVINUS Verlags. Klaus Birk Stop asking start questioning. Gestaltung als partizipativer und kritischer Prozess Sucht man nach einer grundlegenden Übereinstimmung verschiedener Definitionen von Design, so könnte man sich einigen, dass ein Gestaltungsprozess immer damit beginnt, den Status Quo eines Zustandes und seiner Erfahrbarkeit, sei es eines Objekts, einer visuellen Erscheinung, eines Raums oder einer Situation in Frage zu stellen. Nur wer stellt eigentlich die Fragen, die eine solche Veränderung anstoßen? Der Designer? Sein Auftraggeber? Oder der Adressat, an den sich das Gestaltete richtet? Wer HINTERfragt in diesem Zusammenhang Gestaltungsziele und Ergebnisse? Und noch viel grundlegender: Kann eine solche! 4

5 Einteilung von Interessengruppen in Zeiten offener Innovationsprozesse und sozialer Medienpartizipation überhaupt noch angeführt werden? Das Anliegen dieses Beitrags ist es, Design als praxisorientierten, mehrdimensionalen und inkludierenden Forschungsprozess zur Gestaltung menschlicher Erfahrungen zu begreifen. Aufbauend auf Dewey's pragmatistischem Erfahrungsbegriff ( Art as Experience ) werden Schlüsselelemente wie Nutzerwissen, zeitlich-räumlicher Kontext, Inhalt und Technologien als Voraussetzungen verstanden, um mit Hilfe medialer Mittel relevante und immersive Situationen zu schaffen (McCarthy & Wright). Anhand eines Überblicks verschiedener methodischer Forschungsmodelle aus dem Bereich Experience Design und Critical Design werden konkrete Methoden partizipativer, spekulativer und reflexiver Gestaltung vorgestellt. Sie werden auf ihr Potential hin untersucht, abseits von Trends und Erwartungshaltungen bedeutungsvolle Situationen zu gestalten, die hinterfragen, gleichzeitig aber auch aktiv hinterfragt werden sollen. Keywords: spatial experience, social interaction, critical design, participatory design, digital urban space Prof. Klaus Birk forscht an der University of the Arts London, Research Unit Information Environments, über methodische Ansätze in der Gestaltung medial erweiterter öffentlicher Räume. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht dabei ein partizipatives Designverständnis für Medienarchitekturen. Seit 2012 ist Klaus Birk Professor für Mediendesign an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg. Als Design Director im Bereich Digital Experience Design war er zuvor für Intuity Media Lab in Stuttgart tätig. Ferner unterrichtete er Informationsdesign und Designtheorie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Seine Arbeiten gewannen zahlreiche nationale und internationale Designpreise, u.a. IF Awards, Red Dot Awards Best of the Best oder Auszeichnungen des Deutschen Designer Club. Design der Zukunft Konzeption Dr. Cornelia Lund ist Kunst- und Medienwissenschaftlerin und Kuratorin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart. Seit 2004 betreibt sie zusammen mit Holger Lund die Medienkunstplattform fluctuating images (Berlin). Im WS 2011/2012 Vertretungsprofessur für Kunst.Ästhetik.Medien an der FH Düsseldorf, derzeit Mitarbeiterin im DFG Projekt zur Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland an der Universität Hamburg und Dozentin im Master Intermedia an der FH Vorarlberg. Kuratorin zahlreicher Filmpräsentationen (z.b. Mapping Festival Genf, Akademie der Künste Berlin, Index Festival New York). Publikationen u.a. zu experimentellen Filmformen, zu Fake- Dokus, zum Verhältnis von Film und Tanz sowie zum Verhältnis von Bild und Text. Zusammen mit Holger Lund ist sie Herausgeberin von Audio.Visual On Visual Music and Related Media (2009). Prof. Dr. Holger Lund arbeitet als Kunst- und Designwissenschaftler sowie Kurator. Vertretungsprofessur für Theorien der Gestaltung ( ) an der Hochschule Pforzheim, seit Ende 2011 Inhaber der Professur für Medienkunst, Angewandte Kunst- und Gestaltungswissenschaften an der DHBW Ravensburg. Seit 2004 leitet er zusammen mit Cornelia Lund die Medienkunstplattform fluctuating images (Berlin). Seine Forschungsschwerpunkte sind Medienkunst und Musikvisualisierung, 2009 erfolgte die Publikation von Audio.Visual On Visual Music and Related Media zusammen mit Cornelia Lund. Kontakt: DHBW Ravensburg Mediendesign Oberamteigasse Ravensburg Sekretariat: Martina Baur Telefon Telefax

Vorkenntnisse Die Teilnehmer dieses Kurses sollten die Kurse "Grundlagen des Gestaltens" besucht haben.

