10 gewinnt! Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "10 gewinnt! Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur."

Transkript

1 10 gewinnt! Die Firmengründung 10 Grundregeln für Ihre erfolgreiche Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur. HSG

2 10 gewinnt! Die 10 Grundregeln für eine erfolgreiche Firmengründung Den Schritt in die Selbständigkeit wagen, Unternehmer werden! Wer träumt nicht davon? Sein eigener Chef zu sein ist immer ein Thema 02 vielleicht erst recht in einer Rezession, wie wir sie heute erleben, wenn der angestammte Arbeitsplatz plötzlich alles andere als sicher ist. Damit die Selbständigkeit nicht in der Selbstaufgabe endet, stellen Ihnen die Berater der Gründerplattform STARTUPS.CH die 10 Grundregeln für eine erfolgreiche Firmengründung vor. Diese Regeln hat STARTUPS.CH auf der Grundlage der praktischen Erfahrung aus über Firmengründungen für Sie zusammengestellt. Damit Sie sicher und erfolgreich Ihre Firma gründen können.

3 03 Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Tönt nach Marathon das ist es auch.

4 04 Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Die zündende Geschäftsidee ist gefunden, die Marktanalyse, das Marketingkonzept, die Geschäftsstrategie und die Finanzen im Businessplan definiert und verarbeitet. Die Organisation und die Verwaltung stehen in den Grundzügen und nun kommt die grosse Angst, das Projekt tatsächlich in die Realität umzusetzen. Plötzlich scheint die Idee doch nicht mehr so gut zu sein, wie am Anfang angenommen. Man denkt mehrheitlich nur noch an die Risiken und nicht mehr an die grossen Chancen. In der Startphase ist aber nicht Angst vor der grossen Aufgabe gefragt, sondern Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen. Mut und Wille zum Erfolg Vielfach hören die Treuhänder von STARTUPS. CH in den Beratungsgesprächen vor der Firmengründung folgenden Satz: Ich wollte schon immer selbständig werden, das ist schon seit Jahren mein Traum und nun spüre ich, dass der richtige Moment gekommen ist. Genau diesen inneren Drang, diese Euphorie sollten Sie in der Startphase verspüren. Genau diese Gefühle werden Ihnen helfen, Ihre Vorbehalte zu überwinden und Ihnen den notwendigen Mut geben, um Ihr Vorhaben in die Realität umzusetzen. Allein der Mut zur Firmengründung genügt aber freilich nicht. Ein Unternehmen ist relativ schnell gegründet, aber es wird längere Zeit dauern, bis es wirklich rentieren wird. Viel wichtiger ist ihr absoluter Wille zum Erfolg. Sind Sie wirklich dazu bereit in der Startphase 60 bis 70 Stunden zu arbeiten und dies zu einem tieferen Lohn als bisher? Auf Luxus und

5 05 Ferien zu verzichten sowie Gefahr zu laufen zumindest temporär - Freunde und Familie teilweise zu vernachlässigen? Können Sie das auch länger als ein paar Wochen durchstehen? Ist Ihr Wille, Ihr Vorhaben zu realisieren so gross und unbedingt, dass Sie kommende Hürden und schwierige Herausforderungen mit Freude in Angriff nehmen? Falls ja, dann sind Sie der richtige Unternehmertyp und Sie sollten Ihr Projekt in die Realität umsetzen! Wann ist der richtige Moment für den Start? Oftmals hört man auf die Frage, ob es den richtigen Moment für die Gründung einer Firma gibt: Nein, es gibt keinen richtigen Zeitpunkt. Man kann grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt und in jeder konjunkturellen Phase gleich gut starten. Das ist falsch! Unternehmen, die beispielsweise auf das Weihnachtsgeschäft angewiesen sind, sollten ihr Vorhaben schon vor den Sommerferien in Angriff nehmen, damit sie im Herbst gut für das Weihnachtsgeschäft vorbereitet sind. Ein Baugeschäft, das im Winter startet, dürfte einen eher holprigen Start erfahren. Gebaut wird eher im Sommer und nicht im Winter. Überlegen Sie sich also vor dem Start, ob in Ihrer Branche gewisse Jahreszeiten besonders geeignet sind und starten Sie ein paar Wochen vor dieser Zeit. Unterschätzen Sie den administrativen Aufwand nicht. Es dauert ein paar Wochen, bis die Firma im Handelsregister eingetragen ist und Sie im Besitze Ihrer Mehrwertsteuernummer sind sowie Ihr Bankkonto eröffnet haben. Selbst wenn Sie dies über die Gründerplattform STARTUPS.CH machen, dauert dies mindestens 3 bis 4 Wochen, da beispielsweise nur schon die Handelsregister eine Wartezeit von 2 bis 3 Wochen haben. Und danach wartet man etwa nochmals so lange auf die Mehrwertsteuernummer. Die Mühlen der Verwaltungen mahlen langsam.

