Projekt SMART HOME Eine Akzeptanzanalyse

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1 Projekt SMART HOME Eine Akzeptanzanalyse FH OÖ Fakultät für Gesundheit und Soziales Campus Linz Prof. Dr. Markus Lehner Dr. Maria Prieler-Woldan Linz, Oktober 2008

2 Inhaltsverzeichnis Summary Profil der InteressentInnen für Smart Home Strukturdaten der Testpersonen Gesundheitszustand und Unterstützungsbedarf Soziale Netze Technische Vorerfahrung Bewertung von Smart Home Gesamteindruck Kosten Funktionen des Smart Home Anregungen der SeniorInnen...18 Projektpartner Am Projekt beteiligt waren: - Arbeiter-Samariter-Bund Linz - BEKO Engineering und Informatik AG (Wien bzw. Linz) - CEIT RALTEC, Schwechat - FH OÖ Fakultät für Informatik, Kommunikation u. Medien, Campus Hagenberg - FH OÖ Fakultät für Gesundheit und Soziales, Campus Linz - FORTEC (Technische Universität Wien Vienna University of Technology, Institute Integrated Study) - GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH - LIWEST Kabelmedien GmbH - Magistrat der Landeshauptstadt Linz, Amt für Soziales, Jugend und Familie Verantwortlich für die sozialwissenschaftliche Begleitforschung waren: - Prof. Dr. Markus Lehner (Projektleitung) - Dr. Maria Prieler-Woldan (Forschungsmitarbeiterin am FH OÖ F&E Research Center Linz

3 Summary Ältere Menschen sollen möglichst lange in ihrer Wohnung bleiben können, dies ist ein klares gesellschaftspolitisches Ziel. Doch wie können sie Kontakte pflegen, wenn sie nur mehr eingeschränkt mobil sind? Wie können Versorgungsleistungen möglichst einfach organisiert werden? Wie können erhöhte Sicherheitsrisiken im Haushalt, etwa durch zunehmende Vergesslichkeit, ausgeschaltet werden? Eine EU-weite Forschungsinitiative unter dem Titel Ambient Assisted Living 1 will innovative Antworten auf derartige Fragen fördern. In diesem Rahmen richtete die Firma BEKO Engineering und Informatik AG in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Stadt Linz und des Landes OÖ im Frühjahr 2008 in Linz eine Schauwohnung ein, in der interessierte SeniorInnen die darin installierte Technologie besichtigen und in ihren verschiedenen Funktionen testen konnten. Zentrum des Smart Home ist ein mit dem Internet verbundenes Fernsehgerät, das es mittels einfacher Fernbedienung ermöglicht, Bildtelefonie zu erproben, sich Nachrichten vorlesen zu lassen, Essen auf Rädern oder sonstige Versorgungsleistungen zu bestellen. Zudem wurden Sicherheitsfunktionen wie Wasserstopp und Herdalarm eingebaut. Von Anfang April bis Ende Juli 2008 konnte Smart Home durch 0 SeniorInnen unter wissenschaftlicher Begleitung der FH OÖ Fakultät für Gesundheit und Soziales getestet werden. Mittels gezielter Beobachtung und mittels einer Fragebogenerhebung wurden ihre Reaktionen und Meinungen systematisch ausgewertet. Forschungsziel war es, mit wissenschaftlich fundierten Methoden systematisch zu erheben, welche Akzeptanz die angebotenen technischen Lösungen bei interessierten älteren Menschen finden, und welche Lernprozesse zur Nutzung der technischen Lösungen nötig sind. Als Zielgruppe für die Tests wurden SeniorInnen im Alter von 60+ aus Linz und dem Umland festgelegt. Die Einladung zum Besuch der Schauwohnung erfolgte über Seniorenorganisationen, die GWG (Wohnungsgenossenschaft der Stadt Linz) und über die Clubs Aktiv der Stadt Linz. Ein reges Interesse zeigten auch BewohnerInnen des nahe gelegenen Betreubaren Wohnens. Dazu kamen interessierte Einzelpersonen über Anfrage beim Magistrat (Bürgerservice), bei der FH OÖ bzw. über persönliche Kontakte. Auf Anfrage wurden auch einige außerhalb von Linz wohnhafte Interessierte eingeladen. Um eine gute Einführung der Testpersonen zu gewährleisten sowie aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse in der Wohnung wurden die Tests in Kleingruppen von etwa 3-4 Personen organisiert. Die Tests dauerten eine Stunde und wurden gemeinsam von der Sozialforscherin der FH und einer Person aus dem BEKO-Entwicklungsteam durchgeführt. Die Testpersonen erhielten eine Einführung in die sicherheitstechnischen Installationen, die Bildschirmfunktionen wurden erklärt und konnten erprobt werden, zum Abschluss füllten sie einen Fragebogen aus. An 15 Testtagen zwischen 7. April 2008 und 12. Juni 2008 wurden insgesamt 32 Tests mit jeweils 2 bis 5 Personen durchgeführt. 0 Fragebögen konnten ausgewertet werden (n=0). Quer durch alle Altersgruppen fand die neue Technologie bei den Testpersonen große Resonanz und wurde vielfach (auch unabhängig vom persönlichen Bedarf) als zukunftsweisend gesehen. Die Ergebnisse der Sozialwissenschaftlichen Begleitforschung lassen sich in Form folgender Thesen zusammenfassen, die gleichzeitig auch Perspektiven für die weitere Entwicklung und Implementierung von Smart Home bzw. Technologien des Ambient Assisted Living insgesamt darstellen: 1 Stand:

