Design der Zukunft Symposium 02. und 03. Juni 2012 DHBW Ravensburg, Mediendesign. Abstracts. in der Reihenfolge der Beiträge im Symposiumprogramm !

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Design der Zukunft Symposium 02. und 03. Juni 2012 DHBW Ravensburg, Mediendesign. Abstracts. in der Reihenfolge der Beiträge im Symposiumprogramm !"

Transkript

1 Design der Zukunft Symposium 02. und 03. Juni 2012 DHBW Ravensburg, Mediendesign Abstracts in der Reihenfolge der Beiträge im Symposiumprogramm Hubert Matt Design der Zukunft Versuche nach der Lektüre Latours Bruno Latour gibt der Designtheorie explizit und implizit mehrfach etwas zu denken bzw. zu überdenken auf. Einerseits ist es die Hinwendung zu den Dingen in Form der ANT (Akteur_ Netzwerk_Theorie) und ihrem Eigenleben, die zur Zeit breit in den Designdiskurs einwandert, andererseits seine Positionierung der Zukunftsgestaltung im Modus des Design als explizite Verlangsamung und Behutsamkeit. Wenn wir nie modern gewesen sind eine der zentralen Thesen von Latour stellen sich fürs Design zumindest zwei zentrale Fragen, die an dessen Kern rühren: Wer führte diese unbedachten Mischungen (von Wissenschaft und Gesellschaft) durch, waren es nicht die DesignerInnen? Sind sie es, die die magische Komponente der angeblichen Moderne durchführen und wie geschieht das? Ist die kulturelle Rolle des Designs als zentrale Rolle der (angeblichen) Moderne überhaupt bereits angedacht? Ist Design unsere zeitgenössische Form des Umgangs mit Unbestimmtheiten (Kontingenz)? Latour erscheint mir in seiner Bestimmung des Designs fast naiv. Zweitens: müssen wir nicht auch den Begriff und das Selbstverständnis der Moderne im Design, auch in der Kunst in Frage bringen? Waren wir auch im Design nie wirklich modern? Ausgehend von solchen Fragestellungen und pointierten Zuspitzungen der Theorieansätze von Bruno Latour werde ich versuchen, die Begriffe und Praktiken des Designs neu zu problematisieren. Dabei wird auch die Frage nach der Erweiterung des Dingbegriffs im Kommunikationsdesign wichtig sein, dieser Designbereich wird nämlich in den Theorien im Umfeld der ANT zumeist ausgeblendet. Latour spricht von einer Soziologie Zwei, was wäre eine Designtheorie Zwei bzw. ein Design Zwei?, vielleicht kommen wir hier in eine fruchtbare Verlangsamung. Prof. Dr. Hubert Matt wurde 1959 in Bregenz (A) geboren, studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Innsbruck und promovierte 1985 mit einer Arbeit über Jean Améry. Neben seiner Tätigkeit als Künstler und Philosoph arbeitete er als Journalist, Ausstellungsgestalter, Kurator und Lektor an den Universitäten Innsbruck und Graz (Fakultären für: Philosophie, Kunstgeschichte, Architektur). Er ist seit 2000 Hochschullehrer an der Fachhochschule Vorarlberg für Design und Designtheorie und verantwortet die Ausrichtung Arts&Science im Masterstudium Intermedia. Blog: 1

