Akkreditierung und Qualitätssicherung in den Geisteswissenschaften

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Akkreditierung und Qualitätssicherung in den Geisteswissenschaften"

Transkript

1 Akkreditierung und Qualitätssicherung in den Geisteswissenschaften Bern 29. April 2004 Akkreditierung Deutsch-Französische Studien Regensburg Clermont- Ferrand Prof. Dr. Jochen Mecke (Universität Regensburg) 1

2 Programm Deutsch-Französische Studien Rahmenbedingungen und Ablauf der Akkreditierung Kriterien der Bewertung von Studiengängen Ergebnisse Bewertung und Empfehlungen Deutsch-Französische Studien Bachelor (B.A.), Bakkalaureus International Interdisziplinär Integriert Selektiv: 25% der Bewerber Gemeinsames Studium deutsch-französischer Jahrgangsgruppen Doppeldiplom: Französisches und Deutsches Diplom Auswahl und Förderung des Studienganges durch die Deutsch-Französische Hochschule 2

3 Prinzip der DFS: Interdisziplinarität Politikwissenschaft Geschichte Jura Landeskunde Interkulturelle Kommunik ation Frankreich Deutschland Sprachen Ökono mie Literatur Gesamtarchitektur B.A. Master Master of European Studies Master 2 Studienjahre Semester Studium in Frankreich Deutschland Studium in Spanien Deutschland Studium in Italien Deutschland Studium in europäischem Land Bachelor 3 Studienjahre Semester Bachelor Deutsch- Französische Studien Regensburg Clermont- Ferrand Bachelor Deutsch- Spanische Studien Bachelor Deutsch- Italienische Studien Regensburg Trieste Andere Studiengänge Bachelor Master Magister Regensburg Staatsexamen Madrid Complutense Abitur / Baccalauréat / Bachillerato / 3

4 Gesamtaufbau S p r a c h p r a x i Sprachpraxis s Recht Wirtschaft und Recht Wirtschaft 1 aus 3 2 aus 3 Gesellschaft, Geschichte und Politik 3 aus 3 Politik Soziologie Kultur und Medien Kulturwissenschaft Psychologie MASTER 1. Jahr BACHELOR LICENCE Medien-, Sprach- Literatur- Wissenschaft DEUG ZP 5 aus 7 Aufbau Bachelor DFS+DSS sowie Master European Studies Akkreditierung des Studiengangs Doppelte (dreifache?) Akkreditierung Verfahren in Deutschland und Frankreich parallel Bundesweite Auswahl Regensburgs für die Pilotprojekte Modularisierung und ECTS Zielvereinbarung Fakultät Universitätsleitung Durchführung eines Akkreditierungsverfahrens 4

5 Ablauf der Akkreditierung Auswahl der Agentur ACQUIN Kostenvoranschlag: Euro Gemeinsames Akkreditierungsverfahren für 12 Studiengänge Einleitung des Verfahrens Juni 2002 Selbstdokumentation der Fakultät und der Institute Begehung im Sommersemester 2003 Akkreditierungsbescheide Standardisierte Kriterien der Bewertung Ableitung aus Bologna-Prozess: Basis-Kriterien Modularer Aufbau aus thematisch aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen Teilqualifikation: z.b. Interkulturelle Studien Verwendung eines Leistungspunkte-Systems (ECTS) Basis: Workload tatsächliche Arbeitsleistung (nicht Semesterwochenstunden) Internationale Ausrichtung 5

6 Formale Kriterien Profil Bachelor Master - Magister Regelmäßigkeit des Lehrangebotes Wahlmöglichkeiten für die Studenten Praxisphasen Transparenz der Prüfungsmodalitäten Beteiligung der Studierenden an der Gestaltung des Studiengangs Qualität der Studienberatung Ressourcen Relationale Kriterien Bezogen auf Ziele des Studiums Klare Definition der Ziele und Adressatengruppe Auswahl der Studenten? Konsistenz des Lehrangebots im Sinne der Ziele Praxisphasen im Sinne der Zielsetzung (Praktika) Prüfungsmodalitäten (Prüfungsordnung) und Zielerreichung Transparenz der Bewertungkriterien 6

7 Ergebnis der Akkreditierung Antrag für 12 Studiengänge Akkreditierung ohne Auflagen und ohne zusätzliche Befristung (5 Jahre) für einen (Bachelor-) Studiengang Akkreditierung mit Auflagen und Befristung (1 Jahr) für einen (Master-) Studiengang Zunächst Ablehnung der Akkreditierung für 10 Studiengänge Akkreditierung nach Wiedervorlage im April 2004 erteilt Kriterium: Profilierung gegenüber Magister- Studiengang Statistik zur Akkreditierung in Deutschland (März 2004) 417 akkreditierte Studiengänge 165 B.A. / Master of Science 61 B.A. / Master of Arts (26%) 20 % Akkreditierung ohne Auflagen 257 von 417: Akkreditierung mit Auflagen 38 akkreditierte Studiengänge in den Kulturwissenschaften 84 Naturwissenschaften 89 Wirtschaftswissenschaften 7

8 Ziele der Akkreditierung Transparenz der nationalen und internationalen Standards Qualitätssicherung Wahrung der Vielfalt in der universitären Ausbildung Schutz und Orientierung für die Studenten, Hochschulen, Arbeitgeber Internationale Standards: Vergleichbarkeit Beitrag zur Erhöhung der Mobilität Bewertung: Akkreditierungsverfahren Kritik im Sinne von Kant: Leistungsmöglichkeiten und Grenzen Effizienz des Verfahrens Kompetenz der Gutachterkommission Kompetenz der studentischen Kommissionmitglieder Angemessene Bewertung Fazit Postive Bewertung im Rahmen der Vorgaben 8

