Public-Private-Partnership-Erfahrungsprojekt. Interaktive Whiteboards im Unterricht. Erfahrungsbericht

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1 Interaktive Whiteboards im Unterricht Public-Private-Partnership-Erfahrungsprojekt Interaktive Whiteboards im Unterricht Erfahrungsbericht 27. Februar 2007 verfasst von Michael Weißer, Projektleiter Referat Medienpädagogik, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung - Hamburg -

2 Übersicht 1. Vorstellung des Projekts Bedingungen für die Teilnahme am Projekt Auswahl der Schulen Unterstützungsmaßnahmen Zentrale Einführungsveranstaltungen Zentrale Workshops Dezentrale Fortbildungsveranstaltungen an den Schulen durch das LI Fortbildungsveranstaltungen an den Schulen unter Leitung der Multiplikatoren Mailingliste Whiteboard Plattform Whiteboard bei lo-net Evaluation Allgemeine Erfahrungen aus dem Projekt Ergebnisse der Online-Evaluation Fazit und Perspektive /7

3 1. Vorstellung des Projekts In Hamburg wurden seit 1999 in allen Schulen die Voraussetzungen geschaffen, Neue Medien in den Unterricht integrieren zu können. Es gibt Computerräume, Medienecken, einzelne Computer in Fachräumen und mobile Notebooksätze. Durch die technische Entwicklung sind aber inzwischen viele weitere Komponenten für einen interaktiven Einsatz in Lehr- und Lernprozessen am Markt. Eine davon ist das Interaktive Whiteboard. Es handelt sich dabei um eine interaktive Tafel, bei der die Möglichkeiten der herkömmlichen Tafel konsequent weiterentwickelt wurden. Sie bietet nicht nur die Möglichkeit, multimediale Anwendungen für alle zu visualisieren, sondern sie auch direkt an der Tafel zu bedienen. Die Unterrichtsaktivitäten und die Ergebnisse können gespeichert und jederzeit wieder für jeden überall verfügbar gemacht werden. Es stecken somit in diesem interaktiven Medium viele innovative Potenziale für die Entwicklung von Unterricht. Das vorgelegte Projekt hat zum Ziel, im praktischen Schulalltag zu erproben, inwieweit sich der Unterricht, die Vorbereitung und die weitere Planung durch den Einsatz von Interaktiven Whiteboards verändern. Das Projekt wird durch eine begleitende Evaluation ergänzt, in die alle in der Schule handelnden Personen, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Schulleitungen, einbezogen werden. Jede dieser Gruppen hat einen eigenen Bezug zu diesem Medium. Für dieses Projekt haben die Hamburger Behörde für Bildung und Sport (BBS) und die Firma Smart Technologies im Frühjahr 2005 ein Public-Private- Partnership-Projekt ins Leben gerufen. Die zwischen der BBS und Smart geschlossene Kooperationsvereinbarung sah vor, interessierten Schulen Smartboards (Interaktives Whiteboard der Firma Smart Technologie) nach dem Prinzip 1+1 zur Verfügung zu stellen. Beim Bezug eines Boards zum Schulpreis wurde ein zweites kostenfrei dazu geliefert. Eine erste technische Einweisung sollte mit der Aufstellung der Boards in den Schulen durch die Firma Smart Technologies erfolgen. Zur Begleitung des Projekts wurden zwei vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) organisierte Workshops vereinbart, einer nach Auslieferung der Boards zur Einführung, ein weiterer im Herbst zur Auswertung. Ziele des Projekts: Erfahrungen zu unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Interaktiven Whiteboards in verschiedenen Fächern sammeln Erfahrungen in der Nutzung der Materialien zur Vor- und Nachbereitung sammeln Ermitteln des Schulungsbedarfes für den Einsatz im Unterricht Ermitteln des Schulungsbedarfes in der technischen Handhabung Ermitteln von innovativen Impulsen für die Gestaltung des Unterrichts durch die einzelne Lehrkraft 3/7

