Referat für Marketing und Presse

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Referat für Marketing und Presse"

Transkript

1 Petra Dabelstein. Leiterin Referat Marketing und Presse Referat für Marketing und Presse Das bisherige wurde zum Wintersemester 2007/2008 in Referat für Marketing und Presse umbenannt. Nach wie vor ist es als Stabstelle des Rektorats angesiedelt. Die Teilzeit-Stellen waren in 2007 folgendermaßen aufgeteilt: Petra Dabelstein (bis März 75 Prozent, von April bis Dezember 55 Prozent), Michaela Leipersberger-Linder (20 Prozent), Dr. Heike Lehmann (20 Prozent). Das Referat Marketing und Presse gliedert sich in folgende Aufgabenbereiche: 1. Hochschul-Marketing, 2. Pressearbeit, 3. Koordination und Erstellung von Hochschul-Publikationen, 4. Organisation von Veranstaltungen, 5. Interne Kommunikation/Internet-Auftritt, 6. Arbeitskreise und Tagungen. Neben den üblichen Aufgabenfeldern bestimmte 2007 vor allem die Organisation des Jubiläumsjahres das Tagesgeschäft im Referat Marketing und Presse. Die Planung, Koordination und Realisation lag dabei größtenteils bei der Stabstelle, wobei für einzelne Projekte Arbeitsgruppen gegründet wurden. Folgende Projekte, die zum 175-jährigen Jubiläum der Hochschule für Technik Stuttgart realisiert wurden, stellten einen beträchtlichen, zusätzlichen Arbeitsaufwand dar: 155

2 Konzepterstellung und Koordination des Imagebandes 175 +, Erstellung einer Jubiläumsseite auf der HFT-Homepage, Jubiläums-Pressepaket mit umfangreichem Informationsmaterial über die HFT Stuttgart, Organisation des Jubiläumsfestakts, HFT-Postkarten zur Verteilung in Lokalitäten in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen, Verbreitung und Einsatz des Jubiläumslogos 175 +, Jubiläums-Briefpapier, Fassadenbeklebung, Jubiläumsausgabe der Hochschulzeitschrift, Organisation von Werbemitteln (Jubiläumsschokolade, Jubiläumsweinetiketten). Um den besonderen Anforderungen der Jubiläums-Organisation gerecht zu werden, wurden dem Referat Marketing und Presse personell folgende Personen zur Seite gestellt: Diplom-Grafiker Felix Stumpf (60-Prozent-Stelle) war für die grafische Umsetzung der Jubiläums-Publikationen verantwortlich und hat das Referat bis März 2007 unterstützt. Zusätzlich unterstützt die studentische Hilfskraft André Möncher das Referat regelmäßig vor allem im Bereich der Veranstaltungsorganisation. Liesel Rogall hat allgemeine Verwaltungsaufgaben übernommen. Im Folgenden soll auf die einzelnen Aufgabenbereiche des Referats Marketing und Presse eingegangen werden Hochschulmarketing An der HFT Stuttgart existiert seit Juli 2005 ein Marketing- Beirat, zusammengesetzt aus Vertretern der Fakultäten, Verwaltung und Studierenden. Jede Fakultät ist mit mindestens zwei Mitgliedern vertreten. In diesem Gremium, unter der Leitung von Professor Dr. Kristina Weichelt, wurde unter anderem eine Dachmarken-Strategie verabschiedet. Damit soll sich die HFT Stuttgart im Markt positionieren. Die Kommunikation und Außenwirkung aller Fakultäten und Forschungsinstitute sollte optimalerweise unter dieser Dachmarke realisiert werden. Die bereits in 2005 verabschiedeten Hochschulziele wurden in 2006 und 2007 verifiziert und stellen sich folgendermaßen dar: Steigerung der Studierendenzahlen auf 3.000, Erhöhung des Bekanntheitsgrads, Sicherung der Finanzierung/Ressourcenoptimierung, Steigerung der Internationalität. Petra Dabelstein und Michaela Leipersberger-Linder sind Mitglieder des Beirats. Zum Wintersemester 2007/2008 wurde eine AG Erscheinungsbild gegründet. Auf Basis der erarbeiteten Hochschulziele soll in dieser Projektgruppe nun an der Außenwirkung und dem einheitlichen Auftreten der Hochschule gearbeitet werden. Zum Ende des Wintersemesters 2007/2008 sollen die Ergebnisse der AG Erscheinungsbild im Marketingbeirat präsentiert und die weitere Zusammenarbeit abgestimmt werden. Petra Dabelstein ist Mitglied der AG Erscheinungsbild. Folgende konkrete Marketingmaßnahmen wurden in 2007 durchgeführt: Sommersemester 2007: Beklebung des Stegs und der Eingangstüren anlässlich des Jubiläums 175 +, Schaltung einer HFT-Anzeige in 20 Abiturabschlusszeitungen in und um Stuttgart, Postkartenaktion zum 175. Jubiläum ; dazu wurden drei Wochen lang Postkarten in den Lokalitäten in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen verteilt. 156