9 Evaluation der Akkreditierung Akkreditierung als Gütesiegel Bekanntheitsgrad der Akkreditierung im internationalen Kontext Hohe Funktionalität der Akkreditierung bei standardisierten und formalen Kriterien Modularer Aufbau Workload ECTS System: Bedeutung für den Studiengang Transparenz Ressourcen Probleme der DFS Beständige Optimierung der Verzahnung des Studiums in Frankreich und Deutschland Neue Studienangebote: Diversifizierung Doppel-Akkreditierung: Forderungen des Französischen Ministeriums: Standardisierung Permanente Evaluation des Studiums durch die Studenten = > Hohe Dynamik des Studiengangs 9

10 Potenziale der Akkreditierung Qualitäts-Sicherung: Erfüllung der Mindestvoraussetzungen Internationale Studiengänge = Internationale Akkreditierung Keine reine Bewertung nach Standards Bewertung des Potenzials Lebenslanges Lernen = Lebenslange Entwicklung der Studiengänge Qualitäts-Steigerung: Verbesserung des Studiengangs durch Evaluation Akkreditierung plus Evaluation Empfehlungen Die Politische Dimension des Qualitätsmanagements in den Geistes- und Kulturwissenschaften Fürsorgepflicht für unsere Fächer und Institutionen Überprüfung von Modularisierung, ECTS- Kompatibilität, Praxisbezug Vorab-Tests durch interne "Peer-Group" Evaluation durch die Studenten Evaluation durch potenzielle Arbeitgeber Balance zwischen Profil und Publizität 10

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge Technische Universität Carolo - Wilhelmina zu Braunschweig Neue Studienstrukturen an der : Bachelor- und Masterstudiengänge Gliederung des Vortrags: I. Der Bologna-Prozess II. Bologna-Prozess an den Hochschulen

Mehr

Der Bologna-Prozess und seine Auswirkungen auf Deutschland: Chancen und Herausforderungen der Bachelor- und Masterstudiengänge

Der Bologna-Prozess und seine Auswirkungen auf Deutschland: Chancen und Herausforderungen der Bachelor- und Masterstudiengänge Der Bologna-Prozess und seine Auswirkungen auf Deutschland: Chancen und Herausforderungen der Bachelor- und Masterstudiengänge Andrea Frank Hochschulrektorenkonferenz Überblick Politische Zielsetzung und

Mehr

Das Siegel des Akkreditierungsrates wurde am 17. Februar 2009 allen Studiengängen verliehen.

Das Siegel des Akkreditierungsrates wurde am 17. Februar 2009 allen Studiengängen verliehen. Die Akkreditierung Alle Bachelor- und Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften sind akkreditiert. Das Siegel des Akkreditierungsrates wurde am 17. Februar 2009 allen Studiengängen

Mehr

Datenbasiertes QM von Lehre und Studium und seine Verknüpfung mit Akkreditierungsverfahren

Datenbasiertes QM von Lehre und Studium und seine Verknüpfung mit Akkreditierungsverfahren Datenbasiertes QM von Lehre und Studium und seine Verknüpfung mit Akkreditierungsverfahren Martina Schwarz Betriebseinheit EQA (Evaluation, Qualitätsmanagement, Akkreditierung) an der HAW Hamburg CHE Workshop

Mehr

Das Studium Kultur. Erste Projektergebnisse. Ulrike Blumenreich. Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft

Das Studium Kultur. Erste Projektergebnisse. Ulrike Blumenreich. Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft Das Studium Kultur Erste Projektergebnisse Ulrike Blumenreich Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft 2. Expertenworkshop»Studium - Arbeitsmarkt - Kultur«, 26.11.2009 Was erwartet

Mehr

Programmakkreditierung

Programmakkreditierung Programmakkreditierung Setzen Sie auf Qualitätsentwicklung Qualität sichern und verbessern Vor dem Hintergrund des zunehmenden nationalen wie internationalen Wettbewerbs reicht Qualitätssicherung im Bereich

Mehr

Studien- und Berufswahl. Dr. Renate Wagner. Fakten Neuerungen Hilfen

Studien- und Berufswahl. Dr. Renate Wagner. Fakten Neuerungen Hilfen Studien- und Berufswahl Dr. Renate Wagner Fakten Neuerungen Hilfen Wege nach dem Abitur z.b.: medizinisch sozial Fremdsprachen Gestaltung naturwiss.-techn. Assistenz z.b.: kaufmännisch handwerklich gewerblich

Mehr

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Aufgrund 5 Abs. 3 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Hochschulgesetz - HSG) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und akademischer Bildung

Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und akademischer Bildung Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und akademischer Bildung (am Beispiel des Hamburger Logistik-Bachelor) HFH - Hamburger Fern-Hochschule HIBB-Fachtagung Berufsbildung 2020, Hamburg

Mehr

100% Studium bei vollem Gehalt

100% Studium bei vollem Gehalt Fachhochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences 100% Studium bei vollem Gehalt FOM Staatlich anerkannte Hochschule der Wirtschaft vom Wissenschaftsrat akkreditiert FOM Hochschulstudienzentrum

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Ziele und Struktur der neuen Studiengänge