4 1. Es handelt sich um eine zukunftsträchtige neue Technologie, an der von vielen Seiten wissenschaftlich und technisch gearbeitet wird. SeniorInnen als mögliche NutzerInnen stehen ihr grundsätzlich weitgehend positiv gegenüber, auch unabhängig vom jeweils eigenen Bedarf. 2. SeniorInnen haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen in Bezug auf Vorbildung, Technikvorerfahrung, Alter, Gesundheitszustand, Lebens- und Finanzverhältnisse etc. Die Zielgruppe von Smart Home und damit die Ausrichtung des konkreten Produkts auf die potentiellen NutzerInnen ist erst zu definieren (vgl. die Anmerkung einer Seniorin: Zuerst ist man noch zu jung und braucht es nicht; dann ist man schon zu alt und kommt nicht mehr damit zurecht. ). Es kommen sowohl Personengruppen in Frage, die keine Einschränkungen haben, als auch solche, die Einschränkungen haben und Betreuung benötigen. 3. SeniorInnen oder auch deren Angehörige wollen als kritische KonsumentInnen und BürgerInnen Gesamtlösungen, die auf den jeweiligen individuellen und aktuellen Bedarf zugeschnitten sind und problemlos funktionieren. Damit ist nicht nur die Technik allein gemeint und gefordert. Auch die sozialen Netze und Dienstleistungsangebote, die über Smart Home erreicht und genutzt werden, müssen individuell zugeschnitten und bedarfsgerecht sein und prompt und verlässlich funktionieren. 4. Die Kosten der Installation und Nutzung von Smart Home, sei es in bestehenden Wohnungen oder in neuen Wohnprojekten sozialer oder kommunaler Trägerschaft, müssen so gestaltet werden, dass Leistbarkeit für alle Einkommensgruppen gewährleistet wird. Außerdem ist darauf zu achten, dass im Gegenzug zur Finanzierung technologischer Unterstützung nicht bei der Finanzierung menschlicher Unterstützung gespart wird. 1. Profil der InteressentInnen für Smart Home Die Testpersonen meldeten sich freiwillig auf Basis ihres Interesses an dieser neuen Technologie. Somit gibt bereits die Struktur der Testpersonen Hinweise darauf, für welche Gruppen von SeniorInnen Smart Home Technologien interessant sind. Andererseits stellt die Gesamtheit der BesucherInnen keinerlei statistischen Querschnitt, etwa der Linzer Bevölkerung einer bestimmten Alterskategorie, dar. Insofern kann diese Studie keine gesicherten Aussagen darüber machen, wie die Senioren und Seniorinnen generell auf Smart-Home reagieren oder damit zurechtkommen. Strukturdaten der Testpersonen Etwa drei Viertel (76%) der Besucher waren Frauen, etwa ein Viertel (24%) Männer. Detailfragen zu Smart Home waren häufig von den Geschlechterwelten geprägt. Eher Frauen fragten z.b. ob die Waschmaschine weiterläuft, wenn man mit dem Abziehen des Zentralschlüssels Strom- u. Wasserstopp betätigt. Männer fragten wiederum eher nach der technischen Funktionsweise der einzelnen vorgeführten Komponenten. Ob Frauen und Männer deutlich unterschiedlich auf Smart Home reagieren bzw. damit umgehen, ist statistisch nicht eindeutig zu beantworten, weil relativ wenige Männer in der Untersuchung insgesamt und dadurch in den einzelnen Antwortkategorien vertreten sind. Auf den ersten Blick fällt auf, dass 25% der befragten Frauen, jedoch 41% der befragten Männer auf jeden Fall mit Smart Home wohnen wollen. Für diese Differenz könnte aber nicht nur das Geschlecht der ausschlaggebende Faktor sein, sondern auch die Vorerfahrung im Umgang mit Technik und neuen Technologien. 2

5 Geschlecht nein, das ist nichts für mich ist interessant, aber überzeugt mich nicht wirklich Ja, aber nur wenn ja, so möchte ich auf jeden Fall wohnen Summe Frauen (n=69) 13% 25% 37% 25% 0% Männer (=22) 4% 14% 41% 41% 0% Tabelle 1: Zustimmung zu Smart Home nach Geschlecht Neben dem Geschlecht könnte das Alter einen Einfluss auf die Akzeptanz von Smart Home haben. Die Altersverteilung in der Testgruppe stellt sich folgendermaßen dar: Altersverteilung (n= 96) über unter Abbildung 1: Alter der Testpersonen Jeweils etwa ein Drittel der BesucherInnen waren zwischen 60 und 70 (31%) bzw. zwischen 70 und 80 Jahre alt (33%). Ein knappes Viertel (24%) war mindestens 80 Jahre oder älter. Nur 12% waren jünger als 60 Jahre. Die älteste Smart-Home-Interessentin war übrigens 90 Jahre alt, die jüngste 54 Jahre. Manche betonten beim Besuch, sie interessierten sich nicht für den eigenen Bedarf für die neue Technologie, sondern für Andere; Aussagen dazu: Für frischgebackene Senioren ideal, oder: Für die jetzt Achtzigjährigen kann ich mir das nicht vorstellen, oder: Ich hoffe, dass sich bis dann, wenn ich es brauche, die Sache ganz toll entwickelt. Eine alte Dame aus dem Betreubaren Wohnen meinte zu Smart Home bedauernd: Ja, wenn ich sechzig wäre, wär das noch was für mich, eine andere ironisch: Fünf Minuten vor m Sterben zahlt sich das nimmer aus! Bei der statistischen Auswertung zeigt sich das Lebensalter als wesentlicher Einflussfaktor für die Zustimmung zu Smart Home: Alter nein, das ist ist interessant, Ja, aber nur wenn ja, so möchte ich Summe nichts für mich aber überzeugt mich nicht wirklich auf jeden Fall wohnen über 80 (n=23) 39% 31% 26% 4% 0% (n=29) 4% 24% 38% 34% 0% (n=28) 0% 18% 46% 36% 0% unter 60 (n=11) 0% 9% 45% 45% 0% Tabelle 2: Zustimmung zu Smart Home nach Alter 3