3 Wintersemester 2007/2008 Schaltung einer HFT-Anzeige zum Wintersemester 2007/2008 im Stadtmagazin UNI-Tipp, Aktualisierung der Studiengangflyer; es wurden Flyer für 13 Studiengänge aktualisiert und nachgedruckt. Postkartenaktion zur Steigerung des Bekanntheitsgrades: Dazu wurden neun Wochen lang Postkarten in den Lokalitäten in Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen verteilt. Auf der Titelseite wurden im wöchentlichen Wechsel Studiengänge der HFT Stuttgart beworben, die Rückseite wurde im einheitlichen HFT-Design gestaltet trat die HFT zum 175-jährigen Jubiläum mit zwei Logos nach außen auf. Neben dem HFT-Logo kam noch ein Jubiläumslogo hinzu. Klassische Pressearbeit Der allgemeine Presseverteiler wurde weiter ausgebaut und persönliche Kontakte gepflegt. Alle Pressemitteilungen werden standardmäßig an über 20 allgemeine Printmedien versendet. Je nach Fachgebiet kommt hierbei noch ein Fachpresse-Verteiler ergänzend hinzu. Bezüglich der Fachpresse wurde begonnen, die Adressdateien zu aktualisieren und relevante Mediadaten zu sammeln. Insgesamt wurden in 2007 über 60 Pressemitteilungen der HFT an Print- und Online-Redaktionen und den Informationsdienst Wissenschaft (IdW) versendet. Durch den IdW können zum Teil bis zu Journalisten erreicht werden. Es konnten insgesamt über 200 Presseveröffentlichungen erzielt werden (davon über 100 nachgewiesene Veröffentlichungen in Printmedien). In den Stuttgarter Printmedien war die HFT Stuttgart mit zirka 50 Veröffentlichungen vertreten. Durch einen externen Ausschnittservice können die Presseveröffentlichungen wesentlich zuverlässiger beobachtet werden als es dies bisher der Fall war (seit Oktober 2006 ist der Ausschnittservice extern vergeben). Durch das öffentlichkeitswirksame Jubiläum erzielte man wesentlich mehr Aufmerksamkeit in der Presse als dies in den vergangenen Jahren der Fall war. Vor diesem Hintergrund gestaltet sich eine ähnlich hohe Veröffentlichungsrate im Jahr 2008 schwierig. Eine Auswahl an Veröffentlichungen kann auf der HFT- Homepage dem Pressespiegel entnommen werden. Des Weiteren gibt es seit Oktober 2007 einen Schaukasten im Bau 1 der HFT Stuttgart, in dem regelmäßig die aktuellen Presseveröffentlichungen aushängen. Koordination und Erstellung von allgemeinen Hochschul-Publikationen Folgende Publikationen werden im Referat Marketing und Presse koordiniert und herausgegeben: Rechenschaftsbericht, IAF-Bericht, Forschungsbericht, Studienführer, Hochschulzeitschrift Stallgeflüster (zwei Ausgaben/Jahr), Ingenieurblatt (eine Ausgabe/Jahr), Imagebroschüre, Studiengangsflyer, Imageband anlässlich des 175-jährigen Jubiläums. Organisation von Veranstaltungen Die Organisation von Veranstaltungen bildete in 2007 einen wesentlichen Schwerpunkt. Nach den Jubiläumsveranstaltungen im Sommersemester folgte im Herbst die Rektoratsübergabe. Die einzelnen Veranstaltungen waren mit bis zu 380 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie Professoren, Mitarbeiter und Lehrbeauftragten der HFT Stuttgart sehr gut besucht. Die Stabstelle Marketing 157

4 und Presse war dabei im Wesentlichen mit allen organisatorischen Tätigkeiten befasst. Folgende Veranstaltungen wurden durchgeführt: Jubiläums-Festakt am , Alumniabend am , Hochschulabend am (zwei Ernennungen zum Ehrensenator/ zur Ehrensenatorin) Rektoratsübergabe am , Studieninformationstag am Die Organisation des Studieninformationstags obliegt im Referat Marketing und Presse hauptsächlich Dr. Heike Lehmann. Der Studieninformationstag 2007, der am 21. November stattfand, brachte über 400 SchülerInnen an die Hochschule. Sie wurden in 20-minütigen Vorträgen in der Aula über die Studiengänge der HFT Stuttgart informiert und konnten sich an Infoständen über Studiengänge, zentrale Einrichtungen (Studierdendensekretariat, Akademisches Auslandsamt, Institut für Fremdsprachen) und den AStA individuell beraten lassen. Anschließend wurden von den Fakultäten Führungen in deren Räumlichkeiten und Laboren organisiert. Zusätzliches Infomaterial vom Referat Marketing und Presse wurde breit gestreut und unterstützte die Präsentationen und Beratungsgespräche. Der Probestudientag für Mädchen wurde 2007 an der HFT Stuttgart nicht durchgeführt, da die Teilnehmerinnenzahl jährlich zurückging. Interne Kommunikation/ Internet-Auftritt Das Referat Marketing und Presse informierte im HFT-Intern und per Rundmail über hochschulöffentliche Vorträge, Ausstellungen und Veranstaltungen im Haus. Des Weiteren wurden Informationen über Wettbewerbe, Weiterbildungsmöglichkeiten und Stellenausschreibungen für Studierende an die entsprechenden Fakultäten weitergeleitet. Für die Hauptseite der HFT-Homepage wurden Susanne Königer (Rechenzentrum) regelmäßig Informationen (Pressemitteilungen, Nachrichten, Veranstaltungen) für die Gestaltung der Hauptseiten geliefert. Insgesamt konnten in 2007 über 100 Nachrichtenbeiträge auf die Homepage gestellt werden und somit die HFT Stuttgart im Interent aktuell, informativ und lebendig dargestellt werden. In Zusammenarbeit mit dem Rechenzentrum wurde auch der Jubiläums-Auftritt ab Dezember 2006 gestaltet und im Laufe des Jahres 2007 ständig aktualisiert. Arbeitskreise und Tagungen Die Mitarbeiterinnen des Referats für Marketing und Presse waren auch in diesem Jahr in verschiedenen Arbeitskreisen und auf Tagungen aktiv. Die Beteiligung sichert einerseits die konstante Information und gibt gute Anregungen für die alltägliche Arbeit, dient andererseits aber auch der Fortbildung. Die Arbeitskreise und Tagungen 2007: Extern: Bundespressesprechertreffen in Freiburg (Leipersberger-Linder/Dabelstein), Tagung: Preis für Beste Hochschulwebsite in Berlin (Dabelstein). Intern: DV-Beirat (Dabelstein), Marketing-Beirat (Dabelstein, Leipersberger-Linder), AG Erscheinungsbild (Dabelstein), Egle-Sitzung (Dabelstein). Ausblick Um den zukünftigen Anforderungen in der Hochschullandschaft gerecht zu werden, ist es notwendig, neben der klassischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule das gesamte Marketing auszubauen. Das Referat steht vor 158

