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1 apofokus aporesearch Anlageinformation Die richtige Strategie fürs Depot Asset Allocation für Privatanleger > Was ist Asset Allocation? > Wie können bessere Renditen durch Asset Allocation erzielt werden? > Wie werden effiziente Portfolios konstruiert? Ausgabe

2 apofokus aporesearch Anlageinformation Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eg, Düsseldorf, unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn / Frankfurt. Die in diesem apofokus enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie zielen nicht auf das individuelle Anlageprofil des Empfängers ab, sondern enthalten allgemeine Informationen, die eine selbstständige Anlageentscheidung erleichtern sollen. Mit dem apofokus ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf verbunden. Der apofokus beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten. Die vorliegende Publikation gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder. Die Inhalte sind sorgfältig recherchiert. Eine Haftung / Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann im Einzelfall aber nicht übernommen werden. Nachdruck nur mit Genehmigung der Deutsche Apotheker- und Ärztebank eg. 2

3 Die richtige Strategie fürs Depot Asset Allocation für Privatanleger Inhalt Einleitung 4 Warum Asset Allocation? 4 Welche Arten der Portfolio-Strukturierung gibt es? 6 Wie sollte man bei der Strukturierung eines Portfolios nun vorgehen? 8 Der persönliche Anlagestil 16 Wie oft sollte das Portfolio angepasst werden? 16 Erfolgsmessung/Nachlese: Waren die getroffenen Investitionsentscheidungen richtig? 17 Fazit 18 3

4 apofokus aporesearch Anlageinformation Einleitung Wäre die deutsche Nationalelf bei der Weltmeisterschaft im letzten Jahr so erfolgreich gewesen, wenn Sie alle 11 Spieler im Sturm konzentriert hätte? Oder in der Defensive bzw. im Mittelfeld? Natürlich nicht Die Mischung macht s! Da es häufig anders kommt, als gedacht, muss eine gute Strategie her! Wäre schon im Voraus bekannt, welche Investition sich im nächsten Jahr als die mit der höchsten Performance erweisen wird, bräuchte man keine Asset Allocation. Man würde einfach sein gesamtes Kapital in diese Anlageform investieren und am Jahresende den Gewinn kassieren. Doch trotz ausgefeilter Prognosemodelle kommt es an der Börse doch sehr häufig anders als gedacht. Dabei kann sowohl die prognostizierte Richtung der Börsenentwicklung falsch sein, als auch das Ausmaß. Es ist also eine kluge Strategie gefragt, mit der das Vermögen auf Basis der bereits zugänglichen Informationen und der Erwartungen für die Zukunft möglichst optimal angelegt werden kann. Insbesondere bei Versicherungen, Banken und Kapitalanlagegesellschaften, die für ihre Kunden oft Milliarden verwalten, bildet die Asset Allocation das Rückgrat des Anlageprozesses. Aber auch für den Privatanleger, der sein Vermögen intelligent anlegen möchte, führt kein Weg an ihr vorbei. Ziel ist es dabei immer, das für den individuellen Anleger optimale Chancen-Risiko-Verhältnis zu finden. Asset Allocation könnte übersetzt werden als Strukturierung/Verteilung (engl. Allocation ) von Kapitalanlagemöglichkeiten (engl. Assets ), mit der der Anleger ein angemessenes (oder auch effizientes ) Chancen- Risiko-Verhältnis eingeht. Warum Asset Allocation? Nicht alle Eier in einen Korb legen! Die Asset Allocation berücksichtigt hauptsächlich eine alte Weisheit: Dass man nicht alle Eier in einen Korb legen sollte. Vielmehr sollten Risiken aber auch die Chancen gestreut werden. 4

