Lean Accounting Teil 1 Performance Messung Von Dr. David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lean Accounting Teil 1 Performance Messung Von Dr. David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG"

Transkript

1 Fachartikel Lean Accounting Teil 1 Performance Messung Von Dr. David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG Anders als Lean Production oder Lean Development ist Lean Accounting noch wenig bekannt, geschweige denn etabliert. Wer in Unternehmen in der Buchhaltung arbeitet, wird oft nur als pingeliger Erbsenzähler wahrgenommen, der unverständliche und stets verspätete Reports verfasst. Damit die Buchhaltung tatsächlich verbesserte Ergebnisse bringt und gleichzeitig in ein besseres Licht rückt, hilft eine Verschiebung des Fokus: weg vom Cost Accounting hin zum Cost Management. Oder, um deutlicher zu werden: hin zum Lean Accounting.

2 «Schlanke Abläufe in der Buchhaltung» Fehlerhafter Ausgangspunkt fordert Korrekturbedarf Oft liegt der Fokus auf Kostenrechnung. Stückkosten, Standardkosten und Stundensätze sind jedoch immer nur eine Schätzung, die auf vielen Umlagen basiert und oft zu falschen Entscheiden führt. Klassische Denkfehler passieren zum Beispiel bei Stundensatzrechnungen für Maschinen. Die internen Stundensätze für Dreh- und Fräsmaschinen sind meistens höher als bei externen Spezialisten. Der Grund: Die eigenen Maschinen sind oft nicht voll ausgelastet. Also beschafft man Komponenten extern, obwohl intern Kapazitäten vorhanden wären. Vermeintlich ist man damit günstiger, Bottom Line aber wird das Resultat schlechter, weil die Amortisationskosten der eigenen Maschinen anfallen. Je mehr extern vergeben wird, desto geringer wird die eigene Auslastung. Besserung in Sicht Dieses Problem kann man jedoch in den Griff bekommen, indem man den Fokus von Cost Accounting auf Cost Management wechselt. Das Ziel ist, die Kosten auf einer höheren Ebene zu verstehen und Massnahmen einzuführen, um sie besser zu managen. Je weniger Umlagen desto besser. Vor allem muss der Fokus auf zukünftigen Kosten liegen und nicht auf denen aus der Vergangenheit. Denn die sind nicht mehr zu ändern. Ein Unternehmen auf dem Lean-Weg muss daher die Buchhaltung in die Lean Transformation einbinden: mit Lean Accounting. Unter Lean Accounting versteht man zum einen schlanke Abläufe in der Buchhaltung. Zudem werden dabei aussagekräftige Finanzinformationen rechtzeitig bereitgestellt. Und zwar in so verständlicher Art und Weise, dass sie alle Entscheidungsträger im Unternehmen deuten können, auch ohne Finanzexperte zu sein. Doch welche Kennzahlen-Metrik führt zum Ziel? Die Antwort: Eine Metrik, die das Verhalten der Führungskräfte und Mitarbeiter so fördert und beeinflusst, dass die Unternehmensstrategie und die davon abgeleiteten Ziele erreicht werden. Es gilt der Grundsatz: «Wir wollen messen, was das Unternehmen erreichen will.» Dabei ist der Fokus auf Prozesse zu legen nicht auf Resultate.

3 Grundsätze einer guten Performance Messung (Quelle: Jean E. Cunningham Real Numbers) Eine gute Performance Messung erfüllt folgende Anforderungen sie unterstützt die Strategie Traditionelle Kennzahlen führen zu Fehlentscheiden. Wenn eine kurze Durchlaufzeit wichtig ist, stellen Sie sicher, dass eine entsprechende Kennzahl einfach zu erfassen ist und regelmässig rapportiert wird. sie präsentiert wenig Zahlen, mehrheitlich nicht finanziell Jeder im schlanken Unternehmen muss Verschwendung reduzieren und eliminieren. Die meisten Kennzahlen sollten deshalb physische Veränderungen messen, d.h. Mengen und nicht Franken oder Euro. sie strukturiert, um das gewünschte Verhalten zu fördern Wer z.b. im Lager als Produktivitätskennzahl die Anzahl Pakete pro Stunde misst, muss sicherstellen, dass Mitarbeiter gleichermassen grosse und kleine Pakete bearbeiten. Und eben nicht nur die kleinen, die weniger Arbeit machen. Sonst passiert folgendes: Die Produktivität steigt zwar an, aber zum Nachteil für die Kunden mit den grösseren Paketen. sie ist leicht verständlich Alle Mitarbeiter müssen in der Lage sein, den Zusammenhang zwischen der Verbesserung in ihrer Arbeit mit der Verbesserung der Kennzahlen zu verstehen. sie misst den Prozess, nicht den Mitarbeiter Schlechte Resultate werden meist durch schlechte Prozesse und nicht durch schlechte Mitarbeiter erzeugt. Wer Mitarbeiter misst, signalisiert, dass er Schuldige sucht. Das führt zu Ausreden anstatt zu Problemlösung. sie setzt hohe Ziele und misst aktuelle Resultate Wer Mitarbeiter zu Höchstleistungen führen will, muss hohe Ziele setzen und aktuelle Resultate mit diesen Zielen vergleichen. Denn so verdeutlicht man den Mitarbeitenden: «Ich bin überzeugt davon, dass Sie so gut sind und dieses hohe Ziel erreichen können.»

