Forum Berufsfeldbezogene Kompetenz - sechs Dimensionen als Grundlage der beruflichen Orientierung. Stuttgart, 12. November 2014

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forum Berufsfeldbezogene Kompetenz - sechs Dimensionen als Grundlage der beruflichen Orientierung. Stuttgart, 12. November 2014"

Transkript

1 Forum Berufsfeldbezogene Kompetenz - sechs Dimensionen als Grundlage der beruflichen Orientierung Stuttgart, 12. November 2014

2 Inhalt Die MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH KOMPETENZANALYSE PROFIL AC AN REALSCHULEN Ablauf des Verfahrens Kompetenzfelder und Merkmale Die Berufswahltheorie von John L. Holland Grundannahmen Das RIASEC-Modell Das Kompetenzfeld Berufsfeldbezogene Kompetenz Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz Eckdaten Erfassung der sechs Kompetenzmerkmale Testergebnisse / Individuelles Kompetenzprofil Nutzung der Ergebnisse im Rahmen der Berufsorientierung 2

3 Die MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH Die MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH Tübingen ist ein wissenschaftlich arbeitendes Forschungs- und Beratungsunternehmen. Seit 1994 berät die MTO GmbH Großunternehmen, mittelständische Unternehmen sowie öffentliche Institutionen und Stiftungen in Deutschland und Europa. Bis heute wurden mehr als 600 Beratungs- und Evaluationsprojekte erfolgreich realisiert. Die über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus unterschiedlichen Disziplinen wie Psychologie, Pädagogik, Informatik und Wirtschaftswissenschaft. Die schulische und die betriebliche Bildung stellen Hauptschwerpunkte der Tätigkeiten von MTO dar. Dabei stehen insbesondere die Themenbereiche Berufsorientierung, Kompetenzfeststellung sowie Schulentwicklung und Qualitätsmanagement im Vordergrund. Innerhalb dieser Themenbereiche führt MTO die wissenschaftliche Begleitung sowie die Evaluation zahlreicher Bildungsprojekte durch. 3

4 KOMPETENZANALYSE PROFIL AC AN REALSCHULEN - Ablauf des Verfahrens 4

5 KOMPETENZANALYSE PROFIL AC AN REALSCHULEN - Kompetenzfelder und Merkmale 5

6 Die Berufswahltheorie von John L. Holland - Grundannahmen Zuordnung der meisten Menschen zu einem oder mehreren von sechs Persönlichkeitstypen (RIASEC) möglich: Realistic, Investigative, Artistic, Social, Enterprising und Conventional Klassifizierung der beruflichen Umwelten auf die gleiche Weise möglich Personen suchen berufliche Umwelten, die zu ihren Fertigkeiten und Fähigkeiten sowie zu ihren Einstellungen und Werten passen. Bestimmung des beruflichen Verhaltens durch die Interaktion zwischen Persönlichkeitsstruktur und Struktur der Berufswelt/Arbeitsumgebung 6

7 Die Berufswahltheorie von John L. Holland - Das RIASEC-Modell Realistic (praktisch-technisch) Investigative (forschend) Conventional (verwaltend) Artistic (künstlerisch) Enterprising (unternehmerisch) Social (sozial) 7

8 Die Berufswahltheorie von John L. Holland - Das RIASEC-Modell Realistic Präferenz für praktische, konkrete Tätigkeiten Handwerkliches Geschick, technische Begabung Berufsbeispiele: Schreiner/in, Mechaniker/in Investigative Präferenz für forschende, analysierende Tätigkeiten Mathematisch-(natur)wissenschaftliche Begabung Berufsbeispiele: Physiker/in, Laborant/in Artistic Präferenz für kreative, gestalterische Tätigkeiten Sinn für Ästhetik, künstlerische Ausdrucksfähigkeit Berufsbeispiele: Musiker/in, Designer/in 8

9 Die Berufswahltheorie von John L. Holland - Das RIASEC-Modell Social Präferenz für helfende, beratende Tätigkeiten Einfühlungsvermögen, Geduld Berufsbeispiele: Lehrer/in, Sozialarbeiter/in Enterprising Präferenz für führende, organisierende Tätigkeiten Überzeugungskraft, wirtschaftliches Denken Berufsbeispiele: Manager/in, Verkäufer/in Conventional Präferenz für verwaltende und überprüfende Tätigkeiten Ordentlichkeit, Monotonieresistenz Berufsbeispiele: Bankangestellte/r, Sekretär/in 9

10 Die Berufswahltheorie von John L. Holland - Das RIASEC-Modell Konsistenz Übereinstimmung der am stärksten ausgeprägten Bereiche einer Person Starke Konsistenz (z.b. R und I) vs. schwache Konsistenz (z.b. A und C) Auswirkungen auf Berufswahl und berufliche Stabilität Kongruenz Übereinstimmung zwischen Profil und Eigenschaften des Arbeitsumfeldes Auswirkungen auf Arbeitszufriedenheit und beruflichen Erfolg Z.B. AIS-Person als Buchhalter/in (Holland-Code: CEI) C R I A E S 10

11 Die Berufswahltheorie von John L. Holland - Das RIASEC-Modell EXPLORIX Fragebogen, z.b. von der Bundesagentur für Arbeit eingesetzt Elektrische Geräte installieren : gern / ungern Ich kann andere mit viel Geduld unterrichten oder ausbilden. : ja / nein Pharmazeut/in : sympathisch / unsympathisch Musikalische Fähigkeiten : 1 = niedrig, 7 = hoch 11

12 Das Kompetenzfeld Berufsfeldbezogene Kompetenz Handwerklich-technische Fähigkeit Gutes technisches Verständnis und handwerkliches Geschick Fähigkeit, praxisnahe Lösungen für tätigkeitsbezogene Problemstellungen zu finden Interesse: Verarbeiten von Metall, Holz oder anderen Naturalien mittels Maschinen und Werkzeugen zu konkreten Produkten Untersuchend-forschende Fähigkeit Hohe kognitive Fähigkeiten wie logisch-analytisches Denken und hohe Konzentrationsfähigkeit sowie Sicherer Umgang mit Zahlen, Worten und naturwissenschaftlichen Formeln Interesse: Experimentieren und Beobachten; analytisches Lösen wissenschaftlicher Fragestellungen 12