5 spannenden, neuen Aufgaben, die ohne personelle Aufstockung jedoch nicht zu bewältigen sind. Ganzheitliches Hochschulmarketing bedeutet die Umsetzung einer Marketingstrategie unter Einbeziehung der besonderen Merkmale der einzelnen Fakultäten. Mit personeller Unterstützung und finanziellen Ressourcen wäre 2008 der Ausbau weiterer Aufgabenbereiche (und damit die Steigerung der Marketingaktivitäten) möglich, zum Beispiel: Erarbeitung einer Corporate Identity und eines Corporate Designs, Veranstaltungsmanagement, gezielte Ansprache von und Aktivitäten mit Schülern, Stadtmarketing, gezielte Unterstützung der Studiengänge in Marketingfragen und vieles mehr. 159

Referat Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation

Referat Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation Petra Dabelstein. Leiterin Referat Öffentlichkeitsarbeit Referat Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation Das Referat Wissenschaftskommunikation und Marketing (Wiko/Marketing) an der Hochschule

Mehr

Referat Öffentlichkeitsarbeit

Referat Öffentlichkeitsarbeit Susanne Wranik. Leiterin Referat Öffentlichkeitsarbeit Referat Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation Das (ÖA/WiKo) hat im Jahr 2005 personell wie inhaltlich umfassende Veränderungen erfahren.

Mehr

Deutscher Akademischer Austauschdienst

Deutscher Akademischer Austauschdienst Deutscher Akademischer Austauschdienst R i c h t l i n i e n für die Verwendung der Zuschüsse des Auswärtigen Amtes zur Betreuung von Ausländern an deutschen Hochschulen -gültig ab 01.01.2003- I. Allgemeine

Mehr

Servicehandbuch Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Servicehandbuch Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Esslingen Stadtmitte

Servicehandbuch Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Servicehandbuch Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Esslingen Stadtmitte Servicehandbuch Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Esslingen Stadtmitte Inhaltsverzeichnis AUSLANDSPRAKTIKANTENDATENBANK... 3 ALUMNI... 3 ARCHIV... 3 BILDUNGSPARTNERSCHAFTEN UND KOOPERATIONEN...

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage 18. Wahlperiode Drucksache 18/5760 HESSISCHER LANDTAG 06. 07. 2012 Kleine Anfrage des Abg. Daniel May (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) vom 29.05.2012 betreffend Deutschlandstipendium an hessischen Hochschulen und

Mehr

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien Das Konzeptbüro Bielefeld Angaben zu Leistungen und Preisen Juni 2011 Inhalt 1. Logoentwicklung 2. Geschäftsausstattung 3. Flyer und weitere textliche

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent_in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dienst- und Fachaufsicht Dienst- und Fachaufsicht liegt bei dem/der Geschäftsführer_in Vertretung

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

30. November 2011: bonding Messe, Aachen

30. November 2011: bonding Messe, Aachen Arbeitgeberverzeichnis Region Stuttgart Werbemaßnahmen und Veranstaltungen Nov./Dez. 2011 Bewerbung des Arbeitgeberverzeichnisses auf Job- und Firmenkontaktmessen Auf Job- und Firmenkontaktmessen präsentieren

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

PRESSEGESPRÄCH. mit. LT-Präs. KommR Viktor SIGL

PRESSEGESPRÄCH. mit. LT-Präs. KommR Viktor SIGL PRESSEGESPRÄCH mit LT-Präs. KommR Viktor SIGL Schwerpunkte im Sozialhilfeverband Perg: Pflegende Angehörige entlasten und Gesundheit der Mitarbeiter fördern Mittwoch, 27. Mai 2015, 13:00 Uhr, OÖVP Bezirkssekretariat