4 sie packt keine verschiedenen Dinge in eine Grösse Die OEE (Overall Equipment Effectiveness) ist ein Beispiel dafür. Die OEE besteht aus den drei Faktoren Verfügbarkeitsgrad, Leistungsgrad und Qualitätsgrad. Nur wenn die drei Faktoren einzeln bekannt sind, kann man sinnvoll entscheiden, wo Handlungsbedarf herrscht. Wer die drei Faktoren in eine einzige Zahl ausmultipliziert, erhält zwar die OEE, erkennt aber nicht mehr, was getan werden muss, um sie zu verbessern. sie ist regelmässig Führungskräfte müssen rechtzeitig Korrekturmassnahmen einleiten, wenn klar ist, dass das Ziel nicht erreicht wird. Dienstags zu wissen, dass montags der Produktionsplan nicht eingehalten wurde, nützt nichts. Um zeitig korrigieren zu können, braucht es aktuelle Zahlen. sie visualisiert mit Trendlinien «Jeden Tag ein Stück besser» ist das Lean-Motto der Liebherr-Elektronik GmbH in Lindau. Um zu sehen, ob man sich stets verbessert, braucht es neben aktuellen Zahlen und Zielwerten auch Hinweise auf den Trend über eine längere Zeitperiode. Die Visualisierung der Performance Messung dient dazu, dass analog zur Anzeigetafel im Sportstadion Führungskräfte und Mitarbeiter auf einen Blick den Stand der Dinge erkennen können. Beispiele guter Kennzahlen Aber was sind gute Kennzahlen für die Performance Messung? Aus Lean-Sicht natürlich die Durchlaufzeit. Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, diese rasch aus dem System zu ziehen. Oft ist unklar, wann die Durchlaufzeit beginnt und endet. Art Byrne («The Lean Turnaround») empfiehlt deshalb, den Lagerumschlag und die Liefertreue als wichtigste Performance Kennzahlen zu nutzen. Nur ein Lean aufgestelltes Unternehmen kann gleichzeitig für beide Kennzahlen Top-Werte erreichen. Messen Sie daher nur Zahlen, die für Ihre strategischen Ziele relevant sind wie z.b.: Kundenzufriedenheit und Reaktionsbereitschaft Flexibilität und Reaktionsfähigkeit Kosten, Produktivität, Arbeitssicherheit Finanzielle Performance Präzision und Genauigkeit

5 Literatur zum Thema: Jean E. Cunningham and Orest J. Fiume: Real Numbers Management Accounting in a Lean Organization, Managing Time Press, 2003 Art Byrne: The Lean Turnaround How Business Leaders Use Lean Prin-ciples to Create Value and Transform Their Company, McGraw Hill, 2013 Wertfabrik steht für umsetzungsstarke Lean-Berater Macher mit breiter Industrieerfahrung, praxiserprobt, fundiert ausgebildet und methodisch sattelfest. Wir arbeiten mit durchgehender Methodik und breit abgestützten Ressourcen und garantieren Erfolg in allen Wertschöpfungsbereichen. Optimale und schlanke Prozesse sind unsere Kernkompetenz. Wir entwickeln mit Ihnen Strategien, damit Ihr Lean- Projekt zum langanhaltenden Erfolg wird. Weitere Informationen zu Wertfabrik finden Sie unter Kontakt Wertfabrik AG, Birchstrasse 2, 8472 Seuzach, Telefon David Moser, Geschäftsführender Partner,

Schlanke SW-Entwicklung

Schlanke SW-Entwicklung Schlanke SW-Entwicklung Rendite Der optimale Weg von der Idee bis zur Rendite 28. Mai 2008 Peter Stevens, Sierra-Charlie Consulting scrum-breakfast.blogspot.com Idee 1 (c) 2008 Peter Stevens About Peter

Mehr

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage? Effizienz, Effektivität, Produktivität Effizienz

Mehr

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble Prozessmanagement Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble dd li b addval Consulting GmbH ds@addval consulting.ch www.addval consulting.ch Prozessmanagement

Mehr

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt

Mehr

Arten und Gestaltungskonzepte von Kennzahlen und -systemen

Arten und Gestaltungskonzepte von Kennzahlen und -systemen Arten und Gestaltungskonzepte von Kennzahlen und -systemen Marcel Böhl Tel.: +49 (0) 681 / 982 10-12 Fax: +49 (0) 681 / 982 10-25 E-Mail: marcel.boehl@klinkner.de Klinkner & Partner GmbH Wilhelm-Heinrich-Straße

Mehr

Benchmarking, Balanced Scorecard

Benchmarking, Balanced Scorecard Vortrag 2 Benchmarking, Balanced Scorecard Dr. Thomas Pütz Fachreferent Logistik Robert Bosch GmbH in Stuttgart Benchmarking (BM): Prinzip Vorgehen Balanced Scorecard (BSC): Prinzip Vorgehen Fazit Benchmarking:

