Wie Kinder mit dem Computer Texte verfassen und dabei schreiben und lesen lernen können

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wie Kinder mit dem Computer Texte verfassen und dabei schreiben und lesen lernen können"

Transkript

1 Barbara Kochan und Elke Schröter Wie Kinder mit dem Computer Texte verfassen und dabei schreiben und lesen lernen können Beitrag zur Mai-Nr der Fachzeitschrift "4 bis 8" (Schweiz) Fragestellung Der Computer ist heute als Schreibwerkzeug allgegenwärtig, auch in vielen Elternhäusern. Auch in die Schule hält er Einzug, in immer niedrigere Klassenstufen, ja allmählich sogar in die Kindergärten. Ist dies ein Grund zur Sorge um die Schriftkultur allgemein und um die Schreibentwicklung der Kinder? Entstehen beim Schreiben am Computer andersartige Texte, besser oder schlechtere? Verliert die Handschrift an Bedeutung? Die Grundlage unserer Erfahrungen In unserer Forschungseinrichtung "ComputerLernWerkstatt" (www.tuberlin.de/fb2/lbd/clw) im Fachgebiet Grundschulpädagogik an der Technischen Universität Berlin erforschen wir seit nunmehr zwanzig Jahren unter verschiedenen Aspekten die Potenzen des Computers als Schreib(lern)werkzeug für Kinder. Vor zwanzig Jahren war der Computer noch keineswegs allgegenwärtig. Uns ging es also nicht darum, einem Trend zu folgen und ihn gewissermaßen unter pädagogische Kontrolle zu bringen. Vielmehr vermuteten wir - ganz gegen den Zeitgeist in Deutschland -, dass der Computer Kindern beim Verfassen von Texten einzigartige lernförderliche Möglichkeiten bietet. Unsere Vermutungen haben sich im Lauf der Zeit immer mehr bestätigt. Allerdings: Die positiven Erfahrungen sind nicht einfach quasi automatische Folgen des Schreibens mit dem Computer, sondern des Zusammenwirkens unseres didaktischen Konzepts des entfaltenden Lernens mit den Potenzen des Computers. Wenn man in traditionellem lehrerdominierten Unterricht nichts anderes verändert als das Schreibwerkzeug, wird man keine nennenswerten, nachhaltigen Effekte auf das Lernen erzielen. Das didaktische Konzept entfaltenden Lernens Deshalb charakterisieren wir erst einmal kurz unser Konzept des entfaltenden Lernens beim Schreiben (Kochan 1993, 1996). Der Unterricht wird als schriftkulturelle Lernumgebung gestaltet, in der die Kinder vielfältige Anlässe finden, sich zum Verfassen eigener Texte zu entschließen, die von den Mitschülern gelesen werden bzw. veröffentlicht werden. Alle das Schreiben betreffenden Entscheidungen treffen die Kinder selbst (Kochan 1998a), und zwar auch schon die Kinder im ersten Schuljahr oder im Kindergarten bei ihren ersten Schreibversuchen mittels Anlauttabelle (Kochan 1998 b, c; Kochan/Schröter 1997; Kochan u.a. 1994; Schröter 1999 a, b, 2000, 2002; Schröter/Kochan 1995). In unserem Konzept sind das Buchstaben- und Korrektschreibenlernen nicht die Voraussetzung für das Verfassen eigener Texte, sondern dessen Begleiterscheinung. Zuallerst muss der Unterricht das Kind erfahren lassen, dass es mit Buchstaben seine Gedanken aus dem Kopf holen und anderen mitteilen kann. Das funktioniert anfangs (solange das Kind die Buchstabe-Laut-Beziehungen noch nicht beherrscht), indem sich das Kind den zur Verschriftung eines von ihm gehörten Lautes jeweils passenden Buchstaben aus der

2 Anlauttabelle heraussucht. 1 Aufgabe des Unterrichts ist dafür zu sorgen, dass sich das Kind mit wachsender Schreiberfahrung als Schreiber entfalten kann. d.h. seine Fähigkeiten allmählich vervollkommnen kann - und zwar nach Maßgabe eigener Zufriedenheit. Damit das Kind eine dazu nötige Metaperspektive einnehmen, also seinen Schreibprozess und sein Schreibprodukt reflektierend wahrnehmen kann, benötigt es Mitschüler als Leser und ggf. Ko-Autoren sowie den Pädagogen als Lernbegleiter. Schreiben mit der Textverarbeitung des Computers im Unterschied zum handschriftlichen Schreiben Schreiben (Verfassen eigener Texte) ist mehr als das, was man sieht, wenn jemand schreibt (Kochan 1993, 1998): Da ist ein Ideenflimmern, aus dem man Inhalte gedanklich herausfassen, sprachlich formulieren und schließlich nach den Regeln der Orthographie und in lesbarer Handschrift verschriften muss. Dabei flattern die Gedanken zwischen diesen Ebenen hin und her. Beim Handschreiben muss man dies alles "auf die Reihe" gebracht haben, bevor man den Stift aufsetzt. Im Vergleich zu den rekursiven geistigen Vorgängen im Kopf ist das handschriftliche Niederschreiben ein linearer Prozess. Das bereitet - nicht nur Kindern - Schwierigkeiten. Beim Schreiben mit dem Computer dagegen kann man - mit der Löschfunktion - am Produkt immer wieder Änderungen vornehmen. Es muss also nicht linear entstehen. So kann sich das Kind zunächst ganz auf den Inhalt konzentrieren und am Ausdruck, der Rechtschreibung und der äußeren Form (Lay out) nachträglich arbeiten. Die Vorläufigkeit und Fexibilität des Textes auf dem Monitor kommt also den geistigen Komponenten des Schreibens und der Flexibilität des Denkens beim Schreiben entgegen. Das Kind kann seinen Text immer wieder "kneten", so lange bis es mit ihm zufrieden ist. So kann der Schreibprozess am Computer vom Kind viel stärker willentlich bestimmt werden, als beim Handschreiben. 2 Dies ist insofern lernförderlich, als das Kind dabei mehr Entscheidungen trifft und ggf. revidiert als beim Schreiben mit der Hand. Es dringt also bewusster und tiefer in den Schreibprozess ein. Dies wird noch intensiviert, wenn zwei, drei Kinder einen Text gemeinsam verfassen. Dabei kommen die Angelegenheiten des Schreibvorganges zur Sprache, werden also kommunizierbar. Auf diese Weise lernen die Kinder voneinander und miteinander. Das Motiv zu solcher Art Arbeit am eigenen Text erwächst allerdings nicht aus dem Schreiben am Computer wie von selbst, sondern der Unterricht muss entsprechend gestaltet werden, dass das Kind schreiben will, und zwar einen aus seiner Sicht möglichst gelungenen Text. Demgegenüber klingt es fast banal zu erwähnen, dass das Tippen auf der Tastatur die Hand entlastet. Aber das ist ebenfalls lernrelevant, da die Kinder dabei auch längere Texte schreiben, den Umfang also nicht auf die Dauer beschränken, über die hinweg sie mit der Hand schreiben können, bis sie anfängt zu schmerzen. Viele Kinder, denen ihre Handschrift (die naturgemäß unwillkürliche, nicht steuerbare Züge trägt) nicht gefällt, oder die sich ihrer sogar schämen, meiden das Schreiben 1 Eine Anlauttabelle präsentiert die Laute (Phoneme) durch Bilder von Gegenständen, die mit dem jeweiligen Laut beginnen, und zeigt den Buchstaben dazu. 2 Auch beim Handschreiben kann man Texte überarbeiten, aber es ist schreibtechnisch so viel mühsamer, dass viele Kinder missratene Formulierungen oder Fehler lieber stehen lassen, obwohl sie unzufrieden mit ihnen sind. 2