Vorkenntnisse Die Teilnehmer dieses Kurses sollten die Kurse Grundlagen des Gestaltens besucht haben. BEREICH DESIGN Kategorie Spezialisierung Design KURSE IM ÜBERBLICK 1. Einführung 2. Einführung Industrial Design 3. Einführung Medien Design 4. Projektmanagement 5. Medientheorie 6. Designtheorie 7. Designgeschichte

Mehr

PROFESSOR WOLFGANG HENSELER GRÜNDET DESIGNSTUDIO SENSORY-MINDS

PROFESSOR WOLFGANG HENSELER GRÜNDET DESIGNSTUDIO SENSORY-MINDS PRESSE INFORMATION PROFESSOR WOLFGANG HENSELER GRÜNDET DESIGNSTUDIO SENSORY-MINDS Offenbach, 18. Mai 2009 Nach fünf erfolgreichen Jahren als Geschäftsführer Kreation bei der Syzygy Deutschland GmbH gründet

Mehr

HFK WAS. HÖHERE FACHSCHULE HF FÜR GESTALTUNG, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERACTION DESIGN* HFK-BERN.CH 02

HFK WAS. HÖHERE FACHSCHULE HF FÜR GESTALTUNG, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERACTION DESIGN* HFK-BERN.CH 02 HFK-BERN.CH 02 03 HFK HÖHERE FACHSCHULE HF FÜR GESTALTUNG, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERACTION DESIGN* WAS. Das Studium verknüpft interdisziplinär das Wissen, die Fertigkeiten und die Fähigkeiten im Interaction

Mehr

Ausstellung Preise und Talente, OÖ. Kunstsammlung

Ausstellung Preise und Talente, OÖ. Kunstsammlung Ausstellung Preise und Talente, OÖ. Kunstsammlung KünstlerInnenbiografien Landeskulturpreis für Bildende Kunst (2015) Josef Linschinger, geb. 1945 in Gmunden. Lebt in Traunkirchen. Studium an der Hochschule

Mehr

Über mich. Stephanie Hartung. Mich fasziniert, was Menschen unternehmen, wofür ihr Herz brennt und ihr Engagement sie. verpflichtet.

Über mich. Stephanie Hartung. Mich fasziniert, was Menschen unternehmen, wofür ihr Herz brennt und ihr Engagement sie. verpflichtet. Stephanie Hartung *28. Januar 1959 s.hartung@coachpraxis-koeln.de Über mich Mich fasziniert, was Menschen unternehmen, wofür ihr Herz brennt und ihr Engagement sie verpflichtet. Deshalb begleite und betreue

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

VITA MICHAEL VOLKMER, INHABER UND CEO

VITA MICHAEL VOLKMER, INHABER UND CEO VITA MICHAEL VOLKMER, INHABER UND CEO Michael Volkmer wurde 1965 in Augsburg geboren. Nach einer Ausbildung zum Fotografen und anschließender Tätigkeit als Kamera-Assistent studierte er Kommunikationsdesign

Mehr

Design und Medien. Die Studienrichtung Textil-Design nimmt ab Wintersemester 2003/2004 keine neuen Studierenden mehr auf. - 92 -

Design und Medien. Die Studienrichtung Textil-Design nimmt ab Wintersemester 2003/2004 keine neuen Studierenden mehr auf. - 92 - Mode- und Kostüm-Design Im werden nach gemeinsamen Grundlagen zwei eigenständige, komplexe Gestaltungswelten vermittelt: Der professionelle Weg in die Welt der Mode sowie der medienbestimmte Weg zum Kostüm.

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr L e b e n s l a u f Schulbildung 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr 1966 74 Besuch der Luisenschule in Mülheim/Ruhr (Städtisches Gymnasium) 7. 6. 1974 Abitur

Mehr

Social Media Krisen. Marcus Strobel

Social Media Krisen. Marcus Strobel Social Media Krisen Marcus Strobel Aufwärmprogramm Social Media Hass & Liebe zugleich Digitale Visitenkarte Gilt für Personen, Unternehmen & Marken Treiber der Entwicklung Wo stehen wir heute? Das Social

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Masterstudiengang Angewandte Dramaturgie

Masterstudiengang Angewandte Dramaturgie Masterstudiengang Angewandte Dramaturgie Der zweijährige Master-Studiengang Dramaturgie an der ADK richtet sich an Studierende, die eine universitäre Ausbildung in einem geisteswissenschaftlichen Fach

Mehr

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at Lehramtsstudien Ö S T E R R E I C H Das neue Lehramtsstudium bildet zur Lehrerin / zum Lehrer der allgemeinbildenden Fächer an den Schulen der Sekundarstufe aus. Es umfasst ein 4-jähriges und ein daran

Mehr

DIE ZUKUNFT WARTET NICHT. GESTALTE SIE.