13 Das Kompetenzfeld Berufsfeldbezogene Kompetenz Kreativ-sprachliche Fähigkeit Hohe sprachliche, künstlerische oder musikalische Ausdrucksfähigkeit Kreativität und Sinn für ästhetisches Gestalten Interesse: Fantasievolles Gestalten, Arbeit an kreativen Produkten oder Inszenierungen mit Ideenreichtum und künstlerischem Perfektionismus Pädagogisch-helfende Fähigkeit Gut ausgeprägte soziale Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen, Hilfsund Verantwortungsbereitschaft und Geduld Didaktisches Geschick oder pflegerische Fähigkeiten Interesse: Lokalisieren und Lösen von Problemen im zwischenmenschlichen Bereich 13

14 Das Kompetenzfeld Berufsfeldbezogene Kompetenz Führend-verkaufende Fähigkeit Gutes wirtschaftliches Verständnis, Verkaufsgewandtheit und sicheres Auftreten Organisations- und Führungstalent sowie Verantwortungs- und Leistungsbereitschaft Interesse: Verfolgen wirtschaftlicher Ziele wie Verkauf von Produkten und Dienstleistungen oder die Führung eines Unternehmens Kaufmännisch-verwaltende Fähigkeit Fähigkeiten im wirtschaftlichen Denken und Handeln und in der sorgfältigen Überprüfung, Systematisierung und Ordnung von Daten und Fakten Sicherer Umgang mit Zahlen, Statistiken und Bilanzen sowie Sicherheit in Kommunikation und Korrespondenz. Interesse: Routinemäßige Durchführung kaufmännischer und verwaltender Tätigkeiten 14

15 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Eckdaten Im Klassenverband durchführbar Dauer 2 X 45 Minuten Computergestützt / internetbasiert Standardisierte Instruktion 12 Aufgabengruppen Jeweils unterschiedliche Aufgabenarten Automatisierte Auswertung der Testergebnisse (Rohpunkte) Automatisierte Transformation der Rohpunkte in Skalenpunkte 15

16 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Erfassung der sechs Kompetenzmerkmale Handwerklich-technische Fähigkeit 16

17 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Erfassung der sechs Kompetenzmerkmale Untersuchend-forschende Fähigkeit ist. 17

18 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Erfassung der sechs Kompetenzmerkmale Kreativ-sprachliche Fähigkeit 18

19 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Erfassung der sechs Kompetenzmerkmale Pädagogisch-helfende Fähigkeit 19

20 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Erfassung der sechs Kompetenzmerkmale Führend-verkaufende Fähigkeit 20

21 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Erfassung der sechs Kompetenzmerkmale Kaufmännisch-verwaltende Fähigkeit 21

22 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Testergebnisse / Individuelles Kompetenzprofil Pro Merkmal automatisierte Ermittlung eines Wertes auf der 5-stufigen Skala: Die Schülerin / der Schüler zeigt das Merkmal 1 = in sehr geringer Ausprägung 2 = in geringer Ausprägung 3 = in mittlerer Ausprägung 4 = in hoher Ausprägung 5 = in sehr hoher Ausprägung Abbildung der Ergebnisse (Skalenwerte) im individuellen Kompetenzprofil 22

23 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Testergebnisse / Individuelles Kompetenzprofil 23

24 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Nutzung der Ergebnisse im Rahmen der Berufsorientierung Arbeitsauftrag Bilden Sie Tandems (jeweils zwei Personen mit dem gleichen beispielhaften Kompetenzprofil). Überlegen Sie gemeinsam, wie das Kompetenzprofil konkret für die berufliche Orientierung der Schülerin / des Schülers genutzt werden könnte. Verwenden Sie dazu alle Ergebnisse im Kompetenzprofil sowie die Ergebnisse des Fragebogens Studien- und Berufsinteressen mit den zugehörigen Berufsgruppenbeschreibungen. Berichten / diskutieren Sie anschließend Ihre Ergebnisse im Plenum. 24

25 Der Test Berufsfeldbezogene Kompetenz - Nutzung der Ergebnisse im Rahmen der Berufsorientierung Integrative Betrachtung aller Ergebnisse (Fremdeinschätzung, computergestützte Tests, Selbsteinschätzung und Fragebogen Studien- und Berufsinteressen); insbesondere Passung von Berufsfeldbezogener Kompetenz und Studien- und Berufsinteressen Individuelles Rückmelde- und Fördergespräch Individuelle Förderung einzelner Kompetenzen (Ziel- und Lernvereinbarungen) Recherche relevanter Berufsgruppen (Ausbildungsberufe und akademische Berufe) über Infomaterial, BIZ-Besuche, Planetberuf, etc. Eigenständiges Auseinandersetzen mit den Ergebnissen im Kompetenzprofil durch die Schülerinnen und Schüler Betriebserkundungen Präsentation von Berufen durch Schülerinnen und Schüler Auswahl geeigneter Praktikumsplätze Arbeiten mit Anforderungsprofilen von Berufsgruppen (automatischer Profilvergleich, Folien- und Online-Schablonen) 25

26 Brigitte Häcker Dipl. Psychologin Senior Projektleiterin Schweickhardtstr Tübingen Tel.: +49 (0)7071 /

istockphoto.com/skynesher

istockphoto.com/skynesher istockphoto.com/skynesher Herzlich Willkommen zum Forum Individuelle Entwicklungen von Schülerinnen und Schülern begleiten und mitgestalten Durch das Forum führen Sie die Referenten Melanie Motz, MTO Tübingen

Mehr

KOMPETENZANALYSE PROFIL AC NIEDERSACHSEN. Erläuterungen zu den Verfahrensmodifikationen

KOMPETENZANALYSE PROFIL AC NIEDERSACHSEN. Erläuterungen zu den Verfahrensmodifikationen KOMPETENZANALYSE PROFIL AC NIEDERSACHSEN Erläuterungen zu den Verfahrensmodifikationen Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 5 2 OPTIONALER EINSATZ DER COMPUTERGESTÜTZTEN TESTS UND FRAGEBÖGEN... 5 3 ZUSÄTZLICHER

Mehr

Individuelle Entwicklungen von Schülerinnen und Schülern begleiten und mitgestalten. Angebot B Aktualisierung Kompetenzprofil

Individuelle Entwicklungen von Schülerinnen und Schülern begleiten und mitgestalten. Angebot B Aktualisierung Kompetenzprofil Individuelle Entwicklungen von Schülerinnen und Schülern begleiten und mitgestalten ERWEITERUNG DER KOMPETENZANALYSE PROFIL AC AN SCHULEN Angebot B Aktualisierung Kompetenzprofil Durch das Forum führen

Mehr

Chancen der Kompetenzanalyse Profil AC für ein erfolgreiches Lernen Kongress am 05. März 2015 in Stuttgart

Chancen der Kompetenzanalyse Profil AC für ein erfolgreiches Lernen Kongress am 05. März 2015 in Stuttgart Chancen der Kompetenzanalyse Profil AC für ein erfolgreiches Lernen Kongress am 05. März 2015 in Stuttgart Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Projektbüro KOMPETENZANALYSE Die Bedeutung

Mehr

Herzlich willkommen zum Forum Qualität bei der Kompetenzfeststellung - Das Baden-Württembergische Modell

Herzlich willkommen zum Forum Qualität bei der Kompetenzfeststellung - Das Baden-Württembergische Modell Herzlich willkommen zum Forum Qualität bei der Kompetenzfeststellung - Das Baden-Württembergische Modell Durch das Forum führen Sie die Referenten Karsten Hammer, MTO Tübingen Stefan Jäger, CJD Offenburg

Mehr

Die Berufswahltheorie nach Holland

Die Berufswahltheorie nach Holland Referat im Rahmen der Veranstaltung Personalmarketing und Personalauswahl SS 08 Katharina Albert 03. Juni 2008 Die Berufswahltheorie nach Holland Gliederung 1. Der Grundgedanke nach J. L. Holland (1997)

Mehr

Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft. Kompetenzcheck. für SchülerInnen der Stadt Bonn

Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft. Kompetenzcheck. für SchülerInnen der Stadt Bonn Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft Kompetenzcheck für SchülerInnen der Stadt Bonn Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft Gründung: Hauptsitz: Geschäftsstellen: weitere Durchführungsorte:

Mehr

Bausteine der Bildung entwickeln und gestalten.

Bausteine der Bildung entwickeln und gestalten. Bausteine der Bildung entwickeln und gestalten. Potenziale erkennen, Talente fördern. MTO Bildung bietet individuelle Konzepte in den Bereichen Schulentwicklung, Kompetenzfeststellung und Berufsorientierung

Mehr

Die Bedeutung von Kompetenzen, Interessen und Anforderungen bei der Berufswahl KOMPETENZANALYSE PROFIL AC und individuelle Förderung

Die Bedeutung von Kompetenzen, Interessen und Anforderungen bei der Berufswahl KOMPETENZANALYSE PROFIL AC und individuelle Förderung Kongress Kompetent in die Berufswahl Stuttgart, 12. und 13. November 2014 Die Bedeutung von Kompetenzen, Interessen und Anforderungen bei der Berufswahl KOMPETENZANALYSE PROFIL AC und individuelle Förderung

Mehr

Sicher und zuvorkommend mit anderen Menschen umgehen! Sich in einer Fremdsprache unterhalten können!

Sicher und zuvorkommend mit anderen Menschen umgehen! Sich in einer Fremdsprache unterhalten können! Frage dich selbst, informiere und orientiere dich! Lege das Blatt mit Deinen Fähigkeiten daneben und schaue immer mal wieder nach, ob die Antworten stimmen.. Wo möchtest du arbeiten? Im Büro, in der Werkstatt,

Mehr

In einem visuell gestützten (PowerPoint-Präsentation oder Overhead-Folien) Input der Seminarleitung werden verschiedene Typen von

In einem visuell gestützten (PowerPoint-Präsentation oder Overhead-Folien) Input der Seminarleitung werden verschiedene Typen von In einem visuell gestützten (PowerPoint-Präsentation oder Overhead-Folien) Input der Seminarleitung werden verschiedene Typen von Kompetenzfeststellungsverfahren vorgestellt. Während des Inputs sollte

Mehr

Hintergrundinformationen zum Modell von John Holland

Hintergrundinformationen zum Modell von John Holland Hintergrundinformationen zum Modell von John Holland Das Modell von John Holland ist ein psychologisches Modell, das auch unter dem Namen Hexagon-Modell bekannt ist. Es basiert auf der Annahme, dass einer

Mehr

Stationen-Parcours Interessen

Stationen-Parcours Interessen Stationen-Parcours Interessen Ziele Die Schüler/innen kennen Interessen mithilfe des John-Holland-Modells. In einem zweiten Schritt reflektieren die Schüler/innen ihre Erfahrungen an den Stationen und

Mehr

Inhalt. Rahmenbedingungen. Zielsetzungen. Kompetenzfeststellung - Inhalt. Kompetenzfeststellung - Organisation. Praktikum - Inhalt

Inhalt. Rahmenbedingungen. Zielsetzungen. Kompetenzfeststellung - Inhalt. Kompetenzfeststellung - Organisation. Praktikum - Inhalt Inhalt Rahmenbedingungen Zielsetzungen Kompetenzfeststellung - Inhalt Kompetenzfeststellung - Organisation Praktikum - Inhalt Praktikum - Organisation Erste Zwischenbilanz Rahmenbedingungen Das Projekt

Mehr

Berufswahlorientierung an der

Berufswahlorientierung an der Berufswahlorientierung an der Themen: Kein Abschluss ohne Anschluss Das Landesvorhaben zum Übergang von der Schule in den Beruf Der Berufswahlpass Das Portfolio für die Berufswahl planet-beruf und Berufe-Universum

Mehr

KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ

KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ Die KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ ist ein erprobtes und bewährtes Verfahren zur Ermittlung der individuellen überfachlichen Kompetenzen von Schülerinnen

Mehr

Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen. Elterninformationen zum Verfahren

Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen. Elterninformationen zum Verfahren Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen Elterninformationen zum Verfahren 1 Ziel Zur Durchführung des Verfahrens sowie einer sich daran anschließenden individuellen Förderung im überfachlichen und berufsbezogenen

Mehr

1. Wie ordnet sich Ihr Projekt in das Programm (SWA, LR, BQF) ein, in dem Sie gefördert werden?

1. Wie ordnet sich Ihr Projekt in das Programm (SWA, LR, BQF) ein, in dem Sie gefördert werden? AG 5: Modelle für die individuelle Förderung 1. Wie ordnet sich Ihr Projekt in das Programm (SWA, LR, BQF) ein, in dem Sie gefördert werden? SWA (Schule-Wirtschaft/Arbeitsleben): Management Übergang Schule

Mehr

Mein persönliches Profil Meine Interessen

Mein persönliches Profil Meine Interessen Mit der folgenden Abfrage 1 kannst du deine derzeitigen (beruflichen) Interessen bestimmen. Nimm dir für das Ausfüllen ausreichend Zeit, überlege aber nicht zu lange und lass den ersten Eindruck wirken.

Mehr

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik Bildungsstandards Da in den Medien das Thema "Bildungsstandards" sehr häufig diskutiert wird, möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zu diesem sehr umfangreichen Thema geben. Bildungsstandards sind konkret

Mehr

S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung

S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung 1 von 6 17.02.2013 20:36 S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung Befragung der Eltern diesjähriger SchulabgängerInnen zur Berufsorientierung in Dithmarschen Liebe Eltern, Ihr Kind wird in absehbarer

Mehr

KOMPETENZANALYSE PROFIL AC good practice

KOMPETENZANALYSE PROFIL AC good practice KOMPETENZANALYSE PROFIL AC good practice A2: Weiterarbeit nach Profil AC mit den Anforderungsprofilen ( Schablonen ) Um die Arbeit mit PROFIL AC an der eigenen Schule zu erleichtern, stellen wir Erfahrungen

Mehr

Richtung. Der Schwerpunkt in der Wahlpflichtfächergruppe I liegt im mathematischnaturwissenschaftlich-technischen

Richtung. Der Schwerpunkt in der Wahlpflichtfächergruppe I liegt im mathematischnaturwissenschaftlich-technischen PWS aktuell März 2013 Elternbrief im Schuljahr 2012/13 Entscheidung über die Wahlpflichtfächergruppe I, II oder III Sehr geehrte Eltern der 6. Jahrgangsstufe, die Realschule wendet sich an geistig bewegliche

Mehr

Grafen-von-Zimmern-Realschule Meßkirch Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. (I. Prekop)

Grafen-von-Zimmern-Realschule Meßkirch Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. (I. Prekop) Grafen-von-Zimmern-Realschule Meßkirch Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. (I. Prekop) Fachkompetenz Methodenkompetenz Soziale Kompetenz Personale Kompetenz breites, vertieftes Grundwissen Praxisorientierung

Mehr

DER POTENTIALCHECK. Praktische Umsetzung der Berufsorientierung im Rhein-Erft-Kreis

DER POTENTIALCHECK. Praktische Umsetzung der Berufsorientierung im Rhein-Erft-Kreis DER POTENTIALCHECK Praktische Umsetzung der Berufsorientierung im Rhein-Erft-Kreis Ablauf Das Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft Der Potentialcheck Nutzen für die Teilnehmer/innen Zielgruppen

Mehr

Herzlich Willkommen zur INFO 4 Veranstaltung der Grimmelshausenschule Renchen

Herzlich Willkommen zur INFO 4 Veranstaltung der Grimmelshausenschule Renchen Herzlich Willkommen zur INFO 4 Veranstaltung der Grimmelshausenschule Renchen So real ist Schule Die Realschule Weiterentwicklung der Realschule Ab dem Schuljahr 2016/2017 werden die Realschulen neben

Mehr

FAQ Unsere Fachkräfte von morgen!

FAQ Unsere Fachkräfte von morgen! FAQ Unsere Fachkräfte von morgen! Wissensfabrik-Unternehmen für Österreich, c/o BASF Österreich GmbH, Handelskai 94-96, 1200 Wien Seite 1 / 5 F: Was ist das? Über die Wissensfabrik Die Initiative Wissensfabrik

Mehr

KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ

KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ Die KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ ist ein erprobtes und bewährtes Verfahren zur Ermittlung der individuellen überfachlichen Kompetenzen von Schülerinnen

Mehr

Studienfeldbezogene Beratungstests (SFBT)

Studienfeldbezogene Beratungstests (SFBT) Kundinnen und Kunden Studienfeldbezogene Beratungstests (SFBT) Probieren geht vor Studieren ALLGEMEINE INFORMATIONEN Viele Schülerinnen und Schüler, die ihr Abitur machen, möchten studieren. Gleichzeitig

Mehr

Workshop Potenzialanalyse

Workshop Potenzialanalyse Workshop 29.06.2017 Potenzialanalyse SBO 5: Potenzialanalyse Handlungsorientiertes Verfahren Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 Gender-, kultursensibel und inklusiv Dauer: mindestens

Mehr

Kompetenzen entdecken, Potentiale nutzen Berufswahl gestalten (KomPo)

Kompetenzen entdecken, Potentiale nutzen Berufswahl gestalten (KomPo) Kompetenzen entdecken, Potentiale nutzen Berufswahl gestalten (KomPo) Ein Projekt zur Implementierung und nachhaltigen Verankerung von Kompetenzfeststellungsverfahren an hessischen Schulen im Rahmen des

Mehr

Vielfalt des Lernens - Individuelle Förderung an beruflichen Schulen -

Vielfalt des Lernens - Individuelle Förderung an beruflichen Schulen - Vielfalt des Lernens - Individuelle Förderung an beruflichen Schulen - Forum 1: Individuelle Förderung an der Schnittstelle des Übergangs Schule - Beruf Projektbüro / KOMPETENZANALYSE Tagesordnungspunkte

Mehr

1-tägige Potenzialanalyse. im Rahmen des Landesvorhabens. Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf in NRW

1-tägige Potenzialanalyse. im Rahmen des Landesvorhabens. Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf in NRW 1-tägige Potenzialanalyse im Rahmen des Landesvorhabens Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf in NRW in der Bildungsregion Kreis Höxter Die tbz Die tbz Bildung versteht sich als modernes

Mehr

Self Assessment & Auswahlverfahren

Self Assessment & Auswahlverfahren Self Assessment & Auswahlverfahren Agenda Personalauswahl Self Assessment Beispiel Ausbildung Juni 2013, Seite 2 Psychologische Personalauswahl Vom Personalmarketing zur psychologischen Personalauswahl

Mehr

Staatliche Realschule Holzkirchen. Wir informieren Sie über unsere Wahlpflichtfächergrup pen

Staatliche Realschule Holzkirchen. Wir informieren Sie über unsere Wahlpflichtfächergrup pen Staatliche Realschule Holzkirchen Wir informieren Sie über unsere Wahlpflichtfächergrup pen Der Realschulabschluss den Beruf des Fach- lehrers, der Fach- lehrerin naturw.-techn. und ge- werblich-techn.

Mehr

Intelligenz, Begabung, Kreativität in der universitären Lehre

Intelligenz, Begabung, Kreativität in der universitären Lehre Intelligenz, Begabung, Kreativität in der universitären Lehre Mag. Dr. Kornelia Tischler Alpen-Adria-Universität Klagenfurt MMag. Birgit Hartel Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Aufbau der

Mehr

Kompetenzcheck Inhalte

Kompetenzcheck Inhalte Inhalte Hündekausen 56-58 53804 Much Tel: 0 22 45 60 02-0 Fax: 0 22 45 60 02-19 Email: Info@t-droste.de Web: www.t-droste.de Der Kompetenzcheck Der Kompetenzcheck ist eine Form des Assessment-Center. Er

Mehr

Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten. Pia Aeppli

Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten. Pia Aeppli Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten Pia Aeppli Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten 22.01.2014 Pia Aeppli PH Zürich/Lehrplan 21 D-EDK Kompetenzorientierung

Mehr

Realschule plus Lingenfeld. Wahlpflichtfächer Pflichtfächer. Sehr geehrte Eltern,

Realschule plus Lingenfeld. Wahlpflichtfächer Pflichtfächer. Sehr geehrte Eltern, Realschule plus Lingenfeld Sehr geehrte Eltern, für die kommenden Schuljahre müssen sich die Kinder ein Wahlpflichtfach wählen. Sie haben die Wahl zwischen den neuen, standardisierten Wahlpflichtfächern,

Mehr

Studierendenauswahl in der Zahnmedizin

Studierendenauswahl in der Zahnmedizin Studierendenauswahl in der Zahnmedizin Der Einfluss von manuellem Geschick und räumlichem Denken auf zahnmedizinische Fertigkeiten. oder Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Händen. Referent: Christian

Mehr

Fachkonferenz 2013 Lernfeld Bildungsberatung! Wien,

Fachkonferenz 2013 Lernfeld Bildungsberatung! Wien, Fachkonferenz 2013 Lernfeld Bildungsberatung! Wien, 29. 11. 2013 Arbeitsgruppe 3! Beratung als Komplementärprozess! zum Lernprozess der Kundinnen Folien und Arbeitsblätter Referent! Richard Stockhammer!

Mehr

Studienfeldbezogene Beratungstests (SFBT) PSYCHOLOGISCHER DIENST. Probieren geht vor Studieren

Studienfeldbezogene Beratungstests (SFBT) PSYCHOLOGISCHER DIENST. Probieren geht vor Studieren Studienfeldbezogene Beratungstests (SFBT) PSYCHOLOGISCHER DIENST Probieren geht vor Studieren ALLGEMEINE INFORMATIONEN Viele Schülerinnen und Schüler, die in diesem oder im nächsten Schuljahr ihr Abitur

Mehr

Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015

Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015 Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015 Bad Kreuznach, 16. Februar 2016 Prof. Dr. Andreas Thimmel, Dipl. Päd. Anke Frey Seite: 1 Inhalt 1. Ergebnisse der

Mehr

Projektleiter/in Besucherplattform Techniker/in in der Verkaufsberatung Office Manager/in / Business Support Praktikant/in Effizienz-Förderprogramme

Projektleiter/in Besucherplattform Techniker/in in der Verkaufsberatung Office Manager/in / Business Support Praktikant/in Effizienz-Förderprogramme Wir suchen ab sofort Projektleiter/in Besucherplattform Techniker/in in der Verkaufsberatung Office Manager/in / Business Support Praktikant/in Effizienz-Förderprogramme Weitere Details finden Sie auf

Mehr

Informationen zur Berufsausbildung

Informationen zur Berufsausbildung Informationen zur Berufsausbildung Anlagenmechanikerin/ Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Ausbildung im Sinn? Anlagenmechanikerin/ Anlagenmechaniker im Kopf! Anlagenmechaniker?

Mehr

Brecht-Schule Hamburg. Leitbild

Brecht-Schule Hamburg. Leitbild Brecht-Schule Hamburg Leitbild Stand: 20.08.2008 Brecht Das sind wir! Die private Brecht-Schule Hamburg ist eine staatlich anerkannte, konfessionell und weltanschaulich unabhängige Schule. Träger ist eine

Mehr

Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27.

Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27. Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27.Juni 2011 Zielsetzung und Fragestellung der Studie These: Projekte

Mehr

Unternehmerische Selbständigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Unternehmerische Selbständigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung Markus Soeding Unternehmerische Selbständigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung Eine empirische Studie zur Entwicklung unternehmerischer Kompetenz im Metall verarbeitenden Handwerk Verlag Dr.

Mehr

werde was Berufswahl Kurztest

werde was Berufswahl Kurztest Berufswahl Kurztest ich werde was Berufswahl Kurztest Noch keine hnung, welchen Berufsweg du einschlagen möchtest? m besten lernst du erst einmal dich selbst und deine nteressen besser kennen - dieser

Mehr

Wie DU findest, was DU suchst!?

Wie DU findest, was DU suchst!? Wie DU findest, was DU suchst!? Dipl. Päd. Sabine Voigt-Grau Laufbahnberaterin Beruf Idee Konzept Gartenstr. 18 72074 Tübingen Was haben diese Menschen gemeinsam? Sie mach (t) en die Welt reich, in dem

Mehr

Landestagung Zukunftsschulen NRW Potenziale entdecken- Diagnostik

Landestagung Zukunftsschulen NRW Potenziale entdecken- Diagnostik 1 Pädagogische und psychologische Diagnostik von besonderen Begabungen Landestagung Zukunftsschulen NRW Potenziale entdecken- Diagnostik 02.09.2015 in Wuppertal Andrea Momma M.A. aus Hamburg www.dranbleiben-loslassen.de

Mehr

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN!

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Die Lehramtsstudien an der Universität Innsbruck Studienjahr 2015/16 Nadja Köffler, Franz Pauer, Wolfgang Stadler

Mehr

Experimentalaufgaben und Pseudo-Experimentalaufgaben online

Experimentalaufgaben und Pseudo-Experimentalaufgaben online Experimentalaufgaben und Pseudo-Experimentalaufgaben online - Ein Vergleich Gerhard Kern gerhard.kern@univie.ac.at http://aeccc.univie.ac.at 1 Anforderungsdimension Anforderungsniveau III Anforderungsniveau

Mehr

Schülermaterialien Ingenieure der Zukunft

Schülermaterialien Ingenieure der Zukunft abi>> unterrichtsideen ausgabe 2012 Schülermaterialien Ingenieure der Zukunft D SELBSTEINSCHÄTZUNGSBOGEN SELBSTEINSCHÄTZUNGSBOGEN Dem Ingenieur ist nichts zu? Ingenieure sind unverzichtbare Fachleute:

Mehr

Fachbereich: Tourismus, Dienstleistung

Fachbereich: Tourismus, Dienstleistung POLYTECHNISCHE SCHULE DORNBIRN Unser Leitbild Wir sehen es als unsere Aufgabe, gemeinsam mit den Eltern die uns anvertrauten Jugendlichen bestmöglich auf das weitere Leben und insbesondere auf das Berufsleben

Mehr

Mindfulness in daily life. Die Qual der Wahl: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was bringt mich weiter?

Mindfulness in daily life. Die Qual der Wahl: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was bringt mich weiter? Mindfulness in daily life Die Qual der Wahl: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was bringt mich weiter? Worüber ich sprechen werde Die Zukunft des Arbeitsmarktes Auf welche Fähigkeiten es

Mehr

Lesen macht stark -Grundschule

Lesen macht stark -Grundschule Lesen macht stark -Grundschule Auftaktveranstaltung 13.05.2014 in Kronshagen Projektkoordination: Gabriela Schneider-Strenge Autorinnen: Angela Holm, Moni Gebel, Gabriela Schneider-Strenge, Jutta Weiß

Mehr

Informationen zur schriftlichen Prüfung im Staatsexamen EWS: Schulpädagogik im Frühjahr 2014

Informationen zur schriftlichen Prüfung im Staatsexamen EWS: Schulpädagogik im Frühjahr 2014 Informationen zur schriftlichen Prüfung im Staatsexamen EWS: Schulpädagogik im Frühjahr 2014 Termine: Vgl: vorläufige Termine auf der Homepage des Prüfungsamtes: http://www.uniregensburg.de/studium/pruefungsverwaltung/medien/lehramtsstudiengaenge/terminplan_fr

Mehr

JET Job-Erkundungs-Tage

JET Job-Erkundungs-Tage mit Realschulen in der Ortenau Ein Projekt zur Berufsorientierung der Handwerkskammer Freiburg Vortrag geva-fachkongress, 24. Februar 2011 Handwerkskammer Karlsruhe Armin Fink AF Senior Consulting mit

Mehr

Azubimatch - die Passung entscheidet

Azubimatch - die Passung entscheidet Azubimatch - die Passung entscheidet Unternehmen mit Schulabsolventen und jungen Erwachsenen erfolgreich und langfristig verbinden. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Ausbildungsstellen bei Schülern

Mehr

15. Juni 2007. 1 Präambel

15. Juni 2007. 1 Präambel 15. Juni 2007 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Pädagogik der frühen vorläufige Version; endgültige Publikation im

Mehr

Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel. Forum 2. Produktion und Praxis

Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel. Forum 2. Produktion und Praxis Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel Forum 2 Produktion und Praxis Praxisprojekte im Rahmen der Schulstrukturreform Rheinland-Pfalz Herbert Petri, Ministerium für Bildung,

Mehr

Vater Mutter Kind Übereinstimmung beruflicher Interessen in der Familie. Christian Tarnai & Alexandra Langmeyer (Universität der Bundeswehr München)

Vater Mutter Kind Übereinstimmung beruflicher Interessen in der Familie. Christian Tarnai & Alexandra Langmeyer (Universität der Bundeswehr München) Vater Mutter Kind Übereinstimmung beruflicher Interessen in der Familie Christian Tarnai & Alexandra Langmeyer (Universität der Bundeswehr München) 5. Münchner Tagung für Familienpsychologie 15.2.-16.2.2008

Mehr

Herzlich willkommen zum Info-Abend über die Wahlpflicht-Fächer

Herzlich willkommen zum Info-Abend über die Wahlpflicht-Fächer Herzlich willkommen zum Info-Abend über die Wahlpflicht-Fächer Ablauf des Abends Vorstellung der Wahlpflichtfächer allgemein Möglichkeiten nach der Realschule Vorstellung des bilingualen Angebotes 19.45

Mehr

Der Job Coach Seine Rolle und Qualifikation

Der Job Coach Seine Rolle und Qualifikation Landeswohlfahrtsverband Hessen Integrationsamt Der Job Coach Seine Rolle und Qualifikation Vortrag zur Fachtagung Job Betriebliches Arbeitstraining 4. März 2008 Gudrun Dörken Auf das Profil kommt es an!

Mehr

- Global Food NRW Wachstum und Beschäftigung von KMU der Ernährungsbranche NRW sichern:

- Global Food NRW Wachstum und Beschäftigung von KMU der Ernährungsbranche NRW sichern: Modellprojekt im Rahmen des ESF kofinanzierten Ziel-3-Programms - Global Food NRW Wachstum und Beschäftigung von KMU der Ernährungsbranche NRW sichern: Mit Systempartnerschaften erfolgreich ausländische

Mehr

Uwe Wiest. Schulpsychologie. Eine Einführung. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz

Uwe Wiest. Schulpsychologie. Eine Einführung. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz Uwe Wiest Schulpsychologie Eine Einführung Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz Inhalt Vorwort 11 Kapitel 1 Tätigkeiten von Schulpsychologen und ihre wissenschaftliche Herkunft 13 1. Tätigkeitsbeschreibungen

Mehr

Prüfungen der Industrie- und Handelskammern. Michael Assenmacher DIHK Expertenworkshop der AGBFN Forum 1: Prüfungsformen und -reformen

Prüfungen der Industrie- und Handelskammern. Michael Assenmacher DIHK Expertenworkshop der AGBFN Forum 1: Prüfungsformen und -reformen Prüfungen der Industrie- und Handelskammern Michael Assenmacher DIHK Expertenworkshop der AGBFN Forum 1: Prüfungsformen und -reformen Agenda 1. Aus- und Weiterbildungsprüfungen der Industrie- und Handelskammern

Mehr

Die Zukunft gehört uns!

Die Zukunft gehört uns! Die Zukunft gehört uns! Abgeordnetenversammlung Schweizer Fleisch-Fachverband SFF 17. Oktober 2012/Andrea Egli Berufsbild / Informationen Aus: biz-berufsinfo Fleischfachleute gewinnen, verarbeiten und

Mehr

Ihre Schüler machen jetzt Karriere als: Anlagenmechaniker / -in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Behälter- und Apparatebauer / -in Klempner /

Ihre Schüler machen jetzt Karriere als: Anlagenmechaniker / -in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Behälter- und Apparatebauer / -in Klempner / Ihre Schüler machen jetzt Karriere als: Anlagenmechaniker / -in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Behälter- und Apparatebauer / -in Klempner / -in Ofen- und Luftheizungsbauer / -in Die SuperHeldenKarriere

Mehr

Fähigkeiten. Was kann ich gut / was fällt mir schwer? Was denkt mein/e Lehrer/in darüber? Machen mir mathematische Aufgaben Spaß? Warum?

Fähigkeiten. Was kann ich gut / was fällt mir schwer? Was denkt mein/e Lehrer/in darüber? Machen mir mathematische Aufgaben Spaß? Warum? Neben den genauen Informationen über ein Studium / einen Beruf ist es auch wichtig, herauszufinden, ob ich als Person zu diesem Beruf passe. Daher sollen Ihnen die nachfolgenden Fragen helfen, sich genauer

Mehr

Auswertung zu 5510P MES-Praktikum

Auswertung zu 5510P MES-Praktikum Auswertung zu 5510P MES-Praktikum Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser Veranstaltung wurden 10 Bewertungen abgegeben. Erläuterungen

Mehr

Sekundarstufe I im Kanton Solothurn

Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Informationsveranstaltung SLZ 5. September 2013 5.09.2013 Folie 1 Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Überblick Zweck und Ausrichtung der Sek I Neue Elemente Das 3.

Mehr

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke FB der frühkindlichen Bildung in 1.? Noch ein Modewort? 2. Was sollen sie leisten? 3. Was gibt es für Beispiele? Drehscheibentag am 28.09.2010 Dr. Dietlinde Granzer 4. gehören in ein Netzwerk?! 5. / Regionale

Mehr

Wege im bayerischen Schulsystem. Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe

Wege im bayerischen Schulsystem. Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe Wege im bayerischen Schulsystem Informationsabend in der 3. Jahrgangsstufe Inhalte des Informationsabends Übertrittsphase Das Bayerische Schulsystem: Bildungsschwerpunkte Abschlüsse Gelungene Lernprozesse

Mehr

Zielsetzungen. Kongruenz und subjek5ve Passung. Zur Treffsicherheit der LauCahnwahl bei Schülerinnen und Schülern

Zielsetzungen. Kongruenz und subjek5ve Passung. Zur Treffsicherheit der LauCahnwahl bei Schülerinnen und Schülern Kongruenz und subjek5ve Passung. Zur Treffsicherheit der LauCahnwahl bei Schülerinnen und Schülern. Ferdinand Eder Fachbereich ErziehungswissenschaJ Universität Salzburg 25.04.12 Kongruenz und Passung

Mehr

Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe

Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe Copyright I.Wernsing, GLS 2015 1 Was uns erwartet Vorstellen der einzelnen Schultypen der Sekundarstufe I wichtige Aspekte der Erprobungsstufe

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

Beobachten Analysieren Fördern - Sonderschule -

Beobachten Analysieren Fördern - Sonderschule - Beobachten Analysieren Fördern - Sonderschule - Das Projekt Kompetenzanalyse Profil AC an Schulen wird gefördert: aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie der Regionaldirektion Baden-Württemberg

Mehr

SCHULISCHE INKLUSION IN SPANIEN. KÖNNEN WIR VON ANDEREN LÄNDERN LERNEN?

SCHULISCHE INKLUSION IN SPANIEN. KÖNNEN WIR VON ANDEREN LÄNDERN LERNEN? SCHULISCHE INKLUSION IN SPANIEN. KÖNNEN WIR VON ANDEREN LÄNDERN LERNEN? Dipl. Päd. Lea Schäfer Justus-Liebig-Universität Gießen GLIEDERUNG DES VORTRAGS Inklusionsentwicklung aus rechtlicher Sicht Das aktuelle

Mehr

1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 4) Von wem wurde der EBC*L initiiert und von wem wird er betrieben?

1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 4) Von wem wurde der EBC*L initiiert und von wem wird er betrieben? FAQs zum EBC*L - Allgemein 1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 2) Wer gehört zur Zielgruppe des EBC*L? 3) Welchen Nutzen haben EBC*L AbsolventInnen? 4) Von wem wurde

Mehr

Fächerübergreifendes Konzept der Realschule Schüttorf zur Durchführung berufsorientierender Maßnahmen. Grundlagen:

Fächerübergreifendes Konzept der Realschule Schüttorf zur Durchführung berufsorientierender Maßnahmen. Grundlagen: Fächerübergreifendes Konzept der Realschule Schüttorf zur Durchführung berufsorientierender Maßnahmen Grundlagen: Auszug aus dem Kerncurriculum Wirtschaft für die Realschule / Schuljahrgänge 8 10 (herausgegeben

Mehr

Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen

Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen Informationen zum Verfahren für die Eltern 09.12.2012 1 Das Projekt Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen wird gefördert: aus Mitteln der Regionaldirektion

Mehr

Forum 15: Gestaltung von Skill - Datenbanken

Forum 15: Gestaltung von Skill - Datenbanken Forum 15: Gestaltung von Skill - Datenbanken Seite 1 Über die Einführung einer Konzernweiten Skill-Datenbank bei der Deutschen Telekom Seite 2 Agenda: Definition Ziel und Zweck der Skill-DB Technische

Mehr

2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung

2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung 2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung Nach der Definition der grundlegenden Begriffe, die in dieser Arbeit verwendet werden, soll die Ausbildung, wie sie von der Verfasserin für Schüler

Mehr

Verlauf der Berufsorientierung (BO) an der Robert-Koch-Realschule Dortmund

Verlauf der Berufsorientierung (BO) an der Robert-Koch-Realschule Dortmund Verlauf der Berufsorientierung (BO) an der Robert-Koch-Realschule Dortmund Jg. August Sept. Oktober Nov. Dez. Januar Februar März April Mai Juni Juli Nicht terminiert 7 Girls and Boys- Day FH Amazonenrallye

Mehr

Der geva-test. gevainstitut. Studium & Beruf. Lehrerinformation. Kostenlose Kennenlernaktion. für 1 000 Schulen. Die Eignungs- und Potenzialanalyse

Der geva-test. gevainstitut. Studium & Beruf. Lehrerinformation. Kostenlose Kennenlernaktion. für 1 000 Schulen. Die Eignungs- und Potenzialanalyse gevainstitut menschen. stärken. unternehmen. Kostenlose Kennenlernaktion für 1 000 Schulen Mehr Infos unter www.geva-institut.de / kennenlernaktion Der geva-test Studium & Beruf Die Eignungs- und Potenzialanalyse

Mehr

Grundsätzlicher Ablauf der Potenzialanalyse

Grundsätzlicher Ablauf der Potenzialanalyse Grundsätzlicher Ablauf der Potenzialanalyse Zielgruppe Zielgruppe sind ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe im Schuljahr 2015/2016 an weiterführenden Schulen der Kommunen Düsseldorf,

Mehr

Arbeitsgruppe 2 : 'Erkundung von Berufsfeldern'

Arbeitsgruppe 2 : 'Erkundung von Berufsfeldern' Arbeitsgruppe : 'Erkundung von Berufsfeldern' Didaktische Hinweise Die Vorbereitung der Bildungsmesse in dieser Arbeitsgruppe zielt darauf ab, das Spektrum möglicher Ausbildungsberufe durch eine Analyse

Mehr

Richard Schirrmann Realschule Lüdenscheid

Richard Schirrmann Realschule Lüdenscheid Richard Schirrmann Realschule Lüdenscheid Unterrichtsvorgaben für das Fach Technik Stand August 2007 Übersicht des Faches Technik an der RSR Das Fach Technik wird an der RSR in den Jahrgängen 6 und 7 als

Mehr

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Rahmencurriculum Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Zu diesem Curriculum Das hier vorliegende Curriculum soll formal und inhaltlich die Qualität eines kunst-

Mehr

Wirklich mittendrin statt nur dabei? Soziales Lernen im inklusiven Unterricht

Wirklich mittendrin statt nur dabei? Soziales Lernen im inklusiven Unterricht Wirklich mittendrin statt nur dabei? Soziales Lernen im inklusiven Unterricht Prof. Dr. Nadine Spörer 1. Inklusionsfachtagung der Universität Flensburg, 02.07.2014 Gliederung 1 Stand der Forschung 2 3

Mehr

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen

Ess-Störungen. Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Ess-Störungen Pädagogische Betreuung und Behandlung für Mädchen und junge Frauen Unsere Schirmherrin Als Mutter zweier Töchter weiß ich, dass im Jugendalter, vor allem in der Zeit der Pubertät, eine größere

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

Referat für Studien- und MaturantInnenberatung

Referat für Studien- und MaturantInnenberatung Referat für Studien- und MaturantInnenberatung Beratungstermine an den Schulen, Teilnahme an Messen persönliche Beratung Broschüren Studieren Probieren www.studierenprobieren.at Studienplattform www.studienplattform.at

Mehr

5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4)

5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4) 5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4) 5.1 Gruppenbildung (NP-EG Kapitel 3) Auftrag Sie führen Klassen mit 15 bis 27 Schülerinnen und Schülern. In koedukativen Klassen kann das Verhältnis der Anzahl

Mehr

Folgen Sie uns auf www.facebook.com/psp.eu. Machen Sie sich selbst ein Bild. Karriere bei PSP

Folgen Sie uns auf www.facebook.com/psp.eu. Machen Sie sich selbst ein Bild. Karriere bei PSP Folgen Sie uns auf www.facebook.com/psp.eu Machen Sie sich selbst ein Bild Karriere bei PSP Sie wollen etwas bewegen? Sind Sie neugierig und suchen nach Herausforderungen, die begeistern? Wir suchen hierfür

Mehr

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: -

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Kein Pre-Test 4`er Skalierung + Zusatz kann ich nicht beurteilen Formulierung: trifft voll zu, trifft überwiegend zu, trifft weniger zu, trifft nicht zu und kann

Mehr

Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet?

Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet? Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet? BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo

Mehr

Berufsorientierung praxisnah

Berufsorientierung praxisnah Berufsorientierung praxisnah Inhalt Vorwort 5 Checkliste : Berufsorientierung 7 Wo will ich hin, was passt zu mir? 9. Berufswünsche und -träume 9 Ein Blick in Ihre Zukunft 9 Lebensbalance 0. Fähigkeiten

Mehr