o ay. zusammen leben mehr Sprache. Elternbildung für den frühen Spracherwerb im Kontext von Mehrsprachigkeit

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1 Tagung Verein Danaida Graz, 10. November 2011 Elizabet Hintner mehr Sprache. Elternbildung für den frühen Spracherwerb im Kontext von Mehrsprachigkeit

2 Kontext: Integration in Vorarlberg Zahlen und Fakten zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund Bevölkerung mit Migrationshintergrund: rund 21 % (Zweithöchster Anteil in Österreich) Kinder nichtdeutscher Muttersprache in Kindergärten 2009/10: 29 % (Zweithöchster Anteil in Österreich) Anteil Muslime 2008: 10 % (höchster Anteil in Österreich) Bis 1991 hatte Vorarlberg den höchsten Ausländeranteil Österreichs; heute den zweithöchsten Anteil von Menschen m. Migrationshintergrund nach Wien. Besonderheiten der Situation in Vorarlberg Migranten und Migrantinnen leben in vielen Kommunen: nicht nur in den größeren Städten (Ursache: Verteilung der Industrie) viele Kommunen sind in der Integrationsarbeit aktiv. Auch Migrantenvereine gibt es in vielen Orten.

3 Projektstelle okay.zusammen leben Träger der Projektstelle okay.zusammen leben ist der Verein Aktion Mitarbeit Aufbau der Stelle seit Die Projektstelle wird hauptsächlich von der Vorarlberger Landesregierung unterstützt: Dazu kommen Gelder für Programme und Projekte vom Bund und von der EU. Wir verstehen uns als Wissens- und Kompetenzort für die Fragen von Zuwanderung und Integration in Vorarlberg und stellen unser Wissen und unsere Kompetenz in unterschiedlicher Weise zur Verfügung Beratung, Vorträge, Internetportal, Newsletter, Studien,... Weitervermittlung von Dolmetscher/-innen und Übersetzungen Lehrgänge, Seminare, Schulungen Ratgeber, Broschüren,...

4 Das Programm mehr Sprache. Frühe Sprachförderung und Mehrsprachigkeit eine Herausforderung für Familien und Institutionen früher Bildung Auftraggeber: Vorarlberger Landtag im Dezember 2007: einstimmiger Beschluss aller 4 im Landtag vertretenen Parteien Finanzierung: in der 2-jährigen Aufbauphase 2008/2009 Finanzierung aus dem Vorarlberger Zukunftsfonds und vom Europäischen Integrationsfonds (EIF); ab 2010 aus dem Regelbudget der Vorarlberger Landesregierung Es besteht aus 2 großen Projektschienen: Projektschiene: Eltern und Familien + Institutionen der Elternarbeit Projektschiene: Pädagog/-innen in den Institutionen der frühen Bildung (Kinderbetreuung, Spielgruppen, Kindergärten)

5 mehr Sprache. Gesamtprogramm Übergeordnete Ziele des Programms (formuliert 2007): 1) Wir möchten auf die Bedeutung der Frühen Bildung für die Integration und Bildungsarbeit hinweisen. Und wir wollten mehr Ressourcen für diese Arbeit. 2) Wir wollten zum Bewusstsein für und zur Anerkennung von Mehrsprachigkeit beitragen als Ausgangssituation und Potential Pädagog/-innen müssen sich darauf einstellen, dass nicht alle Kinder von zuhause Deutsch mitbringen, wenn sie in die Institution kommen. Sie können andere Sprachen; manche können auch mehrere Sprachen. Darauf muss man sich in den Förderprogrammen einstellen; aber auch bspw. in der Elternarbeit (Arbeit mit Dolmetscherinnen). Die Sprachen, die die Eltern können, sind eine wichtige Ressource für eine gute Sprachentwicklung von Kindern. Diese Sprachen abzulehnen und schlecht zu machen behindert daher Sprachentwicklung. Langfristiges Ziel: Wir möchten durch Unterstützung der Migrantensprachen zum Aufbau von Mehrsprachigkeit beitragen.

6 mehr Sprache. Gesamtprogramm Konkretes Ziel (formuliert 2007): Eine bestmögliche phasengerechte Förderung der Sprachentwicklung von Kindern mit Migrationshintergrund in den ersten Lebensjahren in Familien und in den frühen Bildungsinstitutionen Zielgruppen: 1) Eltern/Familien + Institutionen der Elternarbeit und Elternbildung Was bieten wir Ihnen? Information, wie sie die Sprachentwicklung der Kinder (Landessprache und Herkunftssprache) gut fördern können. Diese Informationen bieten wir auf unterschiedliche Arten an: Broschüren, workshops, Seminare... 2) PädagogInnen aller vorschulischen Betreuungs- und Bildungsinstitutionen Was bieten wir Ihnen? Weiterbildung zur Sprachförderung unter Berücksichtung von Mehrsprachigkeit; Trainings für interkulturelle Elternarbeit; Dolmetschund Übersetzungsangebote für die Elternarbeit.

7 mehr Sprache. Schiene Elternbildung Zielgruppen Ausgangsanalyse Zielgruppe Eltern m. Migrationshintergrund hohe Bildungshoffnung für ihre Kinder (durch Befragungen belegt) im Durchschnitt: schwächere soziale Position (Einkommen, Arbeitsstelle...) nicht alle, aber im Durchschnitt: schwächerer Bildungshintergrund; oft auch wenig Bildungserfahrung. Wenig Wissen über Möglichkeiten der täglichen Förderung von Kindern (durch Vorlesen, Spielen, aktive Kommunikation), weil es bei ihrem Aufwachsen keine große Rolle gespielt hat. Bedarf: Eltern brauchen Lernangebote und Unterstützung für den Zugang zu Informationsangeboten bspw. durch Dolmetschung oder Übersetzung.

8 mehr Sprache. Schiene Elternbildung Zielgruppen Ausgangsanalyse und Bedarf der Zielgruppe Institutionen der Elternarbeit und Elternbildung Brauchen Weiterbildungsangebote für die Anpassung ihre Angebote auf die Zielgruppen Eltern mit Migrationshintergrund und deren spezifische Fragen Brauchen Brückenangebote zum Erreichen der spezifischen Zielgruppen: bspw. Dolmetschen, Übersetzen von Einladungen,...

9 mehr Sprache. Elternbildung Wie arbeiten wir konkret? Zweisprachige Elternratgeber: Sprich mit mir und hör mir zu! 12 Anregungen, wie wir unsere Kinder beim Sprechenlernen unterstützen können. 7 Sprachvarianten Inhaltliche Besonderheiten: Berücksichtigung von Eltern mit weniger pädagogischer Erfahrung; 85 % des Inhalts beziehen sich auf Fragen der Sprachentwicklung generell; Berücksichtigung der Fragen von Mehrsprachigkeit bzw. wenig Landessprachkenntnissen als Ausgangssituation. Vertrieb: über Kommunen, Bildungsinstitutionen, Elternarbeit, Migrantenvereine, Ärzte, Bibliotheken...

10 mehr Sprache. Elternbildung Wie arbeiten wir konkret? Mehrsprachige Materialienlade & Elternhandbuch: Lies mir vor und spiel mit mir! Ein Handbuch für Eltern und Familien! insgesamt in 7 Sprachen erhältlich Verteilung der Elternhandbücher über lokale Bibliotheken, Elternbildungsinstitutionen, Familiendienste, Kinderbetreuung, Spielgruppen und Kindergärten. Verteilung Materialienladen sie stehen in lokalen Bibliotheken.

11 mehr Sprache. Elternbildung Wie arbeiten wir konkret? Workshop-Angebot für Eltern Sprich mit mir und hör mir zu! Habla conmigo y escúchame! Benimle konus ve beni dinle! Pričaj sa mnom i slušaj me! Elternbildung für den frühen Spracherwerb im Kontext von Mehrsprachigkeit In Zusammenarbeit mit einer Volkshochschule (VHS Götzis). Kann von Kommunen, Migrantenvereinen etc. lokal in jedem Ort Vorarlbergs veranstaltet werden. 12 Einheiten auf Basis eines Curriculums. In Kombination mit Lernunterlagen für Eltern (Elternratgeber, Elternhandbuch, eigens entwickeltes Tischmaterial); kann zweisprachig angeboten werden.

12 mehr Sprache. Elternbildung Wie arbeiten wir konkret? Brückenbauerinnen Dolmetscherinnen für die Elternarbeit in der Kinderbetreuung, Kindergärten, Schulen und Elternberatung Angebote: Vermittlung der Dolmetscherinnen Beratung zu Fragen der interkulturellen Elternarbeit Übersetzung von Einladungen

13 mehr Sprache. Elternbildung Wie arbeiten wir konkret? Weiterbildung für Institutionen der Elternbildung und Elternarbeit Angebote: 2 Lehrgänge Frühe Sprachförderung im Kontext von Mehrsprachigkeit für die Elternarbeit (2008/2009) Aus diesen Lehrgängen kommen auch die Kursleiterinnen der Eltern-workshops Sprich mit mir und hör mir zu! Maßgeschneiderte Schulungsangebote für Institutionen der Elternarbeit: derzeit für alle Elternberaterinnen von Connexia Connexia-Elternberaterinnen arbeiten in allen Vorarlberger Kommunen.

14 mehr Sprache. Elternbildung Arbeitsweise Arbeitsweise des Programms in Bezug auf Mehrsprachigkeit (1): Was erwarten wir uns von der konsequenten Einbeziehung der Herkunftssprachen der Eltern mit Migrationshintergrund? Welche Wirkungen stellen wir bereits fest? Wir warten nicht, bis die Eltern Deutsch können, um sie mit wichtigen Informationen zur Sprachförderung ihrer Kinder versorgen zu können. Deshalb arbeiten wir auch mit den Herkunftssprachen, mit Dolmetschen etc. Wir erleben eine emotionale Wirkung durch die Einbeziehung der Herkunftssprachen: Eltern sind berührt davon; sie fühlen sich in besonderer Weise angesprochen und sind dadurch aufnahmefähiger für die Information.

15 mehr Sprache. Elternbildung Arbeitsweise Arbeitsweise des Programms in Bezug auf Mehrsprachigkeit (2): Die Herkunftssprachen der Eltern sind eine wichtige Ressource für die Sprachentwicklung der Kinder. Diese möchten wir wecken und zum Einsatz bringen. Wir möchten in Richtung Anerkennung der Migrantensprachen für den Aufbau von Mehrsprachigkeit generell in unserer Gesellschaft wirken.

16 Ausführliche Informationen Modul Aktuelles Downloadmöglichkeit für die ausführliche schriftliche Dokumentation des Programms für die Jahre 2008/2009 Detaillierte Beschreibung aller aktuellen Angebote

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