Mehr

NRW - Absatzförderung - Ein Beispiel aus der (Förder-)Praxis

NRW - Absatzförderung - Ein Beispiel aus der (Förder-)Praxis NRW - Absatzförderung - Ein Beispiel aus der (Förder-)Praxis Jürgen Sons Stephan Kisters Die sechs Fördergegenstände Erarbeitung von Vermarktungskonzeptionen Durchführung/ Teilnahme an Aus-/ Fortbildungen

Mehr

KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG)

KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) GGG Göttinger Graduiertenschule für Gesellschaftswissenschaften Graduiertenschule für Doktoranden nach dem Diplom/Master Größte

Mehr

Die zukünftige Forschungsabteilung Forschungs- und Nachwuchsförderung Transfer Drittmittelmanagement. Dr. Harald Schlüter -Abteilungsleitung-

Die zukünftige Forschungsabteilung Forschungs- und Nachwuchsförderung Transfer Drittmittelmanagement. Dr. Harald Schlüter -Abteilungsleitung- Die zukünftige Forschungsabteilung Forschungs- und Nachwuchsförderung Transfer -Abteilungsleitung- I. Aktuelle Herausforderungen in der Forschungs- und Nachwuchsförderung II. III. IV. Zukünftige Aufgaben

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG IM BREISGAU Jahrgang 38 Nr. 12 Seite 63-68 04.04.2007 Verwaltungs- und Benutzungsordnung für das Zentrum für Erneuerbare Energien der Albert-Ludwigs-Universität.

Mehr

Das Sollkonzept steht was nun?

Das Sollkonzept steht was nun? Das Sollkonzept steht was nun? Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 05. April 2012 Martin Hamschmidt 1 Agenda Hintergrund Fallbeispiel: Einführung neuer IT im Bereich Buchhaltung und Zahlungsverkehr

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

goldmarie design 2009

goldmarie design 2009 goldmarie design 2009 02 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie veranstalten eine Tagung, repräsentieren die Universität auf einer Messe, halten einen Vortrag im Ausland oder

Mehr

Zweiter Runder Tisch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen verabschiedet Empfehlungen

Zweiter Runder Tisch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen verabschiedet Empfehlungen Pressemitteilung HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT INTERNET Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bmg.bund.de pressestelle@bmg.bund.de E-MAIL Berlin,

Mehr

Datenbasiertes QM von Lehre und Studium und seine Verknüpfung mit Akkreditierungsverfahren

Datenbasiertes QM von Lehre und Studium und seine Verknüpfung mit Akkreditierungsverfahren Datenbasiertes QM von Lehre und Studium und seine Verknüpfung mit Akkreditierungsverfahren Martina Schwarz Betriebseinheit EQA (Evaluation, Qualitätsmanagement, Akkreditierung) an der HAW Hamburg CHE Workshop

Mehr

Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015

Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015 Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015 Tag der Bekanntmachung im NBl. HS MSGWG Schl.-H.: 28.12.2015, S. 157 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der Universität zu

Mehr

Seminar Kommunikation für Alumni-Manager

Seminar Kommunikation für Alumni-Manager Seminar Kommunikation für Alumni-Manager an der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe in Bonn 18. und 19. März 2010 alumni-clubs.net e.v. Postfach 12 01 10, 68052 Mannheim, Tel. +49 6205 2873-89, Fax

Mehr

Der perfekte Anzug für ihren erfolgreichen Auftritt

Der perfekte Anzug für ihren erfolgreichen Auftritt Der perfekte Anzug für ihren erfolgreichen Auftritt EIN KLEINER SCHRITT FÜR SIE, EIN GROSSER SCHRITT FÜR IHR UNTERNEHMEN! Erfahrung und Fachwissen, gepaart mit der Kreativität fester und freier Mitarbeiter.

Mehr

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse Umfrageergebnisse der VCRP Bedarfsanalyse Allgemeines Umfragetyp: Anonyme Umfrage Zielgruppe: Lehrende und MitarbeiterInnen der 12 Hochschulen in RLP Befragungszeitraum: 17.07. 17.08. 2012 Umfragebeteiligung:

Mehr

Leitfaden. zur Einführung neuer Studiengänge

Leitfaden. zur Einführung neuer Studiengänge Leitfaden zur Einführung neuer Studiengänge Entstehung des Leitfadens Einführung neuer Studiengänge Die Grundlagen des Leitfadens wurden auf der Basis des bisherigen Verfahrens in einer Workshopreihe des

Mehr

Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule der Medien in Stuttgart

Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule der Medien in Stuttgart Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule der Medien in Stuttgart Dr. Luz-Maria Linder Treffen des Arbeitskreises der QM-Stabsstellen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg

Mehr

Jahresbericht des Hochschulinformationsbüros Magdeburg 2007

Jahresbericht des Hochschulinformationsbüros Magdeburg 2007 Jahresbericht des Hochschulinformationsbüros Magdeburg 2007 1. Ausgangslage Nachdem das Büro an der Universität aufgrund von Problemen mit der Verwaltung im Februar geräumt werden musste, konnte das HIB

