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2 Inhalt 1. Ausgangssituation und Definitionen Mobile Marketing Strategie in der Gastronomie Mobile Webseiten QR-codes Suchmaschinenmarketing Newslettermarketing Social Media Marketing Apps und Projekte Lunchpin Foodie Foodspotting Mobile Bestellsysteme Mobile Payment Viereck Restaurant Bar Schlussbetrachtung Interview - mit Stephan Beyer einem der vier Geschäftsführer des Restaurants Viereck Literaturverzeichnis

3 Einleitung Auf der Seite des Oberösterreich Tourismus findet man zum Thema online Marketing: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Gerade bei einem professionellen Internet-Auftritt bewahrheitet sich dies immer wieder. ( Oberösterreich Tourismus - Oberösterreich Tourismus, o. J.) Auch eine Studie der Österreich Werbung untersuchte das Kommunikations-, Informations- und Buchungsverhalten online meint dazu: Das Internet ist mittlerweile zur wichtigsten Informationsquelle für Reisen avanciert. Die Entwicklungen sind rasant und fundierte Informationen über den Status Quo und Entwicklungen gehören zum alltäglichen Rüstzeug von Managern in der Branche. ( Tourismusforschung Österreich Werbung, o. J.) Das Projekt etopt, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend erforscht wurde, hat die Aufgabe strategische Optionen im internationalen e-tourismus Markt für Österreich zu entwickeln. Österreichische Unternehmen und Organisationen besitzen zwar gute Tourismuswebseiten, jedoch stellt sich immer wieder das Problem des Online Vertriebs angesichts großer internationaler Buchungsplattformen. Das Ziel dieses Projekts ist die optimale Optimierung betrieblicher Wertschöpfung unter der Berücksichtigung der e-commerce Trends, wie Netzwerkeffekte oder Endnutzerorientierung (vgl. Tourismusstudien und Publikationen, o. J.). Da die Nutzung von Smartphones täglich steigt, ist auch in der Gastronomie Mobiles Marketing unumgänglich. Mobile Webseiten, Online-Restaurant Verzeichnisse und SMS-Marketing sind die Schlüssel zur neuen Welt des mobilen Marketings für Restaurantbetriebe. Das Verlangen einer Umsatzsteigerung durch das Ansprechen dieser Smartphone-Zielgruppe, kann meiner Meinung nach, die Kommunikation nach dem Motto "One essential part of e-strategy is the development of the dynamic dialogue..." (Chaffey & Chartered Institute of Marketing, 2008, S. 49) mit dem Kunden verändern. Auch mit Hilfe von Facebook/Twitter kann man sehr lokal und persönlich für seine gastronomischen Angebote werben. Heutzutage verbinden sich immer mehr potenzielle Neukunden auf sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Facebook. So könnte man auf Facebook seine Kunden über aktuelle Angebote informieren. Auch sollte der Gastronom sinnvoll auf seine mobilen Webpräsenzen und Webangebote hinweisen. Auf immer mehr Produkten und Plakaten findet man sogenannte QR-Codes. QR-Codes sind eine neue Form seine Gäste auf die eigene Online-Präsenz hinzuweisen.

4 1. Ausgangssituation und Definitionen Die Verknüpfung von Marketing mit mobilen Endgeräten, wie Tablets und Smartphones bedarf einerseits der Definition von Marketing und andererseits der Vorstellung und Erörterung einer mobilen Marketing Strategie. Unter Marketing im engeren Sinne versteht man die Gesamtheit aller verkaufsfördernden Maßnahmen einer Unternehmung. Neben Distributions-, Preis- und Produktgestaltung ist hier vor allem die Kommunikationspolitik etwa in Form von Werbung zu nennen. Für zielgerichtetes mobiles Marketing kommen unter Einbeziehung von Kontext (z.b. Profile, aktueller Standort) mobile Endgeräte wie z.b. Smartphones als Zielplattform zum Einsatz (vgl. Mobiles Marketing: MoMa ; Teilvorhaben: MoMa-Basistechnologie... - Franz Schlickum, Dieter Etterich - Google Books, o. J.). emarketing bedeutet elektronisches Marketing. Es ist im einfachsten Sinn die Übertragung des herkömmlichen Marketings und des Marketing-Mixes auf Online Medien und die virtuelle Welt. ( Was bedeutet emarketing? - teamblau - eservices - Wissen: emarketing Wissensdatenbank, Wissensarchiv, o. J.) Es soll dabei ein Kundengewinn stattfinden und der Umsatz gefördert werden. Durch eine moderne Produktgestaltung mit Hilfe von mobilen Applikationen kann der Gast durch bereitgestellte Tablets oder auf seinem eigenen Smartphone angesprochen werden. In den folgenden zwei Kapiteln möchte ich folgende Fragen beantworten: Wie sieht eine mobile Marketing Strategie in der Gastronomie aus und welche Werkzeuge kann man dafür verwenden? Wo wird bereits mobiles Marketing eingesetzt und welche Projekte gibt es? 3

5 2. Mobile Marketing Strategie in der Gastronomie 4

6 2.1. Mobile Webseiten Natürlich ist die Basis für weitere Marketing-Strategien die eigene Restaurant Webseite. Diese sollte in der heutigen Zeit ein mobiles Content Management System als Grundstruktur haben. Die Inhalte einer solchen Struktur wären da: Lage des Restaurants mit Karte und integriertem GPS-Locator Mobile Erstellung von Menüs und Grafiken einschließlich Beschreibungen Liste der Sonderveranstaltungen, regelmäßige Themenabende oder Firmenfeiern Einfügen generischer Inhalte über die Lage, Geschichte und andere Details Veröffentlichen von Fotos, von Speisen für ein Smartphone optimiert Organisieren des Inhalts in Untermenüs (Gruppen-Menüs oder Social-Media- Links) Erstellen von externen Links zu Facebook, Twitter und anderen Websites Erstellen von mobilen Coupons und Sonderangeboten (zeitabhängig oder permanent) Link zu Bewertungen auf Facebook, Google Places, Trip Advisor, usw. Einbindung von YouTube-Videos direkt in die mobile Website (vgl. Mobile Marketing for Restaurants, o. J.) In solch einer Struktur kann der Gastronom z.b. dynamische Menüs mit Bildern, einen dynamischen Import von RSS-feeds aus verschiedenen Quellen (Wordpress, Blogs, Publikationen) aber auch YouTube Chanels oder Twitter Feeds einpflegen. Hier möchte ich eine Tabelle mit den möglichen Kriterien zur Qualität einer Internetwebseite aus dem SMM Leitfaden Gastronomie in abgewandelter Form zur Verfügung stellen: 5

7 2.1. Mobile Webseiten 6

8 2.1. Mobile Webseiten 7

9 2.1. Mobile Webseiten 8

10 2.2. QR-codes QR-Codes sind schon seit längerem ein neuer Trend. Sehr viele haben auf ihrem Smartphone eine Applikation, welche sie dazu befähigt, QR-Codes zu lesen bzw. zu entschlüsseln und auf die dafür vorgesehene Webseite zu gelangen. Beispielsweise ist es möglich die Speisekarte mit QR-Codes zu versehen und wenn der Gast einzelne Speisen dann scannt bekommt er auf dem Smartphone eine detaillierte Liste der Inhaltsstoffe dieser Speise. Es gibt aber noch viel mehr Möglichkeiten QR-Codes in der Gastronomie zu nutzen: Den Live-Stream der Küche, Fotos der Zubereitung, Meinungen anderer Gäste und sogar den Countdown bis zur Servierung der Bestellung oder Informationen zur Herkunft der Zutaten, einzubinden. (vgl. Westermann, 2013, S. 79) 9

11 2.3. Suchmaschinenmarketing "Googles Umsatz betrug ,8 Milliarden US-Dollar, davon waren 97 Prozent Werbeumsätze. Im Juli 2009 wurden 76,7 Milliarden Suchanfragen bei Google gestartet. Weltweit wurden im Juli Milliarden Minuten auf Google-Seiten verbracht." (Haider, 2011, S. 159) Die Idee des Suchmaschinenmarketing oder auch SEM hat sich folgendermaßen entwickelt: die Suchmaschine wurde durch gewisse Kriterien zu einer ganz besonderen Schnittstelle gemacht, dabei spielen verschiedene Komponenten eine entscheidende Rolle: die große Anzahl der Suchmaschinennutzer in Zusammenhang mit einer gezielten Fragenstellung, aus der ein gewisser Bedarf der Zielgruppen abgeleitet werden kann. Die Suchmaschine als solche verbindet online den Suchenden mit dem Informationsanbieter, sprich den Webseiten, auf denen neben den gewünschten Informationen auch die gesuchten Produkte und Dienstleistungen erscheinen. Bei Suchmaschinenmarketing steht nun im Vordergrund, dass die eigene Webseite zu den gesuchten Begriffen so weit vorne wie nur möglich auf der ersten Suchergebnisseite der Suchmaschine angezeigt wird. Auch -Marketing und die Bannerwerbung haben einen wichtigen Stellenwert im Online-Marketing Bereich, kommen jedoch nicht an Suchmaschinenmarketing heran. Des Öfteren kommt es vor, dass Suchmaschinenmarketing und Online-Marketing gleich gestellt werden, dass ist jedoch nicht richtig (vgl. Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 60). SEM mit Google Da Google der Vorreiter bei den Suchmaschinen ist, wirkt sich dies auch auf die Analyse- Tools aus. Die Recherche nach Begriffen und die Analyse von Suchtrends führen unweigerlich zu Tools der Firma Google Inc., weil sie in diesem Bereich die größte Expertise und die größte Datenbank besitz. (Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 61) Die Suchmaschine Google bietet eine hervorragende Möglichkeit zwischen den Suchenden im Internet und der unglaublichen Menge an Informationen auf Webseiten eine Schnittstelle zu schaffen, um die eigene Webseite den Internetusern zu präsentieren. Der Vorteil bei Suchmaschinen ist nun, dass Suchmaschinen qualifizierte Besucher direkt auf die eigene Webseite lenken können. Die Besucher sind insofern qualifiziert, als diese über die Begriff Eingabe in das Suchfeld bereits geäußert haben, welche Produkte und/ oder Informationen sie brauchen. Bei der Bannerwerbung oder auch offline bei der Buchung einer Plakatwerbung herrscht starker Streu Verlust denn es steht nicht fest dass 10

12 der Webseitenbesucher oder Passant diese Produkte sucht. (vgl. Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 61) Nachdem der Suchender seine(n) Suchbegriffe in das Suchfeld eingegeben und den Such- Button geklickt hat, wird die sogenannte Suchergebnisseite Search Engine Result Page oder kurz SERP erstellt. (Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 61) Die Google-Ergebnisseiten bestehen aus zwei Ergebnisblöcken: 2.3. Suchmaschinenmarketing den organischen Ergebnissen, nach Wichtigkeit und Relevanz sortieren Ergebnissen aus den Google Datenbanken. den bezahlten Ergebnissen, also in Bezug auf das Klickgebot und die Qualität sortierter Ergebnissen aus dem Google-Werbeprogramm Wo die Platzierung des organischen Rankings die Aufgabe der Suchmaschinenoptimierung (SEO Search Engine Optimization) ist, da zählt die bezahlte Werbung zu dem Begriff SEA (Search Engine Advertising). Diese zwei Begriffe werden des Öfteren gleichgesetzt, wo man beachten muss, dass SEM das Produkt aus SEO und SEA ist (vgl. Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 62). Bei der Google-Suchergebnis Ansicht gibt es zwei verschiedene Arten. Die erste Art befasst dich mit den organischen Ergebnissen, welche man auf der linken Seite der Ergebnisseite findet, die Google objektiv anhand einer speziellen Art ermittelt. Die Reihenfolge der erscheinenden Links bzw. das Ranking der eigenen Seite innerhalb dieses Ergebnisses kann man mithilfe von SEO-Maßnahmen beeinflussen. Solange es natürlich legale Maßnahmen sind, die auch im Sinne von Google sind. Google möchte selbstverständlich auch für die Nutzer nur die besten Resultate. Die verschiedenen Möglichkeiten der Optimierung werden später etwas näher erläutert. Die zweite Art der Ansicht befasst sich nun mit bezahlter Suchmaschinenwerbung also SEA. Diese Werbung wird in Form von Textanzeigen und über das Google-Werbeprogramm AdWords geschaltet. Diese bezahlte Textanzeige findet man im rechten Bereich der Ergebnisseite. Außerdem können bis zu drei Anzeigen oberhalb der organischen Suchergebnisse, links aufscheinen. Desweitern werden in besonderen Fällen von dem AdWords-System auch Anzeigen unterhalb der organischen Sucherergebnissen geschaltet. In Zukunft ist es möglich bzw. sogar wahrscheinlich dass ebenfalls bezahlte Textanzeigen innerhalb der organischen Rankings erscheinen (vgl. Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 63). 11

13 2.3. Suchmaschinenmarketing Ein erster Ansatz für bezahlte Anzeigen innerhalb des organischen Rankings zeigt sich in der Google-Ankündigung, dass die Produktbilder aus der Google-Shopping-Datenbank, die bei einer Produktsuche manchmal innerhalb einer sogenannten One-Box im organischen Bereich erscheinen, zukünftig nicht mehr kostenlos bei Google eingestellt werden können. (Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 63) Die folgende Abbildung veranschaulicht wo der SEA Bereich bei Google angezeigt wird und wo der SEO Bereich. Abb.1: SEA-SEO (Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 62) Eine Webseite bei Google Platzieren: Bei SEO und auch bei SEA gilt es für den Webseitenbesitzer, die Webseite so weit vorn wie möglich auf der Google-Ergebnisseite zu platzieren. Hierbei muss man selbst in Aktion treten und kann es nicht dem Schicksal überlassen, ob und wo die Webseite bei den Keywords in den Ergebnissen auftaucht. Hierbei zeugt es von großem Nutzen eine Strategie festzulegen. Anfangs sollte man sich mit dem Engagement im Suchmaschinenmarketing auseinandersetzten, dabei ist es wichtig eine Strategie zu entwickeln, wozu man sich mit folgenden Kriterien beschäftigen muss: Produkte bzw. Dienstleistungen, die Möglichkeiten und die Konkurrenz. Wenn man diese Dinge ignoriert ist das Ergebnis im Suchmaschinenmarketing reiner Zufall und vor allem ohne Ziel und kann außerdem nicht kontrolliert und optimiert werden. 12

14 2.3. Suchmaschinenmarketing Einer der wichtigsten Punkte dieses Marketing-Projekts ist die sogenannte Keyword-Recherche (Suchbegriffrecherche). Die Recherche sollte zunächst damit beginnen eine möglichst umfangreiche Sammlung aller, für dieses Business interessante Begriffe aufzulisten. Hierbei muss jedoch beachtet werden das nicht nur die gängigen und klassischen Keywords aufgeschrieben werden sondern auch die Nischen-Keywords und neue Ideen. Der große Vorteil an den Nischen-Keywords ist dass sie leicht zu optimieren sind und diese Keywords bringen eine ganz andere Zielgruppe auf die gewünschte Webseite, nämlich Zielgruppen die besser mit den angebotenen Dienstleistungen und Produkten kompatibel sind. Dieses Phänomen erhöht die Change auf einen online Kaufabschluss bzw. auf eine Kundenanfrage (vgl. Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 63). Die Keywords sind der wichtigste Baustein der Suchmaschinenmarketing-Strategie, weil die Eingabe dieser Suchbegriffe die Verbindung zu Ihren potenziellen Kunden herstellt. Bei einem SEO-Projekt sollte Google einen organischen Treffer im Suchergebnis anzeigen, bei einem SEA-Projekt wird die Schaltung Ihrer AdWords-Anzeige durch die Eingabe des Suchbegriffs ausgelöst. (Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 64) Die Verbindung zwischen dem was auf der Webseite angeboten wird und dem was der Google-User sucht ist das Keyword. Bei dem Großteil der Suchanfragen handelt es sich um ein Problem, ein Produkt oder eine Dienstleistung. Darum ist es natürlich von Vorteil die eigene Marke oder den eigenen Firmennamen zu optimieren. Äußerste Priorität für jedes Unternehmen sollte es sein mit dem eigenen Marken-/Firmennamen auf der ersten Seite der Ergebnisse zu erscheinen. Die Auswahl der passenden Schlüsselwörter ist also Gold wert, weil nur diese Keywords die Interessenten auf die gewünschte Webseite lotsen. Ganz dringend vermieden sollten falsche Keyword-Kombinationen werden, denn diese verschlingen nur unnötig Zeit und vor allem Geld und auch unnötige Optimierungsarbeit muss gemacht werden. Da eine Veränderung der Nutzer befürchtet wird, auch von Google, werden ungünstige Anzeigen schlussendlich mit erhöhten Kosten bei AdWords gestraft. Sehr negativ ist außerdem dass auch im organischen Ranking die vorderen Positionen rapide wieder verloren gehen, da die Webseiten einfach herabgestuft werden wenn der jeweilige Nutzer nicht das Passende findet. Große Datenbanken und Statistiken des Nutzerverhaltens werden von Google für die Ersteinstufung genutzt. Hierbei werden vor allem Bounce-Rates, zu Deutsch also Ausstiege, beobachtet. Ganz einfach kann getestet werden wie Google das Surfverhalten eines jedes Nutzers genau beobachtet und registriert (vgl. Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 64). Wenn Sie auf ein Google-Ergebnis klicken und danach den Zurück-Knopf im Browser betätigen, sodass Sie wieder auf der Google-Suchergebnisseite landen, dann wird das vorher angeklickte Suchergebnis mit einer kleinen Google-Meldung versehen, die nachfragt ob das Ergebnis blockiert werden soll. Sie finden dann zum Ergebnis einen neuen Link mit der Bezeichnung Alle Ergebnisse von blockieren. (Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 64) 13

15 2.3. Suchmaschinenmarketing Abb.2: Suchmaschine Google (Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 66) Es gibt einige Tipps um die richtigen Keywords passend zur Webseite zu finden. Tipp 1: Brainstorming Ein sehr wichtiger Grundsatz ist der, dass wie der Nutzer gedacht werden muss, denn der Kunde muss diese auch verwenden, sprich sich in den Interessenten hinein versetzten. Es muss überlegt werden mit welchen Keywords der Kunde nach den gewünschten Produkten und Dienstleistungen suchen würde, also nicht zu kompliziert denken und auch Alltagsbegriffe mit einbeziehen. In der Phase des Brainstormings gibt es zunächst keine falschen Keywords es geht einfach darum, alles in Betracht kommende zu notieren. Tipp 2: Freunde, Kollegen und Familie mit einbeziehen Die Liste, der schon in Frage kommenden Keywords durch Befragungen der Verwandtschaft, des Kollegiums und des Freundeskreises erweitern. Einfach mit der Tür ins Haus fallen und die ganz klare Frage stellen, wonach sie, um das gewünschte Produkt bei Google zu finden, suchen würden. Hierbei ist es wichtig auch aus Sicht von anderen einen Blick auf das Unternehmen zu werfen, Freunde und Familie denken doch eher wie ein Kunde als der Unternehmer selbst. Somit kann die Liste der Keywords um viele wertvolle Begriffe bereichert werden. Tipp 3: Die Befragung der Kunden Selbstverständlich weiß der Kunde selbst am besten mit welchen Begriffen er nach was suchen würde. Einfach in Frage stellen mit welchen Wörtern die gewünschten Produkte und Dienstleistungen in Verbindung gebracht werden können. Die Daten die aus diesen Befragungen hervortreten sind die die auch am Zeitaufwändigsten sind, jedoch sind die Ergebnisse auch jede Sekunde wert. Hierbei kann auch eine online Befragung als Hilfe genutzt werden. Die Belohnung für diesen Aufwand ist eine interessante Suchbegriff-Liste, welche aus der Schnittmenge der am meisten genannten Keywords entsteht, das sind dann die Keywords die die meiste Relevanz besitzen. Tipp 4: Mithilfe des Google AdWords Keyword-Tool Online-Recherchen durchführen 14

16 2.3. Suchmaschinenmarketing Hier erhält man neben neuen Ideen auch Daten aus der Google Keyword-Statistik. Man kann herausfinden welche Begriffe oft gesucht werden und zu welchen Keywords mehr Anzeigekonkurrenz besteht. Jedoch muss beachtet werden dass es sich hierbei nicht um exakte Zahlen handelt sondern eher um grobe Schätzungen. Das waren nur vier von noch vielen mehr hilfreichen Tipps (vgl. Pelzer & Wassenberg, 2012, S. 66). Die perfekte Suchmaschinen Optimierung ist nicht einfach und sehr Zeitaufwändig, sie wird sich aber auf lange Sicht gesehen auf jeden Fall rentieren. Suchmaschinenmarketing ist ein sehr wichtiger Punkt auf der Tagesordnung jedes Unternehmens und wird in den nächsten Jahren noch wichtiger werden als es bereits ist. 15

17 2.4. Newslettermarketing Ein klassisches Gästebindungselement in der Gastronomie ist das Versenden von elektronischen Postwurfsendungen, sprich Newsletter Marketing. Da Newsletter extrem schnell gelesen werden, ist es notwendig ihn gut und präzise zu verfassen. Dabei hat sich das Versenden eines Newsletters über schon seit vielen Jahren etabliert. Mit dem Newsletter Marketing werden die Stammgäste auf dem Laufenden gehalten und erhalten sehr wirkungsvolle Spezialangebote. In auslastungsschwachen Zeiten ist ein genau platziertes Newsletter Marketing Gold wert, denn dies kann den Verkaufserfolg steigern, die wichtigste Voraussetzung dafür ist jedoch eine einhundertprozentig funktionierende Adresssammlung mit den wichtigsten Gästedaten. Hierbei sind nicht nur Infos wie Vor- und Nachname wichtig sondern auch Familienstatus, bekannte Vorlieben, Geburtstage und vor allem ob der Gast den Hinweis gegeben hat ihm keine Newsletter zuzusenden (vgl. SMM_Leitfaden_Gastronomie_03_10_2011 -Leitfaden_Gastronomie_06_10_2011_klein.pdf, o. J., S. 21). Laut Marktforschung sind Newsletter-Empfängerinnen/Empfänger jene Gäste, die gut verdienen und gerne mit Ihnen in Kontakt bleiben wollen. Der Newsletter hat nach der Website den höchsten Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis zwischen Newsletter Empfängerinnen/Empfängern und Tisch Reservierungen. Je besser dieses Verhältnis ist, desto wirkungsvoller die Online-Marketing-Maßnahme. Er steht daher auf der vierten Stufe Ihrer Online-Marketing-Pyramide. ( SMM_Leitfaden_Gastronomie_03_10_2011 -Leitfaden_Gastronomie_06_10_2011_klein.pdf, o. J., S. 21) Hier finden Sie einen Fragebogen, um ihr eigens Newsletter Marketing zu überprüfen. Werden bei diesen Fragen weniger als fünf Fragen mit Ja beantwortet, muss ganz schnell etwas im Bezug auf Newslettermarketing geändert werden. Wie sieht es im eigenen Betrieb aus? 16

18 2.4. Newslettermarketing (vgl. SMM_Leitfaden_Gastronomie_03_10_2011-Leitfaden_Gastronomie_06_10_2011_klein.pdf, o. J., S. 22) 17

19 2.5. Social Media Marketing Zunächst möchte ich den Begriff Social Media Marketing näher erläutern. Social Media Marketing ist ein Prozess, der es Menschen ermöglicht, für ihre Websites, Produkte oder Services in sozialen Netzwerken zu werben und eine breite Community anzusprechen, die über traditionelle Werbekanäle nicht zu erreichen gewesen wäre. (Weinberg, 2010, S. 4) Also kann man durch Social Media Marketing jene Menschen, die in vielfältigen Internet-Communities agieren, ansprechen und über relevante Produkt- und Serviceangebote informieren. Die heutigen Digital Natives gehen immer kompetenter mit neuen Medien um. Internetaktivitäten und Messaging via Smartphone oder Tablet sind für sie eine Selbstverständlichkeit geworden. Welche Social Media-Strategien könnte nun ein/e Gastronom/in für sein Restaurant planen bzw. verfolgen? Hier möchte ich die Fallstudie eines kleinen argentinischen Steakhauses Caminito heranziehen: Die offizielle Website des Steakhauses (www.caminitosteakhouse.com) wird regelmäßig aktualisiert. Darüber hinaus gibt es einen Prime Cuts-Blog (http://primecutsblog.com), auf dem Kochtipps, zusammen mit Rezepten, Bewertungen von Kochgeräten und Videos zu sehen sind. Caminito besitzt einen Exklusivkanal bei YouTube, der Prime Cuts TV heißt und weitere lehrreiche Videos zeigt. Kürzlich lud Caminito zum Beispiel Videos hoch, auf denen erklärt wurde, wie man Messer mit einem feuchten Stein schleift und wie man ein ganzes Ribeye-Steak zubereitet. Das Restaurant fordert Gäste auf seiner Website aktiv auf, eine Beurteilung auf eine Bewertungsplattform zu schreiben. Caminito spricht auch die städtische Jugend an, indem auf MySpace eine Profilseite gepflegt wird, auf der Events ankündigt werden. Einer der Inhaber bleibt auch durch seine persönlichen Social Media-Konten verbunden. Er ist im Geonetzwerk aktiv, teilt seine Social Media- und Essens-Bookmarks auf delicious, lässt Leute seine Blogkommentare durch das Beobachtungstool Disqus verfolgen, hebt seine persönlichen Erfolge und Leistungen mit Social Media auf seinem Flickr-Fotostream hervor, führt seinen Social Media-Stream auf FriendFeed zusammen, vernetzt sich über LinkedIn mit Fachleuten, merkt sich Websites mit dem Discovery- 18

20 2.5. Social Media Marketing Tool StumbleUpon, zwitschert regelmäßig auf Twitter mit und kündigt bevorstehende Events bei Upcoming.org an. Caminito beobachtet Onlinediskussionen auch mit Google Alerts und nutzt diese Wege, um zu erfahren, was über das Restaurant so geredet wird, aber auch zur Wettbewerbsanalyse, um zu erkennen, was andere argentinische Steakhäuser so tun. Durch die Nutzung dieser Daten hält das Restaurant Schritt mit Speisekartenänderungen und neuen Ideen. Um seinen Erfolg zu messen, beobachtet Caminito regelmäßig Internetanalysen. Anhand der so gewonnenen Daten verbessert es sein Engagement in den Social Media quer durchmehrere Netzwerke und nimmt notwendige Anpassungen vor (vgl. Weinberg, 2010, S. 85f). Nun könnte man folgende Social Marketing-Strategien aus dieser Fallstudie herauslesen bzw. einem/einer Gastronom/in empfehlen. Eine Voraussetzung ist natürlich, dass die eigene Webseite möglichst einladend gestaltet wurde, wie im Kapitel 2.1. schon erwähnt. Die Beteiligung an den Communities der Kunden sollte als Marketing-Mitwirkung nicht unterschätzt werden. Dies kann auf verschiedenen Plattformen stattfinden: etwa das Mitkommunizieren in diversen Blogs, Microblogging via Twitter, präsent sein auf Social-Networking Sites (Facebook, Xing, MySpace) oder das Teilen von Rezepten via Social-Bookmarking. Aber auch die audiovisuellen Medien Bild, Video und Podcast sollen als Marketingziele herangezogen werden. Speziell möchte ich hier noch das Facebookmarketing herausgreifen. "Focus-Money überschrieb im Februar 2011 einen Artikel über Facebook mit der Überschrift: Wer nicht drin ist, existiert nicht!" (Haider, 2011, S. 159) Ebenso belegen die Zahlen für Österreich, das Facebook auch für den nationalen Markt eine hohe Durchdringungsrate bietet. "Facebook-User geben, mehr oder weniger bewusst, viele Informationen über sich und das eigene Konsum- und Freizeitverhalten auf Facebook preis. Das bedeutet für Unternehmen, dass es noch nie leichter war, die relevanten Zielgruppen exakt zu orten, wie es in Facebook möglich ist." (Grabs & Bannour, 2012, S. 217) Facebook wird demnächst sogenannte Sponsored Stories anbieten: Wenn also ein User in einem Gastronomiebetrieb mittels Facebook Places eincheckt, dann kann dieser Checkin in eine Werbeanzeige mit der Check-in-Information umgewandelt werden, und die Facebook-Freunde des Users werden damit beworben. Das soll auch mit dem "Gefällt mir" Button oder anderen Aktivitäten der User möglich sein (vgl. Grabs & Bannour, 2012, S. 217). Ausgesprochen wichtig ist die Aufnahme des Dialogs mit den Nutzern. Da in Facebook die Gespräche nämlich meist nur unter Freunden stattfinden und nicht öffentlich sind, 19

21 2.5. Social Media Marketing könnte man eine Fanseite einrichten (vgl. Schwarz, 2012, S ). Zu beachten gilt es, dass eine Fanseite in Facebook extra angelegt werden muss und daher andere rechtliche Aspekte nach sich zieht, als eine persönliche Profilseite. Facebook-Fanseiten sind spezielle Profile, die nur für die Kommunikation von Unternehmen oder anderen kommerziellen, politischen sowie wohltätigen Organisationen oder verwendet werden dürfen. (Schwenke, 2012, S. 25) Die technische Besonderheit der Facebook-Fanseiten liegt darin, dass sie keine direkte Kommunikation der Seiteninhaber mit den Fans zulassen. Anders als bei persönlichen Profilen können Seiteninhaber also keine direkten Nachrichten verschicken, sondern nur über die Pinnwand mit den Nutzern kommunizieren. 20

22 3. Apps und Projekte In diesem Kapitel möchte ich näher auf Apps, die von Unternehmen via Internet angeboten werden und auf Projekte des Mobile Marketing eingehen. 21

23 3.1. Lunchpin Willkommen bei luchpin Die mobile Speisekarte mit den besten Mittagsmenüs, Tages und Wochenangeboten ( Speisekarte, Mittagessen, Mittagstisch, Mittagsmenü & Mittagskarte :: lunchpin - Wissen. Wo. Was. Essen., o. J.) Bei dem Projekt lunchpin handelt es sich um ein Smartphone App welche beim finden und bewerten von Restaurants und Cafés eine praktische Hilfe ist. Man kann auch praktisch auf dem Smartphone die Speisekarte durchblättern und gemütlich in der Umgebung nach guten Lokalen suchen. Wie auf der Webseite beschrieben wird, werden in der Applikation folgende Punkte behandelt bzw. an den Kunden gebracht. Schritt eins befasst sich mit der Suche des aktuellen Standorts, also ist ein Smartphone mit GPS bzw. Ortungsfunktion notwendig oder man gibt einen beliebigen Ort manuell ein. Außerdem kann auch eine Volltextsuche durchgeführt werden also wenn der genaue Standort/Adresse des Lokals/Restaurants ungewiss ist. Abb. lunchpin Im zweiten Punkt geht es um das finden: man wählt ein beliebiges Restaurant unter den zahlreich Aufgelisteten aus. Hierbei ist außerdem sehr von Vorteil dass auch das jeweilige Tagesangebot, die Entfernung vom aktuellen Standort und die vorhandene Bewertung angezeigt wird. Als nächstes wird entdeckt. Um einen noch besseren Überblick zu erhalten kann man sich die Suchergebnisse auf einer Karte darstellen zu lassen. Hierbei soll man sich inspirieren lassen und sich dazu überwinden andere Restaurants zu probieren und Geheimtipps in der Nähe zu entdecken. 22

24 3.1. Lunchpin Auch ein wichtiger Punkt ist die Information. Wurde ein Café oder Restaurant in der Nähe gefunden und besteht Interesse den Anbieter zu kontaktieren findet man ganz einfach in der Detailansicht alle notwenigen Kontaktdaten und weitere interessante Informationen wie etwa Bilder und/oder spezielle Services des Anbieters. Im Punkt genießen blättert man sich dann durch die Tages- und Wochenangebote, schon hierbei sieht man wo es wann was zu genießen gibt. Somit läuft man nicht Gefahr in Zukunft sein Lieblingsessen zu versäumen oder das beste Tagesangebot im Umkreis zu übersehen. Hat man erst mal einen Geheim-Tipp gefunden und möchte auch andere auf diesen Aufmerksam machen, so kann man ganz einfach die Bewertungsfunktion nutzen. Mit dieser Funktion ist es möglich Dank, Kritik, Lob und sogar Bilder des Geheim-Tipps direkt aus der Smartphone-Applikation heraus zu teilen. Schlussendlich wird noch ein Überblick über die persönlichen Favoriten im Umkreis gegeben. Mit der praktischen Favoritenfunktion kann man die Lieblingsrestaurants und Cafés einfach in der App und auch im Web verwalten (vgl. Speisekarte, Mittagessen, Mittagstisch, Mittagsmenü & Mittagskarte :: lunchpin - Wissen. Wo. Was. Essen., o. J.). 23

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