Inhalt. aufgedeckt Von Rindergrippe und Gurkenwahn 2

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1 Inhalt to go OSPlus aufgedeckt Von Rindergrippe und Gurkenwahn 2 angesagt Release-Management Millioneninvestitionen im Auftrag der Sparkassen 4 aufgestellt Service Desk als zentraler Kontrollpunkt 6 aufgesprungen Thomas Renner als Schiedsrichter in den USA 9 angetippt ipad App-Ranking 11 vorgestellt Nicole Eckelt 12 aufgekocht Ingwerhuhn mit Cashewkernen 13 Aufgepasst Die GeTIK mbh als Sponsor-Partner 14 angeklickt Information & Impressum 15

2 2 aufgedeckt Von Rindergrippe und Gurkenwahn Frank Irmscher Geschäftsführer Massenproduktion hat halt ihre Tücken. Die von Lebensmitteln wie die von Informationen. Eine hochkomplexe Gesellschaft kann alles verdauen. Auch dann, wenn beide Massenproduktionen miteinander korrelieren. Die Frage ist nur, was mit den Exkrementen geschieht. Zuerst sollte es die norddeutsche Gurke gewesen sein - am nächsten Tag dann die aus Spanien. Es folgte eine ganze Reihe von Gemüsearten unterschiedlichen Ursprungs und das alles jedes Mal als Topmeldung in den Newsblöcken. Natürlich im Stundentakt! Durch den Nachrichtenhunger der Medien verbreiteten sich Fehleinschätzungen in Bezug auf Herkunft und Übertragungswege des EHEC-Erregers schneller als der Erreger selbst. Und so mutierten Forschungsinstitute zu Ratingagenturen für Gemüsesorten und Anbaugebiete. Und so mutierten Forschungsinstitute zu Ratingagenturen für Gemüsesorten und Anbaugebiete.«Wie es dabei den Betroffenen geht, kann man nur ahnen. Einzelschicksale werden von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Und betroffen waren neben Erkrankten und ihren Angehörigen europaweit auch ganze Branchen. Die ersteren als Opfer des Erregers, letztere als Opfer der Eigendynamik von Informationen. Das Leben in der Informationsgesellschaft hält eine ganze Reihe von Annehmlichkeiten bereit. Nur wird manchmal der Wert einer Information deutlich höher eingeordnet als die dazugehörende Faktenlage. Es bedeutet, dass sich die Information gegenüber dem eigentlichen Sachverhalt viel schneller verselbstständigen kann, als das zu Zeiten der Brieftaube möglich gewesen wäre. Schweinegrippe lässt grüßen! Das heißt nicht, dass die Infor- mationen falsch wären. Sie sind aber gemessen an ihrer Präsenz - manchmal nicht relevant. Das Leben in der Informationsgesellschaft hält eine ganze Reihe von Annehmlichkeiten bereit.«

3 3 aufgedeckt Von Rindergrippe und Gurkenwahn Jene Informationen, die sich - unabhängig von ihrer Relevanz - schneller und weiter verbreiten als ein Schnupfen im Herbst, sind meistens auch die schlechten. Sie werden auf ihrem Weg ergänzt, interpretiert, kommentiert, zerpflückt und aus dem Kontext gezerrt. Dabei entfalten sie auf jedem Level mehrere Wirkungen, die aufgrund ihrer Eigendynamik vom Urheber weder umfassend vorhergesehen noch gesteuert werden können. Und sie bedienen nicht nur Ängste; sie erzeugen auch welche. Zur Beruhigung tragen sie jedenfalls selten bei. Das hat im Falle der Schweinegrippe dann die pharmazeutische Industrie getan für viel öffentliches Geld natürlich. Die Beseitigung der Überproduktion an Impfstoffen war auch nicht kostenlos. Sie bedienen nicht nur Ängste - sie erzeugen auch welche «Analog zur industriellen Revolution gibt es immer wieder Epochen, in denen sich die Technik schneller entwickelt als die gesellschaftliche Kompetenz, damit umzugehen. Maschinenstürmereien sind heute zwar weniger das Problem. Dafür aber eben andere Phänomene. Dass die seit längerem bekannt sind, lässt sich auch aus Märchen wie dem vom süßen Brei und Goethes Zauberlehrling gut ableiten. Während nun ein beträchtlicher Teil unserer Gesellschaft in der Phase der digitalen Revolution an Spielkonsolen und iphones nach und nach die erforderlichen Kompetenzen erwirbt, werden Unternehmen wie die Gesellschaft für Technik, Information und Kommunikation - kurz GeTIK - weiter daran arbeiten, Ihren Kunden neben der erforderlichen Technologie auch die entsprechenden Kompetenzen zu vermitteln.

4 4 angesagt Millioneninvestitionen im Auftrag der Sparkassen Norbert Richters Projektmanager und Leiter Electronic Banking Release-Management Ständig optimiert die Finanz- Informatik ihr Softwareprodukt OSPlus. Zweimal im Jahr erscheint dann ein neuer Systemstand, in der Fachsprache Release genannt.«der Einführung dieser Releases müssen in den Sparkassen mehrstufige Entscheidungsprozesse vorausgehen, in denen Sparkassenmitarbeiter die Weichen für die zur Umsetzung anstehenden Release-Teile stellen. Ein Großteil der in den Releases angekündigten Einzelmaßnahmen obliegt der Ent scheidung jeder einzelnen Sparkasse, ob und in welchem Umfang sie diese umse tzen möchte. Dieser Entscheidungsprozess ist aufwendig und stellt insbesondere kleinere Sparkassen vor eine fast unlösbare Aufgabe. Das Ergebnis: sie können nur eingeschränkt von den Release-Inhalten profitieren. Durch die Nutzung standardisierter Prozesse mit entsprechenden, zentralisiert erarbeiteten Release- Anpassungen kann dieser Situation entgegengewirkt werden. Das Modellinstitut des Ostdeutschen Sparkassenverbandes ist hierfür beispielhaft. Dieses Modellinstitut, verbunden mit den Tools der Finanz-Informatik, schafft eine sehr gute Basis für eine strukturierte Vorgehensweise. Trotzdem sind umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet notwendig, welche ich unter anderem bei der Stadtsparkasse Düsseldorf sammeln konnte. Während eines achtmonatigen Auftrages zur Anwendungsbetreuung der Bereiche Zahlungsverkehr und Verbundpartner im letzten Jahr bei diesem Institut, einer der größten deutschen Sparkassen, bildeten die beiden Releases 9.0 und 9.1 einen wesentlichen Schwerpunkt meiner Arbeit.

5 5 angesagt Millioneninvestitionen im Auftrag der Sparkassen Die Stadtsparkasse Düsseldorf organisiert das Release-Management mit hoher Professionalität. Ihre Notes-basierte Release-Management-Datenbank ist dabei das zentrale Steuerungsinstrument. Die Aufbereitung, Abstimmung und Umsetzung der einzelnen Release-Maßnahmen liegt zum größten Teil in den Händen der Organisationsabteilung, um die mit dem Tagesgeschäft gebundenen Fachbereiche zu entlasten. Eine detaillierte Abstimmung zwischen der Organisationsabteilung und dem jeweiligen Fachbereich ist dabei selbstverständlich und die Grundlage für ein erfolgreiches Release-Management. Mit dem WFU-Tool (Workflow-Unterstützung) der Finanz-Informatik steht allen Sparkassen eine Anwendung zur Verfügung, die in den Grundzügen der Notesdatenbank der Stadtsparkasse Düsseldorf entspricht. Davon konnte ich mich auch während meines aktuellen Auftrags als stellvertretender Gesamtprojektleiter zur OSPlus-Migratio n bei der Sparkasse Mittleres Erzgebirge überzeugen. Im Release 11.0 stecken wieder viele nützliche und innovative Änderungen, die von allen Sparkassen finanziert werden. Auch wenn mit dem WFU-Tool ein gutes Steuerungsinstrument zur Verfügung steht, so muss trotzdem noch immer jedes Haus für sich sämtliche Maßnahmen begutachten, bewerten und gegebenenfalls umsetzen. Die Erfahrungen aus den letzten Projekten haben gezeigt, welche Herausforderung die Releases der Finanz-Informatik mit sich bringen und dass eine hohe Nutzungsquote der Release-Maßnahmen auch ein hohes Maß an Mitarbeiterressourcen erforderlich macht. Standardprozesse sollten in Zukunft stärker Einzug halten, um den Aufwand für jede einzelne Sparkasse zu reduzieren.

6 6 aufgestellt Service Desk als zentraler Kontrollpunkt Claudia Koschtial Diplom-Wirtschaftsinformatikerin Welche Bedeutung guter Service hat, wird häufig erst richtig sichtbar, wenn Probleme auftreten oder Fragen aufkommen und dringend Hilfe benötigt wird. Wenn jetzt kein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht, kein schneller technischer Rat eingeholt werden kann und sich auch niemand für das Problem interessiert, ist der ganz große Frust schon absehbar.«um Kundenzufriedenheit durch eine hohe und unkomplizierte Erreichbarkeit sowie eine schnelle und reibungslose Störungsbeseitigung zu sichern, wenden IT-Dienstleister das sogenannte Service Desk-Konzept an. Für die Konzeption und die einzelnen Aufgaben eines Service Desk bietet die Information Technology Infrastructure Library (ITIL) Anhaltspunkte. Basierend auf einer Sammlung von Best Practices werden darin Hinweise für das Management von Prozessen, nutzbare Werkzeugen und die Organisation einer IT-Infrastruktur gegeben. Der Begriff Service Desk beschreibt hierbei zunächst die Schnittstelle zwischen Kunde und Unternehmen. Anrufe, s oder Faxe vom Kunden werden seitens des Unternehmens zentral aufgenommen es entsteht ein sogenannter Single Point Of Contact (SPOC), wie in der folgenden Grafik visualisiert: User H Technik Abbildung 1: Service Desk als zentraler Kontrollpunkt nach Olbricht (aus ITIL kompakt und verständlich ) dienstleister Service Desk (1st Level Support)

7 7 aufgestellt Service Desk als zentraler Kontrollpunkt Die aufgenommenen Anfragen müssen nicht sofort durch den Mitarbeiter des Service Desk gelöst, doch zumindest an fachkundige Personen weitergegeben werden. Je nach Qualifikation des Mitarbeiters am Service Desk, unterscheidet man zwischen folgenden Stufen: Call Center Unskilled Service Desk Skilled Service Desk Expert Service Desk Abbildung 2: Arten des Service Desk nach Olbricht (aus ITIL kompakt und verständlich ) Annahme Annahme Annahme Annahme Erfassung Erfassung Erfassung Erfassung Weiterleitung Erstlösung Weiterleitung erweiterte Lösung Weiterleitung erweiterte Lösung Weiterleitung Behebung Experten Wissen Softskills In einem Call Center bestehen die primären Aufgaben in der Annahme, der Aufnahme und der Weiterleitung der Anfrage. Von einem Service Desk im Eigentlichen spricht man erst, wenn mehr als die pure Aufnahme des Anliegens erfolgt. Jede Supportleistung, welche durch den Mitarbeiter im Service Desk erfolgt, nennt man den First Level-Support. Sobald eine Weitergabe aus der zentralen Annahme erfolgt, spricht man von einem Second Level-Support. Wenn in dieser zweiten Stufe das Problem nicht gelöst werden kann, besteht die Möglichkeit der Weiterleitung an den Third Level-Support, in dem eine Behebung erfolgen muss.

8 8 aufgestellt Service Desk als zentraler Kontrollpunkt Um die Leistung eines Service Desk gegenüber dem Kunden messbar zu mach en, kann man verschiedene Kennzahlen nutzen: Wartezeit Erstlösungen Bearbeitungszeit Anzahl bearbeiteter Vorfälle fehlerhafte Weiterleitungen Lösungsquote für die unterschiedlichen Support-Levels Weiterhin gibt es auch Kennzahlen, die den Service Desk intern messbar und in seine r Qualität bewertbar machen. Für den Kunden hat ein Service Desk viele positive Aspekte. An erster Stelle ist gewährleistet, dass die Aufnahme seines Anliegens erfolgt. Weiterhin muss er nicht den kompetentesten Ansprechpartner selbst auswählen, sondern wird an ihn fachkompetent weitergeleitet. Außerdem wird der Service damit auch von einzelnen Personen entkoppelt, die gegebenenfalls auch einmal nicht zur Verfügung stehen. Das Fazit: Rufen Sie uns an wir sind für Sie da!

9 9 aufgesprungen Thomas Renner als Schiedsrichter in den USA Thomas Renner Berater Electronic Banking Team Zschopau Im März letzten Jahres erhielt ich, nach einer Teilnahme als Schiedsrichter an einem internationalen Jugendturnier auf Zypern, eine Einladung, im Februar 2011 zwei internationale Fußballturniere in den Vereinigten Staaten zu leiten. Über diese Reise möchte ich heute berichten:»die Turniere gehören zu den besten Turnieren in den USA, zu denen von der organisierenden dänischen Schiedsrichterorganisation REFEX nur Schiedsrichter eingeladen werden, die im eigenen Verein als Talent angesehen und vom Bezirksschiedsrichterausschuss vorgeschlagen werden. Zusammen mit 21 anderen Talentschiedsrichtern aus Dänemark, Belgien, Schweiz, Norwegen, Spanien, Kanada und Mexiko wird an den Turniertagen und bei dem Lehrgang nicht nur auf das regeltechnische Können der Schiedsrichter geachtet. Man legt auch besonderen Wert auf die Zusammenarbeit und das soziale Miteinander in der Gruppe. Es gilt hier besonders andere Kulturen und Mentalitäten kennen und verstehen zu lernen.«am 1. Februar startete ich dann von Frankfurt /Main über den»großen Teich«. Nachdem die doch sehr penibel durchgeführten Einreisekontrollen auf dem Flughafen Charlotte überstanden waren, ging es weiter ins texanische San Antonio, wo die erste Station unserer Reise war. In dieser vom spanischen Kolonialstil geprägten Stadt mit dem berühmten San Antonio-»Riverwalk«(einer malerischen Promenade, die sich entlang des San Antonio River zieht, durch riesige Zypressen und tropisches Blattwerk geprägt ist und quer durch das Zentrum führt), trafen wir die anderen Kollegen aus Europa. Hier fand ein erster Lehrgang statt, bei dem unsere sprachlichen Fähigkeiten getestet wurden. Nach zwei weiteren Tagen in San Antonio, an denen wir uns gruppenweise mit der Geschichte des Befreiungskampfes der Texaner gegen die besetzenden Mexikanischen Truppen und der»schlacht um Alamo«beschäftigten, ging es weiter zur zweiten Station im kalifornischen San Diego. Thomas Renner mit seinen internationalen Teamkollegen (fünfter von rechts)

10 10 aufgesprungen Thomas Renner als Schiedsrichter in den USA Hier hatten bereits die ersten Kollegen mit den starken Wetterschwankungen innerhalb der Staaten zu kämpfen. Während wir in Texas eine Kältewelle mit Temperaturen um die Null Grad Celsius sowie Blitzeis und gesperrte Highways überstehen mussten, waren die Tage in San Diego geprägt von Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen um die 25 Grad Celsius. In San Diego trafen wir dann die meisten amerikanischen Schiedsrichterkollegen. Neben dem Besuch weiterer Referate hatten wir hier die Möglichkeit eines der bekanntesten amerikanischen Shoppingzentren in Tijuana, direkt an der mexikanischen Grenze, zu besuchen. Auch die Besichtigung des Navy-Geländes»Point of Luma«mit einem herrlichen Ausblick auf den Pazifik und die Bucht von San Diego ließen wir uns nicht entgehen. Nach zwei Tagen Aufenthalt in Kalifornien ging es zu unserem ersten Turnier nach Phoenix im Bundesstaat Arizona. Hier standen vor allem die Turnierspiele in den jüngeren Altersklassen auf dem Plan. Ich wurde in einem Schiedsrichtergespann mit zwei Kollegen aus der Schweiz eingeteilt, wo ich abwechselnd als Assistent und als Hauptschiedsrichter fungierte. Auch wurden wir in den Spielen durch amerikanische Beobachter regelmäßig bewertet. Durch diese Beobachtungen wurden die Schiedsrichtergespanne für die Finalspiele festgelegt. Nach drei Beobachtungsspielen stand fest, dass ich gemeinsam mit meinen Kollegen aus der Schweiz eines der drei Endspiele leiten durfte, welches wir auch nach Meinung der anderen Kollegen und des Beobachters souverän über die Zeit brachten. Als Auszeichnung für diese Finalspielleitung erhielten wir einen Ausflug in eine verlassene Westernstadt mit einem zweistündigen Ausritt auf indianischen Pferden in die Wüste. Zuerst war ich noch unschlüssig, ob ich dies als Belobigung oder Strafe einschätzen sollte. Doch bereits nach kurzer Zeit empfand ich es als beeindruckendes Erlebnis. Am späteren Nachmittag ging es dann mit dem Mietwagen weiter entlang der Schluchten des historischen Apachen-Wegs bis zum Roosevelt-Damm und dann am Abend weiter nach Flagstaff. Am nächsten Morgen führte unsere Reise zum Grand Canyon dem wohl berühmtesten Ausflugsziel in den Vereinigten Staaten. Der Ausblick auf die durch eine Kombination von aufwärts strebenden Erdkräften, Erosion und der Kraft des Colorado Rivers geformten Kluft, war atemberaubend. Am Abend fuhren wir entlang der Route 66 über Kingdom nach Las Vegas, wo unser zweites Turnier stattfinden sollte.

11 11 angetippt ipad App-Ranking Unser Mann am Tablett wischte sich wiederum die Seele aus der Hand, um Ihnen das Beste aus Apples App-Store präsentieren zu können. Hier seine neueste Top Five der ipad-apps: Maik Uhlmann Projektmanager Technology Red Bulletin Nachrichten Finanzen 100 Das Lifestylemagazin Red Bulletin ist ein mittlerweile weltweit erscheinendes Heft, welches ursprünglich aus der Formel 1-Szene kommt. Es entstand einst neben der Rennstrecke und wurde hier auch gedruckt. Inzwischen berichtet das Magazin abseits des Alltäglichen über Sport und Kultur sowie außergewöhnliche Menschen und Abenteuer. Die Red Bulletin-App ermöglicht den Zugang zur internationalen Ausgabe des Magazins, welches eine Sammlung der besten Stories aller erschienenen Red Bulletin-Hefte, weiterer exklusiver Inhalte und vieler Videos enthält. Mit dieser App erhalten Sie Zugriff auf aktuelle Börsennachrichten, Daten, Kurse und Charts für über Wertpapiere. Weiterhin stehen umfangreiche Portfolios und Watchlisten dem User zur Verfügung. Die App stellt alle Informationen übersichtlich dar, ist schnell und einfach zu bedienen und hat mit der neuen Version ein ansprechendes Design erhalten. Finanzen Deutsche Gesetze Produktivität DB Navigator In der Deutsche Gesetze-App finden Sie alle Gesetze des deutschen Bundesrechtes sowie die Landesgesetze, welche durch Bürger und Juristen am häufigsten genutzt werden. Es finden ständig automatische Aktualisierungen statt, sodass dem User stets der aktuellste Gesetzestext zur Verfügung steht. Die Inhalte sind in einem Dreinummernsystem gegliedert, was die Nutzung der Gesetze auf dem Touchpad einfach und schnell gestaltet. Und sollte einmal keine Internetverbindung zur Verfügung stehen, ist jederzeit eine Offline-Nutzung möglich. Sie fahren häufig mit dem ICE oder dem InterCity? Oder Sie nutzen Öffentliche Verkehrsmittel wie S-Bahn, U-Bahn, Bus und Straßenbahn? Dann ist der DB Navigator genau die richtige App für Ihr ipad! Sie haben stets Zugriff auf den aktuellen Fahrplan mit über Haltestellen in Deutschland und Europa und können so optimal Ihre nächste Tour planen. Reisen Bilanz Monitor Finanzen Mehr als 1 Million Unternehmen in Deutschland müssen jährlich ihren Jahresabschluss offenlegen. Die veröffentlichten Jahresabschlussunterlagen liefern wichtige Kennzahlen zu Unternehmen und dienen zur Markt- und Solvenzeinschätzung. Mit dem BilanzMonitor können Sie Jahresabschlüsse und Finanzberichte von über 1 Million deutscher Unternehmen, die zur jährlichen Offenlegung dieser Daten verpflichtet sind, einsehen. Sie haben mit dieser App den gesamten Datenbestand des Bereichs»Rechnungslegung / Finanzberichte«des Unternehmensregisters, einer zentralen Plattform für die Speicherung rechtlich relevanter Unternehmensdaten, zur Verfügung.

12 12 vorgestellt Nicole Eckelt Seit Jahresbeginn wird unser Team Technology durch Nicole Eckelt als Teamassistentin unterstützt. geboren am 5. Juli 1973 im heutigen Chemnitz in einer festen Beziehung lebend, eine Tochter Ausbildung zur Datenverarbeitungskauffrau (1990 bis 1993) Weiterbildung an der Fachschule für Technik und Wirtschaft zur staatlich geprüften Technikerin, Fachrichtung Informatik mit Fachhochschulreife (2002 bis 2004) Mehrere Jahre Tätigkeit im kaufmännisch-technischen Bereich in verschiedenen Branchen mit Vertiefung in den Bereichen: Office Management / Assistenz Sachbearbeitung Auftragsbearbeitung Rechnungswesen Softwareentwicklung / Webtechnologien Freizeit: Fotografieren (am liebsten Flora und Fauna, gern auch im Makrobereich) Bearbeitung der Fotos am Computer Radfahren mit der Familie 6 Fragen an Nicole Eckelt Fisch oder Fleisch? Lieber Fisch in allen Varianten. Kaffee oder Tee? Kaffee zum Aufwachen, Tee gern im Winter gemütlich auf dem Sofa. Berge oder Meer? Eindeutig Berge! Jeans oder Anzug? Kommt auf den Anlass an. Kombi oder Coupé? Seit einigen Jahren Familienkutsche. Habe aber noch einen Oldtimer in der Garage, der irgendwann mal wieder auf die Straße soll. Stadt oder Land? Zum Wohnen lieber ländlich ruhig, für Kurztrips gern auch mal die Großstadt (z. B. London). Häuslebauer oder Mieter? Von beidem etwas: nämlich Häuslemieter!

13 13 aufgekocht Ingwerhuhn mit Cashewkernen Nicole Eckelt Teamassistentin Technology Wir kochen in unserer Familie gern asiatisch, weil die Gerichte meist weniger kalorienreich und schnell zuzubereiten sind. Vor einiger Zeit haben wir ein Thailändisches Kochbuch gekauft, um etwas Abwechslung in unseren bisher eher an China orientierten Speiseplan zu bringen und neue Geschmacksrichtungen kennenzulernen. Hier nun ein Rezept aus Thailand, welches wir mit duftendem Basmatireis serviert haben: Zutaten Ingwerhuhn Ingwerwurzel von ca. 7,5 cm Länge, diese fein gehackt 500 g Hähnchenbrustfilet, gewürfelt 1 Zwiebel, in dünne Spalten geschnitten 2 Knoblauchzehen, zerdrückt 125 g Champignons, in dünne Scheiben geschnitten ¼ Chinakohl, in Streifen geschnitten 1 Bund Frühlingszwiebeln, gehackt 30 g Cashewkerne 2 EL Sesamöl 4 EL Pflanzenöl 4 EL Sojasauce 1 TL Palmzucker 1 TL Salz Vorbereitung 1. Ingwer, Hähnchenbrustwürfel und Sesamöl in einer Schüssel mischen und 2 bis 3 Stunden im Kühlschrank marinieren. 2. Pflanzenöl in der Pfanne erhitzen. Cashewkerne unter Rühren bei starker Hitze anbraten bis diese goldbraun sind. Die Hälfte der Frühlingszwiebeln zugeben und mit braten bis diese knusprig sind. Anschließend beiseite stellen. Zubereitung 3 EL Pflanzenöl im Wok oder einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch 2 bis 3 min unter Rühren darin anbraten. Das marinierte Hähnchen zugeben und bei starker Hitze unter Rühren anbraten. Champignons, Chinakohl, Salz und die restlichen Frühlingszwiebeln zugeben 3 bis 4 min mit braten. Sojasauce, Fischsauce (kann man auch einfach weglassen) und Palmzucker zugeben und die Mischung nochmals unter Rühren erhitzen. Guten Appetit!

14 14 aufgepasst Die GeTIK mbh als Sponsor-Partner Seit 15. Mai 2011 ist die GeTIK mbh offizieller Sponsor des Leichtathletikvereins LV 90 Thum e. V. Der LV 90 Thum ist ein Sportverein, der sich in zweierlei Hinsicht auszeichnet. Einerseits ist er sehr breit aufgestellt, was seine regionale Ausrichtung betrifft. Fast im gesamten Erzgebirge werden Trainingsgruppen unterhalten, die insbesondere auch Schüler und Jugendliche fördern und fordern. Zum anderen ist der Verband sehr leistungsorientiert. Neben dem Breitensport gibt es klare Ziele und auch Erfolge, was die Starts bei diversen Welt- und Europameisterschaften betrifft. Auch für die Olympischen Spiele 2012 in London sollen ein oder zwei Athleten im Kader platziert werden. Die breite und leistungsorientierte Aufstellung des Klubs und das Denken abseits jeder Kirchturmpolitik ist etwas, mit dem sich die GeTIK im hohen Maß ebenfalls identifiziert. Deshalb fällt uns die Unterstützung dieses Vereins leicht. Wir wünschen den Athleten und Betreuern viel Erfolg! Foto: Sponsorentreffen am 19. Mai 2011 bei der Firma Gebr. Kunze GmbH in Gelenau. In der Mitte Landrat Frank Vogel.

15 15 angeklickt Informationen & Impressum Claudia Koschtial, Frank Irmscher (GeTIK mbh), Manfred Preiß (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mittleres Erzgebirge) und Prof. Dr. Andreas Horsch (Inhaber des Lehrstuhls für ABWL an der TU Freiberg) haben gemeinsam einen Artikel zum Thema»Zukunftsfähige CRM-Konzepte und Veränderungsprozesse«in der Fachzeitschrift Betriebswirtschaftliche Blätter (Deutscher Sparkassen- und Giroverband) veröffentlicht. Für diese und weitere Informationen schreiben Sie uns. Name Vorname Firma Funktion Anschrift Telefon Telefax Internet GeTIK Gesellschaft für Technologie, Information und Kommunikation mbh Rudolf-Breitscheid-Straße Zschopau Drucken Telefon Fax Internet Ansprechpartner Geschäftsführer Frank Irmscher Leiter IT Dr. Dirk Thieme Leiter Technology Dirk Wegner Teamleiter Electronic Banking Norbert Richters Gestaltung: wollmerstaedt.communications

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