Mehr

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken Ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ausgabe 1-2003 im Verbund mit Kuratorium Deutsche Altershilfe

Mehr

Online-Alltag des Klinikums Idar-Oberstein

Online-Alltag des Klinikums Idar-Oberstein 01 Online-Alltag des Klinikums Idar-Oberstein Professionelle Webseiten und Suchmaschinenoptimierung für Healthcare-Unternehmen saar.is, Saarbrücken, 16. Juli 2014 16. Juli 2014 Angela Louis, Referentin

Mehr

Projektvorstellung zum Workshop an der TU Dresden 28.05.2008. Torsten Evers Projektmitarbeiter / Referent Hochschulmarketing

Projektvorstellung zum Workshop an der TU Dresden 28.05.2008. Torsten Evers Projektmitarbeiter / Referent Hochschulmarketing Profis Projekt University Orientation Network (UniON) an der Martin Luther Universität Halle Wittenberg Gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst im Zeitraum 11/2005 01/2007 Projektvorstellung

Mehr

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Bildungsangebote Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Kirche und insbesondere

Mehr

Tourismusverband Biggesee-Listersee

Tourismusverband Biggesee-Listersee Aufgaben des Zweckverbandes Tourismusverband Biggesee-Listersee nach Abschluss der Förderung ab Juli 2015 1.Bereich Verwaltung / Büro - Bearbeitung allg. Schriftverkehr und Anfragen - Buchhaltung - Erstellung

Mehr

zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung

zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung Richtlinie vom. November 0 zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung Die Staatskanzlei des Kantons Freiburg gestützt auf Artikel 6 der Verfassung des Kantons Freiburg vom 6. Mai 004; gestützt auf Artikel

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Qualifikationen» Wir sind neugierig auf spannende Projekte MBA-Studium Marketing, Personal- und Unternehmensführung FH Ludwigshafen Studium der Politikwissenschaft, Psychologie,

Mehr

3. Netzwerktreffen. für das Projekt Seniorengerechte Quartiersentwicklung im Stadtteil Ratingen Ost

3. Netzwerktreffen. für das Projekt Seniorengerechte Quartiersentwicklung im Stadtteil Ratingen Ost 3. Netzwerktreffen für das Projekt Seniorengerechte Quartiersentwicklung im Stadtteil Ratingen Ost am Dienstag, den 13.01.2015 im DRK-Mehrgenerationenhaus Klompenkamp Rückblick auf die bisherigen Aktivitäten

Mehr

Operative Ziele der HE

Operative Ziele der HE Lehre 1 1 Schaffung Promotionsmöglichkeit Vereinbarung mit FKFS/Uni Stuttgart Suche nach universitären Partnern Gespräche mit Rektoraten HfSW 1. Diskussion mit politischen Entscheidungsträge rn, 2. Ausarbeitung

Mehr

QM-Konzept FB 5, Universität Bremen 27. April 2016. Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05

QM-Konzept FB 5, Universität Bremen 27. April 2016. Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05 Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05 Der Fachbereich 5 beschließt gemäß 87 Satz 1 Nr. 6 BremHG im Rahmen des zentralen Qualitätsmanagements der Universität Bremen folgendes Konzept:

Mehr

Umweltziele und Umweltprogramme

Umweltziele und Umweltprogramme Umweltziele und Umweltprogramme Bereits zum Start des Umweltmanagements 1999 hat sich die Universität anspruchsvolle Ziele gesetzt und Umweltprogramme aufgelegt, die sich insbesondere auf die Umweltkommunikation,

Mehr

Antrieb Digitalisierung: Nicht lange fackeln!

Antrieb Digitalisierung: Nicht lange fackeln! Antrieb Digitalisierung: Nicht lange fackeln! Strategien Erfahrungen der Standortgemeinschaft auf dem Weg nach Digitalien Markus Jocher Citymanagement Stadt Andreas Zuber Wirtschaftsförderung Stadt Gliederung

Mehr

Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung

Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung Mummert-Stipendien für Manager von morgen aus Mittel- und Südosteuropa Fragen + Antworten = Argumente Stand: Februar 2008 Welches...... Ziel verfolgt die Mummert-Stiftung?

Mehr

Postfach 10 34 44 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@mlr.bwl.de FAX: 0711/126-2255 oder 2379 (Presse)

Postfach 10 34 44 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@mlr.bwl.de FAX: 0711/126-2255 oder 2379 (Presse) MINISTERIUM FÜR L ÄNDLICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ B ADEN-W ÜRTTEMBERG Postfach 10 34 44 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@mlr.bwl.de FAX: 0711/126-2255 oder 2379 (Presse) An die dem Ministerium für

Mehr

Servicehandbuch Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Servicehandbuch Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Servicehandbuch Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Esslingen Stadtmitte Inhaltsverzeichnis AUSLANDSPRAKTIKANTENDATENBANK...3 ALUMNI...3 ARCHIV...3 BILDUNGSPARTNERSCHAFTEN UND KOOPERATIONEN...3

Mehr

Evaluation des QM-Systems der FH Braunschweig/Wolfenbüttel

Evaluation des QM-Systems der FH Braunschweig/Wolfenbüttel Evaluation des QM-Systems der FH Braunschweig/Wolfenbüttel Prof. Dr.-Ing. Manfred Hamann Vizepräsident für Studium, Lehre und Weiterbildung Braunschweig, 06.11.2008 Gliederung Einführung Ausgangssituation