DIE ZUKUNFT WARTET NICHT. GESTALTE SIE. INFORMATIONSDESIGN SCHWERPUNKT DES BACHELORSTUDIUMS GRAFIK- & INFORMATIONS- DESIGN (BA) JULIA SCHICH, NDU Studentin DIE ZUKUNFT WARTET NICHT. GESTALTE SIE. NEUE INFORMATIONSWELTEN GESTALTEN Jeden Tag haben

Mehr

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Themenübersicht Überlegungen bei der Studienwahl Überblick zu Hochschulformen Studium an der Universität Studium an

Mehr

Circle of Success Digitale Disruption als Chance

Circle of Success Digitale Disruption als Chance Circle of Success Digitale Disruption als Chance Christoph Baumeister Cassini Consulting Nord GmbH Christoph.Baumeister@cassini.de Tel.: 0151 52605083 Digital Media Breakfast (Adobe) am 14.04.15 in München

Mehr

esistfreitag Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog 1 esistfreitag - Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog

esistfreitag Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog 1 esistfreitag - Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog esistfreitag Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog 1 esistfreitag - Kreativ-Agentur für den digitalen Dialog was ist esistfreitag Die Kreativschmiede aus Frankfurt ist mehr als eine Werbe-, Design-,

Mehr

MATERIAL: Design denken, machen, lernen

MATERIAL: Design denken, machen, lernen Beilage zu HEFT 374 I 75 II 2013 Linkliste zu: MATERIAL: Design denken, machen, lernen Alle Links zu den Beiträgen aus dem MATERIAL: Design denken, machen, lernen (EXKURS/Beilage zu K+U 374/75//2013) finden

Mehr

Magister. Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin. Master. Medienwissenschaft Universität Regensburg Regensburg Master

Magister. Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin. Master. Medienwissenschaft Universität Regensburg Regensburg Master Suchergebnis Medienstudienführer Datum: 18.06.2016 Name Studienkategorie Institut Standort Abschluss BA Theater und Medien Universität Bayreuth Universität Bayreuth Erlebniskommunikation SRH Hochschule

Mehr

HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft

HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Suchergebnis Medienstudienführer Datum: 29.05.2016 Name Studienkategorie Institut Standort Abschluss Interaction SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) sdesign SRH Hochschule der populären Künste (hdpk)

Mehr

Der User als Produzent

Der User als Produzent Der User als Produzent Tagung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 15.-16. Oktober 2010, Organisation: Harald Hillgärner und Burkhardt Lindner Dr. Andrea Seier, Institut für Theater-,

Mehr

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA 09.06.2015 1 09.06.2015 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA DIE GESUNDHEITSHOCHSCHULE SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA IM GESUNDHEITSKONZERN 09.06.2015 09.06.2015 2 2 2 UNSERE STANDORTE LIEGEN

Mehr

Abschlussarbeiten am MIS

Abschlussarbeiten am MIS Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Juniorprofessur für Management-Informationssysteme und Methoden Abschlussarbeiten am MIS Allgemeine Informationen Prof. Dr. Johann Kranz Juniorprofessur für Management-Informationssysteme

Mehr

Public Science und Neue Medien. Die Rolle der Web 2.0 Kultur in der informellen Wissenschaftsvermittlung

Public Science und Neue Medien. Die Rolle der Web 2.0 Kultur in der informellen Wissenschaftsvermittlung Public Science und Neue Medien. Die Rolle der Web 2.0 Kultur in der informellen Wissenschaftsvermittlung Samstag, 3. Dezember 2011 Wissenschaftssymposium ZKM_Vortragssaal, Lorenzstraße 19 Wissenschaftssymposium

Mehr

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften Karin Gavin-Kramer Klaus Scholle Studienführer, Kommunikations- und en 2., völlig überarbeitete Auflage Lexika Verlag Inhalt Vorwort 1. Einführung 1.1 Ich möchte was mit Medien machen..." 1.2 Ausbildungswege

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH Harvey Nash Eine Übersicht Unsere Mission. Wir beschaffen unseren Kunden die besten Talente. Weltweit. Auf jede erdenkliche Weise. GLOBALE STÄRKE Ein führender Innovator

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN. Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Stück 23

MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN. Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Stück 23 MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Stück 23 59. STELLENAUSSCHREIBUNG: ADMINISTRATIVE/R MITARBEITER/IN, ABTEILUNG MALEREI 60.