2 Jana Herwig Der Widerstand des Digitalen ein Paradoxon? Es schwächt, so Richard Sennett 1998 in einem Beitrag zur Bonner Ausstellung Der Sinn der Sinne, die Verminderung der Widerstände in der alltäglichen Umgebung unsere Verbindung mit der Wirklichkeit [...]. Leichte Handhabung zersetzt unser Engagement, eine physische Welt ohne Widerstände reduziert die angespannte Aufmerksamkeit." [1] Der abgestumpfte Tastsinn wird mit Sennett zu einer Chiffre der Macht, das Streben nach Benutzerfreundlichkeit zu einem Verfahren der Einengung und des Rückzugs aus der (auch körperlich verstandenen) Öffentlichkeit, in deren Rückeroberung er einen möglichen Ausweg sieht: Tatsächlich könnten wir dieser privatisierten Subjektivität gar nicht entkommen, ohne uns wieder in die physische Welt einzugliedern. [2] In der Gegenwart einer zunehmend als entmaterialisiert geltenden Medienkultur, welche Benutzerfreundlichkeit zur höchsten Tugend erhoben hat, müssen Sennetts Thesen als Provokation gelten. Ausgehend von dieser Provokation unternimmt der Vortrag den Versuch, Sennetts Forderungen nach Materialität, Widerständigkeit und Auseinandersetzung anhand von Beispielen auch für eine digitale Medienkultur fruchtbar zu machen. [1] Sennett, Richard, "Der Tastsinn", in: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH (Hrsg.), Der Sinn der Sinne, Publikation zur Ausstellung, Steidl Verlag: Bonn/Göttingen 1998, S , S [2] Ebd., S Jana Herwig, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Forschungsprojekt Texture Matters. The Optical and Haptical in Media ( , Universität Wien). Frühere Stationen (Auswahl): Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Niederländischen Philologie und Pädagogik in Deutschland, Südafrika und Belgien. Ab 2000 verschiedene Tätigkeiten u.a. als Web-Developerin (Web 1.0), Projektmanagerin für Neue Medien und Corporate Blogger. Tätigkeiten im akademischen Bereich u.a. Teaching Assistant für Deutsch als Fremdsprache in Südafrika, Hochschullehrerin für Englisch im Studiengang Mediengestaltung der FH Vorarlberg, Universitätsassistentin am Lehrstuhl für Intermedialität des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien. Philipp Meier MacGhillie Hugo Ball 2.0 Wie das Internet die Kunst und das Design verändert Dada hat nicht nur die Kunst, sondern auch das Design revolutioniert. Die Erfindung des Ready Mades, der Assemblage und der Collage stellten das Kunstverständnis auf den Kopf und potenzierten grundsätzlich die Gestaltungsmöglichkeiten. Das kommt wohl daher, dass viele Dadaisten nicht nur Künstlerinnen und Künstler, sondern auch Designerinnen und Designer waren. Das heutige Cabaret Voltaire gibt es dank einer Besetzung des Hauses durch Künstler im Jahr Seit seiner Eröffnung 2004 befasst es sich nicht nur mit der Dokumentierung von Dada, sondern auch mit der Frage, mit welchen Mitteln und Strategien heute die Kunst und Gestaltung revolutioniert werden könnten. Eines der Projekte, dem dieses Potential zugesprochen werden kann, heißt MacGhillie und stammt von der konzeptionell arbeitenden Künstler- und Aktivistengruppe knowbotiq. Knowbotiq beschäftigt sich schon länger mit Tarnung, mit Einnisten, mit Präsenz nicht einordnen können, mit Aneignung, Un-/Sichtbarkeit und Hyperaffirmation. Als sie für das Cabaret Voltaire ein postdadaistisches Projekt entwickeln sollten, fanden sie bei Recherchen im Internet den Ganzkörpertarnanzug MacGhillie. In einer ersten Stufe schickten sie Schauspieler ohne jegliche Anleitung in diesen Anzügen in die Stadt und beobachteten, was dabei geschah. In einer zweiten Stufe legten sie einen MacGhillie-Anzug in eine Kiste in einem Hinterhof in Zürich. Nun war er für das Publikum frei zugänglich. Alle Interessierte konnten nun einen solchen Anzug ausleihen; wieder ohne jegliche Anleitung. Seither verselbständigt sich das Projekt. Im Cabaret Voltaire hängt ein Anzug zur Ausleihe und es findet ein weltweiter Versand solcher Anzüge statt. Die Erfahrungen und Erlebnisse werden in einem Blog gesammelt und geteilt. Wenn jemand wissen will, wer MacGhillie ist, wie Es denkt, fühlt und sich bewegt, kommt er oder sie nicht darum herum, sich diesen Anzug überzuziehen und raus zu gehen. Alles wird zur Bühne und alle gestalten diese Kunstfigur mit. Die Rezipienten werden zu Akteuren und die eigentlichen Urheber verschwinden. MacGhillie ist ein unkontrollierbar gewordenes Opensource-Work in Progress. Philipp Meier war als ausgebildeter Landschaftsgärtnermeister zehn Jahre im Gartenbau tätig und studierte anschließend an der privaten Kunst- und Medienschule F+F freie Kunst. Parallel zum Kunststudium bildete er sich autodidaktisch zum Clubkurator aus und arbeitet als solcher in diversen Partylocations in Zürich. Seit 2004 leitet er zusammen mit Adrian Notz das Cabaret Voltaire, den Geburtsort der Kunstbewegung Dada, und ist dort für das Departement Postdada zuständig.! 2

3 Asli Serbest, Mona Mahall IFFEO. Post-konzeptionelles Design Es zeigt sich heute, dass Globalisierung im Design als Spielverderber auftritt. Ein Spielverderber ist jemand, der bei einer Sache nicht mitmacht und anderen dadurch den Spaß verdirbt, also jemand, der sich einem Spiel oder einer Konvention entzieht. Diese Konvention lässt sich im Design am besten mit den Worten Le Corbusiers beschreiben: Ihm zufolge wäre Design ein großartiges Spiel der unter dem Licht versammelten Formen. Großartig kann man dabei als formales Synonym für glatt, modern und international betrachten, und Licht meint im Sinne von Rampenlicht die Aufmerksamkeit einer Fach- und Fanwelt. Globalisierung zerstört glattes, modernes und internationales Design, indem sie seine Formen über alle möglichen Kommunikationswege vervielfacht bis zum Overflow. Globalisierung lenkt Aufmerksamkeiten ab, wie ein Blitzableiter: Neuigkeiten tauchen nur noch als Mode auf und sind damit schon von gestern. Sie werden nicht nur durch eine elitäre Minderheit erzeugt, sondern in einer Art Mitmach-Betrieb: Unzählige Formen fließen durch die Kanäle und zeigen, dass die Produktion von Formen an Bedeutung verliert sie ist im digitalen Raum fast wertlos geworden. Dieser Verlust der Form auf der einen Seite, bedeutet für Design als Disziplin auf der anderen Seite, die Möglichkeit des Konzeptionellen: Konzept bedeutet seinem lateinischen Ursprung concipere nach: auffassen, empfangen, erfassen, begreifen man könnte auch entdecken und bewerten dazu sagen. Diese beiden Begriffe beschreiben eigentlich die Tätigkeit eines Sammlers oder Kurators, beides Figuren, die den Weg in eine post-konzeptionelle Zukunft des Designs weisen. In dieser wird Design vielmehr gefunden als gemacht, vielmehr erzählt als geformt und vielmehr geliebt als bewundert werden. Es werden hergestellte Objekte, aber auch Praktiken und Organisationsformen sein, Zufallsprodukte, Improvisationen, Alltägliches, Praktisches, Unpraktisches, Hässliches und Schönes, Altes und Neues. Klar ist, dass dieses Design in der Lage sein wird, Geschichten zu erzählen, zu konservieren und neu zu schreiben. So wie die Istanbul Foundation for Endangered Objects IFFEO... Prof. Dr. Asli Serbest hat nach ihrem Studium in Istanbul, Stuttgart, Mailand und Wien ihre Promotion mit dem Titel How Architecture Learned To Speculate abgeschlossen. Sie ist Teil des Künstler- und Designerteams Mauser, das in Stuttgart und Istanbul ansässig ist. Mit dem experimentellen Magazin Junk Jet hat sie international Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Neben ihrer Lehrtätigkeit an der MHMK forscht die gebürtige Istanbulerin an der Universität Stuttgart. Prof. Dr. Mona Mahall Nach dem Studium der Medientheorie und Architektur an der HfG Karlsruhe hat Prof. Dr. Mona Mahall über Strategien der Aufmerksamkeit in der modernen Kultur promoviert. Sie arbeitet zudem als Künstlerin und Designerin unter dem Label Mauser in Stuttgart und Istanbul. Ihre Projekte werden international ausgestellt, u.a. in New York, Tokyo und Istanbul. Mahall forscht und lehrt an der Universität Stuttgart und am Illinois Institute of Technology in Chicago. Wolfgang Gruel Kollaborative und offene Innovationsprozesse Goodbye Elfenbeinturm: Dank neuer Technologien und einem veränderten Verständnis von Innovation entstehen Innovationen nicht mehr nur in hermetisch abgeriegelten Forschungseinrichtungen. Schlagworte wie Open-Innovation, Co-Creation oder Crowdsourcing zeugen von einem veränderten, kooperativeren Verständnis von Innovation in einer zunehmend vernetzten Welt. Doch welche Möglichkeiten bieten sich hier überhaupt? Wie lassen sich diese systematisch und sinnvoll nutzen? Warum bleiben die Ergebnisse teilweise hinter den Erwartungen zurück? Und welcher Voraussetzungen bedarf es, um die veränderten Möglichkeiten erfolgreich einsetzen zu können? Ziel dieses Beitrags ist es, an verschiedenen Beispielen kollaborative Innovations- und Designprozesse darzustellen und sich kritisch mit den sich bietenden Chancen, aber auch mit den Grenzen solcher Prozesse auseinanderzusetzen. Wolfgang Gruel ist im Bereich Business Innovation der Daimler AG tätig. Er hat dort die Daimler Business Innovation Community, eine für alle Mitarbeiter des Konzerns offene Innovationsplattform mit inzwischen mehr als Mitgliedern aufgebaut. Ebenso hat er den Co-Creation-Contest Style your Smart ins Leben gerufen und ist mitverantwortlich für das Mobilitätskonzept car2gether. Darüber hinaus forscht er an der RWTH Aachen im Bereich Open Innovation und untersucht hier die organisationalen Voraussetzungen für die erfolgreiche Implementierung offener Innovationsprozesse. Er hält Vorlesungen an verschiedenen Hochschulen und Vorträge bei nationalen und internationalen Konferenzen.! 3