6 Home überzeugt mich nicht wirklich. Nur 4% aus dieser Altersgruppe möchten auf jeden Fall so wohnen, 26% unter konkreten Bedingungen. Umgekehrt sagt bei den jüngeren SeniorInnen (zwischen 61 und 70 Jahren) niemand: das ist nichts für mich ; 36% von ihnen hingegen möchten auf jeden Fall so wohnen, 46% unter gewissen Bedingungen. Bei den unter 60-Jährigen möchten sogar 45% auf jeden Fall mit Smart Home wohnen (allerdings macht diese Gruppe mit 12% nur einen geringen Anteil aller Befragten aus). Eine Vermutung war auch, dass das Bildungsniveau eine Rolle für die Akzeptanz von Smart Home spielt: Schulbildung (n=99) Universität/Akademie 7 Matura/Studienberechtigung 13 Lehrabschluss/Fachschule 55 Pflichtschule Abbildung 2: Höchste abgeschlossene (Schul)Ausbildung Mehr als die Hälfte der BesucherInnen (55%) hat eine Lehre bzw. Fachschule abgeschlossen, ein Viertel (25%) hat nur einen Pflichtschulabschluss. Insgesamt nur ein Fünftel hat einen höheren Schulabschluss: 13 % haben maturiert oder eine sonstige Studienberechtigung erworben, 7 % absolvierten einen Abschluss auf Akademie- oder Universitätsniveau. Mehrfach war in Zusammenhang mit Smart Home von geistiger Fitness die Rede. Dies bezieht sich aber vermutlich nicht auf den Bildungsstand sondern vorrangig auf den Gesundheitszustand, und zwar im doppelten Sinn: Zum einen als Voraussetzung für den Umgang mit Smart Home, zum anderen aber auch als Ergebnis davon, denn: Der Umgang mit den einzelnen Funktionen hält geistig mobil, so ein Besucher. Mit höherem Bildungsniveau steigt jedenfalls die Akzeptanz von Smart Home, wie die Befragung zeigt: Schulausbildung Pflichtschule (n=24) Lehre/Fachschule (n=52) Matura/Universität (n=18) nein, das ist nichts für mich ist interessant, aber überzeugt mich nicht wirklich Ja, aber nur wenn ja, so möchte ich auf jeden Fall wohnen Summe 29% 21% 25% 25% 0% 6% 19% 40% 35% 0% 0% 28% 44% 28% 0% Tabelle 3: Zustimmung zu Smart Home nach Schulbildung Von den PflichtschulabsolventInnen, die zum Test gekommen sind, sagen zum Angebot von Smart Home 29% das ist nichts für mich, von den Testpersonen mit Lehr- oder 4

7 Fachschulabschluss nur 6%, von den Maturanten und Akademikern niemand. Auf jeden Fall so wohnen möchten mit 35% am ehesten die Lehrabgänger, gefolgt von Maturanten und Akademikern (28%) und Pflichtschulabgängern (25%). Die vorbehaltlose Zustimmung unterscheidet sich also nur gering nach Bildungsgrad. Anders ist das bei der Zustimmung unter bestimmten Bedingungen: Nur ein Viertel der PflichtschulabgängerInnen, aber 40% derer mit Lehre und 44% derer mit Matura oder Studium machen die Zustimmung von Bedingungen abhängig. Ob die Akzeptanz von Smart Home auch von der aktuellen Wohnform abhängt, war eine weitere untersuchte Fragestellung. Bei der Wohnform zeigten sich deutliche Unterschiede: Wohnform (n= 99) allein mit Partner/in 34 m it Part. u. erw. Kindern 1 betreubares Wohnen 21 sonstige 13 Abbildung 3: Wohnform Die InteressentInnen an Smart Home wohnen vorwiegend allein (%) oder mit PartnerIn (34%). Nur eine Person wohnt mit Partner und erwachsenen Kindern zusammen, 13% leben in anderen Wohnformen, wie z.b. allein aber in Hausgemeinschaft, in einer Dienstwohnung, in einer Ordensgemeinschaft oder mit Mutter und Bruder. Etwa ein Fünftel aller BesucherInnen (21%) lebt im Betreubaren Wohnen (manche dort auch als Paar), nimmt also schon eine professionelle Unterstützung in Anspruch. Untersucht man die Auswirkungen der Wohnform auf das Interesse an Smart Home, so kommt man zu einem interessanten Ergebnis: Wohnform nein, das ist ist interessant, Ja, aber nur wenn ja, so möchte ich Summe nichts für mich aber überzeugt mich nicht wirklich auf jeden Fall wohnen allein (n=29) 3% 21% 41% 35% 0% mit Partner/in 0% 6% 42% 52% 0% (n=31) Betreubares. 33% 43% 24% 0% 0% Wohnen (n=21) sonstige Wohnform (n=13) 23% 23% 39% 15% 0% Tabelle 4: Zustimmung zu Smart Home nach Wohnform 52% der mit PartnerIn Wohnenden gegenüber nur 35% der allein Wohnenden möchten Smart Home auf jeden Fall nutzen. Bei der bedingten Zustimmung unterscheiden sich die beiden Gruppen jedoch nicht (41% bzw. 42%). SeniorInnen im Betreubaren Wohnen lehnen Smart Home am häufigsten ab (nichts für mich: 33%) oder stehen dem Angebot skeptisch 5

8 gegenüber (überzeugt mich nicht wirklich: 43%). Dies mag mit dem Alter und Gesundheitszustand zu tun haben, vor allem aber auch mit ihrer Betreuungssituation: Wenn ohnehin im Notfall bzw. Bedarfsfall menschliche Unterstützung erreichbar ist, sieht man vermutlich keinen so großen Bedarf an technologischer Unterstützung. Gesundheitszustand und Unterstützungsbedarf Als ein Aspekt des Alterns und damit Motiv für das Interesse an Smart Home könnten nachlassende Sinnes- und Gedächtnisleistungen sowie Einschränkungen in der Beweglichkeit gelten. Deshalb wurden die Testpersonen nach einer Selbsteinschätzung ihres Gesundheitszustandes gefragt: Gesundheitszustand sehr gut gut mittel schlecht 0 9 Sehen (n=98) Hören (n=0) Gedächtnis (n=99) 6 2 Beweglichkeit (n=0) Abbildung 4: Gesundheitszustand (Selbsteinschätzung) Der Gesundheitszustand in den unterschiedlichen Aspekten wird von einem großen Teil der BesucherInnen positiv eingeschätzt: Etwa drei Viertel (73%) hören sehr gut bzw. gut, etwa zwei Drittel (65%) sehen sehr gut bzw. gut (auch dank technischer Hilfsmittel), und ebenso viele (65%) schätzen auch ihre Beweglichkeit als sehr gut bzw. gut ein. Beinahe vier Fünftel (78%) verfügen in der Selbsteinschätzung über ein sehr gutes bzw. gutes Gedächtnis. Ein 68-jähriger Herr bemerkte nach der Vorführung von Wasserstopp und Brandschutz: Muss ich das haben? Ich bin ja noch nicht ganz verkalkt! Die statistische Auswertung zeigt, dass wer sehr gut oder gut sieht, hört und beweglich ist, mit Smart Home eher auf jeden Fall wohnen will als jene SeniorInnen, die ihre Sinnesleistungen und Beweglichkeit als mittel einschätzen: Sehen nein, das ist ist interessant, Ja, aber nur wenn ja, so möchte ich Summe nichts für mich aber überzeugt mich nicht wirklich auf jeden Fall wohnen sehr gut/gut 0% 18% 41% 41% 0% (n=59) mittel (n=25) 28% 24% 32% 16% 0% schlecht (n=9) 44% 22% 22% 11% 0% Tabelle 5: Zustimmung zu Smart Home nach Sehleistung 41% der sehr gut oder gut Sehenden wollen auf jeden Fall mit Smart Home wohnen, aber nur 16% derer mit mittlerer und 11% derer mit schlechter Sehleistung. 6