6 Selbstvertrauen aber ohne Selbstüberschätzung der Branche auskennt und dem Sie vertrauen können. 06 Manch einer strotzt vor Selbstvertrauen und muss aufpassen, dass er sich nicht überschätzt. Es gibt aber auch andere Fälle. Immer wieder treffen wir in Beratungsgesprächen bei STARTUPS.CH auf Personen, die alle Erfordernisse für eine erfolgreiche Firmengründung erfüllen würden, aber einfach zu wenig an sich glauben. Diese Leute versuchen wir in einem oder mehreren persönlichen Gesprächen entsprechend aufzubauen. Dabei zeigen wir Ihnen an erfolgreichen Beispielen auf, dass ihr Vorhaben durchaus gelingen kann. Ohne Grundkenntnisse kein Selbstvertrauen Als Unternehmer müssen Sie nicht alles können, Sie sollten sich aber in der Branche, in der Sie Ihr Unternehmen gründen, auskennen. Oder sie haben einen Partner, der sich in Zudem sollten Sie sich in allen Bereichen Grundkenntnisse haben, die eine Unternehmensführung mit sich bringt. Idealerweise hatten Sie in Ihrer bisherigen Anstellung schon die Möglichkeit, Erfahrungen in den Bereichen Unternehmensführung, Personal, Strategie und Management sowie Verwaltung und Steuerwesen zu sammeln. Diese Erfahrungen bilden die notwendige Wissensbasis, die Ihnen auch das erforderliche Selbstvertrauen bringen sollte. Wenn Sie ständig auf andere Leute angewiesen sind, so ist das ein schlechtes Zeichen und Ihr Selbstvertrauen dürfte mit der Zeit stark darunter leiden. Dies wiederum wirkt sich negativ auf andere involvierte Parteien wie Banken, Lieferanten, Kunden und Personal aus. Fühlen Sie sich noch nicht sicher genug? Dann verschieben Sie das Projekt um ein paar Monate

7 07 und bilden Sie sich in der Zwischenzeit weiter. Es gibt diverse Seminare zum Thema Unternehmensgründung und -führung besuchen Sie eines davon und steigern Sie Ihr Wissen und damit Ihr Selbstvertrauen. Selbst die erfolgreichsten Unternehmer wussten zu Beginn nicht alles Die erfolgreichsten Unternehmen, die über STARTUPS.CH gegründet wurden, entstanden durch Unternehmer mit überzeugendem Auftreten, die sich Ihrer Sache vom ersten Beratungsgespräch an sicher waren. Über gewisse Punkte wie die zu erwartenden Umsätze, den Zeitpunkt des ersten Grossauftrags oder die Dynamik der Geschäftsentwicklung konnten aber auch die erfolgreichsten Unternehmer am Anfang nicht genau Bescheid wissen. Sie müssen nicht alles bis ins kleinste Detail planen können, sollten aber stets ein gutes Gefühl bei der Sache haben und irgendwann einfach starten. Durchhaltevermögen - eine Neugründung ist ein Marathon, den man ohne fremde Unterstützung nicht durchhält Bei den wenigsten Unternehmensgründungen stellt sich der Erfolg sofort ein. In der Regel warten die meisten Unternehmer bis zu drei (oder mehr) Jahre darauf. Das ist eine lange und harte Zeit, die nur mit grosser Disziplin, Engagement und guter Einteilung der Kraft und Finanzreserven gemeistert werden kann. Arbeiten Sie in den ersten Monaten nicht sieben Tage in der Woche und sicher nicht mehr als 70 Stunden pro Woche. Es kann sonst vorkommen, dass die anfängliche Euphorie in Resignation umschlägt und Sie das Projekt wieder aufgeben, bevor es überhaupt richtig zum Laufen kam. Teilen Sie sich Ihre Kräfte gut ein, dafür haben Sie ja einen Businessplan verfasst, der Ihnen genaue Zielund Zeitvorgaben gibt. Gönnen Sie sich in der Startphase auch mal einen freien Nachmittag

8 08 an der Sonne und geniessen Sie es, Ihr eigener Chef zu sein. Freunde und Familie als wichtige Stütze Vor dem Firmenstart sollten insbesondere verheiratete Jungunternehmer unbedingt mit Ihrem Ehepartner über das Bevorstehende sprechen. Es gibt viele Aspekte, die besprochen und gelöst werden müssen, bevor man sich in die Selbständigkeit stürzen kann. Interessanterweise werden viele Personen vor einschneidenden Lebensphasen selbständig - beispielsweise vor der Geburt des ersten Kindes. Was auf ersten Blick absurd klingt - wer will schon vor der Geburt des ersten Kindes noch mehr Stress - kann auf den zweiten Blick und mit einer guten Planung aber durchaus Sinn machen. Als selbständig erwerbende Person kann man selber wählen, wo und wann man arbeitet. Man ist mit anderen Worten flexibler, was viele Vorteile mit sich bringt. Ihren Freunden werden Sie ebenfalls viel Geduld abverlangen müssen. Fixe wöchentliche Termine können oftmals nicht mehr eingehalten werden, weil vielleicht gerade an diesem oder jenem Abend eine wichtige Arbeit abgeschlossen oder eine Offerte erstellt werden muss. Sie werden wohl auch öfters übers Geschäft und Ihre Probleme reden wollen, was nicht immer auf offene Ohren stossen wird. Vergessen Sie aber auch in der stressigen Startphase etwas sehr wichtiges nicht: Was nützt Ihnen der grösste Erfolg und alles Geld der Welt, wenn Sie keine Freunde bzw. keine Familie haben, um dies mit Ihnen zu teilen? Wahrscheinlich nichts. Seien Sie tolerant und versuchen Sie auch die andere Seite zu verstehen, wenn Ihr Erzähldrang und das Interesse der anderen Person nicht immer gleich gross sind. Pflegen Sie auch in hektischen Zeiten den Kontakt zu Freunden und speziell Ihr Familienleben es sind am Ende die wichtigsten Stützen für Sie.

9 Schlusswort 09 Zum Abschluss unserer 10-teiligen Serie Die 10 Grundregeln für die erfolgreiche Firmengründung wünscht STARTUPS.CH allen Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern, die sich auf das Abenteuer Selbständigkeit machen alles Gute und viel Erfolg. Ihre Firmengründung nehmen Sie natürlich am besten über STARTUPS.CH vor. Hier werden Sie von kompetenten Beratern vor, während und nach der Gründung betreut.

10 Firmengründung mit STARTUPS.CH Werden Sie Ihr eigener Chef! Alle Berater von STARTUPS.CH kennen sich in Steuerfragen gut aus und übernehmen auf Wunsch auch das gesamte Buchhaltungsmandat. Auch kennen wir in allen Regionen fähige Juristen, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten und deshalb empfehlen können. Die Berater von STARTUPS.CH begleiten Sie gerne auf Ihrem Weg in die Selbständigkeit und helfen Ihnen auch gerne bei der Planung und Umsetzung Ihrer Firmengründung. Sobald Ihr Projekt konkrete Formen annimmt, ist ein Beratungsgespräch sehr ratsam. Hier finden Sie den Berater in Ihrer Nähe. Auf STARTUPS-TV können Sie interessante Informationssendungen zum Thema Firmengründung und Portraits von Unternehmern sehen, die den Sprung in die Selbständigkeit gewagt haben!

10 gewinnt! Grundregel Nr. 5: Erstellen Sie einen Finanzplan und stellen Sie sicher, dass Sie genug Eigenkapital haben!

10 gewinnt! Grundregel Nr. 5: Erstellen Sie einen Finanzplan und stellen Sie sicher, dass Sie genug Eigenkapital haben! 10 gewinnt! Die Firmengründung 10 Grundregeln für Ihre erfolgreiche Grundregel Nr. 5: Erstellen Sie einen Finanzplan und stellen Sie sicher, dass Sie genug Eigenkapital haben! Von Michele Blasucci, lic.

Mehr

10 gewinnt! Grundregel Nr. 4: Definieren Sie ein Marketingkonzept! Von Walter Regli, lic. oec. HSG. 10 Grundregeln für Ihre erfolgreiche

10 gewinnt! Grundregel Nr. 4: Definieren Sie ein Marketingkonzept! Von Walter Regli, lic. oec. HSG. 10 Grundregeln für Ihre erfolgreiche 10 gewinnt! Die Firmengründung 10 Grundregeln für Ihre erfolgreiche Grundregel Nr. 4: Definieren Sie ein Marketingkonzept! Von Walter Regli, lic. oec. HSG 10 gewinnt! Die 10 Grundregeln für eine erfolgreiche

Mehr

Was ist ein Businessplan. von Christoph Flückiger

Was ist ein Businessplan. von Christoph Flückiger Was ist ein Businessplan von Christoph Flückiger Seite 1 von 5 Februar 2004 Einleitung Jede Tätigkeit soll geplant werden. Wer in die Ferien geht, weiss wann, wohin, mit wem er verreist und was er alles

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK ZWEI basic support Seite ZWEI one off Seite ZWEI all times Seite 4 Zurich Bahnhofstrasse 1 CH-8001 Zurich info@zwei-we.ch Geneva Rue Jacques Grosselin 8 CH-17 Carouge-Geneva

Mehr

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII KURT TEPPERWEIN DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII 3 Alle Rechte auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe,

Mehr

Wege zum eigenen Unternehmen

Wege zum eigenen Unternehmen GEORG-SIMON-OHM FACHHOCHSCHULE NÜRNBERG Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) Datum: 1.07.005 Name: Ergebnis HV: P./60 P. Vorname: Herkunftsland: Studienfachwunsch:

Mehr

Denken Sie sich manchmal, dass Sie das Rauchen endgültig aufhören sollten?

Denken Sie sich manchmal, dass Sie das Rauchen endgültig aufhören sollten? Denken Sie sich manchmal, dass Sie das Rauchen endgültig aufhören sollten? Dann haben wir das perfekte Hilfsmittel für Sie: FUMITO Aus mit Rauch! Nichtraucher werden und Spaß dabei haben! Hier lernen Sie,

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Dritte Laufbahnphase: Die Vierziger

Dritte Laufbahnphase: Die Vierziger Dritte Laufbahnphase: Die Vierziger 1.1 Die private Seite G anz ähnlich sieht es in der Regel mit dem Privatleben aus. Es zeigen sich die ersten Abnützungserscheinungen und Scheuerstellen. Die Ehe? Nun

Mehr

CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 1 - PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN

CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 1 - PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN Existenzgründung Gastronomie: Bin ich ein Unternehmertyp? Hallo, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem ersten Schritt. Wir finden es klasse, dass Sie Ihren Wunsch der Selbständigkeit in der Gastronomie-Branche

Mehr

Vorgaben zur Erstellung eines Businessplans

Vorgaben zur Erstellung eines Businessplans Vorgaben zur Erstellung eines Businessplans 1. Planung Dem tatsächlichen Verfassen des Businessplans sollte eine Phase der Planung vorausgehen. Zur detaillierten Ausarbeitung eines Businessplans werden

Mehr

ISBN

ISBN Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

Fragebogen zur Bedarfs- und Befindlichkeitsanalyse zur männlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Fragebogen zur Bedarfs- und Befindlichkeitsanalyse zur männlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie 1 (trifft nicht zu) bis 5 (trifft voll zu) Unterstützung am Arbeitsplatz Fragebogen zur Bedarfs- und Befindlichkeitsanalyse zur männlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie Die Lösungen, die meine Firma

Mehr

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen.

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Jeder hat sie schon mal erlebt: die langweiligste Präsentation aller Zeiten! Egal ob Elevator Pitch, Vortrag oder

Mehr

PC&M START UP-SERVICES CHECKLISTE GRÜNDERANALYSE

PC&M START UP-SERVICES CHECKLISTE GRÜNDERANALYSE PC&M START UP-SERVICES CHECKLISTE GRÜNDERANALYSE 1 Herausgeber: PC&M Pensions Communication & More e.v. Gothaer Platz 2-8 37083 Göttingen Tel. 05 51 / 7 01 53 845 Fax 05 51 / 7 01 54 344 Email info@p-c-m.info

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina*

Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina* Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina* 1 Vor fünf Jahren hatte mein Vater seinen ersten Tumor. Alles fing mit furchtbaren Rückenschmerzen an. Jeder Arzt, den wir besuchten, sagte was anderes.

Mehr

1. Standortbestimmung

1. Standortbestimmung 1. Standortbestimmung Wer ein Ziel erreichen will, muss dieses kennen. Dazu kommen wir noch. Er muss aber auch wissen, wo er sich befindet, wie weit er schon ist und welche Strecke bereits hinter ihm liegt.

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Die Mitarbeitenden sind das wertvollste Kapital Ihres Unternehmens. Hand in Hand ist fast möglich - ohne Ihr Team geht überhaupt nichts. Damit

Mehr

Businessplan Theorie und Praxis

Businessplan Theorie und Praxis Businessplan Theorie und Praxis Haben Sie gewusst, dass...?.. im Jahre 2000 13 304 neue Firmen gegründet wurden mit total 29 238 Beschäftigten.. gut 80 % der Neugründungen das erste Jahr überlebt haben..

Mehr

Was haben alle Frauen gemeinsam, die erfolgreich Ihre Berufung leben?

Was haben alle Frauen gemeinsam, die erfolgreich Ihre Berufung leben? Was haben alle Frauen gemeinsam, die erfolgreich Ihre Berufung leben? VON KATJA GRIESHABER Warum spezielle Erfolgsmuster für Frauen? Diese Verhaltensmuster von erfolgreichen Frauen sind das Ergebnis jahrelanger

Mehr

2.2.1 Werteorientierung und Religiosität

2.2.1 Werteorientierung und Religiosität 2.2.1 Werteorientierung und Religiosität Religion im Alltag des Kindergartens Unser Verständnis von Religion Wenn wir von Religion im Alltag des Kindergartens sprechen, ist zunächst unser Verständnis von

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 12: ERFOLG

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 12: ERFOLG Übung 1: Erfolg Hör dir das Lied an, ohne ins Manuskript zu schauen oder auf die Untertitel zu achten. Markiere die Wörter, die im Lied vorkommen. anschauen Rente verdammt Chancen Ruhm schlau hegen Regeln

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

(Norman Vincent Peal)

(Norman Vincent Peal) Inhalt Das Gestern können Sie heute nicht mehr ändern 7 Bewahren Sie stets eine positive Einstellung 10 Mit engagiertem Arbeiten vertreiben Sie schlechte Laune 13 Lernen Sie staunen: nichts ist selbstverständlich

Mehr

ΚΠγ B spezial Transkriptionen Test 5 (B1+B2)

ΚΠγ B spezial Transkriptionen Test 5 (B1+B2) Track 3 AUFGABE 1 Sie hören drei Ausschnitte aus Radiosendungen. Sie beziehen sich auf unterschiedliche Themen (A-E). Sie hören jeden Ausschnitt nur einmal. Um welche Themen handelt es sich? Kreuzen Sie

Mehr

Keine Angst vor dem Businessplan!

Keine Angst vor dem Businessplan! Keine Angst vor dem Businessplan! Herzlich Willkommen! Pamhagen: 22.9., 15:30 18:30 Uhr Einführung Warum ein Businessplan? Worauf kommt es an? Von der Strategie zum Erfolg (Schwerpunkt Mensch) Marktrecherche

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

SCRiBBR Dé nakijkservice voor jouw scriptie https://www.scribbr.de

SCRiBBR Dé nakijkservice voor jouw scriptie https://www.scribbr.de AGB Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen sind eine Übersetzung aus dem Niederländischen. Bei möglichen Streitfragen bezüglich Interpretation oder Anwendung einer dieser Bedingungen ist die niederländische

Mehr

Businessplan-Fragebogen

Businessplan-Fragebogen Projekt / Firma: Kontaktadresse: Kontaktperson: Telefon: Internet/eMail: Datum: / Stichwort Frage(n) Beschreibung Geschäftsprojekt/Profil des Unternehmens Unternehmenskompetenz Absicht Argumente Worin

Mehr

Sprachschule und Reisen in Australien Stefan Berger

Sprachschule und Reisen in Australien Stefan Berger Sprachschule und Reisen in Australien 22.09.2006 22.02.2007 Stefan Berger Alleine nach Australien! Warum verbringen so wenige Studenten ein Semester im Ausland. Viele haben mir erzählt sie wollen nicht

Mehr

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Zahntechniker und Unternehmer in Obwalden Ohne weisse Schürze In seinem Labor in Sarnen stellen

Mehr

Richtig vererben was Sie wissen sollten

Richtig vererben was Sie wissen sollten Richtig vererben was Sie wissen sollten Immer wieder wird die Liebenzeller Mission nach Informationen zum Thema Vererben gefragt. Es müssen mehrere Dinge beachtet werden, damit mit dem eigenen Besitz nach

Mehr

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden?

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden? Texte zum Hörverstehen: Hörtext 1 Vor dem Hörsaal Länge: 2:20 Min., (370 Wörter) Quelle: ein Gespräch Hallo Tina, wohin gehst du denn? Hallo Frank, ich habe jetzt eine Vorlesung in Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Spielregeln für den erfolgreichen Flirt

Spielregeln für den erfolgreichen Flirt Der Flirt-Knigge: Spielregeln für den erfolgreichen Flirt Zaubersprüche gibt es nicht Können Sie sich noch erinnern, was Sie gesagt haben, als Sie das letzte Mal erfolgreich geflirtet haben? Nein? Nun,

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu:

Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu: Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu: Bewertung vom 03.03.2016 - Werkstudentin bis 2012 Toller Arbeitgeber! An die Aufgaben wurde ich professionell herangeführt und wenn

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

PersonalMeister Ihr Werkzeug bei Personalfragen

PersonalMeister Ihr Werkzeug bei Personalfragen Lerneinheit: Weiter bilden Weiterbildung und Wissenstransfer zwischen Alt und Jung Weiterbildung hab ich gerade keine Zeit für! Diese Einstellung trifft man im Handwerk häufiger. Wer voll im Tagesgeschäft

Mehr

Denken und Träumen - Selbstreflexion zum Jahreswechsel

Denken und Träumen - Selbstreflexion zum Jahreswechsel 1 Denken und Träumen - Selbstreflexion zum Jahreswechsel Welches sinnvolle Wort springt Ihnen zuerst ins Auge? Was lesen Sie? Welche Bedeutung verbinden Sie jeweils damit? 2 Wenn Sie an das neue Jahr denken

Mehr

Themenauswahl für Mitarbeiter, Gemeinde und Weiterbildung für Familie, Partnerschaft und Beruf

Themenauswahl für Mitarbeiter, Gemeinde und Weiterbildung für Familie, Partnerschaft und Beruf Themenauswahl für Mitarbeiter, Gemeinde und Weiterbildung für Familie, Partnerschaft und Beruf für Familien Familienleben Erziehung hat in unserer Vorstellung oft mit Strenge und Stress zu tun. Aber sie

Mehr

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Gerne möchte ich unser Gespräch mit einem Satz von Ihnen aus Ihrem Fachgebiet beginnen: Gene sind nur Bleistift

Mehr

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen ZACH DAVIS Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen REIHE KOMMUNIKATION Zeitmanagement 70 Fragen und Antworten zum effektiveren Umgang mit zeitlichen Ressourcen»Soft Skills kompakt«junfermann V e r

Mehr

Anleitung für das MS Project Professional 2003 (Deutsche Version)

Anleitung für das MS Project Professional 2003 (Deutsche Version) Anleitung für das MS Project Professional 2003 (Deutsche Version) Erstes Starten... 2 Tutorial... 3 Hilfe... 4 Critical Path / Kritischer Weg... 5 Der Critical Path / Kritischer Weg wird nicht korrekt

Mehr

HR-Nr. / Handwerkerrollen-Nr. Welche Rechtsform hat Ihr Unternehmen?

HR-Nr. / Handwerkerrollen-Nr. Welche Rechtsform hat Ihr Unternehmen? Rating Dialog 1. Das Unternehmen 1.1 Firma Name des Unternehmens Datum HR-Nr. / Handwerkerrollen-Nr. Straße PLZ Ort Telefon Fax email Internet 1.2 Rechtsform Welche Rechtsform hat Ihr Unternehmen? Seit

Mehr

Verhandle nicht mit Deinen Alpträumen. Folge Deinen Träumen. Sie schicken Dich ins Glück.

Verhandle nicht mit Deinen Alpträumen. Folge Deinen Träumen. Sie schicken Dich ins Glück. Verhandle nicht mit Deinen Alpträumen. Folge Deinen Träumen. Sie schicken Dich ins Glück. Geh in die Fremde und mach Dich schutzlos, dann lernst Du Deine Heimat schätzen. Solange eine Sehnsucht in Dir

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

Stress entsteht im Kopf Die Schlüsselrolle von Denkmustern im Umgang mit Stress und Belastungen

Stress entsteht im Kopf Die Schlüsselrolle von Denkmustern im Umgang mit Stress und Belastungen Stress entsteht im Kopf Die Schlüsselrolle von Denkmustern im Umgang mit Stress und Belastungen Betriebliches Eingliederungsmanagement in Schleswig-Holstein 2016 Fachtag und Auszeichnung Büdelsdorf, 7.

Mehr

Wir flirten nicht mit dem Risiko, wir kalkulieren es.

Wir flirten nicht mit dem Risiko, wir kalkulieren es. Wir flirten nicht mit dem Risiko, wir kalkulieren es. Wir wollen mit Ihnen auf dem Gipfel stehen. 2 I 3 C O U N S E L N E T I N H A L T Wir flirten nicht mit dem Risiko, wir kalkulieren es 3 Counselnet

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Kündigung. WEKA Business Dossier. Tipps und Antworten zur korrekten Vorgehensweise. Sofort-Nutzen. Dossier-Themen. Personal. Unternehmens führung

Kündigung. WEKA Business Dossier. Tipps und Antworten zur korrekten Vorgehensweise. Sofort-Nutzen. Dossier-Themen. Personal. Unternehmens führung Kündigung Tipps und Antworten zur korrekten Vorgehensweise Dossier-Themen Unternehmens führung Personal Führung Erfolg & Karriere Kommunikation Marketing & Vertrieb Informatik Recht, Steuern & Finanzen

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Langweilige Zeitung Bildkarte Westermann Nr. 68

Langweilige Zeitung Bildkarte Westermann Nr. 68 Langweilige Zeitung Bildkarte Westermann Nr. 68 So endlich ausruhen. Wo ist denn die Zeitung von heute? Ah da! Oh, was steht denn da?,,schüler in der Schule überlastet", den muss ich durchlesen...sehr

Mehr

STUDIEREN MIT HÖRSCHÄDIGUNG. Ariane Nestler und Magdalena Öttl

STUDIEREN MIT HÖRSCHÄDIGUNG. Ariane Nestler und Magdalena Öttl STUDIEREN MIT HÖRSCHÄDIGUNG Ariane Nestler und Magdalena Öttl Herzlich willkommen zu unserem Vortrag zum Thema Studium mit Hörschädigung. Wir möchten uns kurz vorstellen: Ich bin Ariane Nestler und habe

Mehr

Leseprobe aus Mensch, sag doch mal NEIN! Die kleine Stärkung für zwischendurch: Ein Care-Cracker für 5,00 Euro!

Leseprobe aus Mensch, sag doch mal NEIN! Die kleine Stärkung für zwischendurch: Ein Care-Cracker für 5,00 Euro! www.care-cracker.de Inhaltsverzeichnis Sie haben ja gesagt herzlichen Glückwunsch! 7 Könnten Sie mal? Warum Nein-Sagen so wichtig ist 8 Tut mir (nicht) leid Sich abgrenzen 12 Wie gut kann ich Nein sagen?

Mehr

4. Wille und Willenskraft

4. Wille und Willenskraft 4. Wille und Willenskraft Wenn der Raucher die Täuschungen nicht durchschaut, bleibt ihm keine andere Wahl, als durch den Einsatz seiner eigenen Willenskraft von den Zigaretten loszukommen. Fassen wir

Mehr

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Schauen wir uns nun also an, welche Fähigkeiten, Talente und persönlichen Stärken Du bereits besitzt. Dazu gehe am besten noch einmal zurück in die Vergangenheit,

Mehr

Wahre Liebe. 2) Wahre Liebe wartet nicht nur. 1. Thess 4 und andere

Wahre Liebe. 2) Wahre Liebe wartet nicht nur. 1. Thess 4 und andere Wahre Liebe 2) Wahre Liebe wartet nicht nur 1. Thess 4 und andere 1 Einleitung In Gott die wahre Liebe finden Wenn ihr letzte Woche nicht da gewesen sein solltet hört euch unbedingt den Abend noch an.

Mehr

Magazin mit Fokus auf Führung und Entwicklung

Magazin mit Fokus auf Führung und Entwicklung Magazin mit Fokus auf Führung und Entwicklung 7 Am Anfang von Führung steht unweigerlich (m)eine klare Absicht. Der Direktor der städtischen Gesundheitsdienste Zürich im Austausch mit hr7. Warum Sparringpartnerschaften

Mehr

Bühner & Franz Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft. Gründercoaching. Mit Genügend Wind in den Segeln

Bühner & Franz Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft. Gründercoaching. Mit Genügend Wind in den Segeln Bühner & Franz Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft Gründercoaching Mit Genügend Wind in den Segeln ERREICHT MAN JEDEN HAFEN Gründercoaching EINE IDEE, VIEL MUT, JEDE MENGE TATENDRANG: ALLES AN BORD

Mehr

UnternehmerSchule Die Seminarreihe

UnternehmerSchule Die Seminarreihe UnternehmerSchule im Gründerzentrum Straubing-Sand kostenfreie Seminarreihe Herbst 2012 UnternehmerSchule Die Seminarreihe Auch Gründen will gelernt sein. Jeder erfahrene Unternehmer kann diese Aussage

Mehr

2 3 4 5 6 Unsere Kanzlei Die Kanzlei hph Halmburger & Kampf ist eine Münchner Traditionskanzlei. Das Unternehmen hat 1968 Dipl.-Kfm. Dr. Hans Peter Halmburger, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsbeistand

Mehr

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Die barrierefreie Fassung Die barrierefreie Fassung des Verhaltenskodex wurde nach dem capito Qualitäts-Standard in erstellt. Der capito Qualitäts-Standard

Mehr

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Cornelia Zürrer Ritter Rotlicht-Begegnungen Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Bestellungen unter http://www.rahab.ch/publikationen.php

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Talk Power Formel. Auftreten und Reden. im Mai 2003. Aurel Schwerzmann, Zürich

Talk Power Formel. Auftreten und Reden. im Mai 2003. Aurel Schwerzmann, Zürich Auftreten und Reden Talk Power Formel im Mai 2003 Aurel Schwerzmann, Zürich aurel@zupo.ch Quellenangabe: TID ZIKA, www.z-i-k-a.ch; Schulz von Thun, 2001; und andere Kurzbeschrieb Nutzen: Sie können die

Mehr

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Eine der besten Entscheidungen Ihres Lebens Es ist Zeit aufzuhören Das sollten Sie wissen Ohne Frage, es ist nicht

Mehr

Themen neu 2/Lektion 3 Unterhaltung & Fernsehen Sprechübung KT sprechen mit Hilfe dieser Strukturen über Ihre Interessen und Desinteressen.

Themen neu 2/Lektion 3 Unterhaltung & Fernsehen Sprechübung KT sprechen mit Hilfe dieser Strukturen über Ihre Interessen und Desinteressen. Sprechübung KT sprechen mit Hilfe dieser Strukturen über Ihre Interessen und Desinteressen. Strukturen Ich mag (nicht). Am liebsten sehe ich Ich finde gut / schlecht. gefällt mir (nicht). Ich interessiere

Mehr

Pflegeabend Mein Kind im OP. Eine Herausforderung für Eltern, Ärzte und Pflegende

Pflegeabend Mein Kind im OP. Eine Herausforderung für Eltern, Ärzte und Pflegende Pflegeabend Mein Kind im OP Eine Herausforderung für Eltern, Ärzte und Pflegende Inhalt Mein Kind im OP Warum ist eine Prämedikation wichtig? Was passiert in der Operationsabteilung? Was passiert im Aufwachraum?

Mehr

Begleitung und Unterstützung bei der Alltagsbewältigung

Begleitung und Unterstützung bei der Alltagsbewältigung Beweglich bleiben - sicher sein agil Kleine und große Dienste für alte Menschen Begleitung und Unterstützung bei der Alltagsbewältigung Wenn Sie sicher und selbst bestimmt in Ihrer vertrauten Umgebung

Mehr

Morgengebete. 1. Gottes Segen. Ein neuer Morgen, Herr! Ein neuer Tag, dein Lob zu singen! Lass ihn in deiner Güte und Wahrheit gelingen!

Morgengebete. 1. Gottes Segen. Ein neuer Morgen, Herr! Ein neuer Tag, dein Lob zu singen! Lass ihn in deiner Güte und Wahrheit gelingen! Morgengebete 1. Gottes Segen Ein neuer Morgen, Herr! Ein neuer Tag, dein Lob zu singen! Lass ihn in deiner Güte und Wahrheit gelingen! Segne meine Augen, damit sie dich im Alltag schauen damit ich nicht

Mehr

Konzentrations- und AntistressTraining hinterm Lenkrad.

Konzentrations- und AntistressTraining hinterm Lenkrad. Gehen Sie im Fahren auf Antistresskurs! Konzentrations- und AntistressTraining hinterm Lenkrad. Tipps für stressfreies Autofahren von Dr. Wolfgang Schömbs Nutzen Sie Ihre Zeit im Auto heißt es im Covertext

Mehr

Rund ums ADHS für Erwachsene und ihre Angehörigen. Von Astrid Wälchli, ADHS-Coach, IG-ADS bei Erwachsenen

Rund ums ADHS für Erwachsene und ihre Angehörigen. Von Astrid Wälchli, ADHS-Coach, IG-ADS bei Erwachsenen Strategien und Hilfen Rund ums ADHS für Erwachsene und ihre Angehörigen Von Astrid Wälchli, ADHS-Coach, IG-ADS bei Erwachsenen Diagnose ADHS wie geht es weiter? Sie haben die Diagnose ADHS erhalten, wie

Mehr

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen?

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? Das Seminar auf Mallorca Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? In diesem Seminar geht es darum, gemeinsam zu schauen und zu realisieren, wer Sie sind, was wirklich

Mehr

COACHING GRUNDLAGEN WAS IST COACHING? WAS IST BEIM THEMA COACHING GUT ZU WISSEN?

COACHING GRUNDLAGEN WAS IST COACHING? WAS IST BEIM THEMA COACHING GUT ZU WISSEN? Do it yourself, but not alone. COACHING GRUNDLAGEN WAS IST COACHING? WAS IST BEIM THEMA COACHING GUT ZU WISSEN? Kathrin Baumeister www.kathrinbaumeister.de 1 WORUM ES GEHT - DAS ZIEL DER GRUNDLAGEN Coaching

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren Medienmitteilung Lukas Meermann Media Relations Tel.: +41 (0) 58 286 41 63 lukas.meermann@ch.ey.com EY Jobstudie 2016 Fokusthema: «Zufriedenheit und Motivation» Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten

Mehr

Jugenderholungsheim. Bürserberg. Abenteuer und Action Camp. Wir veranstalten Sommer-, Winter- und Wochenendlager sowie Fahrten & Ausflüge!

Jugenderholungsheim. Bürserberg. Abenteuer und Action Camp. Wir veranstalten Sommer-, Winter- und Wochenendlager sowie Fahrten & Ausflüge! Jugenderholungsheim Bürserberg Abenteuer und Action Camp Wir veranstalten Sommer-, Winter- und Wochenendlager sowie Fahrten & Ausflüge! Wer sind wir? Seit 1974 veranstaltet der Verein Jugenderholungsheim

Mehr

Leben nahe der Natur mit einem Aluminium-Wintergarten von OEWI

Leben nahe der Natur mit einem Aluminium-Wintergarten von OEWI Leben nahe der Natur mit einem Aluminium-Wintergarten von OEWI Licht, Luft und ein Leben im Grünen. Wir lassen Wohnträume Wirklichkeit werden. Mit einem Wintergarten oder einer Überdachung von OEWI bekommen

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 24: WIR HABEN ANGST

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 24: WIR HABEN ANGST Übung 1: Angst Hör dir zunächst das Lied an, ohne ins Manuskript zu schauen. Markiere die Wörter, die im Text vorkommen. Dunkelheit Schwäche Zukunft irgendwo sagen riskant Veränderung verbieten Täter Arzt

Mehr

innobe Ihr Weg zum unternehmerischen Erfolg.

innobe Ihr Weg zum unternehmerischen Erfolg. innobe Ihr Weg zum unternehmerischen Erfolg. GründerZentrum Ihr Partner für die Unternehmensgründung Das GründerZentrum begleitet Sie auf dem Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit von der Idee und

Mehr

Sonderveröffentlichung

Sonderveröffentlichung Seite 29 Von HENRIE LAIB Saterland/Strücklingen Mit seiner Firma MTS - Metalltechnik Schulte - hat der gebürtige Bollinger Thomas Schulte vor allem eines in beeindruckender Weise bewiesen: Wer als junge,

Mehr

VERKAUFS-STRATEGIEN-INDIKATOR

VERKAUFS-STRATEGIEN-INDIKATOR 15.3.2011 Insheimer Str. 32, D-76865 Rohrbach info@reflect-beratung.de EINLEITUNG Der VERKAUFS-STRATEGIEN-INDIKATOR ist eine objektive Analyse wieweit ein Verkäufer die Strategie kennt, um in verschiedenen

Mehr

Erkläre mir Weihnachten

Erkläre mir Weihnachten 128 Erkläre mir Weihnachten Gerlinde Bäck-Moder 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 verlag@unda.at www.unda.at Inhalt Kinder stehen vor der Schule zusammen und machen sich im Gespräch

Mehr

Widerstand hätten leisten können, am erforderlichen Mut gebrach, Verantwortung zu übernehmen, wartete man allgemein auf die natürlich Lösung des

Widerstand hätten leisten können, am erforderlichen Mut gebrach, Verantwortung zu übernehmen, wartete man allgemein auf die natürlich Lösung des Widerstand hätten leisten können, am erforderlichen Mut gebrach, Verantwortung zu übernehmen, wartete man allgemein auf die natürlich Lösung des Problems. Der Präsident war ein alter Mann. Einer, der den

Mehr

Solaranlage Theorie in der Praxis

Solaranlage Theorie in der Praxis Solaranlage Theorie in der Praxis Solaranlage Theorie in der Praxis von Silver34 (Danke, dass wir den Artikel auf www.womo.omniro.de veröffentlichen dürfen) In der kalten Jahreszeit sind wir nicht so viel

Mehr

Nachfolge im Familienunternehmen zwischen Gefühl und Geschäft

Nachfolge im Familienunternehmen zwischen Gefühl und Geschäft Nachfolge im Familienunternehmen zwischen Gefühl und Geschäft Sachliche, emotionale und zeitliche Aspekte für Unternehmer-Familien Seite 1 Erfolgsaspektefür Unternehmer-Familien Basis einer erfolgsorientierten

Mehr

Dilemma. 4. AB M 3 Rollenspiele Je nach Gruppengrösse ein anderes Rollenspiel mit anderen Mitdenkern Siehe AB

Dilemma. 4. AB M 3 Rollenspiele Je nach Gruppengrösse ein anderes Rollenspiel mit anderen Mitdenkern Siehe AB Dilemma Oberstufe 2.Std. 1. Lektion Die Schüler setzen sich mit einer Dilemmageschichte auseinander und lernen dabei ethisches Denken. Die Schüler sollen selber ihre Normen kennen lernen und sich dazu

Mehr

Checklisten, Businessplan und mehr

Checklisten, Businessplan und mehr Existenzgründung Gastronomie Checklisten, Businessplan und mehr Heute Eröffnung bêñçäöêéáåü éä~åéå bñáëíéåòöêωåçìåö= d~ëíêçåçãáé `ajolj=òìê=_ìëáåéëëéä~åjbêëíéääìåö aáéëéë=téêâ= áëí=ìêüéäéêêéåüíäáåü= ÖÉëÅÜΩíòíK

Mehr

Zukunft. Seminarreihe Unternehmensnachfolge leicht gemacht

Zukunft. Seminarreihe Unternehmensnachfolge leicht gemacht Seminarreihe Unternehmensnachfolge leicht gemacht In diesem Seminar erarbeiten Jung und Alt gemeinsam ihre erfolgreiche Unternehmensübergabe. Treffen Sie Menschen, mit ähnlichen Herausforderungen und erleben

Mehr

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte 5-Minuten-Reflexion zur Führung So ziehen Sie den größten Nutzen aus dem Mitarbeitergespräch Von Dr. Wolfgang Schröder, PERSONAL-SYSTEME 27.03.2012 Damit das Führungsinstrument "Mitarbeitergespräch" zum

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 23: Der Verdacht

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 23: Der Verdacht Manuskript Jojo will endlich herausfinden, was Lukas zu verbergen hat. Sie findet eine Spur auf seinem Computer. Jetzt braucht Jojo jemanden, der ihr hilft. Da Alex ihr immer noch nicht glaubt, bittet

Mehr

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern?

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Studien 2015 Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Marie-Luise Lewicki & Claudia Greiner-Zwarg Berlin, 12.01.2015 S T U D I E 1 S T U D I E 2 Ansprüche ans Elternsein Wie geht es unseren Kindern?

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder 06.12.10 Die Adventszeit ist die besinnliche Zeit, der Trubel, die Sorgen und Nöte, die man im vergangenen Jahr durchlebt hat, weichen der Ruhe und dem Frieden. In jeder noch so

Mehr