4 Verena Kuni Basteln mit Zukunft. Do It Yourself, HighLowTech & Open Source Design Absichten und Aussichten Bekanntlich kann im Design schon genug schiefgehen, wenn Profis am Werk sind. Umso schlimmer, wenn die Stunde der Stümper schlägt! Do It Yourself-Design: das ist doch bestenfalls eine Notlösung für den Hausgebrauch. Und Basteln gehört in den Kindergarten. Merkwürdig nur, dass sich auch professionelle DesignerInnen fürs Basteln interessieren, Techniken und Prinzipien für sich entdecken, die man für gewöhnlich eher mit Amateur-, Alternativ- und Subkulturen assoziiert. Durchaus möglich, dass sich in diesem Zuge auch ganz neue Allianzen auftun, um Designs für die Zukunft zu entwickeln eine Zukunft, die im Übrigen natürlich längst begonnen hat... Tags: Analogital Basteln Bricolage Design DIY Experimente Hacks Handwerk HighLowTech HowTos Partizipation Social Design Nachhaltigkeit Netzkultur Ökologie Ökonomie Open Source ProAm Prototypen Usability Zeit Zukunft Prof. Dr. Verena Kuni ist Kunst-, Medien- und Kulturwissenschaftlerin und Professorin für Visuelle Kultur an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Forscht und lehrt seit 1996 an Universitäten und Kunsthochschulen. Als Kuratorin entwickelt sie bevorzugt interdisziplinäre Projekte und Programme an der Schnittstelle von Theorie und Praxis. Von 1995 bis 1999 Co-Kuratorin beim Kasseler Dokumentarfilm und Videofest, wo sie seit 1999 die jährliche interfiction Tagung für Kunst, Medien und Netzkulturen in Kassel leitet. Seit 1997 Kunstradio mit eigenen Sendeformaten. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich u. a. mit Transfers zwischen materialen und medialen Kulturen; Medien der Imagination; Technologien der Transformation; DIY-Kulturen; Urbanen Biotopen; Spiel, Spielen & Spielzeug. Zahlreiche Publikationen (print & online) zu Kunst und Medien in ihren gegenwärtigen, vergangenen und zukünftigen Formationen. Thomas Weber Medien in Medien als Visionen futurischen Mediendesigns Medien spielen in unserer Kultur eine immer größere Rolle und mediatisieren praktisch alle Bereiche unseres Alltags. Dabei begegnen wir Medien nicht nur bei der unmittelbaren Nutzung, sondern sie sind auch Gegenstand medialer Darstellungen, mithin also medienreflexive Inszenierung von Medien in Medien. Diese spiegeln nicht nur gegenwärtige Medien und ihr Design, sondern sie projektieren immer auch neue, zukünftige Medien. Besonders spannend ist dabei die Frage, wie das Design zukünftiger Medien aussehen könnte, also von Medien, die es noch gar nicht gibt. Mein Beitrag wird sich am Beispiel einiger populärer Kinofilme mit der Frage befassen, wie Medien in Medien dargestellt werden, in welcher Weise das Design zukünftiger Medien in Medien inszeniert wird und wie es nicht nur als Ästhetik einer gestalteten Oberfläche, sondern als Projektion von Ängsten und Wünschen einer Gesellschaft gelesen werden kann. Prof. Dr. Thomas Weber, Institut Medien und Kommunikation, Universität Hamburg. Seit Oktober 2011 Professor Medienwissenschaft (Schwerpunkte Film und Fernsehen) an der Universität Hamburg, seit 2012 Teilprojektleiter des DFG-Projekts "Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland "; 2009 senior (teaching) fellow am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) in Gießen und "senior lecturer" am Institut für Kommunikationswissenschaft, Universität Bonn ( ); von Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, von DAAD-Lektor an der Groupe HEC (Paris; Grande École de Management). Nebenberuflich Leiter des 1992 gegründeten AVINUS Verlags. Klaus Birk Stop asking start questioning. Gestaltung als partizipativer und kritischer Prozess Sucht man nach einer grundlegenden Übereinstimmung verschiedener Definitionen von Design, so könnte man sich einigen, dass ein Gestaltungsprozess immer damit beginnt, den Status Quo eines Zustandes und seiner Erfahrbarkeit, sei es eines Objekts, einer visuellen Erscheinung, eines Raums oder einer Situation in Frage zu stellen. Nur wer stellt eigentlich die Fragen, die eine solche Veränderung anstoßen? Der Designer? Sein Auftraggeber? Oder der Adressat, an den sich das Gestaltete richtet? Wer HINTERfragt in diesem Zusammenhang Gestaltungsziele und Ergebnisse? Und noch viel grundlegender: Kann eine solche! 4