4 2. Bedingungen für die Teilnahme am Projekt Die Schulleiter der beteiligten Schulen haben die Kooperationsvereinbarung mit folgenden Verpflichtungen abgeschlossen: Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften an der technischen Einweisung Teilnahme von zwei Lehrkräften an Fortbildungsveranstaltungen des LI Abgabe eines Erfahrungsberichts Überlassung von erstellten Unterrichtsbeispielen 3. Auswahl der Schulen Es wurden 37 Schulen als Projektschulen ausgewählt, wobei alle Schulformen einbezogen werden konnten. Es ergab sich folgende Verteilung auf die verschiedenen Schulformen: 2 Grundschulen 4 Förderschulen 3 GHR-Schulen 4 HR-Schulen 6 Gesamtschulen 14 Gymnasien 4 Berufliche Schulen 37 Summe aller Schulen 4. Unterstützungsmaßnahmen 4.1 Zentrale Einführungsveranstaltungen Nach der Installation und technischen Einweisung wurden für jeweils zwei Lehrer je Schule drei Einführungsveranstaltungen am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung mit etwa 70 Teilnehmern durchgeführt. Die Referenten des Referats Medienpädagogik wurden durch Referenten der Firma Smart Technologies unterstützt. In diesen Veranstaltungen wurden die Grundfunktionen des Boards vermittelt und Einsatzmöglichkeiten im Unterricht aufgezeigt sowie die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Software demonstriert. Wegen der hohen Teilnehmerzahl und der fehlenden Übungskapazitäten waren zusätzliche Unterstützungsangebote erforderlich. Daher wurden zusätzliche Workshops angeboten. 4.2 Zentrale Workshops Die 8 angebotenen Workshops konnten unter günstigen Bedingungen durchgeführt werden. In dem großen Medienraum des Landesinstituts standen gleichzeitig 3 Smartboards zur Verfügung. Die ersten Workshops waren Muster- Schulungen, die die Teilnehmer dann als Multiplikatoren an ihrer eigenen Schule durchführen konnten. Zusätzlich erhielten sie die stets aktuelle Software, Handbücher und Übungsdateien. In den weiteren Workshops waren immer folgende Elemente enthalten: Erfahrungsaustausch und Fragen Schulungen im Gebrauch und der Anpassung der Software Vorstellung spezieller Tools und Vorschläge zum Einsatz im Unterricht 4/7

5 Entwicklung eigener Lernideen in Gruppen Übungsphasen Die überwiegende Anzahl der Teilnehmer kam regelmäßig. Diese Teilnehmer zeigten auch die größte Bereitschaft, an ihren Schulen in der Folge Schulungen anzubieten. An diesen Schulen bestand dann auch die größte Bereitschaft zur Teilnahme an der Evaluation. 4.3 Dezentrale Fortbildungsveranstaltungen an den Schulen durch das Referat Medienpädagogik des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Alle Schulen hatten die Möglichkeit Fortbildungsveranstaltungen an der eigenen Schule zu beantragen. Acht Schulen haben von diesem Angebot Gebrauch gemacht, zwei davon gleich mehrfach. Alle durchgeführten Veranstaltungen wurden von den Teilnehmern als gut bzw. sehr gut beurteilt. Da der Evaluations-Bericht aufzeigt, dass an den Schulen einige Lehrer das Unterstützungsangebot des LI als nicht ausreichend empfanden, kann unterstellt werden, dass das vorhandene Unterstützungsangebot an diesen Schulen nicht hinreichend kommuniziert wurde. Es gab keinen Antrag auf Fortbildung, der nicht erfüllt werden konnte. 4.4 Fortbildungsveranstaltungen an den Schulen unter Leitung der Multiplikatoren Die beteiligten Schulen führten in der Regel 2 bis 3 Fortbildungsveranstaltungen an der Schule in Eigenregie durch. 4.5 Mailingliste Whiteboard Zur besseren Information wurde eine Mailingliste eingerichtet, die jedem Teilnehmer Schreibrecht gewährte. Es gab in regelmäßigen Abständen Rundbriefe mit aktuellen Informationen. 4.6 Plattform Whiteboard bei lo-net Für den Dateiaustausch und die Behandlung aktueller Fragen im Forum wurde ein Klassenraum bei lo-net eingerichtet. 5. Evaluation 5.1 Allgemeine Erfahrungen aus dem Projekt Schulen, die ein Whiteboard anschaffen und erfolgreich einsetzen wollen, müssen vorher einen Überblick über wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz erhalten: Raumfrage: Welche Räume bieten sich an? Festes oder bewegliches Board? Klärung der Beamerfrage: Anschaffung, Wartung, feste Installation Schutz vor Diebstahl und Beschädigungen Nutzung einer Plattform für den Dateiaustausch Fortbildungen Sammlungen von Unterrichtsbeispielen an der eigenen Schulen (hier funktioniert der Austausch) 5/7