Mehr

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Plattformen wissenschaftliche Initiativen - Departments Die Herausforderungen an die Universitäten sind heute vielfältig. Schwierige Rahmenbedingungen, wie

Mehr

Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung

Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung 1 Institutionalisierung von Essen auf dem Weg zur Bürgerkommune Monika Hanisch, Essen, 31. Mai 2011 1. Viele Wege führen zur Bürgerkommune der Essener Weg Überblick 2. Schwerpunkt Partizipation Grundsätze

Mehr

23.04.2010. Absolventenfeier 2010

23.04.2010. Absolventenfeier 2010 23.04.2010 Absolventenfeier 2010 Über 80 Absolventen haben in den vergangenen beiden Semestern ihr Studium als Diplomingenieur (FH), als Bachelor oder als Master an der Fakultät 02 Bauingenieurwesen abgeschlossen

Mehr

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Anerkennung nach Lissabon und Umsetzung institutioneller Anerkennungsverfahren in den Hochschulen Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Inhalte: Die Bergische Universität Wuppertal: Zahlen und

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Dokumentieren der Prozesse Dokumentation. Leitbild

Dokumentieren der Prozesse Dokumentation. Leitbild BSC Lette-Verein Prozesse Prozessdokumentationen liegen Prozesse sind und werden erkannt und dokumentiert Prozesse identifizieren Dokumentieren der Prozesse der Prozessoptimierung 100% der dokumentierten

Mehr

Technik im Klartext Lange Kommunikation Ihre Agentur für Technik-PR Unsere Qualitätsmerkmale Zertifiziertes Know-how Wir verfügen über langjährige Erfahrung in Sachen Technikkommunikation. Journalistisches

Mehr

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Fakultät für Wirtschaft und Informatik Arbeitspapier 09/2011 ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Prof. Dr. Georg Disterer Fakultät für Wirtschaft und Informatik Hochschule Hannover

Mehr

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Inhalt 1. Wozu ein Schulprogramm? Ziel eines Schulprogramms 2. Was steht im Schulprogramm? Inhalte eines Schulprogramms 3. Wie erstellen wir

Mehr

amtliche mitteilungen

amtliche mitteilungen amtliche mitteilungen verkündungsblatt der universität paderborn am.uni.pb ausgabe 131.14 vom 24. juni 214 frauenförderplan des paderborn center for parallel computing (pc²) der universität paderborn vom

Mehr

SinnREICH. Professionelle Geschäftsausstattung. Preisliste für Existenzgründer. Marketing & Beratung

SinnREICH. Professionelle Geschäftsausstattung. Preisliste für Existenzgründer. Marketing & Beratung SinnREICH Marketing & Beratung Professionelle Geschäftsausstattung Preisliste für Existenzgründer Harte Fakten Sie wissen wer Sie sind! Dann treten Sie auch so auf! Der Weg in die Selbstständigkeit ist

Mehr

Fortbildung & Karriere mit Weitblick!

Fortbildung & Karriere mit Weitblick! Themen dieser Ausgabe 01 2012: In Balance - Zentrum für Sturzprävention des ZVK: Neue Initiativen und Kurse Fortbildung: Sturzpräventionstrainer des ZVK 1. Nationale Sturzpräventionstagung - 23. & 24.

Mehr

http://www.idw-online.de/pages/de/news?print=1&id=122844

http://www.idw-online.de/pages/de/news?print=1&id=122844 idw - "Der Demograph": Studenten der Hochschule der Medien schreiben eine Zeitu... Seite 1 von 2 Informationsdienst Wissenschaft Sie sind hier: Home > Pressemitteilung: "Der Demograph": Studenten der...

Mehr

Betriebs-Check Gesundheit

Betriebs-Check Gesundheit Betriebs-Check Gesundheit 1. Rahmenbedingungen für Betriebliche Gesundheitsförderung Um die Gesundheit der Mitarbeiter nachhaltig zu fördern, sind bestimmte Rahmenbedingungen erforderlich. Sind Wohlbefinden

Mehr

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015 Hochschulprogramm Dokumentation zur Fortbildung Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015 - Gestaltung der Webseiten der Bonn, den 27.11.2015 Die Fortbildung für die im Rahmen des Hochschulprogramms

Mehr

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online.

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online. Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement www.familynet-online.de Gliederung 1. Was ist BGM? 2. Beweggründe für BGM 3. Betriebliche

Mehr

Konzept Einheitlicher Internetauftritt des TSV Goddelau

Konzept Einheitlicher Internetauftritt des TSV Goddelau Konzept Einheitlicher Internetauftritt des TSV Goddelau Entwurf Stand: 7.5.2005 Christian Lorenz Südliche Ringstr. 31 64560 Riedstadt Goddelau /home/gromeck/remote/freizeit/badminton/tsv/web/konzept Internetauftritt.odt

Mehr

Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung

Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung Nutzen und Zulässigkeit des Einsatzes von Social Media Dr. Sönke E. Schulz Geschäftsführender wissenschaftlicher Mitarbeiter 25. April 2012 Agenda Einleitung: Social