5 Die richtige Strategie fürs Depot Asset Allocation für Privatanleger Ob rein offensiv oder rein defensiv: Eine erfolgreiche Strategie sieht anders aus! Wer sich wie im Fußball lediglich auf das Schießen von Toren spezialisiert, bekommt plötzlich Probleme, wenn die Gegenmannschaft es in den eigenen Strafraum schafft. Dann fehlen die erfahrenen Spieler, um das Gegentor zu verhindern. Ein solcher Trainer wäre im Bereich der Geldanlage jemand, der ausschließlich Geldanlagen mit hohem Risiko im Portfolio hat. Solange seine Strategie aufgeht und die Märkte nach oben schießen, erreicht er hohe Gewinne. Doch sobald sich die Märkte nicht mehr ganz so entwickeln, wie er das erwartet hat, ist das ganze Portfolio in Gefahr. Die rein defensive Strategie offenbart ebenfalls ihre Schwächen, indem sie die meisten Chancen verschenkt und sich eher von den Kapitalmärkten treiben lässt, anstatt selbst attraktive Anlagemöglichkeiten zu suchen. Diese Sichtweise stellt überproportional das mögliche Risiko in den Vordergrund und berücksichtigt nicht angemessen die Chancen. Die Gefahr ist hier zudem besonders hoch, dass eine jahrelang durchgehaltene Defensivstrategie zur absoluten Börsenhochphase in eine rein riskante Strategie umgetauscht wird, da die andauernd hohen Gewinne anderer Marktteilnehmer irgendwann zu sehr schmerzen. So kann dieser Anleger gleich zweimal verlieren: Zunächst verpasst er die gute Performance in der Hochphase und nimmt dann im Abschwung den Verlust voll mit. Trainer, die im Mittelfeld stark sind, haben vielleicht von den drei Extremfällen die beste Methode. Doch auch diese entbehrt bei der Anlagestrategie chancenreiche Möglichkeiten und wirklich defensive Anlagen. Sie ist damit auf eine andere Art und Weise unausgewogen, in dem die so genannten pure plays fehlen. Dabei sind diese Strategien vom Ansatz her noch den unsystematischen Portfolios vorzuziehen, die lediglich eine lange Liste von Wertpapieren beinhalten, die ohne einen besonderen Zusammenhang irgendwann einmal den Eingang in das Portfolio gefunden haben. Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste mit Wertpapieren. Harry M. Markowitz,

6 apofokus aporesearch Anlageinformation Chancen und Risiken im Blick Aus diesen Beispielen wird deutlich, dass eine überlegte Strategie, die sowohl die Chancen, als auch die Risiken angemessen berücksichtigt, einer einseitigen bzw. zu wenig strukturierten Portfolioausrichtung vom Ansatz her überlegen ist. Dies bedeutet zwar nicht zwingend, dass ein wild zusammengekauftes Portfolio immer schlechter abschneidet als ein strukturiertes, da bekanntlich an der Börse alles möglich ist. Doch eine seriöse Strategie sieht anders aus. Welche Arten der Portfolio-Strukturierung gibt es? Grundsätzlich werden zwei Formen der Streuung unterschieden: > Die Strategische Asset Allocation 1. Phase: Grundlegende Planung Hier erfolgt die Streuung durch die Anlage in verschiedene Assetklassen (also u. a. Aktien, Renten, Geldmarkt, Rohstoffe, etc. - dies ist die Asset Allocation im engeren Sinne), in verschiedene Länder und in verschiedene Währungen. Um im Bild der Fußballmannschaft zu bleiben: Hier würde die Spielaufstellung festgelegt, d. h., mit wie vielen Stürmern, Mittelfeldspielern, etc. man auf das Feld geht. Diese Aufstellung hängt neben den eigenen Fähigkeiten natürlich auch vom Gegner (der Kapitalmarktsituation) ab. Je nach Ausgangslage sind verschiedene Strategien sinnvoll. > Die Taktische Asset Allocation 2. Phase: Festlegung der konkreten Zusammensetzung Hier wird die oben vorgenommene Einteilung noch einmal verfeinert und unterschieden in Branchen (bei Aktien und Unternehmensanleihen), Schuldnerklassen und Laufzeiten (bei Renten) und dann in die einzelnen Titel (Aktien) und Emittenten (Renten). Der Fußballtrainer würde an dieser Stelle die Spieler benennen, die an den verschiedenen Positionen eingesetzt werden. 6

7 Die richtige Strategie fürs Depot Asset Allocation für Privatanleger Damit ergibt sich folgendes Schaubild: Generierung effizienter Portfolios mittels Diversifikation Asset Allocation (im weiteren Sinne) Strategische Asset Allocation Assetklassen (Asset Allocation im engeren Sinne) Regionen bzw. Länder Währungen Taktische Asset Allocation Branchen Titel Schuldnerklassen Emittenten Laufzeiten Aktien Anleihen Immobilien Gold Kunstwerke u. a. Deutschland Europa USA Lateinamerika Emerging Markets u. a. USD EUR SFR GBP u. a. Automobil Pharma Öffentl. Schuldner Private Schuldner kurzfr. Papiere langfr. Papiere u. a. BMW Allianz Bayer Weltbank KfW US Government u. a. Die Bestimmung der Strategischen Asset Allocation gilt in der Theorie als die wichtigste Weichenstellung, die ein Anleger vornehmen muss. Die Performanceunterschiede werden hier als größer angesehen, als bei der Taktischen Asset Allocation. Dem liegt der Gedanke zugrunde, dass es wichtiger ist zu entscheiden, wie stark man in Aktien oder Renten engagiert ist, als zu überlegen, ob man in die Aktie von MAN oder alternativ in Bayer investiert. Strategische und Taktische Asset Allocation sind beide von großer Bedeutung Es gibt allerdings auch einige wenige Gegenstimmen, die der Einzeltitelselektion mehr Bedeutung beimessen. Wir denken, dass dies weniger eine Grundsatzfrage, als eine von Fall zu Fall sprich abhängig von der Börsenlage zu treffende Entscheidung ist. In eher seitwärts tendierenden Börsen beispielsweise kann mehr Performance durch den vermehrten Blick auf die Einzeltitel und deren Stories erreicht werden, anstatt auf einzelne Marktsegmente zu setzen. Im Hinblick auf die Risikostreuung ist die Strategische Asset Allocation jedoch unbestritten am bedeutendsten, da der Gleichlauf einzelner Assetklassen geringer ist als z. B. bei einzelnen Aktien oder einzelnen Anleihen und somit ein besseres Risikoprofil erreicht werden kann. 7

8 apofokus aporesearch Anlageinformation Wie sollte man bei der Strukturierung eines Portfolios nun vorgehen? Standortbestimmung: Was soll mit dem Portfolio erreicht werden? Die Anforderungen, die an ein Portfolio gestellt werden, können sehr unterschiedlich sein. Liegt bei einigen Anlegern der Fokus auf der Erzielung einer möglichst hohen Performance, so steht bei anderen der Kapitalerhalt und die Erzielung einer Grundverzinsung an erster Stelle. Am Anfang schon das Ziel im Blick Unterschiedliche Renditeerwartungen: Wohin geht die Börse? Anleger sollten also vor der Konstruktion des Portfolios genau überlegen, was für sie Priorität hat und was sie erreichen möchten. Eine Bestimmung des Standpunkts und des Ziels ist also unbedingt notwendig, bevor die nächsten Schritte unternommen werden. Festlegung der Performanceerwartungen Um eine Strategische Asset Allocation festzulegen, sollte der Anleger eine möglichst genaue Idee über die zukünftigen Kurschancen der in Frage kommenden, verschiedenen Anlagekategorien haben. Denn nur so kann er die interessantesten Anlagekategorien identifizieren und entsprechend das Portfolio strukturieren. Beispielhafte Erwartungen für Aktien, Renten, Währungen, etc.: Aktien Staatsanleihen Renten Unternehmensanleihen Pfandbriefe Währungen (%-Ver. zum Euro) Immobilien etc. Europa 8,0% 4,0% 4,5% 4,2% - 6,0% USA 7,0% 5,0% 5,5% 5,5% -8,0% 5,0% Japan 9,0% 1,0% 1,5% 1,0% 12,0% 4,0% Emerging Markets 10,0% 6,0% 8,0% - -8,0% (=USD) - Quelle: Datastream 8

