ÄOsterreichischeEntwicklungshilfein

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1 Seminar SS 1995: ÄOsterreichisch-afrikanischeBeziehungen IV Univ.-Doz.Dr.WalterSauer ÄOsterreichischeEntwicklungshilfein NIGERIA Isabella Andrej MÄarz 1996

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Allgemeiner ÄUberblick Äuber die Situation in Nigeria Nigeria wäahrend der Kolonialherrschaft der Briten BevÄolkerung Politik und MilitÄar Innenpolitische InstabilitÄat Landwirtschafts- und Industriepolitik ErdÄolfÄorderung Wirtschaftsbeziehungen zwischen Nigeria und ÄOsterreich 12 4 Medien berichten Äuber Nigeria PrÄasentation von afrikanischer Kunst und Kultur in Wien ÄO entliche Entwicklungszusammenarbeit ÄOsterreichs Studienplatzkosten fäur Studierende aus EntwicklungslÄandern Bilaterale Entwicklungshilfe ZuschÄusse privater Organisationen ÄOsterreichische Katholiken helfen Katholiken in Nigeria HIFA-Austria { Hilfe fäur alle HIFA: GrÄunde fäur das Elend der Dritten Welt Selbstbeschreibung der ProjektfÄorderung von HIFA-Austria HIFA-Projektbeschreibungen Patenschaften Zusammenfassung 31 8 Literaturverzeichnis 32

3 1 1 Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird am Beispiel Nigeria versucht, einige Aspekte der Sinnhaftigkeit von Entwicklungshilfe zu beleuchten. Es sollen die GrÄunde, diebei der Entscheidung von Entwicklungshilfeprojekten ausschlaggebend sind, untersucht werden. Nicht immer liegt das Hauptinteresse der GeberlÄander an der Verbesserung der Lebensbedingungen der BevÄolkerung. Es spielen in vielen FÄallen vor allemwirtschaftsbeziehungen eine entscheidendere Rolle. Das Thema Entwicklungshilfe ist fäur die Mehrheit der Organisationen ein nicht einfach zu läosendes Problem. Die Entscheidung, wie und in welchen Staaten direkte Äo entliche Entwicklung geleistet werden soll, ist schwierig, vor allem wenn mit den einzelnen Regierungen der Entwicklungsstaaten zusammengearbeitet werden mu¼. Die Gefahr der Veruntreuung von Entwicklungsgeldern ist dabei nicht zu Äubersehen. Die UnterstÄutzung und FÄorderung von Projekten, die der GesamtbevÄolkerung bessere Lebensbedingungen ermäoglichen, mu¼ aber oberstes Ziel sein. ÄO entliche Entwicklungshilfe wird von Äosterreichischer Seite in Nigeria selbst nicht geleistet. Ausschlie¼lich christliche Organisationen Äubernehmen in der Biafra-Region die Entwicklungsarbeit. HIFA-Austria ist dabei die gr¼te Organisation, die mit der BevÄolkerung in Zusammenarbeit mit der HIFA-NIgeria Foundation die Projekte Äuber Spenden nanziert und betreut. Nigeria steckt seit langem in einer Krise. Mit der Verschlechterung der wirtschaftlichen und politischen Lage des Landes haben sich die alten Investoren aus dem Land zuräuckgezogen und neue wurden abgeschreckt. Einzig die ErdÄolfÄorderung der internationalen Konzerne bringt der Regierung Devisen. Die Ermordung Ken Saro-Wiwas durch die MilitÄardiktatur hat den Industriestaaten vor Augen gefäuhrt, welche WillkÄur in Nigeria herrscht. Die Opposition gegen die Machthaber des Landes wäachst und käampft fäur den Sturz der Regierung. Die Hauptprobleme des Landes scheinen im Zusammenhang mit Korruption des Abacha-Regimes und den schwachen Strukturen eines gemeinsamen Staates zu liegen. Das Herrschaftsgebiet wird von der derzeitigen Regierung mit militäarischer Gewalt zusammengehalten, ohne RÄucksicht auf Verluste.

4 2 2 Allgemeiner ÄUberblick ÄuberdieSituationinNigeria Nigeria wurde am 1. Oktober 1960 unabhäanig. Die Bundesrepublik Nigeria ist der ÄachengrÄo¼te KÄustenstaat Westafrikas, mit km 2 und im Vergleich zu ÄOsterreich rund elfmal gräo¼erer.nigeria ist das beväolkerungsreichste { fast ein Viertel der GesamtbevÄolkerung Afrikas lebt in Nigeria { und durch die ErdÄolvorkommen { nach SÄudafrika { der wirtschaftlich bedeutendste Staat in Afrika. Au¼er der Feststellung, da¼ es die gräo¼te BevÄolkerungszahl des gesamten Kontinents aufweist, käonnen keine wirklich gesicherten demographischen Angaben gemacht werden. Alle BevÄolkerungsdaten wurden verzerrt, häau g aus politischen GrÄunden. Die heutigen Zahlen schwanken zwischen 70 und 120 Millionen, beide Zahlen beinhalten viele im Land beschäaftigte ausläandische ArbeitskrÄafte 1. Aus strategischen GrÄunden wurde 1992 die bisherige Hauptstadt Lagos mit rd. 5 Mio. Einwohner im Äau¼ersten SÄudwesten von der neuen Hauptstadt Abuja, mit ca Einwohner, abgeläost. Das wirtschaftliche Zentrum ist aber bis heute Lagos wurde der MilliardÄar Moshood Abiola in einer demokratischen Wahl zum PrÄasidenten gewäahlt. Seine Regierung sollte den MilitÄarregenten IbrahimBabangida abläosen, dieser annulierte das Wahlergebenis und lie¼ Abiola einsperren. Im November 1993 putschte der Infanteriegeneral Sani Abacha und setzte damit die Tradition fort: Nach 34 Jahren UnabhÄangigkeit, sechs Staatsstreichen und vier Umsturzversuchen ist er der siebente MilitÄarherrscher Nigerias. Abacha ist 1996 noch immer das Staatsoberhaupt und Vorsitzender des Provisorischen Ruling Council. Dieses Regime ist dabei, die letzten Reste der Demokratie zu schleifen. Vor zwei Wochen entlie¼ Abache alle drei¼ig Minister der von ihminstallierten Marionettenregierung\ 2. Nigeria ist Mitglied bei folgenden internationalen Organisation: UNO, FAO, IAEA, WHO, Mitglied der Weltbank, IWF, Mitglied des Commonwealth (mit der Ermordung von Ken Saro- Wiwa am wurde die Mitgliedschaft ausgesetzt), der OAU, der OPEC, des GATT, der ECOWAS, sowie der Afrikanischen Entwicklungsbank (AKP) 3. Die Auslandsschulden Nigerias beliefen sich Ende 1994 auf 29,43 Mrd.US-$, davon entfallen 4,4 Mrd. an die Weltbank und multilaterale GlÄaubiger, 18,13 Mrd. an den Pariser Club, 3,2 Mrd. an Inhaber von Wechsel und Promissory Notes sowie 2,1 Mrd. an den Londoner Club NigeriawÄahrend derkolonialherrschaftderbriten Der Name Nigeria wurde erstmals von Flora Shaw in einem Artikel der Times 1898 genannt, darin wird Äuber die gesamten britischen Protektorate am Flu¼ Niger berichtet. Die Emirate des Norden wurden in das vorgegebene System der Briten integriert, weniger gut funktionierte die Integration im Westen und Äuberhaupt nicht imosten, wo es staatenlose (akephale) Gesellschaften mit mäachtigen lokalen Chiefs gab. Die Vereinigung der Protektorate wurde von Lord 1 John A. Wiseman (1990), Democracy without Consolidation: Nigeria and Ghana. In: J.A. Wiseman, DemocracyinBlackAfrica. Survival andrevival, S BartholomÄausGrill(1995):Werdenkt,lebtgefÄahrlich.{DerSchriftstellerKenSaro-WiwakÄampftefÄurdas ÄUberlebendesOgoni-VolkesinNigeria.In: DieZeit\,Nr.9,24.Februar1995,S.9. 3 Wirtschaftskammer ÄOsterreich(1995),Au¼enwirtschaftsorganisation,AW{LÄanderblattNIGERIA,Internethttp://wksun2.wk.or.at,Stand:95/08/21. 4 Wirtschaftskammer ÄOsterreich(1995),LÄanderblattNIGERIA.

5 2.1 Nigeria wäahrend der Kolonialherrschaft der Briten 3 Lugard 1914 abgeschlossen, zumindest in der Theorie zu einem einzigen Verwaltungssystem, mit einem Governeur fäur das territoriale Gebiet Nigeria zusammengefa¼t 5. In Westafrika bildeten die englischen Kolonien Enklaven mit einer breiten KÄustenfront, meist am Unterlauf von wichtigen FlÄussen: Gambia, Volta und Niger. Frederick Lugard hatte um 1900 das Protektorat von Nordnigeria befehligt. Sobald er die Fulbeemire unterworfen hatte, Äuberlie¼ er ihnen einen gro¼en Teil der Verwaltungsarbeit, verbot den Sklavenhandel und setzte zur ÄUberwachung einen englischen Gouverneur ein. Die Emire Äubten weiterhin die Rechtssprechung aus und hoben die Steuern ein. Ein gewisser Prozentsatz (anfangs ein Viertel, späater die HÄalfte) der erhobenen Steuern mu¼ten fäur die Äo entlichen Dienstleistungen an die britische Zentralverwaltung abgefäuhrt werden. England gab sich damit zufrieden, vorwiegend den Schiedsrichter zu spielen. Es schritt nur in technische Bereiche wie Gesundheit, Landwirtschaft und Transport ein. Lugard versuchte die drei Gebietsteile Nigerias (Kolonie von Lagos, Protektorat des SÄudens und NÄordliches Territorium) zusammenzuschlie¼en. Dies gelang ihm im Jahre Lugard unternahm weiters den Versuch, in seinem Buch The Dual Mandate in British Tropical Africa eine theoretische Formulierung der Prinzipien der indirekten Verwaltung zu geben 6. Viele der traditionellen Chiefs, die sich den Briten nicht untergeordnet hatten, wurden abgesetzt und verbannt, oder sogar hingerichtet { zumeist unter der Anschuldigung der Sklaverei wurden rund 430 verschiedene ethnische Gruppen mit unterschiedlichen Traditionen und GrÄo¼en durch die britische Kolonialmacht in einem Staat zusammengefa¼t. Unter diesen Volksgruppen bilden die Haussa-Fulani im Norden, die Yoruba im SÄuden und die Igbo im SÄudosten die MehrheitsvÄolker Nigerias. Nicht nur die unterschiedlichsten Volksgruppen präagen das Bild Nigerias, sondern auch der Islam (seit dem 9. Jh.; Kalifat Sokoto im 19. Jh.) und die europäaischen Seefahrer (seitdem15. Jh.). DieverstÄarkteEin u¼nahmesetztemitden britischen Handelsbeziehungen ein. Die christliche Missionierungentfaltete sich vor allem im Bildungswesen und hier vor allem bei den Igbo und den MinderheitsvÄolkern im SÄudosten und in Teilen des Middle Belt\ 7. In der SÄud-Westprovinz leben vor allem Yoruba, die eine lange Tradition von Stadtstaaten mit lokalen Chiefs haben. Klimatisch ist die Provinz gepräagt von der Regenwaldzone bis zur Feuchtsavanne. Bis zum Ende des 18. Jh.s standen weite Teile des Yorubalandes, das bis in den heutigen Benin reichte, unter der Oberherrschaft des Ala n\ (StadtkÄonigs) von Oye Ile, dem das alte Oyo-Reich\ unterstand. Zu Beginn des 19.Jhs. zer el diese Einheit und wurde von der in den 20er Jahren des 19. Jh.s gebildeten Kriegerrepublik\ Ibadan abgeläost. Die koloniale Westprovinz umfa¼te aber auch das Edo-Herrschaftsgebiet Benin, das bereits 1485 erste Kontakte mit portugiesischen Seefahrern hatte. Die (SÄud-)Ostprovinz wird von der Gruppe der Igbo dominiert. Sie bildeten kleine Chiefdoms, mehrheitlich aber akephale Gesellschaften. Teile des Igbolandes gehäoren { nach dem Niltal { zu den am dichtest besiedelten Gebieten Afrikas. Die käustennahen Regionen werden von MinoritÄatengruppen besiedelt. Vor allem das Delta des Niger und die KÄuste des SÄudostens waren UmschlagplÄatze des transatlantischen Sklavenhandels erlie¼ Gro¼britannien ein o±zielles Verbot gegenäuber dem Sklavenhandel, trotzdemwurden bis weit ins 19. Jh. Sklaven verkauft. Die Nord-Provinz dehnt sich von der Feuchtsavanne bis zum Sahel aus und ist ÄachenmÄa¼ig doppelt so gro¼ wie der SÄuden, aber erheblich weniger besiedelt (nur 50 % der BevÄolke- 5 Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S JosephKi-Zerbo(1981):DieGeschichteSchwarzAfrikas.Frankfurta.M.,S HaraldVoss(1989),Nigeria:IntegrationdesStaatswesensdurchdasMilitÄarundverspielteChancendes wirtschaftlichenaufschwungs, in: Reiner Steinweg(Hg.), MilitÄarregime und Entwicklungspolitik, S.258.

6 2.2 BevÄolkerung 4 rung). Politisches Zentrumbildeten bis ins 18.Jh. die Haussa-Herrschaftsbereiche. Das Bomu- Chiefdom im Nordosten wurde durch die Kontakte zu Nordafrika, dem Sudan und dem arabischen Raum islamisiert. Jihad Usman dan Fodios ( ) stäutzte die Haussa- Herrscher und etablierte dadurch den strengen Islam in der Oberschicht, vor allem am Fulani. Fodio errichtete ein Kalifat in Sokoto, das gro¼en Ein u¼ bis um 1830 Äuber weite Teile Nord-Nigerias (au¼er Bornu) und den säudlichen Emiraten, dem späateren Middle Belt, ausäubte 8. Die schrittweise Eroberung der Briten fand ihren Abschlu¼ im Jahr 1914, als alle Gebiet unter britische Herrschaft elen. FÄur die Verwaltung der eroberten Gebiete in Nordnigeria bediente sich die Kolonialverwaltung weitgehend der traditionellen Institutionen. Sie stäutzte die Stabilisierung der Emirate und der damit verbundenen islamischen Gesellschaftsordnung und schräankte die christliche Missionierung in den islamischen Gebieten Nordnigerias ein 9. Im SÄuden war die christliche Missionierung uneingeschräankt mäoglich wurde die Richardson Verfassung etabliert, ein nationsweites legislatives Council, mit gewäahlter ReprÄasentation, aber auch die Konsolidierung der Nord-, West- und Ost-Provinzen (späater als Regionen bezeichnet) mit ihren eigenen Councils eingerichtet wurde die Lyttelton Verfassung eingesetzt, die den Proze¼ des dreigeteilten fäoderalen Systems fortsetzte und auf den drei Regionen beruhte 11. Die Periode der Kolonialherrschaft der Briten ist von ihren Eigeninteressen gekennzeichnet. Sie sahen nicht ihre Rolle darin, wirklich einen gemeinsamen, unabhäangigen Staat zu gräunden, als sie dies aber akzeptieren mu¼ten, späat aber doch, waren die Probleme bereits vorgegeben BevÄolkerung Die koloniale Einteilung Nigerias in: NÄordliche, Westliche und ÄOstliche Regionen wird häau g im Zusammenhang mit regionalen ethnischen Kon ikten genannt, obwohl dies in der 2. Republikweniger Bedeutung hatteals fräuher. Die Kon ikte, die sich auf EthnizitÄat, Religion und Regionalismus gräunden, haben meist wirtschaftliche und politische Ursachen: 13 der Norden war nach europäaischen Vorstellungen weniger entwickelt und durch die unterschiedliche Politik wurde diese Tradition weiter gefäuhrt. Weitere Grund fäur die Entstehung von Kon ikten innerhalb eines Landes sind: Nahrungsmittelmangel und deren ungerechte Verteilung. DafÄur sind vor allem die Regierungen selbst verantwortlich, die zu wenig in den Landwirtschaftssektor investieren. Das jäahrliche BevÄolkerungswachstum liegt in Nigeria zwischen 2,9 % und 3,3 % 14, die landwirtschaftliche Produktion steht dieser Entwicklung hil os gegenäuber kam es in der Landwirtschaft zu einer Produktionssteigerung von rund 1,6 % AxelHarneit-Sievers(1994): Thoughtribeandtonguemaydi er,inbrotherhoodwestand\ Nationalismus, EthnizitÄat und FÄoderalismuns in Nigeria. In: ErnstBruckmÄuller, Sepp Linhart, ChristianMÄarhdel(Hg.), Nationalismus.{ Wege der Staatenbildung inder au¼ereuropäaischenwelt, Historische Sozialkunde 4, Verlag fäur Gesellschaftskritik, Wien, S.202{ Voss(1989),Nigeria,S Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S SeanMoroney(Hg.)(1989):Nigeria,in:HandbookstotheModernWorld{AFRICA.BasicInformation compiled by Pita Adams, Rusel Parkes, Keith Somerville and Nicholas Van Hear; Comparative Statistics compiledbyalanrake,factsonfile,newyork,oxford,vol.1,s Voss(1989),Nigeria,S.258.

7 2.3 Politik und MilitÄar 5 In Nigeria leben heute ungefäahr 250 verschiedene ethnische Gruppen und jede Provinz wird von einer Gruppe dominiert. Dies fäuhrte vor allem in den fäunfziger und sechziger Jahren zu Problemen. Die SÄudprovinz war bis in die sechziger Jahre geteilt. Seit 1967 bestehen o±ziell die urspräunglichen drei Provinzen nicht mehr, jedoch sind die Probleme, die sich daraus ergaben, bestehen geblieben und spielen bis heute eine politische Rolle. 80 % der GesamtbevÄolkerung Nigerias werden von 10 ethnischen Gruppen gebildet: im Norden die Haussa-Fulani, Kanuri und Nupe; den Tiv im Middle Belt; den Yoruba, Igbo, Edo, Ibibio und Ijaw im SÄuden. Die Haussa sind die gräo¼te ethnische Gruppe und leben in fast allen Regionen Nigerias und in den angrenzenden Nachbarstaaten Westafrikas 16. Das Zentrum der Sprache Haussa liegt im Norden, Yoruba spricht ein FÄunftel der BevÄolkerung und Igbo dominiert im Osten. Englisch ist die o±zielle Sprache der Verwaltung, vor Gericht, im Handel sowie im gesamten Bildungsbereich neben den lokalen Sprachen. Die Haussa-Fulani im Norden, die Yourba im Westen und die Igbo im SÄudosten bilden die Mehrheit der BevÄolkerung, aber ebenso bedeutend sind die kleineren Ethnien 17. Nach der letzten o±ziell anerkannten VolkszÄahlung von 1963 mit einer GesamtbevÄolkerung von ca. 56 Millionen (heute Äuber 100 Mio. Einwohner) war die Verteilung der sogenannten MehrheitsvÄolker Nigerias folgende: ca. 29,5 % (20,9 % und 8,6 %) Haussa-Fulani, Yoruba 20,3 % und Igbo 16 %. Die restlichen 34,3 % der BevÄolkerung sind unterschiedlichster GrÄo¼e: zu einigen ethnischen Gruppen fäuhlen sich Äuber 2 Millionen Menschen zugehäorig und sind damit gräo¼er als die GesamtbevÄolkerung in den kleinsten afrikanischen Staaten, andere hingegen bestehen aus nur wenigen hundert Menschen. Sie leben vorwiegend im sogenannten Middle Belt\ beiderseits des Niger-Benue, im Nordosten und SÄudosten sowie im SÄuden Nigerias 18. Von der GesamtbevÄolkerung Nigerias bekennen sich 48 % zum Christentum (davon: 25 % Protestanten, 12 % RÄomisch-katholische und 11 % Afrikanische Christen) und 45 % zum Islam. Die Einteilung, da¼ der Norden von Muslimen und der SÄuden von Christen dominiert wird, ist nicht mehr zeitgemäa¼. Viele der säudlichen Yoruba sind Muslime und von der BevÄolkerung des sogenannten Middle Belt (der säudliche Teil der Nordregion) haben viele ein christliches Bekenntnis 19. Die ZugehÄorigkeit zum Christentum oder Islam wird politisch mi¼braucht. Die nigerianische Bischofskonferenz forderte deshalb bei einem 3-tÄagigen Treffen unter dem Motto InterreligiÄoser Dialog zwischen Christen und Muslimen in Nigeria\ die RÄuckkehr zur Demokratie und beschuldigte die Regierung der Manipulation der Religion fäur selbstsäuchtige und politische Motive\. Denn weder der Islam noch das Christentum rechtfertigen die Morde in Nigeria Politikund MilitÄar Die nigerianischen StreitkrÄafte sind aus der Kolonialarmee hervorgegangen. Ihre Tradition reicht zuräuck bis zur GrÄundung der West African Frontier Force\ (1897), die das entscheidende Instrument der britischen Eroberung Nordnigerias und zur Sicherung der inneren Ordnung wäahrend der Kolonialherrschaft war. Die ÄUbertragung der Wehrhoheit an die nigerianische Regierung erfolgte 1958, noch vor der formellen UnabhÄangigkeit. Die FÄuhrungspositionen 16 Moroney(1989),Nigeria,Vol.1,S Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S Voss(1989),Nigeria,S Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S ZDN,Dezember1994,Nr.204.

8 2.3 Politik und MilitÄar 6 waren jedoch noch bis 1964/65 mit britischen O±zieren besetzt. Sie wurden durch nigerianische Kommandeure abgeläost, die noch in der Kolonialarmee gedient hatten und sich noch weitgehend mit dem britischen Modell der Kontrolle des MilitÄars durch die Zivilregierung verp ichtet fäuhlten. Mit der UnabhÄangigkeit Äubernahm das MilitÄar den Schutz der Äau¼eren Sicherheit. Ab 1960 begann eine VerstÄarkung der StreitkrÄafte von ca auf Mann im Jahr , die wäahrend des Biafra-Krieges ihren HÄohepunkt mit Mann erreichte 22. Nigeria wurde am 1. Oktober 1960 ein unabhäangiger Staat. Diese erste Periode der 1. Republik dauertebis Das politischesystemhatteeine demokratischegrundlage, wie immer man es sonst noch bezeichnen will. Es gab eine gro¼e Anzahl von politischen Parteien, die bedeutendsten drei: Northern People's Congress (NPC), die Action Group (AG), und die National Council for Nigeria and Cameroons (NCNC), die späater National Council of Nigerian Citizens genannt wurde. Jede dieser Parteien wurde von einer ethnischen Gruppe dominiert und von der jeweiligen Region unterstäutzt, wo sie die Mehrheit bildeten. Die Haussa-Fulani im Norden unterstäutzten die NPC-Partei, die Yoruba imwesten die AG, und die Igbo des Ostens den NCNC 23. Die regionale Kontrolle durch unterschiedliche Parteien brachte eine hohe Bereitschaft von Gewalt gegenäuber Parteien der anderen Regionen mit sich. Viele waren ParteifÄuhrer der nigerianischen Nationalisten und käampften fäur die Igbo Nation oder fäur den Yoruba Nationalismus. Das Parteiensystem war organisiert nach regionalen ethnischen Gruppen und repräasentierte eine Mischung von kulturellen Besonderheiten und materiellen Interessen 24. Der Unterschied zwischen dem Norden und SÄuden blieb auch nach der UnabhÄangigkeit im Wirtschafts- und Bildungsbereich bestehen. Die britische Kolonialpolitik hatte dem islamischen Norden eine innere Selbstverwaltung und kulturelle Nichteinmischung im Rahmen der indirect rule garantiert, wäahrend der weniger organisierte SÄuden unter dem Ein u¼ christlicher Missionen relativ schnell durchdrungen wurde, was zu einem deutlichen BildungsgefÄalle fäuhrte 25. Die guten Jobs im Äo entlichen Sektor und die häoheren Positionen innerhalb der Armee wurden aufgrund der besseren Ausbildung mit Personen aus dem SÄuden in allen Regionen Nigerias besetzt 26. Ein weiterer gravierender gesellschaftlicher Nachteil des Nordens war, da¼ hier die Frauen kein Wahlrecht besa¼en, damit war die HÄalfte der BevÄolkerung politisch nicht relevant. Die West-Region wurde mit dem Anstieg der politischen Krise Äuberhaupt unregierbar. Durch den ersten militäarischen Umsturz imjäanner 1966 brachen die demokratischen AnsÄatze in Nigeria väollig zusammen, was aber nicht die Krise läoste. Die Armee war ebenso wie die Zivilregierung gespalten. Beim JÄanner Umsturz waren sechs der sieben HauptverschwÄorer des Umsturzes AngehÄorige der Igbo. Ein O±zier, der sich als Oberhaupt des Staates herausstellte, war Ironsi. Die meisten der VerschwÄorden wurden getäotet, selbst der AnfÄuhrer der NPC, Ahmadu Bello, sowie der Premierminister, Abubakar Tafawa Balewa. Die Kon ikte erreichten ihren HÄohepunkt im Biafra Krieg\, einem drei Jahre andauernden Sezessionskrieg der IgbobevÄolkerung. WÄahrend des Krieges (1967{1970) sind Soldaten und mehr als 21 Voss(1989),Nigeria,S Moroney(Hg.)(1989):Nigeria,S Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S Nohlen(1991),Nigeria,S Wiseman(1990),DemocracywithoutConsolidation,S.95.

9 2.4 Innenpolitische InstabilitÄat 7 2 Millionen Zivilisten getäotet worden. Biafra ist wegen seiner ErdÄolvorkommen fäur die nigerianischen Machthaber von besonderer Bedeutung, denn es zäahltzu den HauptfÄordergebieten des Landes. Nach Beendigung des Krieges wurde Biafra von General Gowon als zwäolfter Bundesstaat in die fäoderative Regierung wieder eingegliedert und die Armee verkleinert. Er versprach die Umwandung in eine Zivilregierung fäur das Jahr 1976, jedoch bereits imoktober 1974 käundigte er sein Versprechen auf, da es zu viele Probleme innerhalb des Landes gäabe. Die MilitÄarregierung war innerhalb Nigerias sehr unbeliebt. Der Regierung wurde UnfÄahigkeit und Korruption (davon ausgenommen war Gowon selbst) vorgeworfen 27. Das Gowon Regime wurde im Juli 1975 gestäurzt und die AnfÄuhrer des Umsturzes versprachen die RÄuckkehr zur Zivilregierung bis Bereits imfebruar 1976 kam es zu einem erneuten Umsturz. Gowon hatte Nigeria in 12 Regionen geteilt, sein Nachfolger käundigte eine Einteilung in 19 Regionen an, um die Spannungen zwischen den Ethnien zu läosen. Aber auch damit konnten nicht alle BevÄolkerungsteile befriedigt werden. Im September wurden die bisher 19 Gebiete in zwei weitere unterteilt Innenpolitische InstabilitÄat Der Wiederherstellung der Demokratie im Oktober 1979 nach 13-jÄahriger MilitÄarherrschaft folgte 1983 ein weiterer militäarischer Staatsstreich Äubernahm ein reformorientierter FlÄugel des MilitÄars die Macht 29. Die ErdÄolkrise und die innenpolitische InstabilitÄat des Landes: 5 Staatsstreiche seit der UnabhÄangigkeit bis 1991 tragen die Hauptverantwortung fäur die heutige Situation der BevÄolkerung des Landes. Die MilitÄarregierung unter General Ibrahim Babangida, der 1985 an die Macht gelangte, versuchte diese Schwierigkeiten zu Äuberwinden 30. Aber erst im Jahr 1993 läosten die MilitÄars (Obristen) endlich ihr Versprechen ein, freie Wahlen zuzulassen, doch die Situation blieb unveräandert. Denn der 53-jÄahrige Sani Abacha, General aus dem Norden regiert bis heute das Land als Chef einer MilitÄarjunta, die sich weigert zuräuckzutreten. Der 56-jÄahrige Moshood Abiola, GeschÄaftsmann aus SÄudwestnigeria, beanspruchte als Sieger der PrÄasidentschaftswahlen 1993 die StaatsfÄuhrung in Nigeria. ImKon ikt zwischen diesen beiden MÄannern spaltet sich der Staat erneut 31. Das Wahlergebnis wurde annulliert und Abiole wegen Hochverrats angeklagt und eingesperrt. Als die Opposition zur Demonstration aufrief, schlugen die SicherheitskrÄafte mit KnÄuppeln, TrÄanengas und scharfer Munition zuräuck. An Abachas Demokratisierungsvorhaben glaubt in Nigeria niemand mehr, nicht einmal die StreitkrÄafte selbst. Die politische Situation Nigerias kann an weiteren Beispielen demonstriert werden. Ein au¼enpolitischer Kon ikt umdie Halbinsel Bakassi hatte sich immäarz 1995 zugespitzt. Dieses Gebiet umfa¼t ein rd Quadratkilometer Labyrinth auf kleineren, durch WasserlÄaufe getrennten Inseln und Mangroven-SÄumpfen. Es wird von Fischern beväolkert, die der Ethnie der E k angehäoren und die sich, aufgrund ihrer Sprache und Kultur, als Nigerianer fäuhlen. Die E k wehrten sich gegen die kamerunischen Steuereintreiber und riefen die nigerianischen Truppen um Hilfe. Diese stie¼en am 18. Februar 1995 mit den kamerunischen SicherheitskrÄaften zusammen. O±ziell wird von einem gefallenen Kameruner und 33 Gefallenen in den 27 Wiseman(1990),DemocratizationwithoutConsolidation.{NigeriaandGhana,S Wiseman(1990),DemocratizationwithoutConsolidation.{NigeriaandGhana,S Nohlen(1991),Nigeria,S Nohlen(1991),Nigeria,S DerSpiegel33/1994,S.119.

10 2.5 Landwirtschafts- und Industriepolitik 8 nigerianischen Reihen berichtet. Dabei geht es um den kamerunisch-nigerianischen Grenzverlauf im erdäolreichen KÄustengebiet des Golfs von Guinea. Kamerun fordert eine internationale Vermittlung der UNO wie auch der afrikanischen Einheit und käundigte an, sich an den Haager Gerichtshof zu wenden 32. Der LiteraturnobelpreistrÄager von 1986, Wole Soyinka, klagt die afrikanischen Regierungen an: \Ich weigere mich, diese Entschuldigung mit der kolonialen Vergangenheit läanger zu akzeptieren. Ein gro¼er Teil der Verantwortung liegt auf den Schultern der afrikanischen FÄuhrer selbst 33. In der Sonderausgabe der Hifa-Austria hei¼t es: Wenn die Industriestaaten auf ihre Ausbeutungsstrukturen verzichten, kann den LÄandern der `Dritten Welt' schnell geholfen werden\ 34. Dieser Satz stimmt mit Sicherheit fäur Nigeria nicht. Denn nicht nur die bäosen\ Industriestaaten sind Ausbeuter, sondern vor allem die nigerianische Diktatur selbst. Die die Bewohner Nigerias als ihre Untertanen ansieht und den Staat als ihr Privateigentum. Es wird aber von den Industriestaaten erwartet, da¼ sie gegen autoritäare Regime gemeinsam vorgehen und deren Machthaber international Äachten, um gezielt Druck auf sie ausäuben zu käonnen. Meist aber sind sich die Staaten untereinander uneinig und unterstäutzen teilweise sogar indirekt die Diktatoren. 2.5 Landwirtschafts-und Industriepolitik Der Landwirtschaftssektor war bei der UnabhÄangigkeitswerdung am bedeutendsten und wurde in den 70er Jahren durch das Explodieren des ErdÄolpreises vernachläassigt. Versuche zur landwirtschaftlichen Produktionssteigerung, durch Einfuhrverbote von Reis und Weizen blieben ohne Erfolg, sie steigerten nur den Schwarzhandel mit den Nachbarstaaten. Der Anteil der agrarischen Produktion { Baumwolle, Kakao, ErdnÄusse, Palmprodukte und Kautschuk { an den Gesamtexporten el von 61,8 % (1965) auf 3 % In den regenreichen Savannen wäaren erhebliche Steigerungen etwa der Getreideproduktion mäoglich. Jedoch die Regierung fäordert fast ausschlie¼lich Gro¼plantagen, wäahrend den Kleinbauern keine Produktionsanreize geboten werden. Die Erzeugnisse von Grundnahrungsmitteln bleibt weit hinter der Nachfrage zuräuck, soda¼ ein erheblicher Teil durch Importe abgedeckt werden mu¼. Der Au¼enhandel Nigerias wird weiter in hohem Ma¼e von der Entwicklung auf dem ErdÄolmarkt dominiert 35. Mehr als zwei Drittel der erwerbstäatigen BevÄolkerung arbeitet noch immer in kleinbäauerlichen Betrieben, wäahrend im Industriesektor nur etwa 2 % der ErwerbstÄatigen beschäaftigt sind 36. Die Machthaber Nigerias vernachläassigen die Landwirtschaft, da dieser Sektor hauptsäachlich zur Selbstversorgung der BevÄolkerung dient und daraus keine Gewinne geschlagen werden käonnen. Hingegen ist die ErdÄolfÄorderung und der Export fäur sie ein wesentlich lukrativeres GeschÄaft (siehe dazu auch Seite: 11). Trotzdemlebt die Mehrheit der BevÄolkerung von der Landwirtschaft und träagt damit auch den Hauptanteil zum Bruttoinlandsprodukt bei (siehe Tabelle 1). 32 NeueZÄuricherZeitung,29.MÄarz,1994,S SÄudwindNr.4,April1995,S.6{8. 34 SonderbeilagezuZeitungderNÄachstenliegeNr.200Juli/August1994,hrsg.vonHifa-Austria. 35 Nohlen(1991),Nigeria,in:LexikonDritteWelt,S.498{ Nohlen(1991),Nigeria,In:LexikonDritteWelt,S.498.

11 2.5 Landwirtschafts- und Industriepolitik 9 Tabelle 1: Aufstellung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1992 (in Prozent) Landwirtschaft 35,4 ErdÄol 12,9 Industrie 8,6 Handel 12,5 Finanzen, Versicherung 8,6 Regierungsdienstleistungen 9,0 insgesamt 100,0 Quelle: Wirtschaftskammer ÄOsterreich/Au¼enwirtschaftsorganisation, AW{ LÄanderblatt NIGERIA, Stand95/08/21, Internethttp://wksun2.wk.or.at Im Juli 1944 wurde in den USA die Bretton Woods Konferenz abgehalten, dabei bildeten sich zweibläocke: einer fäur die Industriestaaten, der andere fäur dieentwicklungsläander. Warum die Weltbank und der IWF (Internationale WÄahrungsfonds) die Abwertung der WÄahrung fäur die LÄander in Schwarzafrika forderte, in Zeiten, in denen diese LÄander gro¼e Auslandsschulden hatten, wird in einem Beitrag der Zeitung der NÄachstenliebe\ thematisiert. Es wird die harte\ WÄahrung immer als Erfolg gesehen und den afrikanischen Politikern der Vorwurf gemacht, da¼ sie es verabsäaumt häatten, sich daran zu halten. Aber lt. Hifa-Austria hatte die Weltbank und der IWF drei Zauberworte fäur Afrika: - Abwertung - Privatisierung - Import ohne jegliche EinschrÄankung. FÄur Nigeria sind nach Richard Akinjide, der ehemalige Kronanwalt und Justizminister Nigerias, zwei Kriterien ausschlaggebend: erstens, die Wirtschaft Nigerias ist auf ErdÄoldevisen aufgebaut und zweitens, Nigeria ist im Inland und Ausland hoch verschuldet; die Inlandsschulen sind in einheimischer WÄahrung, die Auslandsschulden in FremdwÄahrung zu tilgen. Die Import werden durch die Abwertung und die In ation des Naira teurer. Nach Akinjide näutztdie Abwertung des Naira ausschlie¼lich den Industriestaaten, die diepreise bestimmen. Dazu ein Beispiel: Das Grundeinkommen eines Äo entlichen Bediensteten liegt bei 92 US- Dollar pro Monat, ein Sack Cassava kostet 41 US-Dollar, ein Sack Reis sogar 113 US-Dollar und die jäahrliche In ationsrate lag am Ende 1994 bei 70 %. Von unabhäanigen ÄOkonomen wird sogar eine In ationsrate von Äuber 100 % angenommen 37. Hier sollte aber angemerkt werden, da¼ die Preise nicht von den einzelnen Industriestaaten festgelegt werden, sondern das Angebot und die Nachfrage den Preis bestimmen. Vor allem die Rohsto preise sind diesen Schwankungen unterworfen und sind in den letzten Jahrzehnten stäandig gefallen. Als Beispiel nennt Hifa-Austria folgendes: In den letzten Jahrzehnten ist der Preis fäur Kakao um zwei Drittel gesunken, wäahrend in der gleichen Periode der Preis 37 Wirtschaftsdaten nach IPS, Inter Press Service, Africa Rural Developing Bulletin, No.05/95, Mai 1995, IPSAustria, KarinCsokai(Hg.), in Zusammenarbeit mit der DiÄozese Graz-Seckau.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

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