1. Was bedeutet EAI? 2. Worin liegen die Vorteile? 3. Worin liegen die Nachteile? 4. EAI-Markt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Was bedeutet EAI? 2. Worin liegen die Vorteile? 3. Worin liegen die Nachteile? 4. EAI-Markt"

Transkript

1 Referate-Seminar WS 2001/2002 Veranstaltungsort: Giessen Datum: 03. April 2002 Fachbereich: Wirtschaftsinformatik Referentin: Übersicht 2. Worin liegen die Vorteile? 3. Worin liegen die Nachteile? Seite 1

2 Referate-Seminar WS 2001/2002 Definition EAI ist die Integration von Unternehmensanwendungen, mit dem Ziel der Optimierung von Geschäftsprozessen (Meta Group). Seite 2 Beispiel: Würde sich ein Engländer mit einem Franzosen unterhalten, so besitzen beide nicht nur die Fähigkeit zu hören und zu sprechen, sondern sie verstehen sich und könne auch den Kontext verstehen. Somit kann der Franzose über den schwarzen Humor des Engländers lachen. Seite 3

3 Referate-Seminar WS 2001/2002 Spaghetti-Landschaften sind typische Architekturen in Unternehmen Seite 4 EAI ist die Drehscheibe Seite 5

4 Referate-Seminar WS 2001/2002 EAI-Konzepte - Schichtenmodell Integrations- Server Message Broker Daten Integration Zentraler Integrationsserver in dem alle Schnittstellen zusammenlaufen. Applikationsübergreifende Transaktionen sind möglich. Nachrichtenbasierter Austausch von Daten. An allen relevanten Stellen des Netzwerks werden Message Broker installiert. Kommunikation zwischen einzelnen Datenbanken. Daten werden regelbasiert umgeformt. Middleware Integration Verschieden Middleware-Server verbinden einzelne Anwendungen auf technischer Ebene. Seite 6 Ziele der EAI-Lösungen Die klassischen Middleware Systeme sind technisch orientiert und nicht prozess-spezifisch. EAI hat als primäres Ziel, die technischen Lösungen um die Anforderungen der Geschäfts-Prozesse zu erweitern EAI liefert betriebswirtschaftliche Funktionalität mit EAI ermöglicht Datentransformation anhand vordefinierter Regeln Sekundäre Ziele Verbesserung der Software-Qualität Kosten-Reduktion Seite 7

5 Referate-Seminar WS 2001/ Worin liegen die Vorteile? Kosten- und Zeitvorteile Prozessorientierte Integration kürzere Durchlaufzeiten der Geschäftsprozesse jede neue Anwendung muss nur mit dem EAI-Produkt verbunden werden Datenintegration erfolgt in Real-time Integrationsprozesse sind einfacher und schneller realisierbar Kostenvorteile Wettbewerbsvorteile durch Flexibilität Seite 8 3. Worin liegen die Nacheile? Kosten- und Auswahlprobleme Auswahl der geeigneten EAI-Lösung Viele Neugründungen etablieren sich nicht im Markt Klärung vieler spezifischer Fragen Hohe Anschaffungskosten genügend Serviceleistung der Anbieter Seite 9

6 Referate-Seminar WS 2001/2002 In Deutschland gibt es über 100 Anbieterfirmen mit unterschiedlichen Herkünften Standardsoftware- Produzenten Middleware EAI- Anbieter Entwicklungstool- Hersteller Workflow- Spezialisten Datenbank- Anbieter Seite 10 Marktportfolio Seite 11

7 Referate-Seminar WS 2001/2002 Einteilung der EAI-Anbieter Message Broker Application Server Integration Server ebpm Beratung Sonstige Seite 12 BEA Systems BEA Systems GmbH Anbieter von Lösungen für e-business-infrastrukturen BEA-Produkte sind Hardware- und Betriebssystem- unabhängig verfügbar Produkte BEA WebLogic COLLABORATE BEA WebLogic Process Integration BEA WebLogic Server BEA elink BEA Tuxedo Seite 13

8 Referate-Seminar WS 2001/2002 IBM und ihre Tochtergesellschaft CrossWorld IBM Deutschland GmbH Server- und Datenbanktechnologie Produkte IBM WebSphere MQSeries CrossWorlds Software GmbH Integrationssoftware für ebusiness- und Unternehmensapplikationen Produkte Enterprise Processware Seite 14 TIBCO TIBCO Software GmbH Echtzeitanwendungen; Electronic Business; Electronic Commerce; (EAI); Geschäftsprozessoptimierung; Prozessmanagement Produkte ActiveEnterprise ActivePortal TIB/PortalBuilder Seite 15

9 Referate-Seminar WS 2001/2002 Mercantor Mercantor International GmbH Anwendungsintegration; Business-to-Business (B2B); Electronic Business; Electronic Commerce; (EAI); Internet Produkte ActiveEnterprise ActivePortal TIB/PortalBuilder Seite 16 Diskussion Veraltete Anwendungen in den Unternehmungen sehr viele unterschiedliche Basistechnologien werden verwendet ( Betriebs-, Datenbanksysteme, Datenmodelle, Programmiersprachen) Seite 17

10 Referate-Seminar WS 2001/2002 Literatur Bei weiteren Informationswünschen besteht die Möglichkeit, in den folgenden Literaturangaben nachzulesen: o. V.: EAI-Studie 2001, META Group Deutschland GmbH, Linthicum, D.: Enterprise Applikation Integration, Verlag: Addison Wesley Longman, Buhl Lothar; Christ, Jörg; Pape, Ulrich: Marktstudie: Softwaresysteme für Enterprise Applikation Integration, ALB-HNI-Verlagsschriftreihe, Band 7, Dangelmaier, Wilhelm; Bohner, Markus, Paderborn: Frauenhofer-Anwendungszentrum für Logistikorientierte Betriebswirtschaft, Lothar Buhl, Jörg Christ, Ulrich Pape; Marktstudie: Softwaresysteme für Enterprise Applikation Intgration, Dangelmaier, Wilhelm; Markus Bohner, Paderborn, 2001, Frauenhofer-Anwendungszentrum für Logistikorientierte Betriebswirtschaft. Seite 18 Vielen Dank!! Seite 18

Marktstudie: Softwaresysteme für Enterprise Application Integration

Marktstudie: Softwaresysteme für Enterprise Application Integration Dangelmaier, Wilhelm Bohner, Markus (Hrsg.) Lothar Buhl Jörg Christ Ulrich Pape Marktstudie: Softwaresysteme für Enterprise Application Integration Teile dieses Buches entstanden im Rahmen einer wissenschaftlichen

Mehr

EAI - Enterprise Application Integration

EAI - Enterprise Application Integration EAI - Enterprise Application Integration Jutta Mülle WS 2005/2006 EAI - Folie 1 Überblick und Begriffsbildung Zusammenfassung und Ausblick hinweise EAI - Folie 2 Conclusion EAI Enterprise Application Integration

Mehr

Enterprise Application Integration

Enterprise Application Integration 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Wolfgang Keller Enterprise Application Integration Erfahrungen aus

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 1: Begriffe, Anwendungen Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick Abgrenzung des Begriffes

Mehr

Enterprise Service Bus

Enterprise Service Bus Enterprise Service Bus Christopher Weiß 25.01.2010 Gliederung 1 Motivation und Einordung Integrationsformen 2 Definition und Eigenschaften Definitionen Eigenschaften 3 Aufbau und Konzepte Aufbau Produkte

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Enterprise Application Integration (EAI)

Enterprise Application Integration (EAI) Ein Überblick 35 % des gesamten IT-Budgets werden für EAI ausgegeben Aussage der Gardner Group zu EAI Einflussfaktoren Die Entwicklung von Enterprise Application Integration (EAI) zu einer eigenständigen

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 3: Fallstudien EDS und Vitria Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick EDS ein selbstgebautes

Mehr

e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057)

e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057) e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057) 1 e-business Patterns??? e-business Patterns Architekturen, die sich über die Zeit bewährt haben. Pattern-Fundgrube web-basierte

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht DURCH TransConnect Geschäftsprozesse ableiten mit der Universal Worklist (UWL) Integrationsszenarien effektiver verwalten und transportieren Optimierte Personalverwaltung

Mehr

Middleware Software Strategie Application / Integration Server Dr. Lutz-Peter Kurdelski Manager Pre Sales Germany BEA Systems GmbH BEA Systems Business Problem: Der x-business Marktplatz Technologische

Mehr

Tor zur Außenwelt - Unternehmensportale verbessern. Geschäftsprozesse. Von Thorsten Gurzki

Tor zur Außenwelt - Unternehmensportale verbessern. Geschäftsprozesse. Von Thorsten Gurzki Erschienen in: SAP INFO 110 Ausgabe Oktober 2003, SAP AG, Walldorf Tor zur Außenwelt - Unternehmensportale verbessern Geschäftsprozesse Von Thorsten Gurzki Unternehmensportale senken unter anderem die

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach sverzeichnis Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Integration Architecture Blueprint Leitfaden zur Konstruktion

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur

BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur Stand der Technik und hands-on Demonstration 1. Dez. 2005 Marc Pellmann www.inubit.com inubit AG = Standardsoftware für integrierte Geschäftsprozesse

Mehr

Enterprise Application Integration. Sascha M. Köhler Software Architekt

Enterprise Application Integration. Sascha M. Köhler Software Architekt Sascha M. Köhler Software Architekt Agenda 2 01 Herausforderungen unserer Kunden 02 Lösungsdefinition 03 PROFI Angebot 04 Zusammenfassung Der IT-Gemüsegarten ITK Systeme sind auf Grund von Funktionen &

Mehr

Enterprise Portale & Enterprise Application Integration

Enterprise Portale & Enterprise Application Integration EP & - & Enterprise Application Integration Jörg Streibhardt Technische Universität Dresden EP & 21. Januar 2005 / Seminar Rechnernetze Gliederung Enterprise Application Integration EP & - EP & & Enterprise

Mehr

Virtual Roundtable der Competence Site zu Enterprise Application Integration: Zukunft des Marktes und neue Trends der Integration

Virtual Roundtable der Competence Site zu Enterprise Application Integration: Zukunft des Marktes und neue Trends der Integration Virtual Roundtable Titel des VR: Teilnehmer/Organisation: Wie sieht der EAI-Markt in Zukunft aus? Wer gewinnt, wer verliert? Was sollten Unternehmen jetzt tun und was besser lassen? Dr. Robert Brun Business

Mehr

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1 Web Services XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke 31.03.2003 J.M.Joller 1 Inhalt Architekturen Main Stream.NET J2EE und Applikations-Server Sicht der Anbieter Java J2EE J2EE versus.net Web

Mehr

Entwicklungen und Trends im EAI Bereich

Entwicklungen und Trends im EAI Bereich Herzlich willkommen SerCon Ihr Partner Der beherrschende Prozess l IT-Beratung l Analyse l Konzeption l Implementierung l Support & l Strategieberatung l Organisationsberatung l Potenzialberatung l Qualitätsmanagement

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

EAI. Integration. EAI Version 0.9 1

EAI. Integration. EAI Version 0.9 1 EAI Enterprise Application Integration EAI Version 0.9 1 Heterogene Informationssysteme KIS DRG Grouper Stand-alone Anwendung (Windows) PACS Client-Server Anwendung (Java, LINUX, Caché) QM-System Client-Server

Mehr

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal Web Services - Brian Connel: The Seven Pillars of Web Services Management - IBM: IBM Strategy for management of the WebServices infrastrucutre Seminarvortrag von Lukasz Kidawski im Rahmen der Lehrveranstaltung

Mehr

Oracle Fusion Middleware Überwachung mit Oracle BAM

Oracle Fusion Middleware Überwachung mit Oracle BAM Oracle Fusion Middleware Überwachung mit Oracle BAM Schlüsselworte Monitoring, BAM, Fusion Middleware Einleitung Markus Lohn esentri AG Ettlingen Oracle BAM wird vor allem für das fachliche Überwachen

Mehr

BIS-Grid: Kommerzieller Einsatz von Grid-Middleware am Beispiel betrieblicher Informationssysteme. Prof. Dr. W. Hasselbring

BIS-Grid: Kommerzieller Einsatz von Grid-Middleware am Beispiel betrieblicher Informationssysteme. Prof. Dr. W. Hasselbring BIS-Grid: Kommerzieller Einsatz von Grid-Middleware am Beispiel betrieblicher Informationssysteme Prof. Dr. OFFIS Institut für Informatik FuE-Bereich Betriebliches Informationsmanagement (BI) Ausgangssituation

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 4 JCA el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-09 Enterprise

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

Standardisierte Integration und Datenmigration in heterogenen Systemlandschaften am Beispiel von Customer Relationship Management

Standardisierte Integration und Datenmigration in heterogenen Systemlandschaften am Beispiel von Customer Relationship Management Standardisierte Integration und Datenmigration in heterogenen Systemlandschaften am Beispiel von Customer Relationship Management Inauguraldissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten SOA Prozessmanagement: Herausforderung aktuelle Arbeiten Projekt-Kurzvorstellung beim Gründungstreffen des EMISA-Arbeitskreises Entwicklung agiler, prozessorientierter Informationssysteme Reiner Siebert,

Mehr

Klassifikation von EAI-Systemen

Klassifikation von EAI-Systemen Wilhelm Dangelmaier, Hagen Lessing, Ulrich Pape, Michael Rüther Klassifikation von EAI-Systemen Auch nach dem Hype um das Thema E-Business bleibt eine der wichtigsten Erkenntnisse, dass für erfolgreiches

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Oracle Fusion Middleware Ordnung im Ganzen Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Begriffe & Ordnung Fusion Middleware Wann, was, warum Beispiel für

Mehr

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Erfahrungen aus dem Anlagenbau Dr. Markus Eiglsperger eig@zuehlke.com Business Driver im Anlagenbau Kosten Modularisierung Vernetzung Agilität Paradigmenwechsel

Mehr

Enterprise. Application Integration. Lösungsangebot. Agenda. Transition to NonStop ebusiness. ecommerce

Enterprise. Application Integration. Lösungsangebot. Agenda. Transition to NonStop ebusiness. ecommerce Transition to NonStop e Thomas Jorczik Professional Services Compaq Computer GmbH 1 Transition to NonStop e Unser Lösungsangebot Lösungsangebot NonStop e Model KundenKundenbedürfnisse Customer Relationship

Mehr

Einführung in SOA

<Insert Picture Here> Einführung in SOA Einführung in SOA Markus Lohn Senior Principal Consultant SOA? - Ideen Selling Oracle To All SAP On ABAP Increasing Sales Of Applications 3 Agenda Motivation SOA-Definition SOA-Konzepte

Mehr

Überblick Produkte. ORACLE AS 10g R3 JAVA Programming. (5 Tage)

Überblick Produkte. ORACLE AS 10g R3 JAVA Programming. (5 Tage) Überblick Produkte Überblick Zielgruppen SOA SOA/BAM Bootcamp (4 Tage) Human Workflow, Oracle BPEL, OWSM, BAM, UDDI, Services Registry Zielgruppe: Partner SOA Essentials Human Workflow, Oracle BPEL, OWSM

Mehr

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at Microsoft SharePoint share it, do it! www.klockwork.at Share it do it! Das Wissen steckt vor allem in den Köpfen unserer Mitarbeiter. Deshalb ermutigen wir sie, ihr Wissen aufzuzeichnen und zu teilen.

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

EDI/XML Datentransaktionen über System- und Unternehmensgrenzen. Referent: Jan Freitag

EDI/XML Datentransaktionen über System- und Unternehmensgrenzen. Referent: Jan Freitag EDI/XML Datentransaktionen über System- und Unternehmensgrenzen Referent: Jan Freitag Warum EDI? Internet bedeutender Wirtschaftsfaktor Nur wenige Unternehmen steuern Geschäftsprozesse über das Internet

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Hauptseminar Management von Softwaresystemen Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Betreuerin: Referent: Ulrike Hammerschall Alexey Krivoborodov Agenda Motivation Arten der Verteilung

Mehr

Districurement. New Economy Districurement Page 1

Districurement. New Economy Districurement Page 1 Districurement Titel des Lernmoduls: Districurement Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.2 Zum Inhalt: Durch www-orientierte Beschaffungsansätze und Kooperationen mit den Partnern,

Mehr

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SO A Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST Dr. Ulrich Springer Dr. Bernhard Holtkamp Dortmund, 20.01.2009

Mehr

business.people.technology.

business.people.technology. business.people.technology. Portalserver meets SOA: State of the Portal Art Andreas Hartmann 18.06.2010 2 Portalserver meets SOA: State of the Portal Art 18.06.2010 Agenda Baukastensystem zur Integration

Mehr

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS Mit matrix ist IT einfach! DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS als Voraussetzung für aktuelle Daten in der CMDB Christian Stilz, Project Manager PROJEKTERGEBNISSE CMDB? PROJEKTERGEBNISSE CMDB? Daten unvollständig

Mehr

EAI in einem Versicherungsunternehmen

EAI in einem Versicherungsunternehmen EAI in einem Versicherungsunternehmen Nicht alles was man kaufen kann, muss man auch (sofort) einsetzen... Wolfgang Keller, Plattform-Management, Generali Office Service & Consulting AG, Wien Email: wolfgang.keller@generali.at

Mehr

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal edicos websolutions 16. Juni 2006 in Chemnitz Seite 1 Integration im SAP NetWeaver Portal Konzept Portal-Evolution Rolle von Content

Mehr

Mit EAI-Technologie zur IT- Modernisierung!

Mit EAI-Technologie zur IT- Modernisierung! Mit EAI-Technologie zur IT- Modernisierung! Dr. Raimund Binder, Leiter Operative Anwendungsentwicklung Generali Office Service & Consulting AG, Wien Email: raimund.binder@generali.at http://www.objectarchitects.de/eai/

Mehr

Architekturübersicht. April 2005. IBM Rational Portfolio Manager. Architekturübersicht

Architekturübersicht. April 2005. IBM Rational Portfolio Manager. Architekturübersicht April 2005 IBM Rational Portfolio Manager Architekturübersicht Seite 2 Inhalt 3 Architekturübersicht 3 Datenbankschicht 3 Anwendungsschicht 4 Darstellungsschicht 6 Systemanforderungen 7 Beispielkonfigurationen

Mehr

1 Problematik eines uneinheitlichen Verständnisses der SOA... 201. 2 SOA als unternehmensweites Architekturkonzept... 203

1 Problematik eines uneinheitlichen Verständnisses der SOA... 201. 2 SOA als unternehmensweites Architekturkonzept... 203 Mehr als alter Wein in neuen Schläuchen 199 1 Problematik eines uneinheitlichen Verständnisses der SOA... 201 2 SOA als unternehmensweites Architekturkonzept........... 203 3 Struktur einer SOA..................................

Mehr

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA Im Vortrag werden die Vor- und Nachteile von Geschäftsprozessen in der öffentlichen

Mehr

Berater-Profil 2829. Schnittstellen-Architekt (EAI, CRM, MQ-Series, Siebel) Ausbildung Diplom Ing. Informatiker. EDV-Erfahrung seit 1995

Berater-Profil 2829. Schnittstellen-Architekt (EAI, CRM, MQ-Series, Siebel) Ausbildung Diplom Ing. Informatiker. EDV-Erfahrung seit 1995 Berater-Profil 2829 Schnittstellen-Architekt (EAI, CRM, MQ-Series, Siebel) Fachlicher Schwerpunkt: - Integrationsprojekte, Schnittstellenkonzeption und Architektur; EAI, SOA, Websphere MQ, Websphere Business

Mehr

WERIIT GmbH. Profis für Professional Service. Inhalt

WERIIT GmbH. Profis für Professional Service. Inhalt WERIIT GmbH Profis für Professional Service Inhalt 1.) Leistungsspektrum / Geschäftsbereiche 2.) Betriebswirtschaft & Organisation 3.) Business Integration 4.) Anwendungsentwicklung 5.) ERP- & SAP-Beratung

Mehr

Enterprise Portals: Neue Standards verändern den Markt

Enterprise Portals: Neue Standards verändern den Markt Enterprise Portals: Neue Standards verändern den Markt Dr. Roland Schmid Senior Consultant roland.schmid@ipt.ch [innovation process technology] [www.ipt-group.com] Agenda! Portale: Worüber sprechen wir

Mehr

AKWI-Fachtagung 2014. SAP HANA Live als Basis für operatives Reporting in Echtzeit. Customizing und Anwendung

AKWI-Fachtagung 2014. SAP HANA Live als Basis für operatives Reporting in Echtzeit. Customizing und Anwendung AKWI-Fachtagung 2014 Darius Nowak Prof. Dr. Harald Ritz Jörg Wolf SAP HANA Live als Basis für operatives Reporting in Echtzeit Customizing und Anwendung 1 Agenda 1. Einleitung 2. Motivation 3. SAP HANA

Mehr

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters Agenda Idee Konzeption Beispiel Module Fazit 2 Unternehmen aus IT-Sicht Idee Konzeption Beispiel Module Fazit ERP Groupware FileServer Directory

Mehr

Die egovernmentstrategie der Stadt Dortmund. - die Entwicklung von domap als Portal zum Bürger

Die egovernmentstrategie der Stadt Dortmund. - die Entwicklung von domap als Portal zum Bürger Die egovernmentstrategie der Stadt Dortmund - die Entwicklung von domap als Portal zum Bürger egovernmentstartegie Stadt Dortmund Informationen zur Stadt Dortmund EDV Entwicklung in der Stadt Dortmund

Mehr

Integrationsplattform WebSphere Message Broker

Integrationsplattform WebSphere Message Broker Integrationsplattform WebSphere Message Broker Migration von Leistungsschnittstellen Thomas Rüegg Leiter systeme Spezialist earchiv und Integrationsplattform Agenda Ausgangslage Status quo Lösungsansatz

Mehr

e-business und Enterprise Application Integration: Der Schlüssel zum e-erfolg

e-business und Enterprise Application Integration: Der Schlüssel zum e-erfolg e-business und Enterprise Application Integration: Der Schlüssel zum e-erfolg Eine Analyse der META Group Deutschland GmbH http://www.metagroup.de Copyright Dieser Untersuchungsbericht wurde von der META

Mehr

Service-Orientierte InterSystems GmbH 2009

Service-Orientierte InterSystems GmbH 2009 Fast Track to SOA Ein flexibler Ansatz für Software-Entwickler Michael Brösdorf, InterSystems GmbH Agenda InterSystems im Überblick Was ist eine service-orientierte Architektur? (Legacy-)Applikation in

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

Berater-Profil 2422. C/S-Berater/-Entwickler

Berater-Profil 2422. C/S-Berater/-Entwickler Berater-Profil 2422 C/S-Berater/-Entwickler Fachlicher Schwerpunkt: - Spezifikation mit UseCases - Objektorientierte Analyse und Design mit UML - SW-Entwicklung nach Rational Unified Process - Softwareentwicklung

Mehr

Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen

Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen Geschäftsprozess-Management als Erfolgsrezept auch für die öffentliche Verwaltung Kunde Bedürfnis Prozessabwicklung Leistung Produkt Kunde Die öffentliche Verwaltung

Mehr

BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu

BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu WebLogic Server Virtual optimiert Java in virtualisierten Umgebungen Fakten im Überblick: BEA optimiert den Betrieb von

Mehr

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007 CORBA Systemprogrammierung WS 2006-2007 Teilnehmer: Bahareh Akherattalab Babak Akherattalab Inhaltsverzeichnis: Verteilte Systeme Vergleich zwischen lokale und verteilte Systeme Verteilte Anwendungen CORBA

Mehr

WebSphere Application Server Installation

WebSphere Application Server Installation WebSphere Application Server Installation und Administration Seminarunterlage Version: 3.04 Copyright Version 3.04 vom 16. Mai 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte

Mehr

Java-Bausteine für Internet-Anwendungen auf Basis von XML

Java-Bausteine für Internet-Anwendungen auf Basis von XML Java-Bausteine für Internet-Anwendungen auf Basis von XML 20. Juni 2001 Überblick 1. E-Commerce Anwendungen 2. Systemarchitektur: Application Server 3. Verwendung von Standards: XML und Java 4. Praktisches

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

Kontakt: pape@alb.fhg.de

Kontakt: pape@alb.fhg.de Vom Business zum ebusiness Dipl.- Inform. Ulrich Pape, Fraunhofer ALB in Paderborn IIR Deutschland GmbH Kontakt: pape@alb.fhg.de : Vorstellung ebusiness - nur ganzheitlich erfolgreich EAI - Einführung

Mehr

Boon Elschenbroich. Create PDF with GO2PDF for free, if you wish to remove this line, click here to buy Virtual PDF Printer

Boon Elschenbroich. Create PDF with GO2PDF for free, if you wish to remove this line, click here to buy Virtual PDF Printer Boon Elschenbroich Akademischer Grad Diplom-Informatiker (FH), Fachhochschule Augsburg Anschrift Lohwaldstr. 7a 86836 Obermeitingen Personalien 09.01.1975 geboren in Landsberg am Lech, verheiratet, ein

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

Fähigkeiten des BizTalk Servers

Fähigkeiten des BizTalk Servers Was ist BizTalk Server Fähigkeiten des BizTalk Servers Einsatzmöglichkeiten Praktische Beispiele Zusammenfassung Was ist BizTalk Server Fähigkeiten des BizTalk Servers Einsatzmöglichkeiten Praktische Beispiele

Mehr

Inhalte, Berufsbilder, Zukunftschancen Prof. Dr. Jörg Müller, Institut für Informatik 18.6.2005 Was ist? beschäftigt sich mit betrieblichen, behördlichen und privaten Informations-, Kommunikationsund Anwendungssystemen

Mehr

Open Communications UC wird Realität

Open Communications UC wird Realität Open Communications UC wird Realität Communications World München, 22. Oktober 2008 Gerhard Otterbach, CMO Copyright GmbH & Co. KG 2008. All rights reserved. GmbH & Co. KG is a Trademark Licensee of Siemens

Mehr

On the Virtual in the Classroom:

On the Virtual in the Classroom: elearning Tag 2007 On the Virtual in the Classroom: Teaching EAI and e-business Integration with Web 2.0 Technologies DI (FH) Karl Flieder Informationsmanagement Karl FLIEDER elearning Tag Folie 20071

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

Advanced Banking Platform

Advanced Banking Platform Advanced Banking Platform Von der Evaluation zum Cloud Computing Ralph Heck Zenos Forum, 22.09.2011 Hamburg Der Anfang der ABP Ablösung host-basierter Kernbanksysteme als Anforderung" Einbindung SAP Banking

Mehr

Gliederung. Seminar Anwendungsorientierte Middleware (SAM 03) Die VSIS Gruppe. Seminareinführung. Seminarthemen. Inhalte & Lehre.

Gliederung. Seminar Anwendungsorientierte Middleware (SAM 03) Die VSIS Gruppe. Seminareinführung. Seminarthemen. Inhalte & Lehre. Seminar Anwendungsorientierte Middleware (SAM 03) Electronic Service Management Gliederung Die VSIS Gruppe Inhalte & Lehre Seminareinführung Formales Seminarthemen Inhalte & Termine Page 2 VSIS Gruppe

Mehr

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Aktuelle Themen der Informatik Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Tobias Walter CN7 Mai 2006 1 Agenda Was ist Total Cost of Ownership? 2005 North American Linux and Windows TCO Comparison

Mehr

Business-Software. ERP, CRM, EAI, E-Business - eine Einführung. von. Carsten Dorrhauer und Andrej ZIender

Business-Software. ERP, CRM, EAI, E-Business - eine Einführung. von. Carsten Dorrhauer und Andrej ZIender Business-Software ERP, CRM, EAI, E-Business - eine Einführung von Carsten Dorrhauer und Andrej ZIender Tectum Verlag Marburg 2004 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 1 Einführung 13 1.1 Betriebswirtschaftliche

Mehr

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel Mediennutzung im Jahre 2012 Seite 2 Business Challenges Vor welchen Herausforderungen stehen Verlage?

Mehr

Open Source Master Data Management. Die Zeit ist reif

Open Source Master Data Management. Die Zeit ist reif Open Source Master Data Management Die Zeit ist reif Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Anforderungen an den Open Source Markt 3 Freiheit 4 Vorhersagen über die Auswirkungen von Open Source auf MDM 4 Talend

Mehr

IT-Berufsbilder. im Spannungsfeld zwischen Anwender und Anbieter. Achim Heidebrecht, Leiter IT, ProACTIV. 1 Achim Heidebrecht, Leiter IT, ProACTIV

IT-Berufsbilder. im Spannungsfeld zwischen Anwender und Anbieter. Achim Heidebrecht, Leiter IT, ProACTIV. 1 Achim Heidebrecht, Leiter IT, ProACTIV IT-Berufsbilder im Spannungsfeld zwischen Anwender und Anbieter Achim Heidebrecht, Leiter IT, ProACTIV 1 Achim Heidebrecht, Leiter IT, ProACTIV Berufs- Märkte Anwendungsunternehmen Freelancer Berater Outsourcer

Mehr

Public Cloud im eigenen Rechenzentrum

Public Cloud im eigenen Rechenzentrum Public Cloud im eigenen Rechenzentrum Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie Oracle Deutschland B.V. & Co.KG Copyright 2016 Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. Agenda Oracle Cloud

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration Geschäftsprozessgesteuerte EAI im Telekommunikationsbereich r A business of PwC Agenda OSS-Architekturen als Integrationsherausforderung OSS/J als

Mehr

IT-Strategie: Unternehmensziele unterstützen

IT-Strategie: Unternehmensziele unterstützen IT-Strategie: Referent: Richard Nussdorfer CSA Consulting GmbH, München email: richard.nussdorfer@csaconsult.de www.ibond.net Kapitel 1: Kriterien für IT-Strategie Sicht auf Software-Landschaft 3 Erfolgskriterien

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Verteilte Datenbank- und Informationssysteme

Verteilte Datenbank- und Informationssysteme Verteilte Datenbank- und Informationssysteme Vorlesung im Wintersemester 2013/14 (Einführungsveranstaltung) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Inhaltliche Orientierung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2

Mehr

(Oracle) BPM in der Cloud

(Oracle) BPM in der Cloud ti&m seminare (Oracle) BPM in der Cloud Integration, Chancen und Risiken Alexander Knauer Architect ti&m AG Version 1.0 28. Januar 2013 ti&m AG Buckhauserstrasse 24 CH-8048 Zürich Belpstrasse 39 CH-3007

Mehr

Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0

Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0 Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0 Klaus Rohe (klrohe@microsoft.com) Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Agenda Was ist Windows Workflow Foundation? Microsoft

Mehr

BPMT 2008 Eine aktuelle Marktstudie zu Geschäftsprozessmodellierungswerkzeugen

BPMT 2008 Eine aktuelle Marktstudie zu Geschäftsprozessmodellierungswerkzeugen Fraunhofer Forum CeBIT 2008 BPMT 2008 Eine aktuelle Marktstudie zu Geschäftsprozessmodellierungswerkzeugen Dipl.-Inf. Jens Drawehn Fraunhofer IAO MT Softwaretechnik jens.drawehn@iao.fraunhofer.de www.swm.iao.fraunhofer.de

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

Business Process Management und Enterprise Service Bus

Business Process Management und Enterprise Service Bus Business Process Management und Enterprise Service Bus Gegner oder doch eine gute Ergänzung? Author: Date: Markus Demolsky Soreco International 08. November 2010 Vortragender Warum über Integration nachdenken?

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung FHTW Berlin FB4, Wirtschaftsmathematik Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung Dr. Irina Stobbe STeam Service Software Sustainability Organisatorisches Thema - Überblick

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr