Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1 Tempus-Projektmanagement Tipps & Tricks Jenny Kopsch Osteuropazentrum, Universität Hohenheim DAAD Informationsseminar Projektmanagement in Tempus IV, 2. Juni 2010

2 Inhalt Struktur des Osteuropazentrums 15 Jahre Tempus-Erfahrung Tempus Projektmanagement - Grundsätzliches - Sprache - Finanzen - Reporting - Tipps

3 Struktur der Universität Hohenheim Fakultät I Naturwissenschaften 13 Institute Forschungsstationen Botanischer Garten Fakultät II Agrarwissenschaften 18 Institute 6 Forschungsstationen Fakultät III Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 7 Institute 12 Forschungsstationen 6 Fakultätsübergreifende Einrichtungen Tropenzentrum Osteuropazentrum Life Science Center Food Security Center Forschungszentrum Innovation und Dienstleistung Kompetenzzentrum Forschung und Ernährung

4 Struktur des Osteuropazentrums 3 Unterabteilungen mit insgesamt 23 Mitarbeitern: Agrar- und Ernährungswirtschaft der Transformationsländer Lektorenprogramm der Robert Bosch Stiftung Kulturmanagerprogramm der Robert Bosch Stiftung Personalhaushalt 2009: Eingeworbene Drittmittel 2009:

5 Tempusprojekte koordiniert durch das Osteuropazentrum ( ) Insgesamt: 29 Central Asia; 2 Western Balkan; 12 Eastern Neighbouring Area; 15 Eastern Neighbouring Area including 2 projects with Lithuania (PHARE) Western Balkan including 2 projects with Romania

6 Laufende Tempusprojekte koordiniert durch das Osteuropazentrum TEMPUS IV 2008: Improvement and Establishement of Biotechnology in Higher Education ( ) Western Balkans TEMPUS IV 2009: Vocational Training in Rural Development and Ecology ( ) Russian Federation

7 Tempus-Projektmanagement: Grundsätzliches Einbindung aller Partner von Beginn an Projektstart mit Kick-Off- Meeting verbinden Zwischen- bzw. Endkonferenz durchführen, um Ergebnisaustausch aller Projektpartner zu gewährleisten und um Vertrauen zueinander zu festigen auf diesen Treffen entstehen meist die zukünftigen gemeinsamen Projektideen Transparenz schaffen klare Kommunikationsstrukturen festlegen Ansprechpartner in den Partnerinstitutionen vereinbaren

8 Tempus-Projektmanagement: Sprache Projektsprache: Englisch bei eingeplanten EU Aufenthalten einen transparenten Auswahlprozess vereinbaren (z.b. Sprachnachweis, CV), um Kommunikation in den EU Ländern zu gewährleisten

9 Tempus-Projektmanagement: Finanzen wenn möglich: Reisen werden vom grantholder gebucht Auszahlung Reisekosten an Projektpartner nur nach Nachweis (Tickets, Quittungen etc.) rechtzeitige Kommunikation über Übernachtungs- und Verpflegungskosten, die während der Projekttreffen anfallen und von den Tagegeldern bestritten werden müssen Auszahlung Tagegelder an Teilnehmer der Partnerländer in bar während des Treffens Auszahlung Tagegelder an Teilnehmer der EU-Länder per Überweisung

10 Tempus-Projektmanagement: Finanzen Abschlagszahlungen für staff costs an Partnerinstitutionen (jährlich) erst wenn der Nachweis durch staff convention forms erbracht wird, erfolgt die nächste Abschlagszahlung Zahlung für Equipment nur nach Rechnung; wenn möglich direkt an die Firma (vorher: 3 Angebote schicken lassen) Erstattung Druckkosten nur nach Nachweis (Rechnung von der Fakultät/Uni mit expliziter Auflistung welcher Ausgaben wird auch von der EU akzeptiert) Möglichkeit für interproject coaching nutzen (max )

11 Tempus-Projektmanagement: Finanzen VAT Geräteanschaffung ist von Mehrwertsteuer ausgenommen ( Finance Agreement zwischen EC und Partnerland) bei Schwierigkeiten: direkte Verschickung von Deutschland aus ist oft besser (z.b. Bücher, Geräte oder Software können direkt mehrwertsteuerfrei verschickt werden, weil es sich um eine Auslandslieferung handelt)

12 Tempus-Projektmanagement: Finanzen other costs external Audit mit einplanen! Budgetverschiebung innerhalb des Projektbudgets möglich, wenn man zu wenig Geld unter other costs eingeplant hat nur in Absprache mit EACEA

13 Tempus-Projektmanagement: Reporting rechtzeitig Aufgaben und fehlende Dokumente für Zwischen- und Endbericht kommunizieren bereits während des Projektes Projektpartner in den Reporting-Prozess mit einbinden; ggf. abschliessendes Koordinationstreffen beim grantholder einplanen, bei dem nationale Koordinatoren sämtliche fehlende Dokumente mitbringen und in den Reporting-Prozess eingebunden werden Zeitaufwand für den Endbericht nicht unterschätzen!

14 Tempus-Projektmanagement: Tipps external experts können mit ausreichender Begründung (inkl. CV) in das Konsortium mit aufgenommen werden nur in Absprache mit EACEA generell: vorherige Rücksprache mit Ansprechpartner bei EACEA immer besser, als nachträglich um Genehmigung zu bitten Termin- bzw. Ortsverschiebungen abweichend geplanter Projekttreffen laut Antrag sind unproblematisch

15 Tempus-Projektmanagement: Tipps kulturelle und politische Unterschiede nicht unterschätzen Projektpartnern Zeit geben sich untereinander zu verständigen ein weiteres Treffen der Partner untereinander ist oft erfolgreicher als zehn s Breitenwirkung an der Universität erzielen Einbindung aller Ebenen (Rektor, Profs, Mittelbau, Studenten); Verbreitung durch Radio, Fernsehen, Internet und Zeitung in der Region

16 Tempus-Projektmanagement: Tipps monitoring visits in den Partnerinstitutionen können häufig erfolgen Kommunikationsstrukturen der Koordinatoren untereinander und zum grantholder werden abgefragt; angeschaffte Geräte werden gecheckt und es wird über das Projekt geredet Kurzberichte werden danach von der EACEA an den grantholder verschickt

17 Kontakt Universität Hohenheim Osteuropazentrum (770) Stuttgart Jenny Kopsch Tel Fax

Anforderungen an und Chancen für Teilprojektpartner

Anforderungen an und Chancen für Teilprojektpartner Sächsische Auftaktveranstaltung EnercitEE Anforderungen an und Chancen für Teilprojektpartner Dresden, 8. Juni 2010 EnercitEE Auftaktveranstaltung, Anja Barth EnercitEE Teilprojekte Partner aus mindestens

Mehr

European Project Center (EPC) TEMPUS IV. Reformierung des Hochschulwesens durch internationale Zusammenarbeit. Katharina Plesse

European Project Center (EPC) TEMPUS IV. Reformierung des Hochschulwesens durch internationale Zusammenarbeit. Katharina Plesse European Project Center (EPC) TEMPUS IV Reformierung des Hochschulwesens durch internationale Zusammenarbeit Katharina Plesse Dezember 2009 TEMPUS IV - Einführung Nachfolgeprogramm von TEMPUS III (bis

Mehr

Erasmus Regionaltagung des DAAD Die soziale Dimension in der Erasmus-Mobilität

Erasmus Regionaltagung des DAAD Die soziale Dimension in der Erasmus-Mobilität Erasmus Regionaltagung des DAAD Die soziale Dimension in der Erasmus-Mobilität Workshop: Drei Deutsche Erasmus- Hochschulen berichten über ihre Erfolgsmodelle Philipps-Universität Marburg- Staff Training

Mehr

Erasmus+ Forum 2: Key Action 2 - Strategische Partnerschaften. www.lebenslanges-lernen.at

Erasmus+ Forum 2: Key Action 2 - Strategische Partnerschaften. www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Forum 2: Key Action 2 - Strategische Partnerschaften www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Strategische Partnerschaften 2 ERASMUS+ KA 1 KA 2 KA 3 Lernmobilität von Einzelpersonen Strategische Partnerschaften

Mehr

Nach dieser Einleitung werden Sie besser verstehen: Wie Sie die wichtigsten Verwaltungsaufgaben

Nach dieser Einleitung werden Sie besser verstehen: Wie Sie die wichtigsten Verwaltungsaufgaben Administration Einleitung Diese (online) Einleitung gibt Ihnen grundlegenden Überblick über die Hauptaufgaben bei der Verwaltung Ihres EU-Projekts. Die Einleitung dauert etwa 15 Minuten. Zögern Sie nicht,

Mehr

EU-Förderprogramm Horizon 2020 : Grundlegende Arbeitsschritte für Antragstellung und Projektabwicklung

EU-Förderprogramm Horizon 2020 : Grundlegende Arbeitsschritte für Antragstellung und Projektabwicklung EU-Förderprogramm Horizon 2020 : Grundlegende Arbeitsschritte für Antragstellung und Projektabwicklung Erläuterungen: / : Koordinator oder Wissenschaftlicher Projektleiter : Heidelberg Research Service

Mehr

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013

Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 Das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen 2007 2013 Kick-Off Meeting Innovationstransferprojekte LEONARDO DA VINCI 2013 Günnewig Hotel Bristol Bonn 09. Oktober 2013 Regeln Beschluss Nr. 1720/2006/EG

Mehr

Finanzseminar für neue ERASMUS-Koordinatorinnen und Koordinatoren. in Bonn am 06.09.2013

Finanzseminar für neue ERASMUS-Koordinatorinnen und Koordinatoren. in Bonn am 06.09.2013 Finanzseminar für neue ERASMUS-Koordinatorinnen und Koordinatoren in Bonn am 06.09.2013 Gliederung Abschlussbericht 2012/2013 Was muss ich beim Finanz- und Vertragsmanagement beachten? Tipps für die Durchführung

Mehr

Erasmus Mundus II Antragsstellung

Erasmus Mundus II Antragsstellung Erasmus Mundus II Antragsstellung Erfahrungen und Herausforderungen am Beispiel ELECTRA Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Abteilung

Mehr

Grundlagen für das Tempus-Projekt Baikal- WASMA

Grundlagen für das Tempus-Projekt Baikal- WASMA European Project Center Grundlagen für das Tempus-Projekt Baikal- WASMA Koordinationstreffen in Irkutsk 10/06/2008-14/06/2008 Projekt-Informationen Akronym: Baikal-WASMA Projektzeitraum: 01/09/2007-28/02/2010

Mehr

Reisekosten. 2. Informations- und Schulungsseminar zur FLC INTERREG IV B Central Europe 20./21. Mai 2010 in Berlin. Folie 1,

Reisekosten. 2. Informations- und Schulungsseminar zur FLC INTERREG IV B Central Europe 20./21. Mai 2010 in Berlin. Folie 1, Reisekosten 2. Informations- und Schulungsseminar zur FLC INTERREG IV B Central Europe 20./21. Mai 2010 in Berlin Folie 1, Rechtsgrundlagen Control and Audit Guidelines (insbesondere TZ. 3.2.4) Nationale

Mehr

Das EPC der TU Dresden Finanzmanagement in Tempus IV Tipps aus der Praxis -

Das EPC der TU Dresden Finanzmanagement in Tempus IV Tipps aus der Praxis - Dezernat 5, Forschungsförderung und Transfer, SG 5.2. European Project Center Das EPC der TU Dresden Finanzmanagement in Tempus IV Tipps aus der Praxis - Anne Kadolph EPC, TU Dresden Sankt Augustin, 10.07.2014

Mehr

Wissenschaft in der Stadt Das Beispiel von Rennes

Wissenschaft in der Stadt Das Beispiel von Rennes November 2009 D.G.R.M.G/ D.R.I Wissenschaft in der Stadt Das Beispiel von Rennes Eine Präsentation von Mme Lefrançois Rennes - Hannover - Poznan Plan der Präsentation Einführung : Rennes, eine Regionshauptstadt

Mehr

2015 Prosci Change Management Zertifizierung (Arcondis, Schweiz)

2015 Prosci Change Management Zertifizierung (Arcondis, Schweiz) Personalprofil Annette Weissing Management Consultant E-Mail: annette.weissing@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 1983 Allgemeine Hochschulreife (Abitur) 1986 Diplom Betriebswirt, Berufsakademie

Mehr

Österreichische NANO Initiative. Programmlinie FTE-Verbundprojekte Leitfaden für das Berichtswesen

Österreichische NANO Initiative. Programmlinie FTE-Verbundprojekte Leitfaden für das Berichtswesen Österreichische NANO Initiative Programmlinie FTE-Verbundprojekte Leitfaden für das Berichtswesen 6-, 12-, 18-, 24-Monatsbericht (Zwischenberichte / Endbericht) und kostenneutrale Verlängerung (Interim/Progress

Mehr

INDIVIDUAL ENGLISH TRAINING

INDIVIDUAL ENGLISH TRAINING T I M K O R V E R INDIVIDUAL ENGLISH TRAINING WARUM ENGLISCH LERNEN? Wer die Sprache hat, hat den Handel : Jeder der im Ausland tätig ist, weiß, wie wertvoll Sprachkenntnisse und interkulturelles Verständnis

Mehr

INTERREG IV Oberrhein: - Grundlagen, Funktionsweise, Förderkriterien

INTERREG IV Oberrhein: - Grundlagen, Funktionsweise, Förderkriterien Die Wissenschaftsoffensive der Trinationalen Metropolregion Oberrhein Infotag, Karlsruhe, 28/10/2011 INTERREG IV Oberrhein: - Grundlagen, Funktionsweise, Förderkriterien Mischa SCHMELTER Gemeinsames technisches

Mehr

Das Projekt wird gefördert durch die EU

Das Projekt wird gefördert durch die EU Das Projekt wird gefördert durch die EU Das Projekt wird gefördert durch die EU ERASMUS+ STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTEN TEXTUAL AND LITERARY CULTURES IN MEDIEVAL EUROPE (TALC_me) ERASMUS + REGIONALTAGUNG

Mehr

24.11.2015 Antragstellerseminar

24.11.2015 Antragstellerseminar Michael Jordan Erasmus+ Strategische Partnerschaften 24.11.2015 Antragstellerseminar Besonderheiten der Programmlinie 1 Hilfreiche Unterlagen zur Antragstellung Erasmus+ Programme Guide 2016 (S.105 ff.)

Mehr

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienordnung für die Masterstudiengänge Business Management International Business and Management Management im Gesundheitswesen Management in Nonprofit-Organisationen

Mehr

Erasmus Mundus Aktion 2 Mobilitätspartnerschaften

Erasmus Mundus Aktion 2 Mobilitätspartnerschaften Erasmus Mundus Aktion 2 Mobilitätspartnerschaften Nina Salden Referatsleiterin, Referat 604 Tempus / Erasmus Mundus / EU-Drittlandkooperationen Dezember 2011 Erasmus Mundus Aktion 2 Aktion 2 Mobilitätspartnerschaften

Mehr

Merkblatt. zur Gewährung von Umzugskostenvergütung. I. Allgemeines

Merkblatt. zur Gewährung von Umzugskostenvergütung. I. Allgemeines Merkblatt zur Gewährung von Umzugskostenvergütung Anlage 13 I. Allgemeines Die Gewährung von Umzugskostenvergütung richtet sich nach dem Sächsischen Umzugskostengesetz (SächsUKG) vom 23. November 1993

Mehr

Einführung in das 7. Forschungsrahmenprogramm mit Tipps zur Antragstellung

Einführung in das 7. Forschungsrahmenprogramm mit Tipps zur Antragstellung Einführung in das 7. Forschungsrahmenprogramm mit Tipps zur Antragstellung Valerie Bahr Steinbeis-Europa-Zentrum 1 Zielsetzung Europas Ziele von Lissabon Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation (2000)

Mehr

Anlage 1 zum Merkblatt. Fördersätze für das Programm Hochschulexzellenz in der Entwicklungszusammenarbeit - exceed

Anlage 1 zum Merkblatt. Fördersätze für das Programm Hochschulexzellenz in der Entwicklungszusammenarbeit - exceed gültig ab 1.1.2016 Anlage 1 zum Merkblatt Fördersätze für das Programm Hochschulexzellenz in der Entwicklungszusammenarbeit - exceed Die nachfolgenden Fördersätze und Regelungen finden für die Durchführung

Mehr

Der Formantrag auf Ausgabenbasis (AZA-Formularsatz)

Der Formantrag auf Ausgabenbasis (AZA-Formularsatz) Der Formantrag auf Ausgabenbasis (AZA-Formularsatz) Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Erneuerbare Energien Miriam Heinrich Struktur 1. Wie stelle ich einen Antrag mit der Software easyonline? 2. Welche

Mehr

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen

Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020. OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen Erasmus+ Das neue Programm für Bildung, Jugend und Sport 2014-2020 OeAD-GmbH Nationalagentur Lebenslanges Lernen Erasmus+ Rückblick auf das Programm Lebenslanges Lernen 2 3.625 geförderte Projekte in AT

Mehr

Rubber Knowledge Stiftung Bildung & Handwerk

Rubber Knowledge Stiftung Bildung & Handwerk Das Leonardo da Vinci-Projekt Rubber Knowledge Stiftung Bildung & Handwerk Übersicht Rubber Knowledge ein Leonardo da Vinci (LdV)- Projekt Ziele und Zielgruppen Aufgaben / Rolle der Stiftung Bildung &

Mehr

Informationsveranstaltung zum Studiengang Master of Science in Information Systems

Informationsveranstaltung zum Studiengang Master of Science in Information Systems Informationsveranstaltung zum Studiengang Master of Science in Information Systems Pascal Kerschke Studienkoordinator (MSc Information Systems) Montag, 18. April, 2016 (Leo 1, Leonardo-Campus, Münster)

Mehr

Leitfaden zur Reisekostenrechnung (Stand Oktober 2014)

Leitfaden zur Reisekostenrechnung (Stand Oktober 2014) Leitfaden zur Reisekostenrechnung (Stand Oktober 2014) AnsprechpartnerInnen bei Rückfragen: Kristine Lenz Sven Heidel Dezernat IV Dezernat IV (0511) 9296-2163 (0511) 9296-2191 kristine.lenz@hs-hannover.de

Mehr

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienordnung für die Masterstudiengänge Business Management International Business and Management Management im Gesundheitswesen Management in Nonprofit-Organisationen

Mehr

Leonardo da Vinci. Informationstag für zentrale Projekte. Workshop 3. LLP Antragsrunde 2012

Leonardo da Vinci. Informationstag für zentrale Projekte. Workshop 3. LLP Antragsrunde 2012 LLP Antragsrunde 2012 Leonardo da Vinci 1 Informationstag für zentrale Projekte Workshop 3 www.lebenslanges-lernen.at Infotag zentrale Projekte, 6.12.2011 Leonardo da Vinci - Aktionen 2 dezentral NA AT

Mehr

Ergebniszusammenfassung Studienbereichsrankings der gebührenerhebenden Bundesländer

Ergebniszusammenfassung Studienbereichsrankings der gebührenerhebenden Bundesländer www.marketing.uni-hohenheim.de Ergebniszusammenfassung Studienbereichsrankings der gebührenerhebenden Bundesländer Prof. Dr. Markus Voeth Universität Hohenheim Institut für Marketing & Management Lehrstuhl

Mehr

Hotel RAMADA Bad Soden. Telefon: 06196-2000. Homepage: www.h-hotels.com/hotels/ramada-hotel-bad-soden

Hotel RAMADA Bad Soden. Telefon: 06196-2000. Homepage: www.h-hotels.com/hotels/ramada-hotel-bad-soden BOWL TRADE SHOW Bad Soden 2016 Messeinformationen für unsere Aussteller Termin: Montag, 19. September 2016 Messeöffnungszeit: 14.00 18.00 Uhr Ort: Hotel RAMADA Bad Soden Königsteiner Str. 88 65812 Bad

Mehr

KA2 Strategische Partnerschaften Fördermodalitäten im Bereich Schulbildung

KA2 Strategische Partnerschaften Fördermodalitäten im Bereich Schulbildung KA2 Strategische Partnerschaften Fördermodalitäten im Bereich Schulbildung Informationstag des PAD Bonn, 22. Januar 2014 Stand: 31.01.2014 (leicht aktualisiert) EU-Zuschüsse für strategische Partnerschaften

Mehr

Erasmus+ Projektmanagement in strategischen Partnerschaften Bilanz und gute Praxis. Regionaltagung Weihenstephan-Triesdorf 25.

Erasmus+ Projektmanagement in strategischen Partnerschaften Bilanz und gute Praxis. Regionaltagung Weihenstephan-Triesdorf 25. Erasmus+ Projektmanagement in strategischen Partnerschaften Bilanz und gute Praxis Regionaltagung Weihenstephan-Triesdorf 25. Juni 2015 1 Strategische Partnerschaften im Überblick 2014 2015 Bewerbungen

Mehr

Mobilising Agro-Food Expertise (MAFE)

Mobilising Agro-Food Expertise (MAFE) Mobilising Agro-Food Expertise (MAFE) Philipp Schautschick 04.12.2014 BayWa Endowed Professorship Governance in International Agribusiness 1 Ziele Mehr Menschen in Europa zum studieren zu bewegen, mit

Mehr

Hinweisblatt Optimales Forderungsmanagement

Hinweisblatt Optimales Forderungsmanagement Hinweisblatt Optimales Forderungsmanagement Zehn Tipps für Online-Händler Viele Online-Händler räumen ihren Kunden Zahlungsziele ein, indem sie den Kauf auf Rechnung anbieten. Damit wird der Online-Händler

Mehr

Service / FAQ Einreisecheckliste Einladung nach Deutschland

Service / FAQ Einreisecheckliste Einladung nach Deutschland Service / FAQ Einreisecheckliste Einladung nach Deutschland Seite 1 / 5 Einreisecheckliste Einladung nach Deutschland Visum und Versicherung Wir benötigen von Ihnen: 1.) Ein offizielles Briefpapier Ihrer

Mehr

Leitfaden für Projektträger von LEONARDO DA VINCI Mobilitätsprojekten (Projektzyklus)

Leitfaden für Projektträger von LEONARDO DA VINCI Mobilitätsprojekten (Projektzyklus) Leitfaden für Projektträger von LEONARDO DA VINCI Mobilitätsprojekten (Projektzyklus) 1. Bedarf identifizieren Spezifische Zielsetzung, Inhalt und Aufgaben des Projektes festlegen Einordnung des Projektes

Mehr

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen Das Humboldt- Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen in Deutschland aufstellen will, steht vor einer schwierigen Frage: Welche Indikatoren sind geeignet, die wissenschaftliche Qualität und

Mehr

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Der Weg zum Campus Busan Rechtliche und organisatorische Grundlagen 1 Graduate School (Masterstudiengang Chemie- und Bioingenieurwesen) Forschungszentrum

Mehr

(gemeint sind berufspraktische Aufenthalte im Ausland in Berufsschulen und ggf. in Firmen, die mit Berufsschulen kooperieren)

(gemeint sind berufspraktische Aufenthalte im Ausland in Berufsschulen und ggf. in Firmen, die mit Berufsschulen kooperieren) Leitfaden zur Vorbereitung und Durchführung von Betriebspraktika (ERASMUS-SMP) im Rahmen der Lehrerausbildung für berufsbildende Schulen in Studiengängen für die bilinguale Ausbildung (gemeint sind berufspraktische

Mehr

Füllen Sie die Daten am Rechner aus keinesfalls handschriftlich!

