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1 Careercenter Hochschule Aalen Programm Wintersemester 2014/2015 Studium Generale Vorträge Seminare

2 Impressum Herausgeber Rektor der Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft Redaktion Hochschule Aalen Careercenter Gestaltung Hochschule Aalen Kommunikation Bilder Hochschule Aalen Mitwirkende Personen Anschrift Hochschule Aalen Technik und Wirtschaft Careercenter Beethovenstraße 1, Aalen Telefon: +49 (0)

3 Inhaltsverzeichnis Grußworte Studium Generale Semesterthema: Wirtschaft Vortragsprogramm Seminarprogramm Richtlinie Studium Generale Förderverein der Hochschule Aalen e.v

4 Liebe Studierende, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Interessierte am Studium Generale, das Studium an der Hochschule Aalen soll unsere Studierende auf die Herausforderungen in der Berufswelt vorbereiten, ihnen aber auch Impulse zur Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit verleihen. Zunehmend wird in der Arbeitswelt auf so genannte soft skills gesetzt. Dazu gehören rhetorische Fähigkeiten, soziale oder interkulturelle Kompetenzen. Unser berufsqualifizierendes Programm für Studierende bietet eine große Auswahl an spannenden Vorträgen und interessanten Seminaren aus den Bereichen Kommunikation, Unternehmensführung oder Internationales an. Wir hoffen, dass für jede/n von Ihnen ein passendes Angebot dabei ist. Mit der Studium Generale-Vortragsreihe zum Thema Wirtschaft setzen wir im Wintersemester die sehr gute Kooperation mit der Volkshochschule Aalen und dem Kulturamt Aalen fort. Wir freuen uns, dass auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule dieses Angebot annehmen. In diesem Semester konnten wir erneut namhafte Expertinnen und Experten gewinnen, die uns in aktuelle Herausforderungen wirtschaftlichen Handelns einführen. Wir wünschen uns, dass wir mit unserem Programm Ihr Interesse geweckt haben und Sie zahlreich an den Veranstaltungen teilnehmen. Nutzen Sie das Angebot, um sich persönlich weiterzuentwickeln und tragen Sie die Sie interessierenden Termine am besten sofort in Ihren Kalender ein. Prof. Dr. Gerhard Schneider Rektor der Hochschule Aalen 3

5 Sehr geehrte Damen und Herren, wenn Sie diese Zeilen lesen, interessieren Sie sich für das Studium Generale an der Hochschule Aalen - und das zu Recht: In unserer regionalen Weiterbildungslandschaft ist das Studium Generale nicht mehr wegzudenken, weder für die Studenten der Hochschule noch für interessierte Menschen aus der ganzen Region. Zur 13. Auflage gratulieren wir herzlich. Bereits seit also seit der Gründung der Hochschule Aalen - engagiert sich der Förderverein in vielfältiger Weise für unsere Hochschule. Dabei nimmt Weiterbildung einen großen Stellenwert ein. Dieser kommt besonders darin zum Ausdruck, dass der Förderverein Gesellschafter der Weiterbildungsakademie (WBA) und der Graduate School Ostwürttemberg (GSO) ist. Und auch unsere Unterstützung des Studium Generale ist vor diesem Hintergrund zu sehen. Möchten auch Sie die Hochschule unterstützen? Dann werden Sie doch Mitglied im Förderverein. Im Internet finden Sie uns unter Konrad Grimm Vorsitzender Förderverein der Hochschule Aalen 4

6 Quelle: Wikipedia // Foto: Frankfurt Deutsche Bank, Fotograf Thomas Wolf,

7 Studium Generale

8 Semesterthema Studium Generale: Wirtschaft Das Studium Generale als gemeinsame Veranstaltungsreihe der Hochschule Aalen, des Kulturamts der Stadt Aalen und der Volkshochschule Aalen richtet sich sowohl an alle Studierenden und Mitarbeiter der Hochschule als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Darin spiegelt sich der gemeinsame Auftrag von Volkshochschulen und Hochschulen, umfassende Allgemeinbildung auch im Sinne des humanistischen Bildungsideals zu fördern, das Fachstudium interdisziplinär zu erweitern und die fachübergreifende Auseinandersetzung mit aktuellen Problemfeldern zu ermöglichen. Im Wintersemester 2014/2015 geht es um wirtschaftliche Vorgänge und die Grundfragen bzw. Grundbegriffe der Wirtschaftswissenschaften nämlich Allokation, Produktion und Distribution. Was wird wie, wann und wofür produziert? Ökonomische Modelle und Theorien in der wirtschaftspolitischen Realität: Der Ordoliberalismus und die soziale Marktwirtschaft Referent: Prof. Dr. Harald Hagemann, Universität Hohenheim Montag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland geht auf die theoretischen Grundsätze des Ordoliberalismus, geprägt von Walter Eucken, und die Freiburger Schule zurück. Ihnen zufolge soll der Staat nicht nur die notwendigen Voraussetzungen für eine freiheitliche und marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung mit Wettbewerb schaffen, sondern diesen auch erhalten. Der Erhaltung und Sicherung des freien Wettbewerbs dient die Schaffung eines rechtlichen Rahmens durch den Staat. Dabei wird zwischen konstituierenden Prinzipien (wie einem vollständigen Wettbewerb, aber auch Geldwertstabilität) und regulierenden Prinzipien (wie Monopolkontrollen und der Korrektur negativer externer Effekte) unterschieden. 7

9 Als Soziale Marktwirtschaft bezeichnet man ein von Alfred Müller-Armack konzipiertes und von Ludwig Erhard umgesetztes wirtschaftspolitisches Leitbild, das die Forderung des Ordoliberalismus nach staatlicher Gewährleistung einer funktionsfähigen Wettbewerbsordnung aufgreift, jedoch durch eine Reihe wirtschaftspolitischer Staatsaufgaben unter Betonung sozialpolitischer Ziele ergänzt. Mit diesem Leitbild wird versucht, Ziele und Lösungsvorschläge des Liberalismus, der christlichen Soziallehre und des demokratischen Sozialismus miteinander zu verbinden. Industrie 4.0: Innovationsmotor, Revolution oder Science Fiction? Referent: Christian Gorldt, Universität Bremen Montag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Für die Wirtschaft kann das Internet als einer der wichtigsten Innovationstreber der letzten Jahrzehnte gesehen werden. Alltägliche Aufgaben werden häufig durch die Nutzung von Internettechnologien vereinfacht und unterstützt. So lassen sich z.b. im Haus Rollläden per Internet aus der Ferne steuern. Man spricht hier vom Internet der Dinge. Objekte tauschen Informationen miteinander aus und können untereinander sowie mit dem Menschen agieren. Dieser Trend hält immer stärker Einzug in die Betriebe, so sprechen Experten von der Fabrik der Zukunft, Smart Factory oder auch von Industrie 4.0. Dieser Begriff wird dabei als ein neues Leitthema im Kontext der Zukunft der Arbeitswelt verstanden. Der Vortrag gibt einen Überblick zum Themenfeld Industrie 4.0 und zeigt anhand von Beispielen die Möglichkeiten der industriellen Nutzung des Internets auf. 8

10 Markt und Moral: Grundlagen der Wirtschaftsethik Montag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Wirtschaftsethik beschäftigt sich mit der Anwendung ethischer Prinzipien auf den Bereich wirtschaftlicher Aktivität und mit der gesellschaftspolitischen Gestaltung der Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns. Die Rechtfertigung wirtschaftsethischer Normen ergibt sich aus den Folgen wirtschaftlichen Handelns auf andere Menschen und die Umwelt. Maßstäbe hierfür können z.b. soziale Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit sein. Dabei ist es nicht Aufgabe der Wirtschaftsethik, Handlungsanweisungen auszuarbeiten. Ihre Funktion ist vielmehr die einer Orientierungshilfe für politisch-gesellschaftliche Debatten durch Reflexion, Methoden und kritische Analyse. Sie hilft dabei einzuschätzen, welche Optionen für Individuen und Organisationen als gesellschaftliche Akteure zur Verfügung stehen, um angesichts drängender Probleme die Verwirklichung moralischer Normen und Ideale auch und gerade im Wirtschaftsleben voranzutreiben. 9

11 Die Zukunft der Arbeit: Demografie, Migration und Fachkräftemangel Montag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Der deutsche Arbeitsmarkt ist im Umbruch: Während die jüngere Vergangenheit durch hohe Arbeitslosenquoten geprägt war, erlebt die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften derzeit einen regelrechten Boom. In einigen Branchen und Regionen werden bereits heute Personen mit mindestens einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder einem vergleichbaren Sekundärabschluss dringend gesucht. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird das sogenannte Erwerbspersonenpotenzial, also die Gesamtzahl von Personen in Deutschland, die theoretisch in der Lage sind, einer Arbeit nachzugehen, bis zum Jahr 2025 um rund 6,5 Millionen Personen sinken. Somit fehlt es in Zukunft genau an jenen Fachkräften, die ein Motor für Wachstum und Wohlstand sind. Der Vortrag stellt dar, welche konkreten Gegenmaßnahmen es zum Fachkräftemangel gibt, und welche Akteure in Wirtschaft und Gesellschaft bei der Problemlösung zusammenarbeiten müssen. 10

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13 Vortragsprogramm

14 Kreislauf für die Stahlküche Recycling als wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Rohstoffsicherung Aktuelles aus Forschung und Praxis zur Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft im Bereich Metalle Referentin: Dr. Beate Kummer, Umweltkommunikation für die Scholz Gruppe Montag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Die Scholz AG zählt weltweit zu den Markt- und Technologieführern in der Rückgewinnung von Stahl- und Metallschrotten. Bei manchen Stoffströmen wie Stahloder Metallschrotten werden heute bereits Recyclingquoten von über 90 Prozent erreicht. Insgesamt ersetzen aber heutzutage Sekundärrohstoffe in Deutschland nur etwa 14 Prozent der Primärrohstoffe. Höhere Einsatzquoten würden sich sowohl auf die Rohstoff- als auch auf die Energieproduktivität der deutschen Industrie positiv auswirken. Damit ergäben sich deutliche Klimaschutzeffekte. Der NSA-Komplex Referent: Marcel Rosenbach, SPIEGEL Dienstag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Edward Snowden hat enthüllt, wie weitgehend die Geheimdienste unser Leben überwachen. Die SPIEGEL-Autoren Marcel Rosenbach und Holger Stark konnten große Teile der von Edward Snowden bereitgestellten und streng geheim eingestuften Dokumente aus den Datenbanken der NSA und des britischen GCHQ auswerten. Sie zeigen die gesamte Dimension eines Überwachungsapparates auf, der nicht nur die Privatsphäre bedroht. Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins der Hochschule Aalen. 13

15 Laufmärchen aus tausend und einer Nacht orthopädische und internistische Aspekte des Laufens Referenten: Dr. Jürgen Wacker, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie sowie Sportmedizin und Dr. Stefan Vogt, Facharzt für physikalische und rehabilitative Medizin, Sportmedizin Dienstag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Das Laufen ist ein Massenphänomen und tausende Freizeitsportler beginnen täglich mit dem Training, um dann nach kurzer Zeit bereits wieder mit Beschwerden aufzuhören. Aber wie laufe ich richtig? Oder ist Laufen ungesund? Dr. Wacker und Dr. Vogt werden versuchen, Ihnen spannend und humorvoll, das Laufen näher zu bringen. Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Team Gesunde Hochschule Aalen statt. Die Türkei unter Erdogan Referent: Dr. Rainer Hermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung Montag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Seit Atatürk, dem Gründer der Republik, hat keiner die Türkei verändert wie Recep Tayyip Erdogan. Sein Reformelan ist jedoch verschwunden. Die Türkei steckt in einer tiefen politischen Krise, Erdogans autoritärer Führungsstil spaltet die Gesellschaft, und der Wirtschaftsboom gelangt an sein Ende. Von der Aufbruchstimmung zu Beginn der Ära von Erdogans AKP ist wenig geblieben. Erdogan ist mehr Pragmatiker als Ideologe, und so könnte er abermals einen Kurswechsel vornehmen. 14