5 Einteilung von Interessengruppen in Zeiten offener Innovationsprozesse und sozialer Medienpartizipation überhaupt noch angeführt werden? Das Anliegen dieses Beitrags ist es, Design als praxisorientierten, mehrdimensionalen und inkludierenden Forschungsprozess zur Gestaltung menschlicher Erfahrungen zu begreifen. Aufbauend auf Dewey's pragmatistischem Erfahrungsbegriff ( Art as Experience ) werden Schlüsselelemente wie Nutzerwissen, zeitlich-räumlicher Kontext, Inhalt und Technologien als Voraussetzungen verstanden, um mit Hilfe medialer Mittel relevante und immersive Situationen zu schaffen (McCarthy & Wright). Anhand eines Überblicks verschiedener methodischer Forschungsmodelle aus dem Bereich Experience Design und Critical Design werden konkrete Methoden partizipativer, spekulativer und reflexiver Gestaltung vorgestellt. Sie werden auf ihr Potential hin untersucht, abseits von Trends und Erwartungshaltungen bedeutungsvolle Situationen zu gestalten, die hinterfragen, gleichzeitig aber auch aktiv hinterfragt werden sollen. Keywords: spatial experience, social interaction, critical design, participatory design, digital urban space Prof. Klaus Birk forscht an der University of the Arts London, Research Unit Information Environments, über methodische Ansätze in der Gestaltung medial erweiterter öffentlicher Räume. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht dabei ein partizipatives Designverständnis für Medienarchitekturen. Seit 2012 ist Klaus Birk Professor für Mediendesign an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg. Als Design Director im Bereich Digital Experience Design war er zuvor für Intuity Media Lab in Stuttgart tätig. Ferner unterrichtete er Informationsdesign und Designtheorie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Seine Arbeiten gewannen zahlreiche nationale und internationale Designpreise, u.a. IF Awards, Red Dot Awards Best of the Best oder Auszeichnungen des Deutschen Designer Club. Design der Zukunft Konzeption Dr. Cornelia Lund ist Kunst- und Medienwissenschaftlerin und Kuratorin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart. Seit 2004 betreibt sie zusammen mit Holger Lund die Medienkunstplattform fluctuating images (Berlin). Im WS 2011/2012 Vertretungsprofessur für Kunst.Ästhetik.Medien an der FH Düsseldorf, derzeit Mitarbeiterin im DFG Projekt zur Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland an der Universität Hamburg und Dozentin im Master Intermedia an der FH Vorarlberg. Kuratorin zahlreicher Filmpräsentationen (z.b. Mapping Festival Genf, Akademie der Künste Berlin, Index Festival New York). Publikationen u.a. zu experimentellen Filmformen, zu Fake- Dokus, zum Verhältnis von Film und Tanz sowie zum Verhältnis von Bild und Text. Zusammen mit Holger Lund ist sie Herausgeberin von Audio.Visual On Visual Music and Related Media (2009). Prof. Dr. Holger Lund arbeitet als Kunst- und Designwissenschaftler sowie Kurator. Vertretungsprofessur für Theorien der Gestaltung ( ) an der Hochschule Pforzheim, seit Ende 2011 Inhaber der Professur für Medienkunst, Angewandte Kunst- und Gestaltungswissenschaften an der DHBW Ravensburg. Seit 2004 leitet er zusammen mit Cornelia Lund die Medienkunstplattform fluctuating images (Berlin). Seine Forschungsschwerpunkte sind Medienkunst und Musikvisualisierung, 2009 erfolgte die Publikation von Audio.Visual On Visual Music and Related Media zusammen mit Cornelia Lund. Kontakt: DHBW Ravensburg Mediendesign Oberamteigasse Ravensburg Sekretariat: Martina Baur Telefon Telefax

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr L e b e n s l a u f Schulbildung 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr 1966 74 Besuch der Luisenschule in Mülheim/Ruhr (Städtisches Gymnasium) 7. 6. 1974 Abitur

Mehr

Vorkenntnisse Die Teilnehmer dieses Kurses sollten die Kurse "Grundlagen des Gestaltens" besucht haben.

Vorkenntnisse Die Teilnehmer dieses Kurses sollten die Kurse Grundlagen des Gestaltens besucht haben. BEREICH DESIGN Kategorie Spezialisierung Design KURSE IM ÜBERBLICK 1. Einführung 2. Einführung Industrial Design 3. Einführung Medien Design 4. Projektmanagement 5. Medientheorie 6. Designtheorie 7. Designgeschichte

Mehr

MATERIAL: Design denken, machen, lernen

MATERIAL: Design denken, machen, lernen Beilage zu HEFT 374 I 75 II 2013 Linkliste zu: MATERIAL: Design denken, machen, lernen Alle Links zu den Beiträgen aus dem MATERIAL: Design denken, machen, lernen (EXKURS/Beilage zu K+U 374/75//2013) finden

Mehr

VITA MICHAEL VOLKMER, INHABER UND CEO

VITA MICHAEL VOLKMER, INHABER UND CEO VITA MICHAEL VOLKMER, INHABER UND CEO Michael Volkmer wurde 1965 in Augsburg geboren. Nach einer Ausbildung zum Fotografen und anschließender Tätigkeit als Kamera-Assistent studierte er Kommunikationsdesign

Mehr

Design denken, machen, lernen

Design denken, machen, lernen HEFT 371 I 72 I I 2013 Linkliste zu: Design denken, machen, lernen Alle Links zu den Beiträgen aus dem Themenheft Design denken, machen, lernen (K+U 371/72//2013) finden Sie hier in der Reihenfolge des

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr

Vorstellung der Coaches an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und FH Worms

Vorstellung der Coaches an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und FH Worms Vorstellung der Coaches an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und FH Worms Kontakt: Hochschuldidaktik Ludwigshafen-Worms Leitung: Imke Buß Mail: imke.buss@hs-lu.de Frau Dr. Barbara Waldkirch 1995-2011:

Mehr

PRESSEMITTEILUNG SOMMERAKADEMIE 2012. JULI 2012 Seite: 1/5

PRESSEMITTEILUNG SOMMERAKADEMIE 2012. JULI 2012 Seite: 1/5 SOMMERAKADEMIE 2012 JULI 2012 Seite: 1/5 Die Sommerakademie 2012 des Fotografie Forum Frankfurt ist in vollem Gange: Mit Veranstaltungen mit bekannten Größen und aufstrebenden Talenten aus der Fotokunstszene

Mehr

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien:

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien: Unsere Philosophie Schlüsselfaktor für Erfolg ist heutzutage Authentizität in nahezu allen Bereichen: Durch die zunehmende Transparenz werden authentisches Handeln und Auftreten immer wichtiger. Diskrepanzen

Mehr

Die Hochschulen der Branche und ihre Magister-Studiengänge

Die Hochschulen der Branche und ihre Magister-Studiengänge Die Hochschulen der Branche und ihre Magister-Studiengänge Stadt Hochschule Abschluss/ Studientyp Amberg- Weiden/Degge ndorf Hochschule Amberg- Weiden / Hochschule Deggendorf Studiengangsname Schwerpunkt

Mehr

Felicitas Hoppe im Kontext der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

Felicitas Hoppe im Kontext der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur Vieles spricht nicht gegen das Schreiben. Es ist eine warme und geschützte Tätigkeit. Selbst bei schlechter Witterung gelingt hin und wieder ein lesbarer Satz. Felicitas Hoppe: Picknick der Friseure (1996)

Mehr

PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5

PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5 PRESSEINFORMATION Seite 1 von 5 Merten GmbH Wiehl, den 11. April 2010 Gebündelte Innovationskraft und zukunftsweisende Produkte erleben der Messestand von Schneider Electric, Merten, Ritto und ELSO auf

Mehr

Einführung Master of Fine Arts, ZHdK

Einführung Master of Fine Arts, ZHdK Zürcher Hochschule der Künste Zurich University of the Arts 16.11.2011 1 Einführung Master of Fine Arts, ZHdK Übersicht ZHdK Department Kunst & Medien Master of Fine Arts, facts & figures Master of Fine

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1

Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 Intra- und Entrepreneurship Newsletter 1 zu den berufsbegleitenden Studienangeboten im Bereich Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, die Universität Stuttgart und die Stuttgart haben sich zusammengeschlossen,

Mehr

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA 09.06.2015 1 09.06.2015 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA DIE GESUNDHEITSHOCHSCHULE SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA IM GESUNDHEITSKONZERN 09.06.2015 09.06.2015 2 2 2 UNSERE STANDORTE LIEGEN

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN. Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Stück 23

MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN. Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Stück 23 MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Stück 23 59. STELLENAUSSCHREIBUNG: ADMINISTRATIVE/R MITARBEITER/IN, ABTEILUNG MALEREI 60.

Mehr

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Zum Hochschulzugang für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Potentiale, Erfahrungen, Chancen, Restriktionen Studie gefördert

Mehr

Autorinnen und Autoren

Autorinnen und Autoren Autorinnen und Autoren Stefanie Baumert, M.A. Seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Research Academy der Universität Leipzig. Dissertationsprojekt über Universitäten in der Globalisierung am

Mehr

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.)

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) GRADUATE SCHOOL MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) Hochschule Macromedia Graduate School Stuttgart Köln Hamburg www.hochschule-macromedia.de/master DIE HOCHSCHULE

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1

Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1 Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1 Struktur Gender&Diversity! in der Lehre! in der Forschung!

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Duales Studium und Ausbildung

Duales Studium und Ausbildung Duales Studium und Ausbildung bei HP Duales Studium und Ausbildung www.hp.com/de/ausbildung Agenda - HP Das Unternehmen - Ausbildungs- und Studiengänge bei HP - Wie funktioniert ein Studium bei HP? - Praxiseinsätze

Mehr

Lebenslauf Dr. Regina Schwab

Lebenslauf Dr. Regina Schwab Lebenslauf Dr. Regina Schwab Diplom - Volkswirtin Curriculum Vitae Werdegang PERSÖNLICHE ANGABEN Name: geboren: Nationalität: Dr. Regina Daniela Schwab 13.07.1974 in Freiburg deutsch BERUFLICHE STATIONEN

Mehr

Versicherungswirtschaft an der Universität Hohenheim

Versicherungswirtschaft an der Universität Hohenheim Versicherungswirtschaft an der Universität Hohenheim Prof. Dr. Jörg Schiller April 2009 Universität Hohenheim (530 c) Fruwirthstr. 48 70599 Stuttgart www.insurance.uni-hohenheim.de 1 Agenda Kurzporträt

Mehr

Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen

Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen Arbeitsgruppe music/ /publishing Institut für Musikwissenschaft Karl-Franzens-Universität Graz Mozartgasse 3 A-8010 Graz musicmedia@gmx.at music/

Mehr

Themenmodul und Präsenzwoche «Räumliche Soziologie» 1 Programm 3 2 Referierende 5 3 Ausgewählte Artikel 7 26

Themenmodul und Präsenzwoche «Räumliche Soziologie» 1 Programm 3 2 Referierende 5 3 Ausgewählte Artikel 7 26 Themenmodul und Präsenzwoche «Räumliche Soziologie» 1 Programm 3 2 Referierende 5 3 Ausgewählte Artikel 7 26 1 Programm Montag, 7.04.2014 Planetare Urbanisierung Die Schweiz - ein städtebauliches Portrait

Mehr

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

MASTER IN URBAN DESIGN DUAL DEGREE PROGRAM TONGJI UNIVERSITY SHANGHAI - TU BERLIN

MASTER IN URBAN DESIGN DUAL DEGREE PROGRAM TONGJI UNIVERSITY SHANGHAI - TU BERLIN MASTER IN URBAN DESIGN DUAL DEGREE PROGRAM TONGJI UNIVERSITY SHANGHAI - TU BERLIN Curriculum Interdisziplinarität Interkulturalität Verzahnung DAAD Bonn September 2009 Isabelle Arnold Koordination Urban

Mehr

Medien I Fernsehen Film Fotografie Multimedia

Medien I Fernsehen Film Fotografie Multimedia Medien I Fernsehen Film Fotografie Multimedia Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI-ORTE Bildende Kunst: Studienzweig Fotografie Diplomstudium 8 Semester Film und Fernsehen: - Bildtechnik und Kamera -

Mehr

Computerspielwissenschaften.

Computerspielwissenschaften. Computerspielwissenschaften. Der Masterstudiengang Die Computerspielwissenschaften in Bayreuth zeichnen sich durch eine intensive Verbindung von theoretisch-analytischen mit praktischkonzeptuellen Zugangsweisen

Mehr

Wohin nach dem Abi? Wege durch das Hochschullabyrinth

Wohin nach dem Abi? Wege durch das Hochschullabyrinth Wohin nach dem Abi? Wege durch das Hochschullabyrinth Susanne Heiser, Philologin Berufsberaterin für Abiturienten im Team Akademische Berufe Agentur für Arbeit Stuttgart 05.12.2014 T h e m e n Vielfalt

Mehr

Transmediales Erzählen, Fantasy-Rollenspiele und Wikipedia bibliothekspädagogische Konzepte für Jugendliche

Transmediales Erzählen, Fantasy-Rollenspiele und Wikipedia bibliothekspädagogische Konzepte für Jugendliche HOCHSCHULE FÜR TECHNIK, WIRTSCHAFT UND KULTUR LEIPZIG University of Applied Sciences Fakultät Medien Transmediales Erzählen, Fantasy-Rollenspiele und Wikipedia bibliothekspädagogische Konzepte für Jugendliche

Mehr

pressefakten 1. Rechtsform Peter Schmidt Group GmbH, Hamburg

pressefakten 1. Rechtsform Peter Schmidt Group GmbH, Hamburg pressefakten 1. Rechtsform Peter Schmidt Group GmbH, Hamburg 2. Leistungen Wir entwickeln starke Marken und befähigen Kunden, mit diesen effektiv und nachhaltig zu arbeiten: Indem wir Brand Development,

Mehr

#openillustration. open source technical illustration

#openillustration. open source technical illustration #openillustration open source technical illustration Mac Krebernik / Einreichung zum tekom intro / Juli 2014 www.openillustration.net facebook.com/openillu twitter.com/openillu instagram.com/openillu #openillu

Mehr

Rechnungswesen und Controlling

Rechnungswesen und Controlling 1. Trierer Forum Rechnungswesen und Controlling Problemlösungen für Unternehmen der Region 22. September 2006 1 Programm 14:00 Begrüßung 14:20 Basel II: Herausforderung für das Controlling Prof. Dr. Felix

Mehr

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten)

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) Studien an öffentlichen Universitäten Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Geistes- und Kulturwissenschaftliche Studienrichtungen

Mehr

Hallo Welt. Hallo bei 21TORR. 1994 das Internet beginnt, die Welt zu verändern. Wir sind dabei und übernehmen unseren Teil.

Hallo Welt. Hallo bei 21TORR. 1994 das Internet beginnt, die Welt zu verändern. Wir sind dabei und übernehmen unseren Teil. Hallo Welt. 1994 das Internet beginnt, die Welt zu verändern. Wir sind dabei und übernehmen unseren Teil. Unser Grundsatz ist seitdem unverändert: Wir lassen Marken für sich sprechen. Nicht durch Effekte,

Mehr

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie Société Académique Suisse pour la Recherche Environnementale et l`ecologie Swiss Academic Society for Environmental Research and

Mehr

SOA Was ist geblieben nach dem Hype?

SOA Was ist geblieben nach dem Hype? FACHKONFERENZ SOA Was ist geblieben nach dem Hype? www.softwareforen.de/goto/soa2009 KÖLN, 2. 3. DEZEMBER 2009 MIT VORTRÄGEN VON MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH VERANSTALTUNGSBESCHREIBUNG Das Paradigma

Mehr

Studien- und Abschlussmöglichkeiten Stand: 18.12.2008

Studien- und Abschlussmöglichkeiten Stand: 18.12.2008 Studien- und Abschlussmöglichkeiten Stand: 18.12.2008 Lehramt G = Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen, Studienschwerpunkt Grundschulen Lehramt HR = Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen, Studienschwerpunkt

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH Harvey Nash Eine Übersicht Unsere Mission. Wir beschaffen unseren Kunden die besten Talente. Weltweit. Auf jede erdenkliche Weise. GLOBALE STÄRKE Ein führender Innovator

Mehr

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier Department Politische Kommunikation Donau-Universität Krems Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 3500 Krems Tel.: +43 (0)27328932180 peter.filzmaier@donau-uni.ac.at

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

MARTIN KÜHNEL DESIGN SPEKTRUM ~ SEITE 1 ~

MARTIN KÜHNEL DESIGN SPEKTRUM ~ SEITE 1 ~ MARTIN KÜHNEL DESIGN SPEKTRUM GRAPHIC RETAIL SHOWS INTERIOR _4 ~ SEITE 1 ~ CONCEPTION EVENT MARTIN KÜHNEL Graphic DESIGN HELLO MUSIC 2 URL: http://www.spielektro.com ENTSTANDEN: Frühjahr 2010 Plakate,

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

soziale arbeit & social Media Leitfaden für Institutionen und Professionelle der Sozialen Arbeit

soziale arbeit & social Media Leitfaden für Institutionen und Professionelle der Sozialen Arbeit soziale arbeit & social Media Leitfaden für Institutionen und Professionelle der Sozialen Arbeit Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort neue Medien in der sozialen arbeit 2 Braucht es Social Media in der Sozialen

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Günter Faltin. Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründenvon der Lust, ein Entrepreneur zu sein

Inhaltsverzeichnis. Günter Faltin. Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründenvon der Lust, ein Entrepreneur zu sein Inhaltsverzeichnis Günter Faltin Kopf schlägt Kapital Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründenvon der Lust, ein Entrepreneur zu sein ISBN: 978-3-446-41564-5 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur Ausgabe 02/2014 Liebe Studierende, Lehrbeauftragte, Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, liebe Interessierte, vor wenigen Wochen sind wir in ein neues Wintersemester gestartet.

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City Open Government Tage der LH München. Catharina van Delden München, 10.

Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City Open Government Tage der LH München. Catharina van Delden München, 10. Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City Open Government Tage der LH München Catharina van Delden München, 10. September 2015 Vertraulichkeit der Strategien und Daten unserer Kunden ist für uns sehr

Mehr

WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS

WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS Unternehmen WIR MACHEN MARKEN ZUM ERLEBNIS und laden Sie mit dieser Broschüre herzlich ein, in die Welt von AMBROSIUS einzutauchen. Überzeugen Sie sich von unseren

Mehr

Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung

Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung UNSER STIFTER Das SCE wurde 2002 von der Falk F. Strascheg Stiftung gegründet. Entrepreneurship wandelt Ideen und Technologien in Innovationen. Nur

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu programmieren und Mittel und Wege ausfindig zu machen,

Mehr

Circle of Success Digitale Disruption als Chance

Circle of Success Digitale Disruption als Chance Circle of Success Digitale Disruption als Chance Christoph Baumeister Cassini Consulting Nord GmbH Christoph.Baumeister@cassini.de Tel.: 0151 52605083 Digital Media Breakfast (Adobe) am 14.04.15 in München

Mehr

Prof. Dr. Oliver Koch. Curriculum vitae

Prof. Dr. Oliver Koch. Curriculum vitae Prof. Dr. Oliver Koch Curriculum vitae Prof. Dr. Oliver Koch Prof. Koch studierte Wirtschaftswissenschaften und promovierte berufsbegleitend bei Prof. Dr. Winand in Wirtschaftsinformatik über Vorgehensmodelle

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Kurzanleitung WELTKULTUREN OPEN LAB. Weltkulturen Museum Ein Museum der Stadt Frankfurt am Main Schaumainkai 29-37 60594 Frankfurt am Main

Kurzanleitung WELTKULTUREN OPEN LAB. Weltkulturen Museum Ein Museum der Stadt Frankfurt am Main Schaumainkai 29-37 60594 Frankfurt am Main Kurzanleitung WELTKULTUREN OPEN LAB Weltkulturen Museum Ein Museum der Stadt Frankfurt am Main Schaumainkai 29-37 60594 Frankfurt am Main T +49 (0)69 / 212 359 13 F +49 (0)69 / 212 307 04 Kontakt: weltkulturen.openlab@stadt-frankfurt.de

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

mit Zukunft Berufsakademie jetzt Duale Hochschule

mit Zukunft Berufsakademie jetzt Duale Hochschule Das duale Hochschulstudium mit Zukunft Berufsakademie jetzt Duale Hochschule Die Duale Hochschule Baden-WürTtemberg (DHBW) Die Duale Hochschule Baden- Württemberg mit Sitz in Stuttgart ist die erste duale,

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015

SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015 SEMINARVERANSTALTUNG 16./17.04.2015 Titel des Seminars: Risiko- und Sicherheitsmanagement in der Supply Chain Untertitel des Seminars: Sichere Lieferketten verbessern die Wettbewerbsfähigkeit Seminarbeschreibung:

Mehr

Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung.

Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung. Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung. Fachtagung in Eisenstadt 7. 9. März 2012 Welche Muster des Denkens und Schauens

Mehr

E-Learning im Museum und Archiv Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen

E-Learning im Museum und Archiv Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen E-Learning im Museum und Archiv Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen Marion R. Gruber MAI-Tagung 2010, Nürnberg KUKUK - Online Umfrage Wirtschaftliche und technische Rahmenbedingungen Welche

Mehr

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel Hochschulwelt Duale Studiengänge Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar in Kassel Herausforderungen Wissensgesellschaft Wandel des Qualifikationsniveaus Zum Erreichen des Barcelona-Ziels (3% BIP

Mehr

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS Unter Creative Programming Toolkits verstehen wir Software-Teile welche uns helfen vielfältige Medien-kunst zu erstellen. Viele dieser Werkzeuge wurden durch Künstler für

Mehr

einladung zur 38. innovation(night

einladung zur 38. innovation(night Innovation Hub Silicon Valley Wie es das Start-up Gilead Sciences durch Innovationskraft in 25 Jahren zum Milliarden-Konzern geschafft hat. einladung zur 38. innovation(night Dr. Norbert Bischofberger

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen 414.712 vom 2. September 2005 (Stand am 1. Mai 2009) Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf die

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT)

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) School of Engineering Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) We ride the information wave Zürcher Fachhochschule www.init.zhaw.ch Forschung & Entwicklung Institut für angewandte Informationstechnologie

Mehr

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen 414.712 vom 2. September 2005 (Stand am 1. Februar 2011) Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München

Premiumseminar. Onlinemarketing. Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg. FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Premiumseminar Onlinemarketing Mit SEO, SEM und Affiliate Marketing zum Erfolg FHAM Hochschule für angewandtes Management Erding bei München Die Zukunft des Marketing für Unternehmen Onlinemarketing Für

Mehr

Planungsbüro für Innenarchitektur

Planungsbüro für Innenarchitektur GRAF PLAUEN Interior Design Planungsbüro für GRAF PLAUEN Building Conception Planungsbüro für Hochbau Büro: Graf Plauen Interior Design wurde 2002 gegründet und ist auf die Planung von spezialisiert. Exklusives

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

K U L T U R D I A L O G - D I A L O G K U L T U R

K U L T U R D I A L O G - D I A L O G K U L T U R DEUTSCH-CHINESISCHES STUDENTENFORUM BE II JJ IING 2010 Samstag, 4.12.2010, 14.00-17.20 University of International Business and Economics (UIBE) Institut für deutsche Sprache und Literatur DAAD-Lektorat

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Media Relations @ ETH Zürich Werkzeuge, Kanäle & Herausforderungen

Media Relations @ ETH Zürich Werkzeuge, Kanäle & Herausforderungen Media Relations @ ETH Zürich Werkzeuge, Kanäle & Herausforderungen RSA-Fachtagung in Wien, 16. Nov. 2010 Roman Klingler, Leiter Media Relations 1 Inhalt 1 Facts & Figures zur ETH Zürich 2 Integrierte Kommunikation

Mehr

Unternehmen 2.0 Web 2.0 und die Durchsetzung der Anwendungen im geschäftlichen Alltag

Unternehmen 2.0 Web 2.0 und die Durchsetzung der Anwendungen im geschäftlichen Alltag Unternehmen 2.0 Web 2.0 und die Durchsetzung der Anwendungen im geschäftlichen Alltag Willi Schroll Senior Foresight Consultant Strategic Labs i.g. SITEFORUM GmbH Büroeinweihung Walkmühlstr. 1a, 19. März

Mehr

Zwischen Tweetup und Social Tagging Das Social Media Projekt des Internationalen Museumstages 2013/2014

Zwischen Tweetup und Social Tagging Das Social Media Projekt des Internationalen Museumstages 2013/2014 Zwischen Tweetup und Social Tagging Das Social Media Projekt des Internationalen Museumstages 2013/2014 Sybille Greisinger M. A., Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern Dr. Christian Gries,

Mehr

Marketing im Social Media Zeitalter. Dr. Marie Huchthausen für den Düsseldorfer Gründungstag 20.05.2015

Marketing im Social Media Zeitalter. Dr. Marie Huchthausen für den Düsseldorfer Gründungstag 20.05.2015 Marketing im Social Media Zeitalter Dr. Marie Huchthausen für den Düsseldorfer Gründungstag 20.05.2015 Agenda 1. Vorstellung Dr. Marie Huchthausen 2. Vorstellung der Business Academy Ruhr GmbH 3. Social

Mehr

Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen

Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen Heinz-Nixdorf Stiftungsprofessur Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services und J2EE Chancen und Erfahrungen FHDW-Schriftenreihe Bericht Nr. 2/2004 FHDW-Schriftenreihe Band 2/2004 Willi Nüßer (Hrsg.) Web Services

Mehr

Don t follow... Fellow!

Don t follow... Fellow! Finanziert Berufsintegriert International Don t follow... Fellow! Das Fellowshipmodell der Steinbeis University Berlin Masterstudium und Berufseinstieg! fellowshipmodell Wie funktioniert das Erfolgsprinzip

Mehr

Die Frage setzt auf einer Ebene der Institution an: Wieso machen wir überhaupt internationale Kooperationen? Und wieso gerade mit Indien und China?

Die Frage setzt auf einer Ebene der Institution an: Wieso machen wir überhaupt internationale Kooperationen? Und wieso gerade mit Indien und China? 1 International Design Summer School (IDSS) Referat Ich möchte Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, in dieser kurzen Rede etwas über die International Design Summer School erzählen, die im letzten Sommer

Mehr

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte Master of Science (MSc) in Erziehungswissenschaften 90 oder 120 ECTS-Punkte Dieses Masterprogramm richtet sich an Studierende, welche sich für Rolle und Funktion von Erziehung und Bildung in einer sich

Mehr

Ausbildung, die als Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum

Ausbildung, die als Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Masterstudiengänge an der NTB www.ntb.ch HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Stillt Ihren Wissenshunger. Ein Masterstudium an der NTB. Als Sir

Mehr

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum 188 Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft 152 Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft 762 Amerikastudien 079 Angewandte Informatik 008 Anglistik/Amerikanistik 793 Arbeitswissenschaft

Mehr

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SEO WIE BITTE? SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG, DAMIT AUCH GOOGLE SIE FINDET Suchmaschinenoptimierung - Format, Content und Keywords damit die Suchmaschinen Ihre Marke

Mehr

Lebenslauf. Stefanie Mixa Himmelstraße 38 22299 Hamburg E-Mail: stefanie.mixa@googlemail.com Telefon: 0172/6607474

Lebenslauf. Stefanie Mixa Himmelstraße 38 22299 Hamburg E-Mail: stefanie.mixa@googlemail.com Telefon: 0172/6607474 Lebenslauf Stefanie Mixa Himmelstraße 38 22299 Hamburg E-Mail: stefanie.mixa@googlemail.com Telefon: 0172/6607474 Ich bin: gewissenhaft, zuverlässig, kollegial und loyal kreativ, flexibel und begeisterungsfähig

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr