Willkommen in Oberbayern?

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1 Willkommen in Oberbayern? Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Anwerbung und Integration ausländischer Fachkräfte in Oberbayern Voraus für die Wirtschaft.

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3 Brauchen wir Fachkräfte aus dem Ausland? Aktuell können in der oberbayerischen Wirtschaft viele Stellen für Fachkräfte nicht besetzt werden. Laut IHK-Fachkräftemonitor Bayern fehlen in Oberbayern bereits im Jahr Fachkräfte. Dieser Mangel wird sich im Zuge des demografischen Wandels in den nächsten Jahren weiter verschärfen. Aktiv gegen den Fachkräftemangel wirken Die bayerischen Unternehmen sehen laut IHK-Konjunkturbefragung den Fachkräftemangel als eines der größten Risiken für ihre wirtschaftliche Entwicklung. Um diesem entgegenzuwirken, setzen sie zunehmend auf die Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland. Außerdem trägt die aktuelle Wirtschaftskrise in einigen südost- und südeuropäischen Ländern maßgeblich dazu bei, dass verstärkt Jugendliche und Fachkräfte aus diesen Ländern nach Deutschland kommen. Erfolgreiche Integration ist der Schlüssel Doch mit der Anwerbung ausländischer Fachkräfte ist es nicht getan. Diese Fachkräfte müssen auch bleiben. Sie müssen sich hier ihre Existenz aufbauen, im Betrieb Fuß fassen, ihre Familien nachziehen, Freunde finden und ein neues Leben gestalten können. Nur wenn die betriebliche und gesellschaftliche Integration gelingt, lohnen sich die Mühe und der Aufwand der Zuwanderung nach Oberbayern sowohl für die Fachkraft als auch für die Wirtschaft. Wir haben nachgehakt In einer oberbayerischen Befragung von Mitgliedsunternehmen der Industrie- und Handelskammer wollten wir in Erfahrung bringen, inwieweit bereits aktiv nach Fachkräften aus dem Ausland gesucht wurde/bzw. dies geplant ist und wenn ja, welche Maßnahmen zur Integration dieser Fachkräfte bereits umgesetzt werden, welche Unterstützung die Unternehmen den Fachkräften bei der betrieblichen Integration bieten und welche Angebote aus Sicht der Unternehmen die gesellschaftliche Integration der internationalen Fachkräfte unterstützen könnten. Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, wurden im Frühjahr 2014 insgesamt Unternehmen (repräsentativ geschichtete Stichprobe) mit einem standardisierten Fragebogen angeschrieben. 447 Unternehmen haben geantwortet. Die Rücklaufquote der Befragung betrug damit 8,3 %. 3

4 Die Befragungsergebnisse im Überblick! Jedes vierte Unternehmen in Oberbayern hat in den letzten fünf Jahren Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt. Ebenso viele Unternehmen planen, in den kommenden 12 Monaten gezielt Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen. Suchen oberbayerische Unternehmen aktiv nach Fachkräften aus dem Ausland? Die Unternehmensvertreter wurden gefragt, ob sie in den vergangenen fünf Jahren Fachkräfte aus dem Ausland, die vorher nicht in Deutschland gelebt oder gearbeitet haben, eingestellt haben. 24 % bejahten diese Frage. Damit hat in den vergangenen fünf Jahren etwa jedes vierte Unternehmen in Oberbayern Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt. Branchen Vor allem im Dienstleistungsbereich wurden bereits internationale Fachkräfte eingestellt (33 %). Aber auch die Unternehmen aus Industrie (26 %) und Handel (13 %) hatten bereits in der Vergangenheit Fachkräfte aus dem Ausland angeworben. Regionen Am häufigsten suchten bisher Unternehmen im Wirtschaftsraum München nach ausländischen Fachkräften (38 %), gefolgt von Südostoberbayern (21 %), Region Ingolstadt (18 %) und Oberland (17 %). Unternehmensgrößen Augenscheinlich steigt der Bedarf an Fachkräften aus dem Ausland mit der Unternehmensgröße: 0-9 Mitarbeiter: 2 % Mitarbeiter: 21 % Mitarbeiter: 37 % Mitarbeiter: 42 % ab 500 Mitarbeiter: 64 % Abb. 1: Haben Sie in den letzten 5 Jahren Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt? (n=447; Häufigkeiten in %) Abb. 2: Planen Sie, in den nächsten 12 Monaten Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen? (n=447; Häufigkeiten in %) Haben Sie in den letzten 5 Jahren Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt? Planen Sie in den nächsten 12 Monaten Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen? 5% 24% 7% 24% 71% Ja Nein keine Angabe 69% 4

5 Welche Fachkräfte suchen Unternehmen im Ausland? Die Unternehmen, welche bereits Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt haben und/ oder dies in Zukunft planen, wurden darum gebeten anzugeben, um welche Qualifikationen es sich dabei handelt. Nur Unternehmen, die eine der ersten beiden Fragen mit ja beantwortet hatten, haben diese Fragen beantwortet. Die Anzahl der Antworten ist von daher für differenziertere Aussagen zu Branchen, Regionen oder Unternehmensgrößen zu gering. Im Vergleich zu den in den letzten fünf Jahren eingestellten Fachkräften steigt der Anteil von Unternehmen mit Bedarf an Fachkräften auf Meister/Fachwirte-Ebene deutlich an (von 5 % auf 17 %). Deutlich ist auch der Anstieg in Bezug auf Auszubildende aus dem Ausland (von 16 % auf 20 %), während der Anteil der Unternehmen mit Bedarf an Akademikern in den nächsten 12 Monaten im Verhältnis eher rückläufig ist (von 35 % auf 30 %). Das legt nahe, dass sich in Oberbayern der Fachkräftemangel in der Menge der nachgefragten Personen vor allem bei beruflich Qualifizierten Personen zeigt. In Bezug auf Facharbeiter zeigen sich keine Unterschiede obgleich dies mit Abstand die Gruppe ist, welche am häufigsten gesucht wurde und wird. Abb. 3: Wenn Sie Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt haben: Mit welchen Qualifikationen? (n=110; Häufigkeiten in %; Mehrfachantworten).! Gefragt waren bisher vor allem Facharbeiter und Akademiker. Künftig steigt die Nachfrage nach Azubis und Meistern deutlich. In den letzten 5 Jahren wurden folgende Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt: 68 % 35 % 16 % 5 % Facharbeiter Akademiker Azubi Meister Abb. 4: Wenn Sie Fachkräfte aus dem Ausland einstellen wollen: Mit welchen Qualifikationen? (n=113; Häufigkeiten in %; Mehrfachantworten). In den nächsten 12 Monaten sollen folgende Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt werden: 69 % 30 % 20 % 17 % Facharbeiter Akademiker Azubi Meister 5

6 Wie suchen die Unternehmen Fachkräfte aus dem Ausland? In Zukunft planen die Unternehmen deutlich häufiger, die Angebote der Agentur für Arbeit (von 8 % auf 24 %) und von private Agenturen (von 13 % auf 18 %) zu nutzen als in der Vergangenheit.! Die Unternehmen ziehen bei der Suche nach Fachkräften aus dem Ausland aktuell alle Register. Wie schon in der Vergangenheit verlassen sie sich dabei zum einen stark auf sich selbst, werden aber in Zukunft die Agentur für Arbeit stärker fordern. Das eigene Engagement für die aktive Suche steigt im Vergleich zur Vergangenheit ebenfalls (von 51 % auf 57 %). Abb. 5: Wenn Sie in den letzten 5 Jahren Fachkräfte aus dem Ausland eingestellt haben: Wie haben Sie diese gefunden? (n=112; Häufigkeiten in %; Mehrfachantworten) Selbst gesucht Eigenbewerbung Private Personalagentur Agentur für Arbeit So wurden Fachkräfte aus dem Ausland gefunden: 8 % 13 % 46 % 51 % Sonstiges 15 % Abb. 6: Wenn Sie in den nächsten 12 Monaten Fachkräfte aus dem Ausland einstellen wollen: Wie wollen Sie diese finden? (n=114; Häufigkeiten in %; Mehrfachantworten. So wollen Unternehmen Fachkräfte aus dem Ausland finden: Selbst suchen 57 % Eigenbewerbung 41 % Private Personalagentur Agentur für Arbeit 18 % 24 % Sonstiges 18 % Anzumerken ist hierbei, dass als offene Antworten unter Sonstiges bei dieser Frage häufig die Empfehlung durch Mitarbeiter bzw. Mundpropaganda und persönliche Kontakte als Suchstrategie genannt wurden sowohl auf die Vergangenheit bezogen als auch in die Zukunft gedacht. 6

7 Wo suchen die Unternehmen internationale Fachkräfte? 83 % der Ländernennungen, in welchen die Fachkräfte bisher gesucht wurden, beziehen sich auf Europa ein Großteil davon auf Ost-/Südosteuropa (71 % der europäischen Ländernennungen). In den kommenden 12 Monaten steigt im Vergleich dazu der Anteil der Zielländer außerhalb Europas (28 % vs. 17 %). Innerhalb Europas ist eine klare Tendenz von Ost-/ Südost- nach Südeuropa erkennbar. Polen, Ungarn, Spanien und Rumänien sind zwar sowohl in der Vergangenheit als auch im Zukunftsszenario die bevorzugten Länder in Europa, allerdings tauschen sie die Reihenfolge in der Anzahl der Nennungen (in den letzten 5 Jahren: Platz 1: Polen; Platz 2: Ungarn, Platz 3: Spanien; In den kommenden 12 Monaten: Platz 1: Spanien, Platz 2: Polen, Platz 3: Ungarn). Grund dafür könnten verstärkte mediale und politische Aktivitäten der letzten Zeit für diese Länder sein.! Die Suche nach Fachkräften wird in Oberbayern globaler. Innerhalb Europas verlagert sich die Erwartung aktuell von Ost/ Südost nach Süden. Wie integrieren Unternehmen internationale Fachkräfte? Die Mehrheit der Unternehmen in Oberbayern unterstützen ihre ausländischen Fachkräfte bereits aktiv bei der Integration. Vor allem Maßnahmen, die unmittelbar mit einem effizienten Einstieg in die Arbeit verbunden sind, haben dabei Priorität. So unterstützen 50 % der Unternehmen ihre internationalen Fachkräfte bei der Suche nach einer Wohngelegenheit und 44 % bei Behördengängen. Patenmodelle und Freizeitangebote folgen diesen beiden Themen mit jeweils 22 % Nennungen. 27 % der Unternehmen sehen hingegen keine Notwendigkeit einer besonderen Integration. Dieser Anteil sinkt, je größer das Unternehmen wird. Dies mag daran liegen, dass die schnelle Integration umso selbstverständlicher ist, je kleiner das Unternehmen ist. Man ist auch als direkter Kollege persönlich stärker auf die einzelne Person angewiesen. Je größer das Unternehmen wird, desto größer wird auch die Notwendigkeit, diesen Prozess systematisch anzustoßen und formell zu begleiten. Man kann also NICHT schließen, dass kleinere Unternehmen Integration nicht für relevant halten sondern vielleicht sogar eher für selbstverständlich.! Etwa die Hälfte der Unternehmen unterstützt bei der Wohnungssuche und bei Behördengängen. Gut ein Viertel der Unternehmen sieht keine besondere Notwendigkeit einer betrieblichen Integration. 7

8 Abb. 7: Wie unterstützen Sie die Fachkräfte aus dem Ausland bei der betrieblichen Integration? (n=285; Mehrfachantworten; Häufigkeiten in %). Die Unternehmen unterstützen Fachkräfte aus dem Ausland durch: Wohnungssuche Behördengänge Patenmodelle 22 % Sportangebote 22 % Gesellsch. Integration 19 % Integ. Familienmitglieder 14 % Interk. Trainings 8 % Sonstiges 14 % Keine Notwendigkeit 27 % 44 % 50 % Wodurch werden Betriebe bei der betrieblichen Integration von außen unterstützt?! Weiterbildungsangebote und Unterbringungsmöglichkeiten für die ersten Monate könnten die Betriebe am besten dabei unterstützen, ausländische Fachkräfte zu integrieren. Eine zentrale Servicestelle könnte hier der Vermittlung dienen. Vor allem Weiterbildungsangebote und hierbei laut der Aussagen in den offenen Ergänzungen der Befragungsteilnehmer vor allem Sprachkurse und interkulturelle Trainings werden als wichtigste Hilfe für Unternehmen bei der betrieblichen Integration genannt. Am zweit häufigsten wird die Notwendigkeit von Unterbringungsmöglichkeiten für die ersten Monate genannt. Gerade in Ballungsräumen (wie hier im Wirtschaftsraum München) ist dies übrigens nicht nur für ausländische Neuankömmlinge ein bekanntes und andauerndes Problem. Unternehmen wünschen sich auch mehr Informationen für eine erfolgreiche Integration. Etwa je ein Drittel der befragten Unternehmen hätte zum Thema betriebliche Integration gerne mehr konkrete Information und/oder wünscht sich Unterstützung durch eine zentrale Servicestelle. Über solche Servicestellen könnten ggf. auch Erfahrungsaustausche und Übersetzungsdienste mit abgedeckt oder zumindest organisiert werden. 8

9 Abb. 8: Welche Unterstützungsangebote würden Ihnen bei der betrieblichen Integration helfen? (n=291; Mehrfachantworten; Häufigkeiten in %). Notwendige Unterstützungsangebote für Betriebe zur Verbessrung der betrieblichen Integration Weiterbildungsangebote (z. B. Sprachangebote, interkulturelle Trainings) Unterbringungsmöglichkeiten für die ersten Monate 40 % 38 % Lokale Servicestelle für die betriebliche Integration Informationsmaterial zur betrieblichen Integration 31 % 30 % Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen Wohnungsangebote für Auszubildende aus dem Ausland Übersetzungsdienste 16 % 21 % 19 % Sonstige Angebote 5 % Wir sehen keine Notwendigkeit einer besonderen Unterstützung 30 % Wodurch werden ausländische Fachkräfte bei der gesellschaftlichen Integration unterstützt? Die Unternehmen unterscheiden sehr differenziert zwischen notwendigen Angeboten für die betriebliche Integration und notwendigen Angeboten für eine bessere gesellschaftliche Integration von Fachkräften aus dem Ausland. Neben der Unterstützung bei der Wohnungssuche (55 %) wird eine zentrale Anlaufstelle (Welcome-Center) für Neubürger als wichtige Maßnahme hierfür benannt (52 %). Diese stellt zudem eine Schnittstelle zu allen anderen häufig genannten Unterstützungsmöglichkeiten wie Informationsmaterial (37 %), Übersetzungsdiensten (44 %) oder Neubürger-Treffs (29 %) dar. Lokale Welcome-Center für Neubürger scheinen einer der wichtigsten Ansätze für eine bessere gesellschaftliche Integration zu sein. Hierüber könnte auch Unterstützung bei der Wohnungssuche und bei Behördengängen geleistet werden.!9

10 Abb. 9: Welche lokalen Angebote würden dabei helfen, Fachkräfte aus dem Ausland gesellschaftlich zu integrieren? (n=298; Mehrfachantworten; Häufigkeiten in %) (n=291; Mehrfachantworten; Häufigkeiten in %). Notwendige lokale Angebote zur gesellschaftlichen Integration Wohnungssuche Zentrale Anlaufstelle für ausländische Neubürger / Welcome Center 55 % 52 % Übersetzungsdienste für private/behördliche Angelegenheiten Informationsmaterial (regionales Willkommmenspaket) Spezielle Angebote für die Integration von ausländischen Auszubildenden (Wohnraum, Freizeitangebote, etc.) Treffs für Neubürger und Familienangehörige 44 % 37 % 29 % 28 % Sonstige Angebote 6 % Die bisherigen Angebote reichen aus 19 % Zusammenfassung Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland in Oberbayern bereits betrieblicher Alltag ist. Jedes vierte Unternehmen im Regierungsbezirk hat bereits internationale Fachkräfte eingestellt oder plant dies in den kommenden 12 Monaten. Vor allem Meister und Auszubildende werden künftig verstärkt im Ausland gesucht. Die Suche nach Fachkräften wird dabei immer globaler. Innerhalb Europas verlagert sich das Interesse aktuell von Südost nach Süden. Die Unternehmen setzen neben ihren eigenen Aktivitäten vor allem auf die Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit, um die entsprechenden Personen zu finden. Die Mehrheit der Unternehmen unterstützt aktiv die Integration ihrer internationalen Fachkräfte. So helfen sie den Neubürgern vor allem bei Behördengängen und bei der Wohnungssuche. Einige Unternehmen haben Patenmodelle eingeführt und integrieren die Neuankömmlinge in Sport- und Freizeitangebote. Interkulturelle Trainings und weiterführende Maßnahmen zur gesellschaftlichen oder familiären Integration werden eher selten angeboten. Hier sehen sich die Unternehmen weniger in der Pflicht als bei direkten arbeitsrelevanten Themen. Eine stärkere Unterstützung auch dieses Aspekts durch die Unternehmen wäre jedoch sehr wichtig, um die Fachkräfte auch halten zu können. Die Verantwortung dafür kann jedoch nicht allein von den Unternehmen getragen werden. Hier sind zumindest Unterstützungsangebote zur Verfügung zu stellen und Unternehmen aktiv über diese Möglichkeiten zu informieren. Weiterbildung, Unterbringungsmöglichkeiten für die ersten Monate sowie eine lokale Servicestelle könnten aus Sicht der Unternehmen sinnvolle Maßnahmen für eine Unterstützung der betrieblichen Integration darstellen. Für die Verbesserung der gesellschaftlichen Integration empfehlen die Unternehmen vor allem Unterstützung bei der Wohnungssuche und Behördenangelegenheiten als auch das Schaffen von zentralen Welcome-Centern für Neubürger als Anlaufstelle für die gefundenen Fachkräfte. Angebote wie Welcome-Center, Unterstützung bei der Wohnungssuche, Informationen zu lokalen Gegebenheiten etc. könnten auch Neubürgern aus anderen Teilen Deutschlands einen guten Start in einem neuen Umfeld erleichtern. Die oberbayerische Wirtschaft ist auf den Zuzug von Fachkräften aus dem In- und Ausland angewiesen, um nachhaltig ihren Fachkräftebedarf decken zu können. Politik und Kommunen müssen dafür Sorge tragen, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen und eine Willkommenskultur realisieren, die den Standort auch für internationale Fachkräfte attraktiv macht. Die Unternehmen sind ihrerseits gefordert, die betriebliche Integration erfolgreich zu gestalten, damit die Neuankömmlinge nicht nur kommen sondern auch gerne hier bleiben. 10

11 Ihre Ansprechpartner zum Thema Fachkräfte Elfriede Kerschl IHK für München und Oberbayern zum Thema Fachkräfte Jens Wucherpfennig IHK für München und Oberbayern zur Befragung Dr. Katharina Schnurer IHK-For.Bild Bayern Die Befragung wurde konzipiert und umgesetzt von der IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern. Investition in Ihre Zukunft Impressum Herausgeber: IHK für München und Oberbayern München Telefon: Internet: Autoren: Elfriede Kerschl, IHK für München und Oberbayern Dr. Katharina Schnurer, IHK-For.Bild Bayern Gestaltung: Word Wide KG, München Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds (EFRE) für regionale Entwicklung. Bildnachweis: Titel und S. 2: Stephen Coburn - Fotolia.com Druck: K. Fell GmbH, Am Kirchenhölzl 12, Gräfelfing Juli

12 Balanstraße München Tel Internet:

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