Bachelor- und Masterstudium Ziele und Struktur der neuen Studiengänge Bachelor- und Masterstudium Ziele und Struktur der neuen Studiengänge Dr. Bodo Kayser Studienzentrale der Universität Göttingen Zentrale Studienberatung 1 1 Richtwerte für Bachelor- und Masterstudiengänge

Mehr

Teil I: Ausgangslage und theoretischer Hintergrund 7

Teil I: Ausgangslage und theoretischer Hintergrund 7 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 1 Teil I: Ausgangslage und theoretischer Hintergrund 7 1 Einleitung 7 2 Studienabbruch in Deutschland 7 2.1 Definition und Umfang 8 2.2 Wissenschaftliche Erkenntnisse

Mehr

QM-Konzept FB 5, Universität Bremen 27. April 2016. Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05

QM-Konzept FB 5, Universität Bremen 27. April 2016. Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05 Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05 Der Fachbereich 5 beschließt gemäß 87 Satz 1 Nr. 6 BremHG im Rahmen des zentralen Qualitätsmanagements der Universität Bremen folgendes Konzept:

Mehr

Die neuen Studienstrukturen an der Universität Lüneburg

Die neuen Studienstrukturen an der Universität Lüneburg Die neuen Studienstrukturen an der Universität Lüneburg Dr. Stephan Märkt, Bologna-Berater der Hochschulrektorenkonferenz an der Universität Lüneburg 30.5.2006 Überblick über den Vortrag Fusion Einige

Mehr

Studienangebot EI Bachelor und Master

Studienangebot EI Bachelor und Master Studienangebot EI Bachelor und Master im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik an der FH München Übersicht: Ziele Struktur des Studienangebots Fazit: Erste Erfahrungen Prof. Dr.-Ing. Rainer

Mehr

Die Deutsch-Französische Hochschule Vorteile, Chancen, Risiken der grenzenlosen Kommunikation

Die Deutsch-Französische Hochschule Vorteile, Chancen, Risiken der grenzenlosen Kommunikation Die Deutsch-Französische Hochschule Vorteile, Chancen, Risiken der grenzenlosen Kommunikation Referentin: Ulrike Reimann Augaben und Ziele Die Deutsch-Französische Hochschule Binationale Hochschule Verbund

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Akkreditierter Masterstudiengang Informatik im Fachbereich Informatik der Fachhochschule Augsburg

Akkreditierter Masterstudiengang Informatik im Fachbereich Informatik der Fachhochschule Augsburg Akkreditierter Masterstudiengang Informatik im Fachbereich Informatik der Fachhochschule Augsburg Auch auf dringenden Wunsch unserer eigenen Diplomanden eingeführt, deshalb aufbauend auf Diplom oder vergleichbaren

Mehr

Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (VO - B/M) Vom 27. März 2003

Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung (VO - B/M) Vom 27. März 2003 Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (VO - B/M) Vom 27. März 2003 Aufgrund des 1 Abs. 4 des Gesetzes über die Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen

Mehr

Akkreditierung von Studien- und Fernstudienangeboten

Akkreditierung von Studien- und Fernstudienangeboten Akkreditierung von Studien- und Fernstudienangeboten Der Ansatz der FIBAA Hans-Jürgen Brackmann Foundation for International Business Administration Accreditation Frankfurt am Main, 4. April 2007 FIBAA

Mehr

B.A. European Studies (Major) Prof. Dr. Daniela Wawra Studieninfotag am 11.03.2016

B.A. European Studies (Major) Prof. Dr. Daniela Wawra Studieninfotag am 11.03.2016 B.A. European Studies (Major) Prof. Dr. Daniela Wawra Studieninfotag am 11.03.2016 B.A. European Studies (Major) Europakompetenz, Interdisziplinarität und Internationalität Individuelle Gestaltbarkeit

Mehr

Fakultät für Katholische Theologie. Fakultät für Rechtswissenschaft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Fakultät für Medizin

Fakultät für Katholische Theologie. Fakultät für Rechtswissenschaft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Fakultät für Medizin Studiengang Stand Vortragstitel Fakultät für Katholische Theologie Vortrag 1 Vortrag 2 Uhrzeit Raum Uhrzeit Raum Katholische Theologie LA/M.T. 19 Fakultät für Rechtswissenschaft "Theos" trifft auf "Logos"

Mehr

Termin: 14. September 2009 Universität Konstanz

Termin: 14. September 2009 Universität Konstanz 33. Konstanz-Seminar der Studienberater/innen der Hochschulen des Landes Baden-Württemberg: Entwicklung der Studienberatung für 2012ff. Herausforderungen und Potentiale Termin: 14. September 2009 Ort:

Mehr

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fünf-Punkte-Plan Lebenslanges Lernen Eine Initiative der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fünf-Punkte-Plan Lebenslanges Lernen Eine Initiative der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fünf-Punkte-Plan Lebenslanges Lernen Eine Initiative der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung Karlsruhe, 15. Februar 2006 Februar 2006 Hintergrund Fünf-Punkte-Plan

Mehr

Mobilität von Studierenden im Inland

Mobilität von Studierenden im Inland Mobilität von Studierenden im Inland Vortrag anlässlich des Forums Prüfungsverwaltung - Mobilität in Zeiten von Bologna 12.-13. März 2008 in Hannover Dr. Christoph Heine, Marian Krawietz Mehr und erleichterte

Mehr

Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule der Medien in Stuttgart

Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule der Medien in Stuttgart Das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule der Medien in Stuttgart Dr. Luz-Maria Linder Treffen des Arbeitskreises der QM-Stabsstellen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg

Mehr

Systemakkreditierung Für welche Hochschule lohnt sich dieser Schritt?

