Einführung in die sozioökonomische. (SEA) unter REACH. Philipp Hennig Gruppe 5.2 Chemikalienbewertung und Risikomanagement

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung in die sozioökonomische. (SEA) unter REACH. Philipp Hennig Gruppe 5.2 Chemikalienbewertung und Risikomanagement"

Transkript

1

2 Einführung in die sozioökonomische Analyse (SEA) unter REACH Philipp Hennig Gruppe 5.2 Chemikalienbewertung und Risikomanagement Das «A» in REACH Dortmund,

3 Inhaltsangabe Grundlagen der SEA Einordnung Funktion unter REACH SEA unter REACH SEA im Zulassungsverfahren SEA im Beschränkungsverfahren Überblick Merkmale der SEA Form Ablauf Struktur Schlussbemerkung Informationsmaterial Empfehlungen 3

4 Inhaltsangabe Grundlagen der SEA Einordnung Funktion unter REACH SEA unter REACH Merkmale der SEA Schlussbemerkung 4

5 Grundlagen der SEA Einordnung SEA: spezielle Form der Folgenabschätzung Methodik verwandt mit etablierten Instrumenten (z.b. Impact Assessment und Gesetzesfolgenabschätzung) Allgemeine Vorgehensweise 1. Eruierung aller Handlungsoptionen in Bezug auf ein öffentliches Regelungsproblem 2. Prognose der Auswirkungen aller möglicher Maßnahmen 3. Abwägung von Vor- und Nachteilen der Maßnahmen 4. Identifizierung der insgesamt vorteilhaftesten Option 5

6 Grundlagen der SEA Funktion unter REACH SEA unter REACH: Betrachtung der Auswirkungen von Risikomanagementoptionen auf Wirtschaft, Gesundheit, Umwelt und Soziales, entlang des gesamten Lebenszyklus und entlang der gesamten Lieferkette von Stoffen. Funktionen der SEA 1. Entscheidungsunterstützung 2. Information 3. Dokumentation 6

7 Inhaltsangabe Grundlagen der SEA SEA unter REACH SEA im Zulassungsverfahren SEA im Beschränkungsverfahren Überblick Merkmale der SEA Schlussbemerkung 7

8 SEA unter REACH SEA im Zulassungsverfahren SVHC-Dossier (Mitgliedstaat oder ECHA) Aufnahme in Kandidatenliste Priorisierungsverfahren Aufnahme in Anh. XIV Zulassungsantrag (Unternehmen) Entscheidung (KOM) SEA 8

9 SEA unter REACH SEA im Zulassungsverfahren Stoff in Anhang XIV: Risiko angemessen beherrscht? ja nein Zulassung Nutzen überwiegt Risiko und keine Alternativen? Adequate Control Route ja Zulassung nein keine Zulassung Ausgenommen: CMR-Stoffe ohne Schwellenwert PBT- und vpvb-stoffe Socio-Economic Route 9

10 SEA unter REACH SEA im Zulassungsverfahren Angemessene Beherrschung des Risikos Expositionshöhe niedriger als DNEL (Derived No-Effect Level) bzw. PNEC (Predicted No-Effect Concentration) Bezogen auf Expositionen von Mensch bzw. Umwelt unter Berücksichtigung von Risikomanagementmaßnahmen Verfügbarkeit geeigneter Alternativen Geringeres Gesamtrisiko für Mensch und Umwelt Technische Durchführbarkeit (Erfüllung der Funktion) Wirtschaftliche Durchführbarkeit für den Antragsteller (positiver Nettobarwert der Investition) 10

11 SEA unter REACH SEA im Zulassungsverfahren Art. 60 Abs. 4: Ist das Risiko nicht angemessen beherrscht und gibt es keine geeigneten Alternativen, so kann eine Zulassung nur erteilt werden, wenn nachgewiesen wird, dass der sozioökonomische Nutzen die Risiken [...] für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt [...] überwiegt [...]. Art. 62 Abs. 5: Der Antrag kann Folgendes enthalten: a) eine sozioökonomische Analyse nach Anhang XVI [ ] 11

12 SEA unter REACH SEA im Zulassungsverfahren Antrag über Socio-Economic Route Nachweis mittels SEA, dass sozioökonomischer Nutzen gegenüber Risiken überwiegt SEA zwingend? Ja Antrag über Adequate Control Route Keine Alternativen verfügbar: Unterstützende Daten mittels SEA (Zulassungsbedingungen) Alternativen verfügbar: Begründung des Substitutionsplans mittels SEA Nein Nein Antrag mit Bezug auf frühere Zulassung (Art. 63) Bezug auf SEA als Teil des früheren Antrags Nein 12

13 SEA unter REACH SEA im Beschränkungsverfahren Beschränkungsdossier (Mitgliedstaat oder ECHA) SEA Entscheidung über Beschränkung (KOM) Aufnahme in Anhang XVII 13

14 SEA unter REACH SEA im Beschränkungsverfahren Art. 68 Abs. 1: Bei [Entscheidungen zum Erlass und zur Änderung von Beschränkungen] werden die sozioökonomischen Auswirkungen der Beschränkung [ ] berücksichtigt. Anh. XV: Beschränkungsdossiers beinhalten u.a.: Sozioökonomische Beurteilung Die sozioökonomischen Auswirkungen der vorgeschlagenen Beschränkung können unter Bezugnahme auf Anhang XVI untersucht werden. Zu diesem Zweck kann der Nettonutzen [ ] mit den Nettokosten verglichen werden. 14

15 SEA unter REACH SEA im Beschränkungsverfahren Ziele der SEA im Beschränkungsverfahren 1. Begründung gemeinschaftlichen Handelns (Subsidiaritätsprinzip) 2. Vergleich von Risikomanagementoptionen (RMO-Analyse) 3. Verbesserung von Beschränkungsvorschlägen 4. Bewertung der Beschränkung (Verhältnismäßigkeitsprinzip) Kommentierungsmöglichkeit für interessierte Kreise Veröffentlichung der Dossiers auf ECHA-Website Einreichung von SEA, sonstigen Informationen (6 Monate) Kommentierung der SEAC-Stellungnahme (60 Tage) 15

16 SEA unter REACH Überblick Merkmal der SEA Zulassungsverfahren Beschränkungsverfahren Bestandteil von Zulassungsantrag Beschränkungsvorschlag Ersteller Unternehmen Behörde Veröffentlichung Nein (nur Verwendungen) Ja Dritte: Kommentierung SEA Nein Ja (6 Monate) Dritte: Infos über Alternativen Ja (individuelle Frist) Ja (6 Monate) SEA nach REACH zwingend Ja für Socio-Economic Route, sonst nein Nein Form Anhang XVI Anhang XVI Stellungnahme SEAC (10 Monate) SEAC (12 Monate) Kommentierung Stellungnahme Antragsteller (2 Monate) Interessierte Kreise (60 Tage) Entscheidung Europäische Kommission Europäische Kommission 16

17 Inhaltsangabe Grundlagen der SEA SEA unter REACH Merkmale der SEA Form Ablauf Struktur Schlussbemerkung 17

18 Merkmale der SEA Form Anh. XVI: Detailgrad und Umfang der SEA oder der Beiträge dazu liegen [ ] in der Verantwortung des [Erstellers]. Mögliche Elemente einer SEA nach Anh. XVI Wirtschaftliche Folgen für Industrie und Verbraucher (z.b. Beschaffungskosten bzw. Produktpreise) Gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Folgen (z.b. Beschäftigungseffekte bzw. Handelshemmnisse) Verfügbarkeit und Durchführbarkeit von Alternativen Kosten/Wirksamkeit anderer Risikomanagementoptionen Nutzen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt 18

19 Merkmale der SEA Form Kosten-Nutzen-Analyse (KNA) Bewertung aller positiven und negativen Auswirkungen (Nutzen bzw. Kosten) in Geldeinheiten Auswahlkriterium: Kosten-Nutzen-Verhältnis, Nettonutzen Kosten-Effektivitäts-Analyse (KEA) Bewertung des Grads der Zielerfüllung von Maßnahmen, z.b. mit Punkten (bei nicht-monetarisierbarem Nutzen) Auswahlkriterium: Kosten pro Nutzeneinheit Qualitative Analyse Verbale Bewertung nicht quantifizierbarer Auswirkungen 19

20 Merkmale der SEA Ablauf 1. Festlegung der Ziele Begründung Zulassung oder Begründung Beschränkung 2. Festlegung des Analyserahmens Planung der Analyse Basisszenario Szenario Zulassung/Beschränkung Grenzen der Analyse 5. Präsentation der Ergebnisse Abschlussbericht Vollständigkeitsprüfung 3. Feststellung der Auswirkungen Identifizierung der Auswirkungen Datenbeschaffung Bewertung der Auswirkungen Konsistenzprüfung 4. Interpretation & Schlussfolgerung Vergleich der Auswirkungen Distributive Analyse Unsicherheitsanalyse Schlussfolgerung möglich? 20

21 Merkmale der SEA Struktur 1. Zusammenfassung 2. Ziele und Analyserahmen 2.1. Ziel 2.2. Basisszenario 2.3. Szenario Beschränkung oder zugelassene Verwendung 2.4. Zeitliche und geographische Grenzen der Analyse 3. Analyse der Auswirkungen 3.1. Ökonomische A Ökologische A Gesundheitliche A Soziale A Weitere volkswirtschaftliche A. 4. Vergleich der Szenarien 4.1. Zentrale Annahmen 4.2. Ergebnisse der Unsicherheitsanalyse 4.3. Ergebnisse der sozioökonomischen Analyse 5. Schlussfolgerungen Anhänge A.1 Liste der Datenquellen A.2 Vorgehen bei der Datengewinnung A.3 Konsultierte Organisationen 21

22 Inhaltsangabe Grundlagen der SEA SEA unter REACH Merkmale der SEA Schlussbemerkung Informationsmaterial Empfehlungen 22

23 Schlussbemerkung Informationsmaterial REACH-Info 7: Die sozioökonomische Analyse Leitlinien zur sozioökonomischen Analyse Beschränkungen Erscheinen in Kürze: Guidance on the preparation of an application for authorisation Guidance on Socio-Economic Analysis (SEA) Authorisation Process 23

24 Schlussbemerkung Empfehlungen SEA als Chance begreifen! Zulassungsverfahren: Chance zur Erlangung einer Zulassung trotz nicht angemessenen beherrschten Risikos Beschränkungsverfahren: Chance zur Kommentierung von Beschränkungsvorhaben Geeignete Form wählen! Freiräume bei Darstellungsform (KNA, KEA etc.) In der Regel zweckmäßig: Kombination aus monetären, quantitativen und qualitativen Informationen Ziel: Nachvollziehbare Begründung der Schlussfolgerung 24

25 Schlussbemerkung Empfehlungen Transparenz schaffen! Berücksichtigung von Unsicherheit bei Annahmen Dokumentation von Datenquellen und Methoden Verhältnismäßigkeit beachten! Aufwand/Umfang abhängig von Problemkomplexität Fokus: Wesentliche Veränderungen zwischen Szenarien Hilfsmittel nutzen! Orientierung an Standards (z.b. Diskontrate) Rückgriff auf Checklisten und Formatvorlagen 25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Auf Wiedersehen Internet: Telefon: (Mo bis Fr von :30 Uhr) 26

Der Ausschuss für sozioökonomische Analyse (SEAC)

Der Ausschuss für sozioökonomische Analyse (SEAC) Der Ausschuss für sozioökonomische Analyse (SEAC) Funktion, Arbeitsweise, Erfahrungen und wie sich die Wirtschaft einbringen kann Dr. Georg Knoflach Aufgaben - Art 76 (1) d REACH Ausarbeitung der Stellungnahmen

Mehr

Inhaltsangabe. Inhaltsangabe

Inhaltsangabe. Inhaltsangabe Behördliche Unterstützung zur SEA unter REACH Informations- und Beratungsangebote der Bundesstelle für Chemikalien Philipp Hennig Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Bundesstelle

Mehr

Die sozioökonomische Analyse (SEA)

Die sozioökonomische Analyse (SEA) Die sozioökonomische Analyse (SEA) 2. REACH-Symposium der Gesellschaft für Dermopharmazie und des Bundesinstituts für Risikobewertung Berlin, 22. November 2007 Antje Freriks, LL.M. Umweltbundesamt, Dessau

Mehr

REACH Zulassung aus der Sicht des SEAC

REACH Zulassung aus der Sicht des SEAC Für Mensch & Umwelt REACH-Zulassung-Workshop, München, 11.Dezember 2014 REACH Zulassung aus der Sicht des SEAC Karen Thiele, SEAC-Mitglied Umweltbundesamt Fachgebiet IV 1.1 / Internationales Chemikalienmanagement

Mehr

Zulassungs- & Beschränkungsdossiers Herausforderungen aus Sicht eines Mitgliedstaates

Zulassungs- & Beschränkungsdossiers Herausforderungen aus Sicht eines Mitgliedstaates Zulassungs- & Beschränkungsdossiers Herausforderungen aus Sicht eines Mitgliedstaates Dr. Aart Rouw Gruppe 4.6 - Gefahrstoffmanagement Inhaltsangabe Aufgaben BAuA Unterschiede der verschiedenen Dossiers

Mehr

REACh, die Chemikalienverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf CNT?!

REACh, die Chemikalienverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf CNT?! REACh, die Chemikalienverordnung der EU und ihre Auswirkungen auf CNT?! INNO.CNT Jahreskongress 2013 Fellbach, den 20.02.2013 Umgang mit Stoffverboten, 20.06.2012 1 Nanotechnologie und REACh Nanotechnologie

Mehr

Überblick über die Zulassungs- und Beschränkungsverfahren

Überblick über die Zulassungs- und Beschränkungsverfahren Überblick über die Zulassungs- und Beschränkungsverfahren Silke Feller 25.10.2010 Inhalte 1. Vergleich Beschränkung - Zulassung 2. Verhältnis Beschränkung - Zulassung 3. Zulassungsverfahren 4. Beschränkungsverfahren

Mehr

Beantragung einer Zulassung II Format, Inhalte, verfügbare Leitlinien, Hilfestellungen, praktische Vorbereitung

Beantragung einer Zulassung II Format, Inhalte, verfügbare Leitlinien, Hilfestellungen, praktische Vorbereitung 1 Beantragung einer Zulassung II Format, Inhalte, verfügbare Leitlinien, Hilfestellungen, praktische Vorbereitung WKÖ Workshop Die REACH Zulassung in der Praxis 20. November 2014 Dr. Susanne Gfatter Das

Mehr

Von der Kandidatenliste bis zur Zulassung

Von der Kandidatenliste bis zur Zulassung Von der Kandidatenliste bis zur Zulassung Axel-Rüdiger Schulze IHK Südlicher Oberrhein Freiburg IHK 1 Einleitung Das A in REACH: Authorisation (Zulassung) Das Zulassungsverfahren ist in Titel VII der REACH-Verordnung

Mehr

Prozesse und Verfahren im Umfeld der SEA auf der EU-Ebene und aktuelle Aktivitäten

Prozesse und Verfahren im Umfeld der SEA auf der EU-Ebene und aktuelle Aktivitäten Prozesse und Verfahren im Umfeld der SEA auf der EU-Ebene und aktuelle Aktivitäten Karen Thiele REACH in der Praxis, Fachworkshop Nr. 12: Sozioökonomische Analysen, Berlin, 13. September 2010 Übersicht

Mehr

REACH im Überblick - Stand der Umsetzung Dr. Raimund Weiß Hamburg 19. März 2015

REACH im Überblick - Stand der Umsetzung Dr. Raimund Weiß Hamburg 19. März 2015 REACH im Überblick - Stand der Umsetzung Dr. Raimund Weiß Hamburg 19. März 2015 Inhalt Zahlen SVHC Roadmap national Erzeugnisse Zulassung Bedeutung von REACH REACH ist eine europäische Verordnung, die

Mehr

Zulassung unter REACH: Wer muss wann was tun? Fragen und Antworten des Helpdesks Dr. Raimund Weiß

Zulassung unter REACH: Wer muss wann was tun? Fragen und Antworten des Helpdesks Dr. Raimund Weiß Zulassung unter REACH: Wer muss wann was tun? Fragen und Antworten des Helpdesks Dr. Raimund Weiß Inhaltsangabe Ausnahmen Dokumente Zulassungserteilung 27.03.2013 2 Ausnahmen Sind Zwischenprodukte von

Mehr

Auswahl der Stoffe. aus Sicht des Arbeitsschutzes. Platzhalter Bild. Dr. Aart Rouw Gruppe 4.6 - Gefahrstoffmanagement

Auswahl der Stoffe. aus Sicht des Arbeitsschutzes. Platzhalter Bild. Dr. Aart Rouw Gruppe 4.6 - Gefahrstoffmanagement Platzhalter Bild Auswahl der Stoffe aus Sicht des Arbeitsschutzes Dr. Aart Rouw Gruppe 4.6 - Gefahrstoffmanagement 1 Inhaltsangabe Grundsätze Roadmap Spezifische Arbeitsschutzanliegen Konsequenzen für

Mehr

Antworten des Helpdesks Dr. Raimund Weiß

Antworten des Helpdesks Dr. Raimund Weiß Antworten des Helpdesks Dr. Raimund Weiß Inhalt Ausnahmen von der Zulassung Reichweite von Ausnahmen Lagerware Recycling Vollständiges Verbot mit Erlaubnisvorbehalt DEHP HBCDD Lagerung Verdünnen Herstellung

Mehr

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für

Mehr

AKTUELLES ZU REACH/CLP WIEN, AOT HERBSTSYMPOSION 5. NOVEMBER 2014

AKTUELLES ZU REACH/CLP WIEN, AOT HERBSTSYMPOSION 5. NOVEMBER 2014 AKTUELLES ZU REACH/CLP WIEN, AOT HERBSTSYMPOSION 5. NOVEMBER 2014 Themen REACH und CLP wichtige Termine Risikomanagement unter REACH Österreichische Vorgehensweise Erste Zulassungsentscheidung Empfehlungen

Mehr

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung Berlin, 22.November 2007 Dr. Ann Bambauer Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung 2. REACH-Symposium 22. November 2007 Die neue Europäische Chemikalienagentur in Helsinki REACH VERORDNUNG (EG)

Mehr

Leitlinien zur sozioökonomischen Analyse Beschränkungen

Leitlinien zur sozioökonomischen Analyse Beschränkungen Leitlinien zur sozioökonomischen Analyse Beschränkungen Mai 2008 Leitlinien zur Durchführung von REACH Deutsche Übersetzung durch die Bundesstelle für Chemikalien März 2010 RECHTLICHER HINWEIS In den vorliegenden

Mehr

MSC der ECHA. Ausschuss der Mitgliedsstaaten

MSC der ECHA. Ausschuss der Mitgliedsstaaten MSC der ECHA Ausschuss der Mitgliedsstaaten REACH Artikel 76 (1) e Der Ausschuss der Mitgliedstaaten ist zuständig für die Klärung von möglichen Meinungsverschiedenheiten zu: Entscheidungsentwürfen, die

Mehr

E U R O P E A N C O P P E R I N S T I T U T E

E U R O P E A N C O P P E R I N S T I T U T E Die Freiwillige Risikoanalyse für Kupfer Zusammenarbeit mit öffentlichen Behörden zur Sicherstellung der sicheren Produktion und Verwendung von Kupferprodukten E U R O P E A N C O P P E R I N S T I T U

Mehr

REACH EXCEL TOOL. 19. März 2013. Ruth MOELLER und Arno BIWER REACH&CLP Helpdesk Luxemburg www.reach.lu - www.clp.lu

REACH EXCEL TOOL. 19. März 2013. Ruth MOELLER und Arno BIWER REACH&CLP Helpdesk Luxemburg www.reach.lu - www.clp.lu Anwendertraining REACH EXCEL TOOL 19. März 2013 Ruth MOELLER und Arno BIWER www.reach.lu - www.clp.lu Inhalt 1. REACH in Kürze 2. Warum ein REACH Excel Tool? 3. Anwendung REACH Excel Tool 4. Wo finde ich

Mehr

Das Chemikalienrecht eine Übersicht

Das Chemikalienrecht eine Übersicht Das eine Übersicht Olivier Depallens Bundesamt für Gesundheit, Bern Olivier.depallens@bag.admin.ch, Olten, Zweck Das soll das Leben und die Gesundheit des Menschen sowie die Umwelt vor schädlichen Einwirkungen

Mehr

Übersicht. Unterstützung von KMUs REACH 2018

Übersicht. Unterstützung von KMUs REACH 2018 Unterstützung von KMUs REACH 2018 REACH wie geht das? 15 April 2015, Berlin Dr. Doris Thiemann Europäische Chemikalienagentur Helsinki Übersicht Warum? Zielsetzung Wer? Akteure Wann? Registrierungsperiode

Mehr

Platzhalter Bild. Implikationen für (noch) nicht in REACh betrachtete Metalle. Dr. Ulrich Föst. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Platzhalter Bild. Implikationen für (noch) nicht in REACh betrachtete Metalle. Dr. Ulrich Föst. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Platzhalter Bild Implikationen für (noch) nicht in REACh betrachtete Metalle Dr. Ulrich Föst Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Bewertungsstelle für Sicherheit und Gesundheitsschutz der

Mehr

FUCHS für REACH. Das aktuelle europäische Chemikalienrecht

FUCHS für REACH. Das aktuelle europäische Chemikalienrecht FUCHS für REACH Das aktuelle europäische Chemikalienrecht 1/2009 Vorwort Die wichtigsten Ziele von REACH sind der verbesserte Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor den Risiken aus chemischen

Mehr

Gedanken zur sozio-ökonomischen Analyse und deren praktische Umsetzung unter REACH

Gedanken zur sozio-ökonomischen Analyse und deren praktische Umsetzung unter REACH Gedanken zur sozio-ökonomischen Analyse und deren praktische Umsetzung unter REACH Dr. Jens-Olaf Eichler Product Stewardship Manager Chemische Zwischenprodukte - BASF SE Dortmund - November 5, 2013 1 Ziel

Mehr

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN 18.4.2013 Amtsblatt der Europäischen Union L 108/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) Nr. 348/2013 DER KOMMISSION vom 17. April 2013 zur Änderung von Anhang XIV der Verordnung

Mehr

Registrierung von Stoffen Gemeinsame Nutzung von Daten und Vermeidung unnötiger Versuche Informationen in der Lieferkette Nachgeschaltete Anwender

Registrierung von Stoffen Gemeinsame Nutzung von Daten und Vermeidung unnötiger Versuche Informationen in der Lieferkette Nachgeschaltete Anwender REACH-VERORDNUNG Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) Die REACH-Verordnung

Mehr

Leitlinien zur Erstellung sozioökonomischer Analysen für Zulassungsanträge

Leitlinien zur Erstellung sozioökonomischer Analysen für Zulassungsanträge GUIDANCE ON THE PREPARATION OF AN APPLICATION FOR AUTHORISATION [LEITLINIEN ZUR ERSTELLUNG EINES ZULASSUNGSANTRAGS] Leitlinien zur Erstellung sozioökonomischer Analysen für Zulassungsanträge Version 1

Mehr

REACH. Das neue EU-Chemikalienrecht. 22. Juni 2007 IHK Potsdam. Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft Berlin

REACH. Das neue EU-Chemikalienrecht. 22. Juni 2007 IHK Potsdam. Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft Berlin REACH Das neue EU-Chemikalienrecht 22. Juni 2007 IHK Potsdam Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft Berlin Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft Abfallrecht

Mehr

REACH-Anforderungen und mögliche Überwachungsaufgaben für Behörden. Antonia Reihlen, Ökopol GmbH

REACH-Anforderungen und mögliche Überwachungsaufgaben für Behörden. Antonia Reihlen, Ökopol GmbH REACH-Anforderungen und mögliche Überwachungsaufgaben für Behörden Antonia Reihlen, Ökopol GmbH Überblick Stand des REACH-Gesetzgebungsverfahrens Was ist REACH? Anforderungen an Anwender Mögliche Überwachungsaufgaben

Mehr

Eco Car Service. Volvo Automobile (Schweiz) AG. Regulativ Zertifizierung

Eco Car Service. Volvo Automobile (Schweiz) AG. Regulativ Zertifizierung Eco Car Service Volvo Automobile (Schweiz) AG Regulativ Zertifizierung Bern, 19. August 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Umweltzeichenvergabestelle... 3 3. Interessierte Kreise... 3 4. Anforderungen...

Mehr

REACH-Veranstaltung Auswirkungen der Kandidatenliste Aufwand und Nutzen BAuA, Dortmund, 11. April 2011 Sinn und Zweck der Kandidatenliste

REACH-Veranstaltung Auswirkungen der Kandidatenliste Aufwand und Nutzen BAuA, Dortmund, 11. April 2011 Sinn und Zweck der Kandidatenliste REACH-Veranstaltung Auswirkungen der Kandidatenliste Aufwand und Nutzen BAuA, Dortmund, 11. April 2011 Sinn und Zweck der Kandidatenliste Alexander Nies Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit,

Mehr

VERORDNUNGEN. L 44/2 Amtsblatt der Europäischen Union

VERORDNUNGEN. L 44/2 Amtsblatt der Europäischen Union L 44/2 Amtsblatt der Europäischen Union 18.2.2011 VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) Nr. 143/2011 DER KOMMISSION vom 17. Februar 2011 zur Änderung von Anhang XIV der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen

Mehr

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) Vom 20. Dezember 2001, BGBl. I S. 3854 geändert am 4. Dezember 2002, BGBl I S. 4456 zuletzt geändert am 13. Februar 2004, BGBl I S. 216

Mehr

Das Wasserfallmodell - Überblick

Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Beschreibung Merkmale des Wasserfallmodells: Erweiterung des Phasenmodells Rückkopplungen zwischen den (benachbarten) Phasen sind möglich Ziel: Verminderung

Mehr

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag 1 Zweck PRÜFMODUL D UND CD Diese Anweisung dient als Basis für unsere Kunden zur Information des Ablaufes der folgenden EG-Prüfung nach folgenden Prüfmodulen: D CD Es beschreibt die Aufgabe der benannten

Mehr

Implementierung eines steuerlichen Risikomanagementsystems

Implementierung eines steuerlichen Risikomanagementsystems Nora Mundschenk Implementierung eines steuerlichen Risikomanagementsystems Eine Analyse in ausgewählten Unternehmen und die Entwicklung eines Instruments zur Bewertung steuerlicher Risiken Verlag Dr. Kovac

Mehr

Stoffbewertung und Identifizierung von SVHC auf der Ebene des Mitgliedstaates. Dr. Helene Findenegg BAuA Fachbereich 5 Bundesstelle für Chemikalien

Stoffbewertung und Identifizierung von SVHC auf der Ebene des Mitgliedstaates. Dr. Helene Findenegg BAuA Fachbereich 5 Bundesstelle für Chemikalien Stoffbewertung und Identifizierung von SVHC auf der Ebene des Mitgliedstaates Dr. Helene Findenegg BAuA Fachbereich 5 Bundesstelle für Chemikalien Gliederung REACH-Prozesse in Deutschland Stoffbewertung

Mehr

Umsetzung der regulatorischen Vorgaben der TEN-E Verordnung

Umsetzung der regulatorischen Vorgaben der TEN-E Verordnung Umsetzung der regulatorischen Vorgaben der TEN-E Verordnung Ulrike Hansen, Internationale Koordinierung Energie Energie-Workshop WWU Münster Raesfeld, 29.10.2014 www.bundesnetzagentur.de Themenübersicht

Mehr

PBTs und vpvbs als besonders besorgniserregende

PBTs und vpvbs als besonders besorgniserregende PBTs und vpvbs als besonders besorgniserregende Stoffe 6. Fachworkshop REACH in der Praxis Anna Böhnhardt, Umweltbundesamt 09.07.2009 Dessau-Roßlau Umweltbundesamt Inhalt des Vortrags Was sind PBTs/vPvBs?

Mehr

PCI-Verfahrenshandbuch und One-Stop-Shop

PCI-Verfahrenshandbuch und One-Stop-Shop PCI-Verfahrenshandbuch und One-Stop-Shop Kim Paulus, Referatsleiter Beteiligung/Abteilung Netzausbau Workshop Netzausbau Die europäische PCI-Verordnung als Hilfe oder Hemmnis in Raesfeld, 29.10.2014 www.bundesnetzagentur.de

Mehr

FRAGEBOGEN: EINFÜHRUNG IN REACH

FRAGEBOGEN: EINFÜHRUNG IN REACH Formatted: Normal FRAGEBOGEN: EINFÜHRUNG IN REACH Bitte beachten Sie: Für einige der Fragen sind mehrere Antworten möglich / richtig! 1. Wofür steht die Abkürzung REACH? Vervollständigen Sie bitte die

Mehr

Quantitatives Risikomanagement

Quantitatives Risikomanagement FaRis Forschungsstelle aktuarielles Risikomanagement Herzlich Willkommen zum 9. FaRis & DAV-Symposium Quantitatives Risikomanagement Köln, 4. Dezember 2015 Eröffnungsvortrag TH Köln, Institut für Versicherungswesen

Mehr

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) 05.07.2005 Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 13. Februar 2004 (BGBl. I S. 216)

Mehr

Abschnitt 1 Anwendungsbereich und Allgemeine Anforderungen an die Konformitätsbewertung 1 Anwendungsbereich

Abschnitt 1 Anwendungsbereich und Allgemeine Anforderungen an die Konformitätsbewertung 1 Anwendungsbereich 13.06.2007 Verordnung über Medizinprodukte - (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)* vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Februar 2007 (BGBl. I S.

Mehr

Abk. Praxispartnerordnung -Ordnung

Abk. Praxispartnerordnung -Ordnung Ordnung für die am dualen Studium beteiligten Praxispartner der Privaten Hochschule für Kommunikation und Gestaltung HfK+G* -Staatlich anerkannte Hochschule für angewandte Wissenschaften- Abk. Praxispartnerordnung

Mehr

Sind Sie bereit für die neue europäische Chemikaliengesetzgebung?

Sind Sie bereit für die neue europäische Chemikaliengesetzgebung? Sind Sie bereit für die neue europäische Chemikaliengesetzgebung? Sehr geehrte Geschäftspartner, mit einem umfassenden Portfolio aus rund 25.000 Produkten von über 5.000 Lieferanten sowie der Belieferung

Mehr

Zulassung unter REACH: Verfahren und erste Erfahrungen aus der Sicht der BfC. Dr. Frauke Averbeck Bundesstelle für Chemikalien

Zulassung unter REACH: Verfahren und erste Erfahrungen aus der Sicht der BfC. Dr. Frauke Averbeck Bundesstelle für Chemikalien Zulassung unter REACH: Verfahren und erste Erfahrungen aus der Sicht der BfC Dr. Frauke Averbeck Bundesstelle für Chemikalien Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 R Registrierung E Evaluierung/Bewertung A

Mehr

Inga Beer, LL.M. Fachgebiet IV 1.1 Internationales Chemikalienmanagement. Fachworkshop REACH & Abfallrecycling 1. Gliederung

Inga Beer, LL.M. Fachgebiet IV 1.1 Internationales Chemikalienmanagement. Fachworkshop REACH & Abfallrecycling 1. Gliederung "Einführung in das Thema und Stand der Klärungen zu den Abgrenzungsfragen im Bereich Abfall Recyclingprodukte und den resultierenden REACH-Pflichten" Inga Beer, LL.M. Fachgebiet IV 1.1 Internationales

Mehr

Proaktives Risikomanagement im Unternehmen Möglichkeiten & Grenzen

Proaktives Risikomanagement im Unternehmen Möglichkeiten & Grenzen Proaktives Risikomanagement im Unternehmen Möglichkeiten & Grenzen REACH Kongress 2014 01./02.12.2014 Dr. Andrea Paetz Page 1 Dr. Andrea Paetz BAG E&S REACH Kongress 2014 - Proaktives Risikomanagement

Mehr

VERORDNUNG (EU).../... DER KOMMISSION. vom XXX

VERORDNUNG (EU).../... DER KOMMISSION. vom XXX EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den XXX [ ](2016) XXX draft VERORDNUNG (EU).../... DER KOMMISSION vom XXX zur Änderung von Anhang XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und

Mehr

REACH Vollzug durch die Chemikalieninspektion

REACH Vollzug durch die Chemikalieninspektion REACH Vollzug durch die Chemikalieninspektion Dr Eugen Anwander Institut für Umwelt und Lebensmittelsicherheit Bregenz email: eugen.anwander@vorarlberg.at Telefon: 05574-511-42311 www.vorarlberg.at/umweltinstitut

Mehr

Seit etwa 10 Jahren zeichnet es sich ab, dass die Unternehmen durch die europäische

Seit etwa 10 Jahren zeichnet es sich ab, dass die Unternehmen durch die europäische Seite 1 von 7 Ansprechpartner für Rückfragen: Name: Enseling Vorname: Matthias Funktion: Geschäftsleitung Telefon Durchwahl: +49.(0)721.56589-16 Email: matthias.enseling@hartchrom.de Infoservice: Faszination

Mehr

Optionen zur Umstellung der CAPEX-Ermittlung in der Regulierung deutscher Strom- und Gasnetze

Optionen zur Umstellung der CAPEX-Ermittlung in der Regulierung deutscher Strom- und Gasnetze Optionen zur Umstellung der CAPEX-Ermittlung in der Regulierung deutscher Strom- und Gasnetze GEODE-Sitzung in Meisenheim, 08.07.2014 1 Kurzprofil BBH Becker Büttner Held gibt es seit 1991. Bei uns arbeiten

Mehr

REACH-CLP-Helpdesk. Zulassung in der Lieferkette. Matti Sander, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

REACH-CLP-Helpdesk. Zulassung in der Lieferkette. Matti Sander, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin REACH-CLP-Helpdesk Zulassung in der Lieferkette Matti Sander, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Inhaltsangabe Grundsatz Verschiedene Konstellationen 1. Der Hersteller/Importeur 2. Der

Mehr

1. Hamburger Pharma Tag 17. April 2012. Pharmakovigilanzregelungen Ein wirkliches Plus für die Arzneimittelsicherheit?

1. Hamburger Pharma Tag 17. April 2012. Pharmakovigilanzregelungen Ein wirkliches Plus für die Arzneimittelsicherheit? 1. Hamburger Pharma Tag 17. April 2012 Pharmakovigilanzregelungen Ein wirkliches Plus für die Arzneimittelsicherheit? Simone Winnands Agenda Definitionen zur Pharmakovigilanz Pharmakovigilanz im Zulassungsumfeld

Mehr

REACH Das neue EG-Chemikalienrecht über Herstellung, Import und Verwendung von Chemikalien

REACH Das neue EG-Chemikalienrecht über Herstellung, Import und Verwendung von Chemikalien Regierung von Niederbayern -Gewerbeaufsichtsamt- REACH Das neue EG-Chemikalienrecht über Herstellung, Import und Verwendung von Chemikalien Merkblatt für Betriebe Was ist REACH? REACH steht für Registration,

Mehr

REACH auf einen Blick

REACH auf einen Blick für Anwender Ausgangslage Unzulänglichkeiten des gegenwärtigen Systems zur Regelung von Stoffgefahren mangelhafte Transparenz in der Produktkette hohe Kosten im Gesundheitswesen durch stoffbedingte Erkrankungen

Mehr

REACH und seine Auswirkungen: Nickel als Beispiel aus der Metallindustrie

REACH und seine Auswirkungen: Nickel als Beispiel aus der Metallindustrie REACH und seine Auswirkungen: Nickel als Beispiel aus der Metallindustrie Informations- und Dialogveranstaltung Energiewende und REACH in der Energiehalle Dortmund 16. März 2015 1. Nickel& sein Beitrag

Mehr

Übersicht REACH für Nachgeschaltete Anwender. Dr. Anja Knietsch Bundesstelle für Chemikalien

Übersicht REACH für Nachgeschaltete Anwender. Dr. Anja Knietsch Bundesstelle für Chemikalien Übersicht REACH für Nachgeschaltete Anwender Dr. Anja Knietsch Bundesstelle für Chemikalien Dortmund, 24.10.2011 Ziele der REACH-Verordnung Vereinheitlichung der Regelungen für Alt- und Neustoffe Verbesserung

Mehr

(Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte)

(Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte) 18.10.2003 L 268/1 I (Veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte) VERORDNUNG (EG) Nr. 1829/2003 S EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND S RATES vom 22. September 2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel

Mehr

Aufbau eines Business Case

Aufbau eines Business Case Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Abteilung Wirtschaftsinformatik I Very Large Business Applications Ammerländer Heerstr. 114-118 26129

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG

ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG KOMMISSION R EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 13.11.2008 SEK(2008) 2863 ARBEITSDOKUMENT R KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN Begleitdokument zum Vorschlag für eine RICHTLINIE S EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND

Mehr

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Mai 2017 (OR. en)

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Mai 2017 (OR. en) Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Mai 2017 (OR. en) 8769/17 NLEG 36 AGRI 241 SAN 177 ÜBERMITTLUNGSVERMERK Absender: Eingangsdatum: 2. Mai 2017 Empfänger: Nr. Komm.dok.: D050364/02 Betr.: Europäische

Mehr

Risikomanagement bei Medizinprodukten

Risikomanagement bei Medizinprodukten Risikomanagement bei Medizinprodukten 10. Jahrestagung der AAL 24./25. September 2010 Stuttgart 2010 mdc medical device certification GmbH Risikomanagement 1 Regulatorische Grundlagen Richtlinie 93/42/EWG

Mehr

EUlJ. Business Plan Due Diligence. Dr. Stefanie Krämer. Ein Instrument zur Finanzmittelakquise junger Unternehmen

EUlJ. Business Plan Due Diligence. Dr. Stefanie Krämer. Ein Instrument zur Finanzmittelakquise junger Unternehmen Venture Capital und Investment Banking Neue Folge, Band 12 Herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Nathusius Dr. Stefanie Krämer Business Plan Due Diligence Ein Instrument zur Finanzmittelakquise junger Unternehmen

Mehr

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte- Verordnung - MPV)

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte- Verordnung - MPV) Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte- Verordnung - MPV) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I. S. 3854) Auf Grund des 37 Abs. 1, 8 und 11 des Medizinproduktegesetzes vom 2. August 1994 (BGBl. I. S.

Mehr

REACH AUS LIEFERANTENSICHT

REACH AUS LIEFERANTENSICHT REACH AUS LIEFERANTENSICHT Christian Eppelsheim, Wacker Chemie AG, Juli 2007 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS ÜBERSICHT Zeitplan der REACH-Umsetzung Pflichten für Hersteller und Importeure Vorbereitung in

Mehr

Verwendungs- und Expositionskategorien. Gerhard Heinemeyer

Verwendungs- und Expositionskategorien. Gerhard Heinemeyer EDERAL INSTITUTE OR RISK ASSESSMENT Verwendungs- und Expositionskategorien Gerhard Heinemeyer Risikocharakterisierung Risikobewertung setzt Gefahrenwert und Expositionswert gegenüber MOS-Konzept Die Dosis

Mehr

Sachstand zum Zulassungsverfahren gemäß REACH-Verordnung

Sachstand zum Zulassungsverfahren gemäß REACH-Verordnung Sachstand zum Zulassungsverfahren gemäß REACH-Verordnung Wien 5. November 2014 Dr. Markus Berges Risk Management Implementation Unit European Chemicals Agency 1 Übersicht Besprechung der ersten Zulassungsanträge

Mehr

REACH-Umsetzung. Daten und Fakten

REACH-Umsetzung. Daten und Fakten Daten und Fakten REACH-Umsetzung Aktuelle Herausforderungen bei der REACH-Umsetzung im Überblick Die komplexen Vorgaben der europäischen Chemikalienverordnung REACH müssen bis 2020 schrittweise von Unternehmen

Mehr

Auswirkungen im Markt durch die neue. Biozidprodukte-Verordnung

Auswirkungen im Markt durch die neue. Biozidprodukte-Verordnung Auswirkungen im Markt durch die neue Biozidprodukte-Verordnung Disclaimer Dieser Vortrag wurde mit großer Sorgfalt erstellt. Dennoch übernimmt der Verfasser keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben,

Mehr

GESCHLOSSENE IMMOBILIENFONDS EIN FUZZY-BEWERTUNGSMODELL UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG STEUERLICHER ASPEKTE. Dissertation

GESCHLOSSENE IMMOBILIENFONDS EIN FUZZY-BEWERTUNGSMODELL UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG STEUERLICHER ASPEKTE. Dissertation GESCHLOSSENE IMMOBILIENFONDS EIN FUZZY-BEWERTUNGSMODELL UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG STEUERLICHER ASPEKTE Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)

Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) MPV Ausfertigungsdatum: 20.12.2001 Vollzitat: "Medizinprodukte-Verordnung vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), die zuletzt durch Artikel

Mehr

BCM Business Continuity Management

BCM Business Continuity Management BCM Business Continuity Management Dipl. Ing. Dr.Dr. Manfred Stallinger, MBA manfred.stallinger@calpana.com calpana business consulting gmbh IT-Risikomanagement Unsicherheit der Zukunft heute managen 1.

Mehr

DI Hesam Ostad ostad@ecodesign.at

DI Hesam Ostad ostad@ecodesign.at ECODESIGN Toolbox for Green Products Systematische Vorgehensweise zur nachhaltigen Produktentwicklung DI Hesam Ostad ostad@ecodesign.at ECODESIGN Toolbox for Green Product Concepts Forschungsprojekt Entwicklung

Mehr

Kombinationsprodukte, Anforderungen aus dem Medizinprodukterecht

Kombinationsprodukte, Anforderungen aus dem Medizinprodukterecht , Anforderungen aus dem Medizinprodukterecht Referent: Dipl. Ing. Michael Schrack Reutlingen, den 25.11.2011 Schrack & Partner; Ingenieure, Naturwissenschaftler Gerhard-Kindler-Straße 6, 72770 Reutlingen

Mehr

TEN/068 Internet-Bereich ".EU" Brüssel, den 28. März 2001

TEN/068 Internet-Bereich .EU Brüssel, den 28. März 2001 TEN/068 Internet-Bereich ".EU" Brüssel, den 28. März 2001 STELLUNGNAHME zu dem "Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einführung des Internet-Bereichs oberster Stufe

Mehr

Anlässlich der Gemeinschaftstagung Rapsölkraftstoff und Rapsspeiseöl aus dezentraler Ölsaatenverarbeitung von UFOP, TFZ, TLL, BFEL und KTBL wurde am

Anlässlich der Gemeinschaftstagung Rapsölkraftstoff und Rapsspeiseöl aus dezentraler Ölsaatenverarbeitung von UFOP, TFZ, TLL, BFEL und KTBL wurde am Anlässlich der Gemeinschaftstagung Rapsölkraftstoff und Rapsspeiseöl aus dezentraler Ölsaatenverarbeitung von UFOP, TFZ, TLL, BFEL und KTBL wurde am 16. Juni in Veitshöchheim eine Interessensvertretung

Mehr

DAS ERWEITERTE SICHERHEITSDATENBLATT: RECHTSGRUNDLAGEN, ERSTELLUNG UND ANWENDUNG

DAS ERWEITERTE SICHERHEITSDATENBLATT: RECHTSGRUNDLAGEN, ERSTELLUNG UND ANWENDUNG DAS ERWEITERTE SICHERHEITSDATENBLATT: RECHTSGRUNDLAGEN, ERSTELLUNG UND ANWENDUNG Christian Eppelsheim, Wacker Chemie AG CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS INHALTSÜBERSICHT Stoffsicherheitsbeurteilung und Stoffsicherheitsbericht

Mehr

REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender

REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen 1. WAS HAT REACH MIT MIR ZU TUN? Verwenden Sie Chemikalien, Metalle, Kunststoffe

Mehr

Prüfungsbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2013

Prüfungsbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 Stadt Bad Münstereifel - Rechnungsprüfungsausschuss - Prüfungsbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen... 3 1.1. Prüfungsauftrag, -umfang und -ziel... 3

Mehr

Prof. Dr. Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement ISO 9001:2015 UND RISIKOMANAGEMENT

Prof. Dr. Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement ISO 9001:2015 UND RISIKOMANAGEMENT Prof. Dr. Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement ISO 9001:2015 UND RISIKOMANAGEMENT Wesentliche Änderungen Anwendung der High Level Structure 10 Kapitel Verstärkte Anforderungen an die oberste

Mehr

VERORDNUNG (EU).../... DER KOMMISSION. vom XXX

VERORDNUNG (EU).../... DER KOMMISSION. vom XXX EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den XXX [ ](2016) XXX draft VERORDNUNG (EU).../... DER KOMMISSION vom XXX zur Änderung von Anhang XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und

Mehr

Layered Process Audit

Layered Process Audit Folienauszüge Layered Process Audit Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme Marlene-Dietrich-Straße 5, 89231 Neu-Ulm Tel.: 0731-98588-900, Fax: 0731-98588-902 Mail: info@tms-ulm.de, Internet: www.tms-ulm.de

Mehr

Die Fachgruppe sieht ihre Arbeit nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung zu bestehenden Regelwerken und Normen.

Die Fachgruppe sieht ihre Arbeit nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung zu bestehenden Regelwerken und Normen. Fachgruppe Projektmanagement im Mittelstand März 2014 Fachgruppe Projektmanagement im Mittelstand Die Fachgruppe Projektmanagement im Mittelstand hat sich zum Ziel gesetzt, den besonderen Bedürfnissen

Mehr

Keine CE-Kennzeichnung ohne klinische Bewertung

Keine CE-Kennzeichnung ohne klinische Bewertung Seite 1 von 5 Keine CE-Kennzeichnung ohne klinische Bewertung Medizinprodukte können in der Regel nicht ohne klinische Daten und deren Bewertung auf den Markt gelangen. Zudem besteht für Medizinprodukte

Mehr

Auf dem Weg zu sicheren Chemikalien Die Entwicklung des Chemikalien-/ Gefahrstoffrechts von 2000-2015

Auf dem Weg zu sicheren Chemikalien Die Entwicklung des Chemikalien-/ Gefahrstoffrechts von 2000-2015 Auf dem Weg zu sicheren Chemikalien Die Entwicklung des Chemikalien-/ Gefahrstoffrechts von 2000-2015 Sächsischer Betriebsärztetag 2011 Dr. Erhard Schmidt 22.06.2011 Die Gefahrstoffverordnung zwischen

Mehr

Ökobilanz Brillengläser

Ökobilanz Brillengläser CARBOTECH AG / EULERSTRASSE 68 / CH-4051 BASEL T +41 61 206 95 25 / F +41 61 206 95 26 Kurzbericht Ökobilanz Brillengläser Ökologischer Vergleich von mineralischen und organischen Brillengläsern AdvancedLCAcompare

Mehr

Regulatorische- und. REACH Zulassungen: Erste Erfahrungen im Bereich Arbeitsschutz

Regulatorische- und. REACH Zulassungen: Erste Erfahrungen im Bereich Arbeitsschutz Regulatorische- und REACH Zulassungen: Erste Erfahrungen im Bereich Arbeitsschutz Dr. Aart Rouw, BAuA FB4 28. Juni 2016 1 Inhalt REACH wird erwachsen. SVHC, Kandidatenliste, Anhang XIV und Zulassungsanträge

Mehr

Das aktuelle Urteil des EUGH schafft Rechtssicherheit

Das aktuelle Urteil des EUGH schafft Rechtssicherheit SVHC in Erzeugnissen Das aktuelle Urteil des EUGH schafft Rechtssicherheit Ökopol Institut für Ökologie und Politik, Dr. Olaf Wirth Hamburg Handelskammer, 15. April 2016 der Auslöser REACH Artikel 7 und

Mehr

Sanierungsplanung in Deutschland

Sanierungsplanung in Deutschland Sanierungsplanung in Deutschland Abb. 1: Regulatorische Vorgaben im Überblick International (G20, FSB) Europäische Union Deutschland Key Attributes of Effective Resolution Regimes for Financial Institutions

Mehr

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Fragen und Antworten Seite 1 von 6 Das Eidgenössische Department des Innern

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Gravitative Massenbewegungen und Risiko

Gravitative Massenbewegungen und Risiko rainer.bell@univie.ac.at Gravitative Massenbewegungen und Risiko Rainer Bell DAL-Jahrestagung, Wien 1.-3.11.2007 Einführung InterRISK = Integrative Risikoanalyse und bewertung rezenter Hangrutschungsgebiete

Mehr

EUROPÄISCHE KOMMISSION

EUROPÄISCHE KOMMISSION 24.1.2013 Amtsblatt der Europäischen Union C 22/1 IV (Informationen) INFORMATIONEN DER ORGANE, EINRICHTUNGEN UND SONSTIGEN STELLEN DER EUROPÄISCHEN UNION EUROPÄISCHE KOMMISSION Mitteilung der Kommission

Mehr

lung eingebetteter Softwaresysteme im

lung eingebetteter Softwaresysteme im Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Software & Systems Engineering Kosten und Nutzen modellbasierter Entwick lung eingebetteter Softwaresysteme im Automobil Sascha Kirstan

Mehr

Referenzmodelle für IT-Governance

Referenzmodelle für IT-Governance Wolfgang Johannsen Matthias Goeken Referenzmodelle für IT-Governance Methodische Unterstützung der Unternehmens-IT mitcobitjtil&co Mit einem Praxisbericht von Markus Böhm 2., aktualisierte und erweiterte

Mehr

Themenrunde Berichtswesen

Themenrunde Berichtswesen Themenrunde Berichtswesen Themenrunde im Rahmen der BaFin Veranstaltung Gut vorbereitet und startklar Moderation Dr. Kay-Uwe Schaumlöffel, BaFin Rheinisches LandesMuseum Bonn 4. November 2015 Inhalt der

Mehr