Mehr

Design denken, machen, lernen

Design denken, machen, lernen HEFT 371 I 72 I I 2013 Linkliste zu: Design denken, machen, lernen Alle Links zu den Beiträgen aus dem Themenheft Design denken, machen, lernen (K+U 371/72//2013) finden Sie hier in der Reihenfolge des

Mehr

DIE KUNST DER KULTURVERMITTLUNG

DIE KUNST DER KULTURVERMITTLUNG DIE KUNST DER KULTURVERMITTLUNG PUBLIREPORTAGE Kultur hat einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft. Sie muss sich aber auch immer mehr kommerziell rechtfertigen und begründen. Dafür braucht

Mehr

PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5

PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5 PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5 Merten GmbH Wiehl, den 11. April 2010 Gebündelte Innovationskraft und zukunftsweisende Produkte erleben der Messestand von Schneider Electric, Merten, Ritto und ELSO auf

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Günter Faltin. Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründenvon der Lust, ein Entrepreneur zu sein

Inhaltsverzeichnis. Günter Faltin. Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründenvon der Lust, ein Entrepreneur zu sein Inhaltsverzeichnis Günter Faltin Kopf schlägt Kapital Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründenvon der Lust, ein Entrepreneur zu sein ISBN: 978-3-446-41564-5 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

D i e Z u k u n f t w a r t e t n i c h t. p L a n e S i e. & 3 D G e S ta Lt u n G. M a S t e r, V O L L Z e i t ( G e b L O c k t )

D i e Z u k u n f t w a r t e t n i c h t. p L a n e S i e. & 3 D G e S ta Lt u n G. M a S t e r, V O L L Z e i t ( G e b L O c k t ) i n n e n a r c h i t e k t u r & 3 D G e S ta Lt u n G M a S t e r, V O L L Z e i t ( G e b L O c k t ) ElisabEth FEllnEr, ndu studentin D i e Z u k u n f t w a r t e t n i c h t. p L a n e S i e. Das

Mehr

Medien, Formen und Erwartungen. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2011/12 PD Dr. phil. habil.

Medien, Formen und Erwartungen. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2011/12 PD Dr. phil. habil. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2011/12 PD Dr. phil. habil. Udo Thiedeke 1) Was interessiert die Soziologie? 2) Mediensoziologie oder Soziologie der Medien 3) Überblick 1)

Mehr

Mag. Thomas Pramhas (Lehrgangsleitung) Diplom Grafik-Design an der HTL I und Studium für visuelle Gestaltung an der Kunstuniversität in Linz.

Mag. Thomas Pramhas (Lehrgangsleitung) Diplom Grafik-Design an der HTL I und Studium für visuelle Gestaltung an der Kunstuniversität in Linz. Mag. Thomas Pramhas (Lehrgangsleitung) Diplom Grafik-Design an der HTL I und Studium für visuelle Gestaltung an der Kunstuniversität in Linz. 5 Jahre eigene Werbe- und Konzeptagentur in Linz (Kunden: Greisinger

Mehr

Einführung Master of Fine Arts, ZHdK

Einführung Master of Fine Arts, ZHdK Zürcher Hochschule der Künste Zurich University of the Arts 16.11.2011 1 Einführung Master of Fine Arts, ZHdK Übersicht ZHdK Department Kunst & Medien Master of Fine Arts, facts & figures Master of Fine

Mehr

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien:

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien: Unsere Philosophie Schlüsselfaktor für Erfolg ist heutzutage Authentizität in nahezu allen Bereichen: Durch die zunehmende Transparenz werden authentisches Handeln und Auftreten immer wichtiger. Diskrepanzen

Mehr

Messen in Forschung und Lehre Messewissenschaft

Messen in Forschung und Lehre Messewissenschaft Messen in Forschung und Lehre Messewissenschaft Hendrik Hochheim, Institut der Deutschen Messewirtschaft im AUMA 16. Mai 2013, BDK Nürnberg 1 Messen in Forschung und Lehre 939 Seiten 2 Messen in Forschung

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

Mensch. »Ich denke, also bin ich Ich?« Materie DEN. Geist? DAS SELBST ZWISCHEN NEUROBIOLOGIE, PHILOSOPHIE UND RELIGION BEHERRSCHT DIE

Mensch. »Ich denke, also bin ich Ich?« Materie DEN. Geist? DAS SELBST ZWISCHEN NEUROBIOLOGIE, PHILOSOPHIE UND RELIGION BEHERRSCHT DIE Internationale Tagung des Instituts für Religionsphilosophische Forschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom 15.-17. Dezember 2005 Casino Gebäude, Campus Westend Mensch Der BEHERRSCHT DIE THE HUMAN

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr

Die Hochschulen der Branche und ihre Magister-Studiengänge

Die Hochschulen der Branche und ihre Magister-Studiengänge Die Hochschulen der Branche und ihre Magister-Studiengänge Stadt Hochschule Abschluss/ Studientyp Amberg- Weiden/Degge ndorf Hochschule Amberg- Weiden / Hochschule Deggendorf Studiengangsname Schwerpunkt

Mehr

Call for Papers and Posters

Call for Papers and Posters Fachtagung Aktuelle Fragestellungen und Methoden in der Empirischen Bildungsforschung Call for Papers and Posters Der interdisziplinäre und fakultätenübergreifende Forschungsschwerpunkt Lernen- Bildung-Wissen

Mehr

Hallo Welt. Hallo bei 21TORR. 1994 das Internet beginnt, die Welt zu verändern. Wir sind dabei und übernehmen unseren Teil.