Systemakkreditierung Für welche Hochschule lohnt sich dieser Schritt? Systemakkreditierung Für welche Hochschule lohnt sich dieser Schritt? Dr. Sigrun Nickel CHE-Hochschulkurs QM und PM 19.02.08 www.che-consult.de Agenda 1. Wie kam es zur Systemakkreditierung? 2. Kriterien

Mehr

Dual studieren die Extraportion Praxis

Dual studieren die Extraportion Praxis Dual studieren die Extraportion Praxis Studieninfotag Campus Live! 18.11.2015 Prof. Dr. Oliver Grieble, Koordinator Duales Studium Peter Marquetand, Referat Studium und Prüfung Grundidee Duales Studium

Mehr

Dr. Elke A. Siegl. Erfahrungen bei der Entwicklung von Online-Studiengängen

Dr. Elke A. Siegl. Erfahrungen bei der Entwicklung von Online-Studiengängen Dr. Elke A. Siegl Erfahrungen bei der Entwicklung von Online-Studiengängen Online-Studiengänge Qualitative Verbesserung des Lehrangebotes Quantitative Ergänzung Parallele Erarbeitung Online- Studienbetrieb

Mehr

Das Profil Durchlässigkeit Diversitätsmanagement an der Fachhochschule Brandenburg

Das Profil Durchlässigkeit Diversitätsmanagement an der Fachhochschule Brandenburg Das Profil Durchlässigkeit Diversitätsmanagement an der Fachhochschule Brandenburg Prof. Dr. Bettina Burger-Menzel / Vizepräsidentin für Lehre und Internationales Tagung von CHE und Stifterverband, Essen

Mehr

Herzlich willkommen an der

Herzlich willkommen an der Herzlich willkommen an der 1 Subtitel Die Uni stellt sich vor. Studierende: ca. 41.000 58% Professoren: 558 Wiss.Mitarbeiter: 2500 9 Etat: Drittmittel: Struktur: 469 Mio. 125 Mio. 16 Fachbereiche, 125

Mehr

M.A. Kulturwirtschaft / International Cultural and Business Studies (M.A. ICBS)

M.A. Kulturwirtschaft / International Cultural and Business Studies (M.A. ICBS) Universität Passau Philosophische Fakultät M.A. Kulturwirtschaft / International Cultural and Business Studies (M.A. ICBS) Informationsveranstaltung zum Masterstudium an der Universität Passau im Rahmen

Mehr

Leitfaden. zur Einführung neuer Studiengänge

Leitfaden. zur Einführung neuer Studiengänge Leitfaden zur Einführung neuer Studiengänge Entstehung des Leitfadens Einführung neuer Studiengänge Die Grundlagen des Leitfadens wurden auf der Basis des bisherigen Verfahrens in einer Workshopreihe des

Mehr

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Rektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer HUREMA-Symposium in Kharkov, 26. September 2006 1 FernUniversität in Hagen

Mehr

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Wirtschaftsingenieurwesen Logistik & Einkauf Prof. Dr. Michael Hauth Studiendekan Projekt Zukunft vom Diplom zum Bachelor/Master Ägypten??? Nö, Bologna

Mehr

TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen des Bologna-Prozesses in Unterfranken

TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen des Bologna-Prozesses in Unterfranken TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen Vorbemerkung Die Europäische Union verfügt im Bereich der Bildung über keine originären Rechtsetzungskompetenzen. Im Rahmen ihrer Förderpolitik und durch die Förderung

Mehr

STUDIENFÜHRER. Spanisch (Mittelschule) LEHRAMT STAATSEXAMEN. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Spanisch (Mittelschule) LEHRAMT STAATSEXAMEN. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER LEHRAMT STAATSEXAMEN Spanisch (Mittelschule) Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: STAATSEXAMEN FÜR DAS LEHRAMT AN MITTELSCHULEN IM FACH SPANISCH 2. ABSCHLUSS: Erste Staatsprüfung 3. REGELSTUDIENZEIT:

Mehr

Die Neue Richtervereinigung lehnt die Umsetzung des Bologna-Beschlusses in der universitären Juristenausbildung ab

Die Neue Richtervereinigung lehnt die Umsetzung des Bologna-Beschlusses in der universitären Juristenausbildung ab Die Neue Richtervereinigung lehnt die Umsetzung des Bologna-Beschlusses in der universitären Juristenausbildung ab 1. Einleitung Am 19.06.1999 haben 29 europäische Bildungsminister (mittlerweile sind es

Mehr

Evaluation des QM-Systems der FH Braunschweig/Wolfenbüttel

Evaluation des QM-Systems der FH Braunschweig/Wolfenbüttel Evaluation des QM-Systems der FH Braunschweig/Wolfenbüttel Prof. Dr.-Ing. Manfred Hamann Vizepräsident für Studium, Lehre und Weiterbildung Braunschweig, 06.11.2008 Gliederung Einführung Ausgangssituation

Mehr

Praxiserfahrungen mit der. gestuften Lehrerausbildung. Judith Grützmacher und Reiner Reissert, HIS GmbH. Vortrag am 16. Juni 2006 in Bochum

Praxiserfahrungen mit der. gestuften Lehrerausbildung. Judith Grützmacher und Reiner Reissert, HIS GmbH. Vortrag am 16. Juni 2006 in Bochum Praxiserfahrungen mit der gestuften Lehrerausbildung Judith Grützmacher und Reiner Reissert, HIS GmbH Vortrag am 16. Juni 2006 in Bochum Gliederung Praxiserfahrungen mit der gestuften Lehrerausbildung