9 Ähnlich ist die Verteilung beim Hören: Hören nein, das ist ist interessant, Ja, aber nur wenn ja, so möchte ich Summe nichts für mich aber überzeugt mich nicht wirklich auf jeden Fall wohnen sehr gut /gut 4% 22% 37% 37% 0% (n=68) mittel (n=21) 24% 19% 38% 19% 0% schlecht (n=6) 50% 17% 33% 0% 0% Tabelle 6: Zustimmung zu Smart Home nach Hörleistung 37% der gut Hörenden möchten das System auf jeden Fall nützen, jedoch niemand, der schlecht hört. Auch bei der Beweglichkeit gibt es ähnliche Ergebnisse: Beweglichkeit nein, das ist ist interessant, Ja, aber nur wenn ja, so möchte ich Summe nichts für mich aber überzeugt mich nicht wirklich auf jeden Fall wohnen sehr gut/gut 3% 15% 42% 40% 0% (n=60) mittel (n=20) % 35% % 25% 0% schlecht (n=15) 47% 27% 26% 0% 0% Tabelle 7: Zustimmung zu Smart Home nach Beweglichkeit Von den schlecht beweglichen BesucherInnen votiert niemand für auf jeden Fall, bei jenen mit sehr guter und guter Beweglichkeit sind es 40%. Aus der Erfahrung der Tests ist festzustellen, dass trotz Rückfragen niemand auf eigene Hör- oder Sehprobleme hinwies solche Behinderungen sind im Vergleich zur Beweglichkeit eher tabuisiert. Es zeigt sich auch, dass nur wenige SeniorInnen mit schwerwiegenden Behinderungen überhaupt zu den Tests gekommen sind: Nur 9 von 0 InteressentInnen sehen nach Selbsteinschätzung schlecht, nur 6 hören schlecht, nur 15 sind schlecht beweglich. Ein statistischer Zusammenhang des Interesses an Smart Home mit der Gedächtnisleistung ist nicht feststellbar, da nur Personen an den Tests teilgenommen haben, die geistig keine größeren Probleme haben: 72 Personen beschreiben ihre Gedächtnisleistung als sehr gut oder gut, weitere 20 als mittel, nur 2 als schlecht. Zusammenfassend ist also davon auszugehen, dass alte Menschen mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen der Sinne, vor allem aber auch der geistigen Funktionen, ein System wie Smart Home nicht mehr nützen können und sich deshalb wahrscheinlich auch gar nicht dafür interessieren. Kommentare der tatsächlich gekommenen SeniorInnen könnten das bestätigen: Wer geistig nicht voll auf Zack ist, schafft das nicht oder Für Demente nicht geeignet. Das Dilemma der potentiellen Zielgruppe wurde damit auch klar angesprochen: Wenn ich noch so fit bin, das alles zu bedienen, vergesse ich auch nicht auf s Lichtabdrehen ; oder allgemeiner formuliert: Zuerst ist man noch zu jung und braucht es nicht; dann ist man schon zu alt und kommt nicht mehr damit zurecht. Zu vermuten war, dass auf jeden Fall das aktuelle Ausmaß an Unterstützung im Alltagsleben Einfluss auf das Interesse an Smart Home haben würde. Die Testpersonen machten folgende Angaben zum Ausmaß an Unterstützung, das sie in Anspruch nehmen: 7

10 Unterstützung im Alltag von... 0% 20% 40% 60% 80% 0% Angehörigen (n=92) FreundInnen (n=82) regelmäßig Nachbern (n=81) manchmal nie Mobilen Diensten (n=75) Bezahlten Hilfskr.(n=79) Abbildung 5: Unterstützung im Alltag durch Personen oder Dienste Die wichtigste Rolle bei Unterstützungsleistungen spielen erwartungsgemäß die Angehörigen. Zwei Drittel der Testpersonen nehmen regelmäßig bzw. manchmal ihre Unterstützung in Anspruch. Freunde und Freundinnen spielen ebenfalls eine große Rolle, wobei hier eher sporadisch (37%) als regelmäßig (7%) Unterstützung gesucht wird. Bei alten Menschen haben aufgrund des meist kleineren Aktionsradius die Nachbarn eine wesentliche Bedeutung. Bei der regelmäßigen Unterstützung liegen sie sogar leicht über den Freundinnen und Freunden, wie die Zahlen zeigen. Bezahlte Hilfskräfte (z.b. bei der Reinigung der Wohnung) nimmt ein knappes Viertel der Befragten regelmäßig in Anspruch, jede/r Sechste manchmal. Nur ein kleiner Teil der Befragten (4%) beansprucht regelmäßig mobile Dienste. Überdurchschnittlich ist die Inanspruchnahme mobiler Dienste bei den Testpersonen aus dem betreubaren Wohnen. Hier nehmen % regelmäßig und 52% manchmal mobile Dienste in Anspruch. Mehr als jede/r Zweite baut somit auf Selbstständigkeit und Unabhängigkeit und nimmt außerhalb der familiären Netze keinerlei Unterstützung in Anspruch. Treffend formuliert eine Besucherin, was unsere Gesellschaft und das Leben alter Menschen darin kennzeichnet: Abhängigkeit ist schlimm. Die Kinder wachsen heraus. Die Alten wachsen hinein. Bei welchen Aktivitäten Unterstützung in Anspruch genommen wird, zeigt die folgende Grafik: 8

11 Unterstützung bei... 0% 20% 40% 60% 80% 0% Einkauf (n=88) Arzt- u. Behördengängen (n=87) Wohnungsreinigung (n=94) regelmäß ig manchmal nie Körperpflege (n=91) Abbildung 6: Unterstützung bei diversen Aktivitäten Ältere Leute lassen sich am ehesten dort unterstützen, wo auch viele Jüngere externe Hilfe in Anspruch nehmen: bei der Reinigung der Wohnung. Knapp die Hälfte der Befragten lässt regelmäßig (26%) oder gelegentlich (20%) jemand zum Putzen kommen. Jede/r Vierte lässt sich beim Einkaufen unterstützen, jede/r Fünfte bei Arzt- und Behördengängen, ein knappes Fünftel auch bei der Körperpflege. Ein klares Signal für manifesten Unterstützungsbedarf ist der Bezug von Pflegegeld. Deshalb wurde auch eine diesbezügliche Frage gestellt: Bezug von Pflegegeld (n=93) Bezug, ohne Angabe der Stufe Bezug Stufe Bezug Stufe 2 12 Bezug Stufe 1 6 Bezug angesucht 1 kein Bezug 77 Abbildung 7: Pflegegeldbezug Mehr als drei Viertel (77 %) der BesucherInnen beziehen kein Pflegegeld. Ein knappes Viertel der Befragten (21%) bezieht Pflegegeld unterschiedlicher Höhe bis Stufe 3 bzw. hat darum angesucht. Dieser geringe Anteil von PflegegeldbezieherInnen an den Testpersonen zeigt, dass sich offenbar eher rüstige SeniorInnen für Smart Home interessieren. 9

12 Nun stellt sich die Frage, wie sich der Unterstützungsbedarf auf das Interesse an Smart Home auswirkt: Unterstützung nein, das ist ist interessant, Ja, aber nur wenn ja, so möchte ich Summe durch Angehörige nichts für mich aber überzeugt mich nicht wirklich auf jeden Fall wohnen regelmäßig (n=) 23% 33% 27% 17% 0% manchmal (n=26) 12% 19% 38% 31% 0% nie (n=32) 0% 6% 50% 44% 0% Tabelle 8: Unterstützung durch Angehörige und Zustimmung zu Smart Home Smart Home erscheint unter den BesucherInnen insbesondere für jene als interessant, die nicht auf die Unterstützung von Angehörigen zurückgreifen können. 44% derer, die nie Unterstützung von Angehörigen haben, möchten es auf jeden Fall nützen, weitere 50% unter bestimmten Bedingungen. Nur 6% unter ihnen finden es nicht wirklich überzeugend, und keine/r der Befragten, die nie unterstützt werden, schließt es absolut aus. Im Vergleich dazu wollen nur 31% der manchmal und 17% der regelmäßig von Angehörigen unterstützten Personen Smart Home auf jeden Fall nützen. Soziale Netze Ein wesentliches Ziel von Smart Home ist die Erweiterung der Kommunikationsmöglichkeiten älterer Menschen, insbesondere bei eingeschränkter Mobilität. So war es naheliegend, eine Fragestellung in Richtung des aktuellen Kommunikationsverhaltens und des sozialen Netzes der Testpersonen einzubauen: Kontakte mit... 0% 20% 40% 60% 80% 0% Angehörigen (n=93) 87 3 FreundInnen (n=94) regelmäß ig manchmal Nachbarn (n=94) nie Verein / Int. Gruppe (n=96) Abbildung 8: Kontakte Erwartungsgemäß stehen die Beziehungen zu Angehörigen an der Spitze. Zu ihnen haben 87% regelmäßig, % manchmal und nur 3% nie Kontakt. An zweiter Stelle bei regelmäßigem Kontakt stehen mit fast 80% Freundinnen und Freunde, den dritten Platz nehmen mit 62% die Nachbarn ein. Weiters steht gut die Hälfte der Befragten regelmäßig in Kontakt mit Vereinen oder Interessensgruppen (58%). Dass insgesamt 80% der Befragten regelmäßig oder manchmal mit einem Verein oder einer Interessensgruppe Kontakte pflegen, spiegelt vermutlich den beträchtlichen Anteil an Smart-Home-InteressentInnen, die über Seniorenorganisationen zur Besichtigung gekommen sind.

13 Insgesamt handelte es sich also bei den Testpersonen um Menschen mit sehr ausgeprägtem Kommunikationsverhalten und dichten sozialen Netzwerken. In dieser Hinsicht sind sie wohl nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung in dieser Altersgruppe. Technische Vorerfahrung Zu vermuten war, dass technische Vorerfahrungen das Interesse an Smart Home positiv beeinflussen und dass dadurch die Bedienung von Smart Home erleichtert wird. Deshalb wurde gefragt, welche technischen Geräte die Testpersonen selbstständig im Alltag benützen: Benützung technischer Geräte (n= 0), Mehrfachnennungen möglich Haushaltsgeräte 90 Fernseher 96 Video- / DVD-recorder 52 Handy 71 Digit.Fotoapp. / Videokamera Anrufbeantworter 31 Computer / Internet Nennungen Abbildung 9: Selbstständige Benützung technischer Geräte An der Spitze rangiert der Fernseher, dicht gefolgt von Haushaltsgeräten (Waschmaschine, Geschirrspüler). Immerhin 71mal wurde das Handy genannt, einen Videorecorder bedient jede/r Zweite der Befragten. Etwa jeweils ein Drittel der BesucherInnen beherrscht auch den Umgang mit digitalem Fotoapparat, Anrufbeantworter, Computer oder Internet. Ob man unterstützt durch Smart Home wohnen möchte, hängt eindeutig von der technischen Vorerfahrung ab, wie sich am Beispiel der Nutzung von Computer bzw. Internet zeigen lässt: Nutzung von nein, das ist ist interessant, Ja, aber nur wenn ja, so möchte ich Summe Computer/Internet nichts für mich aber überzeugt mich nicht wirklich auf jeden Fall wohnen Nutzer (n=32) 0% 9% 47% 44% 0% Nicht Nutzer (n=63) 17% 27% 32% 24% 0% Tabelle 9: Nutzung von Computer/Internet und Zustimmung zu Smart Home Keine Person, die bereits Computer bzw. Internet nützt, sagt zum Angebot von Smart Home das ist nichts für mich (jedoch 17% jener ohne Computer bzw. Internet); nur 9% der Computer-Erfahrenen sagen, Smart Home überzeugt mich nicht wirklich (27% bei den Unerfahrenen); 44% der Computer-Nützer wollen auf jeden Fall so wohnen, weitere 47% unter bestimmten Bedingungen (dagegen nur 24% der Nichtnützer auf jeden Fall, 32% unter bestimmten Bedingungen). Auch wer Erfahrung mit Video/DVD, digitalem Fotoapparat bzw. Kamera hat, plädiert verstärkt für Smart Home. Andererseits bedeutet Handy-Erfahrung nicht automatisch größeres Interesse an Smart Home. Das Handy ist inzwischen offenbar auch in dieser Altersgruppe zum Standard geworden. 2. Bewertung von Smart Home Die Vorstellung der InteressentInnen wer sie sind, wie sie wohnen und leben, ob sie Unterstützung in Anspruch nehmen und wie weit sie technisch versiert sind gibt einen ersten Eindruck über den potentiellen Nutzerkreis. Eine zweites wesentliches Ziel des 11

14 Projekts war die Frage: Wie kommen SeniorInnen beim Test von Smart Home mit den unterschiedlichen Funktionen zurecht? Was davon erachten sie für wichtig und notwendig? 2.1. Gesamteindruck An erster Stelle im Fragebogen war der Gesamteindruck unmittelbar nach dem Test und der Erprobung der Funktionen am Fernseher von Interesse. Die Frage lautete: Nach dem, was ich hier gesehen habe, würde ich zum Angebot einer solchen intelligenten Wohnung sagen : Spontane Bewertung (n=95) ja, auf jeden Fall 31 unter best. Bedingungen 37 überzeugt nicht wirklich 21 nichts für mich Abbildung : Spontane Bewertung von Smart Home Erstaunlich offen und interessiert, will ein knappes Drittel der Befragten (31%) auf jeden Fall so wohnen. Manche sind von der neuen Technologie schlichtweg begeistert, wie die Kommentare zeigen: Schöner als im Paradies. Kompliment an die schlauen Köpfe. Ein Herr sagt: Hochinteressant Wo muss man sich melden, wenn man es haben möchte?, ein anderer: Momentan für mich super ausgerichtet! Weitere Kommentare: Auf jeden Fall ist es eine tolle Sache. Ich bin so glücklich, dass es so was gibt, gerade auch als Angehörige. Ein Fünftel der BesucherInnen (21%) antwortet: Ist interessant, aber überzeugt mich nicht wirklich. Das kann u. a. auch bedeuten, dass man noch Bedenkzeit braucht: Ich kann jetzt nicht sagen, ob ich das will, ich brauche lange Zeit, alles abzuwägen. Nur etwa jede/r Achte (12%) äußert dezidiert: Nein, das ist nichts für mich. Dieser geringe satz mag auch damit zusammenhängen, dass man sich in der Testumgebung einer offenbar zukunftsträchtigen Technik nicht ausdrücklich verweigern oder als völlig unbegabter Laie dastehen will. Der größte Teil aller BesucherInnen, nämlich 37%, äußert sich bedingt positiv zu Smart Home. Der oder die Befragte würde so wohnen wollen, wenn Eine Leerzeile bot Raum für verschiedene Antworten. - Am häufigsten genannt wurde die Kostenfrage: wenn ich es mir leisten kann - wenn es leicht finanzierbar ist - Wesentlich ist auch die Handhabbarkeit: wenn ich noch in der Lage bin, die Technik auszuführen - wenn ich mich schrittweise daran gewöhnen kann (vor allem Bildschirm) - wenn mich die Technik nicht verwirrter macht. - Das Alter und damit zusammenhängend der Gesundheitszustand werden pro und kontra genannt: jemand würde so wohnen wollen nur wenn ich jünger wäre, eine andere Person jedoch im Alter, eine weitere: wenn sich mein Gesundheitszustand wesentlich verschlechtert. 12

15 - Genannt werden auch diverse Wohnbedingungen: wenn ich im Betreuten Wohnen unterkomme - wenn in der Wohnung auch andere altersgerechte Einrichtungen vorgesehen sind - wenn es auch in meiner Wohnung möglich ist. - Schließlich hängt der Wunsch mit Smart Home zu wohnen auch von der technischen Entwicklungsreife und von speziellen Lösungen ab. Man möchte das System nützen wenn alles fertig ist - wenn noch weitere Verbesserungen stattfinden - wenn es individuell zugeschnitten ist, z.b. konkret nur die Sicherheitsfunktionen allein möglich sind. - Von einer Funktionärin einer Seniorenorganisation wurde auch ein sozialpolitisches Argument genannt: Sie würde nur so wohnen wollen, wenn dadurch nicht im Bedarfsfall menschliche Unterstützungs- und Betreuungsmöglichkeiten reduziert würden. Dahinter steht die Befürchtung, es könnten für Smart Home aus öffentlichen Mitteln Zuschüsse gewährt werden, sei es zur Wohnungsadaptierung, sei es zu den laufenden Kosten, im Gegenzug aber anderswo Betreuungskosten eingespart werden. Zusammenfassend werden die SeniorInnen, hier konkret die BesucherInnen der Schauwohnung, als kritische KonsumentInnen und BürgerInnen sichtbar. Sie wollen technische Lösungen, die auf ihren individuellen Bedarf zugeschnitten sind. Im Blick auf die Sozialpolitik wird deutlich, dass es einen Bedarf an Gesamtlösungen altersgerechten Wohnens gibt: drinnen in der Ausstattung der Wohnung, und draußen im Funktionieren unterschiedlicher Versorgungsnetzwerke, auf die Smart Home zurückgreift Kosten Wesentlich für die Etablierung eines Systems wie Smart Home wird die Kostenfrage sein. 2 Deshalb wurde um eine Einschätzung ersucht, wie viel Smart Home den potentiellen KundInnen an zusätzlichen monatlichen Ausgaben wert wäre: Zusätzliche monatliche Ausgabe (n= 78) unter Abbildung 11: Bereitschaft zu zusätzlicher monatlicher Ausgabe Vier von zehn Befragten können sich nur eine zusätzliche Ausgabe von bis zu 50 pro Monat vorstellen. Mehr als die Hälfte der SeniorInnen wären bereit zwischen 51 und 0, immerhin 9% mehr als 0 monatlich zu zahlen. Zu beachten ist allerdings dass etwa jede/r Vierte (22 Personen) die Frage nicht beantwortet hat. Die Ergebnisse sind hier also keinesfalls als etwaige Prognosen zu werten. 2 Die Kosten für das System teilen sich in die Investitionskosten, d.h. Kosten für die technische Adaptierung der Wohnung (Funkschalter, Magnetventile, Bewegungsmelder etc.); diese können reduziert werden durch Vorinstallation, z.b. bei Anlagen Betreubaren Wohnens; sowie in die Nutzungs- und Wartungskosten in Form eines Monatspauschales. 13

16 Es gab jedenfalls bei den BesucherInnen einige skeptische Stimmen zur Leistbarkeit von Smart Home: Wert ist die Entwicklung viel, aber es hängt davon ab, was ich mir leisten kann, wenn ich z.b. Witwe bin oder Mindestrentnerin. Ein Pensionistenvertreter merkte an: Ich hab Pensionisten dabei mit 600 im Monat! Ein anderer Besucher meinte: Es hilft nichts, dass das Magistrat dazuzahlt, manche werden sich das einfach nicht leisten können. Aus der statistischen Auswertung geht keinerlei Zusammenhang hervor, dass einzelne Gruppen, etwa nach Alter, Geschlecht oder Bildungsstand, einen je höheren oder niedrigeren Preis für die Nutzung von Smart Home bezahlen würden. Auch bei denen, die bisher schon Computer bzw. Internet nutzen, konnte ein solcher Zusammenhang nicht festgestellt werden Funktionen des Smart Home Von großem Interesse war die Frage, wie die einzelnen Funktionen von Smart Home bewertet werden. Smart Home besteht aus drei unterschiedlichen Komponenten: 3 - den vitalen Systemen, die vor allem Sicherheit gewährleisen - den unterstützenden Systemen (über Fernsehschirm), die hauptsächlich Unterhaltung, Information und Komfort bieten, - den Servicefunktionen - wie z.b. Essen auf Rädern bestellen oder Termin- und Medikamentenerinnerung. Weil diese technische und soziale Unterstützung von draußen voraussetzen, können sie streng genommen nur im Echtbetrieb bewertet werden, waren aber dennoch Teil des Fragebogens. Der Fragebogen enthält diesbezüglich zwei Fragebatterien: eine, die auf die Wichtigkeit und eine andere, die auf die Bedienungsfreundlichkeit der einzelnen Funktionen abzielt, wobei es bei den Vitalfunktionen nicht sinnvoll war diese zweite Frage zu stellen: Wichtigkeit Vitalfunktionen sehr wichtig eher wichtig eher unwichtig unwichtig 0 Wasserstopp (n=97) Brandschutz (n=99) Lichtsteuerung (n=99) Abbildung 12: Wichtigkeit Vitalfunktionen Als besonders wichtig wird der Brandschutz beim Herd 4 betrachtet: 90% erachten ihn für sehr wichtig bzw. für wichtig. Auch der Wasserstopp 5 rangiert mit 87% (sehr wichtig und wichtig) weit oben. 78% der Befragten finden auch die automatische Lichtsteuerung bei 3 vgl. Paper im Anhang Smart Home Linz, Prototyp Rudolfstraße 8 (aus dem Protokoll der Projektgruppe vom ) Allerdings war die tatsächlich realisierte Version um einiges ärmer als die geplante. 4 Strom schaltet sich aus, Dreifachalarm optisch, akustisch und am Bildschirm 5 Beim Verlassen der Wohnung wird die Wasserzufuhr abgebrochen 14

17 Nacht 6 sehr wichtig. Diese dient eher dem Komfort, bietet aber auch zusätzliche Sicherheit. Ebenfalls zu diesen Funktionen gehört der Fensterwarner 7, der nicht extra abgefragt wurde. Den Vitalfunktionen wird von den SeniorInnen das höchste Gewicht beigemessen, außerdem benötigen sie kein Know-how zur Bedienung. Zur Stornierung des Alarms muss nur ein beliebiger Lichtschalter gedrückt werden. Die zweite Kategorie an Funktionen stellen die unterstützenden Systeme dar, die von neuen Kommunikationsmöglichkeiten wie Bildtelefonie bis zu Erleichterungen bei kleinen Alltagsproblemen wie dem Verlieren von Schlüsseln reichen: Wichtigkeit unterstützender Systeme sehr wichtig eher wichtig eher unwichtig unwichtig 0 Bildtelefonie (n=90) verpasste Anrufe (n=95) Schlüsselfinder (n=95) Nachrichten vorlesen (n=91) Hörbücher (n=82) Abbildung 13: Wichtigkeit unterstützender Systeme Der Hit unter den unterstützenden Systemen war der Schlüsselfinder. Man brauche nicht nur einen, sondern vier bis fünf solcher Anhänger, um Verschiedenes schnell zu finden, wurde mehrmals betont. Für 55% der Befragten ist der Schlüsselfinder sehr wichtig, noch für ein Viertel eher wichtig. Eventuell spielt dabei auch die einfache Bedienbarkeit dieser Funktion eine Rolle. An zweiter Stelle rangiert der Rückruf bei verpassten Anrufen. Ein Viertel der InteressentInnen hält diese Funktion für sehr wichtig, mehr als ein Drittel für eher wichtig. Alle anderen Funktionen wie Bildtelefonie, Vorlesedienst für Nachrichten sowie Hörbücher liegen in der Einschätzung großer Wichtigkeit jeweils unter 20, in der Einschätzung mittlerer Wichtigkeit bei 27% - 29%. Die Servicefunktionen von Smart Home zielen auf die Unterstützung von Dienstleistungen, sei es im Bereich der alltäglichen Lebensführung oder im gesundheitlichen Bereich. In der Testwohnung wurde die Bestellung von Essen auf Rädern und eine Erinnerung an Termine (z.b. Arztbesuche) und an die Einnahme von Medikamenten vorgesehen. Die Wichtigkeit dieser Servicefunktionen wurde folgendermaßen eingeschätzt: 6 Zentralschalter beim Schlafengehen, Bewegungsmelder beim nächtlichen Aufstehen 7 Dreifachalarm, wenn beim Verlassen der Wohnung Fenster geöffnet sind 15

18 Wichtigkeit Servicefunktionen sehr wichtig eher wichtig eher unwichtig unwichtig 5 0 (n=93) (n=88) Essen auf Rädern bestellen Term.- od. Medikam.erinnerung Abbildung 14: Wichtigkeit Servicefunktionen Die Termin- oder Medikamentenerinnerung ist 47% der BesucherInnen sehr wichtig, % eher wichtig. Jeweils 37% der Testpersonen halten auch die Bestellmöglichkeit für Essen auf Rädern über den Smart-Home-Bildschirm für sehr wichtig bzw. wichtig. Diese Funktionen konnten allerdings in der Schauwohnung nur vorgeführt, aber nicht wirklich getestet werden. Nicht zu unterschätzen ist der Zusammenhang zwischen Wichtigkeit und Bedienungsfreundlichkeit. Abgesehen von den Vitalkomponenten, die ohnehin unabhängig vom Geschick des Benutzers funktionieren (müssen), wird vermutlich das als wichtig erachtet, was man dank einfacher Bedienbarkeit auch nützen kann. Die folgenden Tabellen geben darüber Auskunft, wie die Bedienungsfreundlichkeit (bei den Tests) bewertet wurde: Bedienbarkeit unterstützender Systeme sehr einfach relativ einfach relativ kompliziert sehr kompliziert 0 4 Fernbedienung (n=99) 1 Fernsehen u. Radio (n=97) Bildtelfonie (n=90) 8 verpasste Anrufe (n=90) 8 1 Schlüsselsuche (n=96) Nachr. Vorlesen (n=89) 3 4 Hörbücher (n=82) Abbildung 15: Bedienbarkeit unterstützender Systeme Wie schon oben erwähnt erschien der Schlüsselfinder als das einfachste Element der unterstützenden Systeme, die allesamt per Fernbedienung am Fernsehbildschirm aufgerufen werden können. Nur 9% empfanden die Schlüsselsuche als kompliziert. Unter den einfach zu bedienenden Komponenten (39% sehr einfach, 51% relativ einfach) sticht die 16

19 Senderauswahl für Fernsehen und Radio hervor. In diesem Bereich ist für die allermeisten SeniorInnen ja jetzt schon die Auswahl unterschiedlicher Programme geläufig. Die Handhabbarkeit der Fernbedienung selbst sowie der Rückruf bei verpassten Anrufen, das Vorlesen von Nachrichten und das Aufrufen von Hörbüchern wurde von etwa drei Viertel der Testpersonen als sehr oder relativ einfach bezeichnet. Die Bildtelefonie fällt mit 62% an positiven Rückmeldungen (nur 20% sehr einfach, 42% relativ einfach) etwas zurück. Hier mussten die Ziffern der Telefonnummer über Cursortasten einzeln ausgewählt werden, was als sehr aufwändig empfunden wurde. Eine Dame meinte dazu: Wenn ich im Notfall jemand über Bildschirm anrufen will, bin ich schon tot, bis ich gewählt habe! Bedienbarkeit Servicefunktionen sehr einfach relativ einfach relativ kompliziert sehr kompliziert Essen auf Rädern best. (n=95) 6 Terminkalender am Bildschirm (n=90) Abbildung 16: Bedienbarkeit Servicefunktionen Jeweils etwa 40 % der Befragten erlebten die Funktion Essen auf Rädern bestellen als sehr oder relativ einfach zu bedienen. Das Anklicken einzelner Menüs bis zu den konkreten Speisen und das anschließende Bestellen (allerdings ohne tatsächlichen Lieferantenkontakt) wurde bei den Tests als amüsante Angelegenheit erlebt. Beim Terminkalender 8 am Bildschirm sank die Rate jener, die die Funktion als sehr einfach empfinden, auf 27% ab (allerdings ohne tatsächliche Erprobungsmöglichkeit), von mehr als 40% wurde die Bedienbarkeit als relativ einfach erlebt. Die sehr positive Bewertung der Bedienungsfreundlichkeit im Fragebogen wird durch kritische mündliche Rückmeldungen kontrastiert. Ich bin begeistert, aber wenn ich alleine mit dieser Technik wäre, hätte ich Angst. Das Hantieren mit der Fernbedienung wird als mühsam erlebt, nervös wird man, sagt eine Dame und legt das Gerät wieder zur Seite. Die Haustechnik ist für meine 88-jährige Mutter vorstellbar, aber das am Fernseher nicht mehr. Zum Navigieren in den einzelnen Ebenen der Nachrichten meint ein Herr: Also ein Vergesslicher braucht sich das nicht zu nehmen Allerdings gibt es auch Aussagen wie Daran gewöhnt man sich schon, Wenn es einen interessiert, kommt man sicher damit zurecht oder von einer Dame ganz pragmatisch: Die Männer spielen sich sowieso sehr gerne mit der Fernbedienung. 8 Wichtige Termine wie etwa Arztbesuche werden eingespeichert, es erfolgt dann zum festgelegten Zeitpunkt eine Erinnerung über den Fernseher; ähnlich funktioniert die Medikamentenerinnerung. 17

20 Die statistische Auswertung der Daten zeigt signifikante Zusammenhänge zwischen der Bewertung der Bedienungsfreundlichkeit der Fernbedienung und dem Bildungsniveau bzw. den technischen Vorkenntnissen: Schulbildung Fernbedienung einfach Fernbedienung kompliziert Summe Pflichtschule (n= 24) 58% 42% 0% Lehre/Fachschule (n= 54) 85% 15% 0% Matura/Universität (n=20) 80% 20% 0% Tabelle : Schulbildung und Bedienbarkeit Fernbedienung Während die Pflichtschulabgänger das Benützen der Fernbedienung zu 58% als einfach und zu 42% als kompliziert beschreiben, erscheint es für Menschen ab Maturaniveau zu 80% als einfach, zu 20% als kompliziert. Noch leichter tun sich offenbar Lehr- und FachschulabgängerInnen. Hier ist das Verhältnis 85% (einfach) zu 15% (kompliziert). Eindeutige Zusammenhänge ergeben sich auch mit der Computer-Erfahrung: Erfahrung mit Computer Fernbedienung einfach Fernbedienung kompliziert Summe Nutzer (n= 35) 89% 11% 0% Nicht Nutzer (n= 64) 70% % 0% Tabelle 11: Computererfahrung und Bedienbarkeit Fernbedienung Computer-Erfahrene SeniorInnen erleben die Funktionen auf der Fernbedienung nur zu 11%, diejenigen ohne PC-Erfahrung jedoch zu % als kompliziert. 3. Anregungen der SeniorInnen Um zusätzliche Informationen zu gewinnen, enthielt der Fragebogen auch einige offene Fragen. Insbesondere am Schluss des Fragebogens gab es Gelegenheit zu Anregungen und Anmerkungen: Ich hätte noch folgende Anregungen für die intelligente Wohnung ) Wertet man diese Angaben aus, so ergeben sich thematisch zusammengefasst folgende Hinweise: Kommentare zum System und Hinweise für die Entwicklung - dem Produkt auch einen deutschen Namen geben - negativ für mich: Stromversorgung in der Wohnung immer aktiv (Fernseher) - negativ: zusätzlich Strahlung in der Wohnung - Zentrale Stromabschaltung ist sehr brauchbar - 2x - Das Licht in der Nacht schaltet sich zu spät ein - 2x - Totmannschaltung man muss sich regelmäßig melden - Kombination mit Rufhilfe Anregungen für zusätzliche Funktionen: - Sturzerkennung - Hilferuferkennung - Nikotinmelder - Einkäufe bestellen zur Lieferung ins Haus - Wochen- und Feiertagsnotdienste von Ärzten und Apotheken - Musik hören von CD - Hörbücher selbst eingeben - integrieren 18

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