16 Ernährungsmärchen und die Tricks der Lebensmittelindustrie eine Gutenachtgeschichte von Sven Bach Referent: Sven Bach, Diät- und Ernährungsberater Donnerstag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Gesundes Essen zubereiten, das schmeckt: Aus ihm schöpfen wir unsere Lebenskraft, steigern unsere körperliche und geistige Belastbarkeit, beugen ernährungsbedingten Erkrankungen vor und fördern vitales Altern. Eine augenscheinlich einfache Rezeptur, die geprägt ist von Ernährungsmythen, unsinnigem weil gefährlichem Diätenwahn und einer Lebensmittelindustrie, die sehr gut darin ist, uns Gesundheit ansprechend auf der Verpackung zu vermitteln. Haben wir denn verlernt, Oma s Küche in unseren Alltag zu integrieren? Und warum greifen wir unbekümmert nach Zusatzstoffen und Ergänzungsmitteln im Regal, anstatt von vorteilhaften Speisen regionaler und saisonaler Produkte zu kosten? Der Ernährungsexperte und qualifizierte Diät- und Ernährungsberater Sven Bach, bekannt aus Funk- und TV, entschlüsselt ohne erhobenen Zeigefinger das Rezept gesunden Essens. Dabei verbindet er gesundheitsförderliches Wissen unterhaltsam mit praxisnahen Tipps. Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Team Gesunde Hochschule Aalen statt. 15 IT-Sicherheit heute aktuelle Bedrohungen für Unternehmen und Schutzmöglichkeiten Referent: Stefan Strobel, cirosec Dienstag, , Uhr Workload: 5 Stunden In der IT-Sicherheit wird man mit einer auf den ersten Blick unüberschaubaren Menge an Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen konfrontiert. Der Vortrag erläutert anhand zahlreicher Beispiele die Entwicklung dieser Bedrohungen und Maßnahmen und welche Relevanz sie heute haben. Stefan Strobel, Geschäftsführer der cirosec, zeigt typische Angriffsszenarien und aktuelle Sicherheitslösungen auf.

17 Das Risikoparadox - Warum wir uns vor dem Falschen fürchten Referent: Prof. Dr. Ortwin Renn, Risikoforscher, Universität Stuttgart Montag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden Beinahe täglich lesen wir in den Medien neue Schreckensnachrichten: Blitze immer gefährlicher: Mann auf Zebrastreifen erschlagen ; 21 Tote im Fast-Food-Restaurant ; BSE- der lautlose Killer. Aber wird unser Leben tatsächlich immer gefährlicher und risikoreicher? Diese und andere Fragen wird Prof. Dr. Ortwin Renn in seinem Vortrag diskutieren. Er zeigt aus der Sicht des Risikoforschers, warum wir uns vor Gefahren und Risiken fürchten, die nach bester wissenschaftlicher Erkenntnis wenig Schaden anrichten, und warum wir unsere Augen aber vor den Risiken verschließen bzw. sie weitgehend ignorieren, die uns tatsächlich bedrohen. Hightech trifft Antike Römischen Bronzegießern auf der Spur Referent: Frank Willer, LVR-LandesMuseum Bonn Dienstag, , Uhr Volkshochschule Aalen, Gmünder Str. 9, Aalen, Paul-Ulmschneider-Saal Workload: 5 Stunden Im Römischen Reich gab es eine vielseitige Bronzeindustrie, die sich über die Jahrhunderte entwickelt und spezialisiert hat. In die Gebiete nördlich der Alpen wurde so auch die Technologie des Statuengusses eingeführt. Der komplexe Herstellungsprozess wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes mit modernsten naturwissenschaftlichen Methoden untersucht. Dabei konnten durch Restaurierung und metallkundliche Analyse auch aus unscheinbaren Fragmenten vielfältige Informationen gewonnen werden. Aufwändige bildgebende Verfahren wie Röntgentechnik und Computertomographie gewährten zudem ungeahnte Einblicke in die Herstellungstechnik der Antike. 16

18 Öffentliche Antrittsvorlesungen Mittwoch, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Burren, G2/ 0.23 Workload: 5 Stunden Wie groß ist das Universum? Referent: Prof. Dr. rer. nat. Michael Glunk, Ingenieurpädagogik In dem Vortrag geht es um die oft falschen Vorstellung, wenn es um die Expansion des Universums geht. Anhand von Analogien wird versucht, ein Modell der Expansion des Universums zu vermitteln, wobei zwischen beobachtbarem Universum und dem gesamten Universum deutlich unterschieden wird. Mittwoch, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Burren, G2/ 0.23 Workload: 5 Stunden 17

19 Mittwoch, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Burren, G2/ 0.23 Workload: 5 Stunden Autonome Systeme Referent: Prof. Dr.-Ing. Stefan Hörmann, Mechatronik Autonome Systeme werden in Zukunft einen bedeutenden Platz in der modernen Gesellschaft einnehmen. Anwendungen von Robotersystemen in Krisengebieten, wie havarierte Atomkraftwerke, das schürfen von Meeresbodenschätzen und der Einsatz in Haushalten für beispielsweise die Altenpflege sind schon bald kein Science Fiction mehr, sondern Anwendungen, für deren Realisierung massiver Forschungsaufwand investiert wird. Designoptimierung von Kunststoffbauteilen im Leichtbau Referent: Prof. Dr.-Ing. Andreas Plotzitza, Maschinenbau / Produktion und Management Die Vorlesung gibt einen aktuellen Überblick über bekannte und neue Leichtbaustrategien zur Gestaltung von Gehäusen und Bauteilen aus Kunststoff. Dabei wird auf die Leichtbaustrategie Formleichtbau fokussiert. Als Umsetzungswerkzeug wird die Topologieoptimierung genutzt und vorgestellt. Anhand eines Beispiels wird der Prozess der Designoptimierung zur Auslegung eines Kunststoffbauteils unter stoßartiger Belastung im Detail erläutert. 18

20 Vortragsreihe Ethik-Café: Was sollen wir tun? Wie können wir gut leben? Nicht nur ich, sondern auch wirzusammen in unserer Gesellschaft, in unserem Staat und weltweit? Das ist die Grundfrage der Ethik. In allen Bereichen menschlichen Lebens werden ethische Fragen berührt. So implizieren auch unsere Studiengänge ethische Themen. In unserem Ethik- Café soll es in erster Linie um Fragen der angewandten Ethik gehen, nicht so sehr um philosophische Grundfragen. Was bedeutet angewandte Ethik in Technik und Wirtschaft? Das sind Fragen der Gerechtigkeit, der Verantwortung, der Freiheit und der Ehrlichkeit im Umgang mit Kunden und Personal, beim Einsatz der Medien und in der Führung eines Unternehmens. Zwischendurch werden auch ethische Themen von allgemeinem Interesse zur Sprache kommen. Kostenlose Apps und Internetdienste in welcher Währung zahlen wir wirklich? Referent: Matthias Holst, Leiter Campus-IT Dienstag, , Uhr Was hat mein Smartphone mit Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu tun? Referentin: Ariane Kropp, Referentin für Nachhaltige Entwicklung Montag, , Uhr Weihnachten unter Cyborgs Der Mensch 4.0 aus der Smart Factory Referent: Prof. Dr. Karsten Wendland Montag, , Uhr Big Data Chance oder Gefahr für Wirtschaft und Gesellschaft Referent: Prof. Dr. Ralf-Christian Härting Montag, , Uhr Alle Termine beginnen um Uhr und finden in der Cafeteria, Campus-Teil Beethovenstraße statt. 19

21 Vortragsreihe Gründer-Talk: Die Hochschule Aalen und die IHK Ostwürttemberg wollen dem Unternehmertum in der Region ein Gesicht geben. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Gründer-Talk geben Unternehmerinnen und Unternehmer einen Einblick in ihre ganz persönliche Gründerstory und diskutieren mit den Studierenden über ihren Weg in die Selbstständigkeit. Außerdem stellen Experten aus dem Gründernetzwerk Ostwürttemberg die wichtigsten Bausteine einer erfolgreichen Existenzgründung vor. 23. Gründer-Talk: Mittwoch, , Uhr Hochschule Aalen, Raum wird noch bekannt gegeben Workload: 5 Stunden Vortrag 1: Swabian Lights Tobias Banzhaf und Fabian Ocker, 24. Gründer-Talk: Mittwoch, , Uhr Hochschule Aalen, Raum wird noch bekannt gegeben Workload: 5 Stunden Vortrag 1: PAPEVE GmbH Tino Potthoff, Geschäftsführer, Die PAPEVE GmbH Der Spezialist für Ingenieure, Techniker und Fachpersonal ist eine Personalagentur mit folgenden drei Geschäftsfeldern: Personalberatung, Personalvermittlung, Projektmanagement. Finden Sie über uns Ihren ersten Traumjob oder planen Sie mit uns Ihren nächsten Karriereschritt. Sehr gerne unterstützen wir Sie dabei. Vortrag 2: Talk-Runde Die Helferlein für Gründer Im Gespräch mit Pegasus, IHK, Handwerkskammer, Wirtschaftsförderung der Stadt Aalen und dem Innovationszentrum der Hochschule Aalen. 20

22 Vortragsreihe Führung bekommt ein Gesicht : Mit der Vortragsreihe Führung bekommt ein Gesicht bieten Ihnen das Careercenter der Hochschule und das Mentoring Programm KarMen die einmalige Gelegenheit, Führungskräfte aus der Region persönlich zu treffen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe geben die Referenten einen Einblick in ihren ganz persönlichen Karriereweg und ihre Führungserfahrung. Was sind die Herausforderungen an eine Führungskraft, welche Qualifikationen muss ich mitbringen, wie vereinbart man Familie und Karriere? Diese und andere Fragen werden beantwortet. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit mit den Referenten zu diskutieren und persönliche Fragen zu stellen. Mittwoch, , Uhr Referent: Andreas Lämmlein, Paul Hartmann AG, Leitung Talent Management/ People Development Hochschule Aalen, Raum wird noch bekannt gegeben Workload: 5 Stunden Donnerstag, , Uhr Referent: Wilhelm Ulrich, Carl Zeiss AG, Leitung Optical Design in der Konzernfunktion Forschung und Technologie, Carl Zeiss AG Hochschule Aalen, Raum wird noch bekannt gegeben Workload: 5 Stunden Vortragsreihe der Gesellschaft Deutscher Chemiker: Enaminones as versatile reagents in combinatorial synthesis Referent: Prof. Dr. Jurij Svete, Universität Ljubljana, Slowenien Dienstag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Burren, G Workload: 5 Stunden 21

23 Enaminone sind verkappte 1,3 Dicarbonylverbindungen, die sich zur Synthese von funktionalisierten heterocyclischen Verbindungen nutzen lassen. Unter Ausnutzung der Reaktionsprinzipien lassen sich mittels Parallelsynthesen Substanzbibliotheken aufbauen, die in der Werkstoffforschung eine Rolle spielen. Molecularly Imprinted Polymers: What you always wanted to know, but never dared to ask! Referent: Professor Dr. Boris Mizaikoff, Universität Ulm Dienstag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Burren, G Workload: 5 Stunden Modifizierte Polymere können - nach dem Vorbild der Natur - als preiswerte, belastbare künstliche Rezeptoren fungieren, die in der Analytik und Sensortechnik verwendbar sind. Die geprägten Polymere können zur Erkennung aber auch zur Immobilisierung der verschiedenartigsten Moleküle herangezogen werden. Gegenwärtig wird versucht, Antikörper-analoge Produkte zu erzeugen, mit deren Hilfe Proteine und andere große Biomoleküle erkannt, analysiert und fixiert werden können. Chemie der Pyrotechnik Vortrag zum 10- jährigen Bestehen des GDCh Ortsverbandes Aalen-Ostalb Referent: Dr. Günter Klein-Sommer, Sommer-Feuerwerk, Hattingen Dienstag, , Uhr Hochschule Aalen, Campus-Teil Beethovenstraße, Raum 133 (Audimax) Workload: 5 Stunden In der Pyrotechnik werden Explosionsstoffe zu Vergnügungs- oder technischen Zwecken (Feuerwerk, Bühnentechnik usw.) eingesetzt. Es wird über die historische Entwicklung sowie über heute verwendete Techniken berichtet. Im Anschluss an den Vortrag erfolgt im Freien eine Demonstration der verschiedenen Anwendungsbereiche. 22

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25 Seminarprogramm

26 Die folgenden Veranstaltungen stehen vorrangig den Studierenden der Hochschule Aalen zur Verfügung. Anmeldung unter: Hier finden Sie auch alle Angaben zu den Veranstaltungsorten und weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen. Das ISA-Buddy-Programm der Hochschule Aalen Referentin: Martina Kübler, International Center Mittwoch, , Uhr Für die Infoveranstaltung wird kein Workload vergeben. Für die Teilnahme am Buddy-Programm können bis zu 30 Stunden Workload angerechnet werden. In der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick, was im Einzelnen von einem Buddy erwartet wird, und in welcher Weise dieses Engagement der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit dient. Als Buddy übernimmt ein deutscher Studierender die Betreuung eines ausländischen Studierenden. Dies soll ihm die soziale Integration an der Hochschule und die Gewöhnung an das neue Studienumfeld erleichtern. Für die Buddy-Tätigkeit können bereits mit einem Semester bis zu 30 Stunden Workload erworben werden. Wer zwei Semester dabei bleibt, bekommt von der International Society Aalen (ISA) e.v. ein Zertifikat. Auslandsstudium: Kompetenzerwerb auf dem Weltcampus Referenten: Nichola Adams, Pascal Cromm, International Center Dienstag, , Uhr Workload: 3 Stunden Der Königsweg zum Erwerb von sozialen und interkulturellen Kompetenzen führt nur über das Auslandsstudium. Dort tauchen Sie am tiefsten in die Kultur und Mentalität eines fremden Landes ein. Sie werden mit anderen Lernansätzen konfrontiert und erweitern im gemeinsamen Studium mit Kommilitonen anderer Kulturen Ihren Horizont in außergewöhnlicher Weise. 25

27 Diese Veranstaltung zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie Ihr Vorhaben planen und verwirklichen können. Sie erhalten Tipps zu Finanzierungsfragen und Hinweise dazu, wo Sie weitere Informationen erhalten können. Bewerbungsgespräch live, bunt und in Farbe Referenten: Wolfgang Grandjean, Leiter Marketing, SDZ Druck und Medien; Kreissparkasse Ostalb Dienstag, , Uhr Workload: 5 Stunden Was passiert bei einem Bewerbungsgespräch hinter den verschlossenen Türen? Wagen Sie den Blick durchs Schlüsselloch und erleben Sie es live. Ein Student oder eine Studentin stellt sich im Bewerbungsgespräch den Fragen von Personalverantwortlichen der Kreissparkasse. Alle Kommilitonen schauen zu. Nichts ist geprobt, nichts ist abgesprochen! Einziger Unterschied zu einem echten Gespräch: An verschiedenen Stellen unterbricht ein Moderator der Schwäbischen Post das Gespräch und erläutert im Frage-und-Antwort-Spiel mit den Zuschauern, auf welche Fragen der Bewerber vorbereitet sein muss, warum der Arbeitgeber sie stellt und wie man kritischen Situationen begegnet. Das Bewerbungsgespräch live, bunt und in Farbe wurde vom Weltzeitungsverband als weltweit beste Aktion einer Zeitung im Jahr 2013 ausgezeichnet. 26

28 Do it! Service Learning für Studierende Referentin: Kathrin Vogelbacher, mehrwert Agentur für Soziales Lernen ggmbh Feedback Sommersemester: Mittwoch, , Gruppe 1: Uhr; Gruppe 2: Uhr Einführung Wintersemester: Mittwoch, , Gruppe 1: Uhr; Gruppe 2: Uhr Workload: 60 Stunden (Einführungsveranstaltung + Praktikum + Feedbackveranstaltung) Soziale Kompetenzen und Persönlichkeit werden für zukünftige Fach- und Führungskräfte immer wichtiger und häufig zum Zünglein an der Waage, wenn es darum geht, nach dem Studium einen attraktiven Job zu finden. Viele Arbeitgeber bemängeln jedoch das Sozialverhalten und die sozialen Kompetenzen von Berufseinsteigern. Do it! verbindet soziales Engagement (Service) mit erfahrungsorientiertem Lernen (Learning): Bei der Mitarbeit in einer sozialen Einrichtung (40 Stunden) werden soziale und persönliche Kompetenzen gefördert, die in Vorlesungen kaum vermitteln werden können. Fit für s wissenschaftliches Arbeiten: Grundlagen Referentin: Ulrike Bretzger Mittwoch, , Uhr Workload: 3 Stunden Sie studieren in einem höheren Semester und haben eine wissenschaftliche Seminararbeit oder bereits Ihre Abschlussarbeit zu schreiben? Dieser Kurs gibt einen Überblick über Gliederung, Bestandteile, formale Rahmenbedingungen, Zitiertechniken und Quellennachweise. Am Ende der Veranstaltung werden Sie die wichtigsten Regeln zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten kennen und wissen, wie Sie Ihre Kenntnisse selbstständig vertiefen können. 27

29 Steuertipps für Studierende Referenten: Stefan Seitzer und Stefan Schmid Mittwoch, , Uhr Für die Veranstaltung wird kein Workload vergeben. Bereits im Studium fallen Kosten an, die beim späteren Berufseinstieg von der Steuer absetzbar sind. Es stellen sich Fragen wie z. B.: Welche konkreten Kosten lassen sich von der Steuer absetzen? Was sind Werbungskosten und Sonderausgaben? Welche Fristen sind zu beachten und wie hängt das mit dem Studium zusammen? Das Seminar bringt Ihnen das Steuersystem in Deutschland verständlich näher und vermittelt Ihnen wie Ausbildungs- und Studienkosten geltend gemacht werden können. Praktisches Bewerbertraining Referent: Bernd Häßlein Donnerstag, , Uhr Dienstag, , Uhr Donnerstag, , Uhr Workload: 20 Stunden (Für den Besuch aller drei Termine) Dieses Bewerbungstraining gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil lernen Sie, Stellenausschreibungen richtig zu lesen, und Ihre Bewerbungsunterlagen an die Anforderungen anzupassen. Am zweiten Tag werden Sie anhand eigener Beispiele lernen, welche Inhalte, welches Design und welche Formulierungen bei Bewerbungen erfolgversprechend sind. Im dritten Teil werden Sie anhand von Rollenspielen erleben, wie Vorstellungsgespräche aufgebaut sein können, um daraus eine möglichst optimale Vorbereitung abzuleiten. 28

30 Messetuning 2.0 Messebesuche als Student optimal nutzen Referent: Brunel GmbH Freitag, , Uhr Workload: 5 Stunden Kontaktmessen sind die ideale Gelegenheit für Bewerber und Personalverantwortliche, sich kennenzulernen und erste Gespräche zu führen. Nutzen Sie diese unkomplizierte Chance, um Kontakte zu knüpfen. Die Brunel GmbH gibt Tipps für einen optimalen Messebesuch und klärt beispielsweise folgende Fragen: Was sollten Sie bei der Kontaktaufnahme mit dem zukünftigen Arbeitgeber auf einer Messe beachten? Welche Unterlagen sollten Sie mitnehmen? Welcher Dresscode ist angemessen? Wie geht man auf die Unternehmensvertreter zu? Interkulturelle Kompetenz, Modul 1: Basic Referentin: Hedy Wasella Freitag, , Uhr und Samstag, , Uhr Workload: 20 Stunden Der Kurs behandelt grundlegende Themen des interkulturellen Lernens. Neben einer Einführung zur Interkulturellen Kompetenz lernen Sie, interkulturelle Situationen erfolgreich zu beobachten und einzuschätzen. Inhalte: Sensibilisierung, Kulturspezifik in der Wahrnehmung, Stereotypen, Fremdheit, In- und Outgroup, Kulturbegriffe und Modelle, Werte und Normen. Der Kurs ist Teil des Zertifikatslehrgangs Culture Communication Skills. Teilnehmer können freiwillig eine Prüfung ablegen. Die Prüfungsgebühr in Höhe von 50 Euro muss von den Teilnehmenden selbst getragen werden. 29

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