Hallo Welt. Hallo bei 21TORR. 1994 das Internet beginnt, die Welt zu verändern. Wir sind dabei und übernehmen unseren Teil. Hallo Welt. 1994 das Internet beginnt, die Welt zu verändern. Wir sind dabei und übernehmen unseren Teil. Unser Grundsatz ist seitdem unverändert: Wir lassen Marken für sich sprechen. Nicht durch Effekte,

Mehr

Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1

Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1 Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1 Struktur Gender&Diversity! in der Lehre! in der Forschung!

Mehr

Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht)

Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht) Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht) Der Leitgedanke für die Konzeption des Modul 1 im Studiengang Buchkunst/Grafik-Design ist die

Mehr

Informationsveranstaltung BA Medienwissenschaften

Informationsveranstaltung BA Medienwissenschaften Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Informationsveranstaltung BA Medienwissenschaften Maresa Kasten, Studiengangskoordinatorin Sozialwissenschaften (TU) Florian Krautkrämer,

Mehr

Beeinflusst Gestaltung unsere Haltung?

Beeinflusst Gestaltung unsere Haltung? www.mcbw.de Ist Design zukünftig unsichtbar? Wie viel Design passt in ein Sparschwein? Macht Licht das schönere Produkt? Gibt es einen Stuhl für Alle? Soll ich das Gegenteil denken? Beeinflusst Gestaltung

Mehr

Vorstellung der Coaches an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und FH Worms

Vorstellung der Coaches an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und FH Worms Vorstellung der Coaches an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und FH Worms Kontakt: Hochschuldidaktik Ludwigshafen-Worms Leitung: Imke Buß Mail: imke.buss@hs-lu.de Frau Dr. Barbara Waldkirch 1995-2011:

Mehr

Mediennahe Studiengänge an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Mediennahe Studiengänge an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Mediennahe Studiengänge an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Wolfgang Seufert FSU Jena Erfurter Wirtschaftskongress 2007 Erfurt, 7.6. 2007 Was heißt mediennah? Konvergenz Begriff der Medien

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

From Teaching to Learning didaktische Perspektiven durch den Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Bildung

From Teaching to Learning didaktische Perspektiven durch den Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Bildung From Teaching to Learning didaktische Perspektiven durch den Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Bildung Prof. Dr. Uwe Elsholz (FernUniversität in Hagen) BIBB-Kongress 2014: Berufsbildung attraktiver

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

Medientrainer/Dozent/Journalist! Beiratsvorsitzender

Medientrainer/Dozent/Journalist! Beiratsvorsitzender Günther(Jesumann Medientrainer/Dozent/Journalist Beiratsvorsitzender Werdegang: Geboren 948 in Hamburg, Abitur Spiekeroog, Bundeswehr, Jura>Studium, Presse> + Öffentlichkeitsarbeit IHK zu Kiel, Volontariat

Mehr

Leipzig Open Data Cloud

Leipzig Open Data Cloud Leipzig Open Data Cloud Förderantrag im Rahmen der Ausschreibung Open Innovation des Amts für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig Prof. Dr. Hans-Gert Gräbe InfAI Institut für Angewandte Informatik,

Mehr

Design und Medien. Kommunikations-Design

Design und Medien. Kommunikations-Design Kommunikations-Design Im kann in den Studienrichtungen Visuelle Kommunikation, Multimedia und Fotografie studiert werden. Kommunikations-Design umfasst neben dem geläufigen Vorstellungsbild des Entwerfens

Mehr

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.)

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) GRADUATE SCHOOL MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) Hochschule Macromedia Graduate School Stuttgart Köln Hamburg www.hochschule-macromedia.de/master DIE HOCHSCHULE

Mehr

PLANNER SURVEY 2011 ERGEBNISSE

PLANNER SURVEY 2011 ERGEBNISSE PLANNER SURVEY 2011 ERGEBNISSE Umfragesteckbrief Zeitraum: 02. Februar 2011-23. Februar 2011 Gestartete Umfragen gesamt: 134 Abgeschlossene Umfragen gesamt: 98 (73.1%) Differenzen zu 100 Prozent sind durch

Mehr

Computerspielwissenschaften.

Computerspielwissenschaften. Computerspielwissenschaften. Der Masterstudiengang Die Computerspielwissenschaften in Bayreuth zeichnen sich durch eine intensive Verbindung von theoretisch-analytischen mit praktischkonzeptuellen Zugangsweisen

Mehr

Kulturwissenschaftlerin, Wissenschaftsjournalistin und Buchautorin. Studien: Hochschule für angewandte Kunst in Wien, Mkl. Oberhuber Diplom 1980

Kulturwissenschaftlerin, Wissenschaftsjournalistin und Buchautorin. Studien: Hochschule für angewandte Kunst in Wien, Mkl. Oberhuber Diplom 1980 Mag. Dr. Margarethe Engelhardt-Krajanek Kulturwissenschaftlerin, Wissenschaftsjournalistin und Buchautorin geboren 1956 in Wien Matura 1974 Studien: Hochschule für angewandte Kunst in Wien, Mkl. Oberhuber

Mehr

Unternehmen 2.0 Web 2.0 und die Durchsetzung der Anwendungen im geschäftlichen Alltag

Unternehmen 2.0 Web 2.0 und die Durchsetzung der Anwendungen im geschäftlichen Alltag Unternehmen 2.0 Web 2.0 und die Durchsetzung der Anwendungen im geschäftlichen Alltag Willi Schroll Senior Foresight Consultant Strategic Labs i.g. SITEFORUM GmbH Büroeinweihung Walkmühlstr. 1a, 19. März

Mehr

Mit Keynote Speaker den USA. Einladung. Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier

Mit Keynote Speaker den USA. Einladung. Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Mit Keynote Speaker den USA Einladung Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Shareholder Activism deutsche Unternehmen im Visier Aktivistische Aktionäre als neue Akteure im Aktionariat und

Mehr

Rechnungswesen und Controlling

Rechnungswesen und Controlling 1. Trierer Forum Rechnungswesen und Controlling Problemlösungen für Unternehmen der Region 22. September 2006 1 Programm 14:00 Begrüßung 14:20 Basel II: Herausforderung für das Controlling Prof. Dr. Felix

Mehr

Literatur und Medien. Der Masterstudiengang

Literatur und Medien. Der Masterstudiengang Literatur und Medien. Der Masterstudiengang Der interdisziplinäre Studiengang kombiniert Literatur- und Medienwissenschaft in neuartiger Weise und trägt damit der ständig wachsenden Bedeutung der Medien

Mehr

DESIGNPREIS DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 2013

DESIGNPREIS DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 2013 Durchgeführt von Im Auftrag des INTERNATIONAL PLATFORM FOR ARCHITECTURE INTERIOR & PRODUCT DESIGN PREIS PREISE Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung

Mehr

Das Markenakrobaten Team: 60 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing, Sales und PR

Das Markenakrobaten Team: 60 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing, Sales und PR move your brand Das Markenakrobaten Team: 60 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing, Sales und PR Mag. Eva Mandl Geschäftsführung Himmelhoch studierte Kommunikationswissenschaft und Ethnologie in Wien. Sie

Mehr

Studieren im Vierländereck. Im Herzen Europas.

Studieren im Vierländereck. Im Herzen Europas. Studium mit Aussicht! Studieren im Vierländereck. Im Herzen Europas. Internationaler Campus. Im Herzen des Alpenrheintals. > rund 1.200 Studierende aus über 40 Ländern > rund 200 Professoren und Lehrbeauftragte

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Beraterprofil Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 299 Telefax: (+49) 21 96 / 70

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Grafikdesign Screen-/Printmedia (B. A.) in Dresden Angebot-Nr. 00240995 Angebot-Nr. 00240995 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Preis Preis auf Anfrage Termin 01.10.2016-31.03.2020 Tageszeit Ort

Mehr

MASTER IN URBAN DESIGN DUAL DEGREE PROGRAM TONGJI UNIVERSITY SHANGHAI - TU BERLIN

MASTER IN URBAN DESIGN DUAL DEGREE PROGRAM TONGJI UNIVERSITY SHANGHAI - TU BERLIN MASTER IN URBAN DESIGN DUAL DEGREE PROGRAM TONGJI UNIVERSITY SHANGHAI - TU BERLIN Curriculum Interdisziplinarität Interkulturalität Verzahnung DAAD Bonn September 2009 Isabelle Arnold Koordination Urban

Mehr

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Premiumseminar Onlinemarketing Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Die Zukunft des Marketing für Unternehmen Onlinemarketing Für

Mehr

Erwachsenenbildung: Grundlagen

Erwachsenenbildung: Grundlagen Veranstaltungs- und Seminarprogramm 2010 Seite 7 Verband Österreichischer Volkshochschulen 2009 der Beratung Zuhören, fragen, lösen Beratungssituationen erfolgreich zu gestalten, gehört zu den Kernkompetenzen

Mehr

Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen

Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen Heinz-Nixdorf Stiftungsprofessur Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen FHDW-Schriftenreihe Bericht Nr. 2/2004 FHDW-Schriftenreihe Band 2/2004 Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services

Mehr

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

Biographien der Teilnehmer

Biographien der Teilnehmer 1 Biographien der Teilnehmer Anna- Lena Brunecker 2015 Hilfskraft am 33. Kunsthistorikertag in 2011 Erste Erfahrungen mit Museumsführungen in Osnabrück 2009 Praktikum im Braith- Mali- Museum Biberach Seit

Mehr

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Dr. Thomas Deelmann Kontakt: thomas.deelmann@telekom.de 1. Treffen GI Arbeitskreis IV-Beratung Ilmenau, 20. Februar 2009 IT als Einstiegspunkt

Mehr

Skulpturen Klaus Berschens

Skulpturen Klaus Berschens Skulpturen Klaus Berschens Die Eiche ist die Kraft Klaus Berschens Skulpturen und Reliefe Jede meiner Arbeiten, bis auf wenige Ausnahmen, sind aus dem Stamm der Eiche. Gespalten, gesägt, geschnitten -

Mehr

Die 4+1 Projektphasen zum erfolgreichen Social Intranet/Kollaborationsprojekt. Open Text Web Solutions Usergroup, Hamburg 18.5.

Die 4+1 Projektphasen zum erfolgreichen Social Intranet/Kollaborationsprojekt. Open Text Web Solutions Usergroup, Hamburg 18.5. Die 4+1 Projektphasen zum erfolgreichen Social Intranet/Kollaborationsprojekt Open Text Web Solutions Usergroup, Hamburg 18.5.2015 1 The Social Workplace Experts 1995 20 gegründet Jahre Erfahrung 7,5 Jahre

Mehr

Evangelische Theologie

Evangelische Theologie Evangelische Theologie Baccalaureus Artium (Kombinationsfach) Das Bachelorstudium der Evangelischen Theologie soll Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Teil disziplinen der Theologie (Bibelwissenschaften

Mehr

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis Seite 1 von 5 Studiengang suchen Startseite Hochschulen Hochschule suchen Suchergebnis Suchergebnis Ihre Suche ergab folgendes Ergebnis: 87 Treffer: Land: Baden-Württemberg Biberach Freiburg Heidelberg

Mehr

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Studienplan für das Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Beschluss der Studienkommission Kunst und Gestaltung am 2. April 2003, nicht untersagt gemäß 15. Abs. 3 UniStG vom BMBWK GZ 52.352/6-VII/6/2003

Mehr

Lebenslauf Dr. Regina Schwab

Lebenslauf Dr. Regina Schwab Lebenslauf Dr. Regina Schwab Diplom - Volkswirtin Curriculum Vitae Werdegang PERSÖNLICHE ANGABEN Name: geboren: Nationalität: Dr. Regina Daniela Schwab 13.07.1974 in Freiburg deutsch BERUFLICHE STATIONEN

Mehr

Wohin nach dem Abi? Wege durch das Hochschullabyrinth

Wohin nach dem Abi? Wege durch das Hochschullabyrinth Wohin nach dem Abi? Wege durch das Hochschullabyrinth Susanne Heiser, Philologin Berufsberaterin für Abiturienten im Team Akademische Berufe Agentur für Arbeit Stuttgart 05.12.2014 T h e m e n Vielfalt

Mehr

DAAD-Kampagne: studieren weltweit ERLEBE ES! DER ANSATZ

DAAD-Kampagne: studieren weltweit ERLEBE ES! DER ANSATZ 1 2 DER ANSATZ Der DAAD hat sich zum Ziel gesetzt, noch mehr junge Menschen für einen Auslandsaufenthalt während ihres Studiums zu begeistern: Bis zum Jahr 2020 soll die Hälfte aller Absolventen deutscher

Mehr

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN ÜBER UNS MARKO TIMAR BERUFLICHE STATIONEN MANAGING DIRECTOR SCHWERPUNKTE Web-Strategien E-Commerce Digital Media Consulting Usability / Accessibility

Mehr

Prof. Dr. Lorenz Pöllmann. Journalismus und Unternehmenskommunikation Grafikdesign und Visuelle Kommunikation Medien- und Wirtschaftspsychologie

Prof. Dr. Lorenz Pöllmann. Journalismus und Unternehmenskommunikation Grafikdesign und Visuelle Kommunikation Medien- und Wirtschaftspsychologie Prof. Dr. Lorenz Pöllmann E-Mail: Studiengänge: Standort: l.poellmann@hmkw.de Medien- und Eventmanagement Journalismus und Unternehmenskommunikation Grafikdesign und Visuelle Kommunikation Medien- und

Mehr

Medien I Fernsehen Film Fotografie Multimedia

Medien I Fernsehen Film Fotografie Multimedia Medien I Fernsehen Film Fotografie Multimedia Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI-ORTE Bildende Kunst: Studienzweig Fotografie Diplomstudium 8 Semester Film und Fernsehen: - Bildtechnik und Kamera -