Mehr

Verknüpfung beruflichen und akademischen Lernens: Anforderungen an duale Studiengänge

Verknüpfung beruflichen und akademischen Lernens: Anforderungen an duale Studiengänge Verknüpfung beruflichen und akademischen Lernens: Anforderungen an duale Studiengänge Fachtagung Berufliche Bildung 2020 150 Jahre staatliche berufsbildende Schulen in Hamburg am 17. und 18. September

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zentrale Organisation. Lokale Organisationeinheiten: C) Technische Hochschule Deggendorf: TH-D

Inhaltsverzeichnis. Zentrale Organisation. Lokale Organisationeinheiten: C) Technische Hochschule Deggendorf: TH-D Inhaltsverzeichnis Zentrale Organisation Lokale Organisationeinheiten: A) Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg: HAW-A B) Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden: OTH-AW C) Technische

Mehr

Pressemitteilung/News 12.11.2007, Seite 1

Pressemitteilung/News 12.11.2007, Seite 1 Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences Pressemitteilung/News 12.11.2007, Seite 1 Erfolgreiche Akkreditierung im Doppelpack: - Studiengänge Pflegemanagement, Gesundheitsmanagement,

Mehr

Peter Slepcevic-Zach Michaela Stock. Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität Graz

Peter Slepcevic-Zach Michaela Stock. Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität Graz Peter Slepcevic-Zach Michaela Stock Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität Graz Wandel der Struktur und Wandel der Anspruchsgruppe als Chance für die Gestaltung der Lernwelten von

Mehr

Bachelor nach Plan. Dein Weg ins Studium: Studienwahl, Bewerbung, Einstieg, Finanzierung, Wohnungssuche, Auslandsstudium

Bachelor nach Plan. Dein Weg ins Studium: Studienwahl, Bewerbung, Einstieg, Finanzierung, Wohnungssuche, Auslandsstudium Sebastian Horndasch Bachelor nach Plan Dein Weg ins Studium: Studienwahl, Bewerbung, Einstieg, Finanzierung, Wohnungssuche, Auslandsstudium 2., vollst, überarbeitete und aktualisierte Auflage Mit 8 Abbildungen

Mehr

Medien- und Bildungsmanager(innen) planen, entwickeln, gestalten und bewerten bildungsbezogene und mediengestützte Dienstleistungen.

Medien- und Bildungsmanager(innen) planen, entwickeln, gestalten und bewerten bildungsbezogene und mediengestützte Dienstleistungen. Studiengang Medien- und Bildungsmanagement Bachelorstudiengang an der Pädagogischen Hochschule Weingarten PH Weingarten, Folie 1 Medien- und Bildungsmanagement Medien- und Bildungsmanagement ist ein interdisziplinäres

Mehr

Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen. und die Modularisierung von Studiengängen

Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen. und die Modularisierung von Studiengängen Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.09.2000 i. d. F. vom 22.10.2004) Die Rahmenvorgaben

Mehr

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor Mathematische Modellierung und Simulation von der Knochenheilung bis zum Schiffsantrieb! Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Computational Science and Engineering (CSE) Die beste junge

Mehr

FH Dortmund - University of Applied Sciences

FH Dortmund - University of Applied Sciences FH - Gebäude FB Informatik / FB Wirtschaft Standorte der FH 3 Standorte: Hochschul-Campus Nord, Emil-Figge-Str. 40 44 Max-Ophüls-Platz 2 Sonnenstr. 96-100 Standort: Emil-Figge-Straße 40-44 Fachbereich

Mehr

Neue Übergänge. Hochschulen

Neue Übergänge. Hochschulen Prof. Dr. Martin Elbe Neue Übergänge Kompetenzentwicklung an Hochschulen Neue Kompetenzen? 15 Jahre Bologna-Prozess 15 Jahre Bologna-Prozess Treffen von 29 europäische BildungsministerInnen in Bologna

Mehr

Allgemeine Regeln für die Durchführung von Verfahren der Systemakkreditierung

Allgemeine Regeln für die Durchführung von Verfahren der Systemakkreditierung Drs. AR 12/2008 Allgemeine Regeln für die Durchführung von Verfahren der Systemakkreditierung (beschlossen auf der 54. Sitzung am 08.10.2007, geändert am 29.02.2008) 1. Die Akkreditierungsagentur ist bei

Mehr

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Themenübersicht Überlegungen bei der Studienwahl Überblick zu Hochschulformen Studium an der Universität Studium an

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt der Universität Vechta Nr. 21/2015

Amtliches Mitteilungsblatt der Universität Vechta Nr. 21/2015 2 Amtliches Mitteilungsblatt der Universität Vechta Nr. 21/2015 INHALT: Organisation und Verfassung der Hochschule Seite Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Vechta 3

Mehr

STUDIENFÜHRER. Französisch (Gymnasium) LEHRAMT STAATSEXAMEN. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Französisch (Gymnasium) LEHRAMT STAATSEXAMEN. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER LEHRAMT STAATSEXAMEN Französisch (Gymnasium) Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: STAATSEXAMEN FÜR DAS HÖHERE LEHRAMT AN GYMNASIEN IM FACH FRANZÖSISCH 2. ABSCHLUSS: Erste Staatsprüfung

Mehr

Baden-Württemberg - the most diverse academic landscape in Germany and Europe:

Baden-Württemberg - the most diverse academic landscape in Germany and Europe: Baden-Württemberg - the most diverse academic landscape in Germany and Europe: 9 Research Universities - each with its own special profile 6 Universities of Education 23 Universities of Applied Sciences

Mehr

1 Geltungsbereich. Inhaltsübersicht:

1 Geltungsbereich. Inhaltsübersicht: Studienordnung für die Bachelorstudiengänge Doppelfach Musik für das Höhere Lehramt an Gymnasien (in der Fassung der Änderungsordnung vom 24. Juni 2015) *1 Aufgrund von 36 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Bachelor und Master-Studium an der Philosophischen Fakultät

Bachelor und Master-Studium an der Philosophischen Fakultät Bachelor und Master-Studium an der Philosophischen Fakultät Universität Rostock AKADEMISCHES SERVICE CENTER STUDIERENDE - ABSOLVENTEN - GRÜNDER 1 Herausgeber: Dezernat Akademische Angelegenheiten Redaktion:

Mehr

Master-Abschluss für den höheren Bibliotheksdienst:

Master-Abschluss für den höheren Bibliotheksdienst: Master-Abschluss für den höheren Bibliotheksdienst: Perspektiven für den Kölner Master-Zusatzstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft Prof. Dr. Achim FH Köln 22.3. Bibliothekartag Dresden

Mehr

Studiums Positionspapier

Studiums Positionspapier d e r b e r ä t d i e b u n d e s r e g i e r u n g u n d d i e r e g i e r u n g e n d e r l ä n d e r i n f r a g e n d e r i n h a l t l i c h e n u n d s t r u k t u r e l l e n e n t w i c k l u n

Mehr

Europäischer Hochschulraum aus der Perspektive Deutsch- Französischer Hochschulkooperationen

Europäischer Hochschulraum aus der Perspektive Deutsch- Französischer Hochschulkooperationen Europäischer Hochschulraum aus der Perspektive Deutsch- Französischer Hochschulkooperationen Dr. Jacques FLECK Attaché der französischen Botschaft für Wissenschafts- und Universitätskooperation in Bayern

Mehr

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Präsentation im Rahmen der AGAB- Fachtagung 16. November 2010 Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche

Mehr

Practical Training in Europe for Duesseldorf Students

Practical Training in Europe for Duesseldorf Students Practical Training in Europe for Duesseldorf Students D/2005/PL-52061-S 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Practical Training in Europe for Duesseldorf Students D/2005/PL-52061-S Jahr: 2005 Projekttyp:

Mehr

Prüfungsordnung BSc-VWL in der Fassung des Senatsbeschlusses der Univ. Freiburg vorbehaltlich der Zustimmung des Ministeriums.

Prüfungsordnung BSc-VWL in der Fassung des Senatsbeschlusses der Univ. Freiburg vorbehaltlich der Zustimmung des Ministeriums. rüfungsordnung BSc-VL in der Fassung des Senatsbeschlusses der Univ. Freiburg Seite 1 von 5 Volkswirtschaftslehre 1 Studienumfang Der Studiengang Volkswirtschaftslehre ist ein Ein-Fach-Bachelor mit fachfremden

Mehr

Studienordnung Master of Science in Technologies of Multimedia Production 1

Studienordnung Master of Science in Technologies of Multimedia Production 1 Studienordnung Master of Science in Technologies of Multimedia Production 1 Masterprogramm Medien Leipzig (MML) als gemeinsames Masterprogramm der beteiligten Hochschulen: UNIVERSITÄT LEIPZIG und Hochschule

Mehr

Durchlässigkeit gestalten Neuere Entwicklungen bei Hochschulzugang und Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen

Durchlässigkeit gestalten Neuere Entwicklungen bei Hochschulzugang und Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen Durchlässigkeit gestalten Neuere Entwicklungen bei Hochschulzugang und Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen Dr. Walburga Katharina Freitag HIS Hannover Tagung der Leiterinnen und Leiter der Studierendensekretariate

Mehr

15. Juni 2007. 1 Präambel

15. Juni 2007. 1 Präambel 15. Juni 2007 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Pädagogik der frühen vorläufige Version; endgültige Publikation im

Mehr

VDI-GVC Empfehlung zu Verfahrenstechnik / Chemie- / Bioingenieurwesen (2004/2007)

VDI-GVC Empfehlung zu Verfahrenstechnik / Chemie- / Bioingenieurwesen (2004/2007) Vortrag bei der Tagung der Arbeitsgruppe Ausbildung der SGVC 19.10.2007, Hochschule für Life Sciences FHNW, Muttenz Prof. Dr.-Ing. Gerd Braun Locations Key Figures Cologne University of Applied Sciences

Mehr

Der Masterstudiengang zeichnet sich durch Interdisziplinarität, Internationalität und eine transparente Studienstruktur aus.