3 deshalb. Dadurch dass sie am Computer aber die Schrift willentlich bestimmen können, überwinden sie diese Schreibhemmung. Die Möglichkeit, mehrere Exemplare auszudrucken bzw. die Produkte auf die Homepage der Schule oder des Kindergartens zu stellen, begünstigt das so wichtige Veröffentlichen der Texte. Es fördert die ständige Erfahrung, dass man schreibt um etwas mitzuteilen, dass Schreiben also einen Platz im eigenen Leben und nicht nur in der Schule hat. Aus demselben Grund ist die Kommunikation per empfehlenswert. Nicht sinnvoll ist es, die Kinder die Texte erst mit Stift auf Papier schreiben und dann schließlich - nach Korrektur der Fehler - mit dem Computer abtippen zu lassen. Damit verschenkt man alle lernförderlichen Vorteile des Verfassens am Computer. Es bleibt anzumerken, dass Kinder, die - im didaktischen Konzept entfaltenden Lernens innerhalb schriftkulturell gestalteten Unterrichts - am Computer Erfahrungen mit selbstbestimmtem Schreiben gemacht haben, auch jenseits des Computers, also mit der Hand, viel und gern schreiben 3. Schreibenlernen mit multimedialer Lernsoftware (Schreibtool) Für Kinder ab 4 Jahren bietet eine speziell für den Schriftspracherwerb in der Schule und seine Anbahnung im Kindergarten entwickelte Textverarbeitung unter bestimmten Voraussetzungen noch weitaus mehr Lernmöglichkeiten. Wir verweisen dazu auf das von uns entwickelte Schreibtool in der Lernsoftware "LolliPop Multimedia Deutsch, Klasse 1" 4 (Cornelsen Verlag) und auf seine für Kindergartenkinder abgewandelte Version in der Software "Schlaumäuse", die wir für die deutsche Microsoft Bildungsinitiative "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" 5 (für 4-6Jährige in Kindergärten) entwickelt haben. Dieses Schreibtool nutzt die Soundfähigkeit des Multimediacomputers, weil sich das Kind dadurch die ansonsten stumme Schrift hörbar machen kann. Das eröffnet ihm einzigartige Möglichkeiten des selbstständigen Explorierens der Beziehungen zwischen Lauten und Buchstaben. So wird ihm in der integrierten Anlauttabelle (Schreiblerntabelle") der Buchstabe beim Anlautbild lautiert. 6 Auch kann es sich bei Druck auf eine Buchstabentaste den Laut ansagen lassen ("sprechende" Tastatur). Außerdem kann es sich von der synthetischen Sprachausgabe ("Flüstertüte") vorlesenlassen, was es eingetippt hat, seien es bedeutungslose Buchstabenreihen oder Wörter oder Texte. Viele Kinder nutzem die Flüstertüte, um herauszufinden, was - sie interessierende - Wörter oder Texte aus ihrer Umgebung bedeuten. Sie tippen sie ab und hören sich dann mit der Flüstertüte an, was da steht. Dabei eignen sie sich interessegeleitet und unabhängig von einer schriftkundigen Person, aber oft 3 In einem norwegischen Forschungsprojekt schreiben die Kinder im 1. und 2. Schuljahr überhaupt nur mit dem Computer. Die Handschrift wird ihnen erst im 3. Schuljar vermittelt. Die Ergebnisse fallen positiv aus. (Prof. Arne Trageton, PH Haugesund, Norwegen) 4 Cornelsen Verlag, entwickelt mit Scheimann & Team München 5 Eine kostenlose Sonderedition ist erhältlich über das "Projektbüro Schlaumäuse", c/o PLEON, Hausvogteiplatz 2, Berlin. Informationen über das Projekt sowie erste Ergebnisse der Begleitstudie unter 6 Auch die Bildbegriffe werden angesagt. So wird verhindert, dass das Kind das Bild "Hund" als z.b. "Dackel" auffasst und dadurch für den Laut "D" fälschlicherweise den Buchstaben "H" gezeigt bekommt. 3