Mehr

Workshop "Was kann für die gegenwärtige Zuwanderung nach Deutschland und Europa aus der Geschichte gelernt werden?" am 3. Dezember 2015 in Bonn

Workshop Was kann für die gegenwärtige Zuwanderung nach Deutschland und Europa aus der Geschichte gelernt werden? am 3. Dezember 2015 in Bonn Workshop "Was kann für die gegenwärtige Zuwanderung nach Deutschland und Europa aus der Geschichte gelernt werden?" am 3. Dezember 2015 in Bonn Lebensläufe der Mitwirkenden Teilnehmer: Dr. Sebastian Berg,

Mehr

NEW MEDIA JOURNALISM

NEW MEDIA JOURNALISM Internationaler Studiengang für Medienberufe europäisch vernetzt weiterbilden NEW MEDIA JOURNALISM Studieren in: Leipzig (Masterprogramm Medien Leipzig) Hamburg (Akademie für Publizistik) Salzburg (Kuratorium

Mehr

Duales Studium und Ausbildung

Duales Studium und Ausbildung Duales Studium und Ausbildung bei HP Duales Studium und Ausbildung www.hp.com/de/ausbildung Agenda - HP Das Unternehmen - Ausbildungs- und Studiengänge bei HP - Wie funktioniert ein Studium bei HP? - Praxiseinsätze

Mehr

PädagogInnenbildung NEU. Stellungnahme und Empfehlungen seitens der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG)

PädagogInnenbildung NEU. Stellungnahme und Empfehlungen seitens der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG) ÖPG Österreichische Physikalische Gesellschaft p.adr. Institut für Sensor- und Aktuatorsysteme, TU Wien A-1040 Wien, Gusshausstraße 27/366 Tel. +43 (1) 58801-36658, Fax +43 (1) 58801-36699 Präsident: Univ.-Prof.

Mehr

Social Media: Was soll das Ganze überhaupt?

Social Media: Was soll das Ganze überhaupt? Social Media: Was soll das Ganze überhaupt? Niederrheinische IHK, Duisburg 21. Juni 2012 Kurzvorstellung Philipp Hüwe Geboren 1978, Münsterland 1997 Erste E-Mailadresse 2000 Werbekaufmann 2001 Erste eigene

Mehr

CORE CORESOMA EVOLUTION T R A I N I N G S W O R K S H O P S REALISIERUNG DES POTENZIALS VERTIEFUNG DES LEBENSPROZESSES

CORE CORESOMA EVOLUTION T R A I N I N G S W O R K S H O P S REALISIERUNG DES POTENZIALS VERTIEFUNG DES LEBENSPROZESSES REALISIERUNG DES POTENZIALS VERTIEFUNG DES LEBENSPROZESSES ERWEITERUNG DER PROFESSIONELLEN KOMPETENZ INTERNATIONALES INSTITUT FÜR CORE EVOLUTION & CORESOMA T R A I N I N G S W O R K S H O P S F O R S C

Mehr

Mission Gesellschaft. Hochschulbildung durch gesellschaftliches Engagement. 25./26. April 2013 Jerusalemkirche, Berlin PROGRAMM

Mission Gesellschaft. Hochschulbildung durch gesellschaftliches Engagement. 25./26. April 2013 Jerusalemkirche, Berlin PROGRAMM Mission Gesellschaft Hochschulbildung durch gesellschaftliches Engagement 25./26. April 2013 Jerusalemkirche, Berlin PROGRAMM Hochschulen entwickeln ein wachsendes Bewusstsein für ihre Rolle in der Zivilgesellschaft

Mehr

Susanne Hippchen mail@susanne-hippchen.de

Susanne Hippchen mail@susanne-hippchen.de .. Personliche Daten Kontakt Susanne Hippchen mail@susanne-hippchen.de Susanne Hippchen Berufserfahrung 01/2012 bis heute (teilzeit) for.motion digitale kommunikation GmbH, Mainz. Online-Konzeption und

Mehr

THEMENPLAN. Ihr Sprachrohr für eine interessierte Leserschaft.

THEMENPLAN. Ihr Sprachrohr für eine interessierte Leserschaft. THEMENPLAN 2016 Ihr Sprachrohr für eine interessierte Leserschaft. Platzierungsmöglichkeiten Redaktion & Layout: in pact media Verlag PRINT Gastbeitrag Experteninterview Success Story Fallstudie Advertorial

Mehr

Art Direktion für Web und Mobile seit 1999

Art Direktion für Web und Mobile seit 1999 Art Direktion für Web und Mobile seit 1999 Ich heiße Alexandra Bosen und bin freie Designerin aus München. Als Art Director entwickle ich Designkonzepte für digitale Medien. Mein Schwerpunkt liegt auf

Mehr