Mehr

modern - sharp - elegant

modern - sharp - elegant modern - sharp - elegant Das Konzept für Ihre Webseite Wir sind Ihnen gerne bei der Konzeption Ihrer neuen Webseite behilflich. Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihre Anforderungen, erarbeiten die Ziele

Mehr

Richtlinien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über die Versendung von Rundmails

Richtlinien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über die Versendung von Rundmails Richtlinien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel über die Versendung von Rundmails Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich 2 Technische Hinweise 3 Inhaltliche Hinweise zu unimail 4 Inhaltliche Hinweise

Mehr

Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation Unternehmenskommunikation Interne und externe PR, integrierte Kommunikation, Corporate Identity Bakk1, Prof. Dr. Jürgen Grimm - Ibeschitz, Mähr, Mittmansgruber, Wilheim 1 Interne Kommunikation Austausch

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dienst- und Fachaufsicht Dienst- und Fachaufsicht liegt bei dem/der Geschäftsführer/in Vertretung

Mehr

Prorektorat für Lehre und Weiterbildung

Prorektorat für Lehre und Weiterbildung Prof. Armin Schneider, Prorektor Prorektorat für Lehre und Weiterbildung Im Berichtszeitraum SS 2006 und WS 2006/07 hat sich die Nachfrage nach unseren Studienangeboten trotz der anhaltend schlechten äußeren

Mehr

Fördermöglichkeiten. Promotion

Fördermöglichkeiten. Promotion Fördermöglichkeiten Promotion - Stand: April 2010 - ====================== Inhalt ======================= 1. Staatliche Förderprogramme 1.1 Das Internetportal stipendiumplus.de 1.2 Begabtenförderungswerke

Mehr

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter Andrea Lambeck, Berlin gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter KiTa-Projekt Hintergrund & Vorgehen erste Lebensjahre

Mehr

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie.

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie. Identität & Image: Sie haben da was. Ihre Schule ist etwas Besonderes. Pädagogisches Konzept, Angebotsprofil, Geschichte, Schulkultur, spezifische Herausforderungen oder Entwicklungsziele, Architektur,

Mehr

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005 RSETHZ 421.2531.3 Collegium Helveticum Geschäftsordnung vom 4. Juli 2005 Gestützt auf die Vereinbarung zwischen der ETH und der Universität Zürich betreffend Collegium Helveticum vom 25. Mai 2004 (RSETHZ

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Spitex Verband Kanton St. Gallen Kommunikationskonzept 1. Leitgedanken zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Spitex Verband Kanton St. Gallen unterstützt mit seiner Kommunikation nach innen und

Mehr

Über kurz, mittel oder lang Studierende als aktive Nutzer_innen und Projektentwickler_innen in den Staatlichen Museen zu Berlin

Über kurz, mittel oder lang Studierende als aktive Nutzer_innen und Projektentwickler_innen in den Staatlichen Museen zu Berlin GENERALDIREKTION BILDUNG, VERMITTLUNG, BESUCHERDIENSTE PATRICK PRESCH Berlin, Oktober 2015 Über kurz, mittel oder lang Studierende als aktive Nutzer_innen und Projektentwickler_innen in den Staatlichen

Mehr

Prognose des Studienerfolgs mittels Creditpoints

Prognose des Studienerfolgs mittels Creditpoints Prognose des Studienerfolgs mittels Creditpoints HAW-Modell Das Analyse-Modell der HAW Hamburg misst den quantitativen Erfolg eines Studierenden, indem die bis zum Ende eines Semesters erworbenen Creditpoints

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Nationaler Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen

Nationaler Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen Nationaler Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen Praxisbeispiel: Universität Mannheim Dr. Christian Queva, Leiter Dezernat für Studienangelegenheiten Begrüßung / Kurzvorstellung Christian

Mehr

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt Funktion der Leitlinien Geschichte und gegenwärtige Situation Selbstverständnis Ethische Grundsätze Interne Kommunikation Räumlichkeiten Bildungsauftrag

Mehr

Richtlinie der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft. über das Studium Generale und den Erwerb von Sozialkompetenz

Richtlinie der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft. über das Studium Generale und den Erwerb von Sozialkompetenz Richtlinie der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft über das Studium Generale und den Erwerb von Sozialkompetenz (Beschlussfassung im Senat vom 10. Juni 2009) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit

Mehr

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Informatik Stefan Kinne Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Diplomarbeit Kinne, Stefan Vergleich Strategische Beratung IT-orientierte Beratung Diplomarbeit zur Erlangung des

Mehr

Das Studium rechtzeitig organisieren. Für Berater und Lehrer. Beratungsangebote an Hochschulen

Das Studium rechtzeitig organisieren. Für Berater und Lehrer. Beratungsangebote an Hochschulen Das Studium rechtzeitig organisieren Für Berater und Lehrer Beratungsangebote an Hochschulen In jeder Lebenslage Die Prüfungsordnung verstehen, den Semesterbeitrag finanzieren, Praktika machen, Auslandserfahrung

Mehr

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz)

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Der Organisationsplan legt die innere Organisation der KPH Graz fest und steht im Dienste der Erfüllung der

Mehr

Organisationskonzept Einkaufgemeinschaft und nachhaltige Beschaffung

Organisationskonzept Einkaufgemeinschaft und nachhaltige Beschaffung Organisationskonzept Einkaufgemeinschaft und nachhaltige Beschaffung Ziel Sicherstellung einer effizienten und umweltfreundlichen Beschaffung von entsprechenden Technologien oder Anlagen Einleitung Dieses

Mehr

Liebe Bibliotheksleiterin, lieber Bibliotheksleiter!

Liebe Bibliotheksleiterin, lieber Bibliotheksleiter! Liebe Bibliotheksleiterin, lieber Bibliotheksleiter! Die Bibliothekswelt ist in Veränderung begriffen. Zu den technischen Neuerungen und Problemstellungen der Informationsgesellschaft ( z. B.: Langzeitarchivierung)

Mehr

Konfliktmanagement an der Universität Würzburg Konzept und Maßnahmen

Konfliktmanagement an der Universität Würzburg Konzept und Maßnahmen Konfliktmanagement an der Universität Würzburg Konzept und Maßnahmen Auftaktveranstaltung Konfliktmanagement, 14. April 2015 Prof. Dr. Andrea Szczesny, Vizepräsidentin Inhalt Entwicklung des Konfliktmanagements

Mehr

Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich

Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich Leitlinien für die Kommunikation der Stadt Zürich Seite 1 Die rund 24 000 Mitarbeitenden der Stadt Zürich erledigen eine Vielzahl öffentlicher Aufgaben.

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Zweisprachigkeit im Dokumentationsportal https://doc.itc.rwth-aachen.de

Zweisprachigkeit im Dokumentationsportal https://doc.itc.rwth-aachen.de Zweisprachigkeit im Dokumentationsportal https://doc.itc.rwth-aachen.de Inhalt Go Live des Dokumentations-Portals Wer pflegt die Dokumentation Zweisprachigkeit Eckdaten zum Projekt Bereichszahlen Ausblick

Mehr

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes für die Samtgemeinde Sottrum Das Protokoll zur Auftaktveranstaltung am 06. Mai 2015 Tag, Zeit: Ort: 06.05.2015, 19:00 bis 21:00 Uhr Sitzungssaal

Mehr

Wissenschaftsmanagement als Karriereoption Perspektiven und Anforderungen an die Personalentwicklung

Wissenschaftsmanagement als Karriereoption Perspektiven und Anforderungen an die Personalentwicklung Tagung Personalentwicklung im Wissenschaftsbetrieb an der RWTH Aachen Wissenschaftsmanagement als Karriereoption Perspektiven und Anforderungen an die Personalentwicklung 1./2. Oktober 2013 Frank Eisoldt

Mehr

Protokoll der 22. Sitzung

Protokoll der 22. Sitzung Seite 1 von 9 Protokoll der 22. Sitzung 1. Anwesenheit/Beschlussfähigkeit... 1 2. Beschlussfassung zum Protokoll der 21. StuRa-Sitzung... 1 3. Ergänzungsvorschläge zur Tagesordnung/Beschluss der Tagesordnung...

Mehr

NewsLetter. März 2015. Erziehungspartnerschaft. Aktuelles aus dem Rupprecht-Gymnasium - von Ihrem Elternbeirat

NewsLetter. März 2015. Erziehungspartnerschaft. Aktuelles aus dem Rupprecht-Gymnasium - von Ihrem Elternbeirat NewsLetter März 2015 Aktuelles aus dem Rupprecht-Gymnasium - von Ihrem Elternbeirat Erziehungspartnerschaft Ganz wesentlich für die schulische Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen ist eine partnerschaftliche

Mehr

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau Qualitätskonzept Primarschule Altnau Gültig ab 1. August 2015 Vernehmlassung bei Schulbehörde, Schulberatung und Schulaufsicht April/Mai 2015 Genehmigt durch die Schulbehörde am 8. Juni 2015 Primarschule

Mehr

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary

Mehr

Zahlen und Fakten. 14. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg

Zahlen und Fakten. 14. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg Zahlen und Fakten 14. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und

Mehr

Unfallverhütung, Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Einrichtungen des Landes und der Kommunen

Unfallverhütung, Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Einrichtungen des Landes und der Kommunen LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/161 02.07.2012 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 14 vom 31. Mai 2012 des Abgeordneten Kai Abruszat FDP Drucksache 16/33 Unfallverhütung,

Mehr

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte Nr: 99 Erlassdatum: 27. November 1997 Fundstelle: BAnz 9/1998; BWP 6/1997; Ergebnisniederschrift Sitzung HA 3/1997 Beschließender Ausschuss: Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Stellenausschreibungen im Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL)

Stellenausschreibungen im Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) Stellenausschreibungen im Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) Das Pädagogische Landesinstitut ist eine dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur unmittelbar nachgeordnete

Mehr

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Aufgrund 5 Abs. 3 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Hochschulgesetz - HSG) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Case Study BWL Master

Case Study BWL Master Case Study BWL Master Strategisch angelegtes Masterkonzept für den Studiengang BWL an der Hochschule Bremerhaven 16.05.2011 Agenda Wo stehen wir? Aktuelle Probleme Wo wollen wir hin? Wie kommen wir dahin?

Mehr