Der Masterstudiengang zeichnet sich durch Interdisziplinarität, Internationalität und eine transparente Studienstruktur aus. Der viersemestrige weiterbildende Masterstudiengang ist eine wissenschaftlich fundierte, praxisnahe internationale Ausbildung. Sie umfasst Journalismus und Medienwirtschaft in den Bereichen Hörfunk, TV,

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Versicherung. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/versicherung

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Versicherung. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/versicherung Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Versicherung Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/versicherung PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Versicherungswirtschaft bietet ein

Mehr

Vom 30. Juni 2006. (Fundstelle: http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/amtliche_veroeffentlichungen/2006/2006-11.pdf)

Vom 30. Juni 2006. (Fundstelle: http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/amtliche_veroeffentlichungen/2006/2006-11.pdf) Satzung über die Festsetzung der Zulassungszahlen der im Studienjahr 2006/2007 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg als Studienanfängerinnen oder Studienanfänger sowie im höheren aufzunehmenden Bewerberinnen

Mehr

SOZIALE ARBEIT. Bachelor of Arts in Social Sciences BA, berufsbegleitendes Studium

SOZIALE ARBEIT. Bachelor of Arts in Social Sciences BA, berufsbegleitendes Studium SOZIALES SOZIALE ARBEIT Bachelor of Arts in Social Sciences BA, berufsbegleitendes Studium Der Mensch und die Gemeinschaft mit all ihren Facetten, Ausprägungen und Eigenheiten, mit all ihren Problemen

Mehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Bildquelle: www.tuifly.com 1 Einordnung und Zielsetzung Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung in

Mehr

Der Bologna-Prozess Zielsetzungen, Zwischenbilanz, Herausforderungen

Der Bologna-Prozess Zielsetzungen, Zwischenbilanz, Herausforderungen Der Bologna-Prozess Zielsetzungen, Zwischenbilanz, Herausforderungen Dr. Isabel Rohner Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Abteilung Bildung / Berufliche Bildung Fachtagung Agrarwissenschaftliches

Mehr

Einzigartiges Fächerportfolio

Einzigartiges Fächerportfolio Dies academicus der Universität Luzern 5. November 2015 BEGRÜSSUNGSANSPRACHE Einzigartiges Fächerportfolio Prof. Dr. Paul Richli, Rektor Erfolgreich mit beschränktem Fächerportfolio? Hoch geschätzte Dies-Versammlung

Mehr

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Anerkennung nach Lissabon und Umsetzung institutioneller Anerkennungsverfahren in den Hochschulen Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Inhalte: Die Bergische Universität Wuppertal: Zahlen und

Mehr

STUDIENFÜHRER. Anglistik BACHELOR OF ARTS. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Anglistik BACHELOR OF ARTS. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER BACHELOR OF ARTS Anglistik Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: B.A. ANGLISTIK 2. ABSCHLUSS: Bachelor of Arts 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester LEISTUNGSPUNKTE: STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

Praxisstudium Wirtschaft an der Alanus Hochschule mit dem Schwerpunkt Handelsmanagement (Stand: 22. September 2005)

Praxisstudium Wirtschaft an der Alanus Hochschule mit dem Schwerpunkt Handelsmanagement (Stand: 22. September 2005) Fachbereich Wirtschaft - Alanus Hochschule Praxisstudium Wirtschaft an der Alanus Hochschule mit dem Schwerpunkt Handelsmanagement (Stand: 22. September 2005) Hintergrund Der Bedarf an Mitarbeitern, die

Mehr

Master. Interkulturelle Europastudien (IKE) Ferrara/ Laurea Magistrale LM 37 Lingue e Letterature straniere

Master. Interkulturelle Europastudien (IKE) Ferrara/ Laurea Magistrale LM 37 Lingue e Letterature straniere Master Dr. Max Mustermann Lehrstuhl Referat Kommunikation für Romanische & Marketing Philologie I Verwaltung Interkulturelle Europastudien (IKE) Ferrara/ Laurea Magistrale LM 37 Lingue e Letterature straniere

Mehr

Vertrag zwischen der. und der (KULTURWIRT)

Vertrag zwischen der. und der (KULTURWIRT) Vertrag zwischen der UNIVERSIDAD DEL SALVADOR (USAL) FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN VIAMONTE 180, C 106 ABB, BUENOS AIRES ARGENTINIEN und der UNIVERSITÄT PASSAU BACHELORSTUDIENGANG KULTURWIRTSCHAFT

Mehr

Studieren in München. TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen. sich vor

Studieren in München. TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen. sich vor Studieren in München TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen sich vor Studieren in München Informationen rund ums Studium Unterschied Universitäten - Hochschulen (ehem. FH) und Vorstellung der Fächergruppen

Mehr

Duale Studiengänge WERKSTATT FIBAA CONSULT. Monika Schröder, Dipl.-Ing. Projektmanagerin FIBAA Consult

Duale Studiengänge WERKSTATT FIBAA CONSULT. Monika Schröder, Dipl.-Ing. Projektmanagerin FIBAA Consult WERKSTATT FIBAA CONSULT Monika Schröder, Dipl.-Ing. Projektmanagerin FIBAA Consult Duale Studiengänge Das Interesse an praxisnahen Studiengängen ist groß, aber viele Angebote, die als dual bezeichnet werden,

Mehr

Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz

Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz Zugangsvoraussetzung für einen an der TU Chemnitz ist in der Regel ein erster berufsqualifizierender

Mehr

Bachelor Informatik Master Informationssysteme

Bachelor Informatik Master Informationssysteme Begrüßung der Erstsemester Bachelor Informatik Master Informationssysteme Bingen 14.03.2011 Prof. Dr. rer. nat. Michael Schmidt Professur für Datenbanken E-Mail: schmidt@fh-bingen.de Themen Allgemeine

Mehr

Evaluationsordnung (Satzung) der Fachhochschule Kiel

Evaluationsordnung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Evaluationsordnung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Aufgrund des 6 des Hochschulgesetzes (HSG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. Mai 2000 (GVOBl. Schl.-H. S. 416), zuletzt geändert durch Gesetz