9 Die richtige Strategie fürs Depot Asset Allocation für Privatanleger Neben den Erwartungen für die Entwicklung der einzelnen Anlageklassen wie Aktien, Renten, etc. bietet die Strategische Asset Allocation einen großen Diversifizierungseffekt durch die Anlage in verschiedenen Ländern. Also sollte sich der Anleger auch eine Meinung über die unterschiedlichen Regionen bilden. Dabei reicht in der Regel eine Unterscheidung in die Wirtschaftsräume Europa, USA, Japan und die Schwellenländer (sog. Emerging Markets ) aus. Die Währungsentwicklung kann die Performance stark beeinflussen Da die Wertpapiere aus anderen Regionen zum größten Teil in der jeweiligen Landeswährung gehandelt werden (also z. B. eine britische Aktie in Britischen Pfund und eine amerikanische Staatsanleihe in US-Dollar), ist auch die Währung mit zu berücksichtigen. Denn die mögliche positive Kursperformance kann durch eine gegenläufige Währungsentwicklung aufgezehrt werden. Beispiel: In unserem obigen Beispiel würde der Anleger aus dem Euro- Raum, der in US-Aktien investiert, trotz des Kursplusses von 7% insgesamt eine negative Rendite von -1% erwirtschaften, da durch die Umrechung von US-Dollar in Euro wieder 8% verloren gehen. Die Entwicklung von Währungen gilt dabei allerdings in der Praxis als besonders schwer vorhersehbar. Anleger können diese Unsicherheit umschiffen, in dem sie bei Rentenpapieren die (falls vorhanden) entsprechenden Euro-Tranchen erwerben. Dann sind Währungsrisiken ausgeschaltet, allerdings ebenso auch die möglichen Währungskursgewinne. Eigene Prognosen vs. Expertenschätzungen Um sich eine Meinung zu einem bestimmten Gebiet zu bilden, können vielfältige Informationsquellen genutzt werden, wie z. B. Fachzeitschriften und -magazine, das Internet, Firmenhomepages, Konjunkturanalysen, etc. Da die Analyse der verschiedenen Regionen und Anlageklassen viel Zeit, Erfahrung und Know How erfordert, können Anleger aber auch auf die Analysen ihrer Bank zurückgreifen. Dort befassen sich die Spezialisten tagtäglich mit diesen Fragestellungen. Hat der Anleger nun alle Informationen gesammelt, kann er die vorher dargestellte Matrix mit den Renditeerwartungen füllen. Dabei wird ersichtlich, welche Bereiche vor dem Hintergrund der erwarteten Entwicklung besonders interessant erscheinen und welche weniger. 9

10 apofokus aporesearch Anlageinformation Anleger, die bislang beispielsweise nur in deutsche Renten angelegt haben, waren lediglich in einem Feld der Matrix engagiert. Genauso diejenigen, welche nur deutsche Aktien in ihrem Depot hatten. Wertpapier- und Länder-Mix sorgen für gute Diversifizierung Zusätzlich wird immer noch innerhalb der einzelnen Felder gemixt. Um beispielsweise die Anlage in deutsche Aktien zu tätigen, wird nicht nur die Deutsche Bank gekauft, sondern auch noch MAN, Henkel, Allianz, etc. Risikobestimmung bei Aktieninvestments Risikoabschätzung für Aktienanlagen Um nun auch noch das Risiko abzuschätzen, welches ja ebenfalls im Mittelpunkt der Asset Allocation liegt, bedienen sich die Profis bestimmter Kennzahlen. Im Aktienbereich kann das Risiko vereinfacht folgendermaßen dargestellt werden: Gesamtes Aktienrisiko = Systematisches Risiko + Unsystematisches Risiko (Volatilität) (Betafaktor) (Korrelation) In der Kapitalmarkttheorie ist das systematische Risiko jenes, welches durch allgemeine Marktrisiken für die einzelne Aktie entsteht, z. B. eine Konjunkturabschwächung, eine Zinsanhebung der Zentralbank, ein Terroranschlag, etc. Dieses trifft letztendlich alle Aktien, jedoch in unterschiedlicher Intensität. Diese Intensität, mit der eine bestimmte Aktie, z. B. BMW, im Vergleich zum Gesamtmarkt (z. B. dem DAX) beeinflusst wird, wird mit dem sog. Betafaktor gemessen. Betafaktor Ein hoher Betafaktor steht für überproportionale Kursbewegungen Diese Kennzahl zeigt an, wie stark sich der Kurs der Aktie im Verhältnis zum gewählten Index (z. B. dem DAX oder EuroStoxx50) bewegt. Ein Betafaktor von 1 bedeutet, dass sich die Aktie (im Durchschnitt) exakt so stark bewegt wie der Index. Steigt der Index um 2% legt auch die Aktie um 2% zu. Bei einem Betafaktor über 1 besitzt die Aktie ein größeres Risiko, aber auch eine größere Chance. Bei einem Plus von 2% beim Index reagiert die Aktie mit einem Betafaktor von 1,3 um 2,6% (2%*1,3). Bei einem Minus des Indexes von 3% fällt die Aktie um 3,9% (3%*1,3). Genauso rechnet man mit einem Wert unter 1. 10

11 Die richtige Strategie fürs Depot Asset Allocation für Privatanleger Das allgemeine Aktienmarktrisiko kann durch die Mischung von verschiedenen Aktien nicht wegdiversifiziert werden. Jedoch können natürlich gezielt Einzelwerte ausgewählt werden, die über einen niedrigen Betafaktor verfügen. Vorteil der Asset Allocation: Ausschaltung des unsystematischen Risikos Das individuelle oder unsystematische Risiko lässt sich im Gegensatz zum systematischen durch Diversifizierung (Mischung) von verschiedenen Aktien verringern oder sogar ganz ausschalten. Und hier wird es für die Asset Allocation spannend, da sie an dieser Stelle einen echten Mehrwert durch die Reduktion des Risikos schaffen kann. Denn das unsystematische Risiko resultiert aus dem Risiko des speziellen Einzelwertes. Eine mögliche Gewinnwarnung von DaimlerChrysler beispielsweise würde sich, wenn überhaupt, nur unbedeutend auf den Kurs von adidas auswirken. Anders sieht es mit den Unternehmen der gleichen Branche aus, wie z. B. BMW, Continental, Peugeot, etc. Je unterschiedlicher die einzelnen Aktien im Portfolio sind, desto geringer ist in der Regel der unsystematische Risikoanteil des Portfolios. Wer also nur Technologieaktien im Depot hat, schafft sich selbst ein Klumpenrisiko. In der Theorie wird dieses Risiko vom Kapitalmarkt nicht durch eine Risikoprämie vergütet, da es ja durch eine gezielte Asset Allocation ausgeschaltet werden kann. Anleger, die also nicht auf das Zusammenspiel einzelner Titel achten, übernehmen ein Risiko, welches nicht vergütet wird. Um zu erkennen, mit welcher Kombination von Aktien dieses Risiko ausgeschaltet werden kann, wird auf die Korrelation geschaut. Korrelation Hiermit wird der Gleichlauf zwischen zwei Wertpapieren oder ganzen Wertpapiermärkten gemessen. Eine Korrelation von 1 (= 100%) ist der höchstmögliche Wert und weist auf einen genau identischen Kursverlauf hin. D. h., wenn z. B. zwei Aktien zueinander diesen Wert besäßen, würde bei einem Kursanstieg von Aktie A auch Aktie B steigen. Genauso verhält es sich bei sinkenden Kursen. Dieses hohe Maß an Korrelation ist in der Realität eigentlich nicht zu finden, da z. B. zwei Unternehmen niemals exakt identisch sein werden. 11

12 apofokus aporesearch Anlageinformation Je geringer der Gleichlauf, desto besser! Eine hohe Korrelation ist aber auch nicht erwünscht, da mit ihr das Risiko des Gesamtportfolios zunimmt. Gesucht werden vielmehr Assets, die einen möglichst geringen Gleichlauf haben (etwa 0) oder sogar einen gegenläufigen (Korrelation im negativen Bereich). Denn hier wird Risikoreduktion durch Diversifizierung möglich. Entsprechend gefragt sind Positionen mit einer möglichst geringen Korrelation für die Portfoliokonstruktion. Besonders zwischen den verschiedenen Assetklassen ist die Korrelation gering. Aus diesem Grund kann das Gesamtrisiko des Portfolios durch die Beimischung selbst risikoreicher Anlageformen, wie z. B. Rohstoffe, insgesamt meist sogar gesenkt werden. 24-Monats-Korrelation DAX Stoxx 50 Dow Jones REX Unternehmensanleihen DAX - 0,987 0,910 0,391 0,498 Stoxx 50 0,987-0,887 0,392 0,553 Dow Jones 0,910 0,887-0,382 0,464 REX 0,391 0,392 0,382-0,968 Unternehmensanleihen 0,498 0,553 0,464 0,968 - etc. Quelle: Datastream Z. B. verfügt die Aktie von BMW zu DaimlerChrysler eine deutlich höhere Korrelation, als ein Immobilienfonds zur BMW-Aktie. Und genau hier setzt die Portfoliotheorie an: Indem der Gleichlauf der Papiere eines Depots möglichst gering gehalten wird, wird ein maximaler Risikopuffer geschaffen. So kann das Risiko eines geschickt zusammengestellten Aktien und Renten-Portfolios durch die Ausnutzung der Diversifizierung sogar geringer ausfallen als das eines reinen Rentenportfolios. Im Fußball wäre eine hohe Korrelation so, als wenn man nur Stürmer oder nur Verteidiger einsetzen würde; eine gut aufgestellte (diversifizierte) Mannschaft hat in jeder Kategorie etwas zu bieten. etc. 12

13 Die richtige Strategie fürs Depot Asset Allocation für Privatanleger Das gesamte Risiko eines Portfolios oder eines einzelnen Wertpapiers, wird anhand der Volatilität gemessen. Letztendlich liegt das Risiko eines Wertpapiers in der Intensität der Schwankung und diese wird mit der Volatilität gemessen. Volatilität Dieses Schwankungsmaß wird allgemein auch als Risikomaß für das Gesamtrisiko (= systematisches + unsystematisches Risiko) benutzt. Je höher also die Volatilität, desto riskanter das Papier bzw. das Portfolio. Berechnet wird die Volatilität als Standardabweichung, also, vereinfacht dargestellt, als die durchschnittliche Abweichung vom Mittelwert. Um wieder unseren Vergleich aus dem Fußball zu nehmen: Je schwankender die Leistungsfähigkeit (Performance) eines Spielers auf dem Spielfeld, desto riskanter sein Einsatz - auch wenn er ab und zu Glanzleistungen vollbringt. Eine Möglichkeit, das Risiko von Aktieninvestments zu reduzieren, liegt in dem Kauf von bestimmten Zertifikaten auf Einzelwerte. Diese bieten als z. B. Bonus- oder Deep-Discount -Zertifikate einen besseren Schutz gegen fallende Kurse als die entsprechende Aktie, in dem sie nur einen Teil der Abwärtsbewegung mitmachen. Als Preis für diese Sicherheit verzichtet der Anleger allerdings u. a. meistens auf die Dividende. Risikobestimmung bei Rentenpapieren An dieser Stelle soll für die Renten (z. B. Anleihen) nur allgemein auf die Grundlagen der Risikobestimmung eingegangen werden. Das Risiko bei Renten liegt hauptsächlich in der Insolvenz des Emittenten Das Risiko bei Renten besteht insbesondere in der Insolvenz des Emittenten, denn sie würde eine Rückzahlung ausschließen. Deswegen ist hier die Bonität, also die Kreditwürdigkeit, das entscheidende Kriterium. Je höher die Bonität, desto geringer das Risiko und desto geringer dementsprechend die zu erzielende Rendite. Die Kreditwürdigkeit wird von so genannten Rating-Agenturen für Anleger und Investoren eingeschätzt. An diesen Analysen orientiert sich der Kapitalmarkt. Für Anleger, welche nicht nur in Anleihen mit einer erstklassigen Bonität investieren, ist die Diversifizierung von entscheidender Bedeutung, um das Risiko zu reduzieren. 13

14 apofokus aporesearch Anlageinformation Das andere Risiko der Renten bezieht auf Schwankungen des Anleihepreises während der Laufzeit. Diese werden insbesondere durch Änderungen der Marktzinsen ausgelöst. So verursachen steigende Zinsen fallende Kurse, denn bestehenden Anleihen mit fixem Zins werden bei steigendem Marktzins unattraktiver. Bei fallenden Zinsen hingegen steigen die Kurse. Diese Effekte nehmen mit steigender Restlaufzeit zu. Die Profis messen die Laufzeit mit der Kennzahl Duration, welche auch die Fälligkeit der Kupons mit berücksichtigt. Neben diesen Kennziffern und Risikomaßen gibt es noch viel weitere; die Beschreibung dieser Risikomaße würde aber den Inhalt dieser Publikation sprengen. Für den Privatanleger ist es wichtig zu wissen, welche Kennziffern es gibt und wie er sie für sich nutzen kann. Er wird in der Praxis vielleicht Schwierigkeiten haben, an alle Zahlen zu gelangen, da sie zur Berechnung einer langen Reihe von Kursen bedürfen. Banken greifen bei ihren Berechnungen zum Teil auf die Dienste spezialisierter Datenanbieter zurück und können so die Risikomaße bestimmen. Festlegung der Portfoliostruktur Wie werden die einzelnen Assetklassen gewichtet? Nach Festlegung der Erwartungen und der Risikomaße wird nun die Struktur des Portfolios bestimmt. Wie oben beschrieben wird zunächst die Strategische Asset Allocation festgelegt. Es wird also bestimmt, wie viel des anzulegenden Vermögens auf welche Assetklasse (Aktien, Renten, Immobilien, etc.) und in welcher Region (Europa, USA, etc.) entfallen soll. Dazu dienen die Performanceerwartungen und die Risikokennziffern. Ein mögliches Ergebnis könnte (vereinfacht) bspw. wie folgt aussehen: Staatsanleihen Renten Unternehmensanleihen Pfandbriefe Europa 20,0% 10,0% 5,0% 10,0% 10,0% 55,0% USA 20,0% 5,0% - 25,0% Japan 5,0% 5,0% - 10,0% Emerging Markets 5,0% 5,0% ,0% Summe 50,0% 20,0% 10,0% 10,0% 10,0% 100,0% Quelle: Datastream Aktien Immobilien, etc. Gesamt 14

15 Die richtige Strategie fürs Depot Asset Allocation für Privatanleger Damit sind die Quoten, die jede Assetklasse erhält, bestimmt. Im zweiten Schritt wird es noch konkreter, da die Frage geklärt werden muss, wie innerhalb der einzelnen Möglichkeiten investiert werden soll. D. h. es wird entschieden, ob der Teil, der in europäische Aktien investiert, über Aktienfonds, Einzelwerte, Indexzertifikate usw. dargestellt werden soll. Dies ist dann der Bereich der Taktischen Asset Allocation. Auch dieser Bereich sollte mit Sorgfalt bearbeitet werden. Denn hier entscheidet sich ein großer Teil der Gesamt-Performance. Hilfestellung für das Aussuchen geeigneter Wertpapiere bieten wiederum die Banken, welche neben den eher volkswirtschaftlichen Wirtschaftsprognosen auch ganz konkrete Empfehlungen für einzelne Wertpapiere abgeben. Losgelöst von der vorher dargestellten, musterhaften Allokation empfehlen wir aktuell folgende Portfoliostruktur: Renten 40,0% Cash 2,5% Rohstoffe 4,0% Immobilien 8,5% Aktien 45,0% Staatsanleihen/Pfandbriefe 24,0% Unternehmensanleihen 4,0% High Yield 2,0% Emerging Markets 4,0% Wandelanleihen 6,0% 15

16 apofokus aporesearch Anlageinformation Der persönliche Anlagestil Die Asset Allocation ermöglicht einen hohen Freiheitsgrad Aufbauend auf den vorher eruierten Kennzahlen, die eine bestimmte Zusammenstellung der Wertpapiere nahe legen, bietet die Asset Allocation dem Anleger einen hohen Freiheitsgrad. Hier kann er im Rahmen des Sinnvollen seinem persönlichen Anlagestil folgen. Dieser kann z. B. eher konservativ oder chancenorientiert ausgerichtet sein, eher dem Value - oder dem Growth -Ansatz folgen. Die reine Lehre gibt es in diesem Bereich nicht. Auch die professionellen Fonds- und Portfoliomanager vertreten unterschiedliche Positionen. Der vielleicht entscheidende Nachhaltigkeitsfaktor Halten Sie Ihr Portfolio sauber! Sehr viel versprechend ist u. E. auch die Konstruktion eines möglichst nachhaltigen Portfolios. Hier werden vor allem Wertpapiere von Emittenten berücksichtigt, die sich einer nachhaltigen Erzielung von Profiten verschrieben haben. Hierunter zählen Umweltfreundlichkeit, soziales Verhalten sowie ethische und aufsichtsrechtliche Aspekte. Neben den positiven Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft, die solche Emittenten schaffen, ist auch ihr Risikoprofil spürbar niedriger. Dies liegt daran, dass sie viel weniger Gefahr laufen, z. B. in rufschädigende Umweltskandale, Berichte über die Ausbeutung von Arbeitnehmern oder in Konflikte mit dem Gesetz verwickelt zu werden. Investiert werden kann in diesem Bereich insbesondere über bestimmte Investmentfonds (sog. Sustainability -Fonds), Zertifikate oder ausgewählte Unternehmen, welche sich im Bereich der Nachhaltigkeit herausheben. Wie oft sollte das Portfolio angepasst werden? Die ruhige ist der zittrigen Hand auf Dauer überlegen Eine generelle Antwort auf diese Frage ist nicht möglich, da die Häufigkeit der Umschichtungen von der aktuellen Börsensituation abhängt und auch anderen Einflussfaktoren, wie z. B. einer veränderten Risikoneigung des Anlegers, unterliegt. Generell sollte berücksichtigt werden, dass jede Transaktion Gebühren kostet. Eine alte Börsenweisheit besagt: Hin und her macht Taschen leer. Die Anzahl der Umsätze sollte also im Verhältnis zur Performanceerwartung stehen. Auf lange Sicht ist der Anleger mit einer ruhigen Hand erfolgreicher. 16

17 Die richtige Strategie fürs Depot Asset Allocation für Privatanleger Börsenguru André Kostolany sagte, man solle Aktien kaufen und dann einige Jahre liegen lassen. Allerdings hat diese Sichtweise ihren Nachteil, denn sie bewahrt zwar den Anleger vor allzu hektischen Reaktionen, er wird jedoch auch nicht auf wichtige aktuelle Entwicklungen reagieren. Das Portfolio als Nutzgarten Unsere Empfehlung: Das Portfolio wie einen Nutzgarten sehen, in den verschiedene Pflanzen eingesetzt werden, von denen sich einige gut und andere weniger gut entwickeln. Von den weniger guten sollte man sich - auch wenn die Hürde hoch ist - wieder trennen und neue Anlagemöglichkeiten suchen, die attraktiver erscheinen. Die Gewinne sollten laufen gelassen werden. Zur Begrenzung der Verluste halten wir das Setzen von sog. Stop-Loss- Marken für sinnvoll, wobei es auch hierüber unter den Experten unterschiedliche Meinungen gibt. Diese Marken bewahren vor größeren Kursverlusten, die später von vielen Privatanlegern meist schmerzlich ausgesessen werden. Bei einer Stop-Loss-Marke bestimmt der Anleger bereits bei der Investition in ein Wertpapier seine maximale Verlusttoleranz und verkauft das Wertpapier, sobald es diese Marke erreicht hat. Erfolgsmessung/Nachlese: Waren die getroffenen Investitionsentscheidungen richtig? Hinterher weiß man immer mehr und kann die Richtigkeit der getroffenen Entscheidungen überprüfen. Um nun feststellen zu können, ob die Entscheidungen gut waren oder nicht, muss das erzielte Ergebnis mit der vorher getroffenen Überlegung, was das Portfolio erreichen sollte, abgeglichen werden. 17

18 apofokus aporesearch Anlageinformation Verschiedene Möglichkeiten der Erfolgsmessung Dabei ist so mancher Anleger bereits dann zufrieden, wenn er ein kleines Kursplus vorweisen kann. Dieses kann sogar ein sehr gutes Ergebnis sein. Ob dies der Fall ist oder nicht, hängt von der Entwicklung des Gesamtmarktes im gleichen Zeitraum ab. Also hat der Anleger mit einem kleinen Kursplus in Zeiten stark sinkender Kurse eine sehr gute Entwicklung vorzuweisen. In boomenden Zeiten war die gleiche Performance vielleicht nicht optimal. (Natürlich immer unter Einbeziehung des eingegangenen Risikos). Deswegen orientiert sich der professionelle Portfoliomanager an einer sog. Benchmark, einem Vergleichsmaßstab. Diese Benchmark besteht meist aus einem oder mehreren Börsenindizes, wie z. B. dem DAX für Aktien oder dem REX für Renten. Fazit > Eine durchdachte Asset Allocation ist einem unstrukturierten Portfolio vom Ansatz her überlegen. > Sie macht vor allem für größere Vermögen Sinn, wo in möglichst viele verschiedene Wertpapiere angelegt werden kann. > Risikoverminderung ist durch Diversifizierung möglich. > Das Thema ist recht komplex, weshalb Privatanleger auf das Know How einer Bank zurückgreifen sollten. > Individuelle Anlegerpräferenzen können umgesetzt werden. > Ein nachhaltig aufgestelltes Portfolio kann das Risiko zusätzlich verringern, ohne auf Rendite zu verzichten. Verfasser: Christian Riedel Studie abgeschlossen am

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20 Deutsche Apotheker- und Ärztebank Hauptverwaltung aporesearch Richard-Oskar-Mattern-Straße Düsseldorf Telefon: (0211) Internet: 20

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