Füllen Sie die Daten am Rechner aus keinesfalls handschriftlich! Hinweise zum Learning Agreement Allgemeines Im Learning Agreement vereinbaren Sie mit Ihrem/Ihrer Erasmus+-Fachkoordinator/in in Augsburg und mit Ihrer Gasthochschule das Studienprogramm, das Sie im Ausland

Mehr

Informations- und Antragspaket Erasmus+ Staff Training (STT) im Studienjahr 2015/2016

Informations- und Antragspaket Erasmus+ Staff Training (STT) im Studienjahr 2015/2016 Informations- und Antragspaket Erasmus+ Staff Training (STT) im Studienjahr 2015/2016 Allgemeines Im Rahmen des EU-Bildungsprogramms ERASMUS+ wird es Bediensteten an europäischen Hochschulen ermöglicht,

Mehr

Grenzüberschreitende F&E-Projekte - Was gehört wem?

Grenzüberschreitende F&E-Projekte - Was gehört wem? Grenzüberschreitende F&E-Projekte - Was gehört wem? Erfahrungsbericht aus dem europäischen Forschungsprojekt XPRESS Michael Peschl Harms & Wende GmbH & Co. KG Schutz des Geistigen Eigentums im europäischen

Mehr

Fallen bei Erfüllung, der durch den Dienstvertrag festgelegten Leistungen, Reisen- und Übernachtungskosten an, werden diese entsprechend des Anfalls

Fallen bei Erfüllung, der durch den Dienstvertrag festgelegten Leistungen, Reisen- und Übernachtungskosten an, werden diese entsprechend des Anfalls Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) von Günter Hartmann Stand: Januar 2016 01. Allgemeines Die Dienstleistungen (Training, Beratung, Coaching und Mediation) von (Günter Hartmann) werden nach den folgenden

Mehr

Die Bühnen auf der Frankfurter Buchmesse 2015

Die Bühnen auf der Frankfurter Buchmesse 2015 Die Bühnen auf der Frankfurter Buchmesse 2015 www.buchmesse.de Bühne im Kinderbuch-Zentrum Self-Publishing Area Gourmet Gallery Kulturstadion Tor zur Bildung Forum Verlagsherstellung NEU: Forum Wissenschaft

Mehr

Solawi Gemeinschaft Hopfenhof

Solawi Gemeinschaft Hopfenhof Rahmenbedingungen SOLAWI-Hopfenhof Solawikreis 07.03.2015 Solawi Gemeinschaft Hopfenhof R A H M E N B E D I N G U N G E N 2 0 1 5 Wie unterscheiden sich gemeinschaftsgetragene Landwirtschaften? 1. Selbstverwaltete

Mehr

Grundsätzliche Anforderungen der Systemakkreditierung an das QM einer Hochschule Dr. Sibylle Jakubowicz

Grundsätzliche Anforderungen der Systemakkreditierung an das QM einer Hochschule Dr. Sibylle Jakubowicz Grundsätzliche Anforderungen der Systemakkreditierung an das QM einer Hochschule Dr. Sibylle Jakubowicz Konstanz, den 15. Januar 2015 evalag: Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Baden-Württemberg

Mehr

Herzlich Willkommen. Referat EU02 Erasmus+ Mobilität

Herzlich Willkommen. Referat EU02 Erasmus+ Mobilität Herzlich Willkommen Erasmus+ für Hochschulen Mobilität in der Leitaktion 1 Mobilität mit Programmländern (KA103) Akkreditierung von Mobilitätskonsortien (KA108) Webinar für Antragsteller Referat EU02 Erasmus+

Mehr

Sitzung der Medienkommission. Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin 26. Juni 2006

Sitzung der Medienkommission. Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin 26. Juni 2006 Sitzung der Medienkommission Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin 26. Juni 2006 A A R T D A N I E L CH T L B R E H E 1 7 5 2-8 1 2 8 Jubiläumsjahr 2006 200 Jahre

Mehr

Eckpunkte bei Veranstaltungen

Eckpunkte bei Veranstaltungen OFFICE DAY 2014 AVIS Austausch Vernetzung Information - Solidarität AGENDA 1. Projektanzeige 2. Steuerliche Aspekte Zuschuss Zuwendung / Spende Sponsoring Ausländischer Gastvortrag Bewirtung / Rahmenprogramm

Mehr

Checkliste Auslandsstudium

Checkliste Auslandsstudium Checkliste Auslandsstudium Vor dem Aufenthalt 1. Kontaktaufnahme mit dem/der Studiengangskoordinator/In In welches Land soll es gehen? Bringe ich die Sprachvoraussetzungen mit? 2. Welche Austauschprogramme

Mehr

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Anerkennung nach Lissabon und Umsetzung institutioneller Anerkennungsverfahren in den Hochschulen Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Inhalte: Die Bergische Universität Wuppertal: Zahlen und

Mehr

MEST-Informationsveranstaltung

MEST-Informationsveranstaltung MEST-Informationsveranstaltung Univ.-Prof. Dr. Katrin Muehlfeld Xenia Schmidt, M.A. Professur für Universität Trier Stand der Information: 04. November 2014 1 Was ist MEST? Master Européen en Sciences

Mehr

Was muss ich beachten, wenn ich Zuwendungsmittel erhalte? (Was Sie vor Projektbeginn wissen sollten)

Was muss ich beachten, wenn ich Zuwendungsmittel erhalte? (Was Sie vor Projektbeginn wissen sollten) Was muss ich beachten, wenn ich Zuwendungsmittel erhalte? (Was Sie vor Projektbeginn wissen sollten) Allgemeine Grundsätze - Der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit hat nach 7 Bundeshaushaltsordnung

Mehr

Dienstreiseregelungen an der Universitätsmedizin Göttingen

Dienstreiseregelungen an der Universitätsmedizin Göttingen Dienstreiseregelungen an der Universitätsmedizin Göttingen Diese Regelungen sollen zur Transparenz und schnelleren Bearbeitung der Dienstreiseangelegenheiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsmedizin

Mehr

Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen Mitarbeiter/innen

Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen Mitarbeiter/innen Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen Mitarbeiter/innen Das Zertifikat für Interkulturelle Schlüsselqualifikationen für Universitätsbeschäftigte (ZISPro) - Eine Zusatzqualifikation an

Mehr

Das Programm Ostpartnerschaften Finanztechnische Abwicklung

Das Programm Ostpartnerschaften Finanztechnische Abwicklung 1 Das Programm Ostpartnerschaften Finanztechnische Abwicklung Dr. Uwe Genetzke 2 Gliederung 1. Zielsetzung des Programms 2. Geförderte Maßnahmen 3. Partneruniversitäten 4. Fördersätze Incoming 5. Fördersätze

Mehr

Präsentation FP7 ABRECHNUNGEN AUS SICHT DES WIRTSCHAFTSPRÜFERS. Workshop 7. Rahmenprogramm Certificate on the methodology

Präsentation FP7 ABRECHNUNGEN AUS SICHT DES WIRTSCHAFTSPRÜFERS. Workshop 7. Rahmenprogramm Certificate on the methodology Präsentation FP7 ABRECHNUNGEN AUS SICHT DES WIRTSCHAFTSPRÜFERS Workshop 7. Rahmenprogramm Certificate on the methodology Mag. Michael Dessulemoustier-Bovekercke MOORE STEPHENS City Treuhand GmbH Kärntner

Mehr

vom 28. Mai 2015 a) ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Bachelorstudiengänge

vom 28. Mai 2015 a) ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Bachelorstudiengänge Zugangs- und Auswahlordnung der Fakultät Life Sciences für die Masterstudiengänge Biomedical Engineering, Pharmaceutical Biotechnology und Renewable Energy Systems - Environmental and Process Engineering

Mehr

ProSyst Das Unternehmen

ProSyst Das Unternehmen EU Forschungsförderung in der Praxis 1 ProSyst Das Unternehmen EineführendeFirma füriotend2end Middleware, die auf Standards basiert Gegründet 1997 in Köln, Deutschland Privatbesitz, profitabel seit 2004

Mehr

Checkliste: EVALUATIONSBERICHTE: Maßnahmen aus Studienbeitragsmitteln. Inhalt

Checkliste: EVALUATIONSBERICHTE: Maßnahmen aus Studienbeitragsmitteln. Inhalt Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Weiterbildung Prof. Dr. Simone Kauffeld Checkliste: EVALUATIONSBERICHTE: Maßnahmen aus Studienbeitragsmitteln Inhalt 1. Evaluationsberichte zur Verwendung der Studienbeitragsmittel

Mehr

Tempus IV Projekt- und Finanzmanagement

Tempus IV Projekt- und Finanzmanagement Tempus IV Projekt- und Finanzmanagement DAAD - Projektmanagementseminar Beispiele guter Praxis in internationalen Kapazitätsaufbauprojekten Sankt Augustin 10 Juli 2014 1 I. Vertragliche Grundlagen und

Mehr

Erfolgreich international kooperieren Tempus IV - Projekt ICo-op

Erfolgreich international kooperieren Tempus IV - Projekt ICo-op Erfolgreich international kooperieren Tempus IV - Projekt ICo-op DAAD Projektmanagementseminar Bonn, Sankt-Augustin, 10.07.2014 Dr.-Ing. Seite 1 Technische Universität Ilmenau Ilmenau Thuringia Germany

Mehr

Projekte mit Kran51 realisieren

Projekte mit Kran51 realisieren Projekte mit Kran51 realisieren Projekt initiieren 1. Nimm Kontakt auf mit folgenden Personen und beschreibe Ihnen dein Vorhaben: Isabelle Reiff (Präsidentin) praesident@kran51.de Thorsten Kellermann (Vorstand)

Mehr

Research for the benefit of SMEs: Auftragsforschung für KMU im 7. EU-Rahmenprogramm (7.RP)

Research for the benefit of SMEs: Auftragsforschung für KMU im 7. EU-Rahmenprogramm (7.RP) Research for the benefit of SMEs: Auftragsforschung für KMU im 7. EU-Rahmenprogramm (7.RP) Ines Haberl Europäische und Internationale Programme Nationale Kontaktstelle für KMU (SME) Forschung zugunsten

Mehr

B e r u f s - b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r

B e r u f s - b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r B e r u f s - b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r Internationalisierung der Berufsbildung Mobilitäten innerhalb der EU Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Erasmus+ - Mobilitäten für Auszubildende

Mehr

Studium und Praktikum im Ausland. Ein Vortrag von Maria Campuzano International Office

Studium und Praktikum im Ausland. Ein Vortrag von Maria Campuzano International Office Studium und Praktikum im Ausland Ein Vortrag von Maria Campuzano International Office Information Auf den Webseiten der Universitäten oder Fachhochschulen kann man sich vorab über Partnerhochschulen und

Mehr

Schritt Wer ist beteiligt? Kontaktperson in der Verwaltung

Schritt Wer ist beteiligt? Kontaktperson in der Verwaltung Leitfaden zur Antragstellung und Vertragsprüfung bei Drittmittelprojekten In der folgenden Darstellung möchten wir Ihnen einen Überblick geben über Arbeitsschritte, die im Rahmen einer Antragstellung bei

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung 2007 Ausgegeben Karlsruhe, den 27. August 2007 Nr. 57 I n h a l t Seite Satzung zur Änderung der Zulassungs- und 376 Immatrikulationsordnung der Universität Karlsruhe (TH) 376 Satzung

Mehr

Anleitung für das Projektantrags- und abrechnungstool PADUA (für Initial-, Schwerpunkt- und Regionalprojekte)

Anleitung für das Projektantrags- und abrechnungstool PADUA (für Initial-, Schwerpunkt- und Regionalprojekte) Anleitung für das Projektantrags- und abrechnungstool PADUA (für Initial-, Schwerpunkt- und Regionalprojekte) IBH-Projekte werden über das Projektantrags- und -abrechnungstool PADUA eingereicht, verwaltet

Mehr

Antrag auf Förderung einer Qualifizierungsmaßnahme für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg

Antrag auf Förderung einer Qualifizierungsmaßnahme für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg Leuphana Universität Lüneburg Graduate School Frau Susanne Wenzel Scharnhorststraße 2335 Lüneburg Antrag auf Förderung einer Qualifizierungsmaßnahme für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler

Mehr

Network of competence centres for the development of cruise tourism in the Black Sea region - Projektmanagement und -adminstration

Network of competence centres for the development of cruise tourism in the Black Sea region - Projektmanagement und -adminstration Network of competence centres for the development of cruise tourism in the Black Sea region - Projektmanagement und -adminstration Auftakttreffen des TEMPUS-Projekts 543681- TEMPUS-1-2013-1-DE-TEMPUS-JPHES

Mehr

Örtliche Studierendenschaft der Universität Koblenz-Landau, Abteilung Landau Finanzordnung

Örtliche Studierendenschaft der Universität Koblenz-Landau, Abteilung Landau Finanzordnung Örtliche Studierendenschaft der Universität Koblenz-Landau, Abteilung Landau Finanzordnung Gemäß 110 Abs. 2 und 111 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 2003 (GVBl. S. 167, mehrfach geändert durch Artikel

Mehr

Auslandsaufenthalte in der Beruflichen Bildung LEONARDO DA VINCI II

Auslandsaufenthalte in der Beruflichen Bildung LEONARDO DA VINCI II InWEnt ggmbh Sibilla Drews Weyerstr. 79-83 50676 Köln 0228/2098-320 Sibilla.Drews@inwent.org Wichtiges berufsbildungspolitisches Instrument der EU- Kommission Förderung eines Europas des Wissens durch

Mehr

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Presentation at Information Event February 18, 2015 Karin Baumer, Office for Vocational Education and Training Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Seite 1 Commercial

Mehr

Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen

Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen 1 Die Hochschule Reutlingen: Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung im internationalen Umfeld Angewandte Chemie ESB Business School Informatik

Mehr

INTERREG VB - Hinweise zu Budgetkalkulation, Berichtswesen & Finanzkontrolle

INTERREG VB - Hinweise zu Budgetkalkulation, Berichtswesen & Finanzkontrolle INTERREG VB - Hinweise zu Budgetkalkulation, Berichtswesen & Finanzkontrolle euregia Leipzig, 28.10.2014 Dipl.-Kfm. Olaf Kretschel Finanzleitung EU-Projekte WP Dipl.-Kfm. Nico Ritter First-Level-Controller

Mehr

www.customerproject.de

www.customerproject.de www.customerproject.de Unser Über Leistungen uns Lena Gorgiev ist seit Jahren ein erfahrener Profi, wenn es um kundenorientierte Dienstleistung geht. Als Kooperationspartner eines international tätigen

Mehr

der Stadt Schlüchtern für Zuschüsse bei Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaften

der Stadt Schlüchtern für Zuschüsse bei Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaften der Stadt Schlüchtern für Zuschüsse bei Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaften in der Fassung vom vom 10.04.2013 I. ALLGEMEINES... 1 1 Grundsatz... 1 2 Verfahren Gegenseitigkeit... 2 3 Mittelbereitstellung...

Mehr

Checkliste Auslandsstudium

Checkliste Auslandsstudium Checkliste Auslandsstudium Vor dem Aufenthalt 1. Kontaktaufnahme mit dem/der Studiengangskoordinator/In In welches Land soll es gehen? -> Bringe ich die Sprachvoraussetzungen mit? 2. Welche Austauschprogramme

Mehr

EVB-IT Dienstvertrag Seite 1 von 5

EVB-IT Dienstvertrag Seite 1 von 5 EVB-IT Dienstvertrag Seite 1 von 5 Vertrag über die Beschaffung von IT-DienstleistungenII Zwischen im Folgenden Auftraggeber genannt und im Folgenden Auftragnehmer genannt wird folgender Vertrag geschlossen:

Mehr

Ihr Service für Information und Technologie. Gestalten. Sie. mit!

Ihr Service für Information und Technologie. Gestalten. Sie. mit! Ihr Service für Information und Technologie Gestalten Sie mit! Wir Wer wir sind? Infrastructure Security Professional Service I S 4 I T G m b H Enterprise Data Center Managed Service Die ist ein herstellerunabhängiges

Mehr

Benutzungs- und Entgeltsordnung

Benutzungs- und Entgeltsordnung Benutzungs- und Entgeltsordnung für die Benutzung des Bürgersaals, des Foyers, der Galerie sowie technischer Geräte der Stadt Bad Segeberg Seite 1 von 10 Bürgersaals, des Foyers der Galerie sowie technischer

Mehr

Kooperation im Gesundheitsmarkt

Kooperation im Gesundheitsmarkt MedTech Kompass FÜR TRANSPARENTE UND GUTE ZUSAMMENARBEIT Kooperation im Gesundheitsmarkt Gemeinsam. Sicher. Richtig. Herausgeber Gestaltung Impressum BVMed Bundesverband Medizintechnologie e. V. Reinhardtstraße

Mehr

Seminar Kurzbeschreibung Kompetenz Sprache ECTS- CP Application Training: cv and cover letter

Seminar Kurzbeschreibung Kompetenz Sprache ECTS- CP Application Training: cv and cover letter F.I.T.-Kurse-Bewertungstabelle WS 15/16 (Stand: 28. September 2015) Einrichtung CareerCenter Hohenheim (CCH) Seminar Kurzbeschreibung Sprache ECTS- CP Application Training: cv and cover letter creating

Mehr

Ecological Education for Belarus, Russia and Ukraine- - Projektmanagement und -adminstration

Ecological Education for Belarus, Russia and Ukraine- - Projektmanagement und -adminstration Ecological Education for Belarus, Russia and Ukraine- - Projektmanagement und -adminstration Auftakttreffen des TEMPUS-Projekts 543707- TEMPUS-1-2013-1-DE-TEMPUS-JPHES vom 16. 21. Februar 2014 in Bremen

Mehr

Entwicklung und Erprobung von E-Learning-Modulen zur Schulung von Lehrern der beruflichen Bildung als E-Tutoren in Europa

Entwicklung und Erprobung von E-Learning-Modulen zur Schulung von Lehrern der beruflichen Bildung als E-Tutoren in Europa Entwicklung und Erprobung von E-Learning-Modulen zur Schulung von Lehrern der beruflichen Bildung als E-Tutoren in Europa DE/08/LLP-LdV/TOI/147114 1 LdV/TOI/147114) Projektinformationen Titel: Projektnummer:

Mehr

Der Weg zu SAP BW auf HANA: Alternatives Migrationskonzept Proof of Concept ohne Verpflichtungen. Marco Meier, Services Sales, SAP (Schweiz) AG

Der Weg zu SAP BW auf HANA: Alternatives Migrationskonzept Proof of Concept ohne Verpflichtungen. Marco Meier, Services Sales, SAP (Schweiz) AG Der Weg zu SAP BW auf HANA: Alternatives Migrationskonzept Proof of Concept ohne Verpflichtungen Marco Meier, Services Sales, SAP (Schweiz) AG Discovery Package Wir bieten Ihnen eine durch die SAP geleitete

Mehr

TCAs in practice. 1. Projekttreffen 29.02. 02.03.2012 in Hameln (DE) Ziele 1. Workshop Hameln (DE) Projektträger

TCAs in practice. 1. Projekttreffen 29.02. 02.03.2012 in Hameln (DE) Ziele 1. Workshop Hameln (DE) Projektträger TCAs in practice Strengthening workers representatives participation and promoting social dialogue for implementation, monitoring and further development of Transnational Company Agreements at Pfleiderer,

Mehr

EU-Vertragsmanagement, TU-Vorlagepflicht von EU- Forschungsverträgen & e- Signature in Horizon 2020

EU-Vertragsmanagement, TU-Vorlagepflicht von EU- Forschungsverträgen & e- Signature in Horizon 2020 EU-Vertragsmanagement, TU-Vorlagepflicht von EU- Forschungsverträgen & e- Signature in Horizon 2020 Siegfried Huemer & Dagmar Kieber 15. September 2014 EU-Forschungssupport der TU Wien zentrale Kontaktstelle

Mehr

WISSENSCHAFT MIT DER UND FÜR DIE GESELLSCHAFT - SCIENCE WITH AND FOR SOCIETY

WISSENSCHAFT MIT DER UND FÜR DIE GESELLSCHAFT - SCIENCE WITH AND FOR SOCIETY WISSENSCHAFT MIT DER UND FÜR DIE GESELLSCHAFT - SCIENCE WITH AND FOR SOCIETY Alle Ausschreibungen sind single stage (einstufig). Budgetwerte auf Topic-Ebene entsprechen einem möglichen EU-Funding pro Projekt,

Mehr

In der Mittagspause ins Ausland

In der Mittagspause ins Ausland In der Mittagspause ins Ausland Study abroad makes a difference Gruppenberatung des Akademischen Auslandsamts Gruppenberatung AAA SoSe10 Warum ins Ausland? University of Illinois, Partneruniversität USA:

Mehr

Austauschstudenten aus dem Ausland. 1 Möglichkeiten der Mobilität. 2 Regelungen für Austauschstudenten

Austauschstudenten aus dem Ausland. 1 Möglichkeiten der Mobilität. 2 Regelungen für Austauschstudenten Austauschstudenten aus dem Ausland Studenten, die an einer ausländischen Hochschule immatrikuliert sind, können für einen Studienaufenthalt oder die Durchführung eines Praktikums an der CONSMUPA zugelassen

Mehr

2.. Wettbewerb für Projekte im Bereich der wissenschaftlichen Forschung

2.. Wettbewerb für Projekte im Bereich der wissenschaftlichen Forschung AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL Abteilung 40 Bildungsförderung; Universität und Forschung Amt 40.3 Amt für Hochschulförderung, Universität und Forschung PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Ripartizione

Mehr

Erasmus-Infoveranstaltung 22.04.2015

Erasmus-Infoveranstaltung 22.04.2015 Erasmus-Infoveranstaltung 22.04.2015 Wie geht es weiter? - Meldung durch Göttingen an der Gastuniversität für Wintersemester geschehen - Für das Sommersemester erst im Juni/Juli - Anschreiben der Gastuni

Mehr

Verfahren für Großprojekte Konsequenzen aus Stuttgart 21?

Verfahren für Großprojekte Konsequenzen aus Stuttgart 21? Verfahren für Großprojekte Konsequenzen aus Stuttgart 21? Tagung Großprojekte und Bürgerbeteiligung TU Kaiserslautern / Stiftung für Ökologie und Demokratie e.v. Kaiserslautern, 18. Mai 2011 www.komm.uni-hohenheim.de

Mehr

Agro Food Innovationparks im Ausland: Lernen von anderen. Dr. Frank Burose Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, Weinfelden

Agro Food Innovationparks im Ausland: Lernen von anderen. Dr. Frank Burose Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, Weinfelden Agro Food Innovationparks im Ausland: Lernen von anderen Dr. Frank Burose Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, Weinfelden Lernen von anderen Andere Parks: Organisation, Strukturen &

Mehr