4 im Zusammenspiel oder-arbeiten mit Mitschülern, Grundlagen des Schreibens und Lesens an Zeichen mit Leerzeichen Literatur: KOCHAN, Barbara: Schreibprozeß, Schreibentwicklung und Schreibwerkzeug. Theoretische Aspekte des Computergebrauchs im entfaltenden Schreibunterricht. In: Werner Hofmann, Jochen Müsseler und Heike Adolphs (Hrsg.): Computer und Schriftspracherwerb. Programmentwicklungen, Anwendungen, Lernkonzepte. Opladen: Westdeutscher Verlag 1993, S KOCHAN, Barbara: Der Computer als Herausforderung zum Nachdenken über schriftsprachliches Lernen und Schreibkultur in der Grundschule - Argumente und Anregungen für entfaltenden Schreibunterricht. In: Hartmut Mitzlaff (Hrsg.): Handbuch Grundschule und Computer. Vom Tabu zur Alltagspraxis. Weinheim und Basel: Beltz 1996, S KOCHAN, Barbara: Gedankenwege zum Lernen beim Freien Schreiben. In: Gudrun Spitta (Hrsg.): Freies Schreiben - eigene Wege gehen. Lengwil: Libelle 1998a, S KOCHAN, Barbara: Mit Buchstaben kann man Gedanken aus dem Kopf holen. Wie Erstklässler beim Schreiben mit dem Computer lernen können. In: Heiko Balhorn / Horst Bartnitzky / Inge Büchner / Angelika Speck-Hamdan (Hrsg.): Schatzkiste Sprache 1: Von den Wegen der Kin-der in die Schrift. (Beiträge zur Reform der Grundschule. Bd. 104) Frankfurt am Main: Arbeits-kreis Grundschule - Der Grundschulverband - e.v. in Verbindung mit der Deutschen Gesell-schaft für Lesen und Schreiben (DGLS) 1998b, S KOCHAN, Barbara: Schriftspracherwerb: Computermerkmale und Unterrichtskonzept. In: Grundschule 30 (1998c) H. 6, S KOCHAN, Barbara und Elke Schröter: Der Computer als Schiefertafel. In: Die Zeit. Nr. 28 vom , S Nachdruck in: Medien und Erziehung 41 (1997) 5, S KOCHAN, Barbara, Brigitte Lietzau, Ulrike Lietzau und Elke Schröter: Selbstbestimmtes Schreiben mit dem Computer im entfaltenden Unterricht. In: Praxis Deutsch. 21 (1994), H. 128, S SCHRÖTER, Elke: Computer - eine Herausforderung für Schule. Reflexionen über Veränderungen in unserer Schriftkultur. In: Peter Schulz-Hageleit (Hrsg.): Lernen unter veränderten Lebensbedingungen. Aufgaben der Fachdidaktiken der Lehrerbildung auf dem Weg ins nächste Jahrhundert. Frankfurt am Main usw.: Lang 1999a SCHRÖTER, Elke: Mit dem Computer Lesen und Schreiben lernen (?). In: PZV-Ratgeber Grundschule 99 (mit CD-ROM): Neue Medien. Berlin: Pädagogischer Zeitschriftenverlag 1999b, S SCHRÖTER, Elke und Barbara Kochan: Schreiben- und Lesenlernen mit LolliPop Multimedia Deutsch Kl. 1. In: Was? Wie? Warum? Das Grundschul-Magazin von Cornelsen. Ausgabe 2/2000; S. 22/23. SCHRÖTER, Elke: Lernsoftware und Prävention von Analphabetismus - Anforderungen an didaktische Konzeptionen von Lernsoftware zum Lesen- und Schreibenlernen, am Beispiel von LolliPop Multimedia deutsch Klasse 1. In: Thilo Fitzner und (Hrsg.): Medienkompetenz für Lernschwächere. Bd. 2. Stuttgart: Klett 2002, S Aus dem ersten Trendbericht der Begleitstudie zum Schlaumäuseprojekt (mit 4-6Jährigen): Nach einem Jahr Laufzeit gaben 61 % der Eltern an: "Mein Kind interessierte sich auf einmal oft für Buchstaben, Wörter und Schrift." 58 % beobachteten: "Mein Kind probierte sich oft im Schreiben". 33 % sagten: "Mein Kind probierte sich oft im Lesen". Allerdings enthält die Schlaumäusesoftware außer dem Schreibtool noch andere Spiele und Aufgaben zur Anbahnung des Schriftspracherwerbs. 4

5 SCHRÖTER, Elke und Barbara Kochan: Der Computer als Schreibwerkzeug beim Schriftspracherwerb. In: Grundschule. 27 (1995) H. 10, S (Korrektur der sinnentstellenden Bildunterschriften in Heft 12 / 1995, S. 59 in der Rubrik "In eigener Sache") 5

Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Ihrem Engagement als Partner in der Schlaumäuse-Initiative

Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Ihrem Engagement als Partner in der Schlaumäuse-Initiative Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Ihrem Engagement als Partner in der Schlaumäuse-Initiative Übersicht: Teil 1: Tipps zu Elternabenden in Schlaumäuse-Kindergärten

Mehr

Multimedia und Grundschule

Multimedia und Grundschule Mehr Bildung mit Medien GRUNDLAGEN PRAXIS SERVICE Multimedia und Grundschule Eine Publikation der Medienoffensive Schule II Baden-Württemberg für Unterricht und Praxis Mehr Bildung mit Medien Multimedia

Mehr

Sprachförderung durch Einsatz neuer Medien in Kindertagesstätten in sozialen Brennpunkten am Beispiel der Microsoft-Initiative Schlaumäuse

Sprachförderung durch Einsatz neuer Medien in Kindertagesstätten in sozialen Brennpunkten am Beispiel der Microsoft-Initiative Schlaumäuse Prof. Dr. Barbara Kochan, Elke Schröter, Computerlernwerkstatt, TU-Berlin Sprachförderung durch Einsatz neuer Medien in Kindertagesstätten in sozialen Brennpunkten am Beispiel der Microsoft-Initiative

Mehr

Individuell bedeutsames Schreiben als Grundlage von Schreibkompetenzentwicklung

Individuell bedeutsames Schreiben als Grundlage von Schreibkompetenzentwicklung Neue Entwicklungen im Deutschunterricht: Eine veränderte Aufgabenkultur Fachtagung Deutsch in Hamburg Individuell bedeutsames Schreiben als Grundlage von Schreibkompetenzentwicklung 24.9.2010 Beate Leßmann

Mehr

Markus Peschel, www.erzwiss.uni-hamburg.de/personal/peschel/peschel.html

Markus Peschel, www.erzwiss.uni-hamburg.de/personal/peschel/peschel.html Der Computer im Anfangsunterricht Deutsch - Schreibmaschine oder multimediale Lernhilfe... Dass der Computer in die meisten Grundschulen und Klassenzimmer Einzug erhalten hat, ist mittlerweile unbestritten

Mehr

Medienkonzept. 3. Zur Konzeption des Computereinsatzes in der Grundschule Cramme 3.1. Übergeordnete Ziele 3.2. Jahrgangsbezogene Ziele

Medienkonzept. 3. Zur Konzeption des Computereinsatzes in der Grundschule Cramme 3.1. Übergeordnete Ziele 3.2. Jahrgangsbezogene Ziele Medienkonzept Gliederung 1. Einleitung 2. Technische Ausstattung 3. Zur Konzeption des Computereinsatzes in der Grundschule Cramme 3.1. Übergeordnete Ziele 3.2. Jahrgangsbezogene Ziele 4. Fachbezogener

Mehr

Projektbüro Schlaumäuse im Herbst 2003

Projektbüro Schlaumäuse im Herbst 2003 Eltern-Infobrief Projektbüro Schlaumäuse im Herbst 2003 Liebe Eltern, wir begrüßen Sie und Ihr Kind herzlich als Teilnehmer der Bildungsinitiative Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache. Vor einigen Wochen

Mehr

I. Allgemein: Als Grundlage für alle Themen, auch für das Schwerpunktthema, dienen die folgenden Monographien:

I. Allgemein: Als Grundlage für alle Themen, auch für das Schwerpunktthema, dienen die folgenden Monographien: Literaturliste Schriftspacherwerb I. Allgemein: Als Grundlage für alle Themen, auch für das Schwerpunktthema, dienen die folgenden Monographien: Jeuk, Stefan & Joachim Schäfer (2013). Schriftsprache erwerben

Mehr

1 Wasmüssen Lehrkräfte über LRS wissen? Grundlagen... 21

1 Wasmüssen Lehrkräfte über LRS wissen? Grundlagen... 21 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-407-29310-7 Einstieg in die Thematik... 11 Vorwort... 15 1 Wasmüssen Lehrkräfte über LRS wissen? Grundlagen... 21 1.1 Von der

Mehr

Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus?

Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus? Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus? Leitfragen zu Beginn des Projektes: Nutzen Kinder das Internet so häufig, dass sich ein Angebot für sie lohnt? Warum eigentlich

Mehr

ABSCHLUSSBERICHT. über die wissenschaftliche Projektbegleitung zur Bildungsinitiative von Microsoft Deutschland und Partnern

ABSCHLUSSBERICHT. über die wissenschaftliche Projektbegleitung zur Bildungsinitiative von Microsoft Deutschland und Partnern ABSCHLUSSBERICHT über die wissenschaftliche Projektbegleitung zur Bildungsinitiative von Microsoft Deutschland und Partnern Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache Prof. Barbara Kochan und Dipl.- Päd. Elke

Mehr

Individuell bedeutsames Schreiben als Grundlage von Schreibkompetenzentwicklung

Individuell bedeutsames Schreiben als Grundlage von Schreibkompetenzentwicklung Neue Entwicklungen im Deutschunterricht: Eine veränderte Aufgabenkultur Fachtagung Deutsch in Hamburg Individuell bedeutsames Schreiben als Grundlage von Schreibkompetenzentwicklung 24.9.2010 Beate Leßmann

Mehr

BACHELORSTUDIENGANG BILDUNG AN GRUNDSCHULEN PO 2015 AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT 22/2015 Lehrveranstaltungsnachweis/Deutsch

BACHELORSTUDIENGANG BILDUNG AN GRUNDSCHULEN PO 2015 AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT 22/2015 Lehrveranstaltungsnachweis/Deutsch MODUL 1 Grundlagen und Konzeptionen der Didaktik des Lernbereichs Deutsch in der Grundschule (POS: 2130) Obligatorische POS- LV-, LV-Typ Bezeichnung der Lehrveranstaltung WS o. SS Einführung in die VL

Mehr

Was sollen Kinder im Deutschunterricht der Grundschule lernen?

Was sollen Kinder im Deutschunterricht der Grundschule lernen? Was sollen Kinder im Deutschunterricht der Grundschule lernen? Bildungsplan 2004 Leitgedanken zum Kompetenzerwerb Zentrale Aufgaben des Deutschunterrichts der GS z.b. der Kompetenzbereich Schreiben Kommunikative

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Den Kindern das Wort geben

Den Kindern das Wort geben Lesehappen aus Grundschule aktuell, Ausgabe 132, November 2015, S. 3-5 Den Kindern das Wort geben Lernkultur(en) im Deutschunterricht der Grundschule Ulrich Hecker Kinder heute kommen aus einer scheinbar

Mehr

Es ist normal, verschieden zu sein: Über den Umgang mit Heterogenität am Schulanfang

Es ist normal, verschieden zu sein: Über den Umgang mit Heterogenität am Schulanfang Es ist normal, verschieden zu sein: Über den Umgang mit Heterogenität am Schulanfang Berliner Fachtag Schulanfangsphase 24. September 20012 13.15 14.15 Uhr Humboldt Universität Berlin Alle Kinder sind

Mehr

Kapitel 4 Empfehlungslisten

Kapitel 4 Empfehlungslisten a. Software-Empfehlungen für die Entfaltung von Sprachkompetenz Die nachfolgende alphabetische Liste enthält Software-Empfehlungen, die unter dem Gesichtspunkt Entfaltung von Sprachkompetenz zusammengestellt

Mehr

Mehr Qual oder mehr Qualität? Computer im Fachunterricht

Mehr Qual oder mehr Qualität? Computer im Fachunterricht Mehr Qual oder mehr Qualität? Computer im Fachunterricht Ausgewählte Beiträge zu der Fachtagung der GEW Berlin und der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin am 31.11.2002 Impressum

Mehr

Fachdidaktische Kriterien und Anforderungen zur Analyse von Computerprogrammen zum Lesen- und Schreibenlernen

Fachdidaktische Kriterien und Anforderungen zur Analyse von Computerprogrammen zum Lesen- und Schreibenlernen Fachdidaktische Kriterien und Anforderungen zur Analyse von Computerprogrammen zum Lesen und Schreibenlernen Vorbemerkung: Um ein Computerprogramm zum Lesen und Schreibenlernen für einzelne Kinder gezielt

Mehr

Literaturliste Integration/Inklusion

Literaturliste Integration/Inklusion Reich, Kersten (Hrsg.) Inklusion und Bildungsgerechtigkeit. Standards und Regeln zur Umsetzung einer inklusiven Schule. Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2012 Kersten Reich zeigt Ihnen am Beispiel des»school

Mehr

Vorschulische Anbahnung des Schriftspracherwerbs

Vorschulische Anbahnung des Schriftspracherwerbs Vorschulische Anbahnung des Schriftspracherwerbs Liebe Erzieherinnen, liebe Erzieher, in Ihrer Kindergruppe gibt es sicherlich einige Kinder, die hin und wieder so tun, als ob sie lesen oder als ob sie

Mehr

UTB 2946. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage

UTB 2946. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2946 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Verlag Barbara Budrich Opladen Farmington Hills facultas.wuv Wien Wilhelm Fink München A. Francke

Mehr

Vortrag von Sven Nickel

Vortrag von Sven Nickel Computer beim Schriftspracherwerb von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Vortrag von Sven Nickel im Rahmen der Bad Boller Fachtagung Informationstechnologien, Computer, neue Medien, Alphabetisierung

Mehr

Der Computer - ein Lernwerkzeug bei LRS Barbara Kochan, 2001

Der Computer - ein Lernwerkzeug bei LRS Barbara Kochan, 2001 Der Computer - ein Lernwerkzeug bei LRS Barbara Kochan, 2001 Beitrag zu Ingrid M. Naegele und Renate Valtin (Hrsg.): LRS - Legasthenie in den Klassen 1-10. Handbuch der Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten.

Mehr

Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaft I

Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaft I Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaft I Seminar: Schultheoretische Aspekte der Ganztagspädagogik Prof. Dr. Alfred Holzbrecher Lehrerin bzw. Lehrer an der Ganztagsschule Abb.

Mehr

SCHREIBEN LERNEN ALS TEILHABE AN SCHRIFTKULTUR VON ANFANG AN!

SCHREIBEN LERNEN ALS TEILHABE AN SCHRIFTKULTUR VON ANFANG AN! k m weil er sich traut, zu sagen, dass er sich nicht traut. (Alex, Mai Klasse 1) Wie Unterricht die Entwicklung der Textkompetenz befördern kann SCHREIBEN LERNEN ALS TEILHABE AN SCHRIFTKULTUR VON ANFANG

Mehr

Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes.

Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes. Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes. 1. Vorbemerkungen Weil das so ist, beachten wir bei unserem täglichen Bemühen den Grundsatz: Es gibt nichts Ungerechteres

Mehr

Lernen in der Grundschule Grundelemente des Lernens. Nina Moll KGS Beeckstraße

Lernen in der Grundschule Grundelemente des Lernens. Nina Moll KGS Beeckstraße Lernen in der Grundschule Grundelemente des Lernens Nina Moll KGS Beeckstraße Gliederung Theorieteil: Lernen und Lehren in der Grundschule Ziele, Inhalte und Methoden Praxisteil: Deutsch Mathematik Tipps

Mehr

Pädagogische Leistungskultur. Unterricht heute steht in der Spannung... Literatur. Empfehlung www.grundschulverband.de

Pädagogische Leistungskultur. Unterricht heute steht in der Spannung... Literatur. Empfehlung www.grundschulverband.de Pädagogische Leistungskultur Beobachten und Fördern am Schulanfang Beispiel Sprache Hans Brügelmann/ Erika Brinkmann Fortbildungsveranstaltung in Bremen am 20.02.2009 von 15.00 18.00 Uhr Literatur Empfehlung

Mehr

Lese-Rechtschreibschwäche im Schulalltag

Lese-Rechtschreibschwäche im Schulalltag Selma-Maria Behrndt Martina Steffen (Hrsg.) Lese-Rechtschreibschwäche im Schulalltag PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Einleitung 15 I. Teil: Interdisziplinäre

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH DEUTSCH

BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH DEUTSCH BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH DEUTSCH 1. Kompetenzbereiche des Faches Deutsch In der Grundschule erweitern die Kinder ihre Sprachhandlungskompetenz in den Bereichen des Sprechens und Zuhörens, des Schreibens,

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Schreiben adressatengerecht verfassen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Schreiben adressatengerecht verfassen Lernaufgabe: Meine Trauminselbeschreibung Planen und Verfassen einer Beschreibung für ein klasseneigenes Trauminsel-Buch Lernarrangement: Reisen zu Inseln und anderswohin Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan

Mehr

Abenteuer Schrift in der Kita Rappelkiste" in Wünsdorf Wir arbeiten seit 6 Jahren nach dem infans-konzept der Frühpädagogik

Abenteuer Schrift in der Kita Rappelkiste in Wünsdorf Wir arbeiten seit 6 Jahren nach dem infans-konzept der Frühpädagogik Abenteuer Schrift in der Kita Rappelkiste" in Wünsdorf Wir arbeiten seit 6 Jahren nach dem infans-konzept der Frühpädagogik Immer wieder erleben wir, wie sich die Kinder mit Schrift und Sprache im Kita-Alltag

Mehr

Leistung fördern und bewerten

Leistung fördern und bewerten Leistung fördern und bewerten an der I. Einleitung II. Rechtliche Grundlagen III. Standpunkt und Ideen des Grundschulverbandes IV. das Konzept der Liebig-Grundschule I. Einleitung Es ist evangelisches

Mehr

Eltern mit Kindern vom Kindergartenalter bis Grundschule. Je nachdem wie viele Bausteine genutzt werden: 1-2 Stunden

Eltern mit Kindern vom Kindergartenalter bis Grundschule. Je nachdem wie viele Bausteine genutzt werden: 1-2 Stunden "Wie der Löwe das Schreiben lieben lernte..." Eine Aktion für Eltern und Kinder mit Variationen rund um "Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte" Zielgruppe Zeitumfang Raum Material vorhanden

Mehr

VERLESUNGEN. AKADEMIE FÜR LEHRERFORTBILDUNG DILLINGEN: Erstlesen und weiterführendes Lesen. Akademiebericht Nr. 165. Dillingen 1990.

VERLESUNGEN. AKADEMIE FÜR LEHRERFORTBILDUNG DILLINGEN: Erstlesen und weiterführendes Lesen. Akademiebericht Nr. 165. Dillingen 1990. 1 VERLESUNGEN AKADEMIE FÜR LEHRERFORTBILDUNG DILLINGEN: Erstlesen und weiterführendes Lesen. Akademiebericht Nr. 165. Dillingen 1990. BALHORN, Heiko/ BRÜGELMANN, Hans [Hrsg.]: Rätsel des Schriftspracherwerbs.

Mehr

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Inhalte des Methodentrainings Elternbrief... Seite 3 Ranzen packen... Seite 4 Arbeitsplatz gestalten... Seite 5 Hausaufgaben... Seiten 6 7 Heftführung...

Mehr

KJM-Stabsstelle 22.05.2012

KJM-Stabsstelle 22.05.2012 KJM-Stabsstelle 22.05.2012 FAQ Anerkannte Jugendschutzprogramme für Eltern und Pädagogen F: Was ist ein anerkanntes Jugendschutzprogramm? A: Jugendschutzprogramme sind Softwarelösungen, die Kinder und

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten vielfältig nutzen 34.01.01 Schuljahr: 15/16

Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten vielfältig nutzen 34.01.01 Schuljahr: 15/16 Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten vielfältig nutzen 34.01.01 Schuljahr: 15/16 Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten gibt es viele. Entscheidend ist jedoch, wie diese aufgegriffen und

Mehr

Tagung LP 21, PH Luzern, Simone Fässler (PHTG) September 15

Tagung LP 21, PH Luzern, Simone Fässler (PHTG) September 15 Kompetenzorientiert unterrichten LP 21 PH Luzern, 12.9.2015 Lehrplan 21 Deutsch 6 Kompetenzbereiche D.1 Hören D.3 Sprechen D.2 Lesen D.4 Schreiben Sprachhandlungskompetenzen Workshop 4 «Arrangements zur

Mehr

CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten Wendt

CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten Wendt CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten von 1. Auflage CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten Wendt schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Hanser München

Mehr

Meine Bewerbung zur Kitaleitung

Meine Bewerbung zur Kitaleitung Meine Bewerbung zur Kitaleitung Theoretische Infos Am Anfang Ihrer beruflichen Veränderung steht die Bewerbung auf die neue Stelle. Und hier gilt: Der erste Eindruck zählt! Eine gelungene Bewerbung ermöglicht

Mehr

Konzept zur Förderung der Rechtschreibung

Konzept zur Förderung der Rechtschreibung Konzept zur Förderung der Rechtschreibung Ab wann können Kinder eigene Texte schreiben? Die frühere Antwort war: Das Schreiben eigener Texte beginnt, wenn die Kinder die Grundfähigkeiten des Lesens und

Mehr

NiLS-Bibliothek Literaturlisten. Multimedia, Internet Stand: 19. Januar 2005

NiLS-Bibliothek Literaturlisten. Multimedia, Internet Stand: 19. Januar 2005 1 NiLS-Bibliothek Literaturlisten Multimedia, Internet Stand: 19. Januar 2005 Alte Menschen, neue Medien Alte Menschen, neue Medien : [Themenheft]. - In: medien + erziehung ; 48(2004)4 ARD/ZDF-Online Studie

Mehr

DOWNLOAD. Buch- und Filmvorstellungen. Schreibanlass. Ulrike Neumann-Riedel. Prozessorientiertes und kreatives Schreiben in Klasse 3 und 4

DOWNLOAD. Buch- und Filmvorstellungen. Schreibanlass. Ulrike Neumann-Riedel. Prozessorientiertes und kreatives Schreiben in Klasse 3 und 4 DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Buch- und Filmvorstellungen als Schreibanlass Prozessorientiertes und kreatives Schreiben in Klasse 3 und 4 auszug aus dem Originaltitel: Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mit Texten anders umgehen lernen: Fragenkarusell, Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Mit Texten anders umgehen

Mehr

Brücken von der Kita in die Schule bauen sich nicht von selber die Rolle von naturwissenschaftlichem Verständnis beim Übergang

Brücken von der Kita in die Schule bauen sich nicht von selber die Rolle von naturwissenschaftlichem Verständnis beim Übergang Brücken von der Kita in die Schule bauen sich nicht von selber die Rolle von naturwissenschaftlichem Verständnis beim Übergang http://www.uwe-dubbert.de/gemfrak/assets/images/autogen/a_kiga-brucke_3.jpg,

Mehr

Teil 1: Grundsätzliches zu Portfolio und Lerntagebuch

Teil 1: Grundsätzliches zu Portfolio und Lerntagebuch Teil 1: Grundsätzliches zu Portfolio und Lerntagebuch Portfolio Was ist das? Zuallernächst: ein Ordner Außerdem: eine (kommentierte) Sammlung von Schätzen; besonderen Lerndokumenten (wie Urkunden); eine

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten. Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund. Marie von Ebner-Eschenbach

Wissenschaftliches Arbeiten. Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund. Marie von Ebner-Eschenbach Wissenschaftliches Arbeiten 1 Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund. Marie von Ebner-Eschenbach Gliederung Schreibberatung: Wer wir sind & was wir tun Arten des wissenschaftlichen

Mehr

Workshop zum forschenden, entdeckenden Lernen erleben

Workshop zum forschenden, entdeckenden Lernen erleben Lernen begleiten Fortbildung für die pädagogische Arbeit in Lernwerkstätten Modul 1 Workshop zum forschenden, entdeckenden Lernen erleben Referenten: Erika Gabriel Prof. Dr. Hartmut Wedekind Datum: 18./19.

Mehr

Thema «Detektiv-Geschichten schreiben»

Thema «Detektiv-Geschichten schreiben» HOPPLA 4, Deutsch für mehrsprachige Kindergruppen. Schulverlag plus, Bern 2013 1 von 5 Thema «Detektiv-Geschichten schreiben» Unterrichtsskizze für gelenkte Schreibanlässe Die vorliegende Unterrichtsskizze

Mehr

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Schreiben

Mehr

Informationen des Beratungslehrers

Informationen des Beratungslehrers Sinnvolle Hilfe bei der Hausaufgabe (nach A. Geist, Schulpsychologe) Vorwort "Soll ich meinem Kind überhaupt bei den Hausaufgaben helfen? Und wenn ja, wie soll ich es sinnvoll tun?" Diese Fragen werden

Mehr

Ausbildung Kindergarten/Unterstufe. Sprache. Fachkonzept für Lehrerinnen- und Lehrerbildung. weitersehen.

Ausbildung Kindergarten/Unterstufe. Sprache. Fachkonzept für Lehrerinnen- und Lehrerbildung. weitersehen. Ausbildung Kindergarten/Unterstufe KU Sprache Fachkonzept für Lehrerinnen- und Lehrerbildung weitersehen. Sprache (SC) Sprache und Kommunkation «Der Mensch ist Mensch nur durch die Sprache.» Wilhelm von

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: In der Werbung, in der Politik, im Verkaufsgespräch - rhetorische Figuren erkennen und anwenden Das komplette Material finden Sie

Mehr

Günther Gugel: Methoden-Manual I: Neues Lernen. Tausend Praxisvorschläge für Schule und Lehrerbildung.Weinheim und Basel 1999.

Günther Gugel: Methoden-Manual I: Neues Lernen. Tausend Praxisvorschläge für Schule und Lehrerbildung.Weinheim und Basel 1999. Vortrag visualisieren- Didaktische Hinweise Mit der Methode Visualisierung sollen die Schülerinnnen und Schüler in die aktive Rolle des Präsentators versetzt werden, der die Zuhörer dazu veranlasst, auch

Mehr

Genderaspekte im Computerunterricht

Genderaspekte im Computerunterricht Unterrichten mit neuen Medien Genderaspekte im Computerunterricht http://www.lehrer-online.de/url/gendersapekte-computerunterricht Autorinnen: Conni Kastel, Bettina Jansen-Schulz Wie gelangen frau und

Mehr

Grundschule Klint Medienkonzept (2004 / letzte Überarbeitung: 10/2007) Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts Lesen Schreiben 19. Jahrhundert Rechnen Englisch als Weltsprache 20. Jahrhundert Computer-Fertigkeiten

Mehr

Das Autorenteam. Wolfgang Endres. Susanne Keßler Germanistin, Autorin und Redakteurin von Unterrichtsmaterialien,

Das Autorenteam. Wolfgang Endres. Susanne Keßler Germanistin, Autorin und Redakteurin von Unterrichtsmaterialien, Einleitung Deutschlehrerinnen und -lehrer wissen aus ihrer Unterrichtspraxis, dass mit dem Ende der Grundschulzeit der Lese- und Schreiblernprozess keineswegs abgeschlossen ist. Gerade zu Beginn der Sekundarstufe

Mehr

Hausaufgaben im Informatikunterricht Informatikseminar Berlin (Gymnasium) Kraetzer, Lehmann (Seminarleiter), Maibauer

Hausaufgaben im Informatikunterricht Informatikseminar Berlin (Gymnasium) Kraetzer, Lehmann (Seminarleiter), Maibauer 1 Hausaufgaben im Informatikunterricht Informatikseminar Berlin (Gymnasium) Kraetzer, Lehmann (Seminarleiter), Maibauer Nach den Erfahrungen der Seminarteilnehmer werden im Informatikunterricht keine oder

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

eportfolio Wissenskonstruktion im digitalen Medium

eportfolio Wissenskonstruktion im digitalen Medium eportfolio Wissenskonstruktion im digitalen Medium von Kristin Kaatz Dozentin: Christina Schwalbe ? Benotung? Lernvoraussetzungen? Thema? Rahmenbedingungen? Portfolioformat? Medienkompetenz? Organisationsstruktur?

Mehr

Können Legasthenie und Dyskalkulie durch Präventionsprogramme im Kindergarten verhindert werden?

Können Legasthenie und Dyskalkulie durch Präventionsprogramme im Kindergarten verhindert werden? Können Legasthenie und Dyskalkulie durch Präventionsprogramme im Kindergarten verhindert werden? Marcus Hasselhorn Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung Frankfurt am Main Vortragsaufbau

Mehr

1. Zur Zielgruppe der funktionalen Analphabeten

1. Zur Zielgruppe der funktionalen Analphabeten Didaktik der deutschen Sprache ein Handbuch Peter Hubertus & Sven Nickel: (Art. 57) Alphabetisierung von Erwachsenen 1. Zur Zielgruppe der funktionalen Analphabeten 1.1 Definitionen zum Analphabetismus

Mehr

ANLEITUNG FÜR EINE GEHEIMSCHRIFT

ANLEITUNG FÜR EINE GEHEIMSCHRIFT NIVEAU G Thema: Geheimnisse ANLEITUNG FÜR EINE GEHEIMSCHRIFT Möglicher Ablauf Einstieg Bildimpuls: Folie Verschlüsselung in einer geheimen Botschaft präsentieren (vgl. Folie/Anhang) spontane Äußerungen

Mehr

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Auswertung einer bundesweiten Befragung von Lehrerinnen und Lehrern in Grund- und weiterführenden Schulen in Kooperation

Mehr

Erste Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen. Prüfungsaufgaben Herbst 2013

Erste Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen. Prüfungsaufgaben Herbst 2013 Fachdidaktik Grundschulen (42317) Der Deutschunterricht leistet bei der Auseinandersetzung mit Druck-, Hör- und Bildmedien sowie elektronischen Medien einen besonderen Beitrag zur Medienerziehung. (Lehrplan

Mehr

Café Affenschw@nz. Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule. Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule

Café Affenschw@nz. Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule. Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule Schulinformatik 2002, Dezember 2002 Bildungsdirektion des Kantons Zürich Generalsekretariat, Bildungsplanung Café Affenschw@nz Sicherer Umgang mit dem Internet

Mehr

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik BIST Mathematik AK 3 Kommunikation Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik 1 Lehrer sollen ihren SchülerInnen Gelegenheit geben, mehr zu reden! Lehrer sollen lernen, ihren SchülerInnen

Mehr

Förderzentrum am Arrenberg

Förderzentrum am Arrenberg Förderzentrum am Arrenberg Wir fördern Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und sozialer Kompetenz. Wir unterstützen Menschen mit Behinderung und chronischer

Mehr

4. In dem Kurs lernt sie, was zu tun ist, wenn etwas Schlimmes passiert.

4. In dem Kurs lernt sie, was zu tun ist, wenn etwas Schlimmes passiert. 1 Hören: Thema lebenslanges Lernen Lesen Sie die Aussagen. Hören Sie dann Track Nr. 1.26 von der Lehrbuch-CD und kreuzen Sie an: richtig oder falsch? r f 1. Herr Schubert ist mit seiner Ausbildung fertig.

Mehr

Schreiben, Leben, Lernen authentisches Schreiben auf der Primarstufe

Schreiben, Leben, Lernen authentisches Schreiben auf der Primarstufe QUIMS-Netzwerktagung, 15.3.2014, PH Zürich Schreiben, Leben, Lernen authentisches Schreiben auf der Primarstufe Beate Leßmann (IQSH Kiel/Kronshagen) Übersicht - Leben Schreiben Lernen: Potenziale entfalten

Mehr

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Carlsen in der Schule. Ideen für den Unterricht Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Thema des Monats Februar 2013 Literarisches Lernen mit Lesetagebüchern Autorin: Jana Mikota Zielgruppe:

Mehr

Schreiben und Publizieren mit dem Computer als Mittel des Wissenserwerbs in allen Lernbereichen - Ein didaktisches Konzept

Schreiben und Publizieren mit dem Computer als Mittel des Wissenserwerbs in allen Lernbereichen - Ein didaktisches Konzept 1 Schreiben und Publizieren mit dem Computer als Mittel des Wissenserwerbs in allen Lernbereichen - Ein didaktisches Konzept Beitrag zu MITZLAFF, Hartmut/ SPECK - HAMDAN, Angelika (Hrsg.): Grundschule

Mehr

Aufgabenstellung. Vielleicht, weil einigen das technische Interesse fehlt oder vielmehr ihren kreativen Eigenschaften zu wenig Freiraum geboten wird?

Aufgabenstellung. Vielleicht, weil einigen das technische Interesse fehlt oder vielmehr ihren kreativen Eigenschaften zu wenig Freiraum geboten wird? Einleitung: Warum gerade eine Girls-Only-Rallye? Internet-Rallye Aufgabenstellung Informatik ist weitaus mehr als nur vorm Bildschirm zu sitzen und monoton auf die Tastatur zu tippen. Viele Menschen, besonders

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Teil 1 (einmal zu erstellen/ liegt in der Schülerakte) Analyse: Aktueller Lern- und Entwicklungsstand

Teil 1 (einmal zu erstellen/ liegt in der Schülerakte) Analyse: Aktueller Lern- und Entwicklungsstand LRS: Individueller Lern- und Förderplan von Ursula Schmeing für Schülerinnen und Schüler mit besonders lang anhaltenden Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben. Hier: Lese-Rechtschreibstörungen. Ein

Mehr

Medienkonzept der Grundschule "Gerhart Hauptmann" (12)

Medienkonzept der Grundschule Gerhart Hauptmann (12) Medienkonzept der Grundschule "Gerhart Hauptmann" (12) Grundschule 12 Carl-von Ossietzky-Str. 37 14471 Potsdam Tel: 0331/2897460 Fax: 0331/2897461 Email: hauptmann-gs@gmx.de Inhalt: -Allgemeines -Ausstattung

Mehr

Rechtschraipkaterstrofe? Wie Kinder heute richtig schreiben lernen

Rechtschraipkaterstrofe? Wie Kinder heute richtig schreiben lernen Rechtschraipkaterstrofe? Wie Kinder heute richtig schreiben lernen Download der Folien bis zum 1.4. unter https://db.tt/tfdku7kh Teil I: Schulisches Versagen und gesellschaftliches Problem oder Medienhype?

Mehr

Konzeption zur. Kooperation - Kindergarten Grundschule. zwischen. dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen

Konzeption zur. Kooperation - Kindergarten Grundschule. zwischen. dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen Konzeption zur Kooperation - Kindergarten Grundschule zwischen dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen dem Waldkindergarten Wurzelzwerge und der Gemeinschaftsschule

Mehr

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Bildungsanzeiger Copyright 2014 Tobias Camadini MONTAG, 28. APRIL, 2014 Dokumentation Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Basel. In immer mehr Schweizer Schulen sind in heutigen Tagen digitale Hilfsmittel

Mehr

SCHULEN. Entdecken Forschen Lernen Wohlfühlen. Die Entdecker-Gemeinschaftsschule im Herzen von Gera.

SCHULEN. Entdecken Forschen Lernen Wohlfühlen. Die Entdecker-Gemeinschaftsschule im Herzen von Gera. SCHULEN Entdecken Forschen Lernen Wohlfühlen. Die Entdecker-Gemeinschaftsschule im Herzen von Gera. GEMEINSCHAFTSSCHULE IN FREIER TRÄGERSCHAFT Ganztags leben und lernen im Herzen von Gera. Gemeinschaftsschulen

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

Workshop: Heureka! Ich hab s geschafft! Problemlösen lernen im Mathematikunterricht nicht nur (aber auch) für begabte Lernende!

Workshop: Heureka! Ich hab s geschafft! Problemlösen lernen im Mathematikunterricht nicht nur (aber auch) für begabte Lernende! Workshop: Heureka! Ich hab s geschafft! Problemlösen lernen im Mathematikunterricht nicht nur (aber auch) für begabte Lernende! Symposium Begabung 19. März 2016 Priska Fischer Portmann Dozentin Fachdidaktik

Mehr

UTB 2951. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage

UTB 2951. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2951 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Verlag Barbara Budrich Opladen Farmington Hills facultas.wuv Wien Wilhelm Fink München A. Francke

Mehr

Individualisierung und Heterogenität

Individualisierung und Heterogenität Individualisierung und Heterogenität Herausforderungen und Zumutungen 28. September 2015 LiSUM Seminar 1 Grundlagen und Peer Reviews Programm und Skript Folie 1 Folie 2 Die Ausgangssituation Heterogenität

Mehr

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Kinder brauchen Bewegung Bewegung ist unmittelbarer Ausdruck kindlicher Lebensfreude: Kinder springen und rennen,

Mehr

FAKTENCHECK: LESEN UND SCHREIBEN LERNEN

FAKTENCHECK: LESEN UND SCHREIBEN LERNEN FAKTENCHECK: LESEN UND SCHREIBEN LERNEN 19. August 2015 WIE HABEN SICH DIE RECHTSCHREIBLEISTUNGEN VON SCHULKINDERN IN DEN LETZTEN JAHREN ENTWICKELT? MIT WELCHEN METHODEN LERNEN KINDER IN DER GRUNDSCHULE

Mehr

Herausforderungen begegnen

Herausforderungen begegnen Herausforderungen begegnen Prak0sche Anregungen für den beruflichen Alltag unter Berücksich0gung des ETEP*- Konzepts Arbeitsgruppe im Rahmen der Tagung Junge und Alte Wilde,(LAG Wohnen, Goethe- Universität

Mehr

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer LMU SS 2011-05-16 04.05.2011 Seminar Computereinsatz im Mathematikunterricht Dozent: Hr. Zebhauser Referenntin: Christine Lang Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer 1. Möglichkeiten der Organisation

Mehr

Anregungen zur formativen Analyse des Unterrichtserfolgs beim Einsatz der PARSEL-Materialien in den (eigenen) Klassen

Anregungen zur formativen Analyse des Unterrichtserfolgs beim Einsatz der PARSEL-Materialien in den (eigenen) Klassen Unterrichts- und Lernmaterialien geprüft vom PARSEL-Konsortium im Rahmen des EC FP6 geförderten Projekts: SAS6-CT-2006-042922-PARSEL Kooperierende Institutionen und Universitäten des PARSEL-Projekts: Anregungen

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Schreiben in VERA Informationen für Lehrkräfte Schreiben in Vergleichsarbeiten

Schreiben in VERA Informationen für Lehrkräfte Schreiben in Vergleichsarbeiten Schreiben in VERA Informationen für Lehrkräfte Schreiben in Vergleichsarbeiten Im September 2007 werden in der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule in Deutsch und Mathematik Vergleichsarbeiten (VERA) geschrieben.

Mehr

Eine Grundschulklasse auf dem Weg zur Schrift

Eine Grundschulklasse auf dem Weg zur Schrift Der Spracherfahrungsansatz Eine Grundschulklasse auf dem Weg zur Schrift Der Spracherfahrungsansatz greift die unterschiedlichen Vorerfahrungen der Kinder mit Sprache und Schrift auf und nimmt ihre individuellen

Mehr

Dreamweaver 8 Homepage erstellen Teil 1

Dreamweaver 8 Homepage erstellen Teil 1 Dreamweaver 8 Homepage erstellen Teil 1 Voraussetzungen Das vorliegende Skriptum knüpft an das Skriptum Dreamweaver_Einführung an und setzt voraus, dass du dieses bereits durchgearbeitet hast. Planung

Mehr