6 Ansprechpartner bei Problemen in der Schule, im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung sowie beim Hersteller. Als ein wichtiges Instrument zum Start einer erfolgreichen Implementierung hat sich die Vorstellung des Boards in der Schule in Form eines kurzen Impulsreferats (30 Minuten) erwiesen, in dem die Einsatzmöglichkeiten des Interaktiven Whiteboards im Unterricht aufgezeigt werden. Danach gab es jeweils eine große Nachfrage nach Fortbildung und auch nach einer Ausstattung mit einer größeren Anzahl an Boards. Es wurden leider nur wenige, neu entwickelte Unterrichtsbeispiele von den Lehrkräften zur Verfügung gestellt. Hierfür gibt es drei Hauptgründe: die mangelnde Bereitschaft, eigene Unterrichtsmaterialien zur Verfügung zu stellen. die Befürchtung, das Beispiel könne nicht den Ansprüchen genügen. ungeklärte Urheberrechte für eine Verwendung von Materialien außerhalb der geschlossenen Klassengruppen. Sowohl bei der Mailingliste als auch bei der Plattform zeigte sich, dass der bilaterale Kontakt zwischen Schulen und Projektleitung gut funktionierte, der nicht moderierte, multilaterale Kontakt zwischen den Schulen und den einzelnen Teilnehmern zwar gewünscht wurde, aufgrund fehlender, eigener Initiative aber nicht dauerhaft installiert werden konnte. 5.2 Ergebnisse der Online-Evaluation Die für die Evaluation entwickelten Fragebögen für Schulleitungen, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler wurden online zur Verfügung gestellt. Der Standort des Boards, ob nun Fachraum oder Klassenraum, hat keinen Einfluss auf die insgesamt positive Einschätzung. Die Funktionalität der Boards wurde als hoch eingestuft. Probleme mit dem Board oder Beschädigungen sind in der Laufzeit des Projekts nicht genannt worden. Die Software bietet eine Fülle von Möglichkeiten und wird daher gern genutzt, auch auf den eigenen Rechnern. Die Distribution der Software scheint hier der größte Hinderungsgrund sein, dass bislang erst wenige Schüler von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Hier sollten die Schulen unterstützt werden. Es zeigt sich aber auch, dass eine Reihe von Einsatzmöglichkeiten, die die Software bietet, bislang ungenutzt bleiben. Die Möglichkeit, Prozesse und Zusammenhänge gut darstellen zu können, wird von Lehrern und Schülern als große Bereicherung empfunden. Hierdurch wird der Unterricht anschaulicher und abwechslungsreicher. Der Anspruch an die Qualität des Unterrichts und an die Visualisierung steigt an. Die Lehrer erhalten eine große Hilfe bei der Vermittlung von Lernzusammenhängen. Es wird aber auch deutlich, dass die Whiteboards nur für bestimmte Phasen des Unterrichts eingesetzt werden können. Es muss allen Beteiligten deutlich sein, dass ein abwechslungsreicher Unterricht, der auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler eingeht, sich nicht ausschließlich mit einem Medium realisieren lässt. Ein einzelnes Board im Unterrichtsraum ist kein geeignetes Hilfsmittel für Übungsphasen und für das individualisierte Lernen. Die Rückmeldung zeigt a- ber auch, dass das Potenzial, die Tafelmitschriften allen individuell verfügbar zu machen, noch nicht hinreichend genutzt wird. 6/7

7 Ein ausführlicher Evaluationsbericht mit der Auswertung der Online-Evaluation wird in Kürze veröffentlicht werden. 6. Fazit und Perspektive Aus Sicht der Beteiligten war das Projekt sehr erfolgreich. Die Interaktiven Whiteboards tragen zu einer erheblichen Motivationssteigerung im Lehr- und Lernprozess der beteiligten Lehrer und Schüler bei und erleichtern und bereichern in vielfältiger Weise den Unterricht. Es hat sich sehr schnell gezeigt, dass an den beteiligten Schulen ein großer Wunsch nach einer Erweiterung der Ausstattung besteht. Diese kann jedoch nur mit einem differenzierten Fortbildungskonzept einhergehen. Mit den im Projekt gesammelten Erfahrungen ist es möglich, für die Zukunft ein optimiertes Beratungs- und Unterstützungssystem zur Verfügung stellen zu können. Damit wird gewährleistet, dass die weitere Ausstattung mit Interaktiven Whiteboards auch in den Unterricht integriert wird und diese Investitionen auch schnell bei den Schülerinnen und Schülern ankommen. 7/7

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