Mehr

15 Jahre Bologna. Fachbereichstag Soziale Arbeit 19.11.2014, München. Dr. Olaf Bartz

15 Jahre Bologna. Fachbereichstag Soziale Arbeit 19.11.2014, München. Dr. Olaf Bartz 15 Jahre Bologna Fachbereichstag Soziale Arbeit 19.11.2014, München Dr. Olaf Bartz Das Kleingedruckte Bei Aussagen in Präsentation und Vortrag, die über das Mandat der Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen

Mehr

Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse

Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse Günther Schimpf Ass.jur. Diplom-Verwaltungswirt (FH) Berater im Team Akademische Berufe Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse 29 europäische Bildungsminister manifestierten in der Bologna- Deklaration

Mehr

INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT. Informationen der Fachstudienberatung

INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT. Informationen der Fachstudienberatung INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT Informationen der Fachstudienberatung FAQ: Die Anerkennung politikwissenschaftlicher Studienleistungen aus dem Ausland Stand Dezember 2011 Tobias Ostheim, Fachstudienberater

Mehr

Qualitätsmanagement an der DHBW

Qualitätsmanagement an der DHBW Qualitätsmanagement an der DHBW Sicherung der Qualität des Studiums in Theorie und Praxis www.dhbw.de Thema der Präsentation Themenübersicht zur Sicherung der Qualität des Studiums in Theorie und Praxis

Mehr

Entwicklungskonzepte für Lebenslanges Lernen im nationalen und internationalen Umfeld der Berufsakademien

Entwicklungskonzepte für Lebenslanges Lernen im nationalen und internationalen Umfeld der Berufsakademien Professor Rolf Richterich Entwicklungskonzepte für Lebenslanges Lernen im nationalen und internationalen Umfeld der Berufsakademien Vorschlag eines Moduls im Fortbildungsprogramm des Zentrum für angewandte

Mehr

Workshop II: Internationale Studienprogramme

Workshop II: Internationale Studienprogramme AQAS-Tagung 2008 Systemakkreditierung und Reakkreditierung. Anforderungen an Gutachter, Hochschulen und Agentur. Workshop II: Internationale Studienprogramme Volker Husberg / Julia Zantopp Inhalt Internationale

Mehr

Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Studium an der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften (SLK)

Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Studium an der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften (SLK) Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Studium an der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften (SLK) Dresden, 6. Oktober 2014 Die Fakultät (und ihre nächste Nachbarin) SPRACH-,

Mehr

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dokumentation der Studien -und Prüfungsordnungen. (Keine amtliche Bekanntmachung)

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dokumentation der Studien -und Prüfungsordnungen. (Keine amtliche Bekanntmachung) Blatt: 1 (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Diplomstudienganges Betriebswirtschaftslehre vom 20. September

Mehr

Master Immobilien- und Vollstreckungsrecht

Master Immobilien- und Vollstreckungsrecht Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Rechtspflege Master Immobilien- und Vollstreckungsrecht Immobilien- und Vollstreckungsrecht Hochschule für Wirtschaft

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Tourismus-, Hotelund Eventmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat

Mehr

Medical Technology in Lübeck: Konzept, Erfahrungen und Akkreditierung eines gemeinsamen Studiengangs

Medical Technology in Lübeck: Konzept, Erfahrungen und Akkreditierung eines gemeinsamen Studiengangs Medical Technology in Lübeck: Konzept, Erfahrungen und Akkreditierung eines gemeinsamen Studiengangs BMT 2004 der DGBMT Ilmenau, 22.9.2004 Stephan Klein, klein@fh-luebeck.de Til Aach, aach@isip.uni-luebeck.de

Mehr

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 und Art. 86 a des Bayerischen Hochschulgesetzes erlässt die Universität Augsburg folgende

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 und Art. 86 a des Bayerischen Hochschulgesetzes erlässt die Universität Augsburg folgende M-329-1-1-001 Studienordnung nach dem Credit-Point-System für den Masterstudiengang Medien und Kommunikation der Philosophisch- Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 8. Oktober

Mehr

Vielfalt in Studium und Lehre im Hinblick auf Qualitätssicherung

Vielfalt in Studium und Lehre im Hinblick auf Qualitätssicherung Vielfalt in Studium und Lehre im Hinblick auf Qualitätssicherung Akkreditierung kooperativ durchgeführter Studiengänge AQAS- Jahrestagung in Köln 26. Oktober 2015 Gabriele Witter Inhalt 1 Duale Studiengänge

Mehr

Chemie. Bachelor of Science

Chemie. Bachelor of Science Chemie Bachelor of Science Das Chemiestudium in Gießen bietet Ihnen ein breit gefächertes Studienangebot mit einer starken persönlichen Betreuungskomponente. Der Bachelorstudiengang vermittelt in sechs

Mehr

Raum A 004. Die nachfolgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über das EBP-Studium mit den folgenden Ausrichtungen:

Raum A 004. Die nachfolgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über das EBP-Studium mit den folgenden Ausrichtungen: EBP Deutschland Fachhochschule Münster Postfach 30 20 D-48016 Münster 18/01/2016 Liebe Bewerberin, lieber Bewerber, vielen Dank für Ihr Interesse am European Business Programme (EBP). Als Anlage erhalten

Mehr

Bachelor-Studiengang Szenische Künste

Bachelor-Studiengang Szenische Künste Stiftung Universität Hildesheim Bachelor-Studiengang Szenische Künste Fachbereich 2 Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation 1 Szenische Künste Inhalt 1. Bachelor-Studiengang»Szenische Künste«1.1

Mehr