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Dr.-Ing. Peter Stephan - Projektleiter im Zukunftsfeld cyberphysische Systeme, Wittenstein AG Dr. Peter Stephan Intern Umfeld Das Zukunftsfeld cyberphysische Systeme

Mehr

Lean Development Produktentstehungsprozess ohne Verschwendung

Lean Development Produktentstehungsprozess ohne Verschwendung Lean Development Produktentstehungsprozess ohne Lean Solutions Day 3. Dezember 2013 Mein Profil. Ruedi Graf Senior Consultant, Partner Wertfabrik AG Dipl. Maschinen-und Wirtschaftsingenieur FH, Executive

Mehr

Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3

Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3 Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3 1 Wo liegt das Problem? Was jeder Basismanager wissen sollte... jedoch oft nicht weiß Wie sieht meine Infrastruktur

Mehr

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement DGQ-Regionet Nordwest 13.11.2008 Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement Guido Kuper Qualitätsmanagement Wilhelm Karmann GmbH 1 Wozu benötigt man Kennzahlen? Zur Beruhigung Zur Orientierung Zur Analyse der

Mehr

Schulungs-Modul Training und Qualifizierung PRODUKTIVE INSTANDHALTUNG, TOTAL PRODUCTIVE MAINTENANCE, LEAN MAINTENANCE Inhaltsverzeichnis

Schulungs-Modul Training und Qualifizierung PRODUKTIVE INSTANDHALTUNG, TOTAL PRODUCTIVE MAINTENANCE, LEAN MAINTENANCE Inhaltsverzeichnis Seite LEAN PRODUCTIVE MAINTENANCE 1. Effektive Instandhaltung: Lean Productive 2. Die Instandhaltung im Umfeld von Lean 3. 4. Total Productive : Strategie und Umsetzung 5. TPM - Grundlagen 6. TPM Grundlagen

Mehr

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Gemeinsam auf Erfolgskurs Gemeinsam auf Erfolgskurs Wir suchen nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern liefern den Beweis, dass sich ein Unternehmen profitabel entwickelt. Profitables Wach stum für eine erfolgreiche Zukunft Das

Mehr

LEAN MANUFACTURING. Teil 2 Lean Konzepte. Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie.

LEAN MANUFACTURING. Teil 2 Lean Konzepte. Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie. 2009 LEAN MANUFACTURING Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie Teil 2 Lean Konzepte Martin Zander 2 M. Zander Lean Manufacturing Ein Quick Guide für den schnellen

Mehr

Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG. Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010

Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG. Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010 Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010 INHALT Firma Waldmann im Jahr 2001 Vorgehensweise, Ergebnisse & Kennzahlen Workshop- und Projektbeispiele aus der Produktion

Mehr

Lean Sigma Modischer Hype oder konsequente Weiterentwicklung eines Erfolgskonzepts?

Lean Sigma Modischer Hype oder konsequente Weiterentwicklung eines Erfolgskonzepts? Lean Sigma Modischer Hype oder konsequente Weiterentwicklung eines Erfolgskonzepts? Für Imaso Society, Carlton Zürich 22. November 2006 Werner Schreier, Master Black Belt und AXA Way Leader Winterthur

Mehr

durchschnittlich 134.000 Euro im Jahr. Topverdiener bei den Spezialisten und Sachbearbeitern sind die Key-Account-Manager mit einer jährlichen

durchschnittlich 134.000 Euro im Jahr. Topverdiener bei den Spezialisten und Sachbearbeitern sind die Key-Account-Manager mit einer jährlichen Pressemitteilung 43.2015 Kienbaum-Studie zur Vergütung in Marketing und Vertrieb Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 3,6 Prozent» Gehälter steigen mit Unternehmensgröße» Außendienstler im Maschinen-

Mehr

Lean Warehousing. Methoden und Werkzeuge für die Praxis. Prof. Dr.-Ing. Harald Augustin. LOGISTIK HEUTE Forum, CeMAT 2008, Hannover, 28.

Lean Warehousing. Methoden und Werkzeuge für die Praxis. Prof. Dr.-Ing. Harald Augustin. LOGISTIK HEUTE Forum, CeMAT 2008, Hannover, 28. Lean Warehousing Methoden und Werkzeuge für die Praxis Prof. Dr.-Ing. Harald Augustin LOGISTIK HEUTE Forum, CeMAT 2008, Hannover, 28. Mai 2008 Steinbeis-Transferzentrum i t Prozessmanagement in Produktentwicklung,

Mehr

Wie man herausragende Kundenerfahrung über den gesamten Kunden-Lebenszyklus erzielt. Albert Bossart, Sales Manager, NICE Systems

Wie man herausragende Kundenerfahrung über den gesamten Kunden-Lebenszyklus erzielt. Albert Bossart, Sales Manager, NICE Systems Wie man herausragende Kundenerfahrung über den gesamten Kunden-Lebenszyklus erzielt Albert Bossart, Sales Manager, NICE Systems Die komplette Voice of the Customer (VoC) DIREKT Echtzeit oder Event-basiertes

Mehr

Beschaffungsmanagement bei Seuffer Stand Mai 2012

Beschaffungsmanagement bei Seuffer Stand Mai 2012 Beschaffungsmanagement bei Seuffer Stand Mai 2012 DAS BESCHAFFUNGSMANAGEMENT IST EIN WICHTIGER BESTANDTEIL DER UNTERNEHMENSTÄTIGKEIT MIT DEM ZIEL, EINE GRÖSSTMÖGLICHE KUNDENZUFRIEDENHEIT IN QUALITÄT UND

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie.

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie. ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM Sie. WIE SIEHT DIE PERFORMANCE IHRES UNTERNEHMENS AUS? ZIELE MUSS MAN MESSEN KÖNNEN Ihre Mitarbeitenden bilden nicht nur einen grossen Kostenblock in Ihrer Aufwandsrechnung,

Mehr

Auf dem Weg zu Green IT Veränderungen mit Menschen nachhaltig umsetzen IHK IT-Leiter-Treffen Darmstadt, den 23.05.2013

Auf dem Weg zu Green IT Veränderungen mit Menschen nachhaltig umsetzen IHK IT-Leiter-Treffen Darmstadt, den 23.05.2013 Auf dem Weg zu Green IT Veränderungen mit Menschen nachhaltig umsetzen IHK IT-Leiter-Treffen Darmstadt, den 23.05.2013 Turning Visions into Business - 1 - wibas ist eine Unternehmensberatung, die darauf

Mehr

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert?

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? 12.02.2015 Swissi AG 2 Top 10 Risiken heute und morgen 55% 32% 28% 23% 16% 15% 15% 13% 13% 9% Quelle:

Mehr

Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung

Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung. Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung Herausforderungen und Innovationen in der Automobilbranche bringen gravierende Umwälzungen mit sich. Die Umwelt-

Mehr

SPOL. bringt Ihr Projekt wieder auf die Beine!

SPOL. bringt Ihr Projekt wieder auf die Beine! Projektmanagement SPOL bringt Ihr Projekt wieder auf die Beine! Haben Sie von aufregenden, vielleicht sogar projektbedrohlichen Ereignissen zu berichten? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir nehmen gewissenhaft

Mehr

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved

Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved CT BE OP Lean Management & Manufacturing Olaf Kallmeyer, Juni 2014 Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Zielsetzung von Lean@Suppliers Zielsetzung Mit dem Siemens Production System

Mehr

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com THE TRANSFORMATION EXPERTS WAS VERSTEHEN WIR UNTER TRANSFORMATION Veränderungen am Markt und in der Gesellschaft erfordern ständige, grundlegende Anpassungen des Geschäftsmodels. Wir bezeichnen das als

Mehr

Operational Excellence Effizienzoptimierung und Qualitätssteigerung mit Lean Sigma in der IT

Operational Excellence Effizienzoptimierung und Qualitätssteigerung mit Lean Sigma in der IT Christian Wagner Operational Excellence Effizienzoptimierung und Qualitätssteigerung mit Lean Sigma in der IT 1 Ziele und Herausforderungen im IT Service Management 2 Überblick über die Lean Sigma Methode

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement

Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement im Vergleich zur ISO 50006:2014 Kristof Becker 2. September 2015 September 2015 Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement 1 Agenda

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger. Scrum. Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-41913-1

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger. Scrum. Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-41913-1 sverzeichnis Boris Gloger Scrum Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-41913-1 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41913-1 sowie im Buchhandel.

Mehr

Proaktives Supply Chain Management Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen

Proaktives Supply Chain Management Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen Proaktives Supply Chain Management Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen Kasra Nayabi Managing Partner Stuttgart, den 15.11.2012 ebp-consulting GmbH 2012 Herausforderung Supply Chain Risikomanagement

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

Werte steigern durch Lean Manufacturing Vortrag AutoUni Volkswagen AG am 05.06.2008

Werte steigern durch Lean Manufacturing Vortrag AutoUni Volkswagen AG am 05.06.2008 Werte steigern durch Lean Manufacturing Vortrag AutoUni Volkswagen AG am 05.06.2008 0 Aktuelle Herausforderungen die globalisierten Finanzmärkte erzwingen steigende Renditen durch neue Wachstumsmärkte

Mehr

AnyWeb AG 2007 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2007 www.anyweb.ch ITSM Practice Circle ΩΣΠβ Metriken für IT Service Management Mike Portworsnick Zürich, 23.01.2007 Agenda Warum Kennzahlen messen und berichten? Kennzahlen für das Management Ausgangslage Warum Metriken

Mehr

Betriebswirtschaftliche Kriterien, Aufwand und Nutzen von CMMI-Implementierungen

Betriebswirtschaftliche Kriterien, Aufwand und Nutzen von CMMI-Implementierungen Betriebswirtschaftliche Kriterien, Aufwand und Nutzen von CMMI-Implementierungen Dr. Ernest Wallmüller, Wolfgang Daschner Qualität & Informatik www.itq.ch 1 Qualität & Informatik Kosten der CMMI-Nutzung

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView

1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView 1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView Alexander Meisel Solution Architect IT Service Management HP OpenView 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information

Mehr

DIE HERAUSFORDERUNG. Warum es doch auf die Grösse ankommt

DIE HERAUSFORDERUNG. Warum es doch auf die Grösse ankommt DIE HERAUSFORDERUNG Seite 2 - Sep 2014 - Warum es doch auf die Grösse ankommt IHRE SOFTWARE IST ETWAS UMFANGREICHER Seite 3 - Sep 2014 - Warum es doch auf die Grösse ankommt ES GIBT EIN PAAR ABHÄNGIGKEITEN

Mehr

DRAFT. Porsche Consulting

DRAFT. Porsche Consulting Wettbewerbsfähige Prozesse am Beispiel des Porsche Produktionssystems sowie dessen Übertragung auf die Software-Entwicklung Darius Khodawandi, Geschäftsbereichsleiter Software & Elektronik Microsoft Executive

Mehr

Machine Eye Toolkit für Prozessoptimierung und Lean Production: Visualisierung in der Produktion Andon Board

Machine Eye Toolkit für Prozessoptimierung und Lean Production: Visualisierung in der Produktion Andon Board Visualisierung in der Produktion Andon Board Machine Eye Toolkit für Prozessoptimierung und Lean Production: Visualisierung in der Produktion Andon Board Folgende Informationen können je Maschine dargestellt

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung _ Der Hernstein Management Report ist eine regelmäßig durchgeführte Studie des Hernstein Instituts zu aktuellen Trends im Bereich Führung, Organisations- und Personalentwicklung in österreichischen, deutschen

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

Reden wir über ZIeleRReIchung Im SeRvIcecenteR.

Reden wir über ZIeleRReIchung Im SeRvIcecenteR. Reden wir über Zielerreichung im Servicecenter. Zielerreichung im Servicecenter Einflussfaktor Mensch. Hohe Leistungserwartung und enormer Kostendruck stellen jedes Servicecenter vor die Herausforderung,

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

GS1- Code 128 und OEE im Rahmen der industriellen Kennzeichnung. EasyFairs 2014

GS1- Code 128 und OEE im Rahmen der industriellen Kennzeichnung. EasyFairs 2014 GS1- Code 128 und OEE im Rahmen der industriellen Kennzeichnung EasyFairs 2014 Kurzvorstellung Referent Patric Lamprecht Geschäftsführer Videojet Technologies Suisse GmbH Hersteller von industriellen Kennzeichnungssystemen:

Mehr

collaborative balanced scorecard

collaborative balanced scorecard PMI Cracker Barrel Frankfurt 1. Anwendungsszenario Collaborative Project Scorecard Seite 1 SOMO Consulting GmbH Dr.-Ing. Karin Haese haese@somo-consulting.com Agenda Anwendungsszenario collaborative project

Mehr

hotels our business & passion www.mrp-consult.com

hotels our business & passion www.mrp-consult.com hotels our business & passion ÜBER UNS Dipl. Ing. Herbert Mascha ME Mag. (FH) Martin Schaffer MRP hotels unterstützt Eigentümer, Investoren, Developer, Banken und Hotelbetreiber bei allen Beratungsaufgaben

Mehr

Administrations-KVP, die Prozessanalyse

Administrations-KVP, die Prozessanalyse Business Workshop Organisation GRONBACH Freiräume schaffen um das Wichtige zu tun! Ich möchte die Bedeutung schlanker Prozesse in den administrativen Unternehmensbereichen an einem realen Beispiel deutlich

Mehr

Process Intelligence oder: wie durchleuchtet man ein IT-System mit Hilfe von IBO

Process Intelligence oder: wie durchleuchtet man ein IT-System mit Hilfe von IBO Process Intelligence oder: wie durchleuchtet man ein IT-System mit Hilfe von IBO Markus Witschi Betriebsverantwortlicher KMU Swisscom (Schweiz) AG Wien, 25. Juni 2014 Zürich, 7. Juli 2014 Inhalt Ausgangslage

Mehr

Security@Risk. Dr. med. Stefan Hunziker. Information Security in Health Conference 23. Juni 2015, Rotkreuz

Security@Risk. Dr. med. Stefan Hunziker. Information Security in Health Conference 23. Juni 2015, Rotkreuz Security@Risk Information Security in Health Conference 23. Juni 2015, Rotkreuz Dr. med. Stefan Hunziker Chief Information Officer emba UZH, Dipl. Wirtschaftsinformatiker FH Agenda Einleitung Bedrohungen

Mehr

Risikomanagement als Instrument zur IT-Wertbeitragserhöhung

Risikomanagement als Instrument zur IT-Wertbeitragserhöhung Mag. Christian Kudler Value Creation Leader, Strategic IT Consultant; christian_kudler@at.ibm.com Risikomanagement als Instrument zur IT-Wertbeitragserhöhung Inhalt 1. IT-Wertbeitrag und Risikomanagement

Mehr

INNOVATIVE FABRIKSOFTWARE MASCHINEN- UND ANLAGENBAU. 4MDE für Röders Tec Maschinen Produktivität messen & erhöhen

INNOVATIVE FABRIKSOFTWARE MASCHINEN- UND ANLAGENBAU. 4MDE für Röders Tec Maschinen Produktivität messen & erhöhen INNOVATIVE FABRIKSOFTWARE MASCHINEN- UND ANLAGENBAU ARBEITSVORBEREITUNG FERTIGUNGSFEINPLANUNG BETRIEBSDATENERFASSUNG MASCHINENDATENERFASSUNG KENNZAHLEN/MANAGEMENT COCKPIT 4MDE für Röders Tec Maschinen

Mehr

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat aus Kundenprojekten Frankfurt 16.06.2015 Thomas Freund Senior Security Consultant / ISO 27001 Lead Auditor Agenda Informationssicherheit Outsourcing Kandidat

Mehr

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet HRM erecruitment Ihr persönliches Power-Booklet HRM erec ganz persönlich Sie sind an zusätzlichen Informationen zum Thema erec interessiert? Sie möchten, dass einer unserer Spezialisten in Ihrem Unternehmen

Mehr

(Lean) Six Sigma Green Belt Lehrgang 2014

(Lean) Six Sigma Green Belt Lehrgang 2014 (Lean) Six Sigma Green Belt Lehrgang 2014 Abschluss mit Zertifikat der SystemCERT (nach ISO 17024) www.trainingsakademie.eu in Kooperation mit Was ist Six Sigma? Six Sigma ist ein Programm zur konsequenten

Mehr

Produktionsplanungscockpit

Produktionsplanungscockpit Die smarte Supply-Chain-Planungslösung für den Mittelstand bringt Transparenz und Zuverlässigkeit in Ihre Produktions-, Beschaffungs- und Vertriebsprozesse und steigert dadurch die Zufriedenheit Ihrer

Mehr

Strategisches Gesundheitsmanagement 2011 Aktueller Stand und Trends für die nächsten Jahre

Strategisches Gesundheitsmanagement 2011 Aktueller Stand und Trends für die nächsten Jahre Strategisches Gesundheitsmanagement 2011 Aktueller Stand und Trends für die nächsten Jahre DG&A Studie Dr. Geke & Associates GmbH Niederkasseler Lohweg 175 40547 Düsseldorf info@gekeassociates.com www.gekeassociates.com

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Modellierung von Geschäftsprozessen SS 2008 Supply Chain Management Ulrike Zander 04.06.2008 Inhalt 1. Was ist SCM? 1.1. Definition 1.2. Entwicklungsstufen 1.3. Warum SCM? 1.4. Aufgaben und Ziele 2. Referenzmodelle

Mehr

Six Sigma in administrativen Prozessen Chancen und Herausforderungen am Beispiel der SYNAXON AG

Six Sigma in administrativen Prozessen Chancen und Herausforderungen am Beispiel der SYNAXON AG Six Sigma Six Sigma in administrativen Prozessen Chancen und Herausforderungen am Beispiel der SYNAXON AG Frank Geise SYNAXON AG Zur Person Frank Geise Leiter Business Excellence & Six Sigma bei der SYNAXON

Mehr

Verbesserung durch alle Mitarbeiter

Verbesserung durch alle Mitarbeiter Verbesserung durch alle Mitarbeiter Leistung Q, K, L Aktivitäten Verbesserungsgradient t 1 Geführte Verbesserung auf Grundlage der Kata Leistung Q, K, L Ziel-Zustand Ziel-Zustand Nächstes Problem, Maßnahme

Mehr

Weiterbildungsveranstaltung "Industrieintensivseminar Produktionsmanagement"

Weiterbildungsveranstaltung Industrieintensivseminar Produktionsmanagement Industrieintensivseminar Produktionsmanagement 1 Weiterbildungsveranstaltung "Industrieintensivseminar Produktionsmanagement" Fachliche Verantwortung: o.univ.-prof. Dr. Bernd Kaluza Ass.Prof. Dr. Herwig

Mehr

CXB. Lean Management. im Kundenservice CC JOURNAL - 3/2009. DI Martin Baumgartner

CXB. Lean Management. im Kundenservice CC JOURNAL - 3/2009. DI Martin Baumgartner CC JOURNAL - 3/2009 LEAN MANAGEMENT _ ZUM LESEN Lean Management im Kundenservice Im Call Center muss primär warum ruft ein Kunde an gemessen werden, und nicht wie geht das Call Center damit um. Das Kontaktvolumen

Mehr

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet HRM erecruitment Ihr persönliches Power-Booklet HRM erec ganz persönlich Sie sind an zusätzlichen Informationen zum Thema erec interessiert? Sie möchten, dass einer unserer Spezialisten in Ihrem Unternehmen

Mehr

Agile Projekte. Bis zu 30% Ergebnisverbesserung mit erfolgsabhängigem Honoraranteil!

Agile Projekte. Bis zu 30% Ergebnisverbesserung mit erfolgsabhängigem Honoraranteil! Agile Projekte Bis zu 30% Ergebnisverbesserung mit erfolgsabhängigem Honoraranteil! von: Mercator-Management GmbH Geschäftsführer: Dr. Rolf Wabner Linderter Weg 18 31832 Springe Fon: 05 045-8191 Fax :

Mehr

Messer und Lochscheiben Knives and Plates

Messer und Lochscheiben Knives and Plates Messer und Lochscheiben Knives and Plates Quality is the difference Seit 1920 Since 1920 Quality is the difference Lumbeck & Wolter Qualität, kontinuierlicher Service und stetige Weiterentwicklung zeichnen

Mehr

Marketing-Leitfaden zum. Evoko Room Manager. Touch. Schedule. Meet.

Marketing-Leitfaden zum. Evoko Room Manager. Touch. Schedule. Meet. Marketing-Leitfaden zum Evoko Room Manager. Touch. Schedule. Meet. Vorher Viele kennen die Frustration, die man bei dem Versuch eine Konferenz zu buchen, erleben kann. Unterbrechung. Plötzlich klopft

Mehr

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban AWF Arbeitsgemeinschaften Gelsenkirchen, 02.-03. Dezember 2008 Warum e-kanban? manufactus GmbH All rights reserved Page 2 www.manufactus.com

Mehr

INNOVATIVE FABRIKSOFTWARE Industrie 4.0 Lösungsportfolio. 4MGT Performance Management Messsystem SOLL IST

INNOVATIVE FABRIKSOFTWARE Industrie 4.0 Lösungsportfolio. 4MGT Performance Management Messsystem SOLL IST INNOVATIVE FABRIKSOFTWARE Industrie 4.0 Lösungsportfolio ARBEITSVORBEREITUNG MULTIRESSOURCENPLANUNG BETRIEBSDATENERFASSUNG PERSONALZEITERFASSUNG MASCHINENDATENERFASSUNG PRODUKTIONSLOGISTIK 4.0 PERFORMANCE

Mehr

QUALITÄTSANSÄTZE IM SUPPLY CHAIN MANAGEMENT CHRISTIAN SEIBEL FRANKFURT AM MAIN, 23.06.2009

QUALITÄTSANSÄTZE IM SUPPLY CHAIN MANAGEMENT CHRISTIAN SEIBEL FRANKFURT AM MAIN, 23.06.2009 QUALITÄTSANSÄTZE IM SUPPLY CHAIN MANAGEMENT CHRISTIAN SEIBEL FRANKFURT AM MAIN, 23.06.2009 INHALT PROBLEMSTELLUNG WANDEL DER WETTBEWERBSLANDSCHAFT MOTIVE FÜR EIN QUALITY SUPPLY CHAIN MANAGEMENT INTEGRIERTES

Mehr

Cyber (-Data) Risks: Herausforderung 2014. 2. Lloyd's Cyber Risks Veranstaltung in Frankfurt 12. Februar 2014

Cyber (-Data) Risks: Herausforderung 2014. 2. Lloyd's Cyber Risks Veranstaltung in Frankfurt 12. Februar 2014 Cyber (-Data) Risks: Herausforderung 2014 2. Lloyd's Cyber Risks Veranstaltung in Frankfurt 12. Februar 2014 Anfällige Branchen Ponemon-Studie für Deutschland 2013 2 Bedrohungsszenarien: einige Fakten!

Mehr

BI Community Planung Status und Presales Briefing

BI Community Planung Status und Presales Briefing BI Community Planung Status und Presales Briefing RSVP Management Solutions ifb group OPITZ CONSULTING GmbH Oracle (Dirk Wemhöner) (Jan Noeske) Agenda Mission i und Fokus der BI Community

Mehr

Kontinuierliche Architekturanalyse. in 3D

Kontinuierliche Architekturanalyse. in 3D Kontinuierliche Architekturanalyse in 3D Stefan Rinderle Bachelor an der HS Karlsruhe Master "Software Engineering" in München / Augsburg Seit 2013 bei Payback 2 Software-Visualisierung Visualisierung

Mehr

BERGE VERSETZEN... MIT METHODE

BERGE VERSETZEN... MIT METHODE BERGE VERSETZEN... MIT METHODE STRATEGISCHES PROJEKTMANAGEMENT EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR OPTIMALE PROJEKTRESULTATE Projektdurchführung TERMINGERECHT BUDGETGERECHT ERGEBNISORIENTIERT unternehmensweit!

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011.

MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011. GEMEINSAM ZU HÖCHSTLEISTUNGEN MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011. AGENDA. Organisation. Ausgewählte Schwerpunkte im Produktionssystem. Wertstromorientierung,

Mehr

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de ISO9001 2015 Hinweise der ISO Organisation http://isotc.iso.org/livelink/livelink/open/tc176sc2pub lic Ausschlüsse im Vortrag Angaben, die vom Vortragenden gemacht werden, können persönliche Meinungen

Mehr

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup.

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup. www.atrium.haygroup.com/de/activate Activate Hay Group Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen Warum Hay Group Activate? Wenn es Ihr Ziel ist, Ihren Managern dabei

Mehr

Six Sigma Messungen. 2004 KnowHow 4U Seite 1 von 5

Six Sigma Messungen. 2004 KnowHow 4U Seite 1 von 5 Six Sigma Messungen Definition: Six Sigma wird benutzt um einen Null Fehler Status zu beschreiben und aufzuzeigen wie nah ein Prozessablauf an diesen Zustand heranreicht. Per Definition sind 3,4 Fehler

Mehr

BVQ - Storage in Balance

BVQ - Storage in Balance BVQ - Storage in Balance Monitoring, Analyse, Accounting, Service Level Management BVQ Internetseite BVQ Wiki (technische Informationen) BVQ Use Cases und Beispiele Link zu dieser Präsentation http://bvqwiki.sva.de/x/d4b4

Mehr

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Autor: Jens Blank Juli 2012 Wassermann AG Westendstraße 195 80686 München www.wassermann.de Zusammenfassung Über traditionelle Ansätze

Mehr

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UBIRY GmbH. Business Development & Innovation Brokering

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UBIRY GmbH. Business Development & Innovation Brokering UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UBIRY GmbH Business Development & Innovation Brokering Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo WAS WIR IHNEN BIETEN UBIRY unterstützt

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben Outsourcing kaufmännischer Aufgaben speziell für Existenzgründer und kleine Unternehmen 7-it Forum am 1.12.2003 Outsourcing Fragen Was ist eigentlich Outsourcing? Für welche betrieblichen Aufgaben ist

Mehr

Agenda. !! Zumtobel Group und TRIDONIC.ATCO. !! LeanSixSigma (LSS) als Evolution. !! Einige Beispiele aus Projekten. !! Meine persönliche Erfahrungen

Agenda. !! Zumtobel Group und TRIDONIC.ATCO. !! LeanSixSigma (LSS) als Evolution. !! Einige Beispiele aus Projekten. !! Meine persönliche Erfahrungen Agenda!! Zumtobel Group und TRIDONIC.ATCO!! LeanSixSigma (LSS) als Evolution!! Einige Beispiele aus Projekten!! Meine persönliche Erfahrungen!! LSS und die Finanzkrise 03.04.2009 Page/Seite 2 03.04.2009

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER www.thoutberger.com - info@thoutberger.com - 052 335 40 22 INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER SPEZIALIST FÜR SUPPLY CHAIN STRATEGIE UND GLOBAL SOURCING 1. AUSGABE PROFESSIONAL PEOPLE Aktuelles zum Thema Supply

Mehr

Kompetenz in Enterprise Software Engineering

Kompetenz in Enterprise Software Engineering Kompetenz in Enterprise Software Engineering 02 Getting ideas done Die conplement AG als Technologiepartner renommierter Unternehmen erarbeitet zukunftsfähige Enterprise Software Lösungen auf Basis neuester

Mehr

Mit KI gegen SPAM. Proseminar Künstliche Intelligenz

Mit KI gegen SPAM. Proseminar Künstliche Intelligenz Mit KI gegen SPAM Proseminar Künstliche Intelligenz SS 2006 Florian Laib Ausblick Was ist SPAM? Warum SPAM-Filter? Naive Bayes-Verfahren Fallbasiertes Schließen Fallbasierte Filter TiMBL Vergleich der

Mehr

Maturity Model for Business Process Management

Maturity Model for Business Process Management Maturity Model for Business Process Management Erfolg mit Prozessmanagement ist messbar Januar 2011 Copyright BPM Maturity Model eden e.v. 1 Entwicklungspartner und Mitglieder Entwickelt aus der Praxis

Mehr

DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG

DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG 3DEXCITE DELTAGEN, die führende high

Mehr

Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen

Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen Version 1.3 / JUL-2013 Seite 1 / 5 Wittenberger Weg 103 Fon: +49(0)211 / 580 508 28-0 Datenmanagement in Verkehrsunternehmen Die Anforderungen

Mehr

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital 190 Family Offices geben Auskunft, wie sie in Private Equity und Venture Capital investieren. Während Private

Mehr

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement Fachartikel amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement von Michael Drews, Geschäftsführer der amando software GmbH Laut aktueller Umfragen ist die Internet-Nutzung auf

Mehr

Controlling und Finanzierung erfolgreicher Netzwerke

Controlling und Finanzierung erfolgreicher Netzwerke und erfolgreicher Netzwerke 3. Netzwerker-Workshop Frankfurt/Main 28.04.2010 Gliederung In welchem Maße sollten -Instrumente im Netzwerk eingesetzt werden? Welche -Instrumente setzen erfolgreiche Netzwerke

Mehr

Kanban und Scrum mit JIRA und dem neuen Greenhopper Plugin

Kanban und Scrum mit JIRA und dem neuen Greenhopper Plugin Kanban und Scrum mit JIRA und dem neuen Greenhopper Plugin Atlassian User Group München, 17. Oktober 2012 Gerhard Müller, Leo von Klenze, TNG Technology Consulting GmbH Source: Henrik Kniberg, http://www.crisp.se/henrik.kniberg/presentations/scrum-intro-brief-henrik-kniberg.pdf

Mehr

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Viele Unternehmen nutzen CRM für sich, um ihre Kundennähe zu verbessern und Ihr Geschäft auszubauen. Dieser Kurzvortrag zeigt die Ziele und strategischen

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight PRODUKTBLATT: CA Business Service Insight CA Business Service Insight agility made possible Mit CA Business Service Insight wissen Sie, welche Services in Ihrem Unternehmen verwendet werden. Sie können

Mehr

Die 8 Arten der Verschwendung

Die 8 Arten der Verschwendung Die 8 Arten der Verschwendung Jorge Paz Rivero Paz Rivero Training & Consulting Die 8 Arten der Verschwendung (DOWNTIME) Defects Over-Production Waiting Non-Necessary Porcessing